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Statistik beweist: Datenvolumen wird immer günstiger

Seit das Handy internetfähig ist, wächst der Datenhunger täglich an. Obwohl Handyverträge immer mehr LTE-Datenvolumen bieten, gibt es zahlreiche Beschwerden über steigende Preise. Doch werden Handytarife tatsächlich immer teurer?

Statistik beweist: Datenvolumen wird immer günstiger

Der Datenhunger wächst ©Deinhandy.de

DEINHANDY.de ist der Sache auf den Grund gegangen. Beim Datenvolumen läuft es ähnlich wie mit dem Gehalt: Am Ende des Datenvolumens ist immer noch so viel Monat übrig. Mit unseren Smartphones sind wird ständig mit dem Internet verbunden. WhatsApp, YouTube, Facebook, die Wetter-App und etliche Handyspiele sind alle auf die mobilen Daten angewiesen. Ist das LTE-Datenvolumen erst einmal aufgebraucht geht es nur noch im Schneckentempo voran oder im schlimmsten Fall überhaupt nicht. Ein Gigabyte zählt heutzutage schon als absolutes Minimum, um durch den Monat zu kommen. Die meisten Handybesitzer bevorzugen deshalb eher Tarife mit zwei und fünf Gigabyte LTE-Datenvolumen. Dauersurfer brauchen sogar Handyverträge, die bis zu 25 Gigabyte Datenvolumen bieten.

Zahlen Lügen nicht: Datenvolumen wird immer günstiger
Handyverträge mit so viel Mobilen Daten wären vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen. Die DEINHANDY-Statistik zeigt: Im dritten Quartal 2015 betrug das durchschnittliche Datenvolumen der Bundle-Tarife in Deutschland gerade mal 1,8 GB. Zwei Jahre später liegt der Durchschnittswert schon bei 6,8 GB. Der Wert hat sich fast vervierfacht! Heutzutage stehen uns ganze fünf Gigabyte mehr zur Verfügung. Das steile Wachstum deutet an, dass Tarife noch viel mehr Datenvolumen enthalten werden.
Eine weitere Statistik zeigt, wie sich der Preis pro Gigabyte in den letzten zwei Jahren verändert hat. Im dritten Quartal 2015 kostete ein Gigabyte Datenvolumen in Deutschland durchschnittlich 21,22 Euro. Heute bekommt man die gleiche Leistung für gerade mal 6,18 Euro. Der Preis für Mobile Daten ist damit um fast 70 Prozent gefallen. Weitere Informationen zu den Statistiken sind auf dem DEINHANDY-Blog unter: https://blog.deinhandy.de/der-handy-experte/17092017/statistik-beweist-datenvolumen-wird-immer-guenstiger nachzulesen.

Wer also nörgelt, dass die Tarifpreise immer teurer werden, liegt weit daneben. Die Zahlen beweisen es: Heutzutage bekommt man mehr Datenvolumen für weniger Geld. Und in Zukunft wird man voraussichtlich sogar noch viel mehr für sein Geld bekommen. Die günstigsten Handytarife gibt es auf DEINHANDY: https://www.deinhandy.de/vertrag-ohne-handy

DEINHANDY wurde im Sommer 2014 von Robert Ermich als unabhängige Onlineplattform für Smartphones, Tablets und Tarife gegründet. DEINHANDY ( www.deinhandy.de) zählt heute zu den Marktführern unter den Vergleichsportalen und liefert seinen Kunden neben passenden Angeboten auch im unternehmenseigenen Blog und im Social Media-Bereich umfangreiche Informationen und Hilfe rund um die Mobilfunkwelt. Dabei verbindet das Berliner Start-up die Vorteile eines Vergleichsportals mit dem Know-how eines Fachhändlers und bietet Endgeräte aller Preisklassen mit passenden Tarifen für jeden Bedarf. Ziel von DEINHANDY ist es, für jeden Besucher ein maßgeschneidertes Angebot zu finden. Rundum-Services zu Vertragswechsel und eine gratis Handyversicherung ergänzen das Angebot des Mobilfunkspezialisten.

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Immobilien

Wohnungsbau Stadt: Baugebietskategorie Urbanes Gebiet

Neue Flexibilität für Kommunen: dichter, höher und urban. Mit Wandel und Vielfalt zum Wohnglück, bezahlbarem Wohnraum – Diskussionsbeitrag von The Grounds Real Estate AG

Wohnungsbau Stadt: Baugebietskategorie Urbanes Gebiet

Wohnungsbau in Städten– Urbanes Gebiet, von The Grounds Real Estate AG

Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt sind weiterhin positiv. Alle wollen in die Städte, woher den Wohnraum nehmen? Mehr Wohnraum ohne neue Fläche oder Bauland auf der grünen Wiese oder Ferienwohnungen im Wohngebiet – wie mehr Wohnungen schaffen, dazu wurde die Einführung der Baugebietskategorie Urbanes Gebiet eingeführt. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin wurde von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet und verfolgt das strategische Ziel erwirtschaftsbare Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete für Kunden zusammenzustellen. Dem zu Grunde liegen umfassende Analysen der Machbarkeit und der Erfüllung der spezifischen Ertragsindikatoren, auch im Hinblick auf das Erreichen einer breiten Risikostreuung. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.

Vielfalt im städtischen Zusammenleben stärken

Aktuell gab es grünes Licht vom Bundesrat für die Baurechtsnovelle und damit den Gesetzentwurf „Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt“ – Urbane Gebiete, die neue Baugebietskategorie. Das Aufstocken von Gebäuden soll schafft Erleichterung ohne Grundstückkosten. Stadtentwicklung, die auf weniger Flächenverbrauch ausgerichtet ist. Eine Stadt mit kurzen Wegen, gute soziale Mischung und die Arbeitsplätze vor Ort zeichnen Urbane Gebiete genauso aus, wie die Nutzungsmischung. Gemeinsame Existenz von Gewerbebetrieben, Wohnungen, soziale, kulturelle und andere Einrichtungen in unmittelbarer Nähe, erläutert Hans Wittmann die Vorstellungen, die mit der Novellierung des Baurechts Umsetzung finden soll. Kompromissbereitschaft für die Einigung bei den Lärmwertgrenzen ist erforderlich, denn einer Erhöhung der Lärmwerte für Urbane Gebiete wurde vom Bundesrat nicht zugestimmt.

