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Globaler Integrationsspezialist Yenlo erhält „Best Partner of 2018“ Award von WSO2

Globaler Integrationsspezialist Yenlo erhält "Best Partner of 2018" Award von WSO2

WSO2 Preisverleihung ‚Best Partner of 2018‘ – Yenlo

Die Auszeichnung ist der neueste Meilenstein von Yenlo in der langjährigen Allianz mit WSO2 bei der Bereitstellung von Open Source-Integrations- und API-Management-Lösungen, die eine agile digitale Transformation ermöglichen.

Yenlo, globaler Integrationsspezialist, ist von WSO2 mit dem „Best Partner of 2018“ Award ausgezeichnet worden. Die Ehrung ist der jüngste Meilenstein in der engen mehrjährigen Partnerschaft zwischen WSO2, dem führenden Anbieter von Open Source-Integration, und Yenlo, WSO2 Value-Added Reseller (VAR) und zertifizierter WSO2 Premier Partner. Die Verleihung erfolgte auf dem WSO2 Bootcamp 2019, dem jährlichen Strategie Kick-off für Mitglieder des WSO2-Teams und zentrale Partner, das in Colombo / Sri Lanka stattfand.

Yenlo verfügt über mehr als 11 Jahre Erfahrung in der Bereitstellung von Lösungen für Unternehmensanwendungen, Middleware und Datenbank-Plattformen für traditionelle Server, Private Clouds und Public Clouds. Als WSO2 VAR und Premier Partner stellt Yenlo Integrations- und API-Management-Lösungen auf Grundlage der WSO2 Integration Agile-Plattform bereit, die eine agile digitale Transformation ermöglichen und die API-First-Strategien von Organisationen unterstützen.

„Wir freuen uns sehr, Yenlo im Gründungsjahr unserer Partner Awards mit dem „Best Partner of 2018″ Award zu würdigen und darauf, gemeinsam Mehrwert für Kunden in 2019 zu schaffen“, sagte Sheo Goonetilleke, COO von WSO2. „Yenlo ist ein geschätzter langjähriger Partner, der maßgeblich zum Wachstum der Community rund um unsere WSO2 Integration Agile-Plattform beigetragen hat – sowohl durch den Aufbau seines umfangreichen Teams von WSO2-Experten, als auch in der Befähigung von Unternehmen in Europa und Nordamerika durch die Integration von Systemen, Services und Apps ihr digitales Business vorantreiben.“

Im Rahmen seines erweiterten WSO2 Partner-Status wird Yenlo in 2019 mindestens fünf WSO2 Summit-Events sponsern, darunter in New York, Seattle und Toronto (Nordamerika) sowie in Stuttgart und Katowice (Europa).

„Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung von WSO2 als „Best Partner of 2018″. Es ist eine aufrichtige Anerkennung unserer Expertise bei Yenlo und der Anstrengungen, die wir in unserer Partnerschaft mit WSO2 zur Bereitstellung von Lösungen einbringen, die Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Digital Journey und API-first-Strategien unterstützen“, sagte Ruben van der Zwan, CEO und Gründer von Yenlo. „Wir freuen uns sehr darauf, unsere Partnerschaft mit WSO2 in 2019 weiter auszubauen und Erfahrungen voranzutreiben, die für unser Unternehmen und unsere Kunden gleichermaßen erfolgreich sind.“

Mehr Informationen unter: www.yenlo.com

Über WSO2:
WSO2 ist der weltweit führende Anbieter von Open Source-Integrationslösungen, die digitalen Unternehmen helfen, integrationsagil zu werden. Unsere Kunden schätzen unsere breite, integrierte Plattform, unsere Open Source-Philosophie und unsere Methodologie, die auf agile Digitalisierung ausgelegt ist. Die Hybridplattform des Unternehmens für Entwicklung, erneute Nutzung, Betrieb und Management von Integrationen auf der Grundlage stationärer oder Cloud-basierter Open Source-Software verhindert Abhängigkeiten. Heute führen Hunderte von Premium-Marken und Tausende globaler Projekte pro Jahr 6 Billionen Transaktionen mithilfe der WSO2 Integrationstechnologien durch. Weitere Informationen unter https://wso2.com

Über Yenlo:
Yenlo ist ein weltweit aktiver Systemintegrator, der darauf spezialisiert ist, die Digitalisierung mit Open Source und agiler Technologie zu ermöglichen. Yenlo ist der führende Certified Premier Partner (CPP) und offizieller Value-Added Reseller (VAR) von WSO2. Unser Unternehmen basiert auf der Überzeugung, dass Unternehmen ihre Agilität zurückgewinnen und digitale Player werden müssen, denn nur so können sie erfolgreiche Kundenbeziehungen aufbauen, optimale Prozesse einrichten oder neue Produkte, Leistungen und Geschäftsmodelle einführen. Wir sind auch überzeugt, dass diese Agilität, ob in Technologie, Wissen oder Finanzen, durch eine Strategie erreicht werden kann, die auf den drei Säulen Open Source, API und Cloud aufbaut.

Yenlo macht Unternehmen agil – durch hervorragende und hochprofessionelle Services, die das Ergebnis von Erfahrung und Expertise sind. Unser Serviceportfolio umfasst Enterprise- und Lösungsarchitektur ebenso wie Softwareentwicklung, Operational Support, Produktsupport, Weiterbildung und Zertifizierung von WSO2. Ergänzt wird dieses Portfolio durch unser Solutions-as-a-Service Angebot, zu dem auch unsere Yenlo Connext Services zählt, ein vollständig gemanagter Middleware-Platform-as-a-Service. Weitere Informationen unter www.yenlo.com

Marken und eingetragene Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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MariaDB Platform X3 vereint Transaktionen und Analysen

Die neue MariaDB Platform X3 ermöglicht erstmals die Verarbeitung von transaktionalen und analytischen Daten in einer einheitlichen Umgebung. Zudem bietet MariaDB die Lösung nun auch als Managed Service in der Cloud an.

MariaDB Platform X3 vereint Transaktionen und Analysen

MENLO PARK (USA) und HELSINKI (Finnland) / 16. Januar 2019 – Die MariaDB® Corporation gibt die allgemeine Verfügbarkeit der MariaDB Platform X3 bekannt. MariaDB Platform X3 ist die erste Open-Source-Datenbank, die transaktionale und analytische Datenverarbeitung vereint. Zudem stellt MariaDB einen neuen Managed Service für öffentliche und hybride Clouds bereit. Bei der Entwicklung von MariaDB Platform X3 standen die Anforderungen der Unternehmen im Mittelpunkt, die ihre Daten praktikabel und in Echtzeit gewinnbringend nutzen müssen.

