Tag Archives: Osteoporose

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Knochendichtemessung in der Region Frankfurt / Rhein-Main

Osteoporose ist nicht nur eine Alterserscheinung – Untersuchung sorgt schnell für Klarheit

Knochendichtemessung in der Region Frankfurt / Rhein-Main

Eine umfassende Diagnose durch den Endokrinologen Prof. Dr. Wüster. (Bildquelle: © Andrey Kuzmin – Fotolia)

FRANKFURT / RHEIN-MAIN. Wer meint, bei Osteoporose handelt es sich um eine Erkrankung, unter der ausschließlich Frauen in der zweiten Lebenshälfte zu leiden haben, der täuscht sich. Osteoporose ist nicht nur eine Alterserscheinung. Wenn junge Patienten von Osteoporose betroffen sind, liegt meist eine chronische Erkrankung wie Diabetes mellitus oder Rheuma oder eine genetische Prädisposition vor. Auch können eine hormonelle Erkrankung oder eine Krebstherapie ursächlich sein für Osteoporose.

„Je früher Osteoporose auftritt, umso wichtiger ist eine umfassende Diagnostik. Dazu zählt insbesondere die Knochendichtemessung und die Untersuchung spezieller Knochenstoffwechsellaborparameter im Blut. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, wenn Risikofaktoren bekannt sind“, weiß der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz Patienten vorwiegend aus Mainz, Wiesbaden und Frankfurt / Rhein-Main betreut.

Je früher Osteoporose auftritt, umso wichtiger ist eine umfassende Diagnostik

Vor allem dann, wenn bei jungen Menschen der Abbau von Knochensubstanz schleichend verläuft, wird Osteoporose sehr spät erkannt. Oft sind starke Schmerzen – beispielsweise im Rücken – oder Knochenbrüche besonders Ermüdungsfrakturen Anlass für den Arztbesuch. Dank der Knochendichtemessung kann Osteoporose auch in einem frühen Stadium festgestellt werden. „Grundsätzlich gilt – je früher wir Osteoporose diagnostizieren, umso effizienter greift eine zielgerichtete Therapie. Laboruntersuchungen, die Erkenntnisse über den Knochenstoffwechsel und den Hormonstatus liefern, ergänzen die Ergebnisse der Knochendichtemessung. Die Anamnese dient auch dazu, Hinweise zu gewinnen hinsichtlich der Vorerkrankungen des Patienten. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, ob es ähnlich gelagerte Erkrankungen in der Verwandtschaft des Patienten gibt“, so Prof. Dr. Christian Wüster aus Mainz.

Mit Knochendichtemessung Osteoporose in einem frühen Stadium feststellen

Trotz Osteoporose raten Ärzte dringend dazu, aktiv zu leben. Physiotherapie, viel Bewegung, gesunde Ernährung helfen, die Knochen zu stärken. Normalerweise bleiben bei Menschen, die das Rentenalter noch nicht erreicht haben, leichte Stürze zumeist ohne Folgen. Wer jedoch beispielsweise beim Fahrradfahren oder beim Wandern einen Knochenbruch erleidet, obwohl er sich vielleicht sogar beim Fallen gut abfangen konnte, der sollte unbedingt einen Endokrinologen zu Rate ziehen. „Vielleicht ist eine schleichende Osteoporose, die die Knochen nach und nach spröde gemacht hat, ursächlich für einen Knochenbruch“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose ist kein Schicksal!

Mainzer Endokrinologe Prof. Wüster: frühe Erkennung durch regelmäßige Knochendichtemessung

MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose ist kein Schicksal!

