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Der Ehevertrag: Bereits in guten Zeiten vorausschauen und vorsorgen

Notarin Bettina Selzer erklärt, warum die eherechtlichen Vorgaben des BGB nicht immer der individuellen Situation angemessen sind und wann ein Ehevertrag sinnvoll sein kann.

Der Ehevertrag: Bereits in guten Zeiten vorausschauen und vorsorgen

In guten Zeiten vorsorgen: Notarin Bettina Selzer zu den Gestaltungsmöglichkeiten des Ehevertrages

Frankfurt, 06. September 2018 – Frisch verliebt und voller Begeisterung zum Traualtar: Wenn die Hochzeit kurz bevorsteht, mag für manchen der Gedanke an einen Ehevertrag irritierend sein. Tatsache ist jedoch, dass allein im Jahr 2017 in Deutschland 153.501 Ehen geschieden wurden. Es ist daher durchaus ratsam frühzeitig vorzusorgen, um die Folgen einer möglichen Trennung für beide Seiten sinnvoll und fair zu gestalten. Denn niemand weiß, was in zehn oder zwanzig Jahren ist. Hier wirkt der Ehevertrag wie eine Versicherung für die Ehe.

Das Bürgerliche Gesetzbuch sieht für die Ehe zwar auch in finanzieller Hinsicht klare Regeln vor: für den Zugewinnausgleich, zu Unterhaltsansprüchen und zum Versorgungsausgleich; aber nicht immer sind die gesetzlichen Vorgaben für die individuelle Situation angemessen. Durch einen Ehevertrag können Eheleute diese Punkte selbst gestalten. Zudem kann ein Ehevertrag auch während der Ehe jederzeit den Gegebenheiten angepasst werden.

Besonders empfiehlt sich ein Ehevertrag für Unternehmerinnen oder Unternehmer. Im Falle einer Scheidung kann sonst sogar der Fortbestand des Unternehmens gefährdet sein, wie Bettina Selzer, Notar in Frankfurt, in einem neuen Fachbeitrag auf der Kanzlei-Homepage erklärt. Auch in anderen Fällen kann ein Ehevertrag dringend angezeigt sein.

Beispiele hierfür sind: die Eheschließung mit einem ausländischen Partner, um zumindest die Rechtsgrundlage für den Fall der Trennung zu klären, wenn die künftigen Ehepartner sehr unterschiedliche Vermögen besitzen, oder beim Wunsch der Ehepartner nach größtmöglicher finanzieller Unabhängig, zum Beispiel, wenn zum Zeitpunkt der Heirat Kinderwunsch und Berufsfindung bereits abgeschlossen sind.

Wer sich frühzeitig mit dem Thema auseinandersetzt, kann unvorbelastet und einvernehmlich darüber sprechen. Gerät die Ehe erst in Schieflage oder befindet man sich bereits mitten in einem Rosenkrieg, ist dies oft schwierig.

Beim Abschluss eines Ehevertrages haben die Eheleute sehr weitreichende Gestaltungsmöglichkeiten. „Wenn Sie unsicher sind, ob Sie einen Ehevertrag schließen sollten oder was genau dieser beinhalten kann, bietet sich die fachkundige Beratung durch einen Notar an,“ empfiehlt Bettina Selzer.

Da ein Ehevertrag gewichtige wirtschaftliche und rechtliche Folgen haben kann, muss er nach deutschem Recht auch zwingend von einem Notar beurkundet werden. Dies hat der Gesetzgeber in § 1410 BGB festgelegt. Es soll damit sichergestellt werden, dass jeder Partner umfassend über Vorteile und Risiken aufgeklärt ist sowie die gewünschten Regelungen in einem rechtssicheren Vertragsdokument niedergeschrieben sind.

Weitere Informationen

Fachartikel – Der Ehevertrag eines Unternehmers/einer Unternehmerin:
https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/der-ehevertrag-eines-unternehmers-einer-unternehmerin/

Checkliste zum Schließen des Ehevertrages beim Notar:
https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/downloads-checklisten/

Über Notarin Bettina Selzer

Notarin Bettina Selzer, geb. Schmidt, ist Gründerin der Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare (ehemals: Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin). Sie ist seit 1996 als Rechtsanwältin zugelassen und wurde 2011 zur Notarin in Frankfurt berufen.

Als vereidigte Notare in Frankfurt bieten Notarin Bettina Selzer und Notarin Sonja Reiff in ihrem Notarbüro im Westend Frankfurt sämtliche notariellen Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie im Familienrecht und bei klassischen Treuhandtätigkeiten.

Der Notar ist in Deutschland als unabhängiger Träger eines öffentlichen Amtes für die Beurkundung von Willenserklärungen auf dem Gebiet der vorsorgenden Rechtspflege tätig. Im Handelsrecht, Gesellschaftsrecht und Grundstücksrecht sowie im Erbrecht und Familienrecht unterliegen Verträge häufig gesetzlichen oder vertraglichen Formerfordernissen, deren Einhaltung durch Mitwirkung des Notars sichergestellt wird.

Tag-It: Ehevertrag, Scheidung, Zugewinngemeinschaft, Zugewinnausgleich, Unterhalt Unterhaltsanspruch, Versorgungsausgleich, Notar Frankfurt, Notarin, Notariat, Notarbüro

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.

Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: https://www.selzer-reiff.de

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Bettina Selzer
Guiollettstraße 27
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Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer von der Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare zu den Unterschieden zwischen Aktiengesellschaft und GmbH

Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer zur Gründung einer Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Frankfurt, 10. Juli 2018 – Es muss nicht immer eine GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) sein. Die sogenannte „kleine Aktiengesellschaft“ kann unter Umständen eine sinnvolle Alternative zur GmbH-Gründung sein. Bettina Selzer, Notar in Frankfurt, benennt in einem neuen Fachbeitrag auf der Kanzleihomepage die wesentlichen Unterschiede. Weitere Orientierung bietet eine ausführliche Checkliste zur AG-Gründung.

„Bei der sogenannten kleinen Aktiengesellschaft handelt es sich um eine kleine oder mittelständische Aktiengesellschaft, die ihre Aktien nicht an der Börse handelt“, erklärt Notarin Bettina Selzer. „Aktiengesellschaften erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, zumal das Renommee der Aktiengesellschaft größer ist als das der GmbH.“

Die Vorteile einer AG gegenüber der GmbH liegen vor allem in der einfachen Kapitalbeschaffung. Durch die Ausgabe von Aktien können Bekannte, Freunde, Geschäftspartner und Mitarbeiter auch mit kleinen Beträgen schon beteiligt werden. Gleichzeitig bietet die AG steuerlichen Gestaltungsspielraum bei der Betriebsnachfolge. So kann der Unternehmer den Betriebsübergang sukzessive Vorbereiten, indem er der nachfolgenden Generation nach und nach Aktienpakete schenkt, ohne hierdurch Erbschaftsteuer auszulösen.

Im Unterschied zur GmbH sind Aktionäre in einer AG von der Geschäftsführung ausgeschlossen. Der Vorstand ist weisungsfrei. Aktionäre sind auf ihr Fragerecht in der Hauptversammlung beschränkt, während die Gesellschafter einer GmbH sich aktiv in die Geschäftsführung einmischen können.

Dies kann für ein Unternehmen sehr nachteilig sein, z.B. wenn mehrere Personen erst über die Richtung der Geschäftsführung streiten müssen. „Aus diesem Grund lehnen es professionelle Führungskräfte häufig ab, für eine GmbH tätig zu werden“, weiß Bettina Selzer aus ihrer langjährigen Erfahrung, in der sie als Notar sowohl GmbHs als auch Aktiengesellschaften begleitet.

Die Gründung einer Aktiengesellschaft erfordert ein höheres Startkapital (50.000,- Euro) als bei einer GmbH und es sind zahlreiche Formalitäten zu beachten, auch nach der Gründung. Man sollte daher vorab prüfen, ob eine Aktiengesellschaft die richtige Gesellschaftsform darstellt. Auch die Satzung sollte individuell zugeschnitten sein, rät Bettina Selzer, die selbst schon im Aufsichtsrat einer kleinen AG saß und als Notarin zahlreiche AG-Gründungen begleitet und begleitet hat.

Weitere Informationen:

https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/warum-eine-aktiengesellschaft-manchmal-besser-passt-als-eine-gmbh/

Checkliste AG Gründung
https://www.selzer-reiff.de/wp-content/uploads/2018/07/Checkliste-AG-Gruendung.pdf

Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Notarin, Aktiengesellschaft gründen, kleine AG, GmbH-Recht, Gesellschaftsrecht, notarielle Beratung, Satzung und Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend Notare, Unternehmensnachfolge, Schenkung, Übergabevertrag, Unternehmensgründung, Firmengründung

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.

Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

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Umfassende Betreuung in Notar- und in Rechtsangelegenheiten in Frankfurt

Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare und erfahrene Kooperationspartner bieten eine umfassende Beratung und Betreuung in Rechtsangelegenheiten und als Notar in Frankfurt an.

Umfassende Betreuung in Notar- und in Rechtsangelegenheiten in Frankfurt

Sonja Reiff und Bettina Selzer (v.l.n.r.) – Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare, Frankfurt

Als vereidigte Notare in Frankfurt bieten Notarin Bettina Selzer und Notarin Sonja Reiff in ihrem Notarbüro sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht. Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Die Schwerpunkte von Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare sind die Bereiche Immobilienrecht, Erbrecht, Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge sowie typische Notar-Tätigkeiten wie beispielsweise die Beurkundung von Vollmachten, Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen, Beglaubigungen von Unterschriften und das Erstellen von sonstigen Vertragsentwürfen.

Mit Angelika Lübke-Ridder als Kooperationspartnerin wird das Spektrum der Kanzlei um eine erfahrene Rechtsanwältin im Familienrecht und Erbrecht ergänzt. Zudem arbeitet die Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare auch mit Rechtsanwalt Michael G. Reiß zusammen. Seine Schwerpunkte liegen im Wirtschaftsrecht, also im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht sowie im Erbrecht.

Ergänzt wird die Beratung in Rechtsangelegenheiten und im Notariat durch Unternehmensberater Arnt Sandler sowie Steuerberaterin Tanja Groß.

Arnt Sandler berät Mandanten branchenübergreifend in Fragen der Gründung, Festigung und Nachfolge von Unternehmen. Besonderes Augenmerk erfährt dabei die individuelle Begleitung von Inhaberinnen und Inhabern von Unternehmen, der prozessuale Aufbau in der jeweiligen Organisation sowie die personelle Ausstattung auf den Fach- und Führungsebenen.

Tanja Groß berät Unternehmer, Unternehmen und Privatpersonen seit vielen Jahren im steuerlichen Bereich. Gemeinsam mit den Mandanten werden zukunftsfähige Lösungen entwickelt und umgesetzt. Die Verpflichtungen, die der Staat den Steuerpflichtigen auferlegt, erledigen Frau Groß und ihr Team mit dem notwendigen Fachwissen und viel Leidenschaft.

