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Sportmedizin/Elektronische Patientenakte: Black-Dropbox mit vollem Datenschutz

Wie sie funktionieren wird, erklären Experten auf dem Internationalen GOTS-Kongress der Sportmedizin im Juni in Berlin

Sportmedizin/Elektronische Patientenakte: Black-Dropbox mit vollem Datenschutz

Eigentlich geht es auf dem großen GOTS-Kongress in Berlin um Sportverletzungen, Prävention, Rehabilitation, neueste Behandlungs- und OP-Verfahren. Doch auch in der Sportmedizin wäre, wie im gesamten Gesundheitssystem, eines von riesigem Vorteil: die elektronische Patientenakte. Seit über 10 Jahren wird in Deutschland versucht, dieses digitale Projekt zu realisieren. Vergeblich! Auf dem Kongress erklären Experten jetzt den einzigen Weg, wie es gehen kann.

Stefan Heilmann von der IEG (Deutschland) GmbH: „Wir kommen mit unserem Ansatz von einer ganz anderen Seite, als der Gesetzgeber. Dessen Projekt ist bis heute am Datenschutz gescheitert. Der fundamentale Fehler war, dass über Versicherungen, Krankenkassen, Ärzte auf die Patientendaten zugegriffen werden sollte. Wir wollen eine elektronische Akte, wo ausschließlich der Patient Herr über seine Daten ist. Er allein bestimmt, wer welche Daten einsehen darf.“

Ob Rückenprobleme, Psyche, MRT-Bilder oder Blutwerte – allein der Patient entscheidet, wer welche Daten sehen darf
Dazu werden die – vom Patienten angeforderten Daten – in eine Art Dropbox gegeben. Von hier aus kann nur er allein bestimmte Daten für bestimmte Empfänger freigeben. Die IEG (Deutschland) GmbH entwickelt derzeit bereits ein Design, wie die elektronische Patientenakte aussehen kann. Programmierer haben begonnen, das Backend des Produktes zu entwickeln.

Heilmann: „Die elektronische Akte wird patientenzentrisch designt, sie wird ausschließlich für mobile Geräte sein und sie wird alles einlesen können: MRT-Bilder, Befunde, Blutwerte, Medikamentenlisten. Der Nutzer kann dann die entsprechenden Dinge sofort und unterwegs beim Arzt anfordern und kann sie jederzeit bei Bedarf und einzeln an Ort und Stelle für jemand anderen freigeben.“
Gesetzgeber, Versicherungsträger, Arbeitgeber und Co. kommen auf diese Weise an die Daten ohne Erlaubnis nicht heran. Heilmann: „Der Patient muss endlich entscheiden dürfen, was mit seinen Daten passiert!“

Sportmedizin meets Internet und weitere spannende Themen

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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EU Papier zu Datenökonomie folgt Einschätzung des digitalen Mittelstands

Aachen/Brüssel 07. Februar 2017 – Die Europäische Kommission verabschiedete im Januar im Rahmen ihrer Digitalen Binnenmarktstrategie ein Papier zum „Aufbau einer europäischen Datenökonomie“. Die Initiative zielt auf die Zukunft der Datenökonomie ab und beschreibt regulatorische Bedingungen zu Datenzugang und -transfer, Datenübertragbarkeit sowie Haftung von nicht-personenbezogenen, maschinengenerierten Daten.

Die Kommission betont, dass es erlaubt sein muss, mit nicht-personenbezogenen, maschinengenerierten Daten zu handeln. Denn so kann das Wachstum innovativer Geschäftsmodelle florieren, Mittelständler und Startups neue Ideen generieren und eine faire Chance im Wettbewerb erhalten. So fordert die Kommission auch eine Abkehr von der Datensparsamkeit. Es sollen beispielsweise alle, den Datenverkehr einschränkenden, nationalen Regelungen, die nicht dem Schutz von persönlichen Daten dienen, in Zukunft abgeschafft werden. Daneben soll bei der Schaffung neuer Regelungen immer das Prinzip des freien Datenverkehrs beachtet werden.

