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Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung: Der PR-, Content- und Social-Media-Vierklang

Die PR-, Content- und Marketing-Agentur Görs Communications gibt im Blog-Artikel Tipps für eine moderne synergetische Kommunikationsstrategie und -planung

Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung: Der PR-, Content- und Social-Media-Vierklang

Der PR-, Content- und Social-Media-Vierklang: Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung.

Im Blog-Beitrag „(Anti-)Social-Media-Berater: Viel Lärm um nichts“ ( https://www.goers-communications.de/anti-social-media-berater-viel-larm-um-nichts ) haben wir erläutert, warum das Delegieren der Social-Media-Arbeit an externe Social-Media-Berater in der Regel alles andere als eine gute Idee ist – gute Kommunikation zeichnet sich schließlich aus in der digitalen Sphäre dadurch aus, dass sie auch wirklich aus einem Guss ist. Das nicht nur, um nach außen einheitlich zu wirken und eine einheitliche Botschaft zu verbreiten, sondern auch schlicht aus Kostengründen.

Eine Kommunikationsabteilung oder eine PR- und Marketing-Agentur arbeitet schließlich dann am besten, wenn sie Synergien aus den verschiedenen Kommunikationsformen heben kann – und die einzelnen Kommunikationsmaßnahmen nicht parallel ablaufen, sondern ineinandergreifen.

Wie das ganz konkret in der Praxis abläuft, zeigen wir in diesem Blogpost über den PR-, Content- und Social-Media-Vierklang aus Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung.

Ideen

Betreiben kleine und mittlere Unternehmen Public Relations (PR)-, Content- und Social-Media-Arbeit, kommen sie über kurz oder lang (meist kurz) an den Punkt, an dem ihnen die Ideen ausgehen. Gute PR-, Content- und Social-Media-Arbeit braucht schließlich ständig neue Inhalte, aber die meisten Unternehmen funktionieren nun einmal so, dass sie ihre bestehende Produktpalette stetig ausbauen, neue Niederlassungen kommen auch nur selten hinzu und der Nachrichtenwert von neuen Kunden oder Geschäftspartnern hält sich in der Regel auch in Grenzen.

Häufig wird dann zum Brainstorming gegriffen, was jedoch auch nur mäßig erfolgreich ist. Dabei haben selbst kleinste Unternehmen Dinge zu erzählen, man muss nur wissen, wie man die Ideen hierzu hebt – und dort gibt es mehrere Methoden, wobei insbesondere die Kunden-Sicht wichtig ist. Gute PR-, Content- und Social-Media-Arbeit setzt hier an und fragt erst einmal, was Kunden wohl interessieren dürfte – und was nicht. Und sammelt anschließend die Ideen, noch ohne sie eindeutig den verschiedenen Kommunikationsformen zuzuordnen.

Recherche

„Recherche“ mag etwas überzogen journalistisch klingen, aber letztlich läuft es auf einen ähnlichen Arbeitsprozess hinaus. Die Ideen müssen mit eingeordnet und mit Material unterfüttert werden. Soll etwa die Überlegenheit eines Produktes dargestellt werden, dann gilt es erst mal, die einzelnen Argumente dafür herauszufinden – am besten spricht man hierfür den jeweiligen Experten im Haus an. Oder natürlich den jeweiligen Vertriebsmitarbeiter. Je mehr Material man findet, desto einfacher fallen die späteren Arbeitsschritte, weshalb diese Phase durchaus angemessen berücksichtigt werden sollte.

Ebenfalls wichtig: Fotos, Audio- und Videomaterial kann bei der Recherche ebenfalls schon erstellt werden. Dabei geht es nicht darum, tolle Spots zu drehen, sondern Material zu haben, das anschließend zur Bebilderung des fertigen Contents ausgespielt werden kann. Hier reicht häufig schon ein gutes Smartphone, um entsprechende Aufnahmen zu machen.

Texten

Bevor es ans eigentliche Texten geht, sollte nochmals überlegt werden, was das Thema und das Material hergeben. Ist das Thema so relevant, dass es sich für die PR / Öffentlichkeitsarbeit eignet? Wenn ja, dann gibt es auch genug für das Content-Marketing und Social-Media her. Ist es mittelmäßig relevant, reicht es noch fürs Content-Marketing und für Social Media, hat es hingegen kaum Relevanz, wird es nur über Social Media ausgespielt.

Entsprechend wird dann getextet. PR-Texte – ob Pressemitteilung oder redaktioneller Beitrag – eher sachlich, der Content für die Webseite so, dass er gut lesbar ist und den Nutzer auf der Webseite hält (und, im besten Fall, ihn zum Kauf oder zur Kontaktaufnahme anregt), wobei natürlich auch die Regeln der Suchmaschinenoptimierung (SEO) beherzigt werden sollen. Und schließlich Social Media, was im Prinzip nur anteasert – auf 500-Zeilen-Schlachten hat dort in der Regel niemand Lust.

Verbreitung

Die Verbreitung dürfte im Prinzip klar sein. Pressemitteilungen werden an (Print-) Journalisten und über die Online-Portale ausgespielt und im Pressebereich auf der eigenen Webseite eingestellt, Content wird – wenn es mehr ist, über Tage verteilt – auf der Webseite eingepflegt, die Social-Media-Posts werden entsprechend den Anforderungen der einzelnen Plattformen ausgespielt. Wichtig: Unternehmen, die sich auch bei den Suchmaschinen einen nachhaltigen Erfolg wünschen, müssen besonders viel Wert auf die Verzahnung der Maßnahmen legen. Sprich: Pressemitteilungen verlinken auf den entsprechenden Content, der Content wiederum auf die Pressemitteilungen. Zudem verlinken die Social-Media-Posts auf Pressemitteilungen und den Content, wobei einzelne Social-Media-Posts auch gut in den Content eingebaut werden können. Auf diese Weise lässt sich erheblich mehr aus den Inhalten rausholen – und entsprechend fällt dann auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis aus.

Sie haben Fragen zum PR-, Content- und Social-Media-Vierklang? Dann kontaktieren Sie Görs Communications einfach, wir helfen Ihnen gerne weiter: https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

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Außer Spesen nichts gewesen? Influencer-Marketing ist ein zweifelhafter Hype

Kritischer Blog-Artikel der PR- und Marketingberatung Görs Communications zu Influencern und Influencermarketing

Außer Spesen nichts gewesen? Influencer-Marketing ist ein zweifelhafter Hype

Die PR- und Marketingberatung Görs Communications sieht Influencer und Influencermarketing kritisch.

