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Change Dialoge in Stuttgart und Nürnberg

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner startet ein neues Veranstaltungsformat zum Themenkomplex Digitalisierungsprojekte zum Erfolg führen.

Change Dialoge in Stuttgart und Nürnberg

Change Dialoge: Stuttgart, Nürnberg

„Change Dialog: Digitalisierung in der Realität“ – so lautet der Titel eines neuen After-Work-Veranstaltungsformats der Change-Management-Beratung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal. In den jeweils 2,5-stündigen Veranstaltungen erhalten die Teilnehmer Einblicke in reale Digitalisierungsprojekte von Unternehmen und erfahren, wie man diese zum Erfolg führt. Die ersten Change Dialoge finden am 26. März im Loftwerk Nürnberg und am 27. März im Design Offices Stuttgart Tower statt – jeweils ab 19 Uhr. Dabei werden speziell Führungskräfte der beiden Regionen adressiert.

Das neue Veranstaltungsformat wurde laut Alexander Pifczyk, Senior Consultant und Partner im Team von Dr. Kraus & Partner, konzipiert, weil viele Unternehmen entweder in jüngster Zeit Digitalisierungsprojekte gestartet haben oder deren Start erwägen. Aufgrund ihrer geringen Erfahrung mit solchen Projekten und deren Komplexität, agieren sie hierbei jedoch oft noch recht unsicher. Fragen, die sich ihnen häufig stellen, sind: Wie sollen wir diese Projekte angehen und worauf sollte man in ihnen besonders achten? Und wenn die Projekte bereits laufen, dann fragen sie sich oft: Befinden wir uns auf dem richtigen Weg?

An diesem Punkt möchte Dr. Kraus & Partner den Unternehmen mit den Change Dialogen eine konkrete Hilfestellung bieten, indem diese den Teilnehmern einen Einblick in andere, erfolgreich verlaufene Digitalisierungsprojekte und ein Forum zum Erfahrungsaustausch bieten. Kernthemen in den Change Dialogen werden unter anderem sein:
-Pain Points im Digitalisierungsprozess
-Erfolgsfaktoren von Digitalisierungsprojekten
-Kosten und Nutzen von Digitalisierungsprojekten
-Wie und wann entsteht der gewünschte Mehrwert?

Wichtig ist Dr. Kraus & Partner beim Gestalten der Change Dialoge: Diese sollen einen interaktiven Charakter haben; die Teilnehmer sollen über ihre Erfahrungen auch miteinander ins Gespräch kommen, sodass ein Networking möglich ist.

Deshalb wird in jedem Change Dialog nach einer kurzen Begrüßung und Einführung durch Alexander Pifczyk mit einer TED-Umfrage zunächst erhoben, welche Themen und Fragen den Anwesenden besonders unter den Nägeln brennen. Danach folgt eine Keynote von Thomas Geuder zum Thema „Digitalisierungsprojekte zum Erfolg führen“. In ihr gibt der K&P-Senior Consultant im Dialog mit den Teilnehmern diesen erste Antworten auf deren Fragen. Danach berichten vier Change- und Digitalisierungsberater über die Knackpunkte und Erfolgsfaktoren bei realen Digitalisierungsprojekten in Unternehmen. Nach diesem Input folgt ein moderiertes Round-Table-Gespräch mit den Teilnehmern über den Themenkomplex „Digitalisierungsprojekte zum Erfolg führen“, bevor schließlich die Lessons learned nochmals zusammengefasst werden. Daran schließt sich bei Finger Food und Getränken der ungezwungene Ausklang des Change Dialogs an, bei dem die Teilnehmer Kontakte knüpfen und vertiefen sowie, sofern gewünscht, Einzelgespräche mit den anwesenden K&P-Beratern führen können.

Die Teilnehmerzahl der Change-Dialoge ist stets auf maximal 30 begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 59 Euro (zzgl. MwSt.) Nähere Infos über die Change Dialoge finden Interessierte auf der Webseite der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner in der Rubrik Academy & Events. Sie können aber auch direkt den Organisator und Moderator der Change Dialoge, Alexander Pifczyk, kontaktieren (mobil: 0170 9145219; Mail: alexander.pifczyk@krauspartner.de). Auch eine Anmeldung ist durch ihn direkt möglich.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Nürnberg positioniert sich als Epizentrum für Digitalisierung

Stadt fördert gezielt Projekte und Events

Nürnberg positioniert sich als Epizentrum für Digitalisierung

Nürnberg ist top bei Digitalisierung

Vom Buzzword zur gelebten Optimierung unserer Welt: Die digitale Transformation hält derzeit in allen Lebensbereichen Einzug – und viele Innovationen erleichtern schon heute unseren Alltag. Abgeschlossen ist der Wandel aber noch lange nicht. Deshalb fördert die Stadt Nürnberg gezielt Projekte und Events rund um die Digitalisierung. Mit großem Erfolg.

