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Ökostromumfrage 2017: Der Markt für „grünen“ Strom stagniert, wie die 12. E&M-Ökostromumfrage bei den wichtigsten deutschen Anbietern zeigt

Aktuelle E&M-Umfrage: Kaum mehr Bewegung auf dem Ökostrommarkt

Ökostromumfrage 2017: Der Markt für "grünen" Strom stagniert, wie die 12. E&M-Ökostromumfrage bei den wichtigsten deutschen Anbietern zeigt

Die E&M Ökostrom- und Ökogas-Umfrage 2017 – ein Markt im Wandel?

Für die meisten Haushalte hierzulande ist Ökostrom nach wie vor keine Selbstverständlichkeit. Das zeigen die Ergebnisse der mittlerweile 12. Ökostromumfrage der Fachzeitung Energie & Management (E&M), bei der sich E&M erstmals auf die 25 größten Grünstromanbieter bundesweit konzentriert hat.

Ökostromumfrage und Ökogasumfrage 2017: Der Markt für „grünen“ Strom stagniert, wie die 12. E&M-Ökostromumfrage bei den wichtigsten deutschen Anbietern zeigt

„Ökostrom ist für viele der Regionalversorger und Stadtwerke überhaupt kein Wachstumsfeld“, resümiert Robert Werner. Der Geschäftsführer des Hamburg Instituts (HI) hat auch dieses Mal die E&M-Erhebung betreut. Die Auswertung zeigt, dass für dieses Jahr eine knappe Mehrheit der befragten Unternehmen mit gleichbleibenden Kundenzahlen rechnet. Ein Viertel geht von sinkenden, das verbleibende Viertel von steigenden Kundenzahlen aus. Die Anbieter, die von einem Wachstum ausgehen, rechnen jedoch im Schnitt nur mit einem Kundenzuwachs in Höhe von 2,4 Prozent.

Ökostromumfrage und Ökogasumfrage 2017

„Wachstum sieht anders aus“, kommentiert der HI-Geschäftsführer die Zahlen. Eine Erklärung liefert Werner gleich mit: „In der Wahrnehmung der Bundesbürger als wichtiges politisches Handlungsfeld ist die Energiewende in den vergangenen zwei Jahren drastisch abgestürzt.“ Ökostrom als Bekenntnis zur persönlichen Energiewende habe zuletzt einen schwereren Stand gehabt: Abgesehen von einzelnen Anbietern kommt der deutsche Ökostrommarkt seit vier Jahren nicht richtig voran.

Lichtblick versorgt nach der E&M-Umfrage bundesweit die meisten Haushalte mit Ökostrom. Zu den nächst größeren Unternehmen zählen Eprimo, Entega, Lekker Energie und Naturstrom.

Für bessere Geschäfte setzt die deutliche Mehrheit (77 Prozent) der befragten Unternehmen auf eine Änderung der Stromkennzeichnung. Danach soll nur noch die wirklich real beschafften Ökostrommengen auf den Kundenrechnungen ausgewiesen werden. Derzeit müssen alle Stromanbieter den EEG-Anteil an der Stromerzeugung als grüne Komponente ausweisen. Darüber freuen sich die Versorger, die sich grüner rechnen wollen als sie sind. Die Regelung ist aber ein Ärgernis für die Anbieter, deren 100%-prozentige Ökostrombeschaffung so nicht deutlich wird: Ein Anbieter, der den EEG-Anteil grau beschafft ist in der Stromkennzeichnung genauso grün wie ein reiner Ökostromanbieter, der Ökostrom zu 100 Prozent beschafft.

