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Deutlich mehr Cyberattacken auf ERP-Systeme

Neuer Threat Intelligence-Report von Digital Shadows und Onapsis zeigt steigendes Risiko für ERP-Anwendungen von SAP und Oracle

Deutlich mehr Cyberattacken auf ERP-Systeme

Im Internet angreifbare SAP Applikationen nach Ländern

München, 25. Juli 2018 – Digital Shadows, Anbieter von Lösungen zum digitalen Risikomanagement und Threat Intelligence, und Onapsis, führender Experte für SAP- und Oracle-Cyber-Security, registrieren einen signifikanten Anstieg von Cyberangriffen auf ERP-Anwendungen. Laut dem Report “ ERP Application under Fire“ rücken dabei vor allem ERP-Anwendungen von SAP und Oracle ins Visier der Angreifer.

Cyberkriminelle, Hacktivisten aber auch staatlich gesteuerte Akteure nutzen verstärkt bekannte Schwachstellen, um hochwertige Assets wie SAP HANA zu attackieren und Distributed Denial-of-Service (DDoS)-Angriffe zu starten. Allein SAP und Oracle weisen derzeit insgesamt 9.000 bekannte Vulnerabilities auf. Für Unternehmen steigt damit die Gefahr, Opfer von Spionage, Sabotage oder Erpressung zu werden.

Das United States Computer Emergency Readiness Team ( US-Cert) des Ministeriums für Innere Sicherheit veröffentlichte zeitgleich eine diesbezügliche Warnung, die auf die Risiken möglicher ERP-Angriffe hinweist. Bereits im Mai 2016 warnte die Behörde vor einer erheblichen Bedrohung für ERP-Anwendungen durch eine damals seit fünf Jahren bekannte Schwachstelle in SAP-Anwendungen. Insgesamt 36 führende Unternehmen weltweit waren damals betroffen.

Die wichtigsten Ergebnisse des ERP-Reports im Überblick:

Ausnutzung von Schwachstellen
– In den letzten drei Jahren ist die Anzahl der öffentlich gemachten Exploits von ERP-Anwendungen von SAP und Oracle um 100% gestiegen.
– Das Interesse an ERP-spezifischer Schwachstellen im Dark Web und auf einschlägigen Plattformen sowie damit verbundene Aktivitäten nahm zwischen 2016 und 2017 um 160% zu.
– Fehlende Sicherheitspatches der ERP-Awendungsebene sowie unsichere Konfigurationen stellen den häufigsten Angriffsvektor dar. Selbst seit vielen Jahren bekannte Schwachstellen (z. B. Alert TA16-132A) werden noch immer von Cyberkriminellen für Angriffe genutzt.

ERP-spezifische Taktiken, Techniken und Verfahren (TTPs)
– Hacktivisten, zum Beispiel des Anonymous-Kollektivs, zielen verstärkt auf geschäftskritische ERP-Plattformen. Seit 2013 fanden insgesamt neun Kampagnen dieser Art statt.
-Mehrere Botnets der bekannten Malware Dridex wurden weiterentwickelt, um Anmeldeinformationen und Daten der am weitesten verbreitete SAP-Client-Software hinter der Firewall zu stehlen.
-Kompromittierte ERP-Anwendungen konnten mit staatlich gesteuerten Akteuren in Zusammenhang gebracht werden, die versuchten, hochsensible Informationen abzufangen und/oder kritische Geschäftsprozesse zu stören.

Risiko durch Mitarbeiter und Dritte
Von Mitarbeitern, Partnern, Kunden oder Dritten unbeabsichtigt veröffentlichte Daten ermöglichen es Cyberkriminellen, vertrauliche Daten in den Unternehmensnetzwerken schneller und einfacher aufzuspüren. Laut Report fanden die Analysten beispielsweise 545 SAP Konfigurationsdateien, die auf falsch konfigurierten FTP und SMB-Server öffentlich zugänglich sind.

Digitale Transformation vergrößert Angriffsfläche
Mit der Cloud und mobilen Anwendungen wächst die ERP-Angriffsfläche rapide. Die Analysten fanden mehr als 17.000 mit dem Internet verbundene SAP- und Oracle-ERP-Anwendungen, darunter eine große Anzahl angreifbarer Versionen und ungeschützter ERP-Komponenten. Am stärksten betroffen waren Unternehmen aus USA, Deutschland und Großbritannien.

ERP-Anwendungen von SAP und Oracle werden von der Mehrheit von Unternehmen genutzt. Zu den häufigsten Anwendungen gehören SAP Business Suite, SAP S/4HANA und Oracle E-Business Suite / Financials. Die Systeme speichern und arbeiten häufig mit hochsensiblen Daten – angefangen bei Finanzergebnissen, Kreditkarten und Konten über Fertigungsdaten, Produktiondesigns und Geistiges Eigentum bis hin personenbezogenen Daten (PIIs) von Kunden, Mitarbeitern und Zulieferern. Das Thema Cybersicherheit wurde dabei in der Vergangenheit oft vernachlässigt: Zum einen sind nur wenige Fälle von erfolgreichen Angriffen auf ERP-Systeme überhaupt bekannt. Zum anderen mangelt es an Informationen zu den möglichen Bedrohungsakteuren, die innerhalb eines komplexen und oft obskuren Umfelds agieren.

„Cyberkriminelle entwickeln ihre Taktiken, Techniken und Verfahren ständig weiter. Dass ERP-Plattformen mit ihrer Fülle an unternehmenskritischen Daten, ein vielversprechendes Ziel abgeben, ist deshalb nicht unbedingt neu. Uns hat jedoch überrascht, wie real und ernst die Gefahr für Unternehmen in den letzten Jahren geworden ist“, so Rick Holland, CISO and VP of Strategy bei Digital Shadows.

