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Ziel China – BVOH startet mit seiner Initiative PANDA.BLACK einzigartiges Sprungbrett für Onlinehändler in den Fernen Osten

BVOH-Präsident Prothmann stellt Initiative zur vereinfachten Geschäftsanbahnung deutscher Onlinehändler in China am „Tag des Onlinehandels“ in Berlin vor

Ziel China - BVOH startet mit seiner Initiative PANDA.BLACK einzigartiges Sprungbrett für Onlinehändler in den Fernen Osten

„Horizont grenzenlos“ heißt das Motto des diesjährigen Tag des Onlinehandels des Bundesverband Onlinehandel e. V. ( BVOH). Das sagen sich bereits tausende Onlinehändler aus China und verkaufen auf Marktplätzen wie Amazon und eBay in Deutschland. Schier grenzenlos sind dagegen auch die Chancen für den Onlinehandel in der VR China. Wer auf dem größten Markt der Welt nicht Fuß fassen kann, wird es in Zukunft schwer haben. „Wir wollen den sprichwörtlichen ´Spieß umdrehen“ und dem deutschen Onlinehändler ein Sprungbrett in den fernen Osten bieten“, sagt BVOH-Präsident Oliver Prothmann.

Als Interessenvertreter für die kleinen und mittelständischen Handelsunternehmen kümmert sich der BVOH nicht nur um politische Themen, sondern versucht auch wirtschaftliche Perspektiven zu öffnen. Der BVOH bietet mit PANDA.BLACK eine bisher einzigartige Plattform samt Service für den deutschen und europäischen Onlinehandel. Über PANDA.BLACK werden die Onlinehändler direkt mit den chinesischen Online-Marktplätzen wie JD.COM, Kaola, WeChat und andere verbunden. Für jeden deutschen Hersteller und Onlinehändler sind die ersten Schritte nach China ein Wagnis. „In China zu verkaufen unterscheidet sich sehr von Deutschland und Europa. Mit PANDA.BLACK geben wir auf verschiedenen Ebenen die Unterstützung, die der Händler benötigt“, sagt Oliver Prothmann. Gemeinsam mit Weidong Wang, Gesandter des Botschaftsrats der Botschaft der V.R. China und allen weiteren Beteiligten unterzeichnete BVOH-Präsident Oliver Prothmann jetzt die Urkunde zum Start von PANDA.BLACK in Berlin.

So funktioniert die BVOH-Initiative PANDA.BLACK:
Nicht nur von der Mentalität her funktioniert der Onlinehandel in China ganz anders als etwa in Deutschland – von Sprache und Schrift einmal ganz abgesehen. Noch mehr als in Europa ist der Handel im Fernen Osten ein People“s Business. Nur wer die richtigen Menschen kennt, die richtigen Türen zu öffnen weiß, der wird auch Erfolg haben. In der zentralchinesischen Millionenstadt Wuhan hat PANDA.BLACK einen ersten Brückenkopf gebildet und sogar einen vielbesuchten Showroom für deutsche Produkte eingerichtet. Gemeinsam mit den chinesischen Partnern vor Ort können deutsche Onlinehändler die richtigen und wichtigen ersten Kontakte knüpfen.

Mehr noch: Unter dem Dach von PANDA.BLACK konnte der BVOH versierte Partner für die Abwicklung zusammenbringen. So bietet die plentymarkets GmbH aus Kassel ein eCommerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Omni-Channel-Vertrieb inkl. POS-System verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte On- und Offline-Handel voll automatisiert auch in China umsetzen. „Wir freuen uns sehr exklusiver Partner der Initiative PANDA.BLACK zu sein und sorgen für eine professionelle Anbindung an die Warenwirtschaftssysteme der Händler und Hersteller in China“, sagt plentymarkets Geschäftsführer Bernhard Weiß.

In der Praxis können sich Hersteller und Händler über das eCommerce System plentymarkets an die PANDA.BLACK Plattform anschließen und die Artikel übertragen. PANDA.BLACK überarbeitet die Artikelinformationen passend für die chinesischen Online-Marktplätze und bietet diese zum Verkauf an. Nach Kauf und Bezahlung meldet PANDA.BLACK dem Hersteller/Händler den Verkauf und dieser schickt den Artikel in extra stabiler Kartonage an PANDA.BLACK-Logistiker, der das Paket direkt an den chinesischen Verbraucher sendet. Um etwaige Retouren und Kundenanfragen kümmert sich PANDA.BLACK.

In allen Fragen der Logistik nutzt PANDA.BLACK dabei STO Express, der erste große chinesische Lieferdienst, der seine eigene Flotte aus Flugzeugen und LKW für die Belieferung von und nach Europa bzw. China eingerichtet hat. „Wir freuen uns, von Anfang an dabei zu sein und die Pakete für die Nutzer von PANDA.BLACK schnell und sicher zum chinesischen Verbraucher zu liefern“, sagt Eason Qiu, Geschäftsführer der STO Express Deutschland GmbH.

Als weiterer Partner baut die i-ways GmbH aus Berlin die moderne digitale Infrastruktur von PANDA.BLACK. „Wir fühlen uns in unserer innovationsgetriebenen und kundenzentrierten Ausrichtung bestätigt, dass der BVOH und PANDA.BLACK auf unsere Technologie zur Erstellung der digitalen Brücke zwischen deutschen Händlern und chinesischen Marktplätzen setzt. Insbesondere die Komplexität für die Händler beim grenzüberschreitenden Handel konnte durch unser flexibles und modular nutzbares Framework minimiert werden“, sagt Silvio von Krüchten, Geschäftsführer von i-ways.

„Auf diesen Säulen können deutsche und europäische Onlinehändler aufbauen und unter professioneller Anleitung ihre ersten Schritte ins Reich der Mitte unternehmen. Für uns als BVOH ist es wichtig – zunächst exklusiv den BVOH-Mitgliedern – diesen Service als Verband bieten zu können. Denn nicht nur die Chinesen können gute Geschäfte in Europa machen, sondern wir auch in China. Davon bin ich fest überzeugt“, sagt Oliver Prothmann.

„Made in Germany“ hat in China einen hohen Stellenwert
Schon jetzt gibt es in China lt. CNNIC (China Internet Network Information Center) mit über 800 Millionen Usern deutlich mehr Internetznutzer als in Europa. Und das bei einer Internetdurchdringung von nur 57,7 Prozent im Gegensatz zu gut 85 Prozent in Europa. Vorsichtige Schätzungen gehen von einer Steigerung in China um gut 370 Millionen Internetuser aus. Diesen aufstrebenden Markt sollte kein Onlinehändler vernachlässigen. Zumal „Made in Germany“ in China einen sehr hohen Stellenwert hat und gerade Werkzeuge und Haushaltswaren aus Deutschland rasenden Absatz finden.