Osteoporose kann problemlos behandelt werden. (Bildquelle: © Jenny Sturm – Fotolia.com)

MAINZ / WIESBADEN. Die Weltgesundheitsorganisation WHO führt die Osteoporose unter den zehn häufigsten Krankheiten weltweit. Experten gehen aktuell davon aus, dass allein in Deutschland rund acht Millionen Menschen an Osteoporose leiden. „Die Zahlen könnten genauer sein, wenn vor allem Frauen, aber auch Männer ab dem 50. Lebensjahr von einem spezialisierten Facharzt regelmäßig mittels Knochendichtemessung die Knochengesundheit überprüfen lassen würden. Heimtückisch ist der Krankheitsverlauf der Osteoporose“, so der in Mainz niedergelassene Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster. Patienten, die vorwiegend aus der Großregion Mainz / Wiesbaden den Endokrinologen in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt aufsuchen, reagieren oft überrascht, wenn im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung Osteoporose festgestellt wird.

Die Krankheit Osteoporose verläuft schleichend und völlig schmerzfrei

„Die Krankheit Osteoporose verläuft schleichend und völlig schmerzfrei. Viel zu oft wird der Knochenschwund erst dann diagnostiziert, wenn es tatsächlich zu Knochenbrüchen kommt. Lebenslange Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit können die Folge sein“, so Prof. Dr. Christian Wüster. Für Prof. Wüster ist es entscheidend, Osteoporose möglichst frühzeitig zu erkennen und auch zu behandeln. „Osteoporose ist kein Schicksal. Man kann heute sehr viel tun“, meint der Mainzer Endokrinologe. Tatsächlich gibt es neben Kalzium- und Vitamin D – Präparaten Medikamente, die direkt in den Stoffwechsel der Knochen eingreifen. Auch sollten ungesunde Lebensweisen wie übermäßiger Alkohol- oder Tabakgenuss eingestellt werden. Auch spielt die Ernährung und der Bewegungsmangel sowie Untergewicht eine ganz wesentliche Rolle.

Osteoporose ist kein Schicksal. Man kann heute sehr viel tun

Wer sich ausgewogen und gesund ernährt, der führt seinem Körper automatisch Kalzium und wichtige Vitamine zu. „Bewegung ist gleich aus zwei zentralen Gründen heraus wichtig. Erstens kann so der Knochenaufbau stimuliert werden und zweitens dient ein Muskelaufbau der Belastung der Knochen. Am besten sollte man die Sonnentage für sportliche Betätigung nutzen, da durch das Einwirken der Sonnenstrahlen auf die Haut Vitamin D gebildet wird“, meint Prof. Dr. Christian Wüster.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie – Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

In der Ortho Praxis Lübeck steht der Patient im Mittelpunkt

Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie - Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

Rund 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Rückenschmerzen – besonders häufig tritt der Bandscheibenvorfall auf. Nicht nur im Alter können solche Beschwerden unsere Beweglichkeit und unser Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Wer Schmerzen im Bewegungsapparat verspürt, sollte schnell handeln und sich an einen Facharzt wenden. Denn frühzeitig erkannt, können die Bewegungseinschränkungen rechtzeitig therapiert und Folgeschäden vermieden werden.

Die Ortho Praxis in Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen spezialisiert. Aber auch bei Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma ist die Praxis der richtige Ansprechpartner. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Wichtig sind für Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski eine patientenfreundliche, verständliche Beratung und die individuelle Behandlung.

Abgestimmt auf die persönlichen Bedürfnisse, kombiniert die Praxis klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und kann dadurch häufig eine Operation vermeiden. Bei Rückenschmerzen bietet die 360° Rückentherapie eine professionelle und individuelle Behandlung aus einer Hand. Nach einer ausführlichen Untersuchung erstellt das Ärzte-Team einen individuellen Therapieplan, in dem zunächst nicht-operative Verfahren wie Chirotherapie, Physiotherapie, klassische Akupunktur und mehr zur Anwendung kommen. Als Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie und Neurochirurgie steht Herr Dr. Jablonski seinen Patienten auch im Fall einer minimal-invasiven Operation zur Seite.

