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Neuer kulinarischer Hotspot an der US-Ostküste: Virginia feiert seine florierende Food-Szene

Das ganze Jahr über zahlreiche Festivals für Genießer – Auf geführten Touren oder selbständig auf Trails die Spezialitäten von „The Old Dominion“ entdecken – Oktober „Monat des Weins“, November „Monat der Auster“

Neuer kulinarischer Hotspot an der US-Ostküste: Virginia feiert seine florierende Food-Szene

Viele Restaurants in Virginia bieten ihren Gästen edle Weine aus der Region. (Bildquelle: Sarah Hauser, Virginia Tourism Corporation (VTC))

Virginia an der US-Ostküste ist vor allem für die Blue Ridge Mountains und den Shenandoah National Park, aber auch für seine Atlantikstrände bekannt. Doch auch die florierende Food-Szene der Region hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht. Scheinbar über Nacht wurde „The Old Dominion“, wie Virginia als älteste Region der USA auch genannt wird, zum gastronomischen Hotspot des Landes, titelt das international renommierte US-Magazin Esquire, das Virginia im vergangenen Jahr zur „Food Region 2014“ kürte. Davon können sich Besucher bei zahlreichen Genuss-Festivals selbst überzeugen oder sie lassen sich bei einer Food-Tour zu angesagten Restaurants führen. Zudem können sie sich auf verschiedenen Trails auf die Spuren lokaler Weine und Auster-Spezialitäten begeben.

Food-Tours zu kulinarischen Höhepunkten der Region

Um Virginia kulinarisch zu entdecken, gibt es kaum eine bessere Möglichkeit als an einer der geführten Food-Tours teilzunehmen, die vielerorts angeboten werden. So erkunden Besucher etwa die historische „Old Town“ von Alexandria mit ihren schmucken Boutiquen bei einer drei- bis vierstündigen Führung von DC Metro Food Tours. Zwischendurch legen die Teilnehmer Stopps in ausgewählten Restaurants ein und schlemmen lokale Spezialitäten. Ähnliche Führungen werden beispielsweise auch von Taste of Virginia Food Tours für Charlottesville, von Coastal Food Tours für Norfolk und Virginia Beach oder von Fredericksburg Food Tours für die gleichnamige Stadt Fredericksburg angeboten.

Event-Highlights rund um Wein, Bier und Genuss

Conde Nast Traveler hat Monticello in Virginia unter die Top 10 Weinregionen 2015 gewählt. Doch nicht nur der ehemalige Landsitz des US-Präsidenten Thomas Jefferson bei Charlottesville hat erstklassige Tropfen vorzuweisen. Das ganze Jahr über können die Weine Virginias bei verschiedenen Events verkostet werden – so auch bei „Epicurience Virginia“, ein Wein- und Food Festival in Loudoun County: Das Grant Tasting Event bietet seinen Besuchern am 30. August 2015 in Morven Park die Gelegenheit, preisgekrönte Weine und feinste Speisen aus der Region zu probieren. Auch können die Besucher an Weinseminaren teilnehmen oder Spitzenköchen über die Schulter schauen.

Besonders zahlreich sind die Weinfeste im Oktober, denn dann feiert Virginia einen ganzen Monat lang im Namen der Rebe: Im „Monat des Weins“ stehen Weinproben, Live-Musik und kulinarische Hochgenüsse auf dem Programm. Die mehr als 230 Weingüter in Virginia lassen sich außerdem auf sogenannten „Wine Trails“ erkunden, die durch verschiedene Anbaugebiete führen – ein Ausflug ist besonders im Mai und September/Oktober empfehlenswert.

