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„AI Production Process Platform“ von nextLAP im weltweiten Einsatz bei Automobilherstellern & Co.

Automotive Logistics Global Conference in Detroit: nextLAP zeigt Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung zur Materialflussoptimierung

"AI Production Process Platform" von nextLAP im weltweiten Einsatz bei Automobilherstellern & Co.

AI Production-Process-Platform IP/1

München, 21. August 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) stellt auf der Automotive Logistics Global Conference, vom 18. bis 20. September in Detroit, ihre „AI Production Process Platform IP/1“ vor. nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen. Bei der Plattform IP/1 handelt es sich um eine Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung. Voll integriert lassen sich darauf unter anderem Anwendungen zur AI-gestützten Optimierung des Materialflusses in Fabriken ausprägen. Diese Lösungen befinden sich weltweit im Einsatz, beispielsweise bei führenden Automobilherstellern.

Die nextLAP GmbH präsentiert auf der Automotive Logistics Global Conference die Lösungen „SmartRack“ und „pickEXPLORER“. Beide sind in die eigens entwickelte Cloud-basierte „AI Production Process Platform IP/1“ integriert. Die Plattform sammelt aus Fertigung und Logistik Prozessparameter – beispielsweise, wann und wo ein Teil verbaut wurde, Verbauraten oder den aktuellen Standort eines LKW, der Teile zum Werk liefert. Auf Basis von Echtzeitdaten und bestehender Erfahrungswerte, die auf der Plattform zusammengeführt und in den Kontext zueinander gestellt werden, entwickelt nextLAP Algorithmen, die in der Lage sind, eigenständig Optimierungsentscheidungen zu treffen und diese in den Prozess zurückzusteuern. Im Sinne der nextLAP-„Predictive Process Control“-Philosophie erkennt die Produktion-Prozess-Plattform sofort Auffälligkeiten, ermittelt autonom mögliche Szenarien zur Problemlösung und steuert gegen, bevor eine Störung real eintreten kann.

Die Plattform erstellt demnach auf der entsprechenden Datenbasis ein digitales Echtzeitbild der Produktions- und Logistikprozesse. Sie bildet somit das Fundament für die Planung, Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Prozessen. An die Plattform werden sowohl von nextLAP selbst entwickelte IIoT-Hardware als auch Technologien Dritter wie Scanner oder Datenbrillen angebunden.

Intralogistik-Prozesseinsparungen und Qualitätsverbesserungen
Die beiden nextLAP-Lösungen „SmartRack“ und „pickEXPLORER“ zur Optimierung von Materialflüssen setzen auf der AI-Plattform IP/1 auf. „SmartRack“ dient zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pickprozessen und umfasst IIoT-Taster mit LED-Anzeige, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit diesen IIoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angedockt.

Die in „SmartRack“ gesammelten Daten in Pickprozessen (z.B. Teilenummer, Schacht, Anzahl Picks) bilden wiederum den Kern für „pickEXPLORER“, eine Lösung zur Layout-basierten Planung und Auswertung von Intralogistikzonen. Mit „pickEXPLORER“ können Laufwege, Durchlaufzeiten und Ergonomie optimiert werden. Hierdurch ergeben sich Prozesskosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent.

„Unsere Lösungen tragen durch die AI-Technologien zur Umsetzung von selbstoptimierten Fabriken bei. Sie befinden sich unter anderem bei führenden internationalen Automotive-OEMs im Einsatz. Ein namhafter deutscher Automobilhersteller konnte mit „SmartRack“ eine signifikante Qualitätsverbesserung beim Pick-Prozess bis hin zur nahezu Nullfehler-Kommissionierung erzielen. Es ergaben sich 30 Prozent Kommissionierkosten-Einsparungen“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH. Er ergänzt: „Mit der Präsenz auf der Automotive Logistics Global Conference 2018 in Detroit unterstreichen wir unsere internationale Ausrichtung – es zeigt sich, dass die Anforderungen in den Fabriken ähnliche sind, ganz gleich, ob bei deutschen Herstellern oder über dem großen Teich.“

