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Autohaus-Marketing: Professionelles Onlinemarketing für Autohäuser und KFZ-Handel

Die Marketingberatung Görs Communications erklärt, worauf es beim Onlinemarketing für Autohändler und Autohäuser ankommt

Autohaus-Marketing: Professionelles Onlinemarketing für Autohäuser und KFZ-Handel

Erfahrene Experten für Autohaus Internetwerbung, SEO, PR und Online-Marketing: Görs Communications

Professionelles und wirtschaftliches Online-Marketing für Autohandel und Autohäuser: Die Marketingberatung und Werbeagentur Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) skizziert, wie ein Onlinemarketing Fahrplan aussehen kann, wenn Autos und Auto Service mithilfe des Internet verkauft werden sollen.

Die Ausgangslage ist ganz klar: Während Buchhändler, Videotheken und Reisebüros bereits vom Internet überrollt wurden, sieht die Situation für Autohäuser und Autohändler 2019 noch ganz gut aus. Aber mit Betonung auf „noch“! Denn Käufer, Verkäufer und Besitzer von Autos / KFZ nutzen das Internet mittlerweile stark, um sich vor dem Kauf intensiv über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Autos sowie der Autohändler / Autohäuser vor Ort ein Bild zu machen, um Tests und Fahrberichte zu lesen, um sich über Steuerklassen, Versicherungsklassen und Schadstoffemissionen zu informieren. Aber neben dem Rechercheaufwand, den sie im Internet betreiben, kaufen sie ihr Auto oft immer noch so, wie sie es auch ohne Internet gemacht hätten. Sie klappern die Autohäuser und Autohändler ihres Vertrauens ab.

Aber das wird nicht so bleiben. Studien wie „Spinning the Wheel Online“ und viele weitere zum Onlinehandel von Autos und KFZ zeigen ganz klar auf, dass sich das Kaufverhalten in den nächsten Jahren massiv verändern wird. Schon jetzt würden am liebsten 40 Prozent der Autokäufer den Autokauf online abwickeln, die Wirtschaftswoche zitiert einen Experten etwa mit den Worten: „Die Kunden erwarten heute nahtlos vernetzte Prozesse über verschiedene Kanäle hinweg bei ein und demselben Hersteller. Die Kunden wollen heute im Autohaus nicht noch einmal alles konfigurieren müssen, sondern die Konfiguration sollte dem Händler schon vorliegen.“ Zudem wird in der Wirtschaftswoche moniert, dass die Autohändler den Wünschen der (potenziellen) Kunden hinterherhinken, was das Internet betrifft. Autohäuser und Autohändler können sich im Internet also mit professionellem Onlinemarketing als DER Experte und verlässliche Partner vor Ort positionieren und von den Interessenten (Auto Käufer, Verkäufer, Besitzer) gefunden und aufgesucht werden.

Für den Verbraucher ist das Internet mittlerweile ein so fester Bestandteil des Lebens geworden, dass er fast alles online erledigen will. Bankgeschäfte, Hotelbuchungen, die Suche des nächstgelegenen Restaurants auf der Geschäftsreise, alles wird online erledigt. Und darauf muss sich jedes einzelne Autohaus einstellen, andernfalls ergeht es den Autohäusern wir den Buchhändlern und Videotheken: Sie machen reihenweise dicht, weil die (Neu-)Kunden fehlen.

Autohaus Content- und Online-Marketing, SEO und Social Media für Autohäuser

Als Werbeagentur und (Online-)Marketing Beratung, die zahlreiche Autohäuser und Autohändler zu ihren Kunden zählt und umfassende Erfahrung mit Online-Marketing-Maßnahmen für Autohäuser hat, skizzieren die Marketingexperten von Görs Communications im folgenden Fachartikel die wichtigsten Maßnahmen und Herausforderungen, die auf jedes Autohaus in den nächsten Jahren im Online-Bereich zukommen werden. Beziehungsweise schon jetzt zukommen, wenn man sich die Suchmaschinen-, Social-Media- und Content-Marketing-Aktivitäten der konkurrierenden Autohändler, Autohäuser und Auto Service Anbieter anschaut. Die Konkurrenten rüsten nämlich längst auf und erkämpfen sich online neue Kunden. Vor allem im Internet, in Social Media und mobil wird längst auf Kundenfang gegangen.

Etliche Autohäuser haben sich bereits im Internet in Szene gesetzt und bauen mit Content-Marketing-Inhalten wie Paid / Owned / Earned Media ihre gute Online-Position aus, um auch in den nächsten Jahren gute Betriebsergebnisse im Autohandel erzielen zu können. Und: Es kommt immer neue Konkurrenz im Wirtschaftsbereich Auto hinzu. Auch neue Unternehmen und Start-ups mit anderen Geschäftsmodellen, die nicht aus der Auto-/Kfz-Branche kommen, sondern eigentlich im Internet beheimatet sind. Das führt dazu, dass klassische Autohäuser, die online, in Social Media und in der mobilen Kommunikation nicht aktiv sind, immer mehr Probleme bekommen, die wichtigen Erstkäufer („Digital Natives“, Generation Y, kurz Gen Y oder Millennials) auf sich aufmerksam zu machen und langfristig als Kunden zu gewinnen und zu binden (Lifetime Customer Value!).

Es gibt also einige Defizite und Probleme im Hinblick auf die digitale Kommunikation – im Gegenzug bedeutet dies aber auch, dass es noch sehr viele „low hanging fruits“ gibt, es sich mit geringem Mittelaufwand relativ viel erreichen lassen kann – etwa durch SEO-Maßnahmen, der Webseitenoptimierung oder dem strategischen Einsatz von Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter. Soll das Thema Onlinemarketing aktiv und strategisch angegangen werden, wird zunächst ein Maßnahmenplan für das Onlinemarketing entwickelt, da Onlinemarketing – inklusive Contentmarketing, Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Online-PR, E-Branding und mobile Marketing – ein so komplexes Feld ist, dass unerfahrene Autohäuser sich sehr schnell verzetteln.

Ein typischer Maßnahmen-Fahrplan, zu dem die Marketing- und Digitalberatung Görs Communications (Lübeck / Hamburg / Ostsee) Autohändlern und Autohäusern rät, würde daher etwa folgendermaßen aussehen:

1. Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing
2. Website-Optimierung (SEO und Content Marketing)
3. Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch (lokal) optimierte Texte und Backlink-Generierung
4. Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung
5. Online-PR
6. Google-Adwords

Sie besitzen ein Autohaus, sind Autohändler oder handeln mit Autos / KFZ und möchten mit professionellem Onlinemarketing starten? Oder Ihre Internetwerbung und digitales Marketing optimieren? Dann rufen Sie die Digital- und Marketingberatung und Werbeagentur Görs Communications kostenfrei aus dem deutschen Festnetz an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266).

Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

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Görs Communications
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M.O.I.N.: Görs Communications bietet als hanseatisches Unternehmen Beratung + Coaching für Marketing, Optimierung, Innovation + Neukundengeschäft

MOIN-Beratungsansatz der PR-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications (Lübeck / Hamburg / Ostsee)

M.O.I.N.: Görs Communications bietet als hanseatisches Unternehmen Beratung + Coaching für Marketing, Optimierung, Innovation + Neukundengeschäft

Görs Communications (Lübeck / Hamburg / Ostsee): Hanseatische Marketing-/Unternehmensberatung

Die Public Relations (PR), Marketing und Digital-Beratung Görs Communications bietet Beratung rund um professionelle Public Relations, Werbung und (Content-)Marketing für innovative Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ liefert Görs Communications Consulting und Coaching, Ideen und praktische Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Insbesondere in den Bereichen Business-to-Business (B2B), Immobilien, Finanzen und Digitalisierung / digitale Transformation. Vor allem profitieren die Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Blogging und Crossmedia-Marketing plus Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Schwerpunkt von Beratung und Coaching ist Norddeutschland, vor allem Lübeck, Hamburg und in der Ostsee-Region. Daniel Görs, Inhaber von Görs Communications, versteht sich als ehrlicher Kaufmann und ist den hanseatischen Tugenden verpflichtet. „Wir schwadronieren nicht nur von Verlässlichkeit, Anstand, Fairness und Nachhaltigkeit, sondern leben diese und weitere hanseatischen Werte. Wir lehnen lieber einen Kunden ab, als für unredliche Unternehmen den Ruf zu polieren. Schließlich kann auch die beste PR aus einem Saustall keine Villa machen!“, sagt Daniel Görs, der 20 Jahre Erfahrung in PR, Content, Marketing und Beratung hat.

Gute Public Relations (PR) schaffen es, die Vorzüge eines Unternehmens hervorzuheben und das Unternehmen bekannt zu machen; Wunder vollbringen können Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit und Medienarbeit hingegen nicht. Wenn Unternehmen von ihrem Produkt überzeugt sind, sorgt Görs Communications dafür, dass das Interesse an dem Produkt erheblich gesteigert wird. Und durch professionelle Onlinemarkting, Online-PR und Contentmarketing dafür sorgen, dass ein Unternehmen und seine Produkte im Internet (viel besser) gefunden werden. Denn hier spielt in immer stärkerem Maße die Musik, wenn es ums Neukundengeschäft geht. Wer nicht im Internet gefunden wird, wird in Zukunft gar nicht mehr gefunden.

Norddeutschland ist die Heimat der PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ). Und deshalb bietet die Unternehmensberatung den Kunden auch ein 360 Grad Beratungs- und Coaching-Konzept an, das schlichtweg „MOIN“ heißt. MOIN steht dabei für Marketing, Optimierung, Innovation und Neukundengeschäft. Eine Kombination, die insbesondere für kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) interessant und geeignet ist. In Hamburg, Lübeck, an der Ostsee, in ganz Norddeutschland. Aber auch weit über den norddeutschen Raum hinaus, wo Unternehmen an ehrlicher Beratung und Coaching auf Augenhöhe und nachhaltig erfolgreichem Business interessiert sind.

Marketing

Die Marketingagentur Görs Communications übernimmt für die Agentur-Kunden das Marketing. Überführt die bisher stattfindenden Marketing-Maßnahmen ins 21. Jahrhundert, wobei der Fokus der Agentur auf dem Online-Bereich liegt. Die Marketingberater sorgen für frische Content-Marketing-Inhalte und sorgen dafür, dass das Unternehmen durch professionelles Onlinemarketing, Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) über Google gefunden wird. Görs Communications übernimmt als Mediaberatung und Mediaagentur auch die Werbeschaltungen für Online-Banner und die Social-Media-Aktivitäten – ohne die klassische Werbung ganz zu vernachlässigen. Görs Communications verfolgt einen Crossmedia-Ansatz, also das gezielte Verzahnen von verschiedenen Marketing-Maßnahmen über die verschiedenen Medien, egal, ob Print- oder Online-Produkt. Und das auch mit geringerem Budget für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU Marketing)

Optimierung

Görs Communications optimiert die bisherigen Marketing- und Kommunikationsstrategien und Maßnahmen. Ganz gleich, ob es sich um die PR und Pressearbeit, Werbung und Mediaschaltungen, (Online) Reputation Management, Content Marketing oder die Webseite handelt: Als erfahrener Unternehmensberater hilft Görs Communications effektiv und effizient dabei, das Business, das Marketing und die Kommunikation zu optimieren. Allein durch das smarte Umschichten von Budgets aus der klassischen (Print-) Werbung in digitale und Social Media Werbung lassen sich leicht mehrere Tausend Euro pro Jahr einsparen – bei gleichzeitig größerer Reichweite und Umsatzsteigerung. Görs Communications berät und begleitet Unternehmen seit vielen Jahren erfolgreich bei der PR-, Content-, Media- und Marketing-Optimierung. Fragen Sie gerne nach Referenzen, Erfahrungen und Projekterfolgen.

Görs Communications hat als Unternehmens- und Marketingberater und Coach den Blick von außen, der den Unternehmen dabei hilft, aus der Betriebsblindheit herauszukommen und neue Wege in PR, Marketing und Digitalisierung zu beschreiten. Dabei können die Kunden und Mandanten selbstverständlich wählen, ob sie nur beraten und gecoacht werden wollen – oder ob die Agentur die Kommunikationsmaßnahmen im Rahmen von Projekten oder Jahresverträgen (Retainer) übernimmt. Insbesondere bei der Überarbeitung und Promotion von Webseiten und Social Media Accounts sowie in der Kombination von PR und SEO hat Görs Communications ein spezielles Know-how aufgebaut, das in der Vergangenheit bereits für viele Unternehmen hilfreich, wertvoll und wertschöpfend war.

Innovation und Innovationsberatung

Gemeinsam mit der Innovationsberatung TOM SPIKE aus Berlin bietet Görs Communications eine kombinierte Innovations- und Marketingberatung an. Und zwar als 360 Grad Innovations- und Marketingberatung, bei der die beiden Dienstleistungsunternehmen nicht nur eine innovative Unternehmensberatung, sondern auch Workshops, Trainings und Coachings anbieten.

Ein Angebot, das unterstreicht, worin das Know-how, die Kompetenzen, die Unterscheidungen und USPs von Görs Communications im Vergleich zu anderen PR-, Marketing- und Unternehmensberatungen sowie Agenturen liegen: Die Kombination von hanseatischen Grundwerten, ehrbarem und nachhaltigem Geschäft mit Innovation und Digitalisierung.

Gemeinsam mit seinen Kunden und Mandanten findet Görs Communications neue Wege und innovative Maßnahmen, um das Unternehmen und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spürbar nach vorne zu bringen. Und all das mit weniger Kosten und Budget als vor der Beauftragung.

Neukundengeschäft

Marketing, Optimierung und Innovation sind beim „MOIN“ Beratungs- und Coaching-Ansatz kein Selbstzweck, sondern vielmehr zielgerichtete und aufeinander abgestimmte Maßnahmen, um neben dem Image, der Reputation und der Bekanntheit vor allem das Neukundengeschäft von Unternehmen und Organisationen sowie Produkten und Marken signifikant zu stärken. Andere Unternehmensberatungen, Agenturen und Coaches gefallen sich darin, besonders „hippe“ und „durchgestylte“ Werbung und Kommunikationsmaßnahmen zu entwickeln, Unternehmen den aktuellen Marketinghype mit jeder Menge „Buzzwords“ zu verkaufen. „Wir sehen unseren Auftrag hingegen darin, mehr Kunden, Umsatz und Bekanntheit für Unternehmen und Organisationen zu erschließen. Und dies über sämtliche geeignete Kommunikationskanäle. Von klassischer PR, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit über (Content-) Marketing bis hin zu Onlinemarketing, Online-PR, SEO und Social Media. Aber wir entwerfen und schalten auch „klassische“ Anzeigen, WENN es denn angebracht ist. Hier lautet unser Ansatz „DOPE“: Digital, Owned, Paid + Earned Media“, erklärt PR- und Marketingexperte Daniel Görs.