Über Energie & Management (E&M)

Neben dem Online-Dienst E&M powernews ist die Zeitung Energie & Management das Flaggschiff der 1994 gegründeten und heute noch inhabergeführten und dadurch völlig unabhängigen Energie & Management Verlagsgesellschaft mbh. Seit den Gründungstagen zählt E&M zu den führenden Publikationen im Energiesektor. Mit dazu beigetragen haben unter anderem die regelmäßigen Marktumfragen zur Entwicklung beim Ökostrom, Ökogas, der Direktvermarktung von Strom aus EEG-Anlagen, zum Contracting und der Kraft-Wärme-Kopplung.

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Die 14-täglich erscheinende Zeitung Energie & Management zählt mit einer verbreiteten Auflage von rund 5.500 Exemplaren und ihren aktuellen Berichten, Reportagen, Interviews und Analysen seit 1994 zu den führenden Fachmedien in Europa.
Das Themenspektrum der Zeitung deckt alle Facetten und Bereiche der Energie ab:

Energiewirtschaft und -politik
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Neues Strom- und Gasprodukt heißt EJADO

EJADO bietet fairen Ökostrom und faires Ökogas

Neues Strom- und Gasprodukt heißt EJADO

(Bildquelle: @Pixabay)

In dieser Woche ist EJADO am Markt für Strom und Gas gestartet und wirbt um Kunden – seien es Privatkunden oder Unternehmen – EJADO ist für alle da. EJADO wurde vom Energiedienstleister first energy entwickelt, weil der Energiemarkt mit seinen Boni und undurchsichtigen Preisen zu unübersichtlich war. „EJADO verspricht mehr Klarheit und Transparenz bei den Kosten, Fairness in der Abrechnung sowie Abwicklung und einen überzeugenden Kundenservice. Das Besondere an EJADO ist, dass der Kunde Energie zu Großhandelspreisen bekommt. Man wird direkt mit dem Energiemarkt verbunden“, so Markus Barella von first energy.

Bei EJADO entscheidet der Verbraucher, wie lange er den aktuellen Energiebörsenpreis für sich einfrieren möchte: 3, 12 oder 24 Monate. Die Laufzeit des Vertrages richtet sich also nach den Vorlieben der Kunden: Mehr Flexibilität oder eine längere Bindung. Außerdem ist es ein grüner Tarif ohne Aufschläge. first energy garantiert 100 % reinen Ökostrom und reines Ökogas. Das lassen sie sich jährlich vom Tüv zertifizieren. Zu den Leistungen von EJADO gehört, dass sich EJADO um alles kümmert, damit die Energie beim Kunden ankommt: Von der Kündigung des Altlieferanten, über ein übersichtliches Online-Kundenportal, hin zur Rechnungstellung und ggf. Netzentgeltprüfung ist bei EJADO alles im Preis enthalten. Darüber hinaus gibt es für alle Fragen einen persönlichen Ansprechpartner. Die Belieferung mit dem Ökostrom und Ökogas übernimmt die Stadtwerke Energie Verbund (SEV) GmbH.
Gerade erst am Markt gestartet, gibt es die ersten Kundenstimmen: „Sehr gute Beratung und sehr guter Service. EJADO hat das beste Energiekonzept für meine kieferorthopädische Praxis gefunden“ sagt Praxisinhaber Wolfram Misselwitz. Auch Privatkunden sind davon überzeugt, dass man bei EJADO weiß, woran man ist.

Ob für Betriebe oder Privatkunden, EJADO bietet für Jeden das Richtige. Einfach auf ejado.de gehen, PLZ sowie Verbrauch eingeben und das Angebot wird berechnet. Ejado – fair aus Prinzip.

first energy mit Sitz in Kaufungen ist als unabhängiger Energiedienstleister tätig, entwickelt EnergieStrategien für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber und setzt diese als eine Art ausgegliederte Energieabteilung um. Mit dem neuen Produkt EJADO wird in Kooperation mit der Stadtwerke Energie Verbund (SEV) GmbH ein Ökostrom und Ökogas Produkt angeboten, welches transparent alle Energiekosten aufdeckt und auf undurchsichtige Angebote verzichtet. Weitere Informationen zu first energy auch unter www.first-energy.net

