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Reputationsmanagement ist SEO auf Champions League Niveau

Online Reputationsmanagement erfordert dieselben Mechanismen wie Suchmaschinenoptimierung

Reputationsmanagement ist SEO auf Champions League Niveau

Suchmaschinenoptimierung und Reputationsmanagement gehen Hand in Hand. (Bildquelle: © vege – Fotolia)

BADEN-BADEN / RASTATT. „Das Thema Reputationsmanagement wirft immer wieder Fragen auf, denen wir uns gerne stellen“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Rastatt. „Um es auf den Punkt zu bringen: Reputationsmanagement ist Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf Champions-League Niveau. Die digitale Überwachung und Gestaltung des Images erfordert dieselben Mechanismen wie Suchmaschinenoptimierung. Wer auf einen guten Ruf im Internet angewiesen ist, der sollte Online-Reputationsmanagement kennen und anwenden können“, so der SEO-Experte Andreas Bippes. Warum das wichtig ist und für wen Online Reputationsmanagement geeignet ist, erfahren Sie in den nachfolgenden Abschnitten.

Was genau ist Online Reputationsmanagement?

Reputation bedeutet zunächst einmal Ansehen oder Ruf. Reputationsmanagement umfasst dabei die Überwachung und Beeinflussung des Images von Personen, Organisationen, Unternehmen, Marken und Produkten. Vor allem im Zeitalter der Digitalisierung nimmt die Bedeutung des Online Reputationsmanagements weiter zu. Dabei werden zunächst die Suchergebnisse im Internet zur Person, der Marke oder des Unternehmens analysiert und bewertet. Ziel ist es, das Erscheinungsbild im Internet positiv darzustellen und Negativnachrichten zu vermeiden oder abzuwehren.

Warum ist Online Reputationsmanagement wichtig?

Heutzutage nutzt jeder User Suchmaschinen im Internet, um Informationen beispielsweise zu Personen oder Produkten einzuholen. Dabei sind nicht nur Produktinformationen des Unternehmens wichtig. Vor allem Bewertungen und die Erfahrungswerte anderer Kunden beeinflussen die Kaufentscheidung maßgeblich. Die im Internet publizierten Meinungen können den Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens oder einer Marke bestimmen. Ein positives Erscheinungsbild im Internet auszubauen, erscheint auf den ersten Blick vielleicht einfach. Durch gute Kundenbewertungen, positive Resonanz in Social-Media-Kanälen oder imagestärkende Werbung kann man einiges für eine positive Reputation tun. Aber was ist, wenn negative Beiträge im Internet veröffentlicht werden und man gegebenenfalls gar nicht davon weiß?

Welche Maßnahmen umfasst Online Reputationsmanagement?

Beim Online Reputationsmanagement existiert keine allgemeingültige Lösung oder Vorgehensweise. Weiterhin benötigt man dafür fundierte Kenntnisse aus den Bereichen der Suchmaschinenoptimierung, des Suchmaschinenmarketings, Social Media und auch Google Adwords. Zunächst analysiert man sämtliche mögliche Suchanfragen, die in Verbindung mit dem Unternehmen oder der Person stehen. Diese Ergebnisse werden ständig ausgewertet und kontrolliert. Tauchen negative Publikationen im Internet auf, müssen aktive Gegenmaßnahmen ergriffen werden, um diese unerwünschten Meldungen von den ersten Seiten der Suchmaschinen zu entfernen. Im Prinzip erstellt man den geeigneten Content und nutzt Kanäle und Plattformen des Internets für dessen Verbreitung. Dabei sind die Grundsätze der Suchmaschinenoptimierung essentiell. Denn auch ein positives Image kann und sollte in den Suchmaschinen gezielt besser positioniert werden. Um wirklich gute Ergebnisse im Online Reputationsmanagement erzielen zu können, muss man die Vorgehensweise von Google kennen. Weiterhin zählen Verhandlungen mit den Publishern, Linkplatzierungen und PR-Maßnahmen dazu.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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XING und Bewertungsportale im Fokus

Social-Media- und Digitalisierungsprofi gibt Tipps für Geschäftsführer, Selbständige, Personalverantwortliche und Dienstleistungsunternehmen

XING und Bewertungsportale im Fokus

Martin Müller ist Social-Media- und Digitalisierungsprofi (Bildquelle: Martin Müller)

Köln, 28. November 2017.
Der Kölner Social-Media-Profi und Experte für digitale Kommunikation Martin Müller verrät am kommenden Freitag Tipps und Tricks rund um XING, Bewertungsportale und Online-Vertrieb. In gleich zwei einstündigen Web-Konferenzen verrät er, wie Unternehmen, Geschäftsführer, Freiberufler und Verantwortliche aus den Bereichen Vertrieb, Marketing und Personalwesen von den Chancen verschiedener Online-Plattformen profitieren – und wie man sie perfekt für die eigenen geschäftlichen Interessen nutzt. Beide Web-Konferenzen sind unabhängig voneinander zu buchen, bauen aber inhaltlich aufeinander auf.

