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„Gluck“ für Alle

Internationale Gluck-Opern-Festspiele 2016: Zwei Wochen voller Opern, Konzerte, Tanzgastspiele

"Gluck" für Alle

Einstimmung auf die Jugendoper „T.M.A. – Coming of Age“ mit Sophia Bauer und Jakob Kreß.

„ZEITkultur/STREITkultur“ lautet das Motto der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele, die vom 16. bis 30. Juli 2016 auf vierzehn Bühnen der Europäischen Metropolregion Nürnberg inszeniert werden. Seit einigen Tagen sind rund um die einzelnen Veranstaltungsorte die Schlagworte „Gluck“ und „Streit“ auf leuchtend rot akzentuierten Plakaten zu lesen. Ein Verweis auf den Pariser Opernstreit, den der in Erasbach bei Neumarkt geborene Christoph Willibald Gluck durch seinen Schaffenseifer und seine Kreativität mitentfachte.

Das von der Festspielleitung gewählte Thema „Streit“ ist zeitlos. In den europäischen Metropolen des 18. Jahrhunderts gab es Dispute über die Freiheit des Menschen und neue Formen des Zusammenlebens. Heute prallt an gleicher Stelle meinungsstarkes, argumentarmes Behaupten auf selbstzentriertes Prioritätsdenken. Führende Politiker, Essayisten und Philosophen bedauern offen die nachlassende Bereitschaft zum fruchtbaren Diskurs.

Jugendoper „T.M.A. – Coming of Age“ vereint Tradition und Moderne

Sich auf Neues einzulassen, Grenzen zu überwinden und zu sich selbst zu finden, dafür steht die Festspiel-Neuproduktion „T.M.A. – Coming of Age“. Glucks Oper „Telemaco“ wird als packende Parabel über das Erwachsenwerden inszeniert, bereichert durch Ideen der Schüler der Dr.-Theo-Schöller-Schule Nürnberg und Studierenden der Hochschule für Musik Nürnberg. Die antike Sagenwelt wird mit den Lebensbedingungen moderner Jugendlicher verbunden, Glucks Musik trifft auf den Elektropop der Nürnberger Band „Wrongkong“. Eine unkonventionelle Mischung, die Lebensgefühle zum Ausdruck bringt und fasziniert.
Hiervon konnten sich die Mitglieder des PresseClubs und geladene Gäste im Marmorsaal der NÜRNBERGER Akademie anhand von Probenmitschnitten und einer Live-Darbietung überzeugen. Darüber hinaus wurden weitere Einblicke in das vielfältige Festspiel-Programm gegeben, das insgesamt sechs Opern, sieben Konzerte, zwei Tanzgastspiele und eine Tagung umfasst.

Hauptförderer ist Stiftung NÜRNBERGER Versicherungsgruppe

„Die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele richten sich an Fans klassischer Musik, Liebhaber des Tanzballetts und entdeckungsfreudige Kulturinteressierte. Unser Anliegen ist es, das Erbe des Opernreformers Christoph Willibald Glucks aufrechtzuerhalten und die Europäische Metropolregion Nürnberg als Kulturregion zu stärken“, erläutert Hans-Peter Schmidt, Initiator der Festspiele und Vorsitzender des Stiftungsrats der als Hauptförderer fungierenden Stiftung NÜRNBERGER Versicherung. Den Auftakt bildet am 16. Juli 2016 die festliche Eröffnung „Die Macht der Musik“ mit Weltstar Elina Garanca in der Meistersingerhalle Nürnberg. Die Festspiele schließen am 30. Juli 2016
mit der Aufführung „Il parnaso confuso“ auf der Freiluftbühne Berching.

Weitere Informationen:
www.internationale-gluck-opern-festspiele.de

Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, mit Hauptsitz in Nürnberg und Niederlassungen in ganz Deutschland, bietet seit 1884 entsprechend ihrem Slogan „Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg“. Die NÜRNBERGER ist großer Personen- und Sachversicherer, Partner mittelständischer Betriebe und berufsständischer Versorgungseinrichtungen. Als Unternehmen mit Tradition fühlt sich die NÜRNBERGER der Gesellschaft verpflichtet und ist Förderer von Kultur, Wissenschaft und Sozialem. Außerdem engagiert sie sich im Pferdesport mit der Dressurserie NÜRNBERGER BURG-POKAL, im Tennis mit dem WTA-Turnier NÜRNBERGER Versicherungscup.

Kontakt
NÜRNBERGER Versicherungsgruppe
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Ostendstraße 100
90334 Nürnberg
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www.nuernberger.de

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Zwei Wochen Gluck-Momente

Vom 16. bis 30. Juli 2016 werden die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele auf zwölf Bühnen in der Europäischen Metropolregion Nürnberg aufgeführt.

Zwei Wochen Gluck-Momente

Elina Garanca ist als moderne Iphigenie die Leitfigur der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele. (Bildquelle: Oliver Mark für Gluck 2016)

Auf dem Programm der von der Stiftung NÜRNBERGER Versicherungsgruppe maßgeblich geförderten Internationalen Gluck-Opern-Festspiele stehen unter dem Titel „ZEITkultur / STREITkultur“ sechs Opern, neun Konzerte und zwei Tanzgastspiele. Diesen liegen Werke Christoph Willibald Glucks sowie seines Gegenspielers Niccolo Piccinni und seines künstlerischen Apologeten Luigi Cherubini zugrunde. Die Veranstaltungsorte erstrecken sich über weite Teile der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Eine internationale Tagung erschließt am 19. Juli im Literaturhaus Nürnberg den historischen und ästhetischen Kontext des Pariser Opernstreits. Der thematische Bogen spannt sich bis zu den Kulturdiskussionen unserer Gegenwart.

„Der in Erasbach bei Neumarkt geborene Christoph Willibald Gluck ist das musikalische Gesicht der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Seine zeitlose Musik und sein Mut, neue Wege zu gehen, begeistern bis heute Opernliebhaber auf der ganzen Welt. Unser Anliegen war und ist es, mit den Internationalen Gluck-Opern-Festspielen einen wesentlichen Beitrag zu leisten, sein musikalisches Erbe aufrechtzuerhalten und den Ruf der Europäischen Metropolregion Nürnberg als Kulturregion zu stärken“, erläutert Hans-Peter Schmidt, Ehrenaufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe und Initiator der Festspiele.