„Durch die Zusammenarbeit mit Digital Shadows haben wir eine noch nie dagewesene Breite und Tiefe an Informationen über aktuelle Bedrohungen erhalten“, so JP Perez, CTO von Onapsis. „Wir können genau einsehen, wie unterschiedliche Akteure Anwendungen in verschiedenen Regionen und Branchen ins Visier nehmen. Solche Informationen erleichtern es uns, die Aufmerksamkeit in der Branche zu schärfen. Zudem können wir CIOs und CISOs noch besser dabei unterstützen, das Risiko von Angriffen zu minimieren und möglicherweise schwerwiegende Folgen abzuwenden.“

Den vollständigen Report von Digital Shadows und Onapsis “ ERP Applications Under Fire“ gibt es hier zum Download

ÜBER DIGITAL SHADOWS:
Digital Shadows ermöglicht es, digitale Risiken zu managen, externe Bedrohungen für Unternehmen und ihrer Marke zu erkennen und Gefahren abzuwenden. Digital Shadows beobachtet umfassend Quellen im Open, Deep und Dark Web und gibt Sicherheitsverantwortlichen in Unternehmen individuelle Informationen über die aktuelle Bedrohungs- und Risikolage sowie entsprechende Abwehrmaßnahmen an die Hand. Ob ungewollt öffentlich gewordene Daten, Gefahren durch Mitarbeiter und Dritte oder Markenschutzverletzungen – Kunden bleiben geschützt und können sich ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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Orientierung im Datenbank-Lizenzdschungel: 7 Kriterien, die Entscheider beachten sollten

Viele Unternehmen zahlen zu viel für Datenbank-Lizenzen – TmaxSoft zeigt, wo flexible Abrechnungsmodelle helfen können, die Kosten zu senken

Orientierung im Datenbank-Lizenzdschungel: 7 Kriterien, die Entscheider beachten sollten

Thomas Hellweg, Geschäftsführer DACH, TmaxSoft: „Flexible Lizenzmodelle ermöglichen mehr Innovation“ (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 15.02.2018 – Datenbanken und Datenbankmanagementsysteme (DBMS) gehören heute zu den Kernsystemen für fast jedes Unternehmen. Die Lizenz- und Supportkosten für diese Systeme sind jedoch nicht gerade Peanuts und verschärfen die ohnehin angespannte Budgetsituation in IT-Abteilungen zusätzlich. Auch die mit den Lizenzverträgen einhergehende Hersteller-Abhängigkeit ist für viele Anwender zu einem Ärgernis geworden: Allein unter Oracle-Kunden denkt laut DOAG jeder Dritte über eine Ablösung der Datenbank nach. TmaxSoft, Spezialist für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung, erläutert, worauf Entscheider beim Datenbank-Wechsel achten sollten und zeigt die Vorteile einer flexiblen Datenbank-Lizensierung auf.

Fast unmerklich sind viele Unternehmen in eine Preisspirale geraten, in der die Support- und Wartungspreise ihrer Kerndatenbanksysteme Jahr für Jahr steigen. Bestehende DBMS-Lizenzen beruhen oftmals auf der Grundlage der maximalen Anzahl der Server-Kerne und nicht auf der Grundlage der tatsächlich genutzten. Mit dem Trend hin zu Software-Defined Data Centers (SDDC), Virtualisierung und Hyper-Konvergenz, bei der mehrere Virtualisierungslösungen wie VMware, Hyper V und Xen auf der gleichen Hardware konsolidiert werden, nutzen viele Unternehmen in der Praxis nur einen Teil der verfügbaren Rechenleistung ihrer Server. Sie zahlen aber immer noch die volle Serverkapazität sowie die zusätzliche Hardware, die zum Ausführen von Workloads erforderlich ist. Dies führt unweigerlich zu Datenbank-Lizenzkosten, die in keinem Verhältnis zu den tatsächlich genutzten Kapazitäten stehen und wertvolle Budgets blockieren, die dringend für IT-Innovationen benötigt werden.

DBMS-Lizensierung – darauf sollten Sie achten

Nicht alle Lizenzmodelle für Datenbanken und DBMS sind gleich aufgebaut. Grundsätzlich sollten Unternehmen bei der Entscheidung für einen Kauf oder Wechsel folgende Kriterien berücksichtigen:

1 – Achtung vor potenziell versteckten Hardware-Kosten zum Ausführen von Workloads. Einige Lösungen stellen sich als „offen“ dar, erweisen sich bei genauerer Betrachtung aber als restriktiv, was immer ein Nachteil für den Anwender ist.

2 – Ermitteln Sie unbedingt vorab die tatsächlichen Kosten für die Ausführung einer benutzerdefinierten Anwendung oder eines Workloads. Hier erweisen sich die reellen Kosten meist sehr viel höher als das, was ein Unternehmen ursprünglich projiziert hat.

3 – Prüfen Sie das Verhältnis Ihrer lizensierten und tatsächlich genutzten Ressourcen. Unternehmen sollten nur für die Ressourcen zahlen, die von ihrer Datenbank tatsächlich genutzt werden – nicht pauschal für 100 Prozent ihrer potentiellen Verarbeitungsleistung, wie bei vielen Lizenzmodellen.

4 – Stichwort Virtualisierung: Zertifizierungen wie „VMware Ready™“ zeigen, dass die Datenbank den Aufbau virtueller Data Centers über entsprechende, offene Cloud Infrastrukturen unterstützt. Prüfen Sie aber insbesondere, welche herstellerunabhängigen Virtualisierungslösungen der DBMS-Anbieter als „Hard-Partitioning“ anerkennt, um sicherzustellen, dass nur die jeweils zugewiesenen Prozessoren lizenziert werden müssen und nicht der komplette Server / Server-Verbund.

5 – Intelligente Business-Analysen anhand von Big Data werden zunehmend Kernanforderungen für Datenbank-Systeme. Voraussetzung hierfür sind besonders schnelle Zugriffszeiten, die durch In-Memory-Datenbanken (IMDB) realisiert werden, da sie ihre Daten permanent im Arbeitsspeicher halten. Viele Hersteller solcher Lösungen bieten diese jedoch nur als Asset-Paket aus Hardware und Software an und binden ihre Kunden damit an jahrelangen Hardware-Support. Erkundigen Sie sich daher nach rein Software-basierten Alternativen, die herstellerunabhängig auf Standard-Hardware mit ausreichender Performance und Speicherkapazität laufen.

