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XIII. Olympische Winterspiele und Paralympics 2018 in Südkorea: Controlware und Net Insight optimieren für ARD und ZDF die HD-Audio-/Daten-Übertragung

Dietzenbach, 20. März 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, unterstützte ARD und ZDF bei der Live-Übertragung der XIII. Olympischen Winterspiele (9. bis 25. Februar 2018) und der Paralympics (9. bis 18. März 2018) aus Pyeongchang (Südkorea). Um reibungslose Sendeabläufe sicherzustellen, stand den Übertragungsteams überdies rund um die Uhr eine Hotline für Störungsfälle zur Verfügung.

Controlware steht den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten bereits seit vielen Jahren als Partner bei der Live-Übertragung internationaler Großveranstaltungen zur Seite und ist mit den Infrastrukturen und den Anforderungen der Sender bestens vertraut. Die Broadcasting-Experten lieferten unter anderem die Hardware für die HD-Übertragung der Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Berlin (2009), Peking (2015) und London (2017), der olympischen Spiele in Vancouver (2010), London (2012), Sotschi (2014) und Rio de Janeiro (2016) sowie der FIFA Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika (2010). Darüber hinaus begleitete Controlware die Übertragung zahlreicher weiterer Events – darunter der Iron Man Hawaii (2017), der ECHO Klassik (2017), die Ski-Weltmeisterschaften (2015 und 2017), die Biathlon-WM (2016) und die Handball EM (2016).

Rundfunk-Medientransportlösungen von Net Insight für optimale Übertragungsqualität
In Pyeongchang setzten ARD und ZDF abermals auf die leistungsfähigen MSR Media Switch Router vom Typ Nimbra 688 und 680 des schwedischen Herstellers Net Insight, die sich bereits bei den Winterspielen in Sotschi bewährt hatten. Die Plattformen wurden als Endpunkte der Carrier-Strecken in den Sendezentralen Mainz und Leipzig, im internationalen Sendezentrum in Pyeongchang sowie in den drei Austragungsstätten für Biathlon, Cross-Country und Eisschnelllauf installiert. Über die Trassen wurden drei Leitungsarten – 1- und 10-GBit/s-Ethernet sowie 2,5-GBit/s-SDH-STM – realisiert und mehr als vierzig JPEG2000-kodierte HD-TV-Signale, zwanzig Netzwerk-Services und drei MADI-Signale übertragen. Die Auflösung der HD-TV-Bilder betrug 1080i bei einer Bildrate von 25 Frames pro Sekunde, an den Austragungsstätten sogar 1080i bei einer Bildrate von 29,97 Frames. Um eine einwandfreie Übertragungsqualität sicherzustellen und die JPEG2000-Videoservices durch Hitless zu schützen, wurden die internationalen Leitungswege dabei jeweils über zwei redundante Trassen geführt. Auf diese Weise sind selbst beim vollständigen Ausfall einer Strecke keine Fehler im Sendesignal sichtbar.

„Die MSR Router unterstützen standardmäßig umfangreiche Monitoring- und Analysefunktionen, mit denen sich selbst einzelne Bitfehler in Echtzeit identifizieren und korrigieren lassen“, erläutert Dirk Hamann, Manager Competence Center Network Solutions bei Controlware. „So waren wir in der Lage, die Trassen aus Korea im Vorfeld der Spiele über einen längeren Zeitraum zu testen und die Performance schrittweise proaktiv zu optimieren.“

24/7-Support für die Technik-Teams
Um bei Übertragungsstörungen eine rasche Behebung sicherzustellen, richtete Controlware für die Technik-Teams von ARD und ZDF für die Dauer der Spiele eine rund um die Uhr verfügbare Hotline mit festen Ansprechpartnern ein. „Durch die sorgfältige Planung und die Testläufe liefen die Systeme über die gesamte Veranstaltungsdauer hinweg absolut stabil und lieferten eine ausgezeichnete Bildqualität“, berichtet Bernd Stock, Key Account Manager bei Controlware. „Hinzu kommt, dass unsere Zusammenarbeit mit den Experten von ARD, ZDF und Net Insight mittlerweile hervorragend eingespielt ist. Jeder kennt seine Aufgaben und weiß genau, dass er sich hundertprozentig auf sein Gegenüber verlassen kann. So können wir unsere gemeinsamen Projekte ganz gelassen angehen.“

Über Net Insight AB
Weitere Informationen zu Net Insight AB unter:

-Internet: www.netinsight.net
-Twitter: @NetInsight, www.twitter.com/NetInsight
-LinkedIn: www.linkedin.com/company/net-insight/

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Die Osteopathie hat mir schon immer sehr geholfen / Interview mit den Skirennläufern Felix Neureuther & Stefan Luitz und Osteopath Martin Auracher

Die Osteopathie hat mir schon immer sehr geholfen / Interview mit den Skirennläufern Felix Neureuther & Stefan Luitz und Osteopath Martin Auracher

(Mynewsdesk) In das „OsteoZentrum“ am Schliersee begeben sich viele Wintersport-Stars in Behandlung. Martin Auracher leitet die Praxis als Osteopath und Heilpraktiker. Das Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. und ein Team von Osteopathen kümmern sich unter anderem um die Rehabilitation der Skirennläufer Felix Neureuther und Stefan Luitz, die beide durch einen Kreuzbandriss ihre Olympia-Träume begraben mussten. Der VOD sprach mit Martin Auracher und den beiden Stars.

VOD: Herr Neureuther und Herr Luitz, warum setzen Sie auf Osteopathie?

Felix Neureuther: Weil ich in den vielen Jahren, in denen ich Leistungssport gemacht habe, die Hilfe durch die Osteopathie zu schätzen lernte.

Stefan Luitz: Ich bin schon oft osteopathisch behandelt worden, und es hat mir immer sehr gutgetan.

VOD: Welche Erfahrungen haben Sie beide mit Osteopathie gemacht?

Felix Neureuther: Bei meinem Körper, speziell mit Knie-, Rücken- und auch Schulterverletzungen, hat mir die Osteopathie schon immer sehr geholfen. Zum Beispiel: Ein Schleudertrauma, das ich vor Sotchi erlitt, wurde überwiegend osteopathisch behandelt. Wegen der vom IOC verhängten „No Needle Policy“ konnten Injektionen nur im eingeschränkten Umfang durchgeführt werden. Ohne die osteopathische Behandlung wäre ich bei dieser Olympiade mit Sicherheit nicht an den Start gegangen.

Stefan Luitz: 2013 erlitt ich meine erste Kreuzbandverletzung und konnte mit Hilfe der osteopathischen Behandlung sehr gute Fortschritte in meiner Rehabilitation erkennen.