Iphigenie als Leitfigur der Festspiele

Den Auftakt bildet am 16. Juli die festliche Eröffnung mit Weltstar Elina Garanca in der Meistersingerhalle Nürnberg. Die lettische Mezzosopranistin ist als moderne Iphigenie das Gesicht der diesjährigen Gluck-Festspiele. Das Programm ihres Eröffnungskonzerts, das den Titel „Die Macht der Musik“ trägt, ist überwiegend französischer Herkunft (Bizet, Massenet, Saint-Saens u.a.) und zeigt Glucks Wirkungsmacht auf ihm nachfolgende Komponisten, seinen Anteil an der Entstehung der Grand Opera sowie die Ursprünge der Romantik bis hin zu Richard Wagners Idee des Gesamtkunstwerks.

Nur zwei Tage später, am 18. Juli 2016, erwartet Kulturfans an gleicher Stelle eine Deutsche Erstaufführung. Niccolo Piccinnis „Iphigenie en Tauride“ stellt die Fortführung der französischen „Tragedie lyrique“ dar und verbindet italienischen Melos mit expressivem Pathos. Im Gegensatz zu Gluck sieht er nicht in der großgefassten Szene, sondern in der Arie und in den knappen Ensembles den geeigneten Ort, inneres Befinden in dramatischer Bandbreite zu verhandeln.

Die erste deutsche Wiederaufführung nach 116 Jahren feiert Glucks „Iphigenie auf Tauris“ in der Fassung von Richard Strauss am 21. Juli im Stadttheater Fürth.

Als Mittler zwischen der Zeit Glucks und dem 19. Jahrhundert etablierte sich Luigi Cherubini mit seiner „Ifigenia in Aulide“. Seine Musik macht bis heute Emotionen hör- und nachfühlbar. Im Mainfrankentheater Würzburg wird dies am 23. Juli im Rahmen einer weiteren Deutschen Erstaufführung verdeutlicht.

Uraufführung von „Telemaco“ als Jugendoper

Glucks Reformoper „Telemaco“ wird unter dem Titel „T.M.A. – Coming of Age“ als packende Parabel über das Erwachsenwerden präsentiert. In der Neuproduktion der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele wird die antike Sagenwelt mit den Lebensbedingungen heutiger Jugendlicher verbunden. Mit von der Partie: die Nürnberger Band „Wrongkong“ um die kanadische Sängerin Cyrena Dunbarr, Studierende der Hochschule für Musik Nürnberg und Schüler der Theo-Schöller-Schule Nürnberg. Premiere ist am 20. Juli im Theater Mummpitz im Kachelbau Nürnberg, weiter Vorstellungen finden am 21. und 22. Juli statt.

Glucks Einfluss auf das Musiktheater

Gluck ging als Opernreformer in die Geschichte ein. In „Orfeo ed Euridice“ bricht er erstmals mit den tradierten Gepflogenheiten des Musiktheaters. Durch Gesang und Tanz, durch Inszenierung und Ausstattung will er das Publikum vereinnahmen. Im Markgrafentheater Erlangen wird Glucks sogenannte Parma-Fassung am 26. Juli nach 247 Jahren erstmals wieder szenisch aufgeführt.

Glucks starker Einfluss auf das Musikdrama wird in weiteren Inszenierungen der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele deutlich.

Das Ballett im Revier Gelsenkirchen bringt am 21. Juli im Stadttheater Fürth mit facettenreichem Ausdruckstanz Igor Strawinskys Werke „Orpheus“ und „Die Geschichte vom Soldaten“ zum Strahlen. Im Verlauf des mit „TANZzeit/tanzSTREIT“ überschriebenen Abends wird die Bühne zum magischen Spiegel, in dem sich das Publikum schlussendlich selbst erblickt.

Die Compagnie de Danse L’eventail befasst sich seit langen mit der Rekonstruktion historischer Tanzkreationen. Im Stadttheater Amberg zeigt sie am 22. Juli in originalen Kostümen und mit dem Schuhwerk der damaligen Zeit Glucks „Don Juan“.

Eine spritzig-freche Inszenierung von „Il parnaso confuso“ erleben Gluck-Liebhaber am 29.und 30. Juli auf der Freilichtbühne Berching.

Inspirator für Zeitgenossen und nachfolgende Künstlergenerationen

Glucks von Schaffenseifer und Kreativität geprägte Werke ziehen bis heute Dichter, Komponisten, Dirigenten, Sänger und Regisseure in ihren Bann. Die Orangerie Ansbach ist am 24. Juli Schauplatz des Konzerts „Ridente la calma“. Countertenor Valer Sabadus interpretiert Werke der von Gluck beeinflussten Komponisten Josef Myslilveček, Antonio Sacchini und Wolfgang Amadeus Mozart. Dabei nimmt er sein Publikum mit auf eine Zeitreise in Europas Musikleben vor Ausbruch der Französischen Revolution.

Jean Paul Egide Martini, dessen Todestag sich heuer zum 200 Mal jährt, ist ein weiterer großer Komponist der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Seine eleganten Symphonien und schmissigen Militärmärsche erklingen ebenso wie Melodien Glucks anlässlich des „Requiem“ am 23. Juli in der Wallfahrtskirche Maria Hilf in Freystadt sowie 24. Juli in der Sebalduskirche Nürnberg.

Arien aus der deutschen Fassung von „Iphigenie auf Tauris“ und Ausschnitte aus Franz Schuberts musikdramatischen Schaffen offenbaren bei der Konzert-Premiere „Gluck und Schubert“ am 27. Juli im Reitstadl Neumarkt die künstlerische Nähe zwischen dem Revolutionär des 18. und dem Poeten des 19. Jahrhunderts.

Hauptpartner der Festspiele ist Stiftung NÜRNBERGER Versicherungsgruppe

Die weltweit einmaligen Internationalen Gluck-Opern-Festspiele, die von Hans-Peter Schmidt im Jahr 2005 in seiner Funktion als IHK-Präsident auf den Weg gebracht wurden, zählen zum festen Bestandteil des Kulturbetriebs in Nordbayern. Sie waren als kultureller Leuchtturm bei der Ernennung der Region zur Europäischen Metropolregion Nürnberg ausschlaggebend. Heute ist das hochklassige Festival bei Musikinteressierten aus dem In- und Ausland beliebt.
Neben dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultur, Wissenschaft und Kunst und dem Hauptförderer Stiftung NÜRNBERGER Versicherungsgruppe zählen zu den weiteren Unterstützern: Europäische Metropolregion Nürnberg, Freunde der Staatsoper Nürnberg e.V., IHK Nürnberg Kulturstiftung, Stadt Nürnberg, LfA Förderbank Kulturstiftung, Mercedes Benz, Messe Nürnberg, Müller Medien, Dr. Theo und Friedl Schöller Stiftung sowie der Hotelpartner InterCityHotel Nürnberg und die Medienpartner Bayerischer Rundfunk, Deutschlandfunk, Bayerische Staatszeitung und die Nürnberger Verlagsgruppe.

