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Orthopäde in Tettnang behandelt mit Chirotherapie

Warum sich Orthopädie und Chirotherapie gut ergänzen, erklärt Orthopäde Dr. Wolfgang Stritt

Orthopäde in Tettnang behandelt mit Chirotherapie

Patienten, die mit der Chrirotherapie behandelt werden, berichten von schnellen Erfolgen. (Bildquelle: © Dan Race – Fotolia.com)

TETTNANG. Orthopädie und Chirotherapie sind zwei Behandlungsfelder, die sich gut ergänzen. Das weiß auch Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt, der sich als Facharzt für Orthopädie auch in der Chirotherapie weiterqualifiziert hat. Er kennt die Symptome gut, die mit Blockaden in Gelenken einhergehen und Schmerzen verursachen. Chirotherapie kann bei Patienten wirksam sein, die zum Beispiel morgens nach dem Aufstehen, beim Aufstehen von einer Sitzgelegenheit oder Anheben von Gewichten Schmerzen verspüren. Hintergrund können dann Verrenkungen kleinerer Wirbelkörpergelenke sein, ohne dass eine Schädigung der Struktur vorliegt. Chirotherapeuten sprechen dann von Blockaden, die sich von orthopädischen Krankheitsbildern unterscheiden.

Wenn Gelenke hängen bleiben, kann Chirotherapie beim Orthopäden in Tettnang helfen

Wenn sich die Wirbelkörpergelenke verrenken, verursachen sie stichartige, einschießende Schmerzen. „Die Gelenke bleiben hängen“, beschreibt Dr. med. Wolfgang Stritt die Ursache für die Beschwerden. Der Facharzt für Orthopädie und Chirotherapie untersucht zunächst die Bewegungsfähigkeit des Patienten, um die Blockade genau zu lokalisieren. Mithilfe der sogenannten manuellen Medizin kann der Chirotherapeut die Blockaden lösen. „Meist stellt sich bereits nach sehr kurzer Zeit eine Linderung der Beschwerden ein“, berichtet Dr. Stritt. Kurzfristig setzt der Facharzt bei Bedarf Medikamente ein, um die Behandlung zu unterstützen.

Orthopäde Wolfgang Stritt berichtet von raschen Behandlungserfolgen mit Chirotherapie

Vorteil der Behandlung mit Chirotherapie ist nach Einschätzung von Dr. Stritt, der in seiner Praxis Patienten aus Tettnang, Friedrichshafen und Ravensburg behandelt, ihre rasche Wirkung. Voraussetzung ist natürlich die exakte Diagnose, ob die Beschwerden tatsächlich auf eine Blockade der Gelenke zurückzuführen sind oder ob ein anderes orthopädisches Problem vorliegt. Dabei profitiert Dr. Wolfgang Stritt von der Kenntnis auf beiden Fachgebieten. In den meisten Fällen sind die Beschwerden mit Hilfe der manuellen Therapie direkt nach der Behandlung bzw. im Zeitraum von zwei Stunden danach verschwunden, denn in etwa solange braucht die Muskulatur, um sich zu entspannen.

Dr. med. Wolfgang Stritt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologe, Sportmedizin, Chirotherapie. Schwerpunkte der orthopädischen Arbeit in der Praxis sind die Behandlung von Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen.

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Dr. Stritt (Tettnang): Was ist ein Osteologe?

Spezialist für Knochenerkrankungen hilft Patienten mit ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern in Tettnang

Dr. Stritt (Tettnang): Was ist ein Osteologe?

Die Osteologie befasst sich mit Krankheitsbildern wie Osteoporose. (Bildquelle: © MicroOne – Fotolia.com)

TETTNANG. Ein Osteologe ist ein Mediziner, der sich speziell auf die Erkrankungen von Knochen spezialisiert hat. Auch der Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt, der in seiner fachärztlichen Praxis Patienten aus dem Raum Tettnang, Ravensburg und Friedrichshafen behandelt, hat sich entsprechend weiterqualifiziert und bietet seinen Patienten damit eine an ihren Bedürfnissen ausgerichtete Behandlung auf medizinisch hohem Niveau an. Doch warum ist es überhaupt wichtig, sich auf Knochenerkrankungen zu spezialisieren? „Osteologische Krankheiten, also alle Erkrankungen der Knochen und des Skelettsystems, erfordern spezifische Kenntnisse. Vor allem die Osteoporose zählt zu den typischen Krankheitsbildern, für die ein Osteologe die richtigen Behandlungen anbieten kann.

Osteologe in Tettnang behandelt bei Krankheitsbildern wie Osteoporose

Um eine spezielle Qualifikation im Bereich der Knochenerkrankungen zu erwerben, bedarf es einer Reihe von qualifizierten Weiterbildungen und Prüfungen, die beim Dachverband für Osteologie e.V. (DVO) abgelegt werden müssen. Sie ist der Zusammenschluss aller wissenschaftlichen Gesellschaften für Osteologie und bildet somit einen Dachverband über Organisationen, die sich schwerpunktmäßig mit diesen Krankheitsbildern wissenschaftlich auseinandersetzen. Die DVO stellt ein Qualitätssiegel aus für Ärzte, die sich in ihrer Praxis besonders der Versorgung von Patienten mit osteologischen Erkrankungen widmen und nachweislich Erfahrungen im Bereich der Osteologie gesammelt haben.