„Wer sich Google, Bewertungsportale, Social Networks und vor allem XING nicht zum Freund macht und diese Instrumente nicht nutzt, verschenkt wertvolle Ressourcen. Sowohl neue Kunden und Geschäftspartner als auch die besten Mitarbeiter werden im Netz gefunden. Jeder, der wachsen und seine Reputation steigern möchte, muss wissen, wie man die neuen digitalen Medien für sich nutzen kann“, so Martin Müller, der als XING-Pionier und XING-Ambassador in Köln weit über die Grenzen der Domstadt hinaus einen Namen hat. Insbesondere in der Banken- und Versicherungswirtschaft, aber auch in den Bereichen Aus- und Weiterbildung gilt der gefragte Digitalisierungs- und Online-Vertriebsspezialist als gefragter Top-Experte.

Am kommenden Freitag, den 1. Dezember gibt er nun sein Wissen einem breiteren Publikum weiter – in gleich zwei Webkonferenzen. Die erste Web-Konferenz startet um 10.00 Uhr. Themenschwerpunkte sind XING, die optimale Nutzung des führenden Online-Business-Portals, dessen Einsatzmöglichkeiten für Marketing, Vertrieb und Personalgewinnung sowie das perfekte Online-Networking. „XING entfaltet Wirkung“, weiß der Buchautor Martin Müller und garantiert Erfolge für jeden Teilnehmer. Anmeldungen und weitere Informationen unter https://www.eventbrite.de/e/ambassador-training-xing-professionell-fur-business-privat-nutzen-tickets-39872508747

Um 14.00 Uhr startet die zweite Web-Konferenz. Themen: Die wichtigsten Bewertungsportale und deren Vor- und Nachteile, wie man werthaltige Bewertungen gewinnt, weshalb Akquise über Bewertungsportale eine Goldgrube ist, Bewertungen in die eigenen Social-Media-Kanäle einbinden, Umgang mit Widerständen bei Kunden und Erfolgsgeschichten aus der Praxis. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme gibt es unter https://www.eventbrite.de/e/pro-coaching-mit-online-bewertungen-vorsprung-vor-wettbewerb-sichern-tickets-39873786569

„XING in Kombination mit Bewertungsportalen sorgt auch bei Google für beste Platzierungen, maximale Reichweite und ein gutes Image“, so Martin Müller abschließend. Es lohne sich, dabei zu sein. Die beiden Web-Konferenzen versprechen den optimalen Einstieg in eine neue Online-Strategie.

Weitere Informationen über Martin Müller, die Themen Online-Reputation, Online-Vertrieb, Networking und Digitalisierung gibt es unter www.muellerconsult.com

Martin Müller ist Mister Matching. Er ist der Top-Profi für Beziehungen, Netzwerke und Empfehlungen und bringt zusammen, was zusammen gehört und zueinander passt: Menschen, Ideen, Unternehmen und Projekte. Er vermittelt, empfiehlt, vernetzt und verdrahtet – online und offline, in Köln und bundesweit, mit persönlichen Events und in Business-Formaten, mit Leidenschaft und dem Blick für das, worauf es wirklich ankommt. Sein Motto: online finden – offline binden. Martin Müller verfügt über eine einmalige Know-how-Kombination aus Social Media, Online-Marketing, Reputationsmanagement, Vertrieb und Business-Networking. Er ist XING-Ambassador, Top-100-Unternehmer, Spitzentrainer und Eventveranstalter. Seine Erfahrungen sammelte er in der Vertriebswelt von Banken und Versicherungen, aber auch bei IT- und Dienstleistungsunternehmen. Neben XING, Facebook, Twitter & Co. setzt er vor allem auf Bewertungsportale und sorgt so nicht nur für perfekte digitale Visitenkarten und mehr Reichweite im Netz, sondern vor allem für spürbar mehr Umsatz und einen exzellenten Ruf in den relevanten Zielgruppen. Martin Müller ist professioneller Vortragsredner, Autor, Nutzenstifter aus Leidenschaft sowie Dozent an renommierten Akademien. Bevor sich Martin Müller selbstständig machte, arbeitete er viele Jahre lang für namhafte mittelständische Unternehmen im In- und Ausland in den Bereichen Business Development, Aufbau von Vertriebsstrukturen und Vertriebssteuerung.