Besonders viel Wert legt die Praxis auf die orthopädische Prävention. Denn die persönliche Gesundheitsvorsorge und regelmäßige Früherkennungen helfen, Beschwerden am Bewegungsapparat schon im Voraus zu vermeiden oder rechtzeitig zu therapieren. Durch präventive Maßnahmen möchte die Praxis dazu beitragen, die Beweglichkeit und Lebensqualität ihrer Patienten zu erhalten.

>> Ortho Praxis in Lübeck mit neuem Auftritt auch im mobilen Internet
Auch bisher standen Informationen über die orthopädische Gemeinschaftspraxis Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski in Lübeck online zur Verfügung. Im neuen Design sind jetzt alle Seiten auch auf den kleineren Displays von Smartphones und Tablets gut lesbar und funktionieren optimal – bequem und unkompliziert auch von unterwegs, zu jeder Zeit. Erfahren Sie mehr unter www.orthopaedie-aerzte.de oder telefonisch unter Tel. 0451 – 702 02 00.

Die Ortho Praxis Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen, Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma spezialisiert. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Die Praxis kombiniert klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und ist auch bei minimal-invasiven Wirbelsäulenoperationen der richtige Ansprechpartner. Durch ihre langjährige Berufserfahrung in der Orthopädie und regelmäßige Fortbildungen gewährleisten Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski die bestmögliche Behandlung nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und höchste Qualität in der medizinischen Versorgung.

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Osteoporose-Gefahr durch Übersäuerung

Knochenbau durch gestörten Säure-Basen-Haushalt gefährdet

Osteoporose-Gefahr durch Übersäuerung

Gesundheit-Nachrichten zu Osteoporose-Gefahr

Lindenberg, 18. Oktober 2017. Für einen gesunden Knochenbau spielt der Säure-Basen-Haushalt eine maßgebliche Rolle. Ist dieser gestört, kann durch eine Übersäuerung das Risiko für Osteoporose steigen.

Bei Osteoporose nicht nur an Kalzium-Haushalt denken

Alleine in Deutschland sollen über sechs Millionen Menschen an Osteoporose leiden. Als Ursache steht vor allem der Mangel an Kalzium im Fokus. Doch es gibt noch mehr Faktoren, die dabei eine Rolle spielen. So beispielsweise der Säure-Basen-Haushalt. Dieser ist wichtig für einen guten Knochenbau. Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt mit einer dauerhaften Übersäuerung kann den Knochenstoffwechsel negativ beeinflussen. Werden dadurch Mineralien aus dem Knochen gelöst, haben wir denselben Effekt, wie beim Mineralienmangel.

Experten-Tipp bei Osteoporose durch Übersäuerung

Experten empfehlen deshalb, bei Osteoporose den Säure-Basen-Haushalt zu berücksichtigen und einer Übersäuerung entgegenzuwirken. Dabei hilft eine basenreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse sowie ausreichend Bewegung. Sehr oft reicht das aber nicht. Dann wird von Therapeuten häufig ein Basenpulver empfohlen. Allerdings sollte man darauf achten, ein Basenpulver zu verwenden, das eine optimale Zusammensetzung bietet. Worauf man dabei achten sollte, erläutert die Checkliste Basenpulver kaufen, mit den wichtigsten Tipps.

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Osteoporose beim Endokrinologen in Mainz behandeln

Endokrinologe (Mainz): Frühe Diagnose und Vorbeugung sind bei Osteoporose wichtig

Osteoporose beim Endokrinologen in Mainz behandeln

Osteoporose sollte früh erkannt werden. (Bildquelle: © eranicle – Fotolia.com)

