Tag Archives: Norbert Hahn

Allgemein

Die Fließbandarbeit in der Bewertung 2018: die Massenproduktion – Arbeitsplatzbewertung

Die Maschinen wirken zusammen, die Entstehung des Fließbandprinzips – Ford und Taylor wandeln die Arbeitswelt

Die Fließbandarbeit in der Bewertung 2018: die Massenproduktion - Arbeitsplatzbewertung

Hahn Fertigungstechnik GmbH

Wer heute durch Industriehallen geht und die Arbeitsverhältnisse betrachtet kann sich kaum vorstellen, wie die Entwicklung sich vollzog und welche Lehren wir heute für das Zusammenwirken von Mensch und Maschine für das Jahr 2018 gezogen haben.

Kraft und Fertigung bilden den ersten Schritt in der Entwicklung

Eine mechanisierte Industrie im heutigen Verständnis in einer räumlichen Zusammenballung von zusammenwirkenden Maschinen existiert ab 1785. Die Textilindustrie in England war der Vorreiter. Hierbei wurden die Spinnmaschinen von Crompton und der mechanische Webstuhl von Cartwright mit der Watson-Dampfmaschine als Antriebsaggregat kombiniert. Kraft und Fertigungsmaschinen mussten in Fabriken eine Einheit bilden, erst so war es möglich die Vorteile optimal zu nutzen und die Produktivität der menschlichen Arbeit massiv zu steigern.

Das gilt es zu bedenken, so Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Wir müssen die Strukturen sehen und vermitteln, auch 2018 sieht die Hahn Fertigungstechnik in den Weiterbildungs- und Ausbildungsmaßnahmen die Notwendigkeit Zukunft durch Qualifikation und Know-How zu sichern. Über 40 kompetente Mitarbeiter in den verschiedensten Tätigkeitsfeldern arbeiten als Team in der Hahn Fertigungstechnik. „Ob Feinwerkmechaniker, technischer Zeichner, Produktionsleiter, Azubi oder Bürokauffrau – bei uns wird jeder Mitarbeiter als wichtiges Glied in der Produktionskette betrachtet, denn ohne jeden einzelnen wäre die Hahn Fertigungstechnik niemals dort angekommen, wo sie heute steht“, verdeutlicht Norbert Hahn. Um Zukunftsvisionen umzusetzen muss die Vergangenheit mit deren Entwicklung verstanden werden.

Veränderungen Wirtschaftlichkeit, technischer Fortschritt, Wandel der Lebensumstände

Rasende Entwicklung nach dem Einsatz der Dampfmaschine und deren Weiterentwicklung. Die Kombination von Arbeitsmaschine und Kraftmaschine war die technische Basis, auf der sich die Industrialisierung sprunghaft entwickelte. Die Kombination machte es möglich, dass aus einer manuellen eine mechanisierte Massenproduktion wurde. Es dauerte aber noch über ein Jahrhundert bis zur Geburt des „Modernen Fließbandprinzips“.

Zweiter Schritt: Henry Ford und Frederick W. Taylor wandeln die Arbeitswelt – maximaler Profit und höchste Produktivität?

Die moderne am Fließbandprinzip und an den Grundsätzen wissenschaftlicher Betriebsführung orientierte Massenproduktion begann im ersten Jahrzehnt des 20.Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die modernen Rationalisierungsmaßnahmen in Großbetrieben sind besonders von Frederick W. Taylor und Henry Ford ausgearbeitet und durchgeführt worden. Dabei gehen sowohl Taylor als auch Ford davon aus, dass maximaler Profit und höchste Produktivität oberstes Ziel der Unternehmung ist. Eine geniale Begründung, so Norbert Hahn, ist der angebliche Eigennutz der Mitarbeiter. Damit besteht die Möglichkeit, die Löhne der Arbeiter so hoch anzusetzen, dass die Güter so kostengünstig zu produzieren sind, dass auch Arbeiter in der Lage seien, die massenweise erzeugten Güter zu kaufen. Das notwendige ökonomische Gegengewicht der Massenproduktion ist also der Massenkonsum, erläutert Norbert Hahn.

Henry Ford war es, der durch Entwicklung des Fließbandprinzips die Rationalisierung der mechanisierten Produktionsweise auf die Spitze trieb. Als Symbol der Rationalisierung stand das Fließband.

Das charakteristische technische Merkmal der Fließbandproduktion ist die Mechanisierung von Zuführung und Abnahme des Arbeitsgegenstandes. Die Gestaltung, Kontrolle und Korrektur des Produktionsprozesses konnten dadurch von Menschen wahrgenommen werden. Das Fließband wurde trotz des verhältnismäßig geringen technischen Standards zum Symbol rationalisierter Industriearbeit.

