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Maschinenbau

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

Bewegung führt zu Innovation und technologischer Entwicklung – von der Drehbank zur Drehmaschine, die die Fertigungstechnik revolutionierte – Entwicklung von Genauigkeit und Maßhaltigkeit in der Fertigungstechnik.

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

Entwicklung von Genauigkeit und Maßhaltigkeit in der Fertigungstechnik, Hahn Fertigungstechnik GmbH

Diskussionsbeitrag und Weiterbildung mit Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH Papenburg in Niedersachsen. Die ersten Anfänge des Drehens sind nicht wirklich bekannt. Es ist nicht sicher, ob die ersten Drehvorrichtungen in Vorderasien oder in Ägypten arbeiteten. Sicher ist aber, dass von Anfang an das drehbar gelagerte Werkstück gegenüber dem ruhenden Werkzeug bewegt wurde. Diese Tatsache konnte nachkonstruiert werden, erläutert Norbert Hahn Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg.

Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg hat sich auf die Herstellung von Sonderwerkstücken spezialisiert. In der über dreißigjährigen Unternehmensgeschichte steht Dynamik für das A & Co, präzise und lösungsorientiert wird vom Prototypenbau über die Einzel- bis hin zur Sonderfertigung geliefert. Die Hahn Fertigungstechnik ist Partner im Bereich der Reparatur, Instandsetzung, Neuanfertigung und Konstruktion von Werkstücken in der Fertigungstechnik und durch die enge Zusammenarbeit mit der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG werden zeitsparende Lösungen für die Bedürfnisse der Kunden umgesetzt. In regelmäßigen Weiterbildungs- und Seminarveranstaltungen wird das technische Know-How ständig weiter geschult, um den Innovationen, dem technologischen und digitalen Fortschritt einen Schritt voraus zu sein. Aus der Geschichte lernen oder nach dem Motto des Firmengründers „Gheit nich, giff nich“ werden Lösungen konstruiert und umgesetzt, Ziele erreicht, begrüßt Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH die Diskussionsrunde.

Fertigungstechnik in den Anfängen

Ein Arbeiter versetzte das Werkstück über Schnurantrieb in Rotation, ein Zweiter drückte das Werkzeug (Sichel, Meißel oder Schleifstein) gegen das Material. Die wohl älteste Darstellung vom Drehen begegnet auf einem ptolemäischen Relief aus der Zeit um 300 v.Chr.

Leonardo da Vinci skizzierte die Drehbank: Fortschritt und Innovation

Einen großen Fortschritt stellte der Übergang zum Einmannbetrieb dar. Norbert Hahn erläutert, dass das eine Ende der das Werkstück umschlingende Schnur an einem federnden Schwippgalgen befestigt wurde, das andere war mit einem vom Dreher mit den Füßen betätigten Wippbrett verbunden. Wann sich diese Antriebsart durchsetzte, ist nicht bekannt. Untersuchungen haben bestätigt, dass auf diesen ersten Drehbänken sich mannigfaltig geformte Rotationskörper herstellen ließen. Der Übergang zur kontinuierlichen Drehbewegung brachte erhebliche Verbesserungen. Die älteste bekannteste Darstellung ist von Leonardo da Vinci, er skizzierte eine Drehbank.

Mit der Verbreitung der Drehbank und der Ausweitung des Anwendungsbetriebes traten zwei weitere Probleme immer deutlicher hervor:

1.Die Bereitstellung der Antriebskraft und
2.die Herstellung bzw. Führung des Werkzeugs.

Muskelkraft und Antrieb

Für viele Dreharbeiten genügte menschliche Muskelkraft nicht zum Antrieb. Norbert Hahn erläutert, dass Versuche mit Wasserrädern, Pferdegöpeln und Treträdern nicht weiterführten und aufgegeben wurden. Die Dampfmaschine war die Lösung. Die Dampfmaschine als Antrieb für die Drehbänke.

Drehmaschine zur Führung des Werkzeuges – Genauigkeit – Uhrmacher

„Eine Lösung für die genaue Führung des Werkzeuges musste gefunden werden, denn die Hand war vor allem bei der Metallbearbeitung und im Dauerbetrieb wegen rascher Ermüdung nicht geeignet, das Drehwerkzeug zu halten, geschweige exakt zu führen. Hohe Forderungen an Maßhaltigkeit waren unerfüllbar“, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Noch zu Lebzeiten Leonardos zeichnete sich der richtungsweisende Weg zur Drehmaschine um 1489 ab.

Großen Anteil an der Verbesserung der Drehmaschinen hatten die Uhrmacher. Uhrmacher waren auf präzise Gewindeschrauben und andere Drehteile mit genauen Maßen angewiesen. Im Verlauf des 18. Jahrhunderts verlagerte sich das Hauptgewicht des Drehmaschinenbaues nach England. Norbert Hahn erläutert, dass unter zahlreichen Erfindungen und Konstrukteuren H. Maudslay zu nennen ist. H. Maudslay konstruierte den Kreuzsupport, der mit zwei Spindeln in Längs- und Querrichtung verstellt werden konnte.

1797 folgte die erste, exakt arbeitende Leit- und Zugspindeldrehmaschine. Maudslays Maschinen waren für Transmissionsantrieb ausgelegt, zu den auswechselbaren Zahnrädern konnten unterschiedliche Drehzahlen gewählt werden. Eine Spezialdrehmaschine für Werkstücke großen Durchmessers wurde vom Techniker Joseph Clement 1887 entwickelt. Das selbstzentrierende Spannfutter ist von Joseph Clement erfunden worden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
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Allgemein

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

Diskussionsbeitrag und Weiterbildung mit Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH Papenburg

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

(NL/5464377544) Bewegung führt zu Innovation und technologischer Entwicklung von der Drehbank zur Drehmaschine, die die Fertigungstechnik revolutionierte Entwicklung von Genauigkeit und Maßhaltigkeit in der Fertigungstechnik.

Die ersten Anfänge des Drehens sind nicht wirklich bekannt. Es ist nicht sicher, ob die ersten Drehvorrichtungen in Vorderasien oder in Ägypten arbeiteten. Sicher ist aber, dass von Anfang an das drehbar gelagerte Werkstück gegenüber dem ruhenden Werkzeug bewegt wurde. Diese Tatsache konnte nachkonstruiert werden, erläutert Norbert Hahn von der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg.

Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg hat sich auf die Herstellung von Sonderwerkstücken spezialisiert. In der über dreißigjährigen Unternehmensgeschichte steht Dynamik für das A & Co, präzise und lösungsorientiert wird vom Prototypenbau über die Einzel- bis hin zur Sonderfertigung geliefert. Die Hahn Fertigungstechnik ist Partner im Bereich der Reparatur, Instandsetzung, Neuanfertigung und Konstruktion von Werkstücken in der Fertigungstechnik und durch die enge Zusammenarbeit mit der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG werden zeitsparende Lösungen für die Bedürfnisse der Kunden umgesetzt. In regelmäßigen Weiterbildungs- und Seminarveranstaltungen wird das technische Know-How ständig weiter geschult, um den Innovationen, dem technologischen und digitalen Fortschritt einen Schritt voraus zu sein. Aus der Geschichte lernen oder nach dem Motto des Firmengründers Gheit nich, giff nich werden Lösungen konstruiert und umgesetzt, Ziele erreicht, begrüßt Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH die Diskussionsrunde.

Fertigungstechnik in den Anfängen

Ein Arbeiter versetzte das Werkstück über Schnurantrieb in Rotation, ein Zweiter drückte das Werkzeug (Sichel, Meißel oder Schleifstein) gegen das Material. Die wohl älteste Darstellung vom Drehen begegnet auf einem ptolemäischen Relief aus der Zeit um 300 v.Chr.

Leonardo da Vinci skizzierte die Drehbank: Fortschritt und Innovation

Einen großen Fortschritt stellte der Übergang zum Einmannbetrieb dar. Norbert Hahn erläutert, dass das eine Ende der das Werkstück umschlingende Schnur an einem federnden Schwippgalgen befestigt wurde, das andere war mit einem vom Dreher mit den Füßen betätigten Wippbrett verbunden. Wann sich diese Antriebsart durchsetzte, ist nicht bekannt. Untersuchungen haben bestätigt, dass auf diesen ersten Drehbänken sich mannigfaltig geformte Rotationskörper herstellen ließen. Der Übergang zur kontinuierlichen Drehbewegung brachte erhebliche Verbesserungen. Die älteste bekannteste Darstellung ist von Leonardo da Vinci, er skizzierte eine Drehbank.

Mit der Verbreitung der Drehbank und der Ausweitung des Anwendungsbetriebes traten zwei weitere Probleme immer deutlicher hervor:

1. Die Bereitstellung der Antriebskraft und
2. die Herstellung bzw. Führung des Werkzeugs.

Muskelkraft und Antrieb

Für viele Dreharbeiten genügte menschliche Muskelkraft nicht zum Antrieb. Norbert Hahn erläutert, dass Versuche mit Wasserrädern, Pferdegöpeln und Treträdern nicht weiterführten und aufgegeben wurden. Die Dampfmaschine war die Lösung. Die Dampfmaschine als Antrieb für die Drehbänke.

Drehmaschine zur Führung des Werkzeuges Genauigkeit – Uhrmacher

Eine Lösung für die genaue Führung des Werkzeuges musste gefunden werden, denn die Hand war vor allem bei der Metallbearbeitung und im Dauerbetrieb wegen rascher Ermüdung nicht geeignet, das Drehwerkzeug zu halten, geschweige exakt zu führen. Hohe Forderungen an Maßhaltigkeit waren unerfüllbar, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Noch zu Lebzeiten Leonardos zeichnete sich der richtungsweisende Weg zur Drehmaschine um 1489 ab.

Großen Anteil an der Verbesserung der Drehmaschinen hatten die Uhrmacher. Uhrmacher waren auf präzise Gewindeschrauben und andere Drehteile mit genauen Maßen angewiesen. Im Verlauf des 18. Jahrhunderts verlagerte sich das Hauptgewicht des Drehmaschinenbaues nach England. Norbert Hahn erläutert, dass unter zahlreichen Erfindungen und Konstrukteuren H. Maudslay zu nennen ist. H. Maudslay konstruierte den Kreuzsupport, der mit zwei Spindeln in Längs- und Querrichtung verstellt werden konnte.

1797 folgte die erste, exakt arbeitende Leit- und Zugspindeldrehmaschine. Maudslays Maschinen waren für Transmissionsantrieb ausgelegt, zu den auswechselbaren Zahnrädern konnten unterschiedliche Drehzahlen gewählt werden. Eine Spezialdrehmaschine für Werkstücke großen Durchmessers wurde vom Techniker Joseph Clement 1887 entwickelt. Das selbstzentrierende Spannfutter ist von Joseph Clement erfunden worden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil des Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH und Maschinenbau Hahn GmbH &Co. KG werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Ballermann Country 2018

Gemacht auf der Ballermann Ranch. Von Cowboys für Cowboys!

Ballermann Country 2018

Das Original! Ballermann Country 2018 – ab 24.11.2017

Erneut begeistert die Westernsparte der deutschen Partymarke „Ballermann“ mit einer Country&Western-Compilation, die in dieser Zusammenstellung einzigartig sein dürfte. Wieder einmal! Denn BALLERMANN COUNTRY 2018 – erhältlich ab 24.11.2017 – knüpft nahtlos an seine Vorgänger aus den Jahren 2014, 2016 und 2017 an (https://www.ballermann-ranch.com/produkte/musik-tonträger/). Amerikanische Superstar wie Alan Jackson, Frankie Lane und Brooks & Dunn treffen auf deutsche Countrygrößen wie Truck Stop, Larry Schuba und Western Union. Premiere feiert auf dieser außergewöhnlichen Kopplung die „Ballermann Country Band“, die mit ihrem brandneuen, deutschsprachigen Countryhit „Come to Ballermann Country!“ eine klare Ansage macht. Verantwortlich für das stimmige und abwechslungsreiche Repertoire der Ballermann-Westernparty 2018 ist wieder André Schulz, der Vize vom Country-Club Nienstedt und ein guter Freund der Ballermann Ranch im niedersächsischen Blockwinkel. Das reichlich bebilderte, 8-seitigen Booklett der sehr hochwertigen CD, erzählt Geschichten von Leben und den Partys auf der Ballermann Ranch. Die Fotos dazu stammen fast alle von Cowgirl und Fotografin Tanja Stelloh, die auch bereits beim Vorgänger, der Ballermann Country Westernparty 2017, die lebendigen Bildergeschichten beisteuerte.
Wie schon in den vergangenen Jahren zeigt „Ballermann“ einmal mehr sehr deutlich, dass es auch WesternPARTY kann und das mit Leidenschaft und sehr viel Herzblut. Wahrscheinlich ist dies der Grund, warum sich BALLERMANN COUNTRY 2018 erneut vom Einerlei der sonstigen Countrymusik-Sampler abhebt.
Veröffentlicht wird „BALLERMANN COUNTRY – Die Westernparty 2018“ vom Kölner Musik- und Medialabel MoreMusic in Zusammenarbeit mit DA-Music aus Diepholz und ist ab dem 24.11.2017 überall dort erhältlich, wo Cowgirls und Cowboys Station machen. Alle Infos zur Ballermann Ranch und dem „Ballermann Country“: www.ballermann-ranch.de