Wer statt eines guten Weines lieber ein gepflegtes Glas Bier trinkt, ist in Virginia ebenfalls richtig: Die Craft Beer Szene erlebt zurzeit einen echten Aufschwung und in vielen Restaurants und Bars stehen lokale Biere auf der Speisekarte. Die Brauereien orientieren sich in ihrem Handwerk vor allem am deutschen Vorbild – das spiegelt sich auch in den immer beliebter werdenden Oktoberfesten wider. Das älteste und authentischste Oktoberfest Virginias wird in Richmond zelebriert, dieses Jahr am 16. und 17. Oktober: Neben lokalen Brauereispezialitäten stehen auch deutsche Biere zur Auswahl, darüber hinaus werden Bratwurst, Bretzel, Kartoffelsalat und Sauerkraut serviert.

Auf den Spuren lokaler Austern-Spezialitäten

Austern sind eine regionale Spezialität Virginias und werden in sieben unterschiedlichen Regionen an der Western und Eastern Shore gezüchtet. Das Geschmacksspektrum der Meeresfrüchte reicht je nach Region von salzig über buttrig bis süß. Im Herbst, wenn die Austern geerntet werden, können sie roh, gedünstet, überbacken oder frittiert auf Seafood-Festivals probiert werden. Das größte und bekannteste Austern-Event in Virginia ist das Urbanna Oyster Festival am Rappahannock River nahe Virginias Hauptstadt Richmond.

Virginia ist der größte Austernproduzent der USA. Um die kulturelle Bedeutung der Austernzucht für den Bundesstaat hervorzuheben, wurde der November zum „Monat der Auster“ erklärt. Darüber hinaus informiert seit kurzem der Virginia Oyster Trail über die sieben verschiedenen Zuchtregionen, die jeweils Austern mit eigenem Geschmacksspektrum hervorbringen, sowie über das Leben der Austernfischer.

Weitere Informationen zur Capital Region USA steht unter capitalregionusa.de oder auf Facebook bereit.

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

Der aktuelle Reiseplaner der Capital Region USA kann per E-Mail an crusa@claasen.de oder unter der Rufnummer 00800 – 96 53 42 64 (gebührenfrei) bestellt werden.

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Erste Sahne: Amerikanischer Eisgenuss in der Capital Region USA

Naschkatzen kommen in Washington DC, Maryland und Virginia voll auf ihre Kosten: Fantasievolle Kreationen wie

Erste Sahne: Amerikanischer Eisgenuss in der Capital Region USA

Leckereien der Scottish Highland Creamery

Vanille, Schokolade und Erdbeere – diese drei Klassiker führen seit jeher die Spitze der beliebtesten Eiscremesorten in Deutschland an. Doch nach dem Siegeszug diverser amerikanischen Hersteller in den Kühlregalen der Supermärkte hat sich auch hierzulande das Angebot in den Eisdielen gewandelt: Geschmacksrichtungen wie „Cookies and Creme“ oder „Caramel Brownie“ sind immer häufiger zu finden. Für alle, die während einer USA-Reise das hausgemachte amerikanische Original genießen möchten, bietet die Capital Region USA rund um die Hauptstadt Washington DC eine Vielzahl an Möglichkeiten. Um Besuchern in Maryland die Auswahl zu erleichtern, listet beispielsweise der „Maryland’s Best Ice Cream Trail“ einige der besten Eisdielen der Region auf.

Annapolis: Einkaufsbummel mit einem Eis in der Hand

Die „Annapolis Ice Cream Company“ hat 2004 in der schmucken Hauptstadt Marylands eröffnet, und zwar direkt an der Haupteinkaufsstraße, wo sich Antiquitäten- und Kunsthändler, Spezialitätengeschäfte und Boutiquen aneinanderreihen. Inhaberin Nancy Giera bietet 36 Geschmacksrichtungen an. Ihre Spezialität sind die Sorten „Apple Pie“, „Peanut Butter Oreo“ und „Brownie Batter“. Am liebsten setzen sich die Gäste mit ihrem Eis auf die Bank vor dem Geschäft und schauen dem bunten Treiben auf der Main Street zu. Im Laden selbst fallen die vielen von Kunden bemalten Eislöffel an der Wand auf. Gezeigt wird hier nur eine kleine Auswahl von rund 1.000 Stück, die gesamte Sammlung beläuft sich mittlerweile auf fast 40.000 Plastiklöffel. annapolisicecream.com

