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Generalmusikdirektor Srba Dinic reüssiert beim zehnten Sinfoniekonzerts des Staatsorchesters Braunschweig mit Sciarrino und Beethoven

Srba Dinic ist seit einem Jahr Generalmusikdirektor und Chefdirigent des Staatsorchesters Braunschweig

Generalmusikdirektor Srba Dinic reüssiert beim zehnten Sinfoniekonzerts des Staatsorchesters Braunschweig mit Sciarrino und Beethoven

(NL/7434791603) Vor einem Jahr berief das Staatorchester Braunschweig den serbischen Dirigenten Srba Dinic zum Generalmusikdirektor. Seine Vorgänger waren unter anderem Alexander Joel, Stefan Soltesz und Heribert Esser. Jetzt hat Srba Dinic seine erste Saison in Braunschweig mit Beethovens neunter Sinfonie beendet und mit dem Staatorchester Braunschweig, dem Staatstheater Chor, dem KonzertChor Braunschweig und den Solisten Ekaterina Kudryavzseva (Sopran), Jelena Kordic; (Mezzosopran), Matthias Stier (Tenor)
und Selcuk Hakan Tirasoglu (Bass) stehende Ovationen für eine mitreißende Aufführung geerntet.

Mit Beethovens Utopie von Friede und Freude für alle Menschen endete die Konzertsaison 2017/18 des Staatsorchesters Braunschweig mit Beethovens neunter Sinfonie. Das Konzertprogramm wurde zweimal in Braunschweig in der Stadthalle und einmal in Celle mit jeweils großem Erfolg gespielt. Die ungewöhnliche Programmatik des zehnten Sinfoniekonzerts des Staatsorchesters Braunschweig mit Salvatore Sciarrinos Shadows of Sound und Ludwig van Beethovens Neunter Sinfonie kam beim Braunschweiger Publikum hervorragend an und ließ die Konzertsaison mit den von Beethoven vertonten Zeilen Schillers als Utopie von Freude und Frieden für alle Menschen mitreißend enden. Dass die Komposition von Sciarrino übergangslos sozusagen als Nullter Satz in das Werk Beethovens überging, war zielführend, wenn nicht sogar ein Wurf der Programmgestalter, denn die Werke können sich kongenial ergänzen. Die Musik der Elemente von Salvatore Sciarrinos bereitete mit leisen, oftmals kaum wahrnehmbaren Tönen eine Einstimmung auf die überaus dynamische Gestaltung von Beethovens Meisterwerk.

Der Spohrpreisträger 2007: Salvatore Sciarrino
Die Komposition von Salvatore Sciarrino zeigte als leise Geräuschkollage vornehmlich Schatten von instrumentalen Klängen. Sie bietet als anorganisches Konzertkonstrukt kaum mehr als meditative Geräuscheindrücke und kein durchgängiges melodisches Ereignis. Das oft Minimalistische des Klangs im rhythmischen Zerfließen mit leichten Aufwallungen, das rasch im kaum oder nicht mehr Hörbaren verklingt, kennzeichnet die Komposition. Ob diese Geräusche oder Klangschatten den Zuhörer grundsätzlich packen können, bleibt durchaus zweifelhaft. In der Komposition liegt aber eine gewisse Faszination, sodass die 17 Minuten Sciarrino rasch verklingen. Shadows of Sound kann den Grundstein, den Urschleim voranstellen, um die Sinne für die Utopie der Neunten Sinfonie zu schärfen, die sich in der Ode an die Freude überstrahlend und, überhaupt nicht schattig, jubelnd Bahn bricht. Beethovens Noten haben es nicht schwer, nach den Tönen vom Meister der leisen Töne Salvatore Sciarrino durchzusetzen. In dieser Konzert-Programmatik müssen sie es aber auch nicht.

Generalmusikdirektor Srba Dinic ist ein Meister der Dynamik: Bewegt und bewegend
Schroffes kann nur schroff klingen, wenn ein Dirigent zuvor und/oder danach weniger Schroffes, Brutales zulässt. Und darin ist Dinic im zehnten Sinfoniekonzert der Spielzeit 2017/18 ein Meister. Er schafft mit dem Staatsorchester Braunschweig eine Dynamik, wie sie in der Interpretation der Neunten Sinfonie von Beethoven eben nicht alltäglich ist. Was ist nicht schon alles über Beethovens Neunte Sinfonie geschrieben und gesagt worden? Mit seiner Sinfonie beendet der Komponist die Wiener Klassik und Srba Dinic kostet die dynamischen Möglichkeiten mit dem in allen Instrumentengruppen bestens vorbereiteten Staatsorchester Braunschweig aus. Besonders sein zügiges Tempo fällt auf. In 63 Minuten führt er die Musiker durch die Sinfonie, hetzt doch nicht, sondern macht mit klarer, energischer Zeichengebung deutlich, wann Langsamkeit oder Geschwindigkeit angezeigt sind. Er steigert auch nicht ins kaum noch erträgliche Überforte und geht nicht über musikalische Grenzen hinaus. Er verleiht der Sinfonie Klangfarben ohne einen mediterranen Stil zu kreieren, der bei vielen insbesondere südländischen Dirigenten oftmals als störend empfunden wird. Die Freuden-Chöre und -Solisten können mit Freude im Finale alles überstrahlen, wenn zuvor und dabei auch andere Töne wahrnehmbar waren. Und das waren sie in der Braunschweiger Stadthalle. Wer den neuen Braunschweiger Chefdirigenten bislang als exemplarischen Gestaltern slawischer Musik verortete, nahm begeistert zur Kenntnis, dass er das dramatische Ringen bis zum Durchbruch in Beethovens Sinfonie nicht nur zulässt, sondern gemeinsam mit dem Staatsorchester Braunschweig zum Klingen, zum An- und Abschwellen, bringt. Das unablässig Drängende erreichte dadurch besondere Wirkung, da Dinic ein Adagio molto cantabile zuließ. Er lässt von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, dass er die Tempi reduzieren kann und wird. Und doch glättete er im ersten Satz nicht übermäßig die scharfen Kanten und ließ in den Nebenthemen das Staatsorchester immer wieder warm-sinnlich aufleuchten. Dabei findet er in den Staatsmusikern die richtigen Partner, die die Klüfte des zweiten Satzes im schnellen Schritt als ein Klangkörper meistern. Den bis heute genialen Komponisten standen kongeniale Interpreten zur Seite. Dinic bereitet mit seinen Musikern die Zuhörer auf das grandiose Finale vor. Im dritten Satz reizte er das Adagio voll aus und setzt damit einen unüberhörbaren Kontrapunkt zum legendären Finalsatz auf Schillers Ode an die Freude. Die Streicherkultur, die die Instrumentengruppe zeigte, kann sich zu einem Braunschweiger Klang entwickeln, der Mahler, Strauß und natürlich auch Beethoven verpflichtet ist. Wer im Finalsatz eindimensionalen zu oft gehörten Donner erwartete, stellte freudig fest, dass die Dynamik der Interpretation von Srba Dinic eine geradezu herrliche Freude ergab. Die letzten Sekunden der Sinfonie hätten vielleicht etwas mehr Impetus vertragen können, was einer wirklich großartigen Leistung jedoch keinen Abbruch tat, sondern vielmehr eine Aussage macht, denn wahrscheinlich niemals werden alle Menschen Brüder sein!

