Tag Archives: Obst

Allgemein

Siegerland: Obst satt im Sommer 2018 – Mundart

Der bebilderte Beitrag auf Buch-Juwel ist direkt in Hochdeutsch „übersetzt“/ Heimat wichtig

Siegerland: Obst satt im Sommer 2018 - Mundart

Foto: „Quetschekooche“, Pflaumenkuchen, ist beliebt und schmeckt. (Foto: presseweller)

12. September 2018. Siegen (DiaPrw). Wie in anderen Regionen war auch im Siegerland der Sommer einfach nur heiß und zu trocken. Trotzdem gab es Blumenpracht und jede Menge Beeren und Obst, „Oos Sommr … – (Unser Sommer …) schreibt Autor Georg Hainer im bebilderten Beitrag auf „Sejerlänner“, dem Blog von Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de). Über die Homepage kann er ohne Anmeldung aufgerufen werden. Wer es noch nicht gelesen hat: „Die Sommer der Kindheit in Siegen“ ist ebenfalls ein Beitrag für Heimatfreunde.

Beim kleinen Verlag Buch-Juwel steht das Thema „Heimat Siegerland“ vorn. Heimat ist für Autor Georg Hainer da, wo sich jemand zu Hause fühlt, wo man je nach Ortsgröße einige Mitmenschen kennt, wo Wohlfühlen und meist auch Erinnerungen an früher zusammenkommen. Der Beitrag „Oos Sommr 2018 – Veele Bloome un Orwst“ – Unser Sommer 2018 – viele Blumen und Obst – ist allerdings top-aktuell. Hainer beschreibt die Fülle an Beeren und Äpfeln und erzählt, dass ständiges Gießen erforderlich war. Mancher Rasen war trotzdem großflächig braun. „Ennkoche“, Einkochen, und „Abbelsaft mache“, Apfelsaft machen, sind ebenfalls Themen der kurzen Geschichte. Natürlich gehört Kuchen dazu wie der Klassiker, der Pflaumenkuchen, der im Siegerland „Quetschekooche“ heißt.

Mit Übersetzung
Wie bei Buch-Juwel üblich, gibt es diese Geschichte auch direkt in Hochdeutsch als „Unser Sommer …“. Längst nicht jeder mehr in der Region kann „Sejerlänner Platt“ sprechen. Dann ist das Lesen ebenfalls schwieriger. Deshalb gehört die Übersetzung der Beiträge stets dazu.
Bei der gut nachgefragten Mundartliste auf den Seiten ist das ebenso. Sie ist lexikonartig, also mit Übersetzung und kurzen Erläuterungen, angelegt und wird ständig erweitert. Sie wird wohl eine der wenigen sein, die nach verschiedenen Themen sortiert ist. Neu in Arbeit ist Teil 2 der Galerie „Etwas anders“ mit Siegerländer Orten.
Die Buch-Juwel-Webseiten sowie die Magazine und Blogs können zurzeit ohne Anmeldung aufgerufen und frei gelesen werden.

Mehr dazu: www.buch-juwel.de

Foto: „Quetschekooche“, Pflaumenkuchen, ist beliebt und schmeckt. (Foto: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor für Gedichte, Geschichten und Mundartbeiträge ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie „Etwas anders – Siegerländer Orte“. Daneben gibt es Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen. 2016 erschien ebenfalls der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als Online-Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
Das für Reiseberichte und Autothemen überregional bekannte Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig.

Firmenkontakt
Verlag Buch-Juwel
Jürgen Weller
Lessingstr. 8
57074 Siegen
0271 331570
buchjuwel@gmx.com
http://www.buch-juwel.de

Pressekontakt
Medienbüro + PR DialogPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstr. 8
57074 Siegen
0271 334640
dialog@dialog-medienbuero.de
http://www.presseweller.de

Allgemein

fruiton GmbH spendet bundesweit an alle SOS-Kinderdörfer

Das dynamische Unternehmen aus Köln lebt Corporate Social Responsibility

fruiton GmbH spendet bundesweit an alle SOS-Kinderdörfer

fruiton GmbH fördert SOS-Kinderdörfer (Bildquelle: © mit freundlicher Genehmigung SOS-Kinderdorf e.V.)

Köln, im September 2018. Aufmerksamkeit für andere zeigen – das ist die Leitidee von fruiton. Mit dem Lieferservice von frischem Obst in die Büros der Republik bedient das Unternehmen aus Köln genau dieses Segment. Ihren Teams zollen Arbeitgeber mit den Fruchtkörben echte Wertschätzung. „Wir sind also im Thema“, stellt Mario Dutenstädter fest. Der Geschäftsleiter ist auch Ansprechpartner in Sachen Medien und Öffentlichkeitsarbeit. Er kennt sich aus mit publikumswirksamen Aktionen. „Darum haben wir uns genau überlegt, ob und wie wir unser soziales Engagement verändern.“

Sind alle Geschäftsbereiche „frisch“? fruiton prüft das regelmäßig

Damit ein Unternehmen frisch bleibt, müssen alle Bereiche regelmäßig auf Relevanz und Effektivität geprüft werden – so sieht es auch Geschäftsführerin Sheila Gerlinger. Mit ihrem Kollegen war sie sich einig, dass die Aufmerksamkeit jetzt den Problemen vor der Haustür gelten sollte. Dabei will das Unternehmen nicht mit dem Zug „Heimat“ durch die Lande tingeln. Vielmehr hat man erkannt, dass ein regionaler Bezug besser zur Leistung von fruiton passt. „Wir agieren in allen großen deutschen Städten. Und bei unseren Überlegungen kamen wir schnell auf SOS-Kinderdorf e.V. – eine Organisation, die ebenfalls bundesweit tätig ist.“

38 SOS-Kinderdörfer in Deutschland unterstützen: Dieses Gießkannenprinzip funktioniert

Kindern helfen, die durch den 2. Weltkrieg ihre Familie und Heimat verloren hatten: Diese Idee setzte Hermann Gmeiner in Österreich um. 1955 entstand ein vergleichbarer Verein in München und entwickelte sich in Deutschland erfolgreich als nichtstaatliche, unabhängige und überkonfessionelle Organisation mit Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien. Im Kern geht es nach wie vor darum, Kindern, deren leibliche Eltern sich nicht um sie kümmern können, ein familiäres und beschützendes Umfeld zu geben – Stichwort SOS-Kinderdorfmutter. Beim Check wurde schnell klar, dass diese Organisation hält, was sie verspricht. Der deutsche SOS-Kinderdorfverein erhält seit vielen Jahren vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) das DZI-Spendensiegel, das sparsame, effiziente und satzungsgemäße Verwendung der Spenden garantiert (Quelle: Medieninformation SOS-Kinderdorf e.V.). „Gerne unterstützen wir monatlich alle SOS-Kinderdörfer bundesweit“, freuen sich Geschäftsleitung sowie alle Teams über die konsequente Hilfe, und hoffen auf positive Resonanz bei ihren Kunden.