A. Engelhardt-Markenkonzepte GmbH: Verwaltung und wirtschaftliche Verwertung von eingetragenen Markenrechten und von sonstigen Kennzeichenrechten (z. B. Marken: Ballermann, Longhitter Golf u. a.). Entwicklung von Markenkonzepten und Markenideen; Realisierung von Markenprojekten.

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A. Engelhardt Markenkonzepte GmbH
Annette Engelhardt
Blockwinkel 87
27251 Scholen
04245-3179970
post@markenkonzepte.de
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André Engelhardt
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EVN Nordwest – Automatisch fristgerecht und tarif-optimiert den Energieanbieter wechseln

Neutraler Energie-Service bietet Verbrauchern Tarif-Transparenz

EVN Nordwest - Automatisch fristgerecht und tarif-optimiert den Energieanbieter wechseln

EVN Nordwest

Die EVN Nordwest betreut als Service- und Vergleichsportal private wie auch gewerbliche Strom- und Gasverbraucher. Der Spezialist optimiert Verträge auf marktaktuell günstige Tarife mit paralleler Überwachung der Kündigungsoptionen und -fristen. Bei notwendigem Anbieterwechsel übernimmt EVN automatisch die komplette Abwicklung der Vertragskündigung, neuen Antragstellung und des Vertragsabschlusses bis hin zur Plausibilitätsüberprüfung der Jahresrechnung. Dabei positioniert sich der Energievermittler unabhängig von Energiekonzernen und -Versorgern mit gleichzeitigem Fokus auf faire Vertragsbedingungen, Preisstabilität und Versorgungssicherheit. Alle Informationen zum für Unternehmen und Verbraucher kostenlosen Service unter www.evn-nordwest.de

Aufgrund steigender Rohstoffpreise, der Anhebung von Umlagen und Netzentgelten sowie Wechsel von Neukunden in teure Bestandstarife stehen für viele Privat- und Geschäftskunden regelmäßig Preiserhöhungen an, die zu fristgerechten Kündigungen berechtigen. Stefan Zimmermeyer, Inhaber von EVN Nordwest: „Verbraucher stehen dabei vor einem intransparenten Dschungel aus versteckten Kalkulationsfaktoren und AGB-Klauseln der Energieanbieter.“ Für Privatpersonen, Freiberufler, Selbstständige und Unternehmen, so Zimmermeyer, bedeutet dies zeitraubenden Vergleichsaufwand zu hunderten möglichen Strom- und Gastarifen, versteckten Preiserhöhungen sowie Kündigungsoptionen und -fristen.

Die EVN Nordwest bietet zu diesem Zweck einen Rundum-Service mit automatischer Tarifoptimierung an: Der Energiemarkt wird dazu kontinuierlich analysiert, die Verträge dauerhaft überwacht und bei Preiserhöhungen, besseren Tarifen oder startender Kündigungsfrist automatisch gewechselt. Für den Vergleichsstatus werden unter anderem Marktpreise, Markttendenzen, Prognosen und Sicherheits-Checks herangezogen. Unter dem Motto „Gemeinsam stark“ prüft der Spezialist darüber hinaus, ob der regional betreute Verbrauch zur Erzielung besserer Energiepreise gebündelt werden kann. Dadurch können zusätzliche Preisargumente gegenüber den Energieanbietern zum weiteren Vorteil der EVN Nordwest Kunden entstehen.

Die EVN Nordwest bietet als neutraler Energievermittler seinen Kunden volle Energiepreis-Transparenz und verzichtet dazu auf Vertriebspartnerverträge und sonstige kollidierenden Konstrukte mit Energieversorgern. Im Gegensatz zu üblichen Energievermittlern und -maklern bestehen dadurch keine provisionsbedingten Interessenüberschneidungen. Das Angebot von EVN Nordwest ist für Verbraucher grundsätzlich kostenlos.

Zum Service-Angebot: www.evn-nordwest.de/angebot.php

Als unabhängiger Dienstleister sondiert EVN Nordwest die wirtschaftlichsten Gas- und Stromanbieter am Markt und optimiert auf dieser Basis die Energiekosten von privaten und gewerblichen Endverbrauchern. Das spezialisierte Unternehmen steht für zielführende Beratung bei maximaler Transparenz. Verbraucher werden so unterstützt, durch jährliche Anbieterwechsel die größtmöglichen Vorteile aus dem Energiewettbewerb zu ziehen. EVN Nordwest bietet seine Dienstleistungen bundesweit an – hauptsächlich betreut werden bisher Privathaushalte, Selbstständige und Unternehmen aus dem Norden und Westen Deutschlands.

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EVN Nordwest
Stefan Zimmermeyer
Sperberweg 11
26169 Friesoythe
+49-(0)4495-927566
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Maschinenbau

Fertigungstechnik: Zusammenspiel Handwerk und Technik

Ohne Handwerk keine Innovation – Handwerker sind innovativ, bestens ausgebildet, liefern Produkte und Dienstleistungen in höchster Qualität

Fertigungstechnik: Zusammenspiel Handwerk und Technik

Zukunft im Blick – Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Wie wäre die Welt ohne das Handwerk? Dieser Frage wurde im TV-Spot des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) Anfang 2010 nachgegangen. Vom Zentralverband des Deutschen Handwerks wird damit das Ziel verfolgt, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks aufzuzeigen. Bilder sagen mehr als tausend Worte, erläutert Norbert Hahn die Motivation. Die Attraktivität des Handwerks hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert, aber wie würde die Welt ohne das Handwerk aussehen?