VOD: Spüren Sie auch jetzt schon Fortschritte in Ihrer Genesung? Wann glauben Sie, sind Sie wieder fahrbereit?

Felix Neureuther: Ich verbessere mich Woche für Woche. Ich kann schon erstaunlich viele Bewegungen und Trainingsübungen machen. Es ist zwar schon eine Geduldsprobe für mich, aber ich hab‘ mich darauf eingestellt, und der kontinuierliche Fortschritt gibt mir Motivation und Zuversicht. Die ersten Versuche auf Schnee sind für Mai geplant, aber wir haben keinen Zeitdruck.

Stefan Luitz: Ja, ich bin sehr zufrieden mit dem derzeitigen Verlauf. Das Knie wird zunehmend stabiler und belastbarer. Ich hatte dieselbe Verletzung bereits vor vier Jahren und weiß, dass man am Anfang sehr viel Geduld aufbringen muss. Auch bei mir sind die ersten Schneeversuche für Mai geplant.

VOD: Herr Auracher, wie behandeln Sie und Ihre Kollegen Felix Neureuther und Stefan Luitz?

Martin Auracher: Zunächst finden bewährte Anwendungen aus der Rehabilitationsmedizin statt. Dazu gehören Wassergymnastik, Muskelaufbautraining und Physikalische Maßnahmen. Damit die Trainingsformen wirksam sind, ist es zunächst nötig, eine Trainierbarkeit des Gewebes herzustellen. Das bedeutet, dass nur ein reizfreies Gelenk mit moderater Narbenbildung und gut durchblutetem Gewebe auf Trainingsreize reagiert. Hier kommen Faszien- und Narbenbehandlungen und die Therapie von Nerven und Blutgefäßen zum Einsatz.

VOD: Osteopathie und Leistungssport – was macht diese Kombination so erfolgreich?

Martin Auracher: Die Belastungen, die auf dem Organismus einwirken, sind extrem. Aber nicht nur die Anforderungen an den Bewegungsapparat sind hoch, sondern auch die psychische Belastung und der Stoffwechsel sind von größter Bedeutung. Für mich ist die Osteopathie eine Möglichkeit, mit der man diese Systeme wirksam behandeln kann.

VOD: Der Leistungssport generell und der alpine Skirennsport im speziellen, bewegen sich aktuell im Grenzbereich. Was kann Osteopathie hier bewirken?

Martin Auracher: Seit der Umstellung der Taillierung der Rennski in dieser Saison scheinen sich die Verletzungen des vorderen Kreuzbandes zu vermehren. Ein anspruchsvolles Athletiktraining ist die Voraussetzung, um diesen Belastungen Stand halten zu können. Ein möglichst optimales Gewebe (Muskulatur, Sehnen, Kapseln, etc.), das durch osteopathische Behandlungen erreicht werden kann, verbessert die Stabilisierungsfähigkeiten.

VOD: Sie und Ihre Kollegen behandeln Profis aus dem Bereich des Wintersports: Ski-Rennläufer, Biathleten und Rennrodler. Wie genau können Sie hier mit Osteopathie helfen?

Martin Auracher: Wir stellen seit einiger Zeit die Funktion des Nervensystems in den Vordergrund. Spezielle Techniken scheinen die Effektivität des Zentralen Nervensystems zu steigern. Das beinhaltet neben der Behandlung lokaler neurologischer Funktionen der Sensorik und Motorik z.B. auch die Behandlung des optischen Systems und des Gleichgewichtssystems, welche auch einen maßgeblichen Input liefert. Die Technik der „Neurofunktionellen Integration“ hat sich als sehr hilfreich erwiesen.

VOD: Haben Sie ein konkretes Beispiel?

Martin Auracher: Bleiben wir doch gleich bei der vorderen Kreuzband-Rekonstruktion. Ein nicht seltenes und gefürchtetes Problem dabei ist ein Streckdefizit am Kniegelenk. Die Behebung dieses Streckdefizits stellt uns Therapeuten oft vor eine große Herausforderung. Neben dem strukturellen Schaden am Knie kann es durch den Unfall und die OP zu Störungen der Funktion des Nervensystems kommen. Dies lässt sich durch eine funktionell-neurologische Untersuchung diagnostizieren und auch behandeln. So wird die Ansteuerung des Gewebes optimiert, was zu einem besseren Ansprechen anderer Maßnahmen führt. Bei der Behandlung berücksichtigen wir auch die gesamte Faszienkette, in der sich auch das Kreuzband befindet. Ebenso leistet die entsprechende Behandlung der Wirbelsäule (auch der Halswirbelsäule) mit häufig bestehenden Dysfunktionen einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung von Beweglichkeitsdefiziten. Eine Schwierigkeit ist hierbei das Auffinden dieser Gewebeblockaden. Hier sind die Erfahrung und die Wahrnehmungsfähigkeit des Osteopathen für den therapeutischen Erfolg sehr wichtig. Unserer Erfahrung nach ist es sehr wichtig, den Verletzungsmechanismus möglichst genau zu kennen, oder zu erfühlen. Der häufig beschriebene „Dialog mit dem Gewebe“ stellt für mich eine grundlegende Basisarbeit dar. Es sollten der ganze Patient mit seinen Dysfunktionen berücksichtigt und diese nach Relevanz therapiert werden.

VOD: Sie sind ein Insider, und betreuen seit 1988 auch bei Olympia vor Ort. Auch demnächst bei den olympischen Spielen in Pyeong Chang in Südkorea. Wie unterscheidet sich die osteopathische Untersuchung und Behandlung während der Wettkämpfe von der zu Hause in Ihrer Praxis am Schliersee?

Martin Auracher: Gar nicht so besonders. Die Philosophie und die osteopathischen Behandlungsgrundsätze sind die gleichen. Der größte Unterschied ist der erhebliche Zeit- und Erfolgsdruck. Heilung braucht, je nach Gewebeart und Verletzungsgrad, eine gewisse Zeit. Meist steht der nächste Wettkampf unmittelbar bevor. Die Nichtteilnahme hat für den Athleten häufig sportliche und auch finanzielle Nachteile. Deshalb muss man sehr genau abwägen, wann ein Leistungssportler nach einer Verletzung wieder starten kann. Diesen Zeitdruck hat man bei einem normalen Patienten meist nicht so stark. Regenerationszeiten können eingehalten werden. Außerdem habe ich im OsteoZentrum Schliersee die Möglichkeit, schwierige Fälle mit meinem Partner Max Merkel (Applied Kinesiology, Chiropraktik) zu behandeln.

VOD: Glauben Sie, dass Osteopathie im Leistungssport künftig noch mehr Gewicht erhält?

