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IT Maintenance-Aufwand und Lizenzkosten bremsen Digitalisierung

Hoher Verwaltungsaufwand für Infrastruktur und Kerndatenbanken lassen zu wenig Budget für digitale IT-Innovationen. Unternehmen wollen daher Datenbank-Kosten aktiv senken.

IT Maintenance-Aufwand und Lizenzkosten bremsen Digitalisierung

„Komplexe DB-Lizenzmodelle ärgern Anwender“, sagt TmaxSoft DACH-Geschäftsführer Thomas Hellweg. (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 07.12.2017 – Die Ausgaben für Betrieb, Wartung und Pflege von Hardware und Software nehmen in 2017 rund 47,3% der IT-Budgets von Unternehmen ein. Mit 24,4 % auf Platz zwei der größten Kostentreiber liegen Updates, Aktualisierungen und Erweiterungen. Für die Evaluierung (8,0%) und Umsetzung (13,5%) von Innovationen geschweige denn die Bildung von Finanzpuffern für unvorhergesehene Projekte (6,8%) bleiben gemäß einer Capgemini-Studie lediglich etwas mehr als 28% des IT-Investitionsvolumens übrig. Ein großer Teil des IT-Budgets fließe laut Capgemini CIO Uwe Dumslaff allein in die Aufrechterhaltung des Tagesgeschäfts, während der Rest für (digitale) IT-Innovationen nicht ausreiche.

Diese Prognose von Anfang 2017 bestätigte sich im weiteren Verlauf des Jahres insbesondere im Bereich der Legacy-Kerndatenbanken: Der hohe Maintenance-Aufwand sowie vor allem die rigide Lizensierungspolitik einiger führender Hersteller waren für viele Unternehmensanwender erneut ein großes Ärgernis.

Zu einem ähnlichen Bild kommt eine Untersuchung von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit dem Enterprise Applications-Anbieter TmaxSoft und IBM, die im Dezember letzten Jahres die Datenbankmanagement-Strategien großer und mittelständischer Unternehmen in Nordamerika unter die Lupe nahm.

Demnach versuchen rund 87% der rund 120 befragten IT-Entscheider aktiv, mithilfe unterschiedlicher Ansätze, wie zum Beispiel einer Modernisierung der IT-Infrastruktur mit Hardware-Upgrades, ihre Datenbank-Verwaltungskosten zu senken. Mehr als ein Drittel (35%) evaluiert oder implementiert bereits Alternativen zu gängigen Unternehmensdatenbanken wie Oracle und Microsoft SQL Server.

Für Thomas Hellweg, Vice President und DACH-Geschäftsführer von TmaxSoft, bestätigt sich dieses Szenario in aktuellen Kundengesprächen in der DACH-Region. Auch hierzulande bindet das Management von Kerndatenbanken die verfügbaren Ressourcen für digitale IT-Projekte in zu hohem Maße. Aus seiner Sicht sind komplexe Lizenzmodelle, komplizierte Preisstrukturen und die Aufrechterhaltung von Legacy-Technologie nicht nur eine Zeit- und Geldverschwendung, sondern auch kontraproduktiv im Hinblick auf die notwendige Modernisierung von Datenbanken für den Aufbau virtueller, Cloud-basierter Rechenzentren.

„Die permanente Vorbereitung auf Software-Audits, Zahlungsleistungen für nicht genutzte Infrastruktur aufgrund einschränkender Lizenzvereinbarungen oder die zeitaufwändige Integration von Datenbanken bremsen die Innovationskraft der IT erheblich aus. Es ist daher nicht überraschend, dass jeder dritte IT-Entscheider nach neuen Optionen im Bereich der Unternehmensdatenbanken sucht“, kommentiert Hellweg die Quintessenz der Umfrageergebnisse.

Mit seinem relationalen Datenbankmanagementsystem (RDBMS) „Tibero“ sieht sich TmaxSoft in der Rolle des Herausforderers arrivierter Hersteller. Installiert auf einem Linux-basierten IBM Power 8 System erreicht das Tibero RDBMS, das mit über 90 Prozent die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt bietet, eine bis zu vier Mal bessere Performance zu einem Sechstel der Kosten im Vergleich zu einer Oracle Installation auf Intel Linux.

Thomas Hellweg sieht die Marktchancen der TmaxSoft-Datenbanklösung positiv: „Wir bieten Unternehmen eine hoch performante und gleichzeitig wirtschaftliche Datenbank-Alternative: Tibero für IBM Linux on Power ist eine Cloud-fähige „All-in-One“-Lösung für hohe Workloads. Die hohe Zuverlässigkeit sowie nicht zuletzt ein flexibles, transparentes Lizenzmodell reduzieren die Betriebs- und Wartungskosten nachhaltig und ermöglichen jederzeit eine bedarfsgerechte Erweiterung zu fairen Konditionen.“

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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EMEA Channel-Partner Business von TmaxSoft gewinnt an Fahrt

Klares Bekenntnis zum Channel: TmaxSoft unterstützt Partner im Datenbank- und Mainframe Rehosting-Projektgeschäft mit Qualifizierung und lukrativen Margen

EMEA Channel-Partner Business von TmaxSoft gewinnt an Fahrt

Thomas Hellweg, DACH-Geschäftsführer von TmaxSoft: „Faire Kooperation & Margen für Channel-Partner.“ (Bildquelle: @TmaxSoft)

München, 21.11.2017 – Im Zuge seiner erfolgreich fortschreitenden Expansion auf dem europäischen Markt verstärkt TmaxSoft seine Training- und Support-Aktivitäten für die wachsende Partnerbasis. Aktuell lädt der Anbieter innovativer Lösungen zur Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung zur ersten EMEA-Partnerkonferenz nach Madrid ein. Ziel des Unternehmens ist es, über die Qualifizierung und den kontinuierlichen Support seiner Partner sowohl Umsatz als auch das europäische Partner-Netzwerk bis Ende 2018 um 50% zu steigern.

