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Gute Marken Online gehört zu den Gewinnern des Deloitte Technology Fast 50 Award 2018

Gute Marken Online gehört zu den Gewinnern des Deloitte Technology Fast 50 Award 2018

AnalyticaA gratuliert ihrem langjährigen Kunden und Partner Gute Marken Online zur Auszeichnung mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award 2018. Der Award prämiert die 50 wachstumsstärksten deutschen Technologieunternehmen, die anhand des prozentualen Umsatzwachstums ermittelt werden.

Gute Marken Online bietet kanalübergreifende E-Commerce-Lösungen im Modebereich. Als Vertriebspartner sorgt Gute Marken Online für den einfachen Einstieg in Europas größte Marktplätze – von Amazon über Klingel und OTTO bis Zalando.

Das Modell der Gute Marken Online GmbH ermöglicht Partnern, bei geringem Risiko das eigene Potenzial auch online auszuschöpfen und von steigenden Umsätzen zu profitieren. Partnerunternehmen müssen sich nur um die Bereitstellung der Ware kümmern, alles andere, von der Erstellung eines modernen, markengerechten Webshops über die Kundenbetreuung und das Datenmanagement bis hin zu Bezahlung und Versand wird von der Gute Marken Online GmbH übernommen.

AnalyticaA ist für das Online-Marketing der Gute Marken Online Partner-Shops zuständig. Als Full-Service Agentur im Bereich Online Marketing bietet AnalyticaA alle Leistungen aus einer Hand: SEM, SEO, Affiliate-Marketing, Facebook-Ads etc. Mit ihren professionellen Online Marketing Lösungen hat AnalyticaA wesentlich zum Erfolg der Gute Marken Online GmbH und ihrer Partner-Shops beigetragen.

Mit einem Wachstum von über 1.000 Prozent in den letzten vier Jahren landete Gute Marken Online auf Platz 8 im Deloitte Ranking der 50 am schnellsten wachsenden deutschen Technologieunternehmen. Ausgezeichnet mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award werden Unternehmen aus den Bereichen Software, Hardware, Media, Kommunikation, Life Sciences und Clean Technology. Die vollständige Liste der Gewinner ist auf der Website von Deloitte einsehbar.

Über AnalyticaA
Als mehrfach zertifizierte Agentur bietet AnalyticaA Leistungen im Online-Marketing mit den Schwerpunkten SEA, SEO, Affiliate-Marketing und digitale Beratung. AnalyticaA gehört mit einer Online-Marketing-Erfahrung, die bis 1998 zurückreicht, zu den Pionieren der Branche. Die durchschnittliche Kundenlaufzeit liegt mit über 5 Jahren bei AnalyticaA doppelt so hoch wie der Branchenschnitt. Zum permanenten Kundenkreis zählen nationale wie internationale Branchenführer aus Fashion, Retail, Finance, FMCG, Telecommunication und weitere.

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AnalyticaA Performance Marketing GmbH
Christian Steiner
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Mit diesen 7 Prinzipien bist du im Verkauf erfolgreicher!

Die sieben Prinzipien der Psychologie des Überzeugens sind ein starkes Tool für jeden Verkäufer und Marketer!

Mit diesen 7 Prinzipien bist du im Verkauf erfolgreicher!

In dem Buch „Die Psychologie des Überzeugens“ stellt Robert B. Cialdini auf sehr anschauliche Weise sieben Prinzipien vor, die Verkäufer anwenden, um Kunden zum Kauf ihrer Waren zu bewegen. Dabei zeigt er aber auch auf, wie sich Kunden vor allzu viel Manipulation schützen können.

Jeder Mensch wird sich in diesem Buch auch selbst wiedererkennen, denn unbewusst verwendet man diese Prinzipien sogar in seinem Privatleben. Genauso wie Cialdini wird der Leser aber auch feststellen, dass er auf die eine oder andere Verkaufstaktik selbst hereingefallen ist. Cialdini ruft Verkäufer auch dazu auf, die vorgestellten Prinzipien in einem ethisch vertretbaren Rahmen einzusetzen und seine Kunden nicht unmoralisch zu manipulieren.

Prinzip Reziprozität

Reziprozität ist auf das lateinische Wort „reciprocus“ zurückzuführen und heißt wechselseitig oder aufeinander bezogen. Die Reziprozitätsregel besagt, dass nahezu jeder Mensch sich verpflichtet fühlt, etwas zurückzugeben, wenn er zuvor etwas erhalten hat. Im privaten Bereich kann das zum Beispiel eine Hilfeleistung sein. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese ungebeten oder auf Wunsch erfolgt ist. Das drückt auch die Formulierung „ich fühle mich zum Dank verpflichtet“ sehr gut aus. In Cialdinis Buch „Die Psychologie des Überzeugens“ nennt der Autor das Beispiel Äthiopiens, das sich 1995 sehr ungewöhnlich verhielt. Äthopien war in jenem Jahr von einer schweren Dürre und dadurch einer Hungerkatastrophe heimgesucht worden. Zur gleichen Zeit ereignete sich in Mexiko-Stadt ein Erdbeben. Das Rote Kreuz Äthiopien überwies eine Spende über 5000 Dollar. Der Grund dafür lag lange zurück: 1935 hat Mexiko Äthiopien geholfen, als dieses von Italienern besetzt worden war. Trotz des schrecklichen Zustands, in dem sich Äthiopien befand, fühlte es sich auch nach 60 Jahren noch zu solchem Dank verpflichtet.

Im Marketingbereich wird das Prinzip Reziprozität so angewendet, dass durch Gratisproben oder das Angebot, Lebensmittel zu probieren, der Drang zum Ausgleich ausgelöst wird: Selbst Kunden, denen das Lebensmittel nicht schmeckte, kauften es nach der Probe, einfach, weil sie das Gefühl hatten, etwas gutmachen zu müssen. Das Prinzip der Reziprozität gilt übrigens auf der ganzen Welt und in allen Kulturen.