Warum PANDA.BLACK?
Der Große Panda steht in China unter strengstem Artenschutz, denn schätzungsweise gibt es nur noch etwa 1864 freilebende Exemplare. Alle Exemplare der „Großen Bären-Katze“, wie der Panda in der Landessprache heißt, sind im Besitz des Staates und gewissermaßen damit auch ein Symbol für die VR China. Um diese enge Verbundenheit mit dem chinesischen Markt auszudrücken und auch, um eine Marke zu haben, die in beiden Hemisphären wirkt und verstanden wird, hat sich der BVOH mit PANDA.BLACK für den kleinen Sympathieträger entschieden, der auch ganz symbolisch schon ein kleines Paket in den Tatzen hält.

Über den BVOH
Der Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) versteht sich seit 2006 als Interessenvertreter der Unternehmerinnen und Unternehmer, wie auch der Verbraucherinnen und Verbraucher im Onlinehandel.

Der BVOH ist die sichtbare Stimme des ehrbaren Online-Kaufmanns und hat sich zur Aufgabe gemacht, die Onlinehändler, Politik, Online-Marktplätze, Zulieferer und Ausrüster zusammen zu bringen. Am 30. August 2018 findet in Berlin der Tag des Onlinehandels statt ( www.tdoh18.de / #tdoh18 ).

Mit plentymarkets wickeln Online-Händler europaweit ihren gesamten Handel ab: im Online-Shop, auf Online-Marktplätzen und im stationären Laden. Alle Verkaufskanäle werden dabei in nur einem System verwaltet, dank einer zentralen Warenwirtschaft, automatisierten Bestandsabgleichen und ebenso zentralen Artikel- und Kundendatensätzen. Zusätzlich fokussiert sich plentymarkets auf die Automatisierung von Prozessabläufen im Tagesgeschäft und stellt dafür umfassende Funktionen bereit.

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Kostenloses E-Business für 1 Mio. Einzelhändler verändert Lebensqualität in Europa

Erfolgreiche Bilanz von Entrepreneur Michael Scheibe nach 100 Tagen COOINX SA

Kostenloses E-Business für 1 Mio. Einzelhändler verändert Lebensqualität in Europa

Founder und Unternehmer Michael Scheibe präsentiert bei der COOINX Convention

An seinem jüngsten unternehmerischen Projekt hat Founder und CEO Michael Scheibe (57) mit einem interdisziplinären Expertenteam aus der ganzen Welt ein Jahr recherchiert, geplant, getestet… Dabei hat er gut 100.000 Flugmeilen bewältigt, gut 100 Experteninterviews geführt und einen Teil seines privaten Vermögens in die Erfolgsspur von COOINX investiert. Es galt einerseits mit den über Jahrzehnte gewachsenen persönlichen Erfahrungen im internationalen Vertrieb und E-Business eine neue Vertriebsmatrix zu konzipieren – die für das neue Team mit perspektivisch bis zu 8.000 Mitarbeitern unschlagbare Leistungsanreize bietet. Andererseits musste die paneuropäische Vision mit kostenlosem Anschluss von einer Million Einzelhändler an das digitale Zeitalter durch individuelles E- und M-Business, in lukrative Produkte übersetzt werden, die vertriebsseitig zum erklärten Selbstläufer werden. Unabhängig von den Besonderheiten in 21 nationalen Märkten Europas, der Karibik und in Südamerika, in denen die Luxemburger bereits erfolgreich aktiv sind!

100 Tage nach operativem Projektstart und der offiziellen Präsentation Mitte Juni 2018 mit der Botschaft „The future starts now!“ bei der COOINX-Convention vor 4.000 Gästen reitet die in Luxemburg ansässige COOINX schon jetzt auf einer Erfolgswelle und übertrifft die mit dem Start gesetzten Ziele bei Weitem. Umsätze, Anzahl Vertriebspartner und internationale Netzwerkausprägung haben die Erwartungen bis dato mehr als erfüllt.

Scheibes Leadership übersetzt Vision in Strategie, Produkte und Maßnahmen

„Bei meinem unternehmerischen Baby COOINX“, so der in der Schweiz ansässige deutsche Vollblutunternehmer, „habe ich alles in die Waagschale geworfen. Nicht nur die in den vergangenen 30 Jahren hart erarbeiteten Kompetenzen als erfolgreicher Unternehmer in der Immobilienbranche und später als Vertriebsvorstand sowie Investor bei E-Business und M-Commerce-Projekten. Vielmehr habe ich im Sinne von erfolgreicher Leadership die besten Top-Professionals integriert, die ich mir in der jüngsten Vergangenheit notiert habe – teils harte Wettbewerber, teils langjährige Gefährten, teils Newcomer, die aber vor Esprit sprühen und ihr Know-how aus der digitalen Welt, auch mit Expertisen aus dem Bereich Block Chain-Technologie und Kryptowährungen mit einbringen. Was mir aber am wichtigsten war hinsichtlich glaubhafter Leadership, überprüfbarer Projekt-Sicherheit und strategisch geplanter Nachhaltigkeit: Aus meinem privaten Kapital habe ich einen Betrag im siebenstelligen Euro-Bereich hinterlegt. Mehr Glaubwürdigkeit geht nicht!“

Die COOINX-Unternehmensstrategie verbindet außerordentliche Assets, die nach innen und nach außen wirken, mit sich gegenseitig befruchtender Schnittmenge. Dabei ist die Mission der Gesellschaft, die sich als international agierendes Marketingunternehmen positioniert, der Verkauf von innovativen und effektiven Onlineprodukten zur Digitalisierung des Einzelhandels. Allein in Deutschland verbucht der Onlinehandel rund 60 Mrd. Euro Umsatz, Tendenz weiter steigend. Geld, das dem stationären Einzelhandel abfließt, was zur Verödung der Innenstädte beiträgt, was die Lebensqualität der Menschen mehr und mehr einschränkt…

DER Motor für die Digitalisierung des europäischen Einzelhandels

Und genau hier wird COOINX aktiv – als federführender Treiber für die Digitalisierung des Einzelhandels. Hierbei arbeitet COOINX als wichtiger Vertriebs-/Vertragspartner mit dem angehenden Marktführer für M-Business im Einzelhandel aus der Schweiz zusammen. Dieser börsennotierte Technologieführer (Swiss Fintec Invest AG, vormals wee.com AG) integriert aktuell europaweit Einzelhändler in sein innovatives Cashback-System und macht diese gleichermaßen digital sichtbar. Über die Systemintegration von „wee“ kann der Einzelhändler Online-Marketing-Tools aktivieren und so einerseits neue Kunden akquirieren, andererseits bestehendes Klientel binden. Gleichermaßen kann der Kunde bargeldlos, mittels Smartphone, einkaufen. Als Gegenleistung für die Einbindung bietet der jeweilige Einzelhändler einen einstelligen Rabatt an, der zwischen den Konsumenten einerseits und dem Schweizer Unternehmen andererseits aufgeteilt wird. Der Clou der Schweizer: Rabatte, die beim Onlineshopping in weit mehr als 1.000 Onlineshops unter wee.com erzielt werden, können als angesammelte „wee“ nur im Einzelhandel ausgegeben oder auf das eigene Girokonto ausbezahlt werden.

