Tag Archives: Oberbürgermeister

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Glückwünsche zum TOP 100-Innovationspreis: Dr. Frank Mentrup zu Gast bei STARFACE

Glückwünsche zum TOP 100-Innovationspreis: Dr. Frank Mentrup zu Gast bei STARFACE

Im Bild (v.l.n.r.): Jürgen Signer, Dr. Frank Mentrup, Barbara Mauve, Florian Buzin.

Karlsruhe, 1. Oktober 2018. Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup besuchte kürzlich die Räume der STARFACE GmbH. Anlass für den Besuch beim Karlsruher TK-Anlagen-Hersteller war dessen Auszeichnung mit dem renommierten Innovationspreis TOP 100: STARFACE ist eines von zwei Karlsruher Unternehmen, die prämiert wurden, und gehört damit zur Elite der 100 innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands.

Dr. Mentrup beglückwünschte die STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin, Barbara Mauve und Jürgen Signer zum Gewinn des renommierten Awards: „Das TOP 100-Siegel ist ein beeindruckender Beleg für Innovationskraft und exzellente Unternehmensführung. Sie haben sich – 2005 gegründet – mit Ideenreichtum längst fest im Markt etabliert und gelten bei IP-Telefonanlagen und IP-Kommunikationslösungen als absoluter Trendsetter. Es ist schön, mit der STARFACE GmbH einen profilierten und erfolgreichen Arbeitgeber in der Fächerstadt und der Technologieregion Karlsruhe zu wissen.“

Im Gespräch mit Dr. Mentrup adressierte die STARFACE Geschäftsführung eine Reihe aktueller Themen – von der angespannten Raumsituation des stark wachsenden Unternehmens am Mühlburger Tor bis hin zu den Herausforderungen bei der qualifizierten Personalgewinnung: „Wir sind in Karlsruhe an einem der bedeutendsten IT-Standorte Deutschlands mit hervorragenden Hochschulen ansässig und haben eine herausragende Marktstellung in der IT- und Kommunikationsbranche“, so STARFACE Gründer und CEO Florian Buzin. „Und dennoch tun wir uns schwer, unsere derzeit 25 offenen Stellen mit den auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrten IT-Experten und Vertriebsspezialisten zu besetzen.“

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die hohe Bedeutung der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe. Diese habe sich inzwischen zu einer wertvollen Anlaufstelle entwickelt und biete allen Unternehmen, die in Karlsruhe expandieren oder sich dort ansiedeln wollen, eine breite Palette wertvoller Services, so die einhellige Meinung der STARFACE Geschäftsführer.

„Es freut uns außerordentlich, dass sich Herr Oberbürgermeister Dr. Mentrup die Zeit genommen hat, uns zu besuchen und uns persönlich zu der TOP 100 Auszeichnung zu gratulieren“, ergänzt STARFACE Geschäftsführerin und Gründerin Barbara Mauve. „Diese Form der Wertschätzung zeigt, dass wir mit Dr. Mentrup in Karlsruhe einen OB haben, der sich auch für die Erfolge, Belange und Interessen des Mittelstands interessiert und das Innovationsklima in der Stadt tatkräftig fördert.“

Hintergrund: Der TOP 100-Innovationswettbewerb
Das TOP 100-Siegel wird seit 25 Jahren an mittelständische Unternehmen mit besonderer Innovationskraft und überdurchschnittlichen Innovationserfolgen vergeben. Prof. Dr. Nikolaus Franke und das Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien ermitteln anhand eines festen Kategoriensystems, das Faktoren wie „Innovationsklima“, „Innovationserfolg“ und „Innovative Prozesse und Organisation“ beinhaltet, die Bestenliste.

Mehr über STARFACE erfahren Leser online unter www.starface.com

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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SPD: Schulz erklärt die Große Koalition für beendet – Auf nach Würselen?

SPD: Schulz erklärt die Große Koalition für beendet - Auf nach Würselen?

Martin Schulz und SPD vom Wähler abgestraft – Ausblick nach Potsdam?

Er war DER Hoffnungsträger seiner Partei, man glaubte fast er sei der neue politische Messias in Deutschland – am Ende, nach der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag – ist mehr als kläglich, fast schon jämmerlich (20,7%).
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die große Koalition offiziell für beendet erklärt! „Mit dem heutigen Abend endet die Zusammenarbeit mit der CDU/CSU“ (33%), sagte Schulz am Sonntagabend in Berlin.

Schulz kündigte dementsprechend an, trotz des aktuellen Wahlergebnis Vorsitzender der SPD bleiben zu wollen, was viele Wähler in Umfragen auf den Straßen der deutschen Hauptstadt Berlin – für unangebracht halten und sagen: „Martin Schulz soll mal wieder nach Würselen gehen, da gehört er hin!“
Schulz aber kolportiert in einem aktuellen Interview, er sehe sich „in der Verpflichtung“, den weiteren Prozess der Partei als Vorsitzender gestalten zu wollen.

Den Einzug der AfD (13%) in den Bundestag als drittstärkste Partei bezeichnete Schulz als eine „Zäsur“, über die kein Demokrat einfach hinweggehen könne. Das allerdings auch die politische Unfähigkeit von SPD-Amtsträgern, wie dem Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs und dessen Sozialdezernent Mike Schubert (beide SPD), in puncto massenhaft fehlender Kinderbetreuungsplätze / Kita – in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, unter anderem für ein derart katastrophales Wahlergebnis gesorgt haben dürften, ließ Schulz unerwähnt! Die SPD hatte mit rund 20 Prozent eine historische Niederlage kassiert, was auch ein Ausblick auf die Wahl zum Brandenburger Landtag, oder der Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Potsdam, welche im Herbst 2018 stattfindet, sein könnte?
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Weltkindertag: Potsdam – Bürger fordern Rücktritt von Jann Jakobs – SPD

Weltkindertag: Potsdam - Bürger fordern Rücktritt von Jann Jakobs - SPD

Jann Jakobs SPD – Rücktrittsforderungen

Das Motto des diesjährigen Weltkindertages am heutigen 20. September 2017 lautet: „Kindern eine Stimme geben!“. Mit Bezug auf über 200 fehlende Kita-Plätze in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, sagten Potsdamer Bürger bereits zur Mitte dieses Jahres, klar und deutlich: „Regine Hildebrandt würde sich bei der Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert im Grabe umdrehen – diese beiden SPD Politiker sind im Potsdamer Rathaus so unnötig wie ein Haufen Scheiße am Schuh“. Verantwortlich für die aktuelle Kita-Misere in Potsdam – sind durch politische Fehlplanungen, die SPD Politiker Jann Jakobs und Mike Schubert. Unter diesen Vorzeichen, dürfte die SPD nicht im Ansatz geeignet sein, weiterhin die politische Verantwortung in Brandenburg, oder in der Bundesrepublik Deutschland zu tragen.
Kinder sind das soziale Grundgerüst eines jeden Staates, weshalb den Eltern von Kindern in Potsdam, vor dem Hintergrund massenhaft fehlender Kita-Plätze – sich bei der anstehenden Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, am 24. September 2017 – sofern sie die SPD wählen wollen, den geflügelter Spruch vor Augen halten sollten: „…die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber“ (Anm.d.Red.).
Gebührenfreie Bildung von der Kita bis zum Masterstudium fordert die SPD. Deshalb sollen Kita-Gebühren schrittweise abgeschafft, ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung eingeführt werden, dass all dies offenbar nur hohle, volksverdummende Wahlphrasen sind, zeigt das aktuelle Beispiel aus der brandenburgischen Landeshauptstadt, mit dem von etlichen Bürgern in Potsdam verhassten Oberbürgermeister, Jann Jakobs.