Neben ihrer Tätigkeit als Notare sind Bettina Selzer und Sonja Reiff auch als Rechtsexpertinnen, z.B. im Hessischen Rundfunk und im Deutschlandfunk, gefragt. Ihr Wissen geben sie zudem in zahlreichen Fachartikeln und Ratgebertexten auf der eigenen Kanzleihomepage weiter und bieten Interessierten somit eine erste unkomplizierte Orientierung.

Weitere Informationen:

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Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Notarin, Vertragsrecht, Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, Beurkundung, Beglaubigung, notarielle Beratung, GmbH, Aktiengesellschaft, AG, Rechtsberatung, Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend Notare, Bauträger, Immobilienkauf, Immobilienverkauf, Hausverkauf, Hauskauf, Unternehmensnachfolge, Nachfolge von Unternehmen, Schenkung, Übergabevertrag, Testament, Erbvertrag, Unternehmensgründung, Firmengründung

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:
Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.
Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.
Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.
Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.
Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.
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Rechtsanwältin Sonja Reiff als Notar in Frankfurt vereidigt

Mit der Bestellung von Rechtsanwältin Sonja Reiff zum Notar in Frankfurt ist das Notariat in der Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare noch stärker aufgestellt.

Rechtsanwältin Sonja Reiff als Notar in Frankfurt vereidigt

Rechtsanwältin Sonja Reiff als Notarin in Frankfurt vereidigt.

Frankfurt, 8. Juni 2017 – Bereits Ende 2011 wurde Rechtsanwältin Bettina Selzer, geb. Schmidt, durch den Präsidenten des Landesgerichts zum Notar in Frankfurt bestellt. Am 30. Mai 2017 folgte nun die Vereidigung von Rechtsanwältin Sonja Reiff zum Notar und trägt der wachsenden Bedeutung des Bereichs Notariat in der Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare Rechnung.

Die Schwerpunkte von SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare sind die Bereiche Immobilienrecht, Erbrecht und Unternehmensnachfolge sowie typische Notar-Tätigkeiten wie die Beurkundung von Vollmachten, Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen, Unternehmensgründungen, Ehe- und Partnerschaftsverträge, Beglaubigungen von Unterschriften und das Erstellen von sonstigen Vertragsentwürfen.

Im Rechtsanwaltsbereich betreuen die Rechtsanwältinnen und Notare der Kanzlei zahlreiche kleinere und mittelständische Unternehmen sowohl in Fragen des Arbeitsrechts als auch im Bereich Gesellschaftsrecht und Handelsrecht.

Welche Aufgaben übernimmt ein Notar?

Manche Verträge müssen beim Notar beurkundet werden, anderenfalls sind sie unwirksam. Wer Eheverträge, Erbverträge, Immobilienverträge und Schenkungsverträge beurkunden lassen möchte, muss hierzu einen Notar aufsuchen. Notare sichern aufgrund ihrer Unabhängigkeit von Staat und Auftraggeber dem unerfahrenen Bürger auch bei schwierigen und folgenreichen Rechtsgeschäften dessen Recht.

Auch sind verschiedene Geschäftsvorgänge im oder zwischen Unternehmen beurkundungspflichtig. Der Notar – im Gegensatz zum Rechtsanwalt – ist hierbei zur Unparteilichkeit gegenüber beiden Vertragspartnern verpflichtet.
In Hessen werden die Aufgaben des Notars von Rechtsanwälten wahrgenommen. Nicht jeder Rechtsanwalt ist jedoch automatisch Notar. Notare werden als unabhängige Träger eines öffentlichen Amtes vom Staat berufen.

Über die Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt

Als vereidigte Notare in Frankfurt bieten Notar Bettina Selzer und Notar Sonja Reiff in ihrem Notarbüro im Westend Frankfurt sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie im Familienrecht und bei klassischen Treuhandtätigkeiten.

Im Rechtsanwaltsbereich betreuen Rechtsanwältin und Notar Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notar Sonja Reiff Mandanten in den Bereichen Erbrecht, Arbeitsrecht, Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht.

Durch Bestellung der Notarin Sonja Reiff wurde die Kanzlei im Mai 2017 umbenannt: Aus der Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar wurde SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare.

Weitere Informationen hierzu:
www.selzer-reiff.de
www.notar-frankfurt-am-main.de

Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Notarin, Rechtsanwalt, Anwalt, Rechtsanwaltskanzlei, Arbeitsrecht, Vertragsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, Beurkundung, Beglaubigung, notarielle Beratung, GmbH, Aktiengesellschaft, AG, Rechtsberatung, Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend Notare

Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Rechtsanwalts- und Notarbüro.

Mit RAin Bettina Selzer und RAin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ein Schwerpunkt der Rechtsanwaltskanzlei ist die Betreuung kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Mandanten profitieren vom flexiblen, kreativen Umfeld einer kleinen Kanzlei, die ihnen darüber hinaus durch Einbindung in ein etabliertes Expertennetzwerk auch in benachbarten Rechtsgebieten und bei steuerlichen oder wirtschaftlichen Fragenstellungen kompetente Hilfe anbieten kann.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: http://www.selzer-reiff.de

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Erbvertrag und Testament mit Auslandsberührung

Grenzüberschreitend den Nachlass regeln: Rechtsanwältin Sonja Reiff von der Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notar aus Frankfurt zu den Besonderheiten beim Testament oder Erbvertrag mit Auslandsberührung.