Prinzip Commitment

Das Prinzip Commitment besagt, dass man das, was man einmal (zu-)gesagt hat, ungern zurücknimmt. So arbeiten gewiefte Verkäufer gerne so, dass sie ihren potentiellen Käufern zunächst eine Zusage abnehmen, um sie später auf einen Kauf festzulegen. Ein Beispiel dafür ist das Ergebnis einer Studie, bei der zwei Gruppen gebeten wurden, im Dienste der Krebshilfe drei Tage lang Spenden zu sammeln. Zuvor wurde die eine der beiden Gruppen telefonisch angefragt, ob sie das tun würde. Es zeigte sich später, dass aus dieser Gruppe dann bei der Realisierung der Spendensammlung weitaus mehr Personen dazu bereit waren als aus der Vergleichsgruppe. Beim Prinzip Commitment spielt das Bedürfnis nach Konsistenz eine große Rolle, dem gesellschaftlich ein hoher Wert beigemessen wird. Konsistenz zu zeigen, erleichtert generell Entscheidungen, da nicht jede Entscheidung gänzlich neu überdacht werden muss. Generell reagieren Menschen, die einmal eine Zusage gegeben haben, eher dazu, weitere Bitten und Aufforderungen bezüglich dieser zu erfüllen. Diese Art der Selbstverpflichtung nennt man in der Betriebswirtschaft auch Compliance.
Cialdini beschreibt auch die „Neu verhandeln nach Zurückweisung“-Regel als einen Teil des Commitments: Dabei wird eine Bitte geäußert, von derjenige, der sie äußert, weiß, dass sie eigentlich zu hoch ist. Das heißt, dass von Anfang an klar ist, dass diese Bitte nicht erfüllt wird. Erfolgt die erwartete Zurückweisungen, formuliert man eine kleinere Bitte. Da die meisten Menschen zu Zugeständnissen bereit sind, wird diese kleinere Bitte meist erfüllt.

Prinzip Soziale Bewährtheit

Für das Prinzip der Sozialen Bewährtheit gibt es zwei entscheidende Indikatoren: Der erste ist Unsicherheit. Ist eine Situation nicht klar, entsteht Unsicherheit. Als Beispiel nennt Cialdini einen medizinischen Notfall. Menschen neigen dazu, sich an anderen zu orientieren. Packen also mehrere Menschen helfend zu, wenn jemand auf der Straße einen Herzanfall erleidet, kann man sich sicher sein, dass weitere Helfer hinzukommen. Sehen alle weg, irritiert das einen potentiellen Helfer. Er denkt möglicherweise, dass es Gründe gibt, die er nicht kennt, warum man nicht helfen sollte. Der zweite Aspekt ist Ähnlichkeit. Menschen passen ihr Verhalten eher jemanden an, den sie als sich selbst ähnlich empfinden. Verkäufer nutzen das Prinzip Soziale Bewährtheit, indem sie darauf verweisen, dass das Produkt bereits von vielen anderen gekauft wurde. Hat der Verkäufer noch Informationen über den potentiellen Käufer, kann er diese auch nutzen. Möchte er beispielsweise ein bestimmtes Buch verkaufen und weiß, das der Kaufinteressierte einen Studienabschluss hat, kann er genau diesen Trigger drücken: Er verweist auf den hohen Anspruch des Buches und dass es nur für Menschen mit einer hohen Intelligenz verständlich ist. Mancher Verkäufer imittiert sogar unmerklich die Gestik und Mimik des potentiellen Käufers, um den Kaufauslöser „Ähnlichkeit“ zu nutzen.

Prinzip Autorität

Einer Autorität zu vertrauen, ist eine Möglichkeit, eine Entscheidung zu vereinfachen. Expertentum wird oft Autorität gleichgesetzt. Sich beispielsweise dem Rat eines Arztes zu widersetzen, ist für viele kein gangbarer Weg. Mit einem Berufsbild wird auch entsprechendes Wissen und Erfahrung assoziiert, das man selbst nicht hat. Ein Experte wird auch durch äußere Attribute als solcher wahrgenommen:

Forscher haben herausgefunden, dass der Titel, die Kleidung und das Auto eines Experten eine exorbitante Wirkung auf andere hat. Alle, was darauf hindeutet, dass die Person gut verdient, macht sie zu einer erfolgreichen Person. (Status-)Symbole werden im ersten Moment als wichtiger wahrgenommen als Beweise. Niemand verlangt von einem guten Verkäufer ein Zertifikat. Das Prinzip Autorität zeigt, dass der Verkäufer sich mit seinem Produkt und dessen Funktionen gut auskennen muss, anderenfalls wird er vom Kunden nicht ernst genommen. Kann er noch auf zufriedene Kunden verweisen und hierzu eine Geschichte erzählen, wie ein Produkt das Leben eines Kunden verbessert hat, wird ihm das in der Regel ohne weiteres abgenommen.

Prinzip Knappheit

Ein Produkt, dass ausverkauft ist oder nur in kleinen Mengen verfügbar, zieht Käufer automatisch an. So nutzen Verkäufer das Prinzip Knappheit, indem sie nur kleine Mengen auf den Verkaufstisch legen. Jeder kennt die Tendenz, wenn er in einem Supermarkt nur noch zwei vorrätige Packungen sieht, beide zu kaufen, da er um den Nachschub fürchtet. Die knappe Ware erscheint dem Konsumenten somit wertvoller als sie eigentlich ist, gemäß dem Motto: Mangelware ist Qualitätsware. Schließlich denkt der Kunde in erster Linie nicht daran, dass es vielleicht einfach nur Lieferengpässe geben könnte. Knappe Ware vermittelt ihm das Gefühl, dass diese Ware so begehrt ist, dass schon viele sie haben wollten (siehe Prinzip Soziale Bewährtheit). Die hinter dem Prinzip Knappheit stehenden Verkaufstaktiken nennen sich „Prinzip der kleinen Menge“ oder „Fristentaktik“. Letztere bezieht sich darauf, dass eine Ware eventuell gar nicht mehr verfügbar sein könnte, wenn sie ganz ausverkauft ist. Diese Verlustangst ist gespeist durch die Angst vor Freiheitsverlust im Sinne von fehlender Wahlfreiheit und nennt sich Reaktanztheorie: Das, was man am Ende gar nicht mehr bekommen könnte, erscheint auf einmal unentbehrlich.