6 – Bei einem Wechsel des Datenbank-Systems sollte die Kompatibilität zur bisherigen Lösung geprüft werden – insbesondere bei Software-Clustering, Befehlen, Datentypen und SQL-Erweiterungen. Je kompatibler das alte und das neue System zueinander sind, desto unkomplizierter und schneller gestaltet sich der Systemwechsel.

7 – Open Source passt als Rundumlösung nicht zu jedem Unternehmen. Häufig eignen sich die entsprechenden DBMS-Lösungen zwar gut für eine bestimmte Nische – bei anderen Anwendern treten jedoch Probleme auf, die für das ursprüngliche Zielpublikum nicht berücksichtigt werden mussten. Es ist daher auch wichtig, das Support Modell einer Datenbanklösung zu berücksichtigen, da Open Source-Datenbanken häufig viel Zeit und Ressourcen benötigen. Darüber hinaus haben Open Source-Datenbanken keine klare Roadmap. Sie sind von Natur aus lose strukturiert, was auf manchen Ebenen eine Herausforderung darstellt.

Flexible Lizenzmodelle setzen Budgets für Innovationen frei
Der Hauptvorteil bei einem flexiblen Lizenzierungsmodell ist die Berechnungsgrundlage für Unternehmen. Sie erhalten alle bekannten Vorteile einer DBMS, aber mit einer strikt praxisorientierten Preisstruktur. Für eine transparente und faire Lizensierung werden lediglich zwei relevante Kennzahlen benötigt: die Anzahl tatsächlicher Datenbank-Anwender oder die Anzahl tatsächlich genutzter CPUs pro Version. Auf diese Weise lassen sich TCO-Einsparungen von bis zu 60 Prozent realisieren, wie Anwenderbeispiele belegen.

„Mit dem Schritt in Richtung Virtualisierung haben Unternehmen die Möglichkeit, die Kosten für Basis-Systeme zu senken und so in Innovationen zu investieren“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer bei TmaxSoft für die DACH Region und Luxemburg. „Ein flexibles und vor allen Dingen für den Anwender nachvollziehbares Lizenzierungsmodell kann ein strategischer Hebel sein, um finanzielle Mittel aus Lizenzkosten für Softwarelösungen in Innovationen umzulenken.“

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.300 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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IT Maintenance-Aufwand und Lizenzkosten bremsen Digitalisierung

Hoher Verwaltungsaufwand für Infrastruktur und Kerndatenbanken lassen zu wenig Budget für digitale IT-Innovationen. Unternehmen wollen daher Datenbank-Kosten aktiv senken.

IT Maintenance-Aufwand und Lizenzkosten bremsen Digitalisierung

„Komplexe DB-Lizenzmodelle ärgern Anwender“, sagt TmaxSoft DACH-Geschäftsführer Thomas Hellweg. (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 07.12.2017 – Die Ausgaben für Betrieb, Wartung und Pflege von Hardware und Software nehmen in 2017 rund 47,3% der IT-Budgets von Unternehmen ein. Mit 24,4 % auf Platz zwei der größten Kostentreiber liegen Updates, Aktualisierungen und Erweiterungen. Für die Evaluierung (8,0%) und Umsetzung (13,5%) von Innovationen geschweige denn die Bildung von Finanzpuffern für unvorhergesehene Projekte (6,8%) bleiben gemäß einer Capgemini-Studie lediglich etwas mehr als 28% des IT-Investitionsvolumens übrig. Ein großer Teil des IT-Budgets fließe laut Capgemini CIO Uwe Dumslaff allein in die Aufrechterhaltung des Tagesgeschäfts, während der Rest für (digitale) IT-Innovationen nicht ausreiche.

Diese Prognose von Anfang 2017 bestätigte sich im weiteren Verlauf des Jahres insbesondere im Bereich der Legacy-Kerndatenbanken: Der hohe Maintenance-Aufwand sowie vor allem die rigide Lizensierungspolitik einiger führender Hersteller waren für viele Unternehmensanwender erneut ein großes Ärgernis.

Zu einem ähnlichen Bild kommt eine Untersuchung von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit dem Enterprise Applications-Anbieter TmaxSoft und IBM, die im Dezember letzten Jahres die Datenbankmanagement-Strategien großer und mittelständischer Unternehmen in Nordamerika unter die Lupe nahm.

Demnach versuchen rund 87% der rund 120 befragten IT-Entscheider aktiv, mithilfe unterschiedlicher Ansätze, wie zum Beispiel einer Modernisierung der IT-Infrastruktur mit Hardware-Upgrades, ihre Datenbank-Verwaltungskosten zu senken. Mehr als ein Drittel (35%) evaluiert oder implementiert bereits Alternativen zu gängigen Unternehmensdatenbanken wie Oracle und Microsoft SQL Server.

Für Thomas Hellweg, Vice President und DACH-Geschäftsführer von TmaxSoft, bestätigt sich dieses Szenario in aktuellen Kundengesprächen in der DACH-Region. Auch hierzulande bindet das Management von Kerndatenbanken die verfügbaren Ressourcen für digitale IT-Projekte in zu hohem Maße. Aus seiner Sicht sind komplexe Lizenzmodelle, komplizierte Preisstrukturen und die Aufrechterhaltung von Legacy-Technologie nicht nur eine Zeit- und Geldverschwendung, sondern auch kontraproduktiv im Hinblick auf die notwendige Modernisierung von Datenbanken für den Aufbau virtueller, Cloud-basierter Rechenzentren.

„Die permanente Vorbereitung auf Software-Audits, Zahlungsleistungen für nicht genutzte Infrastruktur aufgrund einschränkender Lizenzvereinbarungen oder die zeitaufwändige Integration von Datenbanken bremsen die Innovationskraft der IT erheblich aus. Es ist daher nicht überraschend, dass jeder dritte IT-Entscheider nach neuen Optionen im Bereich der Unternehmensdatenbanken sucht“, kommentiert Hellweg die Quintessenz der Umfrageergebnisse.

