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Google Löschantrag – Teil einer Reputationsmanagement Strategie

Bei Rufschädigung will die direkte Kontaktaufnahme mit Google wohl überlegt sein

Google Löschantrag - Teil einer Reputationsmanagement Strategie

Gutes Reputationsmanagement rechnet sich. (Bildquelle: © Katarzyna – Fotolia)

Die Bewertung von Kunden, die Inhalte auf der eigenen Webseite und die Positionierung bei Google spielen für die eigene Reputation eine maßgebliche Rolle. Die viel gelobte Meinungsfreiheit in Kombination mit der Transparenz des Internets kann schnell ins Negative umschlagen. Wenn Google zum eigenen Namen nur noch schlechte Mitteilungen zeigt, ist ein gutes Reputationsmanagement gefragt. Die Löschung von Google-Einträgen kann Teil der Reputationsmanagement Strategie sein.

Gutes Reputationsmanagement: schlechte Inhalte zuerst entfernen

Jeder Fall ist anders gelagert. Die Instrumente, denen sich ein Reputationsmanager bedient, werden individuell zusammengestellt. Auch folgt Reputationsmanagement einer festgelegten Methodik. Sind bereits rufschädigende Inhalte aufgetaucht, geht es zunächst um eine sehr genaue Bestandsaufnahme. Die Analyse ist die Grundlage der Strategie. Die Suchmaschinen Google & Co. fördern beispielsweise im Zusammenhang mit einem Suchbegriff relevante Suchtreffer zutage. Nicht immer liegt Google richtig. Offensichtliche Verleumdungen, eine rufschädigende Autovervollständigung können Anlass sein, um mit Google direkt Kontakt aufzunehmen. Ein Löschantrag bei Google kann übrigens erst seit kurzem beantragt werden. Denn laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes hat jeder Mensch das „Recht auf Vergessenwerden“, was vor allem die Inhalte im Internet betrifft. Erfahrungsgemäß dauert die Bearbeitung des Löschantrags mehrere Monate. Auch gibt es keine Garantie dafür, dass dem Antrag letztendlich stattgegeben wird.

Löschantrag bei Google kann erst seit Kurzem beantragt werden

Beleidigende Kommentare auf Bewertungsportalen lässt man am besten über den Webseiten-Betreiber löschen. Wurde ein Negativ-Artikel über die eigene Person oder das Unternehmen veröffentlicht, kontaktiert der Reputationsmanager den Betreiber und ersucht um Entfernung des Contents. Dies sollte in jedem Fall versucht werden, bevor ein Anwalt eingeschaltet wird, denn sonst kommt es schnell zur Verhärtung der Fronten und der Artikel bleibt viel zu lang im Internet bestehen. Besonders effektiv sollte die Verdrängung negativer Inhalte in einem zweiten Schritt sein. Hier greifen die Disziplinen Suchmaschinenoptimierung, Content-Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) ineinander.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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So funktioniert Reputationsmanagement für Finanzdienstleister

Ein guter Ruf schafft Vertrauen: So funktioniert Reputationsmanagement für Finanzdienstleister

So funktioniert Reputationsmanagement für Finanzdienstleister

Aufgabe von Reputationsmanagement ist es die Aktionen und Kommunikation der Unternehmen zu vereinen. (Bildquelle: © ra2 studio – Fotolia)

BADEN-BADEN / FRANKFURT AM MAIN. Geldgeschäfte benötigen Vertrauen. Dies ist weithin unstrittig. Wer sich beispielsweise in der Vergangenheit als nicht kreditwürdig erwiesen hat, erhält nur schwer ein weiteres Darlehen. Der gute Ruf leidet. Gerade Finanzdienstleister müssten deshalb peinlich genau auf ihre Reputation achten. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. „Das Reputationsmanagement steckt bestenfalls in den Kinderschuhen – oder durchbricht die Grenze zur Propaganda“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PimSEO (Baden-Baden), die Finanzdienstleister auch in der Bankenstadt Frankfurt am Main im Rhein-Main-Gebiet betreut.

