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„Ludwigs im podium49“: Erster Netzwerkabend macht Lust auf mehr

Finanzierung und öffentliche Fördermittel im Fokus

"Ludwigs im podium49": Erster Netzwerkabend macht Lust auf mehr

Talkrunde des Netzwerkabends

09.11.2018 Der erste Netzwerkabend aller Teilnehmer am regionalen Mittelstandswettbewerb Ludwig hat im podium49 stattgefunden. Themen waren die Finanzierung von Unternehmen sowie öffentliche Fördermittel und -programme. „Aus dem Kreis der teilnehmenden Unternehmen stammt der Wunsch, sich über den Wettbewerb hinaus zu treffen und sich mit den Ludwigs der anderen Wettbewerbsrunden zu vernetzen“, erläutert Michael Pieck, Pressesprecher der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein Sieg. Deshalb haben sich die Veranstalter, die IHK Bonn/Rhein Sieg und die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters, entschlossen, themenbezogene Netzwerkabende ins Leben zu rufen. Die jeweiligen Themen richten sich nach den Wünschen der mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmer. Inzwischen umfasst das Netzwerk der „Ludwigs“ rund 100 Unternehmen unterschiedlicher Branchen der Region.

Neben Kerstin Beer, Fachbereichsleiterin und Expertin in Sachen Mittelstandsförderung der Kreissparkasse Köln, dem aktiven Wegbegleiter des Ludwigs seit einigen Jahren, standen Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Andreas Mankel, Vorstand der 7x7invest AG, sowie Markus Kerling, Geschäftsführer der Sealtek GmbH, den Gästen Rede und Antwort. Kerstin Beer zeigte verschiedene Möglichkeiten Öffentlicher Fördermittel für den Mittelstand auf und gab konkrete Tipps für die Praxis. Regina Rosenstock lud dazu ein, die Hilfe der IHK in Anspruch zu nehmen: „Wir wollen Unternehmen individuell passende Wege aufzuzeigen. Es gibt nicht die eine Förderung für alle, sondern nur die zur jeweiligen Situation passende Förderung.“ Andreas Mankel machte deutlich, dass es durchaus interessante Alternativen zu öffentlichen Fördermitteln gebe und empfahl im Vorfeld einer Investitionsentscheidung umfangreiche persönliche Gespräche mit unterschiedlichen Stellen zu führen. Kerling schilderte seine Situation einer Unternehmensnachfolge und machte Mut, sich darauf als alternative zu einer Existenzgründung einzulassen.

Im Anschluss ging es – wie bei den Ludwigs üblich – um“s Netzwerken. „Wir wollen Unternehmerinnen und Unternehmer mit unserem Mittelstandswettbewerb ins Gespräch und den Erfahrungsaustausch bringen. Viele arbeiten Tür an Tür, kennen sich nicht, das wollen wir ändern“, betont Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters. Mit dem Hinweis auf den nächsten Netzwerkabend, der am 20. März 2019 zum Thema „Notfallmappe“ stattfinden soll, schloss der offizielle Teil.

Der Informationsabend zum anstehenden Mittelstandswettbewerb „Ludwig 2019“ findet am Mittwoch, 28. November 2018, 18 Uhr, im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. Anmeldungen unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492201.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

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WEIT FÜHRUNG autorisierter Berater im Netzwerk „Großer Preis des Mittelstands“

Oskar-Patzelt-Stiftung ehrt das Konzept der Unternehmensberatung

WEIT FÜHRUNG autorisierter Berater im Netzwerk "Großer Preis des Mittelstands"

Wirksamkeit ausgezeichnet: Im Wettbewerb um einen der wichtigsten Wirtschaftspreise Deutschlands, den „Großen Preis des Mittelstandes 2018“, wurde die Dresdner Unternehmensberatung WEIT FÜHRUNG durch die Oskar-Patzelt-Stiftung mit dem Titel des „Autorisierten Beraters“ im Netzwerk der Besten geehrt. Qualifiziert hat sich die Beratungsfirma durch die intensive theoretische und praktische Prüfung ihrer Vorgehensweise.