Entsteht zusätzlich noch ein Konkurrenzkampf, weil ein anderer Kunde mit uns um die knappe Ware konkurriert, werden bei vielen Konsumenten die letzten Reserven aktiviert, um die Ware wirklich zu bekommen. Dies kann man bei Auktionen sehr gut beobachten, bei der Waren oft einen viel höheren Verkaufspreis erzielen, als sie es wert sind.

Dabei spielt es eine große Rolle, ob die Ware regelmäßig knapp ist oder die Knappheit als Ausnahmefall wahrgenommen wird. Noch wichtiger ist die Information darüber, dass die Ware knapp ist: Erhielten Kunden eine dementsprechende Information, kauften sie gleich doppelt so viel. Bekamen sie zusätzlich zu der Information noch die weitere exklusive Information, dass nur wenige wüssten, dass die Ware knapp sei, kauften sie gleich sechsmal so viel ein.

Prinzip Sympathie

Marktforschers haben herausgefunden, dass eine freundschaftlichen Verbundenheit zum Verkäufer die Kunden besonders motiviert, das Produkt zu kaufen. Das ist oft bei Tupperpartys der Fall. Dabei ist der Grad der Freundschaft zum Verkäufer doppelt so wichtig wie die Vorliebe für das Produkt. Dabei reicht es sogar oft, dass der Verkäufer nur den Namen eines Freundes kennt – der Freund muss gar nicht anwesend sein -, um ein vertrauensvolles Band zu knüpfen.

Cialdini beschäftigte sich beim Prinzip Sympathie weiterhin mit der Frage, warum jemand als sympathisch empfunden wurde und kam zu folgenden Schlüssen:

Attraktives Aussehen steht an erster Stelle, auch wenn dies unbewusst wahrgenommen wird. Einer Studie zufolge bekommen attraktive Menschen sogar eher Hilfe, wenn sie in Not sind, als weniger attraktive.

Ähnlichkeit: Sind Kleidung und Hobbys ähnlich, führt das zu einem Gefühl der Verbundenheit und liefert natürlich Gesprächsstoff. Ebenso Herkunft oder Wohnort, ein findiger Verkäufer sammelt Hinweise auf Ähnlichkeiten (zum Beispiel Tennisschläger im Auto), um mit dem Kunden ins Gespräch zu kommen.

Prinzip Automatismen

Menschen reagieren mit Automatismen auf bestimmte Reize. Daher werden die hier aufgeführten Prinzipien unbewusst abgefragt, wenn wir eine Kaufentscheidung treffen. Das dient einer schnellen Entscheidungsfindung, die notwendig ist, weil wir in einer schnelllebigen Gesellschaft leben, möglicherweise gestresst, abgelenkt oder unsicher sind. Daher kann in manchen Situation ein einzelner Faktor dazu führen, sich für ein Produkt zu entscheiden. Dieser sogenannte Single-Piece-of-good-Evidence-Approach kann zu katastrophalen Fehlentscheidungen führen: Sind einfach zu viele Informationen vorhanden und eine schnelle Entscheidung muss getroffen werden, greifen viele Menschen auf bisher gemachte Erfahrungen zurück. Das kann aber eine falsche Maßnahme sein, denn sie passt vielleicht nicht zu der aktuellen Situation und dient dem Entscheider nur in dem Moment, in dem er handeln muss, zur vereinfachten Entscheidungsfindung. Um das Prinzip Automatismen zu reflektieren, sollte man sich als Kunde noch mal die aktuelle Situation vor Augen führen und überlegen, ob sie wirklich deckungsgleich mit einer früheren Situation ist. Der Verkäufer kann es sich jedoch zunutze machen, dass oft nur ein einziger Teilaspekt, den ein Produkt hat, kaufentscheidend ist. Er kann zum Beispiel noch mal alle Vorzüge des Produkts aufzählen und darauf hoffen, dass ein Vorzug dabei ist, der den Kunden letztendlich davon überzeugt, seine Unsicherheit aufzugeben.

Abschließende Bemerkung

Alle Prinzipien geben Verkäufern Mittel an die Hand, die sie gewinnbringend anbringen können, um etwas zu verkaufen. Dabei sollte aber immer das Wohl des Kunden im Vordergrund stehen. Der Kunde soll also nicht übervorteilt werden, sondern wirklich mit der Ware oder dem Angebot zufrieden gemacht werden. Denn ist er es nicht, kommt er nicht wieder und empfiehlt auch das Gekaufte nicht weiter.

Die Zwei Welten GmbH aus Moers ist eine Strategieberatung und Marketing Agentur. Wir helfen Unternehmen und Dienstleister die Chance des digitalen Wandels zu ergreifen. Hierfür ergänzen und unterstützen wir Ihre Vertriebs- und Marketingabteilung oder unterstützen Inhaber und Geschäftsführer Geschäftsführer bei der Strategieausarbeitung und -umsetzung. Unsere Expertise hilft Ihnen zeitgemäß zu kommunizieren, um nachhaltig mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen. Wir helfen Ihnen die richtigen Dinge, richtig zu tun – nachhaltig & langfristig!

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Reputationsmanagement mit Monitoring Tools

Jede Reputation-Management Strategie beginnt mit einer Bestandsaufnahme

Reputationsmanagement mit Monitoring Tools

Grundlage beim Reputationsmanagement ist die Bestandsaufnahme. (Bildquelle: © blacksalmon – Fotolia)

Grundlage jeder Online Reputationsmanagement Strategie ist eine solide Bestandsaufnahme. Die infrage stehenden Inhalte sollten umfassend ermittelt werden. Erst dann kann entschieden werden, mit welchen Online Marketing Instrumenten welche Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Erfahrene Reputationsmanager können „zwischen den Zeilen“ lesen und sind in der Lage, ein Profil des oder der Verursacher zu erstellen. Motivation und Täterkreis können im Gespräch mit dem Geschädigten weiter eingegrenzt werden. Neben der händischen Recherche kommen dabei passende Monitoring Tools zum Einsatz, die auch während der Umsetzung einer Reputationsmanagement-Strategie aktuelle Daten über die Entwicklung liefern.