Studien: Insbesondere Banken leider unter einem schlechten Ruf

Verschiedene Studien haben in der Vergangenheit aufgezeigt, dass insbesondere Banken unter einem sehr schlechten Ruf leiden. Die deutsche „RepTrak-Studie“ analysierte beispielsweise die Reputation der 30 DAX-Konzerne. Die drei Finanzdienstleister Allianz, Deutsche Bank und Commerzbank landeten im letzten Drittel. Die beiden Banken sortierten sich sogar auf den Plätzen 28 und 30 und damit ganz am Ende ein. Ähnliche Untersuchungen stützen diese Befunde für die gesamte Branche. Reputationsmanagement wird also nicht ausreichend oder sogar falsch von Finanzdienstleistern betrieben. Erfreulicherweise zeigen die Fehler von Banken, Versicherern und Co. auf, wie es richtig geht.

Der häufigste Fehler: Handlungen widersprechen den kommunizierten Botschaften

Reputation hängt zentral davon ab, dass das beobachtete Verhalten eines Unternehmens mit ihren kommunizierten Botschaften übereinstimmt. Vereinfacht gesagt: Finanzdienstleister dürfen nicht das eine sagen und das andere tun. Das Reputationsmanagement stimmt alle Kommunikationen und Aktionen aufeinander ab. Auf diese Weise wird Vertrauen gegenüber allen Stakeholdern erzeugt.
Faktisch wird diese Regel jedoch häufig gebrochen. Entweder ist die Kommunikation zu den Aktionen unzureichend. Oder die Botschaften widersprechen den Handlungen gleich ganz. In diesem Fall wirkt beispielsweise Werbung wie unglaubwürdige Propaganda. Operatives Geschäft und Unternehmenskommunikation dürfen für das Reputationsmanagement nicht als getrennte Sparten betrachtet werden, sondern sind aufeinander abzustimmen.

Finanzdienstleister wählen häufig falsche Kommunikationskanäle

Insbesondere Banken und Versicherungen wählen häufig falsche Kommunikationskanäle. Sie verlassen sich auf die „Klassiker“ Zeitungen und Magazinen. Dabei besitzt das Netz längst einen größeren Stellenwert und bietet mehr als eine Anzeige in der großen Tageszeitung aus Frankfurt. Online Kundenbewertungen oder Foreneinträge spielen für viele Kunden eine wichtige Rolle. Sie dienen so auch für die Finanzdienstleister als wichtige Feedbacks, um die eigenen Kommunikationen bzw. Aktionen anzupassen – werden jedoch häufig ignoriert. Reputationsmanagement Dienstleister, die auf das Monitoring des Internets spezialisiert sind, leisten deshalb für die Finanzbranche wertvolle Dienste.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Mit Reputationsmanagement angemessen reagieren

Im Internet, in dem Nachrichten blitzschnell verbreitet werden, ist die laufende Überwachung des eigenen Internet-Profils ein absolutes Muss, um den guten Ruf zu wahren

Mit Reputationsmanagement angemessen reagieren

Sicherung des Rufes durch Reputationsmanagement. (Bildquelle: © alphaspirit – Fotolia)

Professionelles Reputationsmanagement kümmert sich darum, dass ein Produkt, ein Unternehmen oder eine Person immer dem angestrebten Image entspricht. Eine schnelle und zugleich kluge Reaktion auf negative Bewertungen oder Meldungen im Internet verbessert die Reputation und verhindert größere Rufschäden.

Mit dem Reputationsmanagement auf Stimmungen reagieren

Meinungen und Kommentare auf Blogs, Portalen oder Social-Media-Kanälen können rasch für einen unerwünschten Imagewandel sorgen. Wer auf seinen guten Ruf im Internet Wert legt, sollte deshalb die Stimmungen über die eigene Person oder das Unternehmen stets im Auge behalten und angemessen darauf reagieren. Angemessen bedeutet vor allem schnell und zugleich überlegt. Hierfür bedienen sich Reputationsmanager dem sogenannten Issue-Monitoring, eine Methode, um Stimmungen der Zielgruppe zu überwachen. Dabei werden Meinungsbilder in der Gesellschaft beleuchtet, um so zu ermitteln, wie Kunden zu ökologischen oder sozialen Themen stehen. Reputationsmanager überwachen deshalb nicht nur Kanäle im Internet. Sie arbeiten auch präventiv und beobachten Social Influencer sowie Massenmedien und führen gegebenenfalls auch Meinungsumfragen durch.