Macht sich eine Osteoporose durch eine Fraktur bemerkbar, hat die systemische Skeletterkrankung, bei der die Knochendichte im Verlauf abnimmt und sich das mikroarchitektonische Knochengewebe verschlechtert, bereits ein fortgeschrittenes Stadium erreicht. Häufig ist eine Fraktur besonders bei älteren Menschen der Einstieg in langwierige Pflegebedürftigkeit. Mit steigender Anzahl an älteren Menschen in der deutschen Bevölkerung, steigen auch die Fälle von Osteoporose und dadurch bedingten Frakturen. Die Zahl der Neuerkrankungen wird in einer Analyse von Krankenkassendaten im Deutschen Ärzteblatt mit 885.000 pro Jahr beziffert. Mehr als die Hälfte der Betroffenen zeigt Frakturen, viele davon Mehrfachfrakturen. „Eine wirksame und nachhaltige Osteoporose-Behandlung setzt deshalb bei der Vorsorge und frühzeitigen Diagnostik an, damit es im Verlauf der Erkrankung nicht zu Knochenbrüchen kommt“, betont Endokrinologe Prof. Dr. med. Christian Wüster vom Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz.

Frakturen bei Osteoporose vermeiden – für den Endokrinologen aus Mainz das wichtigste Ziel

Studien zeigen: Je älter Menschen werden, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, an Osteoporose zu erkranken und eine Fraktur zu erleiden. Prof. Dr. med. Christian Wüster setzt deshalb auf eine frühzeitige Sensibilisierung seiner Patienten, besonders im Alter über 50 Jahre, für Vorsorgeuntersuchungen und für einen aktiven Lebensstil. Denn Osteoporose ist kein unabwendbares Schicksal. Vielmehr können Betroffene viel tun, um den Krankheitsverlauf aktiv zu beeinflussen. Im Rahmen der Früherkennung führt Prof. Wüster in seiner Praxis nicht nur Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren durch. Anhand eines speziellen Fragebogens können Patienten selbst ihr Frakturrisiko einschätzen. Zudem werden mit Hilfe von Bluttests Knochenstoffwechselprodukte gemessen. Ihr Ergebnis lässt Rückschlüsse auf die Osteoporose-Gefährdung zu. Das Ergebnis der Knochendichtemessung wird entscheidend bei der Therapieeinleitung sein.

Der Endokrinologe aus Mainz weiß: Früh erkannt ist Osteoporose heilbar

Die wichtigste Botschaft für Betroffene: Früh erkannt kann Osteoporose geheilt werden. „Für Patienten ergeben sich mit der Früherkennung echte Chancen auf ein gesundes Leben ohne Knochenbrüche“, betont Prof. Wüster. Mit einer interdisziplinären Versorgung von Patienten, einer langjährigen medikamentösen Therapie, die den Knochenaufbau fördert bzw. den Knochenabbau bremst, sinkt die Wahrscheinlichkeit von Knochenbrüchen nachweislich.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Knochendichtemessung beim Orthopäden (Heidelberg)

Warum es wichtig ist, die Knochendichte in den Blick zu nehmen, erklärt Orthopäde Kusnierczak

Knochendichtemessung beim Orthopäden (Heidelberg)

Dr. med. Dirk Kusnierczak führt in seiner Praxis in Heidelberg auch Knochendichtemessungen durch. (Bildquelle: © fotoliaxrender – Fotolia.com)

HEIDELBERG. Es ist ein natürlicher Prozess, dass der Knochen im Lebensverlauf an Kalksalzgehalt verliert. Von Osteoporose sprechen Orthopäden dann, wenn dieser Verlust von Knochenhartsubstanz ein gewisses Ausmaß erreicht hat. Quantifizieren lässt sich dies mit einer Untersuchung der Knochendichte, einer sogenannten Knochendichtemessung, die auch in der Orthopädie Bethanien unter der medizinischen Leitung von Dr. med. Dirk Kusnierczak durchgeführt wird. „Wichtig bei Osteoporose ist es, den Rückgang der Knochendichte zu beobachten, um Komplikationen wie Knochenbrüchen, die häufig am Handgelenk, am Wirbel oder am Schenkelhals auftreten, effektiv vorbeugen zu können“, erklärt der Orthopäde. Vor allem der Schenkelhalsbruch ist für ältere Menschen nicht selten der Einstieg in langwierige Pflegebedürftigkeit. Die Vorsorge dient bei älteren Personen somit auch der Sicherung einer eigenständigen Lebensbewältigung.

