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Reputationsmanagement ist SEO auf Champions League Niveau

Online Reputationsmanagement erfordert dieselben Mechanismen wie Suchmaschinenoptimierung

Reputationsmanagement ist SEO auf Champions League Niveau

Suchmaschinenoptimierung und Reputationsmanagement gehen Hand in Hand. (Bildquelle: © vege – Fotolia)

BADEN-BADEN / RASTATT. „Das Thema Reputationsmanagement wirft immer wieder Fragen auf, denen wir uns gerne stellen“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Rastatt. „Um es auf den Punkt zu bringen: Reputationsmanagement ist Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf Champions-League Niveau. Die digitale Überwachung und Gestaltung des Images erfordert dieselben Mechanismen wie Suchmaschinenoptimierung. Wer auf einen guten Ruf im Internet angewiesen ist, der sollte Online-Reputationsmanagement kennen und anwenden können“, so der SEO-Experte Andreas Bippes. Warum das wichtig ist und für wen Online Reputationsmanagement geeignet ist, erfahren Sie in den nachfolgenden Abschnitten.

Was genau ist Online Reputationsmanagement?

Reputation bedeutet zunächst einmal Ansehen oder Ruf. Reputationsmanagement umfasst dabei die Überwachung und Beeinflussung des Images von Personen, Organisationen, Unternehmen, Marken und Produkten. Vor allem im Zeitalter der Digitalisierung nimmt die Bedeutung des Online Reputationsmanagements weiter zu. Dabei werden zunächst die Suchergebnisse im Internet zur Person, der Marke oder des Unternehmens analysiert und bewertet. Ziel ist es, das Erscheinungsbild im Internet positiv darzustellen und Negativnachrichten zu vermeiden oder abzuwehren.

Warum ist Online Reputationsmanagement wichtig?

Heutzutage nutzt jeder User Suchmaschinen im Internet, um Informationen beispielsweise zu Personen oder Produkten einzuholen. Dabei sind nicht nur Produktinformationen des Unternehmens wichtig. Vor allem Bewertungen und die Erfahrungswerte anderer Kunden beeinflussen die Kaufentscheidung maßgeblich. Die im Internet publizierten Meinungen können den Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens oder einer Marke bestimmen. Ein positives Erscheinungsbild im Internet auszubauen, erscheint auf den ersten Blick vielleicht einfach. Durch gute Kundenbewertungen, positive Resonanz in Social-Media-Kanälen oder imagestärkende Werbung kann man einiges für eine positive Reputation tun. Aber was ist, wenn negative Beiträge im Internet veröffentlicht werden und man gegebenenfalls gar nicht davon weiß?

Welche Maßnahmen umfasst Online Reputationsmanagement?

Beim Online Reputationsmanagement existiert keine allgemeingültige Lösung oder Vorgehensweise. Weiterhin benötigt man dafür fundierte Kenntnisse aus den Bereichen der Suchmaschinenoptimierung, des Suchmaschinenmarketings, Social Media und auch Google Adwords. Zunächst analysiert man sämtliche mögliche Suchanfragen, die in Verbindung mit dem Unternehmen oder der Person stehen. Diese Ergebnisse werden ständig ausgewertet und kontrolliert. Tauchen negative Publikationen im Internet auf, müssen aktive Gegenmaßnahmen ergriffen werden, um diese unerwünschten Meldungen von den ersten Seiten der Suchmaschinen zu entfernen. Im Prinzip erstellt man den geeigneten Content und nutzt Kanäle und Plattformen des Internets für dessen Verbreitung. Dabei sind die Grundsätze der Suchmaschinenoptimierung essentiell. Denn auch ein positives Image kann und sollte in den Suchmaschinen gezielt besser positioniert werden. Um wirklich gute Ergebnisse im Online Reputationsmanagement erzielen zu können, muss man die Vorgehensweise von Google kennen. Weiterhin zählen Verhandlungen mit den Publishern, Linkplatzierungen und PR-Maßnahmen dazu.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Automobilindustrie sollte auf Reputationsmanagement setzen

Transparenz setzt Dialog und Information voraus – professionelles Content-Marketing hilft, wenn eine ganze Branche in den Strudel negativer Meinungsmache gerät

Automobilindustrie sollte auf Reputationsmanagement setzen

Reputationsmanagement hilft jedem Unternehmen, den Ruf zu steuern. (Bildquelle: © Chaiyawat – Fotolia)

TUTTGART / WOLFSBURG / MÜNCHEN. Das Image der deutschen Automobilbranche ist aktuell durch den Abgas-Skandal und mangelnde Transparenz negativ konnotiert. Reputationsmanagement, kombiniert mit Information und Dialog könnte den Ruf verbessern und das Vertrauen der Kunden wiederherstellen. Die ganze Branche ist in einen Strudel negativer Meinungsmache geraten. Professionelles Content-Marketing, auf Inhalte fokussiert, könnte das Image wieder reparieren.

