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Unterschätzte Risiken: Online Reputationsmanagement

Unternehmensbeispiel aus Dresden: Viele kümmern sich nicht um ihren Ruf im Internet

Unterschätzte Risiken: Online Reputationsmanagement

Eine gute Online-Reputation ist für jedes Unternehmen wichtig. (Bildquelle: © valerybrozhinsky – Fotolia.com)

DRESDEN / BADEN-BADEN. Viele Unternehmer scheren sich nicht um ihre Internet-Reputation. Und selbst dann, wenn ihnen rufschädigende Kommentare oder Bewertungen zu Ohren kommen, ignorieren sie einfach die Entwicklung. Sie zählen nicht selten zu den Alterskohorten, die nur wenig Internetaffin sind und die Bedeutung des Internets und die Tragweite rufschädigender Inhalte nicht erkennen. „Der gute Ruf eines Unternehmens oder einer Unternehmung ist vor allem Online wichtig. Nirgendwo sind Informationen über eine Person, über ein Produkt oder eine Dienstleistung so schnell abrufbar wie über das Internet. Eine gute Reputation ist Voraussetzung für Vertrauen. Nur dann kann man bei Geschäftspartnern und Kunden punkten“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur in Baden-Baden.

Der gute Ruf eines Unternehmens oder Unternehmung ist vor allem Online wichtig

Dass ein schlechter Ruf im Internet schnell existenzbedrohende Auswirkungen haben kann, wird den Verantwortlichen oft erst dann bewusst, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. „Soweit muss es nicht kommen. Unternehmer sind in der Regel sehr bedacht darauf, bei Kunden, Geschäftspartnern und in der Bevölkerung einen guten Ruf zu genießen. Man spendet für den örtlichen Sportverein, achtet auf die Wahl des Dienstwagens, engagiert sich im Kirchengemeinderat. Wir müssen nur lernen, dieses Engagement auch auf das Internet zu übertragen. Beide Welten müssen sich gegenseitig befruchten“, meint der SEO-Experte Andreas Bippes. „Wer sich rechtzeitig um seine Online Reputation kümmert, der sichert sich ab, wenn beispielsweise in Krisenzeiten schlechte Inhalte auftauchen.“

Wer sich rechtzeitig um seine Online Reputation kümmert, der sichert sich ab

Ein Beispiel – ein Unternehmer aus Dresden wandte sich an die Agentur. Das bundesweit aktive traditionelle Familienunternehmen der Lebensmittelbranche wird bereits in vierter Generation geführt. Vor etwa zehn Jahren machte das Unternehmen Negativschlagzeilen. Es wurde in einen Nahrungsmittelskandal hineingezogen, der sich am Ende schnell in Luft auflöste. Der Skandal war schnell vergessen, die Skandal-Presse wandte sich schnell anderen Themen zu. Was blieb sind rufschädigende Inhalte in Text und Bild im Internet. Googelte man das Unternehmen, die Eigentümerfamilie, einzelne Produkte, dann waren die Inhalte stets ganz vorne präsent. „Ein klassischer Fall, bei dem wir sehr effektiv helfen konnten. Einzelne Inhalte konnten tatsächlich gelöscht werden, andere wurden durch selbst gesetzten Content gezielt verdrängt“, so Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Dienstleistung Online Reputationsmanagement

Unternehmen, Produkte, Führungskräfte kümmern sich aktiv um ihren guten Ruf im Internet

Dienstleistung Online Reputationsmanagement

Online Reputationsmanagement ist für Unternehmen und Privatpersonen eine sinnvolle Option. (Bildquelle: © profit_image – Fotolia)

BONN / BADEN-BADEN. Ein Unternehmen aufzubauen, Produkte auf den Markt zu bringen und zu bewerben oder sich selbst ein positives Image aufzubauen, nimmt oftmals Monate oder gar Jahre in Anspruch. „Wie schnell ein guter Ruf zerstört werden kann, weiß jeder, über den schon mal unangenehme Gerüchte verbreitet wurden. Im Internet ist es noch einfacher, den Ruf zu zerstören. Wer sich schützen möchte, setzt auf professionelles Reputationsmanagement“, meint Andreas Bippes Geschäftsführer der spezialisierten Reputationsmanagement-Agentur PrimSEO aus Baden-Baden.