Martin Auracher: Der Stellenwert des Sports nimmt in den vergangenen Jahren offensichtlich zu. Die Anforderungen an die Leistungssportler sind enorm hoch. Die physischen und psychischen Belastungen sind teilweise im Grenzbereich. Vor Jahren war der Physiotherapeut im Leistungssport fast nur für den Bewegungsapparat zuständig. In den vergangenen Jahren jedoch erfährt der Aspekt der Leistungsoptimierung zunehmende Aufmerksamkeit. Behandlung des Immunsystems, Aktivierung der Entgiftungsorgane, Verbesserung der Atemkapazität usw. sind durchaus Themen aus dem Bereich der Osteopathie, die zunehmend für den Leistungssportler interessant sind. Auf Grund dieser Entwicklung gehe ich schon davon aus, dass die Osteopathie in diesem Bereich immer wichtiger wird.

VOD: Vielen Dank für das Interview und Ihnen, Herr Neureuther und Herr Luitz, weiterhin gute Besserung!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Olympia 2018: Spielwiese der Hacker

Digital Shadows rechnet nach zahlreichen Datenleaks, Phishing-Versuchen und Fake Domains im Vorfeld der Winterspiele mit weiteren Hacker-Aktivitäten

Olympia 2018: Spielwiese der Hacker

Fancy Bears Datenleak (Kanada)

München, 8. Februar 2018 – Großveranstaltungen wie die Olympischen Spiele bieten naturgemäß eine öffentliche Plattform für kriminelle und politisch aufgeladene Cyberaktivitäten – so auch bei den Winterspielen 2018 in Südkorea. Bereits im Vorfeld verzeichnete Digital Shadows Datenleaks, Phishing-Versuche sowie Fake Domains und Social Media Konten, die sich sowohl gegen die Organisatoren und Partnerunternehmen der Spiele als auch gegen Teilnehmer, Besucher und Sportinteressierte richteten.

Neben politisch motivierten Aktionen (Hacktivismus) im Spannungsfeld von Nordkorea, Südkorea und Russland,
sind vor allem Betrugsmaschen bei Geldautomaten sowie bei Kredit- und Bankkarten zu erwarten. Dabei profitieren die Angreifer von lokalen, ungeschützten Wi-Fi-Netzen sowie der hohen Zahl an getätigten Finanztransaktionen. Zu den gefährlichsten Cyberrisiken während der Spiele zählen:

– Phishing & Fake Domainnamen: Im Netz finden sich bereits eine Vielzahl an Typo-Squat-Domains, die Markennamen der Olympischen Winterspiele 2018 und der World Anti-Doping Agency (WADA) verwenden. Mehr als die Hälfte der Adressen konnte nach Russland, der Ukraine und anderen Proy-Diensten zurückverfolgt werden.

– Kompromittierte Zugangsdaten: Eine Überprüfung der Datenleaks der letzten 12 Monate deckte mehr als 300 Fälle auf, bei denen Login-Daten von Organisatoren der Spiele sowie von WADA gestohlen wurden.

– Datenleaks: Im Januar veröffentlichte die Hacktivisten-Gruppe Fancy Bears den E-Mailverkehr zwischen dem IOCs sowie dem Internationaler Rennrodelverband. Weitere sensible Informationen über kanadische Athleten folgten, die den Verdacht von Doping nahelegten. Die Aktion scheint eine Reaktion auf das Teilnahmeverbot russischer Athleten wegen angeblichen Dopings gewesen zu sein.

– Malware: Freiwillige Helfer wurden mit Emails überschwemmt, die Makro-Malware enthielt. Dabei wurde das offizielle IOC-Portal imitiert und angebliche logistische Details zur Organisation der Spiele bereitgestellt. Die Schadsoftware GoldDragon richtete sich gezielt an Organisationen, die mit den Spielen in Verbindung stehen.

– Angriffe auf Wi-Fi-Netze: Öffentlich zugängliche Netz werden genutzt, um an die Daten von hochrangigen und damit lukrativen Zielen zu gelangen. Die DarkHotel-Kampagne zielt dabei auf Hotels in Asien, wobei sie sich über gefälschte Software-Updates Zugriff auf die Wi-Fi-Netzwerke verschafft.

– Kreditkartenbetrug: Insbesondere in Stadtzentren, Hotels, Restaurants und Einkaufszentren rücken Besucher und Touristen ins Ziel der Angreifer. 2017 wurden bei Angriffen Kundenkarten von über 41 Hyatt Hotels in 11 Ländern kompromittiert. Darunter auch China (18 Standorte) sowie Südkorea und Japan.

Generell ist bei Emails, Webseiten oder beim Download von Apps, die mit den Olympischen Spielen werben, Wachsamkeit angesagt. Besucher sollten vor allem bei Geldautomaten auf Anzeichen von „Skimming“, dem illegalen Ausspähen von elektronischen Daten von Zahlungskarten (girocard und Kreditkarte). Dazu gehören beispielsweise wackelige Kartenleser, sichtbare Spuren im PIN-Code-Eingabebereich oder andere Manipulationen. Sinnvoll sind zudem alternative Zahlungsformen wie Chip und Pin, Prepaid- und Pre-Capped-Karten.

Um sicher von Unternehmensnetzwerken und Firmenkonten aus auf Wi-Fi-Netzwerke zuzugreifen, sollte Virtual Private Network (VPN) Tunneling sowie Multi-Faktor-Authentifizierung genutzt werden. Unternehmensmitarbeiter, die zum Zeitpunkt der Spiele vor Ort sind, können Geräte und Konten zudem vorübergehend auf separate Unternehmensnetzwerke laufen lassen. Bei der Rückkehr empfiehlt sich eine Art Quarantänezeit, um sicherzustellen, dass keine Schadsoftware als Mitbringsel nach Hause gebracht wurde.

Über Digital Shadows
Digital Shadows verschafft Unternehmen einen genauen Einblick in die externen Risiken der digitalen Welt und ihren potentiellen Angreifern. Die Lösung SearchLight™ verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how der Sicherheitsexperten, um Cyberbedrohungen, Daten Leaks und Risiken für Unternehmen zu beobachten. Digital Shadows überwacht das Internet kontinuierlich für ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und eine umfassende Threat-Intelligence – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com
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Kitesurfen wird 2018 olympisch

Hotel Dakhla Attitude veranstaltet die Qualifikationswettbewerbe im Kitesurfen für die Olympischen Jugendspiele 2018

Kitesurfen wird 2018 olympisch

Eventankündigung Qualifikationswettbewerbe YOG 2018 Dakhla (Bildquelle: @ Hotel Dakhla Attitude)

Vom 20. bis 25. Februar 2018 finden im größten Kitesurfresort in Dakhla (Marokko) – Dakhla Attitude – die Qualifikationsbewerbe im Kitesurfen für die Olympischen Jugendspiele statt. Die Trendsportart wird zum ersten Mal als olympische Disziplin ausgetragen. Die Gewinner der Kategorie „Boardercross“ treten vom 6. bis 18. Oktober 2018 bei den Olympischen Sommerjugendspielen in Buenos Aires gegeneinander an.