Weitere Informationen unter: www.internationale-gluck-opern-festspiele.de

Die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele finden alle zwei Jahre in der Metropolregion Nürnberg statt. Sie sind dem Gedenken des großen Komponisten gewidmet, der vor 300 Jahren in der Nähe von Nürnberg geboren wurde und als Opernreformator zu Weltruhm gelang.

Kontakt
Internationale Gluck Opern Festspiel gGmbH
Felix Schnieder-Henninger
Ostendstr. 100
90482 Nürnberg
+49 (0) 160-94 93 72 63
presse@internationale-gluck-opern-festspiele.de
http://www.internationale-gluck-opern-festspiele.de

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Zwei große Auftritte für Cassandra Wyss im Teatre Principal de Palma

Am 10. Oktober ist die Künstlerin auf Mallorca als Sängerin zu erleben, nur eine Woche später dann als Pianistin

Zwei große Auftritte für Cassandra Wyss im Teatre Principal de Palma

(NL/3949042564) Lange hat Cassandra Wyss davon geträumt, jetzt wird es wahr: Am 10. und 17. Oktober dieses Jahres kann die junge Schweizer Künstlerin ihre Doppelbegabung als Sopranistin und Pianistin auf einer international renommierten Bühne – dem Teatre Principal de Palma – buchstäblich ausleben.

Am Samstag, den 10. Oktober, singt sie im Rahmen der großen Operngala „Viva LOpera“ in der ersten Konzerthälfte die Arie „O mio babbino caro“ aus Giacomo Puccinis einaktiger Oper „Gianni Schicchi“. Vor allem freut sich Cassandra Wyss darauf, im Duett mit der international gefeierten Mezzosopranistin Stella Grigorian die Arie der Eboli aus „Don Carlos“ von Giuseppe Verdi singen zu dürfen: „Das ist eine riesige Ehre für mich, mit dieser großartigen Künstlerin gemeinsam auf der Bühne stehen zu dürfen“, sagt Cassandra Wyss, „ich bewundere Stella Grigorian sehr.“

Nach der Pause heißt es dann: Vorhang auf für die „Carmen-Fragmente“ nach Motiven aus George Bizets gleichnamiger Oper. Cassandra Wyss wird in der Rolle der Frasquita zu hören sein, Stella Grigorian singt die Carmen. „Ich habe schon lange darauf hingefiebert, eine solche Rolle zu übernehmen“, erklärt die junge Schweizerin begeistert und fügt hinzu: „Das ist etwas ganz anderes, als wenn man in einer Gala Lieder singt, ich betrete eine neue Welt, die mich schon als Kind in ihren Bann gezogen hat.“

Um sich körperlich und mental optimal auf die Rolle der Frasquita vorzubereiten, nimmt Cassandra Wyss seit diesem Frühjahr Flamenco-Unterricht: „Der Flamenco ist wild und ungezähmt – und doch wieder diszipliniert bis in die Fingerspitzen. Ich selbst bin zwar auch extrovertiert, habe als Schweizerin aber letztlich doch ein ganz anderes Temperament“, erklärt die Sopranistin lächelnd. „Der Unterricht hilft mir, auf der Bühne Affekte ausleben zu können, die mir im Alltag vielleicht nicht entsprechen, die ich aber als sehr inspirierend und befreiend erlebe.“ Und nach einem kurzen Nachdenken fügt sie hinzu „Beim Klavierspielen hilft mir das Instrument, mich auszudrücken; auf der Opernbühne herrschen andere Gesetze, da muss ich alles aus mir selbst hervorbringen, sowohl den Gesang als auch die Schauspielerei, das ist eine doppelte Herausforderung. Und man kann das Publikum nur mitreißen, wenn man ganz und gar in eine Rolle eintauchen kann.“

Am Samstag, den 17. Oktober um 19 Uhr, öffnet sich im Teatre Principal de Palma erneut der Vorhang für Cassandra Wyss. Das dann erklingende Kammerkonzert steht unter der Überschrift „Der Klang der Seele – Vincenzo Bellini und Franz Schubert zu Gast bei Frédéric Chopin“. Die international gefeierte Star-Pianistin, die gerade die 24 Préludes op. 28 von Chopin einübt, wird an diesem Samstag seine „Grande Valse brillante“, op. 34.1 in As-Dur, das c-Moll-Nocturne, op. 48.1, und das berühmte, spieltechnisch herausfordernde 24. Prélude in d-Moll aufführen. „Mit diesen Stücken kann ich ganz verschiedene Facetten von Chopin zum Ausdruck bringen“, sagt Cassandra Wyss. „Ich mag es im Konzert sehr, von einem Komponisten mehrere Werke zu spielen. So kann ich tiefer in die Welt des Künstlers eintauchen – und das spürt dann auch das Publikum.“

Überhaupt betrachtet Cassandra Wyss es als eine große Ehre und Verpflichtung, auf Mallorca Chopin spielen zu dürfen: „Die Préludes sind hier entstanden und man kann sagen, dass Mallorca einen emotionalen Einfluss auf Chopins Zyklus ausgeübt hat. Die Musik hat eine ganz spezielle Aura und Atmosphäre, die mich ungeheuer fasziniert. Der Komponist hat hier pianistische Maßstäbe gesetzt, die für jeden, der sich ernsthaft mit der großen Klaviermusik des 19. Jahrhunderts beschäftigt, bis heute eine Verpflichtung darstellen, der man sich stellen muss.“

„Der Klang der Seele“ – dieses Motto heißt für Cassandra Wyss auch „Der Gesang der Seele“. Denn der Gesang ist für die aufstrebende Künstlerin das zentrale Element ihrer Kunst. „Ob ich das Klavier oder meine Stimme zum Singen bringe, macht für mich letztlich keinen großen Unterschied. Das einzige, was zählt, ist, die Seele zum Leuchten zu bringen und das Publikum dabei mitzureißen.“ Und sie ergänzt: „Da ich Klavier und Gesang in meiner Kunst immer enger zusammenbringen möchte, freue ich mich doppelt auf die zeitlich so nahe beieinander liegenden Auftritte auf Mallorca. Sie geben mir den Weg vor, auf dem es in Zukunft hoffentlich immer weiter geht.“

Details zu den Konzerten:

Samstag, 10. Oktober 2015
Große Operngala „Viva LOpera“ im Teatre Principal de Palma. Beginn: 19 Uhr
Ausführende: Cor del Teatre Principal de Palma; Cor Juvenil del Teatre Principal de Palma; Direktor: José María Moreno. Augsburger Philharmoniker, Dirigent: Domonkos Héja