Die fruiton GmbH liefert Obst an Büros im gesamten Bundesgebiet. Der Kunde profitiert vom Direktvertrieb durch fruiton: Die Produkte werden bei regionalen Erzeugern bezogen, wunschgemäß arrangiert und auf kürzestem Weg ausgeliefert. Als Extras ergänzen „Logo-Früchte“ und ein gesundheitsförderndes „Smoothie-Bike“ die Palette. Obst gehört ins Büro – diese Auffassung macht fruiton auch im Ausland zum gefragten Partner der Wirtschaft. fruiton bietet diese Vorteile: Es gibt einen gesunden Ausgleich zum konventionellen Kantinenessen oder zur Selbstversorgung. Die gesundheitsfördernde Maßnahme ist steuerlich wirksam und Angestellte wie Kunden fühlen sich wertgeschätzt.

Firmenkontakt
fruiton GmbH
Sheila Gerlinger
Industriestr. 16
50735 Köln
0221 65078630
0221 65078790
info@fruiton.de
https://www.fruiton.de/

Pressekontakt
fruiton GmbH
Mario Dutenstädter
Industriestr. 16
50735 Köln
0221 65078630
0221 65078790
info@fruiton.de
https://www.fruiton.de/

Allgemein

Keine Potenziale für mehr Gesundheit verschenken

5 am Tag befürwortet Ernährungsbildung in Kitas und Schulen

Keine Potenziale für mehr Gesundheit verschenken

Frische Früchte schmecken nicht nur, sondern riechen auch lecker

Mit dem Vater oder der Mutter in der Küche stehen, Kartoffeln schälen, Gemüse putzen, für den Nachtisch Obst kleinschneiden, die Soße umrühren, einfache Gerichte nebenbei kochen lernen – diese Erfahrungen fehlen immer mehr Kindern. Umso wichtiger ist eine frühzeitig einsetzende Ernährungsbildung, für die sich der 5 am Tag-Verein und seine Gesundheitspartner seit Jahren stark machen. Bereits in der Kita und in Grundschulen könnten so wichtige Weichen für die Ernährung im Erwachsenenalter gestellt werden.

Ernährungsbildung? Der Begriff klingt spröde, doch angesichts steigender Gesundheitskosten wichtiger denn je. Denn es geht um die Vermittlung von Wissen über die Herkunft und Verarbeitung von Lebensmitteln, um die soziale Komponente von Essen und Trinken sowie die Schulung der Sinne. Initiativen wie der 5 am Tag-Verein und seine Gesundheitspartner setzen sich dafür ein, dass bereits Kinder lernen, bewusster mit Lebensmitteln umzugehen und ihre Zubereitung kennenzulernen. Essen ist schließlich nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern auch Genuss und soziales Ereignis“, erläutert Dr. Helmut Oberritter von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Was Hänschen nicht lernt …
Insbesondere in der Ernährungsbildung in Kitas und Grundschulen sehen Experten große Potenziale, da in diesem Lebensabschnitt die Weichen für die spätere Einstellung zu Essen und Ernährung gestellt werden. Ein ausgewogenes Lebensmittelangebot, einfache Sinnesexperimente sowie das gemeinsame Essen am Tisch würden ein gesundes Ess- und Trinkverhalten fördern. Dies ist wichtig, da in immer mehr Familien eine abnehmende Kompetenz in der Nahrungszubereitung zu beobachten ist, gepaart mit einer Individualisierung des Essens und unverbindlichen Essenszeiten. „Eine frühzeitig beginnende Ernährungsbildung in Kitas und Grundschulen könnte dazu beitragen, diese Defizite auszugleichen. Außerdem besteht in dieser Lebensphase meist ein enger Kontakt mit den Familien. So könnten wichtige Impulse gegeben werden, die den gesamten Ernährungsalltag der Kinder positiv beeinflussen“, so die Einschätzung von Oberritter.

Laut VeKiTa-Studie (Deutsche Gesellschaft für Ernährung Hrsg.: 13. DGE-Ernährungsbericht, Bonn 2016) erhalten von knapp 3 Millionen in Kindertagesstätten betreuten Kindern 70 % eine Mittagsverpflegung. Mit dem Ausbau der Betreuung in Tageseinrichtungen hat die Verpflegung von Kindern eine herausragende Bedeutung erhalten. Das Gleiche gilt für Grundschulen, in denen die Ganztagesangebote immer stärker in den Vordergrund rücken und damit auch die Schulverpflegung in Mensen. Die Chancen, Kitas und Schulen als Orte für Ernährungsbildung zu nutzen, werden allerdings noch nicht ausreichend genutzt, meint Oberritter.

Funktionierende Programme zeigen Möglichkeiten und Grenzen
Dass es auch anders gehen kann, verdeutlicht seit einigen Jahren das Schulfruchtprogramm, für das die Mitglieder des 5 am Tag-Vereins lange Jahre Überzeugungsarbeit leisteten. Inzwischen fördert die Europäische Union dieses Projekt und in fast allen Bundesländern kommen Grundschüler kostenlos in den Genuss von zwei Portionen Obst oder Gemüse sowie einem Milchprodukt pro Woche. Eine pädagogische Begleitung des Programms unterstützt den Wissenstransfer. „Dass nicht alle Bundesländer an dem Programm teilnehmen, ist unter anderem dem föderalistisch geprägten Schulsystem geschuldet“, erläutert Oberritter.

Kita als Lernort für eine gesundheitsfördernde Ernährung
In vielen Kitas nehmen Erzieher und Erzieherinnen und Kinder die Mahlzeiten gemeinsam ein, pflegen Rituale, sprechen über die unterschiedlichen Komponenten der Mahlzeiten und über einzelne Lebensmittel und kochen sowie backen gemeinsam. Auch auf die Wünsche und Geschmacksvorlieben der Kinder oder kulturellen Bedürfnisse gehen die Kitas ein. Die Ergebnisse der VeKiTa-Studie zeigen auch, dass ein besseres Miteinander zwischen Erziehern/-innen und Eltern möglich werden kann. Es fördert die Kommunikation, die Teamfähigkeit und das Vertrauen. Für die Kitas ist der DGE-Qualitätsstandard ein gutes Werbemittel.

