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Der Laser – Lichtschwerter und Arbeitsgerät

Ein Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg an der Ems/Niedersachsen

Der Laser - Lichtschwerter und Arbeitsgerät

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

1960 entdeckte der Amerikaner Th. Maiman den Laserstrahl. Wohl kaum eine grundlegende Erfindung hat so einen raschen Aufschwung und so eine weite Verbreitung gefunden wie der Laser. Spektakulär sieht der Laser aus und regt die Fantasie an, in der Fertigungstechnik hat der Laser längst Einzug gehalten.
Technisches System des Lasers

Der Laser ist, ganz allgemein gesagt, ein neuartiger Generator, also ein Energieumwandler für elektromagnetische Schwingungen im Bereich der Lichtwellen. Das Wort ist eine Abkürzung für „light amplification by stimulated emission of radiation“. Wörtlich übersetzt: Lichtverstärkung durch künstlich angeregte Aussendung von Strahlung.

Jens Hahn, Leiter der Schweißtechnik bei Maschinenbau Hahn, verdeutlicht, dass bspw. ein Kristall, indem man ihn von außen bestrahlt, seinerseits zur Aussendung von Strahlen, und zwar verstärkter Strahlen, angeregt wird. Die Lichtverstärkung wird durch Spiegel an beiden Seiten der Kristallröhre erreicht. Das Licht läuft dann zwischen diesen zwei Seiten hin und her und wird durch die Reflexion verstärkt. Somit tritt es als Bündel paralleler Strahlen durch den einen der beiden Spiegel aus, der bspw. lichtdurchlässig ist. Damit gehört der Laser zu den künstlichen Strahlungsquellen, wie Glühlampe, Leuchtstoffröhre, Röntgenapparat oder Rundfunksender. Aber auch zu den natürlichen Lichtquellen, wie Sonne, Nordlicht, Blitz oder Glühwürmchen. Vielen ist nicht bewusst, dass auch die Natur den Laser als Lichtquelle nutzt. Die Wellen des sichtbaren Lichtes sind kürzer als ein tausendstel Millimeter, also 10.000-mal leichter als die Funkwellen im Mikrowellenbereich, und schwingen unterschiedlich schnell je nach ihrer Farbe. Der parallele Lichtstrahl des Lasers lässt sich mit optischen Linsen äußerst stark bündeln. Damit entsteht eine extreme Leuchtdichte. Die erreichbaren Energiekonzentrationen sind 1.000.000-mal höher als die Strahlungsenergie auf der Sonnenoberfläche. Wegen der zeitlichen Kohärenz der Laserstrahlung kann damit exakt ein- und ausgeschaltet werden.

Nutzung in der Technik der Maschinenbau Hahn

Die Energiedichte des Lasers reicht aus, um Stahl zu schmelzen, oder in Industriediamanten feinste Löcher zu bohren oder um Plasma zu erzeugen.

Jens Hahn verdeutlicht, dass es unterschiedliche Lasertypen in der technischen Anwendung gibt. Sie unterscheiden sich in erster Linie durch das aktive Medium und durch die Art der Strahlungsanregung. Es gibt Festkörperlaser, Gaslaser, Flüssigkeitslaser und Halbleiterlaser. Die Anregung kann durch optisches, thermisches oder chemisches Pumpen oder durch den elektrischen Strom erfolgen. In allen Fällen wird der Laser als rückgekoppelter Lichtverstärker betrieben, d.h. die Verstärkung findet in einem optischen Resonator aus zwei sich gegenüberstehenden Spiegeln statt.

Licht höchster Frequenzkonstanz liefern Laser mit neutralen Edelgasen als aktives Medium. Der Helium-Neon- und der Argonlaser – Wirkungsgrad und Leistungen sind gering. Bei Dauerbetrieb werden nur 0,1% der investierten Energie und einige Zehntel Watt gewonnen. Bemerkenswert sind dagegen die Leistungen und der Wirkungsgrad des Kohlendioxidlasers. Dieser Typ erreicht kontinuierlich bis zu einige Hundert Watt bei Wirkungsgraden von 10 bis 30%. Um die Ausgangsleistung noch weiter zu erhöhen, wird der Kohlendioxidlaser durch thermisches Pumpen angeregt.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Die Fließbandarbeit in der Bewertung 2018: die Massenproduktion – Arbeitsplatzbewertung

Die Maschinen wirken zusammen, die Entstehung des Fließbandprinzips – Ford und Taylor wandeln die Arbeitswelt

Die Fließbandarbeit in der Bewertung 2018: die Massenproduktion - Arbeitsplatzbewertung

Hahn Fertigungstechnik GmbH

Wer heute durch Industriehallen geht und die Arbeitsverhältnisse betrachtet kann sich kaum vorstellen, wie die Entwicklung sich vollzog und welche Lehren wir heute für das Zusammenwirken von Mensch und Maschine für das Jahr 2018 gezogen haben.

Kraft und Fertigung bilden den ersten Schritt in der Entwicklung

Eine mechanisierte Industrie im heutigen Verständnis in einer räumlichen Zusammenballung von zusammenwirkenden Maschinen existiert ab 1785. Die Textilindustrie in England war der Vorreiter. Hierbei wurden die Spinnmaschinen von Crompton und der mechanische Webstuhl von Cartwright mit der Watson-Dampfmaschine als Antriebsaggregat kombiniert. Kraft und Fertigungsmaschinen mussten in Fabriken eine Einheit bilden, erst so war es möglich die Vorteile optimal zu nutzen und die Produktivität der menschlichen Arbeit massiv zu steigern.

