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Durchgängige Digitalisierung rettet alten Industriestandort

Haan: Showcase für digitale Transformation unwirtschaftlicher Produktionsstätten

Durchgängige Digitalisierung rettet alten Industriestandort

Screwerk-Geschäftsführer Alexander Hoffmann und Heiko Schlabach (v.l.) im Werk Haan (Bildquelle: Screwerk)

Mit der Übernahme des Werks Haan vom traditionsreichen Hersteller von Verbindungselementen Möhling bringt das Innovationsunternehmen Screwerk die digitale Transformation bestehender Industrieunternehmen auf eine neue Stufe: Alle Schritte von der Fertigung über die Verwaltung des kleinteiligen Sortiments bis hin zum Vertrieb über die eigene Online-Plattform sind durchgängig digitalisiert. So konnte der Standort Haan vor dem Aus gerettet werden. Screwerk will dieses konsequent digitale Konzept systematisch auf andere C-Teile-Segmente ausweiten und so weiterwachsen.

In den letzten drei Jahren konnte das Innovationsunternehmen mit Sitz im südwestfälischen Lüdenscheid seinen Umsatz im Jahresdurchschnitt bereits um 150 Prozent steigern. Viele nehmen es als E-Commerce-Plattform wahr. In dieser Kategorie belegte Screwerk im Ranking „Wachstumschampions 2018“, veröffentlicht von Focus und Statista, bundesweit den ersten Platz.

Doch das innovative Geschäftsmodell geht wesentlich weiter: „Wir sehen uns als Gestalter der Reindustrialisierung, Experten und Umsetzer in der digitalen Transformation von Betriebsstätten“, erläutert Alexander Hoffmann, einer der beiden Geschäftsführer und Gründer von Screwerk.

Der andere, Heiko Schlabach, erläutert das Vorgehen am Beispiel Haan: „Wir stellen das Werk von der Auftrags- auf Sortimentfertigung um, digitalisieren die gesamte Warenverwaltung und vermarkten die Waren über unsere Online-Plattform. Einzigartig daran ist, dass wir mit eigens dazu entwickelter Hard- und Software den gesamten Prozess durchgängig und lückenlos abbilden können.“

Die Übernahme des Möhling-Werks in Haan hat für Screwerk eine große strategische Bedeutung: Ein Industrie-4.0-Unternehmen verleiht einem Produktionsstandort, an dem seit über 100 Jahren produziert wird, eine neue Perspektive. Anfangen hat die Produktion in Haan seinerzeit mit Nieten für die Messerindustrie sowie Haken und Ösen für Schuhe. Heute werden hier Nieten und Verbindungsteile vornehmlich für den Automotive-Bereich gefertigt.
Doch zuletzt war die Produktion nicht mehr wirtschaftlich. Die Übernahme bietet nun den Mitarbeitern eine Zukunft, da diese komplett übernommen werden und deren Know-How neben den vielseitigen Produktionsmöglichkeiten des bestehenden Maschinenparks das wesentliche Asset darstellen. Möhling bleibt dem Werk als Großkunde verbunden.Haan ist der „Proof of Concept“ für ein ganzheitliches Transformationskonzept, das der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit für viele in die Jahre gekommene Industriestandorte ist. Einen ähnlichen Prozess hat Screwerk bereits mit einem Betrieb aus dem südwestfälischen Plettenberg durchgeführt. Weitere Industriestandorte sollen folgen.

Auf den ersten Blick betreibt Screwerk eine Online-Plattform, die sich auf industrielle C-Teile spezialisiert hat. Von den Herstellern werden diese oft nur für konkrete Aufträge mit hohen Mindestfertigungsmengen produziert, während der Bedarf an kleinen Mengen ungedeckt bleibt.

Screwerk hat darin eine Marktnische erkannt: Ziel des Unternehmens ist es, jede Schraube umgehend in beliebiger Stückzahl anzubieten.

Im nächsten Schritt will man dieses Konzept auf andere industrielle C-Teile wie z.B. Nieten, Federn, Unterlegscheiben oder auch Steck-Verbinder ausdehnen. Mittelfristig eignen sich hunderte Produkte im industriellen Umfeld für das Konzept von Screwerk. Für die internationale Vermarktung gibt es bereits eine Vertriebsniederlassung in den USA und eine Website in 17 Sprachen. Künftig will man in allen großen Absatzmärkten vor Ort vertreten sein. Weiteres Wachstumspotential sieht das Unternehmen darin, auch in größeren Stückzahlen unterhalb der Industriemindestmengen wettbewerbsfähig anzubieten.

„Die Skalierung“, fasst Hofmann zusammen, „findet also auf drei Ebenen statt: Durch die weitere Internationalisierung, über neue Sortimente und über eine Steigerung der Liefermengen.“

Um seine Wachstumsziele erreichen zu können, ist Screwerk selbst in die Produktion eingestiegen. Dabei hat das Unternehmen eine auf eigenen Kommunikationsstandards basierende Hardware entwickelt, mit der man nicht nur alte Maschinen, sondern den Logistik- und Produktionsprozess durchgängig und flexibel steuern kann. Der Retrofit versetzt Screwerk in die Lage, mit eigenen Produktionsmitteln bedarfsgerecht, kurzfristig und äußerst kosteneffizient zu produzieren.

Selbst entwickelt hat das Unternehmen auch eine graphbasierte Software, die den Warenbestand mit derzeit 300 Millionen Einzelteilen verwaltet und dafür sorgt, dass die bis zu 100 Bestellungen täglich schnell und reibungslos abgewickelt werden können.

Der Open-Source-Ansatz von Screwerk zeichnet sich durch zwei Merkmale aus. Im Unternehmen wird konsequent auf den Einsatz von proprietärer Software verzichtet, so dass die Hoheit über das betriebsinterne Knowhow gesichert ist und es zu keinen Abhängigkeiten durch externe Softwarelizenzen kommt. Außerdem gewährleistet der durchgängige Einsatz des eigenen Systems über alle Betriebsbereiche die flexible Abbildung von Unternehmensprozessen und damit eine hohe Agilität bei der Reaktion auf die Bedürfnisse des Marktes.