Warum macht es für Patienten mit Osteoporose aus Tettnang Sinn, sich an einen Osteologen zu wenden?

Ärzte mit einer speziellen Qualifizierung als Osteologe setzen ein Augenmerk nicht nur auf die adäquate Behandlung von Patienten, die bereits ein Knochenleiden haben, sondern können mit speziellen Methoden das persönliche Risiko bewerten, ob ein Patient zum Beispiel an Osteoporose erkranken wird. Mit Blick auf eine frühzeitige Behandlung der Erkrankung ist das besonders wichtig. Auch Dr. med. Wolfgang Stritt setzt in seiner Praxis auf die sogenannte DXA, eine Methode zur Messung der Knochendichte durch eine sehr niedrige Röntgenstrahlung. Bei rechtzeitiger Diagnose kann heute zuverlässig einer Fraktur durch Osteoporose vorgebeugt werden. Zudem ist ein Osteologe wie Dr. Stritt in der Lage, Patienten gezielt dahingehend zu beraten, was sie selbst zur Unterstützung der Behandlung, zum Beispiel durch die richtige Ernährung, beitragen können.

Dr. med. Wolfgang Stritt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologe, Sportmedizin, Chirotherapie. Schwerpunkte der orthopädischen Arbeit in der Praxis sind die Behandlung von Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen.

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Wie Hyaluron Patienten in Tettnang hilft

Moderne Therapie für Sehnen und Gelenke mit Hyaluron beim Orthopäden in Tettnang

Wie Hyaluron Patienten in Tettnang hilft

Hyaluron kann für Stabilität in den Gelenken sorgen. (Bildquelle: © Clemens Schüßler – Fotolia.com)

TETTNANG. Wenn sich der körpereigenen Knorpel in den Gelenken meist altersbedingt und aufgrund von Verschleiß zurückbildet, wendet Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt in seiner Praxis eine Therapie mit Hyaluron an. Der Wirkstoff besteht aus Hyaluronsäure und ist dem körpereigenen „Schmiermittel“ an den Knochen sehr ähnlich. Sie ist der Hauptbestandteil des Knorpels und findet sich zudem in der Gelenkflüssigkeit wieder.
Die gesunde Gelenkflüssigkeit wirkt wie ein Puffer, damit die Knorpel nicht aneinander reiben. Was liegt also näher, als mit einem körpereigenen Stoff bei nachlassender Viskosität der Gelenkflüssigkeit über das Zuführen von Hyaluronsäure die Gelenkbestandteile zurück in ein Gleichgewicht zu führen?

Welche Vorteile hat eine Therapie mit Hyaluron für Patienten aus Tettnang, Friedrichshafen und Ravensburg

Dr. med. Wolfgang Stritt hat in seiner Praxis in Tettnang, in der er auch Patienten aus Friedrichshafen und Ravensburg behandelt, gute Erfahrungen mit der Hyaluron Behandlung gemacht. Dr. Stritt: „Patienten, die mit Verschleißerscheinungen an den Gelenken in meine Praxis kommen, profitieren von der Behandlung mit Hyaluron, das in das geschädigte Gelenk injiziert wird. Es gehört zum medizinischen Dienstleistungsangebot unserer Praxis, das wir zum Beispiel bei durch Arthrose geschädigten Gelenken anwenden“, schildert der Facharzt. Die gesunde Gelenkflüssigkeit ist ideal an die körperlichen Funktionen angepasst, die ein Gelenk zu erfüllen hat. Sie reduziert Reibungswiderstände und verleiht Stabilität bei Bewegungen. Hyaluron wirkt dabei nicht nur ähnlich wie Motoröl als Schmiermittel. Es sorgt auch durch die Vernetzung von Zuckerproteinketten im Knorpel für das Grundgitter der Knorpelstruktur.

Hyaluron – für neue Stabilität im Gelenk

Damit ein Gelenk festen und stabilen Knorpel ausbildet, ist Hyaluron bzw. Hyaluronsäure ein wichtiger Baustein. Orthopäde Dr. Stritt ist überzeugt, dass zum Beispiel ein durch Arthrose oder Überbelastung geschädigter Knorpel durch eine gezielte Gabe von Hyaluron wieder gefestigt werden kann. Seine Stabilität wächst und seine Belastbarkeit steigt wieder an. Ob und wann eine Therapie mit Hyaluron in Frage kommt, bespricht der Facharzt ausführlich mit den Patienten aus Tettnang, Friedrichshafen, Ravensburg und Umgebung.

Dr. med. Wolfgang Stritt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologe, Sportmedizin, Chirotherapie. Schwerpunkte der orthopädischen Arbeit in der Praxis sind die Behandlung von Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen.

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ulrich medical freut sich über 105 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte

ulrich medical freut sich über 105 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte

(Mynewsdesk) Am 08. Mai jährt sich die Firmengründung des Ulmer Medizintechnik-Herstellers zum 105. Mal. Die Faszination und Begeisterung für Medizintechnik sind auch in Zukunft Antrieb für die Erreichung ehrgeiziger Ziele.