Großer Rückhalt in der Bevölkerung
Dabei wäre für dieses Thema der Rückhalt aus der Bevölkerung groß: Laut Ernährungsreport 2018 des BMEL sind neun von zehn Befragten der Meinung, dass Kinder bereits in der Schule Grundlagen gesunder Ernährung erlernen sollten – quasi Ernährungsbildung als Schulfach. 90 Prozent der Befragten wünschen sich außerdem verbindliche Qualitätsstandards für das Essen in Schulen und Kitas, so das Ergebnis einer Umfrage für den BMEL Ernährungsreport 2017. Die langfristigen Effekte von Ernährungsbildung sollten auch Skeptiker überzeugen: So könnte allein ein höherer Verzehr von Obst und Gemüse das Risiko für bestimmte Krebskrankheiten, Adipositas, Bluthochdruck und koronarer Herzkrankheiten signifikant verringern.

(4.904 Zeichen inkl. Headline und Leerzeichen)

Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

Kontakt
5 am Tag – einfach gut leben
Thomas Erdmann
Carl-Reuther-Str. 1
68305 Mannheim
0621 33840-114
info@5amtag.de
http://www.5amtag.de

Allgemein

Erstmals Obst und Gemüse im vollautomatischen Lager: Finnischer Retailer SOK setzt auf Mehrwegbehälter von IFCO

Erstmals Obst und Gemüse im vollautomatischen Lager: Finnischer Retailer SOK setzt auf Mehrwegbehälter von IFCO

Pullach, 07. Juni 2018 – Ein einzigartiges Logistikzentrum des Unternehmens SOK bei Helsinki bringt als eines der ersten Food-Retail-Logistikzentren weltweit auch Obst und Gemüse vollautomatisch auf den Weg. Dabei setzt SOK auf Mehrwegbehälter von IFCO, dem führenden Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte. In dem vollautomatisierten System können die Mehrwegbehälter von IFCO ihre Stärken voll ausspielen.

Frische Früchte und Gemüse vom Erzeuger zum Verkäufer zu bringen, ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Häufig dürfen nur Stunden vergehen zwischen dem Eingang der Produkte im Verteilzentrum und dem Versand zum Kunden. Um schnell, zuverlässig und kostengünstig liefern zu können, hat Finnlands größtes Einzelhandelsunternehmen SOK Mitte 2017 nähe Helsinki ein vollautomatisches Lager für frische Lebensmittel in Betrieb genommen. Die Hälfte aller im Land verkauften Lebensmittel werden dort umgeschlagen. SOK setzt dabei Mehrwegbehälter (englisch: reusable plastic containers, RPCs) von IFCO ein, da sie die Anforderungen automatisierter Systeme perfekt erfüllen.

Die Kapazität des Logistikzentrums übersteigt 1,2 Millionen Einheiten pro Tag und rund 21.000 verschiedene Artikel pendeln durch das System. Mehr als eine Million RPCs von IFCO transportieren jeden Monat 70 Prozent aller Produkte aus den Kategorien Obst, Lebensmittel und Brot durch das Lager. Ab Mitte 2019 will Inex Oy, die Logistiktochter von SOK, den Großteil des Obst- und Gemüsesortiment mit RPCs versenden, was einem Volumen von 15 bis 16 Millionen IFCO-Mehrwegbehältern pro Jahr entspricht.

Stärken der Mehrwegbehälter: feuchtigkeitsbeständig, stapelbar, stabil
„Dem Kunden war besonders wichtig, ein Kippen der Kisten zu vermeiden“, erklärt IFCO-CEO Wolfgang Orgeldinger. „Daher wollte er von Anfang an mit einem hohen Anteil an Kunststoffkisten arbeiten.“ Innerhalb des automatisierten Lagers sortiert ein komplexes System aus Förderbändern, Aufzügen und Lagengreifern die Produkte und verteilt sie effizient auf die Sendungen. Dies erfordert standardisierte, absolut stabile und stapelbare Kisten, um unterschiedliche Produkte sicher zu stapeln. IFCO garantiert minimale Toleranzen bei den Maßen und eine robuste Konstruktion – auch unter Extrembedingungen.

Im Lagerhaus kann die Luftfeuchtigkeit bis zu 80 Prozent betragen – was die Eigenschaften der RPCs von IFCO nicht verändert. Sie sind feuchtigkeitsresistent und dennoch hervorragend belüftet. „Form und Stabilität der Kisten sind bei automatisierten Systemen entscheidend“, sagt Mikko Kymäläinen, Logistics Manager bei Inex Oy – für sein Unternehmen ein Hauptargument, IFCO-Mehrwegbehälter zu verwenden. „Wenn Kisten Feuchtigkeit aufnehmen und weich werden, sind sie in automatisierten Abläufen nicht mehr zu handhaben.“

Der Mensch berührt die Lebensmittel nur einmal
Als SOK vor einem Jahrzehnt der Lagerplatz ausging, fiel der Entschluss, mit der Erweiterung der Kapazitäten auch Arbeitsabläufe in den Verteilungszentren zu automatisieren. Auf diese Weise können Einzelhändler nicht nur ihre Arbeitskosten senken. Die Mitarbeiter sind auch besser vor Arbeitsunfällen geschützt. Denn in dem automatisierten Lager kommen Mensch und Produkt nur bei der ersten Qualitätskontrolle in Berührung. Während sich die RPCs durch das System bewegen, lesen Scanner Barcodes, auf denen die Art der Kiste und ihr Inhalt vermerkt sind. Förderbänder und Aufzüge transportieren die frischen Produkte zu Paletten oder Rollkörben. Von dort werden die jeweils ausgewählten Verkaufseinheiten zum Auslauf gebracht und – individuell zusammengestellt – auf Lastwagen verladen.

Platzsparend und hygienisch – täglich 60.000 Kisten zur Waschanlage
Die Anlage bei Helsinki profitiert auch von den weiteren Vorteilen, die IFCO-Mehrwegbehälter bieten: Die Abfallmenge reduziert sich im Vergleich zu Einwegbehältern um 85 Prozent. Leer und zusammengeklappt sind die RPCs sehr flach. Das spart Platz im Lager und auf den Transportpaletten. So können mit einer minimalen Anzahl an Fahrzeugen rund 60.000 leere RPCs pro Tag vom Lager zum IFCO-Servicecenter transportiert werden. Dort werden die Ladungsträger inspiziert und den geltenden Hygienevorschriften entsprechend gereinigt, um sie für den nächsten Kreislauf in bester Qualität wieder zur Verfügung zu stellen. Durch dieses Pooling-Prinzip sparen alle Beteiligten nicht nur Geld, sondern reduzieren auch ihre Umweltbilanz.

