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Industrie 4.0: NGR startet ins digitale Zeitalter mit Asseco-Lösung SCS

Maschinenanbindung und smarte Informationsservices für Kunden bei österreichischem Recycling-Spezialisten

Karlsruhe, 10.07.2017 – Moderne Maschinen erzeugen im Produktionsalltag Unmengen an Betriebsdaten – für Unternehmen eine unschätzbare Informationsquelle, die in Zeiten zunehmenden Wettbewerbs nicht ungenutzt bleiben sollte. Der österreichische Spezialist für Recyclingmaschinen NGR hat dieses Potenzial bereits vor geraumer Zeit erkannt und implementiert gemeinsam mit dem ERP-Spezialisten Asseco Solutions nun eine Lösung, mit denen das Unternehmen die Vorteile vernetzter Maschinen im Zeitalter der smarten Fabrik für sich nutzen kann. Mithilfe der Industrie-4.0-Lösung SCS wird NGR künftig in der Lage sein, seine Anlagen beim Kunden vor Ort vorausschauend zu warten, deren Betrieb und Lebensdauer zu optimieren sowie sein Leistungsangebot im Sinne eines digitalen Geschäftsmodells durch smarte Informationsservices für Kunden zukunftsorientiert zu erweitern.

„Für uns ist Industrie 4.0 schon lange ein Thema“, berichtet Johannes Pichler, Head of IT & Documentation bei NGR. „Schon in Kundengesprächen begegneten wir immer wieder der Frage, ob es nicht möglich wäre, die Betriebsdaten unserer Maschinen im Sinne von Industrie 4.0 nutzbar zu machen. Im Herbst 2015 hatte unsere Entwicklungsabteilung daher ein internes Forschungsprojekt gestartet – eine Initiative, bei der wir unter anderem vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie mit Fördergeldern unterstützt wurden. Ziel bestand darin, unterschiedliche Möglichkeiten auszuloten, unsere Maschinen fit für das smarte Produktionszeitalter zu machen.“

Bereits seit 1996 entwickelt und produziert das Unternehmen aus dem oberösterreichischen Feldkirchen an der Donau hochspezialisierte Recyclingmaschinen zur Verarbeitung industrieller Kunststoffabfälle. Als sogenannte „Zerreißer-Feeder-Extruder-Kombinationen“ sind diese in der Lage, Abfallprodukte der Kunststoffverarbeitung wie zum Beispiel Randbeschnitte bei Folien, Reste von Stanzgittern oder Anfahrklumpen zu zerkleinern und einzuschmelzen und daraufhin zu Kunststoffgranulat weiterzuverarbeiten. Dieses wiederum kann dann zurück in den Produktionskreislauf fließen.

Weltweiter Industrie-4.0-Rollout geplant

Um die Betriebsdaten seiner Maschinen zur Analyse, Auswertung und Weiterverwendung in die Cloud zu bringen, entschied sich NGR im April 2016 für die Industrie-4.0-Lösung SCS der Asseco Solutions, deren ERP-Lösung das Unternehmen bereits seit geraumer Zeit zur Unterstützung seiner Geschäftsprozesse nutzt. Aktuell befindet sich die Lösung in der Umsetzungsphase, der Echtstart ist für September geplant – sowohl für die NGR-Zentrale in Feldkirchen, als auch zeitgleich für alle internationalen NGR-Standorte in den USA, Malaysia und China.

Unter anderem Prozessparameter wie Druck und Temperatur der Kunststoffschmelze werden dann von den Maschinen in die Cloud übermittelt, ebenso zahlreiche Qualitätsparameter, etwa Daten zur Zähflüssigkeit (Viskosität) der Schmelze. Auch Alarme bei kritischen Zuständen sowie anstehende Wartungen meldet das System an die SCS-Cloud. Die Übertragung selbst erfolgt mithilfe eines speziellen Software-Clients der SCS-Lösung, der in die Maschinensteuerung der NGR-Maschinen aufgespielt wird und dort für die Verschlüsselung sowie sichere Übertragung der anfallenden Daten sorgt.