Ein sog. „Einzelhandels-Digitalisierungsprodukt“ der COOINX bindet exakt einen Händler an und spiegelt sich im MDT-Package als „Rundum-Sorglos-Paket“ mit einer Vielzahl an Leistungen für den Einzelhändler. Dieses Produkt ist Kern der Vertriebsaktivitäten, aktuell mit 890 Euro bepreist. Es wird flankiert von einem weiteren Online-Tool, das für einmalig 99 Euro und weitergehend für 39 Euro p.a. das Backoffice des Vertriebspartners darstellt. Über die Vermarktung dieses Warenkorbs werden den Vertriebspartnern unterschiedlichste Umsatzbeteiligungen ermöglicht, deren Grundlage der Marketingplan ist. Dieser wurde nach den Bedürfnissen der Partner entwickelt, beinhaltet elf unterschiedliche Verdienstmöglichkeiten von einmaligem bis dauerhaftem Salär und hat sich schon jetzt als im Markt einzigartiger Vertriebsturbo erwiesen.

Beteiligung an erfolgreichem ICO als Incentive

Dabei profitieren die Partner gemäß objektiver Leistungen – u.a. auch mit einem Geschenk als einzigartigem Incentive, sogenannten Token eines ICO (Initial Coin Offering), der im 4. Quartal von externer Seite realisiert wird. Erklärtes Ziel der Luxemburger ist es, eine Million MDT-Packages bis 2019 zu vermarkten und gemeinsam mit „wee“ eine europaweite Renaissance des teils darbenden Einzelhandels aktiv mit zu gestalten.

Markenaffiner Self-Made-Unternehmer mit „Sprit im Blut“

Als Privatmann ist der dreifache Familienvater trotz aller Erfolge bescheiden geblieben, sieht man von seinem Hobby, dem Automobil-Rennsport ab. Dabei schwört er auf die bayerische Marke mit der obligatorischen Niere als Kühlergrill. „Was meine Lebensqualität angeht, bin ich sehr entspannt. Natürlich brauche ich keine zwei BMW i8, aber mein neu aufzubauendes Netzwerk, insbesondere in Osteuropa, identifiziert sich natürlich mit Premium-Marken,“ ist sich der Unternehmer bewusst. „Und aktiver Rennsport macht nicht nur Spaß, vielmehr treffe ich hier an den Rennstrecken auch relevantes Klientel für unser Business. Und genau deswegen ist ein Luxusauto für jeden Vertriebspartner ein motivierendes Aushängeschild. Dem werden wir gerecht!“ unterstreicht der einflussreiche Senator im Europäischen Wirtschaftssenat e.V., der vor 10 Jahren als erfolgreicher Unternehmer in der Immobilienbranche ausgestiegen ist, mit ca. 1 Milliarde nachweisbarem Umsatz.

Die inzwischen ausgebaute digitale Adresse von COOINX S.A. unter www.cooinx.com präsentiert zunächst in vier, bald in sieben Sprachen, das Unternehmen mit den Schwerpunkten Philosophie, Mission, Produkte etc. öffentlich. Der interne Bereich ist über einen Login gesichert.

The Future Starts Now!

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Reform der Preisberechnung für Pakete

Reform der Preisberechnung für Pakete

75% Luft im Paket

Wir haben uns daran gewöhnt, dass wir den Preis für den Versand von Paketen nach Gewicht bezahlen. Für leichte Pakete zahlen wir weniger und für schwere Pakete mehr.

Allerdings birgt eine solche Form der Preisgestaltung die Möglichkeit in sich, dass man einen Tischtennisball in einem Umzugskarton versenden kann.

Damit ist gemeint, dass die Paketpreise nur kaum vom tatsächlichen Volumen abhängig sind. In erster Linie werden die Pakete auf der Basis des Gewichtes berechnet.

In vielen Fällen führt dies dazu, dass wir mit unseren Ressourcen verschwenderisch umgehen. Wenn in den Paketen zu viel Luft ist und die Pakete zusätzlich durch Polstermaterial ausgefüllt werden, so werden unsere Ressourcen unnütz vergeudet.

Es ist nur sinnvoll, wenn Pakete nach dem Volumen abgerechnet werden. Je kleiner das Paket, desto billiger und umgedreht.

Dann würden die Versender darauf achten, die Pakete so klein wie möglich zu halten. Das spart Volumen und damit werden weniger Transportmittel (Lkw, Flugzeug, Container) benötigt und Ressourcen gespart.

Einer Studie zufolge können mehr als 30 % des Volumens eingespart werden.

Daher fordert Hendrik Blank, Geschäftsführer der Blank GmbH – einpacken.de eine Reform der Preisberechnung für den Paketversand. Er sagt:

„Es kann nicht sein, dass wir heutzutage mit dem Wissen des Klimawandels und der Verschmutzung der Umwelt, so sorglos mit unseren Ressourcen umgehen.“

Es sollte in unserer aller Interesse sein, dass wir ressourcensparend unser tägliches Leben organisieren. Für uns, unsere Kinder und für unsere Verantwortung gegenüber Umwelt.

Wohlstand mit Sinn! Dass soll unsere Gesellschaft 2.0 sein.

Die Blank GmbH wurde 1950 gegründet und vertreibt heute über den Onlineshop www.einpacken.de Verpackungsmaterial innerhalb Europas. Die ca. 35.000 Kunden erhalten qualitativ hochwertige Produkte rund um das verpacken von Waren. Die Bestellungen werden innerhalb von 24-48 Stunden geliefert.besonders das gute Preis-Leistungs-Verhältnis macht einpacken.de zu einem leistungsfähigen Partner des Mittelstandes.

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DasCoin und Julien Fournie erkunden die Zukunft der Mode und Blockchain bei Eiffelturm-Event

Eine Blockchain ausgerichtet auf die Vereinfachung und Absicherung von Kreativität in der weltweiten Modeindustrie

DasCoin und Julien Fournie erkunden die Zukunft der Mode und Blockchain bei Eiffelturm-Event

DasCoin CEO Michael Mathias – Eiffelturm-Event DasCoin mit Haute Couture Designer Julien Fournie

DasCoin, die Blockchain-basierte Währung im Zentrum eines innovativen digitalen Asset-Systems, hat den Haute Couture Designer Julien Fournie eingeladen, zu einer Blockchain-Lösung zu inspirieren, welche die gesamte Wertschöpfungskette im Modedesign absichert. In der Modeindustrie, wie auch in anderen Branchen, gehört das vertrauliche Teilen von Entwürfen zwischen mehreren Parteien zum Arbeitsalltag. Der Schutz des geistigen Eigentums in diesem fließenden Ökosystem war schon immer eine Herausforderung, bisherige Lösungen sind teuer und wenig effizient.

Julien Fournie ist ein Pionier der französischen Modebranche, der sich frühzeitig der Technologie als Schlüsselelement im Modedesign angenommen hat. Stark engagiert und involviert in Forschung und Entwicklung von 3D-Design-Tools mit Dassault Systemes, wie ebenso Förderer mobiler Hardware für Modedesigner (nutzt Apple iPad pro), verzahnt sich Julien Fournies Zukunftsvision für die globale Mode nahtlos mit der Blockchain-basierte IP-Lösung von DasCoin.

