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Gögler Automation setzt auf OPC Router von inray

Gögler Automation setzt auf OPC Router von inray

Gögler Firmenzentrale: Von hier kommt der OPC Router von inray in die Lebensmittelindustrie (Bildquelle: Gögler Automation GmbH)

Gögler Automation verwendet als Siemens Solution Partner bei seinen kundenspezifischen Automatisierungslösungen komfortable und intelligente Anlagensteuerungen. Um auch die wachsenden Anforderungen bezüglich Datenverarbeitung, Management-Information, Qualitätskontrolle und Rückverfolgbarkeit in der Lebensmittelindustrie erfüllen zu können, hat sich der Allgäuer Spezialist vor rund einem Jahr für den OPC Router von inray entschieden. „Mit dieser leistungsfähigen Middleware können wir Daten aus der Steuerungswelt sehr komfortabel mit Informationen aus der IT-Welt verknüpfen“, sagt Richard Gögler, Geschäftsführer des Unternehmens. „Im Ergebnis hilft dies unseren Kunden in der Lebensmittelindustrie, die höchsten Anforderungen an ihre Prozessüberwachung, Rückverfolgbarkeit und Qualitätsdokumentation zu erfüllen.“ Der OPC Router verbindet Datenbanken und Software-Programme mit vielen verschiedenen Quellen und Geräten, von der SPS-Steuerung über RFID- oder Barcodeleser bis zu Etikettendruckern und Visualisierungssystemen. Dabei überzeugen eine einfache Implementierung und Administration ebenso wie hohe Zuverlässigkeit und niedrige Betriebskosten. „Die grafische Konfiguration des OPC Routers ist nahezu selbsterklärend“, sagt Kevin Behringer von Gögler Automation. „In Verbindung mit seiner hohen Flexibilität können wir selbst schwierigste Kundenanforderungen erfüllen.“ Als netzbasierende Software lässt sich der OPC Router leicht aus der Ferne bedienen und pflegen. „Firmenchefs und Abteilungsleiter können sich so jederzeit die aktuellen Produktions- und Qualitätsdaten ansehen – auch wenn Produktions- und Büronetzwerke getrennt sind,“ sagt Christian Wolf von Gögler Automation.
Inzwischen hat sich der OPC Router in etlichen Projekten des in Süddeutschland beheimateten, aber in ganz Europa einschließlich Russland aktiven Spezialisten bewährt. Wenn etwa von verschiedenen Annahmestellen verschiedene Milchsorten wie Bio- oder Heumilch angenommen, eingelagert und später ohne Vermischung weiterverarbeitet werden sollen, ist die universelle Schnittstelle gefragt. Von der Authentifikation des Fahrers mit RFID-Chips über die Tourdaten aus einer SQL-Datenbank bis zur Einlagerung in die richtigen Tanks sorgt der OPC Router zusammen mit SPS und weiterer inray-Software für sichere, rückverfolgbare Prozesse, die menschliche Fehler nahezu ausschließen – selbst bei einer Million Liter Milch pro Tag. „Mit dem OPC Router realisieren wir intelligente Lösungen der Industrie 4.0 in der Milchwirtschaft“, sagt Richard Gögler. „Mit dem großen Leistungsumfang sind wir für die zukünftigen Anforderungen gerüstet.“ Neben dem OPC Router wird auch die HACCP- und Wartungs-Software von inray zur Gefahrenanalyse und Kontrolle kritischer Steuerungspunkte in der Milchproduktion gelegentlich bei Kunden implementiert.

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Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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Weniger Kosten- und Zeitdruck, mehr Rentabilität

bisoft MES ermöglicht Automobilzulieferern eine Null-Fehler-Produktion ab Losgröße 1

Weniger Kosten- und Zeitdruck, mehr Rentabilität

Produktionskette (Bildquelle: @ Hamik, shutterstock)