Höhere Verfügbarkeit und Produktivität durch Predictive Maintenance

Mit aktuell mehr als 860 im Einsatz befindlichen Maschinen bei Kunden in 80 Ländern ist eine effiziente und reibungslose Abwicklung der Service-Prozesse für NGR unerlässlich. Hier soll die direkte Maschinenanbindung künftig für einen noch höheren Automatisierungsgrad sorgen und darüber hinaus eine vorausschauende Planung und Durchführung von Wartungsprozessen ermöglichen.

Zu letzterem Zweck werden die übertragenen Maschinendaten in Zukunft kontinuierlich vom SCS-System überwacht und analysiert. Werden dabei bestimmte Werte oder Korrelationen erkannt, die für eine bevorstehende Störung oder einen Ausfall der Anlage typisch sind, löst SCS bereits präventiv einen entsprechenden Wartungsprozess aus. Das gefährdete Bauteil kann so ausgetauscht werden, noch bevor es zu einem tatsächlichen Stillstand und damit Produktivausfall der Maschine kommt. „Unsere Kunden werden so von einer noch höheren Verfügbarkeit unserer Anlagen profitieren“, betont Johannes Pichler, „und damit von einem optimierten Durchsatz und einer optimierten Wertschöpfung.“

Unabhängig davon, ob ein Servicefall durch die Predictive-Maintenance-Funktionalität oder auf klassischem Wege ausgelöst wurde, ermittelt die Lösung zudem beim Eingang eines Tickets automatisch einen geeigneten Techniker auf Basis von Kriterien wie benötigter Visa oder Impfungen für das Zielland sowie vorhandenen Qualifikationen. Daraufhin erhält der Techniker alle erforderlichen Daten zum Einsatz automatisiert an sein Mobilgerät gesendet. Vor Ort entlastet die SCS-App den Techniker deutlich bei manuellen Aufgaben, etwa bei der Erfassung von Reise- und Arbeitszeit, der Nachbestellung fehlender Ersatzteile oder der Erstellung des Einsatzberichts. Nach Übertragung der Daten an das zentrale ERP-System werden dort Folgeprozesse wie beispielsweise die Rechnungsstellung unmittelbar angestoßen.

Informationen als Dienstleistung

Doch nicht nur für die unternehmenseigenen Serviceprozesse profitiert NGR von den gesammelten Maschinendaten. Mithilfe von SCS ist das Unternehmen auch in der Lage, sein Portfolio durch zusätzliche Informationsservices auf Basis der Betriebsdaten zu erweitern und aufzuwerten. So wird NGR seinen Kunden beispielsweise künftig eine individuelle App bieten, mit deren Hilfe diese unterschiedliche Parameter ihrer Maschine – wie produzierte Mengen, Maschinenstatus, Wartungsanleitungen oder Teilelisten – selbst einsehen und überwachen sowie in internen Prozessen weiterverwenden können. Auch Servicetickets oder Ersatzteilbestellungen können auf diese Weise unmittelbar ausgelöst werden. Da alle Maschinendaten bereits App-intern zur Verfügung stehen, entfällt die Notwendigkeit für Anwender, Daten zur Maschine manuell einzugeben beziehungsweise zuvor aufwendig zu recherchieren.

„Dabei werden unsere Kunden jedoch nicht nur vom Informationsgehalt ihrer eigenen Maschinendaten profitieren“, erklärt Johannes Pichler. „Ganz im Sinne von Big Data werden wir die Daten aller unserer Anlagen auch in der Gesamtheit analysieren und unseren Kunden auf dieser Grundlage einen besonderen Service bieten: Die gesammelten Daten erlauben es uns, Werte wie Konfigurationsparameter und Output kundenübergreifend miteinander zu vergleichen. Dies versetzt uns in die Lage, unsere Kunden mit konkreten Handlungsanweisungen zu unterstützen, wie sich beispielsweise durch die ein oder andere Konfigurationsänderung der Output optimieren lässt.“