Die Grundzüge der Bandproduktion sind nach Henry Ford:

– der organisierte und als Serie von Arbeitsoperationen geplante Fluss der Produkte durch den Betrieb, so wird erreicht, dass jedes Werkstück zur richtigen Zeit am richtigen Platz ist,

– die mechanische Beförderung der zu bearbeitenden Stücke zum Arbeiter hin und von ihm fort,

– die Zerlegung der einzelnen Arbeitsoperationen in ihre einfachsten Elemente.

Dritter Schritt Zeit ist Geld: Zerlegung der Produktionsvorgänge durch minutiöse Analysen

Ford erkannte, dass die Arbeitsbewertung ein weiterer Schlüssel für den maximalen Profit mit höchster Produktion darstellt, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Zentrum der Rationalisierungsmaßnahmen war der ökonomische Einsatz der menschlichen Arbeitskraft. Dies sollte durch genaue Analysen und Planungen der Arbeitsvorgänge, durch Zerlegen der Produktionsvorgänge, in ihre Elemente durch Zeit und Bewegungsstudien erreicht werden. Ford verfolgte das Ziel, den besten Weg der Produktion zu finden. Die Tätigkeit jedes einzelnen Arbeiters musste genauestens vorausgeplant werden. Die Planung und die Durchführung oblagen einer zentralen Planungsabteilung. Eine intellektuelle Leistung wurde damit übernommen. Die Folge dieser Trennung von Hand- und Kopfarbeit war, dass der Arbeiter in allen Einzelheiten dem Diktat der Planungsabteilung unterstellt war. Dafür, dass er sich der Normierung der Arbeitsausführung unterwarf und seine vorgeschriebene tägliche Arbeitsmenge erreichte, sorgte einerseits eine genaue Überwachung der Arbeitsvorgänge durch Funktionsmeister und andererseits die Art der Lohngestaltung.

Fazit: Arbeitsbewertung und Arbeitswert – Kritik an der analytischen Arbeitsplatzbewertung und der Überwachung

Die Methode der analytischen Arbeitsbewertung hat viel Kritik gefunden. Die Kritik bezog sich vor allem auf die Auswahl der Anforderungselemente und deren Gewichtung zur Festlegung des Arbeitswertes. In Frage gestellt wurde die Objektivität der analytischen Arbeitsplatzbewertung genauso wie die Wissenschaftlichkeit des Taylor’schen Systems. Außer Frage steht, dass Henry Fords Fließbandproduktion die Arbeitswelt revolutioniert, so Norbert Hahn. Für die Hahn Fertigungstechnik gilt es die Erkenntnisse der Vergangenheit zu nutzen, aber die Ideen des partnerschaftlichen Miteinanders in dem Betrieb, die Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt nicht aus den Augen zu verlieren.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Allgemein

Die verbündeten Rivalen Wirtschaft und Technik

Handwerk hat goldenen Boden Industrialisierung und Handwerk 4.0

Die verbündeten Rivalen  Wirtschaft und Technik

(NL/9006846276) Handwerk 4.0: Zukunft und Entwicklung durch Wirtschaft und Technik, Digitalisierung muss das sein? Die industrielle Revolution schuf den Maschinenarbeiter und heute übernehmen Roboter und Maschinen alle Prozesse. Was wird unter Handwerk 4.0 verstanden? Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Wandel der Berufsstruktur ändert die Arbeitsbedingungen – Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, aus Papenburg in Niedersachsen

Im Verlauf der Industriellen Revolution musste die manuelle vorwiegend in Werkstätten betriebene Fertigung der maschinellen und industriellen Produktion weichen. War der Produzent als Handwerker noch unmittelbarer Schöpfer des Produkts, so übernahm dieser als Industriearbeiter schlussendlich die Bedienungsfunktion an Maschinen und Maschinensystemen. Gleichzeitig wurde die körperliche Energie der Arbeiter als Antriebskraft der Maschinen weitgehend durch die Anwendung der Dampfkraft im Produktionsprozess ersetzt. Was passiert heute? Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH mit Sitz in Papenburg an der Ems investiert in die Zukunft. Norbert Hahn, Geschäftsführer: „Was als kleiner Reparaturbetrieb begann, hat sich zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit über 40 Mitarbeitern entwickelt. Wirtschaft und Technik erfordern stetigen Wandel zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung im Handwerk. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen. Die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand ist das Ziel. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk und bis hin zur pünktlichen Auslieferung.“

Welche Sorgen, Ziele und Träume haben Handwerker?

Handwerker wie Dachdecker, Maurer, Fensterbauer, Fertigungstechniker, Steinmetz, Zimmermann, u.v.m. blicken sowohl mit Sorgen, aber auch Träumen und klaren Zielen in die Zukunft. Die Anforderungen steigen, Technik bereichert das Handwerk: 3D-Scan statt Maßband, Computermodelle statt Bauzeichnungen und Roboterprogrammierung statt Kreissäge. Traum und Ziel für eine bessere Bezahlung für mehr Qualität und Know-How? Empfindet der Handwerker die Technik als Bedrohung oder Bereicherung?

