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Kachelofen Breuer: Weihnachten vor dem Kamin feiern

Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer aus Viersen betont, dass Kamine und Öfen gerade zu Weihnachten und im Winter ein besonderes Wohnelement darstellen. Wer sich sputet, kann auch dieses Jahr schon die Weihnachtstage vor dem Kamin genießen.

Kachelofen Breuer: Weihnachten vor dem Kamin feiern

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Weihnachtszeit heißt für viele Menschen auch: Kuschelzeit. Im Winter machen sie es sich zuhause dann besonders gemütlich und verbringen viel Zeit mit der Familie, während es draußen stürmt, regnet und schneit. Flauschige Kissen und Decken gehören genauso dazu wie Kerzen und andere Accessoires – eben alle Dinge, die das Heim besonders heimelig und zur Wohlfühloase machen.

Ein weiteres Element darf ebenfalls nicht fehlen, weiß Marcus Breuer. „Das Wohnambiente wird von einem Kamin oder Ofen positiv beeinflusst. Die Faszination des Feuers übt seit jeher eine magische Anziehungskraft auf den Menschen aus. Bei einem Kamin oder Ofen lässt es sich gemütlich bei einem Buch, einem Glas Wein und mit Freunden und Familie entspannen. Die wohltuende Wirkung von Wärme ist traditionell bekannt“, sagt der Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen. Er ist vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss tätig und führt das 1970 von Vater Hans Dieter Breuer gegründete Familienunternehmen seit vielen Jahren sehr erfolgreich ( www.kacheloefen-breuer.de).

„Für die Wohnraumgestaltung bietet sich eine Feuerstelle immer an. Sie kann jeden Raum aufwerten und lässt sich immer auch in das Gesamtensemble integrieren – auch dann, wenn wenig Platz zur Verfügung steht. Ein Meisterbetrieb wird immer die richtige, individuelle Lösung finden, sodass sich jeder Wunsch von Kamin oder Ofen erfüllen kann“, sagt Marcus Breuer. Für ihn ist die Planungsphase wichtig. Erst im Kundengespräch und nach einer genauen Analyse der Räumlichkeiten und der baulichen Struktur könne die genaue Vorstellung heranreifen, wie die Feuerstelle denn tatsächlich aussehen solle und könne. „Dafür sind Erfahrung und Fachkunde absolut unumgänglich. Denn die Integration in die Architektur des Hauses ist das eine. Die fachgerechte und rechtssichere Montage das andere.“

Wenn Kamine und Öfen nicht fachgerecht montiert werden, kann das erhebliche Probleme mit sich bringen. Entsteht beispielsweise ein Brandschaden durch eine unsachgemäß installierte Anlage, kann es sein, dass der Schaden gegebenenfalls nicht von der Versicherung übernommen wird und der Kunde auf den Kosten sitzen bleibt. „Auch ein Hausbrand ist im schlimmsten Falle möglich, wenn unsachgemäß gearbeitet wurde. Daher ist der wichtigste Rat, immer auf die notwendige Qualifikation im Kamin- und Ofenbau zu setzen“, weiß Marcus Breuer, der auch Obmann des Güteausschusses der RAL-Gütegemeinschaft Kachelofen e.V. ist.

Selbst Weihnachten 2017 könne man noch vor dem Kamin feiern, betont Marcus Breuer – es gebe immer Möglichkeiten, ein solches Projekt auch kurzfristig zu realisieren. Aber dann sollte man nicht mehr allzu viel Zeit vergehen, schließlich müsse der Kamin oder Ofen geplant, gegebenenfalls gebaut (bei einem handwerklichen Kamin), angeschlossen und abgenommen werden. Das erledige der Schornsteinfeger, der aber ebenfalls seine Termine planen müsse. „Wichtig ist, sich nicht unter Druck zu setzen. Dann kann die Qualität leiden und am Ende ist man nicht ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Besser man nimmt sich die Zeit, die man wirklich braucht, auch um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Schließlich soll der Kamin viele Jahre und Jahrzehnte Freude und Wärme bringen und an vielen Weihnachtstagen brennen.“

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

Kontakt
Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer
Marcus Breuer
Schiefbahner Straße 25
41748 Viersen
02162 26077
info@kacheloefen-breuer.de
http://www.kacheloefen-breuer.de

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Kachelofen Breuer: Schwebende Kamine aus Meisterhand

Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer aus Viersen betont, dass schwebende Kamine als Wohn- und Heizelement nur von einem fachkundigen Handwerksbetrieb geplant und installiert werden sollten. Nur dann werden die Bewohner lange Freude daran haben.

Kachelofen Breuer: Schwebende Kamine aus Meisterhand

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Kamine sind eines der herausragenden Wohnelemente, die Komfort, Wohlgefühl und Behaglichkeit schaffen und gleichzeitig einen hohen praktischen Nutzen haben – schließlich spenden sie sehr effizient und kostengünstig Wärme. Diese Kombination ist es, die Kamine für mehr immer mehr Menschen zu einem besonderen Wunsch werden lassen. „Wir spüren diese Entwicklung ganz stark. Sowohl im Neubau als auch im Bestand überlegen Hauseigentümer, wie sie den Traum vom Kamin wahr werden lassen können. Wir sind dann ihr starker Partner für diese immer ganz individuelle Herausforderung“, sagt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss ( www.kacheloefen-breuer.de). Er führt das 1970 von Vater Hans Dieter Breuer gegründete Familienunternehmen seit vielen Jahren sehr erfolgreich.