Zum heutigen Weltkindertag ruft vor diesem Hintergrund das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland dazu auf, mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Deutschland zu schaffen. Trotzdem sind viele Familien mit Kindern in Deutschland von Armut bedroht, dies nicht nur wegen fehlender Kita-Plätze! Nach Meinung von Deutsche Tageszeitung ist es geradezu erschreckend, dass das Thema Kinderarmut von den etablierten Parteien zur anstehenden Bundestagswahl so gut wie nicht behandelt werde – dabei sind die Auswirkungen dramatisch. Armut sei gerade für Kinder und Jugendliche „enorm deprimierend, demütigend und erniedrigend“. Wenn eine Mutter wie es bei Familien in finanzieller Not öfter vorkommt, hofft, dass ihr Kind nicht zum Geburtstag eines anderen Kindes eingeladen wird, weil man ja ein Geschenk für das Geburtstagskind kaufen müsste, ist dies genauso beschämend, als wenn Kinder auf dem Schulhof im Winter mit Sommersachen stehen und von Mitschülern ausgelacht werden.

Eltern, die im Inland wohnen und unbeschränkt steuerpflichtig sind, erhalten nach dem Einkommensteuergesetz (EStG) Kindergeld als Steuervergütung. Es wird einkommensunabhängig gezahlt, ist allerdings nach der Zahl der Kinder gestaffelt. Zum 1. Januar 2017 ist zuletzt eine Erhöhung des Kindergeldes erfolgt. Derzeit wird Kindergeld in Deutschland für rund 17 Millionen Kinder gezahlt, vergessen wird hierbei – Familien welche Hartz IV beziehen erhalten kein Kindergeld, weil ihnen dies auf die Transferleistungen angerechnet wird.

Alleinerziehende machen einen wesentlichen Bestandteil der Familien in Deutschland aus: Von den rund 8,1 Millionen Familien mit minderjährigen Kindern in Deutschland sind knapp 20 Prozent alleinerziehende Eltern. In neun von zehn Fällen ist der alleinerziehende Elternteil die Mutter. Um sie gezielt zu unterstützen, können alleinerziehende Steuerpflichtige den sogenannten Entlastungsbetrag steuerlich geltend machen. Der Entlastungsbetrag wurde zuletzt zum 1. Januar 2015 von 1.308 Euro auf 1.908 Euro angehoben. Zusätzlich wurde eine Staffelung von 240 Euro pro Kind ab dem zweiten Kind neu eingeführt.

Vor all diesen Hintergründen, sowie vor dem Aspekt der Kinderarmut und gerade mit Blick auf soziale Benachteiligung, ist es ist schon eine moralische Dreistigkeit, wenn die politischen Verantwortlichen einer Landeshauptstadt – wie Potsdam, in diesem Falle Jann Jakobs (SPD) und dessen Sozialdezernent Mike Schubert (SPD), nicht in der Lage sind, für ausreichend Kinderbetreuungsplätze zu sorgen! Derartige Politiker haben nach Ansicht von Deutsche Tageszeitung, ebenso wie die Partei welche sie vertreten, jedes moralische Recht auf Teilnahme an einer Wahl verloren…

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Rücktrittsforderungen am Kindertag gegen Jann Jakobs und Mike Schubert in Potsdam

Rücktrittsforderungen am Kindertag gegen Jann Jakobs und Mike Schubert in Potsdam

Kita-Tipp, Jann Jakobs und Mike Schubert – 200 fehlende Kita-Plätze in Potsdam

Der Kindertag, auch Weltkindertag, internationaler Kindertag oder internationaler Tag des Kindes genannt – ist ein in über 145 Staaten unseres Planeten begangener Tag, um auf die besonderen Bedürfnisse der Kinder und speziell auf die Kinderrechte aufmerksam zu machen. So sollte es sein – dachten sich von der SPD-Politik in Potsdam genervte Bürger und forderten in einer Umfrage vom heutigen 1. Juni 2017 – den Rücktritt – des seit mehr als 16 Jahren in Potsdam an der Macht agierenden Oberbürgermeisters Jann Jakobs (SPD) und dessen Sozialdezernenten Mike Schubert (SPD).
Angesprochen auf die nach Bürgermeinung – durch die Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert verursacht – „katastrophalen Verhältnisse“ in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, mit Bezug auf über 200 fehlende Kita-Plätze, sagten Potsdamer Bürger klar und deutlich: „Regine Hildebrandt würde sich bei der Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert im Grabe umdrehen – diese beiden SPD Politiker sind im Potsdamer Rathaus so unnötig wie ein Haufen Scheiße am Schuh“. Nun, in seiner Meinung ist der deutsche Bundesbürger – dank Artikel 5 des Grundgesetzes frei, vor allem – wenn es um mangelhafte Amtsführungen von Politikern gehen könnte, den Vätern des Grundgesetzes sei Dank.

Erinnert sei an dieser Stelle, im Herbst 1990 trat Regine Hildebrandt als Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen in die erste brandenburgische Landesregierung im Kabinett Stolpe I ein. Vor allem im Bundesland Brandenburg, aber auch weit über die brandenburgischen Landesgrenzen hinaus war Hildebrandt wegen ihres außergewöhnlich offenen, volksnahen, oft auch undiplomatischen Auftretens populär, was auch in dem Spitznamen „Mutter Courage (oft ergänzt durch: des Ostens)“ zum Ausdruck kam. Für die Kleinsten in Brandenburg hatte Regine Hildebrandt – nicht nur am jährlichen Kindertag, stets ein offenes Ohr.
Im Gegensatz zu Oberbürgermeister Jann Jakobs und dessen Sozialdezernent Mike Schubert, hätte es von einer Regine Hildebrandt, zu fehlenden Kita-Plätzen – ein offenes Wort und vor allem eine persönliche Entschuldigung gegeben. Jakobs und Schubert hingegen lassen auf Nachfrage zur aktuellen Kita-Problematik, durch die Pressestelle in Potsdamer Rathaus, in moralisch fragwürdiger Weise – am 17. Mai 2017 – durch Pressesprecher Jan Brunzlow offiziell ausrichten: „Ergänzend zu Ihren Texten konnte ich heute folgenden, sehr sachlichen Text zum Thema Kindertagesbetreuung lesen…“, womit Brunzlow auf beschämende Art, auf 300.000 fehlende Kita-Plätze in Deutschland verweist. Im Potsdamer Rathaus, kontrolliert von der SPD, scheint man sich offenbar zu sagen: „…300.000 fehlende Kita-Plätze in Deutschland, da kommt es auf unsere 200 auch nicht mehr an?“ Das gerade dieses Verhalten im Rathaus von Potsdam, im Besonderen am heutigen 1. Juni 2017, am Internationalen Kindertag, nicht nur moralisch ein Armutszeugnis darstellt, lässt für die SPD in Potsdam und Brandenburg nichts Gutes erahnen.
Verantwortlich für die aktuelle Kita-Misere in Potsdam – sind durch offensichtliche Fehlplanungen – Jann Jakobs und Mike Schubert. Ob unter diesen Vorzeichen, die SPD geeignet ist, im Herbst 2018 – erneut den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam zu stellen, ist ebenso fraglich – wie die Eignung der SPD in der Landesführung von Brandenburg. Kinder sind das soziale Grundgerüst eines jeden Staates, ob die SPD sich zur anstehenden 19. Bundestagswahl, am 24. September 2017, dessen bewusst ist, muss bezweifelt werden! Ein geflügelter Spruch sagt: „…die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber“, diesen Spruch sollte sich mit Hinblick auf Jann Jakobs, Mike Schubert und die 200 traurigen Kinder, ohne Kita-Platz in Potsdam – jeder Wähler vor Augen halten, wenn er glaubt, die SPD wählen zu müssen…