Werkzeugmaschinen läuten die Industrielle Revolution ein

Der Beginn des Wandels im Handwerk liegt Jahrhunderte zurück. Norbert Hahn erläutert, dass die Einführung der Werkzeugmaschinen die wesentliche technische Voraussetzung für die Durchsetzung der Industriellen Revolution darstellte. Am Beginn der wissenschaftlich-technischen Revolution machte ein Gerät den Weg frei der Automat. Der Automat gilt als Zwischenstufe zwischen Produzent und Maschine. Im Laufe der Industriellen Revolution wurde die Werkzeugmaschine zwischen Arbeiter und Produkt geschaltet. Ein Umdenken war nötig. Die Industrielle Revolution schuf den Maschinenarbeiter, dessen Funktion durch die von Automaten gesteuerten Werkzeugmaschinen übernommen wurde. Die Automation verdrängte teilweise den Beruf des Maschinenführers, führte auf der anderen Seite neue Berufe ein, z.B. den Mess- und Regeltechniker, gibt Norbert Hahn zu bedenken.

Handwerk 4.0 gibt es das?

Industrie 4.0 hat sich etabliert, aber Handwerk 4.0 was ist das? Norbert Hahn: „Industrie 4.0, eine Branche, in der Maschinen die Arbeit übernehmen. Die Digitalisierung der Arbeitsprozesse bereits Standard ist. Und im Handwerk? Ohne dass ein Mensch einen Finger rührt, schälen mit kleinen Fräsköpfen Roboter ganze Skulpturen aus großen Steinblöcken heraus. Der Steinmetz sieht zu wie erkennbare Adler, Engel und Löwenköpfe, die einmal an der Fassade des Berliner Stadtschlosses hängen sollen, entstehen. Wird das unter Handwerk 4.0 verstanden?“

Zunkunft und Ziel ist die Digitalisierung der Arbeitsprozesse im Handwerk. Für die kleinen Betriebe mit wenig Personal stehen große Herausforderungen an. Das Handwerk darf den Sprung in die digitale Welt nicht verschlafen, sonst ist die Unternehmenszukunft gefährdet. Initiativen, die Handwerk und Wissenschaft vereinen sollen, Technik und Tradition verschmelzen lassen, helfen den Unternehmen und Betrieben zur digitalen Umsetzung, weiß Norbert Hahn.

Fazit: Angst Heute? Die Industrialisierung verbreitete Angst und Sorgen, setzte sich trotzdem erfolgreich durch.

Durch die Industrialisierung wurden mehr Menschen produktiv tätig. Verallgemeinernd lässt sich sagen, dass von Wissenschaft, Forschung und Technik Rentabilität und Weiterentwicklung der Produktion unmittelbar abhängen, meint Norbert Hahn.

Geschichtlich belegt trat infolge des industriellen Prozesses eine rapide Verkürzung der Innovationszeit, der Zeitspanne zwischen Erfindung und ihrer industriellen Auswertung, ein. Norbert Hahn nennt Beispiele: „Betrug die Innovationszeit bei der Fotografie noch 112 Jahre, beim Telefon 56 Jahre und beim Radio 35 Jahre, lagen zwischen der Erfindung der Dampfmaschine und ihrem Einsatz in der Industrie nur noch 20 Jahre. Die Innovationszeit von Transistoren betrug gerade mal fünf Jahre und integrierte Schaltkreise waren bereits nach drei Jahren in der ersten grundlegenden Arbeit einer industriellen Verwendung. Wirtschaft und Technik hängt zusammen Rivalen die sich gegenseitig befruchten.“

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Firmenkontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
49 4961 9707-0
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://

Pressekontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
49 4961 9707-0
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Allgemein

Hahn Fertigungstechnik: Das Prinzip der Arbeitsteilung

Rationalisierung mit dem Wunsch nach Wohlstand, Arbeitserleichterung und Befreiung zur Freiheit – Zwischenruf von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg

Hahn Fertigungstechnik: Das Prinzip der Arbeitsteilung

Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg/Niedersachsen

1776 feierte der schottische Moralphilosoph und Ökonom Adam Smith das Prinzip der Arbeitsteilung und des technischen Fortschritts als Grundbedingung für gesellschaftlichen Reichtum. In seinem grundlegenden Werk „Untersuchungen über das Wesen und die Ursachen des Nationalreichtums“ wurden durch Smith die sozialen Konsequenzen der Arbeitsteilung dargestellt.

Arbeitszerlegung schafft Monotonie und belastet die Arbeiter – Angst vor Fremdbestimmung, Dequalifizierung, Überentwicklung der Technik?

Im Diskussionsbeitrag der Hahn Fertigungstechnik GmbH verdeutlicht Norbert Hahn, Geschäftsführer, aus Papenburg in Niedersachsen das Motiv für die Entwicklung zur Rationalisierung.

