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Online-Lebensmittelhandel vor dem Durchbruch – „Die nächste Branche, die den Online-Zug verpennt“

Etablierter Einzelhandel läuft Gefahr, überrollt zu werden – Fast 200 Milliarden Euro im Topf – Trunk mahnt Mut zum Handeln an

Online-Lebensmittelhandel vor dem Durchbruch - "Die nächste Branche, die den Online-Zug verpennt"

Heribert Trunk: „Branche muss entschlossen und konzertiert handeln.“ (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 02. Mai 2018. 40 Prozent der Verbraucher in Deutschland planen, in den nächsten zwölf Monaten Lebensmittel online zu kaufen, so eine Umfrage der Wirtschaftprüfungsgesellschaft PwC. Zugleich zweifeln viele potenzielle Kunden die Lebensmittel-Kompetenz von Amazon an. „Höchste Zeit, dass die etablierten Mitspieler entschlossen und konzertiert handeln“, so Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk. „Stattdessen sieht es aus, als ob die nächste Branche in Deutschland den Online-Zug verpennt.“

Der Markt ist gigantisch: Annähernd 200 Milliarden Euro werden in Deutschland jedes Jahr mit Lebensmitteln umgesetzt. Und obwohl der Online-Einkauf inzwischen auch hierzulande zum Alltag gehört – die Lebensmittelbranche ist von der Abwanderung ihrer Kunden in digitale Kanäle bislang weitestgehend verschont. Lediglich 1,1 Prozent der Umsätze im Food-Markt wurden in 2017 über digitale Kanäle erzielt, wie der Hauptverband der Deutschen Einzelhandels HDE in seinem Online-Monitor 2018 feststellt.

Doch der Markt wächst schneller als der E-Commerce insgesamt, wenn auch noch auf relativ niedrigem Niveau: 2017 wuchs Food online um 17,5 Prozent, während der übrige Einzelhandel in Deutschland auf 10,3 Prozent Online-Wachstum kam. Und 15 Prozent der von PwC Anfang des Jahres befragten Konsumenten kaufen schon heute mehr als die Hälfte ihrer Lebensmittel online. Tendenz steigend.

Vertrauensvorschuss für etablierte Händler

Die gute Nachricht: Lebensmittelkauf ist offenbar mehr als der Kauf anderer Produkte Vertrauenssache. Denn gut als jeder Dritte (35 Prozent laut PwC) gibt an, er würde frische Lebensmittel, wenn online, dann bevorzugt im Webshop seines stationären Einzelhändlers kaufen. Weitere 25 Prozent nennen ihren bevorzugten Discounter als potenzielle Online-Quelle.

Und während neue Player wie Picnic auf den Markt drängen, legt die Nürnberger Marktforschungsagentur Mafowerk dar, viele von ihr befragte Verbraucher zweifelten die grundsätzliche Kompetenz von Amazon an, was die Themen „Lebensmittel“ und „Frische“ angeht.

„Hoffen auf bessere Zeiten aus dem Nichts“

„Statt diesen Vertrauensvorschuss zu nutzen, hofft der Einzelhandel offenbar immer noch auf bessere Zeiten aus dem Nichts“, kommentiert Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk trocken.

Dabei sei die Erfolgsformel klar, wie Umfragen seit Jahren bestätigen: „Der Kunde kauft dort, wo er ein gutes Sortiment zu einem guten Preis findet – und seine Waren schnell und bequem geliefert bekommt.“ Wettbewerbsfähigkeit im E-Commerce sei also untrennbar mit einer guten Logistik verknüpft. „Für den Lebensmittelhandel, wo es um frische Produkte geht, gilt das noch mehr als für andere Branchen.“

In Sachen Sortiment seien die etablierten Handelshäuser ohne Zweifel exzellent aufgestellt, und ihre Preise seien in aller Regel marktgerecht und wettbewerbsfähig. „Allerdings gibt es schon hier einen klaren Zusammenhang mit der Logistik. Denn wenn künftig die großen Zustelldienste für ein bis an die Haustür zugestelltes Paket 50 Cent oder mehr verlangen wollen, wie inzwischen kolportiert wird, dann macht das das Onlinegeschäft nicht eben einfacher.“

Die Lösung liegt beim Logistiker

Die Lösung liege beim Logistiker. „Er muss extrem leistungsfähig und schnell sein, muss IT genauso beherrschen sein wie Konfektionierung, Transport und begleitende Dienstleistungen. Und elegante, wirtschaftliche Lösungen für die letzte Meile bieten“, erklärt Heribert Trunk. Das sei nicht nur möglich, daran führe letztlich kein Weg vorbei.

Woran es allerdings immer noch mangele, sei die Einsicht der etablierten Händler, „dass Abwarten keine Option ist. Die Digitalisierung entwickelt sich exponentiell, und wir sind längst am Beginn der Steilkurve angelangt. Dabei ist alles bereits da: Konzepte, Kompetenz, Know-how. Was fehlt ist Mut und Entschlossenheit. Und der Wille zum gemeinsamen Handeln.“

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Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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TechDivision relauncht Hallhuber Online-Shop auf Basis von Magento 2

TechDivision relauncht Hallhuber Online-Shop auf Basis von Magento 2

München/Kolbermoor, 19. April 2018 – Der Münchner Mode-Filialist HALLHUBER – eine der führenden Adressen für modebegeisterte Frauen – hat mit dem Relaunch seiner bestehenden Shop-Plattform die technologische Basis für die kommenden Jahre geschaffen. Nach rund einem Jahr Projektlaufzeit erfolgte am 28. Februar 2018 der GoLive der neuen HALLHUBER Shop-Plattform auf Basis von Magento 2. Die technische Umsetzung übernahm dabei der Webtechnologiedienstleister und Magento-Enterprise-Partner TechDivision.