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Aktion Klimajahr: SAUBER ENERGIE gleicht CO2-Fußabdruck der Kunden komplett aus

(Mynewsdesk) Köln, 01.09.2016 – Mit einem „klimaneutralen Jahr“ will der grüne Stadtwerke-Verbund SAUBER ENERGIE neue Kunden für Ökogas gewinnen. Die Idee: Klimaneutralität nicht nur für das ökologische Gasprodukt, sondern darüber hinaus für alle CO2-Emissionen, die ein SAUBER GAS-Kunde in einem Jahr verursacht. Wer bis zum 30.09.2016 zu SAUBER GAS wechselt, wird Teil einer interessanten Initiative mit der Botschaft: Jeder kann für seine CO2-Emissionen Verantwortung tragen. Das erste „klimaneutrale Jahr“ sponsort SAUBER ENERGIE, bestätigt durch ein entsprechendes Zertifikat.

Die Menge CO2-Emissionen, die ein Mensch in einer bestimmten Zeit verursacht, wird auch als CO2-Fußabdruck (Carbon Footprint) bezeichnet. Wie groß ein CO2-Fußabdruck ist, hängt neben dem Energieverbrauch zum Beispiel vom Konsumverhalten, den Essgewohnheiten und der Wahl des Verkehrsmittels ab. Für die Aktion „klimaneutrales Jahr“ der SAUBER ENERGIE wird das Äquivalent des durchschnittlichen CO2-Fußabdrucks eines Verbrauchers in Deutschland als Richtwert herangezogen: Damit werden für jeden SAUBER GAS-Neukunden jeweils 11,5 Tonnen CO2-Emissionen über internationale Klimaschutzprojekte für ein Jahr ausgeglichen.

Die Energieversorgung macht bereits knapp die Hälfte eines durchschnittlichen CO2-Fußabdrucks aus. Das heißt, mit einem Wechsel zu den klimafreundlichen Produkten der SAUBER ENERGIE ist bereits viel erreicht und die CO2-Bilanz eine jeden Einzelnen kann dauerhaft verbessert werden. „Mit unserer Initiative ‚klimaneutrales Jahr‘ wollen wir unsere Kunden darüber hinaus zu einem klimafreundlichen Verhalten animieren – auch über die Energieversorgung hinaus“, beschreibt SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Stefan Dott das Konzept, „denn nachhaltiger Klimaschutz kann nur funktionieren, wenn alle Lebensbereiche auf dem ökologischen Prüfstand stehen.“

Ein nützlicher Rechner auf der SAUBER ENERGIE-Website zeigt, welche ganz persönlichen Faktoren den täglichen CO2-Ausstoß beeinflussen. Verbunden mit vielen CO2-Hintergrundinformationen und ganz konkreten Klimaschutz-Tipps bietet er eine wertvolle Basis für verantwortungsvolles Handeln.

Weitere Informationen unter: www.sauberenergie.de/klimajahr.html

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit Mai 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind.

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DISQ-Studie: SAUBER ENERGIE mit sehr guten Konditionen unter den Top Ten der Ökogasanbieter

(Mynewsdesk) Köln, 23.06.2016 – Der grüne Stadtwerke-Verbund SAUBER ENERGIE bietet sehr gute Vertragsbedingungen und besonders günstige Tarife. Dies bestätigt die aktuelle Gasanbieterstudie des Deutschen Instituts für Service Qualität (DISQ). Im Bereich Konditionen erzielt die SAUBER ENERGIE die Bestnote „sehr gut“. In der Gesamtbewertung aller getesteten Unternehmen und in der Kategorie Ökogasanbieter lautet das Qualitätsurteil „gut“. Damit gehört die SAUBER ENERGIE zu den Top Ten der Ökogasanbieter. Ebenfalls positiv bewertet wurde in der DISQ-Studie auch der telefonische Service der SAUBER ENERGIE: Mit 76,9 von 100 Punkten erhielt der Kundenkontakt per Telefon die Note „gut“.