Gezieltes Reputationsmanagement statt Mainstream

Reputationsmanagement beinhaltet Planung, Aufbau, Pflege, Steuerung sowie die Kontrolle des Rufs. In der Automobilbranche sind jetzt Inhalte relevant, die vor allem aufklären und informieren. Die gruppenbezogenen Wahrnehmungs- sowie Interpretationsvorgänge, die durch den Abgas-Skandal provoziert wurden, kennzeichnen einen mangelnden Informationsstand der Kunden. Subjektiv und kollektiv wird die Automobilbranche derzeit als negativ empfunden. Das liegt neben dem eigentlichen Vorfall auch an mangelnden Informationen, die nur sporadisch aus Stuttgart, Wolfsburg, München und anderen Standorten den Markt erreichen. Das gute Image der Automobilbranche kann vor allem durch ein offenes Reputationsmanagement wiederhergestellt werden. „Fehler müssen offen kommuniziert, Lösungen müssen transparent transportiert werden. Das gesamte Fremdbild bedarf einer Korrektur, damit erfolgskritische Größen wieder positiv beeinflussbar werden“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden bei Karlsruhe).

Transparenz trifft Aufklärung

Reputationsmanagement setzt Transparenz voraus. Offene Kommunikationsströme mit ehrlichen Statements und Eingeständnissen statt vagen Aussagen, sorgen dafür, dass die Öffentlichkeit wieder in die Marken der deutschen Automobilbranche vertrauen kann. Die Bereitschaft, den negativen Ruf gegen Vertrauenswürdigkeit einzutauschen, bildet die Basis für ein positives Reputationsmanagement, das Unsicherheit gegen Vertrauenswürdigkeit austauscht. Auf allen Kanälen kann eine transparente Kommunikationsstruktur die Reputation nachhaltig verbessern und die Unsicherheit der Kunden in Vertrauen umwandeln.

Ganzheitliches Reputationsmanagement

Reputation ist neben der Kommunikation auch von dem beobachteten Organisationsverhalten abhängig. Deshalb ist es in der Automobilbranche wichtig, Notwendigkeit, Handlung und Kommunikation der Unternehmen aufeinander abzustimmen. Eine integrierte Kommunikation drückt die Unternehmenskommunikation aus. Entscheidend ist, dass die Verantwortlichen selbst nach außen kommunizieren und Imagekampagnen auf ehrliche Aufklärung setzen. Das Zusammenspiel aller Kommunikationskanäle ist entscheidend, um langfristig wieder Kunden von Marken zu begeistern.

Automobilindustrie muss mehr Offenheit wagen

„Wir meinen, dass die Automobilindustrie wieder Offenheit wagen und Verantwortung tragen muss. Dadurch, dass Fehler eingestanden werden, bietet sich die Chance auf einen Neubeginn. Kunden müssen wieder in ihre Marken vertrauen, damit die Automobilbranche an alte Erfolge anknüpfen kann. Prämien für Verbraucher bringen kaum den gewünschten Erfolg, wenn Kunden eher zurückhaltend reagieren, weil sie sich getäuscht fühlen. Die Automobilhersteller bieten Marken, die das Image tradieren. In diesem Bereich besteht ausreichend Potential, auf das im Reputationsmanagement aufgebaut werden kann. Kampagnen sollten ganzheitlich ausgerichtet sein und Fakten nennen, um dem Misstrauen der Öffentlichkeit zu begegnen. Die Chance ist greifbar und die Reputation kann wiederhergestellt werden. Voraussetzung ist Transparenz, die von allen Stakeholdern geboten werden muss, um weiteren Imageschaden zu verhindern“, so Andreas Bippes.