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Hannelore Kraft – Jann Jakobs und Mike Schubert – bei der SPD „alles keine Krise“?

Hannelore Kraft - Jann Jakobs und Mike Schubert - bei der SPD "alles keine Krise"?

NRW Wahl – Hochrechnung

Wer fehlende Kita Plätze als keine Krise ansieht und Einstein-Zitate als „Durchhalteparole“ mittels Kita-Tipp als E-Mail versendet, der gehört in der Bundesrepublik Deutschland auf keinen Amtsstuhl eines Rathauses! Nicht nur in Nordrhein-Westfalen bestraft ein derartiges Verhalten der Bürger, auch in der anstehenden 19. Bundestagswahl (24.09.2017), muss ein solches Verhalten, seine Rechnung an der Wahlurne finden!

Das Problem fehlender Kinderbetreuungsplätze in der Landeshauptstadt Potsdam ist hierbei seit langem bekannt. Bereits am 16. April 2016 berichteten die PNN – Potsdamer Neueste Nachrichten wie folgt: „Dennoch hat Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) auch in seiner aktuellen Kolumne, erneut von nur 23 Familien gesprochen, denen „wir trotz Rechtsanspruches aktuell keinen Kitaplatz für ihr Kind zur Verfügung stellen konnten’…
Hierzu hieß es dann von Seiten des Potsdamer Oberbürgermeisters Jannn Jakobs – vor mehr als einem Jahr: „Das sei zwar misslich – „auch ich ärgere mich darüber‘. Doch um eine Krise handele es sich nicht, fügte Jakobs hinzu.“ Deutsche Tageszeitung muss somit annehmen: …in 2016 hatten 23 Kinder keinen Kita-Platz, damals tat Oberbürgermeister Jakobs dieses Problem lapidar als „keine Krise“ ab – nach dem Motto: „Scheiß drauf, lass die 23 Gören halt heulen, ist ohnehin keine Krise, die Wahlen sind weit weg?“ In ihrer Ausgabe vom 05. Mai 2017 stellen die Kollegen der MAZ Märkische Allgemeine klar und deutlich dazu fest: „Zur Zeit fehlen in Potsdam 200 Plätze – und das in einer Stadt, die vor zehn Jahren wegen der guten Versorgung mit Kitaplätzen als familienfreundlichste Stadt Deutschlands ausgezeichnet wurde.“ Seit 16 Jahren ist Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) an der Macht in Potsdam, hat Jakobs die Kita-Versorgung eklatant heruntergewirtschaftet?

Dass aber der Bürger Themen wir fehlende Kita-Plätze als wichtig ansieht, dafür erhält die SPD derzeit einen „Deckzettel“ nach dem anderen. Für die SPD wird somit nicht nur die Landtagswahl ein bitterer Abend sein, auch die anstehende Bundestagswahl am 24. September 2017 könnte ein Desaster werden. Als aktuellen Weckruf dürfte die SPD das NRW-Wahlergebnis sehen, denn die Partei von Amtsinhaberin Kraft erreichte nur noch 30,6 Prozent (zum Vergleich: 2012 holte sie 39,1 Prozent). Nach den Niederlagen im politisch eher unbedeutenden Saarland und in Schleswig-Holstein dürfte der Verlust der Spitzenposition im bevölkerungsreichsten Bundesland (knapp 17 Millionen Menschen) den Sozialdemokraten im Bundestagswahljahr besonders weh tun.

Im Bundesland Brandenburg wird „erst“ im Herbst 2019 ein neuer Landtag gewählt und in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam – gehen die Bürger im Frühjahr 2019 an die Wahlurnen. Da scheint es nach Bürgermeinung den Stadtoberen im Potsdamer Rathaus, allen voran Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD, 63) und Sozialdezernent Mike Schubert (SPD, 44), offenbar: „egal zu sein, dass Potsdam mit massiven Problemen zu kämpfen hat“, so die aktuelle Meinung vieler Potsdamer Bürger.

In Bezug fehlender Kinder-Betreuungsplätze reagiert denn auch die Potsdamer Stadtverwaltung – in keinster Weise auf Beschwerden der Bürger, bis auf das vorgenannte „Einstein Zitat“ kam aus dem Potsdamer Rathaus in diesem Bezug nicht viel. Laut einer Umfrage auf den Straßen von Potsdam durchgeführt am 12. Mai 2017 von Deutsche Tageszeitung, sagten Bürger – dass es: „…dem Bürgermeister Jann Jakobs – nach 16 Jahren im Amt Scheißegal ist, was in Potsdam passiert, der Mann hat seine Leute an die richtigen Positionen gesetzt …“ und „… Sozialdezernent Mike Schubert, der ist genauso unfähig wie der Jann Jakobs in seinem Amt, die sollten beide endlich zurücktreten, ihren Hut nehmen und nicht weiter des Bürgers Geld so rotzfrech einstecken …“ – so die Meinung von Bürgern, welche in Potsdam, bei gleicher Umfrage, vehement den Rücktritt von Jann Jakobs und Mike Schubert fordern.

Da passt es ins aktuell politische Bild, wenn Hannelore Kraft mit sofortiger Wirkung von ihrem Amt als NRW-Landesvorsitzende und Stellvertretende Bundesvorsitzende zurücktritt, ob dieses Rückgrat auch Jann Jakobs und Mike Schubert in Potsdam finden, bleibt abzuwarten? Fest steht jedoch, die nächste Wahl, am 24. September 2017 kommt bestimmt, aber vielleicht ist dies alles keine Krise …

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Jann Jakobs (SPD) und Mike Schubert (SPD) – Rücktrittsforderungen in Potsdam

Jann Jakobs (SPD) und Mike Schubert (SPD) - Rücktrittsforderungen in Potsdam

Rücktrittsforderungen in Potsdam – gegen Jann Jakobs (SPD) und Mike Schubert (SPD)

Am kommenden Sonntag (14.05. 2017) wird in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein neuer Landtag gewählt. Ob die amtierende Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD, 55) ihre Mehrheit verteidigen kann, hängt von der Sichtweise der Bürger – in Bezug der politischen Arbeit der vergangenen Jahre ab! Das den Bürgern in Nordrhein-Westfalen Themen – wie: die hohe Kriminalität, Verkehrsproblematiken, Bildung und Kinderbetreuung wichtig sind, pfeifen nicht nur die Spatzen in NRW – von den Dächern.