„Die sehr gute Beurteilung unserer Konditionen freut uns ganz besonders“, erklärt SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Stefan Dott, „denn faire Vertragsbedingungen und günstige Tarife halten wir für die wichtigste Basis kundenfreundlicher Energieprodukte.“ Ein passendes Beispiel sind die neuen Aktionstarife SAUBER STROM und SAUBER GAS Wasser&Wald: Hier wird eine 12-monatigen Preisgarantie mit einer kurzen, einmonatigen Erstvertragslaufzeit kombiniert. Damit erhalten SAUBER ENERGIE-Kunden Preissicherheit ohne lange Vertragsbindung. Hinzu kommt eine Förderung regionaler Waldprojekte.

Dass SAUBER ENERGIE bei der Überprüfung durch unabhängige Experten regelmäßig so positiv abschneidet, liegt auch an der besonderen Konstellation der grünen Stadtwerke-Marke: Als einziger Ökoenergieanbieter in Deutschland steht die SAUBER ENERGIE auf dem starken Fundament von sechs traditionsreichen Regionalversorgern, die seit Jahrzehnten erfolgreich als Energieversorger tätig sind. Ein Besonderheit seit diesem Jahr ist außerdem eine Grundförderung für regionale Waldaufforstungsprojekte über den Bergwaldprojekt e.V. Damit können Kunden der SAUBER ENERGIE durch ihre Tarifwahl aktiv den regionalen Naturschutz fördern. Mehr unter www.sauberenergie.de .

Das DISQ untersuchte den Service der Energieversorger anhand von 33 Kontakten über Telefon und E-Mail sowie im Internet. Die Marktforscher analysierten darüber hinaus die Preise und Vertragsbedingungen in den vier größten Städten Deutschlands. Die Erhebung erfolgte auf Basis definierter Verbrauchsmengen für die jeweils günstigsten Tarife. In das Gesamtergebnis fließen das Serviceergebnis zu 40 Prozent und das Ergebnis der Konditionen zu 60 Prozent ein.

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Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit Mai 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind.

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Gastarifkonditionen des Kleinen Racker sind bundesweit sehr gut

Studie: Marke des Stadtwerke Energie Verbund erreicht unter den besten bundesweiten Ökogasanbietern Platz 5

Kamen. Der Stadtwerke Energie Verbund gehört mit seinen Gastarifen im Vergleich zu anderen bundesweiten Anbietern zu den zehn besten Versorgern. Das geht aus einer Studie hervor, die das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv durchgeführt hat. Hierfür wurden die Preise und der Service von 37 Anbietern in den vier größten deutschen Städten Berlin, Hamburg, München und Köln analysiert.

Nach den Untersuchungsergebnissen gehört der Energieversorger aus Kamen zu den TOP 10 der überregionalen Gasanbieter in Deutschland. Mit 78,2 Punkten reichte es unter den Ökogasanbietern für die Note „gut“ und einen hervorragenden fünften Platz. In der Gesamtwertung aller Gasanbieter gab es in der Teilkategorie „Konditionen“ sogar 86,7 Punkte und die Note „sehr gut“.

Insgesamt kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass in den untersuchten Städten weiter extreme Preisunterschiede, besonders zu den Grundversorgern bestehen. So können Verbraucher durch die Wahl des günstigsten im Vergleich zum teuersten Anbieter bis zu 960 Euro im Jahr einsparen.

Auch bei Ökogas steigt das Einsparpotenzial mit zunehmendem Verbrauch und liegt durchschnittlich bei imposanten 40,4 Prozent. Die Ökogaskonditionen des „Kleinen Racker“ gehören dagegen bundesweit zu den fünf besten Tarifen.