„Public-Cloud-Angebote haben es nicht geschafft, die Unternehmen über ihre verschiedenen Cloud- und Vor-Ort-Umgebungen hinweg zu unterstützen“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Im Gegensatz zu Amazon RDS und Aurora bietet MariaDB den Kunden ein hohes Maß an Flexibilität in unterschiedlichen Bereichen – Flexibilität hinsichtlich der unterstützen Arbeitslasten, der Art der Implementierung, der Konfiguration der Datenbank und nun, mit MariaDB Platform X3, auch hinsichtlich der Kombination von Transaktionen und Analysen. Das ist einzigartig.“

Der herkömmliche Ansatz im Datenmanagement unterteilt die Infrastruktur in transaktionale (OLTP) und analytische Systeme (OLAP). Dieser Ansatz sorgt für Komplexität, denn er erfordert zwei administrative Umgebungen. Zudem ist es so kaum möglich, in großem Stil die Transaktionsdaten zur Informationsgewinnung zu nutzen. Auch können die Anwender nicht auf historische Daten zugreifen. MariaDB Platform X3 bringt deswegen MariaDB TX und MariaDB AX zu einer einheitlichen Plattform zusammen, die sowohl Transaktionen als auch Analysen beherrscht – und so die Wachstumsziele der Unternehmen unterstützt. Durch diese einheitliche Lösung senkt MariaDB Platform X3 die Komplexität. Gleichzeitig steigert sie die operative und analytische Effizienz, indem die Anwender historische Daten ungehindert nutzen und auswerten können.

MariaDB Managed Service: Die Messlatte für relationale Datenbank-Dienste

Damit die Kunden ihre Cloud-Strategie weiterentwickeln können, bietet MariaDB jetzt einen Managed Service für öffentliche und hybride Cloud-Implementierungen an. Der MariaDB Managed Service reicht durch proaktives Monitoring, Migration, Änderungen der Schemata, Abfragen- und Leistungsoptimierung sowie Sicherheits-Updates weit über die üblichen Standardimplementierungen von Datenbanken hinaus. Diese beinhalten in der Regel nur Datensicherung und -wiederherstellung sowie reguläre Updates. Die Cloud-Architekten und zertifizierten Datenbank-Administratoren von MariaDB sind rund um die Uhr verfügbar. Sie stellen sicher, dass die Kundendatenbanken mit MariaDB Managed Service optimal laufen und keine unnötigen Cloud-Ressourcen verbrauchen, die vermeidbare Kosten erzeugen. Zudem stehen Technologieexperten in Echtzeit zur Verfügung. Im Gegensatz zu reinen Cloud-Anbietern, die den technischen Support auf den Betrieb der Datenbanken beschränken, bietet der MariaDB Managed Service zusätzliche Vorteile wie die genaue Diagnose bei Problemen, Root-Cause-Analyse sowie enge Zusammenarbeit mit dem Kunden zur Vermeidung wiederkehrender Probleme. Das Angebot des Managed Service umfasst drei praxiserprobte Startkonfigurationen für Transaktionen, Analysen (als eigenständige Implementierung oder als Ergänzung einer vor Ort vorhandenen Transaktionsinstallation) oder als Transaktions/Analyse-Hybrid (HTAP).

MariaDB Platform X3 und der MariaDB Managed Service sind ab sofort verfügbar. Erfahren Sie mehr dazu in unserem kommenden Webseminar oder besuchen Sie die jährliche Anwenderkonferenz MariaDB OpenWorks vom 25. bis 27. Februar 2019 in New York.

Ergänzende Zitate

„SQL war die bevorzugte Methode zum Speichern von Unternehmensdaten und wird das auch weiterhin sein“, so James Curtis, Senior Analyst bei 451 Research. „Das wird sich kaum ändern. Nichtsdestotrotz benötigen die SQL-Engines zusätzliche verteilte Lösungen, um Daten zu analysieren und zu skalieren. Die MariaDB Platform X3 nimmt diese Anforderungen mit einer skalierbaren, hybriden Datenverarbeitungsplattform für Unternehmen auf.“

„Über die vergangenen Jahre haben wir bei unserer Datenbankinfrastruktur einen kritischen Punkt erreicht“, erläutert Germán Castro Perez, Chief Technology Office bei QBerg. „Wir speichern so viele Transaktionsdaten, dass es unsere Möglichkeiten bei der Nutzung mancher Merkmale einschränkt. So mussten wir zum Beispiel für Web Analytics die Nutzung historischer Daten auf die vergangenen vier Monate begrenzen. Durch die Kombination der Analyselösung von MariaDB mit unserer transaktionalen MariaDB-Umgebung können wir erheblich mehr historische Daten für die Analyse bereitstellen. Hier ist sogar noch Luft nach oben. Auch konnten wir die Gesamtzeit für die Verarbeitung signifikant senken. Indem wir MariaDB als Plattform nutzen, um unsere Transaktionen und Analysen zu verbinden, können wir unseren Kunden neue, herausragende Leistungen anbieten.“

„Bei GiG Sports setzen wir MariaDB in einem Mix aus Cloud- und Vor-Ort-Diensten für die Verwaltung der Datenbanken mit den Daten für Blitzwetten ein“, so Alan Aquilina, Head of Software Development bei GiG Sports. „Wir nutzten MariaDB, um unsere kritische Datenbank-Infrastruktur in der Cloud und vor Ort zu implementieren und zu verwalten. Unterstützt wurden wir dabei vom Team von MariaDB. So konnten wir schnell vor der Fußballweltmeisterschaft starten. Zudem gibt uns das die Sicherheit, dass unsere Datenbanken so gut wie möglich laufen.“

Weitere Ressourcen
Webseminar: „MariaDB Platform X3 – Aufbruch ins hybride Zeitalter“
Download: MariaDB Platform X3
Musterimplementierung von MariaDB Platform X3 für hybride transaktionale und analytische Arbeitslasten
Agenda und Anmeldung für MariaDB OpenWorks
Datenblatt: MariaDB Platform X3
Besuchen Sie mariadb.com/de
Folgen Sie @mariadb auf Twitter
Lesen Sie den MariaDB Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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MariaDBs Node.js-Connector verbessert, erweitert und beschleunigt die Datenbankleistung

Der neue MariaDB Connector beschleunigt Datenbank-Abfragen um den Faktor 1,7 und bietet eine 35-mal schnellere Stapelverarbeitung als alternative Konnektoren für Node.js-Entwickler.

