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Mit Reputationsmanagement den guten Ruf verteidigen

Rufschädigung im Internet ist nur ein paar Klicks entfernt – gutes Online Reputation Management schützt

Mit Reputationsmanagement den guten Ruf verteidigen

Online Reputationsmanagement gestaltet den guten Ruf. (Bildquelle: © sdecoret – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Was steckt hinter dem Begriff „Reputationsmanagement“? „Im Kern geht es darum, den Ruf eines Unternehmens, einer Person, eines Produkts oder einer Dienstleistung zu gestalten, zu schützen oder zu beeinflussen. Sind bereits rufschädigende Inhalte präsent, gilt es, diese zu verdrängen. Reputationsmanagement ist Integrierte Kommunikation, gleichermaßen ein Instrument der Unternehmenskommunikation und ein Managementprozess. Sämtliche internen und experten Kommunikationsinstrumente werden auf eine ganzheitliche Reputationsmanagement-Strategie ausgerichtet, um einerseits eine einheitliche Kommunikation gegenüber den Stakeholdern zu gewährleisten und um andererseits eine kongruente Reputation aufzubauen“, stellt Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Karlsruhe, fest.

Binnen weniger Minuten kann der gute Ruf eines Unternehmens nachhaltig zerstört werden

Rufschädigende Inhalte sind nur ein paar Klicks entfernt. Binnen weniger Minuten kann der gute Ruf eines Unternehmens nachhaltig zerstört werden. Wer sich nicht schützt und eigene Inhalte gut sichtbar macht, der riskiert seine Reputation. „Wir leben in einer Zeit des Mitmach-Internets. Heute kann sich jeder journalistisch betätigen, seine Meinung kundtun, Bewertungen über Unternehmen oder Produkte schreiben, in Foren diskutieren. Suchmaschinen wie Google oder Bing fördern viele dieser Inhalte zutage, wenn wir beispielsweise nach einer Person suchen. Schätzungsweise rund 30 Prozent der Suchanfragen bei Google haben einen Personenbezug. Vor allem die Google Suchkategorien „Alle“, „News“, „Bilder“ und „Videos“ sind davon betroffen. Tauchen in diesen Bereichen Negativinhalte auf, sollte man zunächst Ruhe bewahren. Man sollte nichts überstürzen, sondern sich professionelle Unterstützung zur Seite nehmen“, so. Dr. Thomas Bippes.

Online Reputationsmanagement ist Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Experten wissen was zu tun ist, wenn unerwünschte Veröffentlichungen im Netz auftauchen. Zunächst wird auch unter Zuhilfenahme einer speziellen Software das Internet nach Inhalten gescannt, die im Zusammenhang mit einer Person oder einem Unternehmen auftauchen. Rufschädigende Inhalte können kategorisiert werden in Inhalte, bei denen ein Löschantrag sinnvoll erscheint und Inhalte, die zunächst „verwässert“, dann aber nachhaltig verdrängt werden können. „Bei Löschanträge ist Fingerspitzengefühl gefragt. Handelt es sich um Bewertungen, taucht rufschädigender Inhalt in Social Media oder auf Foren auf? Wer gleich mit dem Anwalt kommt und mit Klage droht, der läuft oft ins Leere“, meint Dr. Thomas Bippes. Besonders gefordert sind Agenturen, wenn es um die Verdrängung rufschädigender Inhalte geht. „Dann wird schnell klar, dass Online Reputationsmanagement die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung – SEO – ist. Müssen Artikel verdrängt werden, die auf großen Presseportalen oder beispielsweise den Webseiten großer Tageszeitungen stehen, kann die Verdrängung mitunter Monate dauern“, so Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Andreas Bippes: So wirksam ist Online Reputationsmanagement

