Tag Archives: Oberflächenbearbeitung

Maschinenbau

Kunst trifft technische Kompetenz

OTG elektropoliert das „Fata Morgana Teahouse“ für die University of Cambridge

Kunst trifft technische Kompetenz

Das „Fata Morgana Teahouse“ in Cambridge

Gronau – Nov. 2018. Kunst trifft technische Kompetenz. Oberflächentechnik Gronau (OTG) bearbeitete für die Künstler Wolfgang Winter und Berthold Hörbelt die Edelstahlelemente des „Fata Morgana Teahouse“. Das Frankfurter Duo schuf den zweistöckigen Pavillon mit 14 Quadratmetern Grundfläche im Auftrag der renommierten University of Cambridge. Für einen rundum glänzenden Auftritt auf dem Universitätscampus sorgte OTG: Die Spezialisten verliehen dem Kunstobjekt durch das Elektropolieren gleichmäßig glatte, reflektierende und korrosionsbeständige Oberflächen.
200 Elemente in verschiedenen Größen und Formen
200 Elemente ließ das Künstlerduo bei OTG am Standort Gronau zur Elektropolitur anliefern – modifizierte Edelstahlgitter, -bleche und -stäbe mit einem Gesamtgewicht von mehr als 6.800 Kilogramm. Allesamt Bestandteile ihrer skulpturalen Arbeit für die altehrwürdige University of Cambridge. Da das Teahouse aus Elementen in verschiedenen Größen und Formen besteht, ergab sich eine große Bandbreite an Teilen. Viele Elemente sind zudem gebogen – die beiden Kunstschaffenden haben ihr schwungvolles Werk in Form einer gekrümmten Wand konzipiert.

Elektropolitur auf Geometrien und Gitterstruktur abgestimmt
Die Oberflächenspezialisten von OTG mussten bei der Bearbeitung dieses große Teilespektrum berücksichtigen. Geschäftsführer Udo Gensowski: „Ein solcher Auftrag erfordert Maßarbeit – wir haben das Elektropolieren gezielt auf die unterschiedlichen Geometrien und Gittergrößen abgestimmt. Bei einer Stabstruktur ist es zudem entscheidend, dass die Bearbeitung auch nach innen wirkt. Geschweißte Nähte erfordern ebenfalls besonderes Augenmerk, da sie naturgemäß sehr korrosionsanfällig sind.“

Gleichmäßiges Finish ermöglicht starke Reflexionen
Die beiden Künstler, für die das Unternehmen bereits ein früheres Werk bearbeitet hatte, erwarteten von der Elektropolitur ein möglichst glattes und gleichmäßiges Finish. „Wir brauchten eine sehr hohe Reflexion. Damit unser Pavillon sowohl die umliegende Landschaft als auch die Besucher vor dem Objekt in der Landschaft widerspiegelt“, unterstreicht Berthold Hörbelt. Das ist gelungen – mittlerweile präsentiert sich das faszinierende Fata Morgana Teahouse als Glanzstück auf dem Universitätsgelände.

Elektropolieren: Überwiegend Auftraggeber aus der Industrie
Für die Oberflächenspezialisten OTG am Standort Gronau gehört das Elektropolieren zum Alltagsgeschäft – allerdings seltener für den Kunstbereich. Normalerweise kommen die Auftraggeber aus der Industrie – z. B. aus der Automotivebranche, aus Maschinen-, Apparate- und Schiffsbau, aus Schwimmbad- und Medizintechnik. Oder aus der Baubranche – für Gebäude bearbeiten die Spezialisten u. a. Geländer und Fassadenteile.
Text 2.702 Z. inkl. Leerz.

PM + Fotos hochaufgelöst hier zum Download

Fotos: OTG Gonau – Abdruck honorarfrei – bitte nur mit Quellenangabe.

KURZPROFIL OTH + OTG
Die OTH Hagen ist ein leistungsstarker Spezialist für Oberflächentechnik. Das Angebot umfasst Trommelverzinken und Dickschichtpassivieren/ Gelb-Passivieren, Wasserstoffentspröden, chemisch Entgraten, Edelstahlbeizen und Passivieren, Elektropolieren, Titan- und Kupferbeizen, Zink- und Manganphosphatieren, Elektropolieren sowie Gleitbeschichtungen. Einen Teil der Verfahren übernimmt die OTG Oberflächentechnik in Gronau. Auch schwierige Materialkombinationen und sperrige Abmessungen gehören zum Programm des kundenorientierten Familienunternehmens.

Firmenkontakt
Oberflächentechnik Gronau
Udo Gensowski
Otto-Hahn-Strasse 1
48599 Gronau
+49 2565 815456
+49 2565 815458
info@oth-gronau.de
http://www.oth-gronau.de

Pressekontakt
mali pr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
02331 46 30 78
oth-hagen@mali-pr.de
http://www.mali-pr.de

Allgemein

Neuer Gleitschleif-Prozess erhöht die Effizienz von Turbinen

Speziell ausgesuchte Schleifkörper ermöglichen die optimale Umströmung der Schaufeln.

Neuer Gleitschleif-Prozess erhöht die Effizienz von Turbinen

Die MV-Multivibratoren werden von hochtourigen Unwuchtmotoren angetrieben.

Auf der ALUMINIUM 2018 stellt Walther Trowal erstmals ein neues Verfahren für die schonende Oberflächenbearbeitung von Leitschaufeln für Turbinen und Verdichter vor, das die Oberflächenrauheit reduziert und so die Umströmung der Leiträder optimiert.

Nach dem Fräsen von Leiträdern für Turbinenläufer oder Verdichter aus einem Aluminium-Gussteil gilt es, eine möglichst glatte Oberfläche herzustellen, damit jede Leitschaufel optimal umströmt wird. Das war bisher mit hohem mechanischem Aufwand verbunden.

Jetzt hat Walther Trowal ein Verfahren entwickelt, das die Oberfläche der Leitschaufeln nach dem Fräsen gleichmäßig und schonend glättet, aber ihre führenden Kanten nur auf das zulässige Maß verrundet – ein entscheidender Beitrag zur hohen Effizienz der Turbine.

Die Basis sind die Multivibratoren der Baureihe MV von Walther Trowal, die Leiträder mit einem Durchmesser von bis zu 800 mm aufnehmen. Als Schleifmedium verwendet das Unternehmen spezielle, besonders kleine keramische Schleifkörper, die das Bauteil optimal umströmen und auch die Oberfläche am Schaufelfuß glätten.

Die Leiträder oder auch Blisks werden auf einer Halterung montiert, die magnetisch in den Arbeitsbehälter eingespannt wird. So macht das Leitrad die hochfrequenten, überlagerten Schwingungen des Multivibrators mit, die zu einem intensiven Kontakt der Schleifkörper mit der Oberfläche der Schaufeln führen.