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In der Finanzbranche ist Online Reputationsmanagement ein Muss

Die Online Reputation entscheidet vor allem bei der Geldanlage über den Erfolg

In der Finanzbranche ist Online Reputationsmanagement ein Muss

Gerade im Finanzbereich ist Reputationsmanagement von Bedeutung. (Bildquelle: © Mathias Rosenthal – Fotolia)

FRANKFURT / MAIN. In der Finanzbranche ist Online Reputationsmanagement ein Muss. Die Online Reputation entscheidet bei der Geldanlage über den Erfolg. „In der heutigen Zeit entscheiden nicht mehr primär Empfehlungen in Zeitungen oder Magazinen oder die persönlichen Eindrücke von Freunden und Bekannten über einen guten Ruf. Vielmehr kann eine negative Bewertung oder Erwähnung im Internet sofort und ohne Verfallzeit den Ruf eines Produktes gerade im Finanzbereich nachhaltig zerstören“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden). Der gute Ruf schafft Vertrauen, das gerade bei Geldanlagen die entscheidende Größe ist, die darüber entscheidet, ob Anleger einem Finanzdienstleister vertrauen und in der Folge ihr Kapital anvertrauen.

Der gute Ruf schafft Vertrauen

Heute herrscht dazu die demokratische Situation vor, dass es praktisch kaum noch Insiderwissen gibt. Jeder hat zumindest theoretisch die Möglichkeit, jederzeit mittels Suchmaschinen Zugang zu allen relevanten Informationen zu bekommen. Das beinhaltet natürlich auch negative Bewertungen, Gerüchte und Fake News. Nehmen wir ein Unternehmen in der Bankenmetropole Frankfurt am Main, das im Bereich Geldanlage aktiv ist. „Als einzelnes Unternehmen in der Finanzbranche ist es praktisch nicht möglich, alle Quellen und Informationen im Internet 24/7 selbst zu überwachen und – wenn erforderlich – in Echtzeit darauf zu reagieren. Insofern ist ein effektives Reputationsmanagement nur mit Hilfe externer vertrauenswürdiger, zuverlässiger und kompetenter Dienstleister sicherzustellen“, so der Reputationsmanagement-Experte Andreas Bippes.

Reputationsmanagement entscheidet über wirtschaftlichen Erfolg

Der Dienstleister bietet ein effizientes Reputationsmanagement, das mit Ihnen die entsprechende auf Ihren Fall passende Strategie erstellt. Diese kann natürlich variieren. Wenn es bereits negative Online-Inhalte gibt, kann es vordringlich darum gehen, diese durch Gegenmaßnahmen zu neutralisieren. Zum anderen kann auch durch das Reputationsmanagement eine Strategie umgesetzt werden, die vorrangig eine positive Internetpräsenz kontinuierlich aufbaut und damit das Geschäftsmodell nachhaltig unterstützt und fördert. Wenn Sie ausführliche Informationen zum Thema Reputationsmanagement erfahren wollen, finden Sie auf den Seiten www.primseo.de und http://www.reputationsmanagement24.de/ dazu alle wichtigen Fakten.

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Reputationsmanagement: Nicht verzweifeln bei schlechtem Ruf

Niemand muss lebenslang am Internet-Pranger stehen – Online Reputationsmanagement hilft, wenn der gute Ruf gefährdet ist

Reputationsmanagement: Nicht verzweifeln bei schlechtem Ruf

Reputationsmanagement verhindert einen schlechten Ruf im Internet. (Bildquelle: © artinspiring – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Gerade für Unternehmer ist ein guter Ruf das wertvollste Kapital. Das Internet ermöglicht es nicht nur zu jeder Zeit schier unbegrenzte Informationen abzurufen. Es ist auch ein optimales und für manche verführerisches Medium, um rufschädigende Informationen zu verbreiten. Umso anonymer man ist, umso tiefer sinkt die Hemmschwelle, auch fragwürdige Inhalte zu verbreiten.