Screwerk ist die führende B2B-Online-Platfform im Produktbereich Schrauben für Kunststoffe. Das Unternehmen mit Sitz im südwestfälischen Lüdenscheid ist der Spezialist für die weltweite Verfügbarkeit von Schraubensortimenten. GRAPH-IT, die Schwestergesellschaft des 2013 gegründeten Start-ups Screwerk, entwickelt innovative IT-Systemlösungen, die es ermöglichen, Prozesse im Unternehmen durchgängig zu automatisieren und so komplexe Sortimente wirtschaftlich zu vertreiben. Mit diesem Know-How versteht Screwerk sich als Experte und Begleiter in der digitalen Transformation von Industrieunternehmen.

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MariaDB übernimmt MammothDB

Stärkung des Analyse-Know-hows

MariaDB übernimmt MammothDB

MENLO PARK/HELSINKI – 27. März 2018 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute die Übernahme von MammothDB bekannt. MammothDB ist spezialisiert auf Datenbanken zur Analyse großer Datenbestände in großen Unternehmen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Mit dieser Übernahme weitet MariaDB seine europäische Präsenz durch eine neue Niederlassung in der bulgarischen Hauptstadt Sofia aus. Zudem steigert MariaDB seine weltweite Entwicklungs- und Beratungskompetenz, um die moderne Analyselösung MariaDB AX weiter zu stärken und die Database-as-a-Service-Strategie voranzutreiben.

„Das Team von MammothDB, das uns nun verstärkt, hat Beeindruckendes im Bereich Big-Data-Analysen gezeigt“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Wir stehen an einem kritischen Punkt bei unseren Wachstumsbestrebungen. Im vergangenen Jahr konnten wir einen signifikanten Zuwachs bei MariaDB AX verzeichnen. Die Unternehmen sind auf der Suche nach einer Open-Source-Lösung zur Datenanalyse, die die Lücken proprietärer Angebote wie Oracle oder Teradata schließen kann. Die Expertise von MammothDB bei der Analyse großer Datenmengen ist für MariaDB von unschätzbarem Wert, um weiter zu wachsen und unsere Analyselösungen innovativ weiterzuentwickeln.“

MariaDB AX ist eine moderne Lösung für Analyse und Data Warehousing, die sowohl vor Ort mit bestehender Standard-Hardware als auch auf Public, Private und hybriden Cloud-Plattformen skaliert. Damit unterscheidet sich MariaDB AX signifikant von MariaDB TX, der auf Transaktionen spezialisierten Lösung von MariaDB. MammothDB hatte sich komplett auf die Datenanalyse in großen Umgebungen spezialisiert und dabei hochleistungsfähige, kostengünstige Lösungen für die Cloud und für Vor-Ort-Implementierungen angeboten. Das große Entwicklungs-Know-how von MammothDB wird in die weitere Entwicklung von MariaDB AX einfließen, um mit dem gebündelten Know-how noch bessere Analysemöglichkeiten für Kunden jeder Branche anbieten zu können.

„Wir sehen große Synergien zwischen unseren Zielen und dem Ansatz von MariaDB, innovative Datenbank-Lösungen auf Enterprise-Niveau zu einem Bruchteil der üblichen Kosten anzubieten“, so Steve Keil, bisheriger CEO von MammothDB. „MammothDB wurde für Unternehmen gegründet, die es nicht mehr einsehen, 80 Prozent ihres IT-Budgets für Lizenzgebühren und Hardware auszugeben. Wie es eben bei Anbietern wie Oracle oder Teradata üblich ist. Es ist spannend, unsere Kräfte mit denen von MariaDB zu bündeln, um dieses Ziel weiter zu verfolgen. Und um der weltweiten Open-Source-Gemeinschaft eine noch leistungsfähigere Analyselösung zur Verfügung zu stellen.“

MariaDB übernimmt MammothDB in einer sehr dynamischen Phase der Unternehmensentwicklung, die bislang u.a. geprägt war von Investitionen der Europäischen Investitionsbank (EIB) und der Alibaba Group von insgesamt 54 Millionen Dollar. Auch die in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgerichtete globale Anwenderkonferenz ist ein Ergebnis der aktuellen Dynamik. Mit dem neuen Büro in der bulgarischen Hauptstadt Sofia kann MariaDB folgerichtig seine Präsenz in Europa weiter ausbauen, die Bereitstellung der Lösungen beschleunigen und der weltweit wachsenden Community einen besseren Support anbieten.

Weitere Informationen
EIB supports MariaDB with financing for accelerated growth
-Blog: MariaDB AX for Analytics: Out With The Old, In With The New
MariaDB AX Datenblatt
-Besuchen Sie uns unter www.mariadb.com
-Folgen Sie uns unter @mariadb auf Twitter
-Lesen Sie von uns im MariaDB Blog

* MammothDB, nun Teil der MariaDB Corporation, verfügte über Kapital von Empower Capital. Diese Investition wurde mit Hilfe des Programms „Development of the competitiveness of the Bulgarian economy“ in den Jahren 2007 bis 2013 ermöglicht und durch die Europäische Union über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung mitfinanziert.

MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

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erdfische für „Großer Preis des Mittelstandes 2018“ nominiert

Die Heidelberger Drupal Experten sind das zweite Jahre in Folge für den wichtigsten Preis des Mittelstandes nominiert

Auch in diesem Jahr haben es die erdfische auf die Nominierungsliste dieser deutschlandweit begehrten Wirtschaftsauszeichnung geschafft. Seit über 20 Jahren vergibt die Oskar-Patzelt-Stiftung als Wettbewerbsträger diese besondere Auszeichnung an Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung, Handel, Handwerk und Gewerbe. Die Nominierung der Unternehmen erfolgt durch externe Verbände, Institutionen und Firmen. Eine direkte „Bewerbung“ ist nicht möglich.

