Tag Archives: Osteoporose

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Endokrinologe aus Mainz informiert über Calcium und Vitamin D

Meta-Analyse stellt Calcium- und /oder Vitamin D-Einnahme als Osteoporose-Prophylaxe in Frage

Endokrinologe aus Mainz informiert über Calcium und Vitamin D

Bewegung an der frischen Luft und die entsprechende Ernährung, dazu rät der Endokrinologe. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia)

MAINZ. Eine im amerikanischen Ärzteblatt JAMA veröffentlichte Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Einnahme von Vitamin D- bzw. Kalzium Präparaten keine eindeutig nachzuweisende, vorbeugende Wirkung auf Frakturen durch Osteoporose hat. Darauf weist der in Mainz tätige Endokrinologe Prof. Dr. Dr. h. c. Christian Wüster hin. Die Prophylaxe von Osteoporose durch die Einnahme von Calcium in Verbindung mit Vitamin D Präparaten war in den zurückliegenden Jahren Gegenstand zahlreicher randomisierter klinischer Studien. Allerdings kamen diese wissenschaftlichen Untersuchungen zu widersprüchlichen Ergebnissen. Die neue Meta-Studie kommt jetzt sogar zu dem Ergebnis, dass nach der Einnahme von Calcium ein Anstieg von Knochenbrüchen zu verzeichnen war.

Endokrinologe Prof. Wüster: Kein klares Bild über die Wirkung bei Osteoporose

Prof. Wüster schildert, dass bisher vorliegende Literatur Übersichten und Metaanalysen kein klares Bild mit Blick auf die Einflüsse von Calcium und Vitamin D Präparaten auf den Verlauf von Osteoporose ergeben. Einige Studien kamen zu dem Ergebnis, dass die vermeintliche Prophylaxe zu einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche führte. Die jetzt durchgeführte neue Metaanalyse fasst die Daten von 33 randomisierten klinischen Studien zusammen. Sie bezieht sich auf Daten von mehr als 50.000 Teilnehmern, Erwachsenen im Alter über 50 Jahren. Die Studien in der Meta-Analyse stellten die Einnahme von Calcium und oder Vitamin D einem Placebo gegenüber.

Osteoporose mit Sport und Ernährung vorbeugen, rät Prof. Wüster aus Mainz

Die neue Meta-Analyse zeigt, das Calcium- und oder Vitamin D Präparate das Risiko von Knochenbrüchen durch Osteoporose nicht beeinflussen. Im Gegenteil: Dem Autor der Studie zufolge stieg das Risiko für Hüftfrakturen sogar um 53 Prozent, ein Ergebnis, dass jedoch als nicht signifikant bezeichnet wird. Gleichzeitig zeigt die Metaanalyse, dass auch die Einnahme von Vitamin D tendenziell zu einem Anstieg der Rate von Hüftfrakturen führte. Auch der kombinierte Einsatz beider Präparate lässt der Meta-Analyse zufolge nicht auf eine signifikante Wirkung schließen. Die Autoren der Studie kommen deshalb zu dem Schluss, dass es keinen Grund gibt, vor allem älteren Menschen zur Osteoporose-Prophylaxe Calcium- oder Vitamin D zu verabreichen. „Die beste Osteoporose-Prophylaxe ist regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und gesunde, aber Calcium- und Proteinreiche Ernährung“, hebt Prof. Dr. Dr. h. c. Wüster hervor. „Der Unterschied zwischen der Einnahme von Calciumpräparaten und calciumreicher Ernährung liegt in der Calciumaufnahme über den Darm. Diese ist bei calciumreicher Ernährung deutlich günstiger als bei Calcium-Präparaten.“

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Prof. Dr. med. Christian Wüster / Endokrinologe
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06131 / 588 48-0
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Alleinstellungsmerkmal: Studienbeweis – Neue Leitlinie des DVO würdigt Spinomed Rückenorthesen

Alleinstellungsmerkmal: Studienbeweis - Neue Leitlinie des DVO würdigt Spinomed Rückenorthesen

Die neue Leitlinie des Dachverbands der Deutschsprachigen Wissenschaftlichen Osteologischen Gesellschaften e.V. (DVO) empfiehlt ausdrücklich den Einsatz von wirbelsäulenaufrichtenden Orthesen (1). Diese Empfehlung wird erstmals mit Verweis auf beide Studien zur Spinomed und Spinomed active untermauert (2,3).

„Um eine schmerzarme Mobilisation zu ermöglichen, sollte die Versorgung mit einer wirbelsäulenaufrichtenden Orthese erwogen werden“, wird in der DVO-Leitlinie „Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und bei Männern“ ausgeführt. Die Leitlinienkommission hebt dabei ausdrücklich das identische Design und damit die identische Wirkungsweise von Spinomed und Spinomed active hervor. Somit erfährt die Bodyvariante Spinomed active eine deutliche Aufwertung durch die Leitlinie und eine offizielle Gleichstellung zur Rucksackvariante Spinomed. Der DVO verweist dabei auf die bis heute einzigartige wissenschaftlich bewiesene Wirksamkeit beider Rückenorthesen. Die zwei randomisierten, kontrollierten klinischen Studien zu den medi Rückenorthesen Spinomed und Spinomed active bewertet der DVO jeweils mit dem hohen Evidenzgrad 1+SIGN.

Mehr Lebensqualität mit den Spinomed Rückenorthesen

Einzig die Spinomed und Spinomed active Rückenorthesen von medi belegen ihre Wirkung durch Studien (2,3). Die DVO-Leitlinie führt insoweit aus, dass es derzeit keine Vergleichsstudien zwischen den Rückenorthesen der unterschiedlichen Hersteller gibt.

Die Spinomed Rückenorthesen leisten einen wichtigen Beitrag zur leitliniengerechten Osteoporose-Therapie. Sie stärken die Rumpfmuskulatur, richten auf, erleichtern das Atmen und lindern Schmerzen. Davon profitieren Osteoporose-Patienten seit über 20 Jahren. Sie können dadurch ihre Mobilität, Selbstständigkeit und Lebensqualität steigern. Die Studien zur Spinomed und Spinomed active belegen eine Kräftigung der Rückenmuskulatur um bis zu 73 Prozent und der Bauchmuskulatur um bis zu 56 Prozent. Der Kyphosewinkel verringert sich bis zu 11 Prozent.

Spinomed Rückenorthesen: Wirkprinzip Biofeedback

Die zugelastischen Materialien der Spinomed Rückenorthesen üben gemeinsam mit der Rückenschiene spürbare Zugkräfte auf den Becken- und Schulterbereich aus. Fallen die Patienten in eine Fehlhaltung (Rundrücken), werden sie von ihrer Orthese durch sanften Druck automatisch an die richtige Haltung erinnert.