„Das Gütesiegel bestätigt die hohe Wirksamkeit unserer Methodik. Wir tragen es mit Stolz“, sagt Geschäftsführer Heiko Weit: „Die Methodik wurde drei Tage lang von Gründer Dr. Helfried Schmidt aufs Härteste geprüft. Er kennt die erfolgreichsten mittelständischen Unternehmen und durch die Auswertungen zur Preisvergabe weiß er auch, was dahinter steckt, dorthin zu kommen, bzw. an diesem Punkt zu stehen. Die Ehrung als autorisierter Berater im Netzwerk der besten Unternehmen Deutschlands ist uns Ansporn, weiter innovativ dafür zu sorgen, dass bei unseren Kunden eine Struktur entsteht, durch die auch anspruchsvolle Ziele sicher und effizient erreicht werden.“

Höchste Wirksamkeit ist der Grundsatz der Unternehmensberatung. Das Hauptziel ist stets die Förderung der Führungsautorität und die Befähigung des Geschäftsführers, die Methoden autonom und effizient anwenden zu können. Um das durchgängig zu gewährleisten, stellt WEIT FÜHRUNG eine „Struktur für Einstellungswandel und Konsequenz“ zur Verfügung. Die Berater übersetzen den Kern praktischer Probleme bei Führung und Selbstführung, Kommunikation und Arbeitsorganisation in praktisch sofort funktionierende Werkzeuge.

Grundlage für Produktivität schaffen: WEIT FÜHRUNG belegt mit seiner erfolgreichen Arbeit, dass es die stärkste Wirkung auf den Unternehmenserfolg hat, die persönliche Einstellung von Mitarbeitern im Sinne der Unternehmenswerte und Unternehmensziele auszurichten.

Da die Methodik für Wachstums- und Einstellungswandel der WEIT FÜHRUNG ein Alleinstellungsmerkmal ist und selbst den besten, wachstumsstärksten Unternehmen einen herausragenden Mehrwert bringt, befürwortete Gründer Dr. Helfried Schmidt nach intensiver Prüfung, die Unternehmensberatung als „Autorisierten Berater“ im Netzwerk der Besten vorzustellen.

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13 Unternehmen aus der Region erreichen die Juryliste beim Mittelstandswettbewerb Großer Preis des Mittelstandes 2018

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle Bonn/ Rhein-Sieg der Oskar-Patzelt-Stiftung übergeben Urkunden

13 Unternehmen aus der Region erreichen die Juryliste beim Mittelstandswettbewerb Großer Preis des Mittelstandes 2018

Unternehmen der Juryliste – Großer Preis des Mittelstandes 2018 aus der Region Bonn-Rhein-Sieg

Für den 24. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2018“ wurden bundesweit insgesamt 4.917 kleine und mittelständische Unternehmen nominiert. In NRW waren dies 423. Nach Einsendeschluss der Juryunterlagen und einer ersten Sichtung haben bundesweit 742 Unternehmen die vorletzte Wettbewerbsstufe – die sog. „Juryliste“ – erreicht. In Nordrhein-Westfalen sind dies 91 Unternehmen und 13 davon stammen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg.

„Dieses hohe Interesse – immerhin stellen wir 14 Prozent aller Kandidaten in NRW – haben wir zum Anlass genommen, die Urkunden in einer kleinen Feierstunde persönlich zu übergeben“, erläutert die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters. Kein anderer Wirtschaftswettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große und nun schon über mehrere Jahre anhaltende Resonanz wie der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte „Große Preis des Mittelstandes“. Im Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes“ ist jetzt Halbzeit. Bis Ende Juni haben die zwölf Regionaljurys die Aufgabe, über die Preisträger und Finalisten ihrer Region zu befinden. Preisträger und Finalisten in NRW werden am 29. September in Düsseldorf ausgezeichnet.

Beim „Ludwig 2018“, dem regionalen Zusatzpreis der ausschließlich in der Region Bonn/Rhein-Sieg von der IHK und SC Lötters ausgelobt wird, geht es in den Endspurt. Die Jury hat bereits Mitte Mai über die Preisträger entschieden und bereitet sich nun auf die feierliche Preisverleihung des „Ludwig 2018“ am 14. Juni 2018 in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg vor.

Beide Preise werden parallel vergeben und sind nicht dotiert. Es geht für die Unternehmen um Ehre, öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen – ohne finanzielle Anreize.

Zur Bewertung der Unternehmen orientieren sich die Juroren bei beiden Wettbewerben an folgenden fünf Kriterien:

1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3. Modernisierung und Innovation
4. Engagement in der Region
5. Service und Kundennähe, Marketing

Beim „Ludwig 2018“ gibt es abweichend und bundesweit einmalig eine Unterkategorie – und zwar einen „Ludwig“ für die beste Unternehmensnachfolge. Ein wichtiges Thema, dass bei vielen Unternehmen in den nächsten Jahren ansteht, aber gerne verdrängt wird. „Preise für Gründer gibt es viele. Einen Preis für Unternehmensnachfolge jedoch bislang noch nicht“, betont Michael Pieck, Treiber der Wettbewerbe bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Der Preisverleihung des „Ludwig 2018“ findet am Donnerstag, 14. Juni, ab 17.30 Uhr in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg statt. Der Eintritt ist frei.

