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Augenarzt für Mainz: Katarakt OP kann Demenzrisiko beeinflussen

Demenz und Katarakt – wie das zusammenhängt, schildert Augenarzt Dr. med. Kauffmann aus Mainz

Augenarzt für Mainz: Katarakt OP kann Demenzrisiko beeinflussen

Positive Auswirkungen einer Katarakt OP. (Bildquelle: © sebra / Fotolia)

MAINZ. Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Funktionsfähigkeit der Sinnesorgane und der Entstehung einer Demenz. „Die Katarakt, also der Graue Star, erhöht das Risiko, an Demenz zu erkranken“, stellt Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann aus Mainz heraus. Der Facharzt für Augenheilkunde führt eine Praxis in der Landeshauptstadt Mainz, in der er Patienten mit Grauem Star behandelt. Eine Katarakt OP kann sich seiner Einschätzung nach positiv auf das Sturzrisiko wie auf das Demenzrisiko auswirken.(1) Eine eingeschränkte Sinneswahrnehmung kann Demenz oder auch Depression begünstigen. Beim Grauen Star kommt es zu einer Veränderung der Brechkraft der natürlichen Augenlinse, weil sich insbesondere mit dem Lebensverlauf Stoffwechselprodukte ablagern. Dadurch kommen weniger Lichtstrahlen mit einer größeren Streuung auf der Netzhaut an. In der Folge sehen Patienten wie durch einen Nebel.

Katarakt OP beim Augenarzt in Mainz läuft minimalinvasiv ab

Für Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann ist die Katarakt OP „ein kleiner Eingriff mit großer Wirkung.“ Der Graue Star lässt sich mit einem kleinen operativen Eingriff beseitigen. Gerade bei älteren Patienten sollte eine Katarakt OP nicht auf die lange Bank geschoben werden. Denn eine verbesserte Sehkraft durch eine künstliche Augenlinse kann den kognitiven Fähigkeiten der Patienten zu Gute kommen. „Das Gehirn erhält dann wieder ungetrübte Informationen von den Augen“, hebt Dr. Kauffmann hervor. Deshalb rät er älteren Patienten dazu, die Operation am Grauen Star nicht auf die lange Bank zu schieben. Das Demenzrisiko wie das Risiko an einer Depression zu erkranken, kann nach einer Operation am Grauen Star sinken. Gerade bei älteren Patienten wirken sich Stürze unter Umständen fatal aus. So konnte eine mehrjährige amerikanische Studie mit 74.000 Frauen nachweisen, dass sich durch eine rechtzeitige Katarakt OP das Sterberisiko verringerte. Frauen mit Katarakt- OP lebten deutlich länger als diejenigen ohne OP.(2)

Augenarzt aus Mainz betont, mit der Katarakt OP lassen sich weitere Sehfehler beheben

Eine Operation der Katarakt gehört zur Routine in vielen Augenarztpraxen. Dr. med. Thomas Kauffmann und seine Kollegen planen diesen Eingriff in enger Absprache mit dem Patienten und beraten ihn über die unterschiedlichen Linsentypen, die dabei zum Einsatz kommen können. Liegen neben der Katarakt weiterer Sehbeeinträchtigungen vor, zum Beispiel eine Hornhautverkrümmung, kann diese mit dem Einsatz einer torischen Intraokularlinse mit behoben werden. Mit multifokalen Linsen können Patienten nach der Operation oft auf eine Gleitsichtbrille verzichten. „Patienten gewinnen damit nicht nur an Lebensqualität, sondern können ihr Sturz- und Demenzrisiko verringern.“

1 Review of Optometry, November 15, 2011
2 JAMA Ophthalmol. 2018;136(1):3-10.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Zur Anatomie der Aorta

Gefäßchirurgen am Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen zu Aufbau und Funktion der Aorta

Zur Anatomie der Aorta

Von der Aorta zweigen alle Arterien des Körpers ab. (Bildquelle: © crevis – Fotolia)