Die vorgeformten Schultergurte der Spinomed Orthese und der vordere Klettverschluss ermöglichen das intuitive, schnelle und korrekte Anlegen. Der Body Spinomed active wird mit einem Reißverschluss vorne bequem geschlossen und bietet durch stufenlos verstellbare Schultergurte eine sehr gute Passform. Dabei schätzen die Patienten, dass der Body ein stabilisierendes Tragegefühl für den Oberkörper gibt und unauffällig unter der Kleidung getragen wird. Der Arzt kann die Rucksackvariante Spinomed Rückenorthese bei medizinischer Notwendigkeit verordnen. Das medizinische Hilfsmittel ist in der Verordnung frei von Budgets und Richtgrößen.

Die Patientenbroschüre und DVD mit vielen Informationen zur Therapie der Osteoporose und zu den Spinomed Rückenorthesen (Rucksack- und Body-Varianten für Damen und Herren) gibt es bei medi, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de, www.medi.de (mit Händlerfinder)

Quellen:

(1) DVO. Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und bei Männern. 2017; S. 196-200. Online veröffentlicht unter: www.dv-osteologie.org/dvo_leitlinien/dvo-leitlinie-2017 (letzter Zugriff 18.06.2018).

(2) Pfeifer M, Begerow B, Minne HW. Die Wirkungen einer neu entwickelten Rückenorthese auf Körperhaltung, Rumpfmuskelkraft und Lebensqualität bei Frauen mit postmenopausaler Osteoporose. Eine randomisierte Studie. Am J Phys Med Rehabil 2004;83(3):177-186.

(3) Pfeifer M, Kohlwey L, Begerow B, Minne HW. Die Wirkungen von zwei neu entwickelten Rückenorthesen auf Rumpfmuskelkraft, Körperhaltung und Lebensqualität bei Frauen mit postmenopausaler Osteoporose. Eine randomisierte Studie. Am J Phys Med Rehabil 2011;90(5):805-815.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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medi auf der OTWorld 2018: Die Zukunft ist medigital

Markenbotschafterin Barbara Schöneberger verzaubert Leipzig

medi auf der OTWorld 2018: Die Zukunft ist medigital

medi stellt auf der OTWorld 2018 eine App für Lip- und Lymphödempatientinnen vor.

Eine prominente Markenbotschafterin, patientenindividuelle Therapiekonzepte sowie digitale Lösungen für Heute und Morgen: medi präsentiert auf der diesjährigen OTWorld 2018 in Leipzig Produkt-Neuheiten, jede Menge Entertainment und starke interaktive Highlights! Das diesjährige Motto des Hilfsmittelherstellers lautet: Die Zukunft ist medigital.

Auf 526 Quadratmetern zeigt medi die Highlights aus den Bereichen Lymphologie, Phlebologie, Orthopädie, Footcare und Wound Care. Im Mittelpunkt stehen 2018 vor allem digitale Services für den Fachhandel – und den Endverbraucher. So stellt der Hilfsmittelhersteller aus Bayreuth eine App für Lip- und Lymphödempatientinnen vor, die für sie ein nützlicher Begleiter im Alltag ist. Sie liefert unter anderem Videoanleitungen zu Bewegungsübungen, Tipps und Tricks zum Umgang mit Produkten und zur Ernährung sowie modische Inspirationen. Häufig gestellte Fragen werden in einem Hilfebereich beantwortet. Dies unterstützt den Fachhandel nach der Basisaufklärung. Die App fördert die Therapietreue der Patientinnen, indem sie beispielsweise an die Wechsel- und Wiederversorgung erinnert.

Weitere digitale Tools wie die medi insider App, die unter anderem Informationen zu Krankheitsursachen, Indikationen, Produkten und Zubehör liefert, bieten dem Fachhandel in Beratungsgesprächen mit Kunden großen Mehrwert. Über das online verfügbare medi Marketing-Center bestellen Sanitätshäuser zudem bequem individualisierte Kunden-Mailings, Deko-Pakete und Deko-Elemente.

Vorhang auf für Markenbotschafterin Barbara Schöneberger!
Das ist ein echtes Highlight zur OTWorld 2018: TV-Star und medi Markenbotschafterin Barbara Schöneberger besucht den medi Messestand und verrät gerne, wie sie zum Gesicht der neuen Kampagne „Starke Wirkung für starke Frauen“ wurde. Mit Barbara Schöneberger lenkt medi die Aufmerksamkeit auf das Thema Kompression und ihre zahlreichen positiven Effekte.

In der Kampagne macht Barbara Schöneberger erlebbar, wie das exakt korrekte Maß von Druck an den richtigen Stellen des Körpers Frauen dabei hilft, sich attraktiver, besser und stärker zu fühlen. Echte „Barbara-Fans“ erhalten am medi Stand die exklusive Gelegenheit, ein Autogramm und ein Foto mit ihrem Idol zu bekommen.

Lymphologie: Gezielter auf Patientenwünsche eingehen
Mit mediven Flachstrick-Strümpfen wird die Ödemtherapie 2018 floral, pastellig und punktet mit weiteren funktionellen Zusätzen. So stellt medi für die Flachstrick-Qualität mediven 550 Bein die Knie-Funktionszone vor, die beim Sitzen oder bei Bewegungen wie dem Radfahren mehr Tragekomfort bietet. Das spezielle Gestrick zieht sich beim Beugen in der Kniekehle zusammen und dehnt sich gleichzeitig im Bereich der Kniescheibe. Nach demselben Prinzip funktioniert die Ellenbogen-Funktionszone für mediven 550 Arm. Die Schneiderballen-Funktionszone(1) für mediven 550 Bein verringert bei Patienten mit dieser Indikation das Druckempfinden.

Lila und Rosa sind die neuen, frischen Flachstrick-Farben in 2018. Sie werden mit verschiedenen Mustern der mediven Fashion-Elemente kombiniert und in Szene gesetzt – zum Beispiel mit dem neuen Fashion-Element „Flower“. Die Idee zu dem Muster stammt aus der Feder der Patientin Ursula Thomé, die den medi Kreativ-Wettbewerb gewonnen hat. Für medi war klar: Das Gewinner-Motiv wird selbstverständlich auch umgesetzt und bei der OTWorld in Leipzig präsentiert.

Patientenindividuelle Versorgung – zentrales Thema der Phlebologie
Mit dem mediven Versorgungskompass(2) bei venösen Erkrankungen stellt die Phlebologie ein besonders hilfreiches Tool für den Fachhandel vor. Es rückt die patientenindividuelle Versorgung in den Mittelpunkt, denn es verweist auf die wesentlichen Kriterien, die bei der Auswahl des Strumpfmaterials berücksichtigt werden sollten. Dazu zählen neben der Indikation des Patienten sein Gewicht, die Phlebödemneigung und die Struktur seines Bindegewebes. Die medi insider App für den Fachhandel unterstützt über das Tool „mediven Strumpffinder“ dabei, in nur wenigen Schritten den richtigen Kompressionsstrumpf für Patienten zu finden.