Das gilt es zu bedenken, so Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Wir müssen die Strukturen sehen und vermitteln, auch 2018 sieht die Hahn Fertigungstechnik in den Weiterbildungs- und Ausbildungsmaßnahmen die Notwendigkeit Zukunft durch Qualifikation und Know-How zu sichern. Über 40 kompetente Mitarbeiter in den verschiedensten Tätigkeitsfeldern arbeiten als Team in der Hahn Fertigungstechnik. „Ob Feinwerkmechaniker, technischer Zeichner, Produktionsleiter, Azubi oder Bürokauffrau – bei uns wird jeder Mitarbeiter als wichtiges Glied in der Produktionskette betrachtet, denn ohne jeden einzelnen wäre die Hahn Fertigungstechnik niemals dort angekommen, wo sie heute steht“, verdeutlicht Norbert Hahn. Um Zukunftsvisionen umzusetzen muss die Vergangenheit mit deren Entwicklung verstanden werden.

Veränderungen Wirtschaftlichkeit, technischer Fortschritt, Wandel der Lebensumstände

Rasende Entwicklung nach dem Einsatz der Dampfmaschine und deren Weiterentwicklung. Die Kombination von Arbeitsmaschine und Kraftmaschine war die technische Basis, auf der sich die Industrialisierung sprunghaft entwickelte. Die Kombination machte es möglich, dass aus einer manuellen eine mechanisierte Massenproduktion wurde. Es dauerte aber noch über ein Jahrhundert bis zur Geburt des „Modernen Fließbandprinzips“.

Zweiter Schritt: Henry Ford und Frederick W. Taylor wandeln die Arbeitswelt – maximaler Profit und höchste Produktivität?

Die moderne am Fließbandprinzip und an den Grundsätzen wissenschaftlicher Betriebsführung orientierte Massenproduktion begann im ersten Jahrzehnt des 20.Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die modernen Rationalisierungsmaßnahmen in Großbetrieben sind besonders von Frederick W. Taylor und Henry Ford ausgearbeitet und durchgeführt worden. Dabei gehen sowohl Taylor als auch Ford davon aus, dass maximaler Profit und höchste Produktivität oberstes Ziel der Unternehmung ist. Eine geniale Begründung, so Norbert Hahn, ist der angebliche Eigennutz der Mitarbeiter. Damit besteht die Möglichkeit, die Löhne der Arbeiter so hoch anzusetzen, dass die Güter so kostengünstig zu produzieren sind, dass auch Arbeiter in der Lage seien, die massenweise erzeugten Güter zu kaufen. Das notwendige ökonomische Gegengewicht der Massenproduktion ist also der Massenkonsum, erläutert Norbert Hahn.

Henry Ford war es, der durch Entwicklung des Fließbandprinzips die Rationalisierung der mechanisierten Produktionsweise auf die Spitze trieb. Als Symbol der Rationalisierung stand das Fließband.

Das charakteristische technische Merkmal der Fließbandproduktion ist die Mechanisierung von Zuführung und Abnahme des Arbeitsgegenstandes. Die Gestaltung, Kontrolle und Korrektur des Produktionsprozesses konnten dadurch von Menschen wahrgenommen werden. Das Fließband wurde trotz des verhältnismäßig geringen technischen Standards zum Symbol rationalisierter Industriearbeit.

Die Grundzüge der Bandproduktion sind nach Henry Ford:

– der organisierte und als Serie von Arbeitsoperationen geplante Fluss der Produkte durch den Betrieb, so wird erreicht, dass jedes Werkstück zur richtigen Zeit am richtigen Platz ist,

– die mechanische Beförderung der zu bearbeitenden Stücke zum Arbeiter hin und von ihm fort,

– die Zerlegung der einzelnen Arbeitsoperationen in ihre einfachsten Elemente.

Dritter Schritt Zeit ist Geld: Zerlegung der Produktionsvorgänge durch minutiöse Analysen

Ford erkannte, dass die Arbeitsbewertung ein weiterer Schlüssel für den maximalen Profit mit höchster Produktion darstellt, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Zentrum der Rationalisierungsmaßnahmen war der ökonomische Einsatz der menschlichen Arbeitskraft. Dies sollte durch genaue Analysen und Planungen der Arbeitsvorgänge, durch Zerlegen der Produktionsvorgänge, in ihre Elemente durch Zeit und Bewegungsstudien erreicht werden. Ford verfolgte das Ziel, den besten Weg der Produktion zu finden. Die Tätigkeit jedes einzelnen Arbeiters musste genauestens vorausgeplant werden. Die Planung und die Durchführung oblagen einer zentralen Planungsabteilung. Eine intellektuelle Leistung wurde damit übernommen. Die Folge dieser Trennung von Hand- und Kopfarbeit war, dass der Arbeiter in allen Einzelheiten dem Diktat der Planungsabteilung unterstellt war. Dafür, dass er sich der Normierung der Arbeitsausführung unterwarf und seine vorgeschriebene tägliche Arbeitsmenge erreichte, sorgte einerseits eine genaue Überwachung der Arbeitsvorgänge durch Funktionsmeister und andererseits die Art der Lohngestaltung.

Fazit: Arbeitsbewertung und Arbeitswert – Kritik an der analytischen Arbeitsplatzbewertung und der Überwachung

Die Methode der analytischen Arbeitsbewertung hat viel Kritik gefunden. Die Kritik bezog sich vor allem auf die Auswahl der Anforderungselemente und deren Gewichtung zur Festlegung des Arbeitswertes. In Frage gestellt wurde die Objektivität der analytischen Arbeitsplatzbewertung genauso wie die Wissenschaftlichkeit des Taylor’schen Systems. Außer Frage steht, dass Henry Fords Fließbandproduktion die Arbeitswelt revolutioniert, so Norbert Hahn. Für die Hahn Fertigungstechnik gilt es die Erkenntnisse der Vergangenheit zu nutzen, aber die Ideen des partnerschaftlichen Miteinanders in dem Betrieb, die Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt nicht aus den Augen zu verlieren.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Die verbündeten Rivalen Wirtschaft und Technik

Handwerk hat goldenen Boden Industrialisierung und Handwerk 4.0

Die verbündeten Rivalen  Wirtschaft und Technik

(NL/9006846276) Handwerk 4.0: Zukunft und Entwicklung durch Wirtschaft und Technik, Digitalisierung muss das sein? Die industrielle Revolution schuf den Maschinenarbeiter und heute übernehmen Roboter und Maschinen alle Prozesse. Was wird unter Handwerk 4.0 verstanden? Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Wandel der Berufsstruktur ändert die Arbeitsbedingungen – Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, aus Papenburg in Niedersachsen