Die Qualifikationen in Dakhla finden für Jugendliche aus den Jahrgängen 2000 – 2003 statt, wobei 56 Jungen und 56 Mädchen aus Europa sowie Afrika an 5 Tagen gegeneinander antreten. Die IKA (International Kiteboarding Association) und die Association Lagon Dakhla treten hierbei als Organisatoren der Wettkämpfe auf.

Kitesurfen kombiniert die Elemente Wakeboarden, Windsurfen, Surfen und Paragliden zu einer spannenden Disziplin bei der man mit einem speziell designten Kite und einem Surfboard-ähnlichem Board über das Wasser gezogen wird. Dieser Mix führt nicht nur zu sehr schnellen Geschwindigkeiten auf dem Wasser, sondern auch zu immensen Flugzeiten. Beim Boardercross wird eine gewisse Distanz zurückgelegt bei der zugleich über mehrere Hindernisse gesprungen werden muss. Die Gewinner des jeweiligen Geschlechts werden bei den Olympischen Sommerjugendspielen in Buenos Aires antreten.

Der Austragungsort Dakhla gewinnt durch seine hohe Windbeständigkeit und perfekten Kitesurfbedingungen seit Jahren mehr und mehr an Bekanntheit. Dakhla Attitude, offizieller Sponsor und Gastgeber ist das erste Hotel, welches auf Wassersport, Naturschutz und Nachhaltigkeit aufbaut. Dort nächtigen die Teilnehmer direkt an der Lagune und müssen nur einen Schritt aus ihrem Appartement machen um zum Wettkampfspot zu gelangen. Die Veranstalter bieten neben den Wettkämpfen auch ein großes Eventdorf an, in dem verschiedenste Projekte stattfinden wie z.B. eine Kunstausstellung, Kitesurfkurse, Projekte mit einheimischen Kindern sowie Umweltaufklärung.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an folgende Ansprechperson:

Frau Tanja Rosenkranz
Dakhla Attitude Resorts
tanja@dakhla-attitude.com
+212-654827222

Wassersport-Urlaubsresort in Dakhla in Marokko (Kitesurfen, Surfen, Windsurfen, SUP etc.)

Kontakt
Hotel Dakhla Attitude
Lilli Linsenmeyer
Dakhla Attitude 11 Avenue al Moukawama, BP41 Oued Eddahab Dakhla 11
BP41 Dakhla
004917667675886
lilli@dakhla-attitude.com
http://dakhla-attitude.ma/

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Spitzen-Sportmedizin: Wie funktioniert die Betreuung von Olympiamannschaften?

Prof. Dr. Bernd Wolfarth auf dem Internationalen GOTS Kongress der Sportmedizin in Berlin

Spitzen-Sportmedizin: Wie funktioniert die Betreuung von Olympiamannschaften?

Auch ein Leistungssportler wird mal krank und – wie beim Hobbysportler auch – passt es genau dann gerade gar nicht! Wie gut, dass die Athleten ihre „eigenen“ Mediziner an der Seite haben, die mit ihnen durch dick und dünn gehen. Wie die Betreuung von gleich ganzen Olympiamannschaften funktioniert – darüber berichtet Prof. Dr. Bernd Wolfarth, Internist und Leiter der Sportmedizin an der Charite, auf dem internationalen GOTS Kongress der Sportmedizin in Berlin.
24 Ärzte, 43 Physiotherapeuten und über 300 Betreuer – das ist der Tross, den 424 Sportler der olympischen Spiele in Rio letztes Jahr mit auf Reisen hatten. Drei Wochen lang arbeiteten Sportmediziner, Therapeuten und Athleten hier gemeinsam. Wolfarth: „Bei drei Wochen im Ausland oder bei längeren Wettkämpfen gibt es nicht nur orthopädische Verletzungen in den Sportarten, sondern auch viele internistische Erkrankungen. Im Sommer sind es häufig Allergien, Hauterkrankungen, HNO- und Augenprobleme. Den Biathleten und Skispringern machen im Winter eher Infekte, vor allem der oberen Atemwege, zu schaffen.“
Ärzte die ihre Sportler begleiten, haben umfangreiches Equipment dabei: diagnostische Geräte, Geräte zur physikalischen Therapie und Medikamente aus dem eigenen Umfeld. Die Sportmediziner greifen ungern auf Medikamente aus dem Ausland zurück. Eine Umstellung auf andere Wirkstoffe oder andere Zusatzstoffe wären zu riskant.
Im olympischen Dorf finden Mediziner und Sportler eine sehr gute medizinische Infrastruktur samt kompletter Poliklinik vor. Wolfarth: „Die brauchen wir auch. Natürlich haben wir ab und zu schwerere Verletzungen die operativ versorgt werden müssen oder kardiologische Vorfälle. Aber auch bei anderen Erkrankungen nutzen wir die Klinik vor Ort. Der Unterschied: unsere Leistungssportler gehen dort nicht zum fremden Arzt, sondern wir als betreuende Mediziner gehen mit ihnen in die Klinik und behandeln sie dort.“

Mehr Spannendes aus der Sportmedizin
Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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Rechtepoker: Drei Viertel aller deutschen Sportfans an UEFA Champions League interessiert

Goldmedia Fanmonitor 2017 analysiert Beliebtheit der Sportevents

Rechtepoker: Drei Viertel aller deutschen Sportfans an UEFA Champions League interessiert

Goldmedia Fanmonitor 2017: Beliebtheit der Sportevents bei deutschen Sportfans, © Goldmedia 2017

München/Berlin, den 10. Mai 2017. Wer auch immer im Rechtepoker um die Medienrechte für die UEFA Champions League ab der Saison 2018/19 als Sieger hervorgeht, er kann auf ein breites Interesse in Deutschland bauen. Im Ranking der beliebtesten Sportevents liegt die Königsklasse des europäischen Fußballs bei den deutschen Sportfans noch vor den Olympischen Spielen und nur knapp hinter dem DFB-Pokal.

Von der hohen Relevanz der großen Sportwettbewerbe profitieren die Inhaber der entsprechenden TV-Rechte: Aktuell locken ARD und ZDF aufgrund ihres attraktiven Angebots mit Abstand die meisten Sportfans an, aber reine Sportsender wie Sky und Sport1 überzeugen mit ihren spezialisierten Angeboten insbesondere Fans der Champions League. Auch Bezahlangebote mit klarem Fußball-Fokus aus den Bereichen Print und Digital werden von Champions League-Fans überdurchschnittlich genutzt.

