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Kurzsichtigkeit kann Hinweis auf Grauen Star sein

Die Operation ist die einzige Behandlungsmöglichkeit beim Grauen Star – erste Hinweise sollten ernst genommen werden

Kurzsichtigkeit kann Hinweis auf Grauen Star sein

Ein ambulanter, schneller Eingriff, die Katarakt Operation. (Bildquelle: © erllre – Fotolia.com)

Die Operation des Grauen Stars, auch Katarakt-OP genannt, zählt zu den häufigsten operativen Eingriffen überhaupt. Der Austausch der trüben Linse durch eine klare Kunstlinse ist die einzige Behandlungsmöglichkeit beim Grauen Star. Die Komplikationsrate ist sehr gering, der Eingriff sehr sicher und ausgereift. Die Operation verhilft nahezu immer zu einer deutlichen Verbesserung der Sehkraft und damit zu mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität für die betroffene Person. Das Krankheitsbild Grauer Star bzw. Katarakt beschreibt die schleichende Eintrübung der Augenlinse. In der Regel handelt es sich um den sogenannten „Altersstar“. Auch die Augen unterliegen einem natürlichen Alterungsprozess. Vom Grauen Star sind irgendwann alle Menschen betroffen – der eine früher, der andere später.

Vom Grauen Star sind irgendwann alle Menschen betroffen

Von Mensch zu Mensch verläuft der Graue Star anders. Medikamente wie Cortison, Rauchen, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus oder auch Augenverletzungen können dafür sorgen, dass der Graue Star sich vorzeitig und schnell entwickelt. In sehr seltenen Fällen kann eine Katarakt auch angeboren sein. Erste Hinweise sind unscharfes oder „mattes“ Sehen – als würde man durch Wasserdampf oder eine beschlagene Scheibe blicken. Farben verblassen nach und nach, Kontraste verlieren an Schärfe. Lichtempfindlichkeit und Blendungserscheinungen machen sich insbesondere beim Autofahren bemerkbar. Spätestens dann sollte man schnellstmöglich einen Augenarzt aufsuchen. Der Graue Star verändert die Brechkraft der Augenlinse.

Der Graue Star kann mit einer zunehmenden Kurzsichtigkeit einhergehen

Das kann dazu führen, dass Betroffene auf einmal auf ihre Lesebrille verzichten können. Tatsächlich kann der Graue Star mit einer zunehmenden Kurzsichtigkeit einhergehen und eine vorhandene Alterssichtigkeit (Presbyopie) ausgleichen. Dieser Zusammenhang kann dazu führen, dass der Graue Star zu spät erkannt wird. Für die Diagnose und die Behandlung des Grauen Stars ist ein Facharzt für Augenheilkunde zuständig. Spezialisten für Graue Star-Operationen und OP-Zentren findet man auf der Informationsseite www.initiativegrauerstar.de.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Mainz / Wiesbaden: Augenarzt rät, Grauen Star ernst zu nehmen

Linsenaustausch: Grauer Star ist die häufigste Operation in der westlichen Welt

Mainz / Wiesbaden: Augenarzt rät, Grauen Star ernst zu nehmen

Katarakt Operation im Raum Mainz. (Bildquelle: PublicDomainPictures – pixabay.com)

MAINZ / WIESBADEN. Eigentlich ist der Graue Star, medizinisch Katarakt, nicht mehr und nicht weniger als eine Alterserscheinung. Auch unsere Augen unterliegen einem Alterungsprozess. Schon im 4. Lebensjahrzehnt macht sich die schwindende Elastizität der Augenlinse bemerkbar. Die beginnende Trübung der Linse beginnt oft schon ab dem Alter von 50 bis 60 Jahren. Zunächst bleibt der Graue Star unbemerkt, die Eintrübung ist ein langsamer Prozess. Sehen Betroffene wie durch eine trübe Glasscheibe oder durch einen Schleier, ist der Graue Star deutlich fortgeschritten. Erste Sehstörungen sind

– eine verminderte Kontrastwahrnehmung,
– eine erhöhte Blendeigenschaft, die vor allem beim Autofahren bemerkt wird,
– Störungen des Farbensehens.