Es ist kein Zufall, dass in einer Umfrage unter wichtigen Stakeholdern im Bereich Digitalisierung Nürnberg als Innovationshotspot genannt wurde. Dass die Stadt die Nase so weit vorne hat, liegt zum einen an der Konsequenz, mit der bereits seit mehreren Jahren Einrichtungen und Startups mit technologischer Ausrichtung gefördert werden.

Zum anderen aber vor allem auch an den zahlreichen Projekten und Veranstaltungen, die Nürnbergs digitale Szene – teilweise in Zusammenarbeit mit der Stadt – auf die Beine stellt. Sie ziehen mittlerweile Tausende von Besuchern aus ganz Deutschland in die Frankenmetropole. Digitale Highlight-Veranstaltungen im Jahr 2018 sind bzw. waren:

-Nürnberg Digital Festival (12.-22.10.18)
-Connective Cities Fachtagung „Digitale Stadt“ (23.-25.10.18)
-VITAKO Regionalkonferenz „Verwaltungsdigitalisierung“ (19.11.18)
-10. Bildungskonferenz „Bildung und Digitalisierung“ (23.11.18)
-Bundesweiter Digital-Gipfel (3.12.-4.12.18)

Dachstrategie „Digitales Nürnberg“

Auch Nürnbergs Bürgerschaft profitiert bereits heute vom digitalen Wandel. Denn die Stadt hat in zahlreichen Ämtern Digitalisierungsprojekte in Angriff genommen, die viele Behördengänge deutlich erleichtern oder sogar überflüssig machen.

Welche Projekte das sind, wie sie umgesetzt werden und warum Nürnberg am europäischen Programm „Digital Cities Challenge“ teilnimmt, zeigt der aktuelle Blogbeitrag der Wirtschaftsförderung Nürnberg ( www.wirtschaftsblog.nuernberg.de):
https://wirtschaftsblog.nuernberg.de/2018/11/14/nuernberg-positioniert-sich-als-epizentrum-fuer-digitalisierung/

Cathrin Ferus schreibt für das Blog der Wirtschaftsförderung Nürnberg. Seit 2006 ist sie als PR-Freelancer und Online-Redakteurin für zahlreiche Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg tätig. Zu ihren Fokusbranchen zählen Hightech, IT, Food und Hausgeräte. Als Allrounder unterstützt sie Konzerne, KMUs und Selbstständige mit großem Engagement. Als temporärer Partner auf Projektbasis. Als Interimsmanager. Als Sparringspartner für Brainstorming und Konzeption. Oder als dauerhafter Ansprechpartner nach außen für Pressearbeit und Marketingkommunikation.

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Weltrekord aufgestellt: Redner gibt philosophische Antwort auf Digitale Revolution

Stehende Ovationen für jungen Redner aus Franken

Weltrekord aufgestellt: Redner gibt philosophische Antwort auf Digitale Revolution

Weltrekord aufgestellt. Mattias Morgenstern (links) mit Top-Speaker Hermann Scherer (rechts)

Am Wochenende wurde beim 1. Internationalen Speaker-Slam in Hamburg mit insgesamt 59 Teilnehmern aus 5 verschiedenen Ländern von Österreich bis Trinidad und Tobago ein neuer Weltrekord aufgestellt.

Der junge Redner Mattias Morgenstern glänzte mit einer philosophischen Rede auf der Bühne und bekam stehende Ovationen für seinen Vortrag.

Organisiert durch Deutschlands Top-Speaker Hermann Scherer traten am Freitagabend 59 Redner im 1. Internationalen Speaker-Slam in Hamburg an, um einen neuen Weltrekord aufzustellen. In einer harten und kräftezehrenden Partie von insgesamt fast 5 Stunden Redezeit gelang dieses Unterfangen.

Die Redner stellten sich einer Jury aus 12 Fachexperten und hatten jeweils eine auf die Sekunde genau getaktete Redezeit von 5 Minuten zur Verfügung.

Hervorheben konnte sich unter anderem der süddeutsche Redner Mattias Morgenstern, der mit seiner philosophischen Rede zum digitalen Zeitalter das Publikum zum Jubeln brachte und stehende Ovationen erhielt.

Der Organisator Hermann Scherer, einer der führenden Vortragsredner Deutschlands, überreichte persönlich die Awards und war begeistert von dieser Rede:
„Ein sensationeller Vortrag. Seit vielen Jahren höre ich nun immer wieder Reden zur digitalen Revolution. Doch Mattias Morgenstern schaffte es, die Digitalisierung in einem völlig neuen und faszinierenden Licht zu zeigen.“

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„Jetzt geht es um“s TUN!“

Smart Home Kongress 2018 liefert entscheidende Impulse für den Markterfolg

"Jetzt geht es um"s TUN!"