Fachhandelspartner von medi profitieren darüber hinaus von der 3-Segment-Strategie. Sie unterstützt bei der Argumentation des Eigenanteils gegenüber dem Kunden. Ein Display für den Tresen oder die Kabine stellt die drei Segmente aufzahlungsfreier Basisstrumpf, mediven Kompressionsstrumpf und individueller mediven Kompressionsstrumpf mit Premium-Zusätzen für Endverbraucher anschaulich und leicht verständlich dar. Zudem enthält es eine Übersicht über alle mediven Qualitätsprodukte und verweist auf hilfreiche Anziehhilfen sowie Hautpflegeprodukte.

Orthopädie fokussiert auf „aktive Menschen“ und die Gonarthrose-Therapie
Auf der OTWorld 2018 stellt medi die nächste Generation der E+motion Bandagen vor: Die neue E+motion Performance Collection für Knie, Rücken, Ellenbogen, Sprung- und Handgelenk spricht vor allem aktive, sportliche Menschen und modisch Interessierte an. Aber auch für Menschen, die sich beispielsweise berufsbedingt sehr viel bewegen und sich extremen Belastungen aussetzen, eignet sie sich.

Die Bandagen zeichnen sich durch ihre besonders hohe Flexibilität und Stabilität aus. Hochelastische Garne ermöglichen, dass sich jede E+motion Bandage bei extremen Bewegungen stark dehnt, sich aber genauso wieder in ihre Ursprungsform zurückzieht. Durch ihr kompaktes, feines Maschenbild bieten die Bandagen sicheren Halt und stabilisieren ideal die Gelenke. Ihr Aktiv-Gestrick ist besonders atmungsaktiv und transportiert die Feuchtigkeit schnell von der Haut weg. Die Bandage bleibt angenehm trocken. Zusätzlich wirkt die integrierte Merinofaser thermoregulierend: Sie wärmt im Winter und kühlt im Sommer. Neu sind die extra großen Comfort Zonen in den sensiblen Beugebereichen, die eine noch bessere Beweglichkeit und mehr Komfort bieten, beispielsweise in der Kniekehle beim Tragen der Genumedi E+motion.

In der Gonarthrose-Therapie ist es wichtig, Produkte und Therapiekonzepte exakt auf die unterschiedlichen Patientenbedürfnisse abzustimmen. Deshalb stellt medi ein ganzheitliches Produktsortiment für diese Indikation vor. Die neuen Knieorthesen medi Soft OA light und medi Soft OA sowie die bereits in der Gonarthrose-Therapie bewährte M.4s OA comfort unterstützen eine individuelle und leitliniengerechte Versorgung. Bei der Auswahl des richtigen Hilfsmittels stehen vor allem patientenspezifische Faktoren wie Schmerzgrad, Aktivität, Fehlstellung, Instabilität und Arthrosegrad im Vordergrund. Die Orthesen arbeiten nach dem bewährten 3-Punkt-Entlastungsprinzip und sorgen für eine effektive Entlastung der betroffenen Seite des Kniegelenks – bei gleichzeitig hohem Tragekomfort.

Footcare: Ganzheitliche Lösungen von der Analyse bis zur individuellen Einlagenversorgung
Der Bereich Footcare präsentiert zwei Neuheiten bei den Analyse-Tools: das Innensohlendruck-Messsystem Insolemedic und den Fußscanner Gomedic 3D. Diese werden im Rahmen einer Kooperation mit der Firma Yellow & Blue durch medi vertrieben. Das Produkt Insolemedic ermöglicht eine biomechanische und posturale Analyse(3). Es erfasst die Druckverteilung unter dem Fuß und liefert Ergebnisse zum Kraftverhältnis, Fußstatus sowie zum Abrollvorgang. Die aufgenommenen Daten werden über Bluetooth in Echtzeit übermittelt. Pluspunkt: Das System lässt sich in Ganganalysen integrieren und speichert Daten zu den Alltagsbewegungen. Zudem ist dieses Analyse-Tool um eine Videofunktion erweiterbar. Als hochauflösendes optoelektronisches Tool erstellt der 3D-Fußscanner Gomedic 3D dreidimensionale Bilder zur Physiologie des Fußes – und zwar in Sekundenschnelle.

Darüber hinaus stellt medi sein CAD-Sortiment vor, das sich in zwei Produktlinien teilt. Die Fräseinlagen bieten für nahezu jeden Fuß eine Lösung. Bei den medi CAD Classic Einlagenrohlingen handelt es sich um fünf Grundmodelle mit individuellen Topographien. Sie eignen sich für besondere Anforderungen im Sport, zur Unterstützung von Kinderfüßen oder für beanspruchte Füße im Alltag. Auf Wunsch sind sie mit zusätzlicher Versteifungsschicht erhältlich, die den Mittelfußbereich stabilisiert. Bei der Produktlinie medi CAD Dynamic werden die Rohlinge aus der CAD Classic-Reihe auf Basis computergestützter Analyse-Ergebnisse des Patientenfußes individualisiert. Auf Wunsch werden sie mit zusätzlichen Produktergänzungen wie zum Beispiel Kaschierungen oder Deckenmaterialien ergänzt.

Zusätzlich erweitert medi das Einlagensortiment mit der medi Rigidus f-tec um eine Hallux-rigidus-Einlage(4). Deren Rigidusfeder besteht aus Glasfaser und ist besonders formstabil und fest. Sie sorgt dafür, dass der Fuß in seiner Abrollbewegung die eingesetzte Energie aufnimmt und beim Abrollen durch die Glasfaser-Feder wieder abgibt. Der Fuß wird beim Auftreten natürlich gefedert, der Abrollvorgang unterstützt und das schmerzhafte Großzehengelenk spürbar entlastet. Die medi Rigidus f-tec gibt es in verschiedenen Varianten, zum Beispiel in einer schmalen Form für Business-Schuhe.