Liste der ausgezeichneten Unternehmen!

Cintellic GmbH, Bonn
GreenGate AG, Windeck
Kraft Unternehmensgruppe, Bonn
Forest Finance Service GmbH, Bonn
Tanzhaus Bonn GmbH, Bonn
Stilquelle – Planungsbüro für visuelle Kommunikation, Bonn
EMIKO Handelsgesellschaft mbH, Meckenheim
PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Meckenheim
Nolden Regelsysteme GmbH, Alfter
CONET Technologies AG, Hennef
Exercon Sales GmbH, Much
Helm Design by Daniel Helm – Helm Einrichtung GmbH, Troisdorf
ZBV – AUTOMATION GmbH, Troisdorf

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

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Mahr EDV erreicht Jurystufe 2018 beim Mittelstandspreis

Mahr EDV erreicht Jurystufe 2018 beim Mittelstandspreis

Jurystufe 2018: Zum zweiten Mal in Folge erklimmt Mahr EDV die Jurystufe beim Großen Preis des Mittelstandes, ausgelobt von der Oskar-Patzelt-Stiftung. Der „Große Preis des Mittelstandes“ wird von der Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 jährlich vergeben. Die Onlineausgabe der Tageszeitung Die Welt nennt den Preis „deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“ ( welt.de). Aus dem Kreis derjenigen nominierten Unternehmen, die es in die Juryliste geschafft haben, werden im Herbst die Preisträger hervorgehen.

Ein Preis mit Renommee

Wie beim Oskar, der in Hollywood vergeben wird, gilt in Wirtschaft, Politik und Medien bereits die Nominierung für den „Großen Preis des Mittelstandes“ als große Anerkennung. „Wer hier nominiert wurde“, so Barbara Stamm, Landtagspräsidentin des Freistaates Bayern (2010), „hat bereits eine Auszeichnung erster Güte erfahren. Schon die Nominierung weist das Unternehmen in seiner Gesamtheit und in seiner Rolle innerhalb der Gesellschaft als herausragend aus.“

Was die Oskar-Patzelt-Stiftung mit dem Wettbewerb fördert

Die Oskar-Patzelt-Stiftung fördert mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“ Unternehmen, die in fünf Kategorien hervorragende Leistungen vorzuweisen haben: 1. Gesamtentwicklung des Unternehmens, 2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, 3. Modernisierung und Innovation, 4. Engagement in der Region, 5. Service und Kundennähe, Marketing. Es sind Kommunen und Verbände, Institutionen und Firmen, die andere Unternehmen für den Preis nominieren und so – bei Ausschluss von Selbstnominierungen – für hohe Standards sorgen.

Freude bei Mahr EDV über Erklimmen der Jurystufe 2018

Mahr EDV wurde 1999 gegründet und sorgt durch umfassende Beratung und Betreuung von Computersystemen in inzwischen mehr als 400 Unternehmen und Organisationen dafür, dass störungsfrei gearbeitet werden kann. Über die nun seit 2016 konstant erfolgende Würdigung des IT-Dienstleisters durch die Oskar-Patzelt-Stiftung „dürfen wir uns durchaus freuen“, sagt Geschäftsführer Fabian Mahr. „Anlass für Selbstzufriedenheit sollen solche Auszeichnungen aber nicht sein. „Ich sehe jeden Tag, welche Leistungen das Mahr EDV Team erbringt, wie es stets mit vollem Engagement agiert und dabei Kundennähe und Individualität eines jeden Kunden berücksichtigt. Es ist wichtig, dass wir nicht nachlassen, und in Auszeichnungen wie „Jurystufe 2018″ eher entsprechende Motivationen sehen als Bestätigungen.“

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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16 Mittelständler wetteifern um den „Ludwig 2018“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle präsentieren erneut interessante Kandidaten auf dem Nominierungsabend und loben erstmals Zusatzkategorie für „beste Unternehmensnachfolge“ aus

16 Mittelständler wetteifern um den "Ludwig 2018"

Die nominierten Unternehmen zum Ludwig 2018
(Foto Jo Hempel)

16 Unternehmen aus der Region wetteifern in diesem Jahr um die beiden Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“. Die Unternehmen präsentierten sich gestern auf der Nominierungsveranstaltung im Hause der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Eingeladen hatte neben der IHK Bonn/Rhein Sieg die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters.