Impressionen vom Smart Home Kongress 2018

Wie werden Smart Home Angebotskonzepte zu funktionierenden Geschäftsmodellen? Das haben die über 200 Teilnehmer am 23. und 24. Oktober in Nürnberg anhand konkreter Praxisbeispiele erfahren. Die Vorträge der 35 hochkarätigen Referenten sowie der interaktive Austausch der Anwesenden haben zu einer rundum gelungenen Veranstaltung beigetragen und bei den Teilnehmern wichtige Impulse für deren Tagesgeschäft ausgelöst.

Berlin/Nürnberg, 06.11.2018 – Eine durchweg gelungene Kooperation: Die vier Smart Home Akteure SmartHome Initiative Deutschland e. V., Bayern Innovativ, KOTSCHI CONSULTING und Vogel Communications Group haben durch gut genutzte Synergien einen Kongress auf die Beine gestellt, der die Teilnehmer sowohl durch die Fülle hochkarätiger Referenten als auch eine abwechslungsreiche Agenda mit hohem Praxisbezug und rege genutzte Netzwerkplattformen begeistert hat:

Während der Fokus in den vorangegangenen Jahren eher auf der Identifizierung technischer Möglichkeiten und deren Potenzial lag, konnten die Teilnehmer aus den verschiedenen Smart Home Branchen beim Kongress in Nürnberg konkrete Umsetzungsvorschläge und Ideen mitnehmen, wie sie mit ihren Produkten und Dienstleistungen heute schon Kunden adressieren können. Denn diejenigen, die diesen Schritt bereits geschafft haben und am Markt erfolgreich sind, erlaubten in ihren Vorträgen ungewohnt tiefe und spannende Einblicke in die eigenen Erfolgsstrategien. „Zu sehen, wie weit viele bereits in den Markt eingedrungen und wie innovativ die Ideen und Ansätze sind, wie z.B. von tink, Fibaro, Mila, NonPlusUltra und Medisana, hat die Besucher sichtbar beeindruckt und beflügelt,“ stellt Jürgen Frickinger von Bayern Innovativ fest.

Der unmittelbare Realitätsbezug der in den parallelen Sessions vorgestellten Geschäftsmodelle wurde von den Teilnehmern in den Pausen und beim Abendprogramm aufgegriffen, um neue Kontakte für vielversprechende Kooperationen zu knüpfen. Somit entstand über beide Tage eine erfrischend motivierende Atmosphäre, die alle Besucher begeistert hat. Thomas Jäger von Jäger Direkt bringt es auf den Punkt: „Ich habe selten einen Kongress erlebt, der derart inspiriert hat, ins TUN zu kommen, die Marktbearbeitung neu zu denken und Grenzen zu verschieben.“

Aktiv mit dabei waren diesmal auch Branchen, die bislang eher im Schatten der Smart Home Marktentwicklungen geblieben sind, wie beispielsweise Versicherungen. Rolf Mertens von der ERGO AG zeigte an konkreten Umsetzungsbeispielen auf, welche enormen Chancen der Smart Home Markt für Versicherungen bietet und wie durch Partnerschaften völlig neue Mehrwertdienste entstehen können. Zudem zeigte sich, dass auch die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit eine besondere Rolle im Smart Home Kontext spielen. „Unternehmen wie Vaillant, BOSCH oder SMA erkennen zunehmend, dass ihre Geräte nicht nur Sektor-übergreifend im Smart Home vernetzt, sondern auch deren Daten in den Energiemanagement Apps zu neuen Services gebündelt werden können,“ bestätigt Dr. Bernd Kotschi, KOTSCHI CONSULTING.

Der Smart Home Kongress 2018 hat gezeigt, dass die Lösungswelt bei allen Marktbeteiligten angekommen ist. Jetzt sind alle Branchen an der Reihe, sich mit der konkreten Umsetzung zu beschäftigen, um den letzten Schritt zum Eintritt in den Breitenmarkt zu meistern. „Oberste Priorität wird sein, immer den konkreten Nutzen für den Kunden im Fokus zu haben, die Produkte und Services im Smart Home technisch vernetzbar zu machen und hierfür gezielt Partnerschaften einzugehen“, rät Günther Ohland von der SmartHome Initiative Deutschland.

Für den Kongress 2019 erwartet die Teilnehmer und Referenten ein weiteres Feuerwerk an Ideen und Impulsen für den stark wachsenden Smart Home-Markt.

Dies ist eine gemeinsame Pressemeldung der Bayern Innovativ GmbH, KOTSCHI CONSULTING, Vogel Communications Group und des SmartHome Initiative Deutschland e. V.

Auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V. finden Sie Bildmaterial zum Artikel. Außerdem die PM als PDF zum Download, inklusive vollständiger Aussteller- und Referentenliste:
http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/jetzt-geht-es-ums-tun-smart-home-kongress-2018-liefert-entscheidende-impulse-fuer-den-markterfolg.html

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Vom Kunden aus Denken und Partnerschaften eingehen

Smart Home Kongress 2018 zeigt Wege zum Markterfolg

Vom Kunden aus Denken und Partnerschaften eingehen

220 Teilnehmer und mehr als 20 Referenten haben am 23. und 24 Oktober in den Design Offices in Nürnberg gemeinsam Wege erarbeitet, wie Smart Home Geschäftsmodelle am Markt zum Erfolg werden können. Grundlage und spannenden Input lieferten die Erfahrungswerte derer, die diesen Schritt bereits geschafft haben.

Berlin/Nürnberg, 26.10.2018 – „Eigentlich haben wir in den vergangenen zwei Tagen keine wirklich neuen Erkenntnisse gehört“, sagt Günther Ohland, Vorstandsvorsitzender des Mitveranstalters SmartHome Initiative Deutschland e. V. „Aber wir haben gespürt, dass die Erkenntnisse der letzten Jahre im Denken der Smart Home Akteuren angekommen sind und zu mehr kundenorientiertem Handeln führen. Das wird den Smart Home Markt entscheidend nach vorne bringen.“

Wie wird ein Smart Home Geschäftsmodell zum Erfolg?
Unter den Kongressbesuchern war die gesamte Wertschöpfungskette Smart Home vertreten: Von der Forschung über Entwickler, Hersteller, Großhandel, Distributoren, Architekten und natürlich dem Fachhandwerk bis zu Sachversicherungen und der Gesundheitswirtschaft. Die Erkenntnisse aber gelten für alle gleichermaßen:
-Wer mit seinem smarten Geschäftsmodell erfolgreich sein will, muss immer erst mit dem Kopf des Kunden denken. Kunden sind nicht über die Technologie überzeugbar – wie Sensoren und Aktoren miteinander kommunizieren, ist ihnen völlig egal. Der Kunde möchte etwas haben, was sein Leben leichter, komfortabler oder sicherer macht, und natürlich Energie spart. Der Appell: „Verkaufen Sie immer den Mehrwert und lassen Sie die technischen Details weg.“
-Kunden möchten eigentlich auf Dauer eine Lösung, die das gesamte Haus smart macht, also ein Whole Home Lösung. Allerdings haben die Key-Player wie Somfy und Innogy sowie Onlinehändler Tink die Erfahrung gemacht, dass der Kunde nicht gleich eine Whole Home Lösung kauft, sondern erstmal eine kleine Lösung sucht. So findet der Einstieg beispielsweise über smarte Lautsprecher oder eine Lichtsteuerung statt. Erst, wenn der Kunde hier die Vorteile erkennt, öffnet er sich für weitere smarte Aufgabenstellungen. Der Weg ins Kundenherz geht also über eine einzelne smarte Lösung, aber immer sollte im Hintergrund die Möglichkeit bestehen, diese zu erweitern und das gesamte Haus zu „versmarten“, sobald der Kunde ein entsprechendes Interesse bekundet.
-Um dieser Anforderung gerecht zu werden, ist es für Smart Home Akteure von größter Bedeutung, sich zu vernetzen und offen zu sein für Partnerschaften. „Sie können nicht alles selbst – es wird immer andere geben, die einen Teil des Angebots besser abbilden können als Sie,“ mahnt der Managementberater für smarte Geschäftsmodelle, Dr. Bernd Kotschi. „Überlegen Sie sich für Ihren Business Case genau, welche der Punkte Sie selbst am besten können, und welche Sie besser abgeben. Und dann öffnen Sie sich und finden vertrauenswürdige Partner.“ Die Partner Allianz „eNet Smart Home“ hat während des Kongresses eindrucksvoll gezeigt, wie dies in der Praxis funktionieren kann. Sonos und Philips Hue sind nachahmenswerte Beispiele, wie Offenheit der Schnittstellen zu erheblich größerer Verbreitung und zu mehr Umsatz führt.
-Service, insbesondere bei der Einrichtung und Erweiterung einer Smart Home Installation, ist für den Normal-Nutzer ein entscheidender Faktor. Das Handwerk kann die große Zahl an oftmals per „Do-it-yourself installierten“ Systemen nicht betreuen und erweitern. Das Schweizer Unternehmen Mila löst dieses Problem und bietet online Fachleute und erfahrene Nutzer zur Unterstützung an, ganz nach dem Erfolgsmodel von Uber und AirBnB.

Gelungene Veranstaltung durch gut genutzte Synergien
Selbst bei der Durchführung des Smart Home Kongress 2018 haben die Veranstalter auf den Synergie- und Partnerschaftseffekt gesetzt: Bayern Innovativ, die Vogel Communications Group, der SmartHome Initiative Deutschland e.V. und Kotschi Consulting haben ihre Stärken in einen Topf geworfen und einen zweitägigen Kongress auf die Beine gestellt, der sowohl die Teilnehmer als auch die Aussteller und Referenten begeistert hat. So hat sogar die Veranstaltung selbst gezeigt, dass Partnerschaften eine smarte Idee zum Erfolg bringen können.