Mit seinem relationalen Datenbankmanagementsystem (RDBMS) „Tibero“ sieht sich TmaxSoft in der Rolle des Herausforderers arrivierter Hersteller. Installiert auf einem Linux-basierten IBM Power 8 System erreicht das Tibero RDBMS, das mit über 90 Prozent die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt bietet, eine bis zu vier Mal bessere Performance zu einem Sechstel der Kosten im Vergleich zu einer Oracle Installation auf Intel Linux.

Thomas Hellweg sieht die Marktchancen der TmaxSoft-Datenbanklösung positiv: „Wir bieten Unternehmen eine hoch performante und gleichzeitig wirtschaftliche Datenbank-Alternative: Tibero für IBM Linux on Power ist eine Cloud-fähige „All-in-One“-Lösung für hohe Workloads. Die hohe Zuverlässigkeit sowie nicht zuletzt ein flexibles, transparentes Lizenzmodell reduzieren die Betriebs- und Wartungskosten nachhaltig und ermöglichen jederzeit eine bedarfsgerechte Erweiterung zu fairen Konditionen.“

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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EMEA Channel-Partner Business von TmaxSoft gewinnt an Fahrt

Klares Bekenntnis zum Channel: TmaxSoft unterstützt Partner im Datenbank- und Mainframe Rehosting-Projektgeschäft mit Qualifizierung und lukrativen Margen

EMEA Channel-Partner Business von TmaxSoft gewinnt an Fahrt

Thomas Hellweg, DACH-Geschäftsführer von TmaxSoft: „Faire Kooperation & Margen für Channel-Partner.“ (Bildquelle: @TmaxSoft)

München, 21.11.2017 – Im Zuge seiner erfolgreich fortschreitenden Expansion auf dem europäischen Markt verstärkt TmaxSoft seine Training- und Support-Aktivitäten für die wachsende Partnerbasis. Aktuell lädt der Anbieter innovativer Lösungen zur Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung zur ersten EMEA-Partnerkonferenz nach Madrid ein. Ziel des Unternehmens ist es, über die Qualifizierung und den kontinuierlichen Support seiner Partner sowohl Umsatz als auch das europäische Partner-Netzwerk bis Ende 2018 um 50% zu steigern.

Im Mittelpunkt der Partnerveranstaltung stehen technische Trainings, Best Practice-Methodik sowie Workshops zur Verkaufsunterstützung. Damit möchte TmaxSoft seinen Partnern den Aufbau von Projektgeschäft in den Bereichen Relationale Datenbank-Managementsysteme (RDBMS) und Software Defined Mainframe Rehosting zu lukrativen Margen ermöglichen. Die spezifischen Trainings vertiefen die notwendige Qualifikation, um entsprechende Projekte eigenständig durchführen zu können.

Mit einem auf faire Kooperation und Margen fundierten Partnerkonzept unterstreicht TmaxSoft sein klares Bekenntnis zum Channel. Das Unternehmen will seinen Partnern alle erforderlichen Mittel an die Hand geben, um mit den TmaxSoft Kernlösungen OpenFrame und dem Oracle-kompatiblen (RDBMS) Tibero das hohe Geschäftspotenzial im Enterprise-Segment sowie gewachsenen mittelständischen Unternehmen erfolgreich zu erschließen.

„Unsere ehrgeizigen Wachstumsziele lassen sich nur mit einer engagierten Partner-Basis erreichen, Dazu suchen wir regionale Partner mit einer hohen Expertise im Mainframe- und Datenbank-Umfeld“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer bei TmaxSoft für die DACH Region und Luxemburg.“

Die Chancen für die erfolgreiche Expansion der TmaxSoft Partnerbasis sieht Hellweg positiv: „Vielen Channel Partnern wird heute durch restriktive Partnerkonditionen und das Margendiktat einer Oracle oder anderen Enterprise Software Anbietern eine kommerziell sinnvolle Geschäftsgrundlage entzogen. Das ist die große Chance für TmaxSoft: Wir wollen gegenüber unseren Partnern und Kunden einen real messbaren, qualitativen Unterschied zu den arrivierten Anbietern machen. Die Zusammenarbeit mit dem Channel definieren wir daher als ein echtes, partnerschaftliches Miteinander, von dem beide Seiten gleichermaßen profitieren.“

Aufgrund seines weltweiten Geschäftserfolgs im Infrastruktur- und Datenbank-Markt hat sich TmaxSoft in wenigen Jahren zu einem globalen Player entwickelt. IDC und PWC zählen das Unternehmen aktuell zu den weltweiten Top 30 Emerging Markets Software-Firmen. Mit der Eröffnung neuer Geschäftsstellen in Frankreich, Spanien und Deutschland hat TmaxSoft im Jahr 2017 seine offensive Wachstumsstrategie für den europäischen Markt unterstrichen. Die Erschließung des Channels ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Expansionspläne. Daher konzentriert sich TmaxSoft verstärkt auf den Auf- und Ausbau von Support-Mechanismen zur quantitativen und qualitativen Verstärkung des EMEA-weiten Partnernetzwerks.

Die TmaxSoft Channel Partner Konferenz findet vom 27. November bis 1. Dezember 2017 in Madrid statt. Die umfangreichen technischen Trainings konzentrieren sich auf die beiden TmaxSoft Kernprodukte „OpenFrame“ und „Tibero“. OpenFrame ist eine leistungsstarke Mainframe Rehosting-Lösung zur automatischen Anwendungsmigration auf einen virtuellen Software Defined Mainframe. Das relationale Datenbankmanagement-System Tibero bietet die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt. Sie bietet High Performance zu einem Bruchteil der bislang üblichen Lizenz- und Betriebskosten im Datenbank-Bereich.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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TmaxSoft will Oracle-Kunden mit klarem Lizenzmodell überzeugen

Einfach, verständlich, bedarfsorientiert – Campaign for Clear Licensing zeichnet TmaxSoft als ersten Datenbank-Anbieter für sein Lizensierungsmodell aus.

