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Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt – Nutzergenerierte Inhalte

Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt - Nutzergenerierte Inhalte

Im Internet bewerten Verbraucher Produkte, äußern in Foren ihre Meinung oder pflegen persönliche Profile in Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Zu nutzergenerierten Inhalten zählen aber ebenso persönliche Daten, die Anbieter über Verbraucher sammeln und beispielsweise zur Profilbildung nutzen.

Das Marktwächter-Team in Düsseldorf befasst sich mit Verbraucherbeschwerden aus ganz Deutschland, die sich auf den Umgang mit diesen nutzergenerierten Inhalten beziehen. Sie beobachten das aktuelle Marktgeschehen sowie Trends in diesem Bereich.

Das Erklärvideo zeigt, was nutzergenerierte Inhalte sind und wie die Zusammenarbeit der Marktwächter in Nordrhein-Westfalen mit den Verbraucherzentralen funktioniert:
https://www.youtube.com/watch?v=3vf5-uioYGo

Das Ziel der im März 2015 gestarteten Marktwächter Projekte ist die verbraucherorientierte Marktbeobachtung. Als Frühwarnsystem helfen die Marktwächter, strukturelle Verbraucherprobleme früher zu erkennen und darauf aufmerksam zu machen. Beide Projekte konnten seit Projektstart bereits Missstände aufdecken und Verbraucher warnen, befinden sich parallel aber planmäßig noch bis Ende 2017 im Aufbau. Insgesamt untersuchen fünf Schwerpunkt-Verbraucherzentralen den Finanzmarkt: Baden-Württemberg (Geldanlage und Altersvorsorge), Bremen (Immobilienfinanzierung), Hamburg (Versicherungen), Hessen (Grauer Kapitalmarkt) und Sachsen (Bankdienstleistungen und Konsumentenkredite). Der Marktwächter Digitale Welt setzt sich aus fünf Schwerpunktverbraucherzentralen zusammen: Bayern (Digitale Dienstleistungen), Brandenburg (Digitaler Wareneinkauf), Nordrhein-Westfalen (Nutzergenerierte Inhalte), Rheinland-Pfalz (Digitale Güter) und Schleswig Holstein (Telekommunikationsdienstleistungen). Insgesamt arbeiten in den Schwerpunktverbraucherzentralen und beim Verbraucherzentrale Bundesverband knapp 100 Mitarbeiter an der Marktbeobachtung. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) fördert die Maßnahmen mit insgesamt 10 Mio. Euro jährlich.

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Hundewanderungen – neu mit der Wanderey

Neuer Treckingurlaub für Hundefreunde

Hundewanderungen - neu mit der Wanderey

„Fritz und Frida kommen mit!“, das sagen sich 40 Prozent Hundebesitzer, die in den Urlaub aufbrechen. Was liegt da näher als Wandern mit Hund? Mit speziell ausgearbeiteten Treckingtouren startet jetzt die „Wanderey“: Zertifizierte Wanderführer vom Deutschen Wanderverband organisieren fein ausgesuchten, gemeinsam verbrachten Land-Urlaub für Hundefreunde. Ihr Revier: die weite Hügelwelt des Sauerlands, einer ursprünglichen Mittelgebirgsregion mitten in Nordrhein-Westfalen.

Abgeschiedene Bachtäler und weite Buchenwälder, Hochmoore und schmucke Fachwerkdörfer, Wiesenpfade und der prominente Rothaarsteig. Sie alle stehen im Tourenheft der Wanderey. Denn wer mit Hunden reist, der sucht die Natur. Aber nicht nur, auch hundefreundliche Hotels und ebensolche Einkehrmöglichkeiten, Spielkameraden für den geliebten Vierbeiner, Austausch unter Gleichgesinnten und nicht zuletzt die gemeinsame „Tafelrunde“ am Abend stehen auf der Wunschliste. Da macht eine speziell für Hundebesitzer organisierte, vorab ausgetestete Wanderreise durchaus Sinn.

