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Überprüfen Sie selbst, was das Internet über Sie weiß!

Viel zu oft muss die Agentur für Reputationsmanagement PrimSEO Feuerwehr spielen – dabei geht es auch anders

Überprüfen Sie selbst, was das Internet über Sie weiß!

Online Reputationsmanagement ist Kommunikation! (Bildquelle: © sun_ra – Fotolia.com)

STUTTGART / KARLSRUHE. Wer herausfinden will, was im Internet so alles über ihn oder sein Unternehmen steht, der kann sich mit der Google-Suche regelmäßig einen ersten Überblick verschaffen. “ Ego-googeln“ nennt man das Eingeben des eigenen Namens bei Google. Man setzt also den Namen in Anführungszeichen und drückt die Enter-Taste. Die Suchergebnisliste zeigt an, auf welchen Webseiten man zumindest mit seinem Namen vertreten ist. Googles Bilder- und Videosuche geben weitere Hinweise. Umfragen zufolge nutzen zwei Drittel der Personaler in Unternehmen Google, um Bewerber „unter die Lupe“ zu nehmen.

Reputation: Zwei Drittel der Personaler recherchieren Bewerber mit Google

„Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die eigene Web-Performance im Blick zu behalten. Auch sollte man eigene Inhalte auf der eigenen Webseite oder auf Social-Media-Profilen gezielt platzieren. Viel zu oft müssen wir Feuerwehr spielen, weil Inhalte, die den guten Ruf beschädigen, voll durchschlagen. Dabei geht es auch anders“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. Die Agentur im südwestdeutschen Raum hat einen regionalen Schwerpunkt im Großraum Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg.

Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die eigene Web-Performance zu beobachten.

Wer neben oder statt regelmäßigem „Ego-googeln“ aufmerksam gemacht werden möchte, wenn Neues über ihn oder sein Unternehmen im Internet auftaucht, der kann auch eine Agentur beauftragen. Experten der Agentur durchforsten regelmäßig systematisch das Internet – und suchen nach Namen, Firmenbezeichnungen, Slogans, Produkte oder Dienstleistungen. „Wenn tatsächlich schlechte Inhalte auftauchen, dann ist es gut, dass man sie frühzeitig erkennt. Erstens haben sie gegebenenfalls noch nicht viel Schaden angerichtet, zweitens kann man sich zeitnah an den Webseitenbetreiber mit der Bitte um Löschung wenden und drittens hat man die Möglichkeit, auf die Inhalte clever zu reagieren. Ganz nach dem Motto: Wer Kommunikation beeinflussen will, der sollte Teil von ihr werden“, so Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Reputationsmanagement: So schütze ich den guten Ruf im Internet

Die Anonymität, die das Internet bietet, öffnet der Verleumdung und der üblen Nachrede Tür und Tor

Reputationsmanagement: So schütze ich den guten Ruf im Internet

ORM: Eigene Inhalte wirken. (Bildquelle: © profit_image – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Das Internet bietet dem Nutzer Anonymität. Es dauert nur wenige Minuten bis man sich mit Fake-Emailadresse Profile in Social-Media-Kanälen, in Blogs, Foren und Bewertungsportalen zugelegt hat. Auch für das anonyme Surfen im Internet, ohne dass die IP-Adresse des Geräts sichtbar wird, gibt es zahlreiche sehr einfache Lösungen. Was für den einen Spaß ist oder die Befriedigung von Rachegelüsten, kann für den anderen eine existentielle Bedrohung darstellen. „Wer keine Inhalte im Internet setzt und nicht an seinem Web-Profil arbeitet, der riskiert eine Rufschädigung im Internet. Mit übler Nachrede, gemeinen Kommentaren oder schlechten Bewertungen muss heutzutage jeder jederzeit rechnen“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden bei Karlsruhe und Stuttgart ansässigen Agentur PrimSEO, einer führenden Online Reputation Management (ORM) Unternehmen in Deutschland.

Reputationsmanagement: Eigene Inhalte müssen wie ein Bollwerk wirken

Die Frage ist nur, wie verletzbar und angreifbar der einzelne ist. Steht er nackt und wehrlos da oder bietet ihm eine Rüstung Schutz? Wer keine eigenen Inhalte setzt, der macht sich angreifbar. Die eigenen Inhalte müssen wie ein Bollwerk sein – hervorragend und reichhaltig. Nicht umsonst wird Online Reputationsmanagement gerne als „Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO)“ bezeichnet. Man stelle sich einmal folgenden Fall vor. Ein Unternehmen – nehmen wir einmal einen niedergelassenen Arzt, der lediglich über eine kleine Web-Visitenkarte verfügt. Ansonsten ignoriert er hartnäckig das neue Medium Internet, kümmert sich in keiner Weise um seine Web-Performance.