Das Solistenquartett überzeugt in der Ode an die Freude
Im vierten Satz zeigte die seit 2010 am Staatstheater Braunschweig engagierte Sopranistin Ekaterina Kudryavtseva, dass sie den dramatischen Anforderungen voll gewachsen war und ihre glasklare Stimme in der Ode an die Freude kräftig auftrumpfen kann ohne zu übertönen. Die zu Beginn der Spielzeit ans Braunschweiger Staatstheater gekommene Mezzosopranistin Jelena Kordic nennt eine warme Stimme ihr Eigen, die sich angenehm vom Sopran abhebt und vom Stimmvolumen her mit der Ekaterina Kudryavzseva mithalten kann. Mit Matthias Stier stand ein lyrischer Tenor auf dem Konzertpodium. Doch der Zuschauer musste nicht bangen, denn der seit 2011 am Staatstheater Braunschweig engagierte Sänger verfügt über ausreichend Strahl in der Stimme, um seinen Part bravourös zu meistern. Sehr klar, koloraturgewandt und kräftig überwand er die scharfen Klippen des Tenorparts in Beethovens neunter Sinfonie. Seit dem Intendantenwechsel zu Dagmar Schlingmann gehört demgegenüber der türkische Bassist Selcuk Hakan Tirasoglu nicht mehr zum Braunschweiger Opernensemble, was das Publikum sehr bedauert. Ab der nächsten Spielzeit kann sich das Regensburger Publikum auf seine prächtige Bassstimme freuen. Es war eine Freude ihm zuzuhören. Seine Höhe ist gut ausgebaut, sodass er in seinem Part keine Probleme hatte und mit warmem Basso profondo ausgesprochen schön- und großstimmig sang. Dem Sängerquartett gelang eine nachdrückliche Gesangsleistung, die bestens mit den jubilierenden Chören harmonierte. Neben dem hervorragenden Staatstheaterchor unter der Leitung von Chordirektor Georg Menskes brachte der KonzertChor Braunschweig mit Chorleiter Matthias Stanze ein chorales Gewicht für eine würdige Wiedergabe der Ode an die Freude, die aber auch nicht zu mächtig schmetterte. Generalmusikdirektor Srba Dinic führte Chöre, Solisten und Orchester mit energisch deutlicher Zeichengebung zu einer mustergültigen ausgewogenen Klangwelle, die das Publikum begeisterte und im Doppelkonzert rund viertausend Zuhörer zu Jubel, stehenden Ovationen und Bravorufen führte, die gerechtfertigt waren.

Übersieht Operndirektorin Isabel Ostermann die Zeichen der Zeit und des Publikums?
Während die Menschen in die Sinfoniekonzerte des Staatsorchester Braunschweig geradezu strömen und die diesjährige Burgplatz-Openair mit der Oper Carmen in 18 Aufführungen mit rund 27.000 verkauften schon jetzt fast ausverkauft ist, herrschte geradezu gähnende Leere im Großen Haus des Staatstheater Braunschweig, wenn Musiktheater auf dem Spielplan stand. Das war wohl darauf zurückzuführen, dass Operndirektorin Isabel Ostermann einen Faible für etwas hat, war die Zuschauer in Braunschweig und der Region nicht goutiert: Musiktheater des zwanzigsten Jahrhunderts. Zudem war der Spielplan, der praktisch ohne Wiederaufnahmen und Bewährtes auskommen musste, relativ dünn und das Opernensemble mit zehn Solisten recht klein besetzt. Bedauerlich ist, dass die Operndirektorin aus diesen Problemen scheinbar nicht gelernt hat und auch in der kommenden Spielzeit (2018/19) vorrangig Werke zur Premiere bringt, die leere Säle geradezu vorprogrammieren.

Berichterstattung: Sven-David Müller und Folker Reuß

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Mit Musik zum Tag der Reservisten in Neumünster

Der Reservistenmusikzug Schleswig-Holstein rockt den Großflecken

[Neumünster] Alle zwei Jahre findet in Neumünster für den Verband der Reservisten der Bundeswehr aus Schleswig-Holstein ein ganz besonderes Event statt. Der Tag der Reservisten. Am 29. April 2018 ist es wieder so weit und der Verband der Reservisten zeigt in Neumünster in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr eindrucksvoll allen Interessierten schweres Gerät und viele Informationen zur Arbeit als Soldat, oder der Tätigkeit als Reservist.

Dieses Jahr ist erstmalig, neben vielen weiteren Sehenswürdigkeiten, der neu gegründete Reservistenmusikzug Schleswig-Holstein dabei und zu hören gibt es dann ein interessantes Repertoires aus Rock, Pop und Filmmusik. Das noch sehr junge Orchester gibt am Tag der Reservisten sein erstes öffentliches Debüt und das macht diesen Auftritt für das Esemble zu etwas ganz Besonderem.

Ein solcher Auftritt ist der Moment, auf den wir in unseren zahlreichen Proben hinarbeiten und deshalb auch immer ein Höhepunkt für die Musiker, erklärt der Leiter des Reservistenmusikzug Christoph Merkel. Natürlich steht für uns die Musik an erster Stelle, doch erhoffen wir uns dadurch auch für Toleranz und Respekt gegenüber den aktiven und ehemaligen Soldaten in der Öffentlichkeit zu werben. Deshalb stehen beim Tag der Reservisten nicht nur ehemalige Angehörige der Bundeswehr auf der Bühne, sondern auch viele Musiker, die bisher mit der Truppe noch nichts zu tun hatten.