Umsatz, neue Kunden, Kundenpflege – auf die Online Reputation kommt es an

Eine gute Reputation ist wichtig für den unternehmerischen Erfolg. Ganz besonders kommt es dabei auf die Online Reputation eines Unternehmens, eines Produkts, einer Dienstleistung oder eines Unternehmers an. Die „Online Reputation“ beschreibt die Wahrnehmung im Internet – googelt man beispielsweise den Namen eines Unternehmens oder informiert man sich, wie in den sozialen Netzwerken über ein Unternehmen gesprochen wird, können rufschädigende Negativinhalte das Bild massiv stören: Negativbewertungen in Foren oder auf Bewertungsportalen, negative Posts bei Facebook, massive Kritik bei Youtube – um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Reputationsmanagement Strategie ist so individuell wie das Unternehmen

Online Reputationsmanagement zielt auf alle Inhalte ab – Google-Suche, Blogs, eigene Inhalte, Social Media, Bewertungsportale, Foren. Oft sind dieselben Negativinhalte crossmedial sichtbar. Reputationsmanagement Tools fördern all diese Inhalte zutage. Löschanträge, sofern sie ratsam sind, können zunächst in Angriff genommen werden. Wichtig ist die breite und permanente Überwachung der Online Reputation. Denn: Es kommt nicht nur auf die Qualität, sondern auch auf die Geschwindigkeit der Reaktion an.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Moderne Suchmaschinenoptimierung (SEO) für die Arztpraxis

Profilbildung und gute Sichtbarkeit im Internet – Zielgruppenansprache für den niedergelassenen Arzt

Moderne Suchmaschinenoptimierung (SEO) für die Arztpraxis

Webseite ist mehr als nur ein Aushängeschild. (Bildquelle: vege – Fotolia)

Jeder zweite sucht in Deutschland Gesundheits-Rat im Internet – so das Ergebnis einer Studie der Bertelsmann-Stiftung, die im Januar 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Für Ärzte und Therapeuten bedeutet dies: Wer mit seinen Leistungen gefunden werden will, der muss auf das Internet setzen. Hier ist seine Zielgruppe. Das phantastische an einer Online Marketing Strategie: Man kann definieren, wo man mit welchen Inhalten gefunden werden möchte – ein zentraler Pluspunkt gegenüber der analogen Welt.

SEO: Die eigene Webseite – mehr als das Aushängeschild einer Arztpraxis

Auf dem Erfolgsweg mit der passenden Online-Marketingstrategie. Die Webseite und die Sichtbarkeit einer Webseite sind zwei Seiten derselben Medaille. Entspricht die Website allen modernen Anforderungen der SEO-Technik, sorgen spezialisierte SEO-Agenturen für Sichtbarkeit bei den Suchmaschinen Google & Co. In einem ersten Schritt werden die passenden Suchbegriffe recherchiert. Einerseits geht es darum, Streuverluste zu vermeiden, andererseits sollte das gewünschte Profil direkt die Zielgruppe erreichen. Wie oft in einem durchschnittlichen Monat ein bestimmter Suchbegriff in das Google-Suchfenster eingegeben wird, kann mit Hilfe spezieller SEO-Tools zuverlässig analysiert werden.

Mit Suchmaschinenoptimierung wird ein Arzt zum Experten seines Fachgebiets

Wer mit seinen Leistungen in einem definierten Einzugsbereich im Internet gefunden werden will, der muss herausragende und relevante Inhalte liefern. Google möchte beeinflusst werden. Die Suchmaschine will dem Suchenden die besten und relevantesten Antworten liefern. Toller Content – Text, Bild, Video – macht das Rennen. Positioniert sich ein Arzt als prominenter Experte seines Fachgebiets, werden seine Inhalte gerne konsumiert. Aus Usern werden im Idealfall Patienten, die sich ein Arzt wünscht.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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DiMarEx – Die Geheimwaffen moderner Marketing Manager

Wer digitales Marketing zu 100% live und digital erleben möchte, der sollte die Digital Marketing Expo – kurz DiMarEx – auf keinen Fall verpassen!

DiMarEx - Die Geheimwaffen moderner Marketing Manager

Digitale Marketing EXPO vom 28.01.2019 bis 31.03.2019

Unter dem Motto „Die Geheimwaffen modernen Marketing Manager“ startet am 28. Januar erstmalig die fünftägige DiMarEx WebKonferenz auf der gleichnamigen virtuellen Messe. Besucher und Teilnehmer der DiMarEx können sich in über 35 Fachvorträgen über aktuelle Trends und Lösungen für erfolgreiches Digitales Marketing und E-Commerce informieren. Auf der begleitenden virtuellen Messe erwarten namenhafte Hersteller und Agenturen ihre Besucher in live Chaträumen auf ihren virtuellen Messeständen und stellen ihr Informationsmaterial als Dokumente und Videos bereit. Ob SEO/SEA, Content-, E-Mail-, Influencer-, Mobile-, Email-, Social Marketing und vieles mehr, das Angebot an Tools und Leistungen der Aussteller deckt nahezu alle Bereiche und Trends des digitalen Marketings ab.

