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STERISAFE-Pro desinfiziert zu annährend 100 Prozent

STERISAFE-Pro desinfiziert zu annährend 100 Prozent

(Bildquelle: @infuser)

Mannheim, 14. Juli 2017. Mit dem STERISAFE-Pro hat INFUSER eine neue Dimension in der Schlussdesinfektion von Krankenhäusern erreicht. Der mobile Roboter basiert auf dem eigens entwickelten Full-Depth-Disinfection Cycle (FDDC). Bakterien, Viren und Krankenhauskeime, die bei Patienten Infektionen hervorrufen, werden so unmittelbar und ohne den Einsatz von Chemie beseitigt.

Der STERISAFE-Pro eliminiert bis zu 99,9999 Prozent aller Bakterien, Viren und multiresistenten Keime. Dazu hat das Unternehmen INFUSER den Full-Depth-Disinfection Cycle (FDDC) entwickelt – eine Technologie, die für die Desinfektion maßgebend ist. Beim FDDC extrahiert der Roboter reinen Sauerstoff aus der Umgebungsluft und wandelt diesen in Ozon um. Dieses tötet als hochwirksames Oxidationsmittel alle Schadstoffe ab. Nach der Desinfektion kehrt der STERISAFE-Pro den Prozess um und verwandelt die unverbrauchten Restoxidationsmittel wieder zurück in reinen Sauerstoff, während er gleichzeitig alle Rückstände und Partikel (PM 2,5; PM10) entfernt. So kann der keimfreie Raum nach dem FDDC sofort wieder sicher betreten werden.

Infektionsrisiko Oberflächen
Gerade in öffentlichen Räumen wie Krankenhäusern muss die Hygiene einwandfrei sein. Die Besiedelung von Keimen und Kreuzkontaminationen durch Mikroorganismen in Patientenzimmern stellt vor allem für bereits kranke Menschen ein hohes Risiko für Infektionen dar. „Trotz hoher Standards können nur weniger als 50 Prozent der viel berührten Oberflächen vollständig desinfiziert werden“, erklärt Florian Hartung, Geschäftsführer der INFUSER Deutschland GmbH. Die Folge: Keime überleben somit lange und verbreiten sich schnell. Vor allem Möbel wie Bettschienen, Matratzen und Beistelltische weisen eine hohe Keimbelastung auf. Aber auch Lichtschalter, Tür- und Fenstergriffe sowie medizinische Geräte sind durch die häufige Benutzung stark kontaminiert.

Nahezu vollständige Beseitigung von Keimen – nur mit Wasser und Strom
Anders als chemische Reinigungsverfahren benötigt der STERISAFE-Pro für die Desinfektion lediglich Wasser und Strom. Die Robotertechnologie erzeugt keine schädlichen Nebenprodukte. Sie ist daher eine kostengünstige und umweltfreundliche Lösung für die ganzheitliche Oberflächenreinigung. Aufgrund seiner mobilen Einsatzfähigkeit eignet sich der STERISAFE-Pro für alle Zimmer und kann je Roboter ein Raumvolumen von bis zu 130 m³ desinfizieren.

Einsatzgebiet Gesundheitswesen
Neben der Desinfektion von Patientenzimmern, reinigt der STERISAFE-Pro auch Behandlungsräume und sogar Intensivstationen. Die schnelle Komplettreinigung, die sich in drei Zyklen je nach Schwere der Belastung durchführen lässt, sorgt dafür, dass die Räume schnell wieder belegt werden können. „Dadurch lassen sich unnötige Wartezeiten gering halten, was sich letztendlich sehr positiv auf das gesamte Zeitmanagement der Krankenhäuser auswirkt“, erläutert Florian Hartung.