„Besonders attraktiv sind aktuell schwebende Kamine. Sie sind Zeichen von hoher Handwerkskunst, passen sich perfekt in jedes Wohnensemble ein und verleihen jedem Raum einen ganz individuellen Charakter und eine unverwechselbare Note. Schwebende Kamine sind wirklich Design-Unikate, die man nicht von der Stange findet“, betont Marcus Breuer. Deshalb sei es auch wichtig, nur mit echten Fachleuten über den Wunsch nach einem schwebenden Kamin zu sprechen. „Schwebende Kamine haben ihren Namen daher, dass sie nicht mit einem Sockel versehen sind, sondern wirklich über dem Boden schweben. Da kommen leicht mehrere 100 Kilogramm an Gewicht zusammen, sodass Planung, Gestaltung und Ausführung eine komplexe Angelegenheit sind. Wer da nicht genau auf die Statik des Hauses und die baulichen Voraussetzungen achtet, geht ein Risiko ein. Dann kann es zu einem Schaden kommen und die Freude am Kamin verschwindet schnell.“

Der Kaminbaumeister betont, dass eine schwebende Anlage eine sehr gute Alternative zu den klassischen Kaminen sei und einer Installation eine gewisse Leichtigkeit verleihe. Selbst sehr große Anlagen würden sich dadurch perfekt in die allgemeine Architektur und Raumgestaltung einfügen. Zudem schaffe ein schwebender Kamin aus Meisterhand viele weitere Gestaltungsoptionen für einen Wohnraum. „So kann der Kamin zum Beispiel mit einer Sitzbank kombiniert werden, um einen lauschigen Platz direkt an der Wärmequelle zu schaffen. Ebenso können wir die Multimedia-Anlage oder sogar ein Aquarium mit der Anlage verbinden, sodass der schwebende Kamin noch mehr zum Wohnelement wird“, berichtet Marcus Breuer, der in diesem Zusammenhang einmal mehr auf die notwendige Qualifikation eines Unternehmens bei der Installation eines schwebenden Kamins hinweist. „Je umfangreicher und spezieller die Wünsche eines Kunden werden, desto mehr Expertise ist gefragt.“

Bei Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen erhalten Kunden alle Schritte aus einer Hand. „Wir besprechen die Wünsche, planen die Anlage, immer mit Blick auf den Wohnraum, und bauen sie ein. Dafür arbeiten wir nur mit den führenden Herstellern zusammen und bieten keine Anlage an, die nicht unseren Qualitätsvorstellungen entspricht.“ Als Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen übernehme Kachelofen- und Luftheizungsbau natürlich auch die gesamte handwerkliche Ausführung, sorgt für den fachgerechten Anschluss des Kaminofens an den Schornstein hinsichtlich aller rechtlicher Vorgaben und übernimmt auch die Kommunikation mit dem Schornsteinfeger, der solche Anlagen abnehmen muss.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Kaminverbot bei Feinstaubalarm: Wer ist betroffen?

Für alte Kamin- und Kachelöfen in Deutschland gelten seit dem 1. Januar 2015 strengere Feinstaubgrenzwerte. Öfen, die die vorgegebenen Werte nicht erfüllen, müssen entweder umgerüstet oder außer Betrieb genommen werden.

Kaminverbot bei Feinstaubalarm: Wer ist betroffen?

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Kamin- und Kachelöfen zaubern Behaglichkeit und Wärme in die eigenen vier Wände. Allerdings entsteht bei der Verbrennung von Holz auch Feinstaub, der als umwelt- und gesundheitsgefährdend eingestuft wird. Um gewisse Grenzwerte nicht zu überschreiten und den Schadstoffausstoß der Öfen in Deutschland und damit die allgemeine Umweltbelastung zu reduzieren, dürfen seit dem 1. Januar 2015 zahlreiche alte Kamin- und Kachelöfen nicht mehr betrieben werden. Grund dafür ist die Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (kurz: 1. BImSchV), die verschärfte Grenzwerte für Feinstaub- und Kohlenmonoxid-Emissionen alter Öfen vorsieht. Öfen, die die vorgegebenen Werte nicht erfüllen, müssen entweder umgerüstet oder außer Betrieb genommen werden. Unzulässig ist ein Ausstoß von mehr als 0,15 Gramm Staub pro Kubikmeter und vier Gramm Kohlenmonoxid pro Kubikmeter. Als „alt“ werden alle Kaminöfen bezeichnet, die bereits vor dem Inkrafttreten der BImSchV – am 22. März 2010 – hergestellt wurden, als „neu“ Kaminöfen, die erst nach dem Inkrafttreten produziert wurden.

Einige Hausbesitzer haben die Frist zum 1. Januar 2015 versäumt und betreiben möglicherweise illegal eine zu alte Feuerstätte. Bis dahin hätten Kamin- und Kachelöfen sowie Heizkamine, die vor 1975 zugelassen wurden und die Grenzwerte für Emissionen nicht einhalten, ausgetauscht oder nachgerüstet werden müssen. Ist dies nicht passiert, können Bußgelder die Folge sein. Bis zum 31. Dezember 2017 sind die Öfen betroffen, die zwischen 1975 und 1984 in Betrieb genommen wurden. Bis zum 31. Dezember 2020 die Öfen zwischen 1985 und 1994, und bis zum 31. Dezember 2024 folgen die Öfen zwischen 1995 und 2010. Ob es sich bei dem eigenen Kamin- oder Kachelofen um ein auszutauschendes Gerät handelt, weiß der zuständige Schornsteinfeger oder Kamin- und Ofenbaumeister. Der qualifizierte Ofenbaumeister findet schnell heraus, ob das Gerät gegebenenfalls von einer Umrüstung oder Außerbetriebnahme betroffen ist und kann alle nötigen Schritte durchführen.

