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Globaler Integrationsspezialist Yenlo wird erster Value-Added Reseller-Partner von WSO2

Globaler Integrationsspezialist Yenlo wird erster Value-Added Reseller-Partner von WSO2

Yenlo Headquarter

Die Funktion als Reseller erweitert die bereits enge Zusammenarbeit zwischen WSO2 und dem Premier Partner Yenlo, die gemeinsam Integrations- und API-Management-Lösungen für die agile Digitalisierung anbieten.

Yenlo und WSO2 haben heute vereinbart, dass Yenlo ab sofort als WSO2 Value-Added Reseller (VAR) fungiert. Dieser Schritt folgt einer langjährigen Partnerschaft zwischen WSO2, dem führenden Anbieter von Open Source-Integration, und Yenlo als globalen Integrationsspezialisten und Certified Premier Partner von WSO2.

Yenlo hat mehr als 11 Jahre Erfahrung mit der Bereitstellung von Lösungen für Enterprise-Anwendungen, Middleware und Datenbankplattformen für klassische Server sowie private und öffentliche Clouds. Unter der VAR-Vereinbarung vertreibt Yenlo Lösungen, die auf der WSO2 Integration Agile Platform basieren, einschließlich Services und Support. Die WSO2 Integration Agile Platform, die sowohl für den stationären als auch den Cloud-Betrieb konzipiert ist, umfasst den WSO2 Enterprise Integrator, WSO2 API Manager, WSO2 Stream Processor und den WSO2 Identity Server für das Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM).

Die VAR-Vereinbarung kommt nur wenige Tage nachdem Forrester Research, Inc. WSO2 in dem Bericht „The Forrester Wave™: API Management Solutions, Q4 2018″1 (veröffentlicht am 29. Oktober 2018) als ein führendes Unternehmen bezeichnet hat. Zum WSO2 API Manager heißt es in dem Bericht1: „Als die einzige echte Open Source-Lösung in unserer Forrester Wave-Analyse schneidet WSO2 in allen Bewertungskriterien gut ab. Als besondere Stärken sind dabei das formelle Life-Cycle -Management und die Non-REST APIs zu nennen, die beide ausgereifte und disziplinierte Unternehmens-API-Strategien ermöglichen.“

„Wir haben bereits früh erkannt, wie wertvoll der innovative Open Source-Ansatz von WSO2 für die Verbindung von Anwendungen und Services ist. Heute sind wir ein weltweiter WSO2 Premier Partner mit den meisten zertifizierten WSO2 Produktexperten und WSO2-Integrationsberatern. Mit Büros in den USA und Europa können wir Fortune 500-Unternehmen bei der Digitalisierung mit Rat und Tat zur Seite stehen“, so Ruben van der Zwan, Mitgründer und CEO von Yenlo. „Unsere WSO2 Value-Added Reseller-Partnerschaft ist ein strategischer Baustein unserer weltweiten Expansion. Sie erleichtert uns und unseren Kunden weltweit die Zusammenarbeit noch weiter, sei es bei der Beratung oder Implementierung bis hin zu Support oder Schulung für die WSO2 Integration Agile Platform.“

„Wir schätzen Yenlo als langjährigen Partner, der wesentlich zum Auf- und Ausbau der Community rund um unsere WSO2 Integration Agile Platform beigetragen hat. Das gilt nicht nur aufgrund des großen WSO2-Expertenteams, sondern auch durch die Tatsache, dass Yenlo Unternehmen in ganz Europa und in Nordamerika geholfen hat, die Systeme, Services und Apps zu integrieren, die Grundlage ihres digitalen Geschäfts sind“, so Shevan Goonetilleke, COO bei WSO2. „Wir freuen uns, dass Yenlo jetzt WSO2 Premier Partner und Value-Added Reseller ist. Die neue VAR-Vereinbarung stärkt unsere Zusammenarbeit, denn gemeinsam können wir Unternehmen noch besser die Technologien, Services und Prozesse liefern, die sie brauchen, um integrationsagil zu werden und ihre Digitalisierungsziele zu erreichen.“

Weiter Informationen unter: www.yenlo.com

1Forrester Research, Inc. „The Forrester Wave™: API Management Solutions, Q4 2018“, von Randy Heffner unter Mitarbeit von Christopher Mines, Allison Vizgaitis und Diane Lynch, 29. Oktober 2018.
Marken und eingetragene Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Über WSO2:
WSO2 ist der weltweit führende Anbieter von Open Source-Integrationslösungen, die digitalen Unternehmen helfen, integrationsagil zu werden. Unsere Kunden schätzen unsere breite, integrierte Plattform, unsere Open Source-Philosophie und unsere Methodologie, die auf agile Digitalisierung ausgelegt ist. Die Hybridplattform des Unternehmens für Entwicklung, erneute Nutzung, Betrieb und Management von Integrationen auf der Grundlage stationärer oder Cloud-basierter Open Source-Software verhindert Abhängigkeiten. Heute führen Hunderte von Premium-Marken und Tausende globaler Projekte pro Jahr 6 Billionen Transaktionen mithilfe der WSO2 Integrationstechnologien durch. Weitere Informationen unter https://wso2.com

Über Yenlo:
Yenlo ist ein weltweit aktiver Systemintegrator, der darauf spezialisiert ist, die Digitalisierung mit Open Source und agiler Technologie zu ermöglichen. Yenlo ist der führende Certified Premier Partner (CPP) und offizielle Value-Added Reseller (VAR) von WSO2. Unser Unternehmen basiert auf der Überzeugung, dass Unternehmen ihre Agilität zurückgewinnen und digitale Player werden müssen, denn nur so können sie erfolgreiche Kundenbeziehungen aufbauen, optimale Prozesse einrichten oder neue Produkte, Leistungen und Geschäftsmodelle einführen. Wir sind auch überzeugt, dass diese Agilität, ob in Technologie, Wissen oder Finanzen, durch eine Strategie erreicht werden kann, die auf den drei Säulen Open Source, API und Cloud aufbaut.