Aufgrund des starken Anstieges in Immobilieninvestments und der daraus entstehenden Knappheit von Immobilien in den Core-Standorten, werden neue Standorte benötigt.

Immobilienexperte und Aufsichtsratsvorsitzender Eric Mozanowski und Verstandsvorsitzender Hans Wittmann beobachten aktuell einen signifikanten Anstieg der Aktivität auf Seiten der institutionellen Investoren in den B-Standorten. Es gilt neue Möglichkeiten zur Schaffung von Wohnraum für zu generieren. Durch die Erschließung Urbaner Gebiete wird eine planrechtliche Handhabe für die Kommunen ermöglicht, um innerstädtische Gebiete Gewerbe, Versorgungseinrichtungen und Wohnen zusammen zu führen. Attraktive Zinsen und niedrige Immobilienpreise an diesen B-Standorten im Vergleich zu anderen europäischen Ländern bedeuten, dass das Interesse an den Wohn-und Gewerbeimmobilien in Deutschland weiterhin stark sein wird. Diese Situation bietet erhebliche Chancen für den Ausbau neuer Geschäftsaktivitäten.

Wohnraum im Urbanen Gebiet

Eric Mozanowski die Regelung zum neuen Baugebietskategorie Urbanes Gebiet: „Vorteile haben Regionen, die besonders hohe Nachfrage nach Wohnraum haben, wie Innenstädte. Der auf Mischgebiete maximal 50% festgelegte Wohnanteil kann überschritten werden – ein Höchstwert ist nicht mehr vorgegeben. Dichtere Bebauung ist möglich, das bedeutet dass mit einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,8 dürfen 80% des Grundstücks überbaut werden (Mischgebiet: GFZ 0,6). Im Urbanen Gebiet beträgt die zulässige Geschossflächenzahl (GFZ) 3 und im Mischgebiet beträgt 1,2. Voraussetzung sind sowohl Umweltverträglichkeitsprüfungen sowie die Beteiligung der Öffentlichkeit durch transparentes Informationsverfahren, wie Veröffentlichung von Bebauungsplänen im Internet. Gemeinden sind verpflichtet einen Nachweis über die Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligungen im Flächennutzungsplan zu erbringen.

Fazit: Baugebietskategorie „Urbane Gebiete“ – bezahlbaren Wohnraum schaffen und das miteinander Wohnen und Arbeiten in den Innenstädte erleichtern

„Das verfolgte Ziel der Baugebietskategorie Urbane Gebiete soll bezahlbaren Wohnraum schaffen und damit die Gemeinschaft und das Zusammenleben stärken. Soziale Folgen von Bebauungsplänen finden Berücksichtigung genauso wie ökologische, wirtschaftliche und infrastrukturelle Gegebenheiten, die in die Planung einbezogen werden. Arbeitsplätze, Kindergärten, Schulen, Ärzte und Läden befinden sich in erreichbarer Nähe, alle profitieren durch Infrastruktur und gestärkte Nachbarschaft. Ein Geschenk für die Immobilienwirtschaft und ein Anstoß im Wohnungsbau“, fasst Eric Mozanowski als Fazit zusammen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Kurfürstendamm 92
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Immobilien

Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments

Laute Straßen, störender Lärm durch Freibad, Gewerbegebiet und Kneipen – Warum die Lage so wichtig für die richtige Immobilie ist.

Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments

Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments – The Grounds Real Estate AG

Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt gestalten sich positiv. Investitionen in Bereichen Wohnimmobilien steigen, wie auch bei gewerblich genutzten Immobilien, die mit Büro- und Geschäftsimmobilien am Stärksten vertreten sind. Die 1 A-Lage ist sehr begehrt und dort macht sich eine Knappheit an Immobilien breit. Von Eric Mozanowski, The Grounds Real Estate AG, Berlin.

Zu beobachten ist, dass bereits ein spürbarer Anstieg der Aktivität auf der Seiten der institutionellen Investoren in den B-Standorten zu verzeichnen ist. Die von Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründete The Grounds Real Estate AG verfolgt die Geschäftssegmente des Ankaufs und der Zusammenstellung von ertragsträchtigen Portfolio von Gewerbeimmobilien, einzelnen Wohnimmobilien, Gewerbe- und Wohnimmobilien und deren Weiterverkauf. Das strategische Ziel der Initiatoren des Unternehmens The Grounds Real Estate AG ist ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete für die Kunden zusammenzustellen.

Der Wohnungsmarkt ist Topthema

An dem Thema Wohnungsmarkt kommt niemand vorbei. Die Wohnungsmarktpolitik gilt als Topthema bei der baldigen Bundestagswahl. Was müssen sich Investoren einstellen, welche Änderungen könnten angestrebt werden? Eric Mozanwoski erläutert in der Diskussion, dass eine Absenkung oder Ausweitung des Bezugszeitraumes für den Mietspiegel zur Diskussion steht. „Die Offenlegung der Vormiete, die Einführung des Besteller Prinzips bei Wohnungskäufen und die Absenkung bis hin zur Abschaffung der Modernisierungsumlage steht auf der Wohnungsmarktpolitik Agenda. Die Änderungsmaßnahmen werden Auswirkungen für Investmentstrategien haben. Dies wird in Bezug auf die Einschränkung der Durchsetzung von Mieterhöhungen zu erwarten sein. Inwieweit eine Pflicht zum geförderten Wohnungsbau die Neubauaktivitäten bedrohen könnte, wird weiter beobachtet werden“, meint Eric Mozanowski.

Gute Lage – wertbeständige Immobilie

Der Wunsch nach wertbeständiger Immobilie braucht nicht unerfüllt bleiben. Nur schön sein, macht nicht schön – die Entscheidung zur Lage liegt im Gefallen. Standort, Infrastruktur, Nachbarschaft, Lärmquellen, Bebauung, gesundheitsschädliche Einflüsse und soziale Brennpunkte gehören zum Check wertbeständiger Wohn- oder Gewerbeimmobilien. Wie eine gute Lage finden, damit die Investition funktioniert und rentabel ist. Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass eine Immobilie nur in einer guten Lage, egal wie sich der Kapitalmarkt entwickeln sollte, wertstabil ist. Der Wert des Objektes hängt immer von der Lage ab, daher lohnt der Check in alle Richtungen, was die Lage angeht.