Im Bundesland Brandenburg wird hingegen erst im Herbst 2019 ein neuer Landtag gewählt und in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam – gehen die Bürger im Frühjahr 2019 an die Wahlurnen. Da scheint es nach Bürgermeinung den Stadtoberen im Potsdamer Rathaus, allen voran Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD, 63) und Sozialdezernent Mike Schubert (SPD, 44), offenbar: „egal zu sein, dass Potsdam mit massiven Problemen zu kämpfen hat“, so die aktuelle Meinung von Potsdamern. Sei es das desaströse Wirtschaftsergebnis der Biosphäre, ein von Bürgern gemeldeter Fuchs – welcher im Buga-Park und vor den anliegenden Wohnhäusern wild herumstreunt (Foto und Video liegen der Redaktion vor), weshalb Anwohner von einer Tollwut-Gefahr ausgehen, oder die nach Bürgermeinung – geradezu: „beschämend katastrophale Situation, um fehlende Kita-Plätze – in Potsdam“. In Bezug fehlender Kinder-Betreuungsplätze reagiert die Potsdamer Stadtverwaltung – in keinster Weise auf Beschwerden der Bürger – dort scheint es den Bürgern, laut einer Umfrage auf den Straßen von Potsdam, durchgeführt am heutigen Freitag (12.05. 2017) von Deutsche Tageszeitung, dass es: „…dem Bürgermeister Jann Jakobs – nach 16 Jahren im Amt Scheißegal ist, was in Potsdam passiert, der Mann hat seine Leute an die richtigen Positionen gesetzt …“ und „… Sozialdezernent Mike Schubert, der ist genauso unfähig wie der Jann Jakbos in seinem Amt, die sollten beide endlich zurücktreten, ihren Hut nehmen und nicht weiter des Bürgers Geld so rotzfrech einstecken …“ – so die Meinung von Bürgern, welche in Potsdam, bei gleicher Umfrage, vehement den Rücktritt von Jann Jakobs und Mike Schubert fordern.

In Bezug des Fuches – hat Deutsche Tageszeitung – in Schriftform, sowohl das zuständige Ordnungsamt informiert, die Potsdamer Stadtverwaltung – sowie die für den Buga-Park zuständigen Entwicklungsträger Bornstedter Feld GmbH, von Letzterer – gab es gleich gar keine Reaktion, was Bände spricht …
In Bezug vorgenannt offizieller Anfrage, erklärte lediglich Pressesprecher Jan Brunzlow am 26. April 2017 schriftlich: „Da sich das betreffende Grundstück in einer Ortslage befindet, handelt es sich um einen befriedeten Bezirk, bei dem die Jagd verboten ist …“ „Durch die Untere Jagdbehörde muss dann geprüft werden, ob und wie eine Bejagung unter Beachtung der Sicherheit möglich ist…“ Weitere Anfragen an das Ordnungsamt, von Seiten Deutsche Tageszeitung blieben bisher ohne Erfolge, man verweist – anstatt zum Schutz der Bürger die Fuchs-Meldung kontrollieren zu lassen, wieder an die Pressabteilung, eine nach Bürgermeinung „typisch erbärmliche Vorgehensweise im Potsdamer Rathaus“, vor dem Bürger sagten: „…die da Oben im Rathaus – die sahnen doch alle nur fett ab, denen ist das Wohl der Bürger völlig egal…“
Dass die Gefahr eines Fuchses mit Tollwut nicht aus der Luft gegriffen ist, zeigt hierzu ein Bericht der Kollegen der BILD-Zeitung, vom 07. April 2017, in welchem darüber berichtet wird, dass eine Frau von einem wild gewordenen Fuchs angegriffen wurde. Nach Aussage der Einsatzkräfte der Polizei – war in Frankfurt am Main – von dem Furchs Tollwut zu befürchten. Das Tier wurde erschossen! Das in den Wäldern des Landes Brandenburg (laut BILD-Online 09.05.2017) viele Wölfe leben, Tendenz steigend, wobei in sieben Bundesländer 47 Rudel, 15 Paare und vier Einzelwölfe ihr Unwesen treiben, macht die Lage für den Menschen nicht besser und signalisiert, dass die Jagdgesetze zum Schutz der Bürger und vor allem der Kinder, dringend einer Überprüfung bedürfen. Sollte also ein wehrloses Kind im Buga-Park oder in dessen Nähe, von einem Fuchs angefallen werden, wie vorgenannt in Frankfurt am Main passiert, wäre gegen Oberbürgermeister Jann Jakobs womöglich ein Strafverfahren einzuleiten.

In Bezug der massiven Problematik von fehlenden Kita-Plätzen, sagte Oberbürgermeister Jann Jakobs, laut Bericht der Kollegen von PNN – Potsdamer Neueste Nachrichten, 16. April 2016: „…das sei zwar misslich – „auch ich ärgere mich darüber’…, doch um eine Krise handele es sich nicht…“
Ob diese gefühlt lapidare Aussage – von Jakobs, den Eltern der, laut Recherche von Pressekollegen der MAZ Märkische Allgemeine Zeitung – über 200 fehlenden Kita-Plätzen ausreicht (Artikel vom 05.05.2017), darf hierbei bezweifelt werden.

Es steht somit die Frage im Raum, ist Jann Jakobs nach 16 Jahren Amtszeit einfach am Ende seiner Kräfte, oder ist das Wohl von rund 200 Kindern, welche laut MAZ keinen Kita-Platz haben – dem Herrn Oberbürgermeister schlichtweg völlig egal – weil wie Jakobs vorgibt, er ehedem nicht mehr zur Oberbürgermeisterwahl – ab 2018 in Potsdam antreten will?
In diesem Falle wäre es bei kommenden Wahlen, nicht nur – wie in Schleswig-Holstein, oder eventuell Nordrhein-Westfalen – sehr fraglich, ob die SPD in Potsdam, oder im Bundesland Brandenburg – wirklich noch der richtige Vertreter des Volkes ist …

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Potsdam: Jann Jakobs, fehlende Kita-Plätze und ein Einstein-Zitat – keine Krise?

Potsdam: Jann Jakobs, fehlende Kita-Plätze und ein Einstein-Zitat - keine Krise?

Jann Jakobs – keine Krise bei fehlenden Kita-Plätzen in Potsdam?