Knochendichtemessung zur Risikoabschätzung bei Osteoporose

Ist es bereits zu Knochenbrüchen gekommen oder gibt es eine familiäre Vorbelastung, rät der Heidelberger Orthopäde zu einer Knochendichtemessung. In der Orthopädie Bethanien kommt dazu die sogenannte DXA-Methode zum Einsatz. Damit kann auch eine Osteoporose im Vorstadium diagnostiziert werden. Zudem liefert diese Untersuchung Daten, mit denen sich das Risiko von Knochenbrüchen einschätzen lässt und verhilft dem Orthopäden bei der Festlegung therapeutischer Schritte. Hinweise auf eine Osteoporose können zum Beispiel Knochenbrüche bei nur geringer Belastung sein. Der Facharzt Dr. med. Kusnierczak empfiehlt Frauen etwa ab dem 50. Lebensjahr und Männern ab 60, die Knochendichte untersuchen zu lassen.

DXA: Die genaueste Methode der Knochendichtemessung wird auch in Heidelberg eingesetzt

Die sogenannte Dual Energy X-Ray Absorptiometry (DXA), auf Deutsch: Doppelröntgen-Absorptiometrie, ist in der modernen Medizin die präziseste Methode, um die Knochendichte zu bestimmen. Dabei wird mit Hilfe einer punktförmigen, durch den Körper geleiteten Strahlung die Knochendichte bestimmt, in der Regel am Oberschenkelhalsknochen und den Lendenwirbelkörpern. Sie gibt Auskunft über den Knochenmineralsalzgehalt. In Abhängigkeit vom durchstrahlten Knochenbereich lässt sich mit dem ermittelten Mineralsalzgehalt die Knochendichte errechnen. Die Untersuchungsdaten werden dann in Relation zu gesunden Patienten im gleichen Alter gesetzt und liefern somit Angaben über den Fortschritt der Osteoporose.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

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Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie
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Dr. Stritt (Tettnang): Was ist ein Osteologe?

Spezialist für Knochenerkrankungen hilft Patienten mit ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern in Tettnang

Dr. Stritt (Tettnang): Was ist ein Osteologe?

Die Osteologie befasst sich mit Krankheitsbildern wie Osteoporose. (Bildquelle: © MicroOne – Fotolia.com)

TETTNANG. Ein Osteologe ist ein Mediziner, der sich speziell auf die Erkrankungen von Knochen spezialisiert hat. Auch der Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt, der in seiner fachärztlichen Praxis Patienten aus dem Raum Tettnang, Ravensburg und Friedrichshafen behandelt, hat sich entsprechend weiterqualifiziert und bietet seinen Patienten damit eine an ihren Bedürfnissen ausgerichtete Behandlung auf medizinisch hohem Niveau an. Doch warum ist es überhaupt wichtig, sich auf Knochenerkrankungen zu spezialisieren? „Osteologische Krankheiten, also alle Erkrankungen der Knochen und des Skelettsystems, erfordern spezifische Kenntnisse. Vor allem die Osteoporose zählt zu den typischen Krankheitsbildern, für die ein Osteologe die richtigen Behandlungen anbieten kann.

Osteologe in Tettnang behandelt bei Krankheitsbildern wie Osteoporose

Um eine spezielle Qualifikation im Bereich der Knochenerkrankungen zu erwerben, bedarf es einer Reihe von qualifizierten Weiterbildungen und Prüfungen, die beim Dachverband für Osteologie e.V. (DVO) abgelegt werden müssen. Sie ist der Zusammenschluss aller wissenschaftlichen Gesellschaften für Osteologie und bildet somit einen Dachverband über Organisationen, die sich schwerpunktmäßig mit diesen Krankheitsbildern wissenschaftlich auseinandersetzen. Die DVO stellt ein Qualitätssiegel aus für Ärzte, die sich in ihrer Praxis besonders der Versorgung von Patienten mit osteologischen Erkrankungen widmen und nachweislich Erfahrungen im Bereich der Osteologie gesammelt haben.