Das Reputationsmanagement für eine aktive Kommunikation

Neben dem Aufbau eines guten Rufes durch ein überzeugendes Storytelling muss bei Kritik von Kunden schnell reagiert werden. Beschwerden werden am besten strategisch bearbeitet. Niemals sollte man eine Beschwerde ignorieren oder diese mit Angriff abwehren. Stattdessen wenden Reputationsmanager das sogenannte H.E.A.R.D.-System an. H.E.A.R.D. setzt sich aus den Wörtern „hear“, „empathize“, „apologize“, „resolve“ und „diagnose“ zusammen. Das bedeutet, angemessen reagiert man auf Kundenbeschwerden oder Negativkommentaren immer zuerst mit aktivem Zuhören. Auf Kritik reagiert man am besten dadurch, dass man dem Kunden das Gefühl vermittelt, für sein Anliegen Verständnis zu haben. Die nächsten Schritte besteht aus einer Entschuldigung und einem Lösungsvorschlag. Im Anschluss sollte man das Problem gründlich analysieren, um es in Zukunft vermeiden zu können.

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Reputationsmanagement mit Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Erfolgreiches Reputationsmanagement: Mit SEO den guten Ruf schützen!

Reputationsmanagement mit Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Online Reputation ist im Netz wichtig. (Bildquelle: © vanillya – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Der gute, hart erarbeitete Ruf muss besonders im Internet geschützt werden. Dabei ist es ganz egal, ob es sich um den Ruf eines Politikers, Unternehmens oder einer Privatperson handelt. Mit zielführendem Reputationsmanagement werden böse Überraschungen, wenn nach einem Namen bei Google & Co. gesucht wird, effizient vermieden. Ein schlechter Ruf, sogar wenn er völlig unbegründet ist, kann ein Unternehmen oder eine Person in erhebliche Schwierigkeiten bringen. Selbst falsche Informationen setzen sich in den Köpfen der Menschen fest und werden dann immer wieder mit dem dazugehörigen Namen in Verbindung gebracht. Das Online Management der Reputation ist unter anderem dann notwendig, wenn bei Google negative Einträge mit falschen Informationen gelistet sind.

Reputationsmanagement ist im Netz unerlässlich

Werfen diese ein negatives Licht auf eine Person oder ein Unternehmen, entsteht somit ein schlechter Ruf, der potentielle Kunden abschrecken oder eine Privatperson zumindest in Erklärungsnot bringen könnte. Erfolgreiches, professionell durchgeführtes Reputationsmanagement kann aber nicht „nur“ die negativen Auswirkungen nullifizieren, sondern dient zugleich zur Wiederherstellung und Absicherung des guten Rufs. So entsteht mehr Kontrolle über den eigenen Ruf im Netz, gefundene Inhalte lassen sich besser verwalten und Rufschädigung wird entgegengewirkt. Die Suchmaschinenoptimierung ist im Internet dafür das Mittel der Wahl. Überraschend ist das nicht, „googeln“ doch mehr als 90 Prozent aller Nutzer nach Informationen, Unternehmen und Personen – in den Ergebnissen gelistete negative Einträge würden also konkret in einem schlechten Ruf resultieren.

Analyse, Kontrolle und Stärkung der Online Reputation

Das Reputationsmanagement mit SEO umfasst mehrere Etappen, beginnend mit der Analyse, woraufhin die Entfernung von schädlichen Einträgen folgt. Danach beginnen Maßnahmen, um einen guten Ruf zu stärken, vor allem indem Webseiten und Ergebnisse so optimiert werden, dass Seiten zuerst angezeigt werden, die Unternehmen und Personen in ein positives Licht rücken. Anschließend wird die Reputation kontinuierlich kontrolliert und auf den Prüfstand gestellt. Das ist notwendig, um auf die kontinuierlichen Veränderungen im Internet und bei den Google-Ergebnissen zu reagieren.

