Tag Archives: OPC

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Industrie 4.0: ERP mit Maschinen verbinden

Industrie 4.0: ERP mit Maschinen verbinden

Der inray OPC Router stellt die Verbindung zwischen ERP-Systemen und Steuerungen her (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Als oberste Steuerungsebene der Fertigungsprozesse enthält ein ERP-System wie S4/Hana von SAP zahlreiche wichtige Informationen über Rohmaterial und Rezepturen, Werkzeuge und Fertigungsprogramme, Liefertermine und Qualitätsanforderungen. Sie werden benötigt, um die Maschinen zu rüsten, Produktvarianten vorzubereiten, Qualitätsprüfungen anzustoßen, die richtigen Sequenzen zu produzieren und die fertigen Produkte richtig einzulagern. Andererseits können sie ohne Rückmeldungen aus der Fertigung viele Aufgaben nicht erfüllen: Nur mit aktuellen Fertigungsinformationen können Versandpapiere und Etiketten erstellt, Qualitätsverläufe und Nachkalkulationen berechnet oder die richtige Sequenz für Just-intime-Lieferungen gefunden werden. Doch wie bekommt man die richtigen Informationen im richtigen Moment sicher an den richtigen Datenpunkt?
Der OPC Router von inray vermittelt diese Kommunikationsprozesse als grafische, programmierbare Datendrehscheibe. Hier wird bestimmt, welche Steuerungssignale an SAP oder Peripheriegeräte weitergegeben, welche Daten aus SAP an Steuerungen oder andere Geräte geschickt werden sollen. Die grafische Benutzerführung des OPC Routers lässt sich ohne Programmierkenntnisse soweit beherrschen, dass Anwender alltägliche Änderungen an einzelnen Prozessschritten einfach selbst erledigen. Dabei können eigene Programmroutinen eingebunden, Vorlagen für verschiedene Prozesse kopiert und angepasst werden. Wenn die Datenübertragungen zu SAP per Remote Function Call (RFC) mit Handshake erfolgen, erhöht dies die Sicherheit und Zuverlässigkeit im System. Der zertifizierte Integrationsbaustein für SAP-Netweaver verwendet jedoch auch BAPI oder IDoc. Die laufenden Übertragungsprozesse bildet der OPC Router grafisch ab. So lassen sich Fehler schnell lokalisieren und beheben.
Die Verbindungen zu Sensoren und SPS stellt die OPC-Client-Software über die beiden wichtigsten Standardprotokolle OPC DC und OPC UA her. Die Anzahl der zu verbindenden Datenpunkte sind ebenso unbegrenzt, wie die Menge der Transaktionen. So können Steuerungen Fertigmeldungen absetzen, Stückzahlen melden oder Etiketten und Versandpapiere anfordern.
Projekte der Industrie 4.0 beginnen daher häufig mit dem inray OPC Router. Durch die Ablösung alter Kommunikationswege und Insellösungen entsteht allmählich eine zentrale Kommunikationsplattform für den automatischen Datenaustausch der nunmehr integrierten Systeme. Inray bietet die Standard-Software zum Download an und unterstützt Anwender ebenso wie Integratoren mit Dokumentationen und Schulungen. So schaffen sie auf einfache Weise eine direkte Verbindung zwischen ERP und den Maschinen in der Werkstatt. Dank modularer Lizenzierung rechnet sich der Einsatz selbst dann, wenn nur wenige Funktionen genutzt werden.

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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Goldman Nutrition / Hochdosierte Hyaluronsäure Kapseln und OPC

Goldman Nutrition / Hochdosierte Hyaluronsäure Kapseln und OPC

Goldman Nutrition / Hochdosierte Hyaluronsäure Kapseln und OPC

Die Firma alpha zwo B.V. aus Eindhoven in den Niederlanden, hat die klassische Nahrungsergänzungsmittel Marke „Goldman Nutrition“ mit einem Sortiment von Premium Produkten nach Jahrzehnten wieder zum Leben erweckt.

Im Startsortiment befinden Sich OPC, Vitamin D3, K2 und Hyaluron sowie Q10 Kapseln und eine Innovation – nämlich bioaktiviertes Vitamin D3 in flüssiger Form als Tropfen. Alle Produkte werden in Deutschland ausschliesslich schonend halbautomatisch und unter Ausschluss von schädlichen Hilfsstoffen wie Magnesium Stearat, die Aufnahme von Vitaminen komplett blockieren können, hergestellt.

Als spezielles Highlight sind neben dem hochdosierten japanischen Q10 auch die OPC Kapseln zu nennen, die aus speziellen Traubenkernen aus der Region Champagne in Frankreich produziert werden.

Klassische Nahrungsergänzungsmittel der Marke „Goldman Nutrition“.

