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EGRR: Entscheidung des Bundeskabinetts belastet private Verbraucher

Unternehmen des produzierenden Gewerbes profitieren auch 2018 von einer Teilentlastung von der Strom- und Energiesteuer

EGRR:  Entscheidung des Bundeskabinetts belastet private Verbraucher

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR)

Energieintensive Betriebe des produzierenden Gewerbes sowie der Land- und Forstwirtschaft können auch 2018 vom Spitzenausgleich in voller Höhe profitieren. Zu diesem Ergebnis kam das Bundeskabinett Mitte Dezember. Voraussetzung für die Teilentlastung von der Strom- und Energiesteuer ist seit 2013 der Nachweis eines zertifizierten Energiemanagementsystems oder – im Fall von kleinen und mittleren Unternehmen – ein durchgeführtes Energieaudit.

„Die Steuervergünstigungen stellen eine Gegenleistung des Staates für die im Jahr 2000 abgeschlossene Klimavereinbarung mit der deutschen Wirtschaft dar. Als Argument führt die Politik zudem die Förderungen der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des produzierenden Gewerbes an. Allerdings werden private Verbraucher zusätzlich belastet, ungeachtet der individuellen Lebenssituationen von Familien und Alleinerziehenden“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. Sie stünden vor geschätzten Mehrkosten in Höhe von 4,3 Milliarden Euro. „Die bevorzugten Unternehmen könnten diesen Betrag im Normalfall ohne Probleme zahlen.“

Etwa 17 Millionen Haushalte waren im ersten Quartal dieses Jahres von einer Erhöhung ihrer Tarife betroffen – trotz sinkender Großhandelspreise für Strom, den geringer ausfallenden Abgaben für die staatliche Ökostromumlage sowie die Kraft-Wärme-Kopplungs-Umlage und der Netzentgelte. Letztere sind der größte Kostentreiber bei den Strompreisen. „Aus energiewirtschaftlicher Sicht sind die wachsenden Unterschiede in Netzentgelthöhen und -strukturen nicht begründbar. Warum sind beispielsweise die Preise im Nordosten höher als im Westen Deutschlands?“, so Bohlen.

Bei einer Erhöhung der Stromgebühren können Kunden von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Wer dies in Erwägung zieht, sollte schnell handeln und per Einschreiben kündigen. Häufig beträgt die Wechselfrist nur zwei Wochen. Haushaltskunden haben je nach Region inzwischen die Wahl zwischen im Schnitt rund 100 verschiedenen Versorgern.

Als bundesweiter Strom- und Gasanbieter arbeitet die EGRR im Gegensatz zu den meisten anderen transparent und ohne Gewinnabsicht. Dabei sind Fairness und Transparenz die wichtigsten Grundbausteine für das Handeln der Genossenschaft. Dem hart umkämpften Markt stellt sie sich zusätzlich mit einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service. Das Geschäftsjahr 2016 schloss die EGRR mit einem Plus von 392.500 Euro ab. Von dem guten Ergebnis profitieren auch die 4.000 Mitglieder. Laut Beschluss der diesjährigen Vertreterversammlung wird ihnen eine Dividende von zehn Prozent ausgeschüttet.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Unabhängige Versorgerstudie 360° bescheinigt EGRR besonderen Service als Energieversorger in Dinslaken und ganz Deutschland

Unabhängige Versorgerstudie 360° bescheinigt EGRR besonderen Service als Energieversorger in Dinslaken und ganz Deutschland

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) hat die Prämierung „Ausgezeichnet“ vom Verbraucherportal STUDIE360 in der unabhängigen Versorgerstudie 2018 verliehen bekommen. Das Siegel kennzeichnet transparente und faire Energieversorger. Mit einem Ergebnis von 85,7% setzt der Energieversorger aus Dinslaken vorbildliche Maßstäbe in der Energiewirtschaft und bietet faire und transparente Vertragskomponenten. Die EGRR wird den Nutzern des Verbraucherportals www.studie360.de nun empfohlen und darf sich als fairer und transparenter Energieversorger ausweisen.

„Wie freuen uns über diese Auszeichnung, weil sie uns von unabhängiger Seite in unserer Philosophie bestätigt. Fairness und Transparenz bilden die wichtigsten Grundbausteine für unser Handeln“, erklärt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Auszeichnung setzt sich aus vier Kernkompetenzen zusammen

Die Bewertung der EGRR erfolgte in vier Kategorien: Servicekultur, Vertragskomponenten, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Für das Erreichen der Auszeichnung ist es erforderlich, in jeder Kategorie zu überzeugen. Somit werden neben einem guten Preis-Leistungsverhältnis insbesondere Fairness und Transparenz für den Kunden in den Fokus gerückt.