In der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam fehlen wie unter anderem von den Kollegen der MAZ (Märkische Allgemeine) jüngst berichtet – 200 Kitaplätze, viele Eltern sind verzweifelt. Dass sich die Kommune, vertreten durch den seit 12 Jahren auf dem Amtssessel thronenden Oberbürgermeister Jann Jakobs, versucht herauszureden und anführt, es fehlten 200 Kita-Plätze – wobei zwei Brände in Kindertagesstätten als Ausrede herhalten müssen – ist unglaubhaft. Dass „nur“ 200 fehlende Kita-Plätze, die bevölkerungsreichste Stadt und Hauptstadt des Landes Brandenburg – mit seinen 170.000 Einwohnern – derart in Bedrängnis bringen können, erscheint den Potsdamer Bürgern in einer Umfrage von dem ehrwürdigen Nauener Tor, „eine dreiste Lüge“ zu sein.
Nun will die Stadt Potsdam auf eine neue Software setzen, welche angeblich das Vergabeverfahren vereinfachen soll – der Redaktion liegt eine E-Mail vor, in welcher der Kita-Tipp Potsdam eingesteht: „…dennoch ist Ihr Kinder, trotz bisheriger Anstrengungen, noch nicht mit einem Betreuungsplatz versorgt. Albert Einstein sagte mal “ Wichtig ist, dass man nie aufhört zu fragen“ – diese E-Mail spricht Bände. In der MAZ schrieben Bürger vor kurzem: „Das ganze Anmeldeverfahren ist eine Katastrophe.“ Eine andere Leserin kommentierte in diesem Zusammenhang: „Unhaltbare Zustände, aber seit Jahren Normalität.“

Kommen wir kurz auf das Thema Kommune zurück, hier heißt es so schön: „Die Kommunalverwaltung ist der Teil der öffentlichen Verwaltung, der durch Behörden und Verwaltungsträger der Kommunen ausgeübt wird. Sie erfüllt in Deutschland die öffentlichen Aufgaben, die weder von der Bundes- noch von der Landesverwaltung wahrgenommen werden.“ Im Umkehrschluss heißt dies nichts anderes, dass Oberbürgermeister Jann Jakobs für alles verantwortlich ist, was in seinen Amtsbereich fällt. In einer der Redaktion vorliegenden E-Mail von Seiten der Stadt Potsdam heißt es: „…ist der Oberbürgermeister oberster Repräsentant der Stadtverwaltung…“. Hierzu befragte Deutsche Tageszeitung auf den Straßen der Stadt Potsdam die Bürger, von einigen war zu hören: „Jann Jakobs ist als SPD-Mitglied in Potsdam seit 12 Jahren an der Macht“, „…der Jann Jakobs, dass ist der unfähigste Bürgermeister – welchen Potsdam je hatte“, „Jann Jakobs, der hat doch keinerlei Interesse für die Kinder in Potsdam, der hat die Taschen voll, deswegen tritt der auch in 2018 nicht mehr an“, „…es wird Zeit das Potsdam nicht mehr von einem SPD-Bürgermeister regiert wird, Zeit, dass der Jakobs endlich abtritt“. Wie die Redaktion bemerkte, scheint es bei einigen Bürgern massiven Frust auf den Oberbürgermeister zu geben, dennoch waren weder Jann Jakobs, noch Sozialdezernent Mike Schubert (ebenfalls SPD-Mitglied) – trotz mehrfacher Nachfrage, für eine Stellungnahme erreichbar, man verwies auf die Presseabteilung im Rathaus. Vielleicht aus Scham – gegenüber den Kleinsten, den Kindern der Stadt?

Das Problem mit fehlenden Kinderbetreuungsplätzen in der Landeshauptstadt Potsdam, ist seit langem bekannt. Bereits im April 2016 So berichtete denn die PNN (Potsdamer Neueste Nachrichten) in ihrer Ausgabe vom 16. April 2016 wie folgt: „Dennoch hat Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) auch in seiner aktuellen Kolumne, erneut von nur 23 Familien gesprochen, denen „wir trotz Rechtsanspruches aktuell keinen Kitaplatz für ihr Kind zur Verfügung stellen konnten’…
Weiter hieß es hierzu von Seiten Herrn Jakobs – bereits vor mehr als einem Jahr: „Das sei zwar misslich – „auch ich ärgere mich darüber‘. Doch um eine Krise handele es sich nicht, fügte Jakobs hinzu.“
Deutsche Tageszeitung muss daher annehmen, wenn bereits in 2016 – 23 Kinder keinen Kita-Platz haben, dann kann dies ein Oberbürgermeister Jakobs schon mal lapidar abtun und keine Krise sehen – frei nach dem möglichen Motto: „Scheiß drauf, lass die 23 Gören halt heulen, ist ohnehin keine Krise, die Wahlen sind weit weg!“
Das sich seit dem April 2016 auch scheinbar nicht sonderlich viel getan haben mag, zeigt der sprunghafte Anstieg von aktuell, laut den Kollegen der MAZ, 200 Fällen – was bedeutet: nicht mehr „nur“ 23 Kinder haben keinen Betreuungsplatz, sondern 200 Kinder! Ob Oberbürgermeister Jann Jakobs erneut keine Krise darin sieht?
In puncto Phrasen könnte man annehmen, dass die SPD in Brandenburg offenbar Vorreiter ist, denn anstatt das durch den jüngsten Wegfall des Betreuungsgeldes auf Bundesebene freigewordene Geld – in die Kindertagesbetreuung – also für mehr Qualität und bessere Rahmenbedingungen zu stecken, wobei dem Land Brandenburg von 2016 bis 2018 insgesamt 58 Millionen Euro – zusätzlich für die Kindertagesbetreuung zur Verfügung stünden – taucht dieses viele Geld, bisher in den Plänen des brandenburgischen Finanzministers „noch“ nicht auf.

Ohne Polemik und fern jeder Schmähkritik muss sachlich gefragt werden: Ist den Entscheidern im Rathaus Potsdam, das Wohl der Kleinkinder egal, zählt vielleicht nur das vom Steuerzahler monatlich auf dem eigenen Konto eingehende Geld, ist jedwedes Interesse für die Kleinsten des Staates abhanden gekommen? In Kurzfrist werden wir zu diesem Thema über einen Fall berichten, in welchem Eltern – trotz bestätigtem Betreuungsanspruch, von der Stadt Potsdam keinen Kita-Betreuungsplatz für ihr Kind erhalten und nunmehr Klage gegen die Stadt einreichen. In einem weiteren Artikel werden wir über einen Fuchs im Buga-Park berichten, von welchem Anwohner befürchten er könnte Tollwut haben. Ob Oberbürgermeister Jann Jakobs darin eine Krise sieht? (OB–DTZ)

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Ein klares Ja für den Memminger: Gottfried Voigt einstimmig zum OB-Kandidat der Freien Wähler Memmingen nominiert

Ein klares Ja für den Memminger: Gottfried Voigt einstimmig zum OB-Kandidat der Freien Wähler Memmingen nominiert

(Mynewsdesk) Ein klares „Ja“ für den Memminger

Gottfried Voigt einstimmig zum OB-Kandidat der Freien Wähler Memmingen nominiert

Memmingen (jm).