Wie sich Unternehmen und Personen vor Reputationsverlust schützen können

Andreas Bippes: So wirksam ist Online Reputationsmanagement

Reputationsmanagement: Analyse und eine kooperative Vorgehensweise sind das Ziel. (Bildquelle: © Egor – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Den guten Ruf über einen längeren Zeitraum hinweg konsequent aufbauen, schützen oder schnellstmöglich wiederherstellen – Aufgabe von Reputationsmanagern. „Noch nie war es so wichtig wie heute, den guten Ruf vor allem Online zu schützen. Im Internet sind wir überwiegend mit mobilen Endgeräten. Damit stehen uns Informationen jederzeit – rund um die Uhr – zur Verfügung. Wir recherchieren alles und jeden – die Empfehlung eines Arztes, ein Produkt, für das wir uns interessieren, unseren Geschäftspartner, die Konkurrenz, den Dozenten an der Uni. Im Vor-Internet-Zeitalter hatte eine üble Nachrede oder ein schlechter Artikel in der Fachpresse oft keinen großartigen Widerhall. Ein Artikel wanderte zusammen mit dem Magazin entweder zum Altpapier, bestenfalls in ein Archiv. Eine üble Nachrede verpuffte vielleicht in einem Wortgefecht. Irgendwann konnte oft Gras über eine Sache wachsen. Heute ist das anders – fast alles findet seinen Weg in das Internet. Das Internet vergisst nicht. Und was die üble Nachrede anbelangt – wenn heute jemand einem Unternehmen, einer Marke, einer Person, einem Produkt oder einer Dienstleistung Schaden zufügen will, dann bieten sich ihm sehr effektive Instrumente, die er in fast völliger Anonymität nach Herzenslust bedienen kann.“ Mit diesen Worten unterstreicht Andreas Bippes von der Full-Service Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Karlsruhe die Bedeutung von Online Reputationsmanagement.

Risiko von Reputationsverlust vor allem in sozialen Netzwerken, Bewertungsportalen, Foren

In sozialen Netzwerken, Bewertungsportalen und Foren ist das Risiko von Reputationsverlust besonders hoch. In immer mehr Unternehmen wird diese Gefahr erkannt. „Viel zu oft aber kommt Reputationsmanagement ins Spiel, wenn rufschädigende Inhalte bereits aufgetaucht sind. Wie gehen wir vor? Zuerst wird die Ist-Situation ausführlich analysiert. Dann wird versucht schlechte Inhalte löschen zu lassen. Wir legen hier großen Wert auf eine kooperative Vorgehensweise. Wer gleich mit einer Klage droht und seine Anwälte von der Kette lässt, erreicht oft das Gegenteil. Wer aber über ein gutes Netzwerk verfügt und überzeugende Argumente vorbringen kann, der hat oft gute Karten. In einem nächsten Schritt wird eine Integrierte Marketingstrategie entwickelt oder eine bereits vorhandene Strategie auf das Reputationsmanagement übertragen. Mit welchen Inhalten will ich gefunden werden? Wofür steht eine Marke, eine Person, ein Produkt oder eine Dienstleistung? Welche Zielgruppe will ich erreichen? Die Antworten auf diese Fragen fließen in die Reputationsmanagement-Strategie ein“, beschreibt Andreas Bippes die Vorgehensweise.

Verbreitung von positiven Inhalten über das Unternehmen

Im Kern geht es zunächst über die Verbreitung von positiven Inhalten über das Unternehmen. „Hier kommt die Disziplin Suchmaschinenoptimierung mit ins Spiel. Die verbreiteten Informationen müssen sehr gut sichtbar und in der Lage sein, bereits vorhandene rufschädigenden Inhalte zu verdrängen. Kommunikation findet nicht nur auf der zentralen Unternehmenswebsite, sondern auch in den sozialen Medien, in Foren oder auf Blogs statt. Welche Maßnahmen ergriffen werden, hängt immer von der individuellen Situation ab. Vergleichbar mit den Zutaten für ein Gericht bedient sich der Reputationsmanager unterschiedlicher Instrumente, um die gewünschte Reputation effektiv zu erzielen. So kann auch das aktive Akquirieren positiver Kundenbewertungen mit Hilfe von Follow-Ups helfen, um negative Bewertungen auszugleichen. Wer über einen längeren Zeitraum hinweg über relevante Kommunikationskanäle viele gute Inhalte setzt, der sichert sich ab gegen Negativinhalte“, so Andreas Bippes.

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Dr. Anemone Bippes: Maßnahmen bei Reputationsmanagement

Die Reputation eines Unternehmens, einer Organisation oder einer Person bewahren und gestalten

Dr. Anemone Bippes: Maßnahmen bei Reputationsmanagement

Zielgruppe muss auch im Reputationsmangement bekannt sein. (Bildquelle: © fotomek – Fotolia)

BADEN-BADEN / RASTATT. Online Reputationsmanagement hat seine eigenen Spielregeln. Die Maßnahmen, die in diesem Zusammenhang ergriffen werden, unterscheiden sich von klassischer Werbung. „Reputationsmanagement basiert auf einer langfristig angelegten Content-Marketing-Strategie. Der gute Ruf eines Unternehmens, einer Organisation oder einer Person ist ein strategisches Ziel, das konsequent sozusagen als Dauerprojekt verfolgt wird. Die Reputation wird permanent überprüft. Gibt es Veränderungen auf Seiten der Marketinginstrumente, verändert sich die Zielgruppe, dann müssen Korrekturen vorgenommen werden. Wichtig für den Erfolg von Reputationsmanagement ist eine solide Analyse, die Grundlage der speziellen Marketingstrategie ist“, so Dr. Anemone Bippes, Geschäftsführerin der Agentur PrimSEO in Baden-Baden.