Wenn die Anonymität zur Waffe wird

Auch in der Welt ohne Internet gehörte es durchaus zu den Lebens- und Geschäftsrisiken, dass sich andere Menschen einem gegenüber rufschädigend verhielten, etwa in dem sie Gerüchte, Halbwahrheiten und Unwahrheiten verbreiteten. Das ist insoweit nicht neu. Wenn sich ein unzufriedener Kunde oder ein Ex-Partner schlecht über einen verbreitete, war das nicht unbedingt glaubwürdig, weil in der Regel auch die Hintergründe dieser Aussagen bekannt waren und vor allem war die Reichweite sehr begrenzt. Zudem waren solche Personen auch nicht anonym und mussten mit der Gefahr leben, sich zur Rede stellen zu lassen oder der rechtlichen Verfolgung ausgesetzt zu werden. „Die Anonymität des Internets verschafft solchen Leuten eine wahre Spielwiese, um sich unerkannt und für den Betroffenen schädlich zu verbreiten. In Bewertungsportalen, sozialen Medien oder Blogs können sie ihr Unwesen treiben und den Ruf anderer nachhaltig schädigen. Solchen Einträgen und schädigenden Behauptungen kommt man nur schwierig und langwierig bei, wenn man versucht gegen sie anzugehen und sie entfernen zu lassen. Durch die herrschende Anonymität sind die Verbreiter solcher Aussagen zunächst einmal weitgehend geschützt“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden bei Karlsruhe).

Inhalte erst einmal „googeln“

Wenn wir jemanden kennenlernen, sich jemand bei unserem Unternehmen bewirbt, wenn wir auf der Suche nach einem Dienstleister sind oder ein Unternehmen uns ein Angebot unterbreitet ist das Erste, was wir meistens tun, zu googeln. Finden wir dann negative Aussagen oder Bewertungen über die Person oder das Unternehmen, nehmen wir meistens sehr schnell Abstand davon, mit dieser Person oder dem Unternehmen in Beziehung zu treten.

Reputationsmanagement für Privatpersonen und Unternehmer

Menschen oder Unternehmen, die betroffen sind, sollten sich Gedanken über ihr Reputationsmanagement machen. Reputationsmanagement kann dabei helfen, die eigene Person oder das eigene Unternehmen im Internet wieder ins rechte Licht zu rücken. Dieses relativ neue Betätigungsfeld von Spezialisten im Internet bietet einem die Möglichkeit seinen Ruf im Internet aktiv zu gestalten und sich nicht von der Anonymität des Internets treiben zu lassen. Schnelle und erste Hilfe findet man auf den Seiten www.primseo.de oder http://www.reputationsmanagement24.de/

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Reputationsmanagement ist Versicherung gegen Rufschädigung

Internet für unsere Wirtschaft birgt viele Chancen, aber auch gewaltige Risiken

Reputationsmanagement ist Versicherung gegen Rufschädigung

Reputationsmanagement eignet sich für Privatpersonen und Unternehmen gleichermaßen. (Bildquelle: © blacksalmon – Fotolia)

Täglich steigt die Bedeutung des Internets für unsere Unternehmen. Es ergeben sich ganz neue Chancen in wachsenden Märkten – vor allem für Vertrieb und Marketing. Content Marketing beispielsweise gibt es seit über 100 Jahren. Aber noch nie war die Umsetzung so leicht wie heute – Dank des Internets ist es zu dem wichtigsten Vertriebs-Instrument geworden. Die Zielgruppenansprache wird immer präziser. Unternehmen locken potentielle Kunden gezielt mit interessanten Inhalten an. Inbound-Marketing Strategien sind in aller Munde.

Content-Marketing: Inbound Marketing Strategien sind in aller Munde

Marketing Strategien können sehr präzise geplant und umgesetzt werden. Zuerst geht es darum, Fragen zu beantworten, auf deren Antworten die Strategie entwickelt wird:

– Mit welchen Inhalten will ich wo gefunden werden?
– Ist Reputationsmanagement notwendig, um eine gute Basis zu schaffen?
– Wie sieht der Wunsch-Kunde aus?
– Wo hält er sich auf, wie konsumiert er Informationen?
– Machen Social-Media-Aktivitäten Sinn? Welche sozialen Medien kommen in Frage?
– Stimmt die Webseite als Referenz mit der Strategie überein oder bedarf es Anpassungen hinsichtlich Betriebssystem, SEO-Technik, Layout, Usability (Bedienbarkeit)?