Im Rennen um den „Ludwig 2018“ sind:
– A+I Fabrikplanung, Hennef
– Ballettschule Zaimovic, Bonn
– Creapaper GmbH, Hennef
– DERPART Reisebüro Papendick GmbH & Co. KG, Siegburg
– dipa GmbH, Lohmar
– dr. gawlitta (BDU) e.K., Bonn
– exercon sales GmbH, Much
– Fenstertechnik Neukirchen GmbH, Wachtberg
– Helm-Einrichtung GmbH, Troisdorf
– KMA Umwelttechnik GmbH, Königswinter
– Nolden Regelsysteme GmbH, Alfter
– Opdenhoff Technologie GmbH, Hennef
– Profitlich & Co, Immobilien KG, Bonn
– Sealtek Deutschland GmbH, Neunkirchen-Seelscheid
– Werner’s Metzgerei GmbH & Co. KG, Bad Honnef
– ZBV – AUTOMATION GmbH, Troisdorf

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 24. Jahr geht und sich auf Bundesebene zu einem der bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreise für den Mittelstand etabliert hat, wird der regionale Mittelstandspreis „Ludwig“ für die besten mittelständischen Unternehmen im Einzugsgebiet der IHK Bonn/Rhein-Sieg zum 6. Mal vergeben. Dieses Doppel ist ein Novum, denn in keiner anderen Region, in der der „Große Preis des Mittelstandes“ ausgelobt wird, gibt es einen solchen Zusatzpreis. „Dies erhöht die regionale Sichtbarkeit sowohl für die Veranstalter als auch für die teilnehmenden Unternehmen“, erläutert IHK-Pressesprecher Michael Pieck einen wichtigen Beweggrund für den Zusatzwettbewerb „Ludwig“.

Neu in diesem Jahr und ebenfalls auf Bundesebene einzigartig ist, dass es einen „Ludwig“ für die beste Unternehmensnachfolge geben wird. Allein in der Region stehen in den nächsten Jahren rd. 12.500 Unternehmen zur Nachfolge an, hier wollen die Verantwortlichen im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg sowie der regionalen Servicestelle durch Beispiele Mut machen.

Und dass man mit der Idee auf dem richtigen Weg ist, zeigt wieder einmal das steigende Interesse auf Seiten der Mittelständler an den beiden Wettbewerben. Nicht zuletzt durch die tatkräftige Unterstützung seitens der Kreissparkasse Köln, die sich seit zwei Jahren als Sponsor aktiv für den Wettbewerb engagiert und ausgesuchte Kunden empfohlen hat.
„KSK-Firmenkundendirektor Franz-Dieter Wirtz und seine Direktorenkollegen haben uns zusammen mit ihren Firmenkundenbetreuern wieder einmal viele Kontakt zu interessierten Unternehmen vermittelt, die wir gerne nominiert haben“, erläutern Dr. Christine Lötters von der regionalen Servicestelle und IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Der “ Ludwig 2018“ wird am 14. Juni 2018 in der Rhein-Sieg-Halle feierlich übergeben.

Beide sind sich sicher, dass eine Teilnahme an den Wettbewerben den Unternehmen zahlreiche Chance bieten. „Sie können sich bekannter machen und miteinander vernetzen, der erste Schritt, um miteinander ins Geschäft zu kommen“, schmunzeln Pieck und Lötters.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

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GRÜN Software AG als Finalist beim Mittelstandspreis

GRÜN Software AG wurde beim „Großen Preis des Mittelstandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet.

GRÜN Software AG als Finalist beim Mittelstandspreis

Dirk Hönscheid (links) und Oliver Grün (rechts) mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“

GRÜN Software AG wurde beim „Großen Preis des Mittelstandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet. Als Aachener Unternehmen unter den elf ausgezeichneten Mittelständlern von 429 nominierten Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen. Verleihung des Preises im Rahmen einer Gala am 16. September 2017 in Düsseldorf.

Aachen, 19.09.2017. Der „Große Preis des Mittelstandes“ zeichnet mittelständische Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise um den deutschen Mittelstand verdient machen. Die GRÜN Software AG, marktführender Anbieter von Branchensoftware, ist in diesem Jahr aus bundesweit 4.923 Unternehmen ausgezeichnet worden. In NRW wurden sieben Finalisten und vier Sieger aus 429 Unternehmen des Bundeslandes am Samstag in Düsseldorf ausgezeichnet.