Weitere Informationen unter: https://automotivelogistics.media/events/global/2018-2/home

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Mit PickExplorer von nextLAP Intralogistikzonen planen und auswerten

Auf Basis gesammelter Daten die Laufwege, Durchlaufzeiten und Ergonomie bei Pickprozessen optimieren

Mit PickExplorer von nextLAP Intralogistikzonen planen und auswerten

Ansicht einer Zone vor und nach der Optimierung

München, 13. Juli 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de), Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen, stellt den „PickExplorer“ vor. Mit dem neuen Software-basierten Produkt des Unternehmens können Intralogistikzonen im Layout geplant, ausgewertet und auf Basis gesammelter Daten Laufwege, Durchlaufzeiten und Ergonomie optimiert werden. Nach der Optimierung ergeben sich Prozesskosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent.

Logistikzonen können mit dem PickExplorer ohne IT-Kenntnisse im Layout geplant werden. Die Basis dafür sind die mit dem nextLAP-Produkt „SmartRack“ gesammelten Daten in Pickprozessen (z.B. Teilenummer, Schacht, Anzahl Picks). SmartRack dient zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pickprozessen und umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden.

Auf dieser Datenbasis arbeitet der neue PickExplorer. Anhand der erhobenen Informationen können die Picks ausgewertet werden, beispielsweise hinsichtlich Pick-Häufigkeit, Laufwegen, Durchlaufzeiten und Ergonomie. Die Zone wird grafisch so dargestellt, das die schnelle Erfassung des Prozessablaufs möglich ist. Auf Knopfdruck lässt sich ein optimiertes Layout errechnen. Im Anschluss kann der Optimierungsvorschlag als neue Konfiguration übernommen werden.

„Gerade Logistikzonenumzüge sind immens zeit- und kostenintensiv. In den meisten Fabriken werden die Daten noch mit Excel und Papier erhoben und Vorgänge darauf basierend geplant. Dies ist extrem aufwändig. Mit Hilfe unseres PickExplorer, auf Basis der mit SmartRack erfassten Daten und entsprechender Algorithmen können Logistikzonen graphisch aufgebaut werden. Anschließend können sie ebenfalls graphisch optimiert werden, beispielsweise hinsichtlich Wegezeit und Ergonomie“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH. Er fährt fort: „Dadurch ergeben sich erhebliche Einsparpotenziale. Bei einem Automobil-OEM wurden mit dem PickExplorer bis zu 50 Prozent Laufweg reduziert.“

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Neues „Delivery Display“ von nextLAP für digitalisierte Pickprozesse in Fertigung und Logistik

Zeit- und Kosteneinsparungen durch smarte Kommissionierprozesse, basierend auf Echtzeitdaten und IoT-Plattform

Neues "Delivery Display" von nextLAP für digitalisierte Pickprozesse in Fertigung und Logistik

Neues „Delivery-Display“ von nextLAP

München, 13. Juni 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de), Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen, hat das „Delivery Display“ auf den Markt gebracht. Dieses Display unterstützt die Digitalisierung von Kommissionierprozessen in der Produktion und Logistik. Es ist kompatibel zu der bewährten nextLAP-Lösung „Intelligentes Rack“, das IoT-Geräte mit der von nextLAP entwickelten IP/1-Plattform verbindet. Das „Intelligente Rack“ kommt beispielsweise in Elektronikfabriken, bei Automobilherstellern oder im Healthcare-Bereich zur Optimierung von Materialflüssen, Ergonomie und Beständen zum Einsatz.