Unabhängige Versorgerstudie

STUDIE360 ist ein Verbraucherportal, das eine unabhängige Versorgerstudie durchführt, die den Energiemarkt 360 Grad durchleuchtet. Dabei analysiert STUDIE360 alle Leistungen, die ein Energieversorger für seine Kunden erbringt. Von Vertragslaufzeit bis Datenschutz, von Nachhaltigkeit bis zur Servicequalität. Die Kommunikationsspezialisten und Analysten der STUDIE360 haben seit Jahren einen tiefen Einblick in die Energiewirtschaft und wissen um deren Schwachstellen. Dieses Fachwissen wird mit den Verbrauchern geteilt. Transparente und faire Energieversorger können am Siegel der STUDIE360 erkannt werden.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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LichtBlick und Viebrockhaus starten Energie-Kooperation

Ökostrom, Mieterstrom und SchwarmEnergie®

LichtBlick und Viebrockhaus starten Energie-Kooperation

100 Prozent Ökostrom möglich dank Kooperation Viebrockhaus und LichtBlick (Bildquelle: Viebrockhaus)

Hamburg / Harsefeld, 21. November 2017

Viebrockhaus, einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands, und LichtBlick, der größte deutsche Ökostromanbieter, starten eine umfassende Energiekooperation. Für die klimafreundlichen Viebrockhäuser, die serienmäßig mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet sind, wird ab sofort auch Ökostrom von LichtBlick angeboten. In Mehrfamilienhäusern bieten LichtBlick und Viebrockhaus zudem umweltfreundlichen Mieterstrom an. Die ersten Mieterstromprojekte werden noch in diesem Jahr realisiert. Schließlich arbeiten die Partner bei Solarstromspeichern zusammen und entwickeln SchwarmEnergie®-Lösungen für Ein- und Mehrfamilienhäuser.

100 Prozent Ökostrom
„Ein absolut energieeffizientes, umwelt- und klimafreundliches Haus ist unsere gemeinsame Vision“, erklärt Dirk Viebrock, Unternehmenschef von Viebrockhaus bei der Vorstellung der Kooperation. Gemeinsam sorgen die beiden Partner dafür, dass ein Zuhausehaus von Viebrockhaus von Anfang an zu 100 Prozent grün sein kann: Denn LichtBlick liefert schon den Baustrom aus erneuerbaren Energien. Sonnenstrom, der in jedem Viebrockhaus dank serienmäßiger Photovoltaikanlage produziert und in einer leistungsstarken Hausbatterie (Standard bei allen KfW 40 Plus-Viebrockhäusern) zum späteren Verbrauch zwischengespeichert werden kann, versorgt die Bewohner nach dem Einzug mit vor Ort erzeugter sauberer Energie. Der Eigenstromverbrauch beträgt hier rund 70 Prozent. Der Reststrom kommt von LichtBlick. „Klima- und umweltfreundlicher als mit 100 Prozent Ökostrom geht“s nicht“, betont Dirk Viebrock.

Mehrfamilienhäuser mit Sonnenstrom für alle
In den Viebrock-Mehrfamilienhäusern, die im KfW-Standard 40 Plus gebaut und mit einer Gemeinschaftsphotovoltaikanlage sowie einer Hausbatterie zur Zwischenspeicherung ausgestattet werden, kommt das Mieterstrom-Konzept von LichtBlick zum Einsatz. Dabei wird den Mietern der im Haus erzeugte Sonnenstrom zur Verfügung gestellt und der Reststrom von LichtBlick angeboten. Die ersten Projekte werden derzeit in Harsefeld und Eißendorf umgesetzt.

SchwarmEnergie®-Konzept
Die Vision der beiden Kooperationspartner geht jedoch noch weiter. Zukünftig sollen Viebrockhaus-Kunden im Ein- und Mehrfamilienhausbereich per Smart Grid-Technik miteinander vernetzt werden, sich bei Bedarf gegenseitig mit Sonnenstrom versorgen und sich mit den jeweiligen Hausbatterien freie Stromspeicherkapazitäten zur Verfügung stellen. „Wir haben bei LichtBlick das „SchwarmEnergie®-Konzept“ entwickelt“, so Wilfried Gillrath, Geschäftsführer bei LichtBlick. „Dabei verbinden wir viele Produzenten erneuerbarer Energien, Speicher und Verbraucher zu einem großen Schwarm. So wird die Energie intelligent verteilt – damit immer und überall genug saubere Energie für alle da ist. Viebrockhäuser sind ideal geeignet, um an diesem Projekt teilzunehmen.“

Vermeidung und Ausgleich von CO2-Emissionen
Wie klima- und umweltfreundlich die Nutzung von Ökostrom ist, belegen die Zahlen: Mit einem Verbrauch von 3.000 Kilowattstunden im Jahr können Hausbesitzer mit einem Wechsel zu Ökostrom mehr als 1,4 Tonnen CO2 einsparen.

Zur Kompensation verbleibender Emissionen leisten sowohl LichtBlick als auch Viebrockhaus weitere Beiträge. Schutzwälder in Ecuador und Panama der beiden Unternehmen dienen ausschließlich dem Emissionsausgleich. Für jeden „LichtBlicker“ sichert Deutschlands größter Ökostromanbieter monatlich 1 Quadratmeter Regenwald in Ecuador. Für jedes Viebrockhaus werden 150 Quadratmeter Regenwald in Panama für 50 Jahre geschützt. Denn mit dieser Fläche und in diesem Zeitraum werden genau die CO2-Emissionen ausgeglichen, die beim Bau eines der besonders energieeffizienten Einfamilienhäuser entstehen.

Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick ist der größte unabhängige Ökostromanbieter Deutschlands mit einer Million Menschen, die auf saubere Energie vertrauen, und 19 Jahren Erfahrung. Viebrockhaus, gegründet 1954, hat inzwischen über 30.000 Einheiten im Ein- und Mehrfamilienhaus-Bereich gebaut und gilt als Marktführer für besonders energieeffiziente Massivhäuser.

