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Kompass für die Energiewende dahoam

Kompass für die Energiewende dahoam

(Mynewsdesk) Bayernwerk entwickelt gemeinsam mit Pilotkommunen Furth, Altdorf und Schrobenhausen „EnergieMonitor“

„Strom am besten direkt vom Nachbarn“: Der Megatrend zu lokalen Energiemärkten ist unübersehbar. Damit Kommunen in der dezentralen Energiezukunft Erzeugung und Verbrauch vor Ort stets im Blick behalten, hat der Energieversorger Bayernwerk gemeinsam mit drei Pilotkommunen den sogenannten „EnergieMonitor“ entwickelt. Angereichert um die praktischen Erfahrungen aus der Gemeinde Furth, dem Markt Altdorf (beide Niederbayern) und der Stadt Schrobenhausen (Oberbayern) steht das innovative Online-Tool ab sofort allen Kommunen im Bayernwerk-Netzgebiet offen.

Es ist längst kein Geheimnis mehr: Die Energiezukunft ist dezentral. Energieversorger und ihre Kunden, möchten möglichst grüne Energie lokal erzeugen und verbrauchen. Städte und Gemeinden spielen deshalb eine zentrale Rolle bei der Energiewende „dahoam“: Sie sind die lokalen Energiemärkte von morgen.

Um den richtigen Kurs auf dem Weg in die Energiezukunft einzuschlagen, brauchen Kommunen deshalb zuallererst einen aktuellen Überblick über die örtliche Energiesituation. „Mit unserem innovativen EnergieMonitor können wir diese Transparenz schaffen“, sagt Dr. Alexander Fenzl, der beim Bayernwerk die strategische Ausrichtung des Energieversorgers und die Entwicklung neuer Produktwelten verantwortet. Für Kommunen oder auch ganze Landkreise sei der EnergieMonitor ein Kompass mit echtem Mehrwert, verspricht Fenzl.

Energiedaten im 15-Minuten-Takt

Der EnergieMonitor stellt in einer online einsehbaren Übersicht, dem digitalen Dashboard, Energieerzeugung und -verbrauch in einer Kommune übersichtlich dar. So lässt sich mit einem einzigen Blick erkennen: Wie unabhängig kann sich eine Kommune schon heute mit Energie versorgen? Und wie groß ist dabei der Anteil erneuerbarer Energien? Autarkie lautet das Zauberwort der Stunde. Die Echtdaten zu Verbrauch und Erzeugung vor Ort werden dabei im 15-Minuten-Takt aktualisiert. Die Energiewende „dahoam“ kann quasi „live“ mitverfolgt werden.

Und das gilt nicht nur für die Kommunalverwaltungen, sondern auch für ihre Bürgerinnen und Bürger. Denn die Daten des EnergieMonitors können beispielsweise auf der Website der Kommune, auf Bildschirmen oder auch E-Ladesäulen allen Interessierten zugänglich gemacht werden. „Ein Wow-Effekt war auf alle Fälle da, als wir unsere Energiedaten zum ersten Mal im Energiebeirat der Gemeinde vorgestellt haben“, sagt Bürgermeister Andreas Horsche, der mit seiner Gemeinde Furth zu den drei Pilotkommunen zählt, die den EnergieMonitor gemeinsam mit dem Bayernwerk entwickelt haben.

Lokale Energiemärkte schaffen

„Für uns geben die Energiedaten auch wichtige Hinweise, ob wir mit unseren Effizienzmaßnahmen so vorankommen, wie wir uns das vorstellen“, ergänzt Dr. Karlheinz Stephan, Bürgermeister der Pilotstadt Schrobenhausen. Künftig werden mit dem EnergieMonitor auch Vergleiche von Energieeinspeisung und -verbrauch über selbst festgelegte Zeiträume hinweg möglich sein. Auch an einem automatisierten Berichtswesen zur örtlichen Energiesituation arbeitet das Bayernwerk-Entwicklerteam im nächsten Schritt.