Erbvertrag und Testament mit Auslandsberührung

Rechtsanwältin Sonja Reiff zum Erbvertrag oder Testament mit Auslandsberührung

Frankfurt, 4. Mai 2017 – Bei der Gestaltungspraxis von Testamenten und Erbverträgen häufen sich die Fälle mit Auslandsberührung. Hier gilt nicht automatisch deutsches Recht. Damit auch tatsächlich der Letzte Wille zur Anwendung kommt, sind einige Besonderheiten zu beachten, wie Rechtsanwältin Sonja Reiff in einem neuen Fachbeitrag zum Erbrecht auf der Website der Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar erklärt.

Wenn der Erblasser ausländischer Staatsbürger ist, als Deutscher im Ausland lebt oder wenn sich das zu vererbende Vermögen im Ausland befindet, muss zuerst überprüft werden, nach welchem Recht sich die Erbfolge überhaupt regelt.

Gibt es entsprechende Staatsverträge zwischen Deutschland und weiteren Ländern, die vorrangig gelten? „Bilaterale Abkommen bestehen unter anderem mit der Türkei, dem Iran und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion“, erklärt Rechtsanwältin Sonja Reiff.

In der gesamten EU mit Ausnahme des Vereinigten Königreichs, Irland und Dänemark gilt seit August 2015 die Europäische Erbrechtsverordnung. Ihr zufolge ist hier nicht die Staatsbürgerschaft des Erblassers entscheidend, sondern es gilt das Erbrecht des Landes, in dem der Erblasser zum Zeitpunkt seines Todes seinen gewöhnlichen Aufenthaltsort hatte. Ist dies nicht gewünscht und soll zum Beispiel für einen im europäischen Ausland lebenden Deutschen trotzdem das deutsche Erbrecht Anwendung finden, steht dem Erblasser das Instrument der Rechtswahl zu. Er kann im Testament oder Erbvertrag regeln, dass für ihn das Recht des Landes gilt, dessen Staatsbürger er ist.

Für Drittstaat (außerhalb der EU) ist nicht grundsätzlich gesichert, ob dieses Land eine Rechtswahl, in der das Heimatrecht gewählt wird, tatsächlich anerkennt. Hier sollte man sich frühzeitig entsprechenden Rechtsrat bei einem Rechtsanwalt mit Kenntnissen des jeweiligen Rechts einholen.

Rechtsanwältin Sonja Reiff empfiehlt bei Auslandsbezug in jedem Fall eine Erstellung des Testaments oder Erbvertrages durch einen Notar sowie die nachfolgende notarielle Beurkundung. „Aber auch ohne einen Bezug zum Ausland und ausländischem Recht ist ein notarielles Testament oder Erbvertrag sinnvoll. Die erbrechtlichen Regelungen sind so komplex, dass Laien in der Regel nicht immer in der Lage sind, rechtssicher ihren letzten Willen darzulegen. Der Notar stellt aber den Willen fest und verfasst eine wirksame und rechtssichere letztwillige Verfügung.“ Zudem biete die notarielle Beurkundung weitere Vorteile.

Den ausführlichen Fachartikel zum Thema Erbvertrag und Testament mit Auslandsberührung können Sie hier einsehen:

www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/erbvertrag-und-testament-mit-auslandsberuehrung

Über die Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar in Frankfurt

In ihrer Kanzlei betreuen Rechtsanwältin und Notar Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff Mandanten in den Bereichen Erbrecht, Arbeitsrecht, Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht. Als berufener Notar in Frankfurt bietet Notarin Selzer sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie im Familienrecht und bei klassischen Treuhandtätigkeiten.

Mit Heirat von Frau Bettina Selzer, geb. Schmidt, wurde die Kanzlei im Oktober 2016 umbenannt: Aus der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte, Notarin wurde SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar.

Weitere Informationen hierzu:
www.selzer-reiff.de/notariat
www.notar-frankfurt-am-main.de

Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar, Frankfurt am Main

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, bietet die Kanzlei SELZER REIFF Rechtsberatung und Rechtsvertretung in den Rechtsgebieten Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht und Handelsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht an. Ein Schwerpunkt der Rechtsanwaltskanzlei ist die Betreuung kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Mandanten profitieren vom flexiblen, kreativen Umfeld einer kleinen Kanzlei, die ihnen darüber hinaus durch Einbindung in ein etabliertes Expertennetzwerk auch in benachbarten Rechtsgebieten und bei steuerlichen oder wirtschaftlichen Fragenstellungen kompetente Hilfe anbieten kann.

Mit einer bestellten Notarin in Frankfurt bietet die Kanzlei auch die Leistungen eines Notariats, z.B. Beurkundung von Verträgen oder Beglaubigung von Unterschriften. Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer, geb. Schmidt, berät bei der Vertragsgestaltung und prüft für ihre Mandanten auch fremde Verträge. Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

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Gemeinschaftliches Testament oder Erbvertrag

Einen gemeinsamen Nachlass regeln: Sonja Reiff, Rechtsanwältin aus Frankfurt zu den Unterschieden zwischen gemeinschaftlichem Testament und Erbvertrag.

Gemeinschaftliches Testament oder Erbvertrag

Rechtsanwältin Sonja Reiff zu den Unterschieden zwischen gemeinschaftlichem Testament und Erbvertrag

Frankfurt, 9. März 2017 – Eheleute wollen ihren Nachlass oft gemeinsam regeln. Vielen ist hierbei die Möglichkeit eines gemeinschaftlichen Testamentes präsent. Als weniger bekannte Alternative bietet sich der Erbvertrag an. Und eröffnet in vielen Fällen Vorteile, wie Rechtsanwältin Sonja Reiff in einem neuen Fachbeitrag auf der Internetseite der Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar erklärt.