SIEGEN. Die Hauptschlagader des menschlichen Körpers wird als Aorta bezeichnet. Von ihr zweigen alle Arterien des Körpers ab. Sie ist die zentrale Schlagader und entspringt direkt aus dem Herz. Das „Tor“ zur Aorta bildet die Aortenklappe in der linken Herzkammer. Die Aorta wird in die thorakale Aorta im Brustraum und die abdominale Aorta im Bauchraum eingeteilt. Die Aorta im Brustraum ist durch drei Abschnitte gekennzeichnet: die Aorta ascendens, den Aortenbogen und die Aorta decendens. Der aufsteigende Teil der Schlagader (Aorta ascendens) beginnt an der Aortenwurzel und geht in den gekrümmten Aortenbogen über. Aus dem Aortenbogen gehen die Arterien zur Versorgung des Kopfes (Halsschlagader oder A. carotis) und die Armgefäße (A. subclavia) hervor. Aus dem folgend absteigenden Teil der Aorta (Aorta descendens), zweigen die Arterien zur Versorgung des Rückenmarks ab. Schließlich geht die noch im Brustraum verlaufende Aorta descendens in die A. abdominalis (Bauchaorta) über.

Informationen zur Aorta im Bauchraum (Aorta abdominalis)

Der abdominale Abschnitt der Aorta beginnt unterhalb des Zwerchfells. Er wird auch als Bauchaorta bezeichnet. Hier zweigen sich die sogenannten Lumbalarterien ab, die das Rückenmark mit Blut versorgen. Außerdem schließen hier die Gefäße zur Versorgung des Magen-Darm-Traktes, der Milz, Leber und Nieren an. Etwa in der Höhe des vierten Lebendwirbels verzweigt sich die Aorta in die Beckenarterien (Iliakalarterien). Sie versorgen die Beckenorgane und gehen dann in die Beinarterien über.

Welche Größe hat eine gesunde Aorta?

Bis zu einem Aortendurchmesser von weniger als 30 Millimetern sprechen Gefäßchirurgen von einer normal großen Aorta. Im Bereich der Aortenwurzel ist eine gesunde Schlagader am weitesten. An der Aufzweigung in die Beckenarterien verjüngt sie sich leicht. Bei Männern ist die Aorta in der Regel größer ausgebildet als bei Frauen. In der durchschnittlichen Lebenszeit transportiert die Aorta etwa 200 Millionen Liter Blut. Gleichzeitig ist sie einem beständigen arteriellen Blutdruck ausgesetzt, der eine Dauerbelastung darstellt. Wie alle Organe unterliegt auch die Aorta einem dauerhaften Anpassungs- und Reparaturprozess, damit sie der stetigen Belastung standhält.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Aorten-Zentrum in Siegen: OP-Techniken an der Aorta

Bei Erkrankungen oder Verletzungen der Aorta werden unterschiedliche OP-Verfahren angewandt

Aorten-Zentrum in Siegen: OP-Techniken an der Aorta

Es gibt unterschiedliche Verfahren bei Erkrankungen an der Aorta.

SIEGEN. Kommt es zu Erkrankungen beziehungsweise Verletzungen der Aorta, der Hauptschlagader des menschlichen Körpers, wenden die Gefäßchirurgien im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen unterschiedliche Operationsverfahren an. Die Ärzte unterscheiden dabei die offene von der endovaskulären Therapie. Am Aorten-Zentrum Südwestfalen nutzen die Gefäßchirurgen für beide Verfahren einen modern ausgestatteten Hybrid OP-Saal. Hier kann an Ort und Stelle auf verschiedene Systeme zurückgegriffen werden. Die Bildgebung erfolgt während der Operation. So ist gewährleistet, dass vom endovaskulären OP-Verfahren jederzeit auf die offen-chirurgische Technik gewechselt werden kann.