Die Aussteller
Vielen Dank an die 20 Aussteller, die den Kongress bereichert haben! Mit dabei waren:

-ROCKETHOME GmbH
-Vaillant
-Somfy GmbH
-BRAAS GmbH
-IGT-Institut für Gebäudetechnologie GmbH
-Emtrion GmbH
-SIC! Software GmbH
-Conrad Connect GmbH
-H2 Smart Home
-hubware AG
-TÜV Rheinland
-Robotina d.o.o.
-PM DM Gmbh/ Precision Motors Deutsche Minebea GmbH
-Werit-Kunststoffwerke W. Schneider GmbH & Co.
-Zennio Deutschland GmbH
-PipesBox GmbH
-Netwerk Innovativer Massivbau
-EU-Projekt Care4Tech
-Fourm MedTech Pharma e.V.
-Cluster Energietechnik

Die Pressemeldung und Bilder zum Download gibt es auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V.:
http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/vom-kunden-aus-denken-und-partnerschaften-eingehen-smart-home-kongress-2018-zeigt-wege-zum-markte.html

Bildbeschreibung:
Interaktive Working Session mit Experten:
v.l.: Dr. Michael Westermeier, Innogy SE; Oliver Rilling, Somfy GmbH; Rolf Mertens, Ergo Group AG; Dr. Marius Lissautzki, Tink GmbH

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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TUN: Nürnberg bekommt Deutschlands innovativste Uni

Internationalität, Interdisziplinarität, Unternehmertum – so sieht das Leitbild der neu geplanten Technischen Universität Nürnberg (TUN) aus.

TUN: Nürnberg bekommt Deutschlands innovativste Uni

Nürnbergs neue Uni wird ganz anders

Für ihren Bau gab es bereits grünes Licht. Eine hochrangige Kommission arbeitet nun am Konzept, das Maßstäbe in Deutschlands Bildungslandschaft setzen soll.

Mit diesem Anspruch wird die neue TUN zu einem weiteren Leuchtturmprojekt der Metropolregion Nürnberg, die sich bereits heute durch eine Vielzahl von Förderprogrammen und Initiativen international einen Namen als attraktiver Technologiestandort gemacht hat. Der Wandel von der Industrie- zur Hightechregion wurde erfolgreich gemeistert, nicht zuletzt durch die gezielte Unterstützung digitaler Unternehmensgründungen.

Mit der neuen Technischen Universität Nürnberg und weiteren großen Investitionen in Forschung und Lehre soll nun auch offiziell der Startschuss für den Umbau der Region zum Wissensstandort fallen, und die Voraussetzungen für zukunftsfähige Arbeitsplätze geschaffen werden. Die dafür benötigten finanziellen Mittel wurden im Juli 2018 bereits bewilligt.

Mit der Neugründung verbunden ist die große Chance auf echte Neuerungen in der wissenschaftlichen Lehre. Neuerungen, die in den gewachsenen Strukturen einer Hochschule kaum umzusetzen sind. Und so konnte für das inhaltliche Konzept der neuen TUN auch ein echter Experte in puncto Innovationskraft gewonnen werden: Prof. Dr. Herrmann, seit 23 Jahren Präsident und Modernisierer der Technischen Universität München.

Wie die neue TUN Nürnbeg zur international konkurrenzfähigen Netzwerk-Universität ausgebaut werden soll, was sie anders macht als andere deutsche Hochschulen und wie ambitioniert der dazugehörige Zeitplan ist, zeigt der aktuelle Blogbeitrag der Wirtschaftsförderung Nürnberg ( www.wirtschaftsblog.nuernberg.de):

https://wirtschaftsblog.nuernberg.de/2018/10/04/tun_nuernberg_bekommt_deutschlands_innovativste_uni/

Cathrin Ferus schreibt für das Blog der Wirtschaftsförderung Nürnberg. Seit 2006 ist sie als PR-Freelancer und Online-Redakteurin für zahlreiche Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg tätig. Zu ihren Fokusbranchen zählen Hightech, IT, Food und Hausgeräte. Als Allrounder unterstützt sie Konzerne, KMUs und Selbstständige mit großem Engagement. Als temporärer Partner auf Projektbasis. Als Interimsmanager. Als Sparringspartner für Brainstorming und Konzeption. Oder als dauerhafter Ansprechpartner nach außen für Pressearbeit und Marketingkommunikation.