Mit dem modular aufgebauten Rack-System von nextLAP lassen sich jegliche Arten von Pickprozessen einfach digitalisieren und automatisieren: Pick-to-light, Pick-to-box, eKanban, Multi-Pick sowie Vorwärts-/Rückwärtskommissionierung von Batches und Sequenzen. Das System umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden. Durch „App“-isierung sind die Bedienung und Konfiguration exakt auf die jeweiligen Use-Cases anpassbar.

Hohe Effizienz und Prozesssicherheit bei der Kommissionierung
Korrespondierend zum „Intelligenten Rack“ hat nextLAP aktuell das „Delivery Display“ entwickelt. Dieses Display unterstützt und vereinfacht beleglose Kommissionierverfahren. Auf der Regalentnahmeseite werden dem Kommissionierer mittels LED-Screen am Entnahmefach die zu pickenden Artikel und Mengen angezeigt. Auf der Bestückungsseite des Regals wird dem Logistiker über ein „Delivery Display“ signalisiert, in welches Fach geliefert werden muss. Das Signal wird z.B. über eine blinkende Teilenummer gegeben, der Bestücker bestätigt die korrekte Lieferung via Knopfdruck. Alle erforderlichen Informationen für diesen Prozess liefert IP/1, ebenso werden dort alle entlang des Prozesses generierten Daten erfasst und ausgewertet.

„In einigen Betrieben gehen die Kommissionierprozesse auf Kosten der Effizienz. So besteht zum Beispiel oftmals das Problem, dass falsches Material im Schacht liegt. Wenn Material umgezogen werden muss, muss es vom Logistiker umbeschriftet werden. Dies führt zu hohem Aufwand und Fehlerraten. Mit unserem „Delivery Display“ lässt sich der gesamte Prozess digitalisieren, Teile können einfach zugeordnet werden. So lassen sich zum Beispiel komplette Logistikzonen schnell und sicher umziehen. Dies führt zu kurzen Durchlaufzeiten“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „Intelligentes Rack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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nextLAP bietet mehr als Predictive Maintenance: Vorhersage und Steuerung mit Predictive Process Control

Produktionsprozess-Plattform sagt automatisiert den Zustand von Fertigungs- und Logistikprozessketten vorher und steuert sie

nextLAP bietet mehr als Predictive Maintenance: Vorhersage und Steuerung mit Predictive Process Control

Production-Process-Platform der nextLAP GmbH

München, 22. Mai 2018 – Predictive Maintenance – die vorausschauende Wartung – gilt als einer der großen Trends im Zuge der Industrie 4.0. Die nextLAP GmbH, Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen, geht einen entscheidenden Schritt weiter: Das Unternehmen bietet Lösungen für Predictive Process Control. Anstatt nur die Daten von isolierten Maschinen vorausschauend zu analysieren, sagen die nextLAP-Lösungen den Zustand kompletter Fertigungs- und Logistikprozessketten vorher und steuern sie.

Predictive Maintenance hat zum Ziel, Maschinen und Anlagen proaktiv zu warten und Ausfallzeiten zu minimieren, indem Störungen erkannt werden, bevor diese auftreten. Predictive Process Control ist der nächst größere Schritt und bedeutet: Auf Basis von Daten lassen sich Prozessanomalien frühzeitig erkennen und es wird proaktiv automatisiert gegengesteuert.

Zur Umsetzung dieses Szenarios hat nextLAP die Cloud-basierte Produktionsprozess-Plattform IP/1 entwickelt. Sie ist das Fundament für die Planung, Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Prozessen. Die Software erstellt auf der entsprechenden Datenbasis ein digitales Echtzeitbild der Produktions- und Logistikprozesse. An die Plattform angebunden werden von nextLAP entwickelte korrespondierende IoT-Technologien wie Mini-PCs und intelligente Devices. Die Produktionsprozess-Plattform erkennt sofort Auffälligkeiten, ermittelt autonom mögliche Szenarien zur Problemlösung und steuert gegen, bevor die Störung real eintreten kann.