Warum macht es für Patienten mit Osteoporose aus Tettnang Sinn, sich an einen Osteologen zu wenden?

Ärzte mit einer speziellen Qualifizierung als Osteologe setzen ein Augenmerk nicht nur auf die adäquate Behandlung von Patienten, die bereits ein Knochenleiden haben, sondern können mit speziellen Methoden das persönliche Risiko bewerten, ob ein Patient zum Beispiel an Osteoporose erkranken wird. Mit Blick auf eine frühzeitige Behandlung der Erkrankung ist das besonders wichtig. Auch Dr. med. Wolfgang Stritt setzt in seiner Praxis auf die sogenannte DXA, eine Methode zur Messung der Knochendichte durch eine sehr niedrige Röntgenstrahlung. Bei rechtzeitiger Diagnose kann heute zuverlässig einer Fraktur durch Osteoporose vorgebeugt werden. Zudem ist ein Osteologe wie Dr. Stritt in der Lage, Patienten gezielt dahingehend zu beraten, was sie selbst zur Unterstützung der Behandlung, zum Beispiel durch die richtige Ernährung, beitragen können.

Dr. med. Wolfgang Stritt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologe, Sportmedizin, Chirotherapie. Schwerpunkte der orthopädischen Arbeit in der Praxis sind die Behandlung von Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen.

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Dr. med. Wolfgang Stritt
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07542 6039
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Orthopädie Landshut – Facharztzentrum ins Landshut

Umfassende Beratung und Behandlung im Bereich Orthopädie erwartet Patienten im Facharztzentrum Landshut mit Medizinern, die verschiedene Fachgebiete abdecken.

Orthopädie Landshut - Facharztzentrum ins Landshut

Fachzentrum Dr. Sagstetter & Kollegen (Bildquelle: Dr. Sagstetter)

Von der Sportmedizin über die Arthrosebehandlung, Akupunktur oder operative Gelenkeingriffe: Wer einen Facharzt rund um den Bereich Orthopädie im Raum Landshut sucht, ist im Facharztzentrum Landshut genau richtig. In der Gemeinschaftspraxis von Dr. med. Christian Sagstetter, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Dr. med. Gerhard Geßl, Facharzt für Radiologische Diagnostik, und Dr.med. Darius Widenka, Facharzt für Neurochirurgie, arbeitet ein Fachärzteteam aus Orthopäden, ein Facharzt für Radiologie, ein Facharzt für Neurochirurgie sowie Fachärzte für physikalische und rehabilitative Medizin. Rund um die Orthopädie sind die Spezialisten für ihre Patienten da, für die Behandlung aller Erkrankungen der Wirbelsäule und der Gelenke. Die Ärzte im Facharztzentrum Landshut nehmen sich zu allen Fragen ihrer Patienten genug Zeit, um in Ruhe besprechen zu können, was sie im Bereich Orthopädie im jeweils konkreten Fall alles tun können. Denn nur mit einer umfassenden Befragung und einer sorgfältigen Untersuchung können die Ärzte wichtige Grundlagen für eine exakte Diagnose und Therapieplanung zusammenstellen. Die Befunde werden bei Bedarf durch zusätzliche Untersuchungsverfahren im Bereich Orthopädie komplettiert. Die Ärzte und ihre Fachrichtungen ergänzen sich optimal: Das gewährleistet eine umfassende Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen an der Wirbelsäule und an den Gelenken. Die Spezialisten im Facharztzentrum Landshut sind im Bereich Orthopädie auf folgenden Gebieten für ihre Patienten da: Arthrosebehandlung, Schmerztherapie, Sportmedizin, Akupunktur, Osteoporose, Kinderorthopädie, Säuglingssonographie und Stoßwellentherapie. Außerdem bietet das Team im Facharztzentrum Landshut auch operative Behandlungen, wie neurochirurgische Eingriffe, arthroskopische Gelenkeingriffe und chirurgische Gelenkeingriffe. Die Mediziner arbeiten im Bereich Orthopädie mit modernen, minimalinvasiven Techniken an der Wirbelsäule, an Knie, Schulter, Ellenbogen oder Hüfte. So werden die Muskeln geschont, bei gleichermaßen funktionell hervorragenden Ergebnissen. Operationen im Bereich Orthopädie führen die Spezialisten ambulant im eigenen OP durch sowie stationär im Kreiskrankenhaus Landshut-Achdorf und im Krankenhaus Vilsbiburg (LaKuMed).
„Alles unter einem Dach“ – das ist das Motto im Facharztzentrum Landshut, das 1990 von Dr. med. Christian Sagstetter als Facharztpraxis für Orthopädie gegründet wurde. Die Praxis arbeitet fachübergreifend und interdisziplinär mit Fachärzten aus vier verschiedenen Fachrichtungen. Durch die Zusammenarbeit können die erforderliche Diagnostik und die geeigneten Behandlungsstrategien schnell und mit kurzen Wegen umgesetzt werden, da eben „alles unter einem Dach“ passiert.