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Immobilien

Attraktiver Immobilienstandort: Metropolregion Nürnberg auf der EXPO REAL 2018

Wenig Leerstand und gute Renditen

Attraktiver Immobilienstandort: Metropolregion Nürnberg auf der EXPO REAL 2018

Immobilien in Nürnberg stark nachgefragt

Nürnberg ist attraktiv, als Wohn- wie als Wirtschaftsstandort. Die ausgezeichneten Rahmenbedingungen und die prosperierende Entwicklung machen sich in zunehmendem Maße auch auf dem Immobilien- und Investmentmarkt bemerkbar. Innovative Konzepte und spannende Projektentwicklungen in Stadt und Metropolregion Nürnberg sind deshalb Thema auf dem Gemeinschaftsstand der Metropolregion Nürnberg bei der EXPO REAL in München, der Leitmesse für Immobilien und Investitionen.

Was unterscheidet einen attraktiven Immobilienstandort von einem weniger attraktiven? Ganz klar: Die Rendite. Aber auch andere Faktoren spielen bei der Entscheidung für neue Bauprojekte eine wichtige Rolle. Zum Beispiel das Risiko von Leerstand oder Mietausfällen. Stadt und Metropolregion Nürnberg überzeugen Investoren derzeit mit

– überproportional hoher Wirtschaftsleistung;
– einem nahezu verdreifachten Flächenumsatz bei Büroflächen in den letzten drei Jahren und einer Leerstandsquote bei Büroflächen unter 5% in Nürnberg, dem Zentrum der Metropolregion;
– auch mittelfristig guten Renditen.

Zu verdanken ist dies unter anderem einer dynamischen Gründer- und Startup-Szene sowie dem erfolgreich gemeisterten Strukturwandel vom Industrie- zum Hightech-Standort. Ein weiterer Grund für die steigende Nachfrage ist die Tatsache, dass zahlreiche Investoren, Projektentwickler und Unternehmer aus anderen Regionen – zum Beispiel München oder Frankfurt – inzwischen Nürnberg für sich entdeckt haben.

Eine Aufwärtsspirale, von der die gesamte Metropolregion profitiert. Und wer in Nürnberg investieren möchte, kann sich dabei gleich die frisch aktualisierte Standortkarte „Büro- und Gewerbe-Immobilien 2018/2020 sichern. Sie präsentiert 32 Gewerbeobjekte und -flächen in Nürnberg, die derzeit zum Kauf oder zur Anmietung zur Verfügung stehen.

Wo die Standortkarte erhältlich ist und welche Chancen mit einer Investition in Nürnberg verbunden sind, erfahren Interessierte auf dem Gemeinschaftsstand der Metropolregion auf der EXPO REAL vom 8. bis 10. Oktober 2018 in München oder im aktuellen Blogbeitrag der Wirtschaftsförderung Nürnberg ( www.wirtschaftsblog.nuernberg.de): https://wirtschaftsblog.nuernberg.de/2018/09/26/attraktiver_immobilienstandort_metropolregion_nuernberg_auf_expo_real_2018/

Cathrin Ferus schreibt für das Blog der Wirtschaftsförderung Nürnberg. Seit 2006 ist sie als PR-Freelancer und Online-Redakteurin für zahlreiche Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg tätig. Zu ihren Fokusbranchen zählen Hightech, IT, Food und Hausgeräte. Als Allrounder unterstützt sie Konzerne, KMUs und Selbstständige mit großem Engagement. Als temporärer Partner auf Projektbasis. Als Interimsmanager. Als Sparringspartner für Brainstorming und Konzeption. Oder als dauerhafter Ansprechpartner nach außen für Pressearbeit und Marketingkommunikation.

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CSS präsentiert kaufmännische Branchenlösung auf der ConSozial 2018

Mit eGECKO bietet die CSS AG der Sozial- und Gesundheitsbranche eine vollintegrierte Komplettlösung für sämtliche kaufmännischen Anforderungen

Zum wiederholten Mal ist die CSS AG auf Deutschlands größter KongressMesse für den Sozialmarkt vertreten. Damit unterstreicht der innovative Anbieter der 100%ig integrierten Unternehmenssoftware eGECKO erneut seine zentrale Rolle als Softwareanbieter auch in dieser Branche.

Künzell, 25. 09. 2018 – Die CSS AG ist mit ihrer kaufmännischen Komplettlösung „eGECKO Sozial & Gesundheit“ mit einem eigenen Stand auf der ConSozial 2018 vertreten: Halle 4A / Stand 121. „Gerade vor dem Hintergrund der neuen DSGVO ist es für die Branche von enormer Bedeutung, eine übergreifende Software zu haben, die alle relevanten Prozesse gesetzeskonform und durchgängig im Griff hält“, erläutert CSS Vorstandsvorsitzender Michael Friemel. „Gemeinsam mit unseren Branchenpartnern bieten wir Organisationen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich eine vollintegrierte und maßgeschneiderte Komplettlösung zur Abbildung ihrer branchenspezifischen Unternehmensprozesse.“