Bereits beim bisherigen Shop vertraute das Unternehmen auf Magento als leistungsfähige Shop-Technologie. Mit dem Relaunch von Magento 2 hat HALLHUBER nun die technologische Basis für die kommenden Jahre und weiteren Expansionspläne geschaffen. Die Ablösung des über die Jahre gewachsenen und stark frequentierten Online-Shops stellte für alle Beteiligten eine besondere Herausforderung dar.

Im Rahmen des Projekts galt es nicht nur, eine Vielzahl der bereits bestehenden Features und Funktionen in den neuen Shop zu übernehmen, sondern zusätzlich weitere neue Funktionen und Technologien für ein noch besseres Einkaufserlebnis sowie ein effizienteres Shop-Management zur Verfügung zu stellen. So wurden beispielsweise die bereits in der Vergangenheit verfügbaren Omni-Channel-Möglichkeiten durch Click&Collect, die bestehende HALLHUBER-Kundenkarte sowie weitere Funktionen, die die Basis für eine weitere Verzahnung von Online und Offline bilden, weiter optimiert.

HALLHUBER verwendet als zentrales Backend-System die Software TB.One der Firma Tradebyte. Die Anbindung erfolgt hier über eine von TechDivision implementierte Middleware, dem Open Source Magento 2 Import Framework (M2IF). Die Schnittstelle überträgt auf der einen Seite Produktdaten und Medien in das Shop-Frontend sowie auf der anderen Seite Bestellungen zur weiteren Verarbeitung vom Shop an Tradebyte. Über ein „ProcessPipelines“ genanntes Magento-Modul von TechDivision erhalten die Shop-Administratoren über eine grafische Oberfläche jederzeit Einblicke in die aktuell laufenden Prozesse und deren Status und können so bei etwaigen Komplikationen umgehend eingreifen.

Neben den Schnittstellen und einer hochverfügbaren und automatisch skalierenden Infrastruktur wurde ein besonderes Augenmerk auf die Darstellung des Shops auf allen relevanten Devices gelegt. Hierzu wurden umfassende Content-Management-Funktionalitäten in Magento integriert, die eine nahtlose Verschmelzung von Content und Commerce erlauben.

Beim Hosting vertraut HALLHUBER auf die Cloud-Infrastruktur von Amazon, die auf der einen Seite größtmögliche Flexibilität und Sicherheit und auf der anderen Seite nahezu unbegrenzte Skalierbarkeit erlaubt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit TechDivision einen sehr erfahrenen und zuverlässigen Partner für dieses äußerst anspruchsvolle Projekt gewinnen konnten. Die Zusammenarbeit war auch in stressigen Situationen immer äußerst professionell und hat Spaß gemacht. Die ersten Zahlen und Rückmeldungen zeigen, dass wir einiges richtig gemacht haben. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit TechDivision und die anstehenden Projekte,“ so Dr. Astrid Jagenberg, Excecutive Vice President Digital bei HALLHUBER.

„Das HALLHUBER-Projekt gehört aktuell zu den weltweit umfangreichsten und komplexesten Magento-2-Projekten und zwischenzeitlich haben uns die Anforderungen auch an die Leistungsgrenzen geführt. Dafür freuen wir uns jetzt umso mehr über das tolle Endergebnis und die ersten Rückmeldungen. Ohne den enormen Einsatz unseres Teams auch im äußerst anstrengenden Endspurt wäre dies nicht möglich gewesen. Daher gilt mein Dank neben dem Vertrauen von HALLHUBER insbesondere dem TechDivision-Team für diese enorme Leistung,“ so Stefan Willkommer, CEO von TechDivision.

Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie auf der TechDivision- Webseite.

Für weitere Informationen zu Magento besuchen Sie unsere Webseite.

Über TechDivision
Die TechDivision GmbH gehört als Magento Enterprise Partner der ersten Stunde, TYPO3 Association Gold Member sowie Hersteller von appserver.io – einer neuen extrem leistungsfähigen Infrastrukturlösung für Webapplikationen der neuesten Generation – zu den führenden Adressen für Beratung, Strategieentwicklung und anspruchsvolle Webentwicklung bzw. Digitalisierung von Geschäftsprozessen im deutschsprachigen Raum. Neben diversen mittelständischen Kunden vertrauen auch international agierende Unternehmen wie GABOR, Ritter Sport, Familotel, myTheresa, oder IGEPA Group auf das Know-how und die Erfahrung von TechDivision. Aktuell verfügt TechDivision über zwei Standorte in Rosenheim/ Kolbermoor und München und beschäftigt insgesamt gut 90 Mitarbeiter.

Über HALLHUBER
Die HALLHUBER GmbH ist ein in München ansässiges Modeunternehmen, welches mit über 400 PoS in Deutschland und in sieben weiteren Ländern vertreten ist. Dabei bietet HALLHUBER seinen Kundinnen ein Sortiment an hochqualitativen und aktuellen Modetrends zu einem attraktiven Preis und in einem angenehmen, modernen Einkaufsumfeld. HALLHUBER entwickelte sich von einem modischen Textilfilialisten hin zu einer der bekanntesten und eigenständigsten vertikalen Fashionmarken in Deutschland. Seit Februar 2015 gehört HALLHUBER zu dem Mode- und Lifestyle-Konzern GERRY WEBER International AG mit Sitz in Halle/ Westfalen. Modebegeisterte Frauen haben bei HALLHUBER eine einzigartige Auswahl an Produkten von Kleidung, Accessoires, Taschen und Schuhen, damit (besser: mit denen) sie einen individuellen Look kreieren können. Inzwischen erwirtschaftet das Unternehmen rund 10% des Gesamtumsatzes online.