Das Internet ist kein statisches Medium. Vielmehr entwickelt es sich ständig fort. Unternehmen müssen ihre Struktur und ihre Strategien immer wieder an Entwicklungen anpassen. Nur so können sie von DEM Innovations- und Wirtschaftsmotor unserer Zeit profitieren. Nahezu alle Wirtschaftsbereiche sind von der Entwicklung betroffen. Ein Ende ist nicht in Sicht. Mit der Entwicklung Schritt halten und immer eine Nasenspitze voraus zu sein – das Geheimrezept erfolgreicher Unternehmen. Wo Licht ist, ist aber auch Schatten. Das Internet birgt auch Risiken, die schnell ein existenzbedrohendes Ausmaß annehmen können. Der erfolgreichste Investor aller Zeiten, Warren Buffet, hat einmal festgestellt: „Es braucht 20 Jahre, um sich einen (Anm. d. Red.: „guten“) Ruf zu erarbeiten und es braucht nur 5 Minuten, um ihn zu ruinieren.“

Reputationsmanagement gegen die Schattenseiten des Internets

Das gilt insbesondere für das Internet. Tatsächlich kann es weniger als 5 Minuten dauern, um einen guten Ruf zu zerstören. Die enorme Reichweite gepaart mit einer vollständigen Anonymität gefährden die Reputation eines Unternehmens, einer Person, eines Produkts oder einer Dienstleistung permanent. Immer mehr Unternehmen und Personen sorgen vor. Sie erkennen Reputationsmanagement als Versicherung gegen schlechte Inhalte und sorgen vor. Den guten Ruf gestalten und bewahren: Wer gezielt Inhalte setzt, seine Content Marketing Strategie mit Beharrlichkeit verfolgt, der schützt sich zugleich vor Negativinhalten.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Sind Meta Tags noch relevant?

Suchmaschinen-Algorithmus unterliegt einem permanenten Wandel

Sind Meta Tags noch relevant?

Die Meta Description ist wesentlich relevanter geworden als Meta Tags. (Bildquelle: © alexmillos – Fotolia)

BADEN-BADEN / HAMBURG. Inhalte von Webseiten sind für Menschen gemacht, doch sie sollen auch in der Suchmaschine für ein gutes Ranking sorgen. „Lange Zeit galten Meta Tags als maximal bedeutsam für die SEO, in den letzten Jahren normalisierte sich ihre Bedeutung. Wichtig sind sie dennoch, dienen sie doch der Orientierung des Users. Ein juristischer Fall aus Hamburg macht deutlich – verwirren sollten Meta Tags unter keinen Umständen“ meint Andreas Bippes, einer der beiden Geschäftsführer von PrimSEO. Die Agentur mit den Schwerpunkten Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online Reputationsmanagement (ORM) hat ihren Sitz in Baden-Baden bei Karlsruhe.

Verwirren sollten Meta Tags unter keinen Umständen

Als in den späten 1990er Jahren die SEO ihren großen Aufschwung erlebte, missbrauchten viele Webmaster die Meta Tags für gute Positionierungen. Es wurden endlos viele Keywords hineingepackt, was sogar einige Jahre lang gut funktionierte. Google und andere Suchmaschinen orientierten sich fast ausschließlich an den Tags. Ohne gute Meta Tags konnte ein Online-Angebot nahezu unsichtbar bleiben. Doch SEO ist nicht alles: Die Suchmaschine will schließlich die User bedienen. Daher sagten Google, Bing & Co. dem Missbrauch von Meta Tags irgendwann den Kampf an. Sie wurden wesentlich bedeutungsloser für das Ranking. Keywords haben in Meta Tags beispielsweise nur noch eine sehr geringe Bedeutung. Google kennt inzwischen effektivere Wege, um nützliche Informationen auf einer Webseite zu erkennen. Keywords spielen im Content eine Rolle, in den Meta Tags richten sie wenig aus. Viel wichtiger ist die Meta Description. Wenn ihr Text zur Suchanfrage von Nutzern passt, finden diese sehr schnell die betreffende Webseite.

Moderne SEO mit Meta Keywords – wichtiger ist die Meta Description

Während die ursprüngliche Bedeutung der Keywords in den Meta Tags nahezu verschwunden ist, unterstützt schon seit September 2012 das neue Meta Tag „news-keywords“ die Suche auf Google News. Wer dieses Tag nutzt, kann mit einer Nachricht in den News erscheinen, die von den Usern sehr stark beachtet werden. Auch Meta Robots lassen sich für die moderne SEO nutzen. Sie können unter anderem verwendet werden, damit gezielt einzelne Unterseiten für die breite Öffentlichkeit sichtbar werden (mit der Anweisung „Allow“) oder unsichtbar bleiben („Disallow“) und nur durch festgelegte Personen aufgerufen werden können. Moderne Meta Keywords tauchen heute in der Meta Description auf und sind hierin äußerst nützlich für die SEO. „Dabei ist aber immer der Fokus auf die Nutzer zu richten. Allein wegen eines Keywords in der Meta Description rankt eine Webseite noch nicht allzu gut. So funktionierte das mit den früheren Meta Tags. Wer heute in den SERPs (organische Suchergebnisse) nach oben rücken will, muss die Meta Description so gestalten, dass User die Webseite öffnen“, meint Andreas Bippes.