„Ich erhoffe mir, dass wir mit dem EnergieMonitor unsere Bürgerinnen und Bürger nachhaltig für die Energiewende vor Ort begeistern“, sagt Bürgermeister Helmut Maier, dessen Marktgemeinde Altdorf bei Landshut die dritte Pilotkommune im Bunde ist. Beim Bayernwerk denkt man deshalb schon wieder weiter: Ausgehend vom EnergieMonitor möchte der Energieversorger gemeinsam mit seinen derzeit mehr als 1.200 Partnerkommunen lokale Energiemärkte schaffen, die zum einen regenerative Energien vor Ort fördern und zum anderen die lokale Wertschöpfung unterstützen. „Lokal erzeugten Strom am besten direkt vom Nachbarn. Das ist die Vision, die wir mit dem EnergieMonitor und den anstehenden weiteren Schritten hin zum lokalen Energiemarkt vorantreiben“, sagt Bayernwerk-Stratege Dr. Alexander Fenzl.

Der EnergieMonitor steht allen Kommunen im Bayernwerk-Netzgebiet offen. Nähere Informationen finden Interessierte unter www.bayernwerk.de/energiemonitor .

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Pilotprojekt: „10.000 Schritte im Chiemgau“

Chiemgau Tourismus startet innovatives Projekt mit der Universität Dresden

Pilotprojekt: "10.000 Schritte im Chiemgau"

(NL/9173576001) Der Chiemgau ist eine beliebte Wanderregion. Fast drei Viertel der Gäste nutzen ihren Urlaub im Chiemgau zum Wandern, wie eine aktuelle Gästebefragung belegt. Das hat laut Professor Dr. Peter Schwarz von der Universität Dresden auch einen ausgeprägten Nutzen für die Gesundheit: Wandern ist perfekte Prävention, sagt der Mediziner. Gemeinsam mit Chiemgau Tourismus e.V. möchte er noch mehr Menschen für das Wandern begeistern zunächst im Urlaub, dann auch im Alltag. Deshalb ist der Chiemgau nun eine Pilotregion für die Handy-App AnkerSteps. Wer täglich 10.000 Schritte schafft, auf den warten neben dem gesundheitlichen Nutzen auch Belohnungen etwa ein Gratis-Urlaub im Chiemgau.

Basis für die Aktion 10.000 Schritte im Chiemgau ist die an der Universität Dresden entwickelte kostenlose Smartphone-App AnkerSteps. Urlaubsgäste, die das Programm heruntergeladen und sich registriert haben, erhalten bei ihrer Ankunft im Chiemgau einen Code, der ihre tägliche Schrittzahl der Region zuordnet. Somit haben die Teilnehmenden nicht nur Aussicht auf die regulären Gewinnausschüttungen der App, sondern auch auf zusätzliche Preise, die Chiemgau Tourismus zur Verfügung stellt. Unter den registrierten Nutzern der App verlost der Verband Bücher über bewirtschaftete Almen und sogar Urlaubsaufenthalte. Alle Informationen stehen im Internet unter www.chiemsee-chiemgau.info/10000schritte

Professor Dr. med. Peter Schwarz leitet die Abteilung für Diabetes-Prävention an der Universität Dresden. Mit regelmäßiger, täglicher Bewegung kann jeder sein persönliches Risiko für Diabetes und andere Zivilisationskrankheiten drastisch senken, weiß der 47-Jährige, der die Bewegungs-App entwickelt hat. Sie werde vielfach von Unternehmen für das betriebliche Gesundheitsmanagement genutzt, sagt Schwarz. Mit dem Chiemgau gehe die App nun neue Wege: Ein Wanderurlaub ist ein idealer Start in ein Leben mit mehr Bewegung, und der Chiemgau bietet dafür die idealen Voraussetzungen. In so einer Umgebung ist Prävention keine trockene Pflicht, sondern macht Spaß. Entscheidend ist natürlich, dass nach dem Urlaub die Bewegung beibehalten wird.

Im Tourenportal auf www.chiemsee-chiemgau.info/bergwandern-bayern sind rund 100 Wanderungen vorgestellt. Mit Beginn der Wandersaison 2018 gibt die Seite Aufschluss nicht nur über Länge, Höhendifferenz und Schwierigkeitsgrad einer Tour, sondern auch über die Anzahl der Schritte.