„Ein Modedesigner muss tagtäglich seine Designs in den verschiedenen Phasen des Designprozesses auf einfache, sichere und effiziente Weise schützen. Jedes Werkzeug, das zu diesen Bedürfnissen beiträgt, wird sich in Zukunft als Schlüssel dafür erweisen, dass Modedesigner die wahren Entscheidungsträger für alle ihre Kollektionen bleiben. Ich freue mich sehr, mit DasCoin zusammenzuarbeiten, um dieses Ziel zu erreichen“, sagt Julien Fournie.

Mit seiner schnellen, sicheren und skalierbaren Blockchain-Technologie stellt DasCoin eine überprüfbare, nachvollziehbare und effiziente Lösung für das Sharing und den Schutz von Designs und endgültig authentifizierten Endprodukten bereit. Intelligente Verträge, automatische Geheimhaltung und andere rechtlich bindende Vereinbarungen stellen sicher, dass Designs nur für authentifizierte Partner freigegeben werden wie auch deren Verwendung kontrolliert und geprüft wird. Über die Blockchain können dafür die einzelnen Designs codiert und registriert werden, um deren Authentizität zuverlässig sicher zu prüfen. All dies erfolgt nahtlos, schnell, zu sehr geringen Kosten und unter Berücksichtigung jedes einzelnen Bereichs der Supply Chain.

Der DasCoin CEO Michael Mathias wird Haute Couture Designer Julien Fournie bei einer exklusiven Veranstaltung im berühmten Salon Gustave Eiffel am Eiffelturm am 26. März begleiten, wo Julien Fournie mit dem CEO von Das Coin über die spezifischen Fragen und Bedürfnisse diskutiert, die er als Designer hat und wie diese durch die Blockchain beantwortet werden. Ebenso werden die zentralen Details der maßgeschneiderten Blockchain im Rahmen der Julien Fournie Modenschau vorgestellt.

„Unser uniques Netzwerkdesign gibt uns die Geschwindigkeit, Effizienz und Sicherheit, um Blockchain-Lösungen für unterschiedlichste Branchen anzubieten, die unter hohen Drittanbieterkosten für den Schutz ihrer Kreativarbeit leiden. Mit Verfügbarkeit der Lösung für die Modeindustrie hoffen wir, dass die neue Designer-Generation fortan ihre Kreationen kostengünstig schützen kann und so mit innerer Zufriedenheit die Stärke der Technologie nutzt, die wir bei DasCoin entwickelt haben. Wir freuen uns sehr, schon in naher Zukunft mehr vorstellen zu können – nicht nur für die Mode-Industrie, sondern ebenso für eine ganzen Reihe anderer Branchen wie Musik, Sport, Film, Logistik, Versicherungen und darüber hinaus“, sagte Michael Mathias.

Die wichtigsten Fakten über DasCoin:
Die DasCoin Blockchain bestätigt Transaktionen in nur 6 Sekunden, egal wie groß das Netzwerk ist oder wie stark dieses expandiert.

Die DasCoin Blockchain kann mehr als 100.000 Transaktionen pro Sekunde verarbeiten – damit könnten die ganze Welt DasCoin für ihr Business ohne Geschwindigkeitsverlust nutzen.

Kombiniert mit einem sicheren Wallet-System, einem integriertem Wachstumsmotor und einer Bandbreite von Diensten und Anwendungen befindet sich DasCoin im Zentrum von DasNet, der weltweit meist integrierten Blockchain-Ökonomie.

DasPay ist das weltweit erste Mobile Wallet für Kryptowährung, mit dem DasCoin bei weltweit 60 Millionen Händlern direkt über das Smartphone als Zahlungsmittel eingesetzt werden kann. Entwickelt mit dem Technologiepartner Carta Worldwide, ermöglicht DasPay allen Unternehmen, die Visa und Mastercard akzeptieren, DasCoin ohne Änderungen an der Point-of-Sale-Technologie einzusetzen. DasPay wird noch in 2018 verfügbar sein.

Das DasCoin Netzwerk erfüllt durchgehend höchste Standards, so dass DasCoin sicher und vor Bedrohungen geschützt ist. Eine durch geprüfte Genehmigungen geschützte Konsortium-Blockchain stellt sicher, dass jeder Knotenpunkt lizenziert und verifiziert ist. Zusätzlich verlangt der Wallet-Partner WebWallet von jedem Community-Mitglied, dass dieses KYC-authentifiziert ist sowie Validator-Hardware zum Zugriff auf ihre Guthaben und deren Absicherung einsetzt.

Personen und Partner müssen sich vor dem Beitritt einer KYC-Authentifizierung unterziehen. Dies gewährleistet eine höher gesicherte Erfüllung gesetzlicher Vorschriften und Ausrichtung an AML- und CFT-Standards.

Ausgestattet mit einem integrierten Governance-System, kann DasCoin in jeder Beziehung weiterentwickelt werden, um auf künftige Änderungen in der Regulierung und Compliance sowie den sich fortlaufendend wandelnden Anforderungen des Marktes schnell reagieren zu können.

Ein umweltfreundliches Netzwerkdesign gewährleistet minimalen Energieverbrauch, ohne dessen Performance zu beeinträchtigen.

Die DasCoin Blockchain ist seit dem 31. März 2017 live. Über 600 Millionen DasCoin mit einer Gesamtmenge von 8,5 Milliarden Einheiten wurden seitdem digital geprägt.

Weitere Informationen unter https://dascoin.com

DasCoin ist die blockchain-basierte Währung im Zentrum eines innovativen digitalen Asset-Systems, die darauf abzielt, die Stärken bestehender Währungssysteme zu optimieren und deren Schwächen zu beseitigen. Es ist schnell, effizient, ausgewogen, sicher und skalierbar.

DasCoin ist auf die Bereitstellung einer digitalen Währung ausgerichtet, die durch höhere operative Effizienz, größere Transaktionskapazität, breitere Verteilung, bessere Governance und hohe Einhaltung der gesetzlicher Vorschriften einen überlegenen Mehrwert anbietet. Geschützt durch branchenführende Sicherheitsprotokolle und eine genehmigte Blockchain ist DasCoin damit ein Branchen-Pionier, der das Ziel verfolgt, die weltweit erste digitale Mainstream-Währung zu werden.

DasCoin umfasst eine vollständig authentifizierte globale Nutzergemeinschaft, erstklassige Konsortium Blockchain-Technologie, ein integriertes Ökosystem, einen dezentralen Wallet-Zugang, einen kraftvollen, anreizstarken Wachstumsmotor, eine führende Zahlungssystemarchitektur und ein interoperables Blockchain-Protokoll.