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Mit Online Reputationsmanagement den guten Ruf pflegen

Professionelle Reputationsmanager helfen und beraten, wenn der gute Ruf gefährdet ist

Mit Online Reputationsmanagement den guten Ruf pflegen

(Bildquelle: © Johannes Rigg – Fotolia.com)

MÜNCHEN / BADEN-BADEN. Das Internet ist heute Informationsquelle Nummer 1. Wir „googeln“ alles und jeden. 140 Millionen Suchanfragen richten die Menschen allein in Deutschland jeden Tag an den Marktführer Google. Tendenz steigend. Googeln ist für viele Internet-User auch ein beliebter Zeitvertreib. Man googelt seinen Nachbarn, die neue Waschmaschine, man sucht nach Freunden, Arbeitskollegen, Verwandten, … und man googelt auch ab und an den eigenen Namen. Manche finden bei dieser Gelegenheit negative Inhalte über sich selbst – vor allem in den sozialen Netzwerken. Oder man stellt fest, dass das Unternehmen, für das man arbeitet, im Internet einen recht schlechten Ruf genießt.

140 Mio. Suchanfragen werden in Deutschland pro Tag an Google gerichtet

„Wer Inhalte findet, die den eigenen guten Ruf massiv bedrohen, der sollte zunächst einmal Ruhe bewahren. Er sollte sich zunächst ein klares Bild von dem angerichteten Schaden machen und sich dann professionellen Rat einholen. Unter dem Suchbegriff “ Reputationsmanagement“ listen die Suchmaschinen Agenturen auf, die sich auf dem Gebiet Online Reputation Management (ORM) spezialisiert haben“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer einer Agentur, die seit vielen Jahren einen Schwerpunkt auf den Disziplinen SEO (Suchmaschinenoptimierung) und Reputationsmanagement hat. Vor wenigen Tagen meldete sich ein Unternehmen aus München bei der Agentur. Negative Bewertungen auf einem Portal waren Anlass, einen scharfen Rechtsanwalt einzuschalten. Der Betreiber des Portals stellte sich sofort stur und zog sich auf die Meinungsfreiheit zurück. „Das hätte man eleganter lösen können“, meint Andreas Bippes.

Agentur aus Baden-Baden bietet SEO und Reputationsmanagement

Reputationsmanagement erfordert zunächst einmal Fingerspitzengefühl. Wer gleich den Holzhammer in die Hand nimmt und mit Macht gegen Webseitenbetreiber und Suchmaschinen vorgeht, wird kaum Erfolg haben. Vielmehr sollte man sich ein Bild von seinem Gegner machen, die Vorgehensweise studieren. „Mit einer kooperativen Vorgehensweise versuchen wir dann, Inhalte zu löschen. Wer freundlich bleibt und gute Argumente vorbringt, hat oft Erfolg. Parallel dazu geht es darum, eigene Inhalte gezielt zu setzen, um eine Verdrängung zu erzielen. Reputationsmanagement ist ganz eindeutig die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung“, so Andreas Bippes.

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Was ist Online Reputationsmanagement?

Das Internet hat viele neue Berufsfelder entstehen lassen

Was ist Online Reputationsmanagement?

Reputationsmanagement ist für Unternehmen von großer Bedeutung. (Bildquelle: © photon_photo – Fotolia)

BERLIN / BADEN-BADEN. Wer sich schnell und unkompliziert Informationen beschaffen oder mit anderen austauschen möchte, nutzt dafür heute überwiegend das Internet. Hier finden sich Informationen zu Unternehmen, Politikern, Sportlern, Schauspielern, Produkten, Dienstleistungen, Privatpersonen und vielem mehr. „Inhalte im Internet tragen maßgeblich zur Meinungsbildung bei und haben daher einen großen Einfluss auf das Image. Reputationsmanagement – auch Online Reputation Management – hat zum Ziel, den guten Ruf im Internet zu stärken und zu festigen“, so Andreas Bippes von der Reputationsmanagement-Agentur PrimSEO.