Stephan Semmelmayr, Geschäftsführer von Chiemgau Tourismus e.V., sieht in der Kooperation großes Potenzial nicht nur für die App und den Chiemgau, sondern auch für die Gesundheit der Menschen: Wir tragen gern dazu bei, dass unsere Gäste am Ende ihres Urlaubs mit neuen Impulsen für ihre Gesundheit in den Alltag zurückkehren und gesund bleiben. Der Chiemsee und die Chiemgauer Alpen sind seit den Anfängen des Tourismus beliebt bei Wanderern. Sie finden hier nicht nur Wanderwege und Wegweiser, sondern auch gemütliche Almen, fantastische Ausblicke und authentisches Lebensgefühl. Nicht zuletzt tragen auch die hochwertigen Lebensmittel aus der Region zur Gesundheit bei. Durch den Chiemgau führen 21 ausgewiesene Themenwanderwege, elf Premium-Wanderwege sowie hunderte Pfade und Routen durch Wälder, entlang von Fluss- und Seeufern und durch Moore. Regionales Obst und Gemüse gibt es in Hofläden, auf Bauernmärkten und in vielen Gasthäusern im Chiemgau.

Download APP
Die APP „AnkerSteps“ kann kostenlos in den APP-Stores heruntergeladen werden. Ab Ende April ist ein Code verfügbar, mit dem die im Chiemgau gegangenen Schritte auch der Region zugeordnet werden können. Damit haben die Nutzer die Chance auf die genannten Gewinne.

Anforderungen und technische Details
Geeignet für AnkerSteps sind Smartphones mit den Betriebssystemen Android und iOS. Die tägliche Schrittzahl kann der Nutzer über Schrittzählerprogramme und Gadgets der Marke FitBit oder Jawbone, oder Smartphone-internen Schrittzählern wie GoogleFit oder iOS HealthKit in die App übertragen. Wer sich registriert, kann für jeden Tag einen Geldbetrag zwischen einem und 20 Euro darauf setzen, 10.000 Schritte zu erreichen. Schafft die Person ihr Schritteziel, so erhält sie einen Gewinn. Im anderen Fall wird der Wetteinsatz fällig. Bei der Registrierung ist zur Abwicklung der Wetteinsätze die Angabe eines PayPal-Kontos erforderlich. Datenschutzrelevante Angaben werden von der Anwendung nicht gespeichert. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.ankersteps.com

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Sturmtief Burglind sorgt für Stromausfälle in Bayern

Sturmtief Burglind sorgt für Stromausfälle in Bayern

(Mynewsdesk) Rund 10.500 Haushalte und Betriebe im Bayernwerk-Netzgebiet zeitweise ohne Strom – Viele Regionen schnell wiederversorgt

Regensburg. Der erste Sturm des neuen Jahres, Atlantiktief „Burglind“, hat am Mittwochvormittag (3. Januar) für vereinzelte Stromausfälle im Bayernwerk-Netzgebiet gesorgt. Betroffen waren in erster Linie Teile Oberbayerns. Auf dem Höhepunkt der von Westen her rasch über den Freistaat ziehenden Sturmausläufer waren rund 10.500 Haushalte und Betriebe im Versorgungsgebiet zeitweise ohne Strom. Bereits am frühen Nachmittag hatte das Bayernwerk die betroffenen Regionen größtenteils wiederversorgt. Ergiebiger Dauerregen, orkanartige Böen und vereinzelte Gewitter hatten die Wiederversorgungsarbeiten von Bayerns größtem regionalem Netzbetreiber phasenweise erschwert.

Umgestürzte Bäume, herumfliegende Äste und mancherorts Blitzeinschläge waren am Mittwochvormittag die Ursachen für ausschließlich lokal begrenzte Stromausfälle im Bayernwerk-Netzgebiet. Auf dem Höhepunkt von Burglind in Bayern zwischen 10 und 11 Uhr waren im Versorgungsgebiet rund 210 Ortsnetztrafostationen, schwerpunktmäßig in Oberbayern, kurzzeitig vom Netz.

Schnelle Wiederversorgung unter erschwerten Bedingungen

Trotz Starkregen, heftigen Winden und vereinzelten Gewittern konnte das Bayernwerk durch Schaltmaßnahmen aus der Netzleitstelle in Neunburg vorm Wald (Oberpfalz) sowie mit Hilfe der regionalen Bayernwerk-Netzcenter und mobiler Serviceteams vor Ort die Stromversorgung vielerorts binnen Minuten wiederherstellen. Bereits gegen 15.30 Uhr war das Bayernwerk-Netzgebiet trotz vereinzelter Leitungsschäden fast ausnahmslos wieder mit Strom versorgt.