Seit 1995 fordert die Oskar-Patzelt-Stiftung als Initiator des Preises jährlich Kommunen und Verbände auf, herausragende mittelständische Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung, Handel, Handwerk oder Gewerbe für den Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes“ zu nominieren. Die GRÜN Software AG wurde für diesen angesehenen Wirtschaftspreis vom Bundesverband IT Mittelstand nominiert.

Aufgeteilt in 12 Wettbewerbsregionen wurden bundesweit insgesamt 4.923 Unternehmen unter dem diesjährigen Motto „Respekt und Achtung“ nominiert, die in fünf Wettbewerbskriterien bewertet worden sind. Gefordert sind hervorragende Leistungen in allen Kriterien. Zu den Kriterien zählen die „Gesamtentwicklung des Unternehmens“, die „Schaffung / Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen“, die „Modernisierung und Innovation“, das „Engagement in der Region“ und der „Service und Kundennähe, Marketing“.

Nachdem die GRÜN Software AG bereits 2016 in die zweite Stufe des Wettbewerbs, die sogenannten Juryliste, gewählt worden war, freut sich Dr. Oliver Grün, Vorstand und CEO der GRÜN Software AG, über die diesjährige Auszeichnung. „Aus über 400 nominierten Unternehmen in Nordrhein-Westfalen zu einem der wenigen Preisträger zu gehören, ist eine großartige Anerkennung für unsere Leistungen“.

Die Preisverleihung für Nordrhein-Westfalen fand am Samstag, 16. September 2017 im Düsseldorfer MARITIM Hotel statt. Die Vorstände der Oskar-Patzelt-Stiftung, Dr. Helfried Schmidt und Petra Tröger, überreichten im Rahmen der Gala die begehrte Preisträgerstatue an Oliver Grün und Dirk Hönscheid.

Die Unternehmensgruppe GRÜN Software AG ( www.gruen.net) aus Aachen ist mit rund 130 Mitarbeitern Anbieter von Branchensoftware. GRÜN entwickelt marktführende Business-Standardlösungen für Nischen, insbesondere für die Zielgruppen Spendenorganisationen, Mitgliedsorganisationen, Bildungsanbieter, Zeitwirtschaft und Handwerk. Durch ergänzende Agenturleistungen ist die GRÜN Gruppe darüber hinaus ganzheitlicher Strategiepartner bei der Digitalisierung ihrer Mittelstandskunden und übertrifft das Lösungsportfolio klassischer Softwareunternehmen deutlich. Weiterhin werden über die GRÜN Business Services Outsourcing-Dienstleistungen wie Datenverwaltungen oder Rechenzentrumsleistungen angeboten. Seit über 25 Jahren betreut die GRÜN Gruppe im Stammsitz in Aachen sowie in den Niederlassungen in Berlin, Bremen, Wien und Bratislava europaweit Kunden.

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Mit aldrip auf direktem Weg zum Traumobjekt

Hamburger Planungsunternehmen im Finale beim Großen Preis des Mittelstandes

Mit aldrip auf direktem Weg zum Traumobjekt

Herr Alexander Drewke (links), Geschäftsführer, aldrip GmbH & Co. KG (Foto: Boris Löffert)

Mit dem Vertrauen der Kunden zum Erfolg: Die aldrip GmbH für Planung und Projektentwicklung wurde beim „Großen Preis des Mittelstandes“ als Finalist für die Region Hamburg / Schleswig-Holstein geehrt. Im Rahmen eines Festaktes der Oskar-Patzelt-Stiftung in Düsseldorf nahm Inhaber Alexander Drewke die hohe Auszeichnung entgegen, die nur den Besten von 4.923 Teilnehmern zuteilwurde.

In einem mehrmonatigen Wettbewerb hatte die Jury mittelständische Unternehmen aus ganz Deutschland nach verschiedenen Kriterien unter die Lupe genommen. Belohnt wurden neben einer positiven Entwicklung auch neues unternehmerisches Denken sowie starkes regionales Engagement.

Hier konnte die aldrip GmbH durch zukunftsweisende Konzepte punkten: Als Kopf und Ideengeber vereint Alexander Drewke verschiedene, modernste Handwerksbetriebe unter einem Dach für die Planung und Projektentwicklung hochwertiger Immobilien. Unter dem Leitsatz „Ideen, Projekte, Lösungen“ steht aldrip für Immobilien mit perfekt abgestimmtem Wohngefühl ebenso wie für klassische Bauvorhaben.