„Statt in analogen Events über die digitale Zukunft zu sprechen, leben wir mit der DiMarEx die Vorteile der Digitalisierung voll aus. Keine Staus, keine Warteschlangen, keine Terminprobleme und vor allem geringe Kosten für alle Beteiligten. Fachbesucher können direkt mit kompetenten Mitarbeitern der Aussteller sprechen und das ohne Wartezeit. Schneller, einfacher und zielgenauer kann man sich wohl kaum über die Möglichkeiten und Strategien des Digitalen Marketings und E-Commerce informieren“, so Martin Schulz Geschäftsführer des Veranstalters msConsult [Events over IP]. „Statt einen ganzen Tag auf einer analogen Messe aufzuwenden, tauschen sich Besucher und Aussteller direkt per Chat oder VideoChat aus – und wenn es für beide passt, vereinbart man ein persönliches Treffen.“

Die DiMarEx WebKonferenz findet live vom 28.01.2019 – 01.02.2019 statt. Die virtuelle Ausstellung bleibt bis einschließlich 31.03.2019 geöffnet. Dort finden Fachbesucher nach Ende der Live WebKonferenz die Fachvorträge als Video-Aufzeichnung.

Die DiMarEx wird auf der Plattform für virtuelle Messen und Konferenzen „EXPO-IP“ veranstaltet, die speziell für die DiMarEx ein völlig neues Design und neue Features erhalten hat. Besucher können mit jedem beliebigen Endgerät (Desktop, Tablet und Smartphone) bequem an der DiMarEx teilnehmen.

Besuch der virtuellen Messe und die Teilnahme an der WebKonferenz sind für Fachbesucher kostenfrei. Interessierte können sich zur DiMarEx registrieren unter: http://www.dimarex.de?src=pm1

Veranstalter der DiMarEx:
msConsult [Events over IP]
Robert Bosch Strasse 7
64293 Darmstadt
Tel. +49 (0)6151 800 2181
dimarex@worldbit.de

msConsult, in 1995 gegründet mit Sitz im Technologie- und Innovationszentrum Darmstadt, ist seit 2003 Full-Service Dienstleister für alle Belange rund um Online Events (Virtuelle Messen, Online Konferenzen, Webinare, interaktive Livestreams).

Mit ihrem eigenen Produkt EXPO-IP bietet msConsult eine Plattform für virtuelle Messen und Kongresse, mit der unterschiedlichste Formate von Online Events abgebildet werden können.

Mit erfolgreichen Veranstaltungen wie z.B. der „VExCon“, der „Soldata“, der „ADN Cloud Conference“ und nun auch der „DiMarEx“ sowie zahlreichen weiteren virtuellen Messen im Bereich Ausbildung und im HR-Umfeld beweist msConsult seit mehreren Jahren, dass Online Events absolut im Trend liegen und mehrere tausend Besucher digitale Veranstaltungen zu schätzen wissen. Unterstrichen wird dieses Interesse durch die von Martin Schulz, Geschäftsführer der msConsult initiierten und moderierten XING Gruppe „Online Event“ mit über 33.000 Mitgliedern.

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msConsult [Events over IP]
Martin Schulz
Robert-Bosch-Strasse 7
64293 Darmstadt
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Das sind die wichtigsten Social Media Plattformen

Für alle lokalen Unternehmer, Dienstleister, Handwerker, & Co. – unabhängig der Branche!

Das sind die wichtigsten Social Media Plattformen

Social Media Markting aus Moers – Zwei Welten GmbH

Denn eines ist so sicher, wie das Amen in der Kirche:

„Wer nicht mit der Zeit geht,
geht mit der Zeit.“

Google My Business:
Zunächst ist es für jeden Unternehmer unabdingbar ein Google My Business Konto professionell einzurichten, weil hierdurch das klassische Branchenbuch abgelöst wurde.
Google My Business ist der erste Eindruck, die Visitenkarte Deines Unternehmens, oder auch das Schaufenster Deines Ladenlokales, wenn jemand online nach Ihnen sucht. 97 % aller Smartphone-Nutzer suchen auch via Google-Suche lokal nach Produkten und Dienstleistungen – z.B. „Friseur Moers“, „Blumen kaufen“, „Zahnarzt Moers“ etc. das Unternehmen mit dem aussagekräftigsten Profil wird vom User bevorzugt ausgesucht. Der Vorteil hier: dass man ein „my Business Konto“ mit Inhalten füllen kann und je aktiver das genutzt wird, desto sichtbarer wird man auch auf Google.

Tipp: Mit sogenannten Google Ads kann man zusätzlich gezielte Werbeanzeigen in den
Suchergebnissen platzieren. Das vereinfacht nochmals die Neukundengewinnung.

Facebook:
Facebook ist und bleibt auch auf lange Sicht die Plattform der ersten Wahl für nahezu jedes Unternehmen. Über 31 Millionen Menschen in Deutschland sind nahezu täglich mehrmals auf Facebook.Facebook bietet jedem Werbetreibenden unzählige Möglichkeiten. Facebook ist weniger dazu gedacht per sofort an eine kaufbereite Personengruppe sein Produkt (Dienstleistung) zu verkaufen. Facebook dient dem Vertrauensaufbau und dadurch bedingten Verkauf. Der Unternehmer hat die Möglichkeit sein Produkt (Dienstleistung) bereits in seiner gewünschten Zielgruppe zu platzieren, bevor diese weiß, dass es dieses jetzt kaufen möchte.

Instagram:
Mit einer gut durchdachten Strategie kann Instagram ein wertvoller Bestandteil Ihrer Sichtbarkeit sein. Hierbei kommt es immer darauf an, welche Zielgruppen von Ihrem Unternehmen bedient wird, denn gerade jüngeres Publikum erreicht man vermehrt über Instagram. Interessante Bilder, die andere Nutzer begeistern und interessieren, werden hier benötigt. Diese können mit jedem modernen Smartphone kinderleicht erstellt werden. Damit Sie lokal potentielle Interessenten gewinnen, ist es wichtig sogenannte Hashtags zu setzen und eine Standortverlinkung zu ergänzen. Nutzen Sie insbesondere die beliebte Story Funktion, weil das Ihre Reichweite deutlich erhöht. Richtig eingesetzt kann Instagram zu einem Umsatzboost für jedes lokale Unternehmen werden.