Die Konsumgüter-Hersteller haben den Anfang gemacht, die anderen Branchen ziehen hinterher: Influencer-Marketing – also v.a. das Werben mittels Social-Web-Sternchen – ist 2018 schwer angesagt. Unternehmen geben einen immer größeren Teil ihres Budgets dafür aus, dass die reichweitenstarken „Meinungsmacher“ im Social Web / in den Social Media ihre Produkte, ihre Marken oder ihr Unternehmen positiv erwähnen – wobei der Schwerpunkt in der Regel noch immer auf der Produktwerbung liegt.

Gefragt sind dabei vor allem die bildlastigen Plattformen, insbesondere Instagram und YouTube. Wobei „reichweitenstarke Meinungsmacher“ dabei sehr großzügig gesehen wird, so kriegen wir bei der PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) etwa regelmäßig ungefragt Angebote von vermeintlichen Instagram- oder YouTube-Sternchen zugeschickt, die selbst nur ein paar tausend Subscriptions beziehungsweise Follower vorzuweisen haben – und selbst bei denen hat man oft das Gefühl, dass die Zahlen durch Bots in die Höhe getrieben worden sind.

Dass man von solchen (vermeintlichen) Social-Web-Sternchen besser die Finger lässt, dürfte eigentlich allen klar sein. Aber auch bei echten Influencern sollte man zweimal darüber nachdenken, ob der Geld- und Zeitaufwand wirklich im Verhältnis steht – schließlich verlangen diese ja nicht nur Geld für die Präsentation der Produkte/Marken auf ihren Social-Web-Kanälen, sondern bindet auch einen Teil der Public Relations Manager und der Kommunikationsabteilung, die sich andernfalls anderen Sachen zuwenden könnte.

Influencer-Marketing hilft – aber nur oberflächlich

Im Gegensatz zu anderen PR- und Marketing-Beratungen beantworten wir bei Görs Communications die Frage, ob man auf den rasenden Zug aufspringen und ebenfalls Influencer-Marketing betreiben sollte, so gut wie immer mit einem klaren Nein. Und das aus guten Gründen.

Die Vorteile des Influencer-Marketing sind fast immer nur oberflächlicher Natur. Es wird gesagt, dass der Influencer bei seiner (!) Zielgruppe „voll angesagt“ ist und tausende oder zehntausende Views garantieren kann. Das mag oder wird auch stimmen, aber zum einen ist die Zielgruppe eines Influencers nicht mit der eines Unternehmens identisch, zum anderen gibt es auch im Internet wichtiger Kennziffern als Klicks und Views.

Influencer-Marketing zahlt praktisch nicht aufs Branding ein. Nur weil ein Social-Media-Sternchen mal ein Produkt von einem Unternehmen in der Hand gehalten hat, heißt das nicht, dass daraus signifikante Branding-Effekte hervorgehen. Es sei denn, man hat den Influencer für eine sehr lange Zeit exklusiv und bettet seinen Auftritt perfekt in die eigene Kommunikationsstrategie ein. Was unter dem Strich sehr viele Ressourcen bindet.
Setzt man auf „normale“ Promis, wird in der Regel erst einmal überprüft, was für ein Image die Promis haben – und wie sich dann der Image-Transfer auszahlt. Solche (sinnvollen!) Überlegungen zählen aber in der Regel beim Influencer-Marketing nicht, da „Influencer“ und „im Netzt beliebt“ offenbar für viele Unternehmens- und Kommunikationsverantwortliche schon ausreicht, um einen positiven Image-Transfer zu suggerieren.

Nachhaltigkeit ist beim Influencer-Marketing ein Fremdwort. Geklickt, gesehen, abgehakt. Kaum eine andere Kommunikationsform wird schneller vergessen als irgendwelche kurzen Einblendungen in einem Umfeld, das so schon voller (Schleich-)Werbung ist.
Influencer-Marketing eignet sich kaum für den Business-to-Business (B2B)-Bereich, da es in den thematischen Nischen, die sich theoretisch tatsächlich anbieten könnten, keine reichweitenstarken Influencer gibt. Fast alles ist bei den Influencern aufs breite (und tendenziell junge) Publikum ausgerichtet.

Influencer-Marketing hat immer mehr damit zu kämpfen, dass es von den Behörden und den Verbraucherschutzorganisationen als Schleichwerbung gesehen wird – und das auch aus guten Gründen. Und Schleichwerbung ist etwas, wovon Görs Communications als erfahrene und professionelle PR- und Marketing-Agentur seinen Kunden immer abrät, schließlich bewegt man sich andernfalls in Gewässern, in die man als seriöses Unternehmen eigentlich nicht gehört.

Lieber eigene PR-, Content-Marketing- und Social-Media-Stategie entwickeln (lassen)

Was man stattdessen machen kann? Eine eigene PR-, Kommunikations- und Social-Media-Strategie entwickeln (lassen), bei der die eigene Webseite und das eigene Content-Marketing im Mittelpunkt stehen. Das ist zwar aufwendiger, als einem Mädchen auf Instagram Geld dafür zu geben, dass sie das Produkt in die Kamera hält, hat dafür aber einen nachhaltigen Erfolg – die eigene Audience wird Schritt für Schritt zur Community ausgebaut. Das mag sich jetzt nicht sexy oder cool anhören, aber darum sollte es im digitalen Marketing schließlich auch nicht gehen – wenn man denn keine Skateboards oder Selfiesticks verkaufen will.

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Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

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Montieth & Company stärkt grenzüberschreitende Kompetenz

Jan F. Kallmorgen als neuer Senior Advisor

Montieth & Company erweitert ihr Beratergremium um einen Spezialisten für geopolitische Risiken und Anlageberatung zur Unterstützung ihrer wachsenden grenzüberschreitenden Tätigkeit

FRANKFURT, 04. September 2018 – Montieth & Company, eine global tätige, spezialisierte Kommunikationsberatung, freut sich, Jan F. Kallmorgen als Senior Advisor für ihre wachsende Geschäftstätigkeit im europäischen und US-amerikanischen Raum bekannt zu geben. Kallmorgens Berufung in das international besetzte Beratergremium unterstützt nicht nur die Strategie der Firma im Bereich Political Advisory und Special Situations, sondern trägt auch wesentlich zur Umsetzung von Medien- und Content-Lösungen für Kunden bei.

Kallmorgen ist CEO und Gründer des in Berlin ansässigen Beratungsunternehmens Berlin Global Advisors (BGA). BGA unterstützt Führungskräfte, Asset Manager und Aufsichtsräte dabei, sich in einer zunehmend komplexer werdenden Welt zurechtzufinden, in der noch nie da gewesene globale politische und regulatorische Unsicherheiten sowohl M&A und Handel als auch ausländische Direktinvestitionen und öffentliche Märkte beeinflussen. Kallmorgen ist nicht nur ein regelmäßiger Referent bei internationalen Konferenzen, sondern auch Herausgeber von BGA Cables, einem Newsletter, der einen Überblick über geopolitische Risiken für Firmen- und Finanzkunden gibt.