Das Ergebnis des automatisch ablaufenden Prozesses: Die Frässpuren der vorangegangenen mechanischen Bearbeitung werden entfernt und es entsteht eine glatte Oberfläche. Mit dem neuen Verfahren reduziert Walther Trowal die Rauheit Ra der Oberfläche in einem Arbeitsschritt von 4 auf 1 µm. Dabei werden die führenden Kanten nur minimal verrundet. Auf diese Weise schafft das Gleitschleifen ideale Bedingungen für die optimale Umströmung der Schaufeln.

Außerdem zeigt Walther Trowal auf der ALUMINIUM die Rundvibratoren, die unter anderem für die Oberflächenbearbeitung von Gussteilen aus Aluminium oder das Entfernen von Graten verwendet werden.

Walther Trowal auf der ALUMINIUM 2018
Düsseldorf, 18. bis 22. September 2018
Halle 12, Stand G50

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit über 85 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand ein breites Spektrum von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

Firmenkontakt
Walther Trowal GmbH & Co.KG
Georg Harnau
Rheinische Str. 35-37
42781 Haan
+49.2129.571-0
+49.2129.571-225
info@walther-trowal.de
http://www.walther-trowal.de

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Allgemein

Walther Trowal: Ultraharte Oberflächen schonend bearbeiten

Überlagerte Kreisbewegungen sind die Grundlage der gleichmäßigen Bearbeitung der gesamten Werkstück-Oberfläche

Walther Trowal: Ultraharte Oberflächen schonend bearbeiten

Die Satelliten der neuen Schleppschleifanlage von Walther Trowal nehmen bis zu 18 Teile auf.

Auf der IMTS zeigt Walther Trowal erstmals die neue Schleppschleifanlage M-TMD 6M für die Oberflächenbearbeitung stückkosten-intensiver Bauteile, die besonders hohe Anforderungen an die Oberflächenqualität erfüllen müssen. Mit den neuen Maschinen können selbst härteste Werkstoffe – zum Beispiel Keramik – auf Hochglanz poliert werden. Im Vergleich mit der manuellen Bearbeitung reduzieren die Maschinen den Aufwand für das Polieren auf einen Bruchteil – bei gleichzeitig hoher Reproduzierbarkeit der Oberflächengüte.

Walther Trowal hat die neuen Anlagen speziell für hochwertige Teile entwickelt, die bei Bearbeitung und Handling höchste Sorgfalt erfordern. Sie werden unter anderem bei der Bearbeitung von Turbinenschaufeln, Schaufelrädern von Turboladern, Präzisionsteilen – zum Beispiel für Pumpen und Kompressoren – oder Implantaten eingesetzt.

Die neuen Maschinen der Serie M-TMD verfügen über ein Karussell mit mehreren Auslegern. An deren Enden sind rotierende Satelliten angebracht, die die einzelnen Werkstücke aufnehmen. Werden die Werkstücke durch das ruhende Schleifkörperbett bewegt, lassen sich aufgrund der Überlagerung der beiden Kreisbewegungen unterschiedliche Bewegungsmuster erzeugen – Grundlage der gleichmäßigen Bearbeitung der gesamten Werkstück-Oberfläche.

Christoph Cruse, der Vertriebsdirektor bei Walther Trowal, sieht großen Bedarf bei einigen seiner Kunden, die anspruchsvolle Komponenten herstellen: „Mit den neuen Maschinen wenden wir uns an die Hersteller von Werkstücken, die exzellente Oberflächen aufweisen müssen – bei denen beispielsweise schon kleinste Unebenheiten der Oberfläche oder gar Kratzer zu Ausschuss führen. Und es geht um Teile, bei denen schon wenige Tausendstel Millimeter Maßabweichung eine große Rolle spielen. Hier eröffnen die M-TMD-Anlagen mit der optimalen Anströmung der Teile vollkommen neue Möglichkeiten.“

Die Schleppschleif-Anlage M-TMD 4 verfügt über vier Satelliten und kann gleichzeitig 12 Teile aufnehmen, die M-TMD 6 kann mit 6 Spindeln bis zu 18 Teile gleichzeitig bearbeiten.

Außerdem zeigt Walther Trowal auf der IMTS das Spektrum der Anlagen für das Gleitschleifen, unter anderen die Rundvibratoren, die MV-Multivibratoren sowie eine Fliehkraftanlage.

Ein Beispiel:
Extrem verschleißfeste Keramik-Beschichtung von Implantaten

Ein Beispiel für die erfolgreiche Anwendung der Maschinen ist ein neues, speziell von Walther Trowal entwickeltes Verfahren für das Polieren von Knie-Implantaten aus Chrom-Nickel-Stahl, auf die eine Keramikschicht aufgedampft wird. Sie wurden bisher meist in mehreren Schritten manuell bearbeitet – mit hohem Zeitaufwand und dem Risiko geringer Prozesssicherheit.

In der neuen M-TMD wird die Keramikschicht nach dem Vorschleifen in einem automatischen Prozess mit einem speziell für diese Anwendung entwickelten Poliermedium poliert. Das Ergebnis: Obwohl die Keramikschicht extrem hart ist, entsteht aus der ursprünglich rauen eine glatte, hoch glänzende Oberfläche, die extrem verschleißfest ist. Mit dieser Beschichtung verlängert sich die Lebensdauer der Implantate von bisher etwa 20 Jahren auf 30 und mehr.

Dabei ist Walther Trowal neue Wege gegangen. Während üblicherweise mit eher weichem Material poliert wird, gibt das Unternehmen dem Poliermedium ein extrem hartes zu: Diamantpulver.

Christoph Cruse erläutert, welche Vorteile das neue Verfahren hat: „Weiche Oberflächen lassen sich schnell polieren. Doch das manuelle Polieren extrem harter Schichten war bisher eine große Herausforderung, vor allem, wenn eine gleichmäßige Bearbeitung gefordert war. Bei aufgedampften – nur wenige µm dicken – Schichten kommt hinzu, dass auf keinen Fall zu viel Material abgetragen wird. Mit der M-TMD und dem neuen Poliermedium haben wir das im Griff: Die Oberfläche wird überall gleichmäßig bearbeitet.“

Walther Trowal auf der IMTS 2018: 10. bis 15. September 2018, Chicago, IL, USA – North Building, Level 3, Stand 236609

Die Maschine

Beim „normalen“ Schleppschleifen, das sich für die Mehrzahl der Werkstücke weiterhin ideal eignet, werden die Werkstücke auf einem Teller fest montiert und mit ihm durch die Schleifkörpermasse bewegt. So erzielen diese Maschinen eine sehr hohe Abtragsleistung.

Außerdem können die Werkstücke unter verschiedenen Anstellwinkeln an den Satelliten eingespannt werden. Auf diese Weise kann die Anströmung der Teile individuell an die Erfordernisse unterschiedlicher Werkstücke angepasst werden.

Vom Vorschleifen bis zum abschließenden Polieren erfolgen alle Prozessschritte in derselben Maschine, ohne dass die Teile umgespannt werden müssen.