Hinter dieser Idee – und damit hinter der Wanderey – steht Kerstin Rubel, eine Sauerländerin, die es nach vielen Jahren Großstadtlebens zurück in heimische Gefilde zog. Die ehemalige Trainerin für Begleit- und Fährtenhunde entwickelt und führt ihre Wanderreisen gemeinsam mit Dieter Bernhard, ebenfalls großer Hundefreund und zertifizierten Wanderführer des Deutschen Wanderverbands. Ihre Zelte schlugen beide ganz bewusst im Hochsauerland auf. In nur zwei bis drei Autostunden ist die ursprüngliche Mittelgebirgsregion von den großen Stadtzentren an Rhein, Main und Ruhr erreicht. Neben stiller, oftmals menschenleerer Natur und einem hervorragenden Wegenetz bieten die Sauerländer Wanderdörfer viele schöne und hundefreundliche Landhotels. Als „1. Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ (Deutscher Wanderverband) dürfen sie sich auch bundesweit messen lassen.

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Wanderey – Wandern mit Hund

Wandern mit Hund, gemeinsam mit zertifiziertem Wanderführer

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Hannelore Kraft – Jann Jakobs und Mike Schubert – bei der SPD „alles keine Krise“?

Hannelore Kraft - Jann Jakobs und Mike Schubert - bei der SPD "alles keine Krise"?

NRW Wahl – Hochrechnung

Wer fehlende Kita Plätze als keine Krise ansieht und Einstein-Zitate als „Durchhalteparole“ mittels Kita-Tipp als E-Mail versendet, der gehört in der Bundesrepublik Deutschland auf keinen Amtsstuhl eines Rathauses! Nicht nur in Nordrhein-Westfalen bestraft ein derartiges Verhalten der Bürger, auch in der anstehenden 19. Bundestagswahl (24.09.2017), muss ein solches Verhalten, seine Rechnung an der Wahlurne finden!

Das Problem fehlender Kinderbetreuungsplätze in der Landeshauptstadt Potsdam ist hierbei seit langem bekannt. Bereits am 16. April 2016 berichteten die PNN – Potsdamer Neueste Nachrichten wie folgt: „Dennoch hat Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) auch in seiner aktuellen Kolumne, erneut von nur 23 Familien gesprochen, denen „wir trotz Rechtsanspruches aktuell keinen Kitaplatz für ihr Kind zur Verfügung stellen konnten’…
Hierzu hieß es dann von Seiten des Potsdamer Oberbürgermeisters Jannn Jakobs – vor mehr als einem Jahr: „Das sei zwar misslich – „auch ich ärgere mich darüber‘. Doch um eine Krise handele es sich nicht, fügte Jakobs hinzu.“ Deutsche Tageszeitung muss somit annehmen: …in 2016 hatten 23 Kinder keinen Kita-Platz, damals tat Oberbürgermeister Jakobs dieses Problem lapidar als „keine Krise“ ab – nach dem Motto: „Scheiß drauf, lass die 23 Gören halt heulen, ist ohnehin keine Krise, die Wahlen sind weit weg?“ In ihrer Ausgabe vom 05. Mai 2017 stellen die Kollegen der MAZ Märkische Allgemeine klar und deutlich dazu fest: „Zur Zeit fehlen in Potsdam 200 Plätze – und das in einer Stadt, die vor zehn Jahren wegen der guten Versorgung mit Kitaplätzen als familienfreundlichste Stadt Deutschlands ausgezeichnet wurde.“ Seit 16 Jahren ist Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) an der Macht in Potsdam, hat Jakobs die Kita-Versorgung eklatant heruntergewirtschaftet?