„Jans Expertise in Geopolitik und internationalen öffentlichen Angelegenheiten stellt eine unschätzbare Ressource für unsere globalen Kunden dar“, sagte Montieth M. Illingworth, CEO und Global Managing Partner von Montieth & Company. „Jan verfügt über ein umfassendes Verständnis über die regulatorischen und politischen Herausforderungen, vor denen Organisationen stehen, die im Finanz- und Mediensektor tätig sind. Die Grundlage unseres Wachstums besteht heute darin, großen und kleinen Unternehmen dabei zu helfen, ihre globalen Ziele zu erreichen und die damit einhergehenden Herausforderungen zu meistern. Jan versteht genau, was unsere Kunden brauchen, um angesichts stets neuer Anforderungen erfolgreich zu sein.“

„Ich freue mich über die Gelegenheit, als Senior Advisor mit Montieth & Company zusammenzuarbeiten“, so Kallmorgen. „Montieth & Company besitzt eine ausgezeichnete Erfolgsbilanz, wenn es um die Zusammenarbeit mit Kunden auf internationaler Ebene geht. Ich freue mich darauf, den grenzübergreifenden Ansatz der Firma weiter auszubauen und sie dabei zu unterstützen, die Bedürfnisse ihrer Kunden zu erfüllen und ihre Expansion in Europa voranzutreiben.“

Pressekontakte:

USA
Perry Goldman
E-Mail: pgoldman@montiethco.com
Telefon: +1 646.864.3568

UK/Deutschland
Kathrin Schindler
E-Mail: kschindler@montiethco.com
Telefon: +44 (0) 20 3865 1947, +49 (0)1573 8225 991

Frankreich & Naher Osten
Rajah Abli
E-Mail: rabli@montiethco.com
Telefon: +33 (0)6 44 77 51 61

Montieth & Company ist eine global tätige, spezialisierte Kommunikationsberatung, die es Organisationen ermöglicht, ihr Potenzial voll auszuschöpfen und ihre größten Herausforderungen optimal zu bewältigen. Montieth & Company ist in vier Bereichen tätig: Marketing Communications, Corporate und Financial Communications, Litigation Communications und Issues and Crisis Management. Montieth & Company verfügt über Niederlassungen in New York City, London, Frankfurt und Paris und entwickelt Lösungen in zahlreichen Finanz- und Medienzentren in Nord- und Südamerika, Europa, dem Nahen Osten und Afrika sowie im asiatisch-pazifischen Raum. Weitere Informationen sind unter www.montiethco.com verfügbar.

Kontakt
Montieth & Company
Kathrin Schindler
Fore Street 1
EC2Y 5EJ London
01573 8225 991
kschindler@montiethco.com
http://montiethco.com

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Warum ein Content Audit so wichtig für professionelles Content Marketing ist

Die PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications gibt Tipps zum Content-Check im Rahmen regelmäßiger Content-Audits

Warum ein Content Audit so wichtig für professionelles Content Marketing ist

Görs Communications erklärt, warum Content Audit wichtig für professionelles Content Marketing ist

Was unterscheidet eine „Content-Bestandsaufnahme“, einen „Content Check“, einen „Content Audit“ und eine „Content-Analyse“ voneinander? Die Antwort ist denkbar simpel: nichts. Begriffe wie „Content-Bestandsaufnahme“, „Content Check“, „Content Audit“ und „Content-Analyse“ laufen letztlich alle auf das Gleiche hinaus: Eine möglichst systematische Erfassung und Auswertung des bestehenden Contents.

Wer jetzt meint, ein Content Audit dient nur der bürokratischen Erfassung der einzelnen Inhalte, irrt. Schließlich ist ein Content Audit mehr als nur eine Inventur oder eine andere dröge Pflichtveranstaltung, sondern ein essentieller Teil einer jeden erfolgreichen Contentmarketing Strategie.

Content Marketing: Ohne Content Audit geht es nicht

Wer einen Content Audit als Selbstzweck versteht, hat das Content Marketing nicht verstanden. Eine systematische Erfassung des vorhandenen Contents ist immer dann notwendig, wenn ein Webseiten-Relaunch ansteht, eine (neue) Content-Marketing-Strategie implementiert werden soll oder sich das Kerngeschäft des Unternehmens geändert hat. Zudem sollte ein Content Audit regelmäßig (ca. alle zwei bis drei Jahre) stattfinden. Oder auch, wenn beispielsweise die Verantwortlichen für das Contentmarketing und / oder die Webseite wechseln.

Die Gründe für einen regelmäßigen Content-Check liegen auf der Hand: Im Laufe der Jahre sammelt sich in der Regel unheimlich viel Content an – auf der Website, in den Social Media, in Publikationen, Presseinformationen, Checklisten, E-Mails und sonstigen Kommunikations-, Marketing- und Vertriebsmaterialien. Und dieser Content weist unterschiedliche Qualitäten auf. Guter Content lässt sich auch nach Jahren noch problemlos weiterverwenden, während Content minderer Qualität schaden kann, da dieser entweder das Image des Unternehmens beschädigt oder – ganz profan – für eine enorm hohe Absprungrate sorgt, was sich wiederum negativ aufs Google-Ranking und die Website Performance auswirkt.

Deshalb empfiehlt die PR- und Content-Marketing Agentur und Beratung Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) bei der Erfassung des Contents mindestens fünf Bewertungen vorgenommen werden:

1. Ist der Content inhaltlich noch aktuell?
2. Entspricht der Content noch den aktuellen technischen Standards, verlinkt er auf die richtigen Folgeseiten oder haben sich 404-Links angesammelt?
3. War der Content bei Google erfolgreich, konnte er erfolgreich Traffic über die Suchmaschine generieren? Und, wenn ja, wie hoch war die durchschnittliche Verweildauer und die Absprungrate?
4. Entsprechen die Keywords noch der aktuellen Zielsetzung?
5. Liest sich der Content gut, werden erfolgreich Bilder, Videos und/oder Audioelemente eingebunden, die die Verweildauer in die Höhe treiben? Genügt der Content noch den Ansprüchen eines modernen Storytellings?

Hat man den gesamten Content entsprechend erfasst, kann die eigentliche Arbeit der Content Optimierung losgehen. Entsprechend der Zielvorgaben der neuen Contentmarketing-Strategie wird überprüft, welche Inhalte übernommen werden sollten, welche einen dringenden Überarbeitungs- oder Optimierungsbedarf haben und welche Inhalte doch besser im (virtuellen) Papierkorb aufgehoben sind. Zudem sollte überlegt werden, welche Inhalte sich sinnvoll zusammenführen lassen. Und welche besser aufgeteilt werden sollten.