Kleinstadtcharme in Havre de Grace oder Oxford

Am Ende der Chesapeake Bay liegt das romantische Städtchen Havre de Grace, das mit seinem maritimen Charme viele Besucher in den Bann zieht, die sich nach Ruhe und Erholung sehnen. „Bomboy“s Home Made Candy“ erkennen sie schon von weitem an der Kuh vor dem Ladeneingang. Welche Geschmacksrichtungen sich hinter den Eiskreationen verbergen, ist bei Namen wie „Duck, Duck, Goose“ und „Salty Dawg“ nicht immer sofort ersichtlich, Fragen werden jedoch gern beantwortet. Wie der Name des Geschäfts schon vermuten lässt, produziert „Bomboy“s Home Made Candy“ nicht nur hausgemachte Eiscreme, sondern auch Süßigkeiten wie Pralinen und Schokolade. bomboyscandy.com

Wer in den typisch amerikanischen Kleinstädten am Eastern Shore Urlaub macht, sollte für ein gutes Eis in Oxford vorbeischauen: Die „Scottish Highland Creamery“ verkauft hier italienische Eiscreme mit amerikanischem Einschlag. Inhaber Victor Barlow wuchs in Edinburgh über einer italienischen Eisdiele auf. Er war 15 Jahre alt, als er dort einen Job annahm, stieg zum Manager auf und erbte die Originalrezepte. In Oxford stellt er heute mehr als 600 Eissorten her, darunter „Dulce De Leche“, „Mascarpone“, „Tiramisu“, aber auch „Birthday Cake“, „Egg Nog“ und „Pumpkin Pie“. scottishhighlandcreamery.com

Ausgefallenes in der Hafenmetropole Baltimore

Die größte Stadt Marylands, einst industrielles Zentrum der Region, war schon immer sehr erfinderisch – das zeigt sich nicht zuletzt auch beim Eisgenuss. Für Experimentierfreudige serviert „Dominion Ice Cream“ Gemüse als Dessert. Aber keine Sorge: Sorten wie Rote Beete, Tomate oder Süßkartoffel haben einen eher dezenten Gemüsegeschmack. Das liegt vor allem an der Zubereitungsart, aber auch an den Gewürzen, die bei der Produktion verwendet werden. Traditionelle Eissorten und Milchshakes ohne Gemüse gibt es bei „Dominion Ice Cream“ natürlich auch. dominionicecream.com

Mehr zu Maryland“s Best Ice Cream Trail unter visitmaryland.org/Pages/Ice-Cream.aspx. Der Guide kann unter marylandsbest.net/marylands-best-ice-cream-trail heruntergeladen werden.

Eisgenuss in Washington DC und Virginia

Auch in Washington DC kommen Naschkatzen nicht zu kurz: Erste Adresse für alle, die ein besonderes Ambiente suchen, ist beispielsweise „Dolcezza“. Der Eis- und Coffee Shop ist mit fünf Filialen in der Hauptstadt vertreten und zeichnet sich nicht nur durch besondere Kreationen wie „Lemon Opal Basil“ (Zitrone mit Basilikum) oder „Thai Coconut Milk“ aus, sondern auch durch ein ausgesprochen stylisches Ladenkonzept. Dazu werden hervorragende Kaffeespezialitäten und Gebäck angeboten. dolcezzagelato.com

Nicht weit von Washington DC im Städtchen Fredericksburg (Virginia) finden Eisliebhaber eine echte Institution: „Carl’s Frozen Custard“ versorgt seine Kunden seit genau 50 Jahren mit den drei Klassikern Vanille, Erdbeere und Schokolade. Neben Eiscreme gibt es auch Milchshakes, Sundeas oder Slushes. Das Lokal im Stil der 50er Jahre wird im „National Register of Historic Places“ geführt. virginia.org/Listings/Dining/CarlsFrozenCustard