Augsburg, 04.10.2018 Keine andere Branche ist so präzise getaktet wie die Automobilindustrie. Die mehrstufigen Arbeitsprozesse der sequentiellen Fertigung sind exakt aufeinander abgestimmt und müssen dennoch flexibel für unterschiedliche Produktvarianten eingesetzt werden können. Auf den Zulieferern liegt ein enormer Kosten- und Zeitdruck. Sie benötigen für die Anforderungen von JIT- und JIS-Produktionen leistungsfähige Tools. Für die optimale Planung, Steuerung und Überwachung einer sequentiell strukturierten Fertigung ab Losgröße 1 hat gbo datacomp, einer der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, das Manufacturing Execution System bisoft MES entwickelt. bisoft MES bewältigt die steigende Komplexität in der Fertigung. Zulieferer können trotz des hohen Kosten- und Zeitdrucks wirtschaftlich produzieren.
Automobilhersteller sehen sich mit einer zunehmenden Individualisierung der Kundenwünsche konfrontiert, was dazu führt, dass die Einzelprodukte der Zulieferer immer variantenreicher werden. Als Folge steigt die Komplexität sowohl in der Fertigung als auch in der Planung, wenn zum Beispiel Montagelinien möglichst ohne Stillstände umgeplant werden müssen. bisoft MES unterstützt dabei die Planung, indem die innovative Software anhand der aktuellen Daten ein digitales Abbild der gesamten Produktion darstellt und damit die optimale Produktionsplanung ermöglicht, um eine möglichst hohe Auslastung zu erreichen.
An den Montagelinien erhalten die Werker über die MES-Lösung alle für sie relevanten Informationen zum Bauteil sowie detaillierte Anweisungen für die bevorstehenden Arbeitsschritte. Die digitale Auftragsmappe in bisoft MES enthält diese Daten. Selbst wenn im Netzwerk Störungen auftreten, stellt bisoft MES sicher, dass es nicht zu Stillständen in der Produktion kommt, indem die Werker auch bei Netzwerkausfällen weiterhin Informationen zum Fertigungsablauf direkt an ihrem Arbeitsplatz abrufen können. Selbst Qualitätsprüfungen sind mit der MES-Lösung möglich. Dabei kontrolliert eine intelligente Prozessverriegelung in Echtzeit, ob ein Bauteil die festgelegten Qualitätsmaßstäbe erfüllt, oder weist den Werker auf anstehende Prüfungen durch Ihn hin.
Da bisoft MES Produktionsdaten in Echtzeit verarbeitet, kann auf aktuelle Veränderungen, wenn zum Beispiel festgelegte Grenzwerte über- oder unterschritten werden, schnell und adäquat reagiert werden. Frei konfigurierbare Kennzahlen nach ISO 22400 erhöhen zudem die Transparenz über sämtliche Fertigungsprozesse, sodass Optimierungspotenziale genutzt werden können, um die Rentabilität in der Produktion zu erhöhen. Darüber hinaus erfüllt bisoft MES die hohen Anforderungen der Automobilhersteller an die Rückverfolgbarkeit über die gesamte Produktionskette.

Um mit Softwarelösungen Dritter optimal zu kommunizieren, verfügt bisoft MES nicht nur über die typischen Schnittstellen wie OPC oder OPC UA, sondern auch über das Kommunikationsprotokoll MTConnect. Damit ist ein reibungsloser Datenaustausch der Maschinen und Anlagen garantiert. Für ältere Maschinen steht das gbo Modul Virtcont zur Verfügung. Damit lassen sich alle Maschinen und Anlagen die nicht über OPC Schnittstellen verfügen in die Datenwelt integrieren
„Mit bisoft MES setzen Automobilzulieferer die Null-Fehler-Produktion in die Realität um“, erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „bisoft MES gewährleistet eine zukunftsfähige Planung, Steuerung und Überwachung komplexer Fertigungsabläufe, so dass Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit trotz des großen Kosten- und Zeitdrucks ausbauen können.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Alles Käse? Vernetzte Digitalisierung macht mehr aus Ihren Daten

Industrie 4.0 in der Lebensmittelindustrie sorgt nicht nur für guten Käse

Alles Käse? Vernetzte Digitalisierung macht mehr aus Ihren Daten

Industrie 4.0 in der Lebensmittelindustrie sorgt nicht nur für guten Käse

Industrie 4.0 hat längst Einzug in der Lebensmittelindustrie gehalten. Verbraucher genießen hochwertige Nahrungsmittel unbeschwert, ohne sich einen Begriff von den komplexen Geschäftsprozessen zu machen, die den Joghurt oder Käse bis ins Supermarktregal katapultieren. Als modernes Katapult kann man das OPC UA Protokoll betrachten, weil Systeme über das OPC UA Protokoll eine gemeinsame Sprache sprechen. Dafür brauchen Sie jedoch einen Übersetzer wie den OPC Router (www.opc-router.de), der dafür sorgt, dass andere Datenprotokolle in das OPC UA-Protokoll übersetzt werden. Die Daten brauchen eine Daten-Brücke über die ihre Daten im OPC UA Protokoll ausgegeben oder empfangen werden können.