„Was im Jahr 1912 mit einer Werkstatt für Medizintechnik und Orthopädie begann, ist heute ein international erfolgreiches Unternehmen für innovative Medizintechnik. Denn seit 105 Jahren zeigen wir Innovationskraft und Mut zur Veränderung“, sagt Klaus Kiesel, Geschäftsführer von ulrich medical.

Das Medizintechnik-Unternehmen aus Ulm, heute in vierter Generation in Familienbesitz, setzt seit seinen Anfängen auf eigene Entwicklung und Fertigung. „Wir sind mittlerweile eines der wenigen Unternehmen in der Branche, das noch in Deutschland entwickelt und produziert“, bestätigt Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter und Ur-Enkel des Firmengründers.

Aufgrund der erfolgreichen Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre verzeichnete der Medizintechnik-Hersteller allein in den letzten sechs Jahren einen Arbeitsplatzzuwachs von 20 Prozent und beschäftigt mittlerweile über 320 Mitarbeiter. Damit zählt ulrich medical zu den wichtigen Arbeitgebern der Region.

Das Unternehmen verfolgt ehrgeizige Ziele und plant auch in den kommenden Jahren weitere Umsatzsteigerungen. Klaus Kiesel und Christoph Ulrich sind sich einig: „Die bisher erzielten Wachstumsraten zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir sind stolz auf dieses kontinuierliche, gesunde Wachstum und freuen uns darauf unseren Kunden auch in Zukunft Spitzentechnologie „Made in Germany“ zu bieten.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ulrich medical

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf unsere über 100-jährige Erfahrung. Mit den Produktbereichen Wirbelsäulenimplantate, Kontrastmittelinjektoren, Chirurgische Instrumente und Blutsperregeräte bieten wir ein umfassendes Portfolio innovativer Produkte.

Als einer der wenigen in der Branche entwickeln und produzieren wir in Deutschland und setzen dabei auf modernste Fertigungstechnologien. Unsere Produkte stehen weltweit für höchste Qualität Made in Germany.

Am Hauptsitz in Ulm arbeiten über 320 Mitarbeiter. Als inhabergeführtes Unternehmen agieren wir selbstbestimmt und sind stolz auf unser kontinuierliches, gesundes Wachstum.

Firmenkontakt
ulrich medical
Isabelle Korger
Buchbrunnenweg 12
89081 Ulm
+49 (0)731 9654-103
i.korger@ulrichmedical.com
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Starke Impulse für die Gesundheitsbranche

medi auf der EXPOLIFE INTERNATIONAL 2017

Starke Impulse für die Gesundheitsbranche

Neue medi Trendfarben für die Ödemtherapie: Koralle und Mintgrün.

medi auf der EXPOLIFE INTERNATIONAL 2017
Starke Impulse für die Gesundheitsbranche

Vom 27. bis 29. April präsentiert der Hilfsmittelhersteller medi seine Neuheiten und bewährten Produkte auf der EXPOLIFE INTERNATIONAL 2017 in Kassel. In Halle 5, Stand B01 erfährt das Fachpublikum Details aus den Bereichen Phlebologie, Lymphologie, Woundcare, Orthopädie und Footcare.

Mehr Vielfalt in der Lymphologie
Ab Mai erweitert medi die Farbpalette bei den flachgestrickten Kompressionsstrümpfen in der Ödemtherapie. Koralle, Mintgrün und Jeansblau sind fröhlich, energiegeladen und kombinationsstark – für einen individuellen Kleidungsstil. Die neuen Farben für die Arm- und Beinstrümpfe (außer Qualität mediven sensoo) decken das Farbspektrum von kräftigen Farben und Pastelltönen ab und werden erstmals auf der EXPOLIFE vorgestellt.

Darüber hinaus zeigt medi mit den Fashion-Elementen „Animal“, „Crosses“ und „Ornaments“ für mediven 550 Bein sowie mediven 550 Zehenkappe jeweils zweifarbige Versorgungen in den Tönen Beere, Braun und Grau. Diese sind erst seit Februar 2017 erhältlich und wurden schon mit dem iF DESIGN AWARD 2017 und dem Red Dot Design Award 2017 ausgezeichnet.

Phlebologie mit limitierter und natürlicher Kollektion
Attraktive Kompressionsstrümpfe für die Venentherapie: medi präsentiert in Kassel die limitierte mediven elegance Kollektion. Die rundum bedruckten Strümpfe sind im aufregenden Leoparden-Print „Leo“ und im geheimnisvollen „Circle“-Design mit Kreisornamenten erhältlich.

Für den natürlichen Look in der Venentherapie gibt es vier neue mediven Hauttöne. Damit bietet medi nun insgesamt sieben Nuancen an. Venenpatientinnen können die Strümpfe ihrem Hauttyp individuell anpassen.

Orthopädie mit zwei Bandagen-Linien und Fokus „Knie“
Der Bereich Orthopädie präsentiert mit den E+motion und Komfort-Bandagen zwei Bandagen-Linien für den Fachhandel. Die medi Komfort-Bandagen eignen sich für Kunden aller Altersklassen, die auf bewährte Qualität, eine einfache Handhabung und zeitloses Design setzen. Dagegen sind die E+motion Bandagen mit ihrem prämierten Design – inspiriert von der medi Sportmarke CEP – die passende Wahl für sportliche, trendorientierte, junge und jung gebliebene Kunden.