Der Ökonom Adam Smith gestand ein, dass durch die Arbeitszerlegung verursachte Monotonie der Arbeit das physische und geistige Leben der arbeitenden Armen zerstört würde. Wissenschaftliche und politische Diskussionen um die sozialen Konsequenzen der Rationalisierung sind seit der Industrialisierung allgegenwärtig. Die Rationalisierung versprach die Hoffnung, dass es zu Wohlstand, Arbeitserleichterung und teilweiser Befreiung des Menschen von monotonen Tätigkeiten kommen könnte. Gleichzeitig bestand die Furcht vor einer Dequalifizierung der Arbeit, der Fremdbestimmung des Menschen durch eine übermächtige Maschine, und vor Arbeitslosigkeit, die durch Überentwicklung der Technik hervorgerufen werden könnte. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass damals sich niemand vorstellen konnte, wie Mensch und Technik sich gemeinsam weiterentwickeln werden.

Der Gedanke der Rationalität: Vermehrung, Verbilligung und Verbesserung

Der Gedanke der Rationalität geht auf die Aufklärungsphilosophie des 17. und 18. Jahrhunderts zurück. Norbert Hahn verdeutlicht, dass dabei die rationale und empirische Ausrichtung des naturwissenschaftlichen Denkens auf gesellschaftliche Prozesse übertragen wurde.

Die Bedürfnisse des reich werdenden Bürgertums entsprachen der Lehre von Adam Smith. Im Fokus lag der Wunsch, dass die rücksichtslose Verfolgung individueller Interessen gleichzeitig die Wohlfahrt aller bewirken könnte. Norbert Hahn erläutert, dass das Ziel für die Unternehmer dahin definiert war, dass sie die Rationalisierungsmaßnahmen stets an höchstmöglicher Produktion mit maximalem Profit zu orientieren versuchten. Auf der Strecke blieben die Belange der Arbeiter. Die physische, psychische und soziale Unversehrtheit der im Produktionsprozess stehenden Arbeiter fand geringe Beachtung.

„Eine wesentliche Unterscheidung bestand darin, dass Rationalisierungsmaßnahmen sowohl der Verbilligung und Vermehrung als auch der Verbesserung von Gütern dienten. „Das bedeutete“, so Norbert Hahn, „die Rationalisierung könnte nicht nur kosten-, sondern auch qualitätsorientiert sein. Schon damals kristallisierte sich heraus, dass wirkungsvolle Rationalisierung notwendigerweise den Produktionsprozess beeinflussen muss, diesen einfacher, sinnvoller, effektiver zu machen. Die Rationalisierung beeinflusste die Grundprozesse der technischen und sozialen Organisation.“

Wandlung Maschinen und Arbeitskraft – Produktionsmethoden – soziale Organisation

Zur Diskussion stand, ob sich ein Rationalisierungseffekt durch Änderung in der industriellen Arbeitsteilung durch Vervollkommnung der Produktionsmethoden und durch bessere soziale Organisationen erreichen ließ. „Festzuhalten ist, dass im historischen Ablauf bestimmte Stadien der Rationalisierung der technischen und organisatorischen Entwicklung entsprachen. Phasen des technischen Fortschritts beeinflussten maßgeblich bestimmte Formen der sozialen Organisation der industriellen Arbeit“, gibt Norbert Hahn zu bedenken.

Die heutigen Diskussionen um intelligente Roboter, Industrie 4.0, Internet der Dinge, etc. sind Bestandteil aktueller Fragen, auf die Ökonomen Antworten suchen. Die zentrale Frage ist: Machen die schlauen Maschinen den Arbeiter überflüssig? Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass diese Frage die Menschheit wohl schon seit der Erfindung von Werkzeug, Maschinen und im Besonderen während der verschiedenen industriellen Revolutionen beschäftigt hat.

Weiterentwicklung, Anpassung und Wandel ist nötig, damit Unternehmen und Produktionsprozesse funktionieren. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen, damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk – und bis hin zur pünktlichen Auslieferung. Deshalb sind bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH leistungsfähige Qualitätskontrollen automatisch und durchgängig in den gesamten Fertigungsablauf integriert. Das Unternehmen darf sich dabei nicht nur auf den Erwerb von Zertifikaten verlassen, sondern baut auf die Qualität durch das Know-How und das Engagement der Mitarbeiter, durch gezielte Weiterbildungen beispielsweise, erläutert Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Allgemein

Geschichten das Fenster zur Seele – Kommunikationsanalyse

Willst du dein Gegenüber verstehen, wissen wer er ist, was er denkt und fühlt?“ Dann höre ihm gut zu, das Zauberwort heißt: „Narrative Psychologie“.

Geschichten das Fenster zur Seele - Kommunikationsanalyse

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg – Niedersachsen

Ein Beitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer von Hahn Fertigungstechnik, Papenburg an der Ems in Niedersachsen.