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KÖLN. Gegenwehr, wenn die Online Reputation angegriffen ist

Im digitalen Zeitalter ist das mit dem guten Ruf, der Online Reputation, so eine Sache

KÖLN. Gegenwehr, wenn die Online Reputation angegriffen ist

Ein Ruf kann schnell dahin sein. (Bildquelle: © Chinnapong – Fotolia)

KÖLN. Es ist schon fast gleich, wie lange wir damit verbringen, uns einen guten Ruf im Netz aufzubauen, nur allzu fix kann alles in sich zusammenfallen. Das hat vor allem mit der Natur des Netzes derzeit zu tun. Giftige Kommentare in den sozialen Netzwerken, unberechtigt negative Rezensionen und fast schon verleumderische Inhalte verbreiten sich rasend schnell. Doch auch eine beschädigte Reputation lässt sich reparieren. Ein Beispiel aus Köln: Ein Architekt kämpft dort gegen rufschädigende Inhalte. Negativberichte, schlechte Bewertungen in Foren machen dem Freiberufler das Leben schwer. Kaum ein Geschäftsgespräch, in dem der Architekt nicht um eine Stellungnahme zu den ungeheuerlichen Vorwürfen Stellung nahmen muss.

Nicht passiv zusehen, wenn Unternehmen und Person geschädigt werden

In der realen Welt gilt für schlechte Nachrede häufig noch die Schule, man solle die anderen einfach nur reden lassen. Doch Worte verklingen nur allzu bald im Raum, das Netz hat eine gefährliche Beständigkeit. Und User gehen bei ihren Google-Suchen eben den Weg des geringsten Widerstandes und suchen nicht nach seriösen Zeitungsartikeln auf der dritten Trefferseite. Sind die ersten Nutzerrezensionen negativ oder die ersten Kommentare schlecht, dann werden viele User einfach nicht weitersuchen.

Spezialisierte Experten kümmern sich um professionelles Reputationsmanagement

Nun sollte in gewissen Fällen tatsächlich von staatlicher Seite aus eingegriffen werden, um Shitstorms vorzubeugen, doch dies geschieht derzeit nur in Ausnahmefällen. Viele öffentliche Foren wie Facebook, Twitter oder YouTube bieten noch genügend Anonymität, dass einige wenige User sich auch benehmen, als sei das Netz ein komplett rechtsfreier Raum. Das ist nicht nur für Privatpersonen ein Problem, sondern kann kleinere Betriebe und größere Unternehmen viel Geld und im schlimmsten Fall sogar zu das Geschäft kosten. Doch wehrlos ist niemand. Längst haben sich hoch spezialisierte Experten herauskristallisiert, die den guten Ruf im Internet wiederherstellen und schützen können.

Reputationsmanagement – von der Schadensbegrenzung in die Offensive

Beim Reputationsmanagement wie auch bei einer therapeutischen Analyse gibt es kein Pauschalrezept. Jedes Bedürfnis ist anders, jeder Imageschaden ist anders gelagert, jedes Ziel ist anders. Einige Grundregeln gibt es aber bei der Pflege der Reputation im Netz, dies betrifft allen voran den Aufbau eines besseren Rufes. „Die beste Defensive ist eine gute Offensive. Suchmaschinenoptimierte Inhalte, glänzende Social-Media-Präsenz und ein schneller Umgang mit Kritik sind effiziente Mittel gegen Rufschädigung. Vor allem beständig neuer SEO-konformer Inhalt ist extrem wichtig, denn so übernehmen Privatpersonen und Unternehmen ihre Reputation in die eigenen Hände. Dies ermöglicht genau jenes positive Online-Abbild, das potentielle Kunden, Gäste und Arbeitgeber gerne sehen“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden.