Im Verlauf der Industriellen Revolution musste die manuelle vorwiegend in Werkstätten betriebene Fertigung der maschinellen und industriellen Produktion weichen. War der Produzent als Handwerker noch unmittelbarer Schöpfer des Produkts, so übernahm dieser als Industriearbeiter schlussendlich die Bedienungsfunktion an Maschinen und Maschinensystemen. Gleichzeitig wurde die körperliche Energie der Arbeiter als Antriebskraft der Maschinen weitgehend durch die Anwendung der Dampfkraft im Produktionsprozess ersetzt. Was passiert heute? Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH mit Sitz in Papenburg an der Ems investiert in die Zukunft. Norbert Hahn, Geschäftsführer: „Was als kleiner Reparaturbetrieb begann, hat sich zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit über 40 Mitarbeitern entwickelt. Wirtschaft und Technik erfordern stetigen Wandel zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung im Handwerk. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen. Die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand ist das Ziel. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk und bis hin zur pünktlichen Auslieferung.“

Welche Sorgen, Ziele und Träume haben Handwerker?

Handwerker wie Dachdecker, Maurer, Fensterbauer, Fertigungstechniker, Steinmetz, Zimmermann, u.v.m. blicken sowohl mit Sorgen, aber auch Träumen und klaren Zielen in die Zukunft. Die Anforderungen steigen, Technik bereichert das Handwerk: 3D-Scan statt Maßband, Computermodelle statt Bauzeichnungen und Roboterprogrammierung statt Kreissäge. Traum und Ziel für eine bessere Bezahlung für mehr Qualität und Know-How? Empfindet der Handwerker die Technik als Bedrohung oder Bereicherung?

Werkzeugmaschinen läuten die Industrielle Revolution ein

Der Beginn des Wandels im Handwerk liegt Jahrhunderte zurück. Norbert Hahn erläutert, dass die Einführung der Werkzeugmaschinen die wesentliche technische Voraussetzung für die Durchsetzung der Industriellen Revolution darstellte. Am Beginn der wissenschaftlich-technischen Revolution machte ein Gerät den Weg frei der Automat. Der Automat gilt als Zwischenstufe zwischen Produzent und Maschine. Im Laufe der Industriellen Revolution wurde die Werkzeugmaschine zwischen Arbeiter und Produkt geschaltet. Ein Umdenken war nötig. Die Industrielle Revolution schuf den Maschinenarbeiter, dessen Funktion durch die von Automaten gesteuerten Werkzeugmaschinen übernommen wurde. Die Automation verdrängte teilweise den Beruf des Maschinenführers, führte auf der anderen Seite neue Berufe ein, z.B. den Mess- und Regeltechniker, gibt Norbert Hahn zu bedenken.

Handwerk 4.0 gibt es das?

Industrie 4.0 hat sich etabliert, aber Handwerk 4.0 was ist das? Norbert Hahn: „Industrie 4.0, eine Branche, in der Maschinen die Arbeit übernehmen. Die Digitalisierung der Arbeitsprozesse bereits Standard ist. Und im Handwerk? Ohne dass ein Mensch einen Finger rührt, schälen mit kleinen Fräsköpfen Roboter ganze Skulpturen aus großen Steinblöcken heraus. Der Steinmetz sieht zu wie erkennbare Adler, Engel und Löwenköpfe, die einmal an der Fassade des Berliner Stadtschlosses hängen sollen, entstehen. Wird das unter Handwerk 4.0 verstanden?“

Zunkunft und Ziel ist die Digitalisierung der Arbeitsprozesse im Handwerk. Für die kleinen Betriebe mit wenig Personal stehen große Herausforderungen an. Das Handwerk darf den Sprung in die digitale Welt nicht verschlafen, sonst ist die Unternehmenszukunft gefährdet. Initiativen, die Handwerk und Wissenschaft vereinen sollen, Technik und Tradition verschmelzen lassen, helfen den Unternehmen und Betrieben zur digitalen Umsetzung, weiß Norbert Hahn.

Fazit: Angst Heute? Die Industrialisierung verbreitete Angst und Sorgen, setzte sich trotzdem erfolgreich durch.

Durch die Industrialisierung wurden mehr Menschen produktiv tätig. Verallgemeinernd lässt sich sagen, dass von Wissenschaft, Forschung und Technik Rentabilität und Weiterentwicklung der Produktion unmittelbar abhängen, meint Norbert Hahn.

Geschichtlich belegt trat infolge des industriellen Prozesses eine rapide Verkürzung der Innovationszeit, der Zeitspanne zwischen Erfindung und ihrer industriellen Auswertung, ein. Norbert Hahn nennt Beispiele: „Betrug die Innovationszeit bei der Fotografie noch 112 Jahre, beim Telefon 56 Jahre und beim Radio 35 Jahre, lagen zwischen der Erfindung der Dampfmaschine und ihrem Einsatz in der Industrie nur noch 20 Jahre. Die Innovationszeit von Transistoren betrug gerade mal fünf Jahre und integrierte Schaltkreise waren bereits nach drei Jahren in der ersten grundlegenden Arbeit einer industriellen Verwendung. Wirtschaft und Technik hängt zusammen Rivalen die sich gegenseitig befruchten.“

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Maschinenbau

Lasten verteilen – Geschichte Seilwinde, Aufzug, Elevatoren

Röhren und Hebezeuge – Arbeitserleichterung durch technischem Fortschritt – Weiterbildungsveranstaltung mit Jens Hahn, Geschäftsführung Maschinenbau Hahn GmbH, Papenburg / Niedersachsen.