Algorithmen treffen eigenständig Optimierungsentscheidungen
Die Plattform sammelt dabei aus der Fertigung und Logistik unterschiedliche Prozessparameter – beispielsweise, wann und wo ein Teil verbaut wurde, Maschinendurchsatz oder Standort eines LKW, der Teile zum Werk liefert. Auf Basis dieser Echtzeitdaten und daraus resultierender Erfahrungswerte, die auf der Produktionsprozess-Plattform zusammengeführt und in den Kontext zueinander gestellt werden, entwickelt nextLAP Algorithmen, die in der Lage sind, eigenständig Optimierungsentscheidungen zu treffen und diese in den Prozess zurückzusteuern.

„Data Science-Methoden sind längst in den Fabriken angekommen. Zudem sind oftmals bereits die Weichen für vorausschauende Wartung und Instandhaltung gestellt. Predictive Process Control ist die Kür der Digitalisierung und birgt erhebliche Wertschöpfungspotenziale. Wir haben dafür eine einfach zu bedienende und effektive Plattform entwickelt, die bereits unter anderem von führenden Automobilherstellern eingesetzt wird“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Limtronik und nextLAP integrieren „SmartRack“ in Smart Electronic Factory

Einfache Digitalisierung von Pick-Prozessen in Fertigung und Logistik

Limtronik und nextLAP integrieren "SmartRack" in Smart Electronic Factory

Limtronik und nextLAP integrieren „SmartRack“ in Smart Electronic Factory

Limburg, 28. Februar 2018 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) stellt mit ihrer Elektronikfabrik die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung für den SEF Smart Electronic Factory e.V. bereit. In Kooperation mit der nextLAP GmbH wird hier das System „SmartRack“ eingeführt. Dabei werden Regale und Lagerplätze mit IoT-Komponenten ausgestattet und einfach „digitalisiert“. In der Smart Electronic Factory im Hause Limtronik können somit verschiedene Fertigungs- und Logistikprozesse gesteuert und automatisiert werden. Die Kosten für die Pick-Prozesse (Logistik, Arbeit, Wege etc.) in der digitalen Elektronikfabrik sollen sich mit dem Einsatz der Lösung um 30 Prozent reduzieren.

Limtronik ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. und stellt für den Verein die digitale Fabrik zu Forschungs- und Entwicklungszwecken von Industrie 4.0-Lösungen bereit. Die nextLAP GmbH, ebenfalls Mitglied des Vereins, hat das „SmartRack“ entwickelt – die Entwicklung des Gehäuses und der Elektronik stammt dabei von Limtronik. Die Lösung ist bereits in einigen Anwendungsszenarien in Unternehmen installiert.

„SmartRack“ verbindet auf Basis von IoT die klassischen Automatisierungsfunktionen (Pick-to-Light, Pick-to-Box, eKaban etc.) mit Digitalisierungsfunktionen im Bereich Big Data und Machine Learning. Das System beinhaltet Taster mit Prozessor und LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder optional ein Tablet. Die Kombination des IoT-Regals mit der Konfigurationsoberfläche bildet das „Smart Rack“. Alle Daten laufen hier zentral in einer Plattform zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden. Das System kann an vorhandene MES- und ERP-Systeme angebunden werden. Es ermöglicht zudem die direkte Integration von Zulieferern.

Die Lösung kann ohne IT-Know-how oder Automatisierungsfachwissen nach kurzer Einführung innerhalb weniger Minuten installiert, einfach konfiguriert und gewartet werden. Durch „App“-isierung lassen sich Bedienung und Konfiguration exakt auf die Use-Cases zuschneiden.

„SmartRack“ ist ein modulares System, das universell für jede Art von Pickprozessen einsetzbar ist. Damit unterscheidet es sich deutlich von herkömmlichen Pick-by-Light-Systemen, die oft sehr unflexibel sind“, erklärt Jörg Knitter, Leitung Technologie/Entwicklung bei Limtronik. Er ergänzt: „Mit dem Einsatz des „SmartRack“ erwarten wir in unserem Hause datengetriebene Optimierungen von Laufwegen, Ergonomie, Beständen und Prozesszeiten sowie eine Kostenreduktion in dem eingesetzten Bereich“, erklärt Jörg Knitter.