Ab 9.06 Uhr verzeichnete die Bayernwerk-Netzleitstelle in Neunburg vorm Wald erste von Burglind verursachte Stromausfälle im Versorgungsgebiet. Zu den am frühen Vormittag betroffenen Regionen zählten Reisgang (Gemeinde Bernbeuren, Landkreis Weilheim-Schongau) und das Schrobenhausener Land (Landkreis Neuburg-Schrobenhausen) in Oberbayern sowie Thuisbrunn in der Fränkischen Schweiz (Oberfranken) und Vilseck in der Oberpfalz.

Im Laufe des Vormittags kam es dann zu kurzen Störungen im Bereich Dießen (Landkreis Landsberg am Lech), Föhrenwald (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen), Rottenegg (Stadt Geisenfeld, Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm), Taufkirchen an der Vils (Landkreis Erding) in Oberbayern sowie in Pfeffenhausen (Landkreis Landshut, Niederbayern).

Bis zum frühen Nachmittag hatten die Bayernwerk-Servicekräfte auch kleinere Störungen im Raum Amberg, Auerbach und Vohenstrauß (Oberpfalz), Vagen (Landkreis Rosenheim, Oberbayern) und Lohr am Main (Unterfranken) zu beheben. Vereinzelt wurden Haushalte und Betriebe im Netzgebiet am Nachmittag noch über Niederspannung und Aggregate ersatzversorgt (Stand: 17.00 Uhr).

Bayernwerk-Mitarbeiter rund um die Uhr im Einsatz

Blitzeinschläge in das Stromnetz, wie vereinzelt am Mittwochvormittag geschehen, führen zu kurzen Überspannungen und können dabei Leitungen beschädigen. In Freileitungen gestürzte Bäume und Äste müssen unter höchsten Sicherheitsstandards beseitigt werden.

Um von Stromausfall betroffene Haushalte und Betriebe schnell wiederzuversorgen, arbeiten die Mitarbeiter der Bayernwerk-Netzleitstellen in Dachau und Neunburg vorm Wald bei Störungen eng mit den regionalen Bayernwerk-Netzcentern und mobilen Servicekräften vor Ort zusammen. Überall im Bayernwerk-Netzgebiet sind rund um die Uhr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz, um Schadensstellen ausfindig zu machen und Schaltmaßnahmen zur Wiederversorgung einzuleiten.

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und seinem über 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Tierfriedhof München bei Hallbergmoos, seit 2004 , für München und Oberbayern, jederzeit erreichbar..24/7 Dienst

Sommerfest 2017

Tierfriedhof München bei Hallbergmoos, seit 2004 , für München und Oberbayern, jederzeit erreichbar..24/7 Dienst

Tierfriedhof München seit 2004 bei Hallbergmoos

Der Tierfriedhof München bei Hallbergmoos ist aktuell in der Planung des diesjährigen Sommerfestes.
Nachdem wir seit fast 13 Jahren unseren Tierfriedhof für München und Oberbayern betreiben, möchten wir dieses Jahr nicht nur unsere mittlerweile bekannte Weihnachtsfeier abhalten sondern unser Sommerfest für Ende August , Anfang September frühzeitig planen.

Aktuell sind folgende Events geplant.

Grillküche
Getränke
Vorstellung Tierschutzorganisation
Tierrettung aus Italien, Griechenland, Spanien
Kurzcheck Ihres Haustieres vom Tierarzt ( die Kosten übernimmt der Tierfriedhof München)
Geselliges Beisammen-Sein.

Weitere Wünsche werden gerne von Ihnen entgegengenommen. Kontaktdaten siehe unten.

Kontakt:
0172 / 180 6100
info@tierfriedhof-muenchen.de
www.tierfriedhof-muenchen

Seit 2004 für München und Oberbayern.

Die erstklassige Tierbestattung für München und Oberbayern, seit 2004 in einer Hand, nicht mehrfach zwischenverkauft.
Der Tradition verpflichtet.