Reputationsmanagement – weil ein guter Ruf im Internet zählt

Heute gibt es kaum noch ein Thema, über das im Internet nicht diskutiert wird. Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen befinden sich hier im ständigen Dialog, und nicht immer fallen die Aussagen positiv aus. Auf zahlreichen Plattformen tauschen sich Internetnutzer über Produkte, Unternehmen und andere Personen aus. Facebook, Snapchat, Pinterest, Twitter, Instagram, Youtube, Blogs und Foren dienen der Kommunikation mit anderen. Hier redet man über andere Personen, stellt Produkte vor, bewertet diese und bezieht Stellung zu Unternehmen und Organisationen. Diese Kommunikation mit anderen trägt auch zur eigenen Meinungsbildung bei und schnell können sich negative Äußerungen über die eigenen Produkte oder Dienstleistungen in sinkenden Verkaufszahlen niederschlagen. Unternehmen, Politiker, Organisationen, Vereine und Privatpersonen dürfen den Einfluss und den Effekt, den Äußerungen im Internet auf den eigenen Ruf haben, nicht unterschätzen. Viele Studien zeigen, dass die Meinung anderer Menschen bei Kaufentscheidungen und der Bewertung von Personen und Unternehmen einen großen Stellenwert einnimmt. Aus diesem Grund ist es wichtig, Reputationsmanagement zu betreiben und den eigenen Ruf fortlaufend zu kontrollieren und zu stärken.

Reputationsmanagement als Teil der Suchmaschinenoptimierung

Um den eigenen Ruf im Internet zu stärken und zu festigen, kann einiges unternommen werden. Beim Reputationsmanagement durch PrimSEO steht eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung an oberster Stelle. Hier werden für den Suchenden relevante Inhalte produziert, die zum guten Ruf von Unternehmen, Produkten und Personen beitragen. Wenn es zu kritischen Äußerungen im Internet kommt, gilt es zudem, diese zu hinterfragen. Insbesondere ernst gemeinte Kritik kann Unternehmen helfen, sich selbst zu optimieren. Wer erfolgreich mit Kritik umgeht, verbessert seinen guten Ruf. Das Reputationsmanagement kann weitere Bausteine wie Löschanträge, Google AdWords und Verlinkungen umfassen. Wer seine Zeit nicht selbst mit dem Ausbau eines guten Rufs verbringen möchte, kann das Reputationsmanagement in erfahrene Hände geben und die Dienstleistung von PrimSEO in Anspruch nehmen. So wie zuletzt ein Unternehmer aus Bonn, der vor vielen Jahren die Insolvenz eines Unternehmens zu beklagen hatte. Entsprechende Presseberichte, die sich der Insolvenz widmeten, sind noch immer präsent, wenn man den Namen des Unternehmers googelt. „Ein klassischer Fall. Die rufschädigenden Inhalte verdrängen wir effektiv und nachhaltig“, so Andreas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Wann brauche ich eine Landingpage?

Eine Landingpage ist nichts anderes als eine kleine, spezialisierte Webseite

Wann brauche ich eine Landingpage?

Eine Landingpage sollte übersichtlich und prägnant gestaltet sein. (Bildquelle: © M. Drebinger – Fotolia)

MÜNCHEN. Der Zielgruppe sollen begrenzte, spezifische Informationen zu einem einzigen Thema übersichtlich vermittelt werden? Besucher sollen nicht lange auf einer umfangreichen Website nach diesem Content suchen müssen? Es wird eine zeitlich begrenzte, zielgruppenoptimierte Kampagne mit speziellen Anforderungen durchgeführt? Dann ist eine Landingpage genau das richtige Tool für diesen Zweck.