„Die Kommission hat die Probleme erkannt, die auch wir schon angesprochen haben: Der aktuelle Rechtsrahmen beinhaltet keine eindeutige Regelung dazu, von wem und wie maschinengenerierte, nicht-personenbezogene Daten genutzt werden dürfen. Diese Regeln werden aktuell in Verträgen oder AGB zwischen den einzelnen Parteien ausgehandelt. Dabei wird die Seite mit weniger Verhandlungsmacht häufig von der Nutzung der Daten ausgeschlossen.“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) und der europäischen IT-Mittelstandsallianz DIGITAL SME.

Bereits in 2016 hatten der Bundesverband IT-Mittelstand und DIGITAL SME in ihrem Positionspapier klare Regeln gefordert, die die Entstehung eines offenen Markts zur Datennutzung erlauben, in dem Hersteller und Nutzer datenproduzierender Maschinen beide Zugang zur Nutzung der Daten erhalten.

Das Papier der Kommission wird von einem Arbeitspapier begleitet, welches eine verständliche Analyse der ökonomischen und rechtlichen Probleme liefert. Dieses Dokument bezieht sich explizit auf das Positionspapier des BITMi und DIGITAL SME, welches erklärt, warum eine einseitige, über AGB geregelte Datennutzung vermieden werden sollte.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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BITMi begrüßt freien Weg für offene WLAN-Hotspots

Abschaffung der Störerhaftung positives Signal für IT-Standort Deutschland

Aachen/Berlin 11. Mai 2016 – Die Einigung der Regierungskoalitionen über die Abschaffung der so genannten Störerhaftung hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) positiv aufgenommen. Betreiber öffentlicher WLAN-Netze müssen nun nicht für die Vergehen der Nutzer haften. Diese brauchen wiederrum vorher keine Erklärung abzugeben, dass sie keine Gesetzesverstöße begehen, während sie im Netz surfen. „Ein vernetztes Deutschland braucht keine Störerhaftung“ erklärte BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Wir sind froh, dass die Regierungskoalitionen den Empfehlungen von Sachverständigen, Bürgern und Wirtschaft gefolgt sind und das Gesetz noch einmal grundlegend überarbeiten wollen.“

Den ursprünglichen Kabinettsbeschluss hatte der BITMi scharf kritisiert – nicht nur weil darin abschreckende Hürden für den Betrieb von WLAN geschaffen wurden, sondern weil auch für so genannte „gefahrgeneigte Dienste“ eine Beweislastumkehr hergestellt wurde. Was gefahrgeneigte Dienste sind, wurde im Regierungsentwurf nicht eindeutig geregelt. „Wir hoffen, das mit der Lockerung der Regeln für Hotspotbetreiber auch die gefahrgeneigten Dienste abgeräumt werden.“ erklärte Grün. „Diese diskriminieren IT-Unternehmen ungerechtfertigt und könnten anonyme Internetnutzung und andere datenschutzrelevante Angebote schädigen. Wir hoffen, dass nicht nur der IT-Standort, sondern auch der Datenstandort Deutschland mit diesem Gesetz verbessert wird“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Nabenhauer Consulting stellt eigene App vor

Nabenhauer Consulting stellt eigene App vor

Nabenhauer Consulting App

Steinach/St. Gallen im Januar 2016 Seit einigen Monaten ist die Nabenhauer Consulting App im Google Play Store, seit Herbst 2015 auch im iTunes App Store als kostenfreier Download verfügbar.