Neben den integrierten betriebswirtschaftlichen Funktionen wie Rechnungswesen, Controlling, Personalwirtschaft und CRM ist die Komplettlösung „eGECKO Sozial & Gesundheit“ auf die speziellen Anforderungen und branchentypischen Ablaufprozesse zugeschnitten. Dabei deckt eGECKO sämtliche betriebswirtschaftliche Anforderungen ganzheitlich ohne Schnittstellen ab. Zu den zahlreichen Anwendern, die ihre Prozesse bereits mit eGECKO optimieren, zählen unterschiedlichste Organisationen wie Heilpädagogische Lebenshilfen, Berufsförderungswerke, Diakonien, Kinderhilfswerke sowie Wohlfahrtsorganisationen wie DRKs, AWOs oder Caritas als auch Krankenhäuser, Blutspendedienste oder auch Bewegungen für Menschenrechte.

Durchgängiges Konzept zeigt Tiefenwirkung
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Dreh- und Angelpunkt der innovativen Softwarelösung ist die einheitliche technologische Basis – Nutzen und Bedienkomfort des durchgängigen Konzeptes sind entsprechend: Die Verfügbarkeit der produktübergreifenden Daten in Echtzeit, das anwendungsübergreifende Navigieren bis zum Urbeleg mittels Drill-Down-Technologie oder die intelligenten Suchfunktionen auf Feldebene gehören ebenso dazu wie die absolute Transparenz über sämtliche Unternehmenskennzahlen, das unternehmensweite Reporting auf Knopfdruck und die einmalige Stammdatenpflege.

Hinzu kommen die branchentypischen Anforderungen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich, beispielsweise die Buchhaltung nach der Pflegebuch-Führungsverordnung (PBV), eine organisationskonforme Adress- und Mitgliederverwaltung oder die Gehaltsabrechnung nach branchenspezifischen Tarifarten inklusive integrierter Plausibilitätsprüfung und jederzeit abrufbaren Auswertungen, Nachweisen und Bescheinigungen.

Branchenspezifische Features für mehr Komfort und Zeitersparnis
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So erlaubt eGECKO beispielsweise eine Offene-Posten-Buchhaltung aus Sicht des Debitors, Bewohners, Betreuers oder Patienten. Mittels vordefinierter Berichte haben Organisationen ihre KPI und Liquidität jederzeit im Blick. Weitere Features sind zum Beispiel automatisierte Zahlungs- und Mahnverfahren, die Pflegebuchführung inkl. Bilanz und GuV, sowie das ELSTER-Verfahren. Auch die Konzernkonsolidierung und mandantenübergreifendes Buchen sind problemlos möglich.

Besonders hilfreich in der Praxis ist das durchdachte Spendenmanagement. Hier stehen diverse Spendenbescheinigungen zur Verfügung wie zum Beispiel einmalige Spende, Sachspenden, projektbezogene Spenden oder Mitgliedsbeiträge. Zudem können Spendenbescheinigungen über einen beliebigen Zeitraum erst ab einer bestimmten Beitragshöhe kumuliert werden. Die automatische Archivierung von ausgestellten Spendenbescheinigungen ist ebenso möglich wie deren Ausgabe über verschiedene Formate wie E-Mail, E-Post oder Druck.

Problemlos ist auch die Integration und Anbindung der im operativen Geschäft gängigen Branchensoftware für Pflegeheime, Essen auf Rädern, Krankentransporte oder Rettungsdienste. Branchenpartner sind hier beispielsweise Apetito, Medifox, Inter-Bos, ISE, EMC oder CareMan.

Die Highlights von eGECKO Sozial & Gesundheit
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– Tariftreue, branchenspezifische Abrechnung
– Buchführung nach PBV
– Gesetzeskonformität (stets auf neuestem Stand)
– Anbindung von Branchenpartnern
– Detailliertes Spendenmanagement

Mittelstandslösung eGECKO
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Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
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Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit knapp 1700 Kunden und ca. 7000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 200 Mitarbeitern und Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSI Automotive & Industry GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

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Next-Gen Dateisicherheit trifft auf Next-Gen Cloud-Dateidienste

Varonis und Nasuni gemeinsam auf der it-sa 2018

Wie kann man Datensicherheit auch in hybriden Umgebungen, in denen Daten sowohl lokal als auch in der Cloud gespeichert werden, sicherstellen? Wie lassen sich – unabhängig vom Speicherort – die Datenintegrität gewährleisten und die Compliance-Anforderungen einhalten? Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), Spezialist für Datensicherheit und -analyse mit Schwerpunkt auf Governance, Compliance und Klassifizierung, zeigt auf der diesjährigen it-sa (9. bis 11. Oktober 2018 in Nürnberg), wie man diese Herausforderungen effektiv adressieren kann. So präsentiert Varonis auf dem gemeinsamen Stand (Halle 9, Stand 435) mit seinem Partner Nasuni, einem führenden Anbieter von Cloud-basierten Dateispeicherlösungen, ihre integrierte Lösung zur durchgängigen Analyse, zentralen Verwaltung und standortübergreifenden Bereitstellung der gespeicherten unstrukturierten Daten.