TmaxSoft will Oracle-Kunden mit klarem Lizenzmodell überzeugen

Geschäftsführer Thomas Hellweg: „Virtual Data Center-Aufbau mit klarem, fairen Lizensierungsmodell“ (Bildquelle: Copyright: TmaxSoft, Inc.)

München, 31. Juli 2017 – TmaxSoft setzt beim Ausbau des globalen Vertriebs für sein relationales Datenbankmanagementsystems (RDBMS) Tibero auf einfache und klar verständliche Lizensierung. Vor dem Hintergrund der häufig komplexen Lizenzpolitik arrivierter Anbieter bietet der Lösungsanbieter seinen Kunden eine transparente, faire und bedarfsorientierte Datenbank-Lizensierung in virtuellen Umgebungen. Mit der im Markt höchsten Oracle-Kompatibilität ermöglicht TmaxSoft eine schnelle Migration aller Datenbank-Anwendungen sowie TCO-Einsparungen von bis zu 60 Prozent. Weltweit hat das Unternehmen bereits mehrere hundert ehemalige Oracle-Kunden gewonnen. Nun möchte Geschäftsführer Thomas Hellweg auch die Anwender in der DACH-Region von der Qualität und Wirtschaftlichkeit der TmaxSoft RDBMS-Lösung überzeugen.

TmaxSoft Kunden können unter 3 verschiedenen Optionen – Tibero Standard, Enterprise oder Active Cluster – die jeweils für ihren Bedarf geeignete Version wählen. Für die Lizensierung gibt es lediglich 2 relevante Kennzahlen: die Anzahl tatsächlicher Datenbank-Anwender oder die Anzahl tatsächlich genutzter CPUs pro Version. Die einzigen Add-ons sind Wartung und Support-Dienstleistungen. Damit erhalten Kunden den Zugang zu allen System-Upgrades, können je nach Bedarfslage aber auch ein flexibles Downgrade mit bis zu 2 Versionssprüngen vornehmen.

Erste Datenbank mit einfacher Lizensierung
Die Klarheit des TmaxSoft Lizenzmodells wurde auch von der Campaign for Clear Licensing (CCL) bestätigt. Die unabhängige Organisation, die sich für faire überschaubare Lizenzprogramme und die Rechte von Business-Software-Käufern einsetzt, zeichnete Tibero als weltweit erste Datenbanklösung für sein einfach verständliches und anwenderfreundliches Lizensierungsmodell aus. Mit dem CCL-Qualitätssiegel verpflichtet sich TmaxSoft gleichzeitig zur jederzeitigen Einhaltung des Lizensierungs- und Auditing-Kodex der Initiative.

„Die Endkunden-Lizenzvereinbarung von TmaxSoft hat einen Umfang von wenigen Seiten. Darin sind die verschiedenen Datenbankoptionen klar definiert und enthalten auch für den Einsatz in virtuellen Umgebungen keine zusätzlichen, versteckten Kosten“, erläutert Martin Thompson, Initiator der Kampagne und Gründer des „IT Asset Management“ (ITAM) Online Magazins.

Darüber hinaus bescheinigten die Analysten des CCL der Datenbanklösung Tibero eine hohe Kompatibilität und Anwendungskonvergenz zu Oracle. Dies ermögliche Anwendern die Migration mit minimalem Aufwand sowie eine massive Reduzierung der Gesamtbetriebskosten (TCO), so Thompson.

„Unser Ziel ist es, Anwendern rund um den Globus den raschen Aufbau ihres Virtual Data Centers zu ermöglichen und Digitalisierungsprojekte zu beschleunigen“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer für die DACH-Region, die strategische Ausrichtung von TmaxSoft. „Mit modernster Technologie zu absolut bedarfsorientierten Konditionen wollen wir eine auf Fairness basierende Zusammenarbeit etablieren, von der sowohl unsere Kunden als auch unsere VAR-Partner in hohem Maße profitieren“.

Als eines der Kernprodukte im TmaxSoft Portfolio wurde die RDBMS-Lösung Tibero speziell für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance Computing oder Big Data-Umfeld – konzipiert. „VMware Ready™“ verifiziert unterstützt Tibero den Aufbau virtueller Data Centers über VMware Cloud Infrastrukturen. Die aktive, Shared-Disk basierte Cluster-Technologie ist hoch skalierbar und gewährleistet auch bei Spitzenauslastung eine hohe und zuverlässige Performance aller Datenbank-Services.

Tibero unterstützt Oracle-Software-Clustering, Oracle-Befehle, Datentypen sowie SQL-Erweiterungen. Die TmaxSoft Lösung bietet damit die im Markt höchste Kompatibilität zu Oracle. Dies ermöglicht Anwendern eine schnelle Migration aller Datenbankapplikationen binnen weniger Wochen sowie nachhaltige Einsparungen von bis zu 60 Prozent bei Anschaffung, Betrieb und Wartung.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.

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TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Hoch kompatibel, klares Lizenzmodell, wirtschaftliche Preise – TmaxSoft will Oracle-Anwendern in der DACH-Region den Wechsel schmackhaft machen.

TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Tibero 6 DBMS ist speziell für den Einsatz in Big Data-Umgebungen konzipiert. (Bildquelle: Copyright: TmaxSoft, Inc.)

München, 16. Mai 2017 – TmaxSoft stellt ihre neue Version 6 ihres Datenbankmanagement-Systems Tibero nun auch auf dem zentraleuropäischen Markt vor. Mit Tibero 6 will der globale Lösungsanbieter für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung insbesondere Oracle-Unternehmensanwendern eine leistungsstarke und kostengünstige Alternative bieten. Die für hoch performante Datenprozesse in Großunternehmen konzipierte Lösung unterstützt den Aufbau virtueller Data Centers und kann mit der „Power8“ Prozessorgeschwindigkeit der IBM OpenPower Hochleistungs-Server mühelos mithalten.