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Goldman Nutrition alpha zwo B.V
Wim van den Berg
Weegschaalstraat 3
5632 CW Eindhoven
08004760000
goldman@gmx.net
www.goldman.ag

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Umsatzsteigerung durch Service: Lieferperformance

Düsseldorfer Unternehmensberatung OPC entwickelt System zur Verbesserung von Lieferbereitschaft und Liefertreue für mittelständische Unternehmen der Prozessindustrie

Umsatzsteigerung durch Service: Lieferperformance

Omar N. Farhat, Geschäftsführer der Düsseldorfer Unternehmensberatung OPC GmbH

Unternehmen der Prozessindustrie stehen heute mehr denn je vor der Aufgabe, ihre Lieferperformance auf den Prüfstand zu stellen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Gründe dafür sind zum Beispiel wachsende Rohstoffpreise und die Notwendigkeit, sich über eine wachsende Variantenvielfalt am Markt zu differenzieren. Kunden erwarten, dass sie kurzfristig bestellen können, schnell und zuverlässig beliefert werden oder dass Bestelländerungen problemlos möglich sind. Mit einem klassischen Management der Lieferketten in sukzessiven Abläufen vom Zulieferer bis zum Kunden stoßen vor allem Unternehmen der Prozessindustrie zunehmens auf Probleme, vergessen sie dabei doch allzu oft immer noch die betriebsinternen Prozesse.
So geschehen bei einem internationalen Hersteller für Harze und Lacke: Trotz eines hohen Personaleinsatzes stagnierte die Lieferperformance auf einem niedrigen Niveau, ohne dass eine fundierte Aussage über die Ursachen möglich war. Die niedrige Performance spiegelte sich zum einen in einer niedrigen Lieferbereitschaft und zum anderen in einer niedrigen Liefertreue von jeweils unter 70 Prozent wider. Es entstand großer Handlungsbedarf, die Supply Chain der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern, um die Lieferperformance nachhaltig steigern zu können.
Schritt 1: Strategische Parameter bestimmen
Voraussetzung hierfür waren zunächst einige strategische Entscheidungen vonseiten der Unternehmensleitung. Im Vordergrund stand dabei die Festlegung von Zielwerten für die Lieferperformance. Es galt, Kundenklassen und Produktgruppen so klar zu definieren, dass daraus anschließend die Standardlieferzeiten abgeleitet werden konnten.
Schritt 2: Soll-Prozesse definieren
In allen Bereichen entlang der Supply Chain analysierten die OPC Experten die Prozessabläufe und identifizierten Schwachstellen. Darauf aufbauend gestalteten sie die Prozesse neu, um die Transparenz auf ein Maximum zu erhöhen. Für jeden Teilprozess konnte nun der Einfluss auf die Supply Chain genau bestimmt werden. Als zentrales Element des Supply Chain Managements wurde auch die Produktionsplanung systematisch neu strukturiert. Um Verzögerungen in der Produktion und damit in der Warenverfügbarkeit zu vermeiden, mussten sich alle an der Wertschöpfungskette beteiligten Bereiche verbindlich an der Planung orientieren.
Schritt 3: Supply Chain Management neu konfigurieren
Nach dieser organisatorischen Neustrukturierung wurden die einzelnen Parameter des Supply Chain Managements neu gesetzt. Mit den neuen Vorgaben für die Standardlieferzeiten als Grundlage, wurden unterschiedliche Produktionskonzepte (Auftrag versus Lagerproduktion) produktspezifisch festgelegt. Dazu gehörte zum Beispiel auch, dass die einzelnen Planungsparameter in den Bereichen Disposition und Logistik festgelegt wurden.
Schritt 4: Überwachungsmechanismen einführen
Anschließend ging es darum, Kontrollmechanismen einzuführen, um die vorher festgelegten Zielgrößen kontinuierlich überprüfen zu können. Damit konnte zusätzlich auch überprüft werden, ob sogenannte Randrestriktionen, zum Beispiel in Bezug auf den Lagerbestand, eingehalten wurden.
All diese Parameter des Supply Chain Managements werden in Zukunft routinemäßig regelmäßig angepasst, um so auf potenzielle Veränderungen schnell reagieren zu können.
Mit diesen Veränderungen konnte das Unternehmen einen möglichst einheitlichen und reibungslosen Materialfluss über alle Wertschöpfungsstufen gewährleisten. Die Lieferbereitschaft erhöhte sich auf über 90 Prozent und die Liefertreue sogar auf 95 Prozent. Planänderungen, die früher an der Tagesordnung waren und die Prozesskette regelmäßig störten, konnten um circa 65 Prozent gesenkt werden.
Über OPC
Seit 1996 ist OPC (organisations & projekt consulting GmbH) mit Sitz in Düsseldorf erfolgreich als Unternehmensberatung im Bereich Prozessoptimierung und Produktivitätssteigerung in Europa und Nordamerika tätig. Die Kernkompetenz von OPC liegt in der Durchführung operativer Effizienzmaßnahmen unter Berücksichtigung der Personalstrukturen mit dem Ziel, die Produktivität und Ertragslage der Kunden zu verbessern. OPC kennt die Herausforderungen des Marktumfeldes von Unternehmen der Prozessindustrie und erarbeitet maßgeschneiderte, praxisnahe Lösungen für ihre Kunden.