Einfacher und übersichtlicher Content Audit

Das Internet wird von Big-Data-Propheten dominiert, die vor allem an Daten und Algorithmen glauben. Und eine solche Herangehensweise ergibt auch beim Content Audit Sinn – wenn es sich um ein Großunternehmen mit entsprechendem Datenvolumen und IT- und Web-Analyse-Abteilung handelt. Für alle anderen Unternehmen gilt, dass menschliches Verständnis wichtiger als Datenreihen ist.

Deshalb reicht für die Durchführung eines Content Audits auch eine einfache Excel-Tabelle, die zudem den Vorteil hat, dass sich auch fachfremde Personen – etwa aus anderen Abteilungen – relativ schnell hineindenken können. Wichtig ist vor allem, dass man sich anhand der Tabelle einen guten Überblick verschaffen kann und die einzelnen Inhalte auch wirklich versteht.

Systematische Herangehensweise beim Content Audit

Hat man den gesamten Content systematisch und übersichtlich erfasst, sollte ein Abgleich mit der Zielsetzung der (neuen) Content-Marketing-Strategie erfolgen. Welchen Content hat man bereits, welcher Content fehlt noch? Sind sämtliche Geschäftszweige und Keywords abgedeckt? Wird eine ganz neue Webseite aufgesetzt, stellt sich zudem die Frage, ob der bereits vorhandene Content gleich zum Start komplett eingepflegt werden sollte – oder ob man das, um bei Google die besseren Platzierungen zu erzielen, lieber Stück für Stück macht, also täglich zwei oder drei Texte einpflegt.

„Content Recycling“: Ein Content Audit kann Geld sparen

Ein Content Audit dient vor allem der Optimierung der jeweiligen Inhalte – geht aber mit dem riesen Vorteil einher, dass ein Content Audit unter dem Strich Geld sparen kann. Schließlich sorgt dieser dafür, dass bereits erstellter Content erfolgreich wiederverwertet (recycelt) werden kann. Und das Wiederverwerten ist um Längen einfacher – und damit weniger arbeits- und budgetintensiv – als das Neuerstellen der Inhalte. Zudem finden sich im alten Content häufig noch regelrechte Perlen, die ohne eine systematische Erfassung irgendwann im Daten-Nirwana verschwinden. Und das wäre doch mehr als schade.

Haben Sie noch Fragen zum Content Audit und zu Content Marketing? Benötigen Sie Hilfe bei der systematischen Erfassung und Optimierung Ihrer Inhalte? Dann kontaktieren Sie uns von der PR und Content Marketing Agentur Görs Communications, wir helfen Ihnen gerne weiter: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

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EMIKO beauftragt SC.Lötters mit Pressearbeit

Um in der Region bekannter zu werden, setzt das Meckenheimer Biotechnologie Unternehmen EMIKO auf die Begleitung durch die Kommunikationsagentur aus Bonn.

EMIKO beauftragt SC.Lötters mit Pressearbeit

Christoph Timmerarens und Dr. Christine Lötters

15. August 2018 „Pressearbeit ist für uns als Anbieter von Mikroorganismen, also Kleinstlebewesen für Mensch, Haus, Hof, Garten und Tiere ein Muss. Und da wir einen sehr hohen Anspruch an uns und unsere erklärungsbedürftigen Produkte haben, ist es für uns selbstverständlich, mit einer Agentur zusammen zu arbeiten, die weiß was sie tut“, erläutert Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Meckenheim.
Storytelling und klassische Pressearbeit gehören zu den beauftragten Maßnahmen der Zusammenarbeit. „Wir erzählen eine Geschichte, wer und was EMIKO ist und kann. Dazu zeigen wir die unterschiedlichen Facetten des vielschichtigen Unternehmens auf“, bringt es SC.L Inhaberin Dr. Christine Lötters auf den Punkt.
EMIKO vertreibt erklärungsbedürftige Produkte, die im wahrsten Sinne des Wortes ökologisch und nachhaltig sind, engagiert sich sozial und setzt sich für die Verbesserung der Umwelt ein, dies weiß in der Region bislang kaum jemand, so der aktuelle Stand. Und das genau sollen die Bonner nun ändern.
„Beim Storytelling kommt es auf die Mischung der Inhalte an, die erzählt werden“, weiß Lötters. Das Produkt EM (effektive Mikroorganismen) – eine Lösung aus Zuckerrohrmelasse, in der Mikroben, also Kleinstlebewesen, mit Synthesebakterien und Hefe leben – ist ein Teil der Story, seine unterschiedlichen Einsatzfelder ein anderer. Dazu kommen Inhalte über die Menschen dahinter und das langjährig, umfangreiche soziale Engagement des Unternehmens. „Menschen lesen gerne Dinge über Menschen, deshalb sind solche Inhalte ein wichtiger Bestandteil einer guten Öffentlichkeitsarbeit“, erläutert Lötters.
Zudem müssen besonders erklärungsbedürftige Produkte anfassbar gemacht werden. Deshalb will die Kommunikationsexpertin mit ihrem Team das Unternehmen mit den Menschen der Region in Kontakt bringen. „EMIKO wird zukünftig verstärkt regionale Projekte unterstützen, die zur Kernidee des Unternehmens passen, um zu zeigen, was die Mikroorganismen alles leisten können“, schmunzelt Lötters und greift zum Telefon.
Und in einem weiteren Schritt kann es durchaus sein, dass Fachkommunikation auf der Agenda der Zusammenarbeit stehen wird. EMIKO ist gerade dabei, den Bereich Landwirtschaft auszubauen und dabei unterstützt Pressearbeit natürlich, weiß Christoph Timmerarens.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
www.sc-loetters.de

Kontakt
SC.Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-22
+49 228 209478-23
post@sc-loetters.de
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Sommerloch-Feuerwehr: Schnelle PR-Hilfe für Unternehmen

Angelika Albrecht ist PR-Expertin in Bonn. Sie springt ein, wenn Unternehmen der Bau- und Technik-Branche einen Engpass in Sachen PR haben.

Sommerloch-Feuerwehr: Schnelle PR-Hilfe für Unternehmen

Angelika Albrecht von Ah! Albrecht PR bietet rasche Hilfe bei PR-Engpässen

Für die meisten Menschen hat das Wort Sommerloch eine negative Bedeutung, nämlich „nichts los“. Sommerloch war noch vor 10 bis 20 Jahren in den Medien gleichbedeutend mit „nicht genügend interessante Themen vorhanden“.

Eine negative Bedeutung hat das Wort Sommerloch auch in vielen Unternehmen. Viele Arbeitnehmer mit Kindern fahren in der Hauptreisezeit in Urlaub. Dies führt im Betrieb oft zu einer Lücke. Das heißt, entweder schultern Kollegen die Aufgaben für eine gewisse Zeit – sie haben dann Sommerstress – oder die Dinge bleiben liegen, bis die entsprechende Person aus dem Urlaub zurück ist.