Neben diesen Highlights stellt medi auf der OTWorld 2018 auch das Wund- und Lymph-Therapiekonzept sowie die Rückenorthese Spinomed zur Behandlung von Osteoporose vor.

medi Unternehmenssprecherin Miriam Schmitt: „Wir laden alle Messebesucher der OTWorld 2018 herzlich zu unserem Stand ein. Gemeinsam möchten wir uns mit ihnen nicht nur über die medi Produktneuheiten und ganzheitliche Therapiekonzepte austauschen, sondern auch über die vielseitigen Themen, die den Fachhandel aktuell bewegen. Unser diesjähriges Motto ,Die Zukunft ist medigital“ macht deutlich, dass wir uns gemeinsam mit dem Fachhandel für die Zukunft aufstellen wollen – zum Beispiel mit unserer App für Lip- und Lymphödempatientinnen, die den Fachhandel bei der Basisaufklärung unterstützt. Gleichzeitig pushen wir mit unserer Kampagne ,Starke Wirkung für starke Frauen“ das Thema ,Kompression“ ganzheitlich. Mit unserer neuen Markenbotschafterin Barbara Schöneberger haben wir hierfür die absolute Traumbesetzung gefunden. Wer, wenn nicht sie, kann das Thema bei Endverbrauchern und auch im Fachhandel noch präsenter machen? Freuen Sie sich daher auf innovative Produkte und Lösungen, spannende Gespräche und eine Markenbotschafterin, die gerne live die Vorzüge der ,Zauberstrümpfe“ aus dem Hause medi erklärt!“

Informationsmaterial für das Fachpublikum gibt es im medi Service-Center: Phlebologie Telefon 0921 912-111, Orthopädie
-333, Footcare -500. E-Mail auftragsservice@medi.de. Internet: www.medi.de, www.medi-corporate.com

Informationsmaterial für Verbraucher gibt es bei medi: Telefon 0921 912-750 oder E-Mail verbraucherservice@medi.de Internet: www.medi.de, www.medi-corporate.com

(1) Der Schneider- oder Kleinzehenballen ist eine häufige Deformation an der Fußaußenseite. Ursache ist eine Fehlstellung des äußeren Mittelfußknochens. Der Kleinzehenballen tritt seitlich hervor und es entstehen Druckschmerzen.

(2) Der mediven Versorgungskompass entstand in Anlehnung an die Empfehlung der Expertengruppe „Kompressionstherapie“ vom Medical Data Institute (MDI). Weitere Informationen unter: www.md-institute.com/de/kompressionstherapie.html

(3) Biomechanische Analysen sind Analysen zu den Gangphasen. Posturale Analysen liefern Ergebnisse zur Körperhaltung.

(4) Der Hallux rigidus ist eine abnutzungsbedingte, arthrotische Erkrankung. Der Zeh ist steif und schmerzt beim Gehen. Die Abrollbewegung fällt schwer. Eine komplette Gelenksteife oder schmerzhaft wuchernde Knochenpartien können die Folgen sein.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
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n.kiewitt@medi.de
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medi auf der OTWorld 2018: Die Zukunft ist medigital

Markenbotschafterin Barbara Schöneberger verzaubert Leipzig

medi auf der OTWorld 2018: Die Zukunft ist medigital

medi stellt auf der OTWorld 2018 eine App für Lip- und Lymphödempatientinnen vor.

Eine prominente Markenbotschafterin, patientenindividuelle Therapiekonzepte sowie digitale Lösungen für Heute und Morgen: medi präsentiert auf der diesjährigen OTWorld 2018 in Leipzig Produkt-Neuheiten, jede Menge Entertainment und starke interaktive Highlights! Das diesjährige Motto des Hilfsmittelherstellers lautet: Die Zukunft ist medigital.

Auf 526 Quadratmetern zeigt medi die Highlights aus den Bereichen Lymphologie, Phlebologie, Orthopädie, Footcare und Wound Care. Im Mittelpunkt stehen 2018 vor allem digitale Services für den Fachhandel – und den Endverbraucher. So stellt der Hilfsmittelhersteller aus Bayreuth eine App für Lip- und Lymphödempatientinnen vor, die für sie ein nützlicher Begleiter im Alltag ist. Sie liefert unter anderem Videoanleitungen zu Bewegungsübungen, Tipps und Tricks zum Umgang mit Produkten und zur Ernährung sowie modische Inspirationen. Häufig gestellte Fragen werden in einem Hilfebereich beantwortet. Dies unterstützt den Fachhandel nach der Basisaufklärung. Die App fördert die Therapietreue der Patientinnen, indem sie beispielsweise an die Wechsel- und Wiederversorgung erinnert.

Weitere digitale Tools wie die medi insider App, die unter anderem Informationen zu Krankheitsursachen, Indikationen, Produkten und Zubehör liefert, bieten dem Fachhandel in Beratungsgesprächen mit Kunden großen Mehrwert. Über das online verfügbare medi Marketing-Center bestellen Sanitätshäuser zudem bequem individualisierte Kunden-Mailings, Deko-Pakete und Deko-Elemente.

Vorhang auf für Markenbotschafterin Barbara Schöneberger!
Das ist ein echtes Highlight zur OTWorld 2018: TV-Star und medi Markenbotschafterin Barbara Schöneberger besucht den medi Messestand und verrät gerne, wie sie zum Gesicht der neuen Kampagne „Starke Wirkung für starke Frauen“ wurde. Mit Barbara Schöneberger lenkt medi die Aufmerksamkeit auf das Thema Kompression und ihre zahlreichen positiven Effekte.

In der Kampagne macht Barbara Schöneberger erlebbar, wie das exakt korrekte Maß von Druck an den richtigen Stellen des Körpers Frauen dabei hilft, sich attraktiver, besser und stärker zu fühlen. Echte „Barbara-Fans“ erhalten am medi Stand die exklusive Gelegenheit, ein Autogramm und ein Foto mit ihrem Idol zu bekommen.

Lymphologie: Gezielter auf Patientenwünsche eingehen
Mit mediven Flachstrick-Strümpfen wird die Ödemtherapie 2018 floral, pastellig und punktet mit weiteren funktionellen Zusätzen. So stellt medi für die Flachstrick-Qualität mediven 550 Bein die Knie-Funktionszone vor, die beim Sitzen oder bei Bewegungen wie dem Radfahren mehr Tragekomfort bietet. Das spezielle Gestrick zieht sich beim Beugen in der Kniekehle zusammen und dehnt sich gleichzeitig im Bereich der Kniescheibe. Nach demselben Prinzip funktioniert die Ellenbogen-Funktionszone für mediven 550 Arm. Die Schneiderballen-Funktionszone(1) für mediven 550 Bein verringert bei Patienten mit dieser Indikation das Druckempfinden.

Lila und Rosa sind die neuen, frischen Flachstrick-Farben in 2018. Sie werden mit verschiedenen Mustern der mediven Fashion-Elemente kombiniert und in Szene gesetzt – zum Beispiel mit dem neuen Fashion-Element „Flower“. Die Idee zu dem Muster stammt aus der Feder der Patientin Ursula Thomé, die den medi Kreativ-Wettbewerb gewonnen hat. Für medi war klar: Das Gewinner-Motiv wird selbstverständlich auch umgesetzt und bei der OTWorld in Leipzig präsentiert.