Wie bei jeder Online Marketingstrategie müssen vorab zentrale Fragen beantwortet werden:

Wen möchte ich erreichen? Wie sieht meine Zielgruppe aus? Welche Stakeholder sind relevant?
Wie kommuniziert meine Zielgruppe? Welche „Sprache“ spricht sie? Wo hält sich meine Zielgruppe auf und wie informiert sie sich?
„Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, können passende Marketinginstrumente festgelegt werden. Zur Verfügung stehen beispielsweise Blogs, virtuelle Lotsen, Social Media, Fallstudien, Webinare, Online-Übertragungen, die Veröffentlichung von Videos, Newsletter, Online-Präsentationen, Mobile Apps, Infografiken, E-Books, Whitepapers, Vor-Ort-Veranstaltungen. Mit fortschreitender Digitalisierung verändern sich auch die zur Verfügung stehenden Marketinginstrumente. Reputationsmanagement-Strategien unterliegen schon deshalb einer Veränderung. Social-Media-Kanäle, mit denen ich heute meine Zielgruppe perfekt erreichen kann, können schon morgen out sein“, meint Dr. Anemone Bippes von PrimSEO.

Reputationsmanagement ist Voraussetzung für langfristigen Erfolg eines Unternehmens

Für Unternehmen, die langfristig erfolgreich sein wollen, ist Reputationsmanagement eine Voraussetzung. „Wir leben in einer Welt der permanenten Recherche. Vor allem durch die mobilen Endgeräte wie Smartphones und Tabletts stehen uns Informationen zu jeder Zeit zur Verfügung. Heute erfolgt 80 Prozent der Social-Media-Nutzung und zwei Drittel der Nutzung digitaler Medien mobil. Dieser Entwicklung müssen Unternehmen Rechnung tragen“, so Dr. Anemone Bippes.

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Reichweite und Sichtbarkeit nur mit Reputationsmanagement

Dr. Thomas Bippes: Qualität wird Online immer wichtiger als Quantität

Reichweite und Sichtbarkeit nur mit Reputationsmanagement

Ein guter Ruf ist kein Zufallsprodukt. (Bildquelle: © VRD – Fotolia)

KARLSRUHE / STUTTGART. Nach Auffassung von Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden im Einzugsbereich der südwestdeutschen Metropolen Karlsruhe und Stuttgart, wird Qualität Online immer wichtiger als Quantität. „Inhalte müssen hervorragend sein, sich deutlich abheben von der Konkurrenz. Eine gute Reputation ist bei der Customers Journey entscheidend. Reichweite und Sichtbarkeit sind nicht alles – das Geschäft macht derjenige, der vertrauenswürdig und authentisch ist.“ Grundsätzlich, so Thomas Bippes weiter, sei der Kunde heute sehr gut informiert. Die Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung erfolgt zunehmend crossmedial, mit einem Schwerpunkt auf der mobilen Suche. Studien zufolge informieren sich potentielle Kunden zunehmend mobil mit Handy oder Smartphone.

Jeder Zweite nutzt sein Smartphone für den Einkauf

Eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom aus dem Jahr 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass rund jeder Zweite sein Smartphone für den Einkauf nutzt. In der Alterskohorte der 14- bis 29-Jährigen nutzen drei von vier Befragten das Smartphone zum Shoppen. Befragt wurden 1152 Internet-User ab 14 Jahren. Bitkom stellt fest, dass das mobile Einkaufen immer beliebter wird. 2014 nutzte nur jeder Fünfte sein Handy oder Smartphone.
Der Einzelhandelsverband HDE geht davon aus, dass im Online-Geschäft im Jahr 2017 rund 49 Milliarden Euro umgesetzt wurden. Das wäre ein Plus von zehn Prozent zum Vorjahr. Shopping-Funktionen werden den Online Einkauf immer bequemer machen. So gehen Experten davon aus, dass sich das Shoppen via Sprachsteuerung immer mehr durchsetzen wird. Mehr als jeder zweite Internet-Nutzer (56 Prozent) hat schon einmal einen Sprachassistenten verwendet, so eine aktuelle Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW).