Absehbare und nicht absehbare Lücken

Urlaub, Sabbatical eines Kollegen, Schwangerschaftsurlaub etc. sind Ereignisse, die sich ankündigen. Die Folgen sind absehbar, Handlungen und Vorkehrungen lassen sich planen.

Was jedoch tun, wenn ein Thema keinen Aufschub duldet? Zum Beispiel, wenn es in Unternehmen oder Organisationen zu positiven oder negativen Ereignissen kommt. Zum Beispiel: Die erfolgreiche Fertigstellung eines Bauprojekts, das Richtfest, ein sensationeller Vertragsabschluss, ein neues revolutionäres Patent, eine Preisverleihung, ein Wechsel im Führungsteam oder ein neuer Riesenauftrag. Oder das Gegenteil geschieht: Eine Katastrophe wie Wassereinbruch, eine Brandkatastrophe, eine Fehlproduktion, ein Gerichtsverfahren, Maschinenausfall im Betrieb, Lieferengpässe oder ein Imageschaden durch ein Vorkommnis, ein Gerücht oder ein Missverständnis.

Angelika Albrecht von Ah! Albrecht PR aus Bonn, sagt zum Thema Sommerloch: „Positive oder negative Ereignisse rund um Unternehmen, also sowohl Sensationen wie auch Katastrophen, sind Angelegenheiten, bei denen Unternehmen kommunikativ schnell reagieren müssen. Sie sollten nicht warten, bis die Journalisten vor dem Werkstor stehen. Wenn ausgerechnet dann der Pressesprecher oder PR-Kollege krank oder in Urlaub ist, hat das Unternehmen ein Problem. Dann liegt die Verantwortung für das Geschehen, für die Reaktion und die Medienkontakte bei der Geschäftsführung. Manchmal besteht im sogenannten Sommerloch z. B. die Herausforderung, wie man ohne den fehlenden Fachkollegen den wöchentlichen Blogbeitrag fertig stellt. In solchen Fällen werde ich oft gerufen. Ich bin gewissermaßen die Sommerloch-Feuerwehr für die PR.“

Keiner da? Oder keine Zeit für PR?

Sommerlöcher sind für die Bonner PR-Expertin eher selten. Vielmehr hilft sie Unternehmen, ihr Sommerloch gut zu überstehen. Wenn Unternehmen keine PR-Abteilung haben oder PR-Personal wegen Urlaub oder Krankheit ausfällt und Dinge dringlich sind, kommen Unternehmen auf Angelika Albrecht zu. Denn im Investitionsgüterbereich gibt es im Sommer viel zu tun, sowohl in der Produktion wie in der Kommunikation. Viele Themen müssen langfristig vorher bearbeitet werden. Das heißt, was im Oktober/November in der Presse stehen soll, muss spätestens im Juli/August – also mitten in der Urlaubszeit – an die Redaktionen geschickt werden. Das führt bei der Bonnerin schon dazu, dass sie im Hochsommer bei über 30 Grad Außentemperatur über die Wohltaten einer Fußbodenheizung in kalten Wintern schreibt. Dieser Zeitversatz liegt daran, dass die Fachpresse für ihre redaktionelle Planung oft drei oder mehr Monate Vorlaufzeit hat. Und nach der Veröffentlichung sollen die Leser und Kunden auch noch genügend Zeit haben, ihre Investitionen zu planen.

Ähnliches gilt für Fachmessen. Im Baubereich finden im Frühjahr oder im Herbst große Fachmessen statt. Das heißt, spätestens im Juli/August müssen die Fachmedien die Informationen für die Herbstmesse erhalten. Alles, was kurzfristiger fertiggestellt wird, hat nur noch online eine Chance – oder in der Nachberichterstattung. Dann sind Messebesucher aber längst wieder zuhause und haben die Produkte und Informationen am Messestand des Unternehmens wahrscheinlich verpasst.

„Natürlich bin ich nicht nur für Sommerlöcher zuständig“, sagt Angelika Albrecht. „Im Baubereich ist im Sommer oft Hochsaison. Das heißt, alle im Unternehmen sind damit beschäftigt, Projekte umzusetzen. Viele stecken dann so sehr im betrieblichen Alltag fest, dass sie keine Zeit für Öffentlichkeitsarbeit haben und nicht darüber nachdenken, antizyklisch zu arbeiten. Ich komme hier als externe Beraterin und Redakteurin, um für die Unternehmen die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit für die Folgemonate und für die Herbstsaison systematisch zu planen und umzusetzen. Bei Firmen mit einem Unternehmensblog kümmere ich mich auch um Blogthemen und Blogbeiträge.“

Angelika Albrecht ist PR-Expertin und Journalistin in Bonn. Sie hilft Unternehmen der Bau-Branche und Firmen mit erklärungsbedürftigen Produkten, sich ins Gespräch und in die Medien zu bringen. Sie plant und schreibt Texte, Berichte, Stories für die Presse, für Newsletter, Online-Portale und Blogs. Ihr Anspruch ist es, die Werte und Botschaften der Unternehmen in interessante, verständliche und maßgeschneiderte Geschichten zu verpacken, die zum jeweiligen Unternehmen und deren Marken passen. Mehr über Angelika Albrecht finden Sie unter www.albrecht-pr.de

Angelika Albrecht ist PR-Spezialistin, Journalistin und Diplom-Mineralogin in Bonn. Unter der Marke Ah! Albrecht PR bietet sie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an für Unternehmen und Verbände aus technologie- und bau-orientierten Branchen. Als PR-Expertin bringt Albrecht seit fast 30 Jahren Produkte, Firmen und Verbände ins Gespräch und die Medien.
Angelika Albrecht erstellt PR- und Themenkonzepte und schreibt Pressemitteilungen, Projektreportagen, Fachberichte, Blogs, Texte und Storys unterschiedlichster Art für off- und online-Anwendungen. Ihre Spezialität ist es, komplexe Produkte einfach, glaubwürdig und interessant darzustellen. Sie hilft Unternehmen dabei, die richtigen Botschaften und Geschichten zu finden, die das gewünschte Image formen. Sie unterstützt deutsche und ausländische Unternehmen beim Aufbau von Bekanntheitsgrad und Reputation. Ihre Kunden profitieren davon, dass sie im Markt wahrgenommen werden, dass sie richtig verstanden werden und dass man sich an sie erinnert.
Im Internet ist sie zu finden unter www.albrecht-pr.de und auch auf den Portalen XING, Facebook, Google+, Youtube, Twitter und LinkedIn.

Kontakt
Ah! Albrecht PR
Angelika Albrecht
Postfach 240150
53154 Bonn
0228 28634496
info@albrecht-pr.de
https://albrecht-pr.de

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EMIKO startet gezielte Marktoffensive mit neuem Geschäftsführer

Als erste sichtbare Aktivität ging im Juli die neue Homepage online.