Weitere Informationen bei Lichtblick unter www.lichtblick.de/viebrockhaus und bei Viebrockhaus unter Tel.: 0800 8991000 sowie unter www.viebrockhaus.de

In einem Viebrockhaus verbinden sich solides Handwerk und modernste Technik zu einem wohnlichen und zukunftsfähigen Zuhause. 1954 – vor über 60 Jahren – von Maurermeister Gustav Viebrock in Harsefeld gegründet, ist aus dem Unternehmen unter der Führung von Andreas Viebrock seit 1984 einer der größten Massivhaushersteller Deutschlands geworden. Seit September 2014 leitet sein Sohn Dirk Viebrock das Unternehmen. Über 30.000 Bauherren haben bereits mit Viebrockhaus ihren Traum von den eigenen Wänden verwirklicht. Das Unternehmen baut ausschließlich in den KfW-Effizienzhaus-Standards 40 und 40 Plus.

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Ökostromumfrage 2017: Der Markt für „grünen“ Strom stagniert, wie die 12. E&M-Ökostromumfrage bei den wichtigsten deutschen Anbietern zeigt

Aktuelle E&M-Umfrage: Kaum mehr Bewegung auf dem Ökostrommarkt

Ökostromumfrage 2017: Der Markt für "grünen" Strom stagniert, wie die 12. E&M-Ökostromumfrage bei den wichtigsten deutschen Anbietern zeigt

Die E&M Ökostrom- und Ökogas-Umfrage 2017 – ein Markt im Wandel?

Für die meisten Haushalte hierzulande ist Ökostrom nach wie vor keine Selbstverständlichkeit. Das zeigen die Ergebnisse der mittlerweile 12. Ökostromumfrage der Fachzeitung Energie & Management (E&M), bei der sich E&M erstmals auf die 25 größten Grünstromanbieter bundesweit konzentriert hat.

Ökostromumfrage und Ökogasumfrage 2017: Der Markt für „grünen“ Strom stagniert, wie die 12. E&M-Ökostromumfrage bei den wichtigsten deutschen Anbietern zeigt

„Ökostrom ist für viele der Regionalversorger und Stadtwerke überhaupt kein Wachstumsfeld“, resümiert Robert Werner. Der Geschäftsführer des Hamburg Instituts (HI) hat auch dieses Mal die E&M-Erhebung betreut. Die Auswertung zeigt, dass für dieses Jahr eine knappe Mehrheit der befragten Unternehmen mit gleichbleibenden Kundenzahlen rechnet. Ein Viertel geht von sinkenden, das verbleibende Viertel von steigenden Kundenzahlen aus. Die Anbieter, die von einem Wachstum ausgehen, rechnen jedoch im Schnitt nur mit einem Kundenzuwachs in Höhe von 2,4 Prozent.

Ökostromumfrage und Ökogasumfrage 2017

„Wachstum sieht anders aus“, kommentiert der HI-Geschäftsführer die Zahlen. Eine Erklärung liefert Werner gleich mit: „In der Wahrnehmung der Bundesbürger als wichtiges politisches Handlungsfeld ist die Energiewende in den vergangenen zwei Jahren drastisch abgestürzt.“ Ökostrom als Bekenntnis zur persönlichen Energiewende habe zuletzt einen schwereren Stand gehabt: Abgesehen von einzelnen Anbietern kommt der deutsche Ökostrommarkt seit vier Jahren nicht richtig voran.

Lichtblick versorgt nach der E&M-Umfrage bundesweit die meisten Haushalte mit Ökostrom. Zu den nächst größeren Unternehmen zählen Eprimo, Entega, Lekker Energie und Naturstrom.

Für bessere Geschäfte setzt die deutliche Mehrheit (77 Prozent) der befragten Unternehmen auf eine Änderung der Stromkennzeichnung. Danach soll nur noch die wirklich real beschafften Ökostrommengen auf den Kundenrechnungen ausgewiesen werden. Derzeit müssen alle Stromanbieter den EEG-Anteil an der Stromerzeugung als grüne Komponente ausweisen. Darüber freuen sich die Versorger, die sich grüner rechnen wollen als sie sind. Die Regelung ist aber ein Ärgernis für die Anbieter, deren 100%-prozentige Ökostrombeschaffung so nicht deutlich wird: Ein Anbieter, der den EEG-Anteil grau beschafft ist in der Stromkennzeichnung genauso grün wie ein reiner Ökostromanbieter, der Ökostrom zu 100 Prozent beschafft.

Über Energie & Management (E&M)

Neben dem Online-Dienst E&M powernews ist die Zeitung Energie & Management das Flaggschiff der 1994 gegründeten und heute noch inhabergeführten und dadurch völlig unabhängigen Energie & Management Verlagsgesellschaft mbh. Seit den Gründungstagen zählt E&M zu den führenden Publikationen im Energiesektor. Mit dazu beigetragen haben unter anderem die regelmäßigen Marktumfragen zur Entwicklung beim Ökostrom, Ökogas, der Direktvermarktung von Strom aus EEG-Anlagen, zum Contracting und der Kraft-Wärme-Kopplung.