Wir hoffen, gerade für diesen ersten Auftritt, nicht nur auf gutes Wetter, sondern auch auf eine gute Stimmung und möglichst viele Zuhörer. Wann genau die Reservistenband spielt steht zwar noch nicht fest, doch sicher ist, dass sich an diesem Sonntag auf jeden Fall ein Besuch beim Tag der Reservisten am Großflecken in Neumünster lohnen wird.
Standort: Großflecken
Strasse: Großflecken 1
Ort: 24534 – Neumünster (Deutschland)
Beginn: 29.04.2018 08:00 Uhr
Ende: 29.04.2018 22:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: http://www.reservisten-musik,de

Orchesterauftritt des Reservistenmusikzug Schleswig-Holstein im Rahmen desTag der Reservisten am Großflecken in Neumünster

Kontakt
Reservistenmusikzug
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Forstweg 43
24598 Heidmühlen
01757544599
info@reservisten-musik.de
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Schleswig-Holstein’s erster Reservistenmusikzug entsteht

Ein neuer Reservistenmusikzug mit Rock und Pop aus Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein

Reservistenmusikzug S-H

[Boostedt] Nun ist es so weit und es gründet sich in Schleswig-Holstein der erste Reservistenmusikzug. Bereits am 13.01.2018 stimmte der Landesvorstand des Reservistenverbandes der Bundeswehr dem Antrag einer Gründung zu und jetzt steht diesem musikalischen Vorhaben nichts mehr im Weg. Obwohl die etwa 30 Musiker und Musikerinnen bereits seit Dezember mit der Probenarbeit begonnen haben, nimmt erst jetzt durch eine offizielle Gründung das Vorhaben konkrete Züge an.

Doch auch wenn es ein Reservistenmusikzug ist, sind hier nicht nur ehemalige oder aktive Bundeswehrsoldaten herzlich willkommen. Unser Ziel ist es mithilfe von Musik Brücken zwischen Soldaten und der Gesellschaft zu bauen; erläutert Christoph Merkel. Gemeinsam mit seiner Frau Victoria Merkel leitet der ehemalige Marinesoldat zukünftig den Reservistenmusikzug in Schleswig-Holstein. Selbst wenn Musik Spaß macht und das bei uns im Vordergrund steht, ist unser Ziel trotzdem unter anderem darauf aufmerksam machen, dass Soldaten ganz normale Bürger sind, die in Uniform ihrer Berufung nachgehen. Soldaten sind genauso Familienväter oder Mütter und Teil unserer Gesellschaft. Gerade deshalb laden wir zu unserem Reservistenmusikzug ganz explizit Musiker ein, die bisher nichts mit der Bundeswehr zu tun hatten; erklärt Victoria Merkel, die in ihrem zivilen Beruf als Geigenlehrerin unterrichtet und ebenfalls früher bei der Marine war. So werden wir in der Gesellschaft für Verständnis und Respekt für Reservisten oder aktive Soldaten werben und Berührungspunkte schaffen.

Musikalisch wird hier ebenfalls eine neue Richtung eingeschlagen, denn wer hier traditionelle Militärmusik erwartet, wird überrascht. Modern arrangierte Titel aus dem Genre Rock, Pop, Jazz oder auch Filmmusik wie beispielsweise „Who wants to live forever“ von Queen oder „Seven Nation Army“ bilden ein abwechslungsreiches Programm. Und so unterschiedlich die Songauswahl ist, so unterschiedlich sind auch die Musiker selbst. Bei uns proben Musiker in fast jeder Altersklasse zwischen zwanzig und siebzig Jahren, Profi-, wie auch Hobbymusiker, Zivilisten oder aktive Soldaten; erklärt Christoph Merkel sichtlich stolz. Nur etwas mehr Streicher könnten wir noch gut gebrauchen, um vielleicht sogar eine komplette Orchesterbesetzung zu erreichen.

In Zukunft wird so ein junges und interessantes Repertoire entstehen und bei Auftritten oder Konzerten die Zuhörer begeistern. Vielleicht wird dadurch zukünftig mithilfe von Konzerten die musikalische Botschaft über die Landesgrenze hinaus getragen. Das zumindest erhoffen sich die beiden Leiter dieses Projektes.

Geprobt wird immer dienstags 14-tägig in Boostedt bei Neumünster, jedoch ist eine Anmeldung für Interessenten unbedingt erforderlich. Diese können sich entweder unter der Internetadresse http://www.reservisten-musik.de oder telefonisch unter 04320-581614 anmelden. Wer Spaß hat in einem tollen Orchester, mit kameradschaftlichem Umgang Musik zu machen, dürfen sich das auf keinen Fall entgehen lassen.

Der offizielle Reservistenmusikzug Schleswig-Holstein bietet allen interessierten Musikern mit Freude an Musik die Möglichkeit mit guter Kameradshaft Musik zu machen. Nicht nur ehemalige oder aktive Angehörige sind willkommen.

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Projekt Franziskusmesse: Erfolgreiche erste Chorprobe in Oberwesel

Am 30. April war es soweit: Kick-off-Probe des „Franziskusmesse-Projektchores“.

Projekt Franziskusmesse: Erfolgreiche erste Chorprobe in Oberwesel

110 Sängerinnen und Sänger aus ganz Rheinland-Pfalz bilden den „Franziskusmesse-Projektchor“. (Bildquelle: Foto: Volker Bewersdorff)

110 Sängerinnen und Sänger sowie 65 Musiker aus allen Regionen des Landes Rheinland-Pfalz werden am 10. November die zu Ehren Papst Franziskus komponierte Messe in Rom aufführen. Die konzertante Uraufführung der Messe ist am 5. November in der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus zu Vallendar. Am 30. April war es soweit: Kick-off-Probe des „Franziskusmesse-Projektchores“, mit den landesweit ausgewählten Sängerinnen und Sängern in der Rheintal-Jugendherberge Oberwesel.

Am 30. April war der erste von vier vorgesehenen Probentagen, im Jugendgästehaus auf dem Schönberg in Oberwesel. Zwei Chorleiterinnen und zwei Chorleiter aus dem Chorverband Rheinland-Pfalz – Angela Siry, Jessica Towse-Burggraf, Michael Rinscheid und Mario Siry – führten in einzelnen Registerproben ins Chorwerk „Franziskusmesse“ von Sven Hellinghausen ein. Hellinghausen komponierte diese Messe, neben dem achtstimmigen Chorsatz, ausschließlich für Blech- und Holzblasinstrumente. Dadurch gewinnt die Messe ihren ganz eigenen harmonischen Charakter.