Jede Insellösung ist im Produktionsalltag – salopp formuliert – ganz großer Käse. Unternehmen setzen auf integrierte Datenkommunikation, die mehr kann als digitale Bytes innerhalb eines Systems als Datensätze und Informationen abzubilden. Ganzheitliche OPC UA-basierte Systemintegration vernetzt alle Systeme, wodurch vernetzte Managementprozesse möglich werden – und beschreitet dabei kurze und schnelle Wege für Datenverbindungen und Datentransfers.

Die Verbindung zur Systemumgebung benötigt OPC UA server-seitig und client-seitig, wenn keine direkte Anbindung vorhanden ist oder Systeme effizienter mithilfe des OPC Routers verwaltet werden können. Da Arbeits- und Produktionsprozesse über Systeme hinweg miteinander agieren müssen, werden Systeme mit unterschiedlichen Datenarten und unterschiedlichen Datenaustauschformaten sowohl zu Quellsystemen als auch zu Zielsystemen – sofern sie über das in der Industrie beliebte OPC UA Protokoll miteinander verbunden sind.

Während z.B. in einem Industrie 4.0-fähigem Käsewerk, Daten zum Strombedarf pro Tonne Rohmilch, Kesselverbrauch, Druckluftenergiebedarf, Kälteanlagen-Wirkungsgrad und Kesselwirkungsgrad wichtig für das technische Energiemanagement (FAS Link) sind, sind es bei einem Teigwarenhersteller andere energierelevante Daten.

Industrie 4.0 schafft effiziente Geschäftsprozesse. Auch in der Milchwirtschaft. In einer Molkerei wie der DMK in Altentreptow ist die Milchannahme ein wichtiger Prozess, der digital gut durchstrukturiert sein muss. Nur eine zuverlässige digitale Strukturierung durch hochspezialisierte Software-Systeme – die außerdem ganzheitlich miteinander vernetzt sind – sorgt für eine digitale und IT-basierte Prozesssteuerung und eine durchgängig abgesicherte Prozess- und Informationsdaten-Dokumentation ( OPC Router). So wird aus guter Milch letztlich guter Käse, weil Management- und Prüfprozesse gut vernetzt, steuerbar und schnell ablaufen und die Dokumentation aller betrieblichen Vorgänge revisionssicher erfolgen kann. Industrie 4.0 sorgt nicht nur für guten Käse, sondern für transparente Liefer- und Produktionsketten, automatisierte Verfügbarkeit von Informationen und verbrauchsgesteuerte Maschinenverordnung.

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.

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HERMA automatisiert Fertigungskommunikation mit inray

HERMA automatisiert Fertigungskommunikation mit inray

Verpackung vollautomatisch: Der inray OPC Router vernetzt bei HERMA Maschinen und SAP (Bildquelle: HERMA GmbH)