Das dänische Cleantech-Unternehmen INFUSER mit Sitz in Kopenhagen arbeitet eng mit öffentlichen Einrichtungen wie der Universität Kopenhagen und dem Kopenhagener Metropolitan University College zusammen. Letzteres fungiert als ausgewiesener Partner bei der Entwicklung des Full-Depth-Disinfection Cycle. INFUSER entwickelt neuartige Cleantech-Lösungen und ist auf die Verschmelzung privatwirtschaftlicher Interessen und wissenschaftlicher Konzepte spezialisiert. Angetrieben von der starken internationalen Nachfrage entwickelt INFUSER Spitzentechnologien auf Grundlage der atmosphärischen Chemie.
Das Unternehmen hat seinen Standort im Biowissenschaftspark „Kopenhagen Science City“, der die höchsten Bildungs- und Forschungsschwerpunkte Europas in den Bereichen Medizin, Gesundheit und Naturwissenschaften beherbergt.

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Reinigung der Küchenabluft – organische Fette und Gerüche mit OZON beseitigen

Ozon beseitigt effektiv festsitzende Fett- und üble Geruchsmoleküle

Reinigung der Küchenabluft - organische Fette und Gerüche mit OZON beseitigen

Gereinigte Küchenabluft sorgt auch für gesunde Luft am Arbeitsplatz (Bildquelle: © Fotolia/WavebreakMediaMicro)

Vorsicht ist geboten: Fette und Öle in der Abluft führen zu einer Ablagerung im Ventilationskanal und führen unter Umständen auch so zu einer Versottung des Abluftsystems. Eine erhöhte Brandgefahr ist gegeben. Eine regelmäßige Reinigung der Küchenabzugsanlage mit professionellen Ozongeräten ist eine sinnvolle Maßnahme.

Profis nutzen Ozon in der Küchenhygiene

Die oxidierende Wirkung des Ozons nutzen z.B. Gastronomen und Hoteliers, um organische Fette, Öle, Feststoffpartikel und Geruchsmoleküle im Abluftkanal abzubauen und zu zerstören, um so einer Brandgefahr entgegen zu wirken und durch eine kontrollierte Ozonisierung des Abluftkanals Umweltbelastungen und Geruchsbelästigungen in der Betriebsumgebung vorzubeugen.

Wodurch verschwinden Fette und üble Gerüche?

Die Keramikplatten-Technologie der in Schweden hergestellten professionellen Airmaster Ozongeräte BLC 2000-D und BLC 4000-D (erhältlich im Onlineshop www.greentronic.de erzeugt eine begrenzte und sichere Menge an speziellem Aktivsauerstoff, der die Geruchs- und Fettprobleme verhindert. Nachdem das Ozon in sehr kurzer Kontaktzeit das Fett in seine natürlichen Bestandteile zersetzt hat, ist der Abluftkanal wieder sauber; ebenso werden Gerüche oxidiert und kommen nicht mehr zurück. Der Luftstrom im Abluftkanal funktioniert wieder konstant.

Ozon zählt zu den stärksten Desinfektionsmitteln. Es zersetzt nicht nur Fette, Öle und Gerüche, sondern es tötet auch schädliche Keime, Viren, Bakterien, Hefen und Pilze und trägt damit maßgeblich zur Hygiene nicht nur in Großküchen, sondern auch in Gesundheitsbereichen wie z.B. Arztpraxen, Krankenhäusern und Pflegeheimen bei.

Keine Chance den Fett- und Geruchsmolekülen in der gewerblich genutzten Küchen-Abluftanlage – Ozon leistet einen wichtigen Beitrag für die Luftreinigung, für eine gesunde Küchenhygiene, für einen vorbeugenden Brandschutz und zum Schutz der Umwelt.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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36 Grad und es wird noch heißer: 5 Tipps für Fitness im Sommer

Die AOK Hessen hat 5 einfache Tipps zusammengestellt, mit denen Sportbegeisterte fit durch die heißen Sommermonate kommen.

36 Grad und es wird noch heißer: 5 Tipps für Fitness im Sommer

5 Tipps für Fitness im Sommer – AOK Hessen

Hitze, pralle Sonne, kein Schatten: Im Hochsommer kann Sport den Körper belasten und ihm sogar schaden.