Darüber hinaus stellt medi die kompressive Kniebandage Genumedi PSS vor, die die Therapie des Patellaspitzensyndroms unterstützt. Die Bandage entlastet die Sehnenansätze, stabilisiert das Knie und kann Schmerzen lindern. Durch das Übungsprogramm mit dem 25-Grad-Schrägbrett stärken Anwender gezielt die Patellasehne. Die Genumedi PSS wurde 2017 mit dem iF DESIGN AWARD und dem Red Dot Design Award ausgezeichnet.

Außerdem zeigt medi die Hartrahmenorthese M.4s PCL dynamic. Die Orthese ermöglicht die konservative oder postoperative Versorgung von Patienten mit einer (Teil-)Ruptur des hinteren Kreuzbandes.

Selbst ist der Patient: Das medi Wundtherapie-Konzept
Das Wundtherapie-Konzept von medi steht für eine kürzere Therapiedauer sowie wirtschaftlichen Material- und Personaleinsatz in der Ulcus-Therapie. (1) Es besteht aus den Schritten Wundreinigung, Therapie der Grunderkrankung und Rezidivprophylaxe. Die einfache Handhabung, von der sich Messebesucher am Stand überzeugen können, fördert das eigenverantwortliche Selbstmanagement und die Motivation der Patienten.

Ein wichtiger Baustein ist die adaptive Kompressionsversorgung circaid juxtacures. Dieses Produkt trägt die Auszeichnung „Most Innovative Product in Wound Care“. Die Expertenjury der internationalen Dachorganisation aller nationalen Wund-Fachgesellschaften (WUWHS – World Union of Wound Healing Societies) vergab 2016 die höchste Auszeichnung an medi.

Passend fürs Frühjahr: Ballerina- und Gentleman-Einlagen
Die medi Ballerina und medi Gentleman Einlage mit limitiertem Eukalyptus-Bezug zeigt der Bereich Footcare. Diese flexiblen Einlagen kann der Fachhandel seinen Kunden für Ballerinas, Loafers, Sneakers, Mokassins und weitere Schuhmodelle anbieten.

Eine weitere Neuheit ist die Carbon-Einlage igli Business heel für die Indikation Fersensporn. Sie dämpft und entlastet die empfindliche Fersenregion. Die Einlage kommt bei Fußfehlstellungen oder auch präventiv nach Rücksprache mit dem Arzt zum Einsatz, um die Fußgesundheit zu erhalten.

In Kooperation mit der Firma Yellow and Blue stellt medi auf der EXPOLIFE auch Analyse-Tools zur statischen und dynamischen Messung vor (medi powered by Yellow and Blue). Die Systeme beruhen auf einem modularen Prinzip und können nach Belieben erweitert werden, zum Beispiel mit einer Videofunktion. Alle Anwendungen wie Druckmessplatten, Scanner und Podoskop laufen über eine Software, die die Daten speichert.

medi Vorträge für den Fachhandel
Für Messebesucher hat medi ein umfassendes Vortragsprogramm zusammengestellt:

Donnerstag, den 27. April 2017:
– 11.00 Uhr bis 11.45 Uhr, Seminarraum 2:
„Die relevanten Aspekte bei der Versorgung von Ödempatienten“ (Ilona Wermers, Leitung Anwendungsberatung Lymphologie/Phlebologie)
– 12.15 Uhr bis 13.00 Uhr, Seminarraum 2:
„70:20:10 – The New Way of Learning beziehungsweise wo findet Lernen eigentlich statt?“ (Rüdiger Hacke, Leitung medi Campus)
– 13.00 Uhr bis 13.30 Uhr, Seminarraum 1:
„Der Effekt von dynamischen Carbon-Einlagen im Laufsport“ (Linda Öksüz, Außendienst Footcare)

Freitag, den 28. April 2017:
– 12.15 Uhr bis 12.45 Uhr, Seminarraum 3:
„medi Erlebniswelt: Multisensuale Produkt-Inszenierung, effiziente Beratungsprozesse, attraktive Kundenbindungskonzepte“ (Christoph Schmitz, Leitung Marketing Medical)

Kontakt für Fachhändler: medi Service Center, Telefon 0921 912-111, E-Mail auftragsservice@medi.de, www.medi.de/fachhandel

Kontakt für Verbraucher: medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de, www.medi.de (mit Händlerfinder).

(1)Sue Elvin „Cost efficacy of using Juxta Cures(TM) and UCS(TM) debridement cloths, JCN 2015, 29 (2), 62 ff., abrufbar unter https://www.mediuk.co.uk/fileadmin/Storage/Documents/Cost-efficacy-of-using-juxtacures-UCS-Sue-Elvin.pdf

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Modernste Computertechnologie für den OP

Krankenhaus Rummelsberg investiert 200.000 Euro

Modernste Computertechnologie für den OP

Kann ab sofort auf modernste Computertechnologie im OP zurückgreifen: Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher.

Rummelsberg. Was in der Fußball-Bundesliga noch diskutiert wird, ist im Krankenhaus Rummelsberg schon Realität: der Videobeweis. Rund 200.000 Euro hat die Klinik in die neueste Navigationssoftware und Kameras investiert, die Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher beim hochpräzisen Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks im OP unterstützen. Von dieser Neuerung profitieren die Patienten, da die Implantate optimal sitzen, so dass der Bandapparat auf beiden Seiten gleichmäßig belastet wird.