So kann ein Erbvertrag nicht nur zwischen Ehegatten und eingetragenen Lebenspartnern, sondern auch zwischen Lebensgefährten und sonstigen Personen getroffen werden. Auch ist es möglich, den Erbvertrag nicht nur zwischen zwei Erblassern zu schließen. Es lassen sich weitere Beteiligte aufnehmen. Und sogar lebzeitige Verpflichtungen, wie z.B. eine Pflegeverpflichtung, können bindend vereinbart werden.

Darüber hinaus zeichne sich der Erbvertrag im Vergleich zum gemeinschaftlichen Testament durch die flexiblere Rücktritts- und Änderungsmöglichkeiten aus, so Sonja Reiff. Sofern diese gewünscht sind, andernfalls lassen sie sich vertraglich auch ausschließen.

Einen weiteren wesentlichen Vorteil beim Erbvertrag sieht die Anwältin im stärkeren Schutz eingesetzter Erben schon zu Lebzeiten: Haben sich beispielsweise die Ehepartner bindend gegenseitig als Erben und das gemeinsame Kind als Schlusserben eingesetzt und versucht nun der Überlebende nach dem Tod seines Partners, die Nachlassgegenstände in beeinträchtigender Absicht an einen neuen Lebensgefährten zu verschenken, so ist das Kind als Vertragserbe davor geschützt. Bei einem Testament greift dieser Schutz erst mit dem Erbfall ein.

Vorteile bietet der Erbvertrag auch, wenn er außerhalb Deutschlands gelten soll, erklärt Rechtsanwältin Sonja Reiff: „Da die meisten Staaten ein gemeinschaftliches Testament mit Bindungswirkung, wie wir es in Deutschland haben, nicht kennen, ist dessen Einordnung in der neuen Europäische Erbrechtsverordnung (EU-ErbVO) umstritten. Erbverträge hingegen sind in der EU-Verordnung eindeutig geregelt.“

Letztendlich seien auch die Notarkosten zur Beurkundung eines gemeinschaftlichen Testaments und eines Erbvertrages gleich, so dass die Erstellung eines Testaments keinen Kostenvorteil bringt. Zwar muss der Erbvertrag zwingend von einem Notar beurkundet werden, während ein gemeinschaftliches Testament auch handschriftlich gefasst werden kann. Allerdings sei von einer eigenhändigen Erstellung eines gemeinschaftlichen Testamentes abzuraten: „Ist nämlich der Wortlaut des Testaments nicht eindeutig, so kann es zu Auslegungsschwierigkeiten und am Ende zu Rechtsstreitigkeiten zwischen den Erben und Nichtbedachten kommen. Und aufgrund der Komplexität der Regelungsmöglichkeiten ist die Erstellung eines Testaments für einen juristischen Laien kaum rechtssicher möglich“, so Sonja Reiff.

Den ausführlichen Artikel zum Vergleich von gemeinschaftlichem Testament und Erbvertrag können Sie hier einsehen

www.selzer-reiff.de/aktuelles/gemeinschaftliches-testament-oder-erbvertrag/

Über die Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar in Frankfurt

In ihrer Kanzlei betreuen Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff Mandanten in den Bereichen Arbeitsrecht, Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht. Ein Schwerpunkt der Kanzlei liegt in der Beratung und Vertretung von kleineren und mittelständischen Unternehmen, sowohl im Bereich Arbeitsrecht als auch in gesellschaftsrechtlichen und vertragsrechtlichen Fragestellungen.

Mit Heirat von Frau Selzer, geb. Schmidt, wurde die Kanzlei Oktober umbenannt: Aus der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte, Notarin wurde SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar.

Rechtsanwältin Bettina Selzer berät als Notarin in Frankfurt zudem Firmenkunden und Privatleute bei beurkundungspflichtigen Rechtsgeschäften, unter anderem im Erbrecht, Grundstücks- und Immobilienrecht, bei Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, im Handels- und Gesellschaftsrecht sowie im Familienrecht und bei klassischen Treuhandtätigkeiten.

Weitere Informationen hierzu:
www.selzer-reiff.de/notariat/
www.notar-frankfurt-am-main.de/

Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar, Frankfurt am Main

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, bietet die Kanzlei SELZER REIFF Rechtsberatung und Rechtsvertretung in den Rechtsgebieten Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht und Handelsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht an. Ein Schwerpunkt der Rechtsanwaltskanzlei ist die Betreuung kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Mandanten profitieren vom flexiblen, kreativen Umfeld einer kleinen Kanzlei, die ihnen darüber hinaus durch Einbindung in ein etabliertes Expertennetzwerk auch in benachbarten Rechtsgebieten und bei steuerlichen oder wirtschaftlichen Fragenstellungen kompetente Hilfe anbieten kann.

Mit einer bestellten Notarin in Frankfurt bietet die Kanzlei auch die Leistungen eines Notariats, z.B. Beurkundung von Verträgen oder Beglaubigung von Unterschriften. Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer, geb. Schmidt, berät bei der Vertragsgestaltung und prüft für ihre Mandanten auch fremde Verträge. Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

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Das Behindertentestament

Sozialhilfeträger können bei erfolgten Sozialleistungen auf das Erbe, das Vermächtnis und den Pflichtteilsanspruch des behinderten Kindes zugreifen. Notarin Bettina Schmidt erläutert Testamentsgestaltungen.