Aorten-Zentrum Südwestfalen: Hybrid Operationssaal für Eingriffe an der Aorta

Der Eingriff wird auf der Basis medizinischer Bildgebung exakt geplant und das Zielgebiet markiert. Der Gefäßchirurg kann so intraoperativ genau navigieren und das Ergebnis noch im OP-Saal überprüfen. Die medizintechnischen Geräte im Hybrid-Operationssaal sind dabei miteinander vernetzt und übertragen die Daten ins Krankenhaus-Informationssystem. Welche Vorteile das für die Patienten der Gefäßchirurgie in Siegen hat, beschreibt Chefarzt Dr. med. Ahmed Koshty: „In unserem Hybrid OP können wir auf integrierte Angiographie-Geräte zugreifen. Das unterstützt uns in unserer operativen Arbeit enorm und ist schonend für die Patienten. So konnten wir minimalinvasive Eingriffe etablieren, bei denen wir durch eine dreidimensionale Navigation unterstützt werden. Gute Voraussetzungen also sowohl für unsere medizinischen als auch für unsere Forschungsaktivitäten“, betont der Gefäßchirurg.

Gefäßchirurgische Eingriffe an der Aorta im Hybrid OP der Diakonie in Siegen

Im Hybrid-OP am Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen werden sowohl sogenannte Katheter-Eingriffe als auch offene gefäßchirurgische Operationen durchgeführt. Vor allem für die endvaskulären Eingriffe an der Aorta eignet sich die medizintechnische Infrastruktur im Hybrid Operationssaal. Bei der endovaskulären Therapie wird über die Leistengefäße eine Gefäß-Stütze (Aortenstent) in die Hauptschlagader eingebracht. Die korrekte Platzierung erfolgt dank der Technik im Hybrid-OP schnell und schonend. Auch die Kontrolle auf richtigen Sitz und eventuell entstandene Undichtigkeiten der Aortenprothese (Endoleaks) erfolgt direkt im OP-Saal.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Neurochirurgie Siegen: Wenn ein Aneurysma zufällig entdeckt wird

Ein Aneurysma ist oft ein Zufallsbefund – Neurochirurgen in Siegen nehmen den Einzelfall in den Blick

Neurochirurgie Siegen: Wenn ein Aneurysma zufällig entdeckt wird

Bei einem Aneurysma wird individuell entschieden. (Bildquelle: © agsandrew – Fotolia)

SIEGEN. OP ja oder nein – das ist eine wichtige Frage, wenn ein Aneurysma, also eine Gefäßaussackung der Gehirnarterien diagnostiziert wird. Aneurysmen zeigen meist keine Symptome, solange es nicht zu einer sogenannten Subarachnoidalblutung kommt. Dabei platzt das Aneurysma – und ein lebensbedrohlicher Zustand entsteht. Wird ein Aneurysma im Rahmen von anderen Untersuchungen entdeckt, bevor es auffällig wird, muss im Einzelfall entschieden werden, ob eine vorbeugende Operation notwendig ist.

Zufallsbefund Aneurysma – wie gehen die Neurochirurgen in Siegen vor?

Das Aneurysma ausschalten, bevor es zu einer Blutung kommt, das kann eine Option sein. Doch Prof. Dr. med. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen, warnt vor vorschnellen Entscheidungen. Vielmehr ist eine genau Betrachtung des Einzelfalls nach Einschätzung des Neurochirurgen unerlässlich. Je nach Größe und Lage des Aneurysmas und den Vorerkrankungen des Patienten ist das Risiko für eine Blutung unterschiedlich hoch. Gleichzeitig ist das Risiko einer Operation zu berücksichtigen, das ebenso immer im Einzelfall betrachtet werden muss. Entscheidend kann auch sein, ob das Aneurysma über einen Stent, auch als Gefäßremodelling oder offen operiert werden muss.

Diagnose Aneurysma – Zweitmeinung in der Neurochirurgie in Siegen

Die Diagnose eines Aneurysmas erfüllt Patienten meist mit großer Sorge und die Entscheidung für oder gegen eine Operation ist nicht immer einfach. Prof. Dr. med. Veit Braun und sein Team aus erfahrenen Fachärzten am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen sind geeignete Ansprechpartner, wenn es um eine Zweitmeinung zu einer Diagnose geht. Die Neurochirurgie in Siegen hat viel Erfahrung in der Behandlung von Aneurysmen und verfügt über einen sogenannten Hybrid-OP, in dem Patienten schonend behandelt werden können. „Operation ja oder nein – diese Fragen kann immer nur ganz individuell getroffen werden. Wichtig ist, dass am Ende eine Entscheidung steht, von der Arzt und Patient gleichermaßen überzeugt sind“, schildert Neurochirurg Prof. Dr. med. Veit Braun.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Verschluss der Aorta – wie entsteht er?