„Auf keinen Fall sollte man diese Symptome auf die leichte Schulter nehmen. Eine erhöhte Blendempfindlichkeit stellt die Tauglichkeit im Straßenverkehr infrage. Unbedingt sollten Betroffene einen Augenarzt aufsuchen. Nach einer eingehenden Untersuchung entscheidet der Arzt zusammen mit dem Patienten, wann der Graue Star behandelt werden sollte“, so Dr. Thomas Kauffmann, der als niedergelassener Augenarzt Patienten aus Mainz, Wiesbaden und dem gesamten Rhein-Main Gebiet behandelt. Wann die eingetrübte Linse entfernt werden sollte, hängt auch von der Lebenssituation des Patienten ab. Der Graue Star ist heute vor allem in Entwicklungsländern die häufigste Erblindungsursache.

Grauer Star Operation ist für eine geübte Hand sehr sicher und erfolgreich

Für erfahrene Augenärzte ist die Katarakt Operation sehr sicher und erfolgreich durchzuführen. „Die Operation ermöglicht unseren Patienten ungetrübtes Sehen. Betroffene, die vorher stark kurzsichtig waren, können nach dem Eingriff mit der individuell angepassten Kunstlinse weitgehend auf eine Sehhilfe verzichten. Spezielle Kunstlinsen mit Zusatznutzen wie die Multifokallinse können im Idealfall ein uneingeschränktes scharfes Sehen in der Nähe und der Ferne ermöglichen“, so der Mainzer Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der seine Patienten vor der Grauer Star Operation auch über die individuellen Möglichkeiten der Multifokallinse informiert. Mit den sogenannten Sonderlinsen können zudem weitere Fehlsichtigkeiten erfolgreich ausgeglichen werden.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Grauer Star: Was ist der Nachstar?

Was tun, wenn sich die Linse nach der Operation des Grauen Star erneut eintrübt?

Grauer Star: Was ist der Nachstar?

Nachwirkung bei einer Grauen Star Operation: Nachstar. (Bildquelle: © rfvectors.com – Fotolia.com)

Für die meisten Menschen sind vor der Entscheidung für oder gegen eine Augenoperation zur Beseitigung der Katarakt (medizinisch die Bezeichnung für Grauer Star) natürlich auch die möglichen Nebenwirkungen von Bedeutung. Einen echten Grund zur Skepsis gibt es dabei jedoch nicht, denn die operative Entfernung der getrübten Augenlinse ist ein modernes und ausgereiftes Verfahren auf medizintechnisch hohem Niveau. Die Operation, bei der die Augenlinse durch eine künstliche Linse ersetzt wird, ist die am häufigsten ausgeführte Operation in Deutschland. Sie gilt als unkompliziert und sehr sicher.

In seltenen Fällen entwickelt sich nach der Grauer Star OP der sogenannte „Nachstar“

Wie bei jeder Operation sind auch bei der OP am Grauen Star Neben- bzw. Nachwirkungen nicht ausgeschlossen. Zu den unerwünschten Effekten nach einem operativen Linsentausch gehört der sogenannte „Nachstar“. Der Nachstar tritt nicht unmittelbar nach dem operativen Eingriff auf, sondern entwickelt sich erst im Laufe der Zeit. Er kann dabei an Ausprägung zunehmen. In der Symptomatik sind sich die Katarakt und der Nachstar ähnlich, die Ursachen sind jedoch verschieden.

Nach der OP am Grauen Star: Was ist der Nachstar?

Der Nachstar wird meistens einige Monate bis Jahre nach der erfolgreichen Operation bemerkt. Wie auch beim Grauen Star fällt eine schmerzlose Verschlechterung des Sehens auf, die mit der Zeit zunehmen kann. Die Symptome erinnern meistens an die der Katarakt. Zur Entstehung des Nachstars ist zu sagen, dass die Linsenhinterkapsel bei der Operation erhalten bleibt, da die neue Kunstlinse in diese eingesetzt wird. Beim Nachstar handelt es sich um eine Eintrübung dieser Linsenhinterkapsel. Sie entsteht durch die „Wucherung“ von Zellen oder Bindegewebe wodurch sich die Linsenhinterkapsel eintrübt. Dies ist auf den operativen Eingriff zurückzuführen. Da die natürliche Linse fehlt, können die Linsenepithelzellen relativ ungestört wachsen und bis ins optische Zentrum der künstlichen Linse vordringen. Es hat sich herausgestellt, dass der Nachstar zumeist umso ausgeprägter ist, desto jünger der Patient ist. Der Nachstar tritt jedoch eher selten auf.