Für welche Zielgruppe ist das Objekt? Unter Berücksichtigung von persönlichen Ansprüchen der Zielgruppen ist die ideale Wohnlage abhängig. Optimal für Familien ist eine verkehrsgünstige am Stadtrand gelegene Lage, mit viel Grün. Senioren und junge Erwachsene bevorzugen Zentrum nahes Wohnen mit guter Infrastruktur wie Bus, Geschäfte, Ärzte, Schulen und Bahn gleich im die Ecke. Büro- und Gewerbebauten bevorzugen auf jeden eine perfekt für sie erforderliche Infrastruktur. Eine Faustregel gilt zur Qualität der Lage: Stadtteile und Wohngegenden mit höheren Mieten sind gefragt. Dies bestätigt eine gute Lage.

Charakter und Zukunftsstärke der Region

Welche Kriterien sprechen für eine zukunfts- und wirtschaftsstarke Region? Eric Mozanowski erläutert, dass im Süden und Südwesten Deutschlands die Städte und Kreise wirtschaftlich weiterhin an Aufschwung gewinnen. Die südlichen Ballungsräume, wie Stuttgart, Frankfurt, Großraum München und die Region um Hamburg im Norden zählen zu den wirtschaftsstärksten Regionen des Landes. Hohe Zukunftschancen gelten für Jena und Dresden, diese haben sich als Spitzenstandorte sehr gut entwickelt. Metropolregionen und Großstädte sind die klaren Gewinner. In den vergangenen fünf Jahren konnte die Einwohnerzahl in Städten wie Frankfurt am Main, Leipzig und Dresden gesteigert werden.

Fazit: Lage ist kaum veränderbar, aber der Zustand der Immobilie schon!

Nicht Gefühle sollten das Investment entscheiden, Immobilieninvestments sind längerfristig. Der Blick in die Nachbarschaft, die Entwicklung der Region in den nächsten Monaten und Jahren sind von Bedeutung. Anforderung und Nutzungsart sind für die Lageeinschätzung abzuklären und zu definieren. Die Lage ist das wichtigste Qualitätskriterium!

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Eigenbedarfskündigung – unbestimmtes Interesse an einer möglichen späteren Nutzung reicht nicht

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen, zum Urteil des Bundesgerichtshofs vom 23. September 2015, AZ: VIII ZR 297/14:

Bei einer Kündigung wegen Eigenbedarfs ist grundsätzlich die Angabe der Person, für die die Wohnung benötigt wird, und die Darlegung des Interesses, das diese Person an der Erlangung der Wohnung hat, ausreichend (Bundesgerichtshof, Urteil vom 30. April 2014 – VIII ZR 284/13, NJW 2014, 2102 mwN). Die beim Thema Eigenbedarfskündigung sehr vermieterfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs verführt Vermieter zunehmend dazu, es mit der Begründung der Eigenbedarfskündigung und der Darlegung des Nutzungswunsches nicht so genau zu nehmen. In einem aktuellen Urteil hat der Bundesgerichtshof hier eine deutliche Grenze gezogen.

Konkretes Interesse an einer alsbaldigen Eigennutzung erforderlich:

Im vom BGH jüngst entschiedenen Fall hatte der Vermieter die Eigenbedarfskündigung mit einem noch sehr vagen auf die Zukunft bezogenen Nutzungswunsch begründet. Das Amtsgericht hatte seine Zweifel an der Ernsthaftigkeit des Umzugswunsches der Vermieterin ursprünglich damit begründet, dass die Vermieterin bei ihrer persönlichen Anhörung den Eigenbedarf nur „zaghaft“ vorgebracht habe; sie habe auch nicht angeben können, dass sie sich überhaupt Gedanken darüber gemacht habe, warum sie von mehreren Dreizimmerwohnungen in dem Anwesen die Wohnung der Beklagten als ihre künftige Wohnung gewählt habe und hatte deshalb die Räumungsklage der Vermieterin abgewiesen.

Das Berufungsgericht (Landgericht) war dieser Begründung nicht gefolgt und hatte auf die Berufung der Vermieterin hin der Räumungsklage stattgegeben. Der Bundesgerichtshof hat sich im Ergebnis der Auffassung des Amtsgerichts angeschlossen.

Der Bundesgerichtshof: Für eine Kündigung wegen Eigenbedarfs gemäß § 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB reicht ein noch unbestimmtes Interesse einer möglichen späteren Nutzung (so genannte Vorratskündigung) nicht aus; vielmehr muss sich der Nutzungswunsch so weit „verdichtet“ haben, dass ein konkretes Interesse an einer alsbaldigen Eigennutzung besteht (BGH, Urteil vom 23. September 2015 – VIII ZR 297/14 -, juris).

Außerdem bemängelte der Bundesgerichtshof auch den Umstand, dass das Landgericht trotz beabsichtigter Abweichung in der Beweiswürdigung von der Auffassung des Amtsgerichts die Beweisaufnahme nicht wiederholt hat. Dazu der Bundesgerichtshof: Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs hat das Berufungsgericht einen Zeugen jedoch erneut zu hören, wenn es von der Würdigung des erstinstanzlichen Gerichtes hierzu abweichen will (BGH, Urteil vom 8. Dezember 1999 – VIII ZR 340/98, NJW 2000, 1199 unter II 2 a, Beschluss vom 10. November 2010 – IV ZR 122/09, NJW 2011, 1364 Rn. 6, jeweils mwN).

Das gelte nach Auffassung des Bundesgerichtshofs auch für die Anhörung einer Partei nach § 141 ZPO, insbesondere, wenn es – wie hier – um den Nachweis innerer Tatsachen (Umzugsabsicht) geht, für die eine Parteianhörung regelmäßig geboten ist (vgl. BGH, Urteil vom 6. Juli 1998 – I ZR 32/96, NJW 1999, 363 unter II 2 a zur Parteivernehmung nach § 448 ZPO).

Insgesamt hat der Bundesgerichtshof in dem Urteil eine umfassende Plausibilitätsprüfung (BGH, Urteil vom 23. September 2015 – VIII ZR 297/14 -, juris) vorgenommen.

Fazit:

Eine erfreulich klare Entscheidung des Bundesgerichtshofs, die der Tendenz der Instanzgerichte entgegenwirkt, auch fadenscheinige Argumentationen von Vermietern ungeprüft zu übernehmen.