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Reputationsmanagement mit Monitoring Tools

Jede Reputation-Management Strategie beginnt mit einer Bestandsaufnahme

Reputationsmanagement mit Monitoring Tools

Grundlage beim Reputationsmanagement ist die Bestandsaufnahme. (Bildquelle: © blacksalmon – Fotolia)

Grundlage jeder Online Reputationsmanagement Strategie ist eine solide Bestandsaufnahme. Die infrage stehenden Inhalte sollten umfassend ermittelt werden. Erst dann kann entschieden werden, mit welchen Online Marketing Instrumenten welche Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Erfahrene Reputationsmanager können „zwischen den Zeilen“ lesen und sind in der Lage, ein Profil des oder der Verursacher zu erstellen. Motivation und Täterkreis können im Gespräch mit dem Geschädigten weiter eingegrenzt werden. Neben der händischen Recherche kommen dabei passende Monitoring Tools zum Einsatz, die auch während der Umsetzung einer Reputationsmanagement-Strategie aktuelle Daten über die Entwicklung liefern.

Umsatz, neue Kunden, Kundenpflege – auf die Online Reputation kommt es an

Eine gute Reputation ist wichtig für den unternehmerischen Erfolg. Ganz besonders kommt es dabei auf die Online Reputation eines Unternehmens, eines Produkts, einer Dienstleistung oder eines Unternehmers an. Die „Online Reputation“ beschreibt die Wahrnehmung im Internet – googelt man beispielsweise den Namen eines Unternehmens oder informiert man sich, wie in den sozialen Netzwerken über ein Unternehmen gesprochen wird, können rufschädigende Negativinhalte das Bild massiv stören: Negativbewertungen in Foren oder auf Bewertungsportalen, negative Posts bei Facebook, massive Kritik bei Youtube – um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Reputationsmanagement Strategie ist so individuell wie das Unternehmen

Online Reputationsmanagement zielt auf alle Inhalte ab – Google-Suche, Blogs, eigene Inhalte, Social Media, Bewertungsportale, Foren. Oft sind dieselben Negativinhalte crossmedial sichtbar. Reputationsmanagement Tools fördern all diese Inhalte zutage. Löschanträge, sofern sie ratsam sind, können zunächst in Angriff genommen werden. Wichtig ist die breite und permanente Überwachung der Online Reputation. Denn: Es kommt nicht nur auf die Qualität, sondern auch auf die Geschwindigkeit der Reaktion an.

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Mit Reputationsmanagement den guten Ruf verteidigen

Rufschädigung im Internet ist nur ein paar Klicks entfernt – gutes Online Reputation Management schützt

Mit Reputationsmanagement den guten Ruf verteidigen

Online Reputationsmanagement gestaltet den guten Ruf. (Bildquelle: © sdecoret – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Was steckt hinter dem Begriff „Reputationsmanagement“? „Im Kern geht es darum, den Ruf eines Unternehmens, einer Person, eines Produkts oder einer Dienstleistung zu gestalten, zu schützen oder zu beeinflussen. Sind bereits rufschädigende Inhalte präsent, gilt es, diese zu verdrängen. Reputationsmanagement ist Integrierte Kommunikation, gleichermaßen ein Instrument der Unternehmenskommunikation und ein Managementprozess. Sämtliche internen und experten Kommunikationsinstrumente werden auf eine ganzheitliche Reputationsmanagement-Strategie ausgerichtet, um einerseits eine einheitliche Kommunikation gegenüber den Stakeholdern zu gewährleisten und um andererseits eine kongruente Reputation aufzubauen“, stellt Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Karlsruhe, fest.

Binnen weniger Minuten kann der gute Ruf eines Unternehmens nachhaltig zerstört werden

Rufschädigende Inhalte sind nur ein paar Klicks entfernt. Binnen weniger Minuten kann der gute Ruf eines Unternehmens nachhaltig zerstört werden. Wer sich nicht schützt und eigene Inhalte gut sichtbar macht, der riskiert seine Reputation. „Wir leben in einer Zeit des Mitmach-Internets. Heute kann sich jeder journalistisch betätigen, seine Meinung kundtun, Bewertungen über Unternehmen oder Produkte schreiben, in Foren diskutieren. Suchmaschinen wie Google oder Bing fördern viele dieser Inhalte zutage, wenn wir beispielsweise nach einer Person suchen. Schätzungsweise rund 30 Prozent der Suchanfragen bei Google haben einen Personenbezug. Vor allem die Google Suchkategorien „Alle“, „News“, „Bilder“ und „Videos“ sind davon betroffen. Tauchen in diesen Bereichen Negativinhalte auf, sollte man zunächst Ruhe bewahren. Man sollte nichts überstürzen, sondern sich professionelle Unterstützung zur Seite nehmen“, so. Dr. Thomas Bippes.