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PrimSEO schützt den guten Ruf im Internet

Gegen gute Inhalte hat rufschädigender Content keine Chance!

PrimSEO schützt den guten Ruf im Internet

Reputationsmanagement führt zu langfristigen Erfolgen. (Bildquelle: © blacksalmon – Fotolia)

KARLSRUHE. PrimSEO verfügt über viel Erfahrung im Content-Marketing und in der SEO (Suchmaschinenoptimierung). Diese Instrumente kommen hauptsächlich beim Reputationsmanagement zum Einsatz. „Der Aufbau des guten Rufs im Internet muss bestenfalls vorbeugend geschehen, nicht erst dann, wenn ein Reputationsschaden entstanden ist. Große Unternehmen bauten ihr Image schon immer durch langfristige Pressearbeit auf. PrimSEO übernimmt für verschiedenste Unternehmen, Organisationen und Personen das Content-Marketing, also die Platzierung und Steuerung von Inhalten im Internet„, so PrimSEO-Geschäftsführer Dr. Thomas Bippes in Baden-Baden bei Karlsruhe. Diese Inhalte müssen in vielen Fällen in Absprache mit dem Kunden neu geschaffen werden, ein wesentlicher Punkt beim Reputationsmanagement. Wenn sie im Netz stehen, brauchen sie gute Plätze in der Suchmaschine und in Social Networks. Das besorgt die Suchmaschinenoptimierung, für welche PrimSEO die entsprechende Expertise mitbringt.

Wie funktioniert gutes Online Reputationsmanagement?

Wirksames Reputationsmanagement ist ohne Content-Marketing und SEO undenkbar. Hierbei geht es neben den guten Inhalten auch um Konsistenz. Ein Reputationsschaden durch eine schlechte Nachricht ist in der Regel ein singuläres Ereignis: Irgendetwas ist schiefgegangen, doch die Öffentlichkeit nimmt es sehr stark wahr. Dieser Wahrnehmung kann der Aufbau einer positiven Reputation nur langfristig entgegenwirken – vorher und nachher. Eine Agentur wie PrimSEO wird daher immer langfristige Maßnahmen anstreben, um den guten Ruf der Kunden mit passendem Content nachhaltig im Gedächtnis der Öffentlichkeit zu verpflanzen. Das nutzt auch dann etwas, wenn ein wirklich starker Reputationsschaden entstanden ist. Davor kann sich niemand absolut schützen.

Reputationsmanagement nach einem Reputationsschaden: Welcher Content hilft?

Sollte es einen solchen Schaden geben, gilt es abzuwägen: Könnte ein Ignorieren helfen? Bei unbedeutenden Meldungen, die sich auf vorderen Seiten der Suchmaschine nicht halten können, wäre das die richtige Taktik, die allerdings leider zu selten funktioniert. Zwar ist „Ruhe bewahren“ immer richtig, „Augen zu und durch“ aber nicht unbedingt. Auf wirklich schlechte Nachrichten muss das Reputationsmanagement reagieren, sonst vergrößert sich der Schaden. Es gilt in solchen Fällen mit gut durchdachtem Content auf die negative Meldung zu reagieren. Fakten müssen geklärt werden. Noch wichtiger ist das vermittelte positive Bild des Unternehmens, selbst wenn ein Fehler einzugestehen ist.

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Professionelles Reputationsmanagement hilft effektiv