Seit 1906 fertigt die HERMA GmbH Selbstklebeprodukte für Industrie, Büro und den Heimgebrauch. Im Geschäftsbereich Haftmaterial steuert das international erfolgreiche Unternehmen seit Jahren die Herstellung und Verpackung der Produkte mithilfe eines OPC Routers von inray. Zunächst werden verschiedene Etikettenmaterialien, Haftkleber und Unterlagenmaterial zu zwölf Kilometer langen und zwei Meter breiten „Jumborollen“ beschichtet. Die genaue Rezeptur und die Produktionsgeschwindigkeit übermittelt der OPC Router von SAP an die SPS der ausführenden Maschinen. Während der Produktion werden fehlerbehaftete Stellen lokalisiert, die Daten zurück transferiert und mit der Rollennummer in SAP gespeichert.
Wenn nun in einem zweiten Schritt die Halbfabrikate zu kundenspezifischen „Schmalrollen“ geschnitten werden, sendet der OPC Router diese Informationen, zusammen mit Alter, möglicher Verarbeitungsgeschwindigkeit und etlichen kundenspezifischen Auftragsvorgaben an die Fertigungsstation. Aufgrund der übermittelten Daten stoppt diese nun an den fehlerhaften Stellen, sodass ein Mitarbeiter diese entfernen kann. „Was mit einfachen Statusabfragen der Maschinen begonnen hat, haben wir in Zusammenarbeit mit inray über die Jahre zu komplett aktionsgesteuerten Fertigungsprozessen entwickelt“, sagt Hardy Schwenke, Projektleiter Datenverarbeitung bei HERMA. „Dadurch überwachen wir die Produktion einfacher und effizienter. Außerdem verzeichnen wir insgesamt weniger Ausschuss und haben systembedingt fast keine Produktionsausfälle mehr.“
Für die kundenspezifische Verpackung und Palettierung der fertigen Schmalrollen löst der Mitarbeiter am Schneidsystem einen Transportauftrag aus. Über den OPC Router benachrichtigt das System dann einen Transportwagen, der die Rolle zur zentralen Verpackungsstation des Unternehmens fährt. Dort werden alle weiteren Informationen zum automatischen Verpacken, Palettieren und Einschweißen selbständig an die Station übermittelt. Die hierbei ebenfalls eingebundene Waage sendet das Gewicht an SAP, das sogleich die Verladezettel für Transport und Zoll erstellt.
Insgesamt verbindet der OPC-Router bei HERMA die Vorproduktion, das Schneiden sowie die Verpackung und Instandhaltung. Hierbei sind 14 Maschinen und 35 Verbindungen zwischen SPS-Steuerungen und ERP-SAP durch die Middleware miteinander gekoppelt. Dank der kurzen Verbuchungszeiten unter 15ms kann man mit einem OPC Router alle Maschinen parallel steuern. Pro Tag verteilt dieser um die 15000 Daten-Telegramme zwischen den Systemen. Die Kommunikation mit SAP wird hierbei zusätzlich durch Remote Function Calls (RFC) mit Handshake abgesichert. Durch diese Rückmeldungen über den erfolgreichen Datentransfer werden Unterbrechungen im Informationsfluss sofort identifiziert, gemeldet und ausgeschaltet, bevor ein Schaden entsteht. „Die Prozesse über den OPC Router laufen absolut belastbar und stabil“, sagt Hardy Schwenke. „Die schrittweise Automatisierung unserer Fertigung mit dem OPC Router hat sich bestens bewährt.“
Außerdem senden die Maschinen über Messpunkte Informationen zu Abnutzung und Wartungsintervallen für die Betriebstechnik über die zentrale Schnittstelle an SAP. Das ERP-System leitet hieraus Wartungsaufträge ab, erstellt bei Bedarf ein Ticket und sendet dieses direkt an den zuständigen Servicetechniker, der sofort mit den Wartungsarbeiten beginnen kann. Sind diese abgeschlossen, wird der Wartungsstatus der betroffenen Maschine zurückgesetzt und die aktualisierten Daten automatisch über die Kommunikationsplattform in SAP eingespeist.

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Industrie 4.0: ERP mit Maschinen verbinden