Sie möchten mehr über MOIN und DOPE erfahren? Kein Problem, wir stehen Ihnen als Berater und Coach gerne zur Verfügung. Treten Sie einfach mit Görs Communications in Kontakt und fragen Sie uns! Falls Interesse besteht, vereinbaren wir gerne eine kostenlose Erstberatung. Bei Bedarf erstellen wir Ihnen eine kurze Konzeptskizze und eine entsprechende Kalkulation für die effiziente und effektive Optimierung sowie Lösung Ihrer Herausforderungen und Probleme. Rufen Sie Görs Communications kostenfrei aus dem deutschen Festnetz an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266). Oder schreiben Sie eine E-Mail an info [at] goers-communications (Punkt) de

Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

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NEUBLCK gewinnt Social-Media-Etats für billiger.de und shopping.de

Markenschärfung und mehr Bekanntheit im Social Web stehen im Mittelpunkt

NEUBLCK gewinnt Social-Media-Etats für billiger.de und shopping.de

Düren, im Januar 2019. Die Dürener Digital- und Werbeagentur NEUBLCK (neublck.de) hat den Pitch um die neu geschaffenen Social-Media-Beratungsetats für billiger.de und shopping.de gewonnen. Der Karlsruher E-Commerce-Anbieter solute, Betreiber der beiden Plattformen, hatte die Etats Ende 2018 erstmals ausgeschrieben und drei Agenturen zum Pitch mit Chemistry Meeting eingeladen. Zentrale Themen auf den Social-Media-Kanälen der beiden Plattformen werden die Schärfung der Markenprofile sowie die Steigerung der Bekanntheit sein. Auch neue Vertriebswege wollen die Karlsruher zusammen mit NEUBLCK erschließen.

„Beide Marken bleiben aktuell in Bezug auf Markenschärfe und Bekanntheit weit unter ihren Möglichkeiten. Daher finden wir es super spannend, shopping.de und billiger.de zukünftig präziser und absatzfördernd zu positionieren. Der Ausbau der Bekanntheit über verschiedene soziale Kanäle steht für uns zunächst im Fokus“, erklärt Christian Dietz, Geschäftsführer der Agentur NEUBLCK. Bernd Vermaaten, Geschäftsführer des E-Commerce-Dienstleisters solute ergänzt: „Beide Marken sind am Markt zwar aktiv und erfolgreich, die Selbstvermarktung schlummerte aber in den vergangenen Jahren. Wir möchten die Potentiale heben und eine aktive Community für die beiden Brands billiger.de und shopping.de schaffen. Mit NEUBLCK sind wir überzeugt davon, den richtigen Partner für den Aufbau neuer Markenerlebnisse im Social Media Umfeld zu haben. Wir freuen uns sehr auf eine intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Bestehende Auftritte werden wieder aktiviert
Zum Start werden die Facebook-Auftritte sowie Instagram-Accounts der Portale wieder bespielt, um die bestehende Community aktiv an die Plattformen zu binden. Später ist auch die Nutzung weiterer Kanäle angedacht. Eine Ads-Strategie mit Werbeschaltungen auf den beiden Kanälen rundet den Neustart von billiger.de und shopping.de im Social Web ab. „NEUBLCK hat uns bereits beim Chemistry Meeting im Pitch Möglichkeiten aufgezeigt, wie wir über die sozialen Kanäle auch neue Produkte und Absatzmöglichkeiten für uns und unsere Kunden erschließen können,“ erklärt Vermaaten. Diese Möglichkeiten sollen in den kommenden Monaten kontinuierlich erschlossen werden.

Agentur übernimmt Steuerung und Ausspielung in enger Zusammenarbeit
Ab sofort übernimmt NEUBLCK die Planung und Kreation von Content für billiger.de und shopping.de. Auch die Social-Advertising-Strategie und Kampagnenbetreuung liegt in der Hand der Agentur. Parallel ist zudem ein aktiver Wissenstransfer zum Kunden hin geplant. „Wir sind davon überzeugt, dass die besten Social-Media-Kampagnen nicht alleine durch eine Agentur, sondern in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entstehen. Daher müssen wir lernen, wie das Business unseres Kunden funktioniert und dafür offen sein, mit dem Kunden unser Know-how im Bereich Social Media und Social Advertising zu teilen“, erklärt Dietz die Philosophie hinter der Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Dass es dadurch mit der Zeit auch zu einer Verschiebung der Aufgaben zwischen Agentur und Kunde kommen kann, sehen die Online- und Social-Media-Experten gelassen. Sie wollen ihre Kunden durch kreative Ideen und Lösungen und eine transparente Zusammenarbeit an sich binden. Unter anderem diese Transparenz hatte solute schließlich auch von NEUBLCK überzeugt.

Die NEUBLCK GmbH & Co. KG (neublck.de) wurde 2003 in Bonn als PR-Agentur gegründet und hat sich bis heute zu einer Full-Service-Agentur für Digitales, Online Marketing, Social Media und Design entwickelt. Inzwischen beheimatet in Düren, nahe der Medienstädte Köln und Düsseldorf, inszeniert das rund zwölfköpfige Kreativ-Team aus Grafikern, Textern, Social Media Managern, Programmierern, Strategen und Beratern Markenauftritte auf allen digitalen, sozialen und klassischen Kanälen. Dabei bietet NEUBLCK als Full-Service-Agentur die gesamte Bandbreite an Dienstleistungen für moderne, crossmediale Marketing- und Kommunikationskampagnen. Zu den Schwerpunkten gehören Online Marketing, Social Media, Web und Design – sowohl B2B wie auch B2C. Zu den Kunden zählen mittelständische Unternehmen aus dem Rheinland und ganz Deutschland genauso wie Verbände und Institutionen oder internationale Unternehmen, die ihr deutsches Marketing von NEUBLCK steuern lassen. Geschäftsführer ist der Gründer und Mehrheitsgesellschafter Christian Dietz. Die Agentur trug bis Ende 2015 den Namen „wortsuchttext“ und wurde im Rahmen einer Neuausrichtung in NEUBLCK umbenannt.