„Das gute Abschneiden unserer Gastarife im Vergleichstest zeigt, dass sich sehr gute Konditionen und anständiger Service nicht ausschließen. Man kann Gas auch günstig anbieten, ohne für den Kunden bei Konditionen und Service Abstriche zu machen“, so Jochen Grewe, Energieexperte und Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH. Die Verbraucher profitierten nach seiner Auffassung sowohl vom professionellen Einkauf, als auch der schlanken Verwaltung des Gaslieferanten.

Zur Methodik

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat insgesamt 37 überregionale wie auch regionale Gas- und Ökogasanbieter getestet. Im Rahmen einer Konditionenanalyse erfolgte eine stichtagsbezogene Bewertung von Preisen und Vertragsbedingungen für Gas und Ökogas in den vier größten deutschen Städten Berlin, Hamburg, München und Köln (Datenstand: 03/2016).

Zudem wurde die Servicequalität der Unternehmen anhand von je zehn verdeckten Telefon- und E-Mail-Tests, Prüfungen der Internetauftritte durch geschulte Testnutzer und einer detaillierten Inhaltsanalyse der Website ermittelt. Im Fokus standen hier unter anderem der Informationswert und die Bedienungsfreundlichkeit. Insgesamt flossen 1.132 Servicekontakte mit den Gasversorgern in die Auswertung ein.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen zum Thema finden hier:

www.kleinerracker.de

http://disq.de/2016/20160504-Gasanbieter.html#Serviceanalyse

Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.

Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.

Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.

Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH – Poststraße 4 – 59174 Kamen – Registergericht: Amtsgericht Hamm – Umsatzsteuer-ID: DE244991539 – Geschäftsführer: Jochen Grewe.

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Starke Partner für den Umweltschutz.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG schließt Kooperation mit Meisterteam

Starke Partner für den Umweltschutz.

Das EGRR-Team berät die Handwerker-Verbundgruppe Meisterteam rund das Thema Energie. (Bildquelle: Privat)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) bildet zukünftig mit der Handwerker-Verbundgruppe Meisterteam LGF GmbH & Co. KG eine starke Gemeinschaft für den Umweltschutz. Im Rahmen der Kooperation profitieren die Mitglieder von einer kompetenten und umfassenden Beratung durch den bundesweit tätigen Energie-Spezialisten aus Dinslaken.

„Wir freuen uns, dass wir Meisterteam zukünftig bei allen Fragen rund um die Themen Energiemanagement und -erzeugung tatkräftig zur Seite stehen können“, erklärt Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR.

Das Leistungsportfolio der Genossenschaft umfasst unter anderem die Beratung und Unterstützung bei der Strom- und Wärmeproduktion durch Photovoltaikanlagen oder Blockheizkraftwerken und die Ausstellung von Energieausweisen. Zudem sorgt die EGRR mit LED-Produkten bei Gewerbekunden für die Einhaltung von arbeitsrechtlichen Vorschriften zur Ausleuchtung von Arbeitsplätzen. Auch bei der systematischen Planung und nachhaltigen Optimierung des betrieblichen Verbrauches und der Durchführung von Thermografie-Untersuchungen ist das Dinslakener Team ein kompetenter Ansprechpartner.

„Einsparungspotenziale, die sich durch eine energetische Beratung ergeben, zahlen sich für ein mittelständisches Handwerksunternehmen oder einen regionalen Lieferanten in barer Münze aus“, so Bohlen. Je nach Betrieb sei eine Reduktion von bis zu 30 Prozent möglich.

Die rund 300 Meisterteam-Mitglieder, die überwiegend aus den Branchen Holz, Metall und Glas kommen, können sich via Intranet umfassend über das breite Angebot der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr informieren. Zusätzlich bietet die Verbundgruppe Tagungen zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch rund um das Thema Energie an.