Professionelles Reputationsmanagement hilft effektiv

Professionelles Reputationsmanagement hilft effektiv

Online Reputation Management sollte viele Aspekte in Betracht ziehen. (Bildquelle: © Trueffelpix – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Reputationsmanagement erhält den guten Ruf oder stellt ihn zielführend wieder her. Reputationsmanager sorgen für die Umsetzung aller geeigneten Maßnahmen. Die Aufgabenstellung ist umfassend. Es gehört das konsequente Monitoring dazu, doch auch Verhandlungen mit Publishern, die Abwicklung von PR-Maßnahmen, Linkplatzierungen und die Mediation mit Webseitenbetreibern stehen auf dem Programm. Manchmal müssen für schädliche und dabei eindeutig falsche Inhalte Löschanträge bei den Betreibern von Suchmaschinen oder Social Networks gestellt werden. Doch nicht immer ist das Reputationsmanagement nur mit Schadensbegrenzung befasst. „Eine Daueraufgabe ist die Optimierung und Stärkung bereits bestehender positiver Inhalte, die besser in den Suchmaschinenergebnissen positioniert werden sollen. Wenn es zu wenig Inhalt gibt, muss neuer Content erstellt werden. Durch SEO-Maßnahmen rückt dieser in der Suchmaschine allmählich nach oben auf einen bedeutsamen Platz“, so Dr. Thomas Bippes von der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden bei Karlsruhe.

Was gehört zum Reputationsmanagement?

Natürlich kann ein Reputationsmanager nicht Google & Co. kontrollieren und unmittelbar beeinflussen, doch Profis verstehen die Vorgehensweise der Suchmaschinenbetreiber. Daraus lassen sich Handlungen ableiten, die gezielt zu besseren Ergebnissen im Reputationsmanagement führen. Zu den eingesetzten Instrumenten gehört unter anderem die Suchmaschinenoptimierung. Das strikte Monitoring & Reporting ist ein Bestandteil des Reputationsmanagements. Kunden können sich jederzeit über ihren Ruf im Internet informieren. Sie erfahren alles über die einzelnen Maßnahmen, welche der Reputationsmanager für sie unternommen hat. Zum Monitoring gehört die Bewertung sämtlicher reputationsrelevanten Daten. Auf dieser Basis ist eine schnelle Reaktion auf Veränderungen der Reputation möglich.

Reputationsmanagement: unabdingbare Aufgabe

Die Organisation des guten Rufs im Internet ist notwendig geworden, weil für Unternehmen, Personen und Organisationen heutzutage ein permanenter kritischer Dialog mit der Öffentlichkeit unumgänglich geworden ist. Virtuelle Äußerungen werden im Netz konserviert, sie beeinflussen nachhaltig die eigene Reputation. „Das Reputationsmanagement benötigt daher einen ganzheitlichen Ansatz, der den Ruf eines Unternehmens, aber auch von Einzelpersonen oder politischen Parteien in ein steuerbares Managementkonzept überführt. Die gute Reputation ist für Wirtschaftsunternehmen das Vertrauenskapital schlechthin. Damit generiert das professionelle Reputationsmanagement einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Es richtet sich an Kunden, Mitarbeiter, Kapitalgeber, Lieferanten, Kooperationspartner, die breite Öffentlichkeit, die Politik und auch Wettbewerber“, so Dr. Thomas Bippes. Eine Reputation ist tief in der Unternehmenskultur verankert, doch sie muss auch kommuniziert werden. Diese Kommunikation bedarf einer gezielten und differenzierten Steuerung, welche Reputationsmanager professionell übernehmen.

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Vorbereitung auf Krisenzeiten mit Reputationsmanagement

Berlin: Ruf nach einem Unternehmensstrafrecht wird immer lauter

Vorbereitung auf Krisenzeiten mit Reputationsmanagement

Eine Online Reputation sollte stets gepflegt werden. (Bildquelle: © alphaspirit – Fotolia.com)

BERLIN. Dieselskandal, Bankenkrise, Korruptionsaffären, Lebensmittelskandale – wenn Unternehmen in einen Skandal verwickelt werden, gehen die Auswirkungen oft weit über das betreffende Unternehmen hinaus. Oft ist eine ganze Branche betroffen, der Dieselskandal gefährdet den Standort Deutschland insgesamt massiv. Kein Wunder also, dass der Ruf nach härteren Strafen für Unternehmen immer lauter werden, wenn Unschuldige beispielsweise durch Jobverlust die Zeche für Unternehmerversagen oder kriminelle Machenschaften zahlen müssen. Man geht davon aus, dass der Deutsche Bundestag in Berlin als Gesetzgeber in der kommenden Legislaturperiode entsprechende Gesetzesänderungen auf den Weg bringen wird. Eine aktuelle repräsentative Umfrage, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap kommt zu dem Ergebnis, dass rund 80 Prozent der Befragten die Einführung eines Unternehmensstrafrechts befürworten würden.