Literatur weiter im Selbststudium einüben
Die Sängerinnen und Sänger werden nun bis zum nächsten Probentag – Ende August – das Gelernte zu Hause im Selbststudium weiter vertiefen. Denn zu den eigentlichen Proben stehen nur die wenigen Tage sowie ein gemeinsames Probenwochenende von Chor und Orchester, mit Uraufführung, am 4./5. November, zur Verfügung. „In den Proben soll vor allem am Zusammenklang und den Harmonien gearbeitet werden“, so Michael Rinscheid, Verbands-Chorleiter im Chorverband Rheinland-Pfalz. Das Chorleiter-Quartett war sich jedoch einig: „Wir sind überraschend gut weitergekommen. Die Chormitglieder kamen bestens vorbereitet zum ersten Probentag. Alle Chorstücke, die wir neben der Messe ebenso auf dem Probenplan hatten, wurden hervorragend von den Sängern umgesetzt.“

Weitere konzertante Aufführung in Rom
Zusätzlich zur Aufführung der Franziskusmesse im Petersdom, werden Chor und Orchester am 11. November eine konzertante Aufführung der Franziskusmesse, ergänzt um weitere Literatur, in Roms größter Kirche – Sant“Ignazio di Loyola – geben.
Außer der Franziskusmesse werden daher noch weitere anspruchsvolle Stücke von Chor und Orchester einstudiert, u.a. von Bruckner, Cherubini, Mozart oder Nystedt. Für das Orchester stehen dazu weitere Werke von Kurt Gäble, Alfred Reed, Jan van der Roost oder auch das sinfonische Klangbild „Rhenus 1“ von Sven Hellinghausen auf dem Programm.

Eine Kooperation von Chorverband und Landesmusikverband
„Es ist eine bislang einzigartige Kooperation unserer beiden Verbände. 65 Musiker und 110 Sängerinnen und Sänger werden am Nachmittag des 10. November 2017 im Petersdom in Rom die Papst Franziskus gewidmete Messe aufführen“, begeistern sich die beiden Projektmanager und Vizepräsidenten ihrer Verbände, Tobias Hellman vom Chorverband und Hermann Josef Esser vom Landesmusikverband in Rheinland-Pfalz. Tatsächlich wird es im Petersdom einen besonderen eucharistischen Gottesdienst geben, dessen Liturgie musikalisch durch die Franziskusmesse von Sven Hellinghausen getragen wird.

Weit mehr als 100 Anmeldungen gingen bis zum 31. Dezember 2016 beim Chorverband Rheinland-Pfalz ein. An zwei Terminen wurden in Berod bei Montabaur und in Ingelheim, unter den Bewerbern 54 Chorsängerinnen und -sänger ausgewählt, die im November mit nach Rom fahren werden. Komplettiert wird der Franziskus-Projektchor durch 56 Sängerinnen und Sänger vom SonntagsChor Rheinland-Pfalz.

Das ganze Projekt basiert auf Sven Hellinghausens Idee, eine Messe zu Ehren von Papst Franziskus zu komponieren. „Ich habe die fertige Partitur an den Vatikan gesendet, dort wurde die Messe in verschiedenen Instanzen geprüft und man kam zum Schluss, dass die Messe im Petersdom aufgeführt werden kann.“
Die Präsidien der beiden großen Laienmusikverbände in Rheinland-Pfalz – Chorverband und Landesmusikverband – zeigten sich begeistert vom Vorstoß des Komponisten und erfahrenen Orchesterdirigenten. Sie unterstützen das Projekt im Rahmen ihrer bestehenden Kooperation. Den beiden Verbänden obliegt nun die Koordination der Chorsänger und Orchestermusiker, der Probenarbeiten sowie die Organisation der Romreise im November und der Konzerte.

Pressekontakt
Dieter Meyer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien
im Chorverband Rheinland-Pfalz
Pressereferent im Projekt Franziskusmesse

Am Schlosspark 42
56564 Neuwied
Tel. +492631 8312696
Fax +492561 959321780
E-Mail: dieter.meyer@cv-rlp.de

Das Landes-Chorfest 2018: Rheinland-Pfalz singt.
9. Juni 2018 in Mainz
Bis zum 1.10. anmelden unter
http://rlp-singt.de/teilnehmer-anmeldung

Der Chorverband RLP online.
Bleiben Sie aktuell informiert:
– CV Webpräsenz: http://www.cv-rlp.de
– CV Informationen der Kreis-Chorverbände: http://www.singendesland.de
– Landes-Chorfest 2018: http://rlp-singt.de
– CV-ChorEvents – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: http://www.cv-chorevents.de
– Chorsommer Rheinland-Pfalz: http://rlp.cv-chorevents.de/chorsommer-2017
– Förderprogramm Singen und Musizieren in Kindertagesstätten: http://www.SiMuKi.de

– CV facebook-Page: https://www.facebook.com/chorverband.rheinlandpfalz/
– Landes-Chorfest 2018: https://www.facebook.com/RLP.SINGT/
– CV Veranstaltungen und Chorhinweise: https://www.facebook.com/CV.ChorEvents/

Geschäftsstelle des Chorverbandes Rheinland-Pfalz
Kölner Straße 22
57612 Birnbach
Tel.: +49 2681 8786621
Fax: +49 2681 8786622
E-Mail: geschaeftsstelle@cv-rlp.de

Geschäftsstelle des Landesmusikverbandes Rheinland-Pfalz
Im Handwerkerhof 1
54338 Schweich-Issel
Tel : +49 6502 9360157
Fax : +49 6502 9360159
E-Mail: geschaeftsstelle@lmv-rlp.de

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.

Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Über den Landesmusikverband Rheinland-Pfalz
Der Landesmusikverband Rheinland-Pfalz, mit Sitz und Geschäftsstelle in Schweich bei Trier, vertritt 812 Blasmusikvereine mit rund 33.000 aktiven Musikerinnen und Musiker. Rund 50 Prozent sind jünger als 27 Jahre.

Dem LMV angegliedert ist die Landesmusikjugend (LMJ), die eine eigene Jugendordnung und einen Vorstand hat. LMJ-Vorsitzende ist Karin Wänke. Die LMJ beschäftigt einen eigenen Jugendbildungsreferenten, Erik Meisberger. Ein Arbeitsschwerpunkt der LMJ war im letzten Jahr die Beratung der Vereine bei der Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes.