Die Maschinen werden sowohl für die Nass- als auch für die Trockenbearbeitung eingesetzt. Beim Vor- und Feinschleifen sowie teilweise beim Polieren wird mit Wasser und Compound gearbeitet. Beim gezielten Verrunden von Kanten im Bereich von Tausendstel Millimetern – zum Beispiel bei Hartmetallbohrern oder Fräsern – wird trockenes Schleifgranulat verwendet. Die Trockenbearbeitung eignet sich auch für das Polieren von Werkstücken mit Poliergranulat und Paste.

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 85 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

Walther Trowal in Amerika

Das kürzlich eröffnete „Tech & Training Centre“ der Walther Trowal LLC in Grand Rapids, Michigan verfügt über ein Labor für die Beschichtungstechnik, in dem Kunden sich mit ihren eigenen Produkten schnell von der geeigneten Verfahrenstechnik für den Bereich „Trowal Coating“ überzeugen können.

Auch in Lateinamerika hat Walther Trowal die Präsenz vor Ort mit einem kürzlich eröffneten Vertriebsbüro in Mexiko verstärkt. Seine Mitarbeiter nutzen das Know-how und den Service ihrer Kollegen aus Grand Rapids.

Firmenkontakt
Walther Trowal GmbH & Co.KG
Georg Harnau
Rheinische Str. 35-37
42781 Haan
+49.2129.571-0
+49.2129.571-225
info@walther-trowal.de
http://www.walther-trowal.de

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Maschinenbau

Vollautomatisierte Karussellstrahlanlage sorgt für Tempo

Sigg Strahltechnik GmbH stellt auf AMB in Stuttgart vom 17. bis 21. September 2018 aus

Vollautomatisierte Karussellstrahlanlage sorgt für Tempo

Sigg Strahltechnik GmbH auf der AMB

Lauchringen, Juli 2018 – Industrie 4.0 bedeutet in der Produktion eine Umstellung auf die Smart Factory: Große Konzerne auf der grünen Wiese (Greenfield) bauen dazu eine voll automatische und vernetzte Produktion auf – soweit das Ideal. Tatsächlich existieren aber überwiegend sogenannte Brownfield Produktionsbetriebe. Firmen also, die ihre bestehende Fertigung nach und nach auf Industrie 4.0 umrüsten. An diesen Unternehmen und deren Bedarf orientiert sich die Sigg Strahltechnik GmbH und zeigt auf der AMB in Stuttgart am Messestand 8D51 in Halle 8 Möglichkeiten zur Automatisierung von Strahltechnik am Beispiel einer vollautomatischen Karussellstrahlanlage.

„Wir wollen neue Wege in der Produktion erschließen und sinnvolle Ansätze für die Automatisierung umsetzen“, sagt Jürgen Bächle, Geschäftsführer der Sigg Strahltechnik GmbH. Zwar gebe es die Smart Factory auf der grünen Wiese, die laufend komplett digitalisierte Waren herstellt und „Big Data“ Informationen auswirft. Doch die Realität sehe in den meisten Firmen ganz anders aus: „Gerade kleinen und mittleren Unternehmen wollen wir mit unseren vollautomatisierten Strahlanlagen den Sprung in die Automatisierung erleichtern. Zug um Zug kann dann die Fertigung umgerüstet werden, zum Beispiel mit einer automatisierten Karussellanlage“, erklärt Jürgen Bächle.

„Made in Germany“ aus Lauchringen
Ein Team aus Maschinenbauingenieuren und Technikern entwickelt und baut am Firmensitz in Lauchringen die Sigg Strahlanlagen. Verstärkt kommen nun auch Automatisierer mit dazu, die sich um die Programmierung und den Einsatz von Robotern kümmern. „Wir haben selbstverständlich Standardanlagen im Programm. Doch die Möglichkeit, bei uns eine individuell entwickelte und passgenau automatisierte Anlage zu beziehen, ist für viele unserer Kunden ein ausschlaggebendes Kriterium“, so Bächle. Für die Qualität der Anlagen sei zum einen „Made in Germany“ entscheidend, zum anderen, dass die Techniker beim Aufbau und der Installation jeder Anlage für einen reibungslosen Ablauf sorgen würden.

Roboter sorgt für Teilezufuhr an der Strahlanlage
Auf der AMB in Stuttgart zeigt die Sigg Strahltechnik GmbH eine vollautomatisierte Karussellstrahlanlage. Dabei übernimmt ein Roboter das Be- und Entladen der Maschine: Vorne an der Anlage wird ein Materialmagazin fest installiert. Ein Mitarbeiter bestückt dieses Magazin. Der Roboter nimmt die Teile und setzt sie auf die Drehteller der Strahlanlage. Nach dem Strahlvorgang entnimmt er die fertigen Teile und legt sie in einem leeren Magazin ab. Vor allem große Serien lassen sich auf diese Weise effizient bearbeiten: Der Strahlvorgang im Inneren der Anlage läuft durch, während parallel neue Teile zugeführt und fertige entnommen werden.

Grüner Hauch für „Brownfields“
Grundsätzlich ist die Industrie 4.0 ist ein wegweisendes Vorhaben, das sich prinzipiell in allen Bereichen verwirklichen lässt. Automatisierte Produktionsprozesse sind auch für etablierte Firmen ein erster Schritt in die richtige Richtung: So bekommen bereits beackerte „Brownfields“ einen frischen, grünen Hauch und werden damit bereit für den Weg Richtung Smart Factory.
((Dieser Text hat ca. 3.300 Zeichen))

Sie finden die Sigg Strahltechnik GmbH auf der AMB in Stuttgart vom 17. bis 21. September in der Messehalle 8 am Stand 8D51. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – vereinbaren Sie einen Termin mit uns unter Telefon 07741 – 80893 0!

Die SIGG Strahltechnik GmbH mit Sitz in Lauchringen hat sich seit vielen Jahren auf die Herstellung von Strahltechnikanlagen und Gleitschliffvibratoren spezialisiert. Neben den in der Serie hergestellten Standardanlagen fertigt das Unternehmen Sonderanlagen in jeder Form und Größe. Mit der unternehmenseigenen Lohnstrahlerei können Teile für Kunden bearbeitet werden, die keine eigene Strahltechnikanlage oder Gleitschliffvibratoren haben.
Passend zu den Anlagen liefert SIGG Strahltechnik gängige Strahlmittel in den verschiedensten Verpackungsgrößen ab 25 Kilo. Für alle Anlagen und Strahlmittel ist die bestmögliche Qualität der Maßstab. Mit einer hohen Fertigungstiefe und einem umfassenden Know-how rund um die Strahltechnik kann die SIGG Strahltechnik anspruchsvollste Kundenwünsche reaktionsschnell erfüllen.