EMIKO startet gezielte Marktoffensive mit neuem Geschäftsführer

Christoph Timmerarens (Bildquelle: @EMIKO Gruppe)

Meckenheim 01.8.2018 Seit März 2018 im Amt, gibt Geschäftsführer Christoph Timmerarens den neuen verstärkt kundenorientiert aus gerichteten Kurs der EMIKO Gruppe, Meckenheim, vor. Und das Timmerarens ein Mann der Taten ist, zeigt er, in dem in den ersten fünf Monaten seiner Amtszeit Sichtbarkeit, Kundenansprache und Kundenkontakte ganz oben auf seine Agenda gestellt hat. „Wir wollen sichtbarer werden und unseren Kunden besser erklären, was unsere Mikroorganismen können und wie sie arbeiten“, beginnt Timmerarens, den es aus Essen ins Rheinland verschlagen hat.
Und hierzu gehört für ihn folgerichtig, dass seit dem 1.7. 2018 die neue Homepage der EMIKO im Netz zu finden ist. „Der Kunde hat ein Problem, dass wir für ihn lösen können. Und genau das muss er auf den ersten Blick erkennen, lautete die Maxime bei der Neugestaltung“, bringt es der Vollblutvertriebler auf den Punkt. Und so findet man direkt auf der Startseite neben einem Erklärvideo, dass den Nutzen und die Wirkweise der Mikroorganismen beschreibt, zahlreiche relevante Informationen rund um die Themen Garten, Mensch und Gesundheit, für die EMIKO steht.
EMIKO verkauft Effektive Mikroorganismen, Kleinst-Lebewesen, die dafür sorgen, dass die natürliche Umgebung von Mensch und Tier wieder hergestellt wird. Das Wirkprinzip ist denkbar einfach. Die Mikroorganismen beheben jeweils die Ursache der Probleme, und sorgen so für die Reduzierung zukünftiger Probleme. Die Rezepturen der EM-Produkte auf Basis von Mikroorganismen stammen aus Japan und werden inzwischen weltweit hergestellt und vertrieben, so auch bei EMIKO in Meckenheim.
EMIKO gibt es bereits seit 1996, am Standort in Meckenheim ist das Unternehmen seit 2014. Allerdings hat man sich bislang mit Marketing und Öffentlichkeitsarbeit eher zurückgehalten. Das will Timmerarens ändern, glaubt er an seine Produkte und daran, dass die Gesellschaft aktuell genau solche Produkte braucht und auch sucht.
Der handelserfahrene Manager weiß, dass dies keine leichte Aufgabe sein wird. Sind Effektive Mikroorganismen und vor allen Dingen ihre Wirkweise erklärungsbedürftig. Hinzu kommt eine negative Assoziation. „Bei Mikroorganismen denken die meisten sofort an schädliche Bakterien“, runzelt Timmerarens die Stirn, der angetreten ist, das zu ändern. Und so hat der Betriebswirt nicht lange gezögert und für den Herbst eine PR-Kampagne beauftragt. „Wir wollen uns nicht länger verstecken“, schließt Timmerarens.

Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt, nachdem 1995 EM Effektive Mikroorganismen® erstmalig aus Japan nach Europa gekommen waren. Zur EMIKO Firmengruppe gehören zwei Firmen: Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und die EMIKO Handelsgesellschaft mbH.
Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH ist Lizenznehmer der EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zur Herstellung der Original EM®-Produkte in Japan, dem Entdecker der EM®-Technologie. Sie fertigt die EM®-Produkte unter Einhaltung höchster Qualitätsansprüche, um deren Wirksamkeit zu garantieren. Seit 2007 ist die Produktion über die gesetzlichen Vorschriften hinaus HACCP zertifiziert. 2009 kam die Biozertifizierung und 2012 Zertifizierung der Futtermittel GMP+ und QS hinzu.
Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist für den Vertrieb der Produkte in Deutschland verantwortlich. Sie betreut und berät Endkunden und Händler. Zudem führt sie Lehrgänge zum Zertifizierten EM®-Berater durch und unterstützt aktiv die regionalen Händler bei ihren Marktauftritten. Sie sorgt für das Bekanntwerden der EM®-Technologie und ihrer Wirkweise.

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Viel hilft viel?

KomServ rät: Kontakt zu (Förder-) Mitgliedern sollte wohldosiert sein

Viel hilft viel?

Too much information: KomServ rät zu einem sparsamen Einsatz von Vereinsnews. (Bildquelle: pixabay)

„Tue Gutes und rede darüber.“ Der vielzitierte Leitspruch gilt sicherlich für Unternehmenskommunikation, PR und Öffentlichkeitsarbeit. Bei Non-Profitorganisationen sieht die Sache etwas anders aus. Die KomServ GmbH, Dienstleister zahlreicher und namhafter Vereine und Verbände, stellt fest, dass ein Zuviel an Kontakt und Kommunikation mit den (Förder-) Mitgliedern zu kürzeren Mitgliedschaft bzw. einer höheren Kündigungsrate führt.
Das mag auf den ersten Blick paradox klingen, möchte doch die Organisation mit dem Versenden von Mitgliederzeitschriften, Newslettern, Emails ihre Mitglieder über den Fortschritt ihrer Projekte auf dem Laufenden halten, möchte Transparenz schaffen, ihre Arbeit präsentieren und die Verbindung zum Mitglied auf diesem Wege stärken.
Aber das Gegenteil ist der Fall: Übersteigt die Menge an Infos ein bestimmtes Maß, sinkt die Verweildauer im (Förder-)Verein. Warum? Zum einen empfinden viele Menschen eine unaufgeforderte Informationsflut als lästig und sind von vollen Postfächern genervt. Zum anderen werden sie häufig an ihre Mitgliedschaft bei einer Organisation erinnert und denken entsprechend öfter darüber nach, ob sie sie weiterhin mitfinanzieren möchten. Drittens ist der Gedanke naheliegend, dass das Mitglied ein gewisses Unverständnis dafür haben könnte, mit seinen Beiträgen aufwändige Informationsmaterialien zu subventionieren, obwohl er doch eigentlich gemeinnützige Zwecke verfolgt wissen möchte.
Martin Gietzold, Abteilungsleiter und Prokurist der KomServ GmbH, rät aus langjähriger Erfahrung zu einem drei-, höchstens viermaligen unaufgeforderten Kontakt des Vereins zu seinen Mitgliedern pro Jahr: An erster und wichtigster Stelle die Spendenbescheinigung, gegebenenfalls mit einem Aufruf zu einer zweckgebundenen Einmalspende und zwei bis drei Vereinsnews. Das reicht.
Für aktuelle News und Fakten kann die gut gepflegte Homepage dienen, auf der auch eine Mitgliederzeitschrift einsehbar sein kann. Auch Social-Media-Kanäle bieten Raum für Informationen. So kann sich das Mitglied genau die Menge an Vereinsnews holen, die seiner gegenwärtigen Interessenslage entsprechen.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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Martin Gietzold
Raiffeisenstr. 2
30938 Burgwedel
05139402506
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Görs Communications blickt auf die Content Marketing Trends 2018