Highlights der App: Der News Ticker als Schaltzentrale mit allen News rund um Social Network Marketing und Aktivitäten der Nabenhauer Consulting Unternehmensberatung.
Hier geht es zum Download der App für Android- und iOS-Nutzer: http://app.nabenhauer-consulting.com/ Mit nur zwei Klicks können sich die Android- oder iOS-Nutzer die passende Fassung der App auswählen und direkt auf dem Smartphone oder Tablet installieren lassen.
Innerhalb der komplett kostenfreien App navigieren Nutzer zwischen den drei Hauptbereichen:

1. NC – Nabenhauer Consulting, die Beschreibung der Unternehmensberatung von Robert Nabenhauer inklusive Socialmedia News Ticker und Newsletteranmeldung

2. Shop – mit Zugriff auf Leseproben der Publikationen und den weiteren Nabenhauer Consulting Produkten

3. Extras – eine Toolsammlung für Eilige: Kalender, Aufgabenplaner, Diktiergerät, QR-Code Scanner, Reader für PDF und EPUB sowie Anbindung an die Dropbox

"Vor allem auf die Zusammenfassung aller Socialmedia Newsquellen bin ich sehr stolz" begeistert sich Inhaber Robert Nabenhauer. "Hier laufen ab sofort sämtliche Socialmedia Aktivitäten meines Unternehmens zusammen. Twitter, Facebook, XING und LinkedIn werden zusammen mit dem Newsletter und Webinar-Angeboten gebündelt. Wenn Sie sich jederzeit auf dem Laufenden halten wollen, genügt ein Klick in die App auf den Punkt News Ticker."

Der Inhaber der Unternehmensberatung Nabenhauer Consulting und Autor unterstreicht nochmals ausdrücklich: "Dreh- und Angelpunkt ist der News Ticker. Neuigkeiten aus der Branche, Veranstaltungshinweise und Tipps für den Unternehmer-Alttag – alles findet sich genau hier wieder."

Kein einzelner Login in die jeweiligen Socialmedia Plattformen sei noch länger notwendig, dafür sorge die chronologische Sortierung im Newsticker. In der App sind zusätzlich ausgewählte Blogartikel hinterlegt. Auch hier dreht sich der Informationsgehalt explizit um Marketingthemen.
Zweiter wichtiger Punkt neben dem Shop und den dort per Fingerzeig bestellbaren E-Books und Videoserien rund um die automatisierte Vertriebsanbahnung ist die Sparte "Extras". Gezielt versammelt sind die Tools für die schnelle Organisation: Diktiergerät bei schnellen Einfällen und für spätere Notizen, der Aufgabensammler oder der direkte Zugriff auf den Kalender des Smartphones gehören dazu. "Die NC App soll in ihrer Gesamtheit den alltäglichen Arbeitsaufwand vereinfachen. Deshalb sind Kalender, Aufgabensammlung und beispielsweise das Diktiergerät auch zusammengefasst. Der Workflow wird nicht mehr durch verschiedene offene Anwendungen verlangsamt – alles läuft innerhalb der NC App."

Die App wird zentral unter http://app.nabenhauer-consulting.com/ kostenfrei angeboten. Die Nutzer können dort direkt auswählen, welches Betriebssystem sie nutzen, um die passende App für das eigene mobile Endgerät auszuwählen.

Informationen zum Unternehmen Robert Nabenhauer Consulting:
Consulting entstand aus der Vision von Gründer Robert Nabenhauer und beschreitet neue Wege in der Beratung. Im Fokus steht die Beratung von Unternehmen, die sich mit umfassenden Konzepten und neuen Wegen für ihren unternehmerischen Erfolg auseinander setzen wollen. Robert Nabenhauer hat sich bereits vielfach als erfolgreicher Buchautor und Unternehmer einen Namen gemacht.