Es geht um die Reputation eines Shops, eines Produkts oder eines Unternehmens

Voraussetzung dafür, um beispielsweise als Shop-Betreiber an dieser Entwicklung teilhaben zu können, ist eine gute Reputation. Der gute Ruf ist niemals nur ein Zufallsprodukt, sondern immer auch das Ergebnis einer nachhaltig verfolgten Strategie. „Überall dort, wo sich die eigene Zielgruppe im Internet aufhält, sich austauscht oder sich informiert, sollte ein Unternehmen mit Rat und Tat, mit wertvollem Content und relevanten Informationen präsent sein – ob in Diskussions-Foren, auf Bewertungsportalen oder auf Social-Media-Kanälen. Ein permanentes Monitoring begleitet den Prozess“, so Dr. Thomas Bippes.

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Reputationsmanagement: Guter Ruf ist alles entscheidend

Mit fortschreitender Digitalisierung wird die Online Reputation immer wichtiger

Reputationsmanagement: Guter Ruf ist alles entscheidend

Einen schlechten Ruf kann sich ein Unternehmen nicht leisten. (Bildquelle: © Cybrain – Fotolia)

KARLSRUHE / STUTTGART. Online Reputationsmanagement ist in unserer zunehmend vernetzten Welt nicht mehr wegzudenken. Privatpersonen, Unternehmer, Marken / Brands, Produkte, Dienstleistungen -sie alle sind auf ihren guten Ruf angewiesen. Transparent wie noch nie präsentieren wir uns in der Öffentlichkeit – ob wir das wollen oder nicht. „Wir alle sind gut beraten, Reputationsmanagement zu betreiben. Besser wir kümmern uns um unsere Inhalte, bevor es andere tun“, meint der Marketing-Experte Dr. Thomas Bippes von der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden im Einzugsbereich der südwestdeutschen Großregion um die Metropolen Karlsruhe und Stuttgart.

Ist die Außenwirkung relevant, kann sich niemand einen schlechten Ruf leisten

Ist die Außenwirkung relevant, kann sich nach Auffassung von Dr. Thomas Bippes niemand einen schlechten Ruf leisten. Verheerende Auswirkungen können rufschädigende Inhalte im Blick auf die Customer Journey haben. Auf dem Weg, den ein Kunde bis zum Kauf eines Produkts nimmt, können schlechte Inhalte verheerende Auswirkungen haben. Rufschädigende Inhalte, die die Qualität eines Produkts oder die Seriosität eines Unternehmens infrage stellen, können das unmittelbare Ende der Customer Journey zur Folge haben. „Die Lösung – eigene Inhalte setzen und die Reputation permanent überwachen. Wer dazu selbst nicht in der Lage ist oder wem dafür schlichtweg die Zeit fehlt, der greift in der Regel auf eine professionelle Online Reputation Management Agentur zurück, die seine Interessen vertritt und die in der Regel langfristig angelegte Online Marketing Strategie umsetzt.

Mit Online Marketing Instrumenten die Reputationsmanagement Strategie umsetzen

Ganz unterschiedliche Marketing Instrumente stehen dem Reputationsmanager zur Verfügung, die im Idealfall Hand in Hand gehen. „Klassische Pressearbeit, mit der sehr gute Inhalte in einem hochwertigen und zugleich thematisch passenden Umfeld verbreitet werden, ist ein wichtiges Marketing-Instrument. Parallel dazu kann mit Seitenbetreibern Kontakt aufgenommen werde, um problematische Inhalte löschen zu lassen. Dieser Schritt will allerdings wohl überlegt sein. Nicht selten weckt man schlafende Hunde. Auch gibt es Webseiten, deren Geschäftsmodell auf rufschädigenden Inhalten aufbaut. Hier ist also Vorsicht geboten“, meint Dr. Thomas Bippes.

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Was versteht man unter Reputationsmanagement?

Unternehmen, die sich am Markt erfolgreich behaupten möchten, überlassen ihren guten Ruf nicht dem Zufall

Was versteht man unter Reputationsmanagement?