Noch älter als Carl’s ist „Doumars“ in der Hafenstadt Norfolk. Das Lokal ist seit 110 Jahren in Familienbesitz. Neben Eis, Milchshakes und mehr werden selbst die Waffeln noch von Hand gemacht, soll der aus Syrien stammende Gründer Abe Doumar doch zur Weltausstellung 1904 in St. Louis die Eiswaffel erfunden haben. Das Diner bietet mit Hamburgern, Hotdogs und Barbecue auch etwas für den großen Hunger. doumars.com

Mehr über die Capital Region USA unter capitalregionusa.de oder auf Facebook .

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

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Erste Sahne: Amerikanischer Eisgenuss in der Capital Region USA

Naschkatzen kommen in Washington DC, Maryland und Virginia voll auf ihre Kosten: Fantasievolle Kreationen wie

Erste Sahne: Amerikanischer Eisgenuss in der Capital Region USA

Leckereien der Scottish Highland Creamery

Vanille, Schokolade und Erdbeere – diese drei Klassiker führen seit jeher die Spitze der beliebtesten Eiscremesorten in Deutschland an. Doch nach dem Siegeszug diverser amerikanischen Hersteller in den Kühlregalen der Supermärkte hat sich auch hierzulande das Angebot in den Eisdielen gewandelt: Geschmacksrichtungen wie „Cookies and Creme“ oder „Caramel Brownie“ sind immer häufiger zu finden. Für alle, die während einer USA-Reise das hausgemachte amerikanische Original genießen möchten, bietet die Capital Region USA rund um die Hauptstadt Washington DC eine Vielzahl an Möglichkeiten. Um Besuchern in Maryland die Auswahl zu erleichtern, listet beispielsweise der „Maryland’s Best Ice Cream Trail“ einige der besten Eisdielen der Region auf.

Annapolis: Einkaufsbummel mit einem Eis in der Hand

Die „Annapolis Ice Cream Company“ hat 2004 in der schmucken Hauptstadt Marylands eröffnet, und zwar direkt an der Haupteinkaufsstraße, wo sich Antiquitäten- und Kunsthändler, Spezialitätengeschäfte und Boutiquen aneinanderreihen. Inhaberin Nancy Giera bietet 36 Geschmacksrichtungen an. Ihre Spezialität sind die Sorten „Apple Pie“, „Peanut Butter Oreo“ und „Brownie Batter“. Am liebsten setzen sich die Gäste mit ihrem Eis auf die Bank vor dem Geschäft und schauen dem bunten Treiben auf der Main Street zu. Im Laden selbst fallen die vielen von Kunden bemalten Eislöffel an der Wand auf. Gezeigt wird hier nur eine kleine Auswahl von rund 1.000 Stück, die gesamte Sammlung beläuft sich mittlerweile auf fast 40.000 Plastiklöffel. annapolisicecream.com

Kleinstadtcharme in Havre de Grace oder Oxford

Am Ende der Chesapeake Bay liegt das romantische Städtchen Havre de Grace, das mit seinem maritimen Charme viele Besucher in den Bann zieht, die sich nach Ruhe und Erholung sehnen. „Bomboy“s Home Made Candy“ erkennen sie schon von weitem an der Kuh vor dem Ladeneingang. Welche Geschmacksrichtungen sich hinter den Eiskreationen verbergen, ist bei Namen wie „Duck, Duck, Goose“ und „Salty Dawg“ nicht immer sofort ersichtlich, Fragen werden jedoch gern beantwortet. Wie der Name des Geschäfts schon vermuten lässt, produziert „Bomboy“s Home Made Candy“ nicht nur hausgemachte Eiscreme, sondern auch Süßigkeiten wie Pralinen und Schokolade. bomboyscandy.com