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Herr Robert Nabenhauer
Weidenhofstr. 22
9323 Steinach
01805 558331
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Schon über 250 Nutzer verwenden das Pressboard von fair-NEWS

Die seit dem 01.04.2015 verfügbare Verwaltungsoberfläche für Pressemitteilungen erfreut sich großer Akzeptanz

Schon über 250 Nutzer verwenden das Pressboard von fair-NEWS

Schon über 250 Herausgeber von Pressemitteilungen verwenden das Pressboard von fair-NEWS – Foto: © Jeanette Dietl – Fotolia.com

Vorgestern war es so weit: Die Zahl der Nutzer des neuen Pressboards beim Presseportal fair-NEWS.de überschritt die Marke von 250. Das Pressboard ging erst am 1.4.2015 online und erfreut sich seither wachsender Beliebtheit.

Bereits die kostenfrei nutzbare FREE-Version bietet Herausgebern von Pressemitteilungen entscheidende Vorteile bei der Veröffentlichung neuer Artikel. Auch die Verwaltung wird erleichtert, und selbst Änderungen oder Löschungen von Pressemitteilungen und Pressefächern lassen sich über das Pressboard beauftragen. Registrierte Nutzer können Preisvorteile bei der Buchung von Kontingenten für die Verbreitung von Pressemitteilungen über Dow Jones Newswires nutzen.

Diese Rabatte verdoppeln sich sogar, wenn der PROFI-Tarif (14,90 EUR + MwSt. pro Monat) gewählt wird. Dann werden alle Änderungen und Löschungen kostenlos, und selbst komplette Pressefächer lassen sich gebührenfrei reorganisieren, zusammenführen oder löschen.

Vor allem auch für Agenturen ist die Option interessant, jedem mit der Pressarbeit betrauten Mitarbeiter einen eigenen, durch Passwort geschützten Zugang zum Pressboard einzurichten. Eine Reihe weiterer, hilfreicher und nützlicher Funktionen rundet das Service-Paket des Presseportals ab.

Die Homepage des Pressboards ist erreichbar unter www.fair-news.de/pressboard.

Die Registrierung neuer Teilnehmer erfolgt bei www.fair-news.de/pressboard/register.php.

fair-NEWS.de ist ein seit 2008 aktives Online-Presseportal für die kostenlose Verbreitung von Pressemitteilungen.

Zahlreiche, ebenfalls kostenfrei nutzbare Zusatzfunktionen stehen ebenso zur Verfügung wie kostenpflichtige "Premium-Dienste".

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fair-NEWS.de – S. Lewohn Internet & Presse
Klaus P. Lewohn
Königsallee 2
41747 Viersen
049 (0)21 62-35 60 88
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Umgestylt! Neuer Look für Quoka.de

Online-Kleinanzeigenportal Quoka.de mit neuem Design einfacher, frischer und schneller

Kleider machen Leute: Der Online-Flohmarkt Quoka.de erstrahlt im neuen Look und rückt dadurch noch näher an seine Nutzer heran

Umgestylt! Neuer Look für Quoka.de

Umgestylt! Neuer Look für Quoka.de

Umgestylt! Neuer Look für Quoka.de
Online-Kleinanzeigenportal Quoka.de mit neuem Design einfacher, frischer und schneller

Lampertheim, 02.10.2014. Kleider machen Leute: Der Online-Flohmarkt Quoka.de erstrahlt im neuen Look und rückt dadurch noch näher an seine Nutzer heran

Das Online-Kleinanzeigenportal Quoka.de ( http://www.quoka.de ) hat sich ein neues Outfit zugelegt. Die Veränderungen stechen den Besuchern direkt ins Auge: Die Farben sind heller und frischer, das Design flacher und der Auftritt insgesamt moderner. Auch das Logo hat sich einer Frischzellenkur unterzogen.

Neben dem neuen Look können sich Nutzer über eine noch leichtere, intuitivere Bedienung und kürzere Ladezeiten der Seite freuen. Sowohl neue als auch langjährige Nutzer finden sich im überarbeiteten Design sofort zurecht. Quoka.de macht das Kaufen und Verkaufen so zu einem ganz besonderen Shoppingerlebnis.