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+91 91527 28838
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Neues Konzept: „webfellows INVEST“

Die eCommerce Agentur webfellows UG stellt ihr neues Geschäftsmodell vor. Mit diesem soll erreicht werden, gemeinsam den Onlinehandel dynamisch, facettenreich und bunt zu gestalten und die Etablierungsmöglichkeiten junger Unternehmen zu erleichtern.

Neues Konzept: "webfellows INVEST"

webfellows UG, Petrinistraße 14-16, 97080 Würzburg

Pressemitteilung: Neues Konzept: „webfellows INVEST“

webfellows INVEST ist das neue Geschäftsmodell der Würzburger Shopware-Agentur webfellows UG und ein weiterer Schritt in Richtung Kundenakquise, Kooperation, Support und Community. Der neue Geschäftszweig des Unternehmens manifestiert sich in dem neuen Mode-Shop „Nora Fashion“ ( www.nora-fashion.com) der webfellows UG. Das Pilot-Projekt wurde zu Beginn des Jahres in die Wege geleitet. Nun kann eine erste Bilanz gezogen werden.

Was bedeutet „INVEST“?

Die Idee hinter webfellows INVEST basiert auf marktwirtschaftlichem Kalkül und Verständnis und soll zukünftig den Einstieg gerade junger Unternehmer und Unternehmerinnen in den Onlinehandel erleichtern. webfellows INVEST ist ein Investitionsprogramm, bei welchem die Agentur den Shopbetreiber dienstleistend und finanziell unterstützt und im Gegenzug an den Umsätzen des Shops oder am Unternehmen des Onlinehändlers beteiligt wird. Für Plugins, Lizenzen und Entwicklung kommt dabei – je nach Absprache und Umfang des Projekts – die Agentur auf. Ist der Shop erstmals etabliert, wird der Vorschuss gemäß den im Vorfeld vertraglich geregelten Ansprüchen refinanziert. Eine gemeinschaftliche Betreibung des Shops auch über den Refinanzierungszeitraum hinaus ist dabei das anzustrebende Ziel und bietet nicht nur der Agentur, sondern auch dem Händler Vorteile: Einerseits können unerfahrene Händler durch eine gute Expertise der Agentur im Onlinehandel unterstützt werden, andererseits übernimmt die Agentur den Support des Shops und kümmert sich um technische und informatische Probleme, die vom Shopbetreiber vielleicht nicht eloquent und fachgerecht behoben werden können.

Welche Voraussetzungen gibt es für eine gelungene Investition?

Grundvoraussetzung für eine Investition ist das zu verkaufende Produkt, bzw. die Produktpalette. Hierbei ist abzuwägen, ob das Produkt marktfähig ist und ob der Shop über einen bestimmten Zeitraum überhaupt refinanziert werden kann. Eine individuelle und gemeinschaftliche Planung ist ebenso wichtig, wie die Kooperation und Zusammenarbeit in Umsetzung, Entwicklung und Design. Erst wenn beide Partner gemeinsam zufrieden sind, ist eine Zusammenarbeit sinnvoll und gewinnbringend.

Variabler Zuschnitt: Externe Investoren?

Das Konzept ist in vielerlei Hinsicht variabel. Neben der Agentur können auch externe Investoren und Förderer in das Projekt integriert werden. Die Förderung durch Dritte ermöglicht zudem ein größeres Budget und erhöht somit die Gewinnchancen aller beteiligten Geschäftspartner.

Nora-Fashion: Eine erste Bilanz.

Bereits drei Monate nach dem Livegang lässt sich für Nora-Fashion eine durchweg positive Bilanz ziehen und die Tendenz ist steigend. Zwar stellte die Etablierung eines Mode-Labels Agentur und Händler vor neue Herausforderungen, doch wurden diese Hürden gerade in puncto Marketing bisher ohne Probleme genommen. Längerfristig wird sich der Shop sowohl für die Agentur, als auf für den Händler bezahlt machen. Weitere Informationen, sowie ein Interview mit Nora-Fashion Geschäftsführerin Yana Fetova finden Sie unter:

https://shopdns.de/interviews/die-unternehmerin-des-fashion-shops-yana-fetova-im-interview-ueber-webfellows-invest/

oder auf dem NewsBlog: www.webfellows.eu/news

Wir hoffen, mit dieser Pressemitteilung auch andere Agenturen und Unternehmen auf dieses Geschäftsmodell aufmerksam zu machen, um gemeinsam den Onlinehandel dynamisch, facettenreich und bunt zu gestalten und die Etablierungsmöglichkeiten junger Unternehmen und neuer Produkte im eCommerce zu erleichtern.

PR & Marketing Kontakt: reinhart@webfellows.eu; Weitere Infos unter: www.webfellows.eu

Mit besten Grüßen aus Würzburg
Ihr webfellows-Team

Die webfellows UG ist eine auf Shopware spezialisierte eCommerce Agentur mit langjähriger Erfahrung und großem Engagement für innovative Lösungen rund um den Onlinehandel. Als Agentur der ersten Stunde umfasst der Aufgabenbereich des Würzburger Unternehmens die kundenorientierte Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Dienstleistungen und Produkten im Bereich eCommerce ebenso wie die Weiterentwicklung des digitalen Handels.

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Gambio-Studie zeigt: Versand bald schneller als die Post erlaubt

Onlinehandel geht neue Versandwege – viele Shop-Betreiber sehen in alternativen Zustellmethoden wie der Lieferung per Drohne die Zukunft

Gambio-Studie zeigt: Versand bald schneller als die Post erlaubt

Gambio-Studie zeigt: Versand bald schneller als die Post erlaubt

Bremen, 15. Februar 2018 – Heute bestellt, heute geliefert: Der Versand von Artikeln wird in Zukunft innerhalb kürzester Zeit erfolgen und die Ware im günstigsten Fall schon am selben Tag den Kunden erreichen – und dies 24/7. Dies unterstreicht die von Gambio ( www.gambio.de) durchgeführte Studie „Das Shopsystem der Zukunft“, auf Basis einer Umfrage unter 284 Online-Shop-Betreibern. Diese und weitere Erkenntnisse der Studie untermauern die allgemeine Entwicklung im E-Commerce-Markt in puncto Versand: blitzschnell, günstig und zuverlässig möchte der moderne Verbraucher die Lieferung erhalten.

Gemäß der Umfrage von Gambio sind 43 Prozent der befragten Händler überzeugt, dass der Versand von Ware künftig standardmäßig innerhalb weniger Stunden vonstattengehen wird. Diese Händler sehen die Same-Day-Delivery als natürliche Entwicklung, da der Verbraucher immer kürzere Lieferzyklen wünscht. Als Contra-Argumente wurden innerhalb der Befragung angeführt: Nur wenige Marktführer werden die Lieferung am selben Tag realisieren können, auf Grund fehlender Infrastruktur ist ein derartiges System nicht flächendeckend möglich und eignet sich nur in Großstädten und Ballungsgebieten.