MariaDBs Node.js-Connector verbessert, erweitert und beschleunigt die Datenbankleistung

MENLO PARK, Kalifornien und HELSINKI – 19. Dezember 2018 – Die MariaDB® Corporation hat heute die Verfügbarkeit des MariaDB Connector für Node.js bekanntgegeben, der Entwicklern eine schnelle und elegante Methode zur Erstellung von Node.js-Anwendungen auf der bewährten, unternehmensweiten relationalen Datenbank von MariaDB zur Verfügung stellt. Node.js Popularität ist rasant gestiegen – erst kürzlich haben Umfragen bei Stack Overflow und HackerRank ergeben, dass es das bevorzugte Framework für Entwickler ist. Der MariaDB Connector für Node.js liefert Entwicklern eine deutlich bessere Leistung als alternative Konnektoren. Das zeigt ein Benchmark-Vergleich, der Leistungssteigerungen um den Faktor 1,7 bei Abfragen und Faktor 35 im Batch-Modus gemessen hat.

„Entwickler sind die Einschränkungen leid, die es bei der Entwicklung von Node.js-Anwendungen auf NoSQL gibt“, sagt Thomas Boyd, Director of Technical Marketing, MariaDB Corporation. „Wir beobachten einen wachsenden Trend, dass Entwickler MariaDB verwenden, um das ‚M‘ in MEAN zu ersetzen und so einen besseren Blick auf alle Unternehmensdaten mit Hilfe von Standard-SQL zu bekommen. Der MariaDB Connector für Node.js bietet Entwicklern mehr Möglichkeiten und höhere Leistung, wenn sie Node.js-Anwendungen auf der vertrauenswürdigsten Enterprise-Open-Source-Datenbank entwickeln: MariaDB.“

Mit dem MariaDB Connector für Node.js profitieren Entwickler von Insert-Streaming- und Pipelining-Funktionen, die deutliche Geschwindigkeitsgewinne bringen. Diese Funktionen reduzieren die Netzlast und ermöglichen die asynchrone Verarbeitung von Datenbankabfragen aus einer Node.js-Anwendung. Das führt zu einer wesentlich effizienteren Verarbeitung mehrfacher Datenbankabfragen. Der Connector nutzt die Standard-SQL-Schicht von MariaDB und hat dadurch Zugriff auf die neuesten, innovativen Funktionen von MariaDB, wie temporale Tabellen, erweiterten Datenschutz sowie den einfachen Zugang zu Reporting- und Analyse-Daten.

Der MariaDB Connector für Node.js steht ab sofort als Release Candidate zum Herunterladen bereit und wird im nächsten Monat offiziell verfügbar sein.

Weiterführende Informationen:
Webinaraufzeichnung zum neuen Node.js-Connector
Blogbeitrag: Connector/Node.js ist verfügbar – was es für MEAN bedeutet
Webseite von mariadb.com
@mariadb auf Twitter
Der MariaDB- Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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Ausblick 2019: Die Trends im Bereich IoT, Open Source und Sicherheit

„As-a-Service“-Modell, besseres Management von Edge-Geräten und der Software-BOM auf dem Vormarsch

Ausblick 2019: Die Trends im Bereich IoT, Open Source und Sicherheit

„As-a-Service“-Modell, besseres Management von Edge-Geräten und der Software-BOM auf dem Vormarsch

München, 22. November 2018 – Wie lassen sich neue IoT-Geschäftsmodelle monetarisieren? Wo liegt der viel beworbene Mehrwert von Daten? Und welche Sicherheitsrisiken gewinnen an Priorität? Neben den Dauerthemen für Software- und Gerätehersteller verspricht 2019 einige weitere wichtige Entwicklungen. Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, hat dazu die Trends zu vier zentralen Themen zusammengefasst.

Die Top-Themen im Überblick:

– Vernetzte Geräte werden zu Innovations-Plattformen
Mit dem anhaltenden Trend zu IoT nehmen auch neue digitale Geschäftsmodelle Fahrt auf – vor allem in den Branchen Industrie, Medizin und Telekommunikation. Die Monetarisierung verschiebt sich vom einmaligen Verkauf eines Produkts zum „as-a-Service“-Modell, bei dem Geräte, Maschinen und Anlagen, Software, Services und Daten als Gesamtpaket angeboten werden.

„Geräte und Systeme verwandeln sich zu Innovations-Plattformen“, erklärt Nicole Segerer, Head of IoT Deutschland, Österreich und Schweiz bei Flexera. „Gerätehersteller setzen daher stärker auf die Entwicklung von modularen Systemen. Dazu gehört auch das elektronische Hinzufügen und Ändern von Gerätefunktionalitäten, mit dem Hersteller Produkte, die beim Kunden im Einsatz sind, auf aktuellem Stand halten und kontinuierlich verbessern können. Hersteller können so neue, flexiblere Geschäftsmodelle und Preisstrategien implementieren. Sie benötigen entsprechende Lösungen zum Lizenz- und Berechtigungsmanagement, um die entsprechenden Prozesse zu automatisieren und umzusetzen.“ In diesem Zusammenhang investieren Unternehmen auch verstärkt in „Self-Service“-Angebote, in automatisierte Prozesse für die Softwareauslieferung und Updates sowie in Verfahren, um Gerätefunktionen und -kapazität flexibel anzupassen.

– Daten als neues Geschäftsfeld
Die Datenbereitstellung, -aufbereitung und -auswertung entwickelt sich dabei zum Schlüssel: Hersteller benötigen aussagekräftige Datenanalytik, um Kundenzufriedenheit, Produktakzeptanz und tatsächliche Nutzung auszuwerten und auf dieser Basis neue Produktstrategien zu definieren und Geschäftsmodelle anzupassen. Anbieter, die Datenströme in wirkliche Einblicke umwandeln, werden hier gewinnen. Auf Basis dieser Einblicke lässt sich zum Beispiel die Kundenzufriedenheit erhöhen, die sich beim Übergang auf wiederkehrende Umsatzmodelle maßgeblich auf Vertragsverlängerungen auswirkt.

Gleichzeitig wird das Angebot an SaaS-Lösungen zur Anzeige und Analyse der Datenfeeds aus IoT-Edge-Geräten steigen. Hier sind neue Modelle zur direkten Monetarisierung der Daten zu erwarten. Die Mehrheit der Anbieter wird allerdings auf verbrauchsbasierte Modelle für die Nutzung der SaaS-Anwendungen setzen und sich so weiter von einem Preismodell pro Nutzer entfernen.

– Edge-Geräte im Fokus
Cyberattacken, Schwachstellenmanagement und Datenleaks stehen wohl auch 2019 auf der Tagesordnung. Ein neuer Fokus wird dabei jedoch auf Edge-Geräte gelegt. Um die Angriffsfläche für Angriffe zu minimieren, arbeiten Software- und Gerätehersteller daher intensiv mit ihren Kunden an der Sicherheit von Edge-Geräten, um so beispielsweise auch nicht permanent mit dem Internet verbundene Systeme zuverlässig patchen und überwachen zu können.