Industrie 4.0: ERP mit Maschinen verbinden

Der inray OPC Router stellt die Verbindung zwischen ERP-Systemen und Steuerungen her (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Als oberste Steuerungsebene der Fertigungsprozesse enthält ein ERP-System wie S4/Hana von SAP zahlreiche wichtige Informationen über Rohmaterial und Rezepturen, Werkzeuge und Fertigungsprogramme, Liefertermine und Qualitätsanforderungen. Sie werden benötigt, um die Maschinen zu rüsten, Produktvarianten vorzubereiten, Qualitätsprüfungen anzustoßen, die richtigen Sequenzen zu produzieren und die fertigen Produkte richtig einzulagern. Andererseits können sie ohne Rückmeldungen aus der Fertigung viele Aufgaben nicht erfüllen: Nur mit aktuellen Fertigungsinformationen können Versandpapiere und Etiketten erstellt, Qualitätsverläufe und Nachkalkulationen berechnet oder die richtige Sequenz für Just-intime-Lieferungen gefunden werden. Doch wie bekommt man die richtigen Informationen im richtigen Moment sicher an den richtigen Datenpunkt?
Der OPC Router von inray vermittelt diese Kommunikationsprozesse als grafische, programmierbare Datendrehscheibe. Hier wird bestimmt, welche Steuerungssignale an SAP oder Peripheriegeräte weitergegeben, welche Daten aus SAP an Steuerungen oder andere Geräte geschickt werden sollen. Die grafische Benutzerführung des OPC Routers lässt sich ohne Programmierkenntnisse soweit beherrschen, dass Anwender alltägliche Änderungen an einzelnen Prozessschritten einfach selbst erledigen. Dabei können eigene Programmroutinen eingebunden, Vorlagen für verschiedene Prozesse kopiert und angepasst werden. Wenn die Datenübertragungen zu SAP per Remote Function Call (RFC) mit Handshake erfolgen, erhöht dies die Sicherheit und Zuverlässigkeit im System. Der zertifizierte Integrationsbaustein für SAP-Netweaver verwendet jedoch auch BAPI oder IDoc. Die laufenden Übertragungsprozesse bildet der OPC Router grafisch ab. So lassen sich Fehler schnell lokalisieren und beheben.
Die Verbindungen zu Sensoren und SPS stellt die OPC-Client-Software über die beiden wichtigsten Standardprotokolle OPC DC und OPC UA her. Die Anzahl der zu verbindenden Datenpunkte sind ebenso unbegrenzt, wie die Menge der Transaktionen. So können Steuerungen Fertigmeldungen absetzen, Stückzahlen melden oder Etiketten und Versandpapiere anfordern.
Projekte der Industrie 4.0 beginnen daher häufig mit dem inray OPC Router. Durch die Ablösung alter Kommunikationswege und Insellösungen entsteht allmählich eine zentrale Kommunikationsplattform für den automatischen Datenaustausch der nunmehr integrierten Systeme. Inray bietet die Standard-Software zum Download an und unterstützt Anwender ebenso wie Integratoren mit Dokumentationen und Schulungen. So schaffen sie auf einfache Weise eine direkte Verbindung zwischen ERP und den Maschinen in der Werkstatt. Dank modularer Lizenzierung rechnet sich der Einsatz selbst dann, wenn nur wenige Funktionen genutzt werden.

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Goldman Nutrition / Hochdosierte Hyaluronsäure Kapseln und OPC

Goldman Nutrition / Hochdosierte Hyaluronsäure Kapseln und OPC

Goldman Nutrition / Hochdosierte Hyaluronsäure Kapseln und OPC

Die Firma alpha zwo B.V. aus Eindhoven in den Niederlanden, hat die klassische Nahrungsergänzungsmittel Marke „Goldman Nutrition“ mit einem Sortiment von Premium Produkten nach Jahrzehnten wieder zum Leben erweckt.

Im Startsortiment befinden Sich OPC, Vitamin D3, K2 und Hyaluron sowie Q10 Kapseln und eine Innovation – nämlich bioaktiviertes Vitamin D3 in flüssiger Form als Tropfen. Alle Produkte werden in Deutschland ausschliesslich schonend halbautomatisch und unter Ausschluss von schädlichen Hilfsstoffen wie Magnesium Stearat, die Aufnahme von Vitaminen komplett blockieren können, hergestellt.

Als spezielles Highlight sind neben dem hochdosierten japanischen Q10 auch die OPC Kapseln zu nennen, die aus speziellen Traubenkernen aus der Region Champagne in Frankreich produziert werden.

Klassische Nahrungsergänzungsmittel der Marke „Goldman Nutrition“.

Kontakt
Goldman Nutrition alpha zwo B.V
Wim van den Berg
Weegschaalstraat 3
5632 CW Eindhoven
08004760000
goldman@gmx.net
www.goldman.ag

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Umsatzsteigerung durch Service: Lieferperformance

Düsseldorfer Unternehmensberatung OPC entwickelt System zur Verbesserung von Lieferbereitschaft und Liefertreue für mittelständische Unternehmen der Prozessindustrie