Businessnetzwerke XING & LinkedIN:
Grundsätzlich ist es für Unternehmen (Ausnahme Einzelhandel) sinnvoll auf XING (national/ lokal tätige Unternehmen) präsent zu sein. Es gibt zwar Stimmen die behaupten, dass der Konkurrent LinkedIN mittlerweile wichtiger sei, diese Meinung gilt jedoch nur eingeschränkt. LinkedIN ist für international tätige Unternehmen in der Tat die erste Wahl. XING hat in der DACH-Region mittlerweile 13 Millionen Nutzer, LinkedIN 12 Millionen. Auf XING und LinkedIN haben Sie die Möglichkeit, Personen- und Unternehmensprofile zu erstellen. Auch auf diesen Plattformen besteht die Möglichkeit Beiträge zu verfassen, zu teilen und zu kommentieren. Ein großer Vorteil von XING ist die hervorragende Recherchemöglichkeit für Akquise. Beide Plattformen bieten auch die Möglichkeiten auf Ihre Zielgruppe zugeschnittene Werbeanzeigen zu platzieren.

Als Social Media Marketing Agentur aus Moers, helfen wir von der Zwei Welten GmbH Ihnen gerne weiter!

Die wichtigsten Social Media Plattformen

Wir sind langjährige Handelsunternehmer, die jetzt auch anderen Unternehmern dabei helfen die riesige Chance durch den digitalen Wandel zu nutzen! Wir geben unsere Erfahrungen weiter, damit andere nicht die selben Fehler machen müssen, wie wir.

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47443 Moers
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Über 1.000 Teilnehmer besuchten dreitägigen Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

Aufstiegskongress 2018 in Mannheim trug das Motto „Touch & Tec – Mensch und Technologie“

Über 1.000 Teilnehmer besuchten dreitägigen Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

Prof. Dr. Thomas Wessinghage bei der Eröffnung des Aufstiegskongresses 2018

Am 5./6. Oktober fand mit dem Aufstiegskongress bereits zum zwölften Mal der Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, in diesem Jahr unter dem Motto „Touch & Tec – Mensch und Technologie“, statt. Außerdem feierte am Vortag der wissenschaftliche Vorkongress „Up-to-date“ seine Premiere. An insgesamt drei Kongresstagen konnten die Veranstalter, die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie sowie die BSA-Zert, erneut über 1.000 interessierte Teilnehmer zu diesem Branchenevent im Mannheimer m:con Congress Center Rosengarten begrüßen.

Der Aufstiegskongress hat sich in seinem zwölften Jahr längst als Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche etabliert. 2018 stand der Kongress unter dem Hauptmotto „Touch & Tec – Mensch und Technologie“. Die Digitalisierung schreitet auch in den Wachstumsbereichen Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit stetig und unaufhaltsam voran. Dennoch sind kompetente und gut ausgebildete Mitarbeiter weiterhin unverzichtbar. Die Schnittstelle von Touch & Tec, von Mensch und Technik optimal zu definieren, die Chancen zu nutzen, welche die Digitalisierung bietet und erfolgreich den Einstieg in diese schnelllebige und komplexe digitale Welt zu schaffen, waren die Inhalte, welche die hochkarätigen Referenten den Teilnehmern vermittelten.

Premiere: Wissenschaftlicher Vorkongress „Up-to-date“
Am Vortag des Aufstiegskongresses fand zum ersten Mal ein wissenschaftlicher Vorkongress statt. Unter dem Titel „Up-to-date“ stellten Professoren und Forscher der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG sowie anderer Hochschulen in fünf Kurzvorträgen ihre aktuellen Forschungsprojekte und -ergebnisse rund um die Themen Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit vor – so unter anderem zu Forschungsthemen im Bereich Neukundenprofile im Fitness-Studio und EMS-Training. Anschließend nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit, mit den Referenten zu diskutieren. Insgesamt wurde die Premiere des wissenschaftlichen Vorkongresses sehr positiv von den Teilnehmern angenommen, was eine erneute Auflage im kommenden Jahr durchaus möglich macht.

Aufstiegskongress: Eröffnungsvortrag durch den DFB-Sportpsychologen
Zum Auftakt des Aufstiegskongresses setzte Prof. Dr. Hans-Dieter Hermann, Sportpsychologe der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, mit seinem Vortrag „Teams for Touch – Wie Sie Mitarbeiterteams formen, die Menschen begeistern“, sofort ein Ausrufezeichen. Nicht nur die Teilnehmer zeigten sich begeistert, auch der Moderator des Aufstiegskongresses, Prof. Dr. Thomas Wessinghage, kategorisierte den Vortrag als einen der besten, der in den vergangenen zwölf Jahren gehalten wurde. Das Niveau sollte auch in der Folge hoch gehalten werden. So zeigte mit Norbert Barnikel, einer der Vordenker der deutschsprachigen Digitalisierung, den Anwesenden die „Dos and Don’ts der Digitalisierung in Dienstleistungsunternehmen“ auf. Prof. Dr. Oliver Schumann, griff einige Punkte Barnikels auf, um in seinem nachfolgenden Vortrag noch mehr zu verdeutlichen wie die komplexe Managementaufgabe der Digitalisierung im Fitnessbereich gemeistert werden kann.

Podiumsdiskussion, Nachwuchsforum und „Get Together“
Doch der Aufstiegskongress ist für sein vielseitiges Programm längst bekannt, welches nicht nur aus spannenden Vorträgen besteht. Die zweite Hälfte des ersten Kongresstages wurde mit einer Podiumsdiskussion, moderiert vom Unternehmenssprecher der McFIT Global Group, Pierre Geisensetter, eröffnet. Hier zeigten langjährig erfolgreiche Führungskräfte auf, wie ihre unterschiedlich positionierten Unternehmen aus der Fitnessbranche die Schnittstellen zwischen Mensch und Technologie definiert und welche Erfahrungen sie damit gesammelt haben. Anschließend zeigten zwei Jungunternehmer im Nachwuchsforum auf, wie sie mit EMS-Training erfolgreich den Weg in die Selbstständigkeit gegangen sind.
Den Abschlussvortrag des ersten Kongresstages hielt mit Frederik Neust ein echter Experte für digitales Marketing, der aktuell das Online-Marketing des am schnellsten wachsenden, asiatischen Hotelmanagement-Unternehmen betreut, welches sieben Ketten, darunter eine Healthy-Lifestyle-Hotelkette beinhaltet. Er zeigte auf mitreißende und unterhaltsame Art und Weise auf, wie mithilfe von Online-Marketing „Problemzonen“ in „digitale Muskeln“ verwandelt werden.
Anschließend feierten die Teilnehmer beim „Get Together“ mit Live-Musik und DJ und gaben auf der Tanzfläche ihr Bestes, um am nächsten Morgen gut gelaunt den zweiten Kongresstag zu besuchen.