Patientenindividuelle Versorgung – zentrales Thema der Phlebologie
Mit dem mediven Versorgungskompass(2) bei venösen Erkrankungen stellt die Phlebologie ein besonders hilfreiches Tool für den Fachhandel vor. Es rückt die patientenindividuelle Versorgung in den Mittelpunkt, denn es verweist auf die wesentlichen Kriterien, die bei der Auswahl des Strumpfmaterials berücksichtigt werden sollten. Dazu zählen neben der Indikation des Patienten sein Gewicht, die Phlebödemneigung und die Struktur seines Bindegewebes. Die medi insider App für den Fachhandel unterstützt über das Tool „mediven Strumpffinder“ dabei, in nur wenigen Schritten den richtigen Kompressionsstrumpf für Patienten zu finden.

Fachhandelspartner von medi profitieren darüber hinaus von der 3-Segment-Strategie. Sie unterstützt bei der Argumentation des Eigenanteils gegenüber dem Kunden. Ein Display für den Tresen oder die Kabine stellt die drei Segmente aufzahlungsfreier Basisstrumpf, mediven Kompressionsstrumpf und individueller mediven Kompressionsstrumpf mit Premium-Zusätzen für Endverbraucher anschaulich und leicht verständlich dar. Zudem enthält es eine Übersicht über alle mediven Qualitätsprodukte und verweist auf hilfreiche Anziehhilfen sowie Hautpflegeprodukte.

Orthopädie fokussiert auf „aktive Menschen“ und die Gonarthrose-Therapie
Auf der OTWorld 2018 stellt medi die nächste Generation der E+motion Bandagen vor: Die neue E+motion Performance Collection für Knie, Rücken, Ellenbogen, Sprung- und Handgelenk spricht vor allem aktive, sportliche Menschen und modisch Interessierte an. Aber auch für Menschen, die sich beispielsweise berufsbedingt sehr viel bewegen und sich extremen Belastungen aussetzen, eignet sie sich.

Die Bandagen zeichnen sich durch ihre besonders hohe Flexibilität und Stabilität aus. Hochelastische Garne ermöglichen, dass sich jede E+motion Bandage bei extremen Bewegungen stark dehnt, sich aber genauso wieder in ihre Ursprungsform zurückzieht. Durch ihr kompaktes, feines Maschenbild bieten die Bandagen sicheren Halt und stabilisieren ideal die Gelenke. Ihr Aktiv-Gestrick ist besonders atmungsaktiv und transportiert die Feuchtigkeit schnell von der Haut weg. Die Bandage bleibt angenehm trocken. Zusätzlich wirkt die integrierte Merinofaser thermoregulierend: Sie wärmt im Winter und kühlt im Sommer. Neu sind die extra großen Comfort Zonen in den sensiblen Beugebereichen, die eine noch bessere Beweglichkeit und mehr Komfort bieten, beispielsweise in der Kniekehle beim Tragen der Genumedi E+motion.

In der Gonarthrose-Therapie ist es wichtig, Produkte und Therapiekonzepte exakt auf die unterschiedlichen Patientenbedürfnisse abzustimmen. Deshalb stellt medi ein ganzheitliches Produktsortiment für diese Indikation vor. Die neuen Knieorthesen medi Soft OA light und medi Soft OA sowie die bereits in der Gonarthrose-Therapie bewährte M.4s OA comfort unterstützen eine individuelle und leitliniengerechte Versorgung. Bei der Auswahl des richtigen Hilfsmittels stehen vor allem patientenspezifische Faktoren wie Schmerzgrad, Aktivität, Fehlstellung, Instabilität und Arthrosegrad im Vordergrund. Die Orthesen arbeiten nach dem bewährten 3-Punkt-Entlastungsprinzip und sorgen für eine effektive Entlastung der betroffenen Seite des Kniegelenks – bei gleichzeitig hohem Tragekomfort.

Footcare: Ganzheitliche Lösungen von der Analyse bis zur individuellen Einlagenversorgung
Der Bereich Footcare präsentiert zwei Neuheiten bei den Analyse-Tools: das Innensohlendruck-Messsystem Insolemedic und den Fußscanner Gomedic 3D. Diese werden im Rahmen einer Kooperation mit der Firma Yellow & Blue durch medi vertrieben. Das Produkt Insolemedic ermöglicht eine biomechanische und posturale Analyse(3). Es erfasst die Druckverteilung unter dem Fuß und liefert Ergebnisse zum Kraftverhältnis, Fußstatus sowie zum Abrollvorgang. Die aufgenommenen Daten werden über Bluetooth in Echtzeit übermittelt. Pluspunkt: Das System lässt sich in Ganganalysen integrieren und speichert Daten zu den Alltagsbewegungen. Zudem ist dieses Analyse-Tool um eine Videofunktion erweiterbar. Als hochauflösendes optoelektronisches Tool erstellt der 3D-Fußscanner Gomedic 3D dreidimensionale Bilder zur Physiologie des Fußes – und zwar in Sekundenschnelle.

Darüber hinaus stellt medi sein CAD-Sortiment vor, das sich in zwei Produktlinien teilt. Die Fräseinlagen bieten für nahezu jeden Fuß eine Lösung. Bei den medi CAD Classic Einlagenrohlingen handelt es sich um fünf Grundmodelle mit individuellen Topographien. Sie eignen sich für besondere Anforderungen im Sport, zur Unterstützung von Kinderfüßen oder für beanspruchte Füße im Alltag. Auf Wunsch sind sie mit zusätzlicher Versteifungsschicht erhältlich, die den Mittelfußbereich stabilisiert. Bei der Produktlinie medi CAD Dynamic werden die Rohlinge aus der CAD Classic-Reihe auf Basis computergestützter Analyse-Ergebnisse des Patientenfußes individualisiert. Auf Wunsch werden sie mit zusätzlichen Produktergänzungen wie zum Beispiel Kaschierungen oder Deckenmaterialien ergänzt.

Zusätzlich erweitert medi das Einlagensortiment mit der medi Rigidus f-tec um eine Hallux-rigidus-Einlage(4). Deren Rigidusfeder besteht aus Glasfaser und ist besonders formstabil und fest. Sie sorgt dafür, dass der Fuß in seiner Abrollbewegung die eingesetzte Energie aufnimmt und beim Abrollen durch die Glasfaser-Feder wieder abgibt. Der Fuß wird beim Auftreten natürlich gefedert, der Abrollvorgang unterstützt und das schmerzhafte Großzehengelenk spürbar entlastet. Die medi Rigidus f-tec gibt es in verschiedenen Varianten, zum Beispiel in einer schmalen Form für Business-Schuhe.