Im Mittelpunkt der Partnerveranstaltung stehen technische Trainings, Best Practice-Methodik sowie Workshops zur Verkaufsunterstützung. Damit möchte TmaxSoft seinen Partnern den Aufbau von Projektgeschäft in den Bereichen Relationale Datenbank-Managementsysteme (RDBMS) und Software Defined Mainframe Rehosting zu lukrativen Margen ermöglichen. Die spezifischen Trainings vertiefen die notwendige Qualifikation, um entsprechende Projekte eigenständig durchführen zu können.

Mit einem auf faire Kooperation und Margen fundierten Partnerkonzept unterstreicht TmaxSoft sein klares Bekenntnis zum Channel. Das Unternehmen will seinen Partnern alle erforderlichen Mittel an die Hand geben, um mit den TmaxSoft Kernlösungen OpenFrame und dem Oracle-kompatiblen (RDBMS) Tibero das hohe Geschäftspotenzial im Enterprise-Segment sowie gewachsenen mittelständischen Unternehmen erfolgreich zu erschließen.

„Unsere ehrgeizigen Wachstumsziele lassen sich nur mit einer engagierten Partner-Basis erreichen, Dazu suchen wir regionale Partner mit einer hohen Expertise im Mainframe- und Datenbank-Umfeld“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer bei TmaxSoft für die DACH Region und Luxemburg.“

Die Chancen für die erfolgreiche Expansion der TmaxSoft Partnerbasis sieht Hellweg positiv: „Vielen Channel Partnern wird heute durch restriktive Partnerkonditionen und das Margendiktat einer Oracle oder anderen Enterprise Software Anbietern eine kommerziell sinnvolle Geschäftsgrundlage entzogen. Das ist die große Chance für TmaxSoft: Wir wollen gegenüber unseren Partnern und Kunden einen real messbaren, qualitativen Unterschied zu den arrivierten Anbietern machen. Die Zusammenarbeit mit dem Channel definieren wir daher als ein echtes, partnerschaftliches Miteinander, von dem beide Seiten gleichermaßen profitieren.“

Aufgrund seines weltweiten Geschäftserfolgs im Infrastruktur- und Datenbank-Markt hat sich TmaxSoft in wenigen Jahren zu einem globalen Player entwickelt. IDC und PWC zählen das Unternehmen aktuell zu den weltweiten Top 30 Emerging Markets Software-Firmen. Mit der Eröffnung neuer Geschäftsstellen in Frankreich, Spanien und Deutschland hat TmaxSoft im Jahr 2017 seine offensive Wachstumsstrategie für den europäischen Markt unterstrichen. Die Erschließung des Channels ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Expansionspläne. Daher konzentriert sich TmaxSoft verstärkt auf den Auf- und Ausbau von Support-Mechanismen zur quantitativen und qualitativen Verstärkung des EMEA-weiten Partnernetzwerks.

Die TmaxSoft Channel Partner Konferenz findet vom 27. November bis 1. Dezember 2017 in Madrid statt. Die umfangreichen technischen Trainings konzentrieren sich auf die beiden TmaxSoft Kernprodukte „OpenFrame“ und „Tibero“. OpenFrame ist eine leistungsstarke Mainframe Rehosting-Lösung zur automatischen Anwendungsmigration auf einen virtuellen Software Defined Mainframe. Das relationale Datenbankmanagement-System Tibero bietet die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt. Sie bietet High Performance zu einem Bruchteil der bislang üblichen Lizenz- und Betriebskosten im Datenbank-Bereich.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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TmaxSoft will Oracle-Kunden mit klarem Lizenzmodell überzeugen

Einfach, verständlich, bedarfsorientiert – Campaign for Clear Licensing zeichnet TmaxSoft als ersten Datenbank-Anbieter für sein Lizensierungsmodell aus.

TmaxSoft will Oracle-Kunden mit klarem Lizenzmodell überzeugen

Geschäftsführer Thomas Hellweg: „Virtual Data Center-Aufbau mit klarem, fairen Lizensierungsmodell“ (Bildquelle: Copyright: TmaxSoft, Inc.)

München, 31. Juli 2017 – TmaxSoft setzt beim Ausbau des globalen Vertriebs für sein relationales Datenbankmanagementsystems (RDBMS) Tibero auf einfache und klar verständliche Lizensierung. Vor dem Hintergrund der häufig komplexen Lizenzpolitik arrivierter Anbieter bietet der Lösungsanbieter seinen Kunden eine transparente, faire und bedarfsorientierte Datenbank-Lizensierung in virtuellen Umgebungen. Mit der im Markt höchsten Oracle-Kompatibilität ermöglicht TmaxSoft eine schnelle Migration aller Datenbank-Anwendungen sowie TCO-Einsparungen von bis zu 60 Prozent. Weltweit hat das Unternehmen bereits mehrere hundert ehemalige Oracle-Kunden gewonnen. Nun möchte Geschäftsführer Thomas Hellweg auch die Anwender in der DACH-Region von der Qualität und Wirtschaftlichkeit der TmaxSoft RDBMS-Lösung überzeugen.

TmaxSoft Kunden können unter 3 verschiedenen Optionen – Tibero Standard, Enterprise oder Active Cluster – die jeweils für ihren Bedarf geeignete Version wählen. Für die Lizensierung gibt es lediglich 2 relevante Kennzahlen: die Anzahl tatsächlicher Datenbank-Anwender oder die Anzahl tatsächlich genutzter CPUs pro Version. Die einzigen Add-ons sind Wartung und Support-Dienstleistungen. Damit erhalten Kunden den Zugang zu allen System-Upgrades, können je nach Bedarfslage aber auch ein flexibles Downgrade mit bis zu 2 Versionssprüngen vornehmen.