Auf dem hart umkämpften Markt für Planung und Projektentwicklung hat sich die Hamburger aldrip GmbH zu einer exklusiven Marke entwickelt. Unterscheidungsmerkmal ist die gelungene Kombination von handwerklicher und beraterischer Kompetenz. Denn als „Häuserflüsterer“ versteht es Inhaber Alexander Drewke, die Ideen des Kunden in kreative Entwürfe umzusetzen. Von der Gestaltungsphase bis hin zur Fachbauleitung entsteht so eine effektive Zusammenarbeit aus einer Hand.
Die Vielzahl von Unternehmen innerhalb der DREWKE GROUP ermöglicht es, schlüssige Gesamtkonzepte mit transparenter Kostenstruktur anzubieten. Das Vertrauen der Kunden und die damit stetige Weiterentwicklung sind der Schlüssel des Erfolgs. Auf diese Weise hat die DREWKE GROUP bereits in ganz Deutschland und Österreich repräsentative Gebäude hervorgebracht.

Das Portfolio des Planungs- und Dienstleistungsunternehmens wird ergänzt durch hochwertige Um- und Ausbauten, anspruchsvollen Sanierungen auch historischer Gebäude und Interieur-Ideen in Holz. Mit Forschergeist und viel Energie hat aldrip etwa ein neues Verfahren zum künstlichen Altern von Holz entwickelt. Das Ergebnis sieht man unter anderem in einer eigenen Möbelserie, die individuelle Einrichtungsstücke aus geräucherter/geölter Eiche hervorbringt.

Dass sich mit Holz auch sozial viel bewirken lässt, zeigt aldrip nicht zuletzt durch sein unternehmerisches Engagement: Regelmäßig vergibt das Unternehmen Aufträge an Behindertenwerkstätten zur Fertigung von Holzpferden sowie Hindernissen für den Reitsport. In diesem Bereich ist aldrip wiederum als Partner und Sponsor aktiv und will mit verschiedenen Reitsport-Arrangements Werte erhalten und weitergeben. So wurde jüngst etwa ein eigener Wettbewerb ins Leben gerufen: Der „drewke Future Cup“ richtet sich mit einer Serie an Springprüfungen speziell an den Nachwuchs.

Bild v.r.n.l.: Herr Lars Kobialka, Geschäftsführer, mit Begleitung, mworks GmbH; Frau Carolin Poprawa, Vorstand, Musterknaben eG; Herr Alexander Drewke, Geschäftsführer, aldrip GmbH & Co. KG (Foto: Boris Löffert)

Das Planungs- und Dienstleistungsunternehmen entstand aus der konsequenten Weiterentwicklung handwerklicher und beraterischer Kompetenz. Als Zweig der familiären Bauunternehmung hat sich aldrip zu einer außergewöhnlichen Marke entwickelt, die bereits im gesamten deutschsprachigen Raum repräsentative Gebäude hervorgebracht hat.
Das intuitive Erfassen von Räumen und der Brückenschlag zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist die Stärke von Alexander Drewke. Als Kopf des Unternehmens kann der gelernte Zimmerer-Meister ein Gebäude vor Ort gedanklich durchgehen und daraus ein Raumkonzept entwerfen, das auch der Bauherr auf Anhieb fühlen und verstehen kann. Die gefragte Kombination aus Kreativität und handfestem Know-how wird heute und in Zukunft selbst höchsten Anforderungen bei Sanierungen, Um- und Anbauten gerecht.

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Mahr EDV: Auszeichnung als Finalist 2017

Wettbewerb zum Großen Preis des Mittelstandes 2017 endet mit Auszeichnung für Mahr EDV: Finalist 2017.

Mahr EDV: Auszeichnung als Finalist 2017

V.l.n.r.: Fabian Mahr, Philipp Holl, Pascal Kube je in Begleitung bei der Preisverleihung

In der letzten Runde des von der Oskar Patzelt Stiftung ausgelobten Großen Preis des Mittelstandes gewinnt Mahr EDV die Auszeichnung als Finalist 2017. Auf der Preisverleihung am 09. September wurde die begehrte Trophäe der Mahr EDV GmbH überreicht.

Der „Unternehmens-Oscar“

Seit 1994 veranstaltet die Oskar-Patzelt-Stiftung jährlich ihren Wettbewerb um den Großen Preis des Mittelstandes. Der „Unternehmens-Oscar“ gilt laut welt.de als „deutschlandweit begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“. „Der Große Preis des Mittelstandes ist die wichtigste Wirtschaftsauszeichnung für den deutschen Mittelstand“, wird Horst Wenske, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, auf der Homepage der Oskar-Patzelt-Stiftung zitiert.