Spotlight auf den Nutzer

Nicht nur die Optik auf Quoka.de ist neu, auch die Ansprache der Nutzer hat sich verändert. Nach über 30 Jahren gegenseitigen Vertrauens bietet das Kleinanzeigenportal seinen Nutzern das „Du“ an. Nicht nur dadurch rückt jeder einzelne Kunde noch mehr in den Fokus des Unternehmens. Inserenten und Anbieter haben an vielen Stellen die Möglichkeit direkt mit Quoka.de in Kontakt zu treten und Antworten auf ihre Fragen zu bekommen, sowohl auf der Seite selbst als auch über die Social Media Kanäle der Plattform, zum Beispiel Facebook.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Nutzern bei bewährter Qualität eine modernisierte Form von Quoka.de bieten können“, sagt Patrick Günter, Geschäftsführer der Quoka GmbH. „Die Überarbeitung der Seite ist die logische Folge unseres ständigen Weiterentwicklungsprozesses. Unsere kostenlose App und unsere mobile Webseite erstrahlen ja bereits seit Längerem in der neuen Optik“, so Günter weiter. „Unsere Nutzer geben uns viel positives Feedback zum neuen Look der Seite – und nicht nur deshalb planen wir noch weitere Maßnahmen für die Zukunft“.

Ansprechpartner für die Presse:
Cornelia Theis
Online Marketing & PR
Mail: ctheis@quoka.com
Telefon: 06206/931-169

Über Quoka.de:
Quoka.de ist Deutschlands großer Marktplatz für schnelles und unkompliziertes Kaufen und Verkaufen von Produkten und Dienstleistungen aus allen Bereichen des täglichen Lebens, von privat oder gewerblich – regional oder bundesweit mit über 5,8 Mio. kostenlosen Kleinanzeigen. Die riesige Auswahl an interessanten und günstigen Angeboten sowie die schnelle und unkomplizierte Handhabung und die große Themenvielfalt machen Quoka.de zum attraktivsten kostenlosen Kleinanzeigenportal für alle, die einfach online kaufen und verkaufen wollen. Geschäftsführung: Patrick Günter. Quoka.de ist eine Marke von Russmedia (Österreich).
Webseite: www.quoka.de

Kontakt
Quoka GmbH
Cornelia Theis
Chemiestr. 14-15
68623 Lampertheim
06206931169
ctheis@quoka.com
http://www.quoka.de

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Erste Hilfe für E-Commerce-Betreiber gegen Online-Kaufabbrüche

– Mit welchen Maßnahmen werden aus Abbrechern Käufer?

Erste Hilfe für E-Commerce-Betreiber gegen Online-Kaufabbrüche

Firmenlogo Ve Interactive

Berlin, 18. September 2014 – Dass Besucher eines Webshops noch lange keine Käufer sind, weiß jeder E-Commerce-Betreiber. Von Hundert Nutzern eines Onlineshops kaufen mitunter lediglich zwei tatsächlich ein. Auf dem Weg zum Abschluss springen also bis zu 98 Prozent ab. Selbst 75 Prozent derjenigen, die bereits Waren in den digitalen Einkaufskorb gelegt haben, verlassen die Webseite, ohne letztlich den finalen Button gedrückt zu haben. Was allerdings die Gründe hierfür sind und – noch viel wichtiger – welche Maßnahmen man unternehmen sollte, um die Nutzer zum Kauf zu animieren und ihnen gleichzeitig nützliche Services zu bieten, wissen nur wenige Shopbetreiber. Ve Interactive , Anbieter der führenden Plattform für Conversion-Rate-Optimierung bei Kaufabbrüchen, gibt Tipps, wie aus Nutzern Kunden werden. Das Wichtigste ist dabei, dass die Maßnahmen gezielt während der gesamten Onsite Journey eingesetzt werden.