Mit 90% Kompatibilität zu Oracle DBMS sowie vergleichsweise bis zu 50% günstigeren Konditionen adressiert Tibero 6 gezielt Oracle-Anwender, die über einen Systemwechsel nachdenken, um ihre Datenperformance optimal auf die Anforderungen der Digitalisierung abzustimmen. Das Lizenzmodell des koreanischen Technologie-Unternehmens wurde von der unabhängigen Organisation „Campaign for Clear Licensing“ (CCL) als einfach und klar überschaubar bewertet und soll damit den Migrations-Anreiz für Unternehmensanwender zusätzlich steigern. Die Migrationsdauer von Oracle nach Tibero beziffert TmaxSoft mit durchschnittlich 6 Wochen.

Nach der Eröffnung der Münchner TmaxSoft Geschäftsstelle vor wenigen Tagen können sich ab sofort auch Unternehmensanwender in der DACH-Region von den technologischen und wirtschaftlichen Vorteilen der neuen Version 6 überzeugen: „Tibero 6 etabliert sich weltweit mit rasantem Tempo. Es verleiht Enterprise Datenbank-Anwendungen nicht nur hohe Stabilität und Produktivität unter Spitzenbelastung, sondern bietet unseren Kunden Kosteneinsparpotenziale von bis zu 60% im Vergleich zu anderen DBMS im Markt“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer für die DACH-Region. „Wir freuen uns darauf, mit unserem Lösungsangebot insbesondere Oracle-Unternehmensanwender in unserem Markt zu begeistern.“

Das relationale Datenbankmanagement-System Tibero ist eines der Kernprodukte im TmaxSoft Portfolio und wurde speziell für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance Computing oder Big Data-Umfeld – konzipiert. Die Datenbank-Integration aus anderen Anbieter-Systemen erfordert keinen zusätzlichen Modifizierungsaufwand für bestehende Anwendungen und spart damit Zeit und Kosten. Das TmaxSoft DBMS unterstützt Oracle-Software-Clustering sowie Oracle-Befehle, Datentypen und SQL-Erweiterungen.

Ausgezeichnet mit dem „VMware Ready™“ Status beschleunigt Tibero 6 den Aufbau virtueller Data Centers über VMware Cloud Infrastrukturen. Die aktive, Shared-Disk basierte Cluster-Technologie ist hoch skalierbar und gewährleistet auch bei Spitzenauslastung eine hohe und zuverlässige Performance aller Datenbank-Services. Damit eignet sich Tibero 6 insbesondere für den Einsatz auf Hochleistungsservern der IBM Power Systems LC-Familie, deren Power8-Prozessoren extrem rechenintensive Workloads bewältigen.

Eine kostenfreie Tibero 30-Tage-Testlizenz inklusive ausführlicher Dokumentation steht auf der TmaxSoft-Webseite unter http://www.tmaxsoft.com/us_en/tibero-vm-download/ kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Über TmaxSoft, Inc.
TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.

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Neues MaritzCX-Tool macht Kundendaten für andere Enterprise Systeme verfügbar

Neues MaritzCX-Tool macht Kundendaten für andere Enterprise Systeme verfügbar

Hamburg, 29. September 2016. MaritzCX, weltweiter Anbieter von Customer-Experience-Software und -Services, bietet mit seinem neuen Tool CXFuel Unternehmen eine einfachere Verbindung mit gängigen Enterprise-Systemen von Adobe Analytics, Oracle Sales Cloud, Marketo, Salesforce und Tableau. Das Framework umfasst eine flexible Architektur, ein Entwickler-Portal, mit dem Benutzer über APIs auf ihre CX-Daten zugreifen können, sowie einen Integrations-Hub mit bereits vorinstallierten Konnektoren für gängige Enterprise-Systeme.
Datensilos sind in Unternehmen keine Seltenheit – im Gegenteil: Unterschiedliche Abteilungen sammeln und analysieren separat voneinander Daten in ihren eigenen Systemen. Mit CXFuel können Unternehmen diese Silos abbauen und Daten sinnvoll zusammenführen. Das gilt vor allem für kritische Kundendaten, die Wahrnehmungen, Probleme und Bedürfnisse widerspiegeln. CXFuel sorgt dafür, dass sie zwischen der MaritzCX-Plattform und anderen Enterprise-Systemen effizient hin und her fließen.
Dieses neue Angebot belegt den Anspruch von MaritzCX, die weltweit offenste CX-Plattform anzubieten. Erst jüngst zeigte die Benchmark-Studie CXEvolution auf, dass Unternehmen, die Daten aus verschiedenen Quellen nutzen und dabei verstehen, wie diese sich gegenseitig beeinflussen, doppelt so erfolgreich sind wie Unternehmen mit nicht-integrierten Daten.
„Wir wissen, dass CX-Daten dann am wirkungsvollsten sind, wenn sie innerhalb eines Unternehmens frei verfügbar sind und aus allen Systemen zentral zusammenfließen“, erklärt Stephan Thun, CEO Europe von MaritzCX. „Erst dann erleichtern sie die Entscheidungsfindung und den Frontline-Mitarbeitern die Arbeit. Die für den Geschäftserfolg entscheidenden IT-Systeme sollten entsprechend allen relevanten Personen frei zugänglich sein – erst dann können sie umsetzbare Erkenntnisse schneller gewinnen und effizient darauf reagieren.“
CXFuel bietet auch den Zugriff auf die offenen APIs der MaritzCX-Plattform. Dies erlaubt Benutzern, Umfrage- und Case-Management-Prozesse zu automatisieren und das gewonnene Feedback von der Plattform in andere Anwendungen zu überführen. Darüber hinaus haben MaritzCX-Kunden Zugang zu mehreren Konnektoren:
Adobe Analytics Connector: Er kombiniert die Leistung von Adobe Analytik mit der in der MaritzCX-Plattform integrierten Bonfire-Umfrage-Lösung. Diese Lösung hilft dem Anwender, die Emotionen, Motivationen und Einstellungen von Kunden bei Websitebesuchen zu verstehen.
Marketo Connector: Er integriert Umfrage- und Predictive-Analytics-Daten direkt in Marketo und bietet Unternehmen erstmalig die Möglichkeit, ihre Angebote und Marketing-Kommunikation entsprechend anzupassen. So lässt sich die Kommunikation personalisieren, die Lead-Generierung verbessern und die Kundenabwanderung proaktiv reduzieren.
Oracle Sales Cloud Connector: Mit ihm können Vertriebsteams auf die auf der MaritzCX-Plattform gesammelten Umfrageergebnisse zugreifen, so dass sie Kundenprobleme und -anfragen direkt in Echtzeit bearbeiten können. Zudem lassen sich so Kundengespräche führen mit dem Wissen, ob derjenige gerade Abwanderungsgedanken hegt oder ein loyaler Kunde ist.
Salesforce Connector: Er aktualisiert automatisch Salesforce mit den neuesten Kundenfeedback-Daten, so dass sich gerade auch kritische Fälle sehr gut managen lassen. Probleme können schnell identifiziert werden, die nächsten Schritte bewertet und Workflows erstellt werden. Auch dieser Connector ist schnell installiert und wird automatisch aktualisiert, so dass geringere Verwaltungs- und Instandhaltungskosten entstehen.
Tableau Connector: Er ermöglicht, Kundendaten zu Tableau zu exportieren, und gibt Unternehmen einen ganzheitlichen Blick auf operative und CX-Daten von einem einzigen Ort. Beim Vergleich der CX-Daten mit traditionellen Kennziffern für den wirtschaftlichen Erfolg erhalten Führungskräfte fundiertere Einblicke; zudem können CX-Teams das Kundenverhalten als entscheidenden Treiber für unternehmerische Entscheidungen etablieren.