Dies sind Ergebnisse aus dem Fanmonitor 2017 der Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( www.goldmedia.com). Die Studie ist eine 360 Grad-Analyse der Sportfans in Deutschland. Sie erfasst die Beliebtheit von 21 Sportarten und eSports und zeigt den Einfluss von Kommerzialisierung und Digitalisierung auf das Informationsverhalten der Sportfans heute. Basis der Analyse ist eine umfangreiche Befragung von Sportfans in Deutschland ab 18 Jahre.

Beliebteste Wettbewerbe: Champions League vor Olympia

Fußball ist die mit Abstand beliebteste Sportart in Deutschland. Entsprechend führen diverse Fußball-Wettbewerbe die Liste der reichweitenstärksten Sportevents an. Am beliebtesten sind die Spiele der Nationalmannschaft bei Fußball-WM und -EM, für die sich über 82 Prozent aller deutschen Sportfans interessieren. Die Fußball-Bundesliga sowie der DFB-Pokal sind im Schnitt für bis zu 80 Prozent der Sportfans interessant. Auf Rang 4 landet mit fast 72 Prozent Reichweite die UEFA Champions League (siehe Grafik).

Öffentlich-rechtliche TV-Sender als erste Anlaufstelle für Sportinhalte

Wie wichtig die Ausstrahlung großer Sportevents für die TV-Sender ist, zeigt sich am Nutzerverhalten der Fans: Auf die Frage, von welchen Sendern sie Sportinhalte konsumieren, gaben rund 90 Prozent aller Befragten an, ARD und ZDF zu nutzen. Die beiden öffentlich-rechtlichen Sender konnten bislang von den großen Sportevents profitieren, etwa den Olympischen Spielen oder der Fußball-WM und -EM. Zudem werden einzelne Spiele des DFB-Pokals und der Champions League ausgestrahlt sowie umfassend über die Bundesliga sowie internationale Wettbewerbe berichtet.

Bei Sportsendern ist UEFA Champions League Zuschauermagnet und sorgt für höhere Abonnentenzahlen

Für Sportfans sind die Sportsender von hoher Relevanz. Sky hält bereits seit über 10 Jahren Rechte an der Champions League, und Sport1 berichtet an Champions League-Spieltagen umfassend im Rahmen des Fantalks. Entsprechend populär sind ihre Angebote bei den Fußballfans: So liegt der Anteil derer, die Inhalte des Sky Sport Pakets nutzen, bei den Champions League-Fans rund 20 Prozent höher als unter allen Sportfans. Auch Sport1 zieht 12 Prozent mehr Champions League-Fans als allgemeine Sportfans an.

Die Champions League sorgt auch für höhere Abonnentenzahlen bei den Bezahlangeboten. Unter den Champions League-Fans gaben rund 35 Prozent an, ein Sky-Abo zu besitzen, bezogen auf alle Sportfans waren das nur knapp 29 Prozent.
Auch die Nutzung der noch relativ jungen Angebote Sky Ticket und der Streaming-Plattform DAZN ist, wenn auch derzeit noch auf niedrigem Level, unter den Champions League-Fans überproportional hoch.

Während Amazon unter allen Sportfans das meistabonnierte Bezahlangebot ist, ist der Streaming-Anbieter für die Champions League-Fans bisher weniger relevant gewesen. Eine höhere Reichweite unter den Champions League-Fans erreichen auch die Sportmedien 11FREUNDE und Kicker, während die Sportbild in dieser Zielgruppe sogar an Reichweite verliert.

Quelle: Goldmedia Fanmonitor 2017
Der Fanmonitor 2017 ist eine 360 Grad-Analyse der Sportfans in Deutschland. Die Studie erfasst deren Informations- und Fanverhalten, zeigt den Einfluss von Kommerzialisierung und Digitalisierung im Sport und die Beliebtheit von 21 Sportarten sowie eSports. Die Studie basiert auf einer Onlinebefragung (Oktober 2016) von 1.881 Personen ab 18 Jahre in Deutschland, davon gaben 1.680 an, Sportinteressierte zu sein (=Sportfans). Die Studie richtet sich u.a. an Medien, Sponsoren, Verbände, Ligen, Clubs, Agenturen, Rechtehändler. Studieninhalte: soziodemografische Merkmale, genutzte Bezahlangebote und favorisierte TV-Sender, Informationsquellen, Bewertung der Berichterstattung, Interesse an 21 Sportarten, Fanverhalten.
Die 247-seitige Studie (VÖ: Februar 2017) ist kostenpflichtig und kann über die Goldmedia Sport Business Unit Muenchen@Goldmedia.de und über die Goldmedia Homepage bestellt werden: https://www.goldmedia.com/studien/

Goldmedia-Newsletter: http://www.goldmedia.com/aktuelles/newsletter.html

Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Sport, Telekommunikation und Handel. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Dazu bietet Goldmedia ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen Consulting, Research, Personal- und Politikberatung.
Unsere Leistungen im Bereich der Personalberatung umfassen die Identifikation von Fach- und Führungskräften (Executive Search), die Analyse von Organisation und Management (Management Audit) sowie die Besetzung von Aufsichtsräten, Digital Advisory Boards und sonstigen Beiräten. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: http://www.Goldmedia.com

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Cucuma begleitet Lasse Lührs nach Olympia

Triathlon Junioren Europameister auf Bike der Darmstädter Fahrradmanufaktur

Cucuma begleitet Lasse Lührs nach Olympia

Der Athlet Lasse Lürs, Cucuma Geschäftsführer Dirk Merz und das Bike „Cucuma Foia Ultra“

Lasse Lührs (20), Deutscher Meister und Europameister der Junioren im Triathlon, und die Sporthorizont GmbH (besser bekannt unter dem Markennamen „Cucuma“) vereinbaren, die seit 2010 bestehende Zusammenarbeit mindestens bis Ende 2020 fortzusetzen.
Cucuma, unter der Leitung von Dirk Merz, hat viele Ausnahmetalente im Rad- und Triathlon-sport entdeckt und im Bereich Fahrrad gefördert. So fuhren Timo Bracht, Sebastian Kienle und Lothar Leder Cucuma-Bikes zu frühen Triathlon-Erfolgen. Dirk Merz, Geschäftsführer und Inhaber von Cucuma, ist gefragter Ansprechpartner, um die ideale und effizienteste Kraftübertragung von Mensch und Maschine sicher zu stellen. Er findet – unterstützt von einer computergestützten Sitzpositionsanalyse – für jeden Athleten die ideale Balance im Wirkungsdreieck zwischen Kraftübertragung, Aerodynamik und Komfort. Dies gepaart mit dem aktuellen Bike von Lasse Lührs, dem in Darmstadt durch Cucuma individuell gebauten Rennrad „Foia Ultra Dura Ace Di2“, bringt beste Voraussetzungen für das große Ziel von Lasse Lührs: Die Teilnahme an Olympia 2020 in Tokio!