Ein Verschluss der Aorta kann verschiedene Ursachen haben

Verschluss der Aorta - wie entsteht er?

Ursachen für Erkrankungen an der Aorta. (Bildquelle: © momius – Fotolia)

SIEGEN. Wie die deutsche Gefäßliga mitteilt, ist die Arteriosklerose bei über 90 Prozent der Patienten mit chronischen Durchblutungsstörungen die Ursache für verengte oder verschlossene Gefäße. Die Arteriosklerose ist damit eine der häufigsten Erkrankungen unserer Zeit und eine Systemerkrankung, denn sie betrifft den kompletten Organismus. Dabei kommt es zu fettreichen Ein- und Ablagerungen, sogenannten Plaques, an der Arterienwand. Davon kann auch die Aorta betroffen sein. Kommt es zu einer Einengung der Bauchschlagader an der Aufzweigung in die Beckenarterien (Aortengabel oder Aortenbifurkation), spricht man von einem sogenannten Leriche-Syndrom. Andere typische Stellen für die Entwicklung von Arteriosklerose sind die Aufzweigungen in die Halsarterien (A. carotis), in die Beckenarterien (A. iliaca), die Oberschenkel- und Kniearterien (A. femoralis, A. poplitea) sowie die Unterschenkelarterien (vordere und hintere A. tibialis, A. fibularis). Daneben kommen auch entzündliche, genetische oder traumatische Prozesse in Frage – mit zunehmendem Alter ist jedoch die Arteriosklerose die häufigste Ursache.

Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK): Minderdurchblutung von Arterie bzw. Aorta

Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit kommt es zu einer eingeschränkten Durchblutung der versorgenden Arterien vor allem der Beine, seltener auch der Arme. Sie kann als Einengung (Stenose) oder komplett, in Form eines Verschlussprozesses (Okklusion) ausgeprägt sein. Es handelt sich dabei um einen komplexen Krankheitsverlauf, bei dem es zu einem Gewebeuntergang (Ischämie) kommen kann, bei dem in Folge eine Amputation droht. PAVK-Patienten haben häufig nicht nur Stenosen der Bein- oder Armarterien (periphere Gefäße), sondern auch an den Herzkranz- oder hirnversorgenden Arterien (zentrale Gefäße). Sie sind demzufolge gefährdeter, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.

Ursachen für die arterielle Verschlusskrankheit an der Aorta bzw. anderen Arterien

Gefäßchirurgen am Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen erläutern, dass Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht, erhöhte Blutfettwerte oder auch die sogenannte Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) sowie Niereninsuffizienz als begünstigende Faktoren für die arterielle Verschlusskrankheit gelten. Einfluss haben gleichzeitig auch nicht beeinflussbare Faktoren wie das Alter, das Geschlecht des Patienten sowie mögliche seltene genetische Erkrankungen.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Hirntumor – was Patienten aus dem Raum Köln wissen sollten

Bei Hirntumor ist die Neurochirurgie der Diakonie in Siegen für den Einzugsbereich Köln eine kompetente Adresse

Hirntumor - was Patienten aus dem Raum Köln wissen sollten

Bei Hirntumoren gibt es noch keine Früherkennung. (Bildquelle: © Alexandr Mitiuc – Fotolia)