Proaktives Reputationsmanagement muss Pflichtaufgabe in Unternehmen werden

Andreas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden bei Karlsruhe ansässigen Agentur, sieht die Unternehmen verstärkt in der Pflicht, Reputationsmanagement proaktiv zu betreiben. „Wer sich auch Online mit großem Engagement um seinen guten Ruf kümmert, der kann einen Schutzwall gegen schlechte Inhalte aufbauen. Die Treffer, die Unternehmen in Krisenzeiten abbekommen, werden durch ein vorausschauendes Reputationsmanagement abgemildert. Eigene Inhalte, die im Internet gut sichtbar bereitgestellt werden, wirken dann, wenn es darauf ankommt, wie ein Schutz“, meint Andreas Bippes.

Mit Online Reputation Management Schutzwall gegen schlechte Inhalte aufbauen

Reputationsmanagement ist immer Chefsache. Die Pflege der Reputation eines Unternehmens ist immer eng verknüpft mit der Unternehmenskultur oder-philosophie. Die Frage, wie man in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden will, hat Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen. „Gutes tun und darüber sprechen, lautet die Devise. Das Internet hat eine zentrale Bedeutung, die in Zukunft immer wichtiger wird. Unternehmen müssen dieser Entwicklung im Blick auf Strategie und Struktur Rechnung tragen. Online Reputationsmanagement ist ein Prozess, der ein Unternehmen permanent begleitet. Oft dauert es Jahre, bis man mit eigenen Inhalten die Deutungshoheit erzielt hat. Wer keine eigenen Inhalte setzt, der muss damit rechnen, dass andere dieses Vakuum füllen. Ein aktives Reputationsmanagement ist der beste Schutz gegen schlechte, rufschädigende Inhalte“, meint Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Unterschätzte Risiken: Online Reputationsmanagement

Unternehmensbeispiel aus Dresden: Viele kümmern sich nicht um ihren Ruf im Internet

Unterschätzte Risiken: Online Reputationsmanagement

Eine gute Online-Reputation ist für jedes Unternehmen wichtig. (Bildquelle: © valerybrozhinsky – Fotolia.com)

DRESDEN / BADEN-BADEN. Viele Unternehmer scheren sich nicht um ihre Internet-Reputation. Und selbst dann, wenn ihnen rufschädigende Kommentare oder Bewertungen zu Ohren kommen, ignorieren sie einfach die Entwicklung. Sie zählen nicht selten zu den Alterskohorten, die nur wenig Internetaffin sind und die Bedeutung des Internets und die Tragweite rufschädigender Inhalte nicht erkennen. „Der gute Ruf eines Unternehmens oder einer Unternehmung ist vor allem Online wichtig. Nirgendwo sind Informationen über eine Person, über ein Produkt oder eine Dienstleistung so schnell abrufbar wie über das Internet. Eine gute Reputation ist Voraussetzung für Vertrauen. Nur dann kann man bei Geschäftspartnern und Kunden punkten“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur in Baden-Baden.

Der gute Ruf eines Unternehmens oder Unternehmung ist vor allem Online wichtig

Dass ein schlechter Ruf im Internet schnell existenzbedrohende Auswirkungen haben kann, wird den Verantwortlichen oft erst dann bewusst, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. „Soweit muss es nicht kommen. Unternehmer sind in der Regel sehr bedacht darauf, bei Kunden, Geschäftspartnern und in der Bevölkerung einen guten Ruf zu genießen. Man spendet für den örtlichen Sportverein, achtet auf die Wahl des Dienstwagens, engagiert sich im Kirchengemeinderat. Wir müssen nur lernen, dieses Engagement auch auf das Internet zu übertragen. Beide Welten müssen sich gegenseitig befruchten“, meint der SEO-Experte Andreas Bippes. „Wer sich rechtzeitig um seine Online Reputation kümmert, der sichert sich ab, wenn beispielsweise in Krisenzeiten schlechte Inhalte auftauchen.“

Wer sich rechtzeitig um seine Online Reputation kümmert, der sichert sich ab

Ein Beispiel – ein Unternehmer aus Dresden wandte sich an die Agentur. Das bundesweit aktive traditionelle Familienunternehmen der Lebensmittelbranche wird bereits in vierter Generation geführt. Vor etwa zehn Jahren machte das Unternehmen Negativschlagzeilen. Es wurde in einen Nahrungsmittelskandal hineingezogen, der sich am Ende schnell in Luft auflöste. Der Skandal war schnell vergessen, die Skandal-Presse wandte sich schnell anderen Themen zu. Was blieb sind rufschädigende Inhalte in Text und Bild im Internet. Googelte man das Unternehmen, die Eigentümerfamilie, einzelne Produkte, dann waren die Inhalte stets ganz vorne präsent. „Ein klassischer Fall, bei dem wir sehr effektiv helfen konnten. Einzelne Inhalte konnten tatsächlich gelöscht werden, andere wurden durch selbst gesetzten Content gezielt verdrängt“, so Andreas Bippes.