Firmenkontakt
Sigg Strahltechnik GmbH
Jürgen Bächle
Wiggenbergstraße 7
79787 Lauchringen
+49 (0)7741 80893 0
+49 (0)7741 80893 20
info@sigg-strahltechnik.de
http://www.sigg-strahltechnik.de

Pressekontakt
Saupe Communication GmbH
Meike Winter
Industriestrasse 36-38
88441 Mittelbiberach
+49 (0) 73 51 – 18 97-20
winter@saupe-communication.de
http://www.saupe-public-relations.de

Allgemein

Automatisierung belebt das „Brownfield“

Sigg Strahltechnik GmbH auf der METAV

Automatisierung belebt das "Brownfield"

Lauchringen, Februar 2018 – Der sogenannte Greenfield-Ansatz beschreibt ein Ideal, nach dem große Konzerne auf der grünen Wiese (Greenfield) eine vollständig vernetzte und automatisch gesteuerte Produktion aufbauen können – die Smart Factory in Reinkultur. Die Realität wird allerdings im Gegensatz dazu durch „Brownfield-Anlagen“ bestimmt, also bereits bestehende Fertigungsbetriebe, die Zug um Zug auf Industrie 4.0 umrüsten. Die Sigg Strahltechnik GmbH orientiert sich an diesen Betrieben und der sinnvollen Automatisierung von Strahltechnik „Made in Germany“. Am Messestand B88 in Halle 15 zeigt das Unternehmen eine moderne, vollautomatische Karussellstrahlanlage.

Die Smart Factory steht auf der grünen Wiese – blitzblank liefert sie vollständig digitalisiert smarte Produkte. Jedes Teil hat einen Chip und kann laufend über seinen aktuellen Zustand Auskunft geben – im Hintergrund sammelt sich eine Datenfülle für „Big-Data“-Analysen. „Es ist wichtig, neue Wege in der Produktion zu durchdenken und sinnvolle Ansätze umzusetzen“, sagt auch Jürgen Bächle, Geschäftsführer der Sigg Strahltechnik GmbH. „Aber die Wirklichkeit sieht in den meisten Unternehmen ganz anders aus. Mit unseren vollautomatischen Strahlanlagen wollen wir kleineren und mittleren Betrieben den Einstieg in die Automatisierung ermöglichen – überschaubar und mit einzelnen Maschinen, wie zum Beispiel einer Karussellstrahlanlage“, so Bächle.

Automatisierung und Linienanbindung

Neben einem Team aus Maschinenbauingenieuren und Technikern sind deshalb immer öfter auch Automatisierer an der Produktion im Werk am Firmensitz in Lauchringen beteiligt. Für die Sigg Strahlanlagen sei „Made in Germany“ ein wichtiges Qualitätskriterium, so Jürgen Bächle: „Unsere Maschinen gibt es selbstverständlich als Standardanlagen. Aber entscheidend ist für viele Unternehmen, dass wir die Anlagen genau passend konzipieren und auch programmieren. Unsere Techniker und Monteure gehen erst, wenn die Anlage nach Wunsch in der Linie integriert ist und der gesamte Prozess reibungslos funktioniert.“

Roboter bestückt und entlädt die Strahlanlage

Auf der METAV zeigt Sigg eine vollautomatisierte Karussellstrahlanlage. Ein Roboter übernimmt dabei das Be- und Entladen der Maschine. Dazu wird ein Materialmagazin vorne an der Anlage fest montiert. Ein Mitarbeiter bestückt dieses Magazin. Der Roboter greift die Teile und setzt sie auf die Drehteller der Strahlanlage. Nach dem Strahlvorgang entnimmt er die fertigen Teile und legt sie in einem leeren Magazin ab. Dieses kann dann ein Mitarbeiter für die Weiterbearbeitung abholen. Die Karussellanlage ist besonders für das Strahlen großer Stückzahlen geeignet, weil der Strahlvorgang im Inneren der Anlage laufen kann, während auf dem Drehteller fertige Teile entnommen und neue aufgesetzt werden.

Vernetzung von Mensch, Maschine und Material

Industrie 4.0 ist ein vielversprechendes Vorhaben, das sich prinzipiell in allen Unternehmen umsetzen lässt. Der Stand der Digitalisierung ist allerdings noch sehr unterschiedlich. Automatisierte Produktionsprozesse sind ein erster Schritt in die richtige Richtung. So bekommen auch etablierte Firmen auf bereits beackerten „Brownfields“ einen frischen, grünen Hauch – bereit für den Weg Richtung Smart Factory.

Sie finden die Sigg Strahltechnik GmbH auf der METAV in Düsseldorf vom 20. bis 24. Februar in der Messehalle 15 am Stand B88. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – vereinbaren Sie einen Termin mit uns unter Telefon 07741 – 80893 0!

Die SIGG Strahltechnik GmbH mit Sitz in Lauchringen hat sich seit vielen Jahren auf die Herstellung von Strahltechnikanlagen und Gleitschliffvibratoren spezialisiert. Neben den in der Serie hergestellten Standardanlagen fertigt das Unternehmen Sonderanlagen in jeder Form und Größe. Mit der unternehmenseigenen Lohnstrahlerei können Teile für Kunden bearbeitet werden, die keine eigene Strahltechnikanlage oder Gleitschliffvibratoren haben.
Passend zu den Anlagen liefert SIGG Strahltechnik gängige Strahlmittel in den verschiedensten Verpackungsgrößen ab 25 Kilo. Für alle Anlagen und Strahlmittel ist die bestmögliche Qualität der Maßstab. Mit einer hohen Fertigungstiefe und einem umfassenden Know-how rund um die Strahltechnik kann die SIGG Strahltechnik anspruchsvollste Kundenwünsche reaktionsschnell erfüllen.

Firmenkontakt
Sigg Strahltechnik GmbH
Jürgen Bächle
Wiggenbergstraße 7
79787 Lauchringen
+49 (0)7741 80893 0
+49 (0)7741 80893 20
info@sigg-strahltechnik.de
http://www.sigg-strahltechnik.de

Pressekontakt
Saupe Communication GmbH
Meike Winter
Industriestrasse 36-38
88441 Mittelbiberach
+49 (0) 73 51 – 18 97-20
winter@saupe-communication.de
http://www.saupe-public-relations.de

Allgemein

Mehr Gefühl für die industrielle Automation

OptoForce auf der Motek 2017 (09.10.-12.10.2017) in Stuttgart

Mehr Gefühl für die industrielle Automation

Stuttgart/Budapest, 31. August 2017 – Auf der diesjährigen Motek, der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, präsentiert OptoForce seine sechsachsigen Kraft-Momenten-Sensoren HEX-E und HEX-H auf Industrierobotern von UR, KUKA und ABB. Zudem demonstriert das ungarische Unternehmen am Stand 7008 in Halle 7 zahlreiche praktische Anwendungsmöglichkeiten der haptischen Sensorik, mit denen sich neue industrielle Prozesse erstmals automatisieren lassen.