Dass aber der Bürger Themen wir fehlende Kita-Plätze als wichtig ansieht, dafür erhält die SPD derzeit einen „Deckzettel“ nach dem anderen. Für die SPD wird somit nicht nur die Landtagswahl ein bitterer Abend sein, auch die anstehende Bundestagswahl am 24. September 2017 könnte ein Desaster werden. Als aktuellen Weckruf dürfte die SPD das NRW-Wahlergebnis sehen, denn die Partei von Amtsinhaberin Kraft erreichte nur noch 30,6 Prozent (zum Vergleich: 2012 holte sie 39,1 Prozent). Nach den Niederlagen im politisch eher unbedeutenden Saarland und in Schleswig-Holstein dürfte der Verlust der Spitzenposition im bevölkerungsreichsten Bundesland (knapp 17 Millionen Menschen) den Sozialdemokraten im Bundestagswahljahr besonders weh tun.

Im Bundesland Brandenburg wird „erst“ im Herbst 2019 ein neuer Landtag gewählt und in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam – gehen die Bürger im Frühjahr 2019 an die Wahlurnen. Da scheint es nach Bürgermeinung den Stadtoberen im Potsdamer Rathaus, allen voran Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD, 63) und Sozialdezernent Mike Schubert (SPD, 44), offenbar: „egal zu sein, dass Potsdam mit massiven Problemen zu kämpfen hat“, so die aktuelle Meinung vieler Potsdamer Bürger.

In Bezug fehlender Kinder-Betreuungsplätze reagiert denn auch die Potsdamer Stadtverwaltung – in keinster Weise auf Beschwerden der Bürger, bis auf das vorgenannte „Einstein Zitat“ kam aus dem Potsdamer Rathaus in diesem Bezug nicht viel. Laut einer Umfrage auf den Straßen von Potsdam durchgeführt am 12. Mai 2017 von Deutsche Tageszeitung, sagten Bürger – dass es: „…dem Bürgermeister Jann Jakobs – nach 16 Jahren im Amt Scheißegal ist, was in Potsdam passiert, der Mann hat seine Leute an die richtigen Positionen gesetzt …“ und „… Sozialdezernent Mike Schubert, der ist genauso unfähig wie der Jann Jakobs in seinem Amt, die sollten beide endlich zurücktreten, ihren Hut nehmen und nicht weiter des Bürgers Geld so rotzfrech einstecken …“ – so die Meinung von Bürgern, welche in Potsdam, bei gleicher Umfrage, vehement den Rücktritt von Jann Jakobs und Mike Schubert fordern.

Da passt es ins aktuell politische Bild, wenn Hannelore Kraft mit sofortiger Wirkung von ihrem Amt als NRW-Landesvorsitzende und Stellvertretende Bundesvorsitzende zurücktritt, ob dieses Rückgrat auch Jann Jakobs und Mike Schubert in Potsdam finden, bleibt abzuwarten? Fest steht jedoch, die nächste Wahl, am 24. September 2017 kommt bestimmt, aber vielleicht ist dies alles keine Krise …

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News – wird ein Streaming-Video Podcast eingesetzt.

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Ranking der wichtigsten Mittelständler in NRW erschienen

Firmenanalyse „Mittelstand 10.000“ sieht nordrhein-westfälische Unternehmen vorne: 2.220 Firmen kommen aus NRW

Ranking der wichtigsten Mittelständler in NRW erschienen

Das Ranking des Mediums Die Deutsche Wirtschaft erfasst Mittelständler bis 1 Milliarde Euro Jahres

Starker Mittelstand in NRW: Mit 2.220 Unternehmen und damit 22 Prozent liegt das Bundesland in der Firmenanalyse „Mittelstand 10.000“ des Mediums Die Deutsche Wirtschaft vorne.

Basis für das Ranking sind Unternehmen in mehrheitlichem Privatbesitz. Das Ranking selbst erfolgt anhand eines Scoringwertes aus verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise Umsatz und Mitarbeiterzahl, aber auch Forschungs- oder Verbandskooperationen.