Magento Commerce ist der führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen in der B2C- und B2B-Branche. Pro Jahr wird auf der Plattform ein Brutto-Warenvolumen im Wert von mehr als 124 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Zusätzlich zu seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento Commerce ein Portfolio an Cloud-basierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse erfolgreich zu platzieren. Unabhängige Analysten bestätigen die Position von Magento als eine der weltweit führenden E-Commerce Technologien. Magento Commerce profitiert dabei von einem globalen Netzwerk an Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Online-Marktplatz für Erweiterungen, sog. Extensions, mit mehreren Tausend Modulen. Weitere Informationen finden Sie unter www.magento.com/de

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Gambio-Studie belegt: E-Commerce-Payment wird vielfältiger, aber öffnet sich nur langsam für neuartige Bezahlsysteme

Traditionelle Bezahlmethoden im Online-Handel weiter stark gefragt – Kryptowährungen und Open Source-Lösungen tun sich noch schwer

Gambio-Studie belegt: E-Commerce-Payment wird vielfältiger, aber öffnet sich nur langsam für neuartige Bezahlsysteme

Gambio-Studie belegt: E-Commerce-Payment wird vielfältiger, aber öffnet sich nur langsam für neuart

Bremen, 18. April 2018 – Die Digitalisierung wird zunehmend Einfluss auf den Bezahlverkehr im Online-Handel nehmen. Neue Technologien, virtuelle Währungen und Fin-Techs werden den Markt verändern. Aber sind Online-Händler und Kunden schon offen dafür? Klassische Zahlungsweisen bleiben am stärksten gefragt. Dies belegt die Studie „Das Shopsystem der Zukunft“ von Gambio ( www.gambio.de), die aus einer Umfrage unter 284 Online-Shop-Betreibern resultiert. Kryptowährungen und Open Source-Lösungen wie Bitcoin und GNU Taler rücken gemäß der Gambio-Erhebung nur schleppend in den Fokus von Online-Händlern und Verbrauchern. Die Studie zeigt: Der E-Commerce-Markt ist zwar offen für Neuerungen und mehr Auswahl im Payment-Sektor, setzt aber nach wie vor in erster Linie auf Tradition, Sicherheit und Vertrauen.

Die Mehrzahl der von Gambio befragten Online-Händler hält ein breit gefächertes Angebot an Zahlungsoptionen für selbstverständlich, präferiert aber bestimmte Zahlweisen: 91,5 Prozent bieten ihren Kunden PayPal an, 94,5 Prozent Vorkasse. Auch Rechnung (56%), Kreditkarte (41%), Sofortüberweisung (37%) und Lastschrift (32%) tauchen häufig im Payment-Portfolio der Händler auf. Ein umfassendes Angebot an Bezahloptionen ist für den Händler von Vorteil, da der Kunde mit höherer Wahrscheinlichkeit sein bevorzugtes Zahlungsmittel finden wird. Die Gefahr eines abgebrochenen Kaufvorgangs einhergehend mit Umsatzverlust für den Händler wird so minimiert.

Die Kunden der an der Studie beteiligten Händler – aus Branchen wie Elektronik, Wohnen, Mode etc. – greifen beim Bezahlvorgang am häufigsten auf PayPal (90,5%), Vorkasse (80%) und Rechnung (40%) zurück. Lastschrift, Kreditkarte, Nachnahme und andere Bezahlformen werden erheblich seltener in Anspruch genommen.

Neue Bezahlsysteme und das Payment der Zukunft?
paydirekt, das neue Zahlungsprodukt der deutschen Banken, erfährt gemäß der Gambio-Studie bisher noch keine überdurchschnittlich hohe Relevanz bei den Online-Händlern. Rund 25 Prozent der befragten Shop-Betreiber ist paydirekt nicht bekannt. 33 Prozent geben an, sich für die Payment-Variante zu interessieren, während sie für 42,5 Prozent der Befragten derzeit keine Relevanz hat.

Auch alternative Währungen tun sich in der Praxis noch schwer. 15 Prozent der Umfrageteilnehmer halten revolutionäre Bezahllösungen wie Bitcoin und GNU Taler grundsätzlich für interessant. Diese schätzen sie als inflationsunabhängig ein. Bitcoin wird in diesem Zusammenhang von knapp 10 Prozent der Teilnehmer bevorzugt. Befürworter sehen digitales Kryptogeld als krisensicheres Zahlungsmittel der Zukunft an, dessen Bedeutung weiter steigen wird. Skeptischere Händler bezeichnen es als rein fiktiv, anonym und undurchsichtig. Auch ein Mehraufwand in der Buchhaltung sowie mangelndes Kundeninteresse werden als Gegenargumente angeführt.

„Auch wenn Händler und Kunden in puncto Payment noch Traditionen und Gewohnheiten folgen, so ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich neue Bezahlformen etablieren werden. Die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung im globalen Zeitalter stellt das Payment über kurz oder lang vor neuartige Herausforderungen und bedarf innovativer, einschneidender Lösungen“, erklärt Daniel Schnadt, Geschäftsführer der Gambio GmbH.

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

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secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

Payment-Dienstleister wächst und fördert Employability bei Mitarbeitern

secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

Pulsnitz b. Dresden, 14. März 2018 – Der digitale Wandel erfordert gut ausgebildetes Personal und schafft neue Jobprofile. Auch der Online-Handel bekommt ab Sommer 2018 einen vielversprechenden Ausbildungsberuf: E-Commerce-Kaufmann/-frau. Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) setzt auf neue Bildungswege im E-Commerce und fördert die Employability – die Beschäftigungsfähigkeit in sich wandelnden Märkten.