Lasten verteilen - Geschichte Seilwinde, Aufzug, Elevatoren

Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG, Papenburg an der Ems/Niedersachsen

Lastenverteilung dank der Seilwinde, seit dem Altertum zum Wasserschöpfen und zur Schachtförderung entstanden Aufzüge für Lasten und Personen. In Rom beförderten Aufzüge Gladiatoren und Tiere in die Arena. Reste eines Speisenaufzugs wurden in Herculaneum gefunden. Aus dem 14.Jahrhundert sind Abbildungen von Vorrichtungen bekannt, mit denen Personen emporgehoben wurden. Leonardo da Vinci skizzierte Aufzüge. Darstellungen in den Arbeiten Agricolas zeigen Ausführungen, wie sie zur Schachtförderung im Bergbau verbreitet waren.

Heute Bequemlichkeit – vielseitiger Nutzen – durch Fortschritt und Entwicklung

In den verschiedenen Industriezweigen, im Bauwesen, in Geschäfts- und Wohnhäusern kamen verstärkt erst im 19. Jahrhundert Aufzüge auf. Allerdings hat in Versailles schon zurzeit Ludwig XV. ein handbetriebener Lift zuverlässig funktioniert. Für geringe Lasten wurden handbetriebene Aufzüge lange bis ins letzte Jahrhundert betrieben, erläutert Jens Hahn, Geschäftsführung Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Aufzug: Idee und Umsetzung

Der Fahrkorb und ein gleichfalls im Fahrstuhlschacht laufendes Gegengewicht hingen an einem über eine Rolle laufenden Seil, das von Hand bewegt wurde. Bremsvorrichtungen sorgten dafür, dass der Fahrkorb am Ziel zum Halten kam. Auch Personen im Fahrkorb konnten sich emporziehen oder hinunterlassen. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass vor Erfindung der Dampfmaschine bei der Schachtförderung und bei Aufzügen Zugtiere oder Wasserräder den Antrieb bestritten. Später lösten Dampfmaschinen den Antrieb ab. Waren allerdings etwa in Fabriken Lasten nur gelegentlich und unregelmäßig zu heben, lohnte sich die Dampfmaschine nicht. Für diese Begebenheiten wurden die Aufzugantriebe mit den in den Fabrikhallen durchlaufenden Transmissionswellen gekuppelt, berichtet Jens Hahn. „Das waren keine glücklichen Lösungen, aber kostengünstig und funktionierte. Für den Wechsel aufwärts / abwärts benötigte wurden Umschaltgetriebe benötigt“, verdeutlicht Jens Hahn.

Hydraulischer Antrieb bringt Sicherheit und Zuverlässigkeit

Ab 1846 stattete William George Armstrong Aufzüge unter Anwendung von erfundenem Druckwasserspeicher – hydraulischer Akkumulator – mit hydraulischem Antrieb aus. Dieser Antrieb arbeitete zuverlässig und sicher, dass er auch zur Personenbeförderung zugelassen werden konnte. Überzeugendes Beispiel waren die zu den unteren Plattformen des Eiffelturms führenden hydraulischen Aufzüge (1889).

Elektromotoren brachten den Durchbruch

Elektromotoren schufen die Voraussetzung für vielseitig und wirtschaftlich eingesetzte Aufzüge. Den ersten elektrisch betriebenen Personenaufzug zeigte Werner Siemens 1880 auf einer Industrieausstellung in Mannheim. Werner Siemens elektrisch betriebener Personenaufzug trug Besucher auf eine 20 Meter hohe Aussichtsform, das war spektakulär und damit überzeugend, meint Jens Hahn.

Maschinenbau Hahn baut Elevatoren für Schüttgüter

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist spezialisiert auf die Herstellung von kompletten Konstruktionen im Bereich Elevatoren, sowie einzelnen Komponenten nach Vorgaben und / oder eigener Planung. „Der Elevator, auch Becherwerk genannt, ist eine vertikal laufende, energiegünstige Förderanlage für Schüttgut. Die Anlage besteht aus dem Elevatorfuß, Elevatorkopf und den Elevatorschächten, in denen der Fördergurt läuft. Ein Getriebemotor treibt den Fördergurt an. Dieser rotiert kontinuierlich um die Umlenk- und Antriebstrommel. An diesem Gurt sind Schöpfbecher befestigt, die das Schüttgut befördern.

Elevatoren: Fördertechnik für Schüttgüter

Jens Hahn erläutert, dass das Schüttgut mit dem Elevator an einem im Elevatorfuß integriertem Einlauf zugeführt und dort von den Bechern aufgenommen wird. Die Becher fahren den Weg über die Elevatorschächte nach oben zum Elevatorkopf. Dort angekommen wird das Schüttgut aus den Bechern durch die Zentrifugalkraft über einen Auswurfschacht ausgeworfen. Die leeren Becher fahren den Weg über den zweiten Elevatorschacht nach unten und kommen am Elevatorfuß an. „Die Bewegung der unterschiedlichen Güter funktioniert durch die passende Lösung des Elevators. Vor allem durch den Einsatz moderner Steuer- und Computertechnik ist diese Technologie einem ständigen Wandel unterzogen. Durch die Einbeziehung neuer Werkstoffe entstehen neue Wirkprinzipien und damit völlig neue Konstruktionen. Kompletten Förderanlagen für Schüttgüter wie: Getreide, Kaffee, Leguminosen, Futtermittel oder ähnliche Produkte können passgenau konstruiert und angefertigt werden“, bedankt sich Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Redeangst ist überflüssig – erfolgreich präsentieren

Zehn Tipps für unvergessliche Präsentationen – eine Kollage nach Ideen von Michael Geerdts, Diskussionsbeitrag von Jens Hahn Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Emsland

Redeangst ist überflüssig - erfolgreich präsentieren

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Ausbildung und Weiterbildung, lebenslanges Lernen sind heute in den Unternehmen und Familien weltweit ein Thema. Die früher getrennten Zeiten der Ausbildung durch Schule, Ausbildung und Studium als Kind und junger Erwachsener und der Zäsur: Beruflicher Tätigkeit bis zur Pensionierung als Rentner, sind vorbei. Heute ändern sich die beruflichen Anforderungen ständig und Weiterbildung ist angesagt, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Verantwortlichen der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG sind sich ihrer Verantwortung bewusst: „Hinter dem Erfolg unseres Unternehmens, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG stehen qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter. Gemeinsam mit dem Team werden aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen unserer Kunden spezifische Problemlösungen erarbeitet. Maschinenbau Hahn investiert in die Zukunft als Ausbildungsbetrieb. Eine qualifizierte Ausbildung unseres Nachwuchses zählt zu unserem Verantwortungsbewusstsein“, führt Jens Hahn, Ingenieur für Schweißtechnik aus.