Wie wird der Nachstar nach der Kataraktoperation behandelt?

Der Nachstar wird behandelt, sobald er vom Patienten als störend empfunden wird oder sobald die Sehschärfe und/oder Kontrastwahrnehmung deutlich eingeschränkt sind. Die Behandlung kann sowohl durch eine Laserung der Linsenepithelzellen als auch chirurgisch durch einen Linsentausch erfolgen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Grauer Star: Zwischen Starstich und Laser-OP

Die Operation des Grauen Star hat eine lange Geschichte

Grauer Star: Zwischen Starstich und Laser-OP

Heute eine der häufigsten Augen Operation in Deutschland: Die Katarakt OP. (Bildquelle: © sdecoret – Fotolia.com)

Die Katarakt, also die charakteristische Eintrübung der Augenlinse, ist bereits seit sehr langer Zeit bekannt. Im alten Ägypten wurden zwar Erkrankungen des Auges beschrieben und Behandlungsvorschläge schriftlich dokumentiert, über die Behandlung der Katarakt finden sich jedoch keine Dokumente. Aus dem Altertum, dem Mittelalter und der frühen Neuzeit ist hingegen die Praktik des „Starstechens“ bekannt, die zur Behandlung der Katarakt angewendet wurde. Der sogenannte Starstich wurde seit der vorchristlichen Zeit in Babylonien bis ins Mittelalter durchgeführt.

Rabiat und wenig erfolgreich: Das Starstechen bei Grauem Star

Das Prinzip beim Starstich war relativ simpel: Durch den Stich einer Nadel wurde die Linse des Auges auf den Boden des Augapfels gedrückt. Dies hatte zur Folge, dass Licht ohne Hindernisse auf die Netzhaut einfallen konnte. Aufgrund mangelnder Hygiene führte der Starstich in vielen Fällen zu Infektionen und damit zur vollständigen Erblindung oder sogar zum Tod. Oftmals entstand in der Folge des Starstichs eine starke Weitsichtigkeit. Durchgeführt wurde der Eingriff durch die sogenannten Starstecher, die häufig Wundärzte waren. Die Praxis des Starstechens war recht brachial: Der Kopf des Patienten wurde durch einen Helfer festgehalten und an die Brust gedrückt. Der Starstecher stach dem Patienten eine Nadel in den Augapfel, durchtrennte die Zonulafasern und drückte die Linse auf den Grund des Glaskörpers. Dort hielt er sie noch einige Zeit fest, um das Aufsteigen der Linse zu verhindern. Nach dem Eingriff wurden beide Augen verbunden.

Entwicklung moderner Therapien zur Behandlung von Grauem Star

Gegen 1750 entstand die Idee, den Grauen Star durch das Einsetzen einer Glaslinse zu behandeln, der erste Eingriff fand 1766 statt. Die Idee, die Augenlinse gegen eine Kunstlinse auszutauschen, war ein Meilenstein in der Therapie des Grauen Stars. Heute wird der Graue Star durch das Einsetzen künstlicher Linsen therapiert. Hierbei werden jedoch keine Glaslinsen verwendet. Der Eingriff ist simpel und für den Patienten schmerzlos. Dabei kommt moderne Lasertechnologie unter Lokalanästhesie über Augentropfen zum Einsatz: Es wird ein ca. 2,5 mm großer Schnitt durchgeführt, durch den die Augenlinse zunächst mit Ultraschall oder Laserpulsen zerkleinert und dann entfernt wird. Danach wird die Kunstlinse eingesetzt. Der Eingriff ist kurz und schmerzfrei. Durch die Verwendung von Premiumlinsen, z. B. Multifokallinsen, kann gleichzeitig eine optimale Sehstärke erreicht werden, so dass Brillen oder Kontaktlinsen nicht mehr getragen werden müssen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Bei Alterssichtigkeit: Multifokallinsen bieten Vorteile