„Diese Nominierung ist für uns eine große Ehre. Denn als einziger Wirtschaftspreis in Deutschland betrachtet diese Auszeichnung das Unternehmen als Ganzes. Wir leben den Open-Source Gedanken und lieben es, mit dem Content-Management-System Drupal Webprojekte zu realisieren “ so erdfisch Geschäftsführer Frank Holldorff.

„Der ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist ein Aushängeschild für die angesehene Marke ‚Made in Germany'“, sagte Albrecht Gerber, Wirtschafts- und Energieminister Brandenburg. Und Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages lobte: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren.“ „Der von der Oskar-Patzelt- Stiftung vergebene ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“, schrieb die WELT.

erdfisch ist einer der führenden Drupal Experten im deutschsprachigen Raum und Organisator der ersten Drupal Business & Community Days. erdfisch konzipiert und realisiert Web-Projekte für Unternehmen und Organisationen und optimiert damit interne Prozesse und die Präsenz im Internet. Ihre Leistungsfähigkeit hat erdfisch in vielen Projekten erfolgreich unter Beweis gestellt. erdfisch feierte im Jahr 2015 sein zehnjähriges Firmenjubiläum.

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MariaDB Labs erforschen Datenbank-Technologien der Zukunft

Erste Aktion von MariaDB Labs ist die Zusammenarbeit mit Intel, um eine Referenzarchitektur für Datenbanken für verteilte Speicher und Server zu schaffen.

MariaDB Labs erforschen Datenbank-Technologien der Zukunft

NEW YORK – MariaDB M|18 User Conference – 26. Februar 2018 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute auf der zweiten Ausgabe der jährlichen M|18 Anwenderkonferenz die Gründung der MariaDB Labs bekannt. MariaDB Labs sind eine Forschungsabteilung, die sich mit den schwierigsten Herausforderungen im Datenbankbereich befasst. Die MariaDB Labs bringen dazu herausragende Experten und Marktführer zusammen, um neue Antworten für neue Einsatzszenarien zu finden. Als erste Initiative werden MariaDB Labs gemeinsam mit Intel eine Referenzarchitektur für Datenbanken mit disaggregiertem Arbeits- und Massenspeicher für moderne Rechenzentren implementieren.

„Geographisch verteilte Anwendungen, nichtflüchtige Speicher, vorausschauende Optimierung und selbstverwaltende Datenbanken stellen die Weichen in dieser Ära der modernen Datenverarbeitung neu“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Mit den MariaDB Labs wollen wir die Debatte beleben und neue Forschung anstoßen, um diese Aufgaben zu bewältigen. Unsere erste Initiative in diesem Rahmen ist unsere Zusammenarbeit mit Intel, die eine neue Referenzarchitektur und Implementierung auf der Basis von verteiltem Massenspeicher zum Ziel hat.“

MariaDB Labs fokussieren sich auf drei grundsätzliche Forschungsbereiche:
– Maschinelles Lernen: Verändert die Art, wie MariaDB in Private/Public Clouds
bereitgestellt und betrieben wird. Zudem ermöglicht es Methoden zur Selbstkonfiguration
und -optimierung von Datenbanken.
– Verteilte Systeme: Durchbricht die bisher als absolut angesehenen Vorstellungen der
relationalen Datenbanktechnologie und die Kompromisslösungen von NoSQL. Damit öffnen
sich neue Horizonte für Web-basierende, geographisch verteilte Installationen und neue
Ansätze für die Lösung eines der schwierigsten Probleme der Wirtschaft werden möglich.
– Prozessoren, Arbeits- und Massenspeicher der nächsten Generation: Die Infrastruktur, auf
der Datenbanken betrieben werden, ändert sich drastisch. Hin zu mehr Leistungsfähigkeit,
höherer Verfügbarkeit, geringeren Kosten und weniger Energiebedarf.

„Herkömmliche Datenbanken stehen vor einigen neuen und anspruchsvollen Anforderungen. Das reicht zum Beispiel von plattformübergreifenden Cloud-Installationen über elastische Skalierbarkeit bis zum Bedarf nach globaler Hochverfügbarkeit“, so Roger Bamford, Board Advisor bei MariaDB Labs. „Dafür Lösungen zu finden ist nicht einfach und wirklich wegweisend. Der Einfluss wird signifikant sein, da nicht nur bestehende Grenzen verschoben werden, sondern sich daraus auch neue Möglichkeiten und Einsatzszenarien ergeben.“

MariaDB Labs und Intel: Innovative, Cloud-zentrische Shared-Storage-Architektur
Die Wirtschaft wird immer datenintensiver. Damit werden die Kosten pro Transaktion eine wichtige Größe bei der Kostenkontrolle. Gleichzeitig wollen die Unternehmen vermehrt die Fesseln proprietärer Lösungen abschütteln. Sie suchen Cloud-freundliche Open-Source-Plattformen, die sich einfach in Datenumgebungen integrieren lassen. Als erste Initiative der MariaDB Labs werden MariaDB und Intel gemeinsam an einer sehr innovativen Open-Source-Datenbank arbeiten, die auf einer disaggregierten, Cloud-zentrischen Speicherarchitektur basiert. Das Forschungsprojekt wird dabei besonders den Einsatz von geteiltem, Log-strukturiertem Speicher untersuchen, der die Persistenzanforderungen verteilter Datenbanken unterstützt. Daraus resultieren schnelles Wiederherstellen und Klonen durch einen automatisierten Wiederherstellungsprozess.

Zusätzlich wird die neue Referenzarchitektur die Speicher-Engine MyRocks in MariaDB erweitern. Dabei wird MyRocks durch bessere Datenkomprimierung, schnellere Replikation und kürzere Ladezeiten von Daten weiter für den Einsatz von SSD (Solid State Drives) optimiert. Die Architektur basiert auf der Intel Xeon Scalable Plattform, Intel Optane SSDs und Intel Persistent Memory. Für die Kunden erwartet MariaDB dadurch mehr Leistungsfähigkeit, eine höhere Skalierung pro Server und die Unterstützung größerer, dennoch erschwinglicher Datenhaltung.