Weiterbildungsveranstaltung und Mitarbeiterschulung Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Ständige Weiterbildungsmaßnahmen berücksichtigen aktuelle technische Entwicklungen mit dem Ziel ein hohes Kompetenzniveau aller Mitarbeiter zu garantieren. Jens Hahn weiß aus eigener Erfahrung, dass der Mensch von anderen Menschen lernt, dass bedeutet in den Firmen vom Kollegen. Plötzlich ist der Kollege Lehrer (und das ohne Ausbildung) und steht vor der Herausforderung einer Präsentation im Rahmen der betrieblichen Weiterbildung. Angst vor einem Fiasko bei der Präsentation ist überflüssig.

Mit wenigen Schritten zum garantierten Erfolg!

Für viele Menschen gibt es nichts Unangenehmeres, als einen Vortrag oder eine Präsentation zu halten. „Zum Redner ;musst Du geboren sein“, hört der Trainer Michaels Geerdtsoft. Das Gegenteil ist laut Geerdts richtig. Geerdts bestätigt, dass jedermit Präsentationen unvergessliche, emotionale Momente schaffen kann – 3D Kopfkino für die Zuhörer.

Fünf Punkte, die die Zuhörer am meisten nerven – nach Stichworten und Ideen von Michaels Geerdts gilt:

1. Sie sind nicht vorbereitet
Kollegen schenken dem Referenten wertvolle Lebenszeit. Zuhörer haben eine gut vorbereitete Präsentation verdient. Sätze wie: „Entschuldigen Sie bitte, ich hatte keine Zeit mich vorzubereiten.“ oder „Eigentlich hatte ich den Vortrag letzte Woche bei einem anderen Kunden gehalten“ sorgen für einen komischen Beigeschmack, bitte vermeiden.

2. Die Folien sind das Handout
Wer alles auf die Folien schreibt, vergisst nichts, oder? Folien ermatten den Zuhörer: Schriftgröße vier, von oben bis unten vollgeschrieben und am besten noch zwei Grafiken. Die Folien sollen den Referenten und seine Botschaft unterstützen, nicht ersetzen. PowerPoint beispielsweise ist nicht der Vortrag

3. Die Folien vorlesen?
Der Klassiker! Die erste Folie leuchtet auf, der Redner dreht sich um und… liest alles vor. Betreutes Lesen nervt gleich zweifach.

4. Der Zuhörer hört und versteht wenig
Herzrasen. Schweißausbrüche. Schnappatmung – Übungen helfen die Angst und Aufregung abzubauen.

5. Sie sind der Mittelpunkt
Viele Redner starten mit ihrem gesamten Lebenslauf, um Kompetenz zu beweisen. Der Redner erzählt von Erfahrungen und Erfolgen, weil sie wichtig sind? Wichtig, der Fokus liegt auf den Zuhörern, für die präsentiert wird.

Zehn Tipps zum Präsentationserfolg

Fehler können vermieden werden, ein Fiasko muss ;nicht sein. Diese „Zehn Tipps für unvergessliche Präsentationen“ helfen und machen die Weiterbildung zu einer Win-Win Situation für alle Teilnehmer und Beteiligte, verdeutlicht Jens Hahn.

1. Bereiten Sie sich gut vor
Klare Kernbotschaft fokussieren. Das Ziel der Präsentation definieren. Informationen über den Ort, die Zuhörer und weitere Begebenheiten vorab sammeln. Bei guter Vorbereitung, fühlt der Redner sich innerlich ruhig, konzentriert sich auf die Zuhörer und strahlt positive Sicherheit aus.

2. Zuhörer und Teilnehmer mit einbeziehen
Präsentation für wen? Welche Erwartungen gibt es? Zuhörer von Beginn an mit einbeziehen. Zu Beginn erklären, weshalb der Inhalt relevant ist und einen groben Fahrplan was die Zuhörer erwartet. Das geht ohne Agenda-Folie.

3. Unterstreichen Sie Ihre Botschaft
PowerPoint, Prezi und Keynote sind wunderbare Hilfsmittel, um die Botschaft zu unterstützen. Allerdings sind sie nicht das Skript und nicht die Präsentation. Begeisterung hervorzurufen funktioniert mit kraftvollen, emotionalen Bildern oder Schlagworten. Wichtig ist, nur eine Idee pro Folie vorzustellen.

4. Halten Sie Blickkontakt
Moderationskarten oder Spickzettel zu benutzen ist hilfreich. Sich umzudrehen um dieFolienvorzulesen bitte vermeiden. Bei PowerPoint gibt es unter Bildschirmpräsentation die Referentenansicht, damit hat der Referent die aktuelle und die kommende Folie im Blick. Sprechen Sie frei.

5. Nutzen Sie die Kraft guter Geschichten
„Kindern werden Geschichten erzählt, damit sie einschlafen – Erwachsenen, damit sie aufwachen.“ (Jorge Bucky). Stories sind überall. Stories und Geschichten nehmen die Zuhörer in andere Welten mit. Sie helfen, komplexe Dinge zu erklären und wecken Emotionen, die uns mit anderen verbinden. Die Kunst besteht darin, faktenschwangere Datenwüsten in mitreißende Stories zu verpacken, damit die Botschaft im Gedächtnis bleibt.