Von hier für hier – unabhängig und bürgernah: Seit Samstag hat die Stadt Memmingen offiziell einen echten Memminger Kandidaten für die Wahl des Oberbürgermeisters im Oktober. Bei der Nominierungsversammlung im Dietrich-Bonhoeffer-Haus haben sich die Freien Wähler Memmingen geschlossen hinter ihren Wunsch-Kandidaten Gottfried Voigt gestellt. Bei der Antrittsrede Voigts wurde schnell klar: Für den gebürtigen Memminger stehen seine Heimatstadt und ihre Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt, nicht irgendeine Parteiideologie. Gottfried Voigt kennt „seine Stadt“, weiß um ihre Potenziale – sieht aber auch in vielen Bereichen dringenden Entwicklungsbedarf. Eine Herausforderung, die der 53-Jährige unbedingt anpacken will.

„Memmingen ist meine Heimat. Hier bin ich geboren und hier spielt sich mein gesamtes Leben ab. Deshalb ist es mir ein ganz besonderes Anliegen, mich für meine Heimatstadt einzubringen. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern möchte ich dieZukunft Memmingens aktiv gestalten. Diese Aufgabe dürfen wir uns nicht von anderen aus der Hand nehmen lassen. Denn schließlich betrifft die Politik, die in Memmingen gemacht wird, uns – die Memminger Bürgerinnen und Bürger – unmittelbar. Memmingen braucht daher einen Oberbürgermeister von hier – für hier“, erklärte Gottfried Voigt in seiner Rede bei der Nominierungsversammlung im Dietrich-Bonhoeffer-Haus. Unter dem Motto „Der Memminger“ geht er ab jetzt offiziell ins Rennen um den höchsten Posten im Rathaus.

Die Freien Wähler Memmingen finden, dass die Lokalpolitik in Memminger Hand sein muss. Einstimmig haben sie Gottfried Voigt deshalb zu ihrem offiziellen OB-Kandidaten für die Wahl im Oktober nominierten. „Gottfried Voigt kennt Memmingen in allen Facetten, er ist in Memmingen fest verwurzelt und gut vernetzt. Das ist ein enormer Vorteil. Mit seiner Kompetenz und seinem großen Engagement wird Gottfried Voigt die verschiedenen Baustellen und Probleme der Stadt aktiv anpacken. Das ist genau das, was Memmingen braucht: Gestalter und keine Verwalter“, so Helmut Börner, Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler Memmingen im Stadtrat. Auch den Unterschied zu den anderen Parteien machte Börner deutlich: „Wir Freien Wähler haben unseren Wunschkandidaten in Memmingen gefunden.“

Auch in den Augen von Jürgen Haffelder, dem Ersten Vorsitzenden der Freien Wähler in Memmingen, ist Gottfried Voigt der ideale neue Oberbürgermeister von Memmingen. „Gottfried Voigt kommt aus der Freien Wirtschaft. Von der Erfahrung des Betriebswirts als Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaften Memmingen-Mindelheim und Kempten wird die Stadt nachhaltig profitieren.“

Ohne jeglichen Parteizwang – ganz nach dem Selbstverständnis der Freien Wähler – will sich Voigt als unabhängiger OB-Kandidat für die Interessen der Memminger Bürger einsetzen.

Im Rahmen der Veranstaltung präsentierte Voigt der Öffentlichkeit erstmals seine Ziele und Vorstellungen für die Stadt Memmingen. Oberste Priorität hat dabei eine angemessene Wirtschaftsförderung. „Ein starkes Memmingen braucht auch eine starke Wirtschaft. Unser Ziel muss es deshalb sein, dass sich erfolgreiche Unternehmen in Memmingen ansiedeln, und nicht ein paar Kilometer weiter nördlich oder südlich, weil dort die Rahmenbedingungen besser passen“, so Voigt. Interessante Firmen am Standort Memmingen kurbeln nicht nur die regionale Wirtschaft an, sondern schaffen und sichern zudem langfristig Arbeitsplätze für die Memminger Bürger. „Wirtschaftsförderung muss deshalb absolute Chefsache sein“, betont der OB-Kandidat der Freien Wähler Memmingen.

Nicht nur im wirtschaftlichen, sondern auch im städtebaulichen Bereich will Voigt die Attraktivität Memmingens steigern. Handlungsbedarf sieht er dabei vor allem beim Bahnhofsareal. „Wir müssen den laufenden Investorenwettbewerb zielstrebig vorantreiben, damit sich der momentane Schandfleck Bahnhofsareal schnell in ein echtes Schmuckstück verwandelt“, so Voigt. Laut dem Memminger OB-Kandidaten sei auch die derzeitige Verkehrssituation am Weinmarkt eine echte Katastrophe. Hier müsse dringend nachjustiert werden und eine Lösung für beide Seiten – Autofahrer und Fußgänger – gefunden werden.

Ganz weit oben auf der Agenda steht bei Voigt, der seit fünf Jahren mit seiner Frau Sabine in Buxach wohnt, auch die stärkere Einbeziehung der Stadtteile. „Auch in den Ortsteilen engagieren sich viele Bürgerinnen und Bürger. Diese Impulse müssen wir ernst nehmen und gemeinsam Lösungen entwickeln“, macht Voigt deutlich. Damit Projekte schneller umgesetzt werden könnten, sei ein regelmäßiger Gedankenaustausch zwischen der Stadt Memmingen und den verschiedenen Ortsteilen nötig.

Mehr Aufmerksamkeit soll auch das Ehrenamt in Memmingen bekommen. Gottfried Voigt, der bis 2012 die evangelische Gemeindejugend Memmingen leitete und derzeit ehrenamtlicher Richter am Amtsgericht Kempten ist, weiß, was das Ehrenamt für die Stadt und die Kommune leistet. „Ehrenamtliches Engagement, egal, ob in Hilfsorganisationen, Rettungsdiensten, der Jugend- und Sozialarbeit, Sportvereinen oder kirchlichen, caritativen Einrichtungen, muss von der Stadt besser gefördert werden, denn jede Investition ins Ehrenamt kommt hundertfach zurück“, so der OB-Kandidat.

Weitere Themen, bei denen der 53-jährige Memminger Handlungsbedarf sieht, sind zudem der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs sowie die Entwicklung der Innenstadt. „In Zeiten des Online-Shopping müssen Lösungen her, um die Innenstadt nachhaltig zu stärken: durch ein schlüssiges Konzept für den Einzelhandel, attraktiven Wohnraum und eine bessere Vermarktung. Denn gerade im Tourismus liegt noch ein großes Potenzial für die Stadt Memmingen“, ist sich Voigt sicher.

Über Gottfried Voigt:

Der 53-Jährige ist in Memmingen geboren, hier aufgewachsen und wohnt mit seiner Frau Sabine seit fünf Jahren in Buxach. Die beiden gemeinsamen Kinder sind bereits erwachsen und aus dem Haus. Seit über 15 Jahren leitet der Betriebswirt (FH) als Geschäftsführer die Kreishandwerkerschaft Memmingen/Mindelheim. Seit 2003 ist Gottfried Voigt auch Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Kempten und seit 2008 leitet er in Personalunion auch den Bayerischen Verband für Land- und Baumaschinentechnik.

Auch ehrenamtlich engagiert sich Gottfried Voigt. Er ist Vorsitzender des Fördervereins des Dietrich-Bonhoeffer-Hauses und ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht Kempten (Gerichtstag Memmingen). Bis 2001 war er zudem als ehrenamtlicher Richter am Verwaltungsgericht Augsburg tätig und bis 2012 war er Leiter der Evangelischen Gemeindejugend Memmingen.