Für Online Reputation Management ist es nie zu spät

Sein Problem – auf der Internetplattform Jameda, einem sehr prominenten Bewertungsportal für Mediziner, toben sich zwei Personen aus, die dem Arzt nichts Gutes wünschen. Aus welchen Gründen heraus auch immer. Das kann eine geschasste Sprechstundenhilfe sein, ein Neider, der böse Nachbar. Wer auch immer. Die Bewertungen werden immer dreister. Patienten bleiben weg. Die Texte bleiben über Jahre hinweg gut sichtbar auf dem Portal. Obwohl sie falsch sind. Googelt man den Namen des Arztes, dann kommt als erstes das Bewertungsportal. Dann irgendwann die Web-Visitenkarte. Sonst nichts. Der Ruf des Arztes ist ruiniert. Aber noch immer kann ihm geholfen werden.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Reputation Management – lassen Sie Ihren Ruf verteidigen!

Wer meint, dass ein Rechtsanwalt für den guten Ruf im Internet zuständig ist, der bekämpft nur die Symptome und lässt die Ursache außer Acht

Reputation Management - lassen Sie Ihren Ruf verteidigen!

Nachhaltig: Eigene, positive Inhalte. (Bildquelle: © sdecoret – Fotolia.com)

Das Internet hat seine eigenen Regeln. „Nicht immer lassen sich die Spielregeln aus der realen Welt in das Internet übertragen“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. Wird man in der realen Welt von einem Verkehrsteilnehmer oder einem Kunden auf das Übelste beleidigt, dann ist es möglicherweise ratsam, sich einen Rechtsanwalt zu nehmen. Man erstattet Anzeige und setzt damit die Mechanismen des Rechtsstaats in Gang. Wird man allerdings im Internet beleidigt, kann es kontraproduktiv sein, wenn man gleich mit dem Rechtsanwalt anrückt. So oder so erzielt man mit einem Anwalt keinen nachhaltigen Effekt. „Wir leben in Zeiten, in denen jeder am liebsten anonym seine Meinung im Internet kundtun kann. Nirgendwo ist unser Ruf so gefährdet wie im Internet. Da spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Person oder um ein Unternehmen handelt. Gerade dann, wenn eine Person oder ein Unternehmen in der Öffentlichkeit steht, sollte man sich um seine Internet-Reputation kümmern. Neid und Missgunst sind maßgebliche Gründe, wenn der Biedermann anonym im Internet wütet und Personen, Produkte und Dienstleistungen schlechtmacht. Man schätzt, dass etwa 30 Prozent der Suchmaschinenanfragen personenbezogen sind. Man googelt seinen Nachbarn, den Bürgermeister, seinen Chef, ehemalige Klassenkameraden und so weiter“, so Dr. Thomas Bippes.

Reputationsmanagement: Vor Neid und Missgunst muss man sich schützen

Rufschädigung ist im Internet ein Kinderspiel. Die Anonymität schützt denjenigen, der andere schlechtmacht. Die freie Meinungsäußerung ist ein hohes Gut – nur selten werden die Übeltäter überführt. Auch die Webseiten, auf denen rufschädigende Inhalte oder Bewertungen platziert werden, sperren sich oft gegen Löschanträge. Nicht selten haben sie schlechte Inhalte zu ihrem Geschäftsmodell entwickelt. Will man gute Inhalte haben, muss man bezahlen. Die Vorgehensweise scheint dem Prinzip der Schutzgeldkriminalität entlehnt zu sein. Hinzu kommt, dass Seitenbetreiber mit einem kooperativen Vorgehen erfahrungsgemäß eher bereit sind, schlechte Inhalte zu löschen. „Das einzige was wirklich hilft, ist, dass man sich selbst schützt. Wer seinen guten Ruf im Internet nicht selbst in die Hand nimmt, der überlässt das Feld anderen. Würde man das im realen Leben auch so machen? Wohl kaum. Man würde sich um seinen Ruf sorgen“, so Dr. Thomas Bippes. Das Internet vergisst nicht. Wer keine eigenen, positiven Inhalte setzt, der läuft Gefahr, dass sein Ruf nachhaltig ruiniert wird. Ob Jobsuche, Kreditvergabe, Karriere oder die persönliche Lebensplanung – ein schlechter Ruf im Internet kann sich überall negativ auswirken.