„Auf Grund der fortschreitenden Digitalisierung und neuen Technologien ist der Arbeitsmarkt stark in Bewegung. Viele Berufe, die gestern erlernt wurden, sind heute nicht mehr zeitgemäß. Wir legen daher großen Wert darauf, klassische Berufe mit Weiterbildungen zu kombinieren und unser Personal zukunftsorientiert auszubilden. Die Förderung der Employability nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Employability beschreibt die Notwendigkeit, das eigene Wissen stets auf dem neuesten Stand zu halten und die Soft Skills zu verfeinern. Die Ausbildung vermittelt das erforderliche Fachwissen, aber Zusatzqualifikationen, Fortbildungen sowie die Bereitschaft, sich mit Eigeninitiative weiterzuentwickeln und überfachliche Kompetenzen zu entwickeln charakterisieren den Mitarbeiter der Zukunft.

Neue Bildungswege im E-Commerce
Diese Fähigkeiten fördert secupay auch im Zuge des Ausbildungsberufes „E-Commerce-Kaufmann/-frau“, der ab dem Berufsschuljahr 2018/19 neu im Arbeitsmarkt angeboten wird. Dieser Beruf schließt eine Lücke in der Online-Handel-Branche: Die Auszubildenden erwerben sowohl kaufmännisches Know-how als auch technisches und strategisches Wissen zu Online-Shops, Online-Marketing etc.

„Als Payment-Dienstleister, der sich neben den klassischen Inhalten auch mit Digitalisierungsthemen wie neuen Bezahlkonzepten und Währungen sowie Multichannel-Strategien und vielem mehr auseinander setzen muss, benötigen wir hochqualifiziertes Personal. Wir möchten die Fachkräfte in den eigenen Reihen ausbilden und bereiten sie gezielt und teilweise interdisziplinär auf die künftigen Marktanforderungen vor“, erklärt Hans-Peter Weber und ergänzt: „Somit können wir unseren Expansionskurs weiter fortsetzen. Im Jahr 2017 verzeichneten wir ein Umsatzwachstum von 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch 2018 ist mit einem starken Wachstum zu rechnen.“

Zur Stellenanzeige „Kaufmann/-frau im E-Commerce“:
https://www.secupay.com/de/jobs/auszubildender-e-commerce

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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expondo: Gleiche Rechte für Unternehmen und Verbraucher

Berliner räumen B2B-Kunden freiwillig Privatkundenrechte ein

Berlin, Februar 2018. Der Berliner Online-Händler für Gastronomie- und Industriebedarf expondo macht verbraucherrechtlich keinen Unterschied zwischen B2C- und B2B-Kunden. Bei Tiefpreisgarantie, 100 Tagen Warenrückgabe und drei Jahren Garantie heißt es hier: Gleiches Recht und gleicher Service für alle. Ein USP, der das Unternehmen groß gemacht hat.

Vor dem Gesetz sind nur Privatleute geschützt
Rücksendung mit Rücktritt vom Vertrag und Garantieanspruch: Was bei Verbrauchern selbstverständlich ist, ist für Geschäftskunden im deutschen Recht nicht vorgesehen. Hierzulande gilt lediglich der private Verbraucher als schutzwürdig im Sinne des Gesetzes. Die Folge: Gerade für Start-ups und kleine bis mittlere Unternehmen schafft dieser Umstand oft Probleme. Deswegen handelt der Berliner Online-Händler expondo anders: Als freiwillige Leistung sind bei dem Betriebsausstatter, dessen Käufer hauptsächlich aus dem B2B-Bereich kommen, alle Kunden gleichgestellt.

Kundengetriebene Innovationen und Service als USP
Von der Konkurrenz hebt expondo sich seit Unternehmensgründung 2007 schon durch den Online-Vertrieb ab. Denn bis zum Markteintritt von expondo waren Gründer und Selbstständige auf den stationären B2B-Handel angewiesen. expondo revolutionierte diesen Markt und vertreibt Ausstattung ausschließlich über das Internet. Das Angebot: Zu 95 Prozent Eigenmarken, entwickelt von Ingenieuren und Designern in Berlin und gefertigt bei hoch spezialisierten Partnerunternehmen. Bevor die Produkte im Shop erscheinen, durchlaufen sie nochmals hauseigene Tests. Das Ergebnis: Nur rund 70 Prozent schaffen es letztendlich in den Vertrieb. Damit garantiert der Online-Händler höchste Qualität für seine Produkte.

Vertragsrechtlich geht expondo seinen eigenen Weg: Zusätzlich zum Privatkundenschutz verpflichtet expondo sich freiwillig, gleiches Recht auch für B2B-Kunden anzuwenden. Somit gilt auch für Firmen und Selbstständige: Tiefpreisgarantie, 100 Tage Rückgaberecht, ganze drei Jahre Garantie.
Geschäftsführer Sebastian Brede begründet den außergewöhnlichen Service: „Verbraucher können im Rahmen des Widerrufsrechtes nach den Regeln des Haustür- oder Fernabsatzgeschäfts von einem Vertrag zurücktreten. Für Unternehmer und selbst für Existenzgründer in der Vorgründungsphase gilt dieses Recht allerdings nicht. Das wollten wir so nicht handhaben, denn die Qualität unserer Produkte ist ja die gleiche. Wir waren selbst mal ein Start-up mit enger Kapitaldecke und kennen die Bedürfnisse unserer Kunden deshalb nicht nur auf Produktebene, sondern auch in Sachen Service. Also räumen wir ihnen die gleichen Rechte ein wie unseren Privatkunden. Als Service, USP – und als Zeichen unseres Qualitätsanspruchs.“

Weitere Informationen zu expondo: corporate.expondo.de
Bildmaterial: corporate.expondo.de/news-room/downloads/

Der Online-Händler expondo ist auf professionelles Equipment für Gastronomie und Industrie spezialisiert und zählt bereits über eine Million zufriedener Kunden in ganz Europa. Der Kern des Erfolges: Von Profis entwickelte Produkte zu fairen Preisen, mit exzellentem Kundenservice und herausstechenden Kaufbedingungen.