Firmenkontakt
NEUBLCK
Christian Dietz
Elberfelder Straße 10
52349 Düren
02421-223447-0
info@neublck.de
http://www.neublck.de

Pressekontakt
NEUBLCK
Christian Dietz
Elberfelder Straße 10
52349 Düren
02421-223447-2
chd@neublck.de
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Native Advertising (5): Was bei Werbekampagnen beherzigt werden sollte

Blog Serie der PR- und Digitalagentur Görs Communications

Native Advertising (5): Was bei Werbekampagnen beherzigt werden sollte

Was beim Native Advertising zu beachten ist, verrät die PR- & Marketingberatung Görs Communications

Im ersten Teil unserer Blog-Reihe über Native Advertising hat die PR- und Marketingberatung Görs Communications bereits erläutert, was man unter Native Advertising versteht, im zweiten Teil haben wie die Vor- und Nachteile von Native Advertising aufgezeigt, im dritten Teil haben wir gezeigt, für welche Unternehmen sich Native Advertising anbietet, im vierten Teil haben wir dann die großen Native-Advertising-Plattformen vorgestellt. Im fünften und letzten Teil der Reihe wollen wir in diesem Blog Posting noch ein paar grundsätzliche Ratschläge und Tipps zu Native Advertising loswerden.

Grundsätzlich: Native Advertising ist keine Quantenphysik, mit ein wenig Erfahrung im Marketing kann sich fast jeder dort einarbeiten – und wenn Unsicherheiten bestehen, kann man ja auch noch immer bei Experten um Rat fragen. Generell ist es aber hilfreich, folgende Punkte zu beachten:

Native Advertising sollte immer in eine gute Content-Marketing-Strategie eingebunden sein. Die tollsten Klicks bringen schließlich nichts, wenn der potenzielle Kunde auf der Webseite das Interesse verliert und einfach abspringt – so funktioniert die Lead-Generierung einfach nicht.

Seriosität geht immer vor. Native Advertising hat bei vielen Leuten einen schlechten Ruf, weil sich plötzlich Werbeinhalte im redaktionellen Teil wiederfinden, die auch noch wie redaktioneller Inhalt aufgemacht sind. Deshalb muss unbedingt auf die Kennzeichnung als „sponsored Posts“ etc. bestanden werden, damit mit offenen Karten gespielt wird. Zudem sollte immer nur das versprochen werden, was später auch erfüllt werden kann.

Klickzahlen sind nicht alles, auch beim Native Advertising zählt Qualität mehr als Quantität. Nutzer, die beim Native Advertising mit sogenannten „Clickbait“-Überschriften gewonnen werden, zahlen zunächst einmal auf die Klickzahlen ein, aber eben nicht nachhaltig, da diese nach ein paar Sekunden auch wieder abspringen. Deshalb: Nie nur auf die Klicks achten, sondern auch auf das Verhalten auf der Zielseite, angefangen mit der Verweildauer.

Diverse Native-Advertising-Anzeigen mit geringem Budget ausprobieren. Manche Anzeigen funktionieren gut, andere nicht, das lässt sich vorher immer schlecht sagen. Manche schwören auf Social-Media-Werbung, manche auf Native Advertising bei Fachpublikationen, andere auf Native-Advertising-Plattformen wie Outbrain und Twiago. Welche Art für welches Unternehmen und welches Produkt am besten ist, lässt sich vorher nur schwer sagen, daher empfiehlt sich ein systematisches Testen.

Den Erfolg messen und ständig nachjustieren. Native Advertising Marketing lässt sich wunderbar tracken, entsprechend dem Erfolg oder dem Misserfolg sollten die eigenen Kampagnen ständig weiterentwickelt werden. Schließlich geht es ja auch immer besser.

Einfach machen und Erfahrung gewinnen, dabei das Budget schrittweise erhöhen – schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, auch nicht beim Native Advertising.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

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Görs Communications Blog Serie Native Advertising (4): Native-Advertising-Plattformen

Die PR-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications bloggt über Native Advertising und Content Marketing

Görs Communications Blog Serie Native Advertising (4): Native-Advertising-Plattformen

Blog: Die PR-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications über Native Advertising

Im ersten Teil unserer Blog Reihe über Native Advertising haben wir, die PR-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ), bereits erläutert, was man unter Native Advertising versteht, im zweiten Teil haben wie die Vor- und Nachteile von Native Advertising aufgezeigt, im dritten Teil haben wir schließlich die Frage beantwortet, für welche Unternehmen sich Native Advertising anbietet. In diesem vierten Teil der Blog Serie wollen wir deshalb die großen Native Advertising Anbieter / Portale vorstellen – also die Netzwerke, bei denen man Native Advertising einbuchen kann.

Native Advertising direkt einbuchen (lassen)

Neben den Social-Media-Plattformen, bei denen die „sponsored Posts“ ebenfalls als Native Advertising gelten, weil sie im normalen redaktionellen Bereich (also den Status-Meldungen) erscheinen, bieten auch immer mehr Online-Präsenzen von den (Fach-)Verlagen Native-Advertising-Werbeschaltungen an. Sprich, es ist mittlerweile bei sehr vielen Online-Portalen möglich, Native Advertising einzubuchen. Besonders interessant ist dies für Unternehmen, die im B2B-Bereich und Content Marketing unterwegs sind, da gerade die Online-Ableger der Fachmagazine mit einer interessanten Zielgruppe aufwarten können.

Der Vorteil bei diesen Native-Advertising-Direkteinbuchungen bei den Online-Portalen besteht darin, dass man als Werbetreibender das redaktionelle Umfeld und die Besucher der Webseite gut einschätzen kann. Der größte Nachteil ist jedoch, dass die Verlage wissen, wie wertvoll dort Native Advertising ist – und sich die Werbeschaltungen entsprechend vergolden lassen. Pro Klick zahlt man hier daher in der Regel erheblich mehr Geld als anderswo, das Umfeld für die Werbeschaltung ist qualitativ hochwertig, entsprechend muss dann auch gezahlt werden.

Native Advertising über Native-Advertising-Plattformen einbuchen (lassen)

Es gibt mittlerweile auch etliche Native-Advertising-Plattformen bzw. Native-Advertising-Netzwerke (sie selbst bevorzugen etwas neutralere Bezeichnungen wie etwa „Social Content Discovery Plattform“), mit denen die Native-Advertising-Werbeschaltung über das halbe Netz gestreut werden. Zu den populärsten Anbietern gehören hier Ligatus, Plista, Taboola, LINKILIKE, Outbrain und Twiago, die auf unzähligen Webseiten (darunter auch sehr renommierte) Werbeplätze eingebucht haben und dort dann „ihren“ Inhalt (also die gebuchten Native-Advertising-Werbeschaltung) platzieren – häufig am Ende eines Artikels und dann auch noch mit Zusätzen „Das könnte Sie auch interessieren“ versehen.

Diese großen Native-Advertising-Plattformen haben zwei große Vorteile. Erstens verfügen sie über gute Algorithmen, das Ausspielen der Native-Advertising-Werbeschaltungen erfolgt daher sehr effizient, die Algorithmen merken recht schnell, wo welche Native-Advertising-Werbeschaltung jeweils gut funktioniert – und wo nicht. Zweitens liegen die Kosten pro Klick erheblich unter denen von Direkteinbuchungen, die Native-Advertising-Plattformen sind wesentlich günstiger als die Verlage. Man kann daher auch schon mit kleinem oder mittlerem Budget ordentlich Klicks generieren.

Als Nachteil ist der schlechte Ruf zu nennen, denen die Plattformen bei einigen Internetnutzern haben. In der Vergangenheit haben die Plattformen auch aggressiven Clickbait zugelassen, zudem fanden sich dort auch immer wieder Verlinkungen zu Fake-News-Seiten, was mittlerweile aber von den Anbietern so gut es eben geht unterbunden wird.