Gerade weil der Norddeutsche – sei er Emsländer oder Ostfriese – nicht als Vielsprecher gilt, muss zu und hingehört werden. Das ist nicht nur im wirklichen Leben eine Kunst, sondern wissenschaftlich untermauert: Die narrative Psychologie ist eine Form der Psychologie, die sich mit dem Erzählten beschäftigt. Erzählung bedeutet Geschichte? Das lateinische Wort „narratio“ lässt sich mit „Erzählung“ oder „Geschichte“ übersetzen. Die narrative Psychologie baut auf der Annahme auf, dass Menschen ihre Identität durch erzählteGeschichtenkonstruieren. Narrative Psychologie wird in der Psychotherapie und von Lehrern in der pädagogischen Entwicklung oder bei der Arbeitsorganisation eingesetzt.

Was die Experten anwenden ist mit wenig Wissen auf alltägliche Gespräche zu übertragen. Bewusstes Zuhören ist die oberste Priorität. Das ist nicht nur ein Gebot der Höflichkeit, sondern ein Zeichen der Wertschätzung des Gegenübers, sei es privat oder im Gespräch mit Kollegen oder Kunden.

Geschichtenhaben eine unheimliche Macht. Wer wissen möchte wie ein Mensch tickt, fragt ihn nach einer Geschichte. Zum Beispiel, was er heute auf dem Weg zur Arbeit erlebt hat. Achtung! Achten Sie auf die Körpersprache. Mimik und Gestik sind ein wichtiger Teil der Erzählung, genauso wie der Satzbau und die verwendeten Worte. Dann wird alles viel lebendiger für beide Seiten.

Kommunikationsmodell, Schulz von Tuhn

Das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun hilft die Nachricht ihres Gegenübers besser zu verstehen. Nach diesem Modell übermittelt der Sender eine Nachricht an den Empfänger, die aus vier eigenen Teilen besteht:

1. Sachebene
2. Appell
3. Beziehungsseite
4. Selbstkundgabe

Fragt Sie z.B. Ihr Nachbar: „Herr Schmidt, helfen Sie mir bitte am Samstag beim Schneiden meiner Hecke?“, gibt es folgende Interpretationsmöglichkeit:

1. Die Heckemussdringend geschnitten werden.
2. Helfen Sie mir!
3. Sie wissen, wie es geht. Ich vertraue Ihnen in diesem Punkt.
4. Ichkannes nicht alleine.

Beziehungs- und Inhaltsmodell von Wazlawick

Auch dieses Modell von Wazlawick macht Sie zu einem Meister der narrativen Psychologie. Es sagt aus:

1. Es ist unmöglich „nicht“ zu kommunizieren. Lernen Sie, z.B. das Schweigen ihres Gegenübers zu deuten.
2. Es gibt eine Inhalts- UND eine Beziehungsebene. Eine vermeintliche auf den Inhalt bezogene Anweisung Ihres Chefs gibt Aussagen über Ihre Beziehung.
3. Es gibt symmetrische und komplementäre Beziehung. Wie stehen sie zu Ihrem Gegenüber? Gibt es ein freundschaftliches oder ein herrschaftliches Verhältnis?
4. Die Interpunktion der Kommunikation: Kommunikation ist ein Kreis. Die Gespräche bauen auf vorherigen Ereignissen auf.

Ja und – was bringt das?

Es mag sein, dass diese Kommunikationsanalysen ein wenig weit hergeholt sind für den Alltag. Wer aber bewusst zuhört, wertschätzt damit sein Gegenüber und verbessert die Beziehung. Wir bei Hahn Fertigungstechnik haben uns jedenfalls vorgenommen, diese Art der Haltung täglich zu leben, bestätigt Norbert Hahn, der mit der norddeutschen Art des Zuhörens aufgewachsen ist. Feinwerkmechaniker, technische Zeichner, Produktionsleiter, Azubi oder Bürokauffrau – bei Hahn Fertigungstechnik wird jeder Mitarbeiter als wichtiges Glied in der Produktionskette betrachtet. Ohne jeden einzelnen wäre die Hahn Fertigungstechnik niemals dort angekommen, wo sie heute steht. Neben der Vermittlung einer qualifizierten Ausbildung liegt das Augenmerk auf der persönlichen Zukunft des Nachwuchses. Verantwortungsbewusst übernimmt die Hahn Fertigungstechnik GmbH die sozial-gesellschaftliche Verantwortung und bietet als Ausbildungsbetrieb jungen Menschen eine berufliche Perspektive.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Maschinenbau

Lebenslang Lernen im Maschinenbau – Ausbildungsoffensive

Technologischer Fortschritt, Digitalisierung, Wirtschaftsfaktoren – Ausbildung, Weiterbildung, Seminare – lebenslanges Lernen sichern die Zukunft

Lebenslang Lernen im Maschinenbau - Ausbildungsoffensive

Hahn Fertigungstechnik GmbH

Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik Papenburg an der Ems, Niedersachsen.