Vor allem durch die steigende Verbreitung von Office 365 haben hybride Systeme, bei denen Daten sowohl vor Ort als auch in der Cloud gespeichert werden, deutlich zugenommen. Dieser Trend hat jedoch Auswirkungen auf die Datensicherheit: Cloud-zentrische Sicherheit reicht nicht aus, da reine Cloud-Lösungen keinen Zugriff auf und keine Informationen über die lokale Infrastruktur haben. Gleichzeitig sind die meisten lokalen Sicherheitsansätze blind für das, was in der Cloud geschieht. „Nur durch eine entsprechende durchgehende Transparenz kann sichergestellt werden, dass nur die richtigen Personen zu jeder Zeit Zugriff auf die Daten haben“, erklärt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. „Hier setzt auch unsere Partnerschaft mit Nasuni an: Die Integration unserer Datensicherheitsplattform (DSP) in die neue Nasuni Cloud File Services-Plattform ermöglicht es Unternehmen, Insider- und Cyber-Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und damit ihre wertvollsten Assets, ihre Daten, effektiv zu schützen.“

Die Experten von Nasuni zeigen in Nürnberg praxisnah, wie Unternehmen durch den Einsatz der neuen Lösung Dateien unbegrenzt speichern und kostengünstiger skalieren können. Darüber hinaus erklären Christoph Spitzer, Senior Customer Success Manager DACH von Varonis, und Zeljko Dodlek, RSM DACH von Nasuni, in ihrer gemeinsamen Präsentation (Dienstag, 9. Oktober 2018, 11:15 bis 11:30 im Management Forum in Halle 9/M9) wie sich Dateisicherheit und Cloud-Dateidienste ergänzen müssen, um den Anwendern ein Plus an Funktionalität, Komfort und vor allem Sicherheit zu bieten.

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.
Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.
Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Governance, Compliance, Klassifizierung und Bedrohungsanalyse. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Varonis hat rund 6.200 Kunden weltweit (Stand: 30. Juni 2018), darunter sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Systancia präsentiert sich auf der it-sa 2018 in Nürnberg

Systancia präsentiert sich auf der it-sa 2018 in Nürnberg

Vom 09.10. – 11.10.2018 stellt Systancia, französischer Softwarehersteller mit Fokus auf Virtualisierung, Cybersecurity und Digital Trust, seine Lösungen auf der IAM-Area der it-sa in Nürnberg vor.

Am Stand des Partners Peak Solution (Halle 10.0/10.0-420) steht vor allem die neue Version der IAM Lösung Avencis Hpliance im Vordergrund. Die neuen erweiterten Funktionen in Bezug auf den Abgleich von Identitäten und Berechtigungsmodellen erleichtern Audits und Kontrollen, besonders im Rahmen der Konformität mit der DSGVO.

Die it-sa Messe ist auch eine Gelegenheit für Systancia, seine neue einzigartige Lösung, IPdiva Cleanroom, in Deutschland vorzustellen. Der speziell abgeschottete und überwachte Administratorendesktop kombiniert die Leistungsfähigkeit und Agilität von VDI (virtual desktop infrastructure) mit der Sicherheit durch PAM-Mechanismen (privileged account management), um den wachsenden Sicherheitsanforderungen von Administratorarbeitsplätzen gerecht zu werden.

Vor Ort können sich Interessierte die Funktionen von Cleanroom genau anschauen.

Systancia, renommierter europäischer Anbieter für Virtualisierung, Cybersicherheit und Digital Trust bietet die neue Generation der IT-Infrastruktur zur Bereitstellung von Anwendungen, welche auf den Nutzer und die Sicherheit fokussiert sind: Lösungen für Anwendungsvirtualisierung und der VDI, Absicherung von Remote-Zugriffen, Überwachung von privilegierten Benutzern (PAM), einheitliche Authentifizierung (SSO) und Identity Access Management (IAM). Systancia setzt auf F&E als Wachstumsmotor und vertraut auf den technologischen Wert seiner Produkte sowie auf die Nähe seiner Mitarbeiter zu den Kunden, um deren Bedürfnissen gerecht zu werden. Agil und ständig auf der Suche nach Innovation, überholt Systancia oft die Marktführer und bringt letzte mögliche Hindernisse zu Fall.
Systancia hat 2017 einen Umsatz von 6,4 Mio. Euro erzielt und beschäftigt 82 Mitarbeiter, die auf drei Standorte verteilt sind: Mulhouse, Paris und Rennes.

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