Enge Kooperation mit IFCO
Ein Faktor für den Erfolg der Zusammenarbeit war die enge Kooperation zwischen SOK und IFCO bei der Entwicklung der Förderbänder. Die Konstrukteure der Logistiktochter Inex testeten ausgiebig, wie der Transport der RPCs im Lagerhaus möglichst effizient gelingt. „Unser Kunde hat sich für ein bestimmtes Material entschieden, weil es sich am besten über die Förderbänder bewegt“, sagt IFCO-CEO Orgeldinger. „Bei einem Projekt dieser Größenordnung sind Zusammenarbeit, Dialog und Vertrauen unerlässlich.“ Logistik-Manager Kymäläinen von Inex Oy lobt die Zusammenarbeit mit dem RPC-Weltmarktführer: „IFCO ist immer für uns da.“

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,4 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

Firmenkontakt
IFCO Systems
Daniela Carbone
Zugspitzstraße 7
82049 Pullach
+49 (0)89 74491-323

daniela.carbone@ifco.com
http://www.ifco.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 30

ifco@hbi.de
http://www.hbi.de

Allgemein

Im Winter regional genießen

Im Winter regional genießen

Gewusst wie: Gemüse für den Winter einfrieren

Wie friert man heimische Gemüsesorten für den Winter ein? Welche sind noch im November und darüber hinaus verfügbar?

Aromatisch, frisch, klimafreundlich: Saisonales Obst und Gemüse aus der Region wird bei Verbrauchern immer beliebter. Die kurzen Transportwege machen es möglich, es reif zu ernten und sein volles Aroma entfalten zu las-sen. Ebenso bleibt der transportbedingte CO2-Ausstoß deutlich geringer als bei Importware. Viele Obst- und Gemüsesorten lassen sich auch im November frisch aus der Region genießen. Und mit der richtigen Technik können Verbraucher ihr Obst und Gemüse sicher für den Winter einfrieren.

Jetzt noch verfügbar – saisonale Ware im November

Vor allem für diverse Gemüsesorten bietet sich jetzt noch bis einschließlich November die Chance, sie aus heimischem Anbau zu erwerben. Dazu gehö-ren zum Beispiel Blumenkohl, Brokkoli, Fenchel, Kopfsalat, Kürbisse und Tomaten. Um besonders kontrollierte und sichere Lebensmittel zu erhalten, empfiehlt es sich, beim Gemüsekauf im Supermarkt auf das blaue QS-Prüfzeichen zu achten. Dieses steht für eine genaue Überwachung aller Schritte vom Erzeuger bis an die Ladentheke. Bei der Aussaat werden bei-spielsweise die Wasserqualität und das verwendete Pflanzgut kontrolliert und dokumentiert. Ebenso wird sichergestellt, dass nur zugelassene Pflan-zenschutzmittel zum Einsatz kommen, oder, wann immer möglich, natürliche Schädlingsbekämpfer wie Marienkäfer, sogenannte „Nützlinge“. In Prüflabo-ren werden darüber hinaus strenge Rückstandskontrollen durchgeführt, um sicherzustellen, dass die zugelassenen Mengen von Pflanzenschutzmitteln nicht überschritten werden. Ernte, Transport und Lagerung werden ebenfalls lückenlos geprüft, damit nur einwandfreie Ware in den Lebensmitteleinzel-handel gelangt.

Regionales Gemüse einfrieren – gewusst wie!

Um auch über den November hinaus heimische Sorten verwenden zu können, bietet sich bei den meisten Gemüsesorten (mit Ausnahme weniger Sorten wie Salatgurken oder Radieschen) die Möglichkeit, sie jetzt einzufrieren und den ganzen Winter hindurch nach Lust und Bedarf zu verbrauchen. Wichtig: Bestimmte Sorten sollten zur Erhaltung von Aroma und Nährstoffen blanchiert werden, bevor sie in die Tiefkühltruhe gegeben werden. Dazu ge-hören unter anderem Blumenkohl, Brokkoli und grüne Bohnen. Zum Blan-chieren sollten Verbraucher das geputzte Gemüse zunächst am besten in kleine Portionen zerschneiden, für ca. 3 Minuten (bzw. etwas länger für feste Sorten wie Blumenkohl) in siedendes Salzwasser geben, es anschließend mit kaltem Wasser abschrecken und trocknen. Am Ende empfiehlt es sich, das Gefriergut portionsweise in Gefrierbeuteln zu verpacken, da es so schneller einfrieren und seine natürlichen Eigenschaften wie Farbe, Konsistenz und Aroma damit besser konservieren kann.

Dauerhaft im Winter aus der Region erhältlich

Auch ohne Tiefkühlmöglichkeit muss niemand in den kalten Wintermonaten auf frisches, heimisches Obst und Gemüse verzichten. Eine Vielzahl saisonaler Sorten findet von November bis März den Weg vom heimischen Erzeuger bis in den Supermarkt. Mit dabei: Karotten, Knollensellerie, Porree, Rosenkohl, Rotkohl, Kartoffeln, Äpfel und Birnen. Damit bieten sich vielfältige Möglichkeiten, sich während der kalten Jahreszeit aus regionalem Anbau zu versorgen. Anregungen hierfür sind zum Beispiel in der Rezepterubrik auf QS-live.de zu finden. In Saisonkalendern können Verbraucher das ganze Jahr über nachschauen, welche Sorten momentan aus heimischem Anbau erhältlich sind.

Kompakt-Info: QS-live. Initiative Qualitätssicherung

Am blauen QS-Prüfzeichen erkennen Verbraucher sichere Lebensmittel. Es wird von der QS Qualität und Sicherheit GmbH vergeben und steht für eine konsequente Qualitätssicherung bei frischem Fleisch, Obst und Gemüse – vom Erzeuger bis zur Ladentheke. „QS. Ihr Prüfsystem für Lebensmittel“ umfasst alle Stufen der Lebensmittelkette und über 140.000 Systempartner (Erzeuger, Händler u.a.), die sich täglich für geprüfte Qualität und Lebensmittelsicherheit einsetzen. Darüber berichten die QS-live Botschafter im Rahmen der Informationskampagne „QS-live. Initiative Qualitätssicherung“. Die Kampagne sorgt für mehr Durchblick zur Qualitätssicherung und informiert über die Kontrollen von der Herstellung über den Transport bis hin zur Vermarktung. Auf www.QS-live.de erfahren Sie als Verbraucher außerdem alles Wichtige rund um den Umgang mit frischen Lebensmitteln zu Hause. Schauen Sie regelmäßig auf der Facebook-Seite und im Blog von QS-live vorbei und erhalten Sie viele praktische Tipps zu Einkauf, Lagerung, Zubereitung und mehr!