Fachanwaltstipp Mieter:

Mieter müssen bei einer Eigenbedarfskündigung sämtliche Register ziehen. Zunächst ist zu prüfen, ob die Eigenbedarfskündigung nach dem Mietvertrag überhaupt zulässig ist oder ob Sperrfristen entgegenstehen. Ist die Eingangskündigung danach zulässig, muss die Plausibilität des vorgebrachten Eigennutzungswunsches überprüft werden. Im Prozess müssen sämtliche in diesem Zusammenhang vorgetragenen Tatsachen des Vermieters bestritten werden.

Fachanwaltstipp Vermieter:

Auch wenn der Bundesgerichtshof in dieser Entscheidung noch einmal klargestellt hat, dass die Anforderungen an die formale Begründung der Eigenbedarfskündigung nach wie vor gering sind, empfiehlt es sich bereits in der Kündigung mehr als das Nötigste anzugeben. Zum einen kann man damit einen unnötigen Räumungsprozess und damit Zeitverzug vermeiden, zum anderen zwingen einen die Angaben, sich hinreichend konkret festzulegen. Entsprechende Unsicherheiten in der Beweisaufnahme, wie im vorliegenden Fall, müssen dann nicht befürchtet werden.

18.11.2015

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Spezialseite Eigenbedarfskündigung für Vermieter:

Hier erfahren Sie alles rund um die Eigenbedarfskündigung. Wann kann man einem Mieter wegen Eigenbedarfs kündigen? Wann ist eine Eigenbedarfskündigung ausgeschlossen? Wann gelten Sperrfristen? Weiter finden Sie Muster für das Erstellen einer Eigenbedarfskündigung mit ausführlichen Hinweisen. Sie finden auch Muster für eine Räumungsklage und aktuelle Urteile mit Kommentaren von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, zum Thema Eigenbedarfskündigung.

Das alles finden Sie hier: www.eigenbedarfskuendigungen.de

Spezialseite Eigenbedarfskündigung für Mieter:

Hier erfahren Sie alles rund um die Eigenbedarfskündigung. Wie verhält man sich, wenn der Vermieter eine Eigenbedarfskündigung angedroht hat? Wie verhält man sich, wenn der Vermieter eine Eigenbedarfskündigung ausgesprochen hat? Sie finden auch Muster für einen Widerspruch gegen eine Eigenbedarfskündigung. Weiter finden Sie Muster für eine Verteidigungsschrift gegen eine Räumungsklage und aktuelle Urteile mit Kommentaren von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, zum Thema Eigenbedarfskündigung.

Das alles finden Sie hier: www.eigenbedarfskuendigung-anwalt.de

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Wärmebildkameras – der Preis ist heiß

Eine Wärmebildkamera für den Privatgebrauch. Eine Umfrage ergab, dass 15 Prozent der Deutschen sich den Kauf eines solchen Geräts vorstellen können – wenn der Preis stimmt. Viele sehen die Geräte nicht mehr nur als kompliziertes Expertenwerkzeug an.

Wärmebildkameras - der Preis ist heiß

Sande, 6.10.2015 Wofür lassen sich Wärmebildkameras nutzen und sind sie auch für privaten Gebrauch geeignet? Die Deutschen haben klare Vorstellungen und die meisten können sich auch eine private Nutzung vorstellen. Beim Kauf spielt aber der Preis eine entscheidende Rolle. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von reichelt elektronik ( http://www.reichelt.de ).

Einsatz von Wärmekameras vor allem bei der Überprüfung von Isolierungen

Bei der Umfrage wurde nach den Einsatzgebieten für Wärmebildkameras gefragt. Da haben die Deutschen klare Vorstellungen: In erster Linie kennen sie die Verwendung der Geräte für die Überprüfung der Wärmeisolierung von Gebäuden (63 Prozent). Danach folgen die Einsatzbereiche Überwachungs- und Alarmanlagen (48 Prozent), Brandbekämpfung (47 Prozent) und Forschung (44 Prozent).
Auch im privaten Besuch steht bei den Befragten die Nutzung für die Überprüfung der Wärmeisolierung eines Gebäudes oder einer Wohnung an erster Stelle: 51 Prozent halten die Überprüfung von außen mit einem solchen Gerät für sinnvoll, 42 Prozent die Überprüfung von innen. 37 Prozent können sich Wärmebildkameras als Teil von Alarmanlagen vorstellen. Nur neun Prozent halten private Nutzung für überhaupt nicht sinnvoll.

Zwei Drittel trauen sich die Bedienung einer Wärmebildkamera zu

Wärmebildkameras werden nicht mehr ausschließlich als Expertenwerkzeug wahrgenommen: Zwei Drittel trauen sich die Bedienung zu. 40 Prozent mithilfe der Bedienungsanleitung, 26 Prozent mit einer Einweisung durch einen Fachmann.

15 Prozent der Befragten wollen sich eine Wärmebildkamera zulegen, allerdings teilweise nur zu einem bestimmten Höchstpreis: 9 Prozent würden nicht mehr als 500 Euro ausgeben, 2 Prozent nicht mehr als 800 Euro und 1 Prozent nicht mehr als 1500 Euro. Diesen Preisvorstellungen kommt das Sortiment von reichelt elektronik durchaus entgegen ( http://www.reichelt.de ).

Über reichelt elektronik:

reichelt elektronik (http://www.reichelt.de) bietet als einer der größten europäischen Online-Distributoren für Elektronik und IT-Technik mehr als 50.000 Produkte mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis bei höchster Verfügbarkeit und kürzester Lieferzeit an. Mit dem breiten Sortiment an elektronischen Bauelementen ist reichelt seit mehr als 45 Jahren der ideale Partner in Sachen Bauelemente-Beschaffung. Der Elektroniker findet im Online-Shop ICs und Mikrocontroller, LEDs und Transistoren sowie Widerstände, Kondensatoren, Steckverbinder und Relais. Auch Werkzeuge und Messgeräte in hoher Qualität, wie Lötstationen, Multimeter oder Oszilloskope, sind im Produktprogramm enthalten. Das preisgünstige Angebot aus der PC- und Netzwerktechnik mit internen und externen Festplatten, AMD- oder Intel-CPUs, Arbeitsspeicher sowie WLAN-Routern, Powerlines und Patchkabeln ist sowohl für den Privat- wie auch für den Businesskunden interessant. Daneben findet sich im Produktprogramm eine große Auswahl an Unterhaltungselektronik rund um Beamer, TV-Geräte, Sat-Spiegel, LNBs und Receiver – aber auch Zubehör wie Verbrauchsmaterial, HDMI-Kabel, Batterien und Akkus.

reichelt elektronik bietet als einer der größten europäischen Online-Distributoren für Elektronik und IT-Technik mehr als 50.000 Produkte mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis bei höchster Verfügbarkeit und kürzester Lieferzeit an.