Yenlo macht Unternehmen agil – durch hervorragende und hochprofessionelle Services, die das Ergebnis von Erfahrung und Expertise sind. Unser Serviceportfolio umfasst Enterprise- und Lösungsarchitektur ebenso wie Softwareentwicklung, Operational Support, Produktsupport, Weiterbildung und Zertifizierung von WSO2. Ergänzt wird dieses Portfolio durch unser Solutions-as-a-Service Angebot, zu dem auch unsere Yenlo Interconnect Services zählt, ein vollständig gemanagter Middleware-Platform-as-a-Service. Weitere Informationen unter www.yenlo.com

Kontakt
Yenlo
Tamara de Lange
Beechavenue 16
1119PT Schiphol-Rijk
+31 20 2700 700
tamara.de.lange@yenlo.com
http://www.yenlo.com

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SymfonyLive 2018: Interlutions unterstützt deutsche Open Source Konferenz

Digitalagentur trägt erneut als Sponsor zur nationalen Förderung von Symfony bei

SymfonyLive 2018: Interlutions unterstützt deutsche Open Source Konferenz

Die Konferenz gehört zu den Jahres-Highlights der deutschen Symfony Community (Bildquelle: @Interlutions)

Köln/Berlin/Hamburg, 23.10.2018 – Vom 24. bis 26. Oktober 2018 ist Berlin Treffpunkt von hunderten PHP-Entwicklern. Im Rahmen der SymfonyLive tauschen sie sich hier über News und Entwicklungen rund um das Open Source Framework Symfony aus. Seit ihrer ersten Ausgabe im Jahr 2012 gehört die Konferenz zu den Jahres-Highlights der deutschen Symfony Community und wird seitdem von Interlutions als Sponsor unterstützt.

Die Digitalagentur gehört zu den führenden Symfony-Spezialisten in Deutschland und setzte das Framework bereits in vielen Projekten für Kunden wie Fressnapf, Immobilienscout24, Wolters Kluwer, Uni Bremen, Pro7Sat1, Axro und ABUS ein. „Symfony ermöglicht wie keine andere Open Source Software, sichere, performante und gut erweiterbare Anwendungen zu entwickeln. Das Framework begeistert mit enormem Potenzial und ist heute Bestandteil vieler verbreiteter PHP-Projekte wie akeneo, eZ Publish, Drupal, TYPO3, Piwik und Oro. Darum setzen wir uns unter anderem als Sponsor dafür ein, Symfony bekannt zu machen und zu fördern,“ so Eric Meurers, CEO von Interlutions.

Ursprünglich ging das Engagement von Interlutions weit über Sponsoring hinaus: 2009 rief die Agentur den Vorläufer der SymfonyLive Konferenz ins Leben und veranstaltete bis 2011 den Symfony Day. 2012 gründete das Interlutions-Führungsteam schließlich die deutsche Niederlassung des Symfony-Lizenzgebers aus, die seitdem als SensioLabs Deutschland die SymfonyLive Konferenz organisiert.

An den ersten beiden Veranstaltungstagen erwartet die Teilnehmer ein umfangreiches Workshop-Angebot. In kleinen Gruppen widmet man sich dabei unter Leitung qualifizierter Experten verschiedensten Aspekten rund um Symfony. Der Konferenztag am 26. Oktober wartet mit einem hochkarätigen Vortragsprogramm auf. Den Auftakt macht in diesem Jahr der Schwede Tobias Nyholm, der die Keynote zum Thema „Symfony without the Framework Bundle“ hält. Als Core-Entwickler von Symfony liefert er seinem Publikum spannende Insights in die Erstellung besonders performanter Symfony-Apps.

„Nach dem Erfolg der letzten Jahre schlägt die SymfonyLive auch in diesem Jahr ihre Zelte in der Hauptstadt auf. Berlin ist dann der „Place-to-be“ für alle Fans der Software. Die Teilnehmer erwartet ein tolles Programm und wir freuen uns schon sehr, Symfony gemeinsam mit der Community drei Tage lang zu feiern“, so Freerich Bäthge, CEO der SensioLabs Deutschland GmbH, Veranstalter der SymfonyLive.

Über Interlutions

Die Interlutions GmbH ( www.interlutions.de) ist eine Digitalagentur mit Sitz an den Standorten Köln, Berlin und Hamburg. Unter Leitung von Eric Meurers und Christian Schmidt liefert das rund 100-köpfige Team ein Full Service-Angebot, das von Strategie und Beratung über Kampagnenentwicklung und -umsetzung bis hin zu Software-Entwicklung und eCommerce-Lösungen reicht und Kunden auf ganzer Bandbreite bei der digitalen Transformation unterstützt. Als Experte für digitale Markenführung arbeitet Interlutions für renommierte Kunden wie Nintendo, Disney, Renault, Nissan, Haribo und Super RTL. Zu ihrem Portfolio gehört die Entwicklung von Individualsoftware und Websites, wie auch E-Mail-Marketing und Apps.

Interlutions zählt zu den führenden Agenturen für die Anwendung der Open Source Software Symfony in Deutschland und engagiert sich u.a. als Event-Sponsor für ihre Weiterentwicklung. SensioLabs Deutschland, die deutsche Niederlassung des Lizenzgebers von Symfony, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Interlutions.

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ownCloud bringt schlüsselfertige SaaS-Filesharing-Lösung auf den Markt

Einfach, sicher, in deutschen Rechenzentren betrieben

ownCloud bringt schlüsselfertige SaaS-Filesharing-Lösung auf den Markt

ownCloud.online lässt sich auch ohne IT-Kenntnisse mit einigen wenigen Clicks installieren. (Bildquelle: ownCloud GmbH)

Mit „ownCloud.online“ stellt ownCloud einen neue Cloud-Lösung vor, die die Vorteile von Open Source und sicherem Hosting in deutschen Rechenzentren mit der Benutzerfreundlichkeit von Public Cloud-Diensten verbindet. Die Software lässt sich auch ohne IT-Kenntnisse einfach und schnell einrichten und ist damit auch für Unternehmen und Organisationen ohne eigene IT-Abteilung geeignet. Die Lösung ist darauf ausgelegt, höchste Datenschutzanforderungen (u.a. DSGVO) zu erfüllen, um auch hochsensible personenbezogene Daten auszutauschen. Das Hosting erfolgt ausschließlich in voll zertifizierten deutschen Rechenzentren und erfüllt die höchsten Sicherheitsstandards (u.a. ISO 9001, ISO 27001). In der Standardversion ab 15 EUR pro User und Monat erhalten Unternehmen 1 TB sicheren Cloud-Speicher für fünf User.

Fokus auf Sicherheit und einfache Bedienung

Im Prinzip handelt es sich bei ownCloud.online um eine modifizierte Version der bekannten Filesharing-Software, die speziell auf die Anforderungen von kleinen und mittleren Unternehmen sowie Abteilungen zugeschnitten wurde. Durch die Kombination aus einfacher Bedienung und Sicherheit ermöglicht ownCloud.online auch Unternehmen und Organisationen den Betrieb einer eigenen Filesharing-Lösung, die den Gang in die Cloud bislang aus Kostengründen oder wegen der hohen Sicherheitsbedenken scheuten. Die Lösung ist damit vor allem für alle Branchen interessant, die sensible Daten austauschen müssen, aber keine eigene IT-Abteilung haben. Dazu zählen etwa Ärzte, Medizinische Labore, Anwaltskanzleien, Steuerberater, Architekten, Beratungsunternehmen, Werbeagenturen und Makler, aber auch mittelständische Industrieunternehmen mit schlanker oder ausgegliederter IT.

Durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erfüllt ownCloud.online auch die höchsten Datenschutzanforderungen. Vor allem für den Einsatz in Unternehmen bietet ownCloud.online weitere Sicherheitsfunktionen wie die File Firewall, 2-Faktor-Authentifizierung und Einstellmöglichkeiten für Passwörter. Individuell konfigurierbare Workflows, Gastnutzer und die kostenfreien iOS- und Android-Apps erhöhen die Produktivität gegenüber dem konventionellen Dateiaustausch via Sharepoint, FTP-Server oder E-Mail enorm. Gleichzeitig ist volle Transparenz und Kontrolle darüber gewährleistet, welche Dateien wann mit wem geteilt wurden und ob der Empfänger darauf zugegriffen hat.

ownCloud.online ist ab sofort unter https://owncloud.online verfügbar. Interessierte haben auch die Möglichkeit, die Software 30-Tage kostenlos zu testen.

Zitate von Anwendern

Talend User Group: „Die Talend User Group bietet ihren Mitgliedern ein ständiges Forum, um sich über die Technologie, Neuerungen, Anwendungsfälle und viele weitere Themen rund um die Open-Source-Plattform Talend austauschen zu können. Als Verein nutzen wir seit einem Jahr ownCloud für die Verteilung von Werbematerialien, für die Mitgliederverwaltung und viele weitere Geschäftstätigkeiten. Mit ownCloud.online können wir unternehmerisches Filesharing auch für personenbezogene Daten nutzen – ganz ohne Datenschutzbedenken durch die DSGVO.“ Michael van Rykswyk, Vorstandsvorsitzender, Talend User Group

Mafia Nein Danke: „Als gemeinnütziger Verein gegen organisierte Kriminalität hat der Schutz unserer teilweise sehr sensiblen Dokumente für uns oberste Priorität. Dieser ist mit ownCloud.online jederzeit gewährleistet. Außerdem gestaltet sich der Anmeldeprozess besonders unkompliziert und unterscheidet sich kaum von bekannten Public Clouds wie Dropbox oder Google Drive.“ Giulia Norberti, Autorin, Mafia Nein Danke e.V.

Mit 200.000 Installationen und über 25 Mio. Nutzern ist ownCloud das größte Open Source-Filesharing-Projekt weltweit. ownCloud verbindet „consumer-grade“ Nutzerfreundlichkeit mit „enterprise-grade“ Sicherheit (DSGVO-konform). Es ermöglicht den bequemen Zugriff auf Dateien unabhängig von deren Speicherort oder dem verwendeten Gerät und bietet eine Vielzahl kollaborativer Funktionen. Gleichzeitig bietet ownCloud volle Kontrolle und Transparenz bei der Verwaltung sensibler Daten. Auf diese Weise werden die Produktivität sowie die Datensicherheit gleichermaßen erhöht. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.owncloud.com/de

Wenn Sie sich über die neuesten Entwicklungen rund um ownCloud auf dem Laufenden halten möchten, besuchen Sie https://owncloud.com/de/newsroom/ oder folgen Sie uns auf Twitter unter @ownCloud.

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MariaDB übernimmt Clustrix

Dank der Clustrix-Technologie kann MariaDB zukünftig auf ein Niveau skalieren, das bisher nur NoSQL-Lösungen erreichen, ohne dabei grundlegende Enterprise-Funktionen zu beeinträchtigen.

MariaDB übernimmt Clustrix

MENLO PARK, Kalifornien / HELSINKI, 20. September 2018 – Die MariaDB® Corporation gibt heute bekannt, dass sie Clustrix, den Pionier verteilter Datenbanktechnologien, für einen nicht genannten Betrag übernommen hat. Mit der Übernahme optimiert MariaDB die Skalierbarkeit von Datenbankanwendungen, die lokal auf Standard-Hardware oder in beliebigen Cloud-Umgebungen laufen – und das mit einer besseren Skalierbarkeit und Verfügbarkeit als bei anderen gängigen verteilten Lösungen wie Oracle RAC.

Nachdem MariaDB vor kurzem bekannt gegeben hat, mit einer zusätzlichen Investition weitere Innovationen bei der Datenbankentwicklung voranzutreiben, trägt die aktuelle Übernahme dazu bei, die Ziele von MariaDB Labs zu erreichen, auch extreme Herausforderungen im Datenbankbereich zu bewältigen. Dazu gehören verteilte Systeme, maschinelles Lernen, neue Chip-Architekturen und Speichertechnologien.

„Heutzutage sind die Möglichkeiten für die Skalierung einer Datenbank begrenzt. Entweder wählen sie eine traditionelle Lösung wie Oracle mit hohen Kosten und viel Overhead oder eine NoSQL-Anwendung, deren Möglichkeiten zur Einhaltung der Datenintegrität begrenzt sind“, sagt Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Mit Clustrix kann MariaDB eine bessere Lösung für unsere Kunden anbieten, die anspruchsvolle Scale-Out-Enterprise-Anwendungen im Einsatz haben. Unsere dezentrale Lösung wird auch extremen Anforderungen unserer größten Kunden gerecht und gibt ihnen die Freiheit, sich aus der Herstellerabhängigkeit von Oracle zu lösen.“

Die verteilte Technologie von Clustrix erledigt bei den Kunden mehr als 25 Billionen Transaktionen pro Monat, was sich in Milliarden von Tabellenzeilenänderungen in den Datenbanken niederschlägt. Im Vergleich zu Legacy-Systemen wie Oracle RAC skaliert Clustrix problemlos – unabhängig von der Größe der bereitgestellten üblichen Hardware.

„Bei Nielsen Marketing Cloud benötigen wir eine sehr leistungsfähige Lösung, wir verarbeiten über 100.000 Transaktionen pro Sekunde“, erläutert Bent Keator, Vice President of Infrastructure bei Nielsen Marketing Cloud (vormals eXelate). „Die verteilte Technologie von Clustrix in Verbindung mit dem erstklassigen Support-Team brachten uns die Skalierbarkeit, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit, auf die wir uns verlassen können. Wir freuen uns, dass Clustrix nun ein Teil von MariaDB wird. Wir können einfach weiterhin die Technologie nutzen, die unsere hohe transaktionale Arbeitslast verarbeitet. Und gleichzeitig können wir die populäre, moderne MariaDB-Plattform mit der nachgewiesenen Funktionalität auf Enterprise-Niveau einsetzen.“

Dank einer Architektur, die modulare, speziell entwickelte Speicher-Engines unterstützt, ist MariaDB unabhängig von den Anforderungen an die Arbeitslast anpassbar. Dieser einzigartige Ansatz macht eine Vielzahl spezialisierter Datenbanken überflüssig und ermöglicht es Unternehmen, eine einzige vollständige Datenbank unabhängig von der Arbeitslast zu verwenden, ohne die wichtigsten Kernfunktionen einer Enterprise-Datenbank wie Standard-SQL und ACID-Konformität zu beeinträchtigen.