„Zwar dauert die Operation insgesamt 20 Minuten länger, aber diese Zeit nehmen wir uns auch für die Patienten“, betont Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher, Chefarzt der Klinik für orthopädische Chirurgie der unteren Extremitäten und Endoprothetik am Krankenhaus Rummelsberg. Bisher wurden die Eingriffe am Kniegelenk – wie in anderen Kliniken auch – ohne Software vollzogen. Dies ist ab sofort Geschichte. In Zukunft ist es mit der neuen Software aus dem Hause Brainlab und den Hightech-Kameras möglich, die Positionierung des Implantats exakt zu bestimmen und bereits im OP zu überprüfen. So kann während des Eingriffs auf die individuelle Anatomie des Patienten eingegangen werden. „Eine Schlauchgrafik zeigt dem Operateur die ideale Implantatposition millimetergenau an, damit beide Bänder gleich belastet werden. Die Position wird mittels Hightech-Kameras exakt vermessen. Erst dann werden die Schnittblöcke angebracht“, erklärt der Chefarzt. Von dieser Neuerung profitieren aber nicht nur die Operateure. Bessere Beweglichkeit, eine hohe Zufriedenheit und optimale Ergebnisse: Das ist das Fazit nach 100 Patienten, die mittels modernster Computertechnologie in Rummelsberg operiert wurden.

Investition unterstreicht die medizinische Expertise
„Mit der Investition möchten wir auch nach außen unsere Expertise auf diesem Gebiet der Knie-Endoprothetik unterstreichen“, betont Sebastian Holm, Geschäftsführer am Krankenhaus Rummelsberg. „Das, was wir machen, machen wir richtig gut. Und dafür sind wir auch gerne bereit, Geld auszugeben. Zudem zeigt eine Studie von Baumbach et al. aus der Fachzeitschrift Orthopedics 2016, dass durch den Einsatz der Navigation 20 Prozent der Implantate besser sitzen“. Diese schon sehr guten Ergebnisse wurden allerdings mit einem 20 Jahre älteren Navigationssystem erzielt, das wesentliche Funktionen noch nicht bot. Insofern musste bei der Sana-Klinik in Rummelsberg nicht lange über den Videobeweis nachgedacht werden. Übrigens: In der Fußball-Bundesliga läuft derzeit noch die Testphase des Video-Assistenten. Erst ab der kommenden Saison darf der „Mann im Ohr“ dann eingreifen.

Die Terminvereinbarung zur Sprechstunde oder stationären Aufnahme erfolgt im Zentralen Belegungsmanagement (ZMB) im Krankenhaus Rummelsberg unter 09128/5042303.

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igli Carbon-Einlagen: Funktionelle Begleiter im Sport

Interview mit Triathletin Laura Philipp

igli Carbon-Einlagen: Funktionelle Begleiter im Sport

Triathletin Laura Philipp setzt auf Produkte von medi und CEP.

Laufen, Radfahren und Schwimmen sind ihre Leidenschaft: Als Profitriathletin ist Laura Philipp aus Schwäbisch Gmünd weltweit unterwegs. 2016 gewann sie unter anderem den Ironman 70.3 Mallorca und den Ironman 70.3 St. Pölten. Hierfür legte sie jeweils eine Strecke von 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen zurück. Damit sie ihren Sport optimal ausüben kann, vertraut sie auf die igli Einlagen von medi. Im Interview verrät sie, wie wichtig es für sie ist, dass sie sich in ihrem Schuhwerk wohlfühlt.

Frau Philipp, warum sind Sie auf orthopädische Einlagen angewiesen und seit wann tragen Sie sie?
„Ich habe einen Spreizfuß. Das erste Mal bekam ich daher vor einigen Jahren Einlagen für das Laufen. Es waren Standard-Einlagen, wenn auch für Sportler. Ich spürte sie aber zu sehr und war unzufrieden mit ihnen. Daher habe ich sie nicht konsequent getragen.“

Welche Beschwerden haben Sie und wann treten sie auf?
„Ich habe keine größeren Beschwerden und spüre keine Schmerzen im Fuß. Allerdings merke ich verstärkt meine Wadenmuskulatur, wenn ich sehr intensiv trainiere und längere Strecken laufe.“

Mittlerweile sind Sie auf die igli Einlagen von medi umgestiegen. Wie sind Sie auf sie aufmerksam geworden?
„Durch die Zusammenarbeit mit CEP erfuhr ich, dass medi auch Einlagen im Sortiment führt und habe diese getestet. Als Leistungssportlerin möchte ich immer das Maximale aus mir herausholen und wirke daher auch bei einer kleinen Fehlstellung korrigierend ein, um so die Kraftübertragung beim Radfahren oder das Gefühl beim Laufen zu optimieren.“