Wer in den typisch amerikanischen Kleinstädten am Eastern Shore Urlaub macht, sollte für ein gutes Eis in Oxford vorbeischauen: Die „Scottish Highland Creamery“ verkauft hier italienische Eiscreme mit amerikanischem Einschlag. Inhaber Victor Barlow wuchs in Edinburgh über einer italienischen Eisdiele auf. Er war 15 Jahre alt, als er dort einen Job annahm, stieg zum Manager auf und erbte die Originalrezepte. In Oxford stellt er heute mehr als 600 Eissorten her, darunter „Dulce De Leche“, „Mascarpone“, „Tiramisu“, aber auch „Birthday Cake“, „Egg Nog“ und „Pumpkin Pie“. scottishhighlandcreamery.com

Ausgefallenes in der Hafenmetropole Baltimore

Die größte Stadt Marylands, einst industrielles Zentrum der Region, war schon immer sehr erfinderisch – das zeigt sich nicht zuletzt auch beim Eisgenuss. Für Experimentierfreudige serviert „Dominion Ice Cream“ Gemüse als Dessert. Aber keine Sorge: Sorten wie Rote Beete, Tomate oder Süßkartoffel haben einen eher dezenten Gemüsegeschmack. Das liegt vor allem an der Zubereitungsart, aber auch an den Gewürzen, die bei der Produktion verwendet werden. Traditionelle Eissorten und Milchshakes ohne Gemüse gibt es bei „Dominion Ice Cream“ natürlich auch. dominionicecream.com

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Noch älter als Carl’s ist „Doumars“ in der Hafenstadt Norfolk. Das Lokal ist seit 110 Jahren in Familienbesitz. Neben Eis, Milchshakes und mehr werden selbst die Waffeln noch von Hand gemacht, soll der aus Syrien stammende Gründer Abe Doumar doch zur Weltausstellung 1904 in St. Louis die Eiswaffel erfunden haben. Das Diner bietet mit Hamburgern, Hotdogs und Barbecue auch etwas für den großen Hunger. doumars.com

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Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

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Top 3 Hotspots: Die Chesapeake Bay für Segelabenteurer

Thementouren mit Segelschiff und Motorboot in Norfolk – Annapolis: Buntes Treiben in der Segelhauptstadt Amerikas – Baltimore feiert 25 Jahre „The Great Chesapeake Bay Schooner Race“

Top 3 Hotspots: Die Chesapeake Bay für Segelabenteurer

Die American Rover in Norfolk, Virginia

Die Chesapeake Bay ist das größte Flussmündungsgebiet in den USA und eine der bedeutendsten Naturlandschaften Nordamerikas. Wer die Schönheit nicht nur an Land, sondern auch vom Wasser aus betrachten möchte, der sollte sich die drei Top-Ziele für ein Abenteuer auf der Bucht an der US-Ostküste merken: die Marine-Stadt Norfolk, die Segelhauptstadt Amerikas Annapolis und die Hafen-Metropole Baltimore.

Norfolk: Dreimaster und Hochgenuss auf See
Norfolk ist eine der größten und ältesten Städte im US-Bundesstaat Virginia. Die Hafenstadt beheimatet die größte Marinebasis der USA, ist darüber hinaus aber wegen ihrer charmanten Lage an der Flussmündung des James River in die Chesapeake Bay für Wassersportler ebenso interessant. Der Dreimaster „The American Rover“ mit seinen leuchtend rot-braunen Segeln lädt zu 1,5 bis 2-stündigen Touren entlang des Hafens ein. Besondere Events wie „Sunday Wine Brunch“ oder „Romance on the River“ sind nur eigene Highlights, bei denen Gäste das maritime Flair in Norfolk hautnah erleben können.