Nützlich im Content Marketing: Vorteile und Merkmale einer Landingpage

Eine Landingpage ist eine spezialisierte Unterseite einer Webpräsenz mit begrenztem Umfang, auf die der Besucher direkt geleitet wird. Er muss sich nicht durch eine ganze Unternehmenswebsite klicken – stattdessen wird der relevante Content kompakt auf einer Seite präsentiert. Werbematerialien wie Flyer, Anzeigen oder ähnliches, die auf eine Kampagne oder ein spezielles Thema aufmerksam machen, verweisen direkt auf diese Landingpage. Dazu ist eine leicht einprägsame, kurze URL nach dem Muster http://www.unternehmen.de/kampagne oder http://www.kampagne.unternehmen.de nützlich. So lässt sie sich auch über Suchmaschinen leichter finden. Alternativ kann der Interessent über einen Link oder QR-Code auf die Landingpage geleitet werden. Wichtig ist zudem, dass sich der Content der Landingpage auf ein Thema fokussiert und nicht abschweift. Er kann genau auf eine spezielle Zielgruppe und ein eng eingegrenztes Kommunikationsziel ausgerichtet werden, weshalb sich eine Landingpage hervorragend als Werkzeug für das Content Marketing eignet.

Einsatzgebiete für Landingpages

Wenn ein Unternehmen eine Kampagne, eine Umfrage oder ein Gewinnspiel durchführt, kann dazu eine Landingpage entwickelt werden. Auch Rabatte und andere Aktionen lassen sich auf diesem Weg verbreiten. Zudem kann der Content einer Landingpage darauf ausgerichtet werden, bestimmte Nutzerdaten zu sammeln. Das kann zum Beispiel die E-Mail-Adresse für den Newsletter sein oder die Postadresse für den nächsten Katalog. Damit der Besucher die gewünschte Aktion ausführt, ist ein auffälliger und klarer Call to Action nötig. Wer ein besonderes Produkt oder eine spezielle Dienstleistung hervorheben möchte und den Verkauf nicht über einen Shop regelt, kann ebenfalls eine Landingpage nutzen. So lässt sich mehr Aufmerksamkeit generieren und das Produkt beziehungsweise die Dienstleistung muss nicht mit anderen Angeboten konkurrieren. Immer wieder kommen Landingpages bei Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online Reputationsmanagement (ORM) zum Einsatz. „In einem konkreten Fall war mit der großen und teilweise veralteten Webseite eines Unternehmens aus München keine Sichtbarkeit bei Google & Co. zu erzielen. Hier war die Landingpage eine zentrale Maßnahme der Suchmaschinenoptimierung“, so Andreas Bippes von der Agentur PrimSEO / Baden-Baden.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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So kann man Spam verhindern!

Email-Sicherheit mit professionellem Spam-Management

So kann man Spam verhindern!

Einen Spamfilter sollte jeder einrichten. (Bildquelle: © Production Perig – Fotolia)

KARLSRUHE / FREIBURG / STUTTGART. Wer nur erwünschte Emails erhalten möchte, benötigt einen professionellen und effizienten Spamfilter. Doch auch Suchmaschinen verwenden Spamfilter gegen unerwünschte Einträge. Das ist bei der Suchmaschinenoptimierung zu beachten. “ Spam ist eine große Belästigung im Email-Verkehr, doch effiziente Spamfilter sortieren ihn aus. Unternehmen können damit ihren elektronischen Posteingang detailliert überwachen und Richtlinien dafür festlegen, welche Mails sie erhalten wollen und welche nicht. Gute Spamfilter bringen ein rollenbasiertes Rechtemanagement, Live-Tracking und eine umfangreiche Mailstatistik mit. Neben Spam, der als Werbung grundsätzlich zwar lästig, aber harmlos ist, sortieren solche Programme auch Schadmails aus, die unter Umständen Malware auf den eigenen Rechner spielen könnten“, so Andreas Bippes von PrimSEO. Die Baden-Badener Agentur im südwestdeutschen Einzugsbereich von Karlsruhe, Freiburg und Stuttgart ist Spezialist in Sachen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online Reputationsmanagement.