Erste Datenbank mit einfacher Lizensierung
Die Klarheit des TmaxSoft Lizenzmodells wurde auch von der Campaign for Clear Licensing (CCL) bestätigt. Die unabhängige Organisation, die sich für faire überschaubare Lizenzprogramme und die Rechte von Business-Software-Käufern einsetzt, zeichnete Tibero als weltweit erste Datenbanklösung für sein einfach verständliches und anwenderfreundliches Lizensierungsmodell aus. Mit dem CCL-Qualitätssiegel verpflichtet sich TmaxSoft gleichzeitig zur jederzeitigen Einhaltung des Lizensierungs- und Auditing-Kodex der Initiative.

„Die Endkunden-Lizenzvereinbarung von TmaxSoft hat einen Umfang von wenigen Seiten. Darin sind die verschiedenen Datenbankoptionen klar definiert und enthalten auch für den Einsatz in virtuellen Umgebungen keine zusätzlichen, versteckten Kosten“, erläutert Martin Thompson, Initiator der Kampagne und Gründer des „IT Asset Management“ (ITAM) Online Magazins.

Darüber hinaus bescheinigten die Analysten des CCL der Datenbanklösung Tibero eine hohe Kompatibilität und Anwendungskonvergenz zu Oracle. Dies ermögliche Anwendern die Migration mit minimalem Aufwand sowie eine massive Reduzierung der Gesamtbetriebskosten (TCO), so Thompson.

„Unser Ziel ist es, Anwendern rund um den Globus den raschen Aufbau ihres Virtual Data Centers zu ermöglichen und Digitalisierungsprojekte zu beschleunigen“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer für die DACH-Region, die strategische Ausrichtung von TmaxSoft. „Mit modernster Technologie zu absolut bedarfsorientierten Konditionen wollen wir eine auf Fairness basierende Zusammenarbeit etablieren, von der sowohl unsere Kunden als auch unsere VAR-Partner in hohem Maße profitieren“.

Als eines der Kernprodukte im TmaxSoft Portfolio wurde die RDBMS-Lösung Tibero speziell für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance Computing oder Big Data-Umfeld – konzipiert. „VMware Ready™“ verifiziert unterstützt Tibero den Aufbau virtueller Data Centers über VMware Cloud Infrastrukturen. Die aktive, Shared-Disk basierte Cluster-Technologie ist hoch skalierbar und gewährleistet auch bei Spitzenauslastung eine hohe und zuverlässige Performance aller Datenbank-Services.

Tibero unterstützt Oracle-Software-Clustering, Oracle-Befehle, Datentypen sowie SQL-Erweiterungen. Die TmaxSoft Lösung bietet damit die im Markt höchste Kompatibilität zu Oracle. Dies ermöglicht Anwendern eine schnelle Migration aller Datenbankapplikationen binnen weniger Wochen sowie nachhaltige Einsparungen von bis zu 60 Prozent bei Anschaffung, Betrieb und Wartung.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.

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TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Hoch kompatibel, klares Lizenzmodell, wirtschaftliche Preise – TmaxSoft will Oracle-Anwendern in der DACH-Region den Wechsel schmackhaft machen.

TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Tibero 6 DBMS ist speziell für den Einsatz in Big Data-Umgebungen konzipiert. (Bildquelle: Copyright: TmaxSoft, Inc.)

München, 16. Mai 2017 – TmaxSoft stellt ihre neue Version 6 ihres Datenbankmanagement-Systems Tibero nun auch auf dem zentraleuropäischen Markt vor. Mit Tibero 6 will der globale Lösungsanbieter für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung insbesondere Oracle-Unternehmensanwendern eine leistungsstarke und kostengünstige Alternative bieten. Die für hoch performante Datenprozesse in Großunternehmen konzipierte Lösung unterstützt den Aufbau virtueller Data Centers und kann mit der „Power8“ Prozessorgeschwindigkeit der IBM OpenPower Hochleistungs-Server mühelos mithalten.

Mit 90% Kompatibilität zu Oracle DBMS sowie vergleichsweise bis zu 50% günstigeren Konditionen adressiert Tibero 6 gezielt Oracle-Anwender, die über einen Systemwechsel nachdenken, um ihre Datenperformance optimal auf die Anforderungen der Digitalisierung abzustimmen. Das Lizenzmodell des koreanischen Technologie-Unternehmens wurde von der unabhängigen Organisation „Campaign for Clear Licensing“ (CCL) als einfach und klar überschaubar bewertet und soll damit den Migrations-Anreiz für Unternehmensanwender zusätzlich steigern. Die Migrationsdauer von Oracle nach Tibero beziffert TmaxSoft mit durchschnittlich 6 Wochen.

Nach der Eröffnung der Münchner TmaxSoft Geschäftsstelle vor wenigen Tagen können sich ab sofort auch Unternehmensanwender in der DACH-Region von den technologischen und wirtschaftlichen Vorteilen der neuen Version 6 überzeugen: „Tibero 6 etabliert sich weltweit mit rasantem Tempo. Es verleiht Enterprise Datenbank-Anwendungen nicht nur hohe Stabilität und Produktivität unter Spitzenbelastung, sondern bietet unseren Kunden Kosteneinsparpotenziale von bis zu 60% im Vergleich zu anderen DBMS im Markt“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer für die DACH-Region. „Wir freuen uns darauf, mit unserem Lösungsangebot insbesondere Oracle-Unternehmensanwender in unserem Markt zu begeistern.“

Das relationale Datenbankmanagement-System Tibero ist eines der Kernprodukte im TmaxSoft Portfolio und wurde speziell für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance Computing oder Big Data-Umfeld – konzipiert. Die Datenbank-Integration aus anderen Anbieter-Systemen erfordert keinen zusätzlichen Modifizierungsaufwand für bestehende Anwendungen und spart damit Zeit und Kosten. Das TmaxSoft DBMS unterstützt Oracle-Software-Clustering sowie Oracle-Befehle, Datentypen und SQL-Erweiterungen.