Samstag, 17. Oktober 2015
Kammerkonzert „Der Klang der Seele – Vincenzo Bellini und Franz Schubert zu Gast bei Frédéric Chopin“ im Teatre Principal de Palma. Beginn: 19 Uhr
Internationale Solisten

Weitere Infos zu den Konzerten finden sich auf der Website von MúsicaMallorca unter diesem Link:
http://www.musicamallorca.com/de/programm

Mehr über Cassandra Wyss auf diesen Webseiten:
www.cassandrawyss.com
www.facebook.com/cassandrawyss
www.youtube.com/user/pamina133
www.twitter.com/pamina133

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Neue Auszeichnungen für die Villa Feltrinelli

Zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten rund um den Gardasee locken 2015 in das Grandhotel

Neue Auszeichnungen für die Villa Feltrinelli

Grandhotel Villa Feltrinelli (Bildquelle: Villa Feltrinelli)

Die Villa Feltrinelli am Gardasee steckt mitten in der Saison und kann bereits jetzt auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken – drei renommierte Preise ergänzen in 2015 die lange Liste der Auszeichnungen des Luxushotels: Die Leser des Magazins VIP International Traveller wählten die Villa auf Platz zwei der „Most Exclusive Hotels Worldwide 2015“, beim alljährlichen Hotel Rating des Schweizer Wirtschaftsmagazins Bilanz wurde das Fünf-Sterne-Hotel zur Nummer 15 der „100 Best Worldwide Hotels“ ernannt und für das International Traveller Magazine Australia ist die Villa Feltrinelli das vierte der „100 Best Hotels & Resorts in the World“.
Große Ehren für das Haus von Weltrang, das in 2001 als Grandhotel neueröffnete und das auf eine bewegte Geschichte zurückblickt – Mussolini rief beispielsweise von hier die Italienische Soziale Republik aus. Die Villa Feltrinelli ist der ideale Ausgangspunkt, um den Gardasee zu entdecken und auch zahlreiche Veranstaltungen in 2015 sorgen für kurzweilige Urlaubstage. Im September startet etwa die größte Segelregatta auf dem Gardasee vom Ufer Gargnanos aus mit Teilnehmern aus aller Welt. Auch für die Zuschauer ist es ein ganz besonderes Erlebnis, den Gardasee mit unzähligen Segelschiffen gesprenkelt zu sehen und die Atmosphäre zu spüren – von der Villa kann man das Geschehen aus der ersten Reihe beobachten. Selbst entdecken können Gäste den See übrigens bei Bootstouren mit dem Riva Boot des Grandhotels oder der La Contessa, dem mit 16 Metern Länge größten Privatboot am Gardasee, das an ein typisch amerikanisches River Boat der 1920er Jahre erinnert.
Gourmets sollten keinesfalls die Veranstaltung Ciottoland con Gusto (übersetzt: Mit Genuss gepflastert) in Malcesine verpassen: Ende September gleicht die malerische Altstadt des Ortes einem Schlaraffenland, in dem man sich genüsslich durch die Köstlichkeiten der Gardaseeregion schlemmen kann. Ein weiteres Muss ist das im Oktober
stattfindende Weinfest Festa dell“Uva e del Vino in Bardolino. Verkostungsstände, Weinkellereien sowie die ansässigen Lokale verwöhnen die Besucher mit regionalen Köstlichkeiten. Das Fest ist eine gute Gelegenheit, um sich die edlen Tropfen direkt vom Erzeuger einschenken zu lassen.
Für Filmenthusiasten findet noch bis November in San Felice del Benaco und Umgebung das 8. Filmfestival del Garda statt. Darüber hinaus locken die Opernfestspiele in Verona Liebhaber von Tosca und Aida in die nahegelegene Heimatstadt von Romeo und Julia. Ebenfalls in Verona findet im September das traditionelle Straßenspielfestival Tocatì statt – jährlich entdecken 300.000 Besucher Theater, Tanz und Musik in den Straßen der bezaubernden Stadt.
Informationen und Buchungen unter www.villafeltrinelli.com , grandhotel@villafeltrinelli.com oder Telefon +39 0365 798000.

Das neogotische Grandhotel Villa Feltrinelli liegt im alten Fischerdorf Gargnano am Westufer des Gardasees, unweit der Städte Verona, Bergamo und Mantua. Es ist umgeben von einem 3,2 Hektar großen Park mit altem Baumbestand. 1892 als Sommerresidenz der bekannten italienischen Verlegerfamilie Feltrinelli errichtet, diente das heute denkmalgeschützte Gebäude während des Zweiten Weltkrieges als Wohnsitz von Benito Mussolini. Nachdem es einige Jahre leer stand, flossen 1997 mehr als 30 Millionen Euro in die originalgetreue Renovierung des Hauses. Heute beherbergen die 20 Suiten der Villa sowie zwei separate Cottages maximal 40 Gäste. Jede Unterkunft ist einzigartig und mit edlen Antiquitäten eingerichtet, teilweise Originalstücke der Feltrinelli-Familie. Fresken, Holzschnitzereien, Intarsien und weitere kunstvolle Details zieren auch die öffentlichen Bereiche. Charakteristisch ist ein Höchstmaß an Ruhe und Privatsphäre, gepaart mit einem Servicekonzept für Gäste, „die bereits die ganze Welt kennen und einen Fluchtort in abgeschiedener Umgebung suchen.“ Die Villa Feltrinelli ist von April bis Oktober geöffnet.

Firmenkontakt
Grand Hotel a Villa Feltrinelli
Markus Odermatt
Via Rimembranza 38-40
25084 Gargnano
00390365798000
management@villafeltrinelli.com
http://www.villafeltrinelli.com

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WeberBenAmmar PR
Christine Landschneider
Königsteiner Strasse 83
65812 Bad Soden
06196 76750-15
christine@wbapr.de
http://www.wbapr.de

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MuP Medien Gruppe holt MusikTheatermagazin ORPHEUS auf Medienbühne zurück

Renommierter ORPHEUS-Gründer Clauspeter Koscielny übernimmt nach Spielpause erneut Chefredaktion / Oper- und Musical-Magazin mit 40-jähriger Tradition von MuP relauncht / Nationalvertrieb über MuP Pressevertrieb / TV-Werbung bei n-tv im Sommer

München, 23. Juni 2015. Die Nullnummer des relaunchten Titels war bereits ein Erfolg, nun ist es entschieden: Das legendäre MusikTheatermagazin ORPHEUS mit Schwerpunkt auf die Oper hat seine zweijährige Spielpause beendet und erscheint ab sofort zweimonatlich im MuP Verlag unter dem Dach der MuP Medien Gruppe. Das mittelständische Medienhaus bietet Beratung, Konzeption, Umsetzung, Marketing und Vertrieb unter einem Dach. Die MuP Entwicklungsredaktion und die Agentur adOne, ein Geschäftsbereich der MuP Medien Gruppe, haben das 80-seitige Magazin relauncht. MuP Pressevertrieb liefert an den Grosso, Bahnhofsbuchhandel und ausgesuchte Verkaufsstellen aus und betreut das Abogeschäft. Unter www.orpheus-magazin.de startet Mitte Juni zudem ein neuer Webauftritt. Neben Anzeigen in Kultur- und Entscheidermagazinen und Social-Media-Kampagnen sind TV-Spots auf n-tv geplant. Zudem liegt ORPHEUS als Testexemplar bereits bundesweit an vielen Opernhäusern aus.