Spamfilter für Unternehmen und Privatpersonen

Die Erkennungsraten für Spam wie für Schadmails sind bei guten Programmen sehr hoch, sie liegen über 99,9 %. Mailserver sind damit vor DDoS-Angriffen geschützt, Nutzer vor Phishing-Mails. In der Regel blocken mehrstufige Filtersysteme den größten Teil des Spams schon beim Eintreffen. Der Rest landet in der Quarantäne und lässt sich dort begutachten, um danach fast immer vollständig gelöscht zu werden. Ein guter Spamfilter Service lässt sich kinderleicht verwalten. Er ist voll gemanagt, sodass sich Administratoren keine Gedanken über die Installation, die Überwachung oder Updates machen müssen. Der Spam verschwindet, ohne dass Nutzer irgendetwas unternehmen müssen. Wenn Nachrichten irrtümlich gefiltert und in die Quarantäne geschickt werden, können sie sehr einfach aus dem Spamreport ausgelöst werden.

Spamfilter und Suchmaschinenoptimierung

Wer Suchmaschinenoptimierung betreibt, muss wissen, dass es auch Spamfilter in den Suchmaschinenalgorithmen gibt. Diese Filter sind darauf ausgerichtet, künstlich erstellte Webseiten aufzuspüren oder auch ein Keywordstuffing und Spam in extra erstellten Backlink-Seiten zu erkennen. Normalerweise soll ja die Suchmaschinenoptimierung ganz natürlich erfolgen, das rät Google allen Webmastern. Doch in vielen Fällen wissen sich Optimierer kaum anders zu helfen, als zum Zweck der SEO (Suchmaschinenoptimierung) zahllose eigene Blogs einzurichten und von dort aus mit etlichen Links und Keywords auf die eigene Hauptseite zu verweisen. „Das könnte die Suchmaschine als Spam werten. Sie betrachtet gesondert eingerichtete Seiten, die praktisch nur als Linklieferant dienen, als künstlich und den Vorgang als sogenanntes „Cloaking“. Das wurde bei der Suchmaschinenoptimierung vor ein bis zwei Jahrzehnten sehr stark eingesetzt, funktioniert aber heute durch die Spamfilterfunktionen der Suchmaschinen praktisch nicht mehr“, so Andreas Bippes.

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Vorsicht mit juristischen Schritten beim Reputationsmanagement

Wer gleich mit dem Rechtsanwalt anrückt, der riskiert das „Barbra-Streisand-Phänomen“, meint der Medienexperte Dr. Thomas Bippes

Vorsicht mit juristischen Schritten beim Reputationsmanagement

Reputationsmanagement sollte zum richtigen Zeitpunkt stattfinden. (Bildquelle: © bart_lo01 – Fotolia.com)

BADEN-BADEN / BERLIN. Reputationsmanagement verlangt Besonnenheit und wohlüberlegtes Handeln. „Wer in Aktionismus verfällt, dem ergeht es wie einem Kunden aus Berlin, der sich im vergangenen Jahr an uns gewandt hat. Es ging um pikante Fotos und Videos, die ein Unbekannter im Internet veröffentlicht hat. Der Unternehmer wurde darauf angesprochen – seine Reaktion verlief panikartig: Strafanzeige, Rechtsanwälte – das volle juristische Programm. Er forderte Schadenersatz und Unterlassung. Der prominente Unternehmer lernte daraufhin die Mechanismen der Medienwelt kennen. Die Geschichte wurde öffentlich, die Medien – Presse, Hörfunk und Fernsehen – berichteten. Die Menschen googelten den Sachverhalt, Internet-Medien übernahmen das Bild- und Videomaterial und berichteten in großer Zahl. Kurzum – die Geschichte explodierte“, so Dr. Thomas Bippes, Medienexperte und Geschäftsführer der Agentur PrimSEO.
Reputationsmanagement verlangt Besonnenheit und wohlüberlegtes Handeln

Die Mechanismen, die der Unternehmer erlebte, sind alles andere als neu. Sie sind in die Medienwissenschaft als „Barbra-Streisand-Effekt“ eingegangen. Auch die Schauspielerin Barbra Streisand wurde mit Internet-Inhalten konfrontiert, die sie massiv verärgerten. Es ging um Fotos ihres Privathauses. Reflexartig schickte sie ihre Anwälte in den Krieg, um den Eingriff in ihre Privatsphäre zu ahnden. „Wie bei unserem Unternehmer ging die Geschichte völlig in die Hose. Die Fotos des Streisand-Anwesen verbreiteten sich in Windeseile im Internet. Tausendfach wurden die Fotos auf allen denkbaren Webseiten veröffentlicht. Der Barbra-Streisand-Effekt ging als Mahnmal in die Internet-Geschichte ein.