Fertig geschnürte Softwarepakete
„In Stuttgart werden wir unsere Sensoren inklusive der neusten Anwendungssoftware vorstellen“, sagt OptoForce-CEO Akos Dömötör, der am 11. Oktober auch einen Vortrag zum Thema „Automation with the Sense of Touch“ im Ausstellerforum Robotik halten wird (ab 11.20 Uhr). OptoForce liefert seine Sensoren mit fertig geschnürten Softwarepaketen: Ohne tagelanges Programmieren und aufwändige Dokumentation sind die Sensoren innerhalb weniger Minuten im Betrieb einsatzfähig und können beispielsweise Metallstifte in die vorgesehenen Löcher montieren – schleifen oder polieren. „Endnutzer wie auch Systemintegratoren sparen durch unsere Softwarepakete zahlreiche Arbeitsstunden und damit letztendlich tausende Euros an Implementierungskosten“, so Dömötör.

Immer neue Applikationen
OptoForce hat in den letzten Monaten nicht nur die Sensorentechnologie signifikant weiterentwickelt, sondern auch viele neue Anwendungsmöglichkeiten bis zur Marktreife gebracht:
– Neue Namen und erhöhte Leistung: HEX-E und HEX-H verkraften eine Überlastung von 500 Prozent, messen die anfallenden Kräfte dank verbesserter Kalibrierung noch präziser als ihre Vorgänger und können dank neuer Adapterplatten noch einfacher montiert werden.
– Fertig-Applikationen für KUKA: Neue, praktische Anwendungssoftware erleichtert das Zusammenspiel mit Industrierobotern von KUKA. So lassen sich Handführung, Anwesenheitserfassung oder das automatisierte Finden des Mittelpunkts ab sofort innerhalb weniger Minuten einrichten.
– Erstmalig auch mit ABB: Die Sensoren von OptoForce sind nun auch mit den Robotern von ABB kompatibel.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Kraft-Momenten-Sensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

Firmenkontakt
OptoForce Ltd.
Nora Bereczki
Aradi utca 16
H-1043 Budapest
+49 (0)36-70 327 8594
nora.bereczki@optoforce.com
http://www.optoforce.com

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Johannes Lossack
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99 – 92
optoforce@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Maschinenbau

Vollautomatisierte Karussell-Strahlanlage der Sigg Strahltechnik GmbH:

Oberflächenbearbeitung 4.0

Lauchringen, August 2017 – Für die Oberflächenbearbeitung großer Stückzahlen bietet sich die Vollautomatisierung von Strahlanlagen an. Im Zusammenspiel von SPS Steuerung, Roboter und hochentwickeltem Strahlsystem ergeben sich Prozess- und Kostenvorteile. Die Sigg Strahltechnik GmbH stellt auf der EMO in Hannover vom 18. bis 23. September 2017 am Messestand F65 in Halle 11 eine Karussell-Strahlanlage vor, die sich nach Kundenvorgaben in automatisierte Fertigungsstraßen integrieren lässt.

Die Automatisierung im Bereich der Oberflächenbearbeitung ist für die Leistungsfähigkeit von Industriebetrieben entscheidend. Automatisierte Strahlanlagen tragen zu einem verbesserten und effizienteren Zusammenspiel von Mensch, Organisation und Maschine bei. Denn im Spannungsfeld von komplexen Aufgaben und steigendem Kosten- und Zeitdruck sind automatisierte Strahlanlagen ein Schritt zur Beherrschung der Produktionsabläufe. Die Sigg Strahltechnik GmbH stattet Strahlanlagen neben der SPS Steuerung für die Teilautomation auch mit einem zusätzlichen Handling-System für die vollautomatisierte Bestückung aus.

Be- und Entladesystem für Karussell-Anlage

Ein großer Hersteller im Bereich Steuer- und Regeltechnik benötigt eine Strahlanlage, um Ventilgehäuse mit Glasperlen zu strahlen. Die Satellitenteller der Anlage sollen von einem Roboter bestückt und entladen werden, eine taktgenaue Integration in die Fertigungsstraße soll möglicherweise folgen. Zum Einsatz kommt nun eine vollautomatisierte Injektor-Karussell-Strahlanlage: Die Werkstücke werden von einem Roboter auf den Satellitentellern des Schalttisches platziert. Kontinuierlich werden die sechs Satellitenteller durch den Strahlbereich geführt. Damit das Handling-System des Herstellers FMB Maschinenbau passgenau arbeiten kann, wird eine Schaltgenauigkeit von plus/minus 0,2 Millimetern eingehalten. FMB hat sich auf Be- und Entladelösungen für Anlagen der industriellen Produktion spezialisiert. Der Roboter ist mit einer separaten Roboterzelle vor der Beladetüre der Strahlanlage installiert, wobei die Zelle auf einem Schienensystem mobil montiert wird. So lässt sie sich für Rüst- oder Wartungsarbeiten an der Strahlanlage verschieben. Indexierungspunkte auf dem Schienensystem sorgen dafür, dass der Roboter nach dem Verschieben wieder in der exakt berechneten Position fixiert werden kann. Entsprechend der Vorgabe des Kunden wird ein System mit einem Handling-Gewicht von bis zu sieben Kilogramm für das Be- und Entladen der Karussell-Strahlanlage ausgewählt.

Vier bis fünf Stunden automatisierte Strahlzeit gewonnen

Um im Fertigungsprozess für mehrere Stunden einen vollautomatisierten Ablauf zu entwickeln, kann die Karussell-Strahlanlage mit einem Strahlmittelbunker ausgerüstet werden, der außerhalb der Anlage aufgestellt ist. Eine Förderschnecke sorgt für die Zufuhr des Strahlmediums, sobald ein Sensor das Signal dazu gibt. Das Strahlmedium befindet sich in einem geschlossenen Kreislauf, sodass zunächst unverbrauchtes Strahlmittel wieder verwendet wird. Um das wiederverwendbare Strahlmittel von den an-deren Bestandteilen zu trennen, wird das Gemisch in den Steigsichter an der Rückwand der Strahlanlage gesogen. Hier wird die Strömungsgeschwindigkeit verringert, so dass unverbrauchtes Strahlmittel zurück in die Strahlkabine fällt. Zerschlagenes Materi-al und Feinstaub werden abgesaugt und im Filter des Staubabscheiders gesammelt, der ebenfalls automatisch gereinigt werden kann. Je nach Größe der bearbeiteten Werkstücke und damit der benötigten Menge an Strahlmittel, kann die gesamte Anlage rund vier bis fünf Stunden laufen, ohne dass ein Mitarbeiter eingreifen muss. Damit eignen sich die vollautomatisierten Strahlanlagen vor allem für die Bearbeitung großer Stückzahlen.