Die Features von „SmartRack“ im Überblick:
– Pick-to-light, Pick-to-box, eKanban
– Multi-Pick, Vorwärts-/Rückwärtskommissionierung von Batches und Sequenzen
– Signalisierung von defekten Teilen, falschem Teil in der Box, Sonderentnahmen
– Leitstand-/Gruppensprecher-Ruf
– Echtzeit-Bestandsführung
– Nachschubsteuerung auf Basis von Echtzeit-Verbrauch
– Optimierung von Laufwegen, Ergonomie, Beständen und Prozesszeiten auf Basis von Echtzeit-Daten
– Flexibles Umtakten und Umkonfigurieren durch den Fachbereich
– Einsatz in Fertigung und Logistik
– Online-Überwachung der Verfügbarkeit der „SmartRack“-Komponenten
– Einfache Wartung durch einfachen Austausch von Hardware-Komponenten

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Digital Economy Award DEA.2016: And the winner is Deutschland

Digital Economy Award DEA.2016: And the winner is Deutschland

(Mynewsdesk) Die Initiative Deutschland Digital (IDD) hat erstmals den Digital Economy Award DEA.2016 für zukunftsweisende Projekte der Digitalen Transformation vergeben. Preisträger sind Hoesch Hohenlimburg (ThyssenKrupp), Roomle, Bosch Rexrodt Interlit, NavVis, Audi/nextLAP, Igus, Daimler mit der Moovel Group und die Verlagsgruppe Handelsblatt.

Mehr als 600 Besucher des Digital Business Day erlebten am Dienstag, 5. Juli 2016, die Premiere des Digital Economy Award DEA.2016 im Hotel Grand Kameha in Bonn. „Die Gewinner zeigen, wie digitale Innovationen das Kundenerlebnis verbessern, die Wertschöpfung erhöhen und die Zukunft sichern können. Auf großartige Art und Weise inspirieren sie andere Unternehmen, die Digitale Transformation schnell und entschieden anzugehen. Deshalb lautet mein Fazit auch: And the winner is… Deutschland“, kommentiert Karl-Heinz Land, CEO der Strategieberatung neuland und Initiator der Initiative Deutschland Digital, das Ergebnis des DEA.2016.

Der Award wurde in vier Kategorien verliehen. Die beste „Produkt- und Serviceinnovation“ gelang Bosch Rexrodt Interlit mit einer intelligenten Montagelinie, die je nach Kundenanforderung 200 verschiedene Ausführungen von Hydraulikventilen fertigen kann. Der zweite Preis in dieser Sparte geht an das Start-up NavVis für sein überzeugendes, fotorealistisches Indoor-Navigationsystem.

In der Kategorie „Kundenerlebnis“ belegen Hoesch Hohenlimburg (ThyssenKrupp) sowie das österreichische Start-up Roomle jeweils erste Plätze. Während das Metallverarbeitungsunternehmen Hoesch Hohenlimburg ganz im Sinne von Industrie 4.0 mit einer geschäftsübergreifenden Integration der Wertschöpfungskette Akzente setzt, überzeugt Roomle mit einer App zur Raumplanung in 3D.

Audi gewinnt in Kooperation mit nextLAP in der Kategorie „Unternehmen 4.0“ vor dem Produzenten von Kunststoffteilen Igus. Der Autohersteller erzielt hohe Effizienzgewinne mit seinem neuen System zur Steuerung von Produktion und Fertigung. Es ist cloudbasiert und nutzt das Internet der Dinge. Igus stellt ausgewählte Teile und Prototypen in einem innovativen 3D-Druck-Verfahren her.