Die Multifokallinse ist für viele Menschen mit Alterssichtigkeit (Presbyopie) eine sehr gute Lösung

Bei Alterssichtigkeit: Multifokallinsen bieten Vorteile

Multifokale Kunstlinsen haben Vorteile. (Bildquelle: © Rido – Fotolia.com)

Bei vielen Menschen setzt ab dem 40. Lebensjahr die Alterssichtigkeit ein. Vor allem das Lesen in der Nähe wird immer schwieriger. Eine Lesebrille wird nötig, um die Alterssichtigkeit, die in der Augenheilkunde „Presbyopie“ genannt wird, auszugleichen. Für immer mehr Menschen, die neben der Alterssichtigkeit weitere, bereits bestehende Fehlsichtigkeiten mit einer Brille oder Kontaktlinsen ausgleichen und die unter einer Katarakt (Grauer Star) leiden, können Multifokallinsen eine sehr gute und unkomplizierte Lösung sein. Die multifokale Kunstlinse ist in hohem Maße auf den Patienten zugeschnitten. Im Rahmen einer ausführlichen Untersuchung werden notwendige Parameter festgestellt. Neben der Fehlsichtigkeit sind der Pupillendurchmesser, die Krümmung der Hornhaut sowie die Baulänge des Auges von Bedeutung. Zusammen mit dem Patienten bespricht der Arzt den richtigen Zeitpunkt für den Eingriff, die Einzelheiten der Therapie sowie den Linsentyp.

Multifokale Kunstlinse ist in hohem Maße auf den Patienten zugeschnitten

Die Multifokallinse kommt auch dann zum Einsatz, wenn allein die Unabhängigkeit von einer Lesebrille ein großer Wunsch ist. Der Austausch der natürlichen Linse gegen eine künstliche Multifokallinse erfolgt ambulant und dauert nur wenige Minuten. Der Eingriff ist dank Lokalanästhesie (örtliche Betäubung) schmerzfrei. Zur örtlichen Betäubung werden Augentropfen eingesetzt. Beide Augen werden zeitlich versetzt operiert.

Multifokallinsen bei Fehlsichtigkeiten und Katarakt (Grauer Star)

Die Multifokallinse erhält dieselbe Position wie die entnommene körpereigene Augenlinse. Nach dem Eingriff schließt sich die kleine Operationswunde meist von selbst und heilt aus. Die einfallenden Lichtstrahlen werden dann wie bei einem ganz normalen, voll funktionsfähigen Auge auf der Netzhaut gebündelt. Patienten verfügen oft schon am Tag des Eingriffs über ein gutes Sehvermögen. Die endgültige Sehkraft stellt sich nach sechs bis etwa zwölf Wochen ein. Entscheidend für den Behandlungserfolg ist, dass die Patienten nach dem Eingriff bestimmte Regeln beachten. So sollten in den ersten Tagen nach der OP die Augen möglichst nicht gerieben werden. Sollte es zu Schmerzen oder Sehverschlechterungen kommen, sollte schnell ein Augenarzt aufgesucht werden. Auch sollten die Augentropfen oder Salben wie vom Arzt verordnet regelmäßig angewendet werden. Besonders wichtig sind die Kontrolluntersuchungen durch den Augenarzt.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Was tun, wenn Kinder Grauen Star (Katarakt) haben?

In seltenen Fällen kann Grauer Star auch bei kleinen Kindern auftreten

Was tun, wenn Kinder Grauen Star (Katarakt) haben?

Grauer Star bei Kindern ist selten. (Bildquelle: © JenkoAtaman – Fotolia.com)

Grauer Star, medizinisch “ Katarakt„, gilt als Alterserscheinung. Ab dem 60. Lebensjahr ist mit einer Verhärtung und folglich Eintrübung der natürlichen Augenlinse zu rechnen. Irgendwann sehen Betroffene ihre Umwelt verschwommen und wie durch einen Schleier. Aus diesem Grund wird der Graue Star auch als „Altersstar“ bezeichnet. In seltenen Fällen kann er aber auch schon in jungen Jahren auftreten oder gar angeboren sein. Doch wie kann der Graue Star bei einem Kind behandelt werden? Man weiß, dass sich das Sehvermögen bis etwa zum sechsten Lebensjahr ausbildet. Verfestigen sich in dieser Zeit „Kommunikationsprobleme“ zwischen Auge und Gehirn beispielsweise durch eine Eintrübung der Linse, ist eine Behandlung deutlich erschwert.