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Was febiz so einzigartig macht

Was febiz so einzigartig macht

febiz der neue innovative Marktplatz

febiz.de ist ein Onlinemarktplatz, der Kaufinteressenten ganz leicht mit den passenden Verkäufern zusammenbringt. Mit wenig Aufwand für beide Seiten.

Anders als gängige Online-Shops und Auktionshäuser bietet febiz eine rein nachfrageorientierte Plattform.
Für alle, die auf der Suche nach einem Produkt sind, hat somit das stressige und zeitaufwändige Stöbern und Suchen ein Ende, weil Suchende nur genau auf ihre Wünsche zugeschnittene Angebote erhalten.

Wer als Verkäufer einen Artikel veräußern möchte, der muss ihn nicht mehr blind ins Netz stellen und warten, bis jemand sein Angebot findet: Mit febiz hat er einen Überblick, was am Markt gefragt ist und kann so seine Waren gezielt anbieten.

Was febiz im Wesentlichen von Onlineshops und anderen Marktplätzen unterscheidet sind Besonderheiten wie:

Konkrete Nachfrage und gezieltes Angebot
Bei Kaufinteresse muss man sich einfach anmelden, das gewünschtes Produkt mit Stückzahl beschreiben und vielleicht noch ein Foto oder ein PDF-Dokument dazu hochladen. Die Anfrage ist sofort auf dem Portal sichtbar. Kann ein Verkäufer den gewünschten Artikel liefern, loggt er sich ein und macht ein Angebot.

Einfaches Handling und leichte Nutzung
febiz.de bietet eine nutzerfreundliche, aufs Wesentliche reduzierte Oberfläche. Mit nur ein paar Klicks können Produktkategorien aufgerufen werden, aktuelle Nachfrage und Angebote gecheckt werden. Die übersichtliche Gestaltung hilft dabei in Ruhe zu vergleichen und die richtige Entscheidung zu treffen.Es wird auf der Internetseite komplett auf Werbung verzichtet.

Geschützte Daten und einfache Abwicklung
Alles bleibt anonym bis der Käufer den Zuschlag erteilt. Erst dann legt febiz für beide Geschäftspartner die für die Zahlung und Lieferung relevanten Daten offen. Beide Seiten erhalten eine zusammenfassende Bestätigungs-Email. Jetzt muss nur noch Kontakt aufgenommen werden um die Zahlung und die Lieferung abzuwickeln.

Transparente Preise und faire Konditionen
Für Kaufinteressenten und Käufer ist febiz.de kostenlos. Verkäufer zahlen nur bei erhaltenem Zuschlag eine fair gestaffelte Gebühr, welche sich nach der Höhe des Verkaufspreises. Im 14-tägigen Turnus erhalten Verkäufer eine gesammelte Provisionsrechnung. Dies bedeutet, dass keine Gebühr anfällt, wenn kein Umsatz generiert wird.

Kontakt
febiz.de UG (haftungsbeschränkt)
Felix Binder
Heinrich-Heine-Ring 22
52499 Baesweiler
01573 5525654
felix.binder@febiz.de
http://www.febiz.de

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Kulturdenkmal: Rinderauktionshalle in Berlin

Neubelebung einer Industriebrache – Baudenkmalsanierung und Nutzungskonzept für erfolgreiche Belebung der Rinderauktionshalle in Berlin – von Eric Mozanowski

Kulturdenkmal: Rinderauktionshalle in Berlin

Neubelebung einer Industriebrache, von Eric Mozanowski

Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor „Investieren in Denkmale“ informiert in regelmäßigen Diskussionsbeiträgen über Kulturdenkmale in Deutschland. Die historische Bedeutung der Berliner Rinderauktionshalle stellte eine besondere Herausforderung für die Neubelebung eines Kulturdenkmales dar. Der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski erläutert den Teilnehmern die Problematik: „Eine wirtschaftlich tragfähige Nutzung der Rinderauktionshalle schien mit den bisherigen Konzepten nicht möglich. Der Betrieb als sogenannte Manufakturen Halle mit Flächen für traditionelles Ladenhandwerk, Manufakturen, Marktstände und Gastronomie wurde bereits nach vier Jahren eingestellt. Anschließend sollte in der Halle ein Freizeit-, Sport- und Wellnesscenter entstehen. Dieses Projekt konnte jedoch nicht in die Tat ungesetzt werden. Daraufhin sollte die Riesenhalle zu einem Zweiradcenter umgebaut werden.“ Die Sanierung und Umnutzung war Bestandteil verschiedener Ideenwettbewerbe. Nach erfolgreicher Sanierung und Instandsetzung zog „Deutschlands größter Fahrradhandel“ Firma Zweirad-Stadler ein.

Kulturdenkmal und Denkmalschutz Rinderauktionshalle: Historische und geschichtliche Bedeutung

Die Rinderauktionshalle hat als Teil des Zentralen Berliner Vieh- und Schlachthofes eine beachtliche stadthistorische Bedeutung. Die 1879/80 errichtete Anlage war für die Versorgung einer Zwei-Millionen-Stadt ausgelegt. Der Viehhof hatte als Umschlagplatz darüber hinaus auch eine überregionale Bedeutung: Um 1900 war er der bedeutendste Handelsplatz für Nutztiere innerhalb Europas. Der Arzt und Schriftsteller Alfred Döblin hat dieser Institution ein literarisches Denkmal gesetzt. In seinem Roman Berlin Alexanderplatz (1929) schrieb er über den Betrieb:

„Der Schlachthof in Berlin. Im Nordosten der Stadt zwischen der Eldenaer Straße über die Thaerstraße weg über die Landsberger Allee bis an die Cotheniusstraße die Ringbahn entlang ziehen sich die Häuser, Hallen und Ställe vom Schlacht- und Viehhof. Er bedeckt eine Fläche von 47,88 ha gleich 187,50 Morgen, ohne die Bauten hinter der Landsberger Allee hat das 27.083.492 Mark verschluckt, woran der Viehhof mit 7 Millionen Mark, der Schlachthof mit 19 Millionen 410.648 Mark beteiligt ist. Viehhof, Schlachthof und Fleischgroßmarkt bilden ein untrennbares wirtschaftliches Ganzes. […] Im Betrieb beschäftigt 258 Beamte, darunter Tierärzte, Beschauer, Stempler, Hilfstierärzte, Hilfsbeschauer, Festangestellte, Arbeiter. Verkehrsordnung vom 4. Oktober 1900, Allgemeinbestimmungen, Regelung des Auftriebs, Lieferung des Futters. Gebührentarif: Marktgebühren, Liegegebühren, Schlachtgebühren, Gebühren für die Entfernung von Futtertrögen aus der Schweinemarkthalle. Die Eldenaer Straße entlang ziehen sich die schmutzig grauen Mauern […]. Gelbe Verwaltungsgebäude, ein Obelisk für Gefallene aus dem Krieg. Und rechts und links langgestreckte Hallen mit gläsernen Dächern, das sind die Ställe, die Warteräume. Draußen schwarze Tafeln: Eigentum des Interessenverbands der Großschlächtereien von Berlin e. V. Nur mit Genehmigung sind Bekanntmachungen an dieser Tafel gestattet, der Vorstand. An den langen Hallen sind Türen, schwarze Öffnungen zum Eintrieb der Tiere, Zahlen dran, 26, 27, 28. Die Rinderhalle, die Schweinehalle, die Schlachträume: Totengerichte für die Tiere, schwingende Beile, du kommst mir nicht lebend raus. […] Auf der anderen Seite ziehen sich die Gleise der Ringbahn 15 Kilometer. Aus den Provinzen rollt das Vieh ran, Exemplare der Gattung Schaf, Schwein, Rind aus Ostpreußen, Pommern, Brandenburg, Westpreußen.“

Konzeptentwicklung mit der Denkmalbehörde

Das in Abstimmung mit der Unteren Denkmalbehörde Berlin-Pankow entwickelte Konzept sah vor, die Fläche in Lager und Verkaufsraum nur einmal zu teilen, so dass auf der Nordseite ein Verkaufsraum mit einer Fläche von 7.660 Quadratmetern entstehen sollte. Ziel war es, das Gebäude im gesamten Verkaufsbereich wieder als Halle und Industriedenkmal für die breite Öffentlichkeit erlebbar zu machen. Im Lagerbereich, der auch als durchgängiger Raum konzipiert war, wurde das Mittelschiff freigehalten, während die Nebenräume (Technik-, Büro- und Sozialräume) an den Rändern der Halle angeordnet wurden. Dadurch konnte auch hier der großräumige Halleneindruck erhalten werden.

Ideen Sanierung und Nutzungskonzept

Eric Mozanowski über damalige Überlegungen zur Sanierung, Erhaltung und dem Nutzungskonzept: „Auch das Äußere des Gebäudes sollte so gestaltet werden, dass die Dimension des Gebäudes ersichtlich bleibt. Die einst offene Halle sollte an der Nordseite eine um zwei Meter hinter der ersten Stützachse zurückliegender Stahlglasfassade erhalten, so dass hier der alte offene Charakter erhalten und ein Blick ins Innere möglich ist. Die übrigen Außenwände sollten dagegen als geschlossene Fassade ausgeführt werden, die allerdings auch anderthalb Meter hinter die alte Stützachse zurücktritt, damit das originale Bild der Halle mit ihren originalen Stützen und Dachüberständen erhalten blieb.“
„Um schließlich auch dem Besucher einen ursprünglichen Raumeindruck vermitteln zu können, plante man den Haupteingang in der Mitte der Nordfassade, so dass beim Betreten sich das Dach erst in zwölf Meter Höhe wölbt und die Hallenlänge von 120 Metern zentral überblickt werden kann. Zu diesem Zweck sollte das acht Meter breite Mittelschiff über die gesamte Länge der Verkaufsfläche von Ladeneinrichtung freigehalten werden“, so Immobilienexperte Eric Mozanowski.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Strasse 32
70174 Stuttgart
+49 (0)711 220 631 73
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilie-news-24.org

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Brunzel Bau GmbH: Die Kunst des Wohnens

„Die Energie in deiner Wohnung, die Gestaltung deines Lebensraums, ist ein Spiegel deiner Seele“

Brunzel Bau GmbH: Die Kunst des Wohnens

Brunzel Bau GmbH: Die Kunst des Wohnens

Bauunternehmer Heiko Brunzel begrüßt alle Teilnehmer herzlich zu dieser Veranstaltung und gibt kurz einleitend praxisnahe Beispiele aus seinem Berufsalltag wieder. „Sich selbst kennen zu lernen gilt als eine der wichtigsten Voraussetzungen, um an innerer Stärke zu gewinnen. Wird man gefragt, was einen ausbrennt, hindert oder gar blockiert und Energie raubt, dann fallen viele Gründe dazu ein: die Arbeit, das Umfeld, das Wetter oder das Thema zu wenig Geld. Die Gründe liegen meist außerhalb und werden als Schicksal empfunden. Glaubt man der These, dass die Außenwelt nur ein Spiegel der eigenen Innenwelt darstellt, dann haben wir Chancen auf Veränderungen. Viele Faktoren spielen eine wesentliche Rolle, somit auch wie man wohnt und den eigenen Lebensraum gestaltet“, führt der erfahrene Bauunternehmer in das Thema „Die Kunst des Wohnens“ ein und stellt den eingeladenen Referenten vor.

Feng-Shui ist die chinesische Lehre, Kunst, Wissenschaft, Lebensräume so zu gestalten, dass die Lebensenergie des Qi frei fließen kann.

Der Referent hierzu: In Zeiten des schnellen Lebenswandels braucht der Mensch unbedingt Rückzugsorte, an denen er Ruhe findet zum Kraft tanken. Die Energien von Wohnräumen haben nicht nur Auswirkungen auf den Schlaf und das Wohlbefinden, sondern begleiten einen jeden durch den Tag. Ob man gutgelaunt aufstehen, das Haus verlassen kann, gerne wieder zurückkommt, Zimmer meidet oder Plätze negative Energie aufweisen, wird oftmals erst nach Jahren erkannt. Es gibt sogar Studien, die beweisen, dass Wasseradern oder elektroenergetische Energiequellen den Lebensraum des Menschen stören.