Für welche igli Einlagen von medi haben Sie sich entschieden und warum?
„Ich trage die igli Allround light Einlage in meinen Laufschuhen und die Einlage igli Slim in den Radschuhen. Sie sind ideal für die jeweilige Sportart. Diese Carbon-Einlagen haben mich mit ihren Postings überzeugt, die unten angebracht werden und eine propriozeptive Wirkung haben. Das heißt, sie stimulieren und aktivieren die Fußmuskulatur. Das haben andere Einlagen in dieser Form nicht. Toll ist auch, dass mich diese dynamischen Einlagen nicht einschränken, sondern dass meine Füße ausreichend Spielraum haben, sich zu bewegen. Ich spüre die Einlagen nicht, sondern merke nur, dass sie an der Stelle, wo ich meine Füße normalerweise zu weit außen aufsetze, meine Fehlstellung ausgleichen. Außerdem fühlen sich meine Schuhe beim Tragen unverändert an. Das ist mir wichtig.“

Benötigen Sie für die Einlagen spezielle Schuhe?
„Nein, denn die Einlagen wurden so angepasst, dass sie in meine Lauf- beziehungsweise Radschuhe hinein passen.“

Wie gut wurden Sie zu den igli Einlagen beraten? Und wie verlief die Anpassung der Einlagen auf Ihre Füße?
„Ich war in Schwäbisch-Gmünd im Sanitätshaus Weber und Greissinger und wurde dort sehr gut beraten. Zuerst untersuchte der Orthopädietechniker meine Gelenke. Danach prüfte er, ob ich zum Beispiel einen Beckenschiefstand oder andere Beeinträchtigungen habe, die Auswirkungen auf meine Füße haben könnten. Zudem machte er eine Fußdruckmessung. Danach wurden bereits die Einlagen für die Laufschuhe angefertigt und exakt auf meine Füße angepasst, das heißt die Form gefräst und die Postings an die passenden Stellen gesetzt. Im Anschluss habe ich die Einlagen mit meinen Laufschuhen getestet. Das fühlte sich sofort sehr gut an. Dennoch sagte mir der Orthopädietechniker, dass ich die Einlagen zunächst einige Tage tragen und nicht gleich die langen Läufe mit ihnen absolvieren sollte, damit sich die Füße langsam an sie gewöhnen. Das hat sehr gut geklappt und es waren bisher keine Anpassungen notwendig.“

Wann und wie regelmäßig tragen Sie Ihre Einlagen?
„Die igli Einlagen trage ich regelmäßig im Training und beim Wettkampf mit meinen Lauf- oder Radschuhen.“

Spüren Sie eine Entlastung Ihrer Füße, wenn Sie die igli Einlagen tragen, vor allem unter extremer Belastung wie bei einem Triathlon?
„Ja, denn trotz intensiver Trainingseinheiten treten die Schmerzen in der Wadenmuskulatur nicht mehr auf. Beim 25-Kilometer-Lauf beispielsweise hatte ich in der Vergangenheit, als ich keine Einlagen trug, ab der Hälfte der Strecke schon Wadenprobleme. Mit den igli Einlagen spüre ich keine Schmerzen, sondern habe ein angenehmes Gefühl in den Füßen und Beinen.“

Sie sind eine erfahrene Profisportlerin. Wie wichtig ist es, dass Sie sich mit Ihrem Schuhwerk und den Einlagen wohlfühlen?
„Das ist sehr wichtig. Wenn der Schuh nicht passt, würde ich ihn nicht anziehen. Laufen ist meine Stärke, daher muss sich der Schuh gut anfühlen. Das spielt auch für die mentale Einstellung im Profisport eine große Rolle.“

Heutzutage gibt es für verschiedene Einsatzmöglichkeiten orthopädische Einlagen, zum Beispiel auch für Ballerina-Schuhe und High Heels. Könnten Sie sich vorstellen, solche Einlagen zu tragen?
„Ich trage zwar meistens Sportschuhe, aber ich würde diese Einlagen gerne einmal testen. Gerade weil Sportschuhe so bequem sind und die Füße daher verwöhnt sind, ist es für mich eine Strapaze, wenn ich High Heels zu einem Ereignis trage. Vielleicht wäre das Laufen in diesen Schuhen nicht so schmerzhaft für mich, wenn ich diese Einlagen hätte.“

Was tun Sie noch Gutes für Ihre Füße?
„Ich finde es wichtig, dass man auch etwas für die Füße tut – die Einlagen alleine reichen nicht aus. Daher trainiere ich meine Fußmuskeln und laufe zum Beispiel im Sommer viel barfuß. Als gelernte Physiotherapeutin rate ich generell Menschen, die eine Fußfehlstellung haben, täglich Muskelübungen zu machen, um so die Muskulatur zu stärken.“

Frau Philipp, wir bedanken uns für das Gespräch.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Orthopäde in Heidelberg meist ohne Wartezeit

Zum Wohl der Patienten: Effizientes Praxismanagement, strukturierte Abläufe in der Orthopädie

Orthopäde in Heidelberg meist ohne Wartezeit

Zeit durch effizientes Praxismanagement zu strukturieren: Orthopädie in Heidelberg. (Bildquelle: © goldencow_images – Fotolia.com)

HEIDELBERG. Ein Termin beim Orthopäden – das verbinden viele Patienten mit langen Wartezeiten auf einen Termin und langen Wartezeiten in der Praxis. Nicht so in der Orthopädie Bethanien in Heidelberg. Hier setzt das Team unter der medizinischen Leitung von Dr. med. Dirk Kusnierczak auf eine effiziente Organisation in der Praxis. Kürzere Wartezeiten treten zwar auch hier einmal auf. „Doch wir setzen mit der Struktur unserer Abläufe darauf, die Aufenthaltsqualität für unsere Patienten in unserer Praxis so angenehm wie möglich zu gestalten – und eben auch so kurz wie möglich“, schildert der Facharzt. Denn der Orthopäde weiß, lange Wartezeiten und volle Wartezimmer sind sowohl für den Arzt als auch für den Patienten – gerade in der Unfallchirurgie – eine unbefriedigende Situation.