Kontakt
Servicebüro QS-live
Peter Seidel
Wassergasse 3
10179 Berlin
+49 30 65 000-302
info@QS-live.de
http://www.QS-live.de

Allgemein

1. bundesweiter Bürolieferdienst für Getränke, Obst und Snacks

Prozesse optimieren, Kosten sparen, Transparenz steigern – das geht auch in der Büroverpflegung. Dahinter steckt die digitale Lösung des Getränkelieferdienstes trinkajo.de. Jetzt auch bundesweit.

1. bundesweiter Bürolieferdienst für Getränke, Obst und Snacks

Zuverlässigkeit ist der oberste Grundsatz von trinkajo.de, dem ersten bundesweiten Bürolieferdienst. Im Jahr 2016 in Hamburg und Leipzig gestartet, überzeugt trinkajo.de seine Kunden mittlerweile in ganz Deutschland. Durch Technologie, gepaart mit Know-how und Service.

Gerade für Unternehmen mit mehreren Standorten bundesweit: Getränke, Obst und Snacks fürs Büro online zu organisieren lohnt sich.

Die Qualität und der Service veranlassen viele Kunden, das kleinteilige Bestellen bei mehreren verschiedenen Lieferanten aufzugeben. Insbesondere wenn mehrere Filialen oder Niederlassungen beliefert werden sollen, ist die Bestellung des gesamten Bedarfs bei einem Getränkelieferdienst clever, weil das Zeit und Geld spart.

Neben dem Thema Zuverlässigkeit sind es vor allem fünf Punkte, die trinkajo.de-Kunden an ihrem Getränkelieferdienst zu schätzen wissen:

1. Individuelle Sortimentszusammenstellung, auf Wunsch mit regionalen Spezialitäten oder einheitlich über alle Standorte hinweg.
2. Attraktive Rabattstaffeln bei regelmäßigen größeren Bestellungen.
3. Für alle Unternehmensstandorte die gesamte Verpflegung aus einer Hand, von der Lieferung bis zur Rechnung – so lässt sich Komplexität verringern.
4. Effizienz und Prozessoptimierung einerseits, eine persönliche Betreuung andererseits, so automatisiert wie möglich und so persönlich, wie es der Kunde wünscht
5. Über alle Unternehmensstandorte hinweg volle Kostenkontrolle und Transparenz.

Erfrischt und gesund durch den Arbeitstag:
www.trinkajo.de
Telefon 0800-95 95 95-0

trinkajo.de ist ein Start-up der Team Beverage AG. Über ein flächendeckendes Netz an Großhändlern werden Tausende Büros, Gastronomiebetriebe, Tankstellen und Großverbraucher beliefert. Die Vertriebs- und Servicedichte schafft Flexibilität und Kundennähe, die Größe der Einkaufsvolumina ermöglicht attraktive Einkaufskonditionen, von denen trinkajo.de-Kunden profitieren.

www.trinkajo.de
Telefon 0800-95 95 95-0

Firmenkontakt
trinkajo.de
Sönke Toschka
Industriestraße 10
18069 Rostock
0800 95 95 95 0
soenke.toschka@trinkajo.de
http://www.trinkajo.de

Pressekontakt
trinkajo.de
Ann-Christin Zilling
Breckwoldtstraße 6
22587 Hamburg
040 84058664
ac.zilling@hamburg.de
http://www.trinkajo.de

Allgemein

Vom Saft bis zum Bratapfel: So vielseitig sind Äpfel

Vom Saft bis zum Bratapfel: So vielseitig sind Äpfel

Weltweit gibt es mehr als 30.000 Apfelsorten, allein in Deutschland zwischen ein- und zweitausend. Viele davon werden jedoch nur regional oder von Hobbygärtnern angebaut. Supermärkte bieten meist nur acht bis zehn verschiedene Sorten an. Auf Wochenmärkten, in Hofläden und bei regionalen Anbietern gibt es jedoch auch die weniger bekannten, oft sehr schmackhaften alten Apfelsorten, die bei vielen Apfel-Rezepten punkten.

Ob als Saft und Apfelmus, im Kuchen oder als süße Komponente in Salaten und herzhaften Gerichten – der Apfel ist wahrlich ein Tausendsassa. Kein Wunder, dass er der Deutschen Lieblingsobst ist: rund 19 Kilogramm im Durchschnitt essen wir pro Jahr und Person. Doch nicht jede Apfelsorte eignet sich für alle Gerichte. Die von der EU geförderte 5 am Tag-Kampagne stellt daher die jeweils passenden Äpfel kurz vor.

Apfelsaft – Äpfel von Streuwiesen

Besonders geschmackvollen Apfelsaft liefern Mostäpfel oder Äpfel von Streuobstwiesen. Am besten sollte der Saft naturtrüb sein, da die wertvollen, sich rund um das Kerngehäuse und knapp unter der Apfelschale befindlichen Wirkstoffe nicht herausgefiltert wurden. Das empfehlen die Wissenschaftler des Max-Rubner-Instituts in Karlsruhe, die sich intensiv mit diesem Thema befasst haben.

Apfelmus – aus frühen Äpfeln

Sogenannte Früh- oder Klaräpfel, die bereits im August reif werden und kaum lagerfähig sind, eignen sich besonders gut, um Apfelmus herzustellen. Wer hingegen erst im Herbst Apfelmus einkochen möchte, ist mit der Sorte Boskop gut beraten. Apfelmus passt übrigens hervorragend zu vielen herzhaften Speisen – nicht nur zu Kartoffelpuffer.

Kuchen und Kompott – die Favoriten

Kuchen- und kompotttaugliche Apfelsorten brauchen Aroma, dürfen aber nicht zu saftig sein. „Beliebtester und bekanntester Backapfel ist der Boskop. Aber auch Cox Orange, Gravensteiner sowie die beliebten und ganzjährig erhältlichen Sorten Golden Delicious und Jonagold sind gut zum Backen geeignet“, empfiehlt Sabine Lauxen von der Obst- und Gemüsekampagne 5 am Tag.