„Finanziell lohnt es sich meist mehr, einen neuen Heizeinsatz einzubauen als einen Filter“, rät Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss. „Dabei muss natürlich eine Heiztechnik oder ein Heizeinsatz ausgewählt werden, der an die gegebene Situation angepasst ist. Das heißt, die Schornsteinberechnung sowie die Berechnung des keramischen Zugsystems – wenn vorhanden – müssen ausgeführt werden“, so der Ofen- und Kaminbaumeister weiter. „Wenn es sich um einen Warmluftkachelofen mit Stahlnachheizregister handelt, muss dieses in der Regel mit ausgetauscht werden, da Heizeinsatz und Nachheizregister zusammen geprüft sein müssen“, schildert Marcus Breuer. Alt mit Neu zu kombinieren sei offiziell nicht erlaubt: „Heizkammerabstände und Wärmedämmung müssen an die neue Heiztechnik angepasst werden.“

Über die ausgeführten Arbeiten ist vom Meisterbetrieb eine Fachunternehmererklärung auszustellen, denn die Arbeiten dürfen nur von einem in die Handwerksrolle eingetragenen Ofenbau-Meisterbetrieb ausgeführt werden. Was aufwändig klingt, kann der Kamin-Fachmann schnell, kompetent und bedarfsgerecht lösen, denn die nächste Heizperiode kommt bestimmt. Und diese sollte allen Richtwerten entsprechen.

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Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Kaminkauf – ohne gute Planung und Beratung geht es nicht

Von der Auswahl bis zur fachgerechten Aufstellung und Erstbefeuerung: Der Fachmann ist der richtige Ansprechpartner, wenn es um den Kauf eines neuen Kamin- oder Kachelofens geht, betont Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer.

Kaminkauf - ohne gute Planung und Beratung geht es nicht

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Die Entscheidung für den Kauf eines neuen Kamin- oder Kachelofens ist gefallen. Doch was sollte er alles haben, der neue Ofen für das eigene Heim? In jedem Fall eine komfortable Bedienung und ein ansprechendes Äußeres. Doch ist der Ofen der Wahl auch zugelassen, wie sieht es mit den Richtwerten für Feinstaub aus und passt er überhaupt in die vorhandenen Räumlichkeiten und das eigene Wohnkonzept? Welche Ausführung ist die passende? Immerhin gibt es Kaminöfen heute in fast jeder Preislage und in zahlreichen unterschiedlichen Modellen. „Der zukünftige Kaminofen-Besitzer sollte sich der technischen und qualitativen Rahmenbedingungen klar werden“, führt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen ( www.kacheloefen-breuer.de) und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss, an. „Wer sich beim Kamin-Kauf nicht richtig informiert und nur nach Preis und Optik entscheidet, riskiert teure Nachrüstungsmaßnahmen oder sogar einen kompletten Fehlkauf.“

Damit dem perfekten Feuergenuss nichts im Wege steht, sollten Käufer auf die Erfahrung und kompetente Beratung eines Fachmanns setzen. Dieser ist immer auf dem neuesten Wissenstand und bietet eine fachliche Begleitung von der Auswahl des passenden Kamin- oder Kachelofens über die fachgerechte Aufstellung bis hin zur Erstbefeuerung. In einem ausführlichen, persönlichen Gespräch führt er alle wichtigen Dinge an, die es bei einem Kamin-Kauf zu beachten gilt. Denn hier verhält es sich ähnlich wie bei der Anschaffung eines neuen Autos. Interessenten sollten besonders akribisch vorgehen und einige Fragen und Punkte klären wie: Wie soll der Kaminofen genutzt werden – ständig oder nur zu einzelnen Gelegenheiten? Soll er einen Raum oder die gesamte Wohnung beheizen oder dient er vielleicht lediglich als Schmuckstück? Wie viel Heizleistung soll der Kaminofen haben – und sind auch genug Platz und Lagermöglichkeiten für Brennholz vorhanden?

„Manchmal müssen bauliche Veränderungen vorgenommen werden und wichtige Genehmigungen beschaffen werden“, schildert Breuer. „In Deutschland muss eine Feuerstätte grundsätzlich für den Betrieb zugelassen sein. Dies erkennt man am sogenannten CE-Zeichen. Es gilt, Sicherheitsabstände zu überprüfen. Abmessungen und bauliche Voraussetzungen sowie vorhandene Anschlüsse sind genauso zu berücksichtigen, wie die Wärmeleistung des Kaminofens in Abhängigkeit zur Größe des Aufstellraumes“, so Breuer. Der Ofen muss auch der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen gemäß Bundes-Immissionsschutzgesetz entsprechen, ansonsten droht auch hier eine Nachrüstung. Wenn dann auch alle individuellen Wünsche erwogen wurden, entscheiden letztendlich der persönliche Geschmack und das Design. Wer hier nicht weiter weiß oder sich unschlüssig ist, kann ebenfalls auf die fachliche Hilfe von Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer setzen, denn dieser bezieht die Anlage mit in die vorhandene Möblierung und das bestehende Wohnkonzept mit ein. So ist der wärmende Hingucker garantiert!

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Kaminfeuer-Romantik auf Knopfdruck

Gaskamine sind gefragt wie nie. Kein Wunder, überzeugen sie doch durch einige erstaunliche Vorteile und liefern ein natürliches Flammenspiel ganz ohne Rauch und Schmutz.

Kaminfeuer-Romantik auf Knopfdruck

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Optisch sind Gaskamine ein Erlebnis. Sie schaffen ein behagliches Ambiente, stehen für Lifestyle und modernes Wohnen und sorgen für ein natürliches Flammenspiel, das sich nicht von einem mit Holz befeuerten Ofen unterscheidet. Die Brennholznachbildungen im Inneren verbrennen nicht, sondern bilden züngelnde Gasflammen, die dem Holzbrand ähnlich sind und täuschend echt aussehen – und das alles ohne Holzbeschaffung und lästige Schmutzbildung. Ein weiterer Komfort-Punkt: Der Gaskamin lässt sich bequem per Fernbedienung und vom Smartphone oder Tablet aus steuern. Per Knopfdruck kann das Feuererlebnis von der Couch gestartet und die Leistung eingestellt werden.

„Ein mit Gas betriebener Kamin steht für Komfort und Luxus. Er ist geradezu perfekt für diejenigen geeignet, die die Gemütlichkeit und das Flair eines echten Kaminfeuers suchen, aber dafür weder die Zeit noch die Lust haben, Dinge wie Holzbeschaffung, -lagerung und Ofenreinigung in Kauf zu nehmen. Denn die aufwändige Versorgung mit Brennholz als auch das Reinigen des Kamins entfallen komplett. Weiterhin wird keine zusätzliche Lagerfläche benötigt“, schildert Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen ( www.kacheloefen-breuer.de).