Info:

Freie Wähler Memmingen

Saarlandstraße 2 ½

87700 Memmingen

Telefon 08331/92230

www.freiewaehlermm.de

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Trotz 38 Grad: In Kaiserslautern eröffnete Möbel Martin am Samstag mit starkem Andrang

Trotz 38 Grad: In Kaiserslautern eröffnete Möbel Martin am Samstag mit starkem Andrang

Die Belegschaft des MÖBEL MARTIN in Kaiserslautern am Eröffnungstag (Bildquelle: foto SOLUTIONS)

Kaiserslautern, 6. Juli 2015. Mit einem großen Eventprogramm für Groß und Klein eröffnete Möbel Martin in Kaiserslautern vergangenen Samstag neu. Mitarbeiter und Geschäftsführung begrüßten trotz hoher Temperaturen über rund 8.500 Besucher. Auch Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel feierte mit.

Die Thermometeranzeige klettert stetig nach oben, die Sonne brennt schon vormittags auf den Pre-Park in Kaiserslautern herunter. Doch im Möbel Martin Einrichtungshaus an der Europaallee ist es angenehm kühl. Der neuen Klimatechnik sei Dank! „Das ist doch in jeder Hinsicht perfekt“, sagt Raimund Beck, Geschäftsleiter des Möbel Martin Einrichtungshauses und lächelt. „Draußen wabert die Luft, aber drinnen bei uns ist perfektes Shoppingklima.“
Er wirkt ein wenig aufgeregt, verständlich. Denn die große Feier zur Neu-Eröffnung „seines“ Hauses beginnt in wenigen Minuten. Dann wird er, gemeinsam mit der Möbel Martin Geschäftsführung, den erwarteten Besuchern das komplett umgebaute und aufgemöbelte Einrichtungshaus präsentieren.
In einer Rekordzeit von nur vier Monaten, bei laufendem Betrieb, wurde die Verkaufsfläche umgebaut, das Restaurant Toscana, der Coffeepoint und das Kinderparadies runderneuert und die Gebäudetechnik modernisiert. Zwei Aspekte standen bei den weitreichenden Maßnahmen im Vordergrund: umweltschonend und nachhaltig zu handeln und den Wohlfühlfaktor für die Besucher zu erhöhen.

Seit 1959 stetig im Wandel – und doch gleich geblieben
4. Juli – das Datum ist nicht zufällig gewählt. Fast auf den Tag vor 15 Jahren, genauer am 5. Juli 2000, fand die Eröffnung von Möbel Martin in Kaiserslautern statt. Es war der 86. Geburtstag von Firmengründer Werner Martin, einem eindrucksvollen Unternehmer. Ihm war bereits vor 56 Jahren, neben einem Angebot an hochwertigen Möbeln, vor allem eines ganz wichtig: neue Wege zu gehen. Und das vor allem durch außergewöhnlichen Service.
Ganz im Sinne des Gründers mit hohem Verantwortungsbewusstsein für Umwelt, Region und Gesellschaft, wird das Familienunternehmen seit Jahren von Tochter Prof. Dr. Silvia Martin und nun auch von den Enkeln Nicolas Martin und Dr. Isabel Martin in der dritten Generation geführt. Heute ist Möbel Martin das größte Möbeleinzelhandelsunternehmen in Südwestdeutschland, zu dem acht Filialen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland gehören. Und es ist ein Unternehmen, das in jeder Hinsicht fortschrittlich denkt und handelt.

Die Zukunft sieht sehr gut aus
Es ist soweit: die Türen öffnen sich – und Raimund Beck kann durchatmen! Eine schon ungeduldig wartende Besuchermenge strömt durch die Drehtüren. Unter ihr: Dr. Klaus Weichel. Silvia Martin begrüßt den Oberbürgermeister von Kaiserslautern, der trotz vollem Terminkalender der Einladung zur Neueröffnung gefolgt ist.
Hier im Erdgeschoss hat sich alles total verändert: Die Verkaufsfläche wurde um 1000 Quadratmeter vergrößert. Die Fachsortimentsabteilungen Boutique, Textil, Leuchten und Teppiche bieten ein neues Präsentationskonzept mit modernsten Warenträgern und neu gestalteten Themenwelten.
Die Eingangszone mit Kassenanlagen und Servicebereichen lässt den Blick frei auf den IN STORE, dessen trendige Einrichtungsvorschlägen auch für den kleinen Geldbeutel geeignet sind.

Als Feen, Schmetterlinge oder Löwen geschminkte Mädchen und Jungen huschen durch das lichtdurchflutete Atrium, direkt hinter dem Eingangsbereich. Auch vom Außengelände hört man lautes Gelächter. Mindestens zwanzig Kinder tollen auf der riesigen Hüpfburg.
Derweil erklärt Firmenchefin Silvia Martin, Trägerin der Wirtschaftsmedaille des Landes Rheinland-Pfalz, die gezielte Optimierung der Technik und ihr Ziel: Das zu jeder Jahreszeit ideal klimatisierte Haus bietet den Kunden so ein umweltfreundliches und rundum perfektes Einkaufsvergnügen. Die im ganzen Haus neu installierte Beleuchtung auf LED-Basis sorgt dafür, dass die Farben der Möbel und Textilien realitätsnah wiedergegeben werden. Außerdem spart sie ebenfalls viel Energie und schont die Umwelt. „Wir rüsten uns mit allen unseren Häusern für die Zukunft. Wir zeigen Innovation im Sortiment und sind technisch auf einem guten Stand. Und was das Allerwichtigste ist: wir haben Top Führungskräfte und eine hoch motivierte Mannschaft an Mitarbeitern“, fasst Martin zusammen.
Oberbürgermeister Dr. Weichel hört das gern. „Ich freue mich sehr, dass Möbel Martin diese in jeder Hinsicht nachhaltigen Schritte gegangen ist. Damit trägt das Unternehmen maßgeblich zur Stärkung des Einkaufsstandorts Kaiserslautern und natürlich auch zur Lebensqualität in der Region bei“, sagt der stellvertretende Vorsitzende des Vereins ZukunftsRegion Westpfalz.
Dr. Weichel ist ebenso lange im Amt wie Raimund Beck – seit acht Jahren. Mit dem Unterschied, dass der Oberbürgermeister hier geboren und aufgewachsen ist – der Möbel Martin Geschäftsleiter ist zugezogen. Er kam 2006 aus Oberfranken in die Westpfalz und fühlte sich hier auf Anhieb wie Zuhause. „Es ist wichtig, nachhaltige Beziehungen zur Region und ihren Menschen aufzubauen und diese Kontakte auch zu pflegen“, erklärt Beck. „Möbel Martin in Kaiserslautern ist eng mit dem 1. FCK verbunden. Seit 2009 haben wir eine „Herz-der-Pfalz-Partnerschaft“ mit dem Verein. Auch unsere Präsenz auf dem Rheinland-Pfalz-Tag in diesem Jahr war für uns selbstverständlich und hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht.“
Das kann Bürgermeister Klaus Layes von Ramstein-Miesenbach, dem diesjährigen Ausrichter des Rheinland-Pfalz-Tages, nur bestätigen.

