Tag Archives: nifbe

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Kinder brauchen bewegungsaktive Erfahrungen

Förderung der Motorik und der Selbstsicherheit

sup.- Für die Wahrnehmung des eigenen Körpers und ihrer Umwelt sowie den Aufbau eines positiven Selbstkonzeptes haben bewegungsaktive Erfahrungen für Vorschulkinder eine herausragende Bedeutung. Daran sollten Eltern denken und ihren Nachwuchs in dieser Hinsicht nicht aus übertriebener Vorsicht bremsen, sondern unterstützen. Eine Studie mit Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) bestätigt die vielfältigen Vorzüge von psychomotorischer Förderung. „Die Kinder werden nicht nur motorisch sicherer, sondern gehen auch mutiger, mit mehr Ausdauer und höherer Frustrationstoleranz an neue Herausforderungen heran“, erklärt die Kinder- und Jugendpsychiaterin Dr. Anne Bischoff, die an dem nifbe Pilotprojekt beteiligt war. Anregungen für spielerische Bewegungsübungen finden interessierte Eltern z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de unter den so genannten Movies, die von Prof. Axel Armbrecht, leitender Arzt des Instituts für Bewegungstherapie (Eutin), entwickelt wurden.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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Psychomotorik fördert Selbstvertrauen bei Kindern

Wahrnehmung des eigenen Körpers durch Spielen

sup.- Die Wahrnehmung des eigenen Körpers durch spielerisches Verhalten ist für Kinder ganz wesentlich. Bewegungsaktive Erfahrungen bilden die Grundlage für die Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes. Zu diesem Resultat kommt eine Pilotstudie des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe), bei der Vier- bis Sechsjährige wöchentlich psychomotorisch betreut wurden. „Die Kinder werden nicht nur motorisch sicherer, sondern gehen auch mutiger, mit mehr Ausdauer und höherer Frustrationstoleranz sowie aus eigenem Antrieb an neue Herausforderungen heran“, erläutert die Jugendpsychiaterin Dr. Anne Bischoff. Mit spielerischen Bewegungseinheiten können Eltern auch zuhause die Psychomotorik ihrer Kinder fördern. Auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de finden sie Anleitungen zu so genannten Movies, die von Prof. Axel Armbrecht, leitender Arzt des Instituts für Bewegungstherapie (Eutin), entwickelt wurden.

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Psychomotorik macht Kinder stark

Körperliche Erfahrungen fördern Selbstsicherheit

Psychomotorik macht Kinder stark

Foto: komm-in-schwung.de (No. 5071)

sup.- Psychomotorische Förderung stärkt das Selbstvertrauen von Kindern. Zu diesem eindeutigen Ergebnis kommt eine Pilotstudie des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe). An der Studie haben Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren teilgenommen, die wöchentlich psychomotorisch betreut wurden. Dabei geht es um die Wahrnehmung des eigenen Körpers durch spielerisches Verhalten. Gerade im Kindesalter bilden körperliche Erfahrungen die Grundlage für die Entwicklung eines positiven Selbstkonzepts. „Die Kinder werden nicht nur motorisch sicherer, sondern gehen auch mutiger, mit mehr Ausdauer und höherer Frustrationstoleranz sowie aus eigenem Antrieb an neue Herausforderungen heran“, fasst die Kinder- und Jugendpsychiaterin Dr. Anne Bischoff die Vorteile der psychomotorischen Kurse zusammen. Die Kinder erhalten auf diese Weise die Möglichkeit, ihre eigenen Erfahrungen zu machen. Sie erleben sich vermehrt als Verursacher von Effekten und verbinden so das Ergebnis mit der eigenen Anstrengung und dem eigenen Können.

Mit spielerischen Bewegungseinheiten können Eltern auch zuhause die Psychomotorik ihrer Kinder unterstützen. Auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de finden sie Anleitungen zu so genannten Movies, die von Prof. Axel Armbrecht, leitender Arzt des Instituts für Bewegungstherapie (Eutin), entwickelt wurden.

Bildquelle:kein externes Copyright

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