Der Gaskamin erlebe derzeit einen regelrechten Boom. „Der Gaskamin hat in den letzten Jahren immer mehr von sich reden gemacht. Die neueste Generation dieser Heizvariante ist immer gefragter. Für Menschen, für die ein Kamin zum Lifestyle-Möbel geworden ist, sind moderne Gaskamine längst eine interessante Alternative. Sie erfüllen problemlos gehobene Ansprüche und überzeugen gleichzeitig durch eine kinderleichte Bedienung, umweltfreundliche Verbrennung und hohen Heizkomfort. Auf Knopfdruck liefern sie eine angenehme Kaminatmosphäre und wohlige Wärme“, zählt Breuer auf, der für seine Kunden neben dem ganzen Kreis Viersen vor allem in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss tätig ist. Und obwohl der Gaskamin einen holzbefeuerten Kamin simuliere, habe er doch seinen ganz eigenen Charakter. Diese stelle ein Fachbetrieb wie Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer technisch und optisch individuell heraus.

Für die Kaminversorgung wird idealerweise ein Erdgasanschluss genutzt, denn in vielen Haushalten existiert bereits eine Gasversorgung für die zentrale Heizungsanlage. Viele Modelle sind alternativ auch für Flüssiggas geeignet. Gleichzeitig steht der Gaskamin auch in Sachen Heizleistung einem holzbefeuerten Kamin in nichts nach. Geschlossene Verbrennungssysteme erreichen ähnlich effektive Werte wie Holzfeuerungsanlagen – moderne Gaskamine geben eine beträchtliche Wärme ab. Ganz nebenbei produziert diese Heizungsvariante so gut wie keinen Feinstaub. Die Kaminverglasung bleibt weitestgehend frei von Schmutz, und auch mit teuren Filternachrüstungen ist nicht zu rechnen. So ist man mit den Geräten auch bei allen künftigen Umweltauflagen auf der sicheren Seite.

„Erhältlich sind moderne Gaskamine in vielen verschiedenen Formen, Größen und technisch ansprechenden Ausführungen. Sie lassen sich perfekt in jedes heimische Ambiente und in die unterschiedlichsten Wohnkonzepte einfügen. Von einseitigen bis hin zu zwei- oder auch dreiseitigen Sichtscheiben ist alles möglich. Auch als Raumtrenner und schönes Wohnelement machen Gaskamine etwas her und liegen absolut im Trend“, weiß Experte Marcus Breuer.

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Der Kamin oder Ofen als stilvolles Wohnelement

Ein Kamin oder Ofen macht aus einem Haus ein Zuhause und schafft ein gemütliches Wohnambiente. Mit ihm als Einrichtungselement lassen sich Räume individuell inszenieren und moderne Wohnkonzepte verwirklichen.

Der Kamin oder Ofen als stilvolles Wohnelement

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Die Faszination des Feuers übt seit jeher eine magische Anziehungskraft auf den Menschen aus. Bei einem Kamin oder Ofen lässt es sich gemütlich bei einem Buch, einem Glas Wein und mit Freunden und Familie entspannen. Die wohltuende Wirkung von Wärme ist traditionell bekannt. Knisternde Holzscheite und prasselnde Flammen: Für viele bedeutet ein Kamin oder Ofen ein Stück Lebensqualität.

„Das Wohnambiente wird von einem Kamin oder Ofen positiv beeinflusst“, weiß Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer mit Sitz in Viersen am Niederrhein. „Der passende Kamin oder Ofen kann zum Highlight im Interieur werden und das gesamte Einrichtungskonzept komplettieren. Denn dieser ist nicht nur eine wundervolle Wärmequelle, mit ihm lassen sich auch Räume ganz individuell inszenieren – von gemütlich bis minimalistisch.“

Perfektes Element

Ein Kamin oder Ofen ist ein Einrichtungselement schlechthin. Dieser kann zum perfekten Element und Blickfang jedes modernen Wohnraumkonzeptes werden. „Wichtig ist es, den Kamin oder Ofen auf die jeweilige Stell- und Raumsituation anzupassen. Die Feuerstelle lässt sich, in einem fließenden Übergang zum Wohnraum, in die Möblierung miteinbeziehen“, erklärt der Ofen- und Kaminbaumeister, der neben Viersen vor allem in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss aktiv ist. „Der Fernseher und das Entertainmentsystem wird genauso mit eingeplant wie auch auf Wunsch versteckte Schubfächer und anderer Stauraum. Mit einem dezenten Beleuchtungskonzept wird eine solche Anlage nicht nur das Highlight im Wohnraum, sondern Teil des täglichen Lebens. Auch im Sommer, wenn kein Feuer brennt“, so Breuer.

Bei Bauherren und Hausinhabern steht ein Kamin oft ganz oben auf der Wunschliste. Ist dieser doch der Inbegriff von Behaglichkeit. „Das Wohnzimmer mit Kamin kreiert eine warme und gemütliche Atmosphäre. Dabei muss dieser noch nicht einmal mehr in Betrieb sein, um einen Raum zu bereichern. Der Kamin ist Einrichtungselement an sich. Den Wohnraum gestaltet er auf ganz unterschiedliche Weisen“, schildert der Experte. So ist ein Kamin mit Bank beispielsweise nicht nur ausschließlich Wärmequelle für den Wohnraum, sondern bietet mit seinen Aussparungen und Nischen auch Platz zum Sitzen.

Fließender Übergang

Stilvolle Kamine und Öfen mit großen Glasfronten, die in die Wand eingelassen sind, bilden einen fließenden Übergang zum restlichen Wohnraum und fügen sich perfekt in das Wohnkonzept ein. Die großen Glaspartien gewähren einen freien Blick auf das herrliche Flammenspiel. Vielen gefällt auch eine Schublade unterm Ofen. Hier lässt sich alles Notwendige zum Anheizen verstauen, was ansonsten im Weg stehen würde.