„Unsere gemeinsame Forschung mit MariaDB wird sich auf eine innovative, verteilte Log-Architektur mit Intel Optane SSDs und Intel Persistent Memory konzentrieren, die über hochleistungsfähige Strukturen miteinander verbunden sind“, so Alper Ilkbahar, Vice President Data Center Group und General Manager Data Center Memory and Storage Solutions bei Intel. „Unser gemeinsames Ziel ist es, schnellere Wiederherstellung und Klonen zu ermöglichen, die Leistungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit über das gesamte System hinweg zu steigern und die TCO der Lösung im Vergleich zum heutigen Niveau zu senken.“

Intel wird Details dieses Ansatzes und frühere Ergebnisse während der M|18 Anwenderkonferenz von MariaDB vorstellen. Der Vortragstitel lautet „Intel and MariaDB: Strategic collaboration to enhance MariaDB functionality, performance and TCO.“

Weitere Informationen
-Erleben Sie die MariaDB M|18 Keynotes live: https://m18.mariadb.com/register-live-stream
-Lesen Sie die Konferenz-Highlights der MariaDB M|18
-Folgen Sie den M|18 Debatten über #MARIADBM18
-Besuchen Sie uns unter https://www.mariadb.com
-Folgen Sie uns unter @mariadb auf Twitter
-Lesen Sie von uns im MariaDB Blog: https://mariadb.com/resources/blog

MariaDB ist ein eingetragenes Warenzeichen der MariaDB Corporation Ab. Intel, Xeon und Optane sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern. Andere hier genannte Namen sind Warenzeichen ihrer jeweiligen Besitzer.

MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

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„Drupal Europe“ kommt 2018 nach Darmstadt

Stefan Auditor, Geschäftsführer bei erdfisch, richtet als Vorstand des Drupal e.V. das internationale Groß-Event mit aus.

Das neue Jahr beginnt für alle „Drupalisten“ mit einer erfreulichen Nachricht: an Stelle einer europäischen DrupalCon, die dieses Jahr nicht ausgerichtet wird, findet in der Woche vom 10. – 14. September 2018 die „Drupal Europe“ statt, eine Drupal-Konferenz mit vergleichbarem Umfang und Dauer wie eine klassische „Con“. erdfisch freut sich ganz besonders darüber, dass die „Drupal Europe“ ganz in unserer Nähe Station machen wird. Die Konferenz findet in Deutschland statt, und zwar in Darmstadt, welches zentral in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main liegt. Ausgerichtet wird das Event im Wissenschafts- und Kongresszentrum „darmstadtium“.
Um die Sichtbarkeit und Weiterentwicklung von Drupal in Europa zu fördern, entschied sich der Drupal e.V., die „Drupal Europe“ gemeinsam mit einigen europäischen Partnern aus der Branche auszurichten.
„Bildung und Ausbildung, sowie die Vernetzung der Teilnehmer im internationalen Kontext stehen bei „Drupal Europe“ im Vordergrund. Die Drupal-Community ist eine große, internationale Familie, und die vielen enthusiastischen Entwickler benötigen eine Plattform für Austausch und Entwicklung“ so erdfisch-Geschäftsführer Stefan Auditor.
In gewohnter DrupalCon-Manier wird es für die bis zu 1.800 erwarteten Teilnehmer viele interessante Sessions geben. Die Referenten sind hierbei so vielfältig wie Drupal selbst. Teilnehmer aus der ganzen Welt werden an den fünf Tagen erwartet und die Konferenz bereichern. Ergänzt wird das Format mit Methoden aus der „Open Space Technology“, hier werden im Vorfeld verschiedene Summits und informelle Meetings im „Birds of a feather“-Format stattfinden, sowie Trainings und Code-Sprints mit Mentoring.

erdfisch ist einer der führenden Drupal Experten im deutschsprachigen Raum und Organisator der ersten Drupal Business & Community Days. erdfisch konzipiert und realisiert Web-Projekte für Unternehmen und Organisationen und optimiert damit interne Prozesse und die Präsenz im Internet. Ihre Leistungsfähigkeit hat erdfisch in vielen Projekten erfolgreich unter Beweis gestellt. erdfisch feierte im Jahr 2015 sein zehnjähriges Firmenjubiläum.

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MariaDB macht dem Data Warehouse Dampf

Neue Open-Source-Analyselösung MariaDB AX

MariaDB macht dem Data Warehouse Dampf

MENLO PARK/HELSINKI – 21. November 2017 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute die Verfügbarkeit zahlreicher Neuerungen bei MariaDB AX bekannt. Mit MariaDB AX steht den Kunden ein moderner Ansatz für Data Warehousing zur Verfügung, der schnelle und skalierbare Analysen ermöglicht. Und das zu einem deutlich besseren Preis-/Leistungsverhältnis, als es bei proprietären Lösungen der Fall ist. MariaDB AX erweitert den sehr erfolgreichen MariaDB Server zu einer Lösung, die hochgradig leistungsfähige Analysen mit verteiltem Speicher und paralleler Verarbeitung ermöglicht. Dabei skaliert MariaDB AX ebenso auf vorhandener Standard-Hardware vor Ort als auch auf jeder Cloud-Plattform. Mit MariaDB AX werden die Daten aus allen Unternehmensteilen zu relevanten und nutzbaren Informationen.

„MariaDB AX ist eine leistungsstarke Open-Source-Lösung für individuelle und komplexe Datenanalysen“, erläutert David Thompson, Vice President of Engineering bei MariaDB Corporation. „Damit unsere Kunden die Stärken von Big Data voll ausschöpfen können, müssen sie über Informationen in annähernd Echtzeit verfügen. Unabhängig davon, woher die Daten kommen. Mit MariaDB AX ist es einfacher denn je, Streaming-Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuführen und auszuwerten. Gleichzeitig bieten neue Hochverfügbarkeits- und Backup-Möglichkeiten ein extrem hohes Maß an Zuverlässigkeit.“

Üblicherweise sind Data Warehouses teuer und im Betrieb komplex. Viele Unternehmen überdenken heute ihre Strategie in den Bereichen Data Warehouse und Datenanalyse, da sie relevantere und schnellere Informationen benötigen. MariaDB AX wurde auf Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit hin entwickelt. Die Lösung nutzt eine verteilte und spaltenbasierende Open-Source-Speicher-Engine, die die parallele Verarbeitung von Abfragen ermöglicht. Die Kunden können so mehr Daten speichern und diese schneller analysieren. Dazu unterstützt MariaDB AX eine breite Palette von fortschrittlichen Analyseszenarien für alle Branchen. So lassen sich zum Beispiel Gesundheitstrends als Informationsquelle für Gesundheitsprogramme und gesundheitspolitische Entscheidungen erkennen. Ebenso sind Verhaltensanalysen für den Kundendienst und die Vertriebsstrategie möglich oder auch die Analyse von Finanzanomalien als Information zur Betrugserkennung.