Dies ist der zweite Zukauf von MariaDB in diesem Jahr. Im März gab das Unternehmen bekannt, dass es MammothDB erworben hat. Dieser Zukauf hat direkt zu einer Stärkung der modernen Analyselösung MariaDB AX geführt und die übergeordnete Database-as-a-Service (DBaaS)-Strategie erfolgreich vorangetrieben.

Weitere Informationen
Video: Michael Howard, CEO MariaDB, spricht über MariaDB Labs auf der jährlichen User Conference
Webseite von mariadb.com
@mariadb auf Twitter
Der MariaDB Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher Spezialdatenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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Synopsys integriert kontextsensitive Trainingsplattform in Coverity

Die SAST-Umgebung Coverity enthält weitere Verbesserungen, etwa zur Erkennung von Spectre-Schwachstellen

Synopsys integriert kontextsensitive Trainingsplattform in Coverity

Coverity Screenshot

MOUNTAIN VIEW, Kalifornien/USA, 27. Juni 2018 – Synopsys, Inc. (Nasdaq: SNPS) gab heute die Verfügbarkeit mehrerer neuer Produktfunktionen bekannt, mit denen Entwickler sichere Anwendungen schneller erstellen können. Das neueste Coverity-Release, das von Gartner und Forrester als eines der führenden SAST-Tools (Static Application Security Testing) ausgezeichnet wurde, bietet eine nahtlose Integration mit der komplett neu entwickelten eLearning-Plattform von Synopsys, einer On-Demand-Sicherheitsschulung für Entwickler. Die Integration ermöglicht Entwicklern einen bequemen Zugriff – direkt aus der Coverity Oberfläche – auf kurze, kontextbasierte Trainingsmodule, um Sicherheitsprobleme zu lösen, die Coverity in ihrem Code erkennt. Das Coverity-Release enthält zudem einige Verbesserungen der Sicherheitsanalyse, um mehr Sicherheitslücken in einer Vielzahl von Programmiersprachen und Frameworks entdecken zu können, einschließlich der Möglichkeit, Codemuster zu identifizieren, die anfällig für die derzeit vielbeachteten Spectre-Angriffe (rund um Prozessorlücken) sind.

„Je mehr Organisationen sich für schnelle und iterative Entwicklungsmethoden entscheiden, desto wichtiger wird es, die Sicherheit in den Entwicklungsprozess zu verlagern“, sagt Andreas Kuehlmann, Senior Vice President und General Manager der Synopsys Software Integrity Group. „Das bedeutet, Entwicklern die Tools und Schulungen zu geben, die sie benötigen, um Verantwortung für die Sicherheit ihres Codes selbst zu übernehmen und Schwachstellen frühzeitig zu finden und zu beheben. Entwickler in der Vermeidung von Sicherheitslücken zu schulen, führt zu sicherem Code, verhindert teure Nacharbeiten wie auch unnötige Verzögerungen.“

Coverity-Integration mit neuer eLearning-Plattform

Synopsys eLearning ist eine ergebnisorientierte sowie lernerzentrische Trainingslösung, die Schulungen in Anwendungssicherheit einfach, themenbezogen und für jedermann zugänglich macht. Benutzer haben Zugriff auf eine umfassende Lernplattform, die Sicherheitsexpertise und didaktische Aufbereitung zu einer intuitiven Umgebung vereint.

-Coverity fügt sich nun nahtlos in eLearning ein und bietet Entwicklern kontextspezifische Sicherheitslektionen basierend auf den von Coverity erkannten CWEs (Common Weakness Enumerations).
-Die Integration verwendet ein proprietäres Verfahren, das auf einer algorithmischen Bewertung des Konfidenzniveaus basiert, um erkannte CWEs mit relevanten eLearning-Kursinhalten zu vergleichen. Im Gegensatz zu anderen Schulungstools ist eLearning auf die passenden Abschnitte in einem Kurs verlinkt, um sicherzustellen, dass Entwickler die jeweils relevantesten Informationen erhalten.
-eLearning umfasst 37 Kurse, die eine breite Palette von Anwendungssicherheitsthemen abdecken, darunter Risikoanalyse, Authentifizierung, Sicherheitsstandards, defensive Programmierung für Web- und mobile Anwendungen, Bedrohungsmodellierung, Sicherheitsteststrategie und mehr.

Erfahren Sie mehr über Synopsys eLearning

Die Verbesserungen von Coverity 2018.06

Die neueste Version von Coverity enthält zudem Verbesserungen zur Erkennung von Sicherheitslücken in einer Vielzahl von Programmiersprachen und Frameworks sowie die fortlaufende Unterstützung der neuesten Programmierstandards für Sicherheit und Zuverlässigkeit.

-Spectre: Coverity ist eine der ersten SAST-Lösungen, die spezifische Sicherheitsprüfungen bereitstellt, die Quellcode-Segmente identifizieren, welche potenziell anfällig für Spectre-Angriffe sind.
-Kodierungsstandards: Coverity ermöglicht es Kunden, schnell Apps zu entwickeln, die den jeweils relevanten Industriestandards entsprechen. Coverity unterstützt nun die OWASP Top 10 2017, CERT C ++, MISRA C: 2012 Technical Corrigendum 1 (TC1) und DISA STIG Standards.
-Verbesserte Sicherheitsanalyse: Coverity kann zusätzliche Schwachstellen in Python-, Java- und Swift-Anwendungen erkennen.

Erfahren Sie mehr über Coverity

Über die Synopsys Software Integrity Group
Die Synopsys Software Integrity Group unterstützt Organisationen bei der Erstellung sicherer und hochqualitativer Software, welche Risiken senkt und Tempo sowie Produktivität erhöht. Synopsys ist anerkannter Marktführer in Applikationssicherheit, stellt statische Analysen, Software Composition Analysis (SCA) sowie dynamische Analysen zur Verfügung, die Teams dabei helfen Schwachstellen schnell zu finden und zu beheben sowie Fehler in proprietärem und Open-Source-Code als auch Applikationsverhalten zu beheben. Mit einer Kombination aus industrieführenden Tools, Dienstleistungen und Expertenwissen gelingt es Synopsys, Sicherheit und Qualität in DevSecOps zu steigern und im gesamten Entwicklungszyklus von Software zu etablieren. Erfahren Sie mehr unter synopsys.com/software.