Fach-Foren und Masterclasses am zweiten Kongresstag
Der zweite Kongresstag stand ganz im Zeichen der insgesamt sechs praxisnahen Fach-Foren Management, Coaching, Training, Sportökonomie, Ernährung und Betriebliches Gesundheitsmanagement sowie den beiden Masterclasses Existenzgründung und Online-Marketing. Zum ersten Mal fanden die sechs Fach-Foren hintereinander statt, sodass die Teilnehmer Input aus allen Bereichen sammeln konnten. Zudem konnten sie zwei Masterclasses besuchen. In der Masterclass Online-Marketing wurde ihnen anhand von Beispielen aufgezeigt, wie Online-Marketing zum Erreichen der Unternehmensziele genutzt, wie Werbung auf Facebook und Instagram geschaltet und wie dadurch „Leads“ in einem „Funnel“ zu Kunden konvertiert werden können. Die zweite Masterclass war vor allem für die Teilnehmer spannend, die den Weg in die Selbstständigkeit gehen möchten. Diese erfuhren, welche innovativen Praxis-Tools und Methoden es gibt, mit deren Hilfe sich aus ersten Geschäftsideen konkrete und nachhaltig funktionierende Geschäftsmodelle entwickeln lassen und wie sich Risiken des eigenen Geschäftsmodells systematisch feststellen und reduzieren lassen.

Fazit
Der Aufstiegskongress 2018 bot mehr als 1.000 Teilnehmern neben Inspirationen und aktuellem Fachwissen auch viel Raum, um Kontakte zu knüpfen oder das berufliche Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Mehr als 20 Unternehmen aus der Fitness- und Gesundheitsbranche präsentierten sich dazu bei der diesjährigen Partner-Ausstellung und machten das Branchenevent somit noch vielschichtiger. Die Besucher können sich schon heute auf den kommenden Aufstiegskongress, der am 25./26.10.2019 stattfindet, freuen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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SEO Agentur für Pharma und Healthcare kennt die Besonderheiten

Ohne Risiken und Nebenwirkungen: Online Marketing für die Pharma Industrie

SEO Agentur für Pharma und Healthcare kennt die Besonderheiten

Punkten mit Content Marketing. (Bildquelle: © Karanov images – Fotolia)

KARLSRUHE / BADEN-BADEN. Der gesetzliche Hinweis „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ macht deutlich, dass der Pharma Branche Regularien und gesetzliche Vorgaben auferlegt sind. Marketing Instrumente, die beispielsweise ein Immobilienmakler nutzen kann, um Sichtbarkeit im Internet zu erreichen, kann ein Pharmaunternehmen nicht unbedingt nutzen. Aber nicht nur die Pharma Industrie muss mit diesen Einschränkungen leben – Online Apotheken, niedergelassene Ärzte, Kliniken müssen darauf achten, dass sie mit ihrer Marketingstrategie nicht mit dem Gesetz oder sonstigen Regeln in Konflikt geraten.

PrimSEO hat sich in Medizin und Gesundheitswirtschaft guten Namen erarbeitet

Seit etwa fünf Jahren hat sich die Agentur PrimSEO in den Bereichen Medizin und Gesundheitswirtschaft einen guten Namen erarbeitet. Zahlreiche Kliniken, Medizintechnik-Hersteller, Verbände, Pharmaunternehmen, niedergelassene Ärzte zählen zum festen Kundenstamm. Die Agentur mit Sitz in Baden-Baden bei Karlsruhe versteht sich als Full-Service Online Marketing Agentur mit einem Schwerpunkt auf den Marketinginstrumenten Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content-Marketing (CM), Social Media Marketing (SMM) und Reputationsmanagement (ORM). Bei PrimSEO kennt man die Besonderheiten und Einschränkungen. Sie werden bei der Entwicklung von Marketing Strategien berücksichtigt. In keiner Weise ist es so, dass beispielsweise Pharmaunternehmen Ketten angelegt seien.

PrimSEO (Baden-Baden / Karlsruhe) versteht sich als Full Service Online Marketing Agentur

„Das Internet bietet vielfältige Möglichkeiten. Gerade im Bereich Content-Marketing können Pharma und Healthcare wunderbar punkten. Verdrängungseffekte können mit Hilfe von Landingpages, die dank einer ausgeklügelten SEO-Strategie sehr gute Sichtbarkeit entwickeln, realisiert werden. Gerade Pharmaunternehmen laufen heute Gefahr, die Meinungsführerschaft über ihr eigenes Produkt zu verlieren. Online Apotheken, Gesundheitsportale, Konkurrenten wetteifern um dieselben Keywords. Wer hier die Nase vorne haben möchte, der sollte auf eine branchenerfahrene Agentur setzen“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

Kontakt
PrimSEO GbR
Andreas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
07221 / 217460 2
07221/ 217460 9
presse@primseo.de
http://www.primseo.de

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Ludger Freese: Bloggen im Handwerk

Live-Vortrag vom ersten Handwerks-Blogger beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk

Ludger Freese: Bloggen im Handwerk

Ludger Freese: Bloggen im Handwerk

Ein funktionierender Blog ist die Königsdisziplin im Internet-Marketing. Mit einem Blog können Handwerksbetriebe ungeahnte Reichweiten und eine extrem hohe Aufmerksamkeit erzielen.