Das Team
An der Spitze der Redaktion steht ORPHEUS-Gründer und Chefredakteur Clauspeter Koscielny, der erneut für den nunmehr erweiterten Inhalt verantwortlich ist. Darüber hinaus hat MuP das Orpheus-Team deutlich erweitert. Dazu gehören Redakteurin und ORPHEUS-Anzeigenleiterin Iris Steiner, Journalist und ORPHEUS-Textchef Detlef Vetten, Art Direktorin Silvia Murauer, MuP-Marketing-Geschäftsleiter Boris Udina und MuP-Geschäftsführer Christoph Mattes.

Das Magazin
ORPHEUS deckt mit Schwerpunkt auf den deutschsprachigen Raum von der Oper bis zum Musical die Welt des europäischen MusikTheaters ab, berichtet als hochwertiges Special-Interest-Magazin über Premieren, vergessene Opern, aktuelle Trends auf und hinter den Bühnen sowie über die wichtigsten Protagonisten und Newcomer. Die erste reguläre Ausgabe ist ab 25. Juni erhältlich und präsentiert mehrere Highlights wie das Exklusiv-Interview mit Jonas Kaufmann. Der Copypreis liegt bei 9,90 Euro, die Startauflage bei 10.000 Exemplaren.

Die Zielgruppe
Die kaufkräftige Zielgruppe besteht aus tendenziell eher weiblichen Opernkennerinnen, Musical-Fans, genuss-orientierten, kultur- und reisefreudigen Menschen mit Lifestyle und einem ausgeprägten Sinn für nachhaltige Qualität. Hinzu kommen die Freude an längeren Lesestücken und ein überdurchschnittliches Haushaltsnetto-Einkommen.

Christoph Mattes, Geschäftsführender Gesellschafter MuP Medien Gruppe: „ORPHEUS hat im Musikmarkt und unter den zahlreichen Opernfans eine Lücke hinterlassen, die wir ab sofort wieder schließen. Werbetreibende bekommen einen direkten und einzigartigen Zugang zu einer hochattraktiven Zielgruppe, denn dieses Magazin mit jahrzehntelanger Tradition bietet ein ideales redaktionelles Umfeld für Musik, Marken und Lifestyle.“

Die MuP Verlag GmbH mit Sitz in München ist Denk- und Umsetzungspartner für Unternehmen aus der Medienwirtschaft. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Tätigkeit als Verlagsvertretung. Das Beratungs- und Dienstleistungsangebot umfasst die Bereiche Vermarktung, Produktion, Vertrieb sowie adOne – Agentur für Marketing, Kooperationen und Kommunikation. Die MuP Pressevertrieb GmbH beherrscht den klassischen Nationalvertrieb und somit die neutrale Positionierung von Titeln. Dazu zählen neben einem weltweiten Logistiknetz auch die Betreuung von Spezialverkaufsstellen und Lesezirkeln, Bord- und Sonderverkäufe, Hotel- und Eventbelieferung bis zur Erstellung detaillierter Statistiken und Marktanalysen, Abrechnungen und Abonnementverwaltung. MuP Consulting berät Verlage und Unternehmen, bietet umfassende Services im Bereich Datenmanagementsysteme sowie als zertifizierter Google-Partner Google AdWords-Seminare. Geschäftsführender Gesellschafter ist Christoph Mattes. Mehr Informationen unter www.mup-medien-gruppe.de

Kontakt
MuP Medien Gruppe
Boris Udina
Nymphenburgerstr. 20b
80335 München
+49-89-1392842-56
udina@adone.de
www.mup-medien-gruppe.de

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On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz: 70 Jahre Emmerlich

Ein buntes und spannendes Programm

On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz: 70 Jahre Emmerlich

Roland Rube und Ariane Kranz On Air mit Gunther Emmerlich

On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz ist Opernsänger, Moderator und Entertainer: Gunther Emmerlich. Zu seinem runden Geburtstag krönt er seine umfassende Karriere mit einem bunten und spannenden Bühnenprogramm im Berliner „Schlosspark Theater“.

Für die kommenden Monaten stehen weitere interessante Musical- und Entertainment-Veranstaltungen auf dem Spielplan des Schlosspark Theaters. So unter anderem: Gayle Tufts („Some like it heiss!“), Ulla Meinecke („Das Konzert 2015“) und Klaus Doldinger’s Passport – En Route …

(Schlosspark Theater) Gunther Emmerlich: Vieles aus seiner 50jährigen Karriere wurde wohl schon veröffentlicht, gesehen und gehört. Was jetzt noch fehlt, gibt es in seinem neuen Programm „Die Welt und ich – 70 Jahre Emmerlich“. „Ich setze mein kleines Leben ins Verhältnis zur großen Welt.“ Das Programm ist eine musikalische Zeitreise, pointiert, heiter, lakonisch mit witzigen Bezügen, Geschichten und Anekdoten zum eigenen Leben. Er präsentiert eine große Auswahl verschiedenster Musikstile wie Evergreens – Swing – Rock and Roll – Musicalhits – Chansons – wunderbar begleitet von der Dresdner Michael-Fuchs-Band.

Ein fulminanter Abend mit dem wohl vielseitigsten Sänger Deutschlands.

(Quelle: Schlosspark Theater, schlossparktheater.de)

Auf der Internetseite www.audioway.de finden Sie Informationen zu den „On Air“-Sendezeiten, Erstausstrahlungen und Wiederholungen.

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10663 Berlin
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Das Portfolio von audioway MUSIC & MEDIA beinhaltet unter anderem das Produzieren von Medieninhalten, wie z.B. O-Töne, Interviews und Radio Shows – aktuell das Sendeformat „On Air“ mit Roland Rube & Ariane Kranz. In der Radio Show „On Air“ werden überwiegend Inhalte aus der Entertainmentbranche präsentiert. In Rundfunk und TV laufen erfolgreiche Themen von audioway, wie z.B. die Titel „Sha-la-lie“ sowie „Wenn ich mich verlieb“, „California Sunshine“ und „Sag ihm nicht“.