Hoher Qualitätsstandard ein Baustein – Handwerk das Fundament

Als wesentlicher Teil des Mittelstandes zählt das Handwerk in Deutschland. Das öffentliche Leben wird durch das Handwerk wirtschaftlich und gesellschaftlich maßgeblich beeinflusst. „Handwerkerleistungen werden täglich millionenfach in Deutschland in Anspruch genommen. Der Motor für die Innovationskraft der Betriebe auf neue wirtschaftliche und technische Entwicklung benötigt qualifizierte Fachkräfte. Die Verantwortlichen der Hahn Fertigungstechnik GmbH verlassen sich dabei nicht nur auf den Erwerb von Zertifikaten, sondern Qualität wird durch das Know-How und das Engagement der Mitarbeiter gelebt. Unterstützung mit gezielten Aus-, Fort- und Weiterbildungen ist die selbstverständliche Konsequenz der aktiven Qualitätssicherung. Gute Mitarbeiter mit Know-How sind das Rückgrat für Innovation und Wachstum. Weiterbildungsmaßnahmen sichern die Qualität, wir investieren damit in die Zukunft!“, verdeutlicht Norbert Hahn, Geschäftsführer des Familienunternehmens in Papenburg an der Ems, Niedersachsen.

Handwerk: Zukunft im Blick

Hahn Fertigungstechnik GmbH bietet im Emsland beste Voraussetzungen als mittelständiges Unternehmen – als Marktplayer – über die Grenzen hinweg zu agieren. Die Konjunktur für das Handwerk hat sich kraftvoll entwickelt, Tendenz steigend. Die wirtschaftliche Lage des Handwerks befindet laut Kurzbericht des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) auf Rekordniveau, das Wachstum der Binnenwirtschaft ist gestiegen, Betriebsauslastung und Auftragsreichweiten steigen weiter, die Beschäftigung und Auftragsbestände legen zu – Wachstum fordert Innovation, Flexibilität und Effizienz. Die Zukunft im Blick zu halten, bedeutet sich ganzheitlich um die Themen Nachwuchs und Kundengewinnung zu kümmern, erläutert Norbert Hahn.

1.Wie neue Kunden akquirieren und Mitarbeiter gewinnen?
2.Welche neuen Produkte, Dienstleistungen und Innovation schaffen?
3.Was muss getan werden, um die heutigen Kunden zufriedenzustellen: aus ihnen treue Kunden zu machen?
4.Wie können abgesprungene Kunden zurückgewonnen werden?
5.Was tun, um der Kernkompetenz die Führerschaft zu halten bzw. auszubauen – Mitarbeiterqualifikation?
6.Was tun, um schneller und besser als die Konkurrenz zu lernen?
7.Welche besonderen Erlebnisse / Events kann das Unternehmen anbieten?

Die eigentliche Produktionsleistung stellt den Kernnutzen dar, d.h. derjenige Produktnutzen, den der Kunde eigentlich kauft. Dieser Kernnutzen präsentiert sich im physischen Sinne als ein Basisprodukt. Welche zusätzlichen Möglichkeiten von technische Erweiterungen und oder Dienstleistungen zum Basisprodukt müssen entwickelt werden, um die Kunden zu binden und erreichen? „Im Handwerk und der Industrie gilt, dass vieles was gestern den höchsten Ansprüchen genügte, oftmals morgen nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Der Wandel im Handwerk und der Technik ist rasant und stellt Betriebe, Unternehmen und Mitarbeiter vor großen Anforderungen. Lebenslanges Lernen ist erforderlich, das Mitwachsen der beruflichen Qualifikation ist das Ziel der Hahn Fertigungstechnik GmbH“, ergänzt Norbert Hahn.

Handwerk digital – Wissen und Erfahrung trifft auf modernste CNC-Technik – intelligente Werkstätten und Fertigungsunternehmen

Digitalisierung steht für die vierte Stufe der industriellen Revolution. Mittelständische Unternehmen eröffnet durch die Digitalisierung die Chance, durch entsprechende Fortentwicklung ihr Leistungsprofil für Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. „Digitalisierung bedeutet die Optimierung von Geschäfts- und Arbeitsprozessen. CNC-Technik im Fertigungsverfahren ermöglicht, dass vom Prototypenbau, der Einzelanfertigung bis zur Serienfertigung präzise und mit hoher Qualität gefertigt wird. In der Zerspanungstechnik greifen verschiedene Prozesse nahtlos ineinander, damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. Angefangen von der auftragsspezifischen Automatisierung der Anlagen bis zu Virtualisierungstechniken vom Entwurf und der Realisierung handwerklicher Qualitätsprodukte, rückt die Digitalisierung im Handwerk in den Fokus. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit beginnen bereits vor dem eigentlichen Handwerk – und bis hin zur pünktlichen Auslieferung“, verdeutlicht Norbert Hahn in der Diskussion.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Maschinenbau

Industrieerlebniswelten: Vermittlung von Wissen und Know-How

Angebot Erlebnismarkt: Vermittlungsstrategie, Lebenslanges Lernen, Ästhetisierung der Lebenswelt. „Entdecke Deine Leidenschaft“

Industrieerlebniswelten: Vermittlung von Wissen und Know-How

„Tun lernt“: Einfach machen – einfach erleben, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Die Unternehmenslandschaft Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland ist vielfältig und reicht von Großkonzernen mit über 20.000 Beschäftigen bis zu Familienunternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern. Insgesamt werden in Deutschland über 6.000 Unternehmen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau gezählt. Knapp werden gut ausgebildete Ingenieure und Fachkräfte. Dies betrifft im Besonderen kleinere Unternehmen oder Firmen mit Standorten außerhalb der Ballungsräume, gibt Jens Hahn, technischer Leiter der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zu bedenken. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Papenburg an der Ems in Niedersachsen. Über 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte haben das Unternehmen auf dem Gebiet des Anlagenbaus, der Fördertechnik und dem Konstruktionsbau zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Niedersachsens gemacht. Wie in Zukunft kontinuierlich an der Stärkung der Marktposition arbeiten, wenn der Nachwuchs fehlt? Neue Wege müssen erschlossen werden. Jens Hahn sieht die Verantwortung für Unternehmen in der Ausbildung von Nachwuchskräften, als den ersten wichtigen Schritt gegen den Fachkräftemangel. Maschinenbau Hahn investiert seit Gründung in die Zukunft als Ausbildungsbetrieb. Den Verantwortlichen ist sehr an einer qualifizierten Ausbildung des Nachwuchses gelegen, dies ist ein Baustein um Innovation in Zukunft anbieten zu können.