Görs Communications Tipp: Beraten lassen und die einzelnen Möglichkeiten mit geringem Budget einfach mal austesten und dann schauen, welcher Anbieter sich am besten eignet.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Im fünften und letzten Teil dieser Reihe erläutern wir dann, was man beachten sollte, wenn man selbst Native Advertising betreibt.

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

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Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

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Görs Communications Blog Serie Native Advertising (3): Relevanz für Unternehmen

Die Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications bloggt über Native Advertising und Content Marketing

Görs Communications Blog Serie Native Advertising (3): Relevanz für Unternehmen

PR-,Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications bloggt über Native Advertising & Content

Im ersten Teil der Blog Reihe über Native Advertising erläutert die PR-, Digital- und Marketingberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ), was man unter Native Advertising versteht, im zweiten Teil die Vor- und Nachteile von Native Advertising, jetzt kommt im dritten Teil die Frage dran, für welche Unternehmen sich Native Advertising anbietet. Für welche Unternehmen hat Native Advertising besonders viel Relevanz, bei welchen Unternehmen sollte Native Advertising nur unter ferner liefen laufen?

Native Advertising in Kombination mit Content Marketing

Auf Native Advertising wird im B2B- und im klassischen B2C-Geschäft gesetzt. Bei dieser Form des Marketings ist es praktisch egal, welches Produkt an welche Zielgruppe gebracht werden soll. Möglich gemacht wird dies durch die Vielzahl an Native-Advertising-Werbeformen, etwa durch die großen Werbenetzwerke wie etwa Plista, Ligatus oder Outbrain, bei denen jeder „sein“ redaktionelles Umfeld findet – hinzu kommen dann noch die verschiedenen Werbemöglichkeiten, die direkt bei den Online-Portalen der Fachzeitschriften eingebucht werden können.

Native Advertising bietet sich damit praktisch für alle Unternehmen an – die Sinnhaftigkeit dieser Werbeform wird nicht durch die Branche eingeschränkt. Gleiches gilt fürs Budget, dank der Digitalisierung kann Native Advertising mit kleinem und großem Budget gleichermaßen sinnvoll betrieben werden.

Entscheidender ist eine andere Frage, die nach der grundsätzlichen Ausrichtung der Kommunikation. Native Advertising ergibt vor allem dann Sinn, wenn Native Advertising in eine Digitalstrategie eingebunden ist, bei der Content Marketing im Mittelpunkt steht. Und das aus einem einfachen Grund, beim Native Advertising holt man den Nutzer aus einem relevanten Themenfeld ab, indem man ihm suggeriert, dass weitere relevante Informationen auf ihn warten, wenn er denn nur auf die Native-Advertising-Werbung klickt. Und wenn er dann tatsächlich klickt, darf er nicht enttäuscht werden, er muss auf einer thematisch entsprechend zugeschnittenen Seite landen, deren Inhalte ihn tatsächlich auch interessieren – andernfalls ist er nach ein paar Sekunden wieder weg. Und damit auch der Teil des Budgets, der für diesen Klick ursprünglich gezahlt wurde.

Native Advertising braucht Content(Marketing)

Native Advertising ist immer nur ein Appetithäppchen, mit dem der Nutzer zur eigenen Webseite geködert wird – die eigentliche Überzeugungsarbeit findet erst hier statt. Deshalb steht und fällt jede Native-Advertising-Strategie mit dem Content, den ein Unternehmen auf der eigenen Webseite anbieten kann.

Der Content, den der Nutzer angeboten bekommt, muss das erfüllen können, was durch die Native-Advertising-Werbeschaltung suggeriert wurde. Deshalb sind Unternehmen, die viel Wert aufs Content Marketing legen, grundsätzlich im Vorteil, da diese viele Themen schon entsprechend aufbereitet haben. Unternehmen, die die eigene Webseite hingegen nur als Visitenkarte fürs netz betrachten, müssen erst noch die ganzen Inhalte generieren, was sicher nicht von heute auf morgen geschieht.

Tipp der Digital- und Marketingberatung Görs Communications: Native Advertising lässt sich am besten bestreiten, wenn diese Werbeform fest in den PR-, Content- und Social-Media-Vierklang eingebunden ist. Das hört sich im ersten Moment zwar kompliziert an, im Endeffekt sorgt es jedoch dafür, dass der Arbeitsaufwand erheblich geringer ist – und der Erfolg messbar größer.

Diesen und weitere Blog Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Mediaplanung 2.0: Wer die beliebtesten Native Advertising Plattformen („Social Content Discovery Plattform“) sind, schildern wir dann im nächsten Teil der Görs Communications Native Advertising Blog Artikel Serie.

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

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Blog Artikel zu Native Advertising: Vorteile und Nachteile von Native Ads

Zweiter Teil der Blog-Serie der Marketing- und Digitalberatung Görs Communication zu Native Advertising

Blog Artikel zu Native Advertising: Vorteile und Nachteile von Native Ads

Blog Serie der PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communication zu Native Advertising

Nachdem wir, die Digital- und Marketingberatung Görs Communications, im ersten Teil unserer Native Advertising Blog-Reihe erläutert haben, was man unter Native Advertising versteht, wenden wir uns jetzt im zweiten Teil den Vor- und Nachteile von Native Advertising im Internet zu. Schließlich gibt es gute Gründe, warum viele Unternehmen in ihrer Digitalkommunikation und beim Onlinemarketing vermehrt aufs Native Advertising setzen, andere hingegen noch immer einen Bogen um diese Form der Werbeschaltung machen.

Die Vorteile vom Native Advertising

Der größte Vorteil vom Native Advertising besteht – das ist vermutlich wenig überraschend – in den besseren Klickzahlen. „Normale“ Internetwerbung wie etwa das Schalten von großen, bunten Bannern hat seit Jahren damit zu kämpfen, dass die Internetnutzer schlichtweg abgestumpft sind. Fast jede Webseite quillt vor bunter Werbung über, worauf sich die Nutzer mittlerweile eingestellt haben, indem sie eine Art Tunnelblick an den Tag legen – Werbung wird ignoriert, nicht wenige Klicks kommen nur noch dadurch zustande, dass beim Wischen übers Smartphone versehentlich auf die Werbung geklickt wurde.

Der eine Ausweg aus diesem Dilemma stellt noch buntere, noch aufdringlichere Werbung dar. Dummerweise wird dieser Weg aber von so vielen Unternehmen und Agenturen beschritten, dass das visuelle und audiovisuelle Aufrüsten das Abstumpfen der Nutzer nur noch weiter beschleunigt. Wenn alle schreien, halten sich die Leute irgendwann genervt die Ohren zu. Der Ausweg ist also global betrachtet eher eine Sackgasse, verschärfend kommt jedoch noch für die Unternehmen hinzu, dass grelle und aggressive Werbung nicht nur für viele Produkte nicht passt, sondern auch noch negativ auf die Marke und das Image des Unternehmens einzahlen.