Das weltweite Internet hat seine eigenen Gesetze

Das weltweite Internet hat seine eigenen Gesetze. Es hat seine vielen guten Seiten, aber auch seine hässliche Fratze“, so Dr. Thomas Bippes. Die Lehre der Geschichte: Das Internet sollte man ernst nehmen. Es ist kein Neuland. Es ist wichtig, dass man sich mit dem Medium Internet auseinandersetzt. Das Internet ist es wert, dass man sich um sein eigenes Online-Profil kümmert. „Das bedeutet vor allem, dass man sich einlässt auf neue Gesetzmäßigkeiten, dass man eigene Inhalte setzt, dass man aktiv kommuniziert oder kommunizieren lässt. Wer keine eigenen Inhalte setzt, der überlässt dieses Feld anderen. Und die handeln nicht unbedingt im eigenen Interesse“, so Dr. Thomas Bippes.

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MÜNCHEN. Internet-Profil selbst gemacht: Reputationsmanagement

Im Internet ist jeder seines Glückes Schmied – den eigenen Namen mit relevanten Themen in Verbindung bringen

MÜNCHEN. Internet-Profil selbst gemacht: Reputationsmanagement

Der richtige Umgang mit dem eigenen Online Profil ist wichtig. (Bildquelle: © Peter Atkins – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Laptop und Lederhose – diesen Zusammenhang stellte Ministerpräsident Edmund Stoiber (CDU) her und initiierte damit die beispiellose Erfolgsgeschichte Bayerns. Seine Idee – Hochtechnologie, digitale Revolution und bayerische Tradition sind kein Widerspruch, sondern Erfolgsgarant. Seine Rechnung sollte aufgehen. München ist heute die Metropole dieser Hochtechnologie-Strategie, die ein weltweites Tätigkeitsfeld hat. Viele neue Entwicklungen haben hier ihren Ursprung. München ist heute der Nährboden in Deutschland für Unternehmen, die die digitale Welt nicht als Problem, sondern als Chance begreifen.

München ist heute Metropole dieser Hochtechnologie-Strategie

Das Internet als Chance betrachten – diese Erkenntnis ist eine der Botschaften, die von München ausgeht. “ Reputationsmanagement greift diese Erkenntnis auf. Das Internet ist ganz sicher kein vorübergehendes Phänomen. Vielmehr wächst es immer weiter in unsere Lebenswirklichkeit hinein. Wer das Internet ernst nimmt, der sorgt sich auch um sein digitales Spiegelbild und überlässt es nicht dem Zufall“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. In der Tat kann jeder dazu beitragen, dass sein Name oder der Name seiner Unternehmung im Internet eng mit einem relevanten Umfeld verknüpft wird. So kann man sich auch vor negativen Inhalten schützen. Wer allerdings keine eigenen Inhalte im Internet platziert, der riskiert, dass andere über ihn schreiben.

Reputationsmanagement: Wer keine eigenen Inhalte setzt macht sich angreifbar

Oder anders ausgedrückt – wer sein Internet-Profil dem Zufall überlässt, der macht sich angreifbar. Bevor man sich an die Imagepflege macht, sollte man zusammentragen, was im Internet zu finden ist. Oft liegen die Inhalte weit zerstreut und ohne Zusammenhang im Internet auf Profilen, Communities, Foren, Blogs. „Erst wenn man sich einen Überblick verschafft hat, sollte man definieren, wie das Internet-Profil auszusehen hat. Die entscheidende Frage: Womit will ich wo gefunden werden? Vielleicht gibt es die Möglichkeit, bestehende Informationen und Informationskanäle zu stärken?“, so Dr. Thomas Bippes.