Mahr EDV: Finalist 2017

Mahr EDV wurde zum zweiten Mal seit 2016 für den Großen Preis des Mittelstandes durch die Servicestelle Brandenburg der Oskar-Patzelt-Stiftung nominiert, was bereits als Achtungserfolg zu werten war, denn: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung erster Güte erfahren [..]“, wie Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtags, konstatiert.

Knapp 300.000 Betriebe zählt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg 2016. Davon wurden nur 258 Unternehmen im Jahr 2017 für die Region Berlin-Brandenburg nominiert. Unter diesen wiederum wählte die Oskar-Patzelt-Stiftung 5 Unternehmen für die Ehrung als Finalist aus [http://www.mittelstandspreis.com/wettbewerb/single-newsmeldung/archive/2017/september/09/article/finalisten-2017-aus-berlinbrandenburg.html].

Damit vermochte Mahr EDV die Jury in 5 Kategorien zu überzeugen: 1. Gesamtentwicklung des Unternehmens, 2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, 3. Modernisierung und Innovation, 4. Engagement in der Region und 5. Service und Kundennähe, Marketing.

Gratulation und Dank

Das Unternehmen gratuliert allen Finalisten: KU64 Die Zahnspezialisten, Dr. Ziegler & Partner Zahnärzte, Herr Dr. med. Stephan Ziegler, Geschäftsführer; Industrieelektronik Brandenburg GmbH, Herr Dipl. Ing. Ralf Herrmann, Geschäftsführer; ZEDAS GmbH, Herrn Wolfgang Jahn, Geschäftsführer; Grädler Fördertechnik GmbH, Herrn Frank Grädler, Geschäftsführer.
Finalist

Mahr EDV dankt dem ganzen Team für die großartige Leistung, die diesen Preis ermöglichte. Besonderer Dank gilt dabei Herrn Philipp Holl, der das Unternehmen in aller Ausführlichkeit vorstellte und die zahlreichen Fragen der Juroren beantwortete: Dr. Manfred Wäsche, stellv. Hauptgeschäftsführer IHK Potsdam, stellv. Vorsitzender des wissenschaftl. Beirats der Oskar-Patzelt Stiftung, Vertretung: Torsten Stehr, Leiter Fachbereich Standortpolitik; Bernd Schenke, Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung für das Land Brandenburg, Kurator der Oskar-Patzelt-Stiftung; Manfred Steinriede, Geschäftsführer T+I Technologie- und InnovationsConsult GmbH, Berlin, Vertretung: Rene Kuhr; Stephan Jung, Geschäftsführer InoventiQ Group UG, Hamburg; Christoph Hampe, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Berlin.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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„aldrip – Ideen und Projekte“ überzeugt beim Großen Preis des Mittelstandes

"aldrip - Ideen und Projekte" überzeugt beim Großen Preis des Mittelstandes

Mit der kreativen Umsetzung anspruchsvoller Bauprojekte erfüllt aldrip höchste Ansprüche an handwerkliche und beraterische Kompetenz. Geht die Kreativität über das Zeichenbrett hinaus und wird zum Unternehmensziel, ist dies die ideale Voraussetzung, um beim Großen Preis des Mittelstandes ganz weit vorn dabei zu sein! Das von Alexander Drewke geführte Hamburger Unternehmen ist wiederholt für den renommierten Preis vorgeschlagen worden und geht jetzt in die Endrunde des Wettbewerbs. Damit hat „aldrip – Ideen und Projekte“ bereits mehr als 4.000 Mitbewerber hinter sich gelassen.

Der Große Preis des Mittelstandes wird von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgeschrieben und bewertet hervorragende Leistungen selbstständiger Unternehmer. Mittelständler aller Branchen messen sich nach fünf übergreifenden Kriterien: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Sicherung von Arbeitsplätzen, Modernisierung/Innovation, regionales Engagement und Kundennähe sind die Kernfragen, denen sich auch aldrip stellen musste. Auf www.aldrip.de erhalten Interessierte Auskunft über das Unternehmen.

Durch einen hohen Grad an Professionalität und Flexibilität behauptet sich aldrip auf einem hart umkämpften Markt für hochwertige Bauprojekte und Restaurierungen. Möglich wird dies durch anpassungsfähige Unternehmensstrukturen und eine gefragte Kombination von Kreativität und Know-how. Als „genialer Kopf“ und Namensgeber hat Alexander Drewke sein Planungs- und Dienstleistungsunternehmen zu einer außergewöhnlichen Marke entwickelt, die bereits im gesamten deutschsprachigen Raum repräsentative Gebäude hervorgebracht hat: Von der denkmalgeschützten Stadtvilla über die Gutshofschmiede bis hin zum Tiroler Bergchalet. Informationen zu aktuellen Projekten sind unter www.aldrip.de nachzulesen.