Therapie der Katarakt beim Kind hängt ab von der Linsentrübung und dem Alter

Eine Therapie der Katarakt beim Kind hängt maßgeblich von der Schwere der Linsentrübung und vom Alter ab. Zu einer Operation raten Fachärzte nicht immer. Oft gelingt es, das vom Grauen Star betroffene Auge so zu fördern, dass seine Funktionsfähigkeit erhalten bleibt. Regelmäßige augenärztliche Untersuchungen in kurzen Abständen sind notwendig, um den Krankheitsverlauf genau zu überwachen. Ist der Graue Star beim Kind entsprechend deutlich ausgeprägt, kann der behandelnde Augenarzt die Sehfähigkeit operativ durch Entfernung der eingetrübten natürlichen Linse erhalten. Es ist durchaus üblich, diesen Eingriff bei Kindern unter einer Vollnarkose vorzunehmen. Wie beim erwachsenen Menschen wird das Auge mit einem sehr kleinen Schnitt am Augenrand geöffnet.

Grauer Star (Katarakt): Bei sehr kleinen Kindern Verzicht auf Linsenaustausch

Die kleine Öffnung schließt sich nach der Operation von alleine und heilt aus. Bietet sich ein Linsenaustausch an, dann wird die trübe Augenlinse durch eine klare Kunstlinse ersetzt. Doch nicht immer ist das möglich. Besonders dann, wenn es sich bei dem Patienten um einen Säugling oder ein Kleinkind handelt verzichtet man häufig auf den Linsenaustausch. Da die Augenlinse die gute Abbildung auf der Netzhaut ermöglicht, muss die fehlende Brechkraft der natürlichen Linse ersetzt werden. Hierzu stehen den Augenärzten verschiedene Methoden zur Verfügung. So kann die Brechkraft von außen mit einer sogenannten Starbrille oder Aphakiebrille ersetzt werden. Auch können Kontaktlinsen eingesetzt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt, den der Augenarzt zusammen mit den Eltern festlegt, kann dann der Einsatz einer Kunstlinse erfolgen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Grauer Star: Am Tag nach der OP sieht die Welt ganz anders aus

Was ist bei der Nachsorge nach einer Operation am Grauen Star zu beachten

Grauer Star: Am Tag nach der OP sieht die Welt ganz anders aus

Nach der Operation gibt es kleine Einschränkungen. (Bildquelle: © lassedesignen – Fotolia.com)

Der Graue Star ist operativ beseitigt. Auf dem Weg hin zu einem neuen visuellen Lebensgefühl ist jedoch noch das ein oder andere zu beachten. Wie nach jedem operativen Eingriff sind auch nach einer Operation am Grauen Star, besonders in den ersten 24 Stunden, aber auch in den folgenden Tagen gewisse Einschränkungen einzuplanen und zu berücksichtigen. Es besteht dabei kein Unterschied zwischen der Implantation einer Standard-Kunstlinse oder einer Premiumlinse (z. B. einer Multifokallinse).

Den Verband, der das operierte Auge mit der neuen Augenlinse nach dem Eingriff schützt, können Betroffene bereits am nächsten Tag entfernen. Meistens geschieht dies im Rahmen der ersten Nachsorge, die in ungefähr diesem Zeitrahmen stattfindet. Direkt danach, aber auch in der kommenden Zeit, sollten Patienten eine Sonnenbrille mit sehr gutem UVA- und UVB-Filter tragen.

Einschränkungen in den ersten 24 Stunden nach einer Operation am Grauen Star und danach

Dass Patienten in den ersten Tagen nach der Operation am Grauen Star noch verschwommen sehen, ist völlig normal. Allerdings sollte das klare Sehen von Tag zu Tag zunehmen. Dies gilt auch für eine erhöhte Blendungsempfindlichkeit, die sich ebenfalls im Laufe der nächsten Tage abbauen sollte. Nehmen diese Symptome nicht ab, ist eine Abklärung beim Augenarzt im Rahmen der Nachsorge erforderlich.