Dr. Thomas Bippes (PrimSEO) rät zu einem aktiven Reputationsmanagement

Nachhaltig Abhilfe gegen schlechte Inhalte schafft nur ein aktives Reputationsmanagement. „Zunächst einmal sollte man sich ein Bild machen über alle Inhalte, die mit Bezug auf die eigene Person im Internet zu finden sind. Wir verwenden hierzu eine spezielle Software. Man kann die Inhalte aber auch „ergoogeln“. Dann sollte man Inhalte, die man geändert oder gelöscht haben möchte, klar definieren. Dann sollte man mit seinem Anliegen Kontakt mit den Webseitenbetreibern aufnehmen. Unser Rat: Sachlich bleiben und dabei hartnäckig und bestimmt die eigene Position vertreten. Dann sollte man für positive Inhalte über sich selbst sorgen und dafür gute Plattformen finden. Das sind Social Media – Profile, eigene Blogs, Homepages. Mein Tipp: Schreiben Sie über Ihr Hobby, über Ihr berufliches Fachgebiet. Schreiben Sie nicht für Google, vermeiden Sie unnatürliche Lobhudelei und Übertreibung, sondern bleiben Sie authentisch, schreiben Sie für den interessierten Leser. Wir von PrimSEO sorgen zudem für eine Vernetzung der Inhalte. Schließlich ist das Ziel, dass die eigenen Inhalte bei Google & Co. besser gefunden werden als die schlechten Inhalte. Sie sollen verschwinden und am besten gar nicht mehr auftauchen in den Suchergebnissen“, meint Dr. Thomas Bippes von PrimSEO. Die Agentur ist Spezialist für Suchmaschinenoptimierung (SEO), Online- und Content-Marketing und verfügt über umfassende und langjährige Erfahrung in Sachen Online Reputationsmanagement (ORM). PrimSEO entwickelt individuelle Reputationsmanagement-Strategien und setzt diese erfolgreich und nachhaltig um.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Keine Zauberei: Online Reputationsmanagement

Der gute Ruf im Internet ist planbar – man darf ihn nicht dem Zufall überlassen!

Keine Zauberei: Online Reputationsmanagement

Reputationsmanagement mit Erfolg. (Bildquelle: © chrupka – Fotolia)

Online-Reputation-Management ist keine Zauberei. Wesentliche Elemente moderner Content-basierter Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind der eigentliche Schlüssel zum Erfolg – sprich dem guten Ruf im Internet. „Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online-Reputation-Management (ORM) sind zwei Seiten derselben Medaille. Im Kern geht es darum, eigene Inhalte zu setzen. Wer dies scheut, der riskiert, dass andere über einen schreiben. Das Internet ist ein ganz besonderes Medium. Es vergisst nicht und wird immer mehr zu einem zentralen Leitmedium“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO.

Seiten einer Medaille: Suchmaschinenoptimierung und Reputationsmanagement

„Der gute Ruf im Internet, so Andreas Bippes, sei planbar und dürfe nicht dem Zufall überlassen werden“. Heutzutage ist ein guter Ruf im Internet ein Aushängeschild für Personen, für Unternehmen und Produkte. Zunächst braucht es eine Plattform, auf deren Grundlage Online-Reputation-Management aufgebaut werden kann. Einige Beispiele:

– Der Schutz des eigenen Namens.
– Das Registrieren von Domainnamen mit dem eigenen Namen.
– Profile auf Social Media Plattformen.
– Das Einrichten eines Blogs.
– Das Einrichten einer Webseite, auf der sämtliche Social Media Aktivitäten gebündelt werden.
– Beständig neue Beiträge und Kommentare, die einem roten Faden folgen.

So schützt man sich prophylaktisch vor rufschädigenden Inhalten nach dem Motto: Imagepflege ist die beste Verteidigung. Trotzdem sollte man das Internet stets überwachen, um gegebenenfalls schnell handeln zu können. Der gute Ruf im Internet entscheidet über Kaufentscheidungen, über eine Kreditvergabe, über beruflichen Erfolg. Kurzum – niemand kann sich heutzutage diskreditierende, rufschädigende Inhalte im Internet erlauben. Wer schlechte Inhalte – Bewertungen, Kommentare – im Internet vorfindet oder darauf angesprochen wird, der sollte sich auf keinen Fall damit abfinden. „Ich rate dringend dazu, schnell professionellen Rat einzuholen. Es gibt viele Wege, den guten Ruf im Internet nachhaltig wieder herzustellen“, so Andreas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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