Online Reputationsmanagement benötigt permanente Kontrolle. (Bildquelle: © denis_design – Fotolia)

Online Reputationsmanagement – das ist

– die Planung,
– der Aufbau und die Pflege,
– die Steuerung und die permanente Kontrolle

der Reputation eines Unternehmens, einer Organisation, eines Unternehmers oder Managers, eines Produkts oder einer Dienstleistung. Die Reputation ist die Überschrift einer Marketing Strategie. Wie will man wahrgenommen werden in der Öffentlichkeit? Die Bandbreite an Instrumenten, mit denen eine Reputation gestaltet werden kann, ist groß: Social Media, Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing, Google Adwords. Reputationsmanager arbeiten auf Grundlage einer Monitoring-, Analyse- und Strategiekonzeption. Sie verhandeln mit Publishern, kennen die juristische Dimension rufschädigender Inhalte, wissen, wo und wie Inhalte so platziert werden können, dass sie unerwünschten Content verdrängen.

Reputationsmanagement auf Grundlage von Monitoring-, Analyse-, Strategiekonzeption

Schlechte Inhalte haben viele Quellen. Es gibt Agenturen, die sich darauf spezialisiert haben, rufschädigende Inhalte anonym und gut sichtbar zu platzieren. Nicht immer steckt hinter einer Rufschädigung ein Kritiker oder ein unzufriedener Kunde oder Patient. Im Zweifel sind es Wettbewerber, die ihre Konkurrenz mit Schmähkritik und Unwahrheiten überziehen (lassen). Auch Privatpersonen sollten immer mal wieder ihre Online Reputation überprüfen. Den eigenen Namen im Google-Suchfenster in An- und Abführungsstriche setzen – eine Möglichkeit, um Inhalte, die mit dem eigenen Namen in Verbindung stehen, zu recherchieren. Wer rufschädigenden Content findet, sollte zunächst Ruhe bewahren. Die angemessene Reaktion will gut überdacht sein. Professionelle Hilfe finden auch Privatpersonen bei spezialisierten Agenturen.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Reputationsmanagement ist ein Erfolgsfaktor für Unternehmen

Wie Stakeholder ein Unternehmen einschätzen und beurteilen hängt von zahlreichen Faktoren ab

Reputationsmanagement ist ein Erfolgsfaktor für Unternehmen

Die richtige Strategie beim Reputationsmanagement. (Bildquelle: © momius – Fotolia)

Das Gesamtbild eines Unternehmens setzt sich aus vielen kleinen Einzelbildern zusammen. Persönlichkeiten des Unternehmens, die Unternehmensgeschichte und Unternehmensphilosophie, die Produkte oder Dienstleistungen, ihre Marktstellung und ihr Image, das Corporate Design, Bewertungen und vieles mehr machen das Gesamtbild aus. Jeden Tag verändert sich das Bild eines Unternehmens. Große Veränderungen, kleine Veränderungen – alles ist möglich. Wie stellte einmal die Investoren-Legende Warren Buffet fest: „It takes 20 years to build a reputation and five minutes to ruin it“. „Online Reputationsmanagement versetzt Unternehmen in die Lage, sich gegen schlechte Inhalte abzusichern. Content Marketing ist auch hier der Schlüssel zum Erfolg. Wer eigene Inhalte setzt und es versteht, sie bestmöglich sichtbar zu machen, der kann Einfluss nehmen auf seine eigene Reputation. Ganz zu Anfang steht die zentrale Frage: „Mit welchen Inhalten will ich gefunden werden?“. Die Antwort auf diese Frage ist das Fundament einer Reputationsmanagement Strategie.

Welche Inhalte? Fundament einer Reputationsmanagement Strategie

Ein guter Ruf ist für ein Unternehmen ein kostbares Gut. Kein Wunder, dass viele Unternehmen alles daransetzen, um die Reputation zu überwachen, zu schützen und zu sichern. Sowohl B2B als auch B2C – Kunden suchen ihren Geschäftspartner Online. Auch wenn der Kontakt durch eine persönliche Empfehlung zustanden gekommen ist – wir checken immer auch die Online-Performance eines Unternehmens. Wir recherchieren Bewertungen, Produktpräsentationen, die Namen der Entscheidungsträger, die Geschichte des Unternehmens, Presseaktivitäten und ggf. auch Kennzahlen, die auf die Solidität schließen lassen.

Reputationsmanagement – der gute Ruf ist symbolisches Kapital

Die Welt rückt zusammen. Informationen sind auch mobil nur wenige Klicks entfernt. Der einflussreiche französische Soziologe und Sozialphilosoph Pierre Bourdieu (1930 bis 2002) hat die Reputation als symbolisches Kapital bezeichnet. Er zählt sie gar zu den wichtigsten Unternehmensressourcen überhaupt. Die ohne Frage wichtige Ressource im Wettbewerb ist heute so gefährdet wie nie. Mit schlechten Inhalten kann jederzeit gerechnet werden. Noch nie war es so einfach, den guten Namen eines Unternehmens zu schädigen wie in Zeiten von Web 2.0 und Social Media. Spezialisierte Reputationsmanager suchen individuelle Lösungen, um den guten Ruf wiederherzustellen und abzusichern.