Ein anderer Ausweg stellt das Native Advertising dar. Dadurch, dass die Werbung auf dem ersten Blick wie redaktioneller Inhalt aussieht, wird sie nicht mehr durch den Tunnelblick der Nutzer ausgeblendet. Zwar wird in den meisten Fällen die Werbekennzeichnung irgendwann wahrgenommen, aber die Native-Advertising-Werbeschaltung erhält im Gegensatz zu anderen Werbeschaltungen damit zumindest für eine kurze Zeitspanne tatsächlich auch die Aufmerksamkeit des Nutzers. Und wenn der Inhalt entsprechend ansprechend ist, wird tatsächlich auch geklickt. Was dazu führt, dass Native Advertising messbar bessere Klickzahlen als andere Werbeformen generieren kann – ein Vorteil, der natürlich schwer wiegt.

Ein weiterer Vorteil von Native Advertising besteht darin, dass die Klicks auch tatsächlich wertvoller sind – weil sie dank Native Advertising im passenden redaktionellen Umfeld erscheinen. Wenn jemand einen Artikel über ein Thema liest, dort dann aufs Native Advertising klickt, das sich mit thematisch ähnlichen Themen beschäftigt, dann ist davon auszugehen, dass der Leser tatsächlich ein Interesse an dem Thema hat. Er gehört also tatsächlich zur Zielgruppe. Damit ist der Streuverlust beim Native Advertising geringer als etwa bei der bunten Bannerwerbung, die vor allem auf visuelle – und eben nicht inhaltliche – Reize setzt.
Unterm Stich bedeutet Native Advertising also nicht nur mehr Klicks, sondern auch wertvollere Klicks.

Die Nachteile vom Native Advertising

Da die Werbeschaltungen beim Native Advertising dem redaktionellen Umfeld angepasst sind, leistet Native Advertising herzlich wenig fürs Image oder für die Marke – zumindest bis tatsächlich auch auf die Anzeige geklickt wurde. Die reinen Views bringen den Werbetreibenden also wenig, allein die Klicks zahlen sich aus.

Ein weiterer Nachteil besteht dann, wenn es tatsächlich als Schleichwerbung wahrgenommen wird – weshalb die Kennzeichnung als Werbung auch tatsächlich für alle gut sichtbar sein sollte, damit der Vorwurf nicht erhoben werden kann.
Zudem bringen die durch Native Advertising generierten Klicks wenig, wenn die Nutzer danach sofort wieder abspringen – die Zielseite muss mittels einer guten Contentmarketing Strategie so aufgebaut sein, dass der Nutzer dort auch das findet, was er tatsächlich auch sucht (und was ihm das Native Advertising suggeriert).

Kurz, Native Advertising zahlt sich aus, wenn die Werbeschaltungen nicht als Selbstzweck, sondern innerhalb einer guten Digitalkommunikation angelegt sind – und Idealerweise durch Content Marketing, Public Relations (PR) und smartem Onlinemarketing flankiert wird.

Unter den Titel „Native Advertising (3): Für welche Branchen und Unternehmen“ erläutert die Marketing- und Digitalberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) dann im dritten Teil der Native Advertising Blog Serie, für wen sich Native Advertising anbietet – und für wen nicht.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

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Blog Serie Native Advertising (1): Was bedeutet Native Advertising?

Native Ads Blog-Reihe der PR-, Digital- und Marketingberatung Görs Communications

Blog Serie Native Advertising (1): Was bedeutet Native Advertising?

Blog-Reihe der PR-Beratung, Digital-und Marketingberatung Görs Communications zu Native Advertising

Willkommen bei der nächsten Blog-Reihe der Digital-, PR- und Marketingberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ). In dieser mehrteiligen Blog Reihe erläutern wir, was man unter Native Advertising versteht, wo die Vor- und Nachteile von Native Advertising liegen, für welche Unternehmen sich Native Advertising anbietet, wer die beliebtesten Native-Advertising-Plattformen („Social Content Discovery Plattform“) sind und schließlich, was man beachten sollte, wenn man selbst Native Advertising betreibt. Aber der Reihe nach. Zunächst erläutern wir, was Digital-, PR- und Marketing-Profis eigentlich meinen, wenn sie vom „Native Advertising“ reden.

Native Advertising: Werbung im bekannten Umfeld

Der Begriff „Native Advertising“ lässt sich ins Deutsche noch am ehesten mit „Werbung im vertrauten Umfeld“ oder „Werbung im bekannten Umfeld“ übersetzen. Sinngemäß bedeutet es, dass die Werbung sich im Inhalt und im Erscheinungsbild dem redaktionellen Umfeld anpasst – etwa, wenn in einem Artikel über steigende Strompreise für einen Stromanbieter-Wechsel-Vergleich geworben wird, die Anzeige für den Stromanbieter-Wechsel-Vergleich aber so gestaltet ist, dass sie zwar als Werbung gekennzeichnet ist („Sponsored“, „Anzeige“ etc.), sich aber so in den Artikel einfügt, dass es auch ein weiterführendes redaktionelles Angebot ist.

Kurz: Native Advertising muss als Werbung gekennzeichnet sein, passt sich aber sonst so perfekt dem redaktionellen Inhalt an, dass die Anzeige auch als redaktioneller Inhalt wahrgenommen werden kann. Entsprechend fällt bei „Native Advertising“ oft der Vorwurf der „Schleichwerbung“, was aber irreführend ist, da bei Schleichwerbung klassischerweise auf das Kennzeichnen als Werbung verzichtet wird.

Native Advertising gab es schon immer

Die Diskussion (und die Werbeschaltungen) wird beim Native Advertising durch das Internet dominiert, was aber gedanklich in die Irre führt. Denn Native Advertising gibt es schließlich seit dem Beginn der Werbung. Schon immer wurde versucht, Werbung möglichst in der idealen thematischen Umgebung zu platzieren – und nicht wenige Anzeigen wurden schon vor mehr als hundert Jahren so gestaltet, dass sie in ihrer Aufmachung und ihrem Schriftsatz möglichst perfekt den redaktionellen Teil nachmachten.
Der große Unterschied zum Native Advertising im Internet und im Print-Zeitalter besteht jedoch darin, dass das Internet ganz neue Möglichkeiten beim Native Advertising bietet – und die Abwicklung dank der Technik deutlich einfacher ist, weshalb Native Advertising boomt. Statt sich wie bei den guten, alten Print-Zeiten noch durch unzählige Themen-Seiten und Sonderausgaben zu wühlen, um die passenden Anbieter zu finden, übernehmen im Internet die Algorithmen (mal gut, mal weniger gut) die Suche nach dem idealen (redaktionellem) Themenumfeld. Und die Anpassung an das redaktionelle Umfeld wird in der Regel ebenfalls automatisch vorgenommen – unterm Strich wird dadurch das Schalten der Anzeigen enorm erleichtert. Hinzu kommt ein weiterer Aspekt, die bessere Auswertbarkeit im Internet. Während beim klassischen Print-Geschäft vor allem die Auflage und das Gefühl zählen, sind die Native-Advertising-Anzeigen im Internet perfekt fürs Tracking. Entsprechend kann besser Rechenschaft abgelegt werden – und die Anzeigen-Schaltungen lassen sich viel besser optimieren.