Auch eine schöne Lösung laut Marcus Breuer: Um verschiedene Zonen in einem großen Wohnraum besser zu gliedern, übernimmt ein großer Tunnelkamin die Aufgabe als Raumteiler. Es gibt zahlreiche Gestaltungsideen für Wohnzimmer mit Kamin oder Ofen. „Ob klassisch, rustikal oder hochmodern: Die Auswahl hängt mit den persönlichen Vorzügen und Wohnraumgegebenheiten zusammen. Maßgefertigte Öfen und Wohnkonzepte lassen sich zusammen mit dem Experten von der Planung über die Fertigstellung bis zur Montage umsetzen. Das Resultat sind einzigartige Lieblingsstücke und Wohnobjekte, die den Raum mit Wärme und Atmosphäre ausfüllen“, sagt der Inhaber des Fachbetriebs aus Viersen.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Mit Kamin oder Kachelofen Heizkosten sparen

Ein Ofen oder Kamin ist nicht nur ein optisches Highlight, er ist gleichzeitig energiesparend und umweltfreundlich, sagt Marcus Breuer von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen.

Mit Kamin oder Kachelofen Heizkosten sparen

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Kamine und Öfen gestalten das Zuhause neu und machen es gemütlich und warm. Ganz gleich ob aus Schamottesteinen, mit Speckstein oder Keramik ausgestattet – sie sind in jedem Haus der absolute Hingucker und gesellige Mittelpunkt. Doch ein Kamin/Ofen in den eigenen vier Wänden hat noch weit mehr Vorteile. Denn mit ihm lässt sich jede Menge Geld sparen. „Ein Kamin oder Ofen ist nicht nur ein optisches Highlight, er ist gleichzeitig energiesparend und umweltfreundlich. Das Heizen mit Holz ist wesentlich günstiger als klassische Heizsysteme mit fossilen Brennstoffen und hilft somit, Heizkosten für Öl oder Gas zu sparen“, erklärt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen.

Wer sich nicht langfristig von den weiter steigenden Preisen für Heizöl und Gas abhängig machen möchte und eine Alternative und Ergänzung zur Zentralheizung sucht, liegt mit einem Kaminoder Ofen genau richtig. „Viele Verbraucher haben den Kaminofen als Möglichkeit entdeckt, Heizkosten zu sparen. Rund 90 Prozent der Öfen werden aus diesem Grund angeschafft“, schildert Breuer. „Ein Ofen in der Wohnung ist die ideale Ergänzung zur Zentralheizung und bietet ein nicht zu unterschätzendes Einsparungspotenzial. Im Winter kann ein Kamin oder Ofen zusätzlich zur Zentralheizung eingesetzt werden. An kühleren Tagen im Frühling oder Herbst kann ein Ofen die Heizung sogar ganz ersetzen“, erklärt der Ofen- und Kaminbaumeister, der das 1970 von Vater Hans Dieter Breuer gegründete Familienunternehmen seit vielen Jahren erfolgreich führt.

Je nachdem, wie man heize, liege die Ersparnis pro Jahr zwischen zehn bis 30 Prozent, wobei dies wiederum vom Kamin und der jeweiligen Raumgröße abhänge, betont der erfahrene Handwerksunternehmer, der seine Kunden in der ganzen Region (vor allem Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss) berät. Damit der Ofen sein volles Potenzial ausschöpfen kann und auch geldsparend heizt, muss ebenso das richtige Brennmaterial verwendet werden. Brennholz muss naturbelassen und lange genug getrocknet sein. Eine sachgemäße Bedienung des Ofens sorgt für eine effiziente Beheizung und damit für Brennstoff- und Geldersparnis. „Der Sommer ist eine gute Zeit, über einen Kamin oder Ofen als zusätzliche Wärmequelle für Haus oder Wohnung nachzudenken“, so Breuer. „Wer sich wesentlich unabhängiger von den Versorgern machen möchte, der sollte auch über die Variante eines Hybrid-Ofens oder wasserführenden Kamins nachdenken.“

Damit das Einsparpotenzial von einem Ofen optimal ausgenutzt werden kann, muss bereits zum Anfang das passende Modell gewählt werden. Die Beratung vom Fachmann kann bei der Auswahl entscheidende Vorteile bringen, denn er weiß, was möglich ist und bezieht auch Raumgröße und andere örtliche individuelle Faktoren in seine Empfehlung mit ein. Zusammen mit dem Fachmann lassen sich die individuellen Bedürfnisse genau analysieren und entscheiden, ob ein Kamin oder Ofen besser zu den Ansprüchen passt und ob ein wasserführendes Modell optimale Einsparpotenziale – inklusive schönstem Wohngefühl – bieten kann. Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist für maßgefertigte Lösungen bekannt, die sich den baulichen Gegebenheiten perfekte anpassen und immer auch alle aktuellen Fragen des Umweltschutzes beachten.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

Kontakt
Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer
Marcus Breuer
Schiefbahner Straße 25
41748 Viersen
02162 26077
info@kacheloefen-breuer.de
http://www.kacheloefen-breuer.de

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Siegeszug der Systemkamine von Brunner Camina Spartherm

Unaufhaltsam setzen sich Systemkamine von Brunner, Camina und Spartherm durch. Die Gründe für den Siegeszug dieser Systemkamine liegen auf der Hand.

Siegeszug der Systemkamine von Brunner Camina Spartherm

Systemkamine Brunner Camina Spartherm

Die Zeiten, in denen ein Kamin mit Sichtscheibe in wochenlanger, mühevoller Handarbeit vom Kaminbauer erstellt wurde, scheinen langsam dem Ende zuzugehen. Immer mehr setzen sich so genannte Systemkamine durch, die ohne Abstriche bei der Qualität in deutlich kürzerer Zeit montiert werden können und damit für den Bauherren auch erheblich geringere Kosten verursachen.