Obst- und herzhafte Salate – feste Sorten

Egal ob im süßen Obstsalat oder in herzhaften Salaten – hier punkten feste Äpfel wie der grüne Granny Smith, der Braeburn oder neuere Züchtungen wie Pink Lady oder Fuji. Wichtig zu wissen: Gerade die Neuzüchtungen enthalten deutlich weniger wertvolle Inhaltsstoffe als alte Apfelsorten. Das hat das Max-Rubner-Institut in Karlsruhe ebenfalls festgestellt.

Gute Bratäpfel

In der Adventszeit stehen Bratäpfel hoch im Kurs. Dazu eignen sich die Sorten Elstar und Rubinette sowie die Rote Sternrenette aus der Familie der Renetten, die zu den alten Apfelsorten zählt.

Für den Vorrat – Winteräpfel

Wer einen kühlen Lagerraum im Keller oder der Garage hat, kann Äpfel über mehrere Monate einlagern – bis in den Frühling hinein. Gut lagerfähig sind Äpfel aus der Familie der Renetten, die über Monate knackig im Biss bleiben und das volle Aroma erst nach einer gewissen Lagerzeit erreichen.

Weitere Informationen über die wertvollen Inhaltsstoffe von Äpfeln gibt es auf der Website der 5 am Tag-Kampagne unter www.5amtag.de Aktionen und saisonale Tipps präsentiert regelmäßig die Facebook-Seite der Kampagne.

Verbrauchertipp: Vitaminreiche Apfelsorten

Wer beim Obstkauf neben dem Geschmack auf wertvolle Inhaltsstoffe achtet, kommt an den alten Apfelsorten nicht vorbei. Ein Apfel mit gleich drei Namen gilt als besonders reich an sekundären Pflanzenstoffen und Vitamin C: der Berlepsch, auch Kaiser Wilhelm-Renette oder Gold-Renette genannt, sowie Jonagold und Braeburn.

Rezepttipp: Apfelküchle

Zubereitungszeit: 30 min
Braten ca.: 25 min
Schwierigkeitsgrad: leicht

Zutaten (für 4 Personen):
4 – 5 Äpfel
150 g Mehl
2 Eier
200 ml Milch
2 – 3 EL trockener Weißwein
1 Prise Salz
ca. 100 g Butterschmalz
2 – 3 EL Zimtzucker zum Bestreuen

Zubereitung:
Den Backofen auf 80°C Umluft vorheizen. Die Äpfel schälen, das Kernhaus ausstechen und die Äpfel in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Das Mehl mit den Eiern, der Milch, dem Wein und einer Prise Salz zu einem eher dickflüssigen Teig verquirlen.

Etwas Schmalz in einer Pfanne erhitzen. Die Apfelringe durch den Teig ziehen und im heißen Fett bei mittlerer Temperatur unter Wenden 5-7 Minuten goldbraun ausbacken. Anschließend auf einen Teller mit Küchenkrepp legen und im Ofen warmhalten. Die übrigen Apfelküchle ebenso nach und nach in Butterschmalz ausbacken und auf Küchenpapier entfetten. Zum Servieren mit Zimtzucker bestreuen.

Nährwerte pro Portion:
Kcal: 529
kJ: 2214
EW: 9 g
KH: 59 g
F: 28 g
BE: 5
Chol.: 167 mg
Bst.: 4 g

Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsminister Christian Schmidt (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

Kontakt
5 am Tag – einfach gut leben
Thomas Erdmann
Carl-Reuther-Str. 1
68305 Mannheim
0621 33840-114
info@5amtag.de
http://www.5amtag.de

Allgemein

Warum frisst mein Hund Brombeeren oder Äpfel?

Obst und Gemüse dürfen bei Hunden auf dem Speiseplan stehen

Warum frisst mein Hund Brombeeren oder Äpfel?

Obst und Gemüse sind auch für Hunde gut. (Bildquelle: © Lilli – Fotolia.com)

Da staunt der Hundebesitzer, wenn der Vierbeiner, der eigentlich ein überzeugter Fleischfresser ist, Brombeeren, Äpfel oder Birnen als Leckerbissen entdeckt. Und er fragt sich, ob die fleischlose Kost dem Hund gut tut. Nicht selten entdeckt der Hund seine Vorliebe für Brombeeren, Äpfel oder Birnen auf der Gassirunde. Brombeeren oder heruntergefallenes Obst sind für den Vierbeiner schließlich gut zu erreichen. Doch was für den Menschen gilt, gilt in einer abgeschwächten Weise auch für den Hund. Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig – auch für den Hund. Wer sich die Bestandteile von Trockennahrung anschaut, stellt fest, das Gemüse und Getreide selbstverständlich enthalten sind. Aber auch Obst, so der Expertenrat, darf auf dem Speiseplan nicht fehlen. Obst und Gemüse liefern wichtige Vitamine und Ballaststoffe. Vorsicht bei unreifem Obst, denn es kann zu Durchfällen führen. Auch sollte Steinobst nur entkernt verfüttert werden.

Obst und Gemüse liefern wichtige Vitamine und Ballaststoffe

Jeder Hundebesitzer kann selbst beobachten, ob und welche Obst- und Gemüsesorte verträglich ist. Auch macht es einen Unterschied, ob Obst – beispielsweise Äpfel – am Stück, gerieben oder gekocht verfüttert wird. Grundsätzlich gilt, dass Rohkost eher abführend wirkt . Aber das ist bei vielen Menschen auch nicht anders. Viele „Herrchen oder Frauchen“ sind dazu übergegangen, für ihre Hunde immer mal wieder zu kochen. Die Zutaten: Fleisch, Obst und Gemüse in verschiedenen Variationen, der Ernährungsvielfalt wegen. Wichtig ist, dass man eine Fettquelle wie beispielsweise Olivenöl oder Rapsöl hinzugibt. So können Vitamine im Magen-Darm-Trakt besser aufgenommen werden. Grundsätzlich sollte man in der Hundeküche auf rohe Zwiebeln oder Lauch, Hülsenfrüchte, Knoblauch, Paprika, Kartoffeln verzichten. Auch sind Weintrauben und Rosinen nicht geeignet. Je nach Jahreszeit können Früchte in den Fressnapf – als Zutat mit Gemüse und Fleisch oder auch püriert. Erdbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, entsteinte Pflaumen, Kirschen oder auch Kiwi werden gerne gefressen.