Umsatzsteigerung durch Service: Lieferperformance

Omar N. Farhat, Geschäftsführer der Düsseldorfer Unternehmensberatung OPC GmbH

Unternehmen der Prozessindustrie stehen heute mehr denn je vor der Aufgabe, ihre Lieferperformance auf den Prüfstand zu stellen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Gründe dafür sind zum Beispiel wachsende Rohstoffpreise und die Notwendigkeit, sich über eine wachsende Variantenvielfalt am Markt zu differenzieren. Kunden erwarten, dass sie kurzfristig bestellen können, schnell und zuverlässig beliefert werden oder dass Bestelländerungen problemlos möglich sind. Mit einem klassischen Management der Lieferketten in sukzessiven Abläufen vom Zulieferer bis zum Kunden stoßen vor allem Unternehmen der Prozessindustrie zunehmens auf Probleme, vergessen sie dabei doch allzu oft immer noch die betriebsinternen Prozesse.
So geschehen bei einem internationalen Hersteller für Harze und Lacke: Trotz eines hohen Personaleinsatzes stagnierte die Lieferperformance auf einem niedrigen Niveau, ohne dass eine fundierte Aussage über die Ursachen möglich war. Die niedrige Performance spiegelte sich zum einen in einer niedrigen Lieferbereitschaft und zum anderen in einer niedrigen Liefertreue von jeweils unter 70 Prozent wider. Es entstand großer Handlungsbedarf, die Supply Chain der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern, um die Lieferperformance nachhaltig steigern zu können.
Schritt 1: Strategische Parameter bestimmen
Voraussetzung hierfür waren zunächst einige strategische Entscheidungen vonseiten der Unternehmensleitung. Im Vordergrund stand dabei die Festlegung von Zielwerten für die Lieferperformance. Es galt, Kundenklassen und Produktgruppen so klar zu definieren, dass daraus anschließend die Standardlieferzeiten abgeleitet werden konnten.
Schritt 2: Soll-Prozesse definieren
In allen Bereichen entlang der Supply Chain analysierten die OPC Experten die Prozessabläufe und identifizierten Schwachstellen. Darauf aufbauend gestalteten sie die Prozesse neu, um die Transparenz auf ein Maximum zu erhöhen. Für jeden Teilprozess konnte nun der Einfluss auf die Supply Chain genau bestimmt werden. Als zentrales Element des Supply Chain Managements wurde auch die Produktionsplanung systematisch neu strukturiert. Um Verzögerungen in der Produktion und damit in der Warenverfügbarkeit zu vermeiden, mussten sich alle an der Wertschöpfungskette beteiligten Bereiche verbindlich an der Planung orientieren.
Schritt 3: Supply Chain Management neu konfigurieren
Nach dieser organisatorischen Neustrukturierung wurden die einzelnen Parameter des Supply Chain Managements neu gesetzt. Mit den neuen Vorgaben für die Standardlieferzeiten als Grundlage, wurden unterschiedliche Produktionskonzepte (Auftrag versus Lagerproduktion) produktspezifisch festgelegt. Dazu gehörte zum Beispiel auch, dass die einzelnen Planungsparameter in den Bereichen Disposition und Logistik festgelegt wurden.
Schritt 4: Überwachungsmechanismen einführen
Anschließend ging es darum, Kontrollmechanismen einzuführen, um die vorher festgelegten Zielgrößen kontinuierlich überprüfen zu können. Damit konnte zusätzlich auch überprüft werden, ob sogenannte Randrestriktionen, zum Beispiel in Bezug auf den Lagerbestand, eingehalten wurden.
All diese Parameter des Supply Chain Managements werden in Zukunft routinemäßig regelmäßig angepasst, um so auf potenzielle Veränderungen schnell reagieren zu können.
Mit diesen Veränderungen konnte das Unternehmen einen möglichst einheitlichen und reibungslosen Materialfluss über alle Wertschöpfungsstufen gewährleisten. Die Lieferbereitschaft erhöhte sich auf über 90 Prozent und die Liefertreue sogar auf 95 Prozent. Planänderungen, die früher an der Tagesordnung waren und die Prozesskette regelmäßig störten, konnten um circa 65 Prozent gesenkt werden.
Über OPC
Seit 1996 ist OPC (organisations & projekt consulting GmbH) mit Sitz in Düsseldorf erfolgreich als Unternehmensberatung im Bereich Prozessoptimierung und Produktivitätssteigerung in Europa und Nordamerika tätig. Die Kernkompetenz von OPC liegt in der Durchführung operativer Effizienzmaßnahmen unter Berücksichtigung der Personalstrukturen mit dem Ziel, die Produktivität und Ertragslage der Kunden zu verbessern. OPC kennt die Herausforderungen des Marktumfeldes von Unternehmen der Prozessindustrie und erarbeitet maßgeschneiderte, praxisnahe Lösungen für ihre Kunden.