LMV und LMJ betreiben ein eigenes erfolgreiches Lehrgangswesen. In den vergangenen Jahren konnten jährlich ca. 1.000 Musikerinnen und Musiker die C- und D-Lehrgangsreihe besuchen. Zurzeit wird eine neue Ausbildungsreihe, der „E-Check“ für Kinder ab 6 Jahren, entwickelt. Man setzt auf eine frühe qualifizierte Heranführung an die Blasmusik. Die Lehrgangsreihen werden von Mitteln des LMV, der LMJ und der Glücksspirale finanziell unterstützt. Der LMV gehört zu den „Destinatären“ der Glücksspirale.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.200 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 36.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Das Landes-Chorfest 2018: Rheinland-Pfalz singt.
9. Juni 2018 in Mainz
Bis zum 1.10. anmelden unter
http://rlp-singt.de/teilnehmer-anmeldung

Der Chorverband RLP online. Bleiben Sie aktuell informiert:
– CV Webpräsenz: http://www.cv-rlp.de
– CV Informationen der Kreis-Chorverbände: http://www.singendesland.de
– Landes-Chorfest 2018: http://rlp-singt.de
– CV-ChorEvents – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: http://www.cv-chorevents.de
– Chorsommer Rheinland-Pfalz: http://rlp.cv-chorevents.de/chorsommer-2017
– Förderprogramm Singen und Musizieren in Kindertagesstätten: http://www.SiMuKi.de

– CV facebook-Page: https://www.facebook.com/chorverband.rheinlandpfalz/
– Landes-Chorfest 2018: https://www.facebook.com/RLP.SINGT/
– CV Veranstaltungen und Chorhinweise: https://www.facebook.com/CV.ChorEvents/

Kontakt
Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Dieter Meyer
Am Schloßpark 42
56564 Neuwied
02631 8312696
dieter.meyer@cv-rlp.de
http://www.cv-rlp.de

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Sicher erfolgreich als Musiker

Personal Branding – der Auftakt zur Musiker-Karriere

Sicher erfolgreich als Musiker

Personal Branding: der Auftakt zur Musiker-Karriere

Manche entdecken ihre Passion in der Musik, bewerben sich bei einem Orchester oder gründen eine eigene Band und wollen damit so richtig durchstarten. Dabei stoßen die meisten bald auf das gleiche Problem: Talent ist nur ein Teil des Wegs zu einer erfolgreichen Musikerlaufbahn. Um wirklich seinen Lebensunterhalt damit verdienen oder auf großen Bühnen stehen zu können, muss man sich zuallererst einen Namen machen. Dabei hilft Personal Branding – die Spezialität von Ben Schulz, der mit seiner Agentur werdewelt angehenden Musikern oder solchen, die noch ganz groß werden wollen, hilft, ihren Traum zu verwirklichen.

Jeder kennt sie, die musikalischen Ausnahmetalente, deren Konzerte innerhalb von Minuten ausverkauft sind. Doch auch ein Lenny Kravitz, David Garrett oder die Beetles haben mal klein angefangen – andere wie Britney Spears kamen mit dem frühen Erfolg und Druck gar nicht zurecht und mussten sich eine Auszeit nehmen. Da stellt sich die Frage: Was braucht es, um auf der einen Seite seine Karriere als Musiker voranzutreiben und andererseits nicht daran kaputtzugehen? „Man muss auf jeden Fall seiner Identität entsprechend leben können“, weiß Strategie-Experte für Personal Branding Ben Schulz.

„Das Problem bei manchen Musikern ist, dass sie in eine Rolle gedrängt werden, die nicht ihrer Persönlichkeit entspricht“, erklärt Schulz. „Anfangs mag das funktionieren, weil der plötzliche Hype um die eigene Person sprichwörtlich Höhenflüge verleiht. Doch dann merkt man, wie kräftezehrend es ist, sich in Gegenwart anderer permanent verstellen zu müssen, um seinem Image treu zu bleiben. Spätestens hier fängt es dann an, weh zu tun.“

Personal Branding Experte Schulz macht damit deutlich, dass es auch in der Musikbranche üblich ist, Künstlern eine Identität regelrecht aufzudrücken, um die Erwartungen der Fans zu erfüllen. „Wer sich als Musiker mit Personal Branding auseinandersetzt, wird zu einer Marke auf Grundlage der eigenen Identität. Klar polarisiert man dann – aber wer deutlich für eine Sache steht, hat echte Fans. Everybodies darling kann jeder.“

Was jedoch dem Musiker als Mensch dabei am meisten zugutekommt: Bei seiner Performance auf der Bühne und seinem Auftreten in der Öffentlichkeit muss er in keine vorgegebene Rolle schlüpfen, sondern kann seine Identität leben. Welcher Musiker wünscht sich das nicht für seinen persönlichen Erfolg?

Mehr über die Möglichkeiten des Personal Branding für Musiker finden Sie hier.

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Auf dem Weg zum gemeinsamen Puls

Was Unternehmen von einem Orchester lernen können, weiß Impulsgeber Helge Rosenbaum

Auf dem Weg zum gemeinsamen Puls

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Das Unternehmen Orchester
Erfolgreiche Unternehmen und Orchester haben viel gemeinsam: Die große Einheit muss strukturiert sein. Jeder Mensch muss das richtige Instrument zur richtigen Zeit zur Hand haben, um das beste Ergebnis liefern zu können. Die eigenen Ziele gehen im Ziel des Ganzen auf. Die Einzelspieler dienen gemeinsam mit dem gesamten Orchester der Symphonie und der Musik. „Genau das gilt für Unternehmen und Organisationen“, erklärt Impulsgeber Helge Rosenbaum. In Trainings, Vorträgen und Seminaren vermittelt der 53-Jährige den Orchester-Gedanken. Dabei arbeitet er mit den Trommeln brasilianischer Baterias. Innerhalb kürzester Zeit aktiviert er die Teilnehmer und formt pulsierende Samba-Orchester. Unternehmen wie Bosch, BASF, Commerzbank, Daimler, Deutsche Messe, Evonik oder Swarovski vertrauen auf die: „Kraft des gemeinsamen Pulses“.