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Cassandra Wyss gibt im Münchner Herkulessaal ihr Deutschland-Debüt als Sopranistin

Cassandra Wyss gibt im Münchner Herkulessaal ihr Deutschland-Debüt als Sopranistin

(NL/3049992254) Stipendiaten der „sic itur ad astra“ (siaa) Foundation konzertieren am 26. Oktober gemeinsam mit der Kammerphilharmonie dacapo München unter der Leitung von Franz Schottky.

Am 26. Oktober 2014 steht der berühmte Herkulessaal ganz im Zeichen des Gesangs. „Matinée der Arien“ ist das Programm überschrieben, das die Kammerphilharmonie dacapo München unter der Leitung ihres Dirigenten Franz Schottky gemeinsam mit Stipendiaten der „sic itur ad astra“ (siaa) Foundation präsentieren wird. Zu hören sind einige der weltweit bekanntesten und schönsten Opern- und Operettenarien – von Wolfgang Amadeus Mozart und Gaetano Donizetti über Jacques Offenbach, Franz Lehar und Albert Lortzing bis hin zu Guiseppe Verdi und, natürlich, Johann Strauss.

Cassandra Wyss singt die Arien „Quando men vo“ aus „La Bohème“ von Giacomo Puccini und „Heia, in den Bergen“ aus der Operette „Die Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán. Als Duett-Partnerin wird sie in folgenden Stücken zu hören sein: der „Barcarolle“ aus Jacques Offenbachs „Les contes dHoffmann“ (gemeinsam mit Salina Aleksandrova, Mezzosopran), „Tanzen möcht ich“ aus Emmerich Kálmáns „Die Csárdásfürstin“ (gemeinsam mit Martin Piskorski, Tenor) und „La ci darem la mano“ aus Mozarts Oper „Don Giovanni“ (gemeinsam mit Rafael Fingerlos, Bariton). Das vollständige Programm zur „Matinée der Arien“ sowie die Namen aller Stipendiaten der siaa-Foundation findet sich auf der Homepage der Kammerphilharmonie dacapo München unter folgendem Link:
http://www.kammerdacapo.de/vorschau,4,183,matinee-der-arien—von-mozart-bis-johann-strauss.html

Bereits eine Woche vorher, am 18. Oktober 2014, sind die Stipendiaten mit ihren Arien im Rahmen des Schlusskonzertes des Opern-Workshops der siaa-Foundation in Triesen (Liechtenstein) zu hören: Ein Konzert mit reiner Klavierbegleitung – ohne die Kammerphilharmonie dacapo München – vor rund 150 geladenen Gästen: http://www.siaa-foundation.com/aktuelles.html

Im Liechtensteinischen Triesen hat Cassandra Wyss vor knapp anderthalb Jahren mit großem Erfolg ihr Debüt als Sopranistin mit Orchester gefeiert. Jetzt freut sie sich darauf, ihr Gesangstalent auch in Deutschland präsentieren zu können: „Es ist eine riesige Ehre für mich, in einer derart geschichtsträchtigen Location wie dem Münchner Herkulessaal und mit einem so guten Orchester wie der Kammerphilharmonie dacapo München auftreten zu dürfen“, sagt die Künstlerin, die in ihrer Eigenschaft als Pianistin im vergangenen Jahr auch schon in der nicht minder renommierten Berliner Philharmonie das zweite Klavierkonzert von Sergej Rachmaninow gespielt hat. „Das Programm mit den ebenso schwierig-schönen wie allseits bekannten Opern- und Operettenarien ist voll auf das Publikum ausgelegt“, erklärt Cassandra Wyss weiter, „ich denke, da ist für jeden etwas dabei.“ Und nach einer kurzen Überlegung fügt sie hinzu: „Ich versuche ja als Sängerin und Pianistin nicht bloß solche Sachen vorzutragen, die nur mir gefallen, sondern möchte immer auch ein möglichst breites Publikum erreichen und neugierig machen.“

Cassandra Wyss hat bereits in vielen Rollen Bühnenerfahrung gesammelt, so zum Beispiel als zweite und dritte Dame in Mozarts „Zauberflöte“, mit Teilen der Gianetta in „LElisir dAmore“ von Donizetti sowie in einer Arie des Romeo in „Capuleti e Montecchi“ von Bellini. Für 2011 studierte sie den Part von Sièbel aus der Oper „Faust“ von Charles Gounod ein und brachte sich als Page Tebaldo im Duett mit Eboli in Verdis „Don Carlo“ oder als Zerlina aus Mozarts „Don Giovanni“ ins Spiel. Der professionelle Schauspielunterricht von Peter Arens, Coach am Opernhaus Zürich, war ein Novum beim noch umfangreicheren Opernworkshop 2011, jeweils unter der Gesamtleitung des mexikanischen Tenors KS Francisco Araiza, der sie drei Jahre lang unterrichtet hat.

Die 1993 in Lugano geborene Künstlerin ist nicht nur eine begnadete Sopranistin, sondern seit vielen Jahren eine international gefeierte Star-Pianistin. Den ersten Klavierunterricht bekommt sie bereits im Alter von fünf Jahren. Schnell geht es mit ihrer Karriere steil bergauf. Heute spielt sie mit weltweit berühmten Orchestern und Dirigenten, unter anderem mit den Berliner Symphonikern unter José Maria Moreno und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter Alexander Prior. Im Jahr 2012 erschien beim Label Capriccio Cassandra Wyss Debüt-CD mit Werken des schwedischen Romantikers Wilhelm Stenhammar, für die sie vom Publikum und von der Fachwelt einhellig gefeiert wurde. Kürzlich hat die Pianistin für dasselbe Label eine weitere CD eingespielt, die noch in diesem Jahr veröffentlicht werden soll. Im Zentrum dieser Aufnahme steht ein pianistisches Hauptwerk von Wilhelm Stenhammar: seine Klaviersonate Nr. 4 in g-Moll, die der Komponist im Jahre 1890 schrieb. Flankiert wird die Sonate von zwei echten Klavierraritäten aus der Feder des finnischen Nationalkomponisten und Stenhammar-Freundes Jean Sibelius: den Original-Klavierbearbeitungen der berühmten Orchesterwerke „Finlandia“ und „Valse triste“, ergänzt um die sechs Impromptus op. 5 und die Romanze op. 24 Nr. 9.