Phase 1: Kunde verlässt nach kurzem Stöbern den Shop

Kommt ein Nutzer zum Beispiel durch eine Google-Suche auf einen Webshop und findet nicht sofort das entsprechende Produkt, ist die Gefahr groß, dass schon in diesem frühen Stadium die Seite wieder verlassen wird. Um dies zu verhindern, ist es wichtig, dem User in diesem Moment weitere Produkte der Webseite zu präsentieren, die seiner Suchanfrage entsprechen. Dieser Service ermöglicht ihm, doch noch genau das zu finden, was er sich wünscht.

Phase 2: Kunde bricht trotz Produkten im Warenkorb ab

Auch wenn bereits Produkte ausgewählt und in den Warenkorb gelegt wurden, schließen viele Nutzer einen Kauf nicht ab, zum Beispiel weil ihnen schlicht die Zeit fehlt. Entweder steht eine Verabredung an oder die Kinder fordern ihre verdiente Aufmerksamkeit – die Seite wird verlassen. Um die User dennoch zu Kunden zu machen, sollte man ihnen die Möglichkeit geben, zu einem späteren Zeitpunkt geräteübergreifend den Einkauf fortzusetzen. Eine Mail, die auf Wunsch die Produkte aus dem Warenkorb zusendet und das Weitershoppen mit nur einem Klick ermöglicht, ist für viele Kunden darum ein willkommener Service.

Phase 3: Abbruch an der Kasse

Ist der Nutzer bereits an der Kasse, gibt seine persönlichen Daten ein und bricht dennoch kurz vor dem Kauf ab, kann dies verschiedene Gründe haben wie zum Beispiel einen komplizierten Kaufvorgang oder hohe Lieferkosten. Um dies herauszufinden und darauf zu reagieren, ist es wichtig, dem User an dieser Stelle gezielten Service zu bieten, beispielsweise einen Hinweis an den Kunden, dass er gerade im Begriff ist, seinen Kauf abzubrechen und mit der Bitte, ein Feedback zu den Gründen zu hinterlassen. Außerdem ist es wichtig, dem User gezielte Informationen zur Verfügung zu stellen, die relevante Fragen beantworten. Solch ein Kundenservice wird von den Nutzern geschätzt und gestaltet ihre Onsite Journey komfortabler. Im Gegenzug dazu haben E-Commerce-Betreiber die Möglichkeit, auf Basis des Feedbacks ihren Webshop stetig zu verbessern und so nachhaltig Kaufabbrüche zu verringern.

Phase 4: Abbruch vor dem finalen Klick

Selbst wenn alle Daten bereits eingegeben sind und nur noch der finale Klick auf den Kauf-Button fehlt, verlassen noch viele Nutzer die Webseite. Neben einem aktiven Abbruch können auch technische Gründe hierfür verantwortlich sein. Hat der User schon seine E-Mail-Adresse eingegeben, ist eine einmalige Service-Mail, die den Nutzer über den Abbruch informiert und ihm die Möglichkeit gibt, auf Wunsch mit nur einem Klick weiter zu shoppen, an dieser Stelle überaus sinnvoll.

Phase 5: Den Nutzer nach dem Verlassen des Shops als Kunden gewinnen

57 Prozent der Nutzer brechen laut einer Studie von GetElastic den Kaufvorgang ab, weil sie nur einen virtuellen Schaufensterbummel machen wollen. Spannende Produkte landen zwar im Warenkorb, aber nicht, um gekauft zu werden. Haben diese User den Webshop trotz aller angebotenen Services verlassen, kann man ihr generelles Interesse nutzen, um sie mit gezieltem Re-Targeting doch noch zu Kunden zu machen. Dynamische Anzeigen, die Produkte auf anderen vom Nutzer besuchten Seiten gezielt – aber in vertretbarem Maße – vorschlagen, sind in diesem Fall der Schlüssel.