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ExtremeLocation Lösungen steigern mit personalisiertem und maßgeschneidertem Einkaufserlebnis die Kauflust

Mithilfe kontextbezogener Analysen der Extreme Networks Lösung können Einzelhändler die Ladeneinrichtung sowie die Kundenansprache optimieren und ihren Umsatz steigern

ExtremeLocation Lösungen steigern mit personalisiertem und maßgeschneidertem Einkaufserlebnis die Kauflust

ExtremeLocation Map View (Bildquelle: copyright©ExtremeNetworks)

Frankfurt, 11. Januar 2018 – Die ständig wachsende Anzahl von Kunden, die mobile Geräte auch beim Einkaufen in Geschäftsfilialen verwenden, bringt immer mehr Einzelhändler dazu, mobile Touchpoints für das Einkaufserlebnis in Geschäften zu integrieren. Extreme Networks, Inc. (NASDAQ: EXTR) unterstützt Händler bei der digitalen Transformation und hilft ihnen beim Aufbau von zukunftsfähigen Geschäftsfilialen. Dazu stellt der Netzwerkspezialist seine neue Lösung ExtremeLocation™ vor, die es Händlern ermöglicht, Vorlieben ihrer Kunden zu erkennen, sie gezielt anzusprechen und ihr Einkaufserlebnis in der Geschäftsfiliale mithilfe ihrer Mobilgeräte zu personalisieren. Mithilfe kontextbezogener Analysen über WLAN und BLE (Bluetooth Low Energy) Beacon-Technologie, erhalten Händler und Personal in Filialen ein besseres Verständnis für Besucherdemographien, das Einkaufsverhalten, persönliche Vorlieben und den genauen Aufenthaltsort von Besuchern in der Filiale. Auf diese Weise kann das Verkaufspersonal die Kunden besser persönlich ansprechen und betreuen, ihr Einkaufserlebnis verbessern, Arbeitsabläufe sowie das Layout von Geschäftsflächen optimieren und letztlich den Umsatz steigern.

„Einzelhändler sind zunehmend unter Druck, ihren Kunden auch im stationären Handel ein vielfältiges Einkaufserlebnis zu bieten“, erklärt Bob Laliberte, Practice Director & Sr. Analyst beim Analystenhaus ESG Global. „Laut unseren Umfrageergebnissen wollen deshalb 32% der Einzelhandelsunternehmen 2018 ihr Budget vor allem auch für Edge Analysen ausgeben. Durch das Einbeziehen der immer häufiger beim Einkaufen in Geschäftsfilialen genutzten Mobilgeräte, hilft Extreme den Händlern dabei ihren Kunden mithilfe der neuen Location Technologien und Analyselösungen eine sichere und personalisierte Einkaufserfahrung in Echtzeit zu bieten.“

ExtremeLocation bietet dank seiner Cloud-basierten Technologie hochgradig skalierbare, sichere und granulare Standort-basierte Services. Einzelhändler können diese auf Tausende von Niederlassungen ausrollen und an 100.000 Access Points anbinden, um spezifische Analysedaten über Kunden und Mitarbeiter zu sammeln. Die Analysedaten erfassen neue oder wiederkehrende Besucher, die einzelne Verweildauer im Geschäft, Heatmaps, Haupt- und Nebenzeiten, das Verhältnis von Kunden zu Mitarbeitern pro Einkaufsbereich und den momentanen Standort der Kunden auf 1 bis 2 Meter genau. Mithilfe dieser Informationen können Filialmitarbeiter die Kundenanforderungen besser erfüllen. Außerdem können Händler die Ladengestaltung, die Produktplatzierung und die Mitarbeiterplanung optimieren und vorgegebene rollenbasierte Policies festlegen. Mithilfe der kontextbezogenen Kampagnen-Engine können Einzelhändler personalisierte Push-Benachrichtigungen aktivieren, mit denen die Kunden direkt angesprochen werden. Insgesamt wird somit auch die Kauflust und Einkaufsmenge gesteigert.

Zudem hat der stationäre Einzelhandel durch den intuitiven Zugriff auf die eigenen umfangreichen Analysen des Kaufverhaltens die Möglichkeit, wie reine Online-Einzelhändler zu agieren. Dazu wird das Verhalten von Online-Käufern auf die Aktivität im Laden übertragen. So können Händler ihre Erfahrungen aus Onlinehandel und Ladengeschäft verbinden und dadurch die Marken- und Kundenbindung verbessern, während sie gleichzeitig den Umsatz im Geschäft steigern.

Haupteigenschaften der Lösung:
– ExtremeLocation Multi-Tier Location Services: Einzelhändler können mobile Endgeräte erfassen, egal, ob diese über WLAN verbunden sind oder nicht. Mithilfe der WLAN Triangulation wird ersichtlich, in welchem Bereich des Geschäfts sich die Geräte gerade befinden, und eine genaue Ermittlung der Position ist möglich.
– ExtremeWireless WiNG™: die integrierte kabellose Infrastruktur der Lösung kombiniert die BLE- sowie die WLAN-Technologie, um Kunden und Mitarbeiter eines Ladengeschäfts miteinander zu vernetzen.
– Mobile Interaktion mit kontextbasierter Campaign Engine: Diese kontextbasierte Funktion sammelt Analysedaten und liefert mithilfe von BLE Beacons umfassende Einblicke darüber, welcher Kunde wann, wo und wie ein Ladengeschäft betritt, um so ein personalisiertes Einkaufserlebnis zu schaffen.
– ExtemeGuest™: Eine umfassende Lösung zur Kundengewinnung und -analyse, die demographische Daten der Kunden sammelt, um eine personalisierte Kundenansprache zu ermöglichen.