– Rückverfolgbarkeit bei Open Source
Ein ähnlich hohes Risikopotential bergen Open Source Software(OSS)-Komponenten. Sie werden meist undokumentiert in Softwareprodukten verwendet und bringen dadurch IT-Sicherheit sowie Compliance in Gefahr. Softwareanbieter werden sich zwangsläufig stärker mit der Überprüfung und Dokumentation von OSS- und Dritt-Komponenten in ihren Produkten auseinandersetzen und entsprechende Prozesse und Richtlinien etablieren müssen. Open Source Scanning entwickelt sich damit zum integralen Bestandteil jedes agilen DevOps-Zyklus. Die Stückliste für Softwareprodukte (Bill of Materials, BOM) wird für Anbieter zur Pflichtübung – sowohl um neuen gesetzlichen Vorgaben als auch dem Sicherheitsbedürfnis von Kunden zu entsprechen.

Weitere Informationen
– Flexera Website
– Flexera Verwaltung und Schutz von Geräten
– Flexera Monetarisierung des IoT

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Globaler Integrationsspezialist Yenlo wird erster Value-Added Reseller-Partner von WSO2

Globaler Integrationsspezialist Yenlo wird erster Value-Added Reseller-Partner von WSO2

Yenlo Headquarter

Die Funktion als Reseller erweitert die bereits enge Zusammenarbeit zwischen WSO2 und dem Premier Partner Yenlo, die gemeinsam Integrations- und API-Management-Lösungen für die agile Digitalisierung anbieten.

Yenlo und WSO2 haben heute vereinbart, dass Yenlo ab sofort als WSO2 Value-Added Reseller (VAR) fungiert. Dieser Schritt folgt einer langjährigen Partnerschaft zwischen WSO2, dem führenden Anbieter von Open Source-Integration, und Yenlo als globalen Integrationsspezialisten und Certified Premier Partner von WSO2.

Yenlo hat mehr als 11 Jahre Erfahrung mit der Bereitstellung von Lösungen für Enterprise-Anwendungen, Middleware und Datenbankplattformen für klassische Server sowie private und öffentliche Clouds. Unter der VAR-Vereinbarung vertreibt Yenlo Lösungen, die auf der WSO2 Integration Agile Platform basieren, einschließlich Services und Support. Die WSO2 Integration Agile Platform, die sowohl für den stationären als auch den Cloud-Betrieb konzipiert ist, umfasst den WSO2 Enterprise Integrator, WSO2 API Manager, WSO2 Stream Processor und den WSO2 Identity Server für das Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM).

Die VAR-Vereinbarung kommt nur wenige Tage nachdem Forrester Research, Inc. WSO2 in dem Bericht „The Forrester Wave™: API Management Solutions, Q4 2018″1 (veröffentlicht am 29. Oktober 2018) als ein führendes Unternehmen bezeichnet hat. Zum WSO2 API Manager heißt es in dem Bericht1: „Als die einzige echte Open Source-Lösung in unserer Forrester Wave-Analyse schneidet WSO2 in allen Bewertungskriterien gut ab. Als besondere Stärken sind dabei das formelle Life-Cycle -Management und die Non-REST APIs zu nennen, die beide ausgereifte und disziplinierte Unternehmens-API-Strategien ermöglichen.“

„Wir haben bereits früh erkannt, wie wertvoll der innovative Open Source-Ansatz von WSO2 für die Verbindung von Anwendungen und Services ist. Heute sind wir ein weltweiter WSO2 Premier Partner mit den meisten zertifizierten WSO2 Produktexperten und WSO2-Integrationsberatern. Mit Büros in den USA und Europa können wir Fortune 500-Unternehmen bei der Digitalisierung mit Rat und Tat zur Seite stehen“, so Ruben van der Zwan, Mitgründer und CEO von Yenlo. „Unsere WSO2 Value-Added Reseller-Partnerschaft ist ein strategischer Baustein unserer weltweiten Expansion. Sie erleichtert uns und unseren Kunden weltweit die Zusammenarbeit noch weiter, sei es bei der Beratung oder Implementierung bis hin zu Support oder Schulung für die WSO2 Integration Agile Platform.“

„Wir schätzen Yenlo als langjährigen Partner, der wesentlich zum Auf- und Ausbau der Community rund um unsere WSO2 Integration Agile Platform beigetragen hat. Das gilt nicht nur aufgrund des großen WSO2-Expertenteams, sondern auch durch die Tatsache, dass Yenlo Unternehmen in ganz Europa und in Nordamerika geholfen hat, die Systeme, Services und Apps zu integrieren, die Grundlage ihres digitalen Geschäfts sind“, so Shevan Goonetilleke, COO bei WSO2. „Wir freuen uns, dass Yenlo jetzt WSO2 Premier Partner und Value-Added Reseller ist. Die neue VAR-Vereinbarung stärkt unsere Zusammenarbeit, denn gemeinsam können wir Unternehmen noch besser die Technologien, Services und Prozesse liefern, die sie brauchen, um integrationsagil zu werden und ihre Digitalisierungsziele zu erreichen.“

Weiter Informationen unter: www.yenlo.com

1Forrester Research, Inc. „The Forrester Wave™: API Management Solutions, Q4 2018“, von Randy Heffner unter Mitarbeit von Christopher Mines, Allison Vizgaitis und Diane Lynch, 29. Oktober 2018.
Marken und eingetragene Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Über WSO2:
WSO2 ist der weltweit führende Anbieter von Open Source-Integrationslösungen, die digitalen Unternehmen helfen, integrationsagil zu werden. Unsere Kunden schätzen unsere breite, integrierte Plattform, unsere Open Source-Philosophie und unsere Methodologie, die auf agile Digitalisierung ausgelegt ist. Die Hybridplattform des Unternehmens für Entwicklung, erneute Nutzung, Betrieb und Management von Integrationen auf der Grundlage stationärer oder Cloud-basierter Open Source-Software verhindert Abhängigkeiten. Heute führen Hunderte von Premium-Marken und Tausende globaler Projekte pro Jahr 6 Billionen Transaktionen mithilfe der WSO2 Integrationstechnologien durch. Weitere Informationen unter https://wso2.com

Über Yenlo:
Yenlo ist ein weltweit aktiver Systemintegrator, der darauf spezialisiert ist, die Digitalisierung mit Open Source und agiler Technologie zu ermöglichen. Yenlo ist der führende Certified Premier Partner (CPP) und offizielle Value-Added Reseller (VAR) von WSO2. Unser Unternehmen basiert auf der Überzeugung, dass Unternehmen ihre Agilität zurückgewinnen und digitale Player werden müssen, denn nur so können sie erfolgreiche Kundenbeziehungen aufbauen, optimale Prozesse einrichten oder neue Produkte, Leistungen und Geschäftsmodelle einführen. Wir sind auch überzeugt, dass diese Agilität, ob in Technologie, Wissen oder Finanzen, durch eine Strategie erreicht werden kann, die auf den drei Säulen Open Source, API und Cloud aufbaut.

