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Dunckelfeld unterstützt UNIVERSAL MUSIC beim Relaunch ihrer Website

Kölner Digitalagentur realisiert umfassenden Website-Relaunch für die deutsche Dependance des globalen Major-Labels

Dunckelfeld unterstützt UNIVERSAL MUSIC beim Relaunch ihrer Website

Dunckelfeld unterstützt UNIVERSAL MUSIC beim Relaunch ihrer Website (Bildquelle: @Dunckelfeld)

Köln, 06.12.2017 – Auf Hochglanz poliert: Stars und Superstars der Musikwelt bekommen bei UNIVERSAL MUSIC Deutschland ein neues digitales Zuhause. Die deutsche Ländergesellschaft mit Sitz in Berlin ist Teil der UNIVERSAL MUSIC GROUP, weltweiter Marktführer in der musikbasierten Unterhaltung. Nachdem sich DUNCKELFELD in einem Pitch gegen namhafte Konkurrenz durchsetzen konnte, wurde die Kölner Digitalagentur mit einem umfassenden Relaunch von universal-music.de beauftragt, der von Konzeption und Design bis zur Frontend-Entwicklung reicht.

„Unsere hohen Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Das in enger Zusammenarbeit entwickelte Konzept und dessen Umsetzung in Design und Development ermöglicht eine Experience, die neue Maßstäbe setzt. Ab sofort bieten wir unseren Nutzern eine Website mit hoher intuitiver Bedienbarkeit, topmodernem Look & Feel und schnellen Ladezeiten“, so Stephan Werk, Director Internet Technology/Digital Media bei UNIVERSAL MUSIC.

Der Konzept- und Designprozess folgte dem Leitsatz „Don“t make me think“. Dieser steht für die Notwendigkeit, in allen Elementen selbsterklärend und leicht bedienbar zu sein. Das technische Ziel war es, die Plattform komplett auf Responsive Design umzustellen, sodass sie auf allen relevanten Endgeräten gleichermaßen funktioniert und bedienbar ist. Ein weiterer Fokus lag auf einer unterbrechungsfreien User Experience, damit sich die Seite wie eine native App anfühlt.

Die neue Architektur vermeidet ein Neuladen bei jeder Interaktion, indem diese im Browser verarbeitet und neue Daten dynamisch im Hintergrund nachgeladen werden. Serverseitiges JavaScript in Verbindung mit dem UI-Framework React ermöglicht es, die Website bereits auf dem Server zu rendern, wodurch Ladezeiten spürbar verkürzt werden. Um die mobile Nutzerfuhrung zu verbessern, wurde die Website nach einem „Mobile-First“-Prinzip entwickelt – also vom Smartphone ausgehend zur Desktop-Version erweitert. Ein modularer und komponentenbasierter Aufbau ermöglicht außerdem eine einfache Wartbarkeit und umfassende Editierungsmöglichkeiten. Für die Backend-Entwicklung und API-Anbindung zeichnen Turbine Kreuzberg und ostec verantwortlich.

Das Ergebnis ist ein musikalisches Epizentrum mit über 3100 einzigartigen Künstlerseiten. „Unser bis jetzt anspruchsvollstes Entwicklungsprojekt hat es uns erlaubt, technisch an vorderster Front zu arbeiten. Wir danken für das große Vertrauen, das das Team von UNIVERSAL MUSIC Deutschland in uns gesetzt hat, und blicken mit großem Stolz auf dieses unglaubliche Projekt“, so Kim Wittfeld, CEO der Dunckelfeld GmbH.

Über Dunckelfeld
Die Dunckelfeld GmbH ( www.dunckelfeld.de) ist eine Digital Brand Agency mit Sitz in Köln. Hier entwickeln Kim Wittfeld, Dennis Duncker und Tom Kirchhartz mit ihrem Team digitale Erlebnisse, die emotionale Verbindungen zwischen Marken und Menschen erschaffen. Darüber hinaus verfügt die Agentur über eine einzigartige Expertise in der Verknüpfung filmischer Ideen mit dem interaktiven Potenzial digitaler Technologien. Mit ihrer Arbeit für renommierte nationale und internationale Kunden konnte Dunckelfeld bereits zahlreiche Awards gewinnen, u.a. den Red Dot Award: Communication Design, den Annual Multimedia Award und den Lovie Award. Dunckelfeld landete im aktuellen BVDW-Kreativranking 2016 in den Top 30 der besten deutschen Agenturen für digitale Kreation.