Großartig, was da geleistet wurde!
Wie auf Zuruf hört man aus der neuen Event-Küche ein bewunderndes vielstimmiges „Aaah“. Im völlig neu gestalteten Küchen-Center im zweiten Obergeschoss hat sich eine große Menschentraube um Show-Koch Carsten Wildenhain gebildet. Auch vor der FCK-Fanküche machen Sportfanatiker große Augen, wie der Geschäftsführer des gesamten Möbeleinzelhandelsunternehmens, Hans Peter Schmid, beobachten kann. „Das ist kein Merchandising-Gag, sondern unser Angebot an eingefleischte 1. FCK-Fans. Und hier“, erklärt Schmid, der es sich natürlich nicht nehmen lassen wollte, bei der Eröffnung dabei zu sein, „ist die Umkleidekabine, ausgestattet als Hauswirtschaftsraum! Wir haben in der Küchen-Fachabteilung Welten geschaffen, die sich an den Lebensmodellen unserer Kunden orientieren: für Singles, junge Familien, Best Ager, Wohngemeinschaften und – natürlich – für den FCK-Fan. Außerdem finden Sie jetzt hier viele neue Marken-Küchen und Einbaugeräte namhafter Hersteller.“
„Unsere Mitarbeiter haben hier alle tolle Arbeit geleistet“, stellt er stolz fest und zeigt die angrenzende vergrößerte Büromöbel-Ausstellung, das erweiterte Angebot an hochwertigen Boxspring-Betten in der Schlafzimmer-Abteilung und die Studios für Matratzen und für begehbare Kleiderschränke.
Seine Worte werden von den Besuchern bestätigt. „Wir kommen ja sehr oft ins Haus und auch sehr gerne, meine Frau und ich“, erklärt ein Stammkunde. „Wir sind hier immer gut beraten gewesen und das ist ja auch das, was Möbel Martin ausmacht. Hier sind immer Fachleute, die einen beraten, weil man diesen Rat braucht. Sonst könnte man ja in irgendein Kaufhaus gehen und könnte irgendwas kaufen. Das ist hier ganz anders.“
Der Rundgang durch den neu gestalteten Standort ist noch lange nicht zu Ende. Auf der Rolltreppe hinunter erklärt Schmid, der seit über 20 Jahren im Unternehmen ist, dass sich bei Möbel Martin alles um die Bedürfnisse der Kunden dreht. „Bei uns kann man zufrieden und beruhigt einkaufen, wir bieten hier ein vielfältiges Angebot an Garantieleistungen.“ Im ersten Obergeschoss angekommen, erklärt der Geschäftsführer: „Wir führen über 300 Polstergarnituren, bei denen der Kunde aus hundert verschiedenen Typen und sechzig Leder- und über hundert Stoffvarianten alle seine individuellen Wünsche erfüllen kann. ,Mehr Auswahl. Mehr Marken. Mehr Wohnideen.´ so lassen sich, kurz gesagt, die Vorteile für die Kunden bei Möbel Martin in Kaiserslautern zusammenfassen.“

Samstagabend, kurz vor 21 Uhr. Einige Besucher sind schon gegangen, andere wiederum genießen die entspannte Einkaufsatmosphäre in dem neu eröffneten Einrichtungshaus. „Ich nehme an, obwohl noch immer viel Betrieb ist, dass bei nicht ganz so heißen Temperaturen noch mehr los gewesen wäre“, erklärt eine Besucherin schmunzelnd und verstaut eine große Möbel Martin-Tüte mit Microfaser Bettwäsche – einem der Verkaufsschlager an diesem Wochenende – in ihrem Kofferraum.
Raimund Beck wechselt ein paar Worte mit Chris Schäfer, dem Luftballon-Modelleur. Er hat heute, vor dem neu gestalteten Kinderparadies, Klein und Groß mit seinen federleichten bunten Kreaturen begeistert. Beck wirkt gelöst und sichtlich zufrieden. Er weiß nicht mehr, wie vielen Besuchern er heute die Hand geschüttelt hat und wie oft er sich für anerkennende Worte bedankt hat. Aber es waren sehr viele und das freut ihn sichtlich. „Es war ein toller Tag. Und ich habe so das Gefühl, dass Möbel Martin für die Kunden in der Region seit heute noch ein Stück mehr zum Lieblings-Einrichtungshaus geworden ist.“

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84. Mittagstreffen im Bürgersaal im alten Rathaus Weinheim

Erfolgreiches Networking der Wirtschaftsförderung Ende Juni in Weinheim

84. Mittagstreffen im Bürgersaal im alten Rathaus Weinheim

Datenschutzexperte Peter Suhling und Oberbürgermeister Heiner Bernhard

Nach der Begrüßung durch Herrn Jens Stuhrmann wird die Agenda vorgelegt. Die Themen heute sind für alle Beteiligten sehr interessant: Breitbandprojekt und Citypool. Bei dem Breitbandprojekt geht es laut Herrn Jens Stuhrmann um Folgendes: Das Ziel des 2014 gegründeten Zweckverbandes High-Speed-Netz Rhein-Neckar ist ein flächendeckendes, bedarfsgerechtes und zukunftssicheres Glasfasernetz für den Rhein-Neckar-Kreis. Es soll kostengünstig und mit schnellen Anschlüssen für Gewerbebetriebe und Haushalte zur Verfügung zu stellen.

Beim zweiten Vortrag geht es um das Netzwerken innerhalb der Metropolregion Rhein-Neckar: Im Rahmen des Mittagstreffs präsentiert Birgit Lampert, Geschäftsführerin MLW KommunikationsForm GmbH in Worms, die Unternehmerplattform CITYPOOL. Der CITYPOOL bietet innerhalb der Metropolregion Rhein-Neckar eine neue Form der Unternehmensvernetzung. Im CITYPOOL-Netzwerk verbinden sich Kooperation, Moderation und Strategie zielorientiert nach dem jeweils unternehmerischen Bedarf.

Nach einer kurzen Rede vom Oberbürgermeister Herrn Heiner Bernhard gab es ein leckeres Mittagessen, anwesende Veganer wurden ebenfalls grosszügig berücksichtigt. Das gemeinsame Netzwerken findet nun während des Mittagessens statt. Auch dieses Mal waren Weinheimer Unternehmer anwesend, für die es heute das erste Mal war. Unternehmer aus den Bereichen und Branchen Immobilien, Consulting, Datenschutz, Gebäudetechnik, Versicherungen, Gesundheit, Personaldienstleistungen, Medien, Banken, Architekten, Informationstechnologie und Kommunikation und viele andere nahmen heute teil. Zusammenfassend geht das 84. Mittagstreffen im alten Rathaus erfolgreich zu Ende. Das 85. Mittagstreffen findet am 31.07. statt.

suhling management consulting bietet externe Datenschutzbeauftragung, Managementberatung, Datenschutzaudits, Begleitung zur Zertifizierung und Siegelerteilung durch Implementierung von ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001, BDSG und Datenschutzstandards, Integration von Managementsystemen und Auditierung von Managementsystemen.

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