Dass auch – oder gerade – „kleine“ Mittelständler Projekte dieser Größenordnung stemmen, ist der Beweglichkeit und Kreativität ihrer Führung zu verdanken. Bei aldrip werden je nach Anforderung des Projektes geeignete Partner zu Rate gezogen, um neue Möglichkeiten auszuloten und gemeinsam Innovationen voranzutreiben. So wurde jüngst etwa eine völlig neue Möbelmarke entwickelt, die individuelle Möbelstücke aus geräucherter/geölter Eiche konzipiert. Mit Forschergeist und viel Energie entwickelt aldrip so neue Hölzer, die durch Räuchern oder Dämpfen einen „historischen Look“ erhalten.

Darüber hinaus ist das intuitive Erfassen von Räumen die Stärke von aldrip. Alexander Drewke und seinem Team gelingt der Brückenschlag zwischen Wunsch und Wirklichkeit bei der Gestaltung hochwertigen Wohnraums. Wer mehr aus einem Gebäude machen will, kann sich vom Entwurf bis zum Abschluss der Arbeiten auf ein angenehmes und vertrauensvolles Miteinander verlassen.

Das Planungs- und Dienstleistungsunternehmen entstand aus der konsequenten Weiterentwicklung handwerklicher und beraterischer Kompetenz. Als Zweig der familiären Bauunternehmung hat sich aldrip zu einer außergewöhnlichen Marke entwickelt, die bereits im gesamten deutschsprachigen Raum repräsentative Gebäude hervorgebracht hat.
Das intuitive Erfassen von Räumen und der Brückenschlag zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist die Stärke von Alexander Drewke. Als Kopf des Unternehmens kann der gelernte Zimmerer-Meister ein Gebäude vor Ort gedanklich durchgehen und daraus ein Raumkonzept entwerfen, das auch der Bauherr auf Anhieb fühlen und verstehen kann. Die gefragte Kombination aus Kreativität und handfestem Know-how wird heute und in Zukunft selbst höchsten Anforderungen bei Sanierungen, Um- und Anbauten gerecht.

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Allgemein

Jurystufe des Mittelstandspreises für Mahr EDV

Jurystufe des Mittelstandspreises für Mahr EDV

Jurystufe: Mahr EDV gehört zu den 13 Berliner Unternehmen, die sich kürzlich für die Juryliste des von der Oskar Patzelt Stiftung ausgelobten Großen Preis des Mittelstandes qualifiziert haben. Aus ihr werden im Herbst die Preisträger hervorgehen. Dazu Fabian Mahr – Geschäftsführer des IT-Unternehmens – im Kurzinterview.

Frage: Die Jurystufe im Wettbewerb um den großen Preis des Mittelstandes erreicht zu haben, ist auch für Ihr Unternehmen etwas Besonderes, oder?

Mahr EDV auf Jurystufe für den Mittelstandspreis

Mahr: Allerdings. Nominiert wurden wir zwar bereits auch letztes Jahr, was allein schon eine riesige Auszeichnung ist, über die wir uns sehr gefreut haben. Diesmal aber wurde uns sogar von einer Jury bescheinigt, dass wir in 5 Kategorien – 1. Gesamtentwicklung des Unternehmens, 2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, 3. Modernisierung und Innovation, 4. Engagement in der Region und 5. Service und Kundennähe, Marketing – Leistungen aufweisen, die uns für den Wettbewerb qualifizieren.

Frage: Bedenkt man, dass Mahr EDV Ende April den 5. Platz im Berliner Arbeitgeber-Ranking von kununu belegte, scheint es für Sie im Moment richtig gut zu laufen.

Auszeichnungen als Ansporn

Mahr: Es stimmt schon, dass wir in letzter Zeit vermehrt auch von außen gutes Feedback bekommen. Gewissermaßen ernten wir die Früchte für Ideen und Maßnahmen, die wir schon vor längerer Zeit entwickelt und stetig ausgebaut haben. Daher wollen wir auch auf dem Teppich bleiben und sehen in den Auszeichnungen eher einen Ansporn, nicht nachzulassen. Was die Zufriedenheit von Mitarbeitern und Kunden betrifft, gibt es schließlich keine Obergrenzen, also immer etwas zu verbessern.

Der „Große Preis des Mittelstandes“ wird von der Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 jährlich ausgelobt. Die Onlineausgabe der Tageszeitung Die Welt nennt den Preis „deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“ ( welt.de ).

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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