Gesellschaftlicher Wandel – Konsum und Nutzen

Industrielle Produkte sind nicht mehr nur Gegenstand eines Gebrauchswertes oder außenorientierten Konsums. Industrielle Produkte ermöglichen erlebnis- und innenorientierten Konsum, und als solche Stimuli von Erlebnissen und zugleich Symbol der Zugehörigkeit. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass der gesellschaftliche Wandel tiefe und weitreichende Spuren hinterlässt. Studien verdeutlichen beispielsweise, dass das Tragen von Loden mehr als sich zu bedecken bedeutet. Die Fahrt mit einem besonderen Automobil mehr als ein Transportmittel darstellt. Haushaltsgegenstände wie Gläser von bestimmten Marken nicht nur als Flüssigkeitsbehälter einfach gebraucht werden. Ein Handy die Funktion überall erreichbar zu sein nicht im Vordergrund steht. Mit all diesen Dingen umgeben sich Nutzer und Besitzer deshalb, weil sie einer oder einem einfach gefallen, Spaß machen, zum üblichen Outfit der sozialen Bezugsgruppen gehören und so gewissermaßen die Funktion eines Mitgliedsausweises übernehmen.

Jens Hahn verdeutlicht, dass dieser Wandel zu Konsum und Nutzen die Arbeitswelt verändert hat. „Unternehmen müssen sich neuen Herausforderungen „Spaß und Erlebnis“ für Motivation, Begeisterung, Dynamik und Innovation stellen, um Mitarbeiter und auch Kunden an sich zu binden. Maschinen- und Anlagenbauer stehen vor der Aufgabe Wachstum und Profitabilität und damit langfristigen Unternehmenserfolg an einem hart umkämpften Markt zu meistern. Eine neue Ausrichtung der Unternehmenskommunikation durch maßgeschneiderte Vermittlungsstrategien, Attraktivität, flachen Hierarchien und einer Kultur der gegenseitigen Wertschätzung ist erforderlich“, betont Jens Hahn.

„Tun lernt“: Einfach machen – einfach erleben

Die mittels neuer Produktions-, Transport-, Informations- und Kommunikationstechnologie erzeugten Normen und Produktivitätsfortschritte bringen einen neuen Typus des Wachstums hervor. „Im Zeitalter dieses „Jobless Growth“ gehen steigende Umsätze und Gewinne der Unternehmen, Überbeschäftigung und steigende Verdienste von Kernbeschäftigten mit der Existenz sog. „Problemgruppen auf dem Arbeitsmarkt“ (jung, alt, unqualifiziert) und relativ stabilen Arbeitslosenzahlen einher. Der bestehende Wandel an Wohlstand, Sicherheit und Freiheit hat die Gesellschaft verändert. Unsere Gesellschaft lernt nach wie vor die Nach- und Angstseite von Zwängen und Ohnmacht, Not und Hilflosigkeit. Erlebnisgesellschaft ist demnach ein uneingeschränktes, irreführendes Label für sie. Das Verständnis durch „einfach machen – einfach erleben“ war in den früheren Generationen fest verankert – „Tun lernt“, das war die beste Voraussetzung fit für das Leben mit Arbeit und Erlebnis zu werden“, betont Jens Hahn.

Erlebnisgesellschaft: „Entdecke Dein Talent“

Industrieunternehmen sind nicht mehr gleichsam Backstage, sondern agieren als Erlebnisgesellschaft durch den Lieferanteneingang mit ihren Produkten. Unternehmen haben mittlerweile eine Bühne, um sich selbst als Erlebnis zu präsentieren. Mitarbeiter sind Teil dieses Erlebnisses, sowohl durch Selbsterfahrung wie die Kommunikation nach außen. Zahlreiche Möglichkeiten für den Wandel vom bloßen Produktionsstandort zu einer Erlebniswelt, die für Kunden perfekt inszeniert werden kann, bestehen für Unternehmen und deren Mitarbeiter. Unternehmen, die sich in diesem Marktsegment erfolgreich etabliert haben, operieren mit Strategien von Schematisierung, Profilierung, Variation und Suggestion.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
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Maschinenbau

Zukunftsperspektive Maschinen- und Anlagenbau

Motivation, Kundenneugier und Selbstdarstellung – ein Blick hinter die Kulissen. Zukunftsgestaltung im Maschinenbau, erfolgreich und dynamisch

Zukunftsperspektive Maschinen- und Anlagenbau

Zukunftsgestaltung – erfolgreich und dynamisch – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland bilden ein Fundament des Rückgrats der deutschen Wirtschaft. Leistung, Fortschritt und Zuverlässigkeit werden mit dem Maschinen- und Anlagenbau assoziiert. „Der Markt befindet sich im stetigen Wandel, Unternehmen benötigen Dynamik, um bei der internationalen Verflechtung der Märkt mithalten zu können. Zukunft, die heute beginnt heißt Industrie4.0, Digitalisierung und disruptive Technologien. Die vierte industrielle Revolution steht bevor, die Digitalisierung zieht einen Wandel der Wertschöpfungskette nach sich und die disruptiven Technologien, wie z. B. der 3D-Druck, haben das Potenzial Geschäftsmodelle strukturell langfristig zu verändern“, gibt Jens Hahn einen Kurzblick in die Anforderungen der Zukunft. Das mittelständische Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich auf dem Gebiet Anlagenbau, Förder- und Konstruktionstechnik regional wie international einen Namen als Lösungsanbieter gemacht. Mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik konnte das Familienunternehmen mit Sitz in Papenburg an der Ems in Niedersachsen erfolgreich seit der Gründung 1979 neue Geschäftsbereiche erschließen, erläutert Jens Hahn, Technische Leitung im Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Erfolg im deutschen Maschinen- und Anlagenbau