Alternative Zustellkonzepte und definierte Zeitfenster gefragt
Die befragten Händler rechnen auf Kundenseite mit weiter ansteigenden Anforderungen in puncto Versandzeit, aber auch Zustellflexibilität. Denn nicht nur die Erwartungshaltung der Verbraucher steigt, sondern auch das Versandvolumen und die Anzahl der Retouren. Der Online-Handel boomt ungebrochen. Marktteilnehmer stehen daher vor der Herausforderung, ihre bisherigen Strukturen zu überdenken, um schneller und effektiver agieren zu können.

In Folge des zunehmenden Online-Handel-Volumens, werden daher immer mehr alternative Zustellkonzepte erforderlich. Paketkästen oder -taschen werden derzeit in Einzel- oder Mehrfamilienhäusern erprobt und sogar die Lieferung in den Autokofferraum befindet sich in der Testphase. Hierbei soll der Kunde eine Zeitspanne vorgeben, in welcher der Zusteller seinen Kofferraum öffnen und die Bestellung deponieren kann. Allgemein geht nach Einschätzung der von Gambio befragten Händler der Trend hin zum flexiblen Auslieferungsmodell über alle Versanddienstleister hinweg sowie zum definierten Zeitfenster für die Zustellung. Auch dem Pakettracking per RFID wird Potenzial zugesprochen.

„Die Digitalisierung wird auch die Versandprozesse revolutionieren. So könnten zum Beispiel Roboter die Zustellung auf der letzten Meile übernehmen und dem Online-Shopper sein Paket direkt an der Haustür übergeben. Entsprechende Tests verschiedener Hersteller laufen bereits“, erklärt Daniel Schnadt, Geschäftsführer bei Gambio, und ergänzt: „Unsere Studie zeigt, dass sich 22 Prozent der befragten Händler vorstellen können, ihre Produkte in Zukunft per Drohne zu versenden. Es ist Aufgeschlossenheit gegenüber heute noch futuristisch anmutenden Versandmethoden zu spüren.“

Gambio unterstützt mit seinem Shopsystem reibungslose Versandprozesse. Für diese Zwecke ist beispielsweise die Cloud-Lösung shipcloud standardmäßig in das Backend der Shopsoftware integriert. Sie erleichtert Händlern die täglichen Routineabläufe. Verfügbare Lieferdienste werden dynamisch abgefragt und Änderungen dem Kunden live im Shop angezeigt. Händler erhalten des Weiteren eine Zustellbenachrichtigung, wenn ihr Paket beim Kunden angekommen ist. Dieser können sie automatisiert eine E-Mail-Kundenbefragung folgen lassen.

Daniel Schnadt erklärt: „Diese und weitere Funktionalitäten in unserem Shopsystem tragen dazu bei, dass der Händler den Versandprozess optimieren und Einsparungen erreichen kann. Wir passen unsere Software immer den aktuellen Marktanforderungen an, so dass der Händler zeitgemäß und im Idealfall mit einem Wettbewerbsvorteil agieren kann.“

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

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Smart Commerce schließt sich mit dem SAP Hybris Experten niin zusammen

Smart Commerce schließt sich mit dem SAP Hybris Experten niin zusammen

(Mynewsdesk) 01.12.17, Jena/Leipzig – Smart Commerce SE und niin GmbH geben den Zusammenschluss der beiden Unternehmen bekannt. niin Chef Ingo Körber wird zum Vorstand bei Smart Commerce berufen.

Mitte 2017 startete Smart Commerce die Produkterweiterungsstrategie mit Dienstleistungen auf einer weiteren marktführenden eCommerce Plattform. Die Wahl fiel auf SAP Hybris, da internationale Analysten Hybris als technisch führend sehen; die Forrester Wave™ „B2B Commerce Suites For Midsize Organizations“ (Q3 2017) bezeichnet SAP Hybris als „Leader“.

Der Zusammenschluss mit niin ermöglicht Smart Commerce technische Exzellenz bei Intershop Implementierungen sowie auch für SAP bei Hybris Dienstleistungen. Beide Plattformen bauen auf Java Technologien auf. In Kombination der Hybris Expertise von niin und der methodischen Exzellenz von Smart Commerce wurde als erster Schritt die „Smart eCommerce Implementation“ in der Version „SeCI for Hybris“ geschaffen. Mit diesem Merger kann Smart Commerce seine eCommerce-Kompetenzen und sein Netzwerk in die Hybris-Welt deutlich erweitern.

Vorstandsvorsitzender Dr. Vogt freut sich auf den Zusammenschluss: „Wir freuen uns sehr, dass Ingo Körber mit seinen SAP Hybris Erfahrungen und seinem Netzwerk als Vorstand an Board kommt. Smart Commerce wird mit dem niin Team einen weiteren Schritt in Richtung eCommerce Exzellenz und Kapazität gehen.“ Dazu Ingo Körber, CEO von niin und ab Dezember Vorstand von Smart Commerce SE: „Wir können unseren Kunden in der Zukunft ein sehr breites eCommerce Know-how, basierend auf langjähriger Erfahrungen im Bereich Intershop und SAP Hybris anbieten. Das macht den Zusammenschluss für uns und unsere Kunden sehr attraktiv. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit vielen erfahrenen eCommerce-Kollegen.“ Mit dem Zusammenschluss der beiden Unternehmen startet Smart Commerce erstmals ein Programm zur Rekrutierung und Ausbildung von jungen Java Softwareentwicklern.

Der Abschluss der Partnerschaft mit SAP Hybris wurde im September bekannt gegeben. Sie zielt auf schnelle und kostengünstige Implementierungen von SAP Hybris Commerce im Mittelstand. Smart Commerce bringt u.a. seine methodische Exzellenz für SAP Hybris Commerce ein: Die „ Smart eCommerce Implementation (SeCI)“ ist ein agiles, bewährtes Vorgehensmodell für schnelle, kostengünstige und risikoarme eCommerce Implementierungen. Es wurde bereits auf Hybris Implementierungen angepasst, ebenso wie die agile „ Smart eCommerce Testautomation (SeCTA)“.

Der konsequente nächste Schritt nach Abschluss der Partnerschaft mit SAP ist nun der Zusammenschluss mit dem  SAP Hybris Experten niin unter der Marke Smart Commerce SE. Beide Unternehmen arbeiten bereits in mehreren Projekten zusammen. Die niin GmbH wurde 2015 von Ingo Körber und Dr. Nils Neugebauer gegründet. Mit über 15 Jahren Erfahrung im Bereich B2B eCommerce mit SAP Hybris sorgen niin Mitarbeiter dafür, dass mittelständische B2B Unternehmen ein erfolgreiches eCommerce Geschäft aufbauen.