6. Zeigen statt reden
„Sie können mir viel erzählen. Vielleicht glaube ich Ihnen.“ Besser ist: „Zeigen Sie mir, was Sie meinen.“ Sie haben ein tolles Produkt? „Zeigen Sie mir, wie es funktioniert.“ Sie wollen mich von Ihrer Idee begeistern? Zeigen Sie mir, wie begeistert Sie sind. Oder wie die Amerikaner sagen: Action speaks louder than words.

7. Checken Sie die Technik vorher
„Oh, jetzt passt mein Mac-Kabel nicht in den Beamer!“ Das sollte 2018 nicht mehr vorkommen. Haben Sie alle Kabel und Adapterdabei? Präsentieren Sie 4:3 oder 16:9? Brauchen Sie ein Mikro? Manchmal sind es die Kleinigkeiten, an denen Vortragende verzweifeln.

8. Knicken Sie die Standards
Verzichten Sie auf langweilige Floskeln wie: „Ich freue mich, dass Sie so zahlreich erschienen sind.“ Ich kann nicht zahlreich erscheinen. Abgesehen davon haben wir alle das viel zu oft gehört. Langweilig. Streichen Sie Ihren Lebenslauf, die Folie mit Ihren 145 Standorten und den Gruß an den Bürgermeister.

9.Zeitspanne
Ganz kurz: Fangen Sie pünktlich an und hören Sie ein paar Minuten früher auf.

10. Haben Sie Spaß

Wie bitte? „Ja, sie haben richtig gelesen. Vor Menschen zu sprechen ist die beste Möglichkeit, um zu wachsen. Davon bin ich fest überzeugt. Sie geben Wissen und Erfahrungen weiter und Sie sind im offenen Dialog“, bedankt sich Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Hahn Fertigungstechnik: Das Prinzip der Arbeitsteilung

Rationalisierung mit dem Wunsch nach Wohlstand, Arbeitserleichterung und Befreiung zur Freiheit – Zwischenruf von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg

Hahn Fertigungstechnik: Das Prinzip der Arbeitsteilung

Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg/Niedersachsen

1776 feierte der schottische Moralphilosoph und Ökonom Adam Smith das Prinzip der Arbeitsteilung und des technischen Fortschritts als Grundbedingung für gesellschaftlichen Reichtum. In seinem grundlegenden Werk „Untersuchungen über das Wesen und die Ursachen des Nationalreichtums“ wurden durch Smith die sozialen Konsequenzen der Arbeitsteilung dargestellt.

Arbeitszerlegung schafft Monotonie und belastet die Arbeiter – Angst vor Fremdbestimmung, Dequalifizierung, Überentwicklung der Technik?

Im Diskussionsbeitrag der Hahn Fertigungstechnik GmbH verdeutlicht Norbert Hahn, Geschäftsführer, aus Papenburg in Niedersachsen das Motiv für die Entwicklung zur Rationalisierung.

Der Ökonom Adam Smith gestand ein, dass durch die Arbeitszerlegung verursachte Monotonie der Arbeit das physische und geistige Leben der arbeitenden Armen zerstört würde. Wissenschaftliche und politische Diskussionen um die sozialen Konsequenzen der Rationalisierung sind seit der Industrialisierung allgegenwärtig. Die Rationalisierung versprach die Hoffnung, dass es zu Wohlstand, Arbeitserleichterung und teilweiser Befreiung des Menschen von monotonen Tätigkeiten kommen könnte. Gleichzeitig bestand die Furcht vor einer Dequalifizierung der Arbeit, der Fremdbestimmung des Menschen durch eine übermächtige Maschine, und vor Arbeitslosigkeit, die durch Überentwicklung der Technik hervorgerufen werden könnte. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass damals sich niemand vorstellen konnte, wie Mensch und Technik sich gemeinsam weiterentwickeln werden.

Der Gedanke der Rationalität: Vermehrung, Verbilligung und Verbesserung

Der Gedanke der Rationalität geht auf die Aufklärungsphilosophie des 17. und 18. Jahrhunderts zurück. Norbert Hahn verdeutlicht, dass dabei die rationale und empirische Ausrichtung des naturwissenschaftlichen Denkens auf gesellschaftliche Prozesse übertragen wurde.

Die Bedürfnisse des reich werdenden Bürgertums entsprachen der Lehre von Adam Smith. Im Fokus lag der Wunsch, dass die rücksichtslose Verfolgung individueller Interessen gleichzeitig die Wohlfahrt aller bewirken könnte. Norbert Hahn erläutert, dass das Ziel für die Unternehmer dahin definiert war, dass sie die Rationalisierungsmaßnahmen stets an höchstmöglicher Produktion mit maximalem Profit zu orientieren versuchten. Auf der Strecke blieben die Belange der Arbeiter. Die physische, psychische und soziale Unversehrtheit der im Produktionsprozess stehenden Arbeiter fand geringe Beachtung.

„Eine wesentliche Unterscheidung bestand darin, dass Rationalisierungsmaßnahmen sowohl der Verbilligung und Vermehrung als auch der Verbesserung von Gütern dienten. „Das bedeutete“, so Norbert Hahn, „die Rationalisierung könnte nicht nur kosten-, sondern auch qualitätsorientiert sein. Schon damals kristallisierte sich heraus, dass wirkungsvolle Rationalisierung notwendigerweise den Produktionsprozess beeinflussen muss, diesen einfacher, sinnvoller, effektiver zu machen. Die Rationalisierung beeinflusste die Grundprozesse der technischen und sozialen Organisation.“

Wandlung Maschinen und Arbeitskraft – Produktionsmethoden – soziale Organisation

Zur Diskussion stand, ob sich ein Rationalisierungseffekt durch Änderung in der industriellen Arbeitsteilung durch Vervollkommnung der Produktionsmethoden und durch bessere soziale Organisationen erreichen ließ. „Festzuhalten ist, dass im historischen Ablauf bestimmte Stadien der Rationalisierung der technischen und organisatorischen Entwicklung entsprachen. Phasen des technischen Fortschritts beeinflussten maßgeblich bestimmte Formen der sozialen Organisation der industriellen Arbeit“, gibt Norbert Hahn zu bedenken.