Die aktive Teilnahme am Straßenverkehr sowie das Bedienen von Maschinen sollten Betroffene auf den nächsten Tag verschieben. Das operierte Auge ist in der Anfangszeit sehr sensibel. Deshalb sind Druck und Reibung zu vermeiden. Ein leichtes Kratzen oder Fremdkörpergefühl für mehrere Tage muss nicht beängstigen. Aus Gründen der Sicherheit muss beim Duschen auf das Haare waschen für ca. vier bis fünf Tage verzichtet werden, weil das Auge nicht mit Wasser und Seife sowie Shampoo in Berührung kommen darf. Sie können allerdings den Kopf in den Nacken legen und sich die Haare vorsichtig waschen lassen.

Starke körperliche Belastungen und Aktivitäten sind in der ersten Woche nach der Kataraktoperation nicht erlaubt. Das gilt auch für Solarium- und Schwimmbadbesuche. Wer vorwiegend am PC oder Laptop arbeitet, sollte zwei bis drei Tage warten, bevor die Arbeit am Monitor fortgesetzt wird. Danach sollte die Lesbarkeit mit einer angenehmen Schriftgröße (häufig zwischen 115-125 Prozent) angepasst werden. Leichte Einkäufe sowie Haus- oder Gartenarbeiten sind erlaubt.

Wichtig für Diabetiker

Der Blutzuckerspiegel muss nach der Operation am Grauen Star genauso optimal eingestellt sein wie vorher.

Wichtig für alle Patienten

Die verschriebenen Augentropfen zur Vermeidung von Entzündungen und zur Benetzung der Augenoberfläche sind wie vom behandelnden Augenarzt verordnet anzuwenden.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Katarakt Operation: Eingriff mit minimaler Komplikationsrate

Grauer Star (Katarakt) lässt sich mit einem kleinen operativen Eingriff am Auge beseitigen

Katarakt Operation: Eingriff mit minimaler Komplikationsrate

Wenig Komplikationen bei der Grauen Star Operation. (Bildquelle: © visivasnc – Fotolai.com)

Der Graue Star, medizinisch als Katarakt bezeichnet, bedroht das Sehvermögen in der zweiten Hälfte des Lebens. Die natürlichen Augenlinsen bilden durch verschiedene Ablagerungen Schritt für Schritt den charakteristischen Grauschleier aus, dem der Graue Star seinen Namen verdankt. Da es sich um eine übliche Alterserscheinung handelt, spricht man im Kontext der Katarakt nicht von einer Erkrankung. Vielmehr handelt es sich um ein Symptom. In früheren Zeiten war der Altersstar der Beginn für schlechtes Sehen im Alter und ein Armutsrisiko. Unheilbar und nicht arzneilich beeinflussbar mussten Betroffene die Linsentrübung mehr oder minder hinnehmen, ebenso wie den damit verbundenen Verlust an Lebensqualität.

Neue Wege in der modernen Augenheilkunde: Intraokularlinsen bei Katarakt

Der „Starstich“ als Behandlungsmethode im Mittelalter führte meist zu erheblichen Komplikationen. Die moderne Augenheilkunde geht andere Wege. Ein ambulanter Eingriff von kaum 20 Minuten pro Auge beseitigt regelmäßig nicht nur die Katarakt, sondern vielfach auch andere Fehlsichtigkeiten. Viele Patienten, die sich einer Operation am Grauen Star unterzogen haben, kommen danach ohne eine weitere Sehhilfe aus. Möglich wird dies durch die Implantation sogenannter Intraokularlinsen (IOL). Dabei handelt es sich um Linsenimplantate, die anstelle der natürlichen Augenlinsen in das Auge eingesetzt werden. Die künstlichen Augenlinsen haben dabei besonders in Form von Premiumlinsen noch vieles mehr zu bieten, als nur den Ersatz der trüb gewordenen natürlichen Linsen.