Veränderung auf allen Sinnesebenen
Zu lange wurden Veränderungsprozesse rein rational angegangen, findet Rosenbaum. Es sei wissenschaftlich belegt, dass dabei einiges auf der Strecke bleibt und Mitarbeiter nicht wirklich erreicht werden. Über die Metapher der Musik können Prozesse beeinflusst, verändert und gestaltet werden. „Das Medium Musik verbindet rationale Inhalte mit einer emotionalen Ebene, sie trifft also alle Sinne gleichzeitig“, so Rosenbaum. Das gemeinsame Musizieren ist eine zukunftsweisende Methode, Veränderungsprozesse in Gang zu setzen und zu begleiten. „Menschen, die zusammen Musik machen, nehmen ihr Umfeld auf ganz neue Art wahr und werden offen für neue Impulse und Sichtweisen“, weiß Rosenbaum aus seiner langjährigen Arbeit in heterogenen und Führungskräfte-Teams. „Das erzeugt eine Atmosphäre, in der die Menschen nicht nur verstehen, sondern auch sehen, hören und fühlen, was das Ziel ist.“

Der Life Beat
Unser Leben hat seinen Ursprung im Beat: Es beginnt mit dem ersten und endet mit dem letzten Herzschlag. Unser Puls begleitet uns unser Leben lang. Sein Takt beeinflusst, ob wir uns wohl oder unwohl fühlen, ob wir gestresst oder entspannt sind.
Wissenschaftler vermuten, dass Rhythmus bereits Teil der menschlichen Kultur war, bevor der Mensch die Sprache erwarb. Warum die Evolution überhaupt Musik ausbildete, führen sie unter anderem auf ihren starken Empathie-Effekt zurück. Dieser stärkte Gemeinschaften, die maßgeblich zur Erfolgsgeschichte „Mensch“ beigetragen haben. Musik und ihre Ausdrucksformen sind demnach zeitgleich mit den Kooperationsformen entstanden, die den Menschen zur erfolgreichsten Spezies machten. „Die Effekte der Musik zu nutzen, bedeutet also, sich einer über hunderttausend Jahre entwickelten sozialen Technologie zu bedienen“, erklärt Rosenbaum.

Lebensmotiv: Musik
Rosenbaum selbst kam schon als Kind mit Musik in Berührung und folgt dieser Passion mit Beharrlichkeit und fundierter Expertise: „Heute, 45 Jahre später, beschäftige ich mich leidenschaftlicher denn je mit Musik: als Drummer und Percussionist, Komponist, Lehrer, Autor und Trainer. Und mit der Erkenntnis, dass Musik mehr ist als schöner Klang“.

Nähere Informationen unter http://www.helgerosenbaum.de/

Impulsgeber Helge Rosenbaum vermittelt den Life Beat für Führungskräfte, Mitarbeiter und Einzelpersonen. Mit acht Jahren beginnt er seine musikalische Ausbildung, mit zwölf Jahren folgt die erste Band. Nach Studium der Instrumentalpädagogik an der Musikhochschule Köln/Abtl. Wuppertal, mit Abschluss zum Dipl.-Instrumentalpädagogen verfolgt er seinen musikalischen Weg. Neben Engagements in verschiedenen Bands, schreibt er zwei Fachbücher. Heute gibt Rosenbaum sein Wissen und seine Erfahrung in Form von interaktiven Musikkonzepten innerhalb seiner Seminare, Trainings und Vorträge weiter.

Kontakt
Helge Rosenbaum – Life Beat
Helge Rosenbaum
Albblickstrasse 5
72116 Mössingen
+49 7473 379 276
mail@helgerosenbaum.de
http://www.helgerosenbaum.de

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Monteverdichor Würzburg eröffnet Konzertsaison mit den Nürnberger Symphonikern

Würzburger Chorsinfonik 2016

Monteverdichor Würzburg eröffnet Konzertsaison mit den Nürnberger Symphonikern

Monteverdichor Würzburg

Im Rahmen der Würzburg Chorsinfonik 2016 bietet der Monteverdichor Würzburg wieder ein spektakuläres Konzertprogramm mit erlesenen Oratorien in einem der schönsten Konzertsäle der Stadt, der Würzburger Neubaukirche. Der Chor eröffnet gemeinsam mit den Nürnberger Symphonikern die Konzertsaison mit Frank Martins Meisterwerk „Golgotha“ am 13./14. Februar 2016. Alfred Schnittkes „Requiem“ erklingt zum traditionellen Gedenkkonzert der Stadt Würzburg am 16. März.Würzburger Erstaufführungen wie Edward Elgars „The Kingdom“ am 9./10. Juli sowie Händels „Belshazzar“ auf historischen Instrumenten im Herbst und Frank Martins gigantisches Weihnachtsoratorium mit acht Solisten und großer sinfonischer Besetzung der Jenaer Philharmonie markieren eindrucksvoll die Qualität der „Würzburger Chorsinfonik 2016“.

Konzertkarten für die Saison 2016 erhalten Sie direkt unter http://konzertkarten.monteverdichor.com , sowie Detailinformationen zu den Konzerten unter www.monteverdichor.com bzw. www.wuerzburger-chorsinfonik.de

Konzerttermine:

Frank Martin – Golgotha – Nürnberger Symphoniker
Samstag, 13. Februar 2016 um 20.00 Uhr
Sonntag, 14. Februar 2016 um 17.00 Uhr

Alfred Schnittke – Requiem – Gedenkkonzert der Stadt Würzburg zum 16. März
Mittwoch, 16. März 2016 um 20:00 Uhr

Große Chorgala
Sonntag, 12. Juni 2016 um 17.00 Uhr

Edward Elgar – The Kingdom – Vogtland Philharmonie
Samstag, 9. Juli 2016 um 20.00 Uhr
Sonntag, 10. Juli 2016 um 17.00 Uhr

Georg Friedrich Händel – Belshazzar – Barockorchester auf historischen Instrumenten
Samstag, 29. Oktober 2016 um 20.00 Uhr
Sonntag, 30. Oktober 2016 um 17.00 Uhr

Frank Martin „Weihnachtsoratorium“ – Jenaer Philharmonie
Samstag, 3. Dezember 2016 um 20.00 Uhr
Sonntag, 4. Dezember 2016 um 17.00 Uhr