Das Behindertentestament

Bettina Schmidt zum Behindertentestament, Notar Erbrecht, Notar Frankfurt

Frankfurt, 16. November 2015 – Haben Eltern ein behindertes Kind, so ist es ihnen besonders wichtig, dass dieses auch über ihren Tod hinaus versorgt sein wird und das Familienvermögen nicht vom Sozialhilfeträger verwertet wird. In einem aktuellen Fachbeitrag auf der Homepage der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin, Frankfurt, greift Notarin Bettina Schmidt dieses Thema auf und stellt dar, wie ein Behindertentestament gestaltet werden kann, um die Ziele der Eltern zu erreichen.

Muss ein behindertes Kind im erheblichen Umfang Sozialleistungen beziehen, so kann der Sozialhilfeträger den Erbteil des Kindes kraft Gesetzes auf sich überleiten und diesen verwerten. Gleiches gilt für den Pflichtteilsanspruch des Kindes. Setzen die Eltern in einem Testament daher das Kind nur als ihren Erben ein oder belassen es sogar bei der gesetzlichen Erbfolge, so kommt dies lediglich dem Sozialhilfeträger zugute, der das Familienvermögen verwerten kann.

Es gibt jedoch Testamentsgestaltungen, die diesen Zugriff verhindern können. Eine mögliche Gestaltungsvariante ist ein gemeinschaftliches Ehegattentestament der Eltern, in dem das behinderte Kind jedoch nur als Vorerbe eingesetzt wird. Wichtig ist, dass der dem Behinderten durch Testament zugewendete Erbteil stets mindestens die Hälfte seines gesetzlichen Erbteils entspricht. Als Nacherben des behinderten Kindes kommen der länger lebende Ehegatte, Kinder des Behinderten und/oder seine Geschwister in Betracht.

Die Vor- und Nacherbschaft muss mit einer Dauertestamentsvollstreckung flankiert werden, wobei der Testamentsvollstrecker angewiesen wird, dem Behinderten stets nur Geld- oder Sachleistungen aus dem Erbteil in dem Umfang zuzuwenden, so dass der Sozialhilfeträger nicht zugreifen kann.

Diese Testamentsgestaltung verhindert, dass der Sozialhilfeträger auf das Erbe zugreifen kann und gewährleisten gleichzeitig, dass das Kind aus der Erbmasse dauerhaft versorgt wird.
Eine solche Gestaltung eines Behindertentestaments ist sogar durch den Bundesgerichtshof anerkannt und stellt gerade keinen Gestaltungsmissbrauch der Eltern dar. Da es allerdings unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten eines Behindertentestaments gibt und dieses auf den jeweiligen Einzelfall anzupassen ist, rät Notarin Bettina Schmidt zu einer ausführlichen Beratung beim Notar.

Link zum ausführlichen Fachartikel:
www.schmidt-kollegen.com/fachbeitraege-rechtsanwalt/erbrecht/370-das-behindertentestament.html

Über Notarin Bettina Schmidt

Bettina Schmidt ist in Frankfurt als Notarin bestellt und unterstützt Mandanten von der Vertragsvorbereitung über die Beurkundung von Rechtsgeschäften bis hin zur Beglaubigung von Unterschriften. Hierbei bringt sie auch ihre langjährige juristische Erfahrung als Rechtsanwältin mit ein.

Als Notar in Frankfurt bietet Notarin Schmidt sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an. Unter anderem im Erbrecht, Grundstücks- und Immobilienrecht, bei Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, im Handels- und Gesellschaftsrecht sowie im Familienrecht und bei klassische Treuhandtätigkeiten.

Weitere Informationen und Blog von Notarin Bettina Schmidt:
www.notar-frankfurt-am-main.de

Tag-IT: Behindertentestament, Testament, Behinderter, Testamentsvollstreckung, Erbe, Pflichtteil, Erbrecht, Notar Frankfurt

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Zentral im Westend Frankfurt gelegen, bietet die Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsberatung und Rechtsvertretung in den Rechtsgebieten Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht und Handelsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht, AGB-Recht und Inkasso an. Ein Schwerpunkt der Rechtsanwaltskanzlei ist die Betreuung kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Mandanten profitieren vom flexiblen, kreativen Umfeld einer kleinen Kanzlei, die ihnen darüber hinaus durch Einbindung in ein etabliertes Expertennetzwerk auch in benachbarten Rechtsgebieten und bei steuerlichen oder wirtschaftlichen Fragenstellungen kompetente Hilfe anbieten kann.

Mit einer bestellten Notarin in Frankfurt bietet die Kanzlei auch die Leistungen eines Notariats, z.B. Beurkundung von Verträgen oder Beglaubigung von Unterschriften. Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt berät bei der Vertragsgestaltung und prüft für ihre Mandanten auch fremde Verträge. Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt und Rechtsanwältin Sonja Prothmann seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: http://www.schmidt-kollegen.com

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Allgemein

Das Unternehmertestament – Vorsorge für die Unternehmensnachfolge treffen

Das Unternehmertestament - Vorsorge für die Unternehmensnachfolge treffen

Notarin Bettina Schmidt aus Frankfurt zum Unternehmertestament und zur Unternehmensnachfolge

Frankfurt, 20. Oktober 2015 – Unternehmer sollten sich frühzeitig Gedanken über eine Nachfolge in ihrem Unternehmen machen und bestenfalls das Unternehmen ganz oder teilweise bereits zu Lebzeiten auf einen geeigneten Nachfolger übertragen, rät Bettina Schmidt, Rechtsanwältin und Notar in Frankfurt. Denn um einen erfolgreichen Geschäftsübergang zu gewährleisten, sind sowohl die geeignete Nachfolge in geschäftlichen Angelegenheiten als auch der rechtliche Rahmen für die Unternehmensnachfolge entscheidend.