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Die Rückkehr des Dia-Abends: Dresdner Mobile-App erobert die TV-Geräte in den Wohnzimmern der ganzen Welt

– PhotoCast ist eine neue Anwendung zum Zeigen von Fotos auf Basis der Chromecast-Technologie von Google
– Entwicklung an drei intensiven Wochenenden
– Überraschungserfolg: Schon über 20.000 Downloads im Google Play Store

Das Ritual Dia-Abend schien so gut wie ausgestorben. Statt im Familien- oder Freundeskreis teilt man Fotos heute vor allem in sozialen Netzwerken. Und statt gemeinsamer Lachattacken und dem Schwelgen in Erinnerungen gibt es für die besten Schnappschüsse gerade mal ein paar magere Likes. Die Entwickler der Dresdner Digital-Agentur ostec verbinden nun die emotionale Komponente der Dia-Show mit den Möglichkeiten moderner Technik. Gemeinsam mit Freunden entwickelten sie an drei intensiven Arbeitswochenenden die App PhotoCast. Die kostenlose App nutzt die Chromecast-Technologie von Google, bei der mobile Endgeräte und Flachbildfernseher mit Hilfe eines kleinen Sticks per WLAN verbunden werden. Die Bedienung ist denkbar einfach: Der Stick wird in den HDMI-Eingang des TV-Geräts gesteckt und sofort von PhotoCast erkannt, wenn das Smartphone im selben WLAN eingeloggt ist. Eine oder mehrere Personen können dann die Fotos von ihrem Smartphone auf dem Fernseher zeigen. Dabei ist es möglich, einzelne Bilder in der „Vollbild-“ und „Polaroid-Ansicht“ zu betrachten oder sich mehrere Fotos im“Magazin-Modus“ anzeigen zu lassen. Einsatzbeispiele finden sich viele:

– Alle Teilnehmer einer Urlaubsreise zeigen ihre Fotos und schwelgen zusammen in Erinnerungen
– Freunde teilen ihre eigenen Schnappschüsse und witzige Webfundstücke
– Partygäste kuratieren eine Dia-Show auf dem TV-Gerät
– Besucher muntern Menschen im Krankenbett mit Aufnahmen schöner Erlebnisse auf

20.000 Downloads in 3 Wochen

Schon drei Wochen nach dem Start haben über 20.000 Menschen weltweit die App heruntergeladen und damit mehr als 600.000 Bilder „gecastet“. Ohne einen Cent Marketingbudget hat PhotoCast alleine in den USA über 4.000 Downloads erzielt und erhält sehr gute Bewertungen. In einem nächsten Schritt wollen die Dresdner eine Funktion einführen, die vor allem zur Reiseretrospektive einlädt. Mit den Bilddateien werden dann die Geodaten der Fotos übermittelt und die Aufnahmeorte auf einer Landkarte markiert.

„Die ersten Erfolge so kurz nach dem App-Launch zeigen uns, dass viele Leute das gleiche Bedürfnis wie wir haben, die gute alte Dia-Show wieder ins Wohnzimmer zu holen. Die Arbeit an PhotoCast ist aktuell ein reines Privatvergnügen und verfolgt keine wirtschaftlichen Zwecke. Als Entwickler verneigen wir uns vor Google für die Möglichkeiten, die Chromecast bietet. Chromecast wird maßgeblich dazu beitragen, dass das TV-Gerät für neue Funktionen genutzt wird und das Internet immer mehr Einzug ins familiäre Wohnzimmer erhält,“ sagt Stefan Queißer, geschäftsführender Gesellschafter der ostec GmbH.

Über ostec
ostec wurde 1999 von Stefan Queißer und Rene Mittag in Dresden gegründet und firmiert seit 2009 als GmbH. Die hochqualifizierte Web-Agentur hat mittlerweile 15 festangestellte Mitarbeiter. Ihre Leistungsschwerpunkte sind die agile Entwicklung von Shopsystemen und Business-Anwendungen, sowie die Erstellung innovativer mobiler Lösungen.

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