Die heutigen Diskussionen um intelligente Roboter, Industrie 4.0, Internet der Dinge, etc. sind Bestandteil aktueller Fragen, auf die Ökonomen Antworten suchen. Die zentrale Frage ist: Machen die schlauen Maschinen den Arbeiter überflüssig? Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass diese Frage die Menschheit wohl schon seit der Erfindung von Werkzeug, Maschinen und im Besonderen während der verschiedenen industriellen Revolutionen beschäftigt hat.

Weiterentwicklung, Anpassung und Wandel ist nötig, damit Unternehmen und Produktionsprozesse funktionieren. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen, damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk – und bis hin zur pünktlichen Auslieferung. Deshalb sind bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH leistungsfähige Qualitätskontrollen automatisch und durchgängig in den gesamten Fertigungsablauf integriert. Das Unternehmen darf sich dabei nicht nur auf den Erwerb von Zertifikaten verlassen, sondern baut auf die Qualität durch das Know-How und das Engagement der Mitarbeiter, durch gezielte Weiterbildungen beispielsweise, erläutert Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
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Auf zum Ballermann Award

Vier Blockwinkler von der BALLERMANN RANCH bei der 12. Verleihung der „Ballermann Awards“ dabei. Ehrung für Mickie Krause zum 20 jährigen Bühnenjubiläum.

Auf zum Ballermann Award

Auf zum BALLERMANN AWARD: Johann Labbus, Heini Meins, Torsten Hürland u. André Engelhardt

Auf nach Oberhausen zur „Nacht der Partyoscar“, heißt es für die Blockwinkler Johann Labbus, Heini Meins, Torsten Hürland und André Engelhardt ( Ballermann Ranch).
Nach 5 Jahren Willingen im Sauerland ist der BALLERMANN AWARD zurück im Ruhrgebiet. Die nunmehr 12. Verleihung der begehrtesten Trophäe der Event- und Partyszene findet am 04. März erstmals in der Turbinenhalle in Oberhausen statt. Die Verleihung der „Partyoscars“, wie der BALLERMANN AWARD in der Eventszene liebevoll genannt wird, wird erneut für eine 90 minütige TV-Show des Partnersenders GuteLauneTV aufgezeichnet. Die Moderation der Ballermann-Show erfolgt durch Dschungelkönigin Melanie Müller und Frank Neuenfels.
Die Verleihung der BALLERMANN AWARDs ist alljährliches Highlight der Musikszene, bei der sich prominente Schlagergrößen mit einem riesigen Aufgebot von Vertretern der TV- u. Printmedienwelt ein Stelldichein geben.
Party-Superstar Mickie Krause wird im Rahmen der Ballermann Award-Verleihung für sein 20 jähriges Bühnenjubiläum und 18 Jahre Mallorca-Volljährigkeit mit einem Medien Ehrenaward ausgezeichnet. Vornehmen wird Ehrung das Magazin „Eventkompass“ aus dem Hause der Funke Medien Gruppe.
Für die Blockwinkler-Abordnung wird es ein Wiedersehen mit den Künstlern geben, die zum 100 jährigen Bestehen des Schützenverein nach Blockwinkel eingeladen waren. So stehen neben Mickie Krause auch die Ballermann-Barden Willi Herren, Tim Toupet, die DSDS-Stars Menderes und Alphonso Williams, die Autohändler Jörg und Dragan, Marry, Schäfer Heinrich, das Norddeutsche-Star-Duo Klaus & Klaus, Chaos Team u.v.a.m. auf der Gästeliste des BALLERMANN AWARD 2018.

A. Engelhardt-Markenkonzepte GmbH: Verwaltung und wirtschaftliche Verwertung von eingetragenen Markenrechten und von sonstigen Kennzeichenrechten (z. B. Marken: Ballermann, Longhitter Golf u. a.). Entwicklung von Markenkonzepten und Markenideen; Realisierung von Markenprojekten.

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Maschinenbau Hahn: Life, Liberty und Pursuit of Happiness

Demokratie muss wehrhaft sein. Demokratie: anstrengend, schwierig, unangenehm – Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Ingenieur und Autor, Papenburg / Niedersachsen

Maschinenbau Hahn: Life, Liberty und Pursuit of Happiness

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Ein Zwischenruf von Jens Hahn, Ingenieur und technischer Leiter Schweißtechnik bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Maschinenbau Hahn fertigt komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten nach Vorgaben und eigener Planung. In über 30 Jahren hat sich das Familienunternehmen zu einer der leistungsfähigsten Fertigungsstätten im Nordwesten Niedersachsens entwickelt. Hochwertigen Produkte und umfassende Dienstleistungen aus dem Anlagenbau und der Fördertechnik für Schüttgüter der Maschinenbau Hahn unterstützen zahlreiche Branchen.

Demokratie: Leben – Freiheit – Glück

Gesamteuropäisch gilt heute 2018 /2019, dass eine starke Demokratie sich nicht nur wehrhaft verteidigen muss, sie muss auch offensiv sein, in manchem präventiv. Nur so gibt es wirtschaftliche Stabilität und Wachstum.

Auf jeden Fall muss sie den Feinden der Demokratie geistig und ,,körperlich“ sprich: machtpolitisch überlegen sein. Das ist Grundlage des wirtschaftlichen Aufschwungs seit dem Ende des Mittelalters. Die Demokratie war nicht zu besiegen, weil sie nach innen wie auch nach außen geistig-geistlich und machtpolitisch gerüstet, also wehrhaft war. Diese Wehrhaftigkeit war, wie so oft in der Geschichte des Christentums, gewiss nicht jesuanisch im Sinne der Bergpredigt. Auch deshalb hat jeder Atheist oder jeder Gläubige, der sich auf diesen jesuanischen Geist beruft, verständlicherweise Probleme, Gewalt als Mittel der Politik zu akzeptieren. Das ist so, Demokratie muss wehrhaft sein.