Yenlo macht Unternehmen agil – durch hervorragende und hochprofessionelle Services, die das Ergebnis von Erfahrung und Expertise sind. Unser Serviceportfolio umfasst Enterprise- und Lösungsarchitektur ebenso wie Softwareentwicklung, Operational Support, Produktsupport, Weiterbildung und Zertifizierung von WSO2. Ergänzt wird dieses Portfolio durch unser Solutions-as-a-Service Angebot, zu dem auch unsere Yenlo Interconnect Services zählt, ein vollständig gemanagter Middleware-Platform-as-a-Service. Weitere Informationen unter www.yenlo.com

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SymfonyLive 2018: Interlutions unterstützt deutsche Open Source Konferenz

Digitalagentur trägt erneut als Sponsor zur nationalen Förderung von Symfony bei

SymfonyLive 2018: Interlutions unterstützt deutsche Open Source Konferenz

Die Konferenz gehört zu den Jahres-Highlights der deutschen Symfony Community (Bildquelle: @Interlutions)

Köln/Berlin/Hamburg, 23.10.2018 – Vom 24. bis 26. Oktober 2018 ist Berlin Treffpunkt von hunderten PHP-Entwicklern. Im Rahmen der SymfonyLive tauschen sie sich hier über News und Entwicklungen rund um das Open Source Framework Symfony aus. Seit ihrer ersten Ausgabe im Jahr 2012 gehört die Konferenz zu den Jahres-Highlights der deutschen Symfony Community und wird seitdem von Interlutions als Sponsor unterstützt.

Die Digitalagentur gehört zu den führenden Symfony-Spezialisten in Deutschland und setzte das Framework bereits in vielen Projekten für Kunden wie Fressnapf, Immobilienscout24, Wolters Kluwer, Uni Bremen, Pro7Sat1, Axro und ABUS ein. „Symfony ermöglicht wie keine andere Open Source Software, sichere, performante und gut erweiterbare Anwendungen zu entwickeln. Das Framework begeistert mit enormem Potenzial und ist heute Bestandteil vieler verbreiteter PHP-Projekte wie akeneo, eZ Publish, Drupal, TYPO3, Piwik und Oro. Darum setzen wir uns unter anderem als Sponsor dafür ein, Symfony bekannt zu machen und zu fördern,“ so Eric Meurers, CEO von Interlutions.

Ursprünglich ging das Engagement von Interlutions weit über Sponsoring hinaus: 2009 rief die Agentur den Vorläufer der SymfonyLive Konferenz ins Leben und veranstaltete bis 2011 den Symfony Day. 2012 gründete das Interlutions-Führungsteam schließlich die deutsche Niederlassung des Symfony-Lizenzgebers aus, die seitdem als SensioLabs Deutschland die SymfonyLive Konferenz organisiert.

An den ersten beiden Veranstaltungstagen erwartet die Teilnehmer ein umfangreiches Workshop-Angebot. In kleinen Gruppen widmet man sich dabei unter Leitung qualifizierter Experten verschiedensten Aspekten rund um Symfony. Der Konferenztag am 26. Oktober wartet mit einem hochkarätigen Vortragsprogramm auf. Den Auftakt macht in diesem Jahr der Schwede Tobias Nyholm, der die Keynote zum Thema „Symfony without the Framework Bundle“ hält. Als Core-Entwickler von Symfony liefert er seinem Publikum spannende Insights in die Erstellung besonders performanter Symfony-Apps.

„Nach dem Erfolg der letzten Jahre schlägt die SymfonyLive auch in diesem Jahr ihre Zelte in der Hauptstadt auf. Berlin ist dann der „Place-to-be“ für alle Fans der Software. Die Teilnehmer erwartet ein tolles Programm und wir freuen uns schon sehr, Symfony gemeinsam mit der Community drei Tage lang zu feiern“, so Freerich Bäthge, CEO der SensioLabs Deutschland GmbH, Veranstalter der SymfonyLive.

Über Interlutions

Die Interlutions GmbH ( www.interlutions.de) ist eine Digitalagentur mit Sitz an den Standorten Köln, Berlin und Hamburg. Unter Leitung von Eric Meurers und Christian Schmidt liefert das rund 100-köpfige Team ein Full Service-Angebot, das von Strategie und Beratung über Kampagnenentwicklung und -umsetzung bis hin zu Software-Entwicklung und eCommerce-Lösungen reicht und Kunden auf ganzer Bandbreite bei der digitalen Transformation unterstützt. Als Experte für digitale Markenführung arbeitet Interlutions für renommierte Kunden wie Nintendo, Disney, Renault, Nissan, Haribo und Super RTL. Zu ihrem Portfolio gehört die Entwicklung von Individualsoftware und Websites, wie auch E-Mail-Marketing und Apps.

Interlutions zählt zu den führenden Agenturen für die Anwendung der Open Source Software Symfony in Deutschland und engagiert sich u.a. als Event-Sponsor für ihre Weiterentwicklung. SensioLabs Deutschland, die deutsche Niederlassung des Lizenzgebers von Symfony, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Interlutions.

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ownCloud bringt schlüsselfertige SaaS-Filesharing-Lösung auf den Markt

Einfach, sicher, in deutschen Rechenzentren betrieben

ownCloud bringt schlüsselfertige SaaS-Filesharing-Lösung auf den Markt

ownCloud.online lässt sich auch ohne IT-Kenntnisse mit einigen wenigen Clicks installieren. (Bildquelle: ownCloud GmbH)

Mit „ownCloud.online“ stellt ownCloud einen neue Cloud-Lösung vor, die die Vorteile von Open Source und sicherem Hosting in deutschen Rechenzentren mit der Benutzerfreundlichkeit von Public Cloud-Diensten verbindet. Die Software lässt sich auch ohne IT-Kenntnisse einfach und schnell einrichten und ist damit auch für Unternehmen und Organisationen ohne eigene IT-Abteilung geeignet. Die Lösung ist darauf ausgelegt, höchste Datenschutzanforderungen (u.a. DSGVO) zu erfüllen, um auch hochsensible personenbezogene Daten auszutauschen. Das Hosting erfolgt ausschließlich in voll zertifizierten deutschen Rechenzentren und erfüllt die höchsten Sicherheitsstandards (u.a. ISO 9001, ISO 27001). In der Standardversion ab 15 EUR pro User und Monat erhalten Unternehmen 1 TB sicheren Cloud-Speicher für fünf User.