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Der eigene Ruf im Internet darf kein Zufallsprodukt sein

Mit Online Reputationsmanagement langfristig die Internet-Performance gestalten

Der eigene Ruf im Internet darf kein Zufallsprodukt sein

Reputationsmangement wichtig für mittelständische Unternehmen. (Bildquelle: © Egor – Fotolia)

Plötzlich nur noch Ein-Sterne-Bewertungen auf Google Maps, schlechte Bewertungen – das Image Ihrer Marke ist schnell ruiniert. Das hat Auswirkungen auf ganz reale Kunden und Ihren Umsatz. Hier hilft gutes Online Reputationsmanagement. Es ist ein frustrierender Vorgang für Unternehmer. Jahrelange Imagepflege und guter Kontakt zu Kunden und Partnern ist in Gefahr, wenn plötzlich im Internet Neuigkeiten die Runde machen, Ihr Unternehmen habe sich etwas zu Schulden kommen lassen. Auslöser können Werbekampagnen, unüberlegte Social Media Posts oder verärgerte Konkurrenten sein. Nicht immer ist klar, wie die negativen Bewertungen auf Facebook, Google oder Amazon zustande gekommen sind. Aber sind sie einmal vorhanden, werden sie von Interessenten und Kunden auch wahrgenommen. Erst recht dann, wenn man den schlechten Inhalten schutzlos ausgeliefert ist.

Wie Reputationsmanagement funktionieren kann

„Gutes Reputationsmanagement schafft es, Konfliktsituationen zur Zufriedenheit tatsächlich Betroffener aufzulösen. Ihr professioneller Berater kann Ihnen außerdem im Umgang mit Social Bots, computergesteuerten Profilen, welche sich als echte Menschen ausgeben, falschen Bewertungen und üblen Gerüchten zur Seite stehen. Sind die Gerüchte durch das Leaken interner Informationen oder gefälschte Dokumente und Screenshots entstanden, oder zieht die Schmähung Drohungen nach sich, berührt das Reputationsmanagement auch rechtliche Fragen“, meint Dr. Thomas Bippes von der SEO-Agentur PrimSEO.

Beim Reputationsmanagement Alleingänge vermeiden

Im Ernstfall kann der Alleingang eines Unternehmers die Situation deutlich verschlechtern. Wer „Trollen“ und wütenden Fremden in sozialen Netzwerken in Vertretung seines Unternehmens antwortet, lenkt die Aufmerksamkeit auf sich. Das kann beispielsweise bei politischen Akteuren gewollt sein. Zumeist führt es jedoch zu unerwünschter Presseberichterstattung. Reputationsmanagement ist längst kein Thema mehr, das nur die Digitalbranche oder große Konzerne betrifft. Besonders Einzelunternehmer und mittelständische Unternehmen werden durch Onlineangriffe in ihrer Existenz bedroht.

Zur Vermeidung einer Verschlimmerung sollte daher in jedem Fall ein Experte zu Rate gezogen werden, der weiß, wie man negative Bewertungen und Inhalte verschwinden lässt, auf hunderte wütende Tweets korrekt reagiert und schädigendes Verhalten korrekt abmahnt. Online Reputationsmanagement ist damit heute ein in Budget und Businesspraxis einzuplanender Faktor für alle Branchen.

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ZAROnews, Reputationsmanagement, Suchmaschinenoptimierung, Presse und PR

Das Internet ist ein vielfältiges und optimales Medium, doch leider bietet es auch die Möglichkeit relativ anonym Unwahrheiten und Falschmeldungen breit zu streuen und gezielt Manipulationen vorzunehmen.

ZAROnews, Reputationsmanagement, Suchmaschinenoptimierung, Presse und PR

Online Presse, Seo, PageRank

Schließlich spielt der gute Ruf eines Unternehmens für viele Kunden, Geschäftspartner und auch Konkurrenten eine wichtige Rolle. Je besser der Ruf, umso wahrscheinlicher sind gute Geschäftsanbahnungen, Einkäufe, Angebotsanfragen oder die Bestellung von Dienstleistungen bei einem Unternehmen.