Worauf begründet sich der Erfolg in Maschinenbauunternehmen in Deutschland? Gute Mitarbeiter, Erfahrung, Know-how, Top-Qualität, Industrie4.0, Digitalisierung und ein funktionierendes Ausbildungssystem, wie das duale Ausbildungssystem in Deutschland, erläutert Jens Hahn. „Zu den wichtigsten Strategien gehört die konsequente Ausrichtung der Strukturen und Prozesse auf das Kerngeschäft. Zudem ist die Innovation ein hochgeschätztes Kriterium für die Wettbewerbsfähigkeit. Ein starkes Kooperationsnetzwerk, gut ausgebildete Fachkräfte und eingespielte Innovationsprozesse zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind nötig für Wachstum und Entwicklung. Dies gilt nicht nur für Produkte und Technologien, sondern im Besonderen bei Prozessen und Anwendungen“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Neugierde – Motivation – Selbstdarstellung

Vergessen werden darf nicht, dass zu den Grundstrukturen der Verhaltensweisen des Menschen die Neugierde, Unbekanntes zu erkunden, gehört. Auf sich aufmerksam machen, bedeutet die Neugierde wecken. Dies gilt für die Kundengewinnung, aber im Besonderen für die Werbung und Bindung von guten Mitarbeitern, so Jens Hahn. Das Interesse an Technik und Entwicklung ist ungebrochen. „Ausflüge und Besichtigungen in Museen, Museumsdörfern und zu Betriebsbesichtigungen sind nicht neu. Bei der fortschreitenden Industrialisierung konnten Schulklassen früher einen Blick in klappernde Webstühle der regionalen Weberei werfen, Sägemühlen besichtigen oder Instandhaltungswerkstätten der Eisenbahn begangen werden. Besichtigungstouren im Kleinen wurden meist aufgrund der persönlichen Beziehung zwischen dem Inhaber oder den Geschäftsführern der Unternehmen und den Lehrern bzw. Vereinsvorständen ermöglicht“, führt Jens Hahn aus. Im Jahreszyklus eines Unternehmens waren solche Besichtigungen eher die Ausnahme. Heute werden diese Möglichkeiten durch das digitale Wirtschaftswunder, das Internet der Dinge abgelöst. Das Internet gestaltet sich wie eine nicht endende Besichtigungstour, aber wie die Neugierde wecken, um aktiv Maschinen- oder Anlagenbau zu erleben? Vom Begehrenskonsum zum Erlebniskonsum – dahin geht die Entwicklung. Gleichzeitig hat ein Gesellschaftswandel von der industriellen Arbeitsgesellschaft zur postindustriellen Erlebnisgesellschaft stattgefunden, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Postindustrielle Gesellschaft – Informationsgesellschaft – Freizeit und Konsum

Wirtschaftliches Wachstum motiviert die postindustrielle Gesellschaft, aber im Unterschied zur Industriegesellschaft findet die Kennzeichnung nicht mehr ausschließlich von Kapital und Organisierung von Lohnarbeit statt. Neuer Fokus beruht auf die wissenschaftlich-technische Forschung, Berufsausbildung und die Mobilität der Informationen und Produktionsfaktoren, erläutert Jens Hahn. „Die Selbstverwirklichung greift um sich sowie die Entdeckung und der Ausdruck der inneren Realität. Dabei bezieht sich der Einzelne nicht mehr auf den Modus des Einwirkens, sondern auf den Modus des Wählens auf ihrer Umwelt, wobei Neigungen und Vorlieben das Auswahlprinzip begünstigen. Der Wandel vollzog sich vom Leistungs- zum Erlebnissubjekt und das betrifft sowohl die Arbeit, als auch Freizeit, das Kunden- und Mitarbeiterverhalten. Der Fokus des populären Interesses verschiebt sich von der Ökonomie zur Kultur, und es kommt zu einer Ästhetisierung der Lebenswelt – Freizeit und Konsum.

„Für Maschinen- und Anlagenbauunternehmen zieht der gesellschaftliche Wandel spürbare Konsequenzen nach sich. Eine wachsende Nachfrage nach kundenspezifischen Systemlösungen erfordert die Weiterentwicklung des Angebots, eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunden und den beteiligten Mitarbeitern bereits im Entwicklungsstadium“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Regional und international spielt der Maschinen- und Anlagenbau eine führende Rolle, es gilt die Motivation, Neugierde und Selbstdarstellung im Fokus zu halten und auszubauen.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Unterwegs in der Fachwerkregion

Ein Reiseführer für die schönsten Ecken in Südniedersachsen

Unterwegs in der Fachwerkregion

In Duderstadt wird die Geschichte des mittelalterlichen Schützenwesens interaktiv erklärt. (Bildquelle: epr/Christian Zöpfgen)

(epr) Paris, New York, London – so mancher von uns bekommt große Augen, wenn in der Buchhandlung der Blick sehnsüchtig über die zahlreichen Reiseführer schweift, die sich bunt und glänzend in den Regalen aneinanderreihen. Verständlich – aber das Urlaubsglück muss nicht immer in der Ferne liegen. Auch in heimischen Gefilden gibt es viele Ecken, die bleibende Reiseerinnerungen schaffen. Zum Beispiel die Fachwerkregion in Südniedersachsen.

Die Städte Duderstadt, Einbeck, Hann. Münden, Northeim und Osterode am Harz bieten allerhand Attraktionen für Touristen. Tradition und Fachwerkhäuser aus sechs Jahrhunderten prägen die Stadtbilder der mittelalterlichen Städte im Fachwerk5Eck – und um ja nichts zu verpassen, gibt es jetzt sogar einen neuen Reiseführer. Auf 44 Seiten wurden Tipps für Familien, mögliche Ziele bei Schmuddelwetter, Ausflüge in die Natur, Sportliches und kulturelle Veranstaltungen zusammengefasst. Eine beigefügte Erlebniskarte und Stadtpläne verschaffen Überblick über die Lage der Attraktionen, den Verlauf der überregionalen Wander- und Radrouten und weitere Ausflugsziele am Wegesrand. Einbeck beispielsweise, bekannt als Bierstadt, ist Heimat des eindrucksvollen PS.Speichers – eines modernen Museums der Mobilität mit zwei- und vierrädrigen Oldtimern in einem ehemaligen Kornspeicher. Im Stadtzentrum von Northeim erwartet die Besucher mit dem Theater der Nacht ein verwunschener Ort, halb Haus, halb Drache mit Geschichten aus dem Figurentheater.