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Ist der Ruf im Internet ruiniert, helfen Reputationsmanager

Insbesondere für Unternehmen ist eine weiße Weste im Internet Voraussetzung für den Erfolg

Ist der Ruf im Internet ruiniert, helfen Reputationsmanager

Professionelles Reputationsmanagement ist eine sinnvolle Option. (Bildquelle: © rcfotostock – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Vor allem für Unternehmen ist die weiße Weste im Netz Voraussetzung für den Erfolg. Aber nicht immer ist der perfekte Ruf zu erreichen. Und noch nie war der gute Ruf so gefährdet wie heute. Wir leben in Zeiten größtmöglicher Transparenz – Informationen stehen dank mobiler Endgeräte jederzeit zur Verfügung. Selbst in einem Elektro-Fachgeschäft können wir vor dem Kauf Kundenstimmen recherchieren und prüfen, ob der Preis in Ordnung ist. „Allzu schnell kann jedoch das hohe Gut der Meinungsfreiheit ins Negative umschlagen. Shitstorms, Cyber-Mobbings, Negativ-Kommentare können jeden jederzeit treffen. Innerhalb kurzer Zeit kann der gute Ruf, aufgebaut über viele Jahre, zunichtegemacht werden“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden, unweit von den südwestdeutschen Metropolen Karlsruhe und Stuttgart gelegen. PrimSEO zählt zu den führenden Reputationsmanagement-Agenturen im deutschsprachigen Raum.

PrimSEO – eine der führenden Reputationsmanagement Agenturen

Aber – was kann man tun, wenn der Ruf im Internet so ramponiert ist, dass die Suchmaschinen Google & Co. zum eigenen Namen nur noch schlechte Inhalte zutage fördert? „Der Schlüssel zu einem guten Ruf heißt Reputationsmanagement. Vorbeugend sorgt das Rufmanagement dafür, dass schlechte Inhalte keine Chance haben. Aber auch dann, wenn der Ruf bereits ramponiert ist, hilft Online Reputation Management (ORM), damit die Weste Im Internet alsbald wieder weiß ist“, so Andreas Bippes.

Vorbeugend sorgt Rufmanagement, dass schlechte Inhalte keine Chance haben

Reputationsmanagement in sechs Schritten:

1. Schlechte Inhalte recherchieren und festhalten.
2. Kontakt mit den Seitenbetreibern von Bewertungsportalen oder Foren aufnehmen, die schlechten Inhalte klar benennen und den Antrag auf Löschung stellen. Klar benennen, weshalb die Inhalte gelöscht werden sollen.
3. Kooperative Vorgehensweise. Wer angemessen und diplomatisch agiert, der wird oft offene Türen vorfinden – sowohl bei Seitenbetrieb als auch bei den Verfassern von Berichten oder Bewertungen.
4. Das Beschreiten des Rechtswegs will wohl überlegt sein. Allzu schnell erreicht man das genaue Gegenteil (siehe: Streisand-Effekt).
5. Sind die Voraussetzungen für einen Google-Löschantrag gegeben sollte man diese Maßnahme ergreifen. Die Bearbeitung des Antrags kann allerdings einige Monate dauern.
6. Schlechter Content einfach verdrängen. Reputationsmanagement ist die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Wem es gelingt, eigene Inhalte – Text, Video, Bild – vor die schlechten Inhalte zu setzen, der kann sie bei Google & Co. so weit nach hinten verdrängen, dass sie keine Relevanz mehr haben. Transportmittel dafür ist die eigene Webseite. Passen SEO-Technik OnPage sowie Content OnPage und OffPage, dann sollte Content-Marketing den gewünschten Verdrängungseffekt erzielen.

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Überprüfen Sie selbst, was das Internet über Sie weiß!

Viel zu oft muss die Agentur für Reputationsmanagement PrimSEO Feuerwehr spielen – dabei geht es auch anders

Überprüfen Sie selbst, was das Internet über Sie weiß!

Online Reputationsmanagement ist Kommunikation! (Bildquelle: © sun_ra – Fotolia.com)

STUTTGART / KARLSRUHE. Wer herausfinden will, was im Internet so alles über ihn oder sein Unternehmen steht, der kann sich mit der Google-Suche regelmäßig einen ersten Überblick verschaffen. “ Ego-googeln“ nennt man das Eingeben des eigenen Namens bei Google. Man setzt also den Namen in Anführungszeichen und drückt die Enter-Taste. Die Suchergebnisliste zeigt an, auf welchen Webseiten man zumindest mit seinem Namen vertreten ist. Googles Bilder- und Videosuche geben weitere Hinweise. Umfragen zufolge nutzen zwei Drittel der Personaler in Unternehmen Google, um Bewerber „unter die Lupe“ zu nehmen.