Bei WelcherName.de dreht sich alles um Namen, Vornamen, Hundenamen und Katzennamen. Das große Verzeichnis bietet auch eine umfassende Datenbank zu Hunderassen. Dabei werden die beliebtesten Vornamen, Hundenamen und Katzennamen sowie Hunderassen ermittelt. Dabei stimmen die User selbst ab. Insgesamt über 100.000 User haben in diesem Jahr bereits verschiedene Bewertungen vorgenommen, die zum Jahresende zusätzlich veröffentlicht werden.

Kontakt
WelcherName.de
Dr. Thomas und Andreas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
07221 / 2174602
info@welchername.de
http://www.welchername.de

Allgemein

Ein Tipp für Europas Obst- und Gemüsemuffel

Lücke zwischen Empfehlung und tatsächlichem Verzehr von Obst und Gemüse könnte durch Fruchtsaft deutlich verkleinert werden

Ein Tipp für Europas Obst- und Gemüsemuffel

Orangsensaft

Ein Großteil der Europäer nimmt nur etwa die Hälfte der empfohlenen Tagesmenge an Obst und Gemüse zu sich. Schon ein kleines Glas Fruchtsaft am Tag könnte den Obst- und Gemüseverzehr der europäischen Bevölkerung um 51% und somit in Richtung der empfohlenen Tagesmenge steigern. Das geht aus einem aktuellen Bericht der europaweiten Informationsinitiative Fruit Juice Matters (FJM) hervor, der landesspezifische Ernährungsleitfäden und die tatsächlichen Verbrauchsdaten miteinander vergleicht.

Obst- und Gemüsekonsum in Europa steigern
Trotz regelmäßiger öffentlicher Aufklärung über die Bedeutung von Obst und Gemüse im Rahmen einer gesunden Ernährung erreichen viele Europäer auch heute noch nicht den empfohlenen Tagesbedarf. Die Analyse der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zur Verfügung gestellten Daten über den Lebensmittelverzehr von 2016 hat ergeben, dass die Europäer im Durchschnitt nur 55% der empfohlenen Tagesmenge an Obst und Gemüse essen.

Die länderspezifischen Daten aus der Marktstudie der European Fruit Juice Association (AIJN) zeigen, dass die Europäer zusätzlich zu ihrer Tagesration an Obst und Gemüse im Durchschnitt gerade mal 31 ml Fruchtsaft trinken. Da Fruchtsaft in vielen der untersuchten Länder, darunter auch in Deutschland, als eine Portion Obst bzw. als pflanzliches Lebensmittel betrachtet wird, könnte die Aufnahme von Obst und Gemüse auf sehr einfache Weise deutlich verbessert werden, wenn die Menschen täglich ein kleines Glas (150 ml) Fruchtsaft zu sich nehmen würden. Diese Veränderung würde den durchschnittlichen Obst- und Gemüseverzehr um 51 % erhöhen. Auch Deutschland hat diesbezüglich noch Nachholbedarf. Hier lag der Pro-Kopf-Konsum von Fruchtsaft laut AIJN-Statistik 2016 bei nur rund 54 ml.

Im Zusammenhang mit einer wünschenswerten Steigerung des Fruchtsaftkonsums werden gelegentlich Bedenken bezüglich des Zuckergehalts von Fruchtsaft geäußert. Fruchtsaft, der per Definition immer einen Fruchtgehalt von 100 % haben muss, enthält jedoch nur den von Natur aus in der Frucht gewachsenen Zucker, ihm wird keinerlei Zucker zugesetzt. Laut europäischer bzw. deutscher Fruchtsaftverordnung ist das sogar gesetzlich verboten. Da ein kleines Glas Fruchtsaft lediglich 3 % des für Frauen angegebenen Referenzwerts von 2.000 kcal abdeckt, kann es durchaus gelegentlich eine Portion Obst ersetzen und so dazu beitragen, das Ernährungsdefizit beim Obst- und Gemüseverzehr in Europa zu verringern. Dabei ist es auch unerheblich, ob es sich um einen Direktsaft oder einen Saft aus Fruchtsaftkonzentrat handelt. Gemäß den gesetzlichen Vorschriften muss die Qualität eines aus Konzentrat hergestellten Safts mit der eines Direktsafts gleichwertig sein.

Forderung nach einfachen, klaren Richtlinien
Jedes Land entwickelt seine eigenen lebensmittelbasierten Ernährungsrichtlinien (Food-Based Dietary Guidelines, FBDG) mit dem Fokus auf Empfehlungen internationaler Beratungsgremien, wie der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), der EFSA oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Um eine gesunde Ernährungsweise zu fördern, empfiehlt die EFSA den nationalen Behörden, der Bevölkerung umfassende, einfache und einprägsame Informationen und Empfehlungen zur Verfügung zu stellen. Nationale Richtlinien sind aus EFSA-Sicht für den Verbraucher häufig zu komplex formuliert.
Bezüglich der empfohlenen Tagesmenge von Gemüse, Obst und Fruchtsaft gibt es innerhalb der europäischen Länder erhebliche Unterschiede. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt den täglichen Verzehr von 5 Portionen Obst und Gemüse (650 g), wobei eine Menge von rund 400 g Gemüse und etwa 250 g Obst ideal wäre. Fruchtsaft wird dabei ausdrücklich als Möglichkeit berücksichtigt, eine Portion Obst gelegentlich zu ersetzen.

Positiv zu bewerten ist, dass trotz der unterschiedlichen Empfehlungen nicht nur in Deutschland, sondern in 14 der insgesamt 19 untersuchten Länder Fruchtsaft als eine Portion Obst und Gemüse zählt. „Interessanterweise liegt in den Ländern, die Fruchtsaft ausschließen, der Verzehr von Obst und Gemüse unter dem europäischen Durchschnitt. Das bedeutet, dass in diesen Ländern weniger Menschen die empfohlene Tagesmenge an Obst und Gemüse erreichen. Das Trinken von Fruchtsaft – beschränkt auf ein kleines Glas am Tag – kann Ländern und deren Bevölkerung helfen, die nationalen und internationalen Empfehlungen für den Verzehr von Obst und Gemüse zu erreichen“, folgert Tanja Callewaert, Mitglied des europäischen Dachverbands European Federation of the Associations of Dietitians (EFAD) und Verantwortliche für die Veröffentlichung der vorliegenden Untersuchung.