Ausgezeichnet mit dem „VMware Ready™“ Status beschleunigt Tibero 6 den Aufbau virtueller Data Centers über VMware Cloud Infrastrukturen. Die aktive, Shared-Disk basierte Cluster-Technologie ist hoch skalierbar und gewährleistet auch bei Spitzenauslastung eine hohe und zuverlässige Performance aller Datenbank-Services. Damit eignet sich Tibero 6 insbesondere für den Einsatz auf Hochleistungsservern der IBM Power Systems LC-Familie, deren Power8-Prozessoren extrem rechenintensive Workloads bewältigen.

Eine kostenfreie Tibero 30-Tage-Testlizenz inklusive ausführlicher Dokumentation steht auf der TmaxSoft-Webseite unter http://www.tmaxsoft.com/us_en/tibero-vm-download/ kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Über TmaxSoft, Inc.
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Neues MaritzCX-Tool macht Kundendaten für andere Enterprise Systeme verfügbar

Neues MaritzCX-Tool macht Kundendaten für andere Enterprise Systeme verfügbar

Hamburg, 29. September 2016. MaritzCX, weltweiter Anbieter von Customer-Experience-Software und -Services, bietet mit seinem neuen Tool CXFuel Unternehmen eine einfachere Verbindung mit gängigen Enterprise-Systemen von Adobe Analytics, Oracle Sales Cloud, Marketo, Salesforce und Tableau. Das Framework umfasst eine flexible Architektur, ein Entwickler-Portal, mit dem Benutzer über APIs auf ihre CX-Daten zugreifen können, sowie einen Integrations-Hub mit bereits vorinstallierten Konnektoren für gängige Enterprise-Systeme.
Datensilos sind in Unternehmen keine Seltenheit – im Gegenteil: Unterschiedliche Abteilungen sammeln und analysieren separat voneinander Daten in ihren eigenen Systemen. Mit CXFuel können Unternehmen diese Silos abbauen und Daten sinnvoll zusammenführen. Das gilt vor allem für kritische Kundendaten, die Wahrnehmungen, Probleme und Bedürfnisse widerspiegeln. CXFuel sorgt dafür, dass sie zwischen der MaritzCX-Plattform und anderen Enterprise-Systemen effizient hin und her fließen.
Dieses neue Angebot belegt den Anspruch von MaritzCX, die weltweit offenste CX-Plattform anzubieten. Erst jüngst zeigte die Benchmark-Studie CXEvolution auf, dass Unternehmen, die Daten aus verschiedenen Quellen nutzen und dabei verstehen, wie diese sich gegenseitig beeinflussen, doppelt so erfolgreich sind wie Unternehmen mit nicht-integrierten Daten.
„Wir wissen, dass CX-Daten dann am wirkungsvollsten sind, wenn sie innerhalb eines Unternehmens frei verfügbar sind und aus allen Systemen zentral zusammenfließen“, erklärt Stephan Thun, CEO Europe von MaritzCX. „Erst dann erleichtern sie die Entscheidungsfindung und den Frontline-Mitarbeitern die Arbeit. Die für den Geschäftserfolg entscheidenden IT-Systeme sollten entsprechend allen relevanten Personen frei zugänglich sein – erst dann können sie umsetzbare Erkenntnisse schneller gewinnen und effizient darauf reagieren.“
CXFuel bietet auch den Zugriff auf die offenen APIs der MaritzCX-Plattform. Dies erlaubt Benutzern, Umfrage- und Case-Management-Prozesse zu automatisieren und das gewonnene Feedback von der Plattform in andere Anwendungen zu überführen. Darüber hinaus haben MaritzCX-Kunden Zugang zu mehreren Konnektoren:
Adobe Analytics Connector: Er kombiniert die Leistung von Adobe Analytik mit der in der MaritzCX-Plattform integrierten Bonfire-Umfrage-Lösung. Diese Lösung hilft dem Anwender, die Emotionen, Motivationen und Einstellungen von Kunden bei Websitebesuchen zu verstehen.
Marketo Connector: Er integriert Umfrage- und Predictive-Analytics-Daten direkt in Marketo und bietet Unternehmen erstmalig die Möglichkeit, ihre Angebote und Marketing-Kommunikation entsprechend anzupassen. So lässt sich die Kommunikation personalisieren, die Lead-Generierung verbessern und die Kundenabwanderung proaktiv reduzieren.
Oracle Sales Cloud Connector: Mit ihm können Vertriebsteams auf die auf der MaritzCX-Plattform gesammelten Umfrageergebnisse zugreifen, so dass sie Kundenprobleme und -anfragen direkt in Echtzeit bearbeiten können. Zudem lassen sich so Kundengespräche führen mit dem Wissen, ob derjenige gerade Abwanderungsgedanken hegt oder ein loyaler Kunde ist.
Salesforce Connector: Er aktualisiert automatisch Salesforce mit den neuesten Kundenfeedback-Daten, so dass sich gerade auch kritische Fälle sehr gut managen lassen. Probleme können schnell identifiziert werden, die nächsten Schritte bewertet und Workflows erstellt werden. Auch dieser Connector ist schnell installiert und wird automatisch aktualisiert, so dass geringere Verwaltungs- und Instandhaltungskosten entstehen.
Tableau Connector: Er ermöglicht, Kundendaten zu Tableau zu exportieren, und gibt Unternehmen einen ganzheitlichen Blick auf operative und CX-Daten von einem einzigen Ort. Beim Vergleich der CX-Daten mit traditionellen Kennziffern für den wirtschaftlichen Erfolg erhalten Führungskräfte fundiertere Einblicke; zudem können CX-Teams das Kundenverhalten als entscheidenden Treiber für unternehmerische Entscheidungen etablieren.