Kinder oder sonstige Nachfolger können bei einer frühzeitigen Vorbereitung der Unternehmensnachfolge langsam im Unternehmen integriert und der geeignete Unternehmensnachfolger bereits zu Lebzeiten ermittelt werden. Der Senior-Unternehmer kann noch unterstützend zur Seite stehen und somit die Erhaltung und erfolgreiche Fortführung des Unternehmens langfristig sichern.

Entscheide sich ein Unternehmer jedoch gegen die Unternehmensübertragung zu Lebzeiten, so sollte er unbedingt ein Testament oder einen Erbvertrag machen, in dem die Unternehmensnachfolge geregelt ist, erklärt Bettina Schmidt: „Schließlich entspricht die gesetzliche Erbfolge, die häufig beim Erbfall eine Erbengemeinschaft entstehen lässt, nicht zwingend den Nachfolgewünschen des Unternehmers. Zudem sollten keine gemeinschaftlichen Testamente oder Erbverträge mit dem Ehepartner oder Lebensgefährten gemacht werden, sofern diese bindende Verfügungen bezüglich der Unternehmensnachfolge enthalten und somit einseitig vom Unternehmer nicht mehr abgeändert werden können.“ Auch hier sollte der Unternehmer flexibel bleiben, um unabhängig auf Veränderungen reagieren zu können.

Alleine die Fertigung eines Testaments oder Erbvertrages reicht jedoch meist zur Vorbereitung einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge nicht aus. Gesellschaftsverträge und die letztwillige Verfügung des Unternehmers sollten aufeinander abgestimmt werden, weiß Bettina Schmidt aus ihrer täglichen Praxis als Notar und Rechtsanwältin für Wirtschaftsrecht in Frankfurt. So ist beispielsweise auch die gewählte Rechtsform des Unternehmens für die Nachfolge und spätere Eigentumsverhältnisse entscheidend. In Personengesellschaften wie GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) oder OHG ist der Gesellschaftsanteil nach der gesetzlichen Regelung nämlich nicht vererblich. Eine frühzeitige Beratung könne hier Rechtssicherheit schaffen, indem zum Beispiel ein Wechsel der Gesellschaftsform in Betracht gezogen wird oder durch qualifizierte Nachfolgeklauseln in den Gesellschafterverträgen verbindliche Vorgaben für Nachfolge und Erbe getroffen werden.

Ein ausführlicher Fachbeitrag zum Thema Unternehmertestament kann auf der Internetseite der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin abgerufen werden.

Das Unternehmertestament:

www.schmidt-kollegen.com/fachbeitraege-rechtsanwalt/gesellschaftsrecht/359-das-unternehmertestament.html

Ergänzende Informationen, Regelungsziele bei der Unternehmensnachfolge:

www.schmidt-kollegen.com/fachbeitraege-rechtsanwalt/erbrecht/333-regelungsziele-bei-der-unternehmensnachfolge.html

Über Notarin Bettina Schmidt

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Tag-IT: Unternehmertestament, Unternehmensnachfolge, Unternehmensübergang, Erbe, Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, GmbH, oHG, GbR, KG, Notar Frankfurt

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Mit einer bestellten Notarin in Frankfurt bietet die Kanzlei auch die Leistungen eines Notariats, z.B. Beurkundung von Verträgen oder Beglaubigung von Unterschriften. Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt berät bei der Vertragsgestaltung und prüft für ihre Mandanten auch fremde Verträge. Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt und Rechtsanwältin Sonja Prothmann seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

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Allgemein

Weshalb der Notar den Verkäufer einer Immobilie nach seinem Güterstand fragen muss

Weshalb der Notar den Verkäufer einer Immobilie nach seinem Güterstand fragen muss

Notarin Bettina Schmidt aus Frankfurt zur Frage nach dem Güterstand beim Immobilienverkauf

Frankfurt, 15. September 2015 – Beim Verkauf von Immobilien oder Grundstücken durch Verheiratete kann der Güterstand der Eheleute entscheidend für die Rechtsgültigkeit des Kaufvertrages sein. Daher fragt der Notar in der Regel bereits beim Entwurf des Kaufvertrages nach dem Güterstand. In der Praxis führt diese Frage jedoch oft zu Verwunderung. Und nicht selten ist der Verkäufer bzw. die Verkäuferin der Immobilie sich des eigenen Güterstandes gar nicht bewusst. Warum der Notar den Verkäufer einer Immobilie nach seinem Güterstand fragen muss, erklärt Notarin Bettina Schmidt von der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin aus Frankfurt in einem aktuellen Fachbeitrag.

Wird eine Ehe ohne notariellen Ehevertrag geschlossen, tritt automatisch der gesetzliche Güterstand ein. Als „Güterstand“ werden die Vermögensverhältnisse von Ehegatten untereinander bezeichnet und der Güterstand regelt, wem das Vermögen gehört, das in die Ehe eingebracht worden ist, wie es verwaltet wird und wer für eventuelle Schulden haftet.

Darüber hinaus bestimmt der Güterstand auch, wie nach Beendigung einer Ehe, z.B. durch Scheidung oder Tod, mit dem Vermögen umzugehen ist, das während der Ehe entstanden und unter Umständen ungleichmäßig zwischen den Ehegatten verteilt ist. Genau dies kann beim Verkauf einer Immobilie von entscheidender Bedeutung sein.