Sag‘ die Wahrheit, denn der gute Ruf ist schnell ruiniert

Das Internet ist das optimale Informationsmedium, durch Social-Media-Plattformen ist es aber eben auch möglich einigermaßen anonym negative Nachrichten, Falschmeldungen oder Unwahrheiten zu verbreiten und dadurch gezielt Manipulationen vorzunehmen. Dies bekommen Unternehmen, Vereine, Organisationen und bekannte Persönlichkeiten vermehrt zu spüren. Viele Menschen informieren sich im Vorfeld über den Ruf eines Unternehmens, Produktes, Innovationen, Personen und über deren Leistungen. Wer durch Falschmeldungen gezielt schlecht gemacht wird, leidet nicht nur unter dem schlechten Ruf und dem negativen Image, sondern im schlimmsten Fall auch durch den Verlust des wirtschaftlichen Erfolgs. Umsatzeinbrüche können die Folge sein und wertvolle Marktanteile stehen oftmals auf dem Spiel.

Rufschädigende Inhalte gilt es zu eliminieren, diese müssen gezielt gesucht werden um sie schnell und nachhaltig zu entfernen. Daraus ergibt sich ein notwendiger Aufwand, der Unternehmen überlasten kann, denn die Recherche nach schädigenden Inhalten ist eine Aufgabe die nicht nur Zeit kostet, sie bindet Personal und oft weiß man nicht wo man mit der Such beginnen soll. Oft merken Unternehmen zunächst nichts vom schlechter werdenden Ruf und führen sinkende Nachfragen und Umsatzeinbusen auf diverse andere Faktoren zurück.

Am Puls der Zeit und präsent in den Medien

Professionelle Hilfe bieten dabei spezialisierte Agenturen die sich mit Reputationsmanagement, Suchmaschinenoptimierung und Onlinepresse beschäftigen, sie verstehen Social-Media und wissen wie man Inhalte steuert, manipuliert und in Szene setzt. Sie können negativen Meldungen gezielt verfolgen und gegensteuern und im zweiten Schritt die Inhalte optimieren durch idealisierte Pressemitteilungen die massiv verteilt in den Online-Presseportalen für die gewollte Reputation sorgen.

Die neuen Kommunikationsmedien wie Presseportale, Communities, Instagram, Twitter & Co. und Blogs, die wie die Pilze aus dem Boden sprießen, verwandeln die gesamte Medienlandschaft und damit auch das Kommunikationsverhalten der Zielgruppen und der Informationsanbieter. Für die Unternehmen bietet diese Social-Media-Welt neue Möglichkeiten für eine offensive, schnelle und effektive Öffentlichkeitsarbeit.

Presse, PR, PageRank, Backlink und Suchmaschinenoptimierung

SEO – „Search Engine Optimization“ ist die Kurzform für den allgemein bekannten deutschen Begriff „Suchmaschinenoptimierung“, einem Teilbereich des Online-Marketings und integralen Bestandteil des Marketing Mix. Der Terminus SEO umfasst die gesamte Methodik, die notwendig ist, um eine Webseite für Suchmaschinen zu optimieren. Ziel ist, die Webseite und deren Unterseiten besser bei
Suchmaschinen wie Google, Fireball, Yahoo, Bing und Co. zu listen. Der PageRank ist dabei ein wichtiger Faktor.

Jeder Backlink erhält eine bestimmte Gewichtung, die aus den Faktoren der Bedeutung der Website
entstehen. Diese Bedeutung errechnet sich aus verschiedenen Faktoren, unter anderem eben aus der
Menge der Backlinks, welche diese Ausgangsseite ihrerseits erhält. Dazu kommen auch noch andere
Faktoren, aber das Wichtigste bei dem PageRank ist die Anzahl der Backlinks und die Qualität dieser
Links, denn wenn Backlinks von bekannten Top-Websites auf eine Website verweisen wird auch der
Qualitätsfaktor berücksichtigt, daraus entsteht Web-Präsenz.

Wahre Inhalte, Top-Platzierungen durch Suchmaschinenoptimierung und ideale Presse

Denn optimale Presse und PR-Berichterstattung, liefert Inhalte, also wertvollen Content für die Leser
und damit an die Kunden von morgen. Und das ist in einfache Wortes ausgedrückt „Public Realtion“
der Superlative, denn nun schaffen intelligente Presseartikel zum einen Content für Konsumenten und
interessante, bekannte Presseportale sorgen für die attraktiven Backlinks zur erfolgreichen
Suchmaschinenoptimierung.