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Reputationsmanagement und SEO in Köln

Die Medienstadt Köln ist Vorreiter in Sachen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online Reputation Management (ORM)

Reputationsmanagement und SEO in Köln

Suchmaschinenoptimierung ist auch in Köln eine gefragte Disziplin. (Bildquelle: © alexmillos – Fotolia.com)

KÖLN. Köln ist Medienstadt, Kreativhochburg, Messestadt. Hier hat die digitale Revolution früher Platz gegriffen als anderswo. Für die Brüder Dr. Thomas und Andreas Bippes aus Baden-Baden ist Köln eine Stadt, in der sie selbst sehr präsent sind. Hier besuchen wir mit eigenem Stand Messen wie die IDS, hier „netzwerken“ wir auf Veranstaltungen und Kongressen und treffen uns mit unseren Kunden“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, eine deutschlandweit führende Agentur auf dem Gebiet Reputationsmanagement. Thomas Bippes, der vor einigen Jahren im Bonner Verteidigungsministerium auf der Hardthöhe gearbeitet hat, kennt die Stadt Köln am Rhein von zahlreichen Besuchen.

PrimSEO – führende Agentur auf dem Gebiet Reputationsmanagement

Die vielen wissenschaftlichen Institutionen, die große Universität, Hochschulen, Medienbetriebe, das junge und frische Umfeld, der freundliche und unkomplizierte Menschenschlag in der Millionenstadt Köln am Rhein – all das war und ist Nährboden einer schnell voranschreitenden Digitalisierung. „Kein Wunder also, dass Dienstleistungen wie Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Reputationsmanagement (ORM) in der Metropolregion Köln / Bonn besonders stark nachgefragt werden. Immer mehr reagieren Unternehmer auf den Trend, dass erfahrungsgemäß und Umfragen zufolge etwa 90 Prozent der Suchmaschinen-User ganz gezielt nach Bewertungen, Produktinformationen, Referenzen, Personen suchen. Im Prozess der Kaufentscheidung konsumieren die potentiellen Käufer viele Informationen ganz unterschiedlicher Quellen. Sie wollen sich ein möglichst objektives Bild über eine Person, über ein Unternehmen, über ein Produkt oder eine Dienstleistung machen.

Schlechte Inhalte stören den Verkaufsprozess

Tauchen bei dieser Suche schlechte Inhalte auf – also schlechte Bewertungen, böse Kommentare über eine Person oder eine Unternehmung, dann drohen die zarten Bande zwischen Käufer und Verkäufer sehr schnell zu zerreißen. „Wichtig ist, dass man eigene Inhalte setzt, sein Wunsch-Profil so ausgestaltet, dass die eigenen Inhalte die Suche bei Google & Co. dominieren. Das bedeutet ganz konkret, wenn jemand einen Produktnamen in Verbindung mit dem Suchbegriff „Test“, „Bewertung“ oder „Erfahrung“ googelt, dass dann selbst gesetzte Inhalte erscheinen und keine fremden Bewertungsportale oder Webseiten wie Foren oder Blogs. Hier trennt sich bei den SEO-Experten schnell die Spreu vom Weizen. Reputationsmanagement ist Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf höchstem Niveau“, so PrimSEO-Geschäftsführer Andreas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Reputationsmanagement: Deutsche Agenturen für Firmen aus Basel

Die Gründe, weshalb Schweizer Unternehmen aus Basel oder Bern deutsche Agenturen für Online Reputationsmanagement beauftragen, liegen auf der Hand

Reputationsmanagement: Deutsche Agenturen für Firmen aus Basel

Schweizer Unternehmen wenden sich ebenfalls vertrauensvoll an deutsche Agenturen. (Bildquelle: © Weissblick – Fotolia.com)