Transparente Abläufe in der Orthopädie Bethanien in Heidelberg

In seiner Praxis setzt Dr. Kusnierczak deshalb auf Qualitätsmanagement, Terminkoordination und individuelle Patientenbetreuung. In seinem Team sind zwei Assistentinnen speziell in diesen Bereichen geschult. Dabei kommt es schon beim Erstkontakt am Telefon entscheidend darauf an, die speziellen Anliegen des Patienten so in den Ablauf der Praxis zu integrieren, dass unnötige Wartezeiten vermieden werden. „Wir setzen auf einen freundlichen und respektvollen Umgang mit den Menschen, die mit ihren Beschwerden zu uns kommen“, betont Dr. Kusnierczak. Einen Beitrag zur Entzerrung der Wartezeiten leisten zudem die langen Öffnungszeiten der Praxis mit Sprechstunden an zwei Werktagen bis 19 Uhr.

Viele Fragen schon im Vorfeld klären – das vermeidet Stress beim Termin in der Orthopädie in Heidelberg

„Unser Internetauftritt gibt unseren Patienten hilfreiche Informationen darüber, was bei den verschiedenen Untersuchungen auf sie zukommen könnte.“ Außerdem finden sich hier wichtige Angaben wie Kontaktadressen, Anfahrtsbeschreibung, Öffnungszeiten und Informationen zu den Behandlungsangeboten in der Orthopädie Bethanien. Das Praxismanagement der Facharztpraxis trägt dazu bei, dass alle Abläufe auch im Team der ärztlichen und angestellten Mitarbeiter gut kommuniziert werden und alle wesentlichen Informationen, zum Beispiel von Voruntersuchungen bei anderen Ärzten schnell abrufbar sind. „So können wir Ärzte uns auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Die gute und vertrauensvolle medizinische Begleitung unserer Patienten“, freut sich Dr. Kusnierczak.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

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Interdisziplinäre Abklärung: Gemeinsam gegen Kopfschmerz

Kopfschmerzen – jeder kennt und niemand will sie. Interdisziplinäre Abklärung verschafft oft Klarheit und optimale Voraussetzungen zur Behandlung.

Interdisziplinäre Abklärung: Gemeinsam gegen Kopfschmerz

Dr. Stephan Zapotoczky rät bei Kopfschmerzen zur interdisziplinären Abklärung. (Bildquelle: Privatklinik Kastanienhof)

Ob pochend, hämmernd, stechend oder dröhnend; ob lokalisiert oder großflächig; ob mit oder
ohne sich hinzugesellendem Schwindel – es besteht kein Zweifel: Kopfschmerz ist ein unangenehmer
Begleiter, den wahrscheinlich jeder kennt und bereits am eigenen Leibe verspüren
musste. Neben Rückenproblemen stellt er eine der häufigsten Schmerzursachen des Menschen
dar. Auch Kopfschmerz kann ein Warnsignal des Körpers sein. „Vor allem, wenn es sich nicht um
den sogenannten primären Kopfschmerz handelt, dem keine anderen körperlichen Probleme
zugrunde liegen, und die Symptome immer wiederkehrend sind, ist eine Abklärung der Ursache
empfehlenswert“, erklärt Dr. Stephan Zapotoczky, internistischer Facharzt und stellvertretender
ärztlicher Leiter der Privatklinik Kastanienhof. „Da die mannigfaltigen Gründe für Cephalea – so
der medizinische Terminus – neben einem ungesunden Lebensstil mit übermäßigem Alkohol und
Nikotinkonsum oder unregelmäßigem Schlaf auch organischer, hormoneller, psychosomatischer
oder orthopädischer Natur sein können, sollte die Abklärung umfassend und interdisziplinär
erfolgen“, fügt er hinzu.

Hand in Hand
Der Kastanienhof im Westen der steirischen Landeshauptstadt – die einzige ausschließlich
konservativmedizinische Privatklinik in Graz – bietet, ganz seiner komplementärmedizinischen
Philosophie entsprechend, ebendiese fachbereichsübergreifende Abklärung und Diagnostik. Hier
arbeiten Experten der Fachrichtungen Innere Medizin über Neurologie und Orthopädie bis hin
zur Psychiatrie Hand in Hand, um den Patienten vom Schmerzsymptom bis zur Diagnose und
anschließenden Therapie bestmöglich und ganzheitlich zu betreuen.