Über Synopsys
Synopsys, Inc. (Nasdaq: SNPS) agiert als Silicon to Software™ Partner innovativer Unternehmen, die zuverlässige Elektronikprodukte und Softwareanwendungen für den Alltag entwickeln. Synopsys ist das fünfzehntgrößte Softwareunternehmen weltweit und kann auf eine lange Geschichte als führender Anbieter in der Electronic Design Automation (EDA) und der Halbleiter-IP verweisen. Auch im Markt für Softwaresicherheit und Softwarequalität kommt dem Unternehmen eine wachsende Bedeutung zu. Ob für System-on-Chip Designer (SoC), die anspruchsvolle Halbleiter entwerfen, oder Softwareentwickler, die Anwendungen mit höchsten Sicherheits- und Qualitätsansprüchen programmieren: Synopsys bietet alle Lösungen, um innovative, hochwertige und sichere Produkte zu liefern. Weitere Informationen unter synopsys.com.

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Creativestyle entwickelt einzigartige CMS-Erweiterung für Magento Open-Source-Version

München, 22. Juni 2018. Die Creativestyle GmbH hat eine Extension für das Content Management System (CMS) Magento entwickelt, die es kleineren Webshopbetreibern erleichtert, Inhalte und Elemente eigenständig zu erstellen und zu bearbeiten. Bislang war dieses Feature nur für Agenturkunden mit Enterprise-Lizenz verfügbar. Ab sofort ist es auch frei zugänglich für alle Nutzer in der Open-Source-Variante. Damit ist Creativestyle der erste und einzige Anbieter einer solchen Lösung in Deutschland.

Erweiterte Handlungsmöglichkeiten für Webshopbetreiber

Wollte man bislang in einem Magento CMS neue Seiten anlegen oder bestehende bearbeiten, gab es kaum Möglichkeiten. Zur Verfügung standen ausschließlich starre Templates, die nur mit entsprechendem technischem Know-how und einigem Aufwand angepasst werden konnten. Fast immer mussten daher Drittanbieter für die Entwicklung von Shops hinzugezogen werden, was viel Geld und Zeit kostete. Die neue Extension macht dem ein Ende. Denn mit ihr lassen sich Shop und CMS aktiv miteinander verbinden – sie ermöglicht es jedem Mitarbeiter, individuelle Änderungen vorzunehmen.

Neue Funktionen ebnen neue Wege

Die nunmehr deutliche Funktionserweiterung des Content-Bereichs gewährleistet eine intuitive und benutzerfreundliche Handhabung. Neue Seiten können aus einem Baukasten verschiedener Elemente einfach und individuell per „drag and drop“ zusammengesetzt werden. So bietet die Erweiterung neben klassischen Textfunktionen auch unterschiedliche Bildanwendungen wie Produktkarussel oder Image Teaser und vieles mehr, mit denen man dem auch visuelle Mehrwerte liefert. Shopredakteure können dabei frei zu Werke gehen, denn Corporate Design und Stil des Shops bleiben durch den vorher festgelegten Styleguide bestehen.

Zahlreiche Vorteile für Shopbetreiber

Mit der CMS Extension werden kaum noch Entwickler für die Weiterentwicklung des Shops benötigt. Auch erübrigt sich die Anbindung von Drittsystemen wie TYPO3 oder WordPress an den Onlineshop, die zuvor meist unumgänglich war. Somit entfällt auch die Wartung eines zweiten Systems, was weitere Mittelaufwendungen spart. Die Ressourcen eines Shopbetreibers können komplett für die schnelle und unabhängige Umsetzung und Weiterentwicklung der Website genutzt werden.

Gratis für alle!

Bislang war die Erweiterung ausschließlich Kunden der Creativestyle GmbH vorbehalten. Neu und einzigartig, gibt es die Extension jetzt auch als Open-Source-Variante. „Denn Open Source ist die beste Grundlage, um mit dem ‚Speed of Innovation‘ Schritt halten zu können“, erläutert Jaromir Fojcik, Gründer und CEO der Creativestyle GmbH, diesen ungewöhnlichen Schritt.

Ständige Weiterentwicklung

creativestyle selbst entwickelt sein erweitertes CMS kontinuierlich weiter und arbeitet an zusätzlichen Komponenten und Konfigurationsmöglichkeiten. Ideen und Anforderungen von Kunden fließen dabei mit ein, so dass auch weiterhin mit einem monatlichen Update neuer Funktionen oder Bugfixes gerechnet werden kann. Auch dies geschieht kostenlos. Ab sofort kann die gesamte Community an der ständigen Weiterentwicklung mitwirken. Neuerungen werden also noch schneller ausgespielt.

Abgrenzung zum Magento 2.3 Page Builder

Auch der Produktmanager der Magento-Version 2.3 arbeitet mit einem ähnlichen System. Er ermöglicht das Erstellen und Befüllen von Inhalten per Drag and Drop. Für Nutzer der Magento Open-Source-Version sind diese Funktionen jedoch kostenpflichtig. Die Magento CMS-Erweiterung von creativestyle hingegen ermöglicht es Shopbetreibern in jeder Version kostenlos, Inhalte und Seitenelemente eigenständig zu erstellen und zu bearbeiten.

Mehr Informationen finden Sie hier. Die Extension zum Download gibt es hier.

Über creativestyle
Die creativestyle GmbH mit Sitz in München, Krakau und Rybnik ist Spezialist für Responsive E-Commerce. Gegründet 2001, liefert die internationale Entwicklermanufaktur mit über 50 Mitarbeitern in kürzester Zeit kreative Lösungen in hoher Qualität zum fairen Preis. Das eingespielte multilinguale Team von Beratern, Developern und Designern entwickelt Shop-Lösungen und optimiert Bestellprozesse durch Verringerung der Abbruchquoten und Steigerung der Conversion Rate über alle Endgeräte. Die Arbeiten von creativestyle wurden bereits mehrfach ausgezeichnet. Zu den zufriedenen Kunden zählen seit Jahren Marktführer wie CEWE Fotobuch, Fischer Sports oder Eventim.