Reputation: Zwei Drittel der Personaler recherchieren Bewerber mit Google

„Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die eigene Web-Performance im Blick zu behalten. Auch sollte man eigene Inhalte auf der eigenen Webseite oder auf Social-Media-Profilen gezielt platzieren. Viel zu oft müssen wir Feuerwehr spielen, weil Inhalte, die den guten Ruf beschädigen, voll durchschlagen. Dabei geht es auch anders“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. Die Agentur im südwestdeutschen Raum hat einen regionalen Schwerpunkt im Großraum Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg.

Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die eigene Web-Performance zu beobachten.

Wer neben oder statt regelmäßigem „Ego-googeln“ aufmerksam gemacht werden möchte, wenn Neues über ihn oder sein Unternehmen im Internet auftaucht, der kann auch eine Agentur beauftragen. Experten der Agentur durchforsten regelmäßig systematisch das Internet – und suchen nach Namen, Firmenbezeichnungen, Slogans, Produkte oder Dienstleistungen. „Wenn tatsächlich schlechte Inhalte auftauchen, dann ist es gut, dass man sie frühzeitig erkennt. Erstens haben sie gegebenenfalls noch nicht viel Schaden angerichtet, zweitens kann man sich zeitnah an den Webseitenbetreiber mit der Bitte um Löschung wenden und drittens hat man die Möglichkeit, auf die Inhalte clever zu reagieren. Ganz nach dem Motto: Wer Kommunikation beeinflussen will, der sollte Teil von ihr werden“, so Dr. Thomas Bippes.

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Guter Ruf im Netz: Reputationsmanagement Schritt für Schritt

Für eine gute Reputation im Internet kann jeder ein Stück weit selbst sorgen

Guter Ruf im Netz: Reputationsmanagement Schritt für Schritt

Eine gute Reputation ist für jedes Unternehmen wichtig. (Bildquelle: © structuresxx – Fotolia.com)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Fast jeder Internet-Nutzer wird schon mal seinen eigenen Namen oder den seines Unternehmens in das Google-Suchfenster oder in das von Personen-Suchmaschinen oder Bewertungsportalen eingegeben haben. Wer dann auf schlechte Inhalte stößt, die dazu geeignet sind, den eigenen Ruf zu beschädigen, der fühlt sich oft wie vor den Kopf gestoßen. „Viele beschreiben ein Gefühl der Ohnmacht. Viele Unternehmer sind verunsichert und wissen nicht, wie sie ihre Online Reputation in den Griff bekommen können. Tatsächlich können schlechte Inhalte im Internet – Kommentare in Blogs oder Foren,Bewertungen in Portalen schnell zu einem Problem werden. Sie zu ignorieren macht also wenig Sinn – vielmehr müssen Cyberrisiken, und dazu zählen auch Bewertungen, die den guten Ruf nachhaltig zerstören können, ernst genommen werden“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Reputationsmanagement-Agentur PrimSEO in Baden-Baden in der Technologieregion Karlsruhe.

Viele Unternehmer sind verunsichert, bangen um ihre Online Reputation

Eine Umfrage der Beratung Control Risks in 20 Ländern kam zu dem Ergebnis, dass fast die Hälfte der befragten Führungskräfte in Unternehmen die Bedrohung aus dem Internet „nicht ernst genug nehmen“. Gut 30 Prozent zeigten sich indes sehr oder extrem besorgt, dass ihr Unternehmen Opfer einer Cyberattacke werden könnte. Bei einem Drittel der Unternehmen existiert offensichtlich kein Krisenplan für diesen Ernstfall.