Top-Mittelstand NRW erwirtschaftet 243 Milliarden Euro Jahresumsatz

Insgesamt sind die 2.220 Top-Mittelständler NRWs mit 1.312 Unternehmen mehrheitlich der Industrie zuzuordnen. 496 sind Dienstleister und 401 Handelsunternehmen. Beeindruckend sind die Zahlen: Wenngleich in das Ranking nur Unternehmen bis maximal 1 Milliarde Euro Jahresumsatz aufgenommen werden, erwirtschaften die großen Mittelständler des Landes zusammen über 243 Milliarden Euro und stellen 1,2 Millionen Arbeitsplätze.

Köln hat die meisten

Verteilt sind die großen des Mittelstands in NRW auf 355 Städte. Die meisten von ihnen sitzen in Köln (119), gefolgt von Düsseldorf (78) und Bielefeld (62). Es folgen Mönchengladbach mit 39, Dortmund und Essen mit 38 und Wuppertal mit 35 Unternehmen.

Auf Platz 1 findet sich mit Klüh ein Dienstleistungsunternehmen, auf Platz 2 mit der zur Herder-Gruppe gehörenden Thalia Bücher GmbH ein Buchhandels- und mit Gerry Weber auf Platz 3 ein Textilunternehmen.

Einen Wermutstropfen hat die führende Position der größten Bundeslandes bei der Gesamtanzahl der wichtigen Mittelstandsunternehmen indes: Setzt man die Top-Mittelständler in Relation zur Einwohnerzahl, liegt NRW nur noch auf Platz 7 und damit einem Mittelrang unter den Bundesländern.

Die Top-Plätze sind hier veröffentlicht: http://die-deutsche-wirtschaft.de/mittelstand-nrw/

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Immobilien

Von Köln aus werden demnächst 14.000 Wohnungen verwaltet

Sitz der ImmoConcept Verwaltungsgruppe wechselt in Airport Businesspark

Von Köln aus werden demnächst 14.000 Wohnungen verwaltet

Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe, der Immobilien-Unternehmen aus dem Raum Köln-Bonn, Düsseldorf und aus dem Rhein-Sieg-Kreis angehören, verlagert ihren Firmensitz in den Kölner Airport Businesspark. In der neuen Zentrale an der Von-der-Wettern-Straße werden demnächst landesweit 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten verwaltet. Die Gruppe zählt damit zu den größten privat geführten Immobilienverwaltungen in Nordrhein-Westfalen.

Für Geschäftsführer Frank Hillemeier, der im vergangenen Jahr als Deutschlands „Verwalter des Jahres“ ausgezeichnet wurde, bringt der Umzug Synergie-Effekte und Vorteile für Kunden und Mitarbeiter. „Vom neuen zentralen Punkt im Airport Businesspark sind unsere Betreuer und Techniker viel schneller bei allen Objekten“, betont er. „Umgekehrt sind unsere Kunden schneller bei uns durch die optimale Verkehrsanbindung. Wir sind dann aus allen Richtungen mit Auto und S-Bahn ganz einfach erreichbar.“

Neben der neuen Zentrale in Köln-Porz hat die ImmoConcept Verwaltungsgruppe eine Niederlassung an ihrem bisherigen Standort in Niederkassel (Rhein-Sieg-Kreis). Eine weitere Niederlassung wird im März in Düsseldorf eröffnet. Die Zahl der betreuten Wohnungen und Wohnungseigentümergemeinschaften soll im Laufe des Jahres weiter steigen. Mit ihren mehr als 50 Beschäftigten erwirtschaftet die Verwaltungsgruppe derzeit rund fünf Millionen Euro Umsatz pro Jahr.

ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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Impulsvortrag Sicher vor Bußgeldern im Datenschutz: Welche Schritte notwendig sind!

16. Normentag von INMAS in der Bremer Hochschule

Impulsvortrag Sicher vor Bußgeldern im Datenschutz: Welche Schritte notwendig sind!