MaritzCX unterstützt mit einer Reihe an Software- und Servicelösungen Unternehmen dabei, Kunden zu verstehen, zu binden und profitabel mit ihnen zu wachsen. Dafür kombiniert MaritzCX Marktexpertise und analytische Kompetenz mit modernster CX-Software. So werden relevante Insights generiert und dank einzigartiger, intuitiver Software allen Unternehmensbereichen in Echtzeit zur Verfügung gestellt. Mit dem 8-stufigen CXEvolutionTM-Modell integriert MaritzCX CX-Wissen und CX-Handlungssysteme in die DNA von Unternehmen. Weitere Informationen unter www.maritzcx.de.

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MaritzCX GmbH
Diana Tyszkiewicz
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diana.tyszkiewicz@maritzcx.com
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proadvise GmbH startet Partnerschaft für Oracle Instantis

proadvise GmbH startet Partnerschaft für Oracle Instantis

Berglen, 10. Juni 2016: Die proadvise GmbH, eines der führenden Beratungsunternehmen für Oracle Primavera Produkte im deutschsprachigen Raum, hat als Erweiterung des bestehenden Beratungsangebot, den Start der Partnerschaft für Oracle Instantis EnterpriseTrack angekündigt.

„Damit erweitern wir als Oracle Primavera Gold Partner unser Software- und Dienstleistungsangebot um eine End-to-End Lösung, die eine vollständige Unterstützung des gesamten Projektlebenszyklus erlaubt“, berichtet der Geschäftsführer Andreas Kories. Der Fokus bei Instantis EnterpriseTrack liegt auf der Steigerung der strategischen Ausrichtung und der Finanzperformance, Steigerung der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen und Optimierung der Betriebsprozesse und einer gesamtheitlich erhöhten Übersicht über alle Projektinformationen.

„Es können beispielsweise zentral eingehende Ideen, Projektanfragen und Demands erfasst und genehmigt werden; Ressourcenoptimierungen können basierend auf What-If Szenarien ausgeführt werden; Projekte lassen sich gezielt nach Business Strategien ausrichten und messen und detaillierte Finanztemplates können verwendet werden die Top-Down oder Bottom-Up Planung der nächsten Jahre zu kontrollieren“, so Andreas Kories. Standardberichts-Features und eine integrierte Kommunikationsplattform stellen sicher, dass das Projektteam über den gesamten Lebenszyklus über den Stand der Projekte informiert ist.

Um Unternehmen den Einstieg in das Projekt- und Portfoliomanagement zu erleichtern, bietet die proadvise GmbH ein Instantis EnterpriseTrack Einsteigerpaket an, welches mit Hilfe eines Accelerators und Best Practice Ansätzen eine schnelle und einfache Implementierung der Software, in der Cloud oder on-premise, ermöglicht.

Durch die grobe Abbildung des Projektlebenszyklusmodells bietet Ihnen das proadvise Einsteigerpaket einen schnellen Einstieg in das Thema IT Projekt Portfoliomanagement.
Durch die Nutzung vorkonfigurierter Best Practice Ansätze entfallen langwierige Implementierungszeiten- und kosten. In 10 – 20 Manntagen steht das System einsatzbereit zur Verfügung.
Individuelle Anpassungen und Erweiterungen der Konfiguration sind ohne großen Aufwand unkompliziert umzusetzen.

Der Funktionsumfang der Software kann 30 Tage ausgiebig getestet werden.
Beim Übergang von der Testphase in den Produktivbetrieb besteht die Möglichkeit die Daten problemlos zu übernehmen.

Detailinformationen zu Oracle Instantis EnterpriseTrack sind der Webseite http://www.proadvise.de/instantis zu entnehmen.

Strategisches Ziel der proadvise GmbH ist seit über 13 Jahren ihren Kunden Projektmanagement und IT-Services von höchster Qualität und Professionalität zu bieten, um eine maximale Wertschöpfung durch nahtlos integrierte Projektmanagementlösungen zu erzielen. Zum ganzheitlichen Ansatz des Unternehmens gehören neben den Projektmanagementlösungen führender Hersteller Beratungsleistungen rund um das Projektmanagement.Als Oracle Gold Partner bietet die proadvise GmbH nicht nur Oracle Primavera Lösungen an, sondern eine ganzheitliche Betrachtung der IT- und Systemlandschaft.
Durch die langjährige Erfahrung unterstützt die proadvise GmbH Kundenprojekte durch den Einsatz von erfahrenen und professionellen Terminplaner und Projektleiter.

Langjähriges Know-how und die Erfahrung der Mitarbeiter zeichnen das Unternehmen aus.