Besuchen Sie ZAROnews uns machen Sie sich selbst ein Bild über unsere Leistungen in Sachen, Reputationsmanagement, Backlinks, verbesserten PageRank und Suchmaschinenoptimierung:
http://www.zaronews.world/category/zaronews-presseberichte/pr/

ZAROnews der PR-Service für Online-Pressemedien, Social-Media und Printmedien in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wir recherchieren, schreiben und publizieren und platzieren in Suchmaschinen

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Reputationsmanagement ist SEO auf Champions League Niveau

Online Reputationsmanagement erfordert dieselben Mechanismen wie Suchmaschinenoptimierung

Reputationsmanagement ist SEO auf Champions League Niveau

Suchmaschinenoptimierung und Reputationsmanagement gehen Hand in Hand. (Bildquelle: © vege – Fotolia)

BADEN-BADEN / RASTATT. „Das Thema Reputationsmanagement wirft immer wieder Fragen auf, denen wir uns gerne stellen“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Rastatt. „Um es auf den Punkt zu bringen: Reputationsmanagement ist Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf Champions-League Niveau. Die digitale Überwachung und Gestaltung des Images erfordert dieselben Mechanismen wie Suchmaschinenoptimierung. Wer auf einen guten Ruf im Internet angewiesen ist, der sollte Online-Reputationsmanagement kennen und anwenden können“, so der SEO-Experte Andreas Bippes. Warum das wichtig ist und für wen Online Reputationsmanagement geeignet ist, erfahren Sie in den nachfolgenden Abschnitten.

Was genau ist Online Reputationsmanagement?

Reputation bedeutet zunächst einmal Ansehen oder Ruf. Reputationsmanagement umfasst dabei die Überwachung und Beeinflussung des Images von Personen, Organisationen, Unternehmen, Marken und Produkten. Vor allem im Zeitalter der Digitalisierung nimmt die Bedeutung des Online Reputationsmanagements weiter zu. Dabei werden zunächst die Suchergebnisse im Internet zur Person, der Marke oder des Unternehmens analysiert und bewertet. Ziel ist es, das Erscheinungsbild im Internet positiv darzustellen und Negativnachrichten zu vermeiden oder abzuwehren.

Warum ist Online Reputationsmanagement wichtig?

Heutzutage nutzt jeder User Suchmaschinen im Internet, um Informationen beispielsweise zu Personen oder Produkten einzuholen. Dabei sind nicht nur Produktinformationen des Unternehmens wichtig. Vor allem Bewertungen und die Erfahrungswerte anderer Kunden beeinflussen die Kaufentscheidung maßgeblich. Die im Internet publizierten Meinungen können den Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens oder einer Marke bestimmen. Ein positives Erscheinungsbild im Internet auszubauen, erscheint auf den ersten Blick vielleicht einfach. Durch gute Kundenbewertungen, positive Resonanz in Social-Media-Kanälen oder imagestärkende Werbung kann man einiges für eine positive Reputation tun. Aber was ist, wenn negative Beiträge im Internet veröffentlicht werden und man gegebenenfalls gar nicht davon weiß?

Welche Maßnahmen umfasst Online Reputationsmanagement?

Beim Online Reputationsmanagement existiert keine allgemeingültige Lösung oder Vorgehensweise. Weiterhin benötigt man dafür fundierte Kenntnisse aus den Bereichen der Suchmaschinenoptimierung, des Suchmaschinenmarketings, Social Media und auch Google Adwords. Zunächst analysiert man sämtliche mögliche Suchanfragen, die in Verbindung mit dem Unternehmen oder der Person stehen. Diese Ergebnisse werden ständig ausgewertet und kontrolliert. Tauchen negative Publikationen im Internet auf, müssen aktive Gegenmaßnahmen ergriffen werden, um diese unerwünschten Meldungen von den ersten Seiten der Suchmaschinen zu entfernen. Im Prinzip erstellt man den geeigneten Content und nutzt Kanäle und Plattformen des Internets für dessen Verbreitung. Dabei sind die Grundsätze der Suchmaschinenoptimierung essentiell. Denn auch ein positives Image kann und sollte in den Suchmaschinen gezielt besser positioniert werden. Um wirklich gute Ergebnisse im Online Reputationsmanagement erzielen zu können, muss man die Vorgehensweise von Google kennen. Weiterhin zählen Verhandlungen mit den Publishern, Linkplatzierungen und PR-Maßnahmen dazu.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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