Weitere Infos über Cassandra Wyss finden sich auf diesen Websites:

Homepage: www.cassandrawyss.com
Facebook: www.facebook.com/cassandra.wyss
Twitter: www.twitter.com/pamina133
YouTube: www.youtube.com/user/pamina133

Über PR4artists
PR4artists mit Sitz in Ulm ist eine Full-Service-Agentur für Musikschaffende, vornehmlich aus dem Bereich der klassischen Musik. PR4artists begleitet seine Künstler auf ihrem Weg zum Erfolg in den Medien und auf den Konzertbühnen. Insbesondere junge, noch unbekannte Künstler haben es angesichts der oftmals erdrückenden Konkurrenz schwer, sich ihren Platz in der Musikwelt zu erkämpfen. PR4artists ebnet ihnen den Weg und sorgt mit exakt aufeinander abgestimmten Presse- und PR-Maßnahmen dafür, dass die Musiker buchstäblich Gehör finden. Der Schwerpunkt der Agentur-Arbeit liegt zum einen in der Kraft des Wortes: PR4artists verfasst unter anderem Pressemeldungen, Image-Broschüren und Konzertprogramme, schreibt Reden, Biographien und CD-Booklets, konzipiert Pressemappen und Homepages der Künstler und kümmert sich um deren Web-Profil sowie um Social-Media-Aktivitäten, beispielsweise auf Portalen wie YouTube, Facebook oder Twitter. Darüber hinaus vertritt PR4artists die Interessen seiner Künstler in allen Belangen – von der Konzertvermittlung über CD-Label- und Verlagssuche bis hin zum Image-Management. Weitere Informationen unter www.PR4artists.com

Kontakt
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Dr. Burkhard Schäfer
Im Wiblinger Hart 71
89079 Ulm
49 (0)731 / 3749346
info@PR4artists.com
www.PR4artists.com

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Kultur zur Wiesn: Guiseppe Verdis „Falstaff“ auf Klassik.TV

Kultur zur Wiesn: Guiseppe Verdis „Falstaff“ auf Klassik.TV

Guiseppe Verdis „Falstaff“ auf Klassik.TV

Berlin, den 2. September 2014 – Wenn es in München heißt „O“zapft is“, dann geht es auch auf Klassik.TV zünftig zu. Passend zum Start des Oktoberfestes bringt der erste deutsche Online TV-Sender für klassische Musik Wirtshausatmosphäre in die Wohnzimmer der Daheimgebliebenen. Am 21. September streamt Klassik.TV kostenlos Guiseppe Verdis Oper „Falstaff“. Die feucht-fröhliche Komödie auf der Grundlage von Williams Shakespeares „Die lustigen Weiber von Windsor“ spielt im Gasthaus Zum Hosenbund. Protagonist Falstaff kann seine Rechnung beim Wirt nicht begleichen und ersinnt allerlei Listen, um an Geld zu gelangen.

„Die Komik in Falstaff entsteht durch den Gegensatz zwischen der Figur und ihrer eigenen Wahrnehmung. In gnadenloser Überschätzung seiner Wirkung auf Frauen verspricht der Trunkenbold Falstaff gleich zwei verheirateten Frauen die Ehe, um sie anschließend um ihr Geld zu betrügen“, sagt Christian Schaaf, Gründer und Geschäftsführer von Klassik.TV und empfiehlt Falstaffs Trinkspruch: „Alles ist Spaß auf Erden, der Mensch als Narr geboren“. Dazu kann auch auf der Wiesn geprostet werden.

Giuseppe Verdis Falstaff, Glyndebourne Opera House 2009
Regie: Richard Jones | Dirigent: Vladimir Jurowski | Mitwirkende: Christopher Purves (Falstaff), Tassis Christoyannis (Ford), Dina Kuznetsova (Alice Ford), Marie-Nicole Lemieux (Mistress Quickly), Adriana Kucerova (Nannetta), Bülent Bezdüz (Fenton), Jennifer Holloway (Meg Page), Peter Hoare (Dr Caius), Paolo Battaglia (Pistol), Alasdair Elliott (Bardolph) | Ensembles: Der Glyndebourne Chor, London Philharmonic Orchestra

Weitere Informationen unter www.klassik.tv

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Eine Oper für die Volksmusik: Kulturhighlight in Osttirol

„Gruß an Schloss Weißenstein – Die Oper in den Bergen“ feiert im Juli in Matrei Premiere

Eine Oper für die Volksmusik: Kulturhighlight in Osttirol

Die „Altmatreier Tanzmusik“ ist weit über die Landesgrenzen bekannt.

Sie ist die erste ihrer Art: Die Oper für die Volksmusik, die am 25. Juli in der Marktgemeinde Matrei uraufgeführt wird. Vorlage ist ein Walzer, der bereits vor 100 Jahren von der „Altmatreier Tanzmusik“ gespielt wurde und seitdem immer wieder für Standing Ovations sorgt. Nun hat Kapellmeister Hansl Klaunzer das Experiment gewagt und gleich eine ganze Oper um das tragische Schicksal einer jungen Matreierin gewoben, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit einem alten Grafen verheiratet wurde. Der ganze Ort wirkt mit, wenn „Gruß an Schloss Weißenstein – Die Oper in den Bergen“ auf die Bühne kommt. Schon jetzt gilt das Ereignis als kultureller Höhepunkt des Osttiroler Bergsommers. Karten gibt es ab 20 Euro.

Die „Altmatreier Tanzmusik“, ein Volksmusikorchester mit Blas- und Streichinstrumenten, Akkordeon und Hackbrett, ist als älteste Tanzmusik im Alpenraum weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Von sich reden machte das Ensemble bereits Anfang des 20. Jahrhunderts, als Alois Trost als einer der Mitbegründer seine unglücklich verheiratete Schwester Theresia aufmuntern wollte – und für sie den Walzer „Gruß an Schloss Weißenstein“ komponierte. Denn an der Seite des Schlossherrn, dem wesentlich älteren Baron Adalbert von Mengershausen, fristete Theresia ein wahrhaft trauriges Dasein. Davon weiß ganz Matrei ein Lied zu singen und spätestens, seitdem die Vorbereitungen für die Oper begonnen haben, kennt jeder Einwohner die Details. Denn der ganze Ort wirkt mit, wenn Matrei in Osttirol Musik-Geschichte schreibt. „Das ist die erste Oper, die nicht für ein klassisches Orchester, sondern für die Volksmusik komponiert wurde“, hebt Bernhard Pichler von der Osttirol Werbung noch einmal die besondere Leistung des Kapellmeisters Hansl Klaunzer hervor.

Wer das 900 Jahre alte Schloss Weißenstein vor dem Massiv der Hohen Tauern betrachtet, kann sich auch heute noch gut vorstellen, dass von den Zinnen einst eine junge Frau traurig in die Ferne blickte und sich in ihr altes Leben zurück sehnte. Mit dem Matreier Tauerncenter als Spielstätte wird die Oper unweit dieser geschichtsträchtigen Mauern inszeniert. Um den Zuschauern den historischen Hintergrund zu erläutern, leitet Manuel Egger als „Zeitgenosse“ erzählerisch durch die Szenen. Im richtigen Leben ist er übrigens Nationalpark-Ranger und führt Wanderer durch den Nationalpark Hohe Tauern.