MaritzCX unterstützt mit einer Reihe an Software- und Servicelösungen Unternehmen dabei, Kunden zu verstehen, zu binden und profitabel mit ihnen zu wachsen. Dafür kombiniert MaritzCX Marktexpertise und analytische Kompetenz mit modernster CX-Software. So werden relevante Insights generiert und dank einzigartiger, intuitiver Software allen Unternehmensbereichen in Echtzeit zur Verfügung gestellt. Mit dem 8-stufigen CXEvolutionTM-Modell integriert MaritzCX CX-Wissen und CX-Handlungssysteme in die DNA von Unternehmen. Weitere Informationen unter www.maritzcx.de.

Kontakt
MaritzCX GmbH
Diana Tyszkiewicz
Borselstraße 18
22765 Hamburg
+49 40 36983321
diana.tyszkiewicz@maritzcx.com
www.maritzcx.de

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proadvise GmbH startet Partnerschaft für Oracle Instantis

proadvise GmbH startet Partnerschaft für Oracle Instantis

Berglen, 10. Juni 2016: Die proadvise GmbH, eines der führenden Beratungsunternehmen für Oracle Primavera Produkte im deutschsprachigen Raum, hat als Erweiterung des bestehenden Beratungsangebot, den Start der Partnerschaft für Oracle Instantis EnterpriseTrack angekündigt.

„Damit erweitern wir als Oracle Primavera Gold Partner unser Software- und Dienstleistungsangebot um eine End-to-End Lösung, die eine vollständige Unterstützung des gesamten Projektlebenszyklus erlaubt“, berichtet der Geschäftsführer Andreas Kories. Der Fokus bei Instantis EnterpriseTrack liegt auf der Steigerung der strategischen Ausrichtung und der Finanzperformance, Steigerung der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen und Optimierung der Betriebsprozesse und einer gesamtheitlich erhöhten Übersicht über alle Projektinformationen.

„Es können beispielsweise zentral eingehende Ideen, Projektanfragen und Demands erfasst und genehmigt werden; Ressourcenoptimierungen können basierend auf What-If Szenarien ausgeführt werden; Projekte lassen sich gezielt nach Business Strategien ausrichten und messen und detaillierte Finanztemplates können verwendet werden die Top-Down oder Bottom-Up Planung der nächsten Jahre zu kontrollieren“, so Andreas Kories. Standardberichts-Features und eine integrierte Kommunikationsplattform stellen sicher, dass das Projektteam über den gesamten Lebenszyklus über den Stand der Projekte informiert ist.

Um Unternehmen den Einstieg in das Projekt- und Portfoliomanagement zu erleichtern, bietet die proadvise GmbH ein Instantis EnterpriseTrack Einsteigerpaket an, welches mit Hilfe eines Accelerators und Best Practice Ansätzen eine schnelle und einfache Implementierung der Software, in der Cloud oder on-premise, ermöglicht.

Durch die grobe Abbildung des Projektlebenszyklusmodells bietet Ihnen das proadvise Einsteigerpaket einen schnellen Einstieg in das Thema IT Projekt Portfoliomanagement.
Durch die Nutzung vorkonfigurierter Best Practice Ansätze entfallen langwierige Implementierungszeiten- und kosten. In 10 – 20 Manntagen steht das System einsatzbereit zur Verfügung.
Individuelle Anpassungen und Erweiterungen der Konfiguration sind ohne großen Aufwand unkompliziert umzusetzen.

Der Funktionsumfang der Software kann 30 Tage ausgiebig getestet werden.
Beim Übergang von der Testphase in den Produktivbetrieb besteht die Möglichkeit die Daten problemlos zu übernehmen.

Detailinformationen zu Oracle Instantis EnterpriseTrack sind der Webseite http://www.proadvise.de/instantis zu entnehmen.

Strategisches Ziel der proadvise GmbH ist seit über 13 Jahren ihren Kunden Projektmanagement und IT-Services von höchster Qualität und Professionalität zu bieten, um eine maximale Wertschöpfung durch nahtlos integrierte Projektmanagementlösungen zu erzielen. Zum ganzheitlichen Ansatz des Unternehmens gehören neben den Projektmanagementlösungen führender Hersteller Beratungsleistungen rund um das Projektmanagement.Als Oracle Gold Partner bietet die proadvise GmbH nicht nur Oracle Primavera Lösungen an, sondern eine ganzheitliche Betrachtung der IT- und Systemlandschaft.
Durch die langjährige Erfahrung unterstützt die proadvise GmbH Kundenprojekte durch den Einsatz von erfahrenen und professionellen Terminplaner und Projektleiter.

Langjähriges Know-how und die Erfahrung der Mitarbeiter zeichnen das Unternehmen aus.

Kontakt
proadvise GmbH
Andreas Kories
Brühlweg 4
73663 Berglen
+49700776238473
+497195970885
sales@proadvise.com
http://www.proadvise.com

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CTO Balzuweit: clarc Release 5.0 ab sofort erhältlich

Stuttgarter Software- und Beratungshaus veröffentlicht neue Version seiner Inputmanagement-Lösung

CTO Balzuweit: clarc Release 5.0 ab sofort erhältlich

Vereinfachte Bedienung, mehr Prozesstransparenz und Leistung sowie 64 Bit Support: Die 5.0-Version von clarc enterprise, der Enterprise Input Management (EIM) Suite aus dem Hause CTO Balzuweit, wurde grundlegend überarbeitet und glänzt nun mit zusätzlichen Enterprise-Funktionalitäten.