Firmenkontakt
creativestyle GmbH
Jaromir Fojcik
Ganghoferstraße 68a
80339 München
089 / 54 80 76 04
j.fojcik@creativestyle.de
http://www.creativestyle.de

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0215 – 98 29 89-00
fraenzer@pr-ip.de
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Durchgängige Digitalisierung rettet alten Industriestandort

Haan: Showcase für digitale Transformation unwirtschaftlicher Produktionsstätten

Durchgängige Digitalisierung rettet alten Industriestandort

Screwerk-Geschäftsführer Alexander Hoffmann und Heiko Schlabach (v.l.) im Werk Haan (Bildquelle: Screwerk)

Mit der Übernahme des Werks Haan vom traditionsreichen Hersteller von Verbindungselementen Möhling bringt das Innovationsunternehmen Screwerk die digitale Transformation bestehender Industrieunternehmen auf eine neue Stufe: Alle Schritte von der Fertigung über die Verwaltung des kleinteiligen Sortiments bis hin zum Vertrieb über die eigene Online-Plattform sind durchgängig digitalisiert. So konnte der Standort Haan vor dem Aus gerettet werden. Screwerk will dieses konsequent digitale Konzept systematisch auf andere C-Teile-Segmente ausweiten und so weiterwachsen.

In den letzten drei Jahren konnte das Innovationsunternehmen mit Sitz im südwestfälischen Lüdenscheid seinen Umsatz im Jahresdurchschnitt bereits um 150 Prozent steigern. Viele nehmen es als E-Commerce-Plattform wahr. In dieser Kategorie belegte Screwerk im Ranking „Wachstumschampions 2018“, veröffentlicht von Focus und Statista, bundesweit den ersten Platz.

Doch das innovative Geschäftsmodell geht wesentlich weiter: „Wir sehen uns als Gestalter der Reindustrialisierung, Experten und Umsetzer in der digitalen Transformation von Betriebsstätten“, erläutert Alexander Hoffmann, einer der beiden Geschäftsführer und Gründer von Screwerk.

Der andere, Heiko Schlabach, erläutert das Vorgehen am Beispiel Haan: „Wir stellen das Werk von der Auftrags- auf Sortimentfertigung um, digitalisieren die gesamte Warenverwaltung und vermarkten die Waren über unsere Online-Plattform. Einzigartig daran ist, dass wir mit eigens dazu entwickelter Hard- und Software den gesamten Prozess durchgängig und lückenlos abbilden können.“

Die Übernahme des Möhling-Werks in Haan hat für Screwerk eine große strategische Bedeutung: Ein Industrie-4.0-Unternehmen verleiht einem Produktionsstandort, an dem seit über 100 Jahren produziert wird, eine neue Perspektive. Anfangen hat die Produktion in Haan seinerzeit mit Nieten für die Messerindustrie sowie Haken und Ösen für Schuhe. Heute werden hier Nieten und Verbindungsteile vornehmlich für den Automotive-Bereich gefertigt.
Doch zuletzt war die Produktion nicht mehr wirtschaftlich. Die Übernahme bietet nun den Mitarbeitern eine Zukunft, da diese komplett übernommen werden und deren Know-How neben den vielseitigen Produktionsmöglichkeiten des bestehenden Maschinenparks das wesentliche Asset darstellen. Möhling bleibt dem Werk als Großkunde verbunden.Haan ist der „Proof of Concept“ für ein ganzheitliches Transformationskonzept, das der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit für viele in die Jahre gekommene Industriestandorte ist. Einen ähnlichen Prozess hat Screwerk bereits mit einem Betrieb aus dem südwestfälischen Plettenberg durchgeführt. Weitere Industriestandorte sollen folgen.

Auf den ersten Blick betreibt Screwerk eine Online-Plattform, die sich auf industrielle C-Teile spezialisiert hat. Von den Herstellern werden diese oft nur für konkrete Aufträge mit hohen Mindestfertigungsmengen produziert, während der Bedarf an kleinen Mengen ungedeckt bleibt.

Screwerk hat darin eine Marktnische erkannt: Ziel des Unternehmens ist es, jede Schraube umgehend in beliebiger Stückzahl anzubieten.

Im nächsten Schritt will man dieses Konzept auf andere industrielle C-Teile wie z.B. Nieten, Federn, Unterlegscheiben oder auch Steck-Verbinder ausdehnen. Mittelfristig eignen sich hunderte Produkte im industriellen Umfeld für das Konzept von Screwerk. Für die internationale Vermarktung gibt es bereits eine Vertriebsniederlassung in den USA und eine Website in 17 Sprachen. Künftig will man in allen großen Absatzmärkten vor Ort vertreten sein. Weiteres Wachstumspotential sieht das Unternehmen darin, auch in größeren Stückzahlen unterhalb der Industriemindestmengen wettbewerbsfähig anzubieten.

„Die Skalierung“, fasst Hofmann zusammen, „findet also auf drei Ebenen statt: Durch die weitere Internationalisierung, über neue Sortimente und über eine Steigerung der Liefermengen.“

Um seine Wachstumsziele erreichen zu können, ist Screwerk selbst in die Produktion eingestiegen. Dabei hat das Unternehmen eine auf eigenen Kommunikationsstandards basierende Hardware entwickelt, mit der man nicht nur alte Maschinen, sondern den Logistik- und Produktionsprozess durchgängig und flexibel steuern kann. Der Retrofit versetzt Screwerk in die Lage, mit eigenen Produktionsmitteln bedarfsgerecht, kurzfristig und äußerst kosteneffizient zu produzieren.

Selbst entwickelt hat das Unternehmen auch eine graphbasierte Software, die den Warenbestand mit derzeit 300 Millionen Einzelteilen verwaltet und dafür sorgt, dass die bis zu 100 Bestellungen täglich schnell und reibungslos abgewickelt werden können.

Der Open-Source-Ansatz von Screwerk zeichnet sich durch zwei Merkmale aus. Im Unternehmen wird konsequent auf den Einsatz von proprietärer Software verzichtet, so dass die Hoheit über das betriebsinterne Knowhow gesichert ist und es zu keinen Abhängigkeiten durch externe Softwarelizenzen kommt. Außerdem gewährleistet der durchgängige Einsatz des eigenen Systems über alle Betriebsbereiche die flexible Abbildung von Unternehmensprozessen und damit eine hohe Agilität bei der Reaktion auf die Bedürfnisse des Marktes.

Screwerk ist die führende B2B-Online-Platfform im Produktbereich Schrauben für Kunststoffe. Das Unternehmen mit Sitz im südwestfälischen Lüdenscheid ist der Spezialist für die weltweite Verfügbarkeit von Schraubensortimenten. GRAPH-IT, die Schwestergesellschaft des 2013 gegründeten Start-ups Screwerk, entwickelt innovative IT-Systemlösungen, die es ermöglichen, Prozesse im Unternehmen durchgängig zu automatisieren und so komplexe Sortimente wirtschaftlich zu vertreiben. Mit diesem Know-How versteht Screwerk sich als Experte und Begleiter in der digitalen Transformation von Industrieunternehmen.