Digitale Geschäftsmodelle für die Zukunft

„Mit Funktionen und Services wie diesen wollen wir auch unser eigenes Geschäftsmodell erweitern und uns damit einen der vorderen Startplätze für das Rennen in die digitale Zukunft sichern“, resümiert Johannes Pichler. „Unsere Maschinen werden durch SCS intelligent und kommunizieren mit der Cloud – für uns bedeutet dies eine langfristige Wertsteigerung und Wertsicherung unserer Anlagen. Damit ist dieses Projekt nicht nur ein erster Schritt in Richtung Industrie 4.0, sondern vor allem auch eine Investition in die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens.“

Diese Pressemitteilung ist unter www.scslive.com und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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IT & Business 2016: Asseco zeigt Predictive Maintenance und Service 4.0 in der Praxis

Smarter Service bei Eisenkies und NGR dank Asseco-Lösung SCS

Karlsruhe, 14.09.2016 – Während Industrie 4.0 in den Werkshallen mehr Effizienz und höhere Stückzahlen verspricht, erweist sich auch der Service als sinnvolles Anwendungsgebiet für vernetzte Technologien: Mit Ansätzen wie Predictive Maintenance sind Unternehmen in der Lage, ihre Maschinen noch vor dem eigentlichen Auftreten eines Defekts vorausschauend zu warten. Eine entsprechende Lösung hat der Karlsruher ERP-Spezialist Asseco Solutions in Form der Service-4.0-Lösung SCS im Rahmen der diesjährigen Hannover Messe auf den Markt gebracht. Auf der IT & Business vom 4. bis 6. Oktober in Stuttgart präsentiert Asseco nun erste Kundenbeispiele aus der Praxis: So unterstützen unter anderem der Hersteller von industriellen Recyclinglösungen NGR sowie der Spezialist für Tür- und Tortechnik Eisenkies ihre Service- und Wartungsprozesse mit SCS.

„Die Auftragslage für SCS hat sich seit dem Marktstart im April sehr gut entwickelt“, betont Robert Monsberger, Vorstand der Asseco Solutions. „Einen der Gründe sehen wir darin, dass viele Mittelständler zwar von smarter Technologie profitieren möchten, der tatsächliche Praxisnutzen in den Fabrikhallen jedoch häufig noch immer nicht konkret genug vorstellbar ist. Im Service-Bereich hingegen wird der vage Begriff „Industrie 4.0″ für die Kunden plötzlich greifbar. Die smarte Wartung eignet sich daher auch hervorragend für die ersten Schritte auf dem Weg zur smarten Fabrik.“

Die cloudbasierte Asseco-Lösung SCS umfasst drei Module, die je nach Kundenbedarf flexibel kombiniert werden können: das Modul „Intelligenter Service“ für die automatisierte Service-Planung und -Abwicklung beim Kunden vor Ort, das Modul „Industrie 4.0“ für die Maschinenanbindung und intelligente Erfassung von Betriebsdaten sowie das Modul „Smart Service“, das Endkunden eine gebrandete App zur eigenen Nutzung der SCS-Daten zur Verfügung stellt.

Vorausschauende Maschinenwartung bei NGR

Der Spezialist für Recyclingmaschinen aus Oberösterreich NGR hat sich Anfang Juni für die Asseco-Lösung SCS entschieden. Um seinen Kunden damit vorausschauende Wartungsprozesse zu ermöglichen, werden die Recyclingmaschinen von NGR mithilfe des „Industrie-4.0“-Moduls von SCS in die Cloud eingebunden. Durch die Nutzung einer speziellen Softwarebibliothek sind die Maschinen dann in der Lage, Daten über ihren Betriebszustand zu erfassen sowie bei Bedarf ein entsprechendes Serviceticket auszulösen. Für die NGR-Kunden ist die Predictive-Maintenance-Funktionalität optional verfügbar: Jeder Kunde kann selbst entscheiden, ob die entsprechenden Funktionalitäten der Maschine für ihn freigeschaltet oder gesperrt werden.