Fleißig waren sie, die Entwickler der CTO Balzuweit, und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Aktuell ist die 5.0-Version von clarc enterprise erschienen, welche sich u.a. durch eine vereinfachte Bedienung, mehr Prozesstransparenz und Leistung sowie 64 Bit-Support auszeichnet. Zudem wurde sie mit weiteren Enterprise-Funktionalitäten, wie der Unterstützungen von Oracle Datenbanken, ergänzt. Mit dem neuen Release werden auch die Voraussetzungen geschaffen, um Anwendungen künftig webbasiert in HTML5-Technologie zur Verfügung zu stellen. Die Basis dazu leistet das neu entwickelte clarc Portal-Framework, welches durch die nahtlose Integration eine schnelle und einfache Implementierung von kommenden Web-Anwendungen verspricht. Die Processing Suite zeichnet sich vor allem durch Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist die Enterprise Input Management (EIM) Suite für ECM- und DMS-Systeme der CTO Balzuweit GmbH. Der Name clarc steht für „clever archive“ und betitelt seit dem Jahr 1999 die hauseigene Produktlinie der CTO. Durch die kontinuierliche und praxisnahe Weiterentwicklung hat sich die Software erfolgreich am Markt etabliert. Der Vorteil der clarc enterprise-Produktreihe liegt vor allem in der modularen Technologie: Durch die flexibel einsetzbaren Komponenten werden nahezu alle Aufgabenbereiche im Standard abgedeckt und deutlich vereinfacht. Der modulare Aufbau erhält zudem die Flexibilität des Systems, indem es einfach an Systemveränderungen und Unternehmensanforderungen angepasst werden kann.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – clarc enterprise – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen clarc enterprise Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. clarc enterprise zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die clarc Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

Kontakt
CTO Balzuweit GmbH
Miriam Arnold-Wurst
Lautlinger Weg 3
70567 Stuttgart
0711 718639 0
info@cto.de
http://www.cto.de

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Datenbankarchitekturen mit Zukunft

DASEQ lädt zur Vortragsreihe „DATABASE WITHOUT BOUNDARIES“

Datenbankarchitekturen mit Zukunft

Stuttgart, den 12. Januar 2016 — Unternehmen, die Datenbanken, wie beispielsweise Oracle RDBMS als Kern ihrer IT-Umgebung einsetzen, sich jedoch über offene und kostengünstige Alternativen informieren wollen, lädt DASEQ gemeinsam mit den Herstellern Red Hat, SAP, Cisco und EnterpriseDB am 02. Februar 2016 zu einer Vortragsreihe zum Thema „Datenbankarchitekturen der Zukunft“ ein. Im Rahmen dieser Vortragsreihe zeigen die Veranstalter neue Möglichkeiten auf, sich aus der vermeintlichen Abhängigkeit klassischer Hersteller zu lösen und auf neue, offene und zukunftsweisende Technologie zu bauen. Die Veranstaltung findet im SAP Partnerport in Walldorf statt.

Die Vorträge

– Digitale Transformation mit SAP HANA
SAP
– Open Source Datenbanken als echte Alternative zu Oracle und Co.
Sacha Scholing, Enterprise DB
– Eine stabile Basis für performante, skalierbare und verfügbare Datenbanken mit Red Hat Software Lösungen
Markus Koch, Red Hat
– Auch moderne Datenbanksysteme brauchen Server:
Über den Einsatz von Cisco“s Unified Computing System (UCS) im DB-Umfeld
Andreas Wentland, Cisco
– Migrationsmöglichkeiten- und methoden:
Wege aus der Abhängigkeit
Joachim Kunze, DASEQ

Agenda
09:30 – 10:00 Uhr Begrüßung und Überblick
10:00 – 12:00 Uhr Vorträge SAP und EnterpriseDB
12:00 – 13:00 Uhr Mittagessen & Netzwerken
13:00 – 15:00 Uhr Vorträge Red Hat und Cisco
15:00 – 15:30 Uhr Kaffeepause & Netzwerken
15:30 – 17:00 Uhr Vortrag DASEQ & Diskussion

Datum
02.02.2016

Ort
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Als offizieller Red Hat Trainingspartner bieten wir Red Hat Schulungen an, die zu den weltweit anerkanntesten Ausbildungen im Linux und Open Source Bereich gehören. Mit großem Engagement und langjähriger Erfahrung in der Bereitstellung komplexer Schulungsprogramme tragen wir dazu bei, dass Sie den maximalen Gewinn aus ihren Software-Investitionen ziehen.
Wir unterstützen Unternehmen dabei, komplexe und heterogene IT-Umgebungen von der Architektur über die Basiskonfiguration bis hin zur Übergabe an den Betrieb sicher und effizient zu verwalten. Unsere kundenorientierten Lösungen und hochwertigen Services auf der Basis von Linux und Open Source Technologien ermöglichen einen hochverfügbaren Betrieb Ihrer Netzwerke, Server und Applikationen bei einfacher Pflege. Weitere Informationen unter www.daseq.de

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Allgemein

CommVault gewinnt die besten Führungskräfte der Branche und investiert in zukünftiges Wachstum

CommVault gewinnt die besten Führungskräfte der Branche und investiert in zukünftiges Wachstum

(Bildquelle: @CommVault)

– Erfahrene Führungskräfte von Firmen wie Oracle, SAP, Microsoft, Cisco, PwC und EMC erweitern das Management-Team, um die interne und externe Umstrukturierung in allen Schlüsselmärkten und Branchensegmenten voranzutreiben
– Das Unternehmen stellt neuen Head of Sales, Americas ein, um insgesamt die regionalen Verkaufszahlen zu steigern
– Das Unternehmen transformiert zur Business-Unit-Struktur, um die Art wie Kunden Technologie nutzen, besser zu unterstützen

Oberhausen, 09. April 2015 – CommVault, ein führendes Unternehmen im Bereich Information Management und für den Schutz von Unternehmensdaten erweitert sein Management-Team um herausragende Technologie-Visionäre. Mit der Neueinstellung der Führungskräfte von Firmen wie Oracle, SAP, Microsoft, Cisco, PwC und EMC belegt das Unternehmen, dass es sein Programm CommVault Next weiterführt. CommVault Next umfasst die Umwandlung des Unternehmens in den Bereichen Vertrieb, Go-to-Market-Strategien, Preissetzung und Packaging sowie Innovationen. Darüber hinaus hat CommVault seine Geschäftseinheiten restrukturiert, um sich besser daran ausrichten zu können, wie Kunden Technologie evaluieren, einsetzen, bedienen und kaufen.