Automatisierungsbedarf steigt – mehr Anfragen

Jürgen Bächle, Geschäftsführer der Sigg Strahltechnik GmbH, beobachtet schon seit Jahren eine steigende Nachfrage nach automatisierten Strahlanlagen: „Zum einen wird die Automatisierung aufgrund des Kostendrucks wichtiger, zum anderen benötigen unsere Kunden immer häufiger individuelle Anlagen und Lösungen. Deshalb verkaufen wir nicht nur Standardanlagen, sondern setzen auf Beratung und eine sorgfältige Entwicklung des gesamten Strahlprozesses.“ Sigg fertigt am Standort Lauchringen die Anlagen von der Konstruktionszeichnung bis zur Endmontage selbst. Maschinenbauingenieure und Techniker entwickeln individuelle Strahlanlagen für spezielle Anforderungen und testen im eigenen Labor, welches Strahlmedium sich für die entsprechende Aufgabe am besten eignet. „Made in Germany ist für uns ein Ansporn – wir wollen flexibel auf die Anforderungen des Marktes reagieren und auch Themen wie Industrie 4.0 aufgreifen und unseren Kunden dazu die passenden Lösungen anbieten“, so Jürgen Bächle.

Die SIGG Strahltechnik GmbH mit Sitz in Lauchringen hat sich seit vielen Jahren auf die Herstellung von Strahltechnikanlagen und Gleitschliffvibratoren spezialisiert. Neben den in der Serie hergestellten Standardanlagen fertigt das Unternehmen Sonderanlagen in jeder Form und Größe. Mit der unternehmenseigenen Lohnstrahlerei können Teile für Kunden bearbeitet werden, die keine eigene Strahltechnikanlage oder Gleitschliffvibratoren haben.
Passend zu den Anlagen liefert SIGG Strahltechnik gängige Strahlmittel in den verschiedensten Verpackungsgrößen ab 25 Kilo. Für alle Anlagen und Strahlmittel ist die bestmögliche Qualität der Maßstab. Mit einer hohen Fertigungstiefe und einem umfassenden Know-how rund um die Strahltechnik kann die SIGG Strahltechnik anspruchsvollste Kundenwünsche reaktionsschnell erfüllen.

Firmenkontakt
SIGG Strahltechnik GmbH
Michael Bächle
Wiggenbergstraße 7
79787 Lauchringen
07741808930
077418089320
info@sigg-strahltechnik.de
http://www.sigg-strahltechnik.de

Pressekontakt
Meike Winter
Meike Winter
Industriestrasse 36 – 38
88441 Mittelbiberach
+49 (0) 73 51 – 18 97-20
+49 (0) 73 51 – 18 97-29
winter@saupe-communication.de
http://www.saupe-public-relations.de

Allgemein

Metabo: Extrem leicht, flach und durchzugsstark – die neuen bürstenlosen Exzenterschleifer von Metabo

Mit dem SXE 150-2.5 BL und SXE 150-5.0 BL präsentiert Metabo zwei besonders hochwertige Exzenterschleifer für die produktive und vibrationsarme Oberflächenbearbeitung.

Metabo: Extrem leicht, flach und durchzugsstark - die neuen bürstenlosen Exzenterschleifer von Metabo

Der SXE 150-2.5 BL und SXE 150-5.0 BL von Metabo. Foto: Metabo

Mit zwei neuen Highlight-Werkzeugen ergänzt Metabo seine Exzenterschleifer-Range. Der SXE 150-2.5 BL ist mit einem Schwingkreis von 2,5 Millimetern ein Spezialist für die Vorbereitung von glänzenden und hochglänzenden Oberflächen; er ist das ideale Werkzeug, wenn eine sehr hohe Oberflächenqualität gefragt ist. Bei Schleifarbeiten, die in erster Linie einen hohen Materialabtrag erfordern, etwa beim Abschleifen von Treppen und Türen, greifen Handwerker zum SXE 150-5.0 BL, mit einem Schwingkreis von 5.0 Millimetern. Mit einem Gewicht von nur einem Kilogramm sind die beiden neuen Exzenterschleifer extrem leicht und handlich. Durch die flache und symmetrische Bauform können sie sowohl Rechts- als auch Linkshänder bequem bedienen. Die neuen Maschinen sind besonders vibrationsarm und eignen sich deshalb optimal für den anspruchsvollen Dauereinsatz. Der leistungsstarke bürstenlose Motor garantiert konstante Drehzahlen auch bei starker Belastung. Der Motor arbeitet ohne Kohlebürsten und stellt somit einen nahezu verschleißfreien Antrieb dar. Das bedeutet, dass kein Wechsel von Kohlebürsten notwendig ist und der Anwender profitiert von einer hohen Standzeit der neuen Metabo Exzenterschleifer.

Beste Absaugergebnisse im System
Außer wirkungsvollem Materialabtrag und guter Oberflächenqualität stehen beim SXE 150-2.5 BL und SXE 150-5.0 BL eine optimale Absaugleistung im Fokus. Diese erzielen Profis im System, das heißt, in der Kombination aus Exzenterschleifer mit multi-hole-Schleifteller, multi-hole-Schleifmittel und professionellen Saugern. So erreichen Anwender rund 20 Prozent mehr Absaugleistung im Vergleich mit herkömmlichen Schleifmitteln. Durch die optimale Absaugung werden Staubrückstände auf dem Werkstück auf ein Minimum reduziert. Anwender profitieren von optimalen Oberflächenergebnissen, die kaum Nachbearbeitung erfordern – Mehraufwand und Zusatzkosten bleiben entsprechend gering. Darüber hinaus reduziert der Schleifteller mit Multilochung die Staubbelastung und schützt die Gesundheit des Anwenders. Die geringe Wärmeentwicklung verlängert zusätzlich die Lebensdauer des Schleifmittels. Insbesondere für die Bearbeitung von Holz, Metall, Farben und Lacken bringt Metabo neue multi-hole-Schleifmittel mit 15 Löchern für eine besonders effektive Absaugung auf den Markt. Dank eines integrierten Absauganschlusses sind beide neuen Exzenterschleifer optimal mit den Allessaugern ASR 35 M ACP und ASR 35 L ACP kombinierbar.

Optimaler Schutz des Werkstücks
Sowohl beim SXE 150-2.5 BL als auch beim SXE 150-5.0 BL verhindert eine Tellerbremse, dass der rotierende Schleifteller hochwertige Oberflächen beim Aufsetzen der Maschine beschädigt. Ein programmierbarer Totmannschalter dient wahlweise als An- und Ausschalter oder als Gasgebeschalter. Im Gasgebe-Modus erhöht sich die Drehzahl desto mehr, je stärker der Schalter gedrückt wird. Unabhängig davon kann der Anwender vor Arbeitsbeginn die Drehzahl je nach Anwendung und Material elektronisch vorwählen. Sechs Drehzahlstufen stehen zur Auswahl. Auf diese Weise vermeiden Profis etwa zu viel Abtrag beim Schleifen von Furnieren oder zu starke Erwärmung beim Bearbeiten von thermoplastischen Lacken. Für den Wechsel des Schleifmittels können Anwender über einen zusätzlichen An- und Ausschaltknopf den Paddleschalter deaktivieren. Darüber hinaus verhindert der elektronische Sanftanlauf die Beschädigung der Oberfläche beim Starten des Geräts.