Energie & Management – Informationen für bessere Entscheidungen

Sachlich – Unabhängig – Aktuell

Die 14-täglich erscheinende Zeitung Energie & Management zählt mit einer verbreiteten Auflage von rund 5.500 Exemplaren und ihren aktuellen Berichten, Reportagen, Interviews und Analysen seit 1994 zu den führenden Fachmedien in Europa.
Das Themenspektrum der Zeitung deckt alle Facetten und Bereiche der Energie ab:

Energiewirtschaft und -politik
Energieerzeugung und -verteilung
Energietechnik und -management
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Dezentrale Energien
Erneuerbare Energien
Energie- und Emissionshandel

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KDV Lalendorf im Finale beim Mittelstandspreis

Jury würdigt Bio-Energie und Bürgerservice der kommunalen Servicegesellschaft

KDV Lalendorf im Finale beim Mittelstandspreis

Finalisten 2017 Mecklenburg-Vorpommern (Foto: Oskar-Patzelt-Stiftung, Boris Löffert)

Finalisten 2017 Mecklenburg-Vorpommern, v.r.n.l. KDV Kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Herrn Dr. Lutz Golz, Geschäftsführer; Mühlenbäckerei GmbH, Herr Christian Fries, Geschäftsführer; ml&s manufacturing, logistics and services GmbH und Co. KG, Herr Udo Possin, Geschäftsführer (Foto: Oskar-Patzelt-Stiftung, Boris Löffert)

Kommunale Aufgaben mit unternehmerischer Weitsicht lösen: Das ist das Erfolgsrezept der Kommunalen Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft Lalendorf, die seit 2007 die allgemeine Versorgung „ihrer“ Gemeinde aufrecht erhält und entscheidend weiterentwickelt. Beim Großen Preis des Mittelstandes ist es dem Dienstleister so auf Anhieb gelungen, in den Kreis der Finalisten von Mecklenburg-Vorpommern zu gelangen: Die Jury der Oskar-Patzelt-Stiftung würdigte die gelungene Kombination von öffentlichen und privatwirtschaftlichen Aufgaben der KDV Lalendorf.

Mit mittelständischen Strukturen und Spezialkompetenz hat die KDV Lalendorf den Betrieb der örtlichen Wasser-, Abwasser- und Biogasanlagen professionalisiert und mit technischem Know-how bereichert. Auch die Miet- und Immobilienverwaltung ist in Lalendorf bei der KDV in guten Händen und macht die Gemeinde zu einem attraktiven Standort – sowohl für Gewerbetreibende als auch Privatpersonen. Das Leistungsspektrum wird ausführlich auf www.kdv-lalendorf.de vorgestellt.

Durch ihre Anstrengungen schafft die KDV Lalendorf somit ein Stück weit die Voraussetzungen für das gesunde Wachstum der Gemeinde – aber auch des eigenen Unternehmens. Überdurchschnittliche Ertragssteigerungen führten in den vergangenen Jahren zur Schaffung von weiteren Arbeits- und Ausbildungsplätzen in Lalendorf. Außerdem ist die konsequente Re-Investition in die Entwicklung innovativer Produkte für die KDV ein selbstverständlicher Teil der Unternehmensstrategie.

Als moderner Dienstleister ist die KDV nicht nur für Lalendorf, sondern auch für andere Unternehmen im Einsatz. So ist die Erstellung von Machbarkeitsstudien samt Projektmanagement wichtige Arbeitsfelder, mit denen die KDV weit über die Landesgrenzen hinaus agiert. Derzeit wird etwa eine Kooperation mit einer niederländischen Partnerfirma im Bereich Biogas aufgebaut.

Ohnehin ist die konsequente Ausrichtung auf neue Energien ein Kennzeichen der KDV Lalendorf, welches auch beim Großen Preis des Mittelstandes hervorgehoben wurde. Das heimische Lalendorf wurde durch Bioenergie bereits auf die Landkarte gebracht: Ziel ist hier der schrittweise Übergang zur Eigenversorgung unter dem Motto „Bioenergiedorf Lalendorf“. Der Grundstein dafür wurde mit dem Bau einer Biogas-Anlage 2011 gelegt, die jetzt kurz vor der Erweiterung steht. Zudem hat man mit der Installation von Photovoltaik-Anlagen im Freiland und auf den Dächern der Gemeinde sehr positive Erfahrungen gemacht. Ein Überblick über das bisher Erreichte gibt die KDV Lalendorf unter www.kdv-lalendorf.de

Die KDV Lalendorf mbH ist ein modernes und innovatives Unternehmen. Sie ist ein Spezialist und Dienstleister mit langjähriger Erfahrung, ganz gleich, ob es sich dabei um die Betreibung von Anlagen für Wasser- und Abwasser, Biogas oder eine Mietverwaltung handelt.
Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV eng mit der Gemeinde Lalendorf verbunden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für andere Auftraggeber in anderen Regionen.

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Ausschreibung Enspire Award 2017

Jetzt 5.000 Euro Fördermittel für nachhaltiges Energie-Projekt gewinnen

Ausschreibung Enspire Award 2017

Vergabe des Enspire Awards 2016 an den Verein Bintumani Deutschland-Sierra-Leone e.V.

Konstanz. Ein Preis für Energieprojekte in Entwicklungs- oder Schwellenländern: 2017 wird zum vierten Mal der Enspire Award vergeben. Der Gewinner erhält Fördermittel in Höhe von 5.000 Euro. Enspire – grüner Strom, die bundesweite Ökostrom-Marke der Stadtwerke Konstanz, setzt sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine saubere Umwelt ein und ist mit dem Grüner Strom-Label zertifiziert. Im Rahmen der Zertifizierung wird auch in diesem Jahr ein ausgewähltes Energie-Projekt aus dem Bereich der Entwicklungszusammenarbeit gefördert, das in einem Entwicklungs- oder Schwellenland außerhalb der EU vor Ort die Rahmenbedingungen einer nachhaltigen Stromversorgung schafft. Dadurch unterstützt Enspire die Energiewende über die europäischen Grenzen hinaus.