Fokus auf Sicherheit und einfache Bedienung

Im Prinzip handelt es sich bei ownCloud.online um eine modifizierte Version der bekannten Filesharing-Software, die speziell auf die Anforderungen von kleinen und mittleren Unternehmen sowie Abteilungen zugeschnitten wurde. Durch die Kombination aus einfacher Bedienung und Sicherheit ermöglicht ownCloud.online auch Unternehmen und Organisationen den Betrieb einer eigenen Filesharing-Lösung, die den Gang in die Cloud bislang aus Kostengründen oder wegen der hohen Sicherheitsbedenken scheuten. Die Lösung ist damit vor allem für alle Branchen interessant, die sensible Daten austauschen müssen, aber keine eigene IT-Abteilung haben. Dazu zählen etwa Ärzte, Medizinische Labore, Anwaltskanzleien, Steuerberater, Architekten, Beratungsunternehmen, Werbeagenturen und Makler, aber auch mittelständische Industrieunternehmen mit schlanker oder ausgegliederter IT.

Durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erfüllt ownCloud.online auch die höchsten Datenschutzanforderungen. Vor allem für den Einsatz in Unternehmen bietet ownCloud.online weitere Sicherheitsfunktionen wie die File Firewall, 2-Faktor-Authentifizierung und Einstellmöglichkeiten für Passwörter. Individuell konfigurierbare Workflows, Gastnutzer und die kostenfreien iOS- und Android-Apps erhöhen die Produktivität gegenüber dem konventionellen Dateiaustausch via Sharepoint, FTP-Server oder E-Mail enorm. Gleichzeitig ist volle Transparenz und Kontrolle darüber gewährleistet, welche Dateien wann mit wem geteilt wurden und ob der Empfänger darauf zugegriffen hat.

ownCloud.online ist ab sofort unter https://owncloud.online verfügbar. Interessierte haben auch die Möglichkeit, die Software 30-Tage kostenlos zu testen.

Zitate von Anwendern

Talend User Group: „Die Talend User Group bietet ihren Mitgliedern ein ständiges Forum, um sich über die Technologie, Neuerungen, Anwendungsfälle und viele weitere Themen rund um die Open-Source-Plattform Talend austauschen zu können. Als Verein nutzen wir seit einem Jahr ownCloud für die Verteilung von Werbematerialien, für die Mitgliederverwaltung und viele weitere Geschäftstätigkeiten. Mit ownCloud.online können wir unternehmerisches Filesharing auch für personenbezogene Daten nutzen – ganz ohne Datenschutzbedenken durch die DSGVO.“ Michael van Rykswyk, Vorstandsvorsitzender, Talend User Group

Mafia Nein Danke: „Als gemeinnütziger Verein gegen organisierte Kriminalität hat der Schutz unserer teilweise sehr sensiblen Dokumente für uns oberste Priorität. Dieser ist mit ownCloud.online jederzeit gewährleistet. Außerdem gestaltet sich der Anmeldeprozess besonders unkompliziert und unterscheidet sich kaum von bekannten Public Clouds wie Dropbox oder Google Drive.“ Giulia Norberti, Autorin, Mafia Nein Danke e.V.

Mit 200.000 Installationen und über 25 Mio. Nutzern ist ownCloud das größte Open Source-Filesharing-Projekt weltweit. ownCloud verbindet „consumer-grade“ Nutzerfreundlichkeit mit „enterprise-grade“ Sicherheit (DSGVO-konform). Es ermöglicht den bequemen Zugriff auf Dateien unabhängig von deren Speicherort oder dem verwendeten Gerät und bietet eine Vielzahl kollaborativer Funktionen. Gleichzeitig bietet ownCloud volle Kontrolle und Transparenz bei der Verwaltung sensibler Daten. Auf diese Weise werden die Produktivität sowie die Datensicherheit gleichermaßen erhöht. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.owncloud.com/de

Wenn Sie sich über die neuesten Entwicklungen rund um ownCloud auf dem Laufenden halten möchten, besuchen Sie https://owncloud.com/de/newsroom/ oder folgen Sie uns auf Twitter unter @ownCloud.

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MariaDB übernimmt Clustrix

Dank der Clustrix-Technologie kann MariaDB zukünftig auf ein Niveau skalieren, das bisher nur NoSQL-Lösungen erreichen, ohne dabei grundlegende Enterprise-Funktionen zu beeinträchtigen.

MariaDB übernimmt Clustrix

MENLO PARK, Kalifornien / HELSINKI, 20. September 2018 – Die MariaDB® Corporation gibt heute bekannt, dass sie Clustrix, den Pionier verteilter Datenbanktechnologien, für einen nicht genannten Betrag übernommen hat. Mit der Übernahme optimiert MariaDB die Skalierbarkeit von Datenbankanwendungen, die lokal auf Standard-Hardware oder in beliebigen Cloud-Umgebungen laufen – und das mit einer besseren Skalierbarkeit und Verfügbarkeit als bei anderen gängigen verteilten Lösungen wie Oracle RAC.

Nachdem MariaDB vor kurzem bekannt gegeben hat, mit einer zusätzlichen Investition weitere Innovationen bei der Datenbankentwicklung voranzutreiben, trägt die aktuelle Übernahme dazu bei, die Ziele von MariaDB Labs zu erreichen, auch extreme Herausforderungen im Datenbankbereich zu bewältigen. Dazu gehören verteilte Systeme, maschinelles Lernen, neue Chip-Architekturen und Speichertechnologien.

„Heutzutage sind die Möglichkeiten für die Skalierung einer Datenbank begrenzt. Entweder wählen sie eine traditionelle Lösung wie Oracle mit hohen Kosten und viel Overhead oder eine NoSQL-Anwendung, deren Möglichkeiten zur Einhaltung der Datenintegrität begrenzt sind“, sagt Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Mit Clustrix kann MariaDB eine bessere Lösung für unsere Kunden anbieten, die anspruchsvolle Scale-Out-Enterprise-Anwendungen im Einsatz haben. Unsere dezentrale Lösung wird auch extremen Anforderungen unserer größten Kunden gerecht und gibt ihnen die Freiheit, sich aus der Herstellerabhängigkeit von Oracle zu lösen.“

Die verteilte Technologie von Clustrix erledigt bei den Kunden mehr als 25 Billionen Transaktionen pro Monat, was sich in Milliarden von Tabellenzeilenänderungen in den Datenbanken niederschlägt. Im Vergleich zu Legacy-Systemen wie Oracle RAC skaliert Clustrix problemlos – unabhängig von der Größe der bereitgestellten üblichen Hardware.