Reputationsmanagement – den guten Ruf stärken

Reputationsmanagement ist wichtig, weil sich Unternehmen, Organisationen, Vereine und öffentliche Personen seit der starken Nutzung von Social Media ständig im Dialog mit Mitarbeitern, Kunden und der Öffentlichkeit befinden. Anders als Aussagen, die von Mund zu Mund ihren Weg finden, werden Äußerungen im Internet konserviert. Sie sind auch nach Jahren noch abrufbar und so können sich kritische Äußerungen über einen langen Zeitraum hinweg negativ auf ein Unternehmen, Produkte und Privatpersonen auswirken. Beim Reputationsmanagement wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt. Das Reputationsmanagement hat zum Ziel, den Ruf eines Unternehmens, einer Privatperson oder einer Organisation bewusst zu steuern. Ein guter Ruf ist wichtig, um konkurrenzfähig zu sein und dauerhaft am Markt bestehen zu können. Die Investition in eine gute Online-Reputation ist eine Investition in Vertrauenskapital. „Auch sichert man sich damit ab. Wer die Wirkung auch noch so kleiner Äußerungen im Internet unterschätzt, läuft Gefahr, dass der eigene Ruf Schaden nimmt. Sind viele negative Kommentare oder Bewertungen über ein Produkt, eine bestimmte Dienstleistung oder ein Unternehmen im Internet zu finden, kann es sein, dass sich Konsumenten für die Konkurrenz entscheiden“, meint Andreas Bippes.

Online Reputationsmanagement – Dienstleistung in Anspruch nehmen

Ob man ein Unternehmen betreibt oder als Privatperson im Internet unterwegs ist, ob man mit seiner Webseite den gewünschten Erfolg hat, hängt stark mit der eigenen Reputation zusammen. Tauchen kritische Stimmen, negative Äußerungen oder unangemessene Inhalte auf, gilt es, diesen angemessen zu begegnen. Professionelles, nachhaltiges Online Reputation Management ist mit einem großen zeitlichen Aufwand verbunden und lässt sich daher nur schwer in Eigenregie umsetzen. PrimSEO bietet das Reputationsmanagement als Dienstleistung an und nutzt dafür die verschiedensten Werkzeuge. Das Reputationsmanagement ist Teil der Suchmaschinenoptimierung und so stehen neben einer fundierten Beratung und Recherche auch verschiedene Maßnahmen wie die Produktion relevanter Inhalte, Google AdWords, Löschanträge, Online PR inklusive gezielter Vernetzungen sowie das Monitoring und das Reporting zur Verfügung. Parallel dazu hat der Gesetzgeber in Berlin das Thema erkannt. Internet-Hetze oder das Recht auf Vergessenwerden werden zunehmend gesetzlich geregelt.

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Überprüfen Sie selbst, was das Internet über Sie weiß!

Viel zu oft muss die Agentur für Reputationsmanagement PrimSEO Feuerwehr spielen – dabei geht es auch anders

Überprüfen Sie selbst, was das Internet über Sie weiß!

Online Reputationsmanagement ist Kommunikation! (Bildquelle: © sun_ra – Fotolia.com)

STUTTGART / KARLSRUHE. Wer herausfinden will, was im Internet so alles über ihn oder sein Unternehmen steht, der kann sich mit der Google-Suche regelmäßig einen ersten Überblick verschaffen. “ Ego-googeln“ nennt man das Eingeben des eigenen Namens bei Google. Man setzt also den Namen in Anführungszeichen und drückt die Enter-Taste. Die Suchergebnisliste zeigt an, auf welchen Webseiten man zumindest mit seinem Namen vertreten ist. Googles Bilder- und Videosuche geben weitere Hinweise. Umfragen zufolge nutzen zwei Drittel der Personaler in Unternehmen Google, um Bewerber „unter die Lupe“ zu nehmen.