Sehr geringes Risiko bei der Katarakt Operation

Die Entwicklung von Intraokularlinsen begann bereits in den 1950 er Jahren. Augenärzte konnten bis zum heutigen Tag mit dem vermehrten Einsatz von Lasern sehr viel Operationserfahrung aufbauen. Eingriffe am Grauen Star gehören zu den Routine-Operationen am Auge. Dementsprechend ist die Komplikationsrate sehr niedrig. Zwischen 97 und 99 Prozent aller Eingriffe an der Katarakt verlaufen komplikationsfrei. Zudem sind Grauer Star Operationen weitestgehend schmerzfrei. Wer sich am Grauen Star operieren lässt, profitiert von den Vorzügen moderner Intraokularlinsen. Neben den monofokalen Standardlinsen, können die innovativen Premiumlinsen noch einiges mehr leisten. Multifokale Modelle beseitigen andere Sehfehler mit oder haben weitere nützliche Zusatzfunktionen wie UV Schutz. Dabei halten die hochwertigen künstlichen Linsen regelmäßig ein Leben lang. Eine kompetente Beratung vor dem Eingriff am Auge sichert die Wahl der im Einzelfall am besten geeigneten Linse. Katarakt Operationen schaffen Lebensqualität im Alter. Ehemalige Patienten äußern ihre Zufriedenheit mit der Katarakt Operation und ihren neuen Augenlinsen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Operation sorgt für klare Sicht bei Grauem Star

Patienteninformation: Wie verläuft die Operation bei Grauem Star?

Operation sorgt für klare Sicht bei Grauem Star

Getrübte Augenlinse wird bei der Operation entfernt. (Bildquelle: © morganka – Fotolia.com)

Tritt bei einem Betroffenen der Graue Star auf, wird eine Operation notwendig, um die verlorene Lebensqualität wiederherzustellen. Dabei wird die durch den Grauen Star getrübte Augenlinse entfernt und anschließend durch eine künstliche Linse ersetzt. Die Patienten haben, was die künstlichen Linsen angeht, die Wahl zwischen mehreren Alternativen. Es können sowohl Standardkunstlinsen als auch Premiumlinsen wie die Multifokallinse eingesetzt werden. Der Patient sollte wenn möglich jene Linsen auswählen, die nicht nur den Grauen Star beseitigen, sondern gleichzeitig zu einer Korrektur von Fehlsichtigkeiten führen, um zusätzlich an Lebensqualität zu gewinnen. Denn: Bei der Wahl der richtigen Linse kann das Tragen einer Brille überflüssig werden.

Worin unterscheidet sich die Standard-Kunstlinse von der Multifokallinse?

Beide Linsen-Typen sorgen für eine klare Sicht nach der Operation des Grauen Stars. Der große Unterschied besteht aber darin, in welchem Bereich die Betroffenen nach der Operation klar sehen können. Eine Standard-Kunstlinse verfügt lediglich über einen Brennpunkt und kann dadurch nur eine Fehlsichtigkeit in Nähe oder Ferne korrigieren. Benötigt der Betroffene vor seiner Operation eine Gleitsichtbrille, wird er auch nach der Operation mit diesen Linsen eine Brille tragen müssen. Premiumlinsen wie die Multifokallinse hingegen besitzen mehrere Brennpunkte, die sowohl eine klare Sicht in die Ferne als auch in der Nähe ermöglichen. Dadurch ist der Betroffene im Idealfall nach der Operation nicht mehr auf eine Brille angewiesen.

Sorgt die Augen-Operation immer für eine klare Sicht?

Die am häufigsten verwendeten Speziallinsen sind:

– Multifokallinse
– torische Multifokallinse
– asphärische Multifokallinse.