Sicher vor Bußgeldern

Das Unternehmen INMAS hat dieses Jahr zum 16. Normentag in den Räumen der Hochschule Bremen geladen. Über insgesamt vier Impulsvorträge konnten sich die Teilnehmer in Bremen freuen. Nach der Eröffnungsrede zum Thema Industrie 4.0 beginnt Herr Dr. Christian Lockemann von Your Expert Cluster GmbH (YEC) mit seinem Vortrag über die Zusammenführung von Geschäftsprozessen und IT-Systeme, sowie die Entwicklung eines Selbstchecks. Danach folgt der Vortrag Überlegen im Normen-Dschungel von Andreas Ittermann von der PC-Force GmbH. Er stellt die Programme IntraNorma und CE-Ready vor. Wobei Herrn Ittermann das Programm IntraNorma „die Machete für die Ordnung“ nennt.

Nach der Mittagspause beginnt Herr Peter Suhling von suhling management consulting seinem Impulsvortrag mit dem Thema „Sicher vor Bußgeldern im Datenschutz: Welche Schritte notwenig sind!“. Hierzu hat Herr Suhling ein Praxisbeispiel ausgewählt, bei dem die Landesdatenschutzbehörden in der Vergangenheit anlasslose Prüfungen durchführten. Gemeinsam mit dem Publikum werden die dargestellten Fragen nacheinander beantwortet. Auf diese Weise erhalten die Teilnehmer des 16. Normentages eine Problemstellung aus dem Datenschutz aufgezeigt und dazu auch gleich deren Lösung.

Weitere Einblicke in die Unternehmenspraxis erhielten die Teilnehmer darüber hinaus von Bernhard Pennekamp (Ingenieurbüro für technische Dokumentation), Bernd Schwarzenegger (Global Management Consultancy & Training) sowie Mirco Otto (NDB Elektrotechnik GmbH & Co.KG). Moderiert wurde die Veranstaltung von Karl-Heinz Freitag.

Dass Suhling ein sehr gutes Gespür zu Datenschutzthemen hat, ist daran zu erkennen, dass derzeit erneut die Datenschutz-Auftsichtsbehörden prüfen. Es werden 500 Unternehmen in 10 Bundesländern auf Ihren Datenschutz geprüft. Dazu verwenden die Landesdatenschutzbehörden einen Fragebogen, der die Übermittlung personenbezogener Daten ins Ausland abfragt. Dieser Fragebogen ist auf den Website der Landesdatenschutzbehörden frei verfügbar. Da die Behörden zufällig Unternehmen nach grenzüberschreitenden Datenübermittlungen in die USA prüfen, macht es für Unternehmen aus den Bundesländern Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Sachsen-Anhalt Sinn, diesen Fragebogen gemeinsam mit ihrem Datenschutzbeauftragten zu prüfen und gegebenenfalls auszufüllen. Auch Unternehmen aus den restlichen Bundesländern wie Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen sollten wissen, wie die Fragen zu beantworten sind, falls zukünftig weitere Bundesländer geprüft werden.

Fragen zu diesem Thema beantwortet gerne Peter Suhling von suhling management consulting ( http://suhling.biz).

suhling management consulting bietet externe Datenschutzbeauftragung, Managementberatung, Datenschutzaudits, Begleitung zur Zertifizierung und Siegelerteilung durch Implementierung von ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001, BDSG, EU-DSGVO und Datenschutzstandards, Integration von Managementsystemen und Auditierung von Managementsystemen.

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Energiegenossenschaft OWS und Projektentwickler WSB schließen Kooperation

Gemeinsame Entwicklung von Windparks in Nordrhein-Westfalen

Energiegenossenschaft OWS und Projektentwickler WSB schließen Kooperation

Hand in Hand für die regionale Energiewende: OWS und WSB schließen Kooperation zum Bau von Windparks

Hessisch Oldendorf/Dresden, 30. März 2016 – Die OWS Handels und Energiegenossenschaft eG und die WSB Projekt GmbH entwickeln künftig zusammen ausgewählte Windenergieprojekte in Nordrhein-Westfalen. Erste Projekte im Raum Höxter sind geplant.