Die PR-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications über die Contentmarketing Trends und Tipps 2018

Görs Communications blickt auf die Content Marketing Trends 2018

Die PR-, Marketing- & Unternehmensberatung Görs Communications über die Contentmarketing Trends 2018

Das amerikanische Unternehmen „Contently“ hat von 24 Größen aus dem Content-Marketing Bereich Statements eingeholt, was 2018 wohl der entscheidende Trend im Content Marketing sein wird. Durchlesen kann man sich die 24 Statements bei Contently – wir von der Unternehmensberatung / Marketingberatung Görs Communications haben uns die interessantesten rausgesucht. Und überlegt, wie sinnvoll sie sind – insbesondere auch für Deutschland / DACH.

Qualität statt Quantität. Die schiere Menge an Inhalten wird reduziert, stattdessen wird das Budget genutzt, um bessere und qualitativ wertvollere Inhalte zu produzieren. Hört sich zunächst gut an, klingt aber zu sehr nach Kalenderweisheit. Besser in den Augen von Görs Communications: Auf Inhalte fokussieren, die sich über möglichst viele Kanäle ausspielen lassen. Also etwa gleichfalls für die PR- und Social-Media-Arbeit taugen. Und natürlich für die Webseite, für den Newsletter, für den Blog.

Podcasts. Seit einiger Zeit versuchen Unternehmen eigene Podcasts zu erstellen, aber ohne großen Erfolg. In diesem Jahr wird ein Umdenken stattfinden, der Trend verschiebt sich zum Sponsoring von bekannten und populären Podcasts. Wir von Görs Communications denken uns, dass bei all dem Hype, der derzeit auch in Deutschland um Podcasts gemacht wird, die geringen Hörerzahlen nicht vergessen werden sollten.

Gesellschaftliche Inhalte. B2C-Unternehmen werden zu wichtigen Themen, insbesondere zu sozialen Themen, öffentlich Stellung beziehen, was sich in ihrem Content widerspiegeln wird. Auch ein Punkt, den wir von Görs Communications eher kritisch sehen. Engagement für unumstrittene Sachen – etwa einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf – ist sicherlich immer gut, das kann und sollte auch ein Teil des Content-Marketing-Mixes sein. Sobald die Themen jedoch kontrovers werden, lieber die Finger davon lassen. Schließlich ist ein Shitstorm nicht die Aufmerksamkeit, die man im Internet generieren will.

Video. „Paid Media“ wird sich stark auf Videos konzentrieren, da fürs Content-Marketing YouTube und Facebook (noch) wichtiger werden. Ein Trend, der auch von uns von Görs Communications ähnlich gesehen wird, Content-Marketing immer videolastiger. Unsere Empfehlung, um nicht nur das Image, sondern auch die Verkaufszahlen zu verbessern: Erklärvideos – die am besten Storytelling bieten und gescribbelt sind.

Profit. Content Marketing und der Unternehmensprofit werden dicke Freunde werden. Mit der zunehmenden Integration von Marketing-Systemen werden Vermarkter in der Lage sein zu beweisen, dass ihre Content-Marketing-Strategie einen bedeutenden Umsatz generiert. Das sehen wir von Görs Communications ebenfalls ähnlich.

Rechenleistung. Der strategische Ansatz samt künstlicher Intelligenz wird zur Erstellung, Bereitstellung und Optimierung von Content deutlich wichtiger. Dadurch automatisieren die Kommunikationsverantwortlichen personalisierte Kundenerlebnisse auf der gesamten Content-Reise. Wir von Görs Communications sehen diesen von Daten getriebenen Ansatz eher kritisch – Großunternehmen können sich daran ja gerne versuchen, aber für kleine und mittlere Unternehmen ergibt er wenig Sinn.

Internet der Dinge (IOT). Wir werden mehr Content-Marketing sehen, das mit dem Internet der Dinge verbunden ist. Das Internet der Dinge dreht sich alles um Komfort und alles, was Unternehmen tun können, um das Leben ihrer Kunden zu erleichtern, ist ein Gewinn. Unserer Meinung nach ein Thema, das für die meisten Unternehmen 2018 keine Rolle spielen wird. Vielleicht 2020.

ROI. Die intelligenten unter den Kommunikationsverantwortlichen werden das Ziel haben, den ROI hinter ihren Content-Programmen vollständig zu verstehen. Ein schwieriges Thema, dem man zunächst natürlich zustimmen will. Schließlich lässt sich umso besser planen, je besser man die Metrix hinter dem eigenen Erfolg und Misserfolg kennt. Andererseits verursacht auch diese Messung einen enormen Aufwand, der sich ebenfalls rechnen muss. Also vermutlich eher ein Thema für die großen Unternehmen.
Was denn nun der große Trend von 2018 sein wird? Wir wissen es nicht. Wir wissen dafür aber, was in den vergangenen Jahren bestens funktioniert hat, und das war die enge Verzahnung von klassischer PR und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Blogging und Crossmedia-Marketing mit Suchmaschinenoptimierung (SEO). Und gehen deshalb fest davon aus, dass das in 2018 auch so sein wird.

Diesen Fachbeitrag finden Sie auch auf https://www.goers-communications.de/content-marketing-trends-2018

Laufend aktuelle PR Content Marketing Digital Blog Beiträge gibt es im Görs Communications Blog. Gerne weiterempfehlen.

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur und Beratung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Public Relations (PR), Marketing und Social Media für den Messe Auftritt auf der SMM Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft

Die PR und Content Marketing Agentur und Beratung Görs Communications (Hamburg / Lübeck) über die Optimierung von Messekommunikation und Messemarketing

Public Relations (PR), Marketing und Social Media für den Messe Auftritt auf der SMM Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft

Messemarketing der PR Content Marketing Agentur und Beratung Görs Communications (Hamburg / Lübeck)

Görs Communications (Hamburg / Lübeck) konzipiert und optimiert Public Relations (PR), Marketing und Social Media für den Messe Auftritt auf der SMM Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft

Noch ist es etwas hin, aber die Vorbereitungen laufen bereits – in Hamburg und bei den teilnehmenden Unternehmen aus aller Welt. Die nächste Weltleitmese der maritimen Wirtschaft, die SMM 2018, findet vom 4. bis 7. September 2018 statt. Erwartet werden auf dem Gelände der Messe Hamburg wieder mehr als 2.000 Aussteller aus aller Welt und rund 50.000 Fachbesucher, denen erneut etwas weniger als 100.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung stehen werden.