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Lösenbacher Landstraße 160
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Allgemein

MariaDB übernimmt MammothDB

Stärkung des Analyse-Know-hows

MariaDB übernimmt MammothDB

MENLO PARK/HELSINKI – 27. März 2018 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute die Übernahme von MammothDB bekannt. MammothDB ist spezialisiert auf Datenbanken zur Analyse großer Datenbestände in großen Unternehmen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Mit dieser Übernahme weitet MariaDB seine europäische Präsenz durch eine neue Niederlassung in der bulgarischen Hauptstadt Sofia aus. Zudem steigert MariaDB seine weltweite Entwicklungs- und Beratungskompetenz, um die moderne Analyselösung MariaDB AX weiter zu stärken und die Database-as-a-Service-Strategie voranzutreiben.

„Das Team von MammothDB, das uns nun verstärkt, hat Beeindruckendes im Bereich Big-Data-Analysen gezeigt“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Wir stehen an einem kritischen Punkt bei unseren Wachstumsbestrebungen. Im vergangenen Jahr konnten wir einen signifikanten Zuwachs bei MariaDB AX verzeichnen. Die Unternehmen sind auf der Suche nach einer Open-Source-Lösung zur Datenanalyse, die die Lücken proprietärer Angebote wie Oracle oder Teradata schließen kann. Die Expertise von MammothDB bei der Analyse großer Datenmengen ist für MariaDB von unschätzbarem Wert, um weiter zu wachsen und unsere Analyselösungen innovativ weiterzuentwickeln.“

MariaDB AX ist eine moderne Lösung für Analyse und Data Warehousing, die sowohl vor Ort mit bestehender Standard-Hardware als auch auf Public, Private und hybriden Cloud-Plattformen skaliert. Damit unterscheidet sich MariaDB AX signifikant von MariaDB TX, der auf Transaktionen spezialisierten Lösung von MariaDB. MammothDB hatte sich komplett auf die Datenanalyse in großen Umgebungen spezialisiert und dabei hochleistungsfähige, kostengünstige Lösungen für die Cloud und für Vor-Ort-Implementierungen angeboten. Das große Entwicklungs-Know-how von MammothDB wird in die weitere Entwicklung von MariaDB AX einfließen, um mit dem gebündelten Know-how noch bessere Analysemöglichkeiten für Kunden jeder Branche anbieten zu können.

„Wir sehen große Synergien zwischen unseren Zielen und dem Ansatz von MariaDB, innovative Datenbank-Lösungen auf Enterprise-Niveau zu einem Bruchteil der üblichen Kosten anzubieten“, so Steve Keil, bisheriger CEO von MammothDB. „MammothDB wurde für Unternehmen gegründet, die es nicht mehr einsehen, 80 Prozent ihres IT-Budgets für Lizenzgebühren und Hardware auszugeben. Wie es eben bei Anbietern wie Oracle oder Teradata üblich ist. Es ist spannend, unsere Kräfte mit denen von MariaDB zu bündeln, um dieses Ziel weiter zu verfolgen. Und um der weltweiten Open-Source-Gemeinschaft eine noch leistungsfähigere Analyselösung zur Verfügung zu stellen.“

MariaDB übernimmt MammothDB in einer sehr dynamischen Phase der Unternehmensentwicklung, die bislang u.a. geprägt war von Investitionen der Europäischen Investitionsbank (EIB) und der Alibaba Group von insgesamt 54 Millionen Dollar. Auch die in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgerichtete globale Anwenderkonferenz ist ein Ergebnis der aktuellen Dynamik. Mit dem neuen Büro in der bulgarischen Hauptstadt Sofia kann MariaDB folgerichtig seine Präsenz in Europa weiter ausbauen, die Bereitstellung der Lösungen beschleunigen und der weltweit wachsenden Community einen besseren Support anbieten.

Weitere Informationen
EIB supports MariaDB with financing for accelerated growth
-Blog: MariaDB AX for Analytics: Out With The Old, In With The New
MariaDB AX Datenblatt
-Besuchen Sie uns unter www.mariadb.com
-Folgen Sie uns unter @mariadb auf Twitter
-Lesen Sie von uns im MariaDB Blog

* MammothDB, nun Teil der MariaDB Corporation, verfügte über Kapital von Empower Capital. Diese Investition wurde mit Hilfe des Programms „Development of the competitiveness of the Bulgarian economy“ in den Jahren 2007 bis 2013 ermöglicht und durch die Europäische Union über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung mitfinanziert.

MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

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Tekniikantie 12
02150 Espoo
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erdfische für „Großer Preis des Mittelstandes 2018“ nominiert

Die Heidelberger Drupal Experten sind das zweite Jahre in Folge für den wichtigsten Preis des Mittelstandes nominiert

Auch in diesem Jahr haben es die erdfische auf die Nominierungsliste dieser deutschlandweit begehrten Wirtschaftsauszeichnung geschafft. Seit über 20 Jahren vergibt die Oskar-Patzelt-Stiftung als Wettbewerbsträger diese besondere Auszeichnung an Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung, Handel, Handwerk und Gewerbe. Die Nominierung der Unternehmen erfolgt durch externe Verbände, Institutionen und Firmen. Eine direkte „Bewerbung“ ist nicht möglich.

„Diese Nominierung ist für uns eine große Ehre. Denn als einziger Wirtschaftspreis in Deutschland betrachtet diese Auszeichnung das Unternehmen als Ganzes. Wir leben den Open-Source Gedanken und lieben es, mit dem Content-Management-System Drupal Webprojekte zu realisieren “ so erdfisch Geschäftsführer Frank Holldorff.

„Der ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist ein Aushängeschild für die angesehene Marke ‚Made in Germany'“, sagte Albrecht Gerber, Wirtschafts- und Energieminister Brandenburg. Und Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages lobte: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren.“ „Der von der Oskar-Patzelt- Stiftung vergebene ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“, schrieb die WELT.

erdfisch ist einer der führenden Drupal Experten im deutschsprachigen Raum und Organisator der ersten Drupal Business & Community Days. erdfisch konzipiert und realisiert Web-Projekte für Unternehmen und Organisationen und optimiert damit interne Prozesse und die Präsenz im Internet. Ihre Leistungsfähigkeit hat erdfisch in vielen Projekten erfolgreich unter Beweis gestellt. erdfisch feierte im Jahr 2015 sein zehnjähriges Firmenjubiläum.

erdfisch ist einer der führenden Drupal Experten im deutschsprachigen Raum und Organisator der ersten Drupal Business & Community Days. erdfisch konzipiert und realisiert Web-Projekte für Unternehmen und Organisationen und optimiert damit interne Prozesse und die Präsenz im Internet. Ihre Leistungsfähigkeit hat erdfisch in vielen Projekten erfolgreich unter Beweis gestellt. erdfisch feierte im Jahr 2015 sein zehnjähriges Firmenjubiläum.