„ExtremeLocation ermöglicht Anwendern aus dem stationären Einzelhandel neue Einblicke und versetzt sie damit in die Lage, die Grenzen zwischen Onlinehandel und Ladengeschäft zu überwinden und die entstehenden großen Datenmengen für die Personalisierung des Einkaufserlebnisses zu nutzen“, so Patrick Groot Nuelend, GM Retail and Transportation & Logistics Market bei Extreme Networks. „Wir freuen uns, eine hochskalierbare Lösung auf den Markt bringen zu können, die die Leistungsfähigkeit von WLAN- und Analyse-Technologien kombiniert, um das Kaufverhalten der Kunden zu erfassen. So wird das Ladenpersonal in die Lage versetzt, Kunden besser zu verstehen, in Echtzeit zu beraten und letztlich den Umsatz zu steigern.“

Extreme stellt seine neuesten Technologien unter anderem vom 14.bis zum 16. Januar auf der NRF Retail BIG Show im Javits Convention Center (USA) vor (Stand #1204).

Weiteres Informationsmaterial:
Mehr über die Extreme Networks Lösungen für den Einzelhandel erfahren Sie unter Extreme Retail Solutions unter den jeweiligen Download Links zur den Produktseiten ( ExtremeLocation Product Page, ExtremeWireless WiNG Product Page).
Whitepaper und Studien zum Thema:
– Mobile User Engagement Apps – Trends and Requirements [Survey and Infographic]
– Planet Retail Personalization Whitepaper
– NRF Retail“s BIG Show Event Page

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Forward Looking Statements
Except for the historical information contained herein, the statements in this release, including those concerning ExtremeLocation and ExtremeGuest retail solutions, are „forward-looking statements“ within the meaning of the „safe harbor“ provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. These forward-looking statements speak only as of the date of this release. Actual results or events could differ materially from those anticipated in those forward-looking statements as a result of certain factors, including: the possibility that we might experience delays in the development or introduction of new technology and products, the possibility that ournew product introductions may not be as successful as we anticipate or may not perform as expected, and the possibility that new products may have quality or other defects or deficiencies in the early stages of introduction..

More information about potential factors that could affect Extreme’s business and financial results is included in Extreme’s filings with the U.S. Securities and Exchange Commission, including, without limitation, under the captions: „Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations,“ and „Risk Factors.“ Except as required under the U.S. federal securities laws and the rules and regulations of the U.S. Securities and Exchange Commission, Extreme Networks disclaims any obligation to update any forward-looking statements after the date of this release, whether as a result of new information, future events, developments, changes in assumptions or otherwise.

Über Extreme Networks
Extreme Networks, Inc. (EXTR) bietet softwaregesteuerte Netzwerklösungen, mit denen IT-Abteilungen überall das ultimative Geschäftsergebnis erzielen können: stärkere Verbindungen mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern. Drahtgebunden, drahtlos, vom Desktop zum Rechenzentrum, vor Ort oder über die Cloud: Wir bedienen in mehr als 80 Ländern Kunden und bieten 100% qualifizierten Call-in-Support für große und kleine Unternehmen, darunter auch einige weltweit führende Namen in Wirtschaft, Hospitality, Einzelhandel, Transport und Logistik, Bildung, Bundesbehörden, Gesundheitswesen und Fertigung. Gegründet im Jahr 1996, hat Extreme seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien. Weitere Informationen finden Sie unter www.extremenetworks.de

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Barmenia ermöglicht ePayment als einer der ersten Versicherer

Barmenia ermöglicht ePayment  als einer der ersten Versicherer

(Mynewsdesk) Barmenia-Kunden, die Versicherungen online über barmenia.de oder barmenia-direkt.de abschließen, können ihre Beiträge nun bei vielen Produkten mit Kreditkarte oder PayPal bezahlen. Damit kommt die Barmenia dem Wunsch vieler Kunden nach, smarte, vom Online-Handel bekannte Zahlmöglichkeiten auch bei Versicherungen zu ermöglichen. „Wir arbeiten aktiv und ausgesprochen erfolgreich an digitalen Lösungen für unsere Branche. Die heute im Online-Umfeld etablierten Zahlungsmöglichkeiten anzubieten, ist ein weiterer wichtiger Schritt, unsere digitalen Prozesse an Kundenwünschen auszurichten.“, betont Frank Lamsfuß, Vertriebsvorstand bei der Barmenia. „Aber auch unseren Vertriebspartnern signalisieren wir damit, dass wir sehr gute und innovative Lösungen für sie bereithalten“, so Lamsfuß weiter. Nicht nur für Online-Händler und E-Commerce-Betreiber ist die Auswahl der Zahlungsverfahren ein entscheidender Faktor für den Geschäftserfolg, auch für Versicherer werden solche Angebote zunehmend wichtiger.

Im Zeitalter der Digitalisierung erwarten Kunden möglichst einfache und schlanke Prozesse. Viele Abschlüsse erfolgen per Smartphone von unterwegs oder per Tablet von zu Hause. Neben einem schnellen Online-Abschluss soll auch die Zahlung möglichst einfach und ohne viel Aufwand erfolgen. Mit der Eingabe der Kreditkartennummeroder der Autorisierung bei PayPal ist der Zahlungsprozess abgeschlossen – einfach, sicher und schnell.

Datensicherheit fest verankert

In den Online-Abschlüssen der Barmenia erfolgt die Kommunikation zwischen Server und Browser beim Kunden über HTTPS, das über entsprechende Zertifikate abgesichert ist. Für die Eingabe der Zahlungsinformationen wird der Kunde über ein sogenanntes Paygate geleitet, welches sicherstellt, dass die Zahldaten der Barmenia-Kunden weder abgegriffen noch manipuliert werden können.