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Über Smart Commerce SE:

Die Smart Commerce SE bietet komplette Dienstleistungen für Planung, Bau und Betrieb von High-End eCommerce-Plattformen. Das Unternehmen hat sich dem langfristigen Online-Erfolg seiner Geschäftspartner verschrieben. Mit eCommerce-erfahrenen Experten und speziellem technischen Know-how auf gängigen Plattformen realisiert Smart Commerce alle eCommerce-umfassenden Prozesse vom Online-Shop bis zur Webanalyse. Der Smart Way ist die Unternehmenskultur: Alle Mitarbeiter sind Gesellschafter, Gestalter und Kontrollorgan. Sie halten die Aktien der SE und gestalten die Unternehmung von arbeitsplatzspezifischen Entscheidungen bis hin zu unternehmerischen Werten, Zielen und Führungsgrundsätzen aktiv mit. Als Rechtsform wurde die Europa-AG gewählt. www.smartcommerce.biz: http://www.smartcommerce.biz/

Über niin GmbH:

Die niin GmbH wurde 2015 von Ingo Körber und Dr. Nils Neugebauer gegründet. Sie ist ein engagierter IT-Dienstleister aus Leipzig mit den drei Säulen Beratung, Projektmanagement und Implementierung. Mit über 15 Jahren Erfahrung im Bereich B2B eCommerce mit SAP Hybris und mit jeder Menge Leidenschaft sorgen niin Mitarbeiter dafür, dass B2B Unternehmen ein erfolgreiches eCommerce Geschäft aufbauen. Dafür sind wir bundesweit als Hybris-Experten, Interimsmanager und Spezialisten für individuelle Web-Applikationen im Einsatz. Zu den Kunden zählen mittelständische Großhandels-Unternehmen, die das Potential von B2B eCommerce heute bereits erkannt haben. Weitere Informationen unter www.niin.partners: http://www.niin.partners/

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Spandooly.de – Der Marktplatz für rechtssichere Verkäufe

Der Mix aus Rechtssicherheit und Gebührenfreiheit ist für Verkäufer wie Käufer auf dem Online-Marktplatz Spandooly.de ein wichtiger Anreiz.

Spandooly.de - Der Marktplatz für rechtssichere Verkäufe

Spandooly.de | Online-Marktplatz

Als fast schon alter Hase ist Spandooly.de mit 7 Jahren auf dem Markt vielen kein unbekanntes Blatt, wenn es um Verkäufe für Privathändler und Gewerbetreibende geht. Das Besondere an der Verkaufsplattform ist, dass weder beim Verkauf noch Kauf Gebühren anfallen und die Betreiber eng mit der IT-Recht Kanzlei zusammenarbeiten. Als Unterstützer der Initiative „Fairness im Handel“ ist den Betreibern die Fairness sowie Rechtssicherheit auf ihrem Markplatz sehr wichtig.

Durch die Zusammenarbeit mit der Kanzlei kann den Verkäufern auf Spandooly.de eigene rechtssichere und somit abmahnsichere AGB angeboten werden. Dieser kostenpflichtige Zusatz lässt den Marktplatz gegenüber anderen Anbietern ein paar Schritte voraus sein und zugleich ist es für Käufer und Verkäufer eine interessante Option. Die rechtssicheren AGB sind zwar kostenpflichtig – und auf freiwilliger Basis -, der Marktplatz selbst ist aber kostenfrei.

Weder Käufer noch Verkäufer müssen auf Spandooly.de Gebühren bezahlen. Den Verkäufern steht aber frei, ein Premium-Paket zu buchen mit vielen verschiedenen Vorzügen. Im Premium-Paket ist unter anderem eine Statistik, ein Newsletter sowie ein Sale-Fenster enthalten. Auch Gutscheine lassen sich mit dem Premium-Paket generieren. So können Verkäufer noch aktiver ihre Artikel bewerben. Die Premium-Pakete bieten verschiedene Laufzeiten, verlängern sich jedoch nicht automatisch.

Spandooly.de ist ein wachsender Marktplatz, der mit seiner Gebührenfreiheit und Rechtssicherheit viele Käufer anzieht. Hinzu kommt die Vielfalt an Produkte durch gerade junge Unternehmen und Händler, die auf dem Marktplatz gebührenfrei verkaufen können.

Spandooly.de ist ein kostenloser Online-Marktplatz für neue, gebrauchte und selbstgemachte Artikel aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Kontakt
Spandooly.de
Marco Beckmann
Florastraße 37
42553 Velbert
02053/8381020
marco.beckmann@spandooly.de
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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Onlinehandel als Chance für den lokalen Standort sehen