Seit 1996 ist OPC (organisations & projekt consulting GmbH) mit Sitz in Düsseldorf erfolgreich als Unternehmensberatung im Bereich Prozessoptimierung und Produktivitätssteigerung in Europa und Nordamerika tätig. Die Kernkompetenz von OPC liegt in der Durchführung operativer Effizienzmaßnahmen unter Berücksichtigung der Personalstrukturen mit dem Ziel, die Produktivität und Ertragslage der Kunden zu verbessern. OPC kennt die Herausforderungen des Marktumfeldes von Unternehmen der Prozessindustrie und erarbeitet maßgeschneiderte, praxisnahe Lösungen für ihre Kunden.

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Testo Industrial Services setzt auf BPM X4 der SoftProject GmbH

Zugriff auf zwei Millionen Prüfzertifikate via SoftProject X4 Activities

Testo Industrial Services setzt auf BPM X4 der SoftProject GmbH

Testt Kundenportal PRIMAS: Zugriff auf zwei Millionen Prüfzertifikate via SoftProject X4 Activities (Bildquelle: SoftProject GmbH)

Ettlingen, 28. Januar 2015 – Die Testo Industrial Services GmbH, ein international tätiger Spezialist für messtechnische Dienstleistungen, nutzt für die Überwachung und Steuerung seiner IT-Systeme schon lange das Business Process Management Tool X4 der Softproject GmbH. Mit Hilfe der X4 Activities Technologie kann Testo nun auch sein Kundenportal PRIMAS selbst warten und Änderungen durchführen.

PRIMAS ist das Prüfmittelmanagement-Onlineportal der Testo Industrial Service GmbH (TIS), das Kunden einen standort- und zeitunabhängigen Zugriff auf ihre Prüfmitteldaten bietet. Nachteil der bisherigen technologischen Grundlage von PRIMAS war, dass TIS weder Wartung noch Änderungen am System selbst durchführen konnte.

Mit X4 Activities Human Workflows einfach umgesetzt

Abhilfe schuf der BPM-Spezialist SoftProject mit seiner Human Workflow-Lösung X4 Activities. Das Tool wurde speziell dazu geschaffen, die Anwender, seien es Mitarbeiter, Kunden oder Lieferanten, in Unternehmensprozesse einzubinden.

Transparenz für TIS und ihre Kunden

Sven Ufheil, Teamleiter IT-Portale bei der Testo Industrial Service GmbH, bestätigt die Vorteile: „Alle Kunden der TIS wollen bei Abgabe ihrer Serviceaufträge die Daten ihres Auftrags unmittelbar nach dem Prüfprozess im Portal einsehen. Jetzt haben sie Zugriff auf dieses Portal und können damit etwa 1,1 Millionen Prüfmittel verwalten und derzeit auf beinahe 2 Millionen Zertifikate zugreifen. Wir haben nun mit X4 ein System, das es uns ermöglicht, neue Anforderungen unserer Kunden rasch umzusetzen und noch viel mehr – das System ist nun komplett durch Testo wartbar“.

Effiziente Disposition, schnelle Reaktion

Ein wesentlicher Vorteil der eigenständigen Verwaltung durch die Kunden ist, dass sie nun ihre Prüfmittel effizient disponieren und Lieferscheine sofort als PDF erzeugen können. Eine ebenso wichtige Rolle im RPIMAS Kundensystem spielt der Listenbereich von X4 Activities, in dem alle Vorgänge optisch aufbereitet werden. So sind zum Beispiel Statuswerte mit Ampelsymbolen versehen, um schnell auf plötzliche Veränderungen reagieren zu können.

Internationaler Roll-Out 2015

Sven Ufheil zeigt sich begeistert: „Das System läuft stabil und wir sind sehr zufrieden von der hohen Akzeptanz des Portals bei unseren Pilotkunden. Wir sind zuversichtlich, den Roll Out des Systems an unsere internationale Kundschaft, aktuell ca. 4.600 Kunden, in 2015 bewerkstelligen zu können. X4 Activities ist die ideale Ergänzung zum bereits seit 2006 bei Testo eingeführten X4 Enterpries Service Bus.“

Über SoftProject und die X4 BPM Suite

SoftProject entwickelt die X4 BPM Suite und den X4 Enterprise Service Bus. Umfassende Dienstleistungen runden das Unternehmensprofil ab – von der Strategieberatung, über Schulungen, bis zur System-Implementierung steht den Kunden ein erfahrenes Team mit einem in mehr als zehn Jahren entwickelten Leistungsportfolio zur Seite.
Marktführer aus den unterschiedlichsten Branchen setzen bei der Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse auf die X4 BPM Suite. Durch die schnelle Implementierung von sicheren unternehmensübergreifenden Prozessen und die performante Verarbeitung von Massendaten unterstützt X4 perfekt das Wachstum in den sich schnell ändernden Märkten.
Zum Kundenkreis von SoftProject zählen mehr als 300 Unternehmen aus den Bereichen Versicherungswirtschaft, Banken, Energie- und Versorgungswirtschaft, Industrie, Handel, Logistik/Transport und andere.

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SoftProject GmbH
Dirk Detmer
Am Erlengraben
76275 Ettlingen
+49 (0)7243 / 561 75-110
+49 (0)7243 / 561 75-199
dirk.detmer@softproject.de
www.softproject.de

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