„Dezentral, bürgernah und mitbestimmt, das ist unsere Vision von der Energiewende. Bei der Umsetzung unserer Ideen unterstützt uns jetzt mit WSB ein starker und erfahrener Partner“, freut sich Manfred Meyer-Gattermann, Aufsichtsratsvorsitzender der OWS Handels und Energiegenossenschaft eG. Die OWS wurde 2012 in Hessisch Oldendorf gegründet und hat bereits 18 Anlagen projektiert. Mit ihrem persönlichen und finanziellen Engagement treiben die Genossenschaftsmitglieder den Klimaschutz und den Ausbau der Erneuerbaren Energien vor der eigenen Haustür intensiv voran. Die OWS leistet damit einen wichtigen Beitrag, um die Energieziele in NRW zu erreichen: 15% Erneuerbare Energien bis 2020.

Für die Initiierung der Projekte und die Kontakte in die Region nutzt die Genossenschaft ihr großes Netzwerk und wird auch zukünftig Ansprechpartner für Flächeneigentümer, Landwirte und Kommunen sein. Die WSB Projekt GmbH ist verantwortlich für die Projektplanung, holt alle erforderlichen Genehmigungen ein, begleitet die Vorhaben bis zur Inbetriebnahme und organisiert die Finanzierung. Während der gesamten Projektlaufzeit werden die Bürger aktiv eingebunden und regelmäßig von den Kooperationspartnern über den Projektfortschritt informiert. Darüber hinaus können sich interessierte Anwohner über die OWS an den neuen Windenergieanlagen beteiligen. Die Vorbereitungen für erste Projekte im Raum Höxter haben bereits begonnen. Die Stadtverwaltung arbeitet derzeit am Entwurf des neuen Flächennutzungsplanes. Darin sollen nach umfangreicher Prüfung neue geeignete Gebiete für die Windenergienutzung ausgewiesen werden.

Die Zusammenarbeit beider Partner ist auch aus aktuellem Anlass von großer Bedeutung, denn bei der Ökostromförderung steht die Branche vor einem Paradigmenwechsel. Ab 2017 wird es für Strom aus Wind keine gesetzlich fixierte Einspeisevergütung mehr geben. Stattdessen wird die Förderhöhe über Ausschreibungen und damit verbundene Preisgebote geregelt. Das stellt besonders kleine Akteure wie Genossenschaften vor Herausforderungen: „Wir wollen deshalb die Synergien bündeln und gemeinsam zeigen, wie das Engagement der Bürger für die Windenergie auch zukünftig möglich ist. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit OWS und die ersten spannenden Projekte“, erklärt Annett Rötschke, die als Leiterin Unternehmenskooperationen für die WSB Projekt GmbH tätig ist. Das 1996 gegründete mittelständische Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der WSB Neue Energien Gruppe mit Hauptsitz in Dresden. Für WSB planen und entwickeln heute bundesweit rund 80 Mitarbeiter Windenergie- und Photovoltaikparks.

Die WSB Neue Energien Gruppe mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern für Erneuerbare-Energien-Projekte. Das Kerngeschäft liegt in der Projektentwicklung und im Betrieb von Wind- und Photovoltaikparks auf dem internationalen Markt mit Schwerpunkt Europa. Seit 1996 hat WSB mehr als 400 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 730 Megawatt installierter Leistung und einem Projektvolumen von 1,1 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

Kontakt
WSB Neue Energien Holding GmbH
Kathrin Balzer
Schweizer Straße 3 a
01069 Dresden
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Weltrekord für Charity-Initiative

Weltrekord für Charity-Initiative

(Mynewsdesk) München, 07.01.2016 – Mit 24,6 Tonnen wurde am 5.1.2016 ein neuer Weltrekord im Kronkorkensammeln aufgestellt. Ingo Petermeier aus Liesborn in Nordrhein-Westfalen übertrumpfte mit seiner facebook-Initiative „Kronkorken Sammlung für die Forschung“ den alten Rekord von 9,6 Tonnen um mehr als das Doppelte. Der Erlös wird dem Hilfsfonds Darmkrebs der Felix Burda Stiftung gespendet. Noch nie wurden derart viele Kronkorken für den guten Zweck gesammelt.