Erdstrahlungen verursachen auf lange Sicht Krankheiten im Bewegungs- und im Verdauungsapparat. Die chinesische Lehre Feng-Shui beruht auf dem kosmischen Prinzip von Yin und Yang, dem Gegensatz und Zusammenklang des Weiblichen und Männlichen. Jener zwei großen Kräfte, die das Gleichgewicht halten und ewig neue Schöpferkraft, Lebensenergie, das Qi erzeugen. Durch die Lehre des Feng-Shui lernt ein jeder, die Lebensräume im Einklang mit dem Kosmos zu gestalten.

Lebensräume im Einklang – Was lehrt die Natur?

Der Referent erläutert bildlich, dass es früher in den unterschiedlichen Kulturkreisen Wünschelrutengänger und Schamanen gab, die die Räume reinigten. Es wurde darauf geachtet, welche Zeichen die Natur gab. Gedrehte Baumstämme beispielsweise bedeuten, dass Wasseradern in der Nähe sind, oder der Wind Verwirbelungen aufbringt. In der Vergangenheit haben die Menschen vielmehr danach geschaut, wo sie ihre gesunden Lebensräume schaffen und solides bauen umgesetzt werden kann. Im Heute bekommt diese Kunst wieder einen Platz und gewinnt an immer größere Bedeutung.

Der Experte erklärt den Teilnehmern das sogenannte „Drei-Türen-Bagua“, eine Art Feng-Shui-Schablone und wie man mit deren Hilfe die Lebensräume analysieren kann. „Das Schema kann auf alle Flächen übertragen werden, sowohl auf eine Stadt, Park- und Gartenlandschaften, Grundstücke, einzelne Häuser, Wohnung, Zimmer oder den Schreibtisch. Die Schablone besteht aus neun gleichen Feldern, drei nebeneinander. Die Schablone wird durch den Eingang, die Lage der Tür, durch die ein Raum meistens betreten wird, ausgerichtet. Die Eingangstür funktioniert dabei wie der Norden auf dem Kompass. Die acht äußeren Felder sind den Lebensbereichen Wissen, Familie, Reichtum, Ruhm, Partnerschaft, Kinder, hilfreiche Freunde und Karriere zugeordnet. Die Mitte steht für die Lebensenergie, das Zentrum, das alles und nichts enthält“, so der Referent.

Weiterhin weist der Referent darauf hin, dass durch die Analyse der Bagua-Zonen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse Einfluss auf die Lebenssituation genommen werden kann. Zum Beispiel können hinderliche Einflüsse in bestimmten Lebensbereichen damit gezielt verändert werden.

Wie funktioniert dieses?

Male den Grundriss der Wohnung auf. Lege dann die Bagua-Schablone über den Grundriss. Dabei bildet die Seite mit den Zonen Wissen, Karriere, hilfreiche Freunde die Grundlinie, die von der Wand mit der Eingangstür gezogen wird. All dies macht der Referent anhand eines Flipcharts vor und zeigt so den Teilnehmern die Funktion.

Nun steht die Frage im Raum, welche Bagua-Zonen vorhanden sind und welche fehlen? Welche sind günstig belegt und welche nicht im Gleichgewicht? Wo sind die einzelnen Felder Wissen, Familie, Reichtum, Partnerschaft etc. Welchen Lebensbereich findet man in welcher Bagua-Zone wieder? Ist dies förderlich oder behindert das die Bewohner? Was fühlt man, wenn man durch die Räume der Wohnung geht? Was wird einfach wahrgenommen?
„Baulage, Grundstück, Baumaterial, Anordnung, Wegenetz, Helligkeit, Ruhe und Energienutzung alle Faktoren spielen eine wesentliche Rolle. Seinen Lebens- und Wohnraum gilt somit als „Spiegel der Seele“. Auswirkungen hat dies dann auch im Miteinander, viel Streit und Ärger kann vermieden werden. Gute Energieflüsse fördern ein gesundes Miteinander, dass garantiert schon im Eigenheim anfängt“, so der Referent im Fazit.

Bauunternehmer Heiko Brunzel bedankt sich und freut sich über das große Interesse zur Kunst des Wohnens. „Für viele Bauunternehmer und Architekten sind die Zusammenhänge zwischen Feng-Shui und der Kunst des Wohnens nicht generell fremd. Immer weiter rücken die altbewährten Traditionen, die in unseren Breitengraden ihren Ursprung haben, wieder in den Mittelpunkt. So gibt es Rutengeher, Wasseradernspürer, (Radiästhesie = Radiästhet), Wasserpendler und Energieauswerter, Experten für Wasseranalysen, die alle ein Daseinsberechtigung haben“, so Unternehmer Heiko Brunzel, der dem Wunsch der Teilnehmer zu weiteren Veranstaltungen gerne nachkommen möchte.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Immobilien

Wohnungsnot durch Umwandlung von Bürogebäuden lösen

Überproportional viele leerstehende Office-Gebäude in Frankfurt

Wohnungsnot durch Umwandlung von Bürogebäuden lösen

Der Immobilien-Experte Bernd Lorenz plädiert für eine Umwandlung von Büroraum in Wohnraum.

Frankfurt kann dem steigenden Bedarf an Wohnraum schnell und unkompliziert durch eine Umwandlung leer oder teilweise leer stehender Bürogebäude in Wohnungen begegnen. Darauf hat Bernd Lorenz von der ImmoConcept GmbH in Frankfurt am Main hingewiesen. Politik und Verwaltung müssten schnell Anreize schaffen, um private Investoren dafür zu gewinnen.

„Wir haben in Frankfurt einen überproportional hohen Office-Leerstand“, so Lorenz. Viele Bauten aus den 1970er Jahren wie zum Beispiel in den Stadtteilen Bockenheim, Westend oder Nordend seien bestens für eine Umwandlung geeignet. „Sie passen in punkto Flächen, Zuschnitt und Lage, sind in sich geschlossene Einheiten und verfügen vielfach über eine sehr gute Infrastruktur.“ Außerdem würden die Viertel durch die Umwandlung leerstehender Bürogebäude in lebendige Wohngebiete aufgewertet.