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Orthopädie Landshut – Fachzentrum Dr. Sagstetter & Kollegen Orthopädie und Unfallchirurgie, Neurochirurgie

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Osteoporose behandeln beim Orthopäden in Tettnang

Dr. med. Wolfgang Stritt (Tettnang) verfolgt bei Osteoporose einen ganzheitlichen Behandlungsansatz

Osteoporose behandeln beim Orthopäden in Tettnang

Diagnose: Osteoporose durch eine Knochendichtemessung absichern. (Bildquelle: © videodoctor – Fotolia)

TETTNANG. Der Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt blickt in seiner Praxis auf eine langjährige Erfahrung in der Behandlung von Patienten mit Osteoporose zurück. Meist wird im Zusammenhang mit einem Knochenbruch festgestellt, dass etwas mit der Knochendichte nicht stimmt. Um die Diagnose abzusichern, wird sich der Patient einer sogenannten Knochendichtemessung unterziehen – eine schmerzfreie Untersuchung mit sehr niedrig dosierter Röntgenstrahlung bzw. mithilfe von Computertomografie.

Das Untersuchungsergebnis wird dann mit den Daten gesunder Patienten im gleichen Alter in Relation gesetzt. So lassen sich Rückschlüsse auf den Zustand der Knochendichte ziehen. Wurde Osteoporose diagnostiziert, plädiert der Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt für die Sechs-Säulen-Therapie, die den Patienten in seiner gesamten Lebenssituation in den Blick nimmt.

Orthopäden in Tettnang: Die sechs Säulen der Therapie bei Osteoporose

Dr. med. Wolfgang Stritt setzt bei der Behandlung von Osteoporose auf unterschiedliche Ansätze, die sich mit den sogenannten sechs Säulen der Osteoporose Therapie beschreiben lassen. Dabei handelt es sich um Ernährung, Bewegung, Medikamente, Schmerzreduktion, Prävention von Stürzen und gezielte Selbsthilfe. Die Maxime dahinter: „Der Patient kann selbst viel tun, um sein Leben mit Osteoporose beschwerdefrei und sicher zu gestalten“, fasst Dr. med. Wolfgang Stritt zusammen. Der Orthopäde behandelt Patienten aus Tettnang, der Region Ravensburg und Friedrichshafen und hat sich im Zusammenhang mit der Osteoporose Behandlung einen Namen gemacht. Stritt weiß, dass es in der erfolgreichen Behandlung des Rückgangs der Knochendichte vor allem darauf ankommt, den Patienten den Therapieplan im Detail zu erläutern und für Geduld zu plädieren. Denn entscheidend ist: Mit Ausdauer gezielt daran arbeiten, das Leben mit der Krankheit zu gestalten.