Online Reputationsmanagement ist Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Experten wissen was zu tun ist, wenn unerwünschte Veröffentlichungen im Netz auftauchen. Zunächst wird auch unter Zuhilfenahme einer speziellen Software das Internet nach Inhalten gescannt, die im Zusammenhang mit einer Person oder einem Unternehmen auftauchen. Rufschädigende Inhalte können kategorisiert werden in Inhalte, bei denen ein Löschantrag sinnvoll erscheint und Inhalte, die zunächst „verwässert“, dann aber nachhaltig verdrängt werden können. „Bei Löschanträge ist Fingerspitzengefühl gefragt. Handelt es sich um Bewertungen, taucht rufschädigender Inhalt in Social Media oder auf Foren auf? Wer gleich mit dem Anwalt kommt und mit Klage droht, der läuft oft ins Leere“, meint Dr. Thomas Bippes. Besonders gefordert sind Agenturen, wenn es um die Verdrängung rufschädigender Inhalte geht. „Dann wird schnell klar, dass Online Reputationsmanagement die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung – SEO – ist. Müssen Artikel verdrängt werden, die auf großen Presseportalen oder beispielsweise den Webseiten großer Tageszeitungen stehen, kann die Verdrängung mitunter Monate dauern“, so Dr. Thomas Bippes.

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Andreas Bippes: So wirksam ist Online Reputationsmanagement

Wie sich Unternehmen und Personen vor Reputationsverlust schützen können

Andreas Bippes: So wirksam ist Online Reputationsmanagement

Reputationsmanagement: Analyse und eine kooperative Vorgehensweise sind das Ziel. (Bildquelle: © Egor – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Den guten Ruf über einen längeren Zeitraum hinweg konsequent aufbauen, schützen oder schnellstmöglich wiederherstellen – Aufgabe von Reputationsmanagern. „Noch nie war es so wichtig wie heute, den guten Ruf vor allem Online zu schützen. Im Internet sind wir überwiegend mit mobilen Endgeräten. Damit stehen uns Informationen jederzeit – rund um die Uhr – zur Verfügung. Wir recherchieren alles und jeden – die Empfehlung eines Arztes, ein Produkt, für das wir uns interessieren, unseren Geschäftspartner, die Konkurrenz, den Dozenten an der Uni. Im Vor-Internet-Zeitalter hatte eine üble Nachrede oder ein schlechter Artikel in der Fachpresse oft keinen großartigen Widerhall. Ein Artikel wanderte zusammen mit dem Magazin entweder zum Altpapier, bestenfalls in ein Archiv. Eine üble Nachrede verpuffte vielleicht in einem Wortgefecht. Irgendwann konnte oft Gras über eine Sache wachsen. Heute ist das anders – fast alles findet seinen Weg in das Internet. Das Internet vergisst nicht. Und was die üble Nachrede anbelangt – wenn heute jemand einem Unternehmen, einer Marke, einer Person, einem Produkt oder einer Dienstleistung Schaden zufügen will, dann bieten sich ihm sehr effektive Instrumente, die er in fast völliger Anonymität nach Herzenslust bedienen kann.“ Mit diesen Worten unterstreicht Andreas Bippes von der Full-Service Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Karlsruhe die Bedeutung von Online Reputationsmanagement.