Kontakt
Tierfriedhof München bei Hallbergmoos
Wolfgang Müller
Am Tierfriedhof 1
85399 Hallbergmoos
0172/ 1806100
info@tierfriedhof-muenchen.de
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Malaktion der Sparda-Bank München: Für jedes Wald-Tier wird ein Baum gepflanzt

Kinder malen für ein grüneres Oberbayern – Sparda-Bank München pflanzt pro Bild einen Baum im Geschäftsgebiet – Einsendeschluss am 31. Januar 2017

Malaktion der Sparda-Bank München: Für jedes Wald-Tier wird ein Baum gepflanzt

Motto der Aktion ist „Tiere des Waldes“ (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Bereits zum dritten Mal startet die Sparda-Bank München auch in diesem Jahr eine Malaktion, an der sich Kinder und Jugendliche noch bis Ende Januar 2017 beteiligen können. Für jedes eingereichte Kunstwerk pflanzt die Genossenschaftsbank im kommenden Jahr einen Baum in Oberbayern. Unter allen Einsendungen werden zudem 50 Spiele von KOSMOS verlost. Die Aktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Tiere des Waldes“.

„Bei der Malaktion 2015/16 hatten uns insgesamt rund 1.350 bunte Bilder erreicht“, freut sich Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. „Die entsprechende Anzahl an Bäumen haben wir bereits im Oktober im Altöttinger Forst gemeinsam mit zahlreichen Kindern und deren Familien gepflanzt.“

Malvorlagen gibt es in allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München und online. Teilnahmeberechtigt sind auch in diesem Jahr wieder Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre. Pro Teilnehmer können maximal fünf Einsendungen eingereicht werden. Und so kommt das Bild zur Sparda-Bank München:

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Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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2.500 Wildkirschen für den Ebersberger Forst

Wildkirschen werten Wälder ökologisch auf – Sparda-Bank München pflanzt 2.500 Bäume im Ebersberger Forst – Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ seit Januar 2015

2.500 Wildkirschen für den Ebersberger Forst

Die Sparda-Bank München pflanzte 2.500 Wildkirschen mit den Bayerischen Staatsforsten und der SDW. (Bildquelle: Sparda-Bank München eG)

München/Ebersberger Forst – Die Blüten der Wildkirsche sind nicht nur hübsch anzusehen. Sie dienen auch als Nahrungsquelle für Bienen; außerdem erfreuen sich Vögel und andere Wildtiere gerne an den saftigen Früchten. Grund genug für die Sparda-Bank München eG, im Rahmen ihrer Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) und den Bayerischen Staatsforsten jetzt insgesamt 2.500 kleine Wildkirschen im Ebersberger Forst zu pflanzen.

„Durch diese besondere Baumart hat eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands eine wichtige ökologische Aufwertung erfahren“, erläutert Christoph Rullmann von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. „Die Bäume wurden auf Freiflächen innerhalb von eintönigen Fichtenbeständen gepflanzt. Das wird die Qualität des Ebersberger Forstes als Heimat für vielfältige Tierarten in Zukunft erheblich verbessern.“

Die Sparda-Bank München engagiert sich seit jeher für Mensch und Natur in Oberbayern. Die Pflanzung im Ebersberger Forst sei Teil der bereits seit Jahresbeginn 2015 laufenden Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“, wie Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG, erklärt. „Damit wollen wir einerseits den neuen Mitgliedern für ihr Vertrauen danken, andererseits auch etwas Gutes für unsere Heimat tun.“ So wurden bereits 2015 insgesamt rund 15.900 Bäume unter anderem im Ebersberger Forst, in den Berchtesgadener Bergwäldern und in Bad Tölz gesetzt. „Für den Herbst 2016 planen wir die nächste große Pflanzung.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 276.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,7 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl.

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Ein Baum für jedes eingereichte Bild: Malaktion der Sparda-Bank München

Kinder malen für mehr Bäume – Sparda-Bank München pflanzt pro Bild einen Baum im Geschäftsgebiet – Einsendeschluss am 31. Januar 2015

Ein Baum für jedes eingereichte Bild: Malaktion der Sparda-Bank München

Malaktion der Sparda-Bank München zum Weltspartag

München – Anlässlich des Weltspartages 2015 ruft die Sparda-Bank München eG erneut zu einer großen Malaktion auf. Bis 31. Januar 2016 können Kinder kreativ sein und damit Gutes tun: Für jeden gemalten Baum, der bei der Genossenschaftsbank ankommt, wird ein Baum in Oberbayern gepflanzt.

Bereits im vergangenen Jahr erreichten über 600 bunte Kunstwerke die Sparda-Bank München. Die entsprechende Anzahl an Bäumen wurde am 17. Oktober 2015 gemeinsam mit den Familien im Ebersberger Forst gepflanzt.