Zur Bearbeitung konvexer und konkaver Oberflächen wie Stuhllehnen, Treppengeländer oder anderer Formteile bietet Metabo ein Interface Pad, das sich an die jeweilige Oberflächenkrümmung des Werkstücks anpasst. Beide neuen Exzenterschleifer sind auch im praktischen und robusten Metaloc-Koffer verfügbar. Für den sicheren und geordneten Transport des Zubehörs bietet Metabo zusätzlich zwei Metaloc Schleifmittel-Sets multi-hole mit einer Tiefzieheinlage für bis zu 300 Haftschleifblätter. Die Sets sind im Lieferumfang jeweils mit 150 multi-hole-Schleifmitteln unterschiedlicher Körnung ausgestattet: ein Set zur Bearbeitung von Holz und Metall sowie ein weiteres für Farben und Lacke. Profis aus Bauhandwerk und Renovierung sowie im Holzbau haben so für jede Anwendung immer das richtige Schleifmittel griffbereit.

Die Metabowerke GmbH in Nürtingen ist ein traditionsreicher Hersteller von Elektrowerkzeugen und Anbieter von Zubehör für professionelle Anwender. Unter dem Markennamen Metabo bietet der Vollsortimenter Maschinen und Zubehör vor allem für die Kernzielgruppen Metallhandwerk und -industrie sowie Bauhandwerk und Renovierung. 1924 im schwäbischen Nürtingen gegründet, ist Metabo heute ein mittelständisches Unternehmen, das außer am Stammsitz Nürtingen auch im chinesischen Shanghai produziert. 25 Vertriebsgesellschaften und mehr als 100 Importeure sichern die internationale Präsenz. Weltweit arbeiten knapp 1.900 Menschen für Metabo. Sie haben im Jahr 2016 einen Umsatz von 423 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr über das Unternehmen Metabo und seine Produkte unter www.metabo.com

Firmenkontakt
Metabowerke GmbH
Clarissa Bucher
Metabo-Allee 1
72622 Nürtingen
+49 (7022) 72-22 29
+49 (7022) 72-28 24
CBucher@metabo.de
http://www.metabo.de

Pressekontakt
Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
Hubert Heinz
Breitwiesenstraße 17
70565 Stuttgart
+49 (711) 9 78 93-21
+49 (711) 9 78 93-44
heinz@cc-stuttgart.de
http://www.communicationconsultants.de

Allgemein

Oberflächen mit Injektorstrahlanlagen von SIGG veredeln

Unkompliziert und leicht zu bedienen

Oberflächen mit Injektorstrahlanlagen von SIGG veredeln

Mattierte, polierte, glänzende oder veredelte Oberflächen sind die Passion von SIGG Strahltechnik. Der Maschinenbauer entwickelt und baut für die Bearbeitung der unterschiedlichsten Oberflächen und Werkstücke Injektorstrahlanlagen in verschiedenen Größen (600 mm – 2000 mm). Mit diesen robusten und ergonomisch gebauten Strahlanlagen können Werkstücke gereinigt, entrostet, entgratet, aufgeraut und geläppt werden. Für die Oberflächenbehandlung werden Strahlmittel eingesetzt, die sich leicht austauschen lassen.

Leistungsstarke Strahldüsen

Die manuell oder automatisiert bedienbaren Anlagen mit leistungsstarken Strahldüsen zur Oberflächenbehandlung von kleineren Gegenständen, die mit dem Injektor-Strahlprinzip arbeiten, haben in zahlreichen Branchen ihren Einsatz. „Unsere Aufgabestellungen beispielsweise für die Medizintechnik sind dabei so vielseitig, wie die Gegenstände die bearbeitet werden sollen“, sagt Jürgen Bächle, Geschäftsführer von SIGG Strahltechnik. Skalpelle, Zangen, Scheren, Sägen und Endoskope, benötigen matte Oberflächen, damit sich die Lampen darin nicht spiegeln und das OP-Personal nicht geblendet wird. Auch darf auf den Oberflächen von OP-Werkzeugen nichts anhaften. Sie sollen dennoch gut in der Hand liegen und nicht wegrutschen. Mit Mattieren und Aufrauen durch Strahlanlagen der SIGG Strahltechnik lassen sich die gewünschten Oberflächeneigenschaften erreichen.

Zahlreiche Anwender sind im Automotive-Bereich beheimatet und strahlen oftmals mit Kugeln aus rostfreiem Material auf ihre Gussteile. „Das können Oberteile für Motorblöcke aus Aluminiumguss oder Zylinderkopfdeckel sein“, erklärt Bächle. Die Kugeln mit einem Durchmesser im Mikrometerbereich verdichten und mattieren durch den Strahlvorgang die Oberflächen. Damit ist das Fundament für eine dauerhafte und schöne Lackierung gegeben.

Faltbare Fronttür

Der manuelle Betrieb der geschlossenen, erleuchteten und gut entlüfteten Injektorstrahlanlagen läuft unkompliziert und zeichnet sich durch eine leichte Bedienbarkeit aus. Gewährleistet wird das unter anderem durch die faltbare Fronttür der Strahlkabine. Injektorstrahlanlagen werden dort eingesetzt, wo die hohe Strahlenergie oder die große Streuung der Schleuderräder und der Druckgebläse unerwünscht oder unnötig sind. Verhindert wird damit die Beschädigung vor allem kleiner oder empfindlicher Werkstücke. Dieses Verfahren hat auch den Vorteil, dass geringe Mengen von Strahlmitteln mit niedriger, leicht regelbarer Geschwindigkeit auf eine relativ kleine Zielfläche geschleudert werden kann.

Um das Strahlen von Kleinteilen besonders wirtschaftlich zu halten, können diese Anlagen auch mit einem Drehkorb ausgerüstet werden. Für Großteile bietet SIGG Strahltechnik optional einen Handdrehtisch in normaler oder fahrbarer Ausführung an. Für halbautomatische Betriebe, bei der die Beschickung und Entnahme der Teile von Hand vorgenommen wird, können die Strahlkabinen mit Satellitentischen, Transportbändern, Transportwalzen, Rollenbahnen, Transportwagen, Drehtischen und Drehkörben ausgestattet werden.