Risiko von Reputationsverlust vor allem in sozialen Netzwerken, Bewertungsportalen, Foren

In sozialen Netzwerken, Bewertungsportalen und Foren ist das Risiko von Reputationsverlust besonders hoch. In immer mehr Unternehmen wird diese Gefahr erkannt. „Viel zu oft aber kommt Reputationsmanagement ins Spiel, wenn rufschädigende Inhalte bereits aufgetaucht sind. Wie gehen wir vor? Zuerst wird die Ist-Situation ausführlich analysiert. Dann wird versucht schlechte Inhalte löschen zu lassen. Wir legen hier großen Wert auf eine kooperative Vorgehensweise. Wer gleich mit einer Klage droht und seine Anwälte von der Kette lässt, erreicht oft das Gegenteil. Wer aber über ein gutes Netzwerk verfügt und überzeugende Argumente vorbringen kann, der hat oft gute Karten. In einem nächsten Schritt wird eine Integrierte Marketingstrategie entwickelt oder eine bereits vorhandene Strategie auf das Reputationsmanagement übertragen. Mit welchen Inhalten will ich gefunden werden? Wofür steht eine Marke, eine Person, ein Produkt oder eine Dienstleistung? Welche Zielgruppe will ich erreichen? Die Antworten auf diese Fragen fließen in die Reputationsmanagement-Strategie ein“, beschreibt Andreas Bippes die Vorgehensweise.

Verbreitung von positiven Inhalten über das Unternehmen

Im Kern geht es zunächst über die Verbreitung von positiven Inhalten über das Unternehmen. „Hier kommt die Disziplin Suchmaschinenoptimierung mit ins Spiel. Die verbreiteten Informationen müssen sehr gut sichtbar und in der Lage sein, bereits vorhandene rufschädigenden Inhalte zu verdrängen. Kommunikation findet nicht nur auf der zentralen Unternehmenswebsite, sondern auch in den sozialen Medien, in Foren oder auf Blogs statt. Welche Maßnahmen ergriffen werden, hängt immer von der individuellen Situation ab. Vergleichbar mit den Zutaten für ein Gericht bedient sich der Reputationsmanager unterschiedlicher Instrumente, um die gewünschte Reputation effektiv zu erzielen. So kann auch das aktive Akquirieren positiver Kundenbewertungen mit Hilfe von Follow-Ups helfen, um negative Bewertungen auszugleichen. Wer über einen längeren Zeitraum hinweg über relevante Kommunikationskanäle viele gute Inhalte setzt, der sichert sich ab gegen Negativinhalte“, so Andreas Bippes.

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Dr. Anemone Bippes: Maßnahmen bei Reputationsmanagement

Die Reputation eines Unternehmens, einer Organisation oder einer Person bewahren und gestalten

Dr. Anemone Bippes: Maßnahmen bei Reputationsmanagement

Zielgruppe muss auch im Reputationsmangement bekannt sein. (Bildquelle: © fotomek – Fotolia)

BADEN-BADEN / RASTATT. Online Reputationsmanagement hat seine eigenen Spielregeln. Die Maßnahmen, die in diesem Zusammenhang ergriffen werden, unterscheiden sich von klassischer Werbung. „Reputationsmanagement basiert auf einer langfristig angelegten Content-Marketing-Strategie. Der gute Ruf eines Unternehmens, einer Organisation oder einer Person ist ein strategisches Ziel, das konsequent sozusagen als Dauerprojekt verfolgt wird. Die Reputation wird permanent überprüft. Gibt es Veränderungen auf Seiten der Marketinginstrumente, verändert sich die Zielgruppe, dann müssen Korrekturen vorgenommen werden. Wichtig für den Erfolg von Reputationsmanagement ist eine solide Analyse, die Grundlage der speziellen Marketingstrategie ist“, so Dr. Anemone Bippes, Geschäftsführerin der Agentur PrimSEO in Baden-Baden.

Wie bei jeder Online Marketingstrategie müssen vorab zentrale Fragen beantwortet werden:

Wen möchte ich erreichen? Wie sieht meine Zielgruppe aus? Welche Stakeholder sind relevant?
Wie kommuniziert meine Zielgruppe? Welche „Sprache“ spricht sie? Wo hält sich meine Zielgruppe auf und wie informiert sie sich?
„Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, können passende Marketinginstrumente festgelegt werden. Zur Verfügung stehen beispielsweise Blogs, virtuelle Lotsen, Social Media, Fallstudien, Webinare, Online-Übertragungen, die Veröffentlichung von Videos, Newsletter, Online-Präsentationen, Mobile Apps, Infografiken, E-Books, Whitepapers, Vor-Ort-Veranstaltungen. Mit fortschreitender Digitalisierung verändern sich auch die zur Verfügung stehenden Marketinginstrumente. Reputationsmanagement-Strategien unterliegen schon deshalb einer Veränderung. Social-Media-Kanäle, mit denen ich heute meine Zielgruppe perfekt erreichen kann, können schon morgen out sein“, meint Dr. Anemone Bippes von PrimSEO.