KÖLN / SIEGEN. Hirntumor – das kann eine niederschmetternde Diagnose sein. Für Betroffene und ihre Angehörigen ist das eine schwer zu bewältigende und belastende Situation. Wie wichtig in einem solchen Fall das ausführliche und offene Gespräch mit einem kompetenten Arzt ist, wissen die Neurochirurgen am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen nur zu gut. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Veit Braun werden hier Patienten mit verschiedenen Hirntumoren behandelt. Die Fachärzte nutzen dazu einen modernen Hybrid-Operationssaal, der eine exakte Planung und für den Patienten schonende OP erlaubt. Warum Gehirntumoren entstehen, ist nicht bekannt. Im Gegensatz zu anderen Krebsarten wie Prostatakrebs, Darmkrebs oder Gebärmutterhalskrebs gibt es für Tumore im Gehirn (noch) keine Untersuchungsmethoden zur Früherkennung. „Doch Gehirntumoren sind heute behandelbar. In vielen Fällen ist Hilfe, oft auch Heilung möglich“, schildert Prof. Dr. med. Veit Braun, der Patienten aus Siegen, Köln, Bonn und weit darüber hinaus behandelt.

Neurochirurgie für den Raum Köln: Grundlegende Informationen zum Thema “ Hirntumor

Was genau ist ein Hirntumor? Als Gehirntumoren werden Geschwülste im Schädelinneren bezeichnet. Sie können vom Gehirngewebe, von den Hirnhäuten, den Hirnnerven oder der Hirnanhangdrüse ausgehen. Durch ihr Wachstum können sie Anteile des Gehirns verdrängen und so die Gehirnfunktionen beeinträchtigen. Bei den meisten Formen von Tumoren im Gehirn ist die Ursache für ihre Entstehung unbekannt. Bestimmte Risiken oder Lebensweisen, die in Verbindung mit anderen Krebsarten stehen – Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum zum Beispiel – scheinen beim Hirntumor keine Rolle zu spielen. Bis auf die Nervenzellen, die sich nicht mehr teilen, können Hirntumore aus verschiedenen Zellen entstehen. Die Unterteilung erfolgt anhand der Zellart, aus der sich der Krebs entwickelt hat. Zudem können Hirntumore Tochtergeschwülste von anderen Krebserkrankungen in anderen Organen des Körpers sein.

Wie wird ein Hirntumor klassifiziert? Antworten aus der Neurochirurgie im Einzugsbereich Köln

Hirntumore werden anhand der betroffenen Zellen unterteilt in Gliome (Astrozytom, Glioblastom, Oligodendrogliom, Ependymom), Medulloblastome, Meningeome, Neurinome, Lymphome, Hypophysenadenom und Gehirnmetastasen. Bei etwa der Hälfte der diagnostizierten Hirntumore handelt es sich um Gliome. Die Behandlung eines Hirntumors gehört in die Hände von Spezialisten, die wie die Neurochirurgen am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen mit einem interdisziplinären Team zusammenarbeiten. Die Behandlung zielt darauf, den Hirntumor dauerhaft zu heilen bzw. ihn „in Schach zu halten“. Denn unbehandelt ist ein Gehirntumor in den allermeisten Fällen ein Todesurteil. Auch gutartige Hirntumore müssen fortwährend und regelmäßig überwacht werden. Immer mehr Patienten aus dem Einzugsbereich Köln setzen auf die Neurochirurgen im Diakonie Klinikum Jung-Stilling.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Was ist die Aorta?

Funktion und Erkrankungen der Hauptschlagader (Aorta) des menschlichen Körpers

Was ist die Aorta?

Aorta: Größtes Blutgefäß im Menschen. (Bildquelle: © crevis – Fotolia)

SIEGEN. Die Hauptschlagader oder Aorta ist das größte Blutgefäß des Menschen. In ihr fließt das sauerstoffreiche Blut zu allen Organen und menschlichen Zellen, um diese mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Der Druck in dieser größten und längsten Arterie, ist höher als in den Venen. Er entspricht dem im menschlichen Körper gemessenen Blutdruck. Die Aorta hat einen Durchmesser zwischen 2,5 und 3,5 Zentimeter, ist 30 bis 40 Zentimeter lang und hat die Form eines aufrechten Spazierstocks mit einem bogenförmigen Anfang und einem geraden Verlauf nach unten bis in den Beckenbereich.
Man unterteilt die Aorta grob in die nur wenige Zentimeter lange aufsteigende Aorta, den Aortenbogen und die absteigende Aorta. Aus dem Aortenbogen führen die beiden Halsschlagadern zum Kopf. Die absteigende Aorta besteht aus der Brust- und der Bauchaorta.
Die Hauptschlagader kann von verschiedenen Krankheiten betroffen sein. Dazu gehören Veränderungen der Gefäßwand wie zum Beispiel das Aortenaneurysma (Aussackung), die Aortendissektion (Einriss) und die Arteriosklerose (Verkalkung, Leriche-Syndrom). Weiterhin kann es im Rahmen von Verkehrsunfällen zum traumatischen Einriss der Hauptschlagader meist im Bereich des Aortenbogens (typische Lokalisation) kommen.