Anlagen können vollautomatisiert werden

„Mit Ausnahme der Drehtrommeln und Drehkörbe, die chargenweise arbeiten, können derartige Anlagen auch voll automatisiert werden, indem geeignete Beschickungsmagazine und Entnahmevorrichtungen vorgesehen werden“, erklärt Bächle. Der Strahlvorgang erfolgt stets in geschlossenen Kabinen, während die Beschickungs- und Entnahmevorrichtungen außerhalb der Anlage angeordnet sind.
Mehr Infos unter www.sigg-strahltechnik.de

Die SIGG Strahltechnik GmbH mit Sitz in Jestetten hat sich auf die Herstellung von Strahltechnikanlagen, Gleitschliffvibratoren und Staubabscheider spezialisiert. Neben den in der Serie hergestellten Standardanlagen fertigt das Unternehmen Sonderanlagen in jeder Form und Größe. Mit der Lohnstrahlerei können Teile für Kunden gestrahlt werden, die keine eigene Anlage haben.
Passend zu den Anlagen liefert die SIGG Strahltechnik gängige Strahlmittel in den verschiedensten Verpackungsgrößen. Für alle Anlagen und Strahlmittel ist die bestmögliche Qualität der Maßstab. Mit einer hohen Fertigungstiefe und einem umfassenden Know-how rund um die Strahltechnik kann die SIGG Strahltechnik anspruchsvollste Kundenwünsche reaktionsschnell erfüllen. Das Unternehmen steht für Premiumqualität Made in Germany und beliefert Kunden aus den Branchen Medizintechnik, Maschinen- und Werkzeugbau, Uhren und Schmuck, Luft- und Raumfahrt sowie Handwerkbetriebe. Mit dem technischen Können und der fachlichen Kompetenz der über 20 Mitarbeiter behauptet sich das Unternehmen in einem zukunftsträchtigen Spezialmarkt.

Firmenkontakt
SIGG Strahltechnik GmbH
Jürgen Bächle
Randenweg 21
79798 Jestetten
+49 (0)7745 9203 0
info@sigg-strahltechnik.de
www.sigg-strahltechnik.de

Pressekontakt
Saupe Communication GmbH
Ilona Krämer
Industriestrasse 36 – 38
88441 Mittelbiberach
+49 (0) 73 51 – 18 97-20
kraemer@saupe-communication.de
http://www.saupe-public-relations.de

Allgemein

SCHÖN STRUKTURIERT: DILG BÜRSTMASCHINEN AB SOFORT MIT STUFENLOS EINSTELLBARER OSZILLATIONSFREQENZ ERHÄLTLICH

SCHÖN STRUKTURIERT: DILG BÜRSTMASCHINEN AB SOFORT MIT STUFENLOS EINSTELLBARER OSZILLATIONSFREQENZ ERHÄLTLICH

(Mynewsdesk) DEKOSCHLIFFE EINFACH UND EFFIZIENT IN DEN REINIGUNGS- UND ENTRATUNGSPROZESS INTEGRIEREN

– Dilg stellt aus auf Deburring Expo 2015: Halle 1 / Stand 201

Die Otto Dilg GmbH Feinmechanik hat den Funktionsumfang ihrer Bürstmaschinen mit Oszillation weiterentwickelt. Für die gründliche Reinigung mit gleichzeitiger vielfältiger Variation des Schleifbildes bietet das Unternehmen ab sofort eine stufenlos einstellbare Oszillationsfrequenz. Auf der diesjährigen Deburring Expo, die Fachmesse für Entgrat- und Poliertechnologie, die vom 13. – 15. Oktober 2015in Karlsruhe stattfindet, ist Dilg in Halle 1, Stand 201, mit seinen innovativen Bürstmaschinen vertreten.

Neufahrn, 21. Juli 2015 – Kunden der Otto Dilg GmbH Feinmechanik erhalten ab sofort die Möglichkeit, die Frequenz der oszillierenden Bürsten in ihren Anlagen stufenlos zu regeln. Von dieser Funktionserweiterung profitieren Unternehmen aus den verschiedensten Branchen, die ihre zu bearbeitenden Gehäuse, Bauteile und Materialien mit einem Dekorschliff versehen möchten. Zum Einsatz kommt das Verfahren beispielsweise in der Automobilindustrie zur Gestaltung von Einstiegsleisten und Armaturenbrettern sowie in der Edelmetallbranche beim Design exklusiver Scheckarten aus Gold oder Platin. Dabei erzeugt die variabel einstellbare Oszillationsfrequenz von 0 bis 250 Bewegungen pro Minute verschiedene Oberflächenbilder. Während niedrige Frequenzen einen Wellenschliff bewirken, bringen höhere Frequenzen eine eher gleichmäßig verwischte Struktur hervor. „Wir freuen uns, unseren Kunden durch die stete Weiterentwicklung unserer Bürstanlagen solch zunehmend leistungsfähige und flexible Werkzeuge an die Hand geben zu können“, bestätigt Rüdiger Dilg, Geschäftsführer der Otto Dilg GmbH. „Die stufenlose Einstellbarkeit der oszillierenden Bürsten ermöglicht sowohl filigrane Dekore als auch schemenhafte Muster – und unterstützt durch ihre sanfte Bewegung sogar die Bearbeitung der Seitenränder bei klassischen Entgratungsaufgaben.“ Erhältlich ist die neue Funktion optional bei allen von Dilg angebotenen Modellvarianten.

Bild: Ätztechnik Herz

Bildunterschriften: Die Dilg-Anlagen mit Oszillationsfrequenz ermöglichen vielfältige Oberflächenstrukturen

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Aigner Marketing & Communications .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/xc4u53

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/schoen-strukturiert-dilg-buerstmaschinen-ab-sofort-mit-stufenlos-einstellbarer-oszillationsfreqenz-erhaeltlich-96735

Mehr zu Dilg Anlagen

Dilg Bürstanlagen arbeiten nur mit Wasser, ohne jeglichen Zusatz von Lösungsmitteln. Die speziellen Bürsten sowie deren ausgeklügelte Führung sorgen für die absolut rückstandsfreie Reinigung. Dabei gehen die Anlagen mit dem Wasser äußerst sparsam um: Die integrierte Spülkammer und der eigene Spülwasserkreislauf sichern den umweltschonenden und wassersparenden Einsatz der Anlage. Die automatische Bürstwasseraufbereitung erledigt bei den Ottomat-Bürstanlagen das hochmoderne Filtergerät UF-2. Für die Teilereinigung sind keine Lösungsmittel erforderlich. Eine optimierte, extrem schnelle Hochleistungstrocknung optional erhältlich – gewährleistet die sofortige Weiterbearbeitung der Werkstücke. Auch an den unkomplizierten Bürstwalzenwechsel wurde gedacht: Im Nassbereich können die Walzen einfach und schnell gewechselt werden. So kann auch der Service schnell erfolgen, ohne dass lange Wartezeiten entstehen; die Anlagen sind zudem wartungsarm. Dilg bietet ein breites Produktprogramm im Bereich Bürstmaschinen: von der kleinen Bürstmaschine bis hin zu den hochleistungsfähigen Ottomat-Bürstanlagen gibt es für alle Anforderungen eine passende Lösung, auch in kundenspezifischer Ausführung. Dilg Anlagen zeichnen sich durch hohe Belastbarkeit und Langlebigkeit aus und sind stets komplett Made in Germany. 

Kontakt
Aigner Marketing & Communications
Birgit Aigner
Erika-Mann-Str. 56
80636 München
089 543 44 065
info@aigner-marketing.de
http://shortpr.com/xc4u53