Wendet man sich Osterode am Harz zu, befindet man sich an einem optimalen Startpunkt für viele Harzwanderwege und kurvenreiche Motorradstrecken. Duderstadt hingegen trumpft mit seiner malerischen Altstadt auf, wo neben einem der ältesten deutschen Rathäuser, dem Westerturmensemble, auch ein interaktives Museum über das mittelalterliche Schützenwesen in einem ehemaligen Wehrturm der Stadtmauer erkundet werden möchte. In der Dreiflüssestadt Hann. Münden fließen Werra und Fulda am berühmten Weserstein zur Weser zusammen. Besucher können beim Paddeln, Rudern oder auf einem Ausflugsschiff entspannen oder von dort aus ihre Wander- und Radtouren starten. Reiseführer und Karte sind kostenlos erhältlich in allen Tourist-Informationen des Fachwerk5Ecks und unter info@fachwerk5eck.de.

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Maschinenbau

Das Handwerk als Erlebniswelt – neue Innovationen

Dynamik ist das A & O – Entwicklung vom klassischen Handwerker zum digitalen Wirtschaftswunder – Weiterbildungsveranstaltung mit Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Das Handwerk als Erlebniswelt - neue Innovationen

Handwerk: Erlebniswelt – neue Innovationen, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Innovation unterliegt nicht nur einer generellen Dynamik, sondern diese Dynamik spiegelt sich im Lebenszyklus wider. Dies ist mit der Notwendigkeit verbunden, einen konstanten Prozess der Erneuerung und Neugenerierung von Innovationen im Unternehmen zu ermöglichen. Das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems im Nord-Westen Niedersachsen steht für Tradition im Maschinenbau der Familien Hahn. Als kleiner Reparaturbetrieb begonnen, hat sich das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit rund 40 Mitarbeitern entwickelt.

Innovation lebt aus Werten der Tradition verbunden mit der Region

Bei Hahn Fertigungstechnik wird in die Fortbildung und Weiterbildung der Mitarbeiter investiert, als Ausbildungsbetrieb die Nachwuchskräfte für die Zukunft ausgebildet. In dem Unternehmen treffen Wissen und Erfahrung auf modernste CNC-Technik – vom Prototypenbau, der Einzelanfertigung bis zur Serienfertigung wird präzise und mit hoher Qualität gefertigt. Flache Hierarchien und eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung zählt zu der sozial-gesellschaftlichen Verantwortung, erläutert Norbert Hahn die gelebte Unternehmenskultur. Identifikation mit dem Unternehmen, dem Leistungsangebot, der Fertigung und dem Ablauf sind erforderlich, um den Anstoß für neue Innovationen zu liefern. Die Einzigartigkeit des Produktes und dessen Nutzenversprechen sind Voraussetzungen, ein Alleinstellungsmerkmal zu erzielen und damit zielgruppenorientiert die Kundenbindung zu erreichen. Benötigt werden neue Ideen, Lösungen und Leistungen, die gemeinsam erarbeitet und umgesetzt werden müssen. Wie entsteht Innovation?

Produktinnovation – Prozessinnovation

Norbert Hahn erläutert, dass wenn Produkte bzw. Dienstleistungen des Unternehmens zum Gegenstand der Innovation werden, von Produktinnovationen gesprochen wird. Wenn Veränderungen im Prozess der Faktorkombinationen des Unternehmens anstehen, wird von Prozessinnovationen gesprochen. Zu Prozessinnovationen gehören die wesentlichen Produktionsverfahren und Qualitätsmessverfahren, aber auch organische Maßnahmen zur Steuerung des Managements und des Kontrollsystems. Innovationen unterliegen bestimmten Verhaltensweisen im Rahmen eines längeren Zeitraumes.

Norbert Hahn erläutert, dass der ursprüngliche Produktwildwuchs sich bis zu einer Standardisierung veränderte, die sich aufgrund der Markterfahrungen in der ersten Phase als am besten geeignete Befriedigung der Kundenbedürfnisse dargestellt hat. Die Erwartungen der Kunden können somit innovationshemmend wirken. Bekannt ist, dass die Kunden ein Präferenzverhalten und eine besondere Loyalität zum Produkt entwickeln, was vonseiten des Unternehmens mit Marketingmaßnahmen beantwortet wird. Die Entwicklung eines technologischen Standards unter besonderer Berücksichtigung von Fertigungsverfahren leitet dann bereits die nächste Phase ein. Diese Phase ist gekennzeichnet von einem Fokus der Geschäftstätigkeit auf Kosten, Volumina und Kapazitäten.

Klar formuliert: Durch Innovationen, sowohl Produkt- als auch Prozessinnovationen, werden neue Pionierphasen eingeleitet. Dynamik ist das A & O – vom klassischen Handwerker zum digitalen Wirtschaftswunder

Eine wesentliche Unterscheidung in Theorie und Praxis zwischen Produktinnovationen und Prozessinnovationen ist hierbei erforderlich, verdeutlicht Norbert Hahn. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen, damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk – und bis hin zur pünktlichen Auslieferung. Deshalb sind leistungsfähige Qualitätskontrollen automatisch und durchgängig in den gesamten Fertigungsablauf zu integrieren. Innovationen stellen die Dynamik für die Weiterentwicklung des Unternehmens dar.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Oktoberfest bei SchuhXL – Schuhe in Übergrößen – das Schuhhaus wird zum Stadl

Oktoberfest bei SchuhXL - Schuhe in Übergrößen - das Schuhhaus wird zum Stadl

Peter Feldmann von SchuhXL Feldmann in 48499 Salzbergen bei Münster

Peter Feldmann, Inhaber von SchuhXL, dem Salzbergener Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen, ist immer für eine Überraschung gut. Am Samstag, den 23.9.12017, verzaubert sein Schuhhaus mit Oktoberfest-Atmosphäre. Wer vom Schuhe anprobieren müde ist, darf sich an Weißwurst, Brez’n und einer Maß Stadl-Bier laben. Die ersten 300 Schuhkäufer erhalten einen Gutschein für Weißwurst, Brez’n und Stadl-Bier und genießen die Stärkung gratis.