Life, Liberty and the Pursuit of Happiness

Auf diese Frage gab die Unabhängigkeitserklärung der USA I776 die überzeugendste Antwort: Life, Liberty and the Pursuit of Happiness – drei unveränderliche Rechte, bei denen das Leben nicht zufällig an erster Stelle steht. Denn Toten hilft die Freiheit nicht.

Menschheitsgeschichtlich ist dies unbestreitbar mit der Entstehung des Staates verbunden: Am Anfang war das Sicherheitsbedürfnis der Bürger nach innen und außen. Erst später kam der Ruf nach Freiheit. Das mag vielen missfallen. Das war so, ist so und wird so bleiben. Dass wir auf die Errungenschaft der Freiheit nicht verzichten wollen, ist ein Wunsch. Kein Lutherzitat oder-gedenken, nur wir selbst können uns diesen Wunsch erfüllen, indem wir unsere Freiheit täglich neu zu verteidigen bereit sind.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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„Fliegerstaffel“ feiert am Boden

Modellfluggruppe Bassum ehrt Jubilare und nimmt u.a. BALLERMANN RANCHER André Engelhardt als neues Mitglied auf

"Fliegerstaffel" feiert am Boden

Modellfluggruppe Bassum mit „BALLERMANN“ André Engelhardt

Finanziell und personell gut aufgestellt präsentiert sich die Modellfluggruppe Bassum auf Ihrer Jahreshauptversammlung am vergangenen Wochenende im Gasthaus Freye Bassum-Osterbinde, die von den Vorständen Fritz Böse (der eigentlich ein Netter ist) und Werner Kuhlmann geleitet wurde. Dennoch, so 1. Vorsitzender Fritz Böse, sind Gastflieger immer herzlich Willkommen, können aus ihnen doch einmal echte Mitglieder werden. Eines dieser neuen Mitglieder wurde BALLERMANN RANCHER André Engelhardt als Vertreter der BALLERMANN RANCH in Blockwinkel, der vom Motorenpapst der Modellfluggruppe und ebenfalls Blockwinkeler, Heinrich Meins, für den Verein anläßlich der Besichtigung der BALLERMANN RANCH im vergangenen Jahr (wir berichteten) gewonnen werden konnte. „Ich bin zwar kein akiver Flieger“, so Engelhardt, „aber die Gemeinschaft hier ist schon was ganz Besonderes. Ich freue mich daher sehr, für die BALLERMANN RANCH on Blockwinkel aufgenommen worden zu sein.“

Als langjährige Mitglieder wurden sodann auch in einem feierlichen Rahmen besonders geehrt: Walter Israel für 35jährige Vereinstreue, Delfried Dobbermann 35 Jahre, Herbert Behrens 35 Jahre und „Motorenpapst“ Heinrich Meins für seine 25jährige Zugehörigkeit. Ein weiteres neues Mitglied wurde Christian Schröder – aktiver Flieger seit Jugendtagen.
Nicht abgehoben sondern sehr bodenständig sind die Aufgaben und notwendigen Tätigkeiten zur Vorbereitung der kommenden Flugsaison auf dem Flugplatz in Albringhausen an der Windwärtsstrasse. Festigung der Start- und Landebahn für die imposanten Modellflugzeuge, Kultivierung der Bäume und Büsche nebst fachgerechtem Beschnitt sowie die Ausbesserung von Schlaglöchern der Anfahrtswege in Abstimmung mit der Stadt Bassum sind einige der anstehenden Arbeiten.

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Top-10 der Städte: Dresden bei den Kurzurlaubern auf Platz eins

Top-10 der Städte: Dresden bei den Kurzurlaubern auf Platz eins

(Mynewsdesk) In welche deutsche Stadt reisen die Kurzurlauber am liebsten? Die Antwort heißt Dresden. Zu diesem Ergebnis kommt Kurzurlaub.de, die Nummer eins für Kurzreisen im Bundesgebiet. Im Jahr 2017 ist es den Hotels der sächsischen Landeshauptstadt gelungen, beim Markführer 3,69 Prozent aller Buchungen auf sich zu vereinen. Damit liegt Dresden im Vergleich der Städte vor Hamburg (2,93 Prozent) und Berlin (2,47 Prozent) auf Platz eins.

„Dresden trägt nicht umsonst den Beinamen Elbflorenz“, weiß Anne Wagner von Kurzurlaub.de. Die Reise-Expertin für das Bundesland Sachsen fährt fort: „Die Perle an der Elbe verführt ihre Gäste zu jeder Jahreszeit mit barocker Pracht, kulturellen Großereignissen und Kunstschätzen aus allen Teilen der Welt.“

Ebenfalls weit oben in der Gunst der Kurzurlauber steht Leipzig. Die größte Stadt im Freistaat Sachsen belegt bei den Buchungen den vierten Rang. Auf Position fünf folgt die Hansestadt Rostock.

Auf den Plätzen sechs bis zehn gibt es einige Überraschungen. Hier finden sich Lahnstein (Rheinland-Pfalz), Wernigerode (Harz), Bad Salzuflen (Lippe), Blankenburg (Harz) und Potsdam wieder.

„Ein umfangreiches Sightseeing-Angebot spielt beim Städtetourismus nach wie vor eine große Rolle“, bewertet Wagner die Situation. „Doch der Erholungsfaktor wird offensichtlich immer wichtiger.“

Obwohl die Anzahl der Dresden-Buchungen im Vergleich zum Jahr 2016 um 29,16 Prozent gestiegen ist, gab es in der Reihenfolge der Top-Reiseziele auf den ersten vier Positionen in Deutschland keine Veränderungen. Wagner: „Rostock, Wernigerode, Blankenburg und Potsdam waren im Vorjahr noch nicht in den Top-10 der Kurzurlaub.de-Buchungen vertreten und haben 2017 den Sprung auf die ersten zehn Plätze geschafft.“

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