BASEL / BERN. Es sind vor allem deutsche Web-Agenturen, die von Schweizer Unternehmen oder Privatpersonen beauftragt werden. Und das nicht ohne Grund. In Deutschland haben sich vor allem im Süddeutschen Raum Netzwerke wie das Cyberforum e.V. mit Sitz in Karlsruhe entwickelt, die den Wissensaustausch und die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Unternehmen fördern. Das Cyberforum bspw. hat über 1.000 Mitgliedsunternehmen. „Auch unsere Agentur PrimSEO mit Mitglied des Cyberforums. Wir sind präsent auf Veranstaltungen in Baden-Baden und Karlsruhe und treten offen mit Partnerunternehmen am Markt auf. So kann sich jede Agentur auf seine Stärken konzentrieren und muss nicht mit Gewalt als Full-Service-Agentur auftreten. Hinzu kommt, dass sich in Rankings, die die besten Agenturen für den deutschsprachigen Raum auflisten, nur selten Schweizer Agenturen finden. Ein drittes Argument ist der Preis. Selbstverständlich sind deutsche Agenturleistungen für Schweizer Firmen vergleichsweise günstig“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO, eine der führenden Agenturen auf dem Gebiet Online Reputationsmanagement.

Reputationsmanagement: Agentur PrimSEO arbeitet für Unternehmen aus Basel

In der Schweiz sind überproportional viele Unternehmen ansässig, die international ausgerichtet sind. Diese Unternehmen legen einen großen Wert auf ihre Reputation. „Die Schweiz steht für Eigenschaften wie Verlässlichkeit, Nachhaltigkeit, Stabilität, Werthaltigkeit, Ehrlichkeit. Das erwarte ich auch von einem Schweizer Unternehmen. Dieses hohe Gut zu schützen ist heute nicht immer einfach. Gerade das Internet stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Sie machen sich Gedanken

– wie sie sich im Internet vor Inhalten, die den Ruf schädigen können schützen können.
– wie sie ihr Internet-Profil aktiv so gestalten können, dass der Internet-User vor allem eigene Inhalte findet.
– wie sie schlechte Inhalte in Foren, Blogs, Portalen löschen oder verdrängen können.

Oft handelt es sich bei den unerwünschten Inhalten um falsche oder veraltete Berichte, um Bewertungen, die darauf abzielen, das Unternehmen schlecht zu machen (Stichwort: Verleumdung) oder um Kommentare, die überhaupt nicht zum Außenbild des Unternehmens passen. Meine Agentur ist dafür der perfekte Ansprechpartner“, so Dr. Thomas Bippes.

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Jeder hat das Recht auf einen Neuanfang: Reputationsmanagement

Auch im Internet sollte jeder eine zweite Chance haben – schlechte Inhalte dürfen verdrängt werden

Jeder hat das Recht auf einen Neuanfang: Reputationsmanagement

https://youtu.be/KRjqeCfBWs8 (Bildquelle: © Janina Dierks – Fotolia.com)

STUTTGART. Nicht nur im Stuttgarter Landtag machten und machen sich die Abgeordneten fraktionsübergreifend Gedanken darüber, wie Verbraucherschutz im Internet, Internet-Kriminalität oder Internet-Mobbing gesetzlich geregelt werden können. „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Die Strafverfolgung ist jedoch in dem weltweiten Medium schwierig“, so der Medienexperte Dr. Thomas Bippes. Privatpersonen und Unternehmen müssen heutzutage jederzeit damit rechnen, dass im Internet bösartige Kommentare, Fotos oder Videos auftauchen, die geeignet sind, den guten Ruf nachhaltig zu beschädigen. Wer macht so etwas, fragen sich Betroffene. Oft sind es ehemalige Mitarbeiter, Nachbarn, Verwandte, ehemalige Lebenspartner, Neider.

Gesetzgeber – ob in Stuttgart oder Rom – tun sich schwer mit Internetkriminalität

„Die Täter sind zumeist im näheren Umfeld der Geschädigten zu finden. Die Vorgehensweise folgt immer demselben feigen Muster. Täter legen sich mit Email-Adressen, die schnell und anonym zu schaffen sind, mehrere Schein-Identitäten zu. Sie legen sich in Foren, Blogs oder in sozialen Netzwerken Profile an und beginnen dann Content zu platzieren, der den Ruf einer Person oder eines Unternehmens beschädigen soll. Mit einfachen Mitteln kann sogar die IP-Adresse des Endgeräts, das der Täter nutzt, verschleiert werden“, erläutert Dr. Thomas Bippes, der in Baden-Baden eine Agentur leitet, die deutschlandweit zu den führenden Anbietern von Online Reputationsmanagement zählt.