CommVault gab die neuen Führungskräfte und die Restrukturierung der Geschäftseinheiten im Rahmen seines ersten globalen Industry-Analyst-Gipfeltreffens bekannt. Die Veranstaltung fand in der neuen, weltweiten CommVault-Zentrale statt und brachte das Unternehmensmanagement mit beinahe vierzig der weltweiten Top-Branchenanalysten zusammen, um über die Technolgie- und Branchenführerschaft von CommVault zu diskutieren. Weitere Themen waren das Unternehmenswachstum sowie die CommVault-Vision zu künftigen Entwicklungen und Trends in den Bereichen Datenschutz und Information Management.

„Mit CommVault Next gehen wir die Herausforderungen und Möglichkeiten an, die sich durch die ständig wandelnden Bedürfnisse ergeben, welche Unternehmen weltweit an Datenschutz und Information Management haben“, erklärt Al Bunte, COO bei CommVault. „Wir haben uns unserer strategischen Vision zur Zukunft des Datenschutzes entsprechend zum Ziel gesetzt, das Senior-Management mit den besten Führungskräften der Branche zu verstärken. Diese Führungspersönlichkeiten könnten unter den Firmen der Informationstechnologie beinahe frei wählen – ihre Entscheidung für CommVault zu wechseln, unterstreicht deutlich unser Wachstumspotential.“

CommVault stellt neuen Head of Sales, Americas ein.
Scott Little übernimmt die Position des Head of Sales, Americas und wird die CommVault U.S. Vertriebsorganisation leiten, um das Wachstum bei Software-Lizenzierungen, Abonnements und Professional Services über alle Geschäftssegmente hinweg zu beschleunigen. Little arbeitete zuvor beinahe zwei Jahrzehnte bei der Oracle Corporation, wo er zuletzt als Group Vice President tätig war. In dieser Position zeichnete Little bei Oracle verantwortlich für die Sparten Datenbanken, Middleware, Engineered Appliances und Cloud im gesamten Westen der USA.

CommVault führt Business-Unit-Struktur ein, um seine Innovationen an den Kundenbedürfnissen auszurichten.
Im Rahmen der organisatorischen Neuausrichtung der Geschäftseinheiten hat CommVault mehrere Neuzugänge für das Management-Team bekanntgegeben. Diese sollen die unternehmerischen Ziele der Kunden erfolgreich umsetzen und so das künftige Wachstum in den wichtigen Marktsegmenten beleben. Die neuen, talentierten Führungskräfte bauen die Markt-Expertise des Unternehmens weiter aus, um die für das Wachstum nötige Führungsposition und Verlässlichkeit weiter zu stärken. In ihrer jeweiligen Positionen werden die Neuzugänge die Produktstrategie definieren, vorantreiben und umsetzen sowie das Wachstum und den Erfolg von CommVault in den folgenden Lösungsbereichen verantworten:

– Datenschutz und Recovery – Sangram Dange verfügt aufgrund seiner Führungsrolle bei Oracle, McAfee und Network General über umfangreiche Erfahrung bei den Themen Netzwerk und Datensicherheit, Applikations- und Netzwerk-Management.
– Virtualisierung, Cloud Ops und Orchestrierung – Geleitet von Sabrinath Rao, der verschiedene Führungspositionen im Produktmanagement bei Cloud-Datenschutz, Management und Recovery bei Unternehmen wie Connected, Iron Mountain und kürzlich Microsoft besetzte.
– Information- und Mobilitätsmanagement – Rama Kolappan verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Enterprise Mobility, Mobile Security, Cloud und Content Management dank seine vorherigen Tätigkeiten bei Unternehmen im Gesundheitssektor, darunter Numera und Stryker Endoscopy.
– Vertikale Lösungen – Geleitet von Ananth Balasubramanian, der von PwC zu CommVault wechselte. Dort unterstützte er Unternehmen aus dem Healthcare-Bereich und anderen Branchen dabei, ihre Geschäftstätigkeit unter dem Vorzeichen des US-Gesetzesentwurfs „Affordable Health Care Act“ weiterzuentwickeln. Darüber hinaus bekleidete er zahlreiche Führungspositionen bei Gesundheitsunternehmen, darunter Numera und Stryker Endoscopy.

CommVault stärkt das Alliance Programm, formiert neue strategische Preiseinheit, stellt CMO ein.
Zur Unterstützung seiner Go-to-Market-Strategie für alle Geschäftseinheiten und Regionen kündigt CommVault ebenfalls die Anstellung von drei Führungskräften für Worldwide Alliances, Strategic Pricing und Marketing an:

– Brian J. Allison, Vice President of Worldwide Alliances – Brian J. Allison zeichnet verantwortlich, das CommVault Alliances-Ökosystem zu vertiefen und auszubauen, um gemeinsame Go-to-Market-Initiativen zu entwickeln, von denen Kunden und Alliances-Partner profitieren. Er wechselt von Cisco Systems zu CommVault, wo er zuletzt als Direktor der weltweiten Partner Organisation agierte. Ebenso leitete er globale Teams beim Aufbau von Beziehungen mit Technologiepartnern, Resellern, Distributoren und Systemintegratoren.
– Matthew Chiott, Director Strategic Pricing Unit – Als Direktor der neu gegründeten Strategic Pricing Unit leitet Matthew Chiott ein zentralisiertes Team. Dieses besitzt Schnittstellen zu Geschäftsbereichen, Finanzen, Sales und Marketing, damit sichergestellt ist, dass die Preise mit dem Markt übereinstimmen und interne Preissetzungs-Abläufe optimiert werden. Chiott kommt von EMC und bringt umfangreiche Erfahrung aus den Bereichen Preissetzung, Geschäftsabläufe, Sales und Wettbewerbsanalyse ins Unternehmen mit.
– Chris Powell, Chief Marketing Officer – Chris Powell treibt als CMO das CommVault-Unternehmensmarketing, Lösungs-Marketing, Ökosystem- und Vertriebsmarketing, Branchen-Marketing das digitale Marketing sowie die Beziehungen zu Presse und Analysten voran. Zuletzt arbeitete Powell bei SAP und übernahm zahlreiche Tätigkeiten, angefangen von Marketing und Vertriebsaktivitäten bis hin zur globalen Marketing Strategie.