MariaDB AX verfügt über einige neue Merkmale für eine einfache, hoch leistungsfähige Datenanalyse. Dazu zählen:

– Einfachere und schlankere Einspeisung der Daten: Daten stehen schnell und problemlos zur Analyse zur Verfügung. Mit der Einführung der Datenadapter und des direkten Zugriffs auf die zugrundeliegende Speicher-Engine macht MariaDB AX den komplexen und zeitaufwändigen Datenimport per Batch-Job überflüssig. Die benötigte Zeit für die Bereitstellung der Daten zur Analyse sinkt, die Unternehmen erhalten schneller die benötigten Informationen. Und können so auch die damit verbundenen Wettbewerbsvorteile schneller nutzen. Die neuen Datenadapter umfassen:
– Adapter für Massendaten: Zur Entwicklung von Anwendungen oder Services, die fortlaufend
große Datenmengen für MariaDB AX zur Analyse sammeln und schreiben. Ebenso zur
Weitergabe der Ergebnisse maschinellen Lernens für Datenwissenschaftler und andere an
MariaDB AX, um diese über SQL bereitzustellen oder später zu analysieren.

– Adapter für Streaming-Daten für MariaDB MaxScale: Ermöglicht die Analyse von operativen
Daten fast in Echtzeit – nur wenige Sekunden, nachdem die Daten erzeugt wurden. Kommt für
operative Arbeitslasten MariaDB TX zum Einsatz, nutzt der Datenadapter MariaDB MaxScale
und Change-Data-Capture- Streams, um die Daten aus der operativen Umgebung automatisch
und fortlaufend auf MariaDB AX zu replizieren.

– Adapter für Streaming-Daten für Apache Kafka: Daten können aus den unterschiedlichsten
Quellen wie Internet, mobile Geräte oder dem Internet der Dinge aggregiert und analysiert
werden. Der sich aktuell noch im Betastadium befindende Datenadapter sammelt Nachrichten,
die als Topics in Apache Kafka vorhanden sind, und schreibt diese Daten nach MariaDB AX.
Datenwissenschaftler können so miteinander zusammenhängende Daten aus unterschiedlichen
Quellen untersuchen.

– Leistungsstärkere individuelle Analysen: Die analytischen Möglichkeiten von MariaDB AX lassen sich um individuelle Analysefunktionen für strukturierte und unstrukturierte Daten wie zum Beispiel JSON erweitern. Die Einführung einer API zur Definition von Aggregations- und Window-Funktionen sowie die Unterstützung für Text- und Binärdaten ermöglichen es Datenwissenschaftlern, gleichermaßen strukturierte, semi-strukturierte und unstrukturierte Daten zu analysieren.

– Verbesserte Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery: Mit einfachen Prozessen bei Backup und Restore sicherstellen, dass die Daten für die Analyse jederzeit verfügbar sind: MariaDB AX bietet Unterstützung für GlusterFS, um die Hochverfügbarkeit der Daten ohne ein teures SAN zu gewährleisten. Zudem nutzt ein neues Werkzeug automatisch mehrere Verbindungen synchron, um verteilte Daten auf verschiedenen Servern von einem Ort aus zu sichern und wiederherzustellen.

„Wie bei vielen anderen Unternehmen auch sind die Daten das Lebenselixier unseres Geschäfts“, sagt Patrice Linel, Head of Scientific Computing bei Genus plc, der Muttergesellschaft von ABS Global und PIC. Das Unternehmen ist im Bereich Milch- und Fleischwirtschaft tätig und unterstützt Landwirte dabei, effizienter und nachhaltiger zu produzieren. „Mit den neuen Möglichkeiten von MariaDB AX, Daten zusammenzutragen, müssen wir nicht mehr mit hohem Zeitaufwand manuell die riesigen Mengen an Gendaten vom Quellformat zum Analyseformat übertragen. Mit MariaDB AX können wir nun die Daten sofort aus Python nach MariaDB übertragen, wo die Echtzeitanalyse erfolgt. Der Aufwand ist substantiell geringer, gleichzeitig sind die Daten so aktuell wie nur möglich.“

MariaDB AX steht ab sofort zum Download bereit.

Weitere Informationen
Webinar: What“s New in MariaDB AX
Blog: MariaDB AX for Analytics: Out With The Old, In With The New
Blog: What“s Great About MariaDB ColumnStore 1.1
Blog: Real-time Data Streaming with MariaDB AX
MariaDB AX JumpStart Service
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MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

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Neue Finanzierungsrunde für MariaDB abgeschlossen

Neue Finanzierungsrunde für MariaDB abgeschlossen

MENLO PARK/HELSINKI – 1. November 2017 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute bekannt, dass im Rahmen einer Serie-C-Finanzierung 27 Millionen US-Dollar für weiteres Wachstum und Innovationen bereitgestellt wurden. Der von Alibaba geführten Investorengruppe gehören auch die bereits bestehenden Investoren Intel Capital, California Technology Ventures, Tesi, SmartFin Capital und Open Ocean an. Zusammen mit der jüngsten Investition von 27 Millionen Dollar durch die Europäische Investitionsbank (EIB) konnte MariaDB damit im laufenden Jahr Investitionen in Höhe von 54 Millionen Dollar verbuchen. MariaDB führt die Zusammenarbeit mit Alibaba Cloud bei der Entwicklung neuer Lösungen und Anwendungsszenarien für Cloud fort. Alibaba Cloud ist der Cloud-Computing-Arm der Alibaba Group. MariaDB erreicht weltweit als Bestandteil aller großen Linux-Distributionen und durch seine wachsende Präsenz bei den größten Cloud-Anbietern der Welt über 60 Millionen Entwickler. Die aktuellen Investitionen spiegeln dieses steigende Interesse an MariaDB in allen Handelsregionen der Welt wider.