Das lebenslange Lernen wird wichtiger. Das gilt im Beruf und in der Freizeit. Knapp jeder zweite Erwerbstätige nimmt heute an Weiterbildungen teil, um im Beruf am Ball zu bleiben. Das sind statistisch erwiesene Zahlen. Es liegt auf der Hand, warum im Bereich der Fertigungstechnik und dem Maschinenbau bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH das lebenslange Lernen praktiziert wurde, noch bevor es ein Modebegriff wurde. Das Berufsleben dauert ca. 30 Jahre; mit Blick in die Vergangenheit kann ohne Weiteres festgestellt werden, dass der Maschinenbau mit der Fertigungstechnik tiefgreifenden Veränderungen unterworfen war. Fast alle Fertigungsarten und Produkte haben sich geändert, weil die technischen Möglichkeiten in den letzten Jahren einen radikalen Wandel vollzogen haben. Hinzu kommen gesteigerte und veränderte Berufszugangsvoraussetzungen. Für die Hahn Fertigungstechnik GmbH mit einem hohen Qualitätsanspruch in der Technologiebranche sind gute Beschäftigungspraktiken und die nachhaltige Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmern – einschließlich des lebenslangen Lernens – von großer Bedeutung. Dies wird wichtiger, weil der Zuwachs an gut ausgebildetem Personal seit Jahren unzureichend ist.

In einer sich rasch wandelnden Gesellschaft mit einer eine rasanten technologischen Entwicklung ist lebenslanges Lernen für die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmer unverzichtbar. Viele Studien bestätigen, dass sich lebenslanges Lernen auszahlt. Eine Unterscheidung wird auf verschiedenen Ebenen vorgenommen werden:

Organisationsebene

In einem Unternehmen konzentrieren sich Ausbildung und Schulung hauptsächlich auf Einstellungen und die Motivation von Mitarbeitern. Darüber hinaus wirkt sich dies positiv auf Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Qualität aus.

Soziale Ebene

Durch Spillover-Effekte wirken sich Bildung und Ausbildung nicht ausschließlich auf den Einzelnen, sondern auf die Gesellschaft aus. Darüber hinaus scheinen diese Effekte auf andere zu wirken. Einige dieser Effekte des lebenslangen Lernens haben einen positiven Einfluss auf Gesundheit, Lebenserwartung und Umwelt.

Individuelle Ebene

Aus- und Weiterbildung wirken sich positiv auf Löhne und Beschäftigungsmöglichkeiten aus, wobei zu berücksichtigen ist, dass Personen, die offen für weiteres Lernen sind, stärker von der Natur motiviert sind als diejenigen, die nicht daran interessiert sind.

Fazit: Heute Nachwuchskräfte von morgen ausbilden. Flache Hierarchien und eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung werden im Unternehmen gelebt

„Wir bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH haben erkannt:
Kompetenz will erhalten und ausgebaut werden.
Dem Team helfen neue Dinge, es steigt die Freude und die Motivation
Jeder darf mitmachen – durch lebenslanges Lernen flexibler werden
Lebenslanges Lernen führt zu mehr Arbeitszufriedenheit, besserer Qualität und mehr Effektivität“, fasst Norbert Hahn die Auswirkungen und Möglichkeiten zusammen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Maschinenbau

Fertigungstechnik: Zusammenspiel Handwerk und Technik

Ohne Handwerk keine Innovation – Handwerker sind innovativ, bestens ausgebildet, liefern Produkte und Dienstleistungen in höchster Qualität

Fertigungstechnik: Zusammenspiel Handwerk und Technik

Zukunft im Blick – Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Wie wäre die Welt ohne das Handwerk? Dieser Frage wurde im TV-Spot des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) Anfang 2010 nachgegangen. Vom Zentralverband des Deutschen Handwerks wird damit das Ziel verfolgt, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks aufzuzeigen. Bilder sagen mehr als tausend Worte, erläutert Norbert Hahn die Motivation. Die Attraktivität des Handwerks hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert, aber wie würde die Welt ohne das Handwerk aussehen?

Hoher Qualitätsstandard ein Baustein – Handwerk das Fundament

Als wesentlicher Teil des Mittelstandes zählt das Handwerk in Deutschland. Das öffentliche Leben wird durch das Handwerk wirtschaftlich und gesellschaftlich maßgeblich beeinflusst. „Handwerkerleistungen werden täglich millionenfach in Deutschland in Anspruch genommen. Der Motor für die Innovationskraft der Betriebe auf neue wirtschaftliche und technische Entwicklung benötigt qualifizierte Fachkräfte. Die Verantwortlichen der Hahn Fertigungstechnik GmbH verlassen sich dabei nicht nur auf den Erwerb von Zertifikaten, sondern Qualität wird durch das Know-How und das Engagement der Mitarbeiter gelebt. Unterstützung mit gezielten Aus-, Fort- und Weiterbildungen ist die selbstverständliche Konsequenz der aktiven Qualitätssicherung. Gute Mitarbeiter mit Know-How sind das Rückgrat für Innovation und Wachstum. Weiterbildungsmaßnahmen sichern die Qualität, wir investieren damit in die Zukunft!“, verdeutlicht Norbert Hahn, Geschäftsführer des Familienunternehmens in Papenburg an der Ems, Niedersachsen.