Hohe Akzeptanz beim Kunden

Erste Erfahrungen zeigen, dass die Kunden neben dem bewährten Lastschriftverfahren (Sepa) die neuen Bezahlmöglichkeiten mehr und mehr nutzen. Nach Sepa wird am häufigsten PayPal gewählt, gefolgt von der Kreditkarten-Zahlung.

In der nächsten Zeit plant die Barmenia, die kundenfreundlichen, digitalen Möglichkeiten noch weiter auszubauen. Im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie wird sie weitere multikanalfähige, integrierte, situative und intelligente Versicherungslösungen entwickeln. Inzwischen profitieren auch Mitbewerber vom Know-how der Gruppe.

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Über 3.400 Innen- und Außendienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen mehr als zwei Millionen Kunden und einen Bestand von über 2,1 Millionen Versicherungsverträgen.

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Barmenia-Allee 1
42119 Wuppertal
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Geiz ist gar nicht so geil

Der Profi für Neukundengewinnung Dieter Menyhart weiß, wie Läden wieder mehr Umsatz machen können

Geiz ist gar nicht so geil

Dieter Menyhart kennt sich mit dem Verkaufen aus und weiß, wie Läden ihre Umsätze steigern können.

Bequem von zu Hause oder unterwegs mit dem Smartphone – viele Menschen shoppen lieber online, als in Läden und Geschäften einkaufen zu gehen. Online lässt es sich ganz ungehindert stöbern, Produkte und Preise können bequem miteinander verglichen werden. Ein paar Klicks reichen und die gesamten Einkäufe sind erledigt. Nicht nur der Detailhandel ist durch das Kaufen per Klick bedroht, auch bei Fachgeschäften wie Großhandelsketten und Warenhäusern gehen seit Jahren die Verkaufszahlen zurück. „Schuld daran sind aber nicht nur der stärker werdende Online-Handel, aggressive Preisangebote von Großverteilern und veränderte Einkaufsgewohnheiten von Endkunden“, weiß Dieter Menyhart, Experte für Neukundengewinnung. Ihm zufolge sind diese Gründe zwar nachvollziehbar, aber ein entscheidender Faktor werde immer vergessen: „Das Verkaufspersonal am Point of Sale macht schlicht seinen Job nicht richtig“, konstatiert er.

Mit einer Klasse von Technischen Kaufleuten hat der Verkaufsexperte in Rapperswil St. Gallen einen Verkaufs-Test durchgeführt und in verschiedenen Geschäften das Verkaufspersonal auf die Probe gestellt. „Wir waren in 27 Läden, in nur zweien davon wurden unsere Testkäufer mit offenem Blickkontakt und einem Lächeln empfangen“, erzählt Menyhart. Wenn auch in den anderen Geschäften die Testkäufer beim Eintreten keines Blickes gewürdigt wurden, fiel die Begrüßung bei den meisten Geschäften dennoch freundlich aus.

„Allerdings machten nur zwei der getesteten Verkäufer eine fundierte Bedarfsabklärung und fragten wirklich danach, was die Kunden suchen und wie sie ihnen helfen könnten. Dabei ist das doch essenziell“, sagt Menyhart. Weiterhin scheiterten die meisten Verkäufer bereits bei ersten Einwänden der Testkunden und suchten gar nicht aktiv den Abschluss. In einem Geschäft wurden die Tester sogar gar nicht bedient. „Das frustriert natürlich als Kunde. Da geht man extra in einen Laden, wird dort aber nicht beraten. Da kann man dann auch gleich im Internet kaufen – was viele ja auch machen!“, so der Verkaufsexperte.

„Preiskampf hin oder her – am größten und wichtigsten Aktivposten, dem Personal, sollte kein Ladenbesitzer sparen, der seinen Umsatz steigern und neue Kunden gewinnen will“, sagt Menyhart und rät abschließend: „Wer dem stationären Handel langfristig eine Daseinsberechtigung geben will, sollte in gutes und geschultes Personal investieren und diesem attraktive Zukunftschancen ermöglichen. Geiz ist nämlich nicht so geil.“

Nähere Informationen zu Dieter Menyhart finden Sie unter www.menyhart.ch.

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international)
machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

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12. E-Commerce Netzwerktreffen OWL durchleuchtete die rechtlichen Fallstricke im Online Handel

12. E-Commerce Netzwerktreffen OWL durchleuchtete die rechtlichen Fallstricke im Online Handel

Organisatoren Dirk Markus, Stefanie Jany und Referent Thomas Lang

Am 11. Oktober 2017 trafen sich Verantwortliche und Entscheider aus dem Bereich Online Handel zum Netzwerken und voneinander Lernen im Denkwerk Herford. Das 12. Netzwerktreffen E-Commerce OWL stand unter dem Motto „Rechtliche Fallstricke im E-Commerce“.

Von Beginn an nahmen die rund 65 Teilnehmer das Netzwerken ernst und gingen aufeinander zu. Den Einstieg in den Abend gab Rechtsanwalt und Notar Thomas Lang (Leiter der Rechtsberatung an den beiden ostwestfälischen Standorten der international tätigen Wirtschaftsrechtskanzlei Rödl & Partner). Anschaulich und mit viel Witz zeigte er mögliche Rechtsprobleme im Wettbewerbs-, Marken und Unheberrecht auf. Anhand realer Fälle und Gerichtsurteile verdeutlichte er die Problematik bildhaft.

Im Anschluss an den halbstündigen Vortrag ergriffen die Teilnehmer die einmalige Chance, dem Anwalt die rechtlichen Fragen zu stellen, die für ihr eigenes Business von Bedeutung sind. Den ganzen Abend über stand Thomas Lang den Gästen für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Wovon diese auch zahlreich Gebrauch machten.

Deutlich wurde, dass das Marken- und Urheberrecht sehr vielschichtig ist und in vielen Fällen auch Auslegungssache des jeweiligen Gerichts.