„Oberste Priorität hat es, den Nutzer eines Onlineshops über die gesamte Onsite Journey hindurch zu begleiten und seine Bedürfnisse ernst zu nehmen. Durch den überlegten Einsatz entsprechender Maßnahmen profitieren Kunden von den Services und die Webshop-Betreiber von dem Feedback sowie dem gesteigerten Umsatz“, erläutert Oliver Graf, Geschäftsführer der Ve Interactive DACH GmbH.

Ve Interactive bietet für alle Phasen der Onsite Journey entsprechende Re-Marketing, Re-Engagement- und Re-Targeting-Apps. Die gezielte Echtzeitansprache der Nutzer wird als kundenorientierte Dienstleistung des E-Commerce-Betreibers verstanden und sorgt für ein besseres Shoppingerlebnis – gleichzeitig kann der E-Commerce-Betreiber seinen Umsatz nachhaltig und deutlich steigern. Ve Interactive arbeitet mit einem rein erfolgsbasierten Provisionsmodell. Vertragslaufzeiten oder Einrichtungskosten kommen auf Shop-Betreiber nicht zu.

Über Ve Interactive:
Ve Interactive ist ein 2009 in Großbritannien gegründeter, international tätiger Anbieter datenbasierter Dienstleistungen im Digitalen Marketing. Als Marktführer im Bereich Conversion-Optimierung bei Kaufabbrüchen unterstützt Ve Interactive E-Commerce-Unternehmen mit Re-Marketing- und Re-Engagement-Apps dabei, Umsätze zu steigern und Neukunden zu gewinnen. Bislang eröffnete das Unternehmen zwölf Niederlassungen in Europa, USA, Australien und Asien. 2012 gründete Oliver Graf die Ve Interactive DACH GmbH (kurz: Ve DACH) mit Dependancen in Berlin (HQ) und München. Weltweit beschäftigt Ve Interactive über 400 Mitarbeiter und betreut mehr als 5.000 Kunden.

Ve Interactive gewann unter anderem 2013 den Gold International Business Stevie® Award als bestes Softwareunternehmen und den Data Strategy Award 2014 für Echtzeit-Marketing.

Firmenkontakt
Ve Interactive DACH GmbH
Frau Johanna Heesen
Französische Straße 47
10117 Berlin
030-46798990
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Herr Benjamin Blum
Gustav-Meyer-Allee 25
13355 Berlin
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www.m3-pr.de

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FleetQ-App ab sofort im iTunes Store

DMRZ Flottenmanagement als App bei iTunes verfügbar

FleetQ-App ab sofort im iTunes Store

FleetQ-App Icon

Seit dem 15. Juli 2014 ist das Flottenmanagement System „FleetQ“ für Kunden des Deutschen Medizinrechenzentrum (DMRZ) im iTunes Store verfügbar. Geplante Fahraufträge können einfach per Klick auf die App übertragen werden. Unter den Suchbegriffen „DMRZ“ oder „FleetQ“ kann die App direkt kostenlos geladen werden. Im Google Play Store ist die FleetQ-App schon länger vorhanden und kann auch dort kostenlos herunter geladen werden.

FleetQ – die Fahrtenplanungssoftware des DMRZ
Das Flottenmanagement „FleetQ“ ist Dispositionssoftware, Live-Ansicht der eingesetzten Fahrzeuge und Abrechnungspool in einem. Die FleetQ-App ist zum einem flexibel und zum anderen sicher – Nutzer profitieren von mehr Sicherheit durch Sprachausgabe. So brauchen Fahrer beispielsweise im laufenden Betrieb nicht manuell nach den neuesten Zielen suchen, sondern können sich diese komfortabel ansagen lassen. Mehr Informationen zu FleetQ und zur FleetQ-App unter www.dmrz.de/fleetq.
Bildquelle:kein externes Copyright

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
Rene Gelin
Wiesenstr. 21
40549 Düsseldorf
4921163559299
gelin@dmrz.de
http://www.dmrz.de