Oktoberfest-Stimmung im Schuhhaus Feldmann

Viele Kunden von nah und fern nutzen die attraktiven Sonderverkaufsaktionen der Familie Feldmann, wenn sie Ausflüge ins Grüne unternehmen. Ein Firmensprecher verrät, dass manche Kunden zu solchen Events aus dem nahen Holland in Kleinbussen anreisen. Es hat sich längst herumgesprochen, dass bei Feldmanns immer etwas los ist. Zudem verfügt das gut sortierte Salzbergener Schuhfachgeschäft über ein erfreulich breites Sortiment an Markenschuhen. Neben Feldmanns Spezialgebiet – modischen Schuhen in Übergrößen – bietet das Schuhhaus Feldmann auch Schuhmode in Normalgrößen. „Wir möchten niemanden unversorgt lassen.“, schmunzelt Feldmann. Als guter Beobachter weiß er, dass niemand gerne eine Stunde lang wartet, bis ein Familienmitglied alle Schuhkäufe getätigt hat. „Wir sind ein Familienbetrieb – und wir planen im Sinne von Familien, die teils von weither zu uns kommen.“ Im selben Atemzug verrät Feldmann, dass im Schuhhaus Feldman im kommenden Jahr eine Kinderabteilung eröffnet wird. „Öfter Neuerungen einzuführen, hält mich jung.“, sagt er. Man glaubt es ihm auf’s Wort.

Tradition und Innovation liegen Feldmanns am Herzen

Für Peter Feldmann und sein Team sind Sonderverkaufsaktionen ein Herzensanliegen. Viele Kunden sind seit Jahren Stammkunden. Man begrüßt sich daher freudig. Manche Familien kommen bereits seit mehreren Generationen ins Schuhhaus Feldmann nach Salzbergen. „Die familiäre Atmosphäre und das Riesen-Sortiment Übergrößenschuhe locken mich jedes Jahr hierher. Ich kann viele Modelle in meiner Übergröße anprobieren und kaufe meist gleich mehrere Paar Schuhe auf einmal. Mein Mann findet derweil etwas in seiner Größe. Herrlich!“, verrät eine Kundin aus Hardenberg. „Mit 100 kostenlosen Parkplätzen und der hervorragenden Anbindung über die A30 und 31 ist das Schuhhaus Feldmann eine feste Adresse für uns. Wir reisen zu allen Sonderaktionstagen an und freuen uns jedes Jahr wie Schneekönige darauf.“ Es lohnt sich, am kommenden Samstag zu den ersten 300 Schuhkunden zu gehören. Zusätzlich zu typisch bayrischen Wiesn-Spezialitäten gibt es im Salzbergener Schuhhaus an diesem Sonderverkaufstag fünf Euro Oktoberfest-Rabatt, wenn Damenschuhe in den Größen 38-46 oder Herrenschuhe in den Größen 42-53 für mindestens 39 Euro erworben werden.

Öfter mal etwas Neues!

Gleich nach dem Oktoberfest-Sonderverkauf werden im Schuhhaus Feldmann weitere Verkaufsaktionen vorbereitet. Abgesehen von den stimmungsvollen Aktionstagen gibt es an 365 Tagen im Jahr attraktive Sonderangebote in sämtlichen Schuhgrößen. Viele Übergrößen-Kunden schätzen es, Schuhe direkt vor Ort anzuprobieren. „Die Passform fällt bei jedem Hersteller etwas anders aus.“, verrät Geschäftsinhaber Peter Feldmann. „Deshalb sorgen wir für ein attraktives Umfeld, in dem das Anprobieren Spaß macht.“ Peter Feldmann ist quasi „im Schuhkarton groß geworden“, wie er scherzend anmerkt. Bereits sein Großvater hat vor 90 Jahren Schuhe hergestellt und in der Salzbergener Bahnhofstraße verkauft. „Als Familienunternehmen der Schuhbranche in der dritten Generation wurzeln wir in der Tradition. Zugleich sind wir innovationsfreudig. Wir möchten unseren zahlreichen Kunden etwas für die Sinne bieten.“, sagt er. „Mittlerweile bedienen wir das gesamte Alphabet der Schuhmarken: Von Adidas bis Waldläufer findet sich hier alles, was in der Schuhbranche Rang und Namen hat. Einschließlich unserer exklusiven Eigenmarken. Auch unsere Kunden mögen öfter mal was Neues!“.

SchuhXL – Schuhe in Übergrößen ist ein führendes, innovatives, multimedial aktives E-Commerce-Unternehmen aus dem Multichannel-Bereich mit dem Produktschwerpunkt Schuhe in Übergrößen. Das Portfolio erstreckt sich auf viele nationale und internationale bekannte Marken für Schuhe in Übergrößen. Damenschuhe in werden in den Größen 38 – 46 geführt, der Bereich Herrenschuhe umfasst die Größen 42 – 53 und das Segment Sportschuhe in Übergrößen die Größen 44-54. Ergänzt wird das Programm mit modischen Artikeln aus dem Bereich Fast-Fashion, sowie drei Privatlabeln.

Durch die gleichzeitige Nutzung der bekanntesten Social Media Kanälen wie: Youtube, Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest, Tumblr, Google+, WordPress, YouTube sowie diverser Printmedien erzielt SchuhXL eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich ca. 2, 8 Millionen Besuchern. Das Übergrößen Versandhaus betreibt am Firmenstandort in 48499 Salzbergen ein Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen mit einer Verkaufsfläche von über 700 qm. Eine hohe Kundenfrequenz wird durch die zentrale Lage in Deutschland und der Nähe zum Ruhrgebiet und der optimalen Autobahnerreichbarkeit zur A30 und A31 erreicht. CEO von SchuhXL ist Peter Feldmann.

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