„Weltweit standardisieren Unternehmen bei der Entwicklung moderner Anwendungen auf Open-Source-Technologien“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Von global agierenden Banken bis zu führenden Telekommunikationsunternehmen wird anstelle proprietärer Angebote MariaDB ausgewählt. Denn MariaDB verfügt über alle Datenbank-Features für die Anwendungen der nächsten Generation. Mit der neuen Finanzierungsrunde wird MariaDB ihr Wachstum weiter beschleunigen und gleichzeitig neue Lösungen für die Cloud und zur Automatisierung durch maschinelles Lernen anbieten.“

Das Open-Source-Modell von MariaDB und das Engagement der aktiven Community erlauben es dem Unternehmen, neue und innovative Funktionen schneller einzuführen, als das bei proprietären Software-Anbietern wie etwa Oracle möglich ist. Zahlreiche Technologieriesen wie Alibaba, Facebook oder Tencent arbeiten bei der Entwicklung und Umsetzung wichtiger Funktionalitäten mit MariaDB zusammen. Dazu gehören unter anderem Multi-Source Replikation, Verschlüsselung oder Point-in-Time Rollback – Funktionen, die für neue und zukünftige Aufgaben wichtig sind.
Alibaba unterstützt MariaDB mit wichtigen Beiträgen und als Anwender. MariaDB und die Cloud-Unternehmen von Alibaba arbeiteten bereits bei der Entwicklung wichtiger Merkmale wie AliSQL eng zusammen. AliSQL ist ein Cloud-taugliches Open-Source-Projekt, das Alibaba den Einsatz von MariaDB ermöglicht.

„MariaDB ist seit langem der Gold-Standard bei Open-Source-Datenbanken auf Enterprise-Niveau“, so Jin Li, Vice President bei Alibaba Cloud. „Wir glauben, dass die symbiotischen Beziehungen der Open-Source-Community sowohl zum Erfolg der Datenbanktechnologie von MariaDB als auch zum Erfolg unserer Cloud-Plattform beiträgt. Uns gibt das die Möglichkeit, wirklich innovative Lösungen für die Cloud, für Vor-Ort-Installationen und für den hybriden Betrieb zu entwickeln.“

MariaDB bringt die Cloud in Bewegung
Mit dem verbreiteten Einsatz von Cloud-Architekturen sehen viele Unternehmen das Risiko, sich hierbei wie schon bei proprietären Systemen an einen bestimmten Anbieter zu binden. Im Gegensatz dazu ist MariaDB unabhängig von der Art der Bereitstellung, die Gefahr eines Cloud-Vendor Lock-In besteht nicht. MariaDB wurde dazu entworfen, transaktionale und analytische Workloads sowie Internet-typische Aufgaben zu bewältigen. Und das ebenso in Public oder Private Clouds wie auch in hybriden Topologien. Die Anpassungsfähigkeit von MariaDB gibt den Anwendern beispiellose Flexibilität und Leistungsfähigkeit – durch eine Best-of-Breed Open-Source-Datenbank.

Wachstumsrekord bei MariaDB
Die heute bekanntgegebene Finanzierungsrunde folgt auf ein wichtiges Geschäftsjahr 2017, das am 30. September endete. 2017 war für MariaDB ein Rekordjahr:
-Schnelles Umsatzwachstum: MariaDB schloss das Geschäftsjahr und das letzte Quartal mit historischen Umsatzzuwächsen ab. Das durchschnittliche Volumen pro Auftrag verdoppelte sich, da die Kunden MariaDB in den Wachstumsbereichen der Unternehmen einführten. Zudem erfolgte die erste konzernweite Migration eines Unternehmens von Oracle Enterprise auf MariaDB.
-Neue Angebote bei Datenbank-Lösungen: MariaDB verfolgte auch 2017 seinen Weg innovativer Entwicklungen. Mit MariaDB TX präsentierte das Unternehmen eine umfassende Datenbank-Lösung für transaktionale Workloads, mit MariaDB AX eine moderne Data-Warehousing-Lösung für hochleistungsfähige Analysen.
-Erste MariaDB Anwenderkonferenz: Im April veranstaltete MariaDB erstmals seine jährliche Anwenderkonferenz, um dem rasant wachsenden Unternehmenseinsatz von MariaDB gerecht zu werden. Hunderte Anwender, Partner und Entwickler aus aller Welt nahmen an der Veranstaltung teil. Das zeigt, dass MariaDB weltweit einen immer stärkeren Platz in den Unternehmen einnimmt.

MariaDB ist eine Allzweck-Datenbank. Sie wurde dazu entwickelt, viele unterschiedliche Anwendungen in allen Branchen zu unterstützen. Das Spektrum der Applikationen umfasst Kreditkartentransaktionen und Investitionen im Finanzsektor, Telefondaten der Kunden und Abrechnungsanwendungen bei Telekommunikationsunternehmen, Lagerhaltung, Einkauf und Bestellbearbeitung im E-Commerce und vieles mehr. MariaDB beherrscht jeden transaktionalen oder analytischen Workload. So unterstützt MariaDB die besonders kritischen Anwendungen in Unternehmen auf der ganzen Welt. Durch die leichte Nutzbarkeit, den verbreiteten Einsatz in zahlreichen Linux-Distributionen und bei vielen Cloud-Plattformen wurde MariaDB schnell zur Standard-Open-Source-Datenbank für moderne Unternehmen.

MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

Kontakt
MariaDB Corporation
Jürgen Giesel
Tekniikantie 12
02150 Espoo
+49 7022 904493
juergen.giesel@mariadb.com
http://www.mariadb.com

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OSIsoft kooperiert mit Dianomic rund um Edge- und Open Source-Strategien

Darüber hinaus fungiert OSIsoft für das Unternehmen als Investor

OSIsoft kooperiert mit Dianomic rund um Edge- und Open Source-Strategien

Das PI System von OSIsoft erfasst, verbindet und analysiert. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft LLC, ein führendes Unternehmen für operationelle Intelligenz, kündigt eine Kooperation mit Dianomic Inc. sowie Investitionen in dieses Unternehmen an.

Die Kooperation mit Dianomic erfolgt im Rahmen der rasch wachsenden Edge-Strategie von OSIsoft und versteht sich darüber hinaus als Unterfangen, der PI System-Community eine wahre Schatzkiste von Open Source-Entwicklungstools zugänglich zu machen. Im Rahmen der Allianz wird Dianomic eine Suite von Linux-basierten Micro-Service-Modulen realisieren und unterstützen, mit denen OEM-Kunden und Entwickler intelligente Sensoren erproben, vernetzen, schützen und kontrollieren können. Dianomic wird auf das OSIsoft Message Format (OMF) zurückgreifen, welches die Kommunikation mit dem PI System und anderen OSIsoft-Technologien ermöglicht.

„Das Team von Dianomic verfügt über einzigartiges Know-how und Erfahrung rund um das Streamen von Zeitreihendaten, Open Source-Tools und Open Source-Services. Und das hilft uns in geradezu idealer Weise, den IIoT-Markt und die Open Source-Community unter einen Hut zu bringen,“ erklärte Richard Beeson, Chief Technology Officer von OSIsoft.

„Die Hersteller verbauen immer mehr Sensoren über alle Produktlinien hinweg, und diese Daten in Informationen zu verwandeln und sie an die richtigen Mitarbeiter weiterzuleiten, ist heutzutage überlebenswichtig. Wir lösen dieses Problem, indem wir Entwicklern neuer Sensoren und Geräte helfen, ihre Daten zuverlässig an das PI System zu übergeben,“ ließ Tom Arthur, Chief Executive Officer von Dianomic, wissen.

„Angesichts der Fragmentierung und der Komplexität der für das IIoT eingesetzten Technologien verzögert sich dessen Verbreitung, und es entstehen unnötige Zusatzkosten,“ so Arthur weiter. Die Leiter von großen Fabriken sind frustriert, weil sie sich mit Datensilos konfrontiert sehen, die dem Einsatz neuer intelligenter Sensoren geschuldet sind. Für jeden und jederzeit verfügbare Open Source-Tools haben dazu beigetragen, ähnliche Herausforderungen in der IT-Technik und im Web zu beseitigen. Open Source und Standards werden solche Probleme auch beim IIoT lösen können.

OSIsoft und Dianomic werden auf der in dieser Woche in London stattfindenden OSIsoft User Conference eine Alpha-Release dieser Micro-Services demonstrieren. Die Unternehmen werden darüber hinaus Entwicklungspartner an Bord holen, welche an den Alpha- und Beta-Programmen teilnehmen, die Micro-Services testen und eine schlagkräftige Open Source-Community aufbauen werden.

Dianomic besteht aus einem Team äußerst talentierter Mitarbeiter mit tiefgreifender Erfahrung beim Aufbau erfolgreicher Open Source-, Netzwerk-, Sicherheits-, Datenbank- und SaaS-Unternehmen. Das unter anderem in den Führungsebenen von MySQL, SugarCRM und Canonical erworbene Open Source-Know-how wird für den Aufbau dieser neuen IIoT-Community von entscheidender Bedeutung sein.

Das PI System für Edge-Anwendungen
OSIsoft arbeitet bereits seit Längerem mit einer Reihe von Unternehmen daran, die Leistungsfähigkeit des PI System in den Bereich der Edge-Geräte zu tragen. Anfang dieses Jahres hatte das Unternehmen eine Initiative mit Dell, ADLINK/PrismTech und Anbietern von vertikalen Lösungen wie LILEE Systems und anderen angekündigt, um IoT-Gateways und andere Geräte noch einfacher mit dem PI System zu vernetzen. Im Zusammenspiel mit den von Partnern entwickelten Technologien versetzt OSIsoft mit seiner Edge-Software Hersteller, Energieversorger und Manager von Datenzentren in die Lage, mehr Geräte zu vernetzen und umfassendere Einblicke in ihre Betriebsabläufe zu gewinnen.
Die bei Dianomic Systems in Entwicklung befindlichen Micro-Service-Module werden die Entwicklung der Edge-Software bei OSIsoft perfekt ergänzen.

Das PI System: Gestalten Sie Ihre Welt mit Hilfe von Daten
Das PI System von OSIsoft ist eine der weltweit meist verbreiteten Technologien für das IIoT. Das PI System erfasst die von Sensoren, industriellen Anlagen und anderen Geräten generierten Daten und transformiert diese in aussagekräftige Echtzeit-Informationsströme, mit deren Hilfe Ingenieure, das Management und Partner Kosten senken, die Produktivität drastisch optimieren oder neue Dienstleistungen realisieren können.

Einige der größten Organisationen dieser Welt, darunter mehr als 1.000 führende Versorgungsunternehmen, 95 Prozent der größten Öl- und Gaserzeuger und mehr als 65 Prozent der in den Fortune 500 gelisteten Industrieunternehmen vertrauen ihre Geschäftsabläufe dem PI System an. Weltweit bewältigen PI Systeme mehr als 1,5 Milliarden Sensor-basierte Datenströme.

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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MarkLogic veröffentlicht neues Enterprise Data Hub Framework für bessere Datenagilität und schnellere digitale Transformation

Neue Referenzarchitektur hilft Organisationen, NoSQL-Datenbanken zu erstellen und zu skalieren
sowie die komplexen Herausforderungen der Datenintegration zu bewältigen.