Ob zum Lunch oder Dinner, die „Spirit of Norfolk“ verbindet kulinarischen Hochgenuss auf dem Wasser. Wer sich an Deck in den Lounge-Möbeln zurück lehnen möchte, genießt eine entspannte Atmosphäre und den besten Blick auf Norfolk. Ganzjährig gibt es besondere Touren, beispielsweise ab August die Gospel Dinner Cruise, Ende Oktober eine Halloween Kids Cruise oder über die Festtage und den Jahresausklang „Breakfast with Santa“ und das „New Year“s Eve Dinner“.

Im Hafen von Norfolk können Besucher nicht nur Segel- und Motorboote bestaunen, auch die großen Kreuzfahrtschiffe machen halt an der Marine-Stadt. Ab September geht dort beispielsweise die AIDAluna vor Anker.

Annapolis: Ein Muss für alle Segelfans
In der Segelhauptstadt Amerikas gibt es das ganze Jahr über fantastische Segelboote, große und kleine Yachten oder Motorboote zu sehen. Die beiden Schooner „Woodwind“ und „Woodwind II“ laden im Hafen von Annapolis zu einem besonderen Segelabenteuer ein. Jeden Mittwochabend duellieren sich die beiden Schwesterschiffe – natürlich ganz freundschaftlich – auf der Chesapeake Bay. Segelfans können sich als Crew-Mitglied versuchen. Neben den täglichen zweistündigen Ausflügen bietet der über 22 Meter lange Schooner „Woodwind“ jeden Samstag bis Ende September ein besonderes Erlebnis an. Bei „Boat & Breakfast“ begeben sich die Passagiere auf eine Segeltour, dem Sonnenuntergang entgegen. Anschließend wird auf dem Holzboot übernachtet und ein reichhaltiges Frühstück wartet am nächsten Morgen auf die Gäste (ab 299 US-Dollar pro Kabine für zwei Personen).

Vom 9. bis 13. Oktober 2014 dreht sich in Annapolis alles um die neuesten Segelschiffe, die sich im Hafen der Stadt einfinden. Die United States Sailboat Show zieht jährlich über 50.000 Besucher aus aller Welt an, die unbedingt einen Blick auf die größten und teils ungewöhnlichen Segler werfen wollen. Im Anschluss findet vom 16. bis 19. Oktober 2014 zum 43. Mal die United States Powerboat Show statt. Von luxuriösen Motoryachten bis zu Hochleistungs- und Fischerbooten – hier können die neuesten Modelle und Klassiker bestaunt werden. Beide Veranstaltungen sind die größten und ältesten Ausstellungen, die sich direkt auf dem Wasser präsentieren.

25. Jubiläum beim größten Segelevent auf der Chesapeake Bay
Baltimore, als größte Stadt in Maryland, verfügt über ein riesiges Hafengelände und einer neu gestalteten Promenade entlang des Inner Harbor, die Besuchern eine Vielzahl an Aktivitäten bietet. Hunderte weiße Segel schmücken im Herbst wieder den Inner Harbor von Baltimore, wenn der Startschuss für das traditionelle „The Great Chesapeake Bay Schooner Race“ fällt. Vom 13. bis 19. Oktober 2014 versammeln sich Segler zum 25. Mal, um die 127 nautischen Meilen zwischen Baltimore und Portsmouth in Virginia zurückzulegen. Das Rennen wurde ins Leben gerufen, um auf das maritime Erbe der Chesapeake Bay aufmerksam zu machen und den Erhalt der Bucht durch Spenden zu sichern. Besucher können sich auf ein buntes Programm rund um das Traditionsrennen freuen.

Weitere Informationen zur Capital Region USA gibt es unter www.capitalregionusa.de oder besuchen Sie uns auf Facebook unter www.facebook.com/CapitalRegionUSADeutschland.

Quelle: Pressemitteilung Claasen Communication, www.claasen.de

Bildrechte: VisitNorfolk Bildquelle:VisitNorfolk

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

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