Fruit Juice Matters ist eine europaweite Informationsinitiative, die auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse über die ernährungsrelevanten Aspekte von Fruchtsaft informiert. Weitere Informationen unter: https://fruitjuicematters.de/de/ueber-fruit-juice-matters

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
0228 / 95 46 00
fruitjuicematters@wprc.de
http://www.fruitjuicematters.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Christina Carty
Invalidenstraße 34
10115 Berlin
030/44 03 88 14
carty@wprc.de
http://www.fruitjuicematters.de

Allgemein

Pfirsiche, Pflaumen und Co.: Steinobst schmeckt – süß oder herzhaft, kalt oder warm

Ob Steinobst so hart schmeckt, wie es klingt? Natürlich nicht. Denn Früchte wie Kirschen, Pfirsiche, Aprikosen, Mirabellen oder Pflaumen sind aromatisch, saftig und süß – der Stein in der Mitte wird ja nicht mitgegessen. Von Juni bis in den späten Sommer hat Steinobst Saison und eignet sich als vitaminreiches Naschwerk oder als Zutat für leckere Speisen, so die Obst- und Gemüsekampagne „5 am Tag“.

Steinobst schmeckt in Müslis und Obstsalaten, auf Kuchen, als Snack aus der Hand und als Marmelade oder Kompott. Aber auch in deftigen Speisen oder erwärmt sind die Sommerfrüchte ein Genuss.

Fruchtig-scharfe Chutneys und Salsas

Die aus der indischen Küche stammenden Chutneys verfeinern viele Fleisch- und Fischgerichte. Besonders Pflaumen und Zwetschgen werden gerne als fruchtige Zutat genommen und mit Zwiebeln, Knoblauch, Chili, Ingwer und anderen Gewürzen so lange gekocht, bis sich die verschiedenen Aromen geschmacklich verbinden. Wie Marmeladen wird das heiße Chutney nach dem Kochen in Gläser gefüllt. Luftdicht verschlossen sind sie über lange Zeit haltbar.

Wer Freunde zum Grillen eingeladen hat, kann mit einem kurzen Vorlauf eine kühle, scharfe Soße auf Basis von Pfirsichen zum Grillfleisch reichen. Die Pfirsiche werden zusammen mit einer Zwiebel und einer Paprika klein gewürfelt, mit gehackter Minze, etwas Zitronensaft, Honig, Salz und Chili gewürzt, gut durchmengt und einige Stunden kaltgestellt.

Steinobst vom Grill

Apropos Grill: Nicht nur Bananen, sondern auch Steinobst ist immer häufiger auf dem heißen Rost zu finden. Aprikosen zum Beispiel, die ohne Haut, halbiert und mit etwas Speck umwickelt, gegrillt werden. Oder Pfirsiche und Nektarinen, die – ebenfalls gehäutet und halbiert – mit Ziegelfrischkäse gefüllt auf den Grill kommen.

Pfirsiche schmecken übrigens auch als warmes Dessert. Hierfür werden die Fruchthälften mit frischem Thymian und Rosmarin sowie etwas Honig gewürzt und dann in Alufolie verpackt einige Minuten auf den Grill gelegt. „Solche einfachen Zubereitungen helfen, auf die von unseren Experten empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse zu kommen“, erklärt Sabine Lauxen von der 5 am Tag-Kampagne.

Herzhaft-fruchtiges aus dem Schmortopf

Vor allem Pflaumen und Aprikosen, frisch oder als Trockenfrüchte, passen gut zu Fleisch, Geflügel oder Wild. Sie werden gegen Ende der Garzeit für einige Minuten mitgeschmort, sodass geschmacklich eine Mischung aus Säure und Frucht mit etwas Süße entsteht.

Alternativ serviert man die Früchte als Fleischbeilage. Hierfür das Obst in Spalten schneiden, mit etwas Butter in der Pfanne anbraten und mit Brühe ablöschen. Das Ganze nach Geschmack würzen – und fertig. In Butter gebratene Aprikosenscheiben schmecken übrigens auch vorzüglich zu Innereien, wie zum Beispiel Leber.

Ausprobieren lohnt sich also. Denn wie jedes andere Obst und Gemüse ist Steinobst reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Wer sich hierüber informieren möchte, besucht die Website der von der EU-geförderten 5 am Tag-Kampagne unter www.5amtag.de Aktionen und saisonale Tipps gibt es außerdem auf der Facebook-Seite der Kampagne.

Tipp: Steinobst richtig kaufen und aufbewahren

Kirschen, Pflaumen, Zwetschgen werden reif geerntet und kommen mit ihrem vollen Aroma in die Geschäfte. Ganz anders sieht es meist bei Nektarinen, Pfirsichen und Aprikosen aus. Sie werden vor ihrer vollen Reife geerntet und entwickeln ihr volles Aroma also später, nach einigen Tagen nachreifen bei Zimmertemperatur. Alle Sorten lassen sich gut für einige Tage im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren, schmecken jedoch zimmerwarm am besten.

Beim Einkauf von Pflaumen und Zwetschgen sollte man darauf achten, dass sie einen weißlichen Film haben. Dabei handelt es sich um eine natürliche Wachsschicht, die die Früchte vor Bakterien und Schimmel schützt. Sie kann kurz vor dem Verzehr mit Wasser abgewaschen werden.

5 am Tag-Rezepttipp mit Steinobst: Zucchinisalat mit Nektarinen, Kirschen und Chilis (vegan)

Zubereitungszeit: 25 min
Schwierigkeitsgrad: leicht

Zutaten (für 4 Personen):
2 Zucchini, grün und gelb
3 Nektarinen
200 g frische Süßk2irschen
1 – 2 Hand voll Minze
1 – 2 rote Chilischoten
4 EL Orangensaft
2 EL Himbeeressig
2 EL Weißweinessig
4 EL Rapsöl
1 TL Ahornsirup
Salz
weißer Pfeffer

Zubereitung:
Die Zucchini waschen, Enden abschneiden und längs in dünne Scheiben hobeln. Die Nektarinen waschen, halbieren, entkernen und in Spalten schneiden. Die Kirschen waschen, halbieren und entsteinen. Die Minze abbrausen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Die Chili(s) waschen, aufschlitzen, entkernen und in Ringe schneiden oder fein hacken.
Den Orangensaft mit dem Himbeer- und Weißweinessig, Öl, Ahornsirup, Salz und Pfeffer verquirlen. Das Dressing abschmecken.

Die Zucchini in kleinen Röllchen auf Tellern anrichten. Die Nektarinen und Kirschen dazu geben und mit Chili sowie Minze bestreuen. Mit dem Dressing beträufeln und servieren.

Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsminister Christian Schmidt (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

Kontakt
5 am Tag – einfach gut leben
Thomas Erdmann
Carl-Reuther-Str. 1
68305 Mannheim
0621 33840-114
info@5amtag.de
http://www.5amtag.de