Bewerben können sich juristische Personen sowie eingetragene Vereine. Die Investitionskosten in Erneuerbare-Energien-Anlagen betragen dabei mindestens 5.000 Euro. Die Projekte müssen von einem erfahrenen und glaubwürdigen Träger in Zusammenarbeit mit einem seriösen Projektpartner vor Ort durchgeführt werden und dazu dienen, eine Grundversorgung der breiten Bevölkerung mit erneuerbaren Energien voranzubringen. Darüber hinaus sollen die Projekte Pilotcharakter haben, dem Technologietransfer dienen und sozial-ökologische Komponenten enthalten.
Einsendeschluss ist am 30. September 2017. Unter allen Projekten wählt eine Fachjury den Gewinner des Enspire Awards 2017 aus. Dieser wird gegen Jahresende zur Preisverleihung nach Konstanz eingeladen.

Die Jury
Sie wählen den Gewinner des Enspire Awards 2017 aus:
Marion Hammerl, Betriebswirtin und Geschäftsführerin der Bodensee-Stiftung in Radolfzell, gehört bereits zum zweiten Mal der Jury an. Sie ist auch Vorsitzende der Fundacion Global Nature, ehrenamtliche Präsidentin des Global Nature Fund und Mitbegründerin sowie Vorstandsmitglied bei Ecotrans zur Förderung von nachhaltigem Tourismus sowie Ecocamping für Umwelt- und Qualitätsmanagement auf Campingplätzen. Für ihr Engagement erhielt Hammerl verschiedene Auszeichnungen, darunter 2012 den Bundesverdienstorden.

Zum ersten Mal in der Jury ist der ehemalige Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell, der Autor des Gesetzentwurfes Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), das im Jahr 2000 in Kraft trat. Seit 2014 ist er Präsident der Energy Watch Group und Botschafter der globalen Kampagne „100% Erneuerbare Energien“. Ihm wurde unter anderem 2015 das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Ebenfalls zum ersten Mal an der Entscheidung über das Gewinner-Projekt beteiligt ist der Physiker und Umweltökonom Dr. Dietrich Brockhagen. Er ist Gründer und Geschäftsführer der gemeinnützigen Klimaschutzorganisation atmosfair gGmbH, die aktiven Klimaschutz unter anderem durch Kompensation von Treibhausgasen durch erneuerbare Energien betreibt. Brockhagen war Mitglied des Europaparlaments und des Wissenschaftlichen Beirats „Globale Umweltveränderungen“ (WBGU) der Bundesregierung und des Bundesministeriums für Umwelt (BMU).

Weitere Informationen zu Teilnahmekriterien und Online-Bewerbung unter:
www.enspire-energie.de/award

Rückfragen zum Enspire Award beantwortet Steffen Maier, E-Mail:
enspireaward@stadtwerke-konstanz.de

Das Gewinner-Projekt 2016
Die Organisation Bintumani Deutschland-Sierra-Leone e.V. gewann den mit 5.000 Euro dotierten Enspire Award 2016. Das Preisgeld investiert die Stiftung in die Installation eines nachhaltigen, dezentralen Stromnetzes im Modelldorf Meni Curve (Sierra Leone). Seit Anfang 2017 statten die „Barefoot women solar engineers“, örtlicher Projektpartner von Bintumani, die Häuser des Dorfes, darunter auch eine Grundschule und die örtliche Krankenstation, mit Solar Home Systemen (SHS) aus. Die Solaranlagen der Häuser sollen mit Speicherbatterie und speziell entwickelter Hard- und Softwarebox vernetzt werden. Die circa 70 Euro teure Box ermöglicht die Vernetzung der 52 einzelnen PV-Anlagen. Somit entsteht ein netzautarkes Smart Grid System, das es den Bewohnern ermöglicht, produzierten, jedoch nicht selbst verbrauch- oder speicherbaren Strom an ihre Nachbarn zu verkaufen, oder Strom zuzukaufen, falls der Bedarf durch das eigene Solar Home System nicht gedeckt wird. Mit dem Fördergeld des Enspire Award kann Bintumani e.V. das Smart Grid System in Meni Curve installieren.
Infos: www.bintumani.de

Infos zum Grüner Strom-Label:
Es ist das älteste und anspruchsvollste Gütesiegel in Deutschland sowie das einzige, das von Umweltverbänden getragen wird. Zentrale Kriterien der Zertifizierung sind die Herkunft des Ökostroms und die Förderung des Ausbaus erneuerbarer Energien durch einen festen Betrag je verkaufter Kilowattstunde. Enspire ist einer der wenigen bundesweit verfügbaren Anbieter, der diesen Ansprüchen gerecht wird und mit dem Grüner Strom-Label ausgezeichnet ist. Dabei ist das Ökostromangebot nicht teurer als der Strom vieler Grundversorger. Infos: www.gruenerstromlabel.de

Natürlicher Strom aus 100 Prozent deutscher Wasserkraft: Enspire Energie, die Ökostrom-Marke der Stadtwerke Konstanz, ist mit dem Grüner Strom-Label ausgezeichnet. Kunden von Enspire fördern aktiv den Ausbau und die Integration erneuerbarer Energien. Als Ökostrom-Anbieter übernimmt Enspire Verantwortung für nachkommende Generationen und steht daher für einen schonenden Umgang mit Ressourcen, Klimaschutz und eine sauberere Umwelt.