Die Gründe für den Siegeszug der Systemkamine liegen auf der Hand:
– kürzere Montagezeiten
– weniger Staub und Schmutz bei der Montage
– alles aus einer Hand, Kamineinsatz und Verkleidung von einem Hersteller
– meist von geübten Heimwerker in Eigenleistung aufbaubar
– damit erheblich günstigere Anschaffungskosten

Man könnte die Liste der Vorteile noch fortsetzen und z.B. auch die mittlerweile beinahe grenzenlose Auswahl an Scheibenvarianten nennen, die von der einfachen, kleinen Frontverglasung bis hin zu imposanten Panoramascheiben reicht. Doch wie ist es dazu gekommen, dass sich Systemkamine und Kaminbausätze in den letzten Jahren so gut am Markt durchsetzen konnten?

Hier spielt sicher eine Rolle, dass es immer weniger „echte“ Ofenbaubetriebe gibt, die nach alter, handwerklicher Tradition Kamine erstellen. Meist schließen Betriebe aus Altersgründen und finden dann keinen geeigneten Nachfolger. Ofenbauer oder Kaminbauer ist ein harter Job, körperlich anstrengend und gleichzeitig nicht unbedingt übermäßig lukrativ. Zwar verdient man immer noch gutes Geld, doch mit der Vereinheitlichung der Kundenwünsche – große Sichtscheibe, schlichtes Design – müssen sich handwerklich arbeitende Betriebe immer öfter Preisvergleiche untereinander gefallen lassen. Wo man bis vor einigen Jahren mit einem Bänkchen hier und einem Türmchen dort am Ofen noch eigene gestalterische Akzente setzen konnte, ist man heute untereinander schon sehr vergleichbar. Gleichzeitig steigt die Informationsflut aus dem Internet. Der Endverbraucher ist heute wesentlich besser informiert als noch vor einigen Jahren. Angebote und Leistungen der Anbieter lassen sich heute erheblich besser und mit weniger Aufwand vergleichen. Auch das drückt die Preise. Insgesamt also für den Nachwuchs nicht unbedingt das, was man sich unter einem Traumjob vorstellt.

Den großen Herstellern für Kamineinsätze wie Brunner, Camina (Schmid Feuerungstechnik) oder Spartherm schmeckt dieser Trend im Prinzip gar nicht. Immerhin arbeitet man dort seit Jahrzehnten gut mit dem klassischen Handwerksbetrieb zusammen. Doch wie es im Leben so geht, wird man „die Geister, die man rief“ dann irgendwann nicht mehr los. Einer machte den Anfang – in diesem Fall Camina – und wollte dem Ofenbauer ein Werkzeug an die Hand geben, auch Kunden mit schmalerem Budget ein adäquates Angebot machen zu können. Das ging viele Jahre gut, der Ofenbauer zog diesen Trumpf meist erst dann aus dem Ärmel, wenn absehbar war, dass eine handwerkliche Anlage das Budget des Kunden sprengt. Doch bald entdeckten mehr und mehr Internetshop die Systemkamine und Kaminbausätze für sich. Was kein Wunder war, schließlich eignen sich die einfach zu konfigurierenden Kaminanlagen bestens zum Vertrieb über´s Netz. Damit wurden Systemkamine schlagartig beim Endverbraucher bekannt und zunehmend nachgefragt.

Als logische Konsequenz waren viele andere Hersteller gezwungen, auf diesen Trend zu reagieren und ebenfalls mit Systemkaminen an den Start zu gehen. Vor wenigen Jahren zog also Brunner mit seinen BSK Modellen nach, während Spartherm im Jahr 2014 mit den Spartherm Installation Modules SIM folgte. Das Rezept ist dabei bei allen Herstellern mehr oder weniger gleich:

Man nehme zunächst einen Kamineinsatz mit Sichtscheibe, den man ja ohnehin im Programm hat. Wahlweise mit Front-, Eck- oder 3-seitiger Verglasung bzw. auch gerne als Tunnel. Damit nun aus dem nackten Kamineinsatz ein kompletter Kamin wird, bedarf es noch einer Fassade, also der äußeren Verkleidung. Bei sämtlichen namhaften Herstellern wie Brunner, Camina oder Spartherm bestehen die Verkleidungen der Kamineinsätze aus „Ringen“, die man sich ähnlich einem Blumenkübel vorstellen kann, nur eben ohne Boden. Um diese Verkleidung herzustellen, wird eine Beton-Vergussmasse incl. Armierung in einer entsprechenden Form (Schalung) aushärten lassen. Mit der Form der Ringe bestimmt man ganz einfach das spätere Aussehen des Systemkamins, also dessen Grundriss und die Höhe. Meist werden Ringe mit einer Höhe von ca. 30 – 40cm verwendet, die später mit Nut und Feder versehen einfach übereinander gestapelt werden.

In der Regel bestehen Systemkamine aus ca. 5-6 übereinander angeordneten Lagen dieser Ringe, was eine Gesamthöhe von ca. 170 bis 200cm ergibt. Meist ist es jedoch auch möglich, die Anlage durch zusätzliche Ringe in der Höhe zu erweiteren. Bei einigen Modellen, wie z.B. den SIM von Spartherm ist es sogar möglich die Anordnung der Sichtscheibe zu bestimmen. Wird als Sockel nur ein Betonelement verwendet, ist die Sichtscheibe klassisch niedrig angebracht. Verwender man 2 oder gar 3 Sockelringe, kann die Sichtscheibe sogar bis fast auf Brusthöhe angeordnet werden, was interessante Designvarianten ergibt.