Von redaktionellen Inhalten über Suchmaschinen bis Social Media und Content-Marketing

Native Advertising wird im Internet recht weit gefasst, es umfasst sämtliche Werbeformen, die sich in Inhalt und Form dem Werbeumfeld anpassen, dabei aber noch als Werbung gekennzeichnet sind. Typischerweise natürlich im redaktionellen Umwelt der großen und kleinen Nachrichtenseiten, aber auch die bezahlten Google Ads (ehemals: „Google AdWords“) auf den Ergebnisseiten von Google gelten als Native Advertising, ebenso die bezahlten („sponsored“) Posts in den sozialen Netzwerken, etwa bei Facebook, Twitter und Instagram. Dass auch die Werbung auf den Social-Media-Kanälen unters Native Advertising fällt, liegt daran, dass die bezahlten Posts abgesehen von der Kennzeichnung als „sponsored Post“ wie die Posts von normalen Nutzern aussehen. Eine Verwechselung mit „echten“ Inhalten wird also bewusst in Kauf genommen.

Content Marketing – eine weitere „boomende“ Werbeform, hat viele Übereinstimmungen mit, aber auch einige Unterschiede zum Native Adverting, die bei der Kommunikations- und Marketingplanung sowie der Content-Strategie berücksichtigt werden sollten. Kurz gesagt, ist Native Advertising ein elementarer Bestandteil der Verbreitung von Content-Marketing-Inhalten und Werbeformen. Damit ist Native Advertising so genannter „Paid Content“, also bezahlter Inhalt. Beim Contentmarketing geht es primär um die Erstellung von Inhalten (Content), die nicht werblich wirken sollen, sondern den Rezipienten einen Mehrwert verschaffen sollen. Der Content ist beim Content Marketing nicht (immer) zwingend bezahlt, da auch beispielsweise Postings auf Blogs, Infografiken, Social Media Posts und Fachbeiträge / Artikel für die Distribution von Content genutzt werden können. Im Görs Communications Blog gibt es auf https://www.goers-communications.de/paid-owned-earned-media-begriffe-content-marketing mehr zum Thema: Paid Media / Owned Media / Earned Media – Eine Führung durch den Begriffsdschungel in der Welt des Content Marketings.

Dabei gibt es keine Einschränkung im Format, Native Advertising kann als reiner Text daherkommen, aber auch als animierte Grafik, als Video, als interaktives Element und auch als reines Audio-Element. Je nachdem, auf welcher Webseite und bei welchem Native-Advertising-Anbieter die Schaltung erfolgt. Die Möglichkeiten kennen praktisch keine Grenzen, man sollte sich jedoch immer bewusst sein, dass Native Advertising Vor- und Nachteile hat, die sich je nach Unternehmen, Produkt und Marke unterschiedlich stark bemerkbar machen.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

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Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung: Der PR-, Content- und Social-Media-Vierklang

Die PR-, Content- und Marketing-Agentur Görs Communications gibt im Blog-Artikel Tipps für eine moderne synergetische Kommunikationsstrategie und -planung

Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung: Der PR-, Content- und Social-Media-Vierklang

Der PR-, Content- und Social-Media-Vierklang: Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung.

Im Blog-Beitrag „(Anti-)Social-Media-Berater: Viel Lärm um nichts“ ( https://www.goers-communications.de/anti-social-media-berater-viel-larm-um-nichts ) haben wir erläutert, warum das Delegieren der Social-Media-Arbeit an externe Social-Media-Berater in der Regel alles andere als eine gute Idee ist – gute Kommunikation zeichnet sich schließlich aus in der digitalen Sphäre dadurch aus, dass sie auch wirklich aus einem Guss ist. Das nicht nur, um nach außen einheitlich zu wirken und eine einheitliche Botschaft zu verbreiten, sondern auch schlicht aus Kostengründen.

Eine Kommunikationsabteilung oder eine PR- und Marketing-Agentur arbeitet schließlich dann am besten, wenn sie Synergien aus den verschiedenen Kommunikationsformen heben kann – und die einzelnen Kommunikationsmaßnahmen nicht parallel ablaufen, sondern ineinandergreifen.

Wie das ganz konkret in der Praxis abläuft, zeigen wir in diesem Blogpost über den PR-, Content- und Social-Media-Vierklang aus Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung.

Ideen

Betreiben kleine und mittlere Unternehmen Public Relations (PR)-, Content- und Social-Media-Arbeit, kommen sie über kurz oder lang (meist kurz) an den Punkt, an dem ihnen die Ideen ausgehen. Gute PR-, Content- und Social-Media-Arbeit braucht schließlich ständig neue Inhalte, aber die meisten Unternehmen funktionieren nun einmal so, dass sie ihre bestehende Produktpalette stetig ausbauen, neue Niederlassungen kommen auch nur selten hinzu und der Nachrichtenwert von neuen Kunden oder Geschäftspartnern hält sich in der Regel auch in Grenzen.

Häufig wird dann zum Brainstorming gegriffen, was jedoch auch nur mäßig erfolgreich ist. Dabei haben selbst kleinste Unternehmen Dinge zu erzählen, man muss nur wissen, wie man die Ideen hierzu hebt – und dort gibt es mehrere Methoden, wobei insbesondere die Kunden-Sicht wichtig ist. Gute PR-, Content- und Social-Media-Arbeit setzt hier an und fragt erst einmal, was Kunden wohl interessieren dürfte – und was nicht. Und sammelt anschließend die Ideen, noch ohne sie eindeutig den verschiedenen Kommunikationsformen zuzuordnen.

Recherche

„Recherche“ mag etwas überzogen journalistisch klingen, aber letztlich läuft es auf einen ähnlichen Arbeitsprozess hinaus. Die Ideen müssen mit eingeordnet und mit Material unterfüttert werden. Soll etwa die Überlegenheit eines Produktes dargestellt werden, dann gilt es erst mal, die einzelnen Argumente dafür herauszufinden – am besten spricht man hierfür den jeweiligen Experten im Haus an. Oder natürlich den jeweiligen Vertriebsmitarbeiter. Je mehr Material man findet, desto einfacher fallen die späteren Arbeitsschritte, weshalb diese Phase durchaus angemessen berücksichtigt werden sollte.

Ebenfalls wichtig: Fotos, Audio- und Videomaterial kann bei der Recherche ebenfalls schon erstellt werden. Dabei geht es nicht darum, tolle Spots zu drehen, sondern Material zu haben, das anschließend zur Bebilderung des fertigen Contents ausgespielt werden kann. Hier reicht häufig schon ein gutes Smartphone, um entsprechende Aufnahmen zu machen.

Texten

Bevor es ans eigentliche Texten geht, sollte nochmals überlegt werden, was das Thema und das Material hergeben. Ist das Thema so relevant, dass es sich für die PR / Öffentlichkeitsarbeit eignet? Wenn ja, dann gibt es auch genug für das Content-Marketing und Social-Media her. Ist es mittelmäßig relevant, reicht es noch fürs Content-Marketing und für Social Media, hat es hingegen kaum Relevanz, wird es nur über Social Media ausgespielt.