„Mit der EGRR haben wir einen starken Partner an unserer Seite, mit dem wir einen wichtigen Beitrag für die Umwelt leisten können. Für uns spielen die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit schon seit über 15 Jahren eine zentrale Rolle“, erklärt Thomas Schley, Geschäftsführer von Meisterteam. Der Hamburger Verbund ist einer der wenigen FSC/PEFC-Multi-Site-COC-Gruppenzertifizierer für Handwerksunternehmen. „Wir engagieren uns so für die Sicherung und stetige Verbesserung einer ökologischen, ökonomischen und sozial nachhaltigen Forstwirtschaft.“

Die Meisterteam-Verbundgruppe fördert mittelständische Handwerksbetriebe mit exakt auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittenen Leistungen. Dazu gehören die Bereiche Einkauf und Beschaffung, Marketing, der branchenbezogene Erfahrungsaustausch, die Marktbearbeitung und Kundengewinnung. Die Organisation wird durch rund 200 Vertragslieferanten verstärkt.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als \\\\\\\“alternatives Unternehmen\\\\\\\“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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EGRR engagiert sich in Bundesinitiative Energieeffizienz.

Start für deutschlandweit erstes Energieeffizienz-Netzwerk im Handwerk.

EGRR engagiert sich in Bundesinitiative Energieeffizienz.

Gerfried Bohlen (8.v.r.) von der EGRR beim Treffen des Energieeffizienz-Netzwerkes des Handwerks. (Bildquelle: Handwerkskammer Düsseldorf)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr e.G. (EGRR) engagiert sich in der Bundesinitiative Energieeffizienz: Als starker Partner unterstützt das Dinslakener Unternehmen seit März 2016 das deutschlandweit erste Energieeffizienz-Netzwerk des Handwerks in Essen.

„Die Energiewende ist nur dann umsetzbar, wenn die Effizienz in sämtlichen Bereichen deutlich gesteigert wird. Wir sehen ein großes Potenzial darin, Handwerk und Klimaschutz aktiv zu verbinden und zu fördern. Deshalb bringen wir unsere Fachkompetenz in dieses allererste Netzwerk der bundesweiten 500-Netzwerke-Initiative aus dem Handwerk gerne ein“, so Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr.

Den Mitgliedern des Netzwerks bietet der bundesweit aktive Energieversorger dabei kompetente Beratungen und Lösungen an – von Thermografie-Untersuchungen bis zum Energiemanagement, mit einer systematischen Herangehensweise, um den betrieblichen Verbrauch zu planen und nachhaltig zu optimieren. „Je nach Unternehmen können pro Jahr rund 15 bis 20 Prozent CO2 eingespart werden“, erklärt Bohlen.

Im Dezember 2014 vereinbarten das Bundeswirtschafts und -umweltministerium gemeinsam mit den deutschen Wirtschaftsverbänden und -organisationen bis zum Jahr 2020 rund 500 neue Energieeffizienz-Netzwerke zu etablieren. Ein Netzwerk besteht dabei aus acht bis 15 Unternehmen, die sich jeweils mithilfe eines erfahrenen Energieberaters ein Einsparziel setzen.

Im Essener Zusammenschluss tauschen sich zukünftig neun Unternehmerinnen unter anderem aus den Innungen der Gewerke Dachdecker, Elektro, Maler/Lackierer sowie Metall über die vielfältigen Möglichkeiten zur CO2-Reduktion aus. „Wir möchten die Energie- und Ressourcenoptimierung, die sich jedes einzelne Unternehmen über zwei bis drei Jahre hinweg vornimmt gemeinsam im Verbund angehen“, erklärt Gabriele Poth, Leiterin des Umweltzentrums der Handwerkskammer Düsseldorf, die als Moderatorin für fachlichen Input sorgt und auf die Praxistauglichkeit der Richtlinien achtet.

„Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr ist dem regionalen Handwerk durch die gute Zusammenarbeit in eigenen und externen Veranstaltungen bereits im Vorfeld der Gründungsidee bekannt gewesen. Aufgrund des sehr guten Dienstleistungsangebots und der Ortsnähe zu den Unternehmen haben wir uns für eine Kooperation mit der EGRR entschieden“, so Waltraud Schöne, Netzwerkträgerin und erste Vorsitzende der Essener Unternehmerfrauen.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als \\\“alternatives Unternehmen\\\“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr: Vorstand für fünf weitere Jahre im Amt bestätigt

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr: Vorstand für fünf weitere Jahre im Amt bestätigt

Gerfried I. Bohlen bleibt der Vorstandsvorsitzende der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr. (Bildquelle: EGRR)

Dortmund, 30. März 2016. Der Vorstand der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) wurde mit Wirkung vom 17. März 2016 in seinem Amt bestätigt. Der Aufsichtsrat der EGRR sprach dem Vorsitzenden Gerfried I. Bohlen, Schriftführer Stephan Kubitza und Helmut Buchwald für weitere fünf Jahre das Vertrauen aus.

„Nach der Aufbauphase konnten wir in den vergangenen Jahren die erreichten Ergebnisse erfolgreich festigen“, so Bohlen. Der wiederberufene Vorstand biete laut Aufsichtsrat die Gewähr dafür, die zukünftigen Herausforderungen am Energiemarkt weiterhin zu bewältigen. Diese liegen neben dem Schutz der Umwelt und der Verbesserung des Klimas auf dem Energiemarkt, insbesondere im Bereich neuer Technologien, der Energieeffizienz und dem Energiemanagement.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als \“alternatives Unternehmen\“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Neues Strom- und Gas-Produkt „fluxenergie“ punktet durch Ehrlichkeit und Transparenz

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr setzt Gegensignal zu irreführenden Angeboten auf dem Energiemarkt.

Neues Strom- und Gas-Produkt "fluxenergie" punktet durch Ehrlichkeit und Transparenz

Silke Jansen ist bei der EGRR für den Bereich fluxenergie verantwortlich. (Bildquelle: EGRR)

Dinslaken, 4. März 2016. Strom und Gas gehören heute zur täglichen Grundversorgung des Alltags. Für die eigenen individuellen Ansprüche einen zuverlässigen Versorger zu finden, wird jedoch zunehmend schwierig. Die Ursache: der immer unübersichtlicher werdende Energiemarkt mit oftmals irreführenden Angeboten.

Vor diesem Hintergrund hat die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr GmbH (EGRR) die Strom- und Gasmarke „fluxenergie“ entwickelt. „Unser neues Produkt punktet einerseits preislich, andererseits durch seine unbedingte Ehrlichkeit und Transparenz. Den Endverbrauchern, ob privat oder gewerblich, steht fluxenergie als unkomplizierte und faire Alternative zu den üblichen Angeboten zur Verfügung“, sagt Silke Jansen, für diesen Geschäftsbereich verantwortliche Mitarbeiterin der EGRR.

Die EGRR setzt mit fluxenergie ein Gegensignal zu der Vielzahl irreführender Angebote auf dem Energiemarkt. „Viele Versorger locken mit Sofortboni und kassieren das, was sie zu Beginn einer Vertragsbeziehung versprechen, zum Vertragsende wieder ein“, so Silke Jansen.

Den preislichen Vorteil von fluxenergie erzielt die EGRR, indem sie den Tarif für den einzelnen Endverbraucher regional berechnet. Die Tarifkalkulation erfolgt ausschließlich für den Ort des Verbrauchs. „Daraus ergeben sich entsprechend der individuellen Verbrauchsprognosen regelmäßig erhebliche Einsparungen zugunsten der Strom- und Gaskunden“, erklärt Silke Jansen, und fügt hinzu: „Den fairen und ehrlichen Umgang mit dem Verbraucher unterstreichen wir dadurch, dass es bei uns kein Callcenter gibt. Wir stehen persönlich und direkt für die Wünsche unserer Kunden bereit.“