München, – 26. September 2017. MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter von operationalen und transaktionalen Enterprise-NoSQL-Datenbanken, stellte heute seine neue Rahmenarchitektur vor: Das MarkLogic® Data Hub Framework, das sich speziell an IT-Architekten und Entwickler richtet, die schnell und einfach Datensilos integrieren und Digitalisierungsprojekte vorantreiben. Diese neue quelloffene Rahmenarchitektur ist mit einer Apache Lizenz 2.0 kostenlos erhältlich und wird bereits von globalen Fortune-1000-Organisationen eingesetzt, um maximalen Gewinn aus ihren Investitionen in NoSQL-Technologien zu ziehen.

Bisher ist die Datenintegration von Silos für große Organisationen, die auf Basis ihrer Bestandsdaten schnellere und bessere Entscheidungen treffen möchten, sehr teuer und zeitaufwendig. Das Data Hub Framework vereinfacht und beschleunigt den Prozess des Aufbaus einer MarkLogic-Lösung, indem es eine Referenzarchitektur bietet, mit der man Daten modellieren, laden und harmonisieren kann. Auch die Iteration mit neuen Daten sowie die Erfüllung von Compliance-Anforderungen wird ermöglicht.

„Als einer der Pioniere von NoSQL-Datenbanken erkannten wir die Bedeutung einer agilen Referenzarchitektur speziell für Entwickler, mit der die komplexen Projekte bei der Datenintegration oder auch bei digitalen Transformationsprozessen beschleunigt und vereinfacht werden“, so Paxton Hare, der verantwortliche Community-Ingenieur bei MarkLogic. „Mit Unterstützung durch eine Entwicklergemeinde aus der ganzen Welt spiegelt dieses neue Framework nun die bewährten Praktiken wider, die wir im vergangenen Jahrzehnt aus den vielen erfolgreichen Implementierungen des Enterprise NoSQL-Datenbanksystems von MarkLogic in Unternehmen gelernt haben. Wir glauben, dass jede Organisation, die möglichst schnell eine Lösung zum Zugreifen, Verwalten und Nutzen ihrer Bestandsdaten braucht, von einer zentralisierten Ablage auf Basis von NoSQL-Technologie profitieren wird.“

Im Unterschied zu anderen Datenbanksystemen wurde NoSQL speziell darauf konzipiert, die unterschiedlichsten Arten von Daten aufzunehmen, zu integrieren, sowie Beziehungen zwischen diesen Daten herzustellen. Innerhalb von Sekunden sind Such- und Analyseabfragen möglich. MarkLogics NoSQL-Datenbankplattform MarkLogic 9 ermöglicht Unternehmen schnell, einfach und kostengünstig eine einheitliche 360-Grad-Sicht auf alle Daten – sowohl in der Cloud, als auch on-premise zur Verfügung zu stellen. MarkLogic 9 bietet die Agilität und Skalierbarkeit von NoSQL und basiert auf erweiterten Funktionen wie bitemporaler und semantischer Unterstützung. Enterprise-Funktionen wie Optic API, erweiterte Verschlüsselung und Entity Services machen die Datenintegration schneller und einfacher, optimieren die Datensicherheit und vereinfachen die Datenverwaltung.

Weitere Informationen über das Data Hub Framework von MarkLogic auf der Seite der MarkLogic-Entwicklergemeinde.

Seit mehr als einem Jahrzehnt setzen Unternehmen in aller Welt auf MarkLogic als Plattform für innovative Informationsanwendungen. MarkLogic ist weltweit führend in der Integration von Daten aus Silos und ermöglicht es Kunden mit seiner operationalen und transaktionalen Enterprise NoSQL-Datenbank-Plattform, Anwendungen der nächsten Generation auf einer einheitlichen 360-Grad-Sicht ihrer Daten aufzubauen. Neben dem Hauptsitz im Silicon Valley verfügt MarkLogic über Niederlassungen in den USA, in Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie unter de.marklogic.com.

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CONTACT Software steigt in IoT-Projekte von Eclipse ein

CONTACT Software ist der gemeinnützigen Eclipse Foundation beigetreten und wird nun an den Projekten der “ Eclipse IoT Working Group“ mitarbeiten. Mitglieder dieser Arbeitsgruppe sind unter anderem Bosch, Red Hat, DB Systel, Deutsche Telekom, Huawei, IBM, SAP, Samsung und Siemens. Nächstes IoT-Projekt ist eine Testumgebung für Industrie 4.0, die das Zusammenspiel von kommerzieller und Open Source Software für Fertigungsunternehmen erlebbar macht.

„Open Source Komponenten wie die Eclipse-Entwicklungsumgebung, die auch unsere Kunden nutzen, sind das Fundament unserer Elements Plattform“, sagt CONTACT-Entwicklungsleiter Frank Patz-Brockmann. „Auf dieser Plattform baut auch unserer IoT-Angebot auf. Eclipse initiiert dafür wichtige Projekte, zu denen wir beitragen wollen“.

Unter dem Dach der Open-Source-Organisation gibt es heute mehr als 30 Softwareprojekte rund um das Thema IoT. CONTACT steigt in ein Vorhaben ein, das auf eine öffentliche Testumgebung für Industrie 4.0 abzielt. Dafür baut die IoT Arbeitsgruppe Szenarien auf, die IT-Anwendungen für die smarte Fabrik demonstrieren werden.

CONTACT-Manager Patz-Brockmann ist überzeugt, dass nachhaltige Wertschöpfung im Internet der Dinge erst in der strategischen Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen und Organisationen möglich wird. Smarte Produkte und Services erfordern Know-how aus der Industrie und der IT-Branche. Themen wie Standards, Sicherheit, Big Data und vieles mehr können nur gemeinsam gelöst werden. Deshalb engagiert sich CONTACT in Allianzen wie dem Code of PLM Openess (CPO), Open Services for Lifecycle Collaboration (OSCL) und der Eclipse Foundation.

„Wir freuen uns, dass CONTACT nun Mitglied der Eclipse Community ist“, sagt Mike Milinkovich, Geschäftsführer der Eclipse Foundation. „CONTACTs Beitritt unterstreicht die zunehmend wichtige Rolle von Open Source Software und der Eclipse Foundation für die Fertigungsindustrie und bringt fundierte Branchenkenntnisse in unsere IoT Working Group ein“.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und die Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet of Things für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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