Neben diesen Highlights stellt medi auf der OTWorld 2018 auch das Wund- und Lymph-Therapiekonzept sowie die Rückenorthese Spinomed zur Behandlung von Osteoporose vor.

medi Unternehmenssprecherin Miriam Schmitt: „Wir laden alle Messebesucher der OTWorld 2018 herzlich zu unserem Stand ein. Gemeinsam möchten wir uns mit ihnen nicht nur über die medi Produktneuheiten und ganzheitliche Therapiekonzepte austauschen, sondern auch über die vielseitigen Themen, die den Fachhandel aktuell bewegen. Unser diesjähriges Motto ,Die Zukunft ist medigital“ macht deutlich, dass wir uns gemeinsam mit dem Fachhandel für die Zukunft aufstellen wollen – zum Beispiel mit unserer App für Lip- und Lymphödempatientinnen, die den Fachhandel bei der Basisaufklärung unterstützt. Gleichzeitig pushen wir mit unserer Kampagne ,Starke Wirkung für starke Frauen“ das Thema ,Kompression“ ganzheitlich. Mit unserer neuen Markenbotschafterin Barbara Schöneberger haben wir hierfür die absolute Traumbesetzung gefunden. Wer, wenn nicht sie, kann das Thema bei Endverbrauchern und auch im Fachhandel noch präsenter machen? Freuen Sie sich daher auf innovative Produkte und Lösungen, spannende Gespräche und eine Markenbotschafterin, die gerne live die Vorzüge der ,Zauberstrümpfe“ aus dem Hause medi erklärt!“

Informationsmaterial für das Fachpublikum gibt es im medi Service-Center: Phlebologie Telefon 0921 912-111, Orthopädie
-333, Footcare -500. E-Mail auftragsservice@medi.de. Internet: www.medi.de, www.medi-corporate.com

Informationsmaterial für Verbraucher gibt es bei medi: Telefon 0921 912-750 oder E-Mail verbraucherservice@medi.de Internet: www.medi.de, www.medi-corporate.com

(1) Der Schneider- oder Kleinzehenballen ist eine häufige Deformation an der Fußaußenseite. Ursache ist eine Fehlstellung des äußeren Mittelfußknochens. Der Kleinzehenballen tritt seitlich hervor und es entstehen Druckschmerzen.

(2) Der mediven Versorgungskompass entstand in Anlehnung an die Empfehlung der Expertengruppe „Kompressionstherapie“ vom Medical Data Institute (MDI). Weitere Informationen unter: www.md-institute.com/de/kompressionstherapie.html

(3) Biomechanische Analysen sind Analysen zu den Gangphasen. Posturale Analysen liefern Ergebnisse zur Körperhaltung.

(4) Der Hallux rigidus ist eine abnutzungsbedingte, arthrotische Erkrankung. Der Zeh ist steif und schmerzt beim Gehen. Die Abrollbewegung fällt schwer. Eine komplette Gelenksteife oder schmerzhaft wuchernde Knochenpartien können die Folgen sein.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Endokrinologe für Frankfurt / Main: Trotz Osteoporose aktiv leben

„Osteoporose kann heute sehr gut behandelt werden“, weiß der Mainzer Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster

Endokrinologe für Frankfurt / Main: Trotz Osteoporose aktiv leben

Notwendig: Eine frühzeitige Erkennung der Osteoporose. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia)

WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Aktuelle Zahlen machen die Tragweite der Volkskrankheit Osteoporose deutlich: Runde sechs Millionen Menschen leiden allein in Deutschland unter Osteoporose. Sie leben Tag für Tag mit dem erhöhten Risiko, einen oder gleich mehrere Knochenbrüche zu erleiden. Der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster führt in Mainz ein Hormon- und Stoffwechselzentrum. Behandlung und Früherkennung von Osteoporose zählen zu den Schwerpunkten des hoch spezialisierten Facharztes. Patienten aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet, aus Wiesbaden oder Frankfurt am Main und weit darüber hinaus, suchen die Praxis von Prof. Wüster auf.

Frühzeitige Erkennung von Osteoporose ist wichtig für die Therapie

Bei Osteoporose kommt es zu Knochenschwund, d.h. die Knochensubstanz nimmt nach und nach ab. Osteoporose Therapie setzt genau hier an. „Eine frühzeitige Erkennung von Osteoporose ist sehr wichtig für die Therapie. Die Untersuchung ist unkompliziert und schmerzfrei. Im Kern geht es dabei um Laboruntersuchungen. Vor allem die Knochendichtemessung liefert wichtige Hinweise. Zur Behandlung gibt es heute sehr gute Medikamente. Jeder Betroffene kann aber einen wichtigen Beitrag zu seiner Knochengesundheit beitragen. Wer sich ausgewogen ernährt, darauf achtet, dass er seinem Körper Kalzium zuführt, wer sich bewegt, sportlich betätigt und zudem auf Alkohol und Tabak verzichtet, der hilft auch seinen Knochen“, meint der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster.

Kampf gegen die Osteoporose lohnt sich – Folgen von Knochenbrüchen oft gravierend

Osteoporose ist eine Volkskrankheit, keine reine Frauenkrankheit. Obwohl vorwiegend Frauen nach den Wechseljahren betroffen sind, können auch Männer unter Knochenschwund leiden. Der Kampf gegen die Osteoporose lohnt sich. „Viel steht auf dem Spiel, wenn beispielsweise nach einem Sturz Knochen brechen. Vor allem bei Knochenbrüchen, die Bewegungsfähigkeit zur Folge haben, sind Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit eines Menschen unmittelbar in Gefahr. Besonders gravierend kann beispielsweise ein Oberschenkelhalsbruch sein. Ein Blick in die Statistik: Rund zwanzig Prozent der Menschen, die einen Oberschenkelhalsbruch erlitten haben, sterben direkt oder indirekt daran. Wird Osteoporose frühzeitig im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung festgestellt, kann eine Therapie Mobilität und Selbstständigkeit erhalten“, so Prof. Dr. Christian Wüster in Mainz / Rhein-Main.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Osteoporose: Therapie für Patienten aus Frankfurt

Jede 3. Frau und jeder 5. Mann über 50 Jahre sind von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen

Osteoporose: Therapie für Patienten aus Frankfurt

Grünes und rotes Gemüse sowie eine kalziumreiche Ernährung zur Vorbeugung von Osteoporose. (Bildquelle: © Daniel Vincek – Fotolia)

WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Jede 3. Frau und jeder dritte Mann ab 50 Jahren leiden unter Osteoporose. Die Volkskrankheit sollte Betroffene nicht entmutigen. Vielmehr kann jeder die chronische Erkrankung positiv beeinflussen. „Wichtig gerade bei Osteoporose sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. Zentrale Säule der Diagnose ist neben der Labor-Untersuchung des Blutes die Knochendichtemessung. Je früher Osteoporose erkannt wird, umso erfolgreicher greifen therapeutische Gegenmaßnahmen“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster, der in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz ein weithin bekanntes Hormon- und Stoffwechselzentrum leitet.