„Wir haben als Aufhänger für den Abend das Rechtsthema gewählt, weil wir in unserer täglichen Arbeit immer wieder feststellen, dass sich seitens der Kunden, die einen Online Shop betreiben oder dies planen, viele ungeklärte rechtliche Fragen auftreten,“ berichteten Dirk Markus (Geschäftsleitung Marketing Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG) und Stefanie Jany (Geschäftsführerin der coupling media GmbH).

Das netzwerk ecommerce OWL

Das Netzwerktreffen E-Commerce OWL wurde im Jahr 2013 von der Online Marketing Agentur coupling media und der Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG ins Leben gerufen. Mit dem Ziel die Ostwestfälische Wirtschaft für den immer bedeutender werden Zweig des Online Handels zu stärken.

coupling media, die Online Marketing Agentur aus Herford ist Ihr Partner für e-Business-Lösungen. Seit der Gründung in 2003 haben die Internetexperten ihr Portfolio stetig erweitert und optimiert, so dass Kunden hier individuelle und vor allem effektive Gesamtlösungen für ihre Online Kommunikation und Produktvermarktung erhalten. Stets orientiert an aktuellen Trends wird für den Kunden sein ganz persönlicher Marketing Mix erarbeitet. coupling media unterteilt seine Online Aktivitäten in die vier Geschäftsbereiche: Übergreifendes Online Marketing, Web-Entwicklung/Design, Suchmaschinen-Marketing/Optimierung und Affilliate-Marketing. Somit können den Kunden alle Online Marketing Wünsche aus einer Hand und genau aufeinander abgestimmt erfüllt werden.

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Rechtliche Fallstricke im E-Commerce?

Stellen Sie dem Rechtsanwalt offene Fragen beim 12. E-Commerce Netzwerktreffen OWL

Rechtliche Fallstricke im E-Commerce?

Beim 12. E-Commerce Netzwerktreffen OWL geht es um Rechtliches im E-Commerce

Am 11. Oktober 2017 geht das Netzwerktreffen E-Commerce OWL bereits in seine 12. Runde. Ab 17.30 Uhr heißt es im Denkwerk Herford (Leopoldstraße 2-8) für Verantwortliche im Online Handel wieder: Informationen sammeln, Erfahrungen austauschen, voneinander profitieren. Den Teilnehmern bietet sich an diesem Abend die einmalige Gelegenheit, Rechtsfragen rund um den E-Commerce und das Online Recht im offenen Interview zu klären: www.ecommerce-owl.de

Rechtsfragen im Wettbewerbs-, Marken oder Urheberrecht vom Fachmann erläutert

Unternehmenswebseiten und professionell aufgesetzte Online Shops sind bedeutende Faktoren für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Umso wichtiger ist es daher, alle Vorschriften im Onlinerecht genauestens einzuhalten, um kostspielige und geschäftsschädigende Abmahnungen zu vermeiden.

Die Organisatoren des 12. E-Commerce Netzwerktreffens OWL – die Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG und die Online Marketing Agentur coupling media GmbH aus Herford – müssen sich tagtäglich mit den rechtlichen Anforderungen des Internets auseinandersetzen und haben anhand der zahlreichen Fragen ihrer Kunden zu Datenschutzbestimmungen, Wettbewerbs- oder Urheberrecht den großen Bedarf an Klärung von rechtlichen Fragestellungen erkannt.

Als Referent des Abends haben sie daher den Rechtsanwalt und Notar Thomas Lang eingeladen. Er leitet die Rechtsberatung an den beiden ostwestfälischen Standorten der international tätigen Wirtschaftsrechtskanzlei Rödl & Partner, die mit derzeit ca. 4.500 Mitarbeitern in 50 verschiedenen Ländern vertreten ist. Er referiert kurz zu aktuellen Fragestellungen und Schwerpunkten aktueller Abmahnungstrends. Danach stellt er sich in einem offenen Gespräch den Fragen der Teilnehmer.

Die Anmeldungen laufen

Die Teilnahme an dem E-Commerce Netzwerktreffen ist kostenlos. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmer und Entscheider der regionalen Wirtschaft, die sich mit dem Thema E-Commerce auseinandersetzen. Anmelden können sich Interessierte unter folgender Adresse: www.ecommerce-owl.de

Die Veranstalter freuen sich auf anregende Gespräche, bei denen nicht das Verkaufen im Vordergrund stehen soll, sondern der gemeinsame Erfahrungsaustausch.

Warum E-Commerce Netzwerk OWL?

Ins Leben gerufen wurde das E-Commerce Netzwerk OWL im Jahr 2013 von Dirk Markus (Geschäftsleitung Marketing Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG) sowie Andrea Dittmar (Geschäftsführerin der Online Marketing Agentur coupling media GmbH Herford). Ganz nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stark!“, ist es Ziel der Initiatoren, das Thema E-Commerce und Online Handel für die Region OWL zu stärken.

coupling media, die Online Marketing Agentur aus Herford ist Ihr Partner für e-Business-Lösungen. Seit der Gründung in 2003 haben die Internetexperten ihr Portfolio stetig erweitert und optimiert, so dass Kunden hier individuelle und vor allem effektive Gesamtlösungen für ihre Online Kommunikation und Produktvermarktung erhalten. Stets orientiert an aktuellen Trends wird für den Kunden sein ganz persönlicher Marketing Mix erarbeitet. coupling media unterteilt seine Online Aktivitäten in die vier Geschäftsbereiche: Übergreifendes Online Marketing, Web-Entwicklung/Design, Suchmaschinen-Marketing/Optimierung und Affilliate-Marketing. Somit können den Kunden alle Online Marketing Wünsche aus einer Hand und genau aufeinander abgestimmt erfüllt werden.

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