Orthopäde (Tettnang): Behandlung von Osteoporose setzt bei einem veränderten Lebensstil an

Nur Medikamente schlucken und dadurch Schmerzen reduzieren, das wird bei Osteoporose nicht funktionieren, weiß Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt. Wenn von Osteoporose betroffene Patienten es schaffen, mit Bewegung und Balancetraining ihre Muskulatur zu stärken, tragen sie so auch zur Stabilität der Knochen bei. Die Ernährung sollte Calcium und Vitamin D enthalten. Mit vitaminreichen, fleisch- und fettarmen Lebensmitteln können Patienten ihre Knochen stärken, trotz Osteoporose.

Dr. med. Wolfgang Stritt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologe, Sportmedizin, Chirotherapie. Schwerpunkte der orthopädischen Arbeit in der Praxis sind die Behandlung von Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen.

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Osteoporose: Vorbeugen, Erkennen, Therapieren in Mainz

Regelmäßige Untersuchungen mit Knochendichtemessung helfen Osteoporose rechtzeitig zu erkennen

Osteoporose: Vorbeugen, Erkennen, Therapieren in Mainz

Hormonmangel kann für Osteoporose verantwortlich sein. (Bildquelle: © eranicle – Fotolia)

Die Ursachen, die eine Osteoporose verursachen können, sind unterschiedlich. Insbesondere der Hormonmangel (Östrogen) nach den Wechseljahren der Frau oder auch Medikamente wie Kortison können verantwortlich dafür sein, dass die Knochen brüchig werden. Keine Frage, Osteoporose ist eine Volkskrankheit, von der vor allem Frauen, aber auch Männer leiden, 80 Prozent der Osteoporose Patienten sind Frauen. Nach einer Erhebung der Weltgesundheitsorganisation WHU ist Osteoporose eine der zehn häufigsten Krankheiten der Welt. Allein in Deutschland leiden rund acht Millionen Menschen unter Osteoporose. „Risikofaktoren wie einseitige, mineralstoffarme Ernährung, Rauchen, Alkoholgenuss verstärken den natürlichen Knochenabbau, der in der Regel ab dem 30. Lebensjahr einsetzt“, so Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Osteologe und Endokrinologe in Mainz. Aber auch Untergewicht und mangelnde Bewegung würden die Alterskrankheit begünstigen.

Prof. Dr. Christian Wüster, Endokrinologe in Mainz, über Osteoporose Risikofaktoren

Bis es tatsächlich zu einem Knochenbruch kommt, vergehen nicht selten Jahrzehnte. Die Krankheit verläuft schleichend und nicht selten völlig schmerzlos. Bis zu einem Knochenbruch sollte man es jedoch nicht kommen lassen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ab Mitte / Ende 40 in der Praxis für Endokrinologie von Prof. Dr. Christian Wüster in Mainz helfen, die Krankheit frühzeitig zu erkennen. „Je früher wir den Knochenschwund erkennen, umso konsequenter und erfolgreicher kann Osteoporose therapiert werden“, so Prof. Wüster. Der Krankheitsverlauf kann stark verlangsamt, wenn nicht sogar gestoppt werden. Neben einer auf den einzelnen Patienten abgestimmten medikamentösen Behandlung kann jeder Mensch Maßnahmen ergreifen, die gut sind für die Knochen:
– Kalziumreiche Ernährung, das vor allem in grünem Gemüse steckt.
– Bewegung hilft der Muskulatur und den Knochen. Vitamin D hilft dem Körper bei der Aufnahme von Kalzium, deshalb ist Sonnenlicht für uns so wichtig.
– Tabakkonsum, Alkohol, Bewegungsmangel und Fehlhaltungen sollten unbedingt vermieden werden.

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