Entsprechend wird dann getextet. PR-Texte – ob Pressemitteilung oder redaktioneller Beitrag – eher sachlich, der Content für die Webseite so, dass er gut lesbar ist und den Nutzer auf der Webseite hält (und, im besten Fall, ihn zum Kauf oder zur Kontaktaufnahme anregt), wobei natürlich auch die Regeln der Suchmaschinenoptimierung (SEO) beherzigt werden sollen. Und schließlich Social Media, was im Prinzip nur anteasert – auf 500-Zeilen-Schlachten hat dort in der Regel niemand Lust.

Verbreitung

Die Verbreitung dürfte im Prinzip klar sein. Pressemitteilungen werden an (Print-) Journalisten und über die Online-Portale ausgespielt und im Pressebereich auf der eigenen Webseite eingestellt, Content wird – wenn es mehr ist, über Tage verteilt – auf der Webseite eingepflegt, die Social-Media-Posts werden entsprechend den Anforderungen der einzelnen Plattformen ausgespielt. Wichtig: Unternehmen, die sich auch bei den Suchmaschinen einen nachhaltigen Erfolg wünschen, müssen besonders viel Wert auf die Verzahnung der Maßnahmen legen. Sprich: Pressemitteilungen verlinken auf den entsprechenden Content, der Content wiederum auf die Pressemitteilungen. Zudem verlinken die Social-Media-Posts auf Pressemitteilungen und den Content, wobei einzelne Social-Media-Posts auch gut in den Content eingebaut werden können. Auf diese Weise lässt sich erheblich mehr aus den Inhalten rausholen – und entsprechend fällt dann auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis aus.

Sie haben Fragen zum PR-, Content- und Social-Media-Vierklang? Dann kontaktieren Sie Görs Communications einfach, wir helfen Ihnen gerne weiter: https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

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(Anti-)Social-Media-Berater: Viel Lärm um nichts (?)

Kritischer Blog-Beitrag der PR-, Marketing- und Digitalagentur Görs Communications zur (Un-)Kultur der unprofessionellen Social Media Beratung

(Anti-)Social-Media-Berater: Viel Lärm um nichts (?)

PR-, Marketing- & Digitalagentur Görs Communications warnt vor unerfahrenen Social Media „Beratern“

Social Media Beratung: Erfahrung, Professionalität und unternehmerisches Denken zahlen sich aus.

Mittlerweile bieten sie an allen Ecken des Internets ihre Dienste an: Social-Media-Berater. Also Dienstleister, die für die Unternehmen die Betreuung der Social-Madia-Kanäle übernehmen. Dies erscheint im ersten Moment sogar sinnvoll. Denn schließlich ist der Bedarf an professioneller Betreuung der einzelnen Social Media Kanäle erheblich gestiegen. Nicht nur, dass Unternehmen professionelles Social Media Marketing betreiben sollten, sie sollten auch mehrere Netzwerke gleichzeitig bespielen, um nicht zu abhängig von einer Plattform zu werden. Und das kann darauf hinauslaufen, dass Twitter, Facebook, Instagram, Snap, Xing, LinkedIn und Reddit regelmäßig mit neuen Inhalten gefüttert werden wollen, was wiederum einen nicht gerade geringen Arbeitsaufwand nach sich zieht.

Erschwerend kommt für die meisten Unternehmen noch hinzu, dass sie Probleme damit haben, den richtigen Ton für das jeweilige soziale Netzwerk zu treffen. Also einerseits salopp genug schreiben, um im sozialen Netzwerk anzukommen (und Social Media Interaktionen wie Likes, Faves, Retweets etc. zu generieren), andererseits aber auch die Seriosität des Unternehmens wahren – was häufig genug einer Quadratur des Kreises gleichkommt.

„Hippe“ Social-Media-Berater und „Nerds“ als Problemlöser?

Angesichts dieser Probleme verwundert es nicht, dass viele Unternehmen tatsächlich die Dienste von Social-Media-Beratern in Anspruch nehmen. Und zwar nicht, um sich beraten zu lassen, was sicherlich sinnvoll ist, sondern sie übertragen gleich die gesamte Social-Media-Arbeit auf eben jene Berater – die komplette Social-Media-Kommunikation wird also outgesourced. Was jedoch in der Regel keine gute Idee ist.

Viele Social-Media-Berater werben damit, dass sie im Internet praktisch zu Hause sind, dass sie die sozialen Medien verstehen, dass sie Likes, Faves, Retweets und jede Menge Klicks generieren können – manche Versprechen sind dort etwas vollmundig, aber selbst wenn die Berater dies tatsächlich leisten, dann hat das trotzdem nicht viel mit professioneller Kommunikation zu tun. Social Media mag einen immer größeren Anteil an der Kommunikation eines Unternehmens ausmachen, sie bleibt aber immer nur ein Teil der Kommunikation.

„Dreamteam“ für Unternehmen: Professionelles Content-Marketing plus Social Media

Betreibt man professionelles Content-Marketing, dann wird Social Media dazu eingesetzt, die eigentlichen Content-Marketing-Maßnahmen zu flankieren. Sprich, Social Media wird nicht als Selbstzweck begriffen, sondern als ein Mittel zur Steigerung der Reichweite. Schließlich ist Social Media immer nur ein Bereich der Digitalisierung und digitalen Markterschließung. Und daran zeigt sich, dass der Einsatz von Social-Media-Beratern höchst problematisch ist, wenn diese ausschließlich Ahnung von Social Media haben – es ist alles, nur keine Kommunikation aus einem Guss.

Zudem sollten sich Unternehmen, die Social-Media-Berater einsetzen, auch immer fragen, welche Qualifikationen die Social-Media-Berater in Krisenfällen mitbringen. Was ist etwa, wenn etwas schiefgeht, kann man dann im Shitstorm tatsächlich dem Berater vertrauen? Findet er dort wirklich die richtigen Worte oder verschlimmert er womöglich die Situation? Normalerweise haben Kommunikationsverantwortliche eine umfangreiche Ausbildung und/oder ein Studium absolviert und blicken auf viele Jahre Berufserfahrung zurück – kann man das auch über den Social-Media-Berater sagen, der am Ende das Unternehmen nach außen vertritt?

Unternehmen sollten den Einsatz von Social-Media-Beratern deshalb genau überdenken. Beratung und Hilfestellung sind sicherlich hilfreich, das Outsourcen der gesamten Social-Media-Tätigkeit an Dienstleister (ohne umfangreiche Qualifikationen) ist hingegen nicht sinnvoll.

Wie Unternehmen im eigenen Haus eine umfassenden Onlinemarketing-Strategie entwickeln können und sich das dafür notwendige Social-Media-Know-how selbst aneignen können, zeigt die PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) im Rahmen unserer Beratungsleistung beim staatlichen Digitalisierungs-Förderprogramm “ go-digital“ vom Bundeswirtschaftsministerium. unterstützt KMU-Firmen mit bis zu 100 Beschäftigten dabei, den Weg in die Digitalisierung zu beschreiten.

Als ein vom Bundeswirtschaftsministerium autorisiertes go-digital Beratungsunternehmen und Google Partner zeigt Görs Communications kleineren und mittleren Unternehmen, wo bei der Digitalen Markterschließung und bei Social Media die Fallstricke liegen – und welche Maßnahmen sich auch bei kleinem und mittlerem Budget umsetzen lassen.

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