Patienten vorwiegend aus dem Rhein-Main Gebiet – aus Wiesbaden, Frankfurt am Main, Darmstadt, dem Rheingau oder Rüsselsheim – finden den Weg in die hoch spezialisierte Praxis von Prof. Wüster, der bei Osteoporose auf Prophylaxe und Früherkennung setzt.

Je eher Osteoporose festgestellt wird, umso erfolgreicher sind Gegenmaßnahmen

Eine Osteoporose-Therapie ist immer individuell und verläuft gleichzeitig auf parallelen Ebenen. Ziel der Therapie ist das Aufhalten des Knochenabbaus, um Brüche möglichst zu verhindern. Einer besonderen Bedeutung kommen dabei der Ernährung und der Bewegung zu. Eine kalziumreiche Ernährung ist wichtig – Milchprodukte, grünes oder rotes Gemüse sorgen dafür, dass das für die Knochengesundheit wichtige Kalzium für den Körper bereitgestellt wird. Regelmäßige Bewegung stärkt die Muskulatur und fördert zugleich den Knochenstoffwechsel. Bei Bedarf erhalten Patienten von Prof. Dr. Christian Wüster Medikamente, um den Osteoporose-Krankheitsverlauf zu stoppen.

Prophylaxe und Früherkennung – mit gesundem Lebensstil Osteoporose vorbeugen

„Menschen mit der Diagnose Osteoporose können unter Anleitung sehr viel dafür tun, damit ihre Knochen stabil bleiben. Ein gesunder Lebensstil – das ist eine ausgewogene Ernährung, die dem Körper ausreichend Kalzium zuführt, kein oder nur wenig Alkohol, Verzicht auf das Tabakrauchen. Sport ist zudem ein Schlüssel zum Erfolg, da starke Knochen eine starke Muskulatur brauchen. Wer viel an der frischen Luft ist und die Sonnenstrahlen nutzt, der hilft seinem Körper bei der Bildung von Vitamin D. Genetische Voraussetzungen lassen sich nicht beeinflussen. Wer dieses Risiko in sich trägt, der sollte frühzeitig, etwa ab Mitte 40, regelmäßige Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen“, meint der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Knochendichtemessung in der Region Frankfurt / Rhein-Main

Osteoporose ist nicht nur eine Alterserscheinung – Untersuchung sorgt schnell für Klarheit

Knochendichtemessung in der Region Frankfurt / Rhein-Main

Eine umfassende Diagnose durch den Endokrinologen Prof. Dr. Wüster. (Bildquelle: © Andrey Kuzmin – Fotolia)

FRANKFURT / RHEIN-MAIN. Wer meint, bei Osteoporose handelt es sich um eine Erkrankung, unter der ausschließlich Frauen in der zweiten Lebenshälfte zu leiden haben, der täuscht sich. Osteoporose ist nicht nur eine Alterserscheinung. Wenn junge Patienten von Osteoporose betroffen sind, liegt meist eine chronische Erkrankung wie Diabetes mellitus oder Rheuma oder eine genetische Prädisposition vor. Auch können eine hormonelle Erkrankung oder eine Krebstherapie ursächlich sein für Osteoporose.

„Je früher Osteoporose auftritt, umso wichtiger ist eine umfassende Diagnostik. Dazu zählt insbesondere die Knochendichtemessung und die Untersuchung spezieller Knochenstoffwechsellaborparameter im Blut. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, wenn Risikofaktoren bekannt sind“, weiß der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz Patienten vorwiegend aus Mainz, Wiesbaden und Frankfurt / Rhein-Main betreut.

Je früher Osteoporose auftritt, umso wichtiger ist eine umfassende Diagnostik

Vor allem dann, wenn bei jungen Menschen der Abbau von Knochensubstanz schleichend verläuft, wird Osteoporose sehr spät erkannt. Oft sind starke Schmerzen – beispielsweise im Rücken – oder Knochenbrüche besonders Ermüdungsfrakturen Anlass für den Arztbesuch. Dank der Knochendichtemessung kann Osteoporose auch in einem frühen Stadium festgestellt werden. „Grundsätzlich gilt – je früher wir Osteoporose diagnostizieren, umso effizienter greift eine zielgerichtete Therapie. Laboruntersuchungen, die Erkenntnisse über den Knochenstoffwechsel und den Hormonstatus liefern, ergänzen die Ergebnisse der Knochendichtemessung. Die Anamnese dient auch dazu, Hinweise zu gewinnen hinsichtlich der Vorerkrankungen des Patienten. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, ob es ähnlich gelagerte Erkrankungen in der Verwandtschaft des Patienten gibt“, so Prof. Dr. Christian Wüster aus Mainz.

Mit Knochendichtemessung Osteoporose in einem frühen Stadium feststellen

Trotz Osteoporose raten Ärzte dringend dazu, aktiv zu leben. Physiotherapie, viel Bewegung, gesunde Ernährung helfen, die Knochen zu stärken. Normalerweise bleiben bei Menschen, die das Rentenalter noch nicht erreicht haben, leichte Stürze zumeist ohne Folgen. Wer jedoch beispielsweise beim Fahrradfahren oder beim Wandern einen Knochenbruch erleidet, obwohl er sich vielleicht sogar beim Fallen gut abfangen konnte, der sollte unbedingt einen Endokrinologen zu Rate ziehen. „Vielleicht ist eine schleichende Osteoporose, die die Knochen nach und nach spröde gemacht hat, ursächlich für einen Knochenbruch“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster.

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MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose ist kein Schicksal!

Mainzer Endokrinologe Prof. Wüster: frühe Erkennung durch regelmäßige Knochendichtemessung

MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose ist kein Schicksal!

Osteoporose kann problemlos behandelt werden. (Bildquelle: © Jenny Sturm – Fotolia.com)

MAINZ / WIESBADEN. Die Weltgesundheitsorganisation WHO führt die Osteoporose unter den zehn häufigsten Krankheiten weltweit. Experten gehen aktuell davon aus, dass allein in Deutschland rund acht Millionen Menschen an Osteoporose leiden. „Die Zahlen könnten genauer sein, wenn vor allem Frauen, aber auch Männer ab dem 50. Lebensjahr von einem spezialisierten Facharzt regelmäßig mittels Knochendichtemessung die Knochengesundheit überprüfen lassen würden. Heimtückisch ist der Krankheitsverlauf der Osteoporose“, so der in Mainz niedergelassene Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster. Patienten, die vorwiegend aus der Großregion Mainz / Wiesbaden den Endokrinologen in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt aufsuchen, reagieren oft überrascht, wenn im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung Osteoporose festgestellt wird.