Die eigene Webseite sollte das beste Werkzeug für eine gute Reputation sein

„Ein Monitoring muss immer aktuell sein. Ein Online-Profil, das vor Rufschädigung und vielen Cyberrisiken schützt, ist das Ergebnis einer kontinuierlichen Arbeit über einen längeren Zeitraum hinweg. Schritt für Schritt muss an der Online Reputation gearbeitet werden. Bewertungsportale, Foren, soziale Netzwerke, die eigenen, sehr sichtbaren Inhalte – all das muss Gegenstand einer schlüssigen Strategie sein, die vom gesamten Unternehmen getragen wird. Vor allem die eigene Webseite sollte das beste Werkzeug für eine gute Reputation sein“, meint PrimSEO-Geschäftsführer Andreas Bippes, ein ausgewiesener Experte in Sachen Online Reputationsmanagement.

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Reputationsmanagement – Image des Unternehmens digital steuern

Patentlösungen für Reputationsmanagement, die für alle Unternehmen gelten, gibt es nicht

Reputationsmanagement - Image des Unternehmens digital steuern

Reputationsmanagement ist immer individuell. (Bildquelle: © Sikov – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Die Online Reputationsstrategie eines Unternehmens ist so individuell wie das Unternehmen selbst. Schon allein deshalb gibt es heute und aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht in Zukunft Patentlösungen für Reputationsmanagement, die für alle Unternehmen gelten. Schwachstellen eines Unternehmens, Themen, Internet-Pattformen – welchen Einfluss all diese Faktoren und viele mehr auf die Stakeholder eines Unternehmens haben, ist von Unternehmen zu Unternehmen, von Branche zu Branche und von Zielgruppe zu Zielgruppe höchst verschieden. „Hinzu kommt, dass die Reputation von Unternehmen selbst innerhalb einer Branche sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Auch gibt es bei den Zielgruppen höchst unterschiedliche digitale Gewohnheiten. Eine jüngere Zielgruppe beispielsweise bewegt sich mehr auf modernen Social-Media-Kanälen und informiert sich ganz anders als die Alterskohorte der über 45-Jährigen. Online Reputationsmanagement gibt es nicht von der Stange“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, einer der führenden Reputationsmanagement-Agenturen in Deutschland.

Online Reputationsmanagement gibt es nicht von der Stange

Vor Angriffen aus Foren, Blogs (der sog. Blogosphäre) und Social-Media-Kanälen ist kein Unternehmen gefeit. Ein konsequentes Monitoring sollte jedoch wie ein Frühwarnsystem arbeiten und Entwicklungen registrieren. „Online Reputationsmanagement folgt konsequent einer Strategie, die dazu dient, den Ruf des Unternehmens nachhaltig zu schützen und zu stärken. Und dennoch sollte das Monitoring die Feinsteuerung liefern. Wo diskutiert meine Zielgruppe? Sind meine eigenen Inhalte im Internet maximal präsent oder bin ich leicht angreifbar?“, so Dr. Thomas Bippes.

Professionelles Reputationsmanagement kennt Mechanismen von Google & Co.

Professionelles Online Reputationsmanagement kennt die Mechanismen von Google & Co. Der Gang vors Gericht verbietet sich bis auf wenige Ausnahmen. Ein Beispiel: Barbra Streisand fand im Jahr 2003 ein Foto ihres Privathauses im Internet. Sie setzte einen Anwalt auf den Fall, der 50 Millionen Schadensersatz einklagen sollte. Der Fall ging in die Geschichte ein – als Barbra-Streisand-Effekt. Das Ende ist schnell erzählt. Barbra Streisand ging leer aus. Dafür sorgte der Fall für so viel Aufmerksamkeit, dass das Foto ihres Hauses im Internet tausendfach veröffentlicht wurde. „Fehler oder Unwahrheiten im Internet können nicht immer entfernt werden. Aber man kann sie durch viele gute Nachrichten („Content-Marketing“) und eine clevere Kommunikation relativieren und im besten Fall verdrängen. Die komplizierten Zusammenhänge in ein juristisches Korsett zu zwängen wird auch in Zukunft nur schwerlich möglich sein. Das Internet folgt bis zu einem gewissen Grad seinen eigenen Regeln. Gut, wenn man sich mit diesen auskennt“, so Dr. Thomas Bippes.

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