Gilt der gesetzliche Güterstand und leben die Ehegatten in sogenannter Zugewinngemeinschaft, so möchte der Gesetzgeber nämlich sicherstellen, dass ein Vermögensausgleich in Form von Geld oder anderen Sachwerten wie Immobilien, Wertpapieren etc. nach Beendigung der Ehe möglich ist. Daher kann beim gesetzlichen Güterstand ein Ehegatte nicht ohne Zustimmung des anderen über sein „Vermögen im Ganzen“, das heißt nahezu sein ganzes Vermögen verfügen.

Besitzt einer der Ehegatten Immobilien oder Grundstücke und möchte diese Verkaufen, so ist es demnach entscheidend, ob er mit dem Verkauf über sein nahezu ganzes Vermögen verfügt. In diesem Fall kann ein Verkauf nur rechtsgültig stattfinden, wenn der andere Ehegatte zustimmt. Besitzt der Ehegatte hingegen weiteres Vermögen, z.B. weitere Immobilien, und möchte nur eine davon verkaufen, so ist ein Verkauf meist auch ohne Zustimmung des anderen Ehegatten möglich, da er in diesem Fall eben genau nicht über sein nahezu ganzes Vermögen verfügt.

„In der Praxis ist jedoch genau diese Frage, ob es sich beim Verkauf um das Vermögen im Ganzen handelt, oftmals nicht eindeutig“, erläutert Notarin Bettina Schmidt. „Die Frage des Notars nach dem Güterstand ist demnach berechtigt. Und im Zweifel empfehle ich bereits im Kaufvertrag die Einwilligung des Ehegatten zu dokumentieren. Der Ehegatte sollte am besten gleich im Kaufvertrag seine Zustimmung erteilen, dann ist auch der Käufer auf der sicheren Seite. Wenn die Genehmigung nämlich anschließend verweigert werden würde, wäre das Rechtsgeschäft ungültig.“

Weitere Informationen zum Güterstand beim Immobilienverkauf:
www.schmidt-kollegen.com/fachbeitraege-rechtsanwalt/immobilienrecht/353-weshalb-der-notar-den-verkaeufer-einer-immobilie-nach-seinem-gueterstand-fragen-muss.html

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Tag-IT: Immobilienverkauf, Immobilienkaufvertrag, Grundstück, Haus, Immobilie, Eigentumswohnung verkaufen, Notar Frankfurt, Güterstand, Zugewinngemeinschaft, Eheleute, Vermögensausgleich, Immobilienkauf, Immobilienrecht

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Immobilien

Vollmacht Notar: Informationen zur Beurkundung in Abwesenheit

Wie mittels einer entsprechenden Vollmacht auch in Abwesenheit ein beurkundungspflichtiges Geschäft beim Notar getätigt werden kann, erklärt Bettina Schmidt, Rechtsanwältin und Notar in Frankfurt

Vollmacht Notar: Informationen zur Beurkundung in Abwesenheit

Bettina Schmidt, Anwältin und Notarin in Frankfurt zum Thema Vollmacht beim Notar

Frankfurt, 18. Dezember 2014 – In der Praxis kommt es immer wieder vor, dass eine Person zu einer wichtigen Beurkundung nicht anreisen kann. Da stellt sich die Frage, ob nicht einem anderen Urkundenbeteiligten einfach eine Vollmacht erteilt werden kann.
Grundsätzlich kann eine Vollmacht sogar mündlich erteilt werden. Allerdings verlangt das Gesetz in bestimmten Fällen, dass eine schriftliche, notariell beglaubigte Vollmacht vorliegen muss.

Hierzu zählen z.B. Vollmachten zur Gründung einer GmbH oder Aktiengesellschaft oder zum Kauf einer Immobilie. Zudem benötigen alle beim Grundbuch und dem Handelsregister vorgelegten Vollmachten zum Zweck ihres Nachweises einer notariellen Beglaubigung.

Soll nun eines dieser Rechtsgeschäfte von einem Bevollmächtigten beim Notar beurkundet werden, bieten sich grundsätzlich zwei Möglichkeiten an:

Zum einen kann die verhinderte Person zunächst eine mündliche Vollmacht zur Beurkundung aussprechen, sie muss dann aber später bei einem Notar ihrer Wahl den beurkundeten Vertrag nachgenehmigen. Nachteil: Der Vertrag ist schwebend unwirksam, bis der Notarvertrag nachgenehmigt ist.

Besser ist die zweite Lösung, wonach der verhinderte Beteiligte vor dem Termin bei einem Notar seiner Wahl eine Vollmacht beurkundet. Sinnvollerweise wird die Vollmacht von dem Notar entworfen, der auch den Kaufvertrag entworfen hat und beurkunden wird.

Wenn die vorher notariell beurkundete Vollmacht dann im Termin zur Beurkundung zum Beispiel vom Immobilienkaufvertrag oder zur Gründung einer GmbH oder Aktiengesellschaft vorgelegt wird, sind alle Beteiligten auf der sicheren Seite. Der Kaufvertrag oder die Gründungsurkunde ist sofort wirksam.

Weitere Informationen zu diesem Thema sowie auch zur Höhe der anfallenden Notar-Gebühren bei Ausstellung einer notariell beglaubigten Vollmacht, hat Notarin Bettina Schmidt in ihrem Blog zusammengestellt:

http://www.notar-frankfurt-am-main.de/vollmacht-notar-beurkundungen-abwesenheit/

Tag-It: Vollmacht Notar, beglaubigte Vollmacht, Immobilienkaufvertrag, Immobilie kaufen, GmbH-Gründung, AG, Aktiengesellschaft, Eintrag beim Handelsregister, Notar Frankfurt

Weitere Informationen zur Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin, Frankfurt am Main unter:

http://www.schmidt-kollegen.com

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