Malvorlagen gibt es in allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München. Teilnahmeberechtigt sind auch in diesem Jahr wieder Kinder bis 14 Jahre. Pro Kind können maximal fünf Einsendungen eingereicht werden. Unter allen Einsendungen werden 50 Spiele von KOSMOS verlost.

So kommt das Bild zur Sparda-Bank München:

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Informationen auch unter https://www.sparda-m.de/gesellschaftliche-verantwortung_umwelt.php

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 270.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,4 Milliarden Euro. Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb \\\“Deutschlands Beste Arbeitgeber\\\“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis \\\“Humanpotentialförderndes Personalmanagement\\\“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb \\\“Bayerns Beste Arbeitgeber 2015\\\“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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Sparda-Bank mit höchster Kundenzufriedenheit

Kundenmonitor Deutschland 2015: Sparda-Banken erneut Bestnote – Deutlich über dem Branchendurchschnitt – Über 30.000 Verbraucher befragt

München – Die Sparda-Bank München eG gehört zu den Banken mit den zufriedensten Kunden in Deutschland. Bereits zum 23. Mal haben Verbraucher für die jetzt veröffentlichte Studie „Kundenmonitor Deutschland 2015“ ihre Stimmen abgegeben und dabei die Sparda-Banken unter allen Finanzinstituten mit Bestnoten ausgezeichnet.

„Wir verstehen uns als Partner unserer Mitglieder und legen großen Wert auf faire Beratung und den persönlichen Kontakt“, sagt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. Die hervorragende Platzierung beim Kundenmonitor Deutschland 2015 bestätige einmal mehr die bodenständige und werteorientierte Ausrichtung der Bank. „Die ausgezeichneten Studienergebnisse bekräftigen uns in unserem unternehmerischen Handeln im Sinne des Gemeinwohls. Kunden und Mitglieder stehen gleichermaßen wie unsere Mitarbeiter, die Gesellschaft in Oberbayern und der Schutz unserer Umwelt im Mittelpunkt“, führt der Vorstandsvorsitzende weiter aus. „Das Vertrauen, das uns die Mitglieder und Kunden entgegenbringen, bestärkt uns für die Zukunft.“

Mit deutlichem Abstand zu den Wettbewerbern und zum Branchendurchschnitt schneidet die Sparda-Gruppe über alle Kategorien hinweg am besten ab: Mit einem Globalzufriedenheits-Wert von 1,89 liegt sie deutlich über dem Branchendurchschnitt von 2,20. Bei der Frage, ob die Sparda-Banken gegenüber anderen Instituten mehr Vorteile bieten, schnitten sie mit einem Wert von 1,84 im Vergleich zu anderen Banken besonders gut ab – der Durchschnitt liegt hier bei 2,67. In den Kategorien Preis-Leistungs-Verhältnis (1,82), Wiederwahlabsicht (1,29) und Weiterempfehlungsabsicht (1,49) erhielten die Sparda-Banken ebenfalls die Bestnote.

Der Kundenmonitor Deutschland ist eine jährliche Erhebung des Forschungs- und Beratungsunternehmens ServiceBarometer AG. Von August 2014 bis August 2015 befragte das Unternehmen über 30.000 Verbraucher ab 16 Jahren nach ihrer Zufriedenheit mit Produkten und Dienstleistungen von Unternehmen in 24 Branchen und klassifizierte die Angaben von 1 bis 5, also von vollkommen zufrieden bis unzufrieden.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 270.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,4 Milliarden Euro. Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis „Humanpotentialförderndes Personalmanagement“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2015“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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Sparda-Bank München lädt zu „BärOhneArm und die 7 MüllZwerge“

Humorvolles Theaterstück im Rahmen des Münchner Klimaherbsts – Aufführung der Theatergruppe EUKITEA begeistert Kinder spielend für den Naturschutz – Umweltbildung als Grundpfeiler in der Unternehmensphilosophie der Bank

Sparda-Bank München lädt zu "BärOhneArm und die 7 MüllZwerge"

Die Sparda-Bank München lädt am 20. Oktober 2015 zum Theaterstück „BärOhneArm und die 7 MüllZwerge“. (Bildquelle: Theater EUKITEA gGmbH)

München – Die Sparda-Bank München eG ist auch in diesem Jahr wieder Hauptpartner des Münchner Klimaherbsts und lädt im Rahmen der Veranstaltungsreihe am Dienstag, den 20. Oktober 2015, zum Theaterstück „BärOhneArm und die 7 MüllZwerge“. Die von der Theatergruppe EUKITEA aufgeführte Vorstellung richtet sich an Kinder ab sechs Jahren und geht altersgerecht auf Themen wie Abfallvermeidung, Recycling und Ressourcenschonung ein. Die Veranstaltung findet im Cafe Sparda in der Zentrale der Sparda-Bank München, Arnulfstraße 15, statt. Beginn ist um 16 Uhr, der Eintritt ist frei.