Wo liegen die Unterschiede? Bei einem Betroffenen kann die Sicht aufgrund vieler Faktoren eingeschränkt sein. Aus diesem Grund gibt es zahlreiche unterschiedliche Kunstlinsen, die dafür entwickelt wurden, alle Sehstörungen und nicht nur den Grauen Star nach der Operation auszugleichen. Eine Premiumlinse korrigiert also nicht nur die Katarakt, sondern gleichzeitig andere Fehlsichtigkeiten. Unter anderem sind torische Sonderlinsen erhältlich, die eine Hornhautverkrümmung korrigieren können. Asphärische Sonderlinsen sind hingegen notwendig, wenn eine Blendempfindlichkeit korrigiert werden soll. Mit der richtigen Linse kann das Ergebnis der Operation im Idealfall klare Sicht in alle Entfernungen heißen – und das ganz ohne Brille.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Worms / Rhein-Neckar: Grauer Star behandeln

Augenarzt Hierschbiel berät und behandelt Patienten aus Worms und dem Großraum Rhein-Neckar bei Grauem Star

Worms / Rhein-Neckar: Grauer Star behandeln

Augenarzt Dr. Hierschbiel (Großraum Rhein-Neckar) zu Grauer Star. (Bildquelle: © Thomas Reimer – Fotolia.com)

WORMS (RHEIN-NECKAR). Wenn sich das Augenlicht eintrübt, die Blendungsempfindlichkeit steigt und Patienten ein Sehen wie durch einen Nebel schildern, dann stellt Dr. med. Gregor Vitus Hierschbiel in seiner Augenarztpraxis in Worms mit hoher Wahrscheinlichkeit die Diagnose Grauer Star. „Gerade bei Patienten, die das 60. Lebensjahr überschritten haben, zählt der Graue Star zu den natürlichen Begleiterscheinungen, die sich mit dem Älterwerden zeigen wie die Faltenbildung oder die nachlassende körperliche Leistungsfähigkeit“, erklärt Augenarzt Hierschbiel.

Doch ganz so negativ wie er sich anhört, ist der Graue Star nicht. Denn: Bei der Operation am Grauen Star , die aktuell die einzige effektive Behandlungsform darstellt, können Patienten mit der Auswahl der passenden Intraokularlinse nicht nur die eingetrübte Linse ersetzen, sondern weitere vorhandene Sehprobleme lösen.

Dr. Hierschbiel (Worms/Rhein-Neckar): Nach Grauer Star Operation brillenfrei sehen

Keine Frage, eine Operation am Grauen Star ist für keinen Patienten eine angenehme Vorstellung. Doch Dr. med. Hierschbiel kann beruhigen: „Die Operation am Grauen Star ist ein sehr ausgereiftes Verfahren, dass zur Routine des erfahrenen Augenarztes zählt. Was vielen Patienten dabei gar nicht bewusst ist: Wird die natürliche Augenlinse operativ gegen eine künstliche ausgetauscht, lässt sich zugleich eine Altersweitsichtigkeit, eine vorhandene Kurzsichtigkeit oder auch eine Hornhautverkrümmung ausgleichen mit der positiven Folge, dass die Patienten nach der Operation ohne Brille auskommen können. Wie genau das ganz individuell funktionieren kann, besprechen wir sorgsam und in Ruhe dann, wenn die Operation am Grauen Star zum Thema wird“, schildert der erfahrene Facharzt für Augenheilkunde aus Worms.

Augenarzt Hierschbiel aus Worms weiß: Bei der OP am Grauen Star kommt es auf die passende Linse an

Das Ziel von Dr. med. Gregor Vitus Hierschbiel in seiner Augenarztpraxis in Worms ist es, mit dem minimalinvasiven Eingriff am Auge bei Grauem Star ein Maximum an visueller Lebensqualität für seine Patienten aus dem Großraum Rhein-Neckar zu erreichen. Deshalb nimmt sich der Augenarzt viel Zeit, um den Betroffenen zu erläutern, welche der heute vielfältigen hochwertigen Intraokularlinsen in Frage kommen kann.

Die Praxis von Augenarzt Dr. med. Gregor Hierschbiel in Worms hat sich auf Augenoperationen und Laserbehandlungen spezialisiert. Operationen am Grauen Star (Katarakt) sowie am Grünen Star (Glaukom) bietet die Praxis von Dr. Hierschbiel. Der Augenarzt aus Worms arbeitet mit modernster Lasertechnik bei Augenoperationen. Auch die Makuladegeneration (AMD) sowie Netzhauterkrankungen werden effektiv mit dem Laser behandelt.

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Augenarzt Worms
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