Im Alter können Arterien ihre Elastizität verlieren – auch die Aorta

Die Aortenaneurysmen oder -aussackungen betreffen vor allem die Bauchaorta. In vielen Fällen verliert mit zunehmendem Alter auch die stärkste und längste Arterie im menschlichen Körper ihre Elastizität. In der Folge können sich Aneurysmen entwickeln. Dieser Prozess bleibt vom Patienten oft völlig unbemerkt. Im schlimmsten Fall kann die Bauchaorta reißen. Dann schwebt der Betreffende in akuter Lebensgefahr, weil der schnelle und hohe Blutverlust in 80 Prozent der Fälle zum Tod führt. Eine andere, häufig vorkommende Erkrankung der Aorta ist die Arteriosklerose, im Volksmund besser bekannt als Arterienverkalkung: Weil die Arterie durch Ablagerungen an der Gefäßwand enger wird, gelangt weniger Blut in die Beinarterien. Dies kann plötzlich oder schrittweise geschehen und sogar zu einem Verschluss führen (Leriche-Syndrom).

Diagnose- und Therapieangebote für Erkrankungen an der Aorta in Siegen

Erkrankungen der Aorta haben schwerwiegende Folgen und führen zu gravierenden gesundheitlichen Problemen. Eine gute Prävention ist, wie bei allen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, das beste Gegenmittel. Dazu gehören eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung sowie Verzicht auf Tabakrauch. Ist die Aorta jedoch erst einmal erkrankt, können die Gefäßchirurgen des Diakonie Klinikums Jung Stilling moderne Diagnose und Therapiemethoden anbiete.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Operationen an der Aorta im modernen Hybrid-OP

Gefäßchirurgen des Aorten-Zentrums in Siegen nutzen moderne Technik für OP und Vorsorge

Operationen an der Aorta im modernen Hybrid-OP

Operationen an der Aorta besser planbar.

SIEGEN. Krankheiten und Verletzungen an der Aorta (Hauptschlagader) sind in den meisten Fällen eine ernste Angelegenheit. Sie erfordern nicht nur spezifisches medizinisches Knowhow und Erfahrung, sondern auch einen modern ausgestatteten Operationssaal. Der auf Operationen an der Aorta spezialisierte Gefäßchirurg Dr. Ahmed Koshty hat im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen 2016 eine neue Mannschaft an erfahrenen Chirurgen zusammengestellt. „In Siegen haben wir gute Bedingungen, um minimalinvasive Operationen im neu eingerichteten Hybrid-OP durchführen zu können. Erkrankungen an der Aorta können wir hier besonders effektiv und zügig behandeln“, berichtet der Chefarzt der Gefäßchirurgie im Diakonie Klinikum. Der Gefäßchirurg betont zugleich, dass man bei Männern ab 65 Jahren mit einer Vorsorgeuntersuchung, einem sogenannten Aorten-Screening, ernstere Gesundheitsgefahren durch eine Erkrankung an der Aorta frühzeitig erkennen kann.

Wie operieren Gefäßchirurgen in Siegen Krankheiten an der Aorta?