Vieles, womit sich Ofenbauer im Rahmen ihrer handwerklichen Ausbildung befassen müssen, nämlich das Berechnen und Einhalten von Konvektionsabständen zwischen Einsatz und Verkleidung oder das Einhalten und die richtige Anordnung der freien Querschnitte für Konvektionsöffnungen der Kalt- und Warmluft, wird bei den Systemkaminen überflüssig. Die Hersteller konfektionieren ihre Systemkamine so, dass diese technischen Vorgaben bereits optimal auf das jeweils verbaute Gerät abgestimmt sind. Lediglich eine Dämmung zur Aufstellwand muss noch nach Herstellervorgabe berücksichtigt werden. Doch auch hier bieten z.B. Brunner für sämtliche BSK und Spartherm für alle SIM Anlagen fertige Strahlungsbleche ein, die während der Montage nur noch zwischen Kmineinsatz und Verkleidung eingehängt werden müssen.

Technisch sind Systemkamine also wohl durchdacht und vergleichsweise einfach und schnell zu montieren. Fehlerquellen während der Montage sind somit nahezu ausgeschlossen und gerade das macht Systemkamine für den ambitionierten Heimwerker so interessant. Das Baukasten-Prinzip ermöglicht es dem Profi, einen Systemkamin in ca. 1 Tag zu erstellen. Heimwerker ohne Vorkenntnisse benötigen meist auch nur max. 2 Tage.

Wer sich also mit der Optik eines herkömmlichen Kaminofens aus Stahlblech nicht anfreunden kann, gleichzeitig aber nicht über das Budget für einen klassisch gemauerten Heizkamin verfügt, findet in Systemkaminen eine echte Alternative. Auch optisch müssen hier kaum Abstriche gemacht werden. Wem die Betonoberfläche der Systemkamine partout nicht gefällt, der kann die Oberfläche auch streichen oder sogar verputzen. Gerade verputzte Systemkamine sind dann selbst von Profis kaum noch von handgemauerten Anlagen zu unterscheiden.

Eine weitere Möglichkeit des Upgrades bilden Feuertische aus Naturstein. Hier bietet beispielsweise Camina für die am meisten verkauften Modelle S10, S13, S14 und S15 eine Auswahl fertig zugeschnittener Bankplatten an. Der Feuertisch wird während der Montage einfach über das dafür vorgesehene Sockelelemnt geschoben. Doch auch wenn der Hersteller selbst keine passende Bankplatte ambietet, lässt sich diese problemlos nachrüsten, wie am Beispiel der Anlagen von Fashion of Fire deutlich wird, Dazu wird um das Sockelelement des Systemkamins einfach ein weiterer Sockel gemauert, der dann seinerseits den Feuertisch trägt.

Hier die wichtigsten Montageschritte im Überblick:
– Erstellen und Ausrichtender fertigen Bodenplatte aus Beton oder Stahl
– Aufstellen des Kamineinsatzes auf die Bodenplatte, Einsatz horizontal und vertikal ausrichten
– Beton Sockelelemente auf die Bodenplatt stellen
– Betonteile der seitlichen Einfassungen auf die Sockelelemente stellen
– Rauchrohranschluss erstellen
– obere Verkleidungsteile (Betonringe) über den Kamineinsatz heben und auf den Seitenteilen abstellen
– Strahlungsbleche von oben einsetzen bzw. einhängen
– Deckel aus Sichtbeton oder Metall einlegen

Wie weiter oben bereits erwähnt, werden viele Systemkamine mittlerweile über das Internet verkauft. Als einer der wichtigsten Anbieter gilt hier die Geräte-Börse , die gleichzeitig mit ihrem eigenen Lieferservice OFEN-TAXI auch für den fachgerechten Transport der empfindlichen Bausätze zum Endkunden sorgt – einschließlich Einweisung für den Kunden.

Während andere Internetanbieter Systemkamine per Spedition versenden, möchte man bei der Geräte-Börse Transportschäden unter allen Umständen vermeiden und gleichzeitig dem Kunden eine gewisse Hilfestellung bei der Montage in Eigenleistung bieten. Ein Konzept, das augenscheinlich erfolgreich ist.

Seit 1993 dem Kachelofen verbunden, stand von Beginn an unser Streben nach optimalem Service und maßgeschneiderten, qualitativ hochwertigen Ofenlösungen. Abseits vom klassischen Ofenbau nach dem Motto „…das haben wir schon immer so gemacht…“ wollten wir auf Bewährtem aufbauen und dabei neuen Techniken und Gestaltungsmöglichkeiten gegenüber offen sein. Schon bald erhielten wir dank der freundlichen Weiterempfehlungen unserer Kunden auch Anfragen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Dabei haben wir niemals unser Ziel der erstklassigen Beratung und Montage aus den Augen verloren und immer nur so viele Kachelöfen und Heizkamine gebaut, wie wir mit persönlichem Einsatz und individueller Kundenbetreuung bewältigen konnten. Und das ist bis heute so geblieben!

Firmenkontakt
Hopp Kachelofendesign GmbH
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Beratung vom Fachmann: Kachelofen / Kamin aus der Region Trier

Neubau oder Altbau: Ofenbauer Henrichs realisiert mit seinen individuellen Öfen viele Bedürfnisse

Beratung vom Fachmann: Kachelofen / Kamin aus der Region Trier

Optisch sollte ein Kamin oder Kachelofen zu der Immobilie passen. (Bildquelle: © Alexander Raths – Fotolia)

Schon der Dichter Friedrich Schiller schwärmte in seinem Lied von der Glocke: „Wohltätig ist des Feuers Macht, wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht“. Wie man Feuer nicht nur optisch, sondern auch energetisch perfekt bezähmt, bewacht, weiß Ofenbauer Jürgen Henrichs, der seit über 20 Jahren Ofenträume in der Großregion Trier / Luxemburg / Koblenz realisiert. Ob Neubau oder Altbau, wer sich für einen Kachelofen oder Kamin entscheidet, der sollte sich an einen Fachmann wenden. Ein Ofen ist fest verbunden mit dem Haus. Er sollte sich optisch einfügen, den Wert der Immobilie steigern und seinem Besitzer über viele Jahre hinweg große Freude bereiten.