Natur und Kultur liegen in Osttirol ohnehin nah beieinander. Vom geschichtsträchtigen Schloss Weißenstein, das von Matrei aus durch einen zwanzigminütigen Spaziergang zu erreichen ist, hat man übrigens die beste Aussicht auf den Hausberg „Großer Zunig“ und auf wunderschönes Almgebiet. Insgesamt locken hier 300 Kilometer Wanderwege, es lohnt sich also auf jeden Fall, länger zu bleiben, um den Nationalpark Hohe Tauern, den größten Nationalpark Österreichs, zu erkunden.

Tickets und Termine
„Gruß an Schloss Weißenstein – Die Oper in den Bergen“ feiert am 25. Juli 2014 um 20 Uhr im Tauerncenter Matrei Premiere. Weitere Termine: 14. August um 20 Uhr; 9., 17. und 23. August sowie 7. September jeweils um 14 Uhr. Kartenreservierung (zwei Kategorien, 20 bzw. 25 Euro): matrei@osttirol.com, weitere Infos: www.matreiosttirol.com.

Mitwirkende
Altmatreier Tanzmusik (Orchester), Gemischter Chor Matrei (Ensemble), Andrea Oberparleiter (Theresia), Michael Feichter (Baron), Manuel Egger (Zeitgenosse).

Über Osttirol
Osttirol mit der Bezirkshauptstadt Lienz und 32 Gemeinden gliedert sich in vier Regionen: Die Nationalpark-Region Hohe Tauern und das Defereggental im Norden, die Lienzer Dolomiten im Südosten und das Hochpustertal im Südwesten. Staufreie Anreise inklusive Landschaftserlebnis über die Felbertauernstraße.

Weitere Infos
Osttirol Information, Albin-Egger-Str. 17, A-9900 Lienz
Tel. +43 (0) 50 212 212, www.osttirol.com

Bildrechte: Foto: Josef Obertscheider Bildquelle:Foto: Josef Obertscheider

In Osttirol ruft der Berg – in der Nationalpark-Region Hohe Tauern und dem Defereggental im Norden ebenso wie in den Lienzer Dolomiten im Südosten und dem Hochpustertal im Südwesten. Im Winter stehen 350 Pistenkilometer und ein 400 Kilometer großes Loipenparadies zur Auswahl. Im Sommer garantieren 241 Dreitausender Gipfelerlebnisse und 120 Alm- und Schutzhütten laden Wanderer und Mountainbiker zur Rast. Das ganze Jahr über genießen Urlauber das fast südländische Flair der Bezirkshauptstadt Lienz und die besondere Gastfreundschaft in den 32 Gemeinden Osttirols.

Osttirol Werbung
Bernhard Pichler
Albin-Egger-Str. 17
A-9900 Lienz
+43 (0) 50 212 212
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Kunz & Partner
Judith Kunz
Mühlfelderstr. 51
82211 Herrsching
08152/3958870
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NDR Klassik Open Air 2014: Puccinis „Tosca“ mit der NDR Radiophilharmonie unter freiem Himmel

NDR Klassik Open Air 2014: Puccinis „Tosca“ mit der NDR Radiophilharmonie unter freiem Himmel

NDR Klassik Open Air 2014: Puccinis „Tosca“ mit der NDR Radiophilharmonie unter freiem Himmel

Die NDR Radiophilharmonie _ Foto (c)Klaus Westermann

Weltstars, großes Orchester, Kanonenschläge und Weihrauch – das Ganze in einer Sommernacht vor der prächtigen Kulisse des Neuen Rathauses: Erstmalig wird der Maschpark in Hannover zu einer Opernarena. Der Norddeutsche Rundfunk lädt am Sonnabend, 19. Juli, zum NDR Klassik Open Air vor das Neue Rathaus ein. Aufgeführt wird ab 21.00 Uhr Giacomo Puccinis berühmte Oper „Tosca“. Unter der Leitung des Dirigenten Eivind Gullberg Jensen wirken neben der NDR Radiophilharmonie der Mädchenchor Hannover, der Johannes-Brahms-Chor Hannover und weltbekannte Solisten wie Catherine Naglestad (Floria Tosca), José Cura (Mario Cavaradossi), Albert Dohmen (Baron Scarpia) und Ingve Soeberg (Cesare Angelotti) mit. Der Vorverkauf für das NDR Klassik Open Air hat bereits begonnen. Tickets sind je nach Platzkategorie zwischen 25 Euro und 65 Euro plus Gebühren an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Veranstalter ist Hannover Concerts.

„,Tosca‘ vor dem Neuen Rathaus in Hannover – das verbindet eine außergewöhnliche Oper mit einer beeindruckenden Kulisse. Mit dem NDR Klassik Open Air erweitern wir unser Veranstaltungsangebot im Sendegebiet um einen besonderen musikalischen Leckerbissen. Nicht nur Freunde der klassischen Musik dürfen gespannt sein“, so NDR Intendant Lutz Marmor.

Die Oper erzählt eine Geschichte aus Liebe, Eifersucht und Intrigen und spielt am 17. und 18. Juni 1800 in Rom vor dem Hintergrund der Schlacht bei Marengo. Im Mittelpunkt stehen die Sängerin Floria Tosca und ihr Geliebter, der rebellierende Maler Mario Cavaradossi. Gemeinsam verstricken sie sich in einen tödlichen Konflikt mit dem korrupten Polizeichef Scarpia. „Tosca“ ist eine der bedeutendsten Opern der Musikgeschichte.

Für den Dirigenten Eivind Gullberg Jensen ist die Aufführung von „Tosca“ zugleich seine Verabschiedung von der NDR Radiophilharmonie. Seit 2009 ist der Norweger Chefdirigent des Orchesters in Hannover.

Die NDR Radiophilharmonie gehört zu den weltweit vielfältigsten Orchestern. Neben dem klassischen Repertoire sinfonischer Meisterwerke bietet es auch Alte Musik und ambitionierte moderne Crossover-Projekte und ist auf dem Feld der Filmmusik tätig. Ihre Tourneen führen das Orchester unter anderem nach Südamerika, Japan, China und Großbritannien, wo es beispielsweise in der Londoner Royal Albert Hall auftrat.

Das NDR Fernsehen zeigt die „Tosca“-Aufführung in Hannover noch am selben Abend in voller Länge. Die zeitversetzte Übertragung aus dem Maschpark beginnt am Sonnabend, 19. Juli, um 22.00 Uhr.

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