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Öko-Ladestationen: FC St. Pauli setzt Kiez unter Strom

Vier neue E-Auto-Ladesäulen am Millerntor-Stadion bieten Strom rund um die Uhr

Öko-Ladestationen: FC St. Pauli setzt Kiez unter Strom

(Bildquelle: @ FC St. Pauli)

Am 7. August bestreitet der Zweitligist das erste Heimspiel der neuen Saison, Gegner ist Dynamo Dresden. Doch schon seit einigen Wochen ist das Millerntor-Stadion Treffpunkt nicht nur von Fußballfans, die zu den Testspielen strömten. Auch Hamburger Autofahrer steuern jetzt immer häufiger St. Pauli an. Genauer: E-Autofahrer. Denn am Millerntor-Stadion gibt“s „KiezStrom“, nachhaltiger Ökostrom aus erneuerbaren Quellen in Deutschland. Das Gemeinschaftsprojekt des FC St. Pauli und des Stromanbieters LichtBlick setzt dabei auf Ladestationen von NewMotion, einem der größten Anbieter für Elektromobilität in Europa.

Die neue E-Tankstelle verfügt über vier Ladestationen mit automatischem Lastausgleich und einer Leistung von maximal 22 kW. Pro Stunde lassen sich hier bis zu 110 km Reichweite in den Akku eines E-Autos pumpen. Als halb-öffentlicher Service stehen die Ladestationen sowohl KiezStrom-Kunden und den Mitarbeitern des FC St. Pauli als auch allen Fahrern von Elektroautos zur Verfügung, ausgenommen sind lediglich Heimspieltage. Die Kilowattstunde wird mit 26,99 Cent berechnet. Ladechips gibt“s im Fanshop des Fußballclubs und online unter www.kiezstrom.de Aber auch ohne Anmeldung ist KiezStrom zu haben: Einfach durch Anruf bei NewMotion (030-21502848), abgerechnet wird per App über die Telefonrechnung.

Ewald Lienen, Technischer Direktor des FC St. Pauli: „Wir wollen beim FC St. Pauli nicht nur unserer sozialen Verantwortung gerecht werden, sondern eben auch ökologische Projekte fördern. Unser Traum ist, dass hier E-Autos durch das Viertel fahren, die mit unserem Ökostrom betrieben werden. Es gibt nichts Gutes außer man tut es!“

Sämtliche Einnahmen aus dem Betrieb der E-Tankstelle fließen über das Projekt KIEZHELDEN in ökologische Projekte.

NewMotion ist Vorreiter, wenn es um das Aufladen von Elektroautos geht, und hat seine Firmenzentrale in Amsterdam. Das Unternehmen betreibt rund 50.000 über die Cloud verbundene intelligente Ladestationen und hat mehr als 90.000 registrierte Ladekarten in ganz Europa. NewMotion erlaubt es Unternehmen und Privatpersonen, ihre Elektroautos mit smarter Technologie aufzuladen, die den Verbrauch überwacht, bei der Reiseplanung hilft, Kosten verwaltet und Lastschwankungen im Stromnetz ausgleicht. New Motion verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Design, der Installation und der Verwaltung von intelligenten Ladestationen und Services sowie Ladenetzwerken. Für sein exzellentes Produktdesign wurde NewMotion mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet.

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ng und ao.de: Eine Allianz für Umwelt und Verbraucher

ng und ao.de: Eine Allianz für Umwelt und Verbraucher

Zwei Unternehmen gehen gemeinsam einen Schritt in Richtung Energiewende: Wer zwischen dem 28. Juli und 4. August 2017 ein Haushaltsgerät bei ao.de kauft, kann lebenslang ein kostenloses Ökostrom-Kontingent von natürlich grün erhalten!

Jetzt ist die beste Zeit für den Wechsel: Moderne Haushaltsgeräte nutzen Strom effizienter und entlasten die Umwelt. Durch die eingesparte Energie amortisiert sich die Anschaffung eines neuen Geräts bereits nach wenigen Jahren. Noch besser für die Umwelt ist es, wenn die Geräte mit 100% Ökostrom betrieben werden.

Das Online-Warenhaus ao.de und der Stromanbieter natürlich grün haben dasselbe Ziel: Die Umwelt zu schonen durch sparsame Haushaltsgeräte, die mit ausschließlich ökologisch produziertem Strom betrieben werden. Deshalb kooperieren die beiden Unternehmen zum Wohle der Umwelt – und der Verbraucher.

Kunden haben bei ao.de nicht nur den Vorteil, dass sie das neue Gerät zum garantiert günstigsten Preis bekommen, sie erhalten nach einer Bestellung eines Geräts vom 28. Juli bis 4. August 2017, 12 Uhr, einen Code, mit dem sie auf ao.natuerlich-gruen-strom.de ihren persönlichen Tarif berechnen können. Ein Vergleich mit dem Stromtarif des bisherigen Anbieters scheut natürlich grün nicht, das Internet-Vergleichsportal verivox bewertete den unabhängigen Stromversorger jüngst mit der Traumnote 1,6. Zusätzlich schenkt natürlich grün jedem dieser ao.de-Kunden bei Vertragsabschluss 100 kWh pro Jahr für die Dauer des Vertrags – also im Idealfall lebenslang.