„Bei Nielsen Marketing Cloud benötigen wir eine sehr leistungsfähige Lösung, wir verarbeiten über 100.000 Transaktionen pro Sekunde“, erläutert Bent Keator, Vice President of Infrastructure bei Nielsen Marketing Cloud (vormals eXelate). „Die verteilte Technologie von Clustrix in Verbindung mit dem erstklassigen Support-Team brachten uns die Skalierbarkeit, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit, auf die wir uns verlassen können. Wir freuen uns, dass Clustrix nun ein Teil von MariaDB wird. Wir können einfach weiterhin die Technologie nutzen, die unsere hohe transaktionale Arbeitslast verarbeitet. Und gleichzeitig können wir die populäre, moderne MariaDB-Plattform mit der nachgewiesenen Funktionalität auf Enterprise-Niveau einsetzen.“

Dank einer Architektur, die modulare, speziell entwickelte Speicher-Engines unterstützt, ist MariaDB unabhängig von den Anforderungen an die Arbeitslast anpassbar. Dieser einzigartige Ansatz macht eine Vielzahl spezialisierter Datenbanken überflüssig und ermöglicht es Unternehmen, eine einzige vollständige Datenbank unabhängig von der Arbeitslast zu verwenden, ohne die wichtigsten Kernfunktionen einer Enterprise-Datenbank wie Standard-SQL und ACID-Konformität zu beeinträchtigen.

Dies ist der zweite Zukauf von MariaDB in diesem Jahr. Im März gab das Unternehmen bekannt, dass es MammothDB erworben hat. Dieser Zukauf hat direkt zu einer Stärkung der modernen Analyselösung MariaDB AX geführt und die übergeordnete Database-as-a-Service (DBaaS)-Strategie erfolgreich vorangetrieben.

Weitere Informationen
Video: Michael Howard, CEO MariaDB, spricht über MariaDB Labs auf der jährlichen User Conference
Webseite von mariadb.com
@mariadb auf Twitter
Der MariaDB Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher Spezialdatenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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Synopsys integriert kontextsensitive Trainingsplattform in Coverity

Die SAST-Umgebung Coverity enthält weitere Verbesserungen, etwa zur Erkennung von Spectre-Schwachstellen

Synopsys integriert kontextsensitive Trainingsplattform in Coverity

Coverity Screenshot

MOUNTAIN VIEW, Kalifornien/USA, 27. Juni 2018 – Synopsys, Inc. (Nasdaq: SNPS) gab heute die Verfügbarkeit mehrerer neuer Produktfunktionen bekannt, mit denen Entwickler sichere Anwendungen schneller erstellen können. Das neueste Coverity-Release, das von Gartner und Forrester als eines der führenden SAST-Tools (Static Application Security Testing) ausgezeichnet wurde, bietet eine nahtlose Integration mit der komplett neu entwickelten eLearning-Plattform von Synopsys, einer On-Demand-Sicherheitsschulung für Entwickler. Die Integration ermöglicht Entwicklern einen bequemen Zugriff – direkt aus der Coverity Oberfläche – auf kurze, kontextbasierte Trainingsmodule, um Sicherheitsprobleme zu lösen, die Coverity in ihrem Code erkennt. Das Coverity-Release enthält zudem einige Verbesserungen der Sicherheitsanalyse, um mehr Sicherheitslücken in einer Vielzahl von Programmiersprachen und Frameworks entdecken zu können, einschließlich der Möglichkeit, Codemuster zu identifizieren, die anfällig für die derzeit vielbeachteten Spectre-Angriffe (rund um Prozessorlücken) sind.

„Je mehr Organisationen sich für schnelle und iterative Entwicklungsmethoden entscheiden, desto wichtiger wird es, die Sicherheit in den Entwicklungsprozess zu verlagern“, sagt Andreas Kuehlmann, Senior Vice President und General Manager der Synopsys Software Integrity Group. „Das bedeutet, Entwicklern die Tools und Schulungen zu geben, die sie benötigen, um Verantwortung für die Sicherheit ihres Codes selbst zu übernehmen und Schwachstellen frühzeitig zu finden und zu beheben. Entwickler in der Vermeidung von Sicherheitslücken zu schulen, führt zu sicherem Code, verhindert teure Nacharbeiten wie auch unnötige Verzögerungen.“

Coverity-Integration mit neuer eLearning-Plattform

Synopsys eLearning ist eine ergebnisorientierte sowie lernerzentrische Trainingslösung, die Schulungen in Anwendungssicherheit einfach, themenbezogen und für jedermann zugänglich macht. Benutzer haben Zugriff auf eine umfassende Lernplattform, die Sicherheitsexpertise und didaktische Aufbereitung zu einer intuitiven Umgebung vereint.

-Coverity fügt sich nun nahtlos in eLearning ein und bietet Entwicklern kontextspezifische Sicherheitslektionen basierend auf den von Coverity erkannten CWEs (Common Weakness Enumerations).
-Die Integration verwendet ein proprietäres Verfahren, das auf einer algorithmischen Bewertung des Konfidenzniveaus basiert, um erkannte CWEs mit relevanten eLearning-Kursinhalten zu vergleichen. Im Gegensatz zu anderen Schulungstools ist eLearning auf die passenden Abschnitte in einem Kurs verlinkt, um sicherzustellen, dass Entwickler die jeweils relevantesten Informationen erhalten.
-eLearning umfasst 37 Kurse, die eine breite Palette von Anwendungssicherheitsthemen abdecken, darunter Risikoanalyse, Authentifizierung, Sicherheitsstandards, defensive Programmierung für Web- und mobile Anwendungen, Bedrohungsmodellierung, Sicherheitsteststrategie und mehr.

Erfahren Sie mehr über Synopsys eLearning

Die Verbesserungen von Coverity 2018.06

Die neueste Version von Coverity enthält zudem Verbesserungen zur Erkennung von Sicherheitslücken in einer Vielzahl von Programmiersprachen und Frameworks sowie die fortlaufende Unterstützung der neuesten Programmierstandards für Sicherheit und Zuverlässigkeit.

-Spectre: Coverity ist eine der ersten SAST-Lösungen, die spezifische Sicherheitsprüfungen bereitstellt, die Quellcode-Segmente identifizieren, welche potenziell anfällig für Spectre-Angriffe sind.
-Kodierungsstandards: Coverity ermöglicht es Kunden, schnell Apps zu entwickeln, die den jeweils relevanten Industriestandards entsprechen. Coverity unterstützt nun die OWASP Top 10 2017, CERT C ++, MISRA C: 2012 Technical Corrigendum 1 (TC1) und DISA STIG Standards.
-Verbesserte Sicherheitsanalyse: Coverity kann zusätzliche Schwachstellen in Python-, Java- und Swift-Anwendungen erkennen.