Die Daimler AG wurde – gefolgt vom Handelsblatt – für das überzeugendste „Digitalisierte Geschäftsmodell“ ausgezeichnet. Daimler profiliert sich mit der App Moovel für den Mobilitätsmarkt der Zukunft. Das Handelsblatt setzt auf Paid Content und digitale Premiumprodukte, zu denen Nutzer mit einem Digitalpass Zugang erhalten.

Über die Gewinner des DEA.2016 wurde in einem Juryverfahren entschieden, für das die Initiative Deutschland Digital in diesem Jahr prominente Juroren aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft gewinnen konnte.

Michael Nilles (Vorstand Schindler Aufzüge und CIO des Jahres 2015), Maximilian von Löbbecke (Geschäftsführer 365FarmNet Group), Professor Dr. Alexander Rossmann (Universität Reutlingen), Achim Berg (Vizepräsident BITKOM), Christian Lindner (Bundesvorsitzender der FDP), Werner Rieche (Geschäftsführer Software AG), Thomas Jarzombek (MdB, CDU/CSU) und Karl-Heinz Land (CEO neuland) prüften und bewerteten die nominierten Unternehmen.

Die Gewinner des DEA.2016 in der Übersicht:

Kategorie „Kundenerlebnis“

1. Platz Business-to-Business: Hoesch Hohenlimburg (ThyssenKrupp)

Der Stahlverarbeitungsunternehmen Hoesch Hohenlimburg gelingt eine geschäftsübergreifende Integration der Wertschöpfungskette im Sinne der „Industrie 4.0“. Dazu werden kaufmännische, administrative und technische Daten ausgetauscht und intelligent verknüpft. Zudem steuert Hoesch Hohenlimburg die Fertigung beim Vorlieferanten. Für den Kunden entstehen daraus große Vorteile: Er bestimmt selber, wann sein Produkt gefertigt wird, kann „just in time“ produzieren lassen sowie Termine und Materialeigenschaften flexibel ändern.

1. Platz Business-to-Consumer: Roomle

Das österreichische Start-up Roomle hat die Jury mit einer App zur Raumplanung in 3D überzeugt. Intuitiv lassen sich Räume zeichnen, Wände und Böden gestalten sowie Möbel und Produkte platzieren. Herausragend ist die Augmented-Reality-Funktion: Mit Hilfe von Smartphones oder Tablets kann der Nutzer alle Möbel in den Räumen visualisieren, in denen er sich gerade aufhält. Dabei können zum Beispiel verschiedene Muster oder Farben ausprobiert werden. Die App lässt sich nahtlos in E-Commerce-Abläufe von Möbelherstellern integrieren, wie das Beispiel des italienischen Möbeldesigners Fantoni zeigt.

Kategorie „Produkt- und Serviceinnovation“

1. Platz: Bosch Rexrodt Interlit

Bosch Rexroth hat im Werk Homburg-Saar eine „Montagelinie 4.0“ realisiert und kann dort flexibel 200 verschiedene Hydraulikventile fertigen. Über einen RFID-Chip am Werkstück erkennen die neun intelligenten Stationen der Linie, wie und mit welchen Komponenten das Produkt produziert werden soll. Die Mitarbeiter erhalten jeweils entsprechende Anweisungen über Displays. So kann Bosch Rexrodt Interlit schnell und flexibel auf Kundenwünsche eingehen – bis hin zum Einzelstück („Losgröße 1“).

2. Platz: NavVis

NavVis hat ein Indoor-Navigationssystem entwickelt, mit dem die Innenräume von Gebäuden nicht nur zentimetergenau vermessen, sondern auch fotorealistisch und in 3D kartiert werden können. Über das Internet können so realistische Rundgänge angeboten werden. Zu den Anwendungsbereichen gehören virtuelle Rundgänge für Reparatur und Wartung ebenso wie interaktive Museumsführer.