„Das ist mein Traum. Dafür trainiere ich hart. “ sagt Lasse Lührs. Dirk Merz ergänzt: „Lasse ist zielstrebig, hat Willenskraft, ist ehrgeizig und diszipliniert. Bei allem hat er Spaß und ist einer der sympathischsten und positivsten Menschen die ich kenne. Ich habe keinen Zweifel, dass er in Tokio an den Start gehen wird. Und mit ihm wird ein Cucuma Bike über die Ziellinie der Radstrecke fahren.“
Das „Foia Ultra Dura Ace Di2“ ist ein Carbon Mix aus steifen Elementen im Antriebsbereich und flexibleren Bereichen in Sitz- und Oberrohr. Es besticht durch eine sehr gute Kraftübertragung bei gleichzeitig hohem Fahrkomfort. Die elektronische Shimano Schaltgruppe sorgt für extrem präzise und schnelle Gangwechsel unter Last und stellt somit einen entscheidenden Vorteil bei der Jagd nach Platzierungen dar. Die Sportgeometrie ermöglicht die perfekte Anpassung für jeden Fahrer. Tiefe, lange Lenkeraufbauten sorgen für die notwendige Überhöhung im Wettkampf. Mit etwas höheren, kurzen Aufbauten kann das Bike für den begeisterten Hobbysportler „entschärft“ werden.

Über die Sporthorizont GmbH (Cucuma)
Cucuma, die Darmstädter Fahrradmanufaktur, gibt es seit 2002. Bereits seit 1993 bediente Dirk Merz aus einer Garage heraus, später mit seinem Bruder in ihrem Ladengeschäft CityBike, die Fahrrad- und insbesondere triathlonbegeisterte Kundschaft. Seit 2014 ist Cucuma als Sporthorizont GmbH selbständig in eigenen Räumlichkeiten tätig. Cucuma produziert pro jahr ca. 600 hochindividuelle Räder. In freier Farb- und Ausstattungswahl werden Rennräder, Triathlon-Bikes, MTB, Cyclocross, Trekking, Cross und auch E-Bikes gefertigt. Hohe Qualität und höchste Individualität sorgen für eine treue Fangemeinde.

Internet: www.cucuma.com; www.cucuma-cyclocross.de; www.sitzpositionsanalyse.de

Facebook: https://www.facebook.com/cucumabikes

Kontakt für Rückfragen:info@cucuma.com

Über Lasse Lührs:

Geboren: 16.05.1996
Größe/Gewicht: 179 cm / 60kg
Verein: Triathlon Potsdam e.V.
Hobbies: Kochen, Squash
Heimtrainer: Ron Schmidt
Kaderstatus: B

Erfolge:

2016
16. Platz World Triathlon Edmonton
2. Platz Deutsche Meisterschaft Triathlon U23
3. Platz Gesamtwertung 1. Triathlon Bundesliga
7. Platz Elite Europacup Madrid

2015
Deutscher Meister Junioren
Europameister Junioren
1. Platz Junioren Europa Cup Wien
1. Platz DTU Nachwuchs-Leistungstest Saarbrücken

2014
1. Platz 26. Berliner MiniMarathon
6. Platz Deutsche Meisterschaft Junioren
1. Platz Junioren Europameisterschaft Team Relay
4. Platz Junioren Europameisterschaft Triathlon Kitzbühel
Deutscher Meister Staffel Triathlon
1. Platz Jugend Deutschland Cup Forst
1. Platz DTU Nachwuchs-Leistungstest Saarbrücken
Berlin-Brandenburgischer Hallenmeister (3000m in der U20)

2013
1. Platz 25. Berliner MiniMarathon
2. Platz Deutsche Meisterschaft Jugend A
6. Platz DTU Nachwuchs-Leistungstest Potsdam

2012
6. Platz Jugend Deutschland Cup Düsseldorf
3. Platz Deutsche Triathlon Meisterschaft Jugend A

2011
2. Platz Jugend Ländervergleich Halle/Saale
4. Platz Deutsche Triathlon Meisterschaft Braunschweig Jugend B

2010
42. Platz Deutsche Triathlon Meisterschaft Merzig Jugend B
2. Platz Landesmeisterschaft Brandenburg

2009
1. Platz (Altersklasse) der Triathlon – Nordserie (Niedersachsen)
1. Platz (Altersklasse) beim Küstenmarathon in Otterndorf über 5 km

2008
1. Platz (Altersklasse) der Triathlon-Nordserie (Niedersachsen)
1. Platz 5km – Lauf in Oldenburg
Bezirks – Jahrgangs – Meister in 200m Freistil und 400m Freistil

Über die Sporthorizont GmbH (Cucuma)
Cucuma, die Darmstädter Fahrradmanufaktur, gibt es seit 2002. Bereits seit 1993 bediente Dirk Merz aus einer Garage heraus, später mit seinem Bruder in ihrem Ladengeschäft CityBike, die Fahrrad- und insbesondere triathlonbegeisterte Kundschaft. Seit 2014 ist Cucuma als Sporthorizont GmbH selbständig in eigenen Räumlichkeiten tätig. Cucuma produziert pro jahr ca. 600 hochindividuelle Räder. In freier Farb- und Ausstattungswahl werden Rennräder, Triathlon-Bikes, MTB, Cyclocross, Trekking, Cross und auch E-Bikes gefertigt. Hohe Qualität und höchste Individualität sorgen für eine treue Fangemeinde.

Kontakt
Sporthorizont GmbH
Alexander Schäfer
Ott-Röhm-Strasse 82
64293 Darmstadt
49 (0) 61 51 – 53 93 601
alex@cucuma.com
http://www.cucuma.com

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Beliebt bei den Sportfans: Olympia kommt gleich nach Fußball

Goldmedia Fanmonitor 2017: 360 Grad-Analyse der Sportfans in Deutschland

Beliebt bei den Sportfans: Olympia kommt gleich nach Fußball

Goldmedia Fanmonitor 2017: Beliebtheit der Sportarten bei Fans, © Goldmedia 2017

München/Berlin, den 21. Februar 2017. Die Olympischen Spiele liegen in der Gunst der Sportfans ganz weit vorn. Sie kommen im Ranking der beliebtesten Sportarten gleich nach König Fußball. Die klassischen Medien TV und Print sind weiter führend als Quelle für Sportinformationen. Immer häufiger nutzen Sportfans dafür aber auch digitale Angebote. Unter allen genutzten TV-Sendern schaffen es Sport1 und Eurosport in die Top 10 – Sky ist für die stark interessierten Sportfans das wichtigste Bezahlangebot.

Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Fanmonitor 2017 der Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( www.goldmedia.com). Die Studie ist eine 360 Grad-Analyse der Sportfans in Deutschland. Sie erfasst die Beliebtheit von 21 Sportarten und eSports und zeigt den Einfluss von Kommerzialisierung und Digitalisierung auf das Informationsverhalten der Sportfans heute. Basis der Analyse ist eine umfangreiche Befragung von Sportfans in Deutschland ab 18 Jahre.

Beliebteste Sportarten: Fußball vor Olympia und Wintersport

Fußball ist in Deutschland die mit Abstand beliebteste Sportart. Rund 86 Prozent der Sportfans gaben an, sich für Fußball zu interessieren, zwei Drittel sogar stark. Gleich dahinter auf Rang zwei folgt Olympia. Fast 70 Prozent der Sportfans interessieren sich, fast die Hälfte sogar stark für die Olympischen Spiele. Dabei gibt es in der Gunst der Fans kaum Unterschiede zwischen Sommer- und Winterspielen. Auf den weiteren Plätzen folgen Wintersport, Motorsport und Leichtathletik.
„Die Ergebnisse des Fanmonitors 2017 zeigen, wie präsent die Marke Olympia heute bei den Sportfans ist“, betont Dr. Marcus Hochhaus, Geschäftsführer und Partner von Goldmedia und Leiter der Sport Business-Unit. „Auch wenn einzelne olympische Sportarten in der Beliebtheit weiter hinten liegen, können die Olympischen Spiele insgesamt als Synonym für internationalen Spitzensport gesehen werden. Olympia zieht regelmäßig eine Vielzahl der sportbegeisterten Deutschen in ihren Bann und ist ein absolutes Spitzenevent.“

Zahlungsbereitschaft: Sky ist Bezahlangebot Nummer 1

Die deutschen Sportfans sind durchaus bereit, für Sportinhalte Geld auszugeben. Über 40 Prozent der befragten Fans, die ein starkes Sportinteresse angegeben haben (Werte 4-5 auf einer Skala von 1-5), beziehen nach eigenen Angaben ein Sky-Abonnement. Bei diesen Fans steht der Pay-TV-Anbieter klar an erster Stelle, wenn es um Bezahlangebote insgesamt geht. Erst auf zweiter und dritter Position folgen die klassischen VoD-Anbieter Amazon und Netflix. Es bleibt abzuwarten, wie sich hier die erst im August 2016 gelaunchte Sport-Streaming-Plattform DAZN positionieren kann.

Relevanz der TV-Sender: 2 Sportsender sind unter den Top 10

Für Sportfans sind Sportsender von hoher allgemeiner Relevanz. Fragt man die Sportfans, welche TV-Sender sie generell nutzen, befinden sich mit Sport1 und Eurosport gleich zwei Sportsender unter den Top 10. Bei den Fans mit starkem Interesse schafft es Sport1 sogar auf den 4. Platz ihrer favorisierten TV-Sender und damit ins Relevant der Set TV-Channels.

Quellen für Sportinformationen: Regionalmedien beliebt

Das Fernsehen ist für Fans die wichtigste Quelle für Sportinformationen. Fast drei Viertel der Befragten gab an, klassisches TV als Informationsquelle zu nutzen. Zeitungen werden als zweitwichtigstes Medium genannt: Rund ein Drittel der Fans informiert sich über Zeitungen, wobei Regionalzeitungen deutlich wichtiger sind als überregionale und internationale Titel.

Trotz hoher Nutzungswerte für die klassischen Medien werden digitale Angebote immer wichtiger. Rund 18 Prozent der Fans gaben an, Sportinformationen auch aus digitalen Angeboten wie Apps, Websites und VoD-Portalen zu beziehen. Aber auch die eigenen Netzwerke bleiben als Informationsquelle für Sportfans wichtig, egal ob über soziale Medien oder im direkten Austausch der Fans untereinander.

Quelle: Fanmonitor 2017, Goldmedia Februar 2017

Der Fanmonitor 2017 ist eine 360 Grad-Analyse der Sportfans in Deutschland. Die Studie erfasst deren Informations- und Fanverhalten, zeigt den Einfluss von Kommerzialisierung und Digitalisierung im Sport und die Beliebtheit von 21 Sportarten sowie eSports. Die Studie basiert auf einer Onlinebefragung (Oktober 2016) von 1.881 Personen ab 18 Jahre in Deutschland, davon gaben 1.680 an, Sportinteressierte zu sein (=Sportfans). Die Studie richtet sich an Medien, Sponsoren, Verbände, Ligen, Clubs, Agenturen, Rechtehändler u.a. Studieninhalte: soziodemografische Merkmale, genutzte Bezahlangebote und favorisierte TV-Sender, Informationsquellen, Bewertung der Berichterstattung, Interesse an 21 Sportarten, Fanverhalten.
Die 200-seitige Studie ist kostenpflichtig und kann über die Goldmedia Sport Business Unit Muenchen@Goldmedia.de und über die Goldmedia Homepage bestellt werden: https://www.goldmedia.com/studien/

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Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Sport, Telekommunikation und Handel. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Dazu bietet Goldmedia ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen Consulting, Research, Personal- und Politikberatung.
Unsere Leistungen im Bereich der Personalberatung umfassen die Identifikation von Fach- und Führungskräften (Executive Search), die Analyse von Organisation und Management (Management Audit) sowie die Besetzung von Aufsichtsräten, Digital Advisory Boards und sonstigen Beiräten. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: http://www.Goldmedia.com

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Capri-Sonne gratuliert Laura Ludwig und Kira Walkenhorst

Capri-Sonne gratuliert Laura Ludwig und Kira Walkenhorst

Capri-Sonne feiert in diesen Tagen mit den Gold-Gewinnerinnen: Für die deutschen Beach-Volleyballerinnen Kira Walkenhorst und Laura Ludwig hat sich am 18. August ihr Traum von einer olympischen Goldmedaille erfüllt. Capri-Sonne unterstützt die beiden Hamburgerinnen schon seit 2013 und ist der Hauptsponsor.

Die toughen Mädels konnten sich im Finale am 18. August in Rio mit 21:19 und 21:14 gegen die Brasilianerinnen Agatha Bednarczuk und Barbara Seixas durchsetzen. Der Sieg in Rio war die bisher zweite Goldmedaille für ein deutsches Beachvolleyball-Duo und die erste für ein Frauen-Team. Das gesamte Capri-Sonne Team hat in den letzten Wochen eifrig mitgefiebert: „Wir freuen uns wahnsinnig mit den Beiden und gratulieren von ganzem Herzen zu diesem tollen Erfolg“, so Julia Savas-Butz, Marketing Director Capri-Sonne Deutschland.