Ein Teltower Unternehmen macht es vor

Einzelhandelsunternehmen durchlaufen seit vielen Jahren den größten Wandel der Wirtschaftsgeschichte. Onlineshopping ist heutzutage nicht mehr wegzudenken und gehört zum Alltag genauso dazu wie das Zähneputzen am Morgen. Wie kann man sich als inhabergeführtes Unternehmen diesen neuen Herausforderungen stellen und dabei den Einzelhandelsstandort Teltow trotz der Herausforderungen stärken? Wie schafft man es eine Nische aufzubauen, die die neue Handelswelt mit der alten verbindet?
Wir sprachen mit Kendra Leo, Inhaberin von Leosfliesenhaus in der Teltower Oderstrasse.
Leosfliesenhaus gehört zu den Dinosauriern des Einzelhandels. Auf über 1.400qm Verkaufsfläche repräsentiert das Unternehmen alles rund um das Thema Fliesen. Zu den Kunden gehören neben Fliesenlegern vor allem Bauherren und Immobilienbesitzer aus Teltow, Stahnsdorf, Großbeeren, Potsdam und Berlin. Auf alle Kundengruppen trifft das Gleiche zu: Das Internet wird für jede Kaufentscheidung hinzugezogen. Preise sind transparenter als nie zuvor und die Verfügbarkeit aller Waren ist gegeben.
Frau Leo, ist das Internet Fluch oder Segen für den stationären Handel?
Beides. Fluch, weil es mehr Aufgaben gibt, in die wir uns einarbeiten müssen. Wir wissen nicht immer, ob Weg A oder Weg B der bessere für uns ist und müssen dadurch mehr Ressourcen bündeln. Oft bleibt das bei mir liegen, wodurch ich andere Aufgaben an meine Mitarbeiter delegieren muss. Das Internet ist aber auch ein Segen, denn es bringt uns neue Kunden ins Geschäft, die ohne das Internet niemals zu uns gefunden hätten. Unser Kundenstamm kommt mittlerweile aus einem wesentlich größeren Umkreis als dass noch vor drei, vier Jahren der Fall war. Damit ziehen wir auch Kaufkraft nach Teltow.
Oft wird gesagt, dass Kunden sich nur noch die Ware vor Ort im Geschäft ansehen, um sie dann woanders im Internet zu bestellen. Inwiefern stärken Sie den Standort Teltow?
Die gibt es und die hat es auch schon zu Zeiten gegeben, als das Internet noch nicht so eine entscheidende Rolle gespielt hat. Sehen Sie, wir befinden uns mit unseren Produkten in einem sehr wettbewerbs- und preisintensiven Markt. Wir und andere Teltower Einzelhandelsunternehmen konkurrieren als familiengeführte Unternehmen mit national und international aufgestellten Handelsketten und Onlinehändlern, die, was die Onlinehändler betrifft, wesentlich niedrigere Fixkosten haben. Das stellt uns täglich vor neue Herausforderungen. Wir müssen immer up to date sein, mehr wissen als unsere Wettbewerber und einen besseren Service bieten. Glauben Sie mir, kommt ein Kunde zu uns in den Laden, um sich nur informieren zu wollen, hat er vor allem eines: Ein Kaufinteresse. Hier setzen wir an mit unserer fachlichen und persönlichen Beratung. Das ist etwas, was das Internet nicht bieten kann. Auch nicht mit Chatfunktionen, die wir zum Beispiel bei Facebook einsetzen, um nah an unseren Kunden zu sein, deren Anliegen zu verstehen und sie davon zu überzeugen, dass sich der Weg zu uns nach Teltow lohnt.
Sie nutzen Facebook, um mit Ihren Kunden zu kommunizieren? Welche Vorteile bringt Ihnen das?
Facebook ist ein Kanal, der von vielen immer noch unterschätzt wird. Wir erhalten über das Netzwerk Anfragen von Kunden aus der Region, die eine spezielle Fliese suchen oder die wissen wollen, wie man Holzoptik Bodenfliesen verfugt. Aber auch Fragen nach einem guten und zuverlässigen Fliesenleger erreichen uns. Das sind Menschen, die zum Teil noch nie bei uns im Geschäft waren und die genau in dem Augenblick den Bedarf haben, nach dem sie gerade fragen. In dem Moment wollen wir da sein und mit Kompetenz, Sympathie und Persönlichkeit den Kunden abholen. Hier bekommt der Kunde einen ersten Eindruck von uns und entscheidet sich, zu uns in den Markt nach Teltow zu kommen. Sie glauben ja gar nicht, was das für ein Meilenstein ist. Denn die meisten dieser Kunden halten auf dem Weg zu uns oder Ihrem Nachhauseweg noch an anderen Geschäften in der Oderstrasse an und kaufen dort ein. So gesehen stärken wir nicht nur unser Geschäft, sondern gleich den ganzen Standort.
Aber fragen Kunden, die Sie über das Internet kontaktieren, nicht gleichzeitig auch bei zig anderen Händlern an und suchen nur nach dem günstigsten Angebot?
Natürlich wird das gemacht. Wir sehen das vor allem als Chance, indem wir zeitnah auf die Anfragen reagieren und so in den Dialog mit potentiellen Kunden treten. Wie oft höre ich von Kunden, dass Sie auf Ihre Anfragen, die Sie per Internet gestellt haben, keine Antwort bekommen. Hier schließt sich der stationäre Handel von vorneherein viele Türen. Viele Händler gehen davon aus, dass jede Anfrage darauf abzielt, ausschließlich den günstigsten Preis zu erhalten. Dabei will sich der Anfragende doch nur eine Preisübersicht verschaffen.
Warum sollte ich Ihnen bei Ihrer Anfrage unterstellen, dass Sie nur auf der Suche nach dem günstigsten Preis sind? Den stationären Handel mit Onlinemaßnahmen zu stärken, bedeutet vor allem eines: schnell zu sein.
Sich im Internet zu bewegen, heißt sich schnell zu bewegen und auf Kundenanliegen genauso einzugehen, wie man das im Face-to-Face Gespräch auch tun würde. Dadurch fühlt sich der Kunde ernst genommen und vor allem auch wertgeschätzt. Das ist doch das, worauf es im Handel ankommt. Lassen Sie mich noch etwas zur Preisgestaltung sagen: Wir haben vor kurzem unseren Facebook Shop eingerichtet. Bei der Recherche ist uns aufgefallen, dass viele unserer Pflegeprodukte bei uns im Geschäft günstiger sind als bei Amazon & Co. Das war uns gar nicht bewusst und zeigt, dass wir wettbewerbsfähig sind, wenn wir die Vorteile des stationären Handels bei der persönlichen Ansprache und Beratung hervorheben und natürlich auch umsetzen.
Um im Internet erfolgreich zu sein, brauchen Sie aber ein zusätzliches Marketingbudget. Das ist etwas, was viele Einzelhandelsunternehmen nicht aufbringen können.
Erfolg gemessen woran? Was für mich erfolgreich bedeutet, muss noch lange nicht für jemand anderen erfolgreich sein. Wir wissen heute dank zahlreicher Analysen und Statistiken welche Marketingmaßnahme sich für uns gelohnt hat und welche nicht. Durch dieses Wissen gehen wir langsam dazu über, unser Marketingbudget umzuverteilen auf die Kanäle, die uns nachweisen können, wie viel ROI ein eingesetzter Euro gebracht hat. Mit diesen Möglichkeiten, die jedem anderen Einzelhändler in den Basiseinstellungen im Übrigen auch kostenlos zur Verfügung stehen, sind wir in der Lage effektiver zu werben. Und was wir können, kann jeder andere Einzelhändler auch, ohne zusätzliches Marketingbudget investieren zu müssen.
Das bedeutet also, dass Sie eine Umverteilung zu Lasten der lokalen und regionalen Werbeträger hin zu Onlinemaßnahmen vornehmen?
Nein. Es wäre auch nicht klug, dass zu tun. Wir sind verbunden mit Teltow, den hier ansässigen Unternehmen und Werbepartnern. Daneben sind wir angewiesen auf lokale Werbemöglichkeiten und werden diese auch in Zukunft nutzen. Entscheidend dabei ist das Ziel unserer Maßnahmen und der sich ergebende Mehrwert, den wir daraus generieren können. Bietet uns jemand die Möglichkeit, den Erfolg der Werbung zu messen, sind wir offen dafür.
Was empfehlen Sie anderen Teltower Einzelhändlern, deren Existenz durch den Onlinehandel bedroht ist?
Ich bin weit davon entfernt, anderen Unternehmern ungefragt Ratschläge zu erteilen und kenne auch nicht deren Situation im Detail. Ich kann nur für uns sprechen und gebe unsere Erfahrungen gerne weiter. Man braucht Geduld und Zeit. Beides haben wir, wenn wir ehrlich sind, zu wenig. Deshalb müssen wir uns dazu zwingen und in dem, was wir tun, schnell sein. Daneben braucht es ein klares Konzept. Für uns spielt dabei eine wesentliche Rolle, „wie stärken wir unseren Standort?“. Unternehmer haben all diese Herausforderungen bereits schon einmal kennengelernt und in aller Regel erfolgreich umgesetzt: Bei Ihrer Unternehmensgründung.
Wir haben uns gesagt, als wir uns dazu entschlossen haben, die Möglichkeiten des Internets zu nutzen, das ist wie eine neue Firma gründen. Es braucht Zeit, Geduld, Hartnäckigkeit, als auch die Erfahrung aus Rückschlägen. Sich im Internet zu präsentieren und potentiellen Kunden vorzustellen ist wie ein Marathonlauf. Übelkeit bei 32km eingeschlossen.

Fliesenfachhandel auf 1.400qm in Teltow bei Berlin.

Kontakt
Leos Fliesenhaus GmbH
Kendra Leo
Oderstrasse 71
14513 Teltow
03328 352666
info@leosfliesenhaus.de
http://www.leosfliesenhaus.de