Der Hybrid-OP im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen eröffnet gerade den erfahrenen Gefäßchirurgen um Chefarzt Dr. Ahmed Koshty neue Wege, um Aneurysmen oder Dissektionen schnell und zielsicher zu operieren. Ein Hybrid-OP vereint die Möglichkeit verschiedener bildgebender Verfahren mit einer klassischen Operation. „Wir können vor dem ersten Schnitt mit Hilfe von Röntgenaufnahmen und dreidimensionaler CT-Rekonstruktionen genau lokalisieren, wo die kritischen Stellen an der Aorta sind“, erläutert Dr. Ahmed Koshty. Die Operationen sind mit Hilfe dieser modernen Technik besser planbar, und das Ergebnis der OP kann noch vor Ort im Operationssaal überprüft werden.

Meinung der Gefäßchirurgen aus Siegen zur Gefahr durch Rupturen der Aorta im Bauchraum

Von Rupturen der Aorta sind überwiegend Männer ab dem 65. Lebensjahr betroffen. In einer Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) der Medizinwirtschaft plädieren die Fachleute für eine Abwägung[1]. Denn bei gefährdeten Patienten könnten dem G-BA zufolge durch eine rechtzeitige Operation Rupturen vermieden werden. Allerdings seien Operationen an der Bauchaorta nicht risikolos. Es sei deshalb wichtig, das Operationsrisiko gegen das Risiko einer Ruptur abzuwägen. „Unsere Aufgabe als Gefäßchirurgen ist es festzustellen, wann eine Operation an der Hauptschlagader medizinisch sinnvoll ist. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben diversen Ultraschalluntersuchungen müssen auch Nebenerkrankungen, das Alter und der Wunsch des Patienten berücksichtigt werden“, beschreibt der Chefarzt der Gefäßchirurgie.

[1] https://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/645/

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Prostatakrebsbehandlung unter dem MRT?

Welche Rolle spielt die Magnetresonanztherapie (MRT) beim TUSLA Verfahren?

Prostatakrebsbehandlung unter dem MRT?

Teilbereiche der Prostata behandeln. (Bildquelle: © Sonja Birkelbach – Fotolia)

Neuere, minimalinvasive Verfahren zu Behandlung von bestimmten Formen von Prostatakrebs nutzen die Magnetresonanztherapie zur exakten Operationsvorbereitung und -durchführung. Mit Hilfe eines MRTs können Schnittbilder des menschlichen Organismus erzeugt und krankhafte Organveränderungen abgebildet werden. Dabei kommen starke Magnetfelder sowie magnetische Wechselfelder im Radiofrequenzbereich zum Einsatz. In der modernen Medizin werden MRT-Geräte zunehmend im operativen Bereich verwendet. Sogenannte Hybrid-Operationssäle verhelfen dem Operateur dazu, die OP noch zielgenauer durchzuführen und noch während der OP zu prüfen, ob der Eingriff erfolgreich verlaufen ist. Der Patient muss dafür nicht transportiert werden, sondern die MRT-Kontrolle kann vor Ort im Operationssaal erfolgen.

Wie wird die Magnetresonanztherapie im TULSA Verfahren zur Ablation der Prostata genutzt?

Das TULSA Verfahren zur Ablation zur Prostata wird innerhalb eines MRT-Gerätes durchgeführt. So kann der Operateur den Ultraschall-Applikator zur Erhitzung des Krebsgewebes in der Prostata exakt positionieren, die Behandlung präzise planen und überprüfen, ob das maligne Gewebe vollständig abgetragen wurde. Das Prinzip dabei: Mit Hilfe von fokussiertem Ultraschall wird das Krebsgewebe erhitzt und verkocht. Mit dem MRT wird dabei die Temperatur genau bestimmt und kontrolliert. Damit wird auch sichergestellt, dass die umliegenden empfindlichen Organstrukturen und Nervenbahnen zur Funktion von Blase, Darm und Potenz weitestgehend geschont werden. Das MRT-Gerät, das im Rahmen der TULSA Behandlung bei Prostatakrebs genutzt wird, hat ein Echtzeit-Interface und erlaubt damit die Anpassung an Veränderungen der Prostata noch unter der Behandlung. Bei der Ultraschallbehandlung unter dem MRT kann sowohl die komplette Drüse, als auch nur ein Teilbereich der Prostata therapiert werden. Mithilfe der modernen Technik des TULSA Verfahrens kann die Operation so individuell auf den Patienten hin abgestimmt werden.