Der Monteverdichor Würzburg ist ein erfolgreicher Konzertchor aus Studenten und Alumni der Universität Würzburg und der Hochschule für Musik Würzburg. Aufgrund seiner Aufführungen ist der Chor in Fachkreisen geschätzt und von den Medien hochgelobt. Der Monteverdichor Würzburg erarbeitete ein breites Konzertrepertoire der wichtigsten Oratorienwerke von der Renaissance bis zur Moderne. Zahlreiche Würzburger Erstaufführungen und vielbeachtete Konzerte auf historischem Instrumentarium zeigen die Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit des Chores. Mit dem Monteverdi Ensemble, dem Kammerchor des Monteverdichors Würzburg, widmet sich der Chor verstärkt der historischen Aufführungspraxis. Beim Würzburger Mozartfest ist der Chor regelmäßig Gast. Seine hervorragenden Leistungen würdigte die Stadt Würzburg mit der Verleihung ihrer Kulturmedaille 2007. 2010 wurde der Chor beim Deutschen Chorwettbewerb in Dortmung mit dem hervorragenden 2. Preis ausgezeichnet. Mit zwei 1. Plätzen beim Bayerischen Chorwettbewerb 2013 in München und einem 1. Preis beim Deutschen Chorwettbewerb 2014 in Weimar zählt der Monteverdichor Würzburg zu den Spitzenchören Deutschlands. 2015 würdigte der Universitätsbund Würzburg die Leistungen des Chores mit der Verleihung des Musikförderpreis der Keck-Köppe-Stiftung. Zu den bei internationalen Labels erschienenen Einspielungen des Chores gehören „Die Geburt Christi“ von Heinrich von Herzogenberg (cpo, 2006), „Die Verkündigung“ von Zsolt Gárdonyi (Spektral, 2010 ), die „Missa S. P. Benedicti“ von Johann Valentin Rathgeber (cpo, 2010), sowie Ersteinspielungen von Chorwerken von Heinrich von Herzogenberg (cpo, 2014) und Hermann Zilcher (TYXart, 2015). Der Monteverdicho Würzburg steht seit 1998 unter der Leitung von Prof. Matthias Beckert.

Kontakt
Monteverdichor Würzburg
– –
Postfach 6106
97011 Würzburg
093149739333
pm@monteverdichor.com
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Weltklasse-Konzert: Krzysztof Meisinger trifft Sumi Jo

Klassikkonzert mit Weltklasse Sopranistin und Gitarrenvirtuosen am 7. Dezember 2014 in Berlin

Weltklasse-Konzert: Krzysztof Meisinger trifft Sumi Jo

Weltklasse-Konzert: Krzysztof Meisinger trifft Sumi Jo, 7.12.14, Kammermusiksaal Philharmonie Berlin

Am zweiten Adventssonntag, 7. Dezember 2014, tritt der junge, polnische Klassikgitarrist Krzysztof Meisinger im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie gemeinsam mit einer der besten Sopranistinnen unserer Zeit auf – Sumi Jo aus Südkorea. Begleitet werden die beiden Ausnahmekünstler von einem der besten Kammerorchester Polens, dem Capella Bydgostiensis.

Das Programm des charismatischen Gitarristen Meisinger und der Koloratur-Sopranistin Jo umfasst unter anderem Stücke wie das Concierto de Aranjuez von Joaquin Rodrigo oder die Bachianas Brasileiras No. 5 von Heitor Villa-Lobos. Guiseppe Verdi steht ebenfalls auf dem Programm.

Krzysztof Meisingers Debut in der Berliner Philharmonie im Juni 2014 endete mit langen Standing Ovations und war ein Sensationserfolg. Seine Gitarrenklänge sind unter anderem auch auf den Flügen der Lufthansa zu hören. Sumi Jo ist eine der gefeiertsten Sopranisten unserer Zeit und Grammy-Preisträgerin. Entdeckt und gefördert wurde sie durch Maestro Karajan persönlich.

Ein ganz besonderes vorweihnachtliches Konzert, das man sich nicht nur als Klassikfan nicht entgehen lassen sollte.

Programm:
Heitor Villa-Lobos – Bachianas Brasileiras No.5
Heitor Villa-Lobos – Guitar Concerto
Joaquin Rodrigo – Concierto de Aranjuez
Giuseppe Verdi – Caro nome
Heitor Villa-Lobos – Melodia Sentimental

Tickets online ab 26,00 EUR über Timply.de bit.ly/mesinger-sumi-jo

Weitere Informationen zu den beiden Künstlern, hochauflösendes Fotomaterial und eine Hörprobe von Meisinger erhalten Sie als Download in der digitalen Pressemappe:
https://www.dropbox.com/s/sgmn7h1ww5ud0z7/Konzert-Meisinger-Jo-071214.zip?dl=0

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Schlussmarathon der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker

16. August 2014 – Salzburg Universitätsaula – 23 Kammermusikwerke von 23 Komponisten, unterrichtet von 23 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, dargebracht in 12 verschieden kombinierten Besetzungsformationen

Schlussmarathon der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker

Schlagwerk-Ensemble der Sommerakademie • Universitätsaula 2013

Kammermusikalischer Schlussmarathon der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker
Samstag, 16. August 2014
Große Universitätsaula, Salzburg
16.00 Uhr | 18.00 Uhr | 20.00 Uhr

Bei den Salzburger Festspielen auf der Bühne stehen und mit Weltstars wie Anna Netrebko, Krassimira Stoyanova und Plácido Domingo für ein Millionenpublikum spielen… Dieser Traum geht auch heuer wieder für rund 50 junge MusikerInnen in Erfüllung, die als BühnenmusikerInnen bei verschiedenen Opernproduktionen einen spannenden, intensiven und erlebnisreichen Sommer verbringen. Dieses Jahr kann man die jungen Talente bei Mozarts Don Giovanni, Strauss‘ Der Rosenkavalier, Verdis Il trovatore und Schuberts Fierrabras erleben.

Sommerakademie der Wiener Philharmoniker
Die Basis für die Orchesterarbeit schafft dabei die Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Prof. Michael Werba. 25 aktive Mitglieder der Wiener Philharmoniker unterrichten neben ihrer Tätigkeit bei den Festspielkonzerten und -opern enthusiastisch die 50 Studierenden der Sommerakademie im kammermusikalischen Spiel. Dadurch können sich die jungen Musiker nicht nur fachlich auf ihr Musikinstrument spezialisiert weiterbilden, sondern lernen darüber hinaus gewisse Dinge, die nur in der Praxis als Musiker erfahren können, wie zum Beispiel die gegenseitige Wertschätzung und das Aufeinander-Hören im gemeinsamen Zusammenspiel.

Schlussmarathon der Kammermusik
Ihr Können präsentieren die Studierenden bei dem groß angelegten kammermusikalischen Schlussmarathon in der Großen Universitätsaula Salzburg, der seit letztem Jahr in das offizielle Programm der Salzburger Festspiele aufgenommen wurde. Am Samstag, 16. August 2014 spielen sie drei Konzerte um 16.00, 18.00 und 20.00 Uhr mit unterschiedlichen Programmen, die von Kammermusikwerken der Klassik bis zur klassischen Moderne reichen. Für das Publikum offenbaren sich spannende Konzerte mit Stücken von Louis Spohr, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Michael Haydn, Wolfgang A. Mozart, Richard Strauss, Jean Francaix, Antonín Dvoák, Alexander Borodin und anderen. Ungewöhnliche Besetzungen sind gemeinsam auf der Bühne zu erleben. Die Auswahl umfasst 23 Kammermusikwerke von 23 verschiedenen Komponisten, unterrichtet von 23 verschiedenen Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, dargebracht in 12 verschieden kombinierten Besetzungsformationen – vom Trio bis zum Walzerensemble.
Was bleibt? Ein erlebnisreicher Sommer voller Bühnenerfahrung, eine persönliche Verbindung zum weltbekannten Orchester der Wiener Philharmoniker und den Salzburger Festspielen und Freundschaften, die sich in dieser intensiven Zeit gebildet haben. Und für das Publikum? Konzertgenuss bei freiem Eintritt am 16. August 2014.