Soweit die infrage kommenden Stadtteile infrastrukturell angebunden sind, sei es einfacher und sinnvoller Leerstände im Stadtgebiet umzuwandeln, als in der Peripherie neue Wohnblöcke zu bauen. Der Umbau selbst sei nicht zwingend billiger als ein Neubau, viele Gebäude müssten bis auf das Beton-Skelett entkernt und dann nach heutigem Standard ausgebaut werden. „Wir nutzen aber die bestehende Infrastruktur und die Lebensqualität, die wir anderswo erst schaffen müssten.“

Als ersten Schritt fordert Bernd Lorenz eine „seriöse Bestandsaufnahme, wo welche Gebäude leer stehen und inwieweit sie für eine wohnliche Nutzung infrage kommen“. Nach seinen Schätzungen taugt der leerstehende Office-Raum in Frankfurt für bis zu 4.000 Wohnungen.

Bernd Lorenz ist Inhaber und Geschäftsführer der Frankfurter ImmoConcept GmbH. Sie wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von fast 600 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Allgemein

Solange der Vorrat reicht: Rohstoffe und Energie

Welche wirtschaftliche Stellung haben die Rohstoffe für den weltweiten Markt?

Solange der Vorrat reicht: Rohstoffe und Energie

Während früher bergbauliche Rohstoffe meist nur unter ökonomischen und politischen Gesichtspunkten beurteilt wurden, erhalten seit den 1970er-Jahren auch ökologische Überlegungen zunehmend Gewicht bei Themen wie der umweltschonenden Förderung, Nutzung, Verarbeitung sowie Beseitigung oder Aufbereitung.

Seminarveranstaltung der Valoro AG in Liechtenstein

Geschäftsführer Ulrich Bock hat zu einem Kamingespräch in den Räumlichkeiten der Valoro Handelshaus AG, Landstrasse 114 in Triesen dem Fürstentum Liechtenstein eingeladen. „Ohne Moskau wird es kalt- Lebensadern der Moderne“ so der Focus, ein Artikel zur aktuellen Entwicklung und Diskussion: „Russland spielt mit der Drohung, dem Westen den Gashahn zuzudrehen. Wem schaden Sanktionen und Handelsstreit mehr?“ Unternehmer Ulrich Bock begrüßt alle eingeladenen Teilnehmer und die aktuelle politische Entwicklung ist ein Kernthema, wenn es um Energie, Wirtschaft und Umwelt geht. Was passiert wenn? Welche Entwicklung ist zu erwarten, wie gut ist Europa vorbereitet? Diese und weitere Fragen wurden ausgiebig mit Valoro AG Unternehmer Ulrich Bock, dem Team und den Teilnehmern diskutiert.

Ölkrisen in der Vergangenheit: drastische Ölpreiserhöhungen in den Siebzigern

Ulrich Bock hierzu: Zu Beginn der 1970er-Jahre rüttelte der Club of Rome die Öffentlichkeit mit Prognosen über die Grenzen des Wachstums und damit eine Mangelgesellschaft auf. Die drastischen Ölpreiserhöhungen in den 1970er-Jahren vermittelten damals jedem einen Eindruck von den Auswirkungen, welche eine mangelhafte Rohstoffversorgung mit sich bringen kann. Herr Bock gibt zu bedenken, dass insgesamt über hundert mineralische Rohstoffe, die nicht primär als Brennstoffe genutzt werden, abgebaut, verarbeitet und international gehandelt werden. Den wirklichen Wert mineralischer Rohstoffe erkennt man erst in plötzlichen unvorhergesehenen Mangelsituationen, wenn industrielle und landwirtschaftliche Prozesse, die wir heute für ziemlich selbstverständlich halten, aufs Schwerste gestört werden. Dies wäre in der Weltwirtschaft bereits sehr spürbar der Fall, wenn etwa ein Dutzend kritischer Mineralien nicht mehr in zuverlässiger Weise und zu vernünftigen Preisen angeboten würden.

„Experten für Energietechnik und Versorgung belegten in zahlreichen Gutachten, dass die Bedarfsversorgungsprognosen von der Voraussetzung ausgehen, dass ein Teil der künftigen Versorgungen mit Produkten mineralischen Ursprungs aus wiederverwendeten mineralischen Rohstoffen stammen werden“, so Valoro Geschäftsführer Ulrich Bock. Der Prozentsatz der Abfälle, der dem Recycling zugeführt wird, wird von vielen wirtschaftlichen Faktoren beeinflusst. So deuteten die Energieprognosen von „Global 2000“ zwar nicht auf eine baldige Lösung der weltweiten Energieprobleme hin, aber eine weltweite Befreiung aus der Abhängigkeit von Erdöl ist nach wie vor notwendig, wie Krisen immer wieder verdeutlicht und bestätigt haben.

Sind wir im Wandel, der vollzogen werden muss?

In den 1980er-Jahren zeigte sich, dass bei fast allen Rohstoffen global gesehen ein ausreichendes Angebot, z. T. sogar ein Überangebot, mit weitgehend stabilen, vielfach selbst rückläufigen Preisen zu verzeichnen war. Eine Einschätzung der Rohstoffsituation gab damals die statistische Reichweite von Rohstoffreserven, die von einem gleichbleibenden Verbrauch ausgegangen ist. Zu diesem Thema wurden weitere Auswertungen vorgestellt und diskutiert.

Dynamische Reichweite

Die Angaben über die Höhe der Reserven weichen z. T. erheblich voneinander ab. Sie hängen vor allem vom Preis sowie vom Stand der Abbau- und Fördertechnik ab. Andererseits wurden aufgrund der niedrigen Rohstoffpreise überwiegend besonders kostengünstig abzubauende Lagerstätten ausgebeutet. Andere Vorgaben wurden bis auf weiteres aufgeschoben, z. B. Projekte zur Gewinnung von Mineralöl aus Teersanden in Nordamerika oder Vorhaben zur Förderung von Mineralien vom Meeresboden. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass das Bild der Welt-Rohstoffsituation sich auch dadurch verändert, dass im Gegensatz zu früher bei der industriellen Produktion nicht mehr größtenteils bergbauliche oder agrarische Primärstoffe verarbeitet werden. Abgesehen von Energierohstoffen, die beim Verbrauch unwiderruflich verloren gehen, können eine Reihe anderer Rohstoffe nach Ablauf ihrer Verwendung zurückgewonnen und als Sekundärrohstoff erneut für die Produktion verwendet werden. Dieses Vorgehen führte in den Industrieländern dazu, dass die Rohstoffnachfrage geringer wächst als die industrielle Produktion.

V.i.S.d.P.:

Ulrich Bock
Geschäftsführer
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

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