Ludger Freese betreibt seit März 2007 den Firmenblog „Essen kommen!“ und ist damit der erste Blogger im deutschen Handwerk. Aus dieser langen Erfahrung heraus, gibt der Fleischermeister seine besten Tipps beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk weiter. Seine Motivation zu schreiben erwies sich als goldrichtig. Ludger Freese berichtet über seine Erfolge durch das bloggen in seinem Unternehmen. Durch regelmäßige Berichte aus dem täglichen Leben als Handwerker erreicht er seine Kunden, schafft Vertrauen und generiert letztendlich so „nebenbei“ auch noch Umsätze.

Als Blogger macht man seine Kompetenz sichtbar, macht Menschen neugierig auf das Unternehmen und bleibt im Gespräch. Dabei kommt es weniger auf tiefgründige Texte an, sondern mehr auf Unterhaltung, Nachrichten und Humorvolles. Wenn das mit etwas Kreativität anreichert wird, werden aus Fans reale Aufträge.

Ludger Freeses Vortrag beim 4. Internet-Marketing-Tag im Handwerk, der dieses Jahr als Live-Online-Kongress im November 2018 stattfindet, enthält zahlreiche praktische Tipps vom Handwerk fürs Handwerk. Da alle Sessions live stattfinden, wird der sympathische Handwerksmeister am Ende seines Vortrages gerne die Fragen der Teilnehmer beantworten.

Mehr unter:
https://www.internet-marketing-tag-handwerk.de/ludger-freese-bloggen-im-handwerk/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

Firmenkontakt
Internet-Marketing-Tag im Handwerk
Thomas Issler
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70192 Stuttgart
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0711-2591720
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Mit effizientem Online-Marketing zu mehr Neukunden

Schwarzwälder Digital Agentur unterstützt Unternehmen bei der Neukundengewinnung und Digitalisierung.

Mit effizientem Online-Marketing zu mehr Neukunden

Schramberg, 24.09.2018

Über 90 Prozent der Konsumenten suchen nach Produkten und Dienstleistungen im Internet. Wenn ein Unternehmen mit seinem Angebot nicht auf der ersten Seite bei Google steht, gehen ihm wertvolle Neukunden verloren, denn nur knapp 5 Prozent der Internetnutzer schauen sich die Angebote auf den folgenden Seiten an. Softfolio.OnTop hilft Unternehmen dabei, langfristig mehr Kunden über das Internet zu gewinnen und dadurch den Umsatz zu maximieren – einfach, günstig und messbar! Das Portfolio der innovativen Internetagentur aus dem Schwarzwald umfasst Suchmaschinenoptimierung, Online Marketing, Webdesign und Consulting Leistungen. Das Angebot richtet sich sowohl an kleine regionale Unternehmen, als auch an international agierende Online-Shops und Industrieunternehmen aus dem B2B Bereich.

Wettbewerbsvorteile durch Suchmaschinenoptimierung nutzen

Wissen ist Wettbewerbsvorsprung – das gilt auch für die Präsenz von Unternehmen im Internet. Mit umfassender Information über die eigene Webseite und die der Wettbewerber, können die besten Strategien für maximalen Erfolg entwickelt werden. Nach Potentialanalyse der relevanten Suchbegriffe wird die Internetseite inhaltlich für eine gute Position in den Suchmaschinen optimiert. Die Texte sind ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung. Sie müssen dem Informationsbedürfnis der Leser, der Botschaft des Unternehmens und den Ansprüchen der Suchmaschinen gerecht werden. Softfolio.OnTop erstellt und recherchiert nach Vorgaben des Auftragsgebers suchmaschinenoptimierte Texte und Artikel und übernimmt bei Bedarf die komplette Online-Pressearbeit. Bei der Suchmaschinenoptimierung fallen keine weiteren Kosten pro Klick an. Wenn ein Unternehmen mit dem definierten Begriff auf der ersten Seite bei Google steht, bekommt es somit kostenlose Besucher.

Maximale Präsenz in allen Kanälen

Neben der Suchmaschinenoptimierung sind Firmeneinträge eine effiziente und kostengünstige Variante ein Unternehmen bekannt zu machen, denn in jedem Firmenverzeichnis suchen potentielle Kunden nach Produkten und Dienstleistungen. Softfolio.OnTop recherchiert und selektiert individuell die wichtigsten Portale, Firmenverzeichnisse und Marktplätze und erstellt anschließend ein Unternehmensprofil. Das Prinzip von Softfolio.OnTop ist einfach: Dank der besseren Position in den Suchmaschinen und der crossmedialen Streuung des Angebots über verschiedene Online-Kanäle, erreichen die Unternehmen mehr Interessenten, wodurch der Umsatz stetig wächst. Kunden von Softfolio.OnTop bekommen daher ein Vielfaches vom investierten Betrag nach kurzer Zeit zurück.

Warum sollten Unternehmen Online Werbung betreiben?

Die Werbung im Internet bietet eine Vielzahl an Vorteilen gegenüber klassischer Printwerbung. Bei der Online Werbung wird die Zielgruppe ohne Streuverlust angesprochen. So wird beispielsweise die Anzeige nur dann geschalten, wenn potentielle Kunden aktiv und mit einer konkreten Kaufabsicht nach einem Produkt oder einer Dienstleistung suchen. Ein weiterer Vorteil der Werbung im Internet ist, dass der Erfolg jeder einzelnen Maßnahme messbar ist. Dadurch haben die Werbetreibenden maximale Transparenz und Erfolgskontrolle. Zudem kostet die Werbung im Internet nur einen Bruchteil der klassischen Printwerbung. Softfolio.OnTop steht den Unternehmen in allen Punkten rund um das Thema Online Marketing als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.

Weitere Informationen:

https://softfolio-ontop.de/

Softfolio.OnTop ist eine Digital Marketing Agentur aus Baden-Württemberg. Das Portfolio umfasst Suchmaschinenoptimierung, Online Marketing, Webdesign sowie Consulting Leistungen. Softfolio.OnTop hilft Unternehmen dabei, langfristig mehr Kunden über das Internet zu gewinnen – einfach, günstig und messbar! Die Dienstleistung richtet sich an regionale Unternehmen, Online-Shops und Industrieunternehmen aus dem B2B Bereich.

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