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MariaDB Labs erforschen Datenbank-Technologien der Zukunft

Erste Aktion von MariaDB Labs ist die Zusammenarbeit mit Intel, um eine Referenzarchitektur für Datenbanken für verteilte Speicher und Server zu schaffen.

MariaDB Labs erforschen Datenbank-Technologien der Zukunft

NEW YORK – MariaDB M|18 User Conference – 26. Februar 2018 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute auf der zweiten Ausgabe der jährlichen M|18 Anwenderkonferenz die Gründung der MariaDB Labs bekannt. MariaDB Labs sind eine Forschungsabteilung, die sich mit den schwierigsten Herausforderungen im Datenbankbereich befasst. Die MariaDB Labs bringen dazu herausragende Experten und Marktführer zusammen, um neue Antworten für neue Einsatzszenarien zu finden. Als erste Initiative werden MariaDB Labs gemeinsam mit Intel eine Referenzarchitektur für Datenbanken mit disaggregiertem Arbeits- und Massenspeicher für moderne Rechenzentren implementieren.

„Geographisch verteilte Anwendungen, nichtflüchtige Speicher, vorausschauende Optimierung und selbstverwaltende Datenbanken stellen die Weichen in dieser Ära der modernen Datenverarbeitung neu“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Mit den MariaDB Labs wollen wir die Debatte beleben und neue Forschung anstoßen, um diese Aufgaben zu bewältigen. Unsere erste Initiative in diesem Rahmen ist unsere Zusammenarbeit mit Intel, die eine neue Referenzarchitektur und Implementierung auf der Basis von verteiltem Massenspeicher zum Ziel hat.“

MariaDB Labs fokussieren sich auf drei grundsätzliche Forschungsbereiche:
– Maschinelles Lernen: Verändert die Art, wie MariaDB in Private/Public Clouds
bereitgestellt und betrieben wird. Zudem ermöglicht es Methoden zur Selbstkonfiguration
und -optimierung von Datenbanken.
– Verteilte Systeme: Durchbricht die bisher als absolut angesehenen Vorstellungen der
relationalen Datenbanktechnologie und die Kompromisslösungen von NoSQL. Damit öffnen
sich neue Horizonte für Web-basierende, geographisch verteilte Installationen und neue
Ansätze für die Lösung eines der schwierigsten Probleme der Wirtschaft werden möglich.
– Prozessoren, Arbeits- und Massenspeicher der nächsten Generation: Die Infrastruktur, auf
der Datenbanken betrieben werden, ändert sich drastisch. Hin zu mehr Leistungsfähigkeit,
höherer Verfügbarkeit, geringeren Kosten und weniger Energiebedarf.

„Herkömmliche Datenbanken stehen vor einigen neuen und anspruchsvollen Anforderungen. Das reicht zum Beispiel von plattformübergreifenden Cloud-Installationen über elastische Skalierbarkeit bis zum Bedarf nach globaler Hochverfügbarkeit“, so Roger Bamford, Board Advisor bei MariaDB Labs. „Dafür Lösungen zu finden ist nicht einfach und wirklich wegweisend. Der Einfluss wird signifikant sein, da nicht nur bestehende Grenzen verschoben werden, sondern sich daraus auch neue Möglichkeiten und Einsatzszenarien ergeben.“

MariaDB Labs und Intel: Innovative, Cloud-zentrische Shared-Storage-Architektur
Die Wirtschaft wird immer datenintensiver. Damit werden die Kosten pro Transaktion eine wichtige Größe bei der Kostenkontrolle. Gleichzeitig wollen die Unternehmen vermehrt die Fesseln proprietärer Lösungen abschütteln. Sie suchen Cloud-freundliche Open-Source-Plattformen, die sich einfach in Datenumgebungen integrieren lassen. Als erste Initiative der MariaDB Labs werden MariaDB und Intel gemeinsam an einer sehr innovativen Open-Source-Datenbank arbeiten, die auf einer disaggregierten, Cloud-zentrischen Speicherarchitektur basiert. Das Forschungsprojekt wird dabei besonders den Einsatz von geteiltem, Log-strukturiertem Speicher untersuchen, der die Persistenzanforderungen verteilter Datenbanken unterstützt. Daraus resultieren schnelles Wiederherstellen und Klonen durch einen automatisierten Wiederherstellungsprozess.

Zusätzlich wird die neue Referenzarchitektur die Speicher-Engine MyRocks in MariaDB erweitern. Dabei wird MyRocks durch bessere Datenkomprimierung, schnellere Replikation und kürzere Ladezeiten von Daten weiter für den Einsatz von SSD (Solid State Drives) optimiert. Die Architektur basiert auf der Intel Xeon Scalable Plattform, Intel Optane SSDs und Intel Persistent Memory. Für die Kunden erwartet MariaDB dadurch mehr Leistungsfähigkeit, eine höhere Skalierung pro Server und die Unterstützung größerer, dennoch erschwinglicher Datenhaltung.

„Unsere gemeinsame Forschung mit MariaDB wird sich auf eine innovative, verteilte Log-Architektur mit Intel Optane SSDs und Intel Persistent Memory konzentrieren, die über hochleistungsfähige Strukturen miteinander verbunden sind“, so Alper Ilkbahar, Vice President Data Center Group und General Manager Data Center Memory and Storage Solutions bei Intel. „Unser gemeinsames Ziel ist es, schnellere Wiederherstellung und Klonen zu ermöglichen, die Leistungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit über das gesamte System hinweg zu steigern und die TCO der Lösung im Vergleich zum heutigen Niveau zu senken.“

Intel wird Details dieses Ansatzes und frühere Ergebnisse während der M|18 Anwenderkonferenz von MariaDB vorstellen. Der Vortragstitel lautet „Intel and MariaDB: Strategic collaboration to enhance MariaDB functionality, performance and TCO.“

Weitere Informationen
-Erleben Sie die MariaDB M|18 Keynotes live: https://m18.mariadb.com/register-live-stream
-Lesen Sie die Konferenz-Highlights der MariaDB M|18
-Folgen Sie den M|18 Debatten über #MARIADBM18
-Besuchen Sie uns unter https://www.mariadb.com
-Folgen Sie uns unter @mariadb auf Twitter
-Lesen Sie von uns im MariaDB Blog: https://mariadb.com/resources/blog

MariaDB ist ein eingetragenes Warenzeichen der MariaDB Corporation Ab. Intel, Xeon und Optane sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern. Andere hier genannte Namen sind Warenzeichen ihrer jeweiligen Besitzer.

MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

Kontakt
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