Mit Online Reputationsmanagement können Geschädigte selbst aktiv werden

Der Täter ist also klar im Vorteil – die Gesetzgeber in Stuttgart. Berlin, Madrid, Washington oder Paris müssen auf diese neue Form von Kriminalität im weltweiten Netz reagieren. „Gleiches gilt für das Recht auf Vergessen. Ein Unternehmer, dessen Unternehmen vor zehn Jahren in die Insolvenz ging, eine Person des öffentlichen Lebens, die vor vielen Jahren zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde – sie alle haben das Recht auf Vergessen. „Doch googelt man ihre Namen, tauchen die alten Inhalte schnell auf. Google hat hier Regelungen umgesetzt, die allerdings bei weitem nicht ausreichen. Sie haben allerdings die Möglichkeit, die Dienstleistung Reputationsmanagement von Experten in Anspruch zu nehmen. Die Mechanismen von Online Reputation Management (ORM) zielen darauf ab, dass eigene Inhalte auf ganz unterschiedlichen Wegen im Internet so gesetzt werden, dass sie Suchergebnisse von Google & Co. beeinflussen. Schlechte Inhalte so effektiv verdrängt werden, dass sie aus dem sichtbaren Bereich verschwinden“, erläutert Dr. Thomas Bippes die Vorgehensweise von Online Reputationsmanagement.

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Vorsicht mit juristischen Schritten beim Reputationsmanagement

Wer gleich mit dem Rechtsanwalt anrückt, der riskiert das „Barbra-Streisand-Phänomen“, meint der Medienexperte Dr. Thomas Bippes

Vorsicht mit juristischen Schritten beim Reputationsmanagement

Reputationsmanagement sollte zum richtigen Zeitpunkt stattfinden. (Bildquelle: © bart_lo01 – Fotolia.com)

BADEN-BADEN / BERLIN. Reputationsmanagement verlangt Besonnenheit und wohlüberlegtes Handeln. „Wer in Aktionismus verfällt, dem ergeht es wie einem Kunden aus Berlin, der sich im vergangenen Jahr an uns gewandt hat. Es ging um pikante Fotos und Videos, die ein Unbekannter im Internet veröffentlicht hat. Der Unternehmer wurde darauf angesprochen – seine Reaktion verlief panikartig: Strafanzeige, Rechtsanwälte – das volle juristische Programm. Er forderte Schadenersatz und Unterlassung. Der prominente Unternehmer lernte daraufhin die Mechanismen der Medienwelt kennen. Die Geschichte wurde öffentlich, die Medien – Presse, Hörfunk und Fernsehen – berichteten. Die Menschen googelten den Sachverhalt, Internet-Medien übernahmen das Bild- und Videomaterial und berichteten in großer Zahl. Kurzum – die Geschichte explodierte“, so Dr. Thomas Bippes, Medienexperte und Geschäftsführer der Agentur PrimSEO.
Reputationsmanagement verlangt Besonnenheit und wohlüberlegtes Handeln

Die Mechanismen, die der Unternehmer erlebte, sind alles andere als neu. Sie sind in die Medienwissenschaft als „Barbra-Streisand-Effekt“ eingegangen. Auch die Schauspielerin Barbra Streisand wurde mit Internet-Inhalten konfrontiert, die sie massiv verärgerten. Es ging um Fotos ihres Privathauses. Reflexartig schickte sie ihre Anwälte in den Krieg, um den Eingriff in ihre Privatsphäre zu ahnden. „Wie bei unserem Unternehmer ging die Geschichte völlig in die Hose. Die Fotos des Streisand-Anwesen verbreiteten sich in Windeseile im Internet. Tausendfach wurden die Fotos auf allen denkbaren Webseiten veröffentlicht. Der Barbra-Streisand-Effekt ging als Mahnmal in die Internet-Geschichte ein.

Das weltweite Internet hat seine eigenen Gesetze

Das weltweite Internet hat seine eigenen Gesetze. Es hat seine vielen guten Seiten, aber auch seine hässliche Fratze“, so Dr. Thomas Bippes. Die Lehre der Geschichte: Das Internet sollte man ernst nehmen. Es ist kein Neuland. Es ist wichtig, dass man sich mit dem Medium Internet auseinandersetzt. Das Internet ist es wert, dass man sich um sein eigenes Online-Profil kümmert. „Das bedeutet vor allem, dass man sich einlässt auf neue Gesetzmäßigkeiten, dass man eigene Inhalte setzt, dass man aktiv kommuniziert oder kommunizieren lässt. Wer keine eigenen Inhalte setzt, der überlässt dieses Feld anderen. Und die handeln nicht unbedingt im eigenen Interesse“, so Dr. Thomas Bippes.

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