CommVault ernennt Führungskraft zum CTO.
Um die Innovationskraft und Technologieführerschaft von CommVault noch weiter voranzubringen, wird der führende Technologie-Experte von CommVault, Brian Brockway, zum ersten Chief Technology Officer des Unternehmens ernannt. Brockway spielte bei der Entwicklung der CommVault-Technologie in den letzten zwölf Jahren eine zentrale Rolle, wobei er verschiedene Produkt-Management- und Marketing-Positionen besetzte. In seiner neuen Position als CTO wird Brockway die Technologie-Strategie weiterführen, neue Produktinnovationen fördern und die Integration in das wachsende Partner-Ökosystem weiter ausbauen.

Zusätzliche Informationen
CommVault Executive Management Team
Simpana Solution Set Fact Sheet

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CommVault ist ein führender Anbieter von Singular Information Management™-Lösungen für die leistungsfähige Datensicherung sowie für die universelle Verfügbarkeit und das vereinfachte Management von Daten in komplexen Storage-Netzwerken. Mit der einzigartigen Single-Plattform-Architektur von CommVault können Unternehmen das Wachstum der Datenbestände und die damit zusammenhängenden Kosten und Risiken genauestens kontrollieren.
CommVault bietet mit seiner Simpana™-Software ein Produktportfolio, das von Grund auf für nahtlose Zusammenarbeit konzipiert wurde, inklusive einer gemeinsamen Codebasis, einheitlichem Funktionsumfang und Funktionen zur Datensicherung, Archivierung, Replication und zum Such- und Ressourcenmanagement.
Weitere Information zu CommVault finden Sie unter www.commvault.com. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Oceanport, New Jersey (USA). In Europa ist CommVault mit Niederlassungen in der DACH-Region, Großbritannien und Spanien vertreten.

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Welcome in the German sky, Amazon, Google and Microsoft!

Germany’s need for security in the digital world creates chances for foreign IT companies

Welcome in the German sky, Amazon, Google and Microsoft!

The sky above Germany is becoming increasingly cloudy.

Villingen-Schwenningen (D), October 30, 2014 – When the sky over Germany is becoming increasingly cloudy these days this has only in part to do with the arrival of fall. The main reason lies in a new trend on the IT market: more and more US companies are opening data center in Germany to offer local cloud services to potential customers in Germany.

Enterprises such as Google, Oracle, Microsoft or Hewlett-Packard have already started establishing new computer centers in Germany or other European countries. Now the online retailing giant Amazon also announced that it will be opening a data center in Frankfurt for its Web Services unit that rents computing power and storage to consumers, businesses and government agencies.

Cloud computing as a standard

Cloud services are very popular these days when people are working more and more in networks and on the move. Many companies prefer storing their data or running programs on cloud computers rather than on their own equipment to be able to react appropriately to their respective requirements and hence be more efficient.

According to the survey „Cloud Monitor 2014“ by the auditors of KMPG and BITKOM, the Federal Association for Information Technology, Telecommunications, and New Media, cloud computing in Germany already is the standard for larger companies with 2000 or more employees.

NSA affair damaged trust in cloud services in the European Union

But since the revelations of Edward Snowden, the fear of US governmental agencies spying out data has tremendously grown in the European Union and the location of data centers has become a big issue. The „Cloud Monitor“ study has also shown that the NSA affair has put a damper to the growth of cloud computing. Companies such as Google, Microsoft and now Amazon have acknowledged this European and especially German anxiety and react accordingly by building data centers here.

Companies in Germany don’t want their data stored at a server somewhere in the world but „at home“ – somewhere close by where it feels safer. They want to know where their information is and they want the German – or at least European – law to be applied especially when it comes to data protection issues.

Politics have also recognized this high demand for security on the Internet. In the so called digital agenda which has been passed in August 2014 by the German Federal Parliament, one of the core issues besides the broadband deployment and the encouragement of innovative ideas and foundation of companies is the improvement of security on the internet. A concrete guideline for acting is yet to be worked out, but there definitely is governmental support for this issue and a general interest that the trust in cloud computing services will be restored.

Chance for foreign IT companies to enter the market

Companies that offer computer center related products will profit from this trend, which apparently is just starting.

„This is the perfect time for foreign IT companies that offer computer center related products to enter the German market“, says Bernd Hoeck, founder of bloodsugarmagic and go-to-market expert. „Everybody is talking about cloud computing and security – there is a huge potential for companies having something to offer in this area. And the market will still be growing.“

Read more about your chances to enter the German IT market here: http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/go-to-market

About bloodsugarmagic

bloodsugarmagic is an international network of experts in positioning, marketing programs and go-to-market strategies for IT companies. We offer all that is needed for IT companies wanting to either enter a new market or to boost their market performance in existing markets with new positioning, messages and a unique selling proposition that resonates.

Based on many years of practical experience in marketing, business development and sales with leading IT companies, we support and guide these companies by creating unique and compelling positioning based on the organization“s specific strengths. bloodsugarmagic adapts each story and messaging framework to apply to the local market while offering ready-to-run campaigns and services for fast results.

Being truly transatlantic with offices in Germany and the US, bloodsugarmagic combines international reach with local market insight and networks to deliver unprecedented success upon a new market entry. Our clients span medium-sized IT companies and global IT players from the United States, the DACH region (Germany, Austria, Switzerland) and other high tech clusters worldwide.

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