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Testo Industrial Services setzt auf BPM X4 der SoftProject GmbH

Zugriff auf zwei Millionen Prüfzertifikate via SoftProject X4 Activities

Testo Industrial Services setzt auf BPM X4 der SoftProject GmbH

Testt Kundenportal PRIMAS: Zugriff auf zwei Millionen Prüfzertifikate via SoftProject X4 Activities (Bildquelle: SoftProject GmbH)

Ettlingen, 28. Januar 2015 – Die Testo Industrial Services GmbH, ein international tätiger Spezialist für messtechnische Dienstleistungen, nutzt für die Überwachung und Steuerung seiner IT-Systeme schon lange das Business Process Management Tool X4 der Softproject GmbH. Mit Hilfe der X4 Activities Technologie kann Testo nun auch sein Kundenportal PRIMAS selbst warten und Änderungen durchführen.

PRIMAS ist das Prüfmittelmanagement-Onlineportal der Testo Industrial Service GmbH (TIS), das Kunden einen standort- und zeitunabhängigen Zugriff auf ihre Prüfmitteldaten bietet. Nachteil der bisherigen technologischen Grundlage von PRIMAS war, dass TIS weder Wartung noch Änderungen am System selbst durchführen konnte.

Mit X4 Activities Human Workflows einfach umgesetzt

Abhilfe schuf der BPM-Spezialist SoftProject mit seiner Human Workflow-Lösung X4 Activities. Das Tool wurde speziell dazu geschaffen, die Anwender, seien es Mitarbeiter, Kunden oder Lieferanten, in Unternehmensprozesse einzubinden.

Transparenz für TIS und ihre Kunden

Sven Ufheil, Teamleiter IT-Portale bei der Testo Industrial Service GmbH, bestätigt die Vorteile: „Alle Kunden der TIS wollen bei Abgabe ihrer Serviceaufträge die Daten ihres Auftrags unmittelbar nach dem Prüfprozess im Portal einsehen. Jetzt haben sie Zugriff auf dieses Portal und können damit etwa 1,1 Millionen Prüfmittel verwalten und derzeit auf beinahe 2 Millionen Zertifikate zugreifen. Wir haben nun mit X4 ein System, das es uns ermöglicht, neue Anforderungen unserer Kunden rasch umzusetzen und noch viel mehr – das System ist nun komplett durch Testo wartbar“.

Effiziente Disposition, schnelle Reaktion

Ein wesentlicher Vorteil der eigenständigen Verwaltung durch die Kunden ist, dass sie nun ihre Prüfmittel effizient disponieren und Lieferscheine sofort als PDF erzeugen können. Eine ebenso wichtige Rolle im RPIMAS Kundensystem spielt der Listenbereich von X4 Activities, in dem alle Vorgänge optisch aufbereitet werden. So sind zum Beispiel Statuswerte mit Ampelsymbolen versehen, um schnell auf plötzliche Veränderungen reagieren zu können.

Internationaler Roll-Out 2015

Sven Ufheil zeigt sich begeistert: „Das System läuft stabil und wir sind sehr zufrieden von der hohen Akzeptanz des Portals bei unseren Pilotkunden. Wir sind zuversichtlich, den Roll Out des Systems an unsere internationale Kundschaft, aktuell ca. 4.600 Kunden, in 2015 bewerkstelligen zu können. X4 Activities ist die ideale Ergänzung zum bereits seit 2006 bei Testo eingeführten X4 Enterpries Service Bus.“

Über SoftProject und die X4 BPM Suite

SoftProject entwickelt die X4 BPM Suite und den X4 Enterprise Service Bus. Umfassende Dienstleistungen runden das Unternehmensprofil ab – von der Strategieberatung, über Schulungen, bis zur System-Implementierung steht den Kunden ein erfahrenes Team mit einem in mehr als zehn Jahren entwickelten Leistungsportfolio zur Seite.
Marktführer aus den unterschiedlichsten Branchen setzen bei der Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse auf die X4 BPM Suite. Durch die schnelle Implementierung von sicheren unternehmensübergreifenden Prozessen und die performante Verarbeitung von Massendaten unterstützt X4 perfekt das Wachstum in den sich schnell ändernden Märkten.
Zum Kundenkreis von SoftProject zählen mehr als 300 Unternehmen aus den Bereichen Versicherungswirtschaft, Banken, Energie- und Versorgungswirtschaft, Industrie, Handel, Logistik/Transport und andere.

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