Reputation: Zwei Drittel der Personaler recherchieren Bewerber mit Google

„Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die eigene Web-Performance im Blick zu behalten. Auch sollte man eigene Inhalte auf der eigenen Webseite oder auf Social-Media-Profilen gezielt platzieren. Viel zu oft müssen wir Feuerwehr spielen, weil Inhalte, die den guten Ruf beschädigen, voll durchschlagen. Dabei geht es auch anders“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. Die Agentur im südwestdeutschen Raum hat einen regionalen Schwerpunkt im Großraum Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg.

Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die eigene Web-Performance zu beobachten.

Wer neben oder statt regelmäßigem „Ego-googeln“ aufmerksam gemacht werden möchte, wenn Neues über ihn oder sein Unternehmen im Internet auftaucht, der kann auch eine Agentur beauftragen. Experten der Agentur durchforsten regelmäßig systematisch das Internet – und suchen nach Namen, Firmenbezeichnungen, Slogans, Produkte oder Dienstleistungen. „Wenn tatsächlich schlechte Inhalte auftauchen, dann ist es gut, dass man sie frühzeitig erkennt. Erstens haben sie gegebenenfalls noch nicht viel Schaden angerichtet, zweitens kann man sich zeitnah an den Webseitenbetreiber mit der Bitte um Löschung wenden und drittens hat man die Möglichkeit, auf die Inhalte clever zu reagieren. Ganz nach dem Motto: Wer Kommunikation beeinflussen will, der sollte Teil von ihr werden“, so Dr. Thomas Bippes.

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Reputationsmanagement: So schütze ich den guten Ruf im Internet

Die Anonymität, die das Internet bietet, öffnet der Verleumdung und der üblen Nachrede Tür und Tor

Reputationsmanagement: So schütze ich den guten Ruf im Internet

ORM: Eigene Inhalte wirken. (Bildquelle: © profit_image – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Das Internet bietet dem Nutzer Anonymität. Es dauert nur wenige Minuten bis man sich mit Fake-Emailadresse Profile in Social-Media-Kanälen, in Blogs, Foren und Bewertungsportalen zugelegt hat. Auch für das anonyme Surfen im Internet, ohne dass die IP-Adresse des Geräts sichtbar wird, gibt es zahlreiche sehr einfache Lösungen. Was für den einen Spaß ist oder die Befriedigung von Rachegelüsten, kann für den anderen eine existentielle Bedrohung darstellen. „Wer keine Inhalte im Internet setzt und nicht an seinem Web-Profil arbeitet, der riskiert eine Rufschädigung im Internet. Mit übler Nachrede, gemeinen Kommentaren oder schlechten Bewertungen muss heutzutage jeder jederzeit rechnen“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden bei Karlsruhe und Stuttgart ansässigen Agentur PrimSEO, einer führenden Online Reputation Management (ORM) Unternehmen in Deutschland.

Reputationsmanagement: Eigene Inhalte müssen wie ein Bollwerk wirken

Die Frage ist nur, wie verletzbar und angreifbar der einzelne ist. Steht er nackt und wehrlos da oder bietet ihm eine Rüstung Schutz? Wer keine eigenen Inhalte setzt, der macht sich angreifbar. Die eigenen Inhalte müssen wie ein Bollwerk sein – hervorragend und reichhaltig. Nicht umsonst wird Online Reputationsmanagement gerne als „Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO)“ bezeichnet. Man stelle sich einmal folgenden Fall vor. Ein Unternehmen – nehmen wir einmal einen niedergelassenen Arzt, der lediglich über eine kleine Web-Visitenkarte verfügt. Ansonsten ignoriert er hartnäckig das neue Medium Internet, kümmert sich in keiner Weise um seine Web-Performance.

Für Online Reputation Management ist es nie zu spät

Sein Problem – auf der Internetplattform Jameda, einem sehr prominenten Bewertungsportal für Mediziner, toben sich zwei Personen aus, die dem Arzt nichts Gutes wünschen. Aus welchen Gründen heraus auch immer. Das kann eine geschasste Sprechstundenhilfe sein, ein Neider, der böse Nachbar. Wer auch immer. Die Bewertungen werden immer dreister. Patienten bleiben weg. Die Texte bleiben über Jahre hinweg gut sichtbar auf dem Portal. Obwohl sie falsch sind. Googelt man den Namen des Arztes, dann kommt als erstes das Bewertungsportal. Dann irgendwann die Web-Visitenkarte. Sonst nichts. Der Ruf des Arztes ist ruiniert. Aber noch immer kann ihm geholfen werden.

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