Kontakt
proadvise GmbH
Andreas Kories
Brühlweg 4
73663 Berglen
+49700776238473
+497195970885
sales@proadvise.com
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CTO Balzuweit: clarc Release 5.0 ab sofort erhältlich

Stuttgarter Software- und Beratungshaus veröffentlicht neue Version seiner Inputmanagement-Lösung

CTO Balzuweit: clarc Release 5.0 ab sofort erhältlich

Vereinfachte Bedienung, mehr Prozesstransparenz und Leistung sowie 64 Bit Support: Die 5.0-Version von clarc enterprise, der Enterprise Input Management (EIM) Suite aus dem Hause CTO Balzuweit, wurde grundlegend überarbeitet und glänzt nun mit zusätzlichen Enterprise-Funktionalitäten.

Fleißig waren sie, die Entwickler der CTO Balzuweit, und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Aktuell ist die 5.0-Version von clarc enterprise erschienen, welche sich u.a. durch eine vereinfachte Bedienung, mehr Prozesstransparenz und Leistung sowie 64 Bit-Support auszeichnet. Zudem wurde sie mit weiteren Enterprise-Funktionalitäten, wie der Unterstützungen von Oracle Datenbanken, ergänzt. Mit dem neuen Release werden auch die Voraussetzungen geschaffen, um Anwendungen künftig webbasiert in HTML5-Technologie zur Verfügung zu stellen. Die Basis dazu leistet das neu entwickelte clarc Portal-Framework, welches durch die nahtlose Integration eine schnelle und einfache Implementierung von kommenden Web-Anwendungen verspricht. Die Processing Suite zeichnet sich vor allem durch Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist die Enterprise Input Management (EIM) Suite für ECM- und DMS-Systeme der CTO Balzuweit GmbH. Der Name clarc steht für „clever archive“ und betitelt seit dem Jahr 1999 die hauseigene Produktlinie der CTO. Durch die kontinuierliche und praxisnahe Weiterentwicklung hat sich die Software erfolgreich am Markt etabliert. Der Vorteil der clarc enterprise-Produktreihe liegt vor allem in der modularen Technologie: Durch die flexibel einsetzbaren Komponenten werden nahezu alle Aufgabenbereiche im Standard abgedeckt und deutlich vereinfacht. Der modulare Aufbau erhält zudem die Flexibilität des Systems, indem es einfach an Systemveränderungen und Unternehmensanforderungen angepasst werden kann.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – clarc enterprise – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen clarc enterprise Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. clarc enterprise zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die clarc Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

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CTO Balzuweit GmbH
Miriam Arnold-Wurst
Lautlinger Weg 3
70567 Stuttgart
0711 718639 0
info@cto.de
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Datenbankarchitekturen mit Zukunft

DASEQ lädt zur Vortragsreihe „DATABASE WITHOUT BOUNDARIES“

Datenbankarchitekturen mit Zukunft

Stuttgart, den 12. Januar 2016 — Unternehmen, die Datenbanken, wie beispielsweise Oracle RDBMS als Kern ihrer IT-Umgebung einsetzen, sich jedoch über offene und kostengünstige Alternativen informieren wollen, lädt DASEQ gemeinsam mit den Herstellern Red Hat, SAP, Cisco und EnterpriseDB am 02. Februar 2016 zu einer Vortragsreihe zum Thema „Datenbankarchitekturen der Zukunft“ ein. Im Rahmen dieser Vortragsreihe zeigen die Veranstalter neue Möglichkeiten auf, sich aus der vermeintlichen Abhängigkeit klassischer Hersteller zu lösen und auf neue, offene und zukunftsweisende Technologie zu bauen. Die Veranstaltung findet im SAP Partnerport in Walldorf statt.

Die Vorträge

– Digitale Transformation mit SAP HANA
SAP
– Open Source Datenbanken als echte Alternative zu Oracle und Co.
Sacha Scholing, Enterprise DB
– Eine stabile Basis für performante, skalierbare und verfügbare Datenbanken mit Red Hat Software Lösungen
Markus Koch, Red Hat
– Auch moderne Datenbanksysteme brauchen Server:
Über den Einsatz von Cisco“s Unified Computing System (UCS) im DB-Umfeld
Andreas Wentland, Cisco
– Migrationsmöglichkeiten- und methoden:
Wege aus der Abhängigkeit
Joachim Kunze, DASEQ

Agenda
09:30 – 10:00 Uhr Begrüßung und Überblick
10:00 – 12:00 Uhr Vorträge SAP und EnterpriseDB
12:00 – 13:00 Uhr Mittagessen & Netzwerken
13:00 – 15:00 Uhr Vorträge Red Hat und Cisco
15:00 – 15:30 Uhr Kaffeepause & Netzwerken
15:30 – 17:00 Uhr Vortrag DASEQ & Diskussion

Datum
02.02.2016

Ort
Cisco@SAP Partnerport
Altrottstraße 31
69190 Walldorf

Link zur ANMELDUNG

Weitere Informationen:
DASEQ GmbH
Joachim Kunze
Manager Sales & Services
E-Mail: jk@daseq.de
Telefon: +49 (0) 7042 1205072

DASEQ ist spezialisierter Anbieter für Open Source-Technologien, -Schulungen und -Dienstleistungen, sowie Security-Lösungen.
Als offizieller Red Hat Trainingspartner bieten wir Red Hat Schulungen an, die zu den weltweit anerkanntesten Ausbildungen im Linux und Open Source Bereich gehören. Mit großem Engagement und langjähriger Erfahrung in der Bereitstellung komplexer Schulungsprogramme tragen wir dazu bei, dass Sie den maximalen Gewinn aus ihren Software-Investitionen ziehen.
Wir unterstützen Unternehmen dabei, komplexe und heterogene IT-Umgebungen von der Architektur über die Basiskonfiguration bis hin zur Übergabe an den Betrieb sicher und effizient zu verwalten. Unsere kundenorientierten Lösungen und hochwertigen Services auf der Basis von Linux und Open Source Technologien ermöglichen einen hochverfügbaren Betrieb Ihrer Netzwerke, Server und Applikationen bei einfacher Pflege. Weitere Informationen unter www.daseq.de

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