2014 waren es noch 7 Tonnen Kronkorken. In 2015 kam nun mehr als das Dreifache zusammen: 24,6 Tonnen der nur 2 Gramm schweren Flaschenverschlüsse lagerten in rund 56 Big Packs bei Ingo Petermeier in Liesborn, auf dem eigenen Grundstück und auf nachbarlichen Bauernhöfen. Gesammelt hatten nicht nur die Einwohner aus Liesborn und Wadersloh, sowie die Reservistenkameradschaft Lippstadt, sondern unzählige fleißige Helfer aus ganz Deutschland und Holland. Über seine facebook-Gruppe „Kronkorken Sammlung für die Forschung“ koordinierte Ingo Petermeier die Logistik der zahlreichen Lieferungen, die mit Privat-PKW‘s und LKW’s zu ihm nach Liesborn gelangten. Am 5.1.2016 schließlich wurden die Big Packs in zwei Schrottcontainer entladen und die über 12,3 Millionen Kronkorken zum Wertstoffhändler gefahren. Die dortige offizielle Wiegung ergab das finale Rekordgewicht von 24,6 Tonnen. Damit wurde der alte Weltrekord um 15 Tonnen überboten. Nach einer offiziellen Beglaubigung durch die beiden Bürgermeister aus Lippstadt und Wadersloh, Christof Sommer und Christian Thegelkamp, sowie dem Marketingleiter der Felix Burda Stiftung, Carsten Frederik Buchert, wird der Rekord nun beim „Book of Alternative Records“ eingereicht.

Der Gegenwert des Rohstoffs zuzüglich Spenden von Raritätensammlern und der Wertstoff-Firma Karec ergab einen Spendenerlös von 1.840 Euro, der nun dem Hilfsfonds Darmkrebs der Felix Burda Stiftung zu Gute kommt.

„Mit diesem Geld“, so Carsten F. Buchert, „können wir nahezu vier Familien unterstützen, die durch die Darmkrebserkrankung eines Angehörigen in eine schwierige finanzielle Lage geraten sind.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung .

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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R.A.D Sicherheit jetzt auch in Flüchtlingsunterkunft in Leverkusen

Wir, die R.A.D Sicherheit, haben es uns auf die Fahne geschrieben, alle Bestrebungen daraufhin auszurichten, die Auflagen der für Flüchtlingsunterkünfte geltenden einheitlichen Qualitätsstandards der Bezirksregierung Arnsberg zu erfüllen.

R.A.D Sicherheit jetzt auch in Flüchtlingsunterkunft in Leverkusen

Ab kommenden Montag werden wir, die R.A.D Sicherheit, die Verantwortung für Ordnung und Sicherheit, für bis zu 400 Asylsuchenden in einer Landeseinrichtung in Leverkusen übernehmen. Die große Turnhalle des Sportvereins TUS 1887 Roland Bürrig e.V. wird für einige Monate als Notunterkunft hergerichtet.
Da wir schon in mehreren Flüchtlingseinrichtungen von Hilfsorganisationen, Kommunen und privaten Unternehmen vertrauensvolle Arbeit geleistet haben, werden wir auch hier unser Möglichstes tun, die Auflagen der für Flüchtlingsunterkünfte geltenden einheitlichen Qualitätsstandards, die für Zentrale Unterbringungseinrichtungen im Regelbetrieb landesweit verbindlich vorgeschrieben sind, zu erfüllen.

Die R.A.D Sicherheit GmbH & Co. KG bietet als Full-Service-Sicherheitsunternehmen seit mehr als zwei Jahrzehnten bedarfsgerechte Bewachungen jeder Größenordnung an. Wir arbeiten für eine große Anzahl renommierter Kunden im In- und Ausland, mit dem Bestreben, höchsten Ansprüchen in jeglicher Hinsicht gerecht zu werden und in unserer Leistung durch Professionalität und Erfahrung zu überzeugen.

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