Meldet die Maschine einen möglichen bevorstehenden Defekt, ermittelt das SCS-System automatisiert einen geeigneten Techniker auf Basis unterschiedlicher Kriterien wie seiner Qualifikationen oder seines Standorts. Als weltweit agierendes Unternehmen spielen für NGR hier auch vorhandene Visa oder Reisepässe eine Rolle, welche die Lösung bei der Planung berücksichtigt. Nach Prüfung und Freigabe des Termins sendet die Lösung alle Informationen zum Service-Einsatz an die mobile SCS-App des Technikers. Dieser kann daraufhin den Defekt vorausschauend beheben und so einem tatsächlichen Produktivitätsausfall der Maschine zuvorkommen.

Darüber hinaus nutzt NGR auch das „Smart Service“-Modul von SCS: Es umfasst individuell gebrandete Apps für Endkunden, die auf diese Weise ebenfalls Zugriff auf einige Funktionen der SCS-Cloud erhalten. Dazu gehören unter anderem Informationen zum Zustand ihrer Maschinen sowie geplante Wartungstermine. Außerdem stellt die App umfangreiches Informationsmaterial wie Dokumentationen oder Ersatzteilkataloge für die Endkunden bereit.

Eisenkies: Smarte Wartung im Zusammenspiel mit APplus

Einen anderen Schwerpunkt bei der SCS-Nutzung setzt der Tiroler Mittelständler Eisenkies. Der Spezialist für Tür- und Tortechnik fokussiert sich vor allem auf die mobile Störungsbehebung und Wartung mithilfe des SCS-Moduls „Intelligenter Service“. Da zum Portfolio von Eisenkies auch Systeme für kritische Einrichtungen wie Feuerwehren oder Krankenhäuser gehören, ist es für Eisenkies von großer Wichtigkeit, die einwandfreie Funktionsfähigkeit seiner Produkte nach einem Defekt so schnell wie möglich wiederherzustellen. Mithilfe von SCS sind die Techniker nun in der Lage, die gesamte Abwicklung ihrer Wartungstermine mobil und vollständig papierlos durchzuführen.

Durch die nahtlose Integration von SCS in APplus erhalten die Techniker bereits im Rahmen der Einsatzplanung alle benötigten Daten aus dem ERP-System unmittelbar an die mobile SCS-App auf ihren Tablets gesendet. Während des Termins übernimmt die App die Protokollierung des Einsatzes. Dazu erfasst sie unter anderem die Einsatzdauer sowie Informationen zu ausgetauschten Bauteilen. Um Störungen bestmöglich zu erfassen, lassen sich direkt aus der App heraus Fotos von der Tormechanik oder defekten Bauteilen erstellen und dem Serviceeinsatz anfügen.

Auch die ungeplante, zusätzliche Wartung weiterer Tore vor Ort sind für die Eisenkies-Techniker mithilfe von SCS kein Problem mehr: Zusätzlich zu den Daten zum eigentlichen Termin stellt die Lösung auch die Details zu weiteren Eisenkies-Systemen beim Kunden bereit, sodass auch diese vollständig und sauber in SCS protokolliert werden können. Die Quittierung des Termins durch den Kunden erfolgt anschließend ebenfalls papierlos auf dem Mobilgerät. Um unterwegs jederzeit einsatzbereit zu sein, ist die Lösung vollständig offlinefähig.

„ERP 4.0“ am Asseco-Stand auf der IT & Business

Detailliertere Informationen zu den Erfahrungsberichten zum SCS-Einsatz bei NGR und Eisenkies erhalten interessierte Besucher auf der diesjährigen IT & Business vom 4. bis zum 6. Oktober in Stuttgart. Am Asseco-Stand C31 im L-Bank Forum (Halle 1) geben die ERP-Spezialisten zudem eine exklusive Vorschau auf die kommende APplus-Lösung 6.3. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der IT & Business 2016 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern.

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