Doch nicht nur die nackten Zahlen imponieren bei der SMM, in den letzten Jahren konnte die SMM in Hamburg vor allem damit punkten, dass die Messe es schaffte, Internationalität und familiäre Atmosphäre unter einen Hut zu bringen. Mehr als zwei Drittel der Aussteller der letzten SMM kamen aus dem Ausland, darunter immer mehr aus China, der weltweiten Nummer 1 der Schiffbaunationen. Trotz der vielen Aussteller und der großen Internationalität besticht die SMM noch immer durch ihren familiären und hanseatischen Charakter, die Messe ermöglicht so manchen gemütlichen „Klönschnack“, auch wenn der zunehmend auf Englisch stattfindet. Einer von mehreren Gründen, warum sich auf der SMM jedes Mal aufs Neue die Vertreter der maritimen Wirtschaft und Fachleute aus aller Welt treffen. Und, natürlich, um sich über die neuesten Innovationen in der Branche zu informieren – und um neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu vertiefen.

Ob auf der SMM 2018 jedoch Feierlaune herrschen wird, darf bezweifelt werden, schließlich befindet sich die maritime Wirtschaft trotz einiger erfreulichen Entwicklungen noch immer in einer alles andere als glänzenden Lage. Die Margen für Schiffseigner und -betreiber sind aufgrund der schwierigen Weltwirtschaftslage und den Überkapazitäten mittlerweile so gering, dass Umweltthemen wie Energieeffizienz, Langlebigkeit und kosteneffiziente Möglichkeiten zur Abgas- aus Abwasserreinigung eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. Dazu kommen neue, scharfe gesetzliche Umweltanforderungen, die für die Reeder nur sehr schwer – und vor allem kostenintensiv – erfüllt werden können.

Angesichts der nach wie vor schwierigen Lage wird die Kosteneffizienz wieder eines der wichtigsten Themen auf der SMM 2018 sein. Ein Thema, zu der wir, die PR- und Marketing-Agentur Görs Communications aus Hamburg, nichts beitragen können, wenn es um die Motoren, die Besatzung oder den Treibstoff der Schiffe geht. Das ist nicht unser Thema, das überlassen wir den Experten aus der maritimen Industrie. Wo wir aber bei der Kosteneffizienz helfen können, ist bei der Kommunikation. Genauer: Unsere Agentur kann dafür sorgen, dass der Messeauftritt auf der SMM durch ein besseres Kosten-Nutzen-Verhältnis überzeugt.

Wie? Ein Messeauftritt auf der SMM 2018 ist für jedes Unternehmen mit Kosten verbunden, die weit über die Standmiete hinausgehen. Der SMM-Auftritt bindet Arbeitskräfte, verursacht Reise- und Hotelkosten, verlangt nach netten Gimmicks und vielen weiteren Kostenstellen. Unter dem Strich kommen da recht hohe Kosten auf das Unternehmen zu, die sich angesichts des Stellenwertes der SMM jedoch trotzdem rechnen. Andernfalls würde sich das Unternehmen ja auch nicht an der SMM 2018 beteiligen.

Als Agentur und Unternehmensberatung, die sich auf Public Relations (PR), Marketing und Social Media im B2B-Bereich spezialisiert hat, kann Görs Communications aber dafür, sorgen, dass der Messeauftritt besser kommuniziert wird. Sprich: Wir sorgen dafür, dass durch moderne Unternehmenskommunikation und Marketing nicht nur vor und während der Messe deutlich mehr SMM-2018-Besucher von dem Messeauftritt und den Produkten des Unternehmens erfahren, sondern sorgen auch noch dafür, dass der Messeauftritt in der Nachberichterstattung häufiger erwähnt wird. Und das zu vergleichsweise geringen Kosten, gerade und insbesondere im Vergleich zu den Gesamtkosten, die der Messeauftritt auf der SMM 2018 verursacht.

Die Marketingberatung, Digitalberatung und Unternehmensberatung Görs Communications (Hamburg / Lübeck) hat sowohl im B2B-Bereich als auch in der maritimen Wirtschaft langjährige Erfahrung vorzuweisen, Unternehmen, die sich auf der SMM 2018 präsentieren wollen, kann unsere Agentur unter anderem mit folgenden Leistungen unterstützen:

Pressemitteilungen. Wir erstellen und/oder verbreiten Pressemitteilungen zielgerichtet für Ihr Unternehmen, um vor, während und nach der Messe Ihren Messeauftritt auf der SMM 2018 zum Medienthema zu machen.

Fachbeiträge. Wir kennen die Fachmedien, die rund um die SMM 2018 interessant sind. Wir wissen, wie Fachbeiträge erstellt werden müssen, damit diese es in den redaktionellen Teil der Fachmedien schaffen.

Pressevents. Auf der SMM konkurriert Ihr Unternehmen mit mehr als 2.000 anderen Ausstellern nicht nur um die Besucher, sondern auch um die Pressevertreter. Wir wissen, welche Events sich anbieten, um die Pressevertreter gezielt zu Ihrem Stand zu lotsen.

Pressemappen. Sie sind sich unschlüssig, was in welcher Form in die Pressemappe gehört? Wodurch sich zeitgemäße Pressemappen auszeichnen? Kein Problem, Pressemappen gehören seit Jahren zu unserem täglichen Geschäft.

Social Media. Ja, der Hype um Social Media nervt. Andererseits ist Social Media aber 2018 ein „Must have“, und zwar nicht nur zur Imagepflege, sondern um Besucher über die sozialen Netzwerke zu Ihrem Stand auf der SMM zu lotsen. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Social-Media-Aktivität so auszubauen, dass sie die notwendige Reichweite erreicht.

Content Marketing. Ihr Unternehmen hat bereits für die SMM 2018 eine eigene Landing- bzw. Micropage aufgesetzt? Gratulation. Ihre Landing- bzw. Micropage zieht jedoch kaum Besucher? Das ist natürlich alles andere als gut, aber wir wissen, wie guter Content in Kombination mit Social Media, SEO und Online-PR den notwenigen Traffic generiert, damit der Messeauftritt auf der SMM schon vor, während und nach der Messe sich auf Ihrer Webseite widerspiegelt.

SEA. Wir helfen Ihnen dabei, zielgerichtet über Google Adwords Ihren Messeauftritt mittels Suchmaschinenwerbung zu promoten. Und das mit geringem Budget und hoher Kosteneffizienz. Und auch bei allen weiteren Werbeschaltungen im Internet.

Sie fragen sich, was die Marketing Agentur und Beratung Görs Communications noch für Sie tun kann, um Ihren Messestand auf der SMM 2018 zu promoten? Kein Problem, treten Sie einfach mit uns in Kontakt: https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt/

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur und Beratung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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