Erfahren Sie mehr über Coverity

Über die Synopsys Software Integrity Group
Die Synopsys Software Integrity Group unterstützt Organisationen bei der Erstellung sicherer und hochqualitativer Software, welche Risiken senkt und Tempo sowie Produktivität erhöht. Synopsys ist anerkannter Marktführer in Applikationssicherheit, stellt statische Analysen, Software Composition Analysis (SCA) sowie dynamische Analysen zur Verfügung, die Teams dabei helfen Schwachstellen schnell zu finden und zu beheben sowie Fehler in proprietärem und Open-Source-Code als auch Applikationsverhalten zu beheben. Mit einer Kombination aus industrieführenden Tools, Dienstleistungen und Expertenwissen gelingt es Synopsys, Sicherheit und Qualität in DevSecOps zu steigern und im gesamten Entwicklungszyklus von Software zu etablieren. Erfahren Sie mehr unter synopsys.com/software.

Über Synopsys
Synopsys, Inc. (Nasdaq: SNPS) agiert als Silicon to Software™ Partner innovativer Unternehmen, die zuverlässige Elektronikprodukte und Softwareanwendungen für den Alltag entwickeln. Synopsys ist das fünfzehntgrößte Softwareunternehmen weltweit und kann auf eine lange Geschichte als führender Anbieter in der Electronic Design Automation (EDA) und der Halbleiter-IP verweisen. Auch im Markt für Softwaresicherheit und Softwarequalität kommt dem Unternehmen eine wachsende Bedeutung zu. Ob für System-on-Chip Designer (SoC), die anspruchsvolle Halbleiter entwerfen, oder Softwareentwickler, die Anwendungen mit höchsten Sicherheits- und Qualitätsansprüchen programmieren: Synopsys bietet alle Lösungen, um innovative, hochwertige und sichere Produkte zu liefern. Weitere Informationen unter synopsys.com.

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Creativestyle entwickelt einzigartige CMS-Erweiterung für Magento Open-Source-Version

München, 22. Juni 2018. Die Creativestyle GmbH hat eine Extension für das Content Management System (CMS) Magento entwickelt, die es kleineren Webshopbetreibern erleichtert, Inhalte und Elemente eigenständig zu erstellen und zu bearbeiten. Bislang war dieses Feature nur für Agenturkunden mit Enterprise-Lizenz verfügbar. Ab sofort ist es auch frei zugänglich für alle Nutzer in der Open-Source-Variante. Damit ist Creativestyle der erste und einzige Anbieter einer solchen Lösung in Deutschland.

Erweiterte Handlungsmöglichkeiten für Webshopbetreiber

Wollte man bislang in einem Magento CMS neue Seiten anlegen oder bestehende bearbeiten, gab es kaum Möglichkeiten. Zur Verfügung standen ausschließlich starre Templates, die nur mit entsprechendem technischem Know-how und einigem Aufwand angepasst werden konnten. Fast immer mussten daher Drittanbieter für die Entwicklung von Shops hinzugezogen werden, was viel Geld und Zeit kostete. Die neue Extension macht dem ein Ende. Denn mit ihr lassen sich Shop und CMS aktiv miteinander verbinden – sie ermöglicht es jedem Mitarbeiter, individuelle Änderungen vorzunehmen.

Neue Funktionen ebnen neue Wege

Die nunmehr deutliche Funktionserweiterung des Content-Bereichs gewährleistet eine intuitive und benutzerfreundliche Handhabung. Neue Seiten können aus einem Baukasten verschiedener Elemente einfach und individuell per „drag and drop“ zusammengesetzt werden. So bietet die Erweiterung neben klassischen Textfunktionen auch unterschiedliche Bildanwendungen wie Produktkarussel oder Image Teaser und vieles mehr, mit denen man dem auch visuelle Mehrwerte liefert. Shopredakteure können dabei frei zu Werke gehen, denn Corporate Design und Stil des Shops bleiben durch den vorher festgelegten Styleguide bestehen.

Zahlreiche Vorteile für Shopbetreiber

Mit der CMS Extension werden kaum noch Entwickler für die Weiterentwicklung des Shops benötigt. Auch erübrigt sich die Anbindung von Drittsystemen wie TYPO3 oder WordPress an den Onlineshop, die zuvor meist unumgänglich war. Somit entfällt auch die Wartung eines zweiten Systems, was weitere Mittelaufwendungen spart. Die Ressourcen eines Shopbetreibers können komplett für die schnelle und unabhängige Umsetzung und Weiterentwicklung der Website genutzt werden.

Gratis für alle!

Bislang war die Erweiterung ausschließlich Kunden der Creativestyle GmbH vorbehalten. Neu und einzigartig, gibt es die Extension jetzt auch als Open-Source-Variante. „Denn Open Source ist die beste Grundlage, um mit dem ‚Speed of Innovation‘ Schritt halten zu können“, erläutert Jaromir Fojcik, Gründer und CEO der Creativestyle GmbH, diesen ungewöhnlichen Schritt.

Ständige Weiterentwicklung

creativestyle selbst entwickelt sein erweitertes CMS kontinuierlich weiter und arbeitet an zusätzlichen Komponenten und Konfigurationsmöglichkeiten. Ideen und Anforderungen von Kunden fließen dabei mit ein, so dass auch weiterhin mit einem monatlichen Update neuer Funktionen oder Bugfixes gerechnet werden kann. Auch dies geschieht kostenlos. Ab sofort kann die gesamte Community an der ständigen Weiterentwicklung mitwirken. Neuerungen werden also noch schneller ausgespielt.

Abgrenzung zum Magento 2.3 Page Builder

Auch der Produktmanager der Magento-Version 2.3 arbeitet mit einem ähnlichen System. Er ermöglicht das Erstellen und Befüllen von Inhalten per Drag and Drop. Für Nutzer der Magento Open-Source-Version sind diese Funktionen jedoch kostenpflichtig. Die Magento CMS-Erweiterung von creativestyle hingegen ermöglicht es Shopbetreibern in jeder Version kostenlos, Inhalte und Seitenelemente eigenständig zu erstellen und zu bearbeiten.

Mehr Informationen finden Sie hier. Die Extension zum Download gibt es hier.

Über creativestyle
Die creativestyle GmbH mit Sitz in München, Krakau und Rybnik ist Spezialist für Responsive E-Commerce. Gegründet 2001, liefert die internationale Entwicklermanufaktur mit über 50 Mitarbeitern in kürzester Zeit kreative Lösungen in hoher Qualität zum fairen Preis. Das eingespielte multilinguale Team von Beratern, Developern und Designern entwickelt Shop-Lösungen und optimiert Bestellprozesse durch Verringerung der Abbruchquoten und Steigerung der Conversion Rate über alle Endgeräte. Die Arbeiten von creativestyle wurden bereits mehrfach ausgezeichnet. Zu den zufriedenen Kunden zählen seit Jahren Marktführer wie CEWE Fotobuch, Fischer Sports oder Eventim.

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