Handwerk: Zukunft im Blick

Hahn Fertigungstechnik GmbH bietet im Emsland beste Voraussetzungen als mittelständiges Unternehmen – als Marktplayer – über die Grenzen hinweg zu agieren. Die Konjunktur für das Handwerk hat sich kraftvoll entwickelt, Tendenz steigend. Die wirtschaftliche Lage des Handwerks befindet laut Kurzbericht des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) auf Rekordniveau, das Wachstum der Binnenwirtschaft ist gestiegen, Betriebsauslastung und Auftragsreichweiten steigen weiter, die Beschäftigung und Auftragsbestände legen zu – Wachstum fordert Innovation, Flexibilität und Effizienz. Die Zukunft im Blick zu halten, bedeutet sich ganzheitlich um die Themen Nachwuchs und Kundengewinnung zu kümmern, erläutert Norbert Hahn.

1.Wie neue Kunden akquirieren und Mitarbeiter gewinnen?
2.Welche neuen Produkte, Dienstleistungen und Innovation schaffen?
3.Was muss getan werden, um die heutigen Kunden zufriedenzustellen: aus ihnen treue Kunden zu machen?
4.Wie können abgesprungene Kunden zurückgewonnen werden?
5.Was tun, um der Kernkompetenz die Führerschaft zu halten bzw. auszubauen – Mitarbeiterqualifikation?
6.Was tun, um schneller und besser als die Konkurrenz zu lernen?
7.Welche besonderen Erlebnisse / Events kann das Unternehmen anbieten?

Die eigentliche Produktionsleistung stellt den Kernnutzen dar, d.h. derjenige Produktnutzen, den der Kunde eigentlich kauft. Dieser Kernnutzen präsentiert sich im physischen Sinne als ein Basisprodukt. Welche zusätzlichen Möglichkeiten von technische Erweiterungen und oder Dienstleistungen zum Basisprodukt müssen entwickelt werden, um die Kunden zu binden und erreichen? „Im Handwerk und der Industrie gilt, dass vieles was gestern den höchsten Ansprüchen genügte, oftmals morgen nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Der Wandel im Handwerk und der Technik ist rasant und stellt Betriebe, Unternehmen und Mitarbeiter vor großen Anforderungen. Lebenslanges Lernen ist erforderlich, das Mitwachsen der beruflichen Qualifikation ist das Ziel der Hahn Fertigungstechnik GmbH“, ergänzt Norbert Hahn.

Handwerk digital – Wissen und Erfahrung trifft auf modernste CNC-Technik – intelligente Werkstätten und Fertigungsunternehmen

Digitalisierung steht für die vierte Stufe der industriellen Revolution. Mittelständische Unternehmen eröffnet durch die Digitalisierung die Chance, durch entsprechende Fortentwicklung ihr Leistungsprofil für Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. „Digitalisierung bedeutet die Optimierung von Geschäfts- und Arbeitsprozessen. CNC-Technik im Fertigungsverfahren ermöglicht, dass vom Prototypenbau, der Einzelanfertigung bis zur Serienfertigung präzise und mit hoher Qualität gefertigt wird. In der Zerspanungstechnik greifen verschiedene Prozesse nahtlos ineinander, damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. Angefangen von der auftragsspezifischen Automatisierung der Anlagen bis zu Virtualisierungstechniken vom Entwurf und der Realisierung handwerklicher Qualitätsprodukte, rückt die Digitalisierung im Handwerk in den Fokus. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit beginnen bereits vor dem eigentlichen Handwerk – und bis hin zur pünktlichen Auslieferung“, verdeutlicht Norbert Hahn in der Diskussion.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Allgemein

Wirtschaftsstandort Niedersachsen: Moore – geheimnisvoller Naturraum

Prognosen bewerten das Wachstum für das Industrieland Niedersachsen positiv. Papenburg ist als längste und älteste Fehnkolonie Deutschlands bekannt. Vom Moor zur technologischen Hochburg.

Wirtschaftsstandort Niedersachsen: Moore - geheimnisvoller Naturraum

Moore durchzogen von Wasserstraßen – geheimnisvoller Naturraum, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenbu

Die Wirtschaft ist durch Innovation in Papenburg geprägt, beispielsweise beim Schiffsbau, im Maschinenbau, der Fertigungstechnik und im Gartenbau. Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein Kind der Stadt Papenburg an der Ems und eng verbunden mit der Entstehungsgeschichte und der Traditionsverbundenheit dieser Region. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen im Jahr 2000 gegründet. Rund 40 Mitarbeiter finden Beschäftigung bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Das mittelständige Unternehmen hat sich auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen spezialisiert. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Norbert Hahn erläutert, dass auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau die Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens zählen. Mit Erfahrung und Wissen hat sich die Hahn Fertigungstechnik zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik entwickelt. Die Tradition und Wertvorstellungen spiegeln sich in der Entstehungsgeschichte wieder.