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Allgemein

Die Gallier der Energiewende kommen aus Dinslaken

EGRR engagiert sich bundesweit mit einzigartigem Geschäftsmodell

Die Gallier der Energiewende kommen aus Dinslaken

Gerfried I. Bohlen (1.v.l.) und das EGRR-Team verstehen sich als Gallier der Energiewende. (Bildquelle: Privat)

Dinslaken, 24. Februar 2016. In Deutschland existieren rund 1.000 Energie-Genossenschaften. In diesem weiten Feld nimmt die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) in Dinslaken einen Sonderstatus ein. Während die anderen fast ausschließlich lokal und auf einzelne Projekte bezogen handeln, engagiert sich die EGRR bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und damit für eine lebenswerte Zukunft. Neue Ideen sollen unabhängig von ihrer Rentabilität ausprobiert werden. Ein wichtiges Thema bildet dabei die dezentrale Energieproduktion, zum Beispiel mittels Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung.

„Seit unserer Gründung im Jahr 2007 haben wir uns erfolgreich am Energiemarkt etabliert. Unser Geschäftsmodell ermöglicht uns ein kontinuierliches und solides Wachstum“, sagt Vorstandsvorsitzender und Gründer Gerfried I. Bohlen. Dem hart umkämpften Markt stellt sich die EGRR als ein Anbieter mit den Kernprodukten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service. Das neunköpfige Team versteht sich als Gallier des Energiemarktes und der Energiewende – ein „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet.

Weil die EGRR auch auf den Spotmärkten einkauft, sind beim Strom rund 20 Prozent und beim Gas bis zu zehn Prozent weniger Kosten möglich. „Wir geben einzig die Einkaufskosten zuzüglich einer kleinen Marge an unsere Kunden und Mitglieder weiter, um den Betrieb unserer Genossenschaft sicher zu stellen. Unsere Gas- und Strompreise sind daher bundesweit als Referenzpreise anerkannt“, erklärt Bohlen. Für eine besonders hohe Versorgungssicherheit wurde ein eigenes Risikomanagement aufgebaut. „Wir sind auf alle möglichen Risiken eingestellt. Das ist weitaus wichtiger als nur günstige Energiepreise.“

Darüber hinaus bietet die EGRR kompetente Beratungen und Lösungen an, den Energieverbrauch langfristig zu reduzieren – von Thermografie-Untersuchungen bis zum Energiemanagement, mit einer systematischen Herangehensweise, um den betrieblichen Energieeinsatz zu planen und nachhaltig zu optimieren. Mit qualifizierten Energieberatern führt die EGRR zudem Zertifizierungen durch, unter anderem nach DIN 500001.

Die Kunden und Mitglieder genießen überdies einen ausgeprägten Service. So sorgen allein fünf der insgesamt neun Mitarbeiter im direkten Kontakt dafür, dass mögliche Probleme schnell aufgenommen und gelöst werden. „Angehende Neukunden brauchen nicht mehr, als ihre Unterschrift zu leisten, um in die Gemeinschaft der Genossenschaft zu wechseln“, so Bohlen.

Mit diesem Konzept kann die EGGR seit ihrer Gründung im Jahr 2007 überzeugen. Mittlerweile vertrauen 20.000 Kunden auf die Produkte und Dienstleistungen. Was aber noch wichtiger ist: 4.000 von ihnen sind Mitglieder der Genossenschaft. Diese partizipieren mit Anteilen von jeweils 100 Euro an der EGRR. „Das stärkt unseren Markteinfluss und ermöglicht uns, über das vorhandene Kapital auch die Versorgungssicherheit unserer Kunden zu gewährleisten“, sagt Bohlen und ergänzt: „Die Energiewende ist auch ohne staatliche Subventionen machbar. Was wir benötigen, sind faire Wettbewerbsbedingungen.“

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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