Prostatakrebs: Für welche Patienten kommt eine Behandlung mit MRT und Ultraschall in Frage?

Die Prostatakrebs-Therapie mit Hilfe des TULSA Verfahrens kommt für Patienten in Frage, deren Krebs auf die Prostata beschränkt ist und noch nicht gestreut hat, die also einen niedrigen bis mittleren Risikograd aufweisen. Die Tumoren in der Prostata werden nach bestimmten Kategorien eingeteilt. Für eine TULSA Behandlung kommen T2 Tumoren mit einem Gleason-Score von 6, teilweise auch von 7 in Frage. Der Gleason Score bildet ab, wie aggressiv der Tumor ist.

Bei Prostatakrebs, Erkrankungen an der Prostata – neue, innovative Diagnose, Therapie und Behandlung ohne Nebenwirkungen wie Impotenz und Inkontinenz. Informieren Sie sich, wo die TULSA-PRO®-Behandlung in Deutschland angeboten wird.

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Profound Medical GmbH
Hartmut Warnken
Kehrwieder 9
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+49 (0) 40 8080 93342
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Neurochirurgie für Köln: So wird ein Hirntumor entfernt

Wandert ein Hirntumor in gesundes Hirngewebe ein, sollte er schnellstmöglich operativ entfernt werden

Neurochirurgie für Köln: So wird ein Hirntumor entfernt

Modernste Technik wird bei einer Hirntumor Operation benötigt. (Bildquelle: © psdesign1 – Fotolia)

SIEGEN / KÖLN. Oft vermehren sich Zellen in einem Tumor unkontrolliert. Aggressive Tumoren können sich innerhalb weniger Wochen verdoppeln, andere, weniger aggressive, wachsen nur sehr langsam. Besteht die Gefahr, dass ein Tumor in gesundes Hirngewebe einwächst, sollte alsbald eine Operation in Angriff genommen werden. Die möglichst komplette Entfernung des Tumors – Ziel der Therapie. Hochmoderne neurochirurgische Operationen werden auch dank des neuen Hybrid-OP am Jung-Stilling-Krankenhaus in Siegen durchgeführt. „Kopfschmerz, Übelkeit, Schwindel, epileptische Anfälle, Sprachstörungen – ganz unterschiedliche Symptome können mit einem Hirntumor einhergehen. Rund 8.000 Menschen im Jahr erhalten in Deutschland die Diagnose Gehirntumor. Im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen machen Tumoren nur einen sehr kleinen Teil aus – rund zwei Prozent“, so Prof. Dr. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum in Siegen.

Hirntumor Operation in der Metropolregion Köln erfordert modernste Technologien

Der neue Hybrid-OP am Jung-Stilling Krankenhaus in Siegen ist etwa doppelt so groß wie ein normaler Operationssaal. Grund dafür ist die Unterbringung modernster optischer und digitaler Technologien – so zum Beispiel die intraoperative 3D Diagnostik und augmentierte Visualisierungstechnik. „Die Vorteile des Hybrid-OP liegen auf der Hand – hochpräzise Bildgebungsverfahren erlauben auch komplexe Eingriffe wie Hirntumor Operationen oder komplexe Wirbelsäuleneingriffe. Patienten aus der Metropolregion Köln profitieren von einem der modernsten Operationssäle Europas“, so der Neurochirurg Prof. Veit Braun. Wir nutzen regelmäßig Satelliten Navigationssysteme. Ganz ähnlich funktioniert die Neuronavigation „OP mit Bildgebung“. Grundlage der Navigation sind Bilddaten des Patienten – MRT, CT, Angiographie. „Bei präzisen Eingriffen wie einer Hirntumor Operation kann der Operateur mit Hilfe der Bildgebung die Operation unter augmentierter Realität kontrollieren und falls nötig auch korrigieren. Der Eingriff im Hybrid-OP ist schonend und hochpräzise. Die Behandlungserfolge sind sehr zufriedenstellend“, so Prof. Veit Braun.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
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