Reputationsmanagement ist Voraussetzung für langfristigen Erfolg eines Unternehmens

Für Unternehmen, die langfristig erfolgreich sein wollen, ist Reputationsmanagement eine Voraussetzung. „Wir leben in einer Welt der permanenten Recherche. Vor allem durch die mobilen Endgeräte wie Smartphones und Tabletts stehen uns Informationen zu jeder Zeit zur Verfügung. Heute erfolgt 80 Prozent der Social-Media-Nutzung und zwei Drittel der Nutzung digitaler Medien mobil. Dieser Entwicklung müssen Unternehmen Rechnung tragen“, so Dr. Anemone Bippes.

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Reichweite und Sichtbarkeit nur mit Reputationsmanagement

Dr. Thomas Bippes: Qualität wird Online immer wichtiger als Quantität

Reichweite und Sichtbarkeit nur mit Reputationsmanagement

Ein guter Ruf ist kein Zufallsprodukt. (Bildquelle: © VRD – Fotolia)

KARLSRUHE / STUTTGART. Nach Auffassung von Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden im Einzugsbereich der südwestdeutschen Metropolen Karlsruhe und Stuttgart, wird Qualität Online immer wichtiger als Quantität. „Inhalte müssen hervorragend sein, sich deutlich abheben von der Konkurrenz. Eine gute Reputation ist bei der Customers Journey entscheidend. Reichweite und Sichtbarkeit sind nicht alles – das Geschäft macht derjenige, der vertrauenswürdig und authentisch ist.“ Grundsätzlich, so Thomas Bippes weiter, sei der Kunde heute sehr gut informiert. Die Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung erfolgt zunehmend crossmedial, mit einem Schwerpunkt auf der mobilen Suche. Studien zufolge informieren sich potentielle Kunden zunehmend mobil mit Handy oder Smartphone.

Jeder Zweite nutzt sein Smartphone für den Einkauf

Eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom aus dem Jahr 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass rund jeder Zweite sein Smartphone für den Einkauf nutzt. In der Alterskohorte der 14- bis 29-Jährigen nutzen drei von vier Befragten das Smartphone zum Shoppen. Befragt wurden 1152 Internet-User ab 14 Jahren. Bitkom stellt fest, dass das mobile Einkaufen immer beliebter wird. 2014 nutzte nur jeder Fünfte sein Handy oder Smartphone.
Der Einzelhandelsverband HDE geht davon aus, dass im Online-Geschäft im Jahr 2017 rund 49 Milliarden Euro umgesetzt wurden. Das wäre ein Plus von zehn Prozent zum Vorjahr. Shopping-Funktionen werden den Online Einkauf immer bequemer machen. So gehen Experten davon aus, dass sich das Shoppen via Sprachsteuerung immer mehr durchsetzen wird. Mehr als jeder zweite Internet-Nutzer (56 Prozent) hat schon einmal einen Sprachassistenten verwendet, so eine aktuelle Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW).

Es geht um die Reputation eines Shops, eines Produkts oder eines Unternehmens

Voraussetzung dafür, um beispielsweise als Shop-Betreiber an dieser Entwicklung teilhaben zu können, ist eine gute Reputation. Der gute Ruf ist niemals nur ein Zufallsprodukt, sondern immer auch das Ergebnis einer nachhaltig verfolgten Strategie. „Überall dort, wo sich die eigene Zielgruppe im Internet aufhält, sich austauscht oder sich informiert, sollte ein Unternehmen mit Rat und Tat, mit wertvollem Content und relevanten Informationen präsent sein – ob in Diskussions-Foren, auf Bewertungsportalen oder auf Social-Media-Kanälen. Ein permanentes Monitoring begleitet den Prozess“, so Dr. Thomas Bippes.

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