Ofenbauer Jürgen Henrichs realisiert seit über 20 Jahren Ofenträume in der Großregion Trier

Ofenbau liegt voll im Trend. Moderne Feuerstätten, die sowohl wirtschaftlich als auch umweltfreundlich arbeiten, sind heute gefragt wie nie. Eine aktuelle Umfrage des HKI, Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., unterstreicht diese Entwicklung. Demnach wünschen sich die Verbraucher mehr Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. In jedem vierten Haushalt flackert ein Kaminfeuer. 20 Prozent der Befragten, die noch keinen modernen Kachelofen oder Kamin besitzen, wünschen sich diese Anschaffung. Besonders in der Altersgruppe der 35 bis 45-Jährigen ist dieser Wunsch mit über 40 Prozent besonders stark vorhanden.

Kachelöfen und Kamine passen perfekt in die waldreiche Region um Trier und Luxemburg

Holz macht klimaneutrales Heizen möglich. Wald wird in Deutschland nachhaltig bewirtschaftet. Es wächst mehr nach als geerntet wird. Und es steht zeitlich unbegrenzt in ausreichender Menge zur Verfügung. In waldreichen Regionen wie der Großregion um Trier und Luxemburg passen Kachelöfen und Kamine perfekt. Die Transportwege sind kurz. Fossile Energieträger hingegen sind von weltpolitischen Entwicklungen abhängig, Feste Biomasse verbrennt CO2-neutral. Somit leisten Kachelofen- oder Kaminbesitzer einen Beitrag zum Klimaschutz.

Seit 25 Jahren entwirft und realisiert Henrichs Ofenbau Kachelöfen und Kamine als Einzelstücke. Die Entwicklung einer formalen Lösung in bestehender Architektur ist ein Prozess, der im Dialog mit den Bauherren, dem Architekten beziehungsweise dem Innenarchitekten geschieht. Zeitgemäße Technik und eine Auswahl hochwertiger Materialien sind für Henrichs Ofenbau selbstverständlich.

Kontakt
Henrichs Ofenbau
Jürgen Henrichs
Kehlenbachstr. 14
54492 Zeltingen-Rachtig
06532 – 3514
06532 – 5117
holzheizer@t-online.de
http://www.henrichs-ofenbau.de

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Mitglied des Ofenrats gewinnt begehrten Designpreis

Ofenbaumeister Jürgen Henrichs freut sich für Ofenratkollegen Andreas Zapfe

Mitglied des Ofenrats gewinnt begehrten Designpreis

Ofenbaumeister Jürgen Henrichs, Zeltingen-Rachtig, freut sich mit dem Ofenratkollegen Andreas Zapfe.

Ein selbstständiger Ofenbauer des Ofenrats gewann den ausgelobten Preis der Ofenflamme 2015 . Die Preisverleihung auf der ISH 2015 unterstreicht bestes Ofendesign.

BERLIN, März 2015 – Andreas Zapfe aus Altdorf bei Landshut gewann seine Auszeichnung in der Kategorie „Trend“. Zum ersten Mal seit 20 Jahren standen wieder Designpreise für Kachelöfen an. Jeder Ofenbauer konnte sich an diesem hochwertigem Wettbewerb beteiligen. So ergriffen mehr als 240 Teilnehmer aus sieben Ländern diese wichtige Chance.

Drei Partnern verdankten alle Ofenbauer die erstmalige Auslobung der Preise zur „Ofenflamme“. Der Wettbewerb ist eine Initiative des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Dazu engagierte sich ebenfalls „Kamine & Kachelöfen“ als Fachzeitschrift. Weiter half die Vereinigung Europäischer Verbände des Kachelofenbauer- und Hafner-Handwerks (Veuko).

Ofenflamme 2015 betrifft Design und Funktionalität handwerklich gefertigter Öfen. Im Mittelpunkt des Wettstreits steht die Steigerung der Wertigkeit von Gebäuden. Preisgelder von 3.000 Euro fließen auf der International Sanitary and Heating 2015 (ISH), Frankfurt. Auf dem dortigen Ofenforum nahm Andreas Zapfe seinen Preis am 11. März entgegen. Als Weltleitmesse fokussiert auch die ISH konsequent auf modernste Technik. Dabei kommt den Bereichen von Gebäuden, Energie und Klima höchste Bedeutung zu. Erneuerbare Energien spielen auf dieser Fachmesse ebenfalls eine zentrale Rolle.

Der prämierte Kombiofen besitzt einen unbeschränkt drehbaren Brennraum von Firetube.de. Die Ofeneinfassung besteht aus Sichtbeton und integriert Polstermöbel. Dieses Produkt zeigt eindrucksvoll den Geist des Ofenrats (ofenrat.de): In jener freien Vereinigung finden sich kreative Ofensetzer zusammen. Ihr ständiger Austausch lässt laufend hochwertige Feuerstellen entstehen. Dabei treffen technisch exzellente Schöpfungen auf ausgemachte Exklusivität.

Alle Mitglieder des Ofenrats verbindet die tiefe Zuneigung zu ihrem Handwerk. Auf dieser robusten Basis entwickeln sie außergewöhnliche Strukturen: Kompositionen aus Metall und Beton sowie Keramik und Glas entstehen. So verfolgen Mitglieder des Ofenrats auf vielfältige Arten ihr oberstes Ziel: zukunftsweisende Öfen mit höchster handwerklicher Güte zu produzieren. Dazu gehören beste Materialien und innovatives Design – Ofenräte gelten als die guten Gestalter moderner Öfen. Diese hohe Qualität erkennen Käufer sofort am eingetragenen Markenzeichen des Ofenrats. Jenes Gütesiegel für Gestaltung im Ofenbau setzt sich zunehmend durch.

Seit 25 Jahren entwirft und realisiert Henrichs Ofenbau Kachelöfen und Kamine als Einzelstücke. Die Entwicklung einer formalen Lösung in bestehender Architektur ist ein Prozess, der im Dialog mit den Bauherren, dem Architekten beziehungsweise dem Innenarchitekten geschieht. Zeitgemäße Technik und eine Auswahl hochwertiger Materialien sind für Henrichs Ofenbau selbstverständlich.

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