Zeit für Wechsel: 100 % Ökostrom und effektive Geräte schonen Umwelt und Geldbeutel

„ao.de und natürlich grün ergänzen sich perfekt“, sagt natürlich grün-Geschäftsführer Bernhard Mike Petrovic. „Eine bessere Effizienz der Haushaltsgeräte und damit ein geringerer Stromverbrauch ist die eine Seite des Umweltschutzes, die andere ist die Qualität des Stroms. Wir liefern 100 % ökologisch produzierten Strom, den wir direkt beim Betreiber von Windkraftanlagen in Schleswig-Holstein einkaufen“, erläutert Bernhard Mike Petrovic: „Beide Unternehmen wollen faire Preise und zufriedene Kunden. So, wie bei ao.de die Versandkosten, der Anschluss des neuen Geräts und die Entsorgung des Altgeräts zum Service gehören, gehören bei uns die transparente Vertragsgestaltung ohne Mindestlaufzeit, ohne versteckte Kosten, ohne Vorkasse und mit einer nur zweiwöchigen Kündigungsfrist zum kundenfreundlichen Konzept. Mit effizienten Haushaltsgeräten und 100 % Ökostrom von natürlich grün geht die Energiewende einen wichtigen Schritt voran.“

Für Stromkunden ist es schwierig zu erkennen, woher der Stromanbieter den gelieferten Strom bezieht, erläutert Bernhard Mike Petrovic. Bis auf wenige Ausnahmen beziehen alle Energieversorger den Strom für ihre Kunden über die Leipziger Strombörse „EEX“. Der dort gehandelte Strommix beinhaltet aber zu rund zwei Drittel Strom, der aus der Verbrennung fossiler Energieträger oder Atomkraft gewonnen wird. Damit diese Versorger nun „Ökostrom“ verkaufen können, werden Zertifikate/Herkunftsnachweise verwendet. So bekommt der Kunde dann z. B. „Wasserkraft aus Skandinavien“ oder „100 % Windkraft aus Deutschland“, obwohl tatsächlich ein Strommix mit 2/3Graustromanteil eingekauft wurde.

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün alle damit verbundenen Formalitäten.

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Um sicherzustellen, dass Ihr Geld für den von Ihnen verbrauchten Strom zu 100% in die Produktion erneuerbarer Energien fließt, bezieht natürlich grün seinen Strom von dem Anbieter Nordgröön aus Schleswig Holstein. Auf diesem Wege ist sichergestellt, dass für stromverbrauchende Kunden von natürlich grün zeitgleich die gleiche Menge an Strom aus 100% erneuerbaren Energien in das Netz eingespeist werden.

Dieser Umstand führt zudem dazu, dass wir unseren Strom nicht an der Leipziger Strombörse (EEX) einkaufen müssen, wo alle Stromproduzenten (Grau- wie Ökostrom) Ihren Strom verkaufen. Da die EEX den deutschen Strommix widerspiegelt, können die dortigen Einkäufer nicht verhindern, dass die gezahlten Gelder (zum Großteil) an Graustrom-Produzenten geleitet werden.

Bei natürlich grün ist daher sichergestellt, dass die Vergütungen unserer Kunden dem jeweiligen Betreiber von Produktionsanlagen erneuerbarer Energie auch zugutekommt.

Kontakt
natürlich grün eine Marke der HHLP-Energy GmbH
Bernhard Mike Petrovic
Segeberger Straße 121
23863 Kayhude
+49 (0)40 2261 634 00
+49 (0)40 2261 634 19
info@natuerlich-gruen-strom.de
https://natuerlich-gruen-strom.de/de/

Allgemein

Rheinische Post: Deutsche Bahn verkauft Ökostrom, SAUBER ENERGIE ist günstiger

(Mynewsdesk) Köln, 29.06.2017 – Die Deutsche Bahn (DB) steigt in das Geschäft mit Ökostrom ein. Allerdings hat der seinen Preis. So berichtet die Rheinische Post über ihren Preisvergleich, dass die SAUBER ENERGIE der günstigste Ökostromanbieter in der Beispiel-Region Mettmann ist. Demnach spart eine vierköpfige Familie mit einem Stromverbrauch von 4.500 Kilowattstunden bei der SAUBER ENERGIE über 140 Euro im Jahr im Vergleich zum Bahn-Angebot.

„Den neuen Wettbewerber im Ökostrom-Markt sehen wir gelassen“, kommentiert SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Stefan Dott das neue Bahn-Angebot, „schließlich tummeln sich in den Großstadtregionen bereits über 100 Anbieter im hart umkämpften Stromsegment.“ Während DB-Energie-Chef Hans-Jürgen Witschke gegenüber der „Welt“ verkündet: „Wer Bahn kann, kann auch Strom“, nimmt es Dott sportlich: „Wir sind nicht nur einer der günstigsten Ökostrom-Anbieter, wie der Vergleich in der Rheinischen Post zeigt, sondern auch der einzige in Deutschland, der auf der starken Basis einer über 140-jährigen Versorger-Tradition steht. Das heißt, wir können Energie schon seit Generationen und verbinden damit das Beste aus zwei Welten: zuverlässige Versorgungssicherheit aus Tradition, gepaart mit moderner, regenerativer Ökoenergie zu günstigen Preisen“. Mit einem Augenzwinkern ergänzt Dott: „Außerdem wird bei der SAUBER ENERGIE der Strom auch immer pünktlich geliefert.“

Eine Besonderheit ist das Engagement der SAUBER ENERGIE in Sachen Naturschutz: Seit Januar 2016 fördert der Ökoenergie-Spezialist den Schutz und die Pflege unserer heimischen Wälder über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Hunderte Freiwillige engagieren sich hier ganz konkret für den Naturschutz: Sie forsten Wälder auf, renaturieren Moore und schützen den Lebensraum seltener Tiere. Jeder SAUBER ENERGIE-Kunde im Tarif Wasser&Wald fördert dieses Engagement für den Klimaschutz automatisch mit.