Spielerische Begeisterung für den Umweltschutz
Im Mittelpunkt der humorvollen Darbietung „BärOhneArm und die 7 MüllZwerge“ stehen Lisa und ihr Freund BärOhneArm. Sie versuchen herausfinden, woher der Müll in ihrem Märchenwald kommt – und wie sie ihn davon befreien können. „Das Theaterstück sensibilisiert junge Menschen auf spielerische Art für die Klimaproblematik und verbindet drei Themen, die uns sehr am Herzen liegen: Kinder, Umwelt und Bildung“, erklärt Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation bei der Sparda-Bank München. „Wer in jungen Jahren lernt, der Natur und allen Lebewesen mit Respekt zu begegnen, der wird als Erwachsener rücksichtsvoll und bewusst handeln. Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung fördern wir von der Sparda-Bank München daher die Umweltbildung bei Kindern.“

Veranstaltung: Theaterstück „BärOhneArm und die 7 MüllZwerge“
Termin: 20. Oktober 2015
Ort: Cafe Sparda, Arnulfstr. 15, 80335 München
Einlass: ab 15:30 Uhr
Beginn: 16:00 Uhr
Ende: circa 17:00 Uhr

Die Veranstaltung ist kostenlos. Zur besseren Planung wird um Anmeldung mit Angabe der teilnehmenden Personen unter presse@sparda-m.de bis spätestens 16. Oktober 2015 gebeten.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 270.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,4 Milliarden Euro. Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis „Humanpotentialförderndes Personalmanagement“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2015“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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Gemeinsam mehr erreichen: Sparda-Bank München unterstützt regionale Crowdfunding-Plattform

Sparda-Bank München ist Hauptpartner der neuen Crowdfunding-Plattform place2help – Gemeinschaftlich München lebenswerter und zukunftsfähiger machen – Zusammengehörigkeitsgefühl der Region stärken

München. Mit place2help gibt es ab sofort eine Crowdfunding-Plattform nur für München. Ziel von place2help ist es, Akteure vor Ort zu vernetzen und Projekte in und um München mithilfe von Crowdfunding zu finanzieren. So sollen gute Ideen, die von engagierten Bürgerinnen und Bürgern kommen, künftig nicht mehr an der Finanzierung scheitern, sondern eine Chance erhalten, verwirklicht zu werden. Im Unterschied zu anderen Crowdfunding-Plattformen liegt der Fokus ausschließlich auf Projekten, die München lebenswerter und zukunftsfähiger machen – von der Fassadenbegrünung über innovative Mobilitätsangebote bis hin zu zukunftsweisenden Mehrgenerationenprojekten.

Die Sparda-Bank München eG unterstützt place2help als Hauptpartner. Die größte Genossenschaftsbank in Bayern begrüßt die Idee, dass Münchner Bürgerinnen und Bürgern ihre lokalen und gemeinnützigen Projekte im Kollektiv verwirklichen – steht doch die Initiative damit ganz im Zeichen der genossenschaftlichen Tradition der Bank. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, begründet das Engagement: „Alle Projekte, die mithilfe von place2help realisiert werden, haben einen besonderen Stellenwert. Denn sie werden von vielen Menschen gemeinschaftlich geplant und umgesetzt. Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl der Region und passt perfekt zu uns und unserem Grundsatz „Gemeinsam sind wir mehr als eine Bank“.“

Informationen unter
http://www.place2help.org/muenchen/

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Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 268.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,3 Milliarden Euro. Die Bank engagiert sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb \\\“Deutschlands Beste Arbeitgeber\\\“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis \\\“Humanpotentialförderndes Personalmanagement\\\“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb \\\“Bayerns Beste Arbeitgeber 2015\\\“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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