Die Konzerte sind bereits ausreserviert. Bei Interesse für Karten für 2015 wenden Sie sich bitte an office@re-creation.at

Die Wiener Philharmoniker sind eines der berühmtesten Orchester der Welt. Kaum ein anderer Klangkörper wird dauerhafter und enger mit der Geschichte und Tradition der europäischen Musik in Verbindung gebracht als die Wiener Philharmoniker. Nähere Informationen unter www.wienerphilharmoniker.at

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Literarische Hommage: Tango kann auch grooven und nicht nur das Herz zerreißen

Mit LETRAS DE TANGO erscheint jetzt – pünktlich zur Weihnachtszeit – eine außergewöhnliche Hommage an eines der bekanntesten Live-Orchester der aktuellen argentinischen und internationalen Tangoszene, das Sexteto Milonguero.

Literarische Hommage:  Tango kann auch grooven und nicht nur das Herz zerreißen

Literarische Hommage an den Tango

Mit ausgesuchten Fotos und erstmals einer autorisierten englischen Übersetzung der Eigenkompositionen von Sexteto Milonguero sowie der klassischen Tangos ihres Repertoires gelingt es der Autorin, den Geist und die Leidenschaft, die der Tango Argentino ausdrückt, einzufangen.

Die Konzerte des Sexteto Milonguero zeichnen sich durch die große Lebensfreude der Musiker, ihre mitreißende Bühnenpräsenz und außergewöhnliche Interaktion mit dem Publikum aus.

LETRAS DE TANGO mit den Texten der Tangos von Sexteto Milonguero im spanischen Original und ihrer autorisierten englischen Adaption ist eine Hommage an den Tango Argentino und diese Ausnahmemusiker. So wie der Tango von seinen drei Elementen Musik, Wort und Tanz lebt, lebt dieses Buch vom Zusammenspiel der hochwertigen Produktion, dem liebevollen Design und den ausdrucksstarken Fotos der Musiker, die es zu einem wahren Sammlerstück machen.

Es möchte darüber hinaus allen Liebhabern des Tango Argentino und den Fans des Sexteto Milonguero, die des Spanischen nicht mächtig sind, das Wort als eine wichtige Dimension der Wahrnehmung des Werks der Künstler nahe bringen.

Das Buch ist – wie das gesamte von Sexteto Milonguero interpretierte Repertoire – eine Zeitreise, die von den Tangos der 40er Jahre zu den berührenden und musikalisch virtuosen Eigenkompositionen des Orchesters reicht. Geprägt von der leidenschaftlichen Liebe zur Musik und zu ihrem Instrument, außergewöhnlicher Spielfreude und Lebendigkeit sowie großer Authentizität und emotionaler Tiefe.
Die ausgewählten Geschichten erzählen uns vom Menschen und den Rollen, die er spielt. Seinen Erfahrungen und Begegnungen auf der großen Reise des Lebens. Von kleinen überraschenden Zufällen, wundervollen Erlebnissen und großen emotionalen Momenten.

Das Buch beinhaltet die Spanischen Originaltexte und deren autorisierte englische Adaption aller CDs von Sexteto Milonguero der Jahre 2007-2013.
Die Texte werden begleitet von ausgewählten schwarz-weiß Fotos, die Sexteto Milonguero auf der Bühne zeigen.

Tracklist
Pa“ Que Bailen: Tres esquinas, Yo soy el tango, Romance de barrio, Mañana iré temprano, Yo soy de San Telmo, Café Domínguez, Una emoción, Dichas que viví, Tú… el cielo y tú…, Cada día te extraño más, El Yacaré, La mulateada
7: Embrujamiento, Oigo tu voz, Cachirulo, Llorar por una mujer, Solo de bandoneón, Flor de lino, Paisaje, Bajo un cielo de estrellas, Al pasar, Solo de contrabajo, El recodo, Noches del Colón, Guapeando, Junto a tu corazón, Reliquias porteñas, La milonga de Buenos Aires, No hay tierra como la mía, La algarroba, Chacarera de las piedras, Cómo le digo, Yerba mala
Doble o Nada: Buscándote, Pocas palabras, Arrabalera, El adiós, Humillación, Viejo portón, Fueron tres años, Ella es así, Todo, Pensalo bien, Campo afuera, Añorando, Canción de lejos
Eigenkompositionen: Sabrás, En cada mirada, Andá a saber, Lejos estás, Si pudiera, Noche milonguera, Te tengo conmigo

Erhältlich im: Tanguentro Musicstore, http://tanguentro.com/musicstore
Weltweiter, versicherter und umgehender Versand, paypal.
Hardcover82 Seiten, 95 FotosSprachen: Spanisch & Englisch ISBN: 978-3-00-042172-3 Printed in Germany, 1. AuflageMaße / Gewicht: 23,2 x 27,5 cm / 670g
Verkaufspreis: EUR 49,-

Video
https://www.youtube.com/watch?v=eXX6KEcNjQI

Bildrechte: Heinke Fiedler

SEXTETO MILONGUERO,
2006 von Javier Di Ciriaco gegründet, ist eines der erfolgreichsten Live-Orchester der argentinischen und internationalen Tangoszene. Sexteto Milonguero und Javier Di Ciriaco ziehen mit ihrer mitreissenden Show und Bühnenpräsenz ihr Publikum egal welcher Größe in ihren Bann.
In den letzten sieben Jahren hat SEXTETO MILONGUERO in Theatern, Konzerthallen, auf Festivals und in Milongas gespielt. In Buenos Aires und ganz Argentinien. Mit drei Lateinamerika- und sieben Europa-Tourneen durch insgesamt über 20 Länder wie Konzertreisen nach Kanada, Shanghai und Singapur haben sie auch außerhalb ihrer Heimat eine begeisterte Fangemeinde in Konzerten und auf Festivals aufgebaut.
Mehr Information unter: http://tanguentro.com

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Tanguentro
Heinke Fiedler
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