Das einzigartige Konzept wird von unabhängigen Experten regelmäßig positiv ausgezeichnet. So wurde die SAUBER ENERGIE in der unabhängigen Studie „Stromanbieter 2017“ der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) als bester Ökostromanbieter in Deutschland gekürt. Hier erzielte die SAUBER ENERGIE Platz 1 unter den 89 im Ökostrom-Segment getesteten Stromanbietern. Seit Gründung im Februar 2010 positionierte sich der grüne Stadtwerke-Verbund mehrfach auf den vordersten Plätzen bundesweiter Vergleichsstudien und wurde zum Beispiel von der Consumer Guidance Group (Service-Cert) für ihren Kundenservice mit der Bestnote „sehr gut“ bewertet.

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit Mai 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind.

Firmenkontakt
SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG
Achim Heinze
Bayenthalgürtel 9
50968 Köln
0221-93731-363
achim.heinze@sauberenergie.de
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Halbzeit beim Großen Preis des Mittelstandes

KDV Lalendorf kommt weiter: Ob Bürgerservice oder Bioenergie – Innovation wird groß geschrieben

Halbzeit beim Großen Preis des Mittelstandes

Der Große Preis des Mittelstandes biegt auf die Zielgerade ein. In dem bedeutendsten Wirtschaftswettbewerb Deutschlands stehen jetzt noch 839 Teilnehmer vor der letzten Wettbewerbshürde. Mit dabei: Die KDV Lalendorf, die 2017 erstmals zum Großen Preis des Mittelstande nominiert wurde. Das Unternehmen ist eine moderne Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft, spezialisiert auf die Betreibung von Wasser- und Abwasseranlagen, Biogas und Mietverwaltung. Infos über das Unternehmen gibt es auf www.kdv-lalendorf.de

Der Erfolg beim Mittelstandspreis misst sich an der Entwicklung eines Unternehmens: Umsatz und Ertrag, die Schaffung von Arbeitsplätzen, Produktentwicklung und Patente stehen im Fokus der Juroren. Aber auch so wichtige Faktoren wie Führungskultur, Alleinstellungsmerkmale, Mitarbeiterbegeisterung und Kundennähe werden beim Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung untersucht. Hier konnte die KDV Lalendorf bisher überzeugen. Damit steht der Betrieb nun auf der so genannten Juryliste im Mittelstandspreis und kann nach weiterer Bewertung der Regionaljury im Herbst das Finale erreichen.

Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV Lalendorf eng mit der Gemeinde Lalendorf in Mecklenburg-Vorpommern verbunden. Die Verwaltung gemeindeeigener Immobilien, der Winterdienst und die Grünanlagenpflege tragen zur Steigerung der Lebensqualität in der aufstrebenden Gemeinde bei. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für Auftraggeber in anderen Regionen. Das gesamte Portfolio wird auf auf www.kdv-lalendorf.de beschrieben.

Besonders im Energiesektor hat die KDV Lalendorf zahlreiche Innovationen angestoßen und eigene Verfahren zum Einsatz gebracht. So konnte die Monovergärung von Zuckerrüben zur Biogaserzeugung optimiert und durch ein ökologisches Verfahren der Gärrestaufbereitung ergänzt werden. Geplant ist nun eine neuartige Ethanol-Anlage, die ab 2019/2020 ganzjährig Zuckerrüben verarbeitet. Das Anlagenkonzept ist flexibel, sodass es auf andere Standorte europaweit übertragen werden kann.

In puncto Energie und Nachhaltigkeit arbeitet die KDV Lalendorf engagiert an verschiedenen Projekten, die der Gemeinde tagtäglich zu Gute kommen. Mobile Wasseraufbereitungsanlagen oder Photovoltaik-Anlagen zur Ökostromgewinnung sind Beispiele, die Lalendorf auf die Landkarte der alternativen Energiekonzepte gebracht haben. Dafür wurde die Gemeinde ebenfalls beim Großen Preis des Mittelstandes nominiert – und zwar in einer eigenen Kategorie „Kommune des Jahres 2017“.

Die KDV Lalendorf mbH ist ein modernes und innovatives Unternehmen. Sie ist ein Spezialist und Dienstleister mit langjähriger Erfahrung, ganz gleich, ob es sich dabei um die Betreibung von Anlagen für Wasser- und Abwasser, Biogas oder eine Mietverwaltung handelt.
Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV eng mit der Gemeinde Lalendorf verbunden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für andere Auftraggeber in anderen Regionen.

Firmenkontakt
KDV Kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft Lalendorf mbH
Marita Bohnenstädt
Zum alten Dorf 1
18279 Lalendorf
+49 38452-30 60
+49 38452-30 619
info@kdv-lalendorf.de
http://www.kdv-lalendorf.de

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KDV Kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft Lalendorf mbH
Dr. Lutz Golz
Zum alten Dorf 1
18279 Lalendorf
+49 38452-30 60
+49 38452-30 619
info@kdv-lalendorf.de
http://www.kdv-lalendorf.de