Perfektes Match nicht nur im Wettkampf
Kira und Laura haben nicht nur auf dem Platz ein perfektes Match abgelegt, auch die Kooperation mit Capri-Sonne passt hervorragend: Die beliebte Getränkemarke steht für Sonne, Strand, Sport und Spaß – all jene Eigenschaften sind es, die auch den beiden Beach-Volleyballerinnen zugeschrieben werden. „Wir wollten damals eine Sportart und ein Team sponsern, das unsere Markenwerte verkörpert. Kira und Laura sind immer mit Spaß und bester Laune bei der Sache – ein echtes Erfolgsrezept“, sagt Julia Savas-Butz. Vor allem die Große Capri-Sonne im 330ml-Trinkbeutel begleitet die beiden Mädels seit 2013 auf jeder Tour und in jedem Training.

Limited Edition im Olympia-Design und Facebook-Gewinnspiel
So viel Einsatz will Capri-Sonne honorieren und gestaltet die Sommersorten „Orange & Ananas“ und „Berry Mix“ im limitierten Beachvolleyball-Design. Zusätzlich startet ab dem 25.08 ein Gewinnspiel auf Facebook. Wer unter dem Gratulations-Post für Kira und Laura einen Freund, Verwandten oder Bekannten verlinkt, der eine virtuelle Goldmedaille verdient hat, hat die Chance, ein Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften am Timmendorfer Strand zu gewinnen. Das Gewinner-Paket umfasst zwei Hotelübernachtungen vom 9. bis zum 11. September sowie den Zugang zum Timmendorfer Strand. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist bis einschließlich 31. August 2016 möglich. Unter allen Teilnehmern verlost Capri-Sonne zusätzlich 25 Autogrammkarten. Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.facebook.com/caprisonne/

Capri-Sonne – mehr als 45 Jahre natürlicher Spaß
1969 kam die erste Capri-Sonne im legendären 200ml-Standbodenbeutel mit Trinkhalm auf den Markt. Heute ist Capri-Sonne das beliebteste Kindergetränk der Welt und in mehr als 110 Ländern der Erde erhältlich. Bis heute verzichtet Capri-Sonne bei allen fruchthaltigen Sorten auf künstliche Aromen sowie auf Farb- und Konservierungsstoffe. Neben der klassischen Capri-Sonne mit Trinkhalm umfasst das Getränkesortiment die große Capri-Sonne im 330ml-Standbodenbeutel mit Drehverschluss sowie die Bio-Schorly, eine stille Fruchtsaftschorle in Bio-Qualität im wiederverschließbaren 250ml-Trinkpack. Seit letztem Jahr gibt es die beliebte Bio-Schorly auch im 200ml-Trinkpack mit Strohhalm.

Mehr Informationen zu Capri-Sonne finden Sie auch unter: www.capri-sonne.de.

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Olympische Spiele eine große Erfahrung für junge Athleten

Deutsche Sportler kehren vom größten Sportereignis der Welt zurück

Olympische Spiele eine große Erfahrung für junge Athleten

Mit persönlicher Bestleistung in Rio: Annika Bruhn (Foto: spektrum/Franz)

Die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro sind am 21. August zu Ende gegangen und auch die deutschen Sportler kehren wieder in ihre Heimat, beziehungsweise in ihren Sportleralltag, zurück. Alle Teilnehmer können mit Stolz vom Zuckerhut zurückkommen, da sie ihr Bestes gegeben haben und Teil des größten Sportereignisses der Welt sein durften. Gerade für die jungen Sportler dürfte es ein echter Schub an Erfahrungen gewesen sein, bei der Vielzahl an Eindrücken, die sie in dieser Zeit gewonnen haben. Das Leben im Olympischen Dorf bis hin zur einzigartigen Atmosphäre an den Wettkampfstätten prägte die Athleten, besonders wenn es die erste Teilnahme bei Olympia gewesen ist.

Jeder Athlet der bei Olympia in Brasilien dabei war, hat sich sicherlich vorgenommen, an seiner persönlichen Bestleistung zu kratzen und damit eine gute Platzierung zu erreichen. Doch nicht immer kann es funktionieren, genau an diesem entscheidenden Tag in Top-Form zu sein und vor einer atemberaubenden Kulisse und gegen die weltbesten Athleten in der jeweiligen Sportart Bestleistungen abzurufen. Gerade wenn es die ersten Olympischen Spiele sind und die Athleten noch nicht über besonders viel Routine auf so großer Bühne verfügen. Dennoch können Sportler wie Speerwerfer Julian Weber, der im Finale den neunten Platz belegte, stolz und mit viel gewonnenen Erfahrungen auf dieses Ereignis zurückblicken. Der duale Bachelor-Studierende der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) gilt perspektivisch als einer der Hoffnungsträger im deutschen Speerwerfen und wird in vier Jahren sicher wieder angreifen.

Auch für die Ringerin Aline Focken waren es die ersten Olympischen Spiele. Die 25-jährige Weltmeisterin bis 69kg von 2014 ging mit großen Hoffnungen in den Olympischen Wettbewerb. Im Viertelfinale musste sie sich der erfahrenen Schwedin Anna Fransson geschlagen geben. Die Enttäuschung bei der Absolventin des „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement war zwar im ersten Moment groß, dennoch wird auch sie schlussendlich gestärkt aus den Olympischen Spielen hervorgehen.
Keine Medaille konnten die Schwimmer bei Olympia 2016 erreichen. Dennoch gab es Gewinner. Die Deutsche Meisterin Annika Bruhn schwamm über die 200m Freistil mit 1:58,48 persönliche Bestleistung. Zwar reichte die Zeit nicht für das Finale, dennoch hat es die dual Studierende des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie der DHfPG geschafft, im entscheidenden Moment ihre bestmögliche Leistung abzurufen.

Im Speerwurf der Damen waren auf deutscher Seite gleich zwei Sportlergenerationen im Finale. Christina Obergföll (34), die bereits Bronze und Silber bei Olympia gewann erreichte den 8. Platz. Die Master-Absolventin der Deutschen Hochschule landete damit vier Plätze vor der Deutschen Meisterin Christin Hussong. Der 22-Jährigen, die ihr Studium an der DHfPG in Kürze beginnt, gehört die Zukunft. Mit der bis dahin gewonnenen Erfahrung wird sie bei den Spielen 2020 in Tokio sicherlich große Chancen haben, noch weiter vorne zu landen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.900 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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