Schwer war die Kultivierung und Urbanisierung der Region

Die frühe Geschichte lehrt, dass in allen frühen Kulturen wirtschaftliche und religiöse Zentren durch Handelswege verbunden wurden, die auch in Form von Wasserstraßen eine bedeutende Rolle spielten. Jahrtausende alte Moorheiligtümer belegen eine tiefe Verbindung unserer Ahnen mit diesem Naturraum: Moore waren bedeutende Kultorte und Opferstätten. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass vor nicht allzu langer Vergangenheit die großen Moore und Sümpfe oft als Aufenthaltsorte böser Geister gesehen wurden. „Teufelsmoore“ gibt es von Sibirien bis Schottland. Schwierig sie zu durchqueren, bei verirren warteten die Moorgeister. Moore galten als Verbannungsorte geschundener Seelen und Pforten zur Hölle, konnten manchmal aber auch Quellen inspirierender Kräfte sein.

Handelsstraßen durch das Moor – Besiedelung und Bedeutung für Wirtschaftsansiedelung

Gut befestigte Straßen waren nicht vorhanden. Straßen sind nötig um Handel und Wirtschaftsbeziehungen zu pflegen. Norbert Hahn erläutert, aus heutiger Zeit kaum vorstellbar, aber gab keine ausgebaute Infrastruktur. Handelswege wie Straßen, Eisenbahnnetze, Schiffswege und Flugstrecken sind heute selbstverständlich und ermöglichen eine just in time Erreichbarkeit. Dahin war es ein langer Weg. Das nördliche Niedersachsen zählt zu den moorreichsten Gebieten der Welt. Durch Entwässerung und Torfabbau wurde Papenburg erfolgreich besiedelt. Die Fläche Niedersachsens bestand im 18. Jahrhundert noch bis zu 25 Prozent aus Mooren. Zwischen Weser und Ems war es besonders verkehrsfeindlich durch die ausgedehnten Moorgebiete. Norbert Hahn erklärt, dass Hochmoore nur bei starkem Frost befahren werden konnten. Zu Fuß war die Begehung nur in der trockenen Jahreszeit möglich, ansonsten war es lebensgefährlich. Bohlenwege waren eine Möglichkeit, die Hindernisse im Moor zu überwinden und zu überleben. Die Bohlenwege, Holzwege hatten eine Haltbarkeit von dreißig Jahren, bevor sie durch das Wachstum der Mooroberfläche zerstört wurden. Die verkehrstechnische Konstruktion ermöglichte den Menschen das Moor in der feuchten Jahreszeit zu durchqueren.

„Der Torfabbau brachte die ersten wirtschaftlichen Ansiedelungen. Schiffsbau zum Abtransport entstand beispielsweise. Durch die Handelsreisen in ferne Länder brachten die Seeleute und Kapitäne neue Erfindungen und damit technologischen Fortschritt. Dem ersten den Tod, dem zweiten die Not und dem dritten das Brot – auf diesen Erfahrungen ist die Moorregion Papenburg entstanden“, so Norbert Hahn. Ein langer Weg mit großem Leid.
Ein Blick zu den Küstenbewohnern im Südosten Englands verdeutlicht die große Angst vor dem Moor. Im Südosten Englands wurden eher Handelskontakte weiter entfernt übers Meer nach Oslo, Kopenhagen oder Island geknüpft, als ins Landesinnere nach London. Grund dafür war, dass die Verbindung landeinwärts durch dichte, tiefe Wälder und undurchdringlichen Mooren erschwert und unmöglich gemacht wurde.

Fazit: Tradition verpflichtet – Moor und Verbindung Wirtschaftsstandort Papenburg – Renaturierung

Innovation und Technologie prägen und erhalten den Wirtschaftsstandort Papenburg. Verschiedene Bedürfnisse und Prozesse in der Zerspanungstechnik greifen nahtlos ineinander, damit die Herstellung und Wandlung von Werkstücken vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. „Für die Verantwortlichen der Hahn Fertigungstechnik bedeutet dies, dass Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk anfängt. Der Schutz des Naturraumes ist Teil der Entstehungsgeschichte der Technologie und des Wirtschaftsraumes, den es zu schützen gilt“, meint Norbert Hahn. In Nordostdeutschland bilden Moore das größte zusammenhängende Moorgebiet Mitteleuropas. Trotz Torfabbau und landwirtschaftlicher Nutzung weisen weite Teile des Moores einen hohen Naturschutzwert auf. Neubelebung durch Renaturierung nach dem Torfabbau beleben die Moorflächen neu. Seit den 1970er Jahren werden Flächen mit beachtlichem Erfolg wiedervernässt.

Die Landschaft Niedersachsens und Nordostdeutschland befindet sich im Wandel: das Hochmoor mit seinen typischen Pflanzen- und Tierarten, wie dem Wollgras, kehrt nach und nach ins Moor zurück.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de