Die Krankheit Osteoporose verläuft schleichend und völlig schmerzfrei

„Die Krankheit Osteoporose verläuft schleichend und völlig schmerzfrei. Viel zu oft wird der Knochenschwund erst dann diagnostiziert, wenn es tatsächlich zu Knochenbrüchen kommt. Lebenslange Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit können die Folge sein“, so Prof. Dr. Christian Wüster. Für Prof. Wüster ist es entscheidend, Osteoporose möglichst frühzeitig zu erkennen und auch zu behandeln. „Osteoporose ist kein Schicksal. Man kann heute sehr viel tun“, meint der Mainzer Endokrinologe. Tatsächlich gibt es neben Kalzium- und Vitamin D – Präparaten Medikamente, die direkt in den Stoffwechsel der Knochen eingreifen. Auch sollten ungesunde Lebensweisen wie übermäßiger Alkohol- oder Tabakgenuss eingestellt werden. Auch spielt die Ernährung und der Bewegungsmangel sowie Untergewicht eine ganz wesentliche Rolle.

Osteoporose ist kein Schicksal. Man kann heute sehr viel tun

Wer sich ausgewogen und gesund ernährt, der führt seinem Körper automatisch Kalzium und wichtige Vitamine zu. „Bewegung ist gleich aus zwei zentralen Gründen heraus wichtig. Erstens kann so der Knochenaufbau stimuliert werden und zweitens dient ein Muskelaufbau der Belastung der Knochen. Am besten sollte man die Sonnentage für sportliche Betätigung nutzen, da durch das Einwirken der Sonnenstrahlen auf die Haut Vitamin D gebildet wird“, meint Prof. Dr. Christian Wüster.

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Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie – Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

In der Ortho Praxis Lübeck steht der Patient im Mittelpunkt

Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie - Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

Rund 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Rückenschmerzen – besonders häufig tritt der Bandscheibenvorfall auf. Nicht nur im Alter können solche Beschwerden unsere Beweglichkeit und unser Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Wer Schmerzen im Bewegungsapparat verspürt, sollte schnell handeln und sich an einen Facharzt wenden. Denn frühzeitig erkannt, können die Bewegungseinschränkungen rechtzeitig therapiert und Folgeschäden vermieden werden.

Die Ortho Praxis in Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen spezialisiert. Aber auch bei Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma ist die Praxis der richtige Ansprechpartner. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Wichtig sind für Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski eine patientenfreundliche, verständliche Beratung und die individuelle Behandlung.

Abgestimmt auf die persönlichen Bedürfnisse, kombiniert die Praxis klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und kann dadurch häufig eine Operation vermeiden. Bei Rückenschmerzen bietet die 360° Rückentherapie eine professionelle und individuelle Behandlung aus einer Hand. Nach einer ausführlichen Untersuchung erstellt das Ärzte-Team einen individuellen Therapieplan, in dem zunächst nicht-operative Verfahren wie Chirotherapie, Physiotherapie, klassische Akupunktur und mehr zur Anwendung kommen. Als Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie und Neurochirurgie steht Herr Dr. Jablonski seinen Patienten auch im Fall einer minimal-invasiven Operation zur Seite.

Besonders viel Wert legt die Praxis auf die orthopädische Prävention. Denn die persönliche Gesundheitsvorsorge und regelmäßige Früherkennungen helfen, Beschwerden am Bewegungsapparat schon im Voraus zu vermeiden oder rechtzeitig zu therapieren. Durch präventive Maßnahmen möchte die Praxis dazu beitragen, die Beweglichkeit und Lebensqualität ihrer Patienten zu erhalten.

>> Ortho Praxis in Lübeck mit neuem Auftritt auch im mobilen Internet
Auch bisher standen Informationen über die orthopädische Gemeinschaftspraxis Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski in Lübeck online zur Verfügung. Im neuen Design sind jetzt alle Seiten auch auf den kleineren Displays von Smartphones und Tablets gut lesbar und funktionieren optimal – bequem und unkompliziert auch von unterwegs, zu jeder Zeit. Erfahren Sie mehr unter www.orthopaedie-aerzte.de oder telefonisch unter Tel. 0451 – 702 02 00.

Die Ortho Praxis Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen, Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma spezialisiert. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Die Praxis kombiniert klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und ist auch bei minimal-invasiven Wirbelsäulenoperationen der richtige Ansprechpartner. Durch ihre langjährige Berufserfahrung in der Orthopädie und regelmäßige Fortbildungen gewährleisten Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski die bestmögliche Behandlung nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und höchste Qualität in der medizinischen Versorgung.

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Ortho Praxis Dr. Koschnitzki & Dr. Jablonski
Stephan Jablonski
Königstr. 19
23552 Lübeck
0451-7020200
info@orthopaedie-aerzte.de
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Osteoporose-Gefahr durch Übersäuerung

Knochenbau durch gestörten Säure-Basen-Haushalt gefährdet

Osteoporose-Gefahr durch Übersäuerung

Gesundheit-Nachrichten zu Osteoporose-Gefahr

Lindenberg, 18. Oktober 2017. Für einen gesunden Knochenbau spielt der Säure-Basen-Haushalt eine maßgebliche Rolle. Ist dieser gestört, kann durch eine Übersäuerung das Risiko für Osteoporose steigen.

Bei Osteoporose nicht nur an Kalzium-Haushalt denken

Alleine in Deutschland sollen über sechs Millionen Menschen an Osteoporose leiden. Als Ursache steht vor allem der Mangel an Kalzium im Fokus. Doch es gibt noch mehr Faktoren, die dabei eine Rolle spielen. So beispielsweise der Säure-Basen-Haushalt. Dieser ist wichtig für einen guten Knochenbau. Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt mit einer dauerhaften Übersäuerung kann den Knochenstoffwechsel negativ beeinflussen. Werden dadurch Mineralien aus dem Knochen gelöst, haben wir denselben Effekt, wie beim Mineralienmangel.

Experten-Tipp bei Osteoporose durch Übersäuerung

Experten empfehlen deshalb, bei Osteoporose den Säure-Basen-Haushalt zu berücksichtigen und einer Übersäuerung entgegenzuwirken. Dabei hilft eine basenreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse sowie ausreichend Bewegung. Sehr oft reicht das aber nicht. Dann wird von Therapeuten häufig ein Basenpulver empfohlen. Allerdings sollte man darauf achten, ein Basenpulver zu verwenden, das eine optimale Zusammensetzung bietet. Worauf man dabei achten sollte, erläutert die Checkliste Basenpulver kaufen, mit den wichtigsten Tipps.

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