Kategorie „Unternehmen 4.0“

1. Platz: Audi/nextLAP

Audi hat gemeinsam mit dem Start-up nextLAP die nächste Stufe der Automatisierung in der Industrie 4.0 genommen. Bei der Anwendung handelt es sich um eine cloudbasierte Internet-der-Dinge-Plattform (Internet of Things, IoT), mit der Fertigungs- und Logistikprozesse gestaltet, optimiert und gesteuert werden. Dazu werden alle IoT-fähigen Geräte eingebunden. Zudem produziert nextLAP weitere IoT-Hardwarekomponenten auf der Basis von Mini-PCs. Das System ist lernfähig („Deep Learning“) und wird dadurch ständig optimiert.

2. Platz: Igus

Das Unternehmen Igus produziert Kunststoffteile für Maschinen. Bei Bestellungen von Prototypen oder Sonderteilen von Gleitlagern setzt Igus in 15 Ländern auch auf 3D-Druck-Services vor Ort. Mit wenigen Klicks können Kunden die Preise einsehen, das Produkt bestellen und CAD-Dateien hochladen. Selbst ausgefallene Geometrien können so schneller und unkomplizierter als bisher geliefert werden. Die Auslieferung der fertigen Sonderteile ist 24 Stunden nach Auftragseingang möglich.

Kategorie „Digitale Geschäftsmodelle“

1. Platz: Daimler AG / Moovel Group

Die Moovel Group und die App „Moovel” sind Bausteine der Strategie, mit der sich die Daimler AG auf die künftigen Anforderungen im Markt für Mobilität aufstellt. Daimler agiert als Mittler zwischen den Transportwünschen der Kunden und dem Angebot der Mobilitätsdienstleister. Dazu integriert die App die Leistungen von Car-Sharing-Anbietern, der Taxi-Wirtschaft, Mitfahrzentralen, Städtebussen und Chauffeurdiensten sowie der Deutschen Bahn. Trotz der Vielzahl der Angebote erhält der Nutzer eine klare Antwort auf die einfache Frage: Wie komme ich von A nach B?

2. Platz: Verlagsgruppe Handelsblatt

Im schwierigen Prozess der Digitalen Transformation von Printmedien setzt die Verlagsgruppe Handelsblatt auf eine kundenzentrierte Strategie. Das Unternehmen bringt nicht nur regelmäßig digitale Innovationen in den Markt und baut sein Paid-Content-Angebot weiter aus, sondern hat mit dem „Digitalpass“ auch einen einfachen, nutzerfreundlichen Zugang zu diesen Produkten geschaffen. Inhabern des Digitalpasses öffnet sich die komplette Premiumwelt der Marke. Mittlerweile verfügt das Handelsblatt über ein umfassendes digitales Ökosystem.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im neuland GmbH & Co. KG .

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Über den Digital Economy Award DEA

Der DEA wird jährlich von der Initiative Deutschland Digital (IDD) in den Kategorien Kundenerlebnis, Produkt- und Serviceinnovation, Unternehmen 4.0 und Digitalisierte Geschäftsmodelle vergeben. Die Preisträger werden in einem kombinierten Bewerbungs- und Nominierungsverfahren ermittelt. Über die Gewinner entscheidet eine Jury.

Über die Initiative Deutschland Digital (IDD)

Die Initiative Deutschland Digital (IDD) stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschlands im Zeitalter der Digitalisierung. Als bundesweite Qualifizierungs-, Aufklärungs-, und Vernetzungsoffensive befähigt die IDD vor allem mittelständische Unternehmen, in der rasant fortschreitenden Digitalen Transformation den Erfolg von morgen sicherzustellen. Als Partner der IDD haben sich führende Marken der digitalen Wirtschaft sowie innovative Unternehmen aus verschiedenen Wirtschaftszweigen dieser Aufgabe verschrieben. Die Federführung liegt in Händen der Strategieberatung neuland.

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