Gut aufgehoben im Kastanienhof
So können sich die Patienten der Privatklinik Kastanienhof auch nach der Abklärung der tatsächlichen
Ursache für den Kopfschmerz einer umfassenden und direkt auf sie abgestimmten
Betreuung sicher sein. Oberste Priorität für das Personal des Kastanienhofes hat der Mensch
selbst. Eine ganzheitliche Behandlung, bei der nicht nur das körperliche, sondern auch das geistige
Wohl im Mittelpunkt steht, stellt somit eine Selbsverständlichkeit dar. Ist ein stationärer
Aufenthalt notwendig, profitiert der Patient zudem von der Lage des Kastanienhofes, der zwar
gut an den Grazer Verkehr angeschlossen ist, sich aber dennoch mitten im Grünen befindet
und viele Spaziermöglichkeiten bietet. Bewegung an der frischen Luft kann bei Ursachen wie
Durchblutungsstörungen oder einem zu hohen Stresslevel bereits zu einer merklichen Besserung
der Kopfschmerzen führen.

Von der Abklärung zur Genesung
Kopfschmerz als notwendiges Übel des Alltags abzutun, ist aufgrund des großen Spektrums an
möglichen Ursachen nicht empfehlenswert. Eine interdisziplinäre Abklärung, wie sie in der konservativmedizinischen
Privatklinik Kastanienhof praktiziert wird, bildet ein festes Fundament für die schnelle Diagnose und weiterführende Behandlung von Kopfschmerzen.

Das ganzheitliche Leitmotiv sowie die umfassende und individuelle Betreuung ergeben in
Kombination eine optimale Umgebung für die Genesung des Patienten.

Der Kastanienhof ist die einzige Privatklinik in Graz, die nur konservative medizinische Betreuung anbietet. Im Westen der Stadt, direkt im Grünen gelegen, bietet die Klinik ein ausgezeichnetes Klima für Ihr Wohlbefinden. Der interdisziplinäre Behandlungsansatz gewährleistet beste Versorgung in den Bereichen Innere Medizin, Pulmologie, Dermatologie, Neurologie, Orthopädie, Psychiatrie sowie ein vielfältiges Therapieangebot.

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Allgemein

Orthopäde aus Heidelberg informiert zu Hyaluronsäure

Dr. Kusnierczak setzt auf neue Therapien und erzielt Behandlungserfolge bei Arthrose

Orthopäde aus Heidelberg informiert zu Hyaluronsäure

Der Einsatz von Hyaluronsäure beim Orthopäden. (Bildquelle: © Artemida-psy – Fotolia.com)

HEIDELBERG. Die Therapie mit Hyaluronsäure bei Arthrose nutzt die besonderen Eigenschaften des Wirkstoffs. Bei der Hyaluronsäure handelt es sich nämlich um einen natürlichen Baustein von Knorpel und Gelenkflüssigkeit, also von Gelenkbereichen, die von einer Arthrose in Mitleidenschaft gezogen werden. Orthopäde Dr. med. Kusnierczak aus Heidelberg wendet in seiner Praxis Hyaluronsäure erfolgreich zum Beispiel bei Knie-Arthrose an, indem er sie direkt in das betroffene Gelenk spritzt. Die Hyaluronsäure zielt dabei auf die Erhaltung des Knorpels und trägt somit zur Schmerzreduktion bei, weiß der Facharzt.

Wie wirkt Hyaluronsäure bei Arthrose? Antworten vom Orthopäden aus Heidelberg

Über die Wirkung von Hyaluronsäure wird viel diskutiert. Der Erfolg bei der Behandlung von Arthrose Patienten gibt dem Heidelberger Orthopäden Recht. Deshalb gehört die Behandlung mit dem „Schmiermittel für die Gelenke“ zum festen Therapieangebot in der Orthopädie Bethanien von Dr. med. Dirk Kusnierczak. Medizinisch wird die Gelenkflüssigkeit als Synovia bezeichnet. Wie das Öl an Scharnieren oder in Motoren sorgt die Hyaluronsäure als Hauptbestandteil der Synovia für einen reibungslosen Bewegungsablauf: Sie mildert den Reibungswiderstand ab und verleiht Stabilität bei heftigen Bewegungen. Gleichzeitig trägt sie zum Aufbau des Grundgitters der Knorpelstrukturen bei. Stabilität und Festigkeit werden also im Knorpel wesentlich durch die Hyaluronsäure beeinflusst. Genau diesen Zusammenhang macht sich die Therapie mit Hyaluronsäure zu Eigen. Ein geschädigter oder weicher Knorpel, der nicht mehr belastbar ist, kann durch eine Injektion von Hyaluronsäure wieder stabilisiert werden.

In welchen Körperbereichen kommt Hyaluronsäure zum Einsatz?

Längst ist es nicht nur das Kniegelenk, das bei arthritischen Veränderungen von einer Behandlung mit Hyaluronsäure profitieren kann. Wie in allen medizinischen Bereich schreitet auch hier die Entwicklung voran. Mittlerweile werden auch Hüft- und Sprunggelenke mit dem natürlichen Knorpelbaustein versorgt. Patienten berichten dabei von Verbesserungen ihrer Schmerzsituation mit unterschiedlicher Intensität, der große Teil der Patienten in der Orthopädie Bethanien profitiert nach Angaben ihres medizinischen Leiters Dr. med. Dirk Kusnierczak erheblich von der Behandlung.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

Kontakt
Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie
Dr. Dirk Kusnierczak
Rohrbacher Str. 149
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http://www.orthopaedie-bethanien.de

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