Zwar bringen wir auf den ersten Blick nur die Weihnachtszeit in Verbindung mit Naschereien, Schlemmereien und Gemütlichkeit, aber auch der Sommer hat es in sich: Auf Gartenpartys, am Freibad-Kiosk oder mit den Freunden im Biergarten ist schnell das zweite, dritte oder vierte Würstchen verputzt. Eine riesige Portion Nudelsalat landet auf dem Teller. Dazu das Glas Bier oder Apfelwein – da kommt einiges zusammen und Sport wie gerufen – aber bei der Hitze?

Da Herz und Kreislauf in den heißen Sommermonaten auf Hochtouren arbeiten, um den Körper vor Überhitzung zu schützen, gilt wie so oft: Die Dosis macht das Gift. Während Blut in Arme, Beine und die oberen Hautschichten geleitet wird, gibt unser Körper Wärme über die Haut ab und hält so unsere Körpertemperatur konstant. Gleichzeitig ist aber auch unsere Leistung gemindert, da die Muskulatur weniger durchblutet wird und deshalb weniger mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Wir fühlen uns bei Hitze deswegen ohnehin angestrengt und erschöpft, an Höchstleistungen gar nicht zu denken.

Mit diesen einfachen Tipps steht dem Fitness-Training auch im Sommer nichts im Wege:

1. Puls beachten: Da unser Herz bei Hitze schneller schlägt, nicht am eigenen Limit trainieren, sondern lieber mit einer Pulsfrequenz unter dem gewohnten Level trainieren. Also keinen falschen Ehrgeiz zeigen und die Trainingsintensität reduzieren. Falls nötig, sind auch Pausen ratsam.

2. Richtig schwitzen: Durch den Schweiß, der auf unserer Haut verdunstet, wird unser Körper gekühlt. Atmungsaktive Sportbekleidung unterstützt diesen Effekt.

3. Ausreichend trinken: Durch das Schwitzen und den daraus resultierenden Wasserverlust drohen Leistungseinbußen. Deshalb über den Tag verteilt und am besten auch während des Trainings ausreichend trinken. Gut eignen sich Mineralwasser mit wenig Kohlensäure und einem hohen Mineralstoffgehalt oder stark verdünnte Apfelsaftschorle.

4. Sonne vermeiden: Am besten die sengende Mittagssonne meiden, stattdessen auf schattigen Trainingstrecken, zum Beispiel im Wald, sporteln und die kühleren Morgen- und Abendstunden nutzen. Eine helle Kopfbedeckung, Sonnencreme und Sonnenbrille gehören außerdem zum Sommer-Sportequipment.

5. Ozonwerte checken: Ozon ist schädlich und kann die Lungenfunktion einschränken, die Schleimhäute reizen und Kopfschmerzen verursachen. Vor allem in der Stadt sind die Ozonwerte im Sommer oft erhöht. Dann sollte nur locker trainiert – oder ganz auf körperliche Aktivitäten im Freien verzichtet werden. Frühaufsteher freut es: Am geringsten ist die Ozonkonzentration in den Morgenstunden. Mit der AOK-App „sun&air“ können die aktuellen Ozonwerte berechnet werden.

Wichtig: Bei Kopfschmerzen, Schwindel, Schwäche oder Übelkeit sollte das Training sofort abgebrochen werden. An einem kühlen Ort viel trinken! Sollten die Beschwerden nicht von alleine weggehen, einen Arzt aufsuchen.

Auch Lust auf Sport? Das AOK-Ratgeberforum „Fitness und Bewegung“ gibt spannende Antworten auf individuelle Fragen: portale.aok.de .

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Desinfektion ohne Nebenwirkungen

Wie entsteht eigentlich Ozon und wie wirkt es gegen Keime und üble Gerüche?

Desinfektion ohne Nebenwirkungen

In der Natur entsteht Ozon unter anderem bei Gewitter (Bildquelle: © fotolia / serkucher)

Ozon (O3) , häufig auch „Aktiv-Sauerstoff“ genannt, ist das stärkste bekannte natürliche Desinfektionsmittel. Kommt das Gas mit Gerüchen, Bakterien, Pilzsporen oder Viren in Berührung, werden diese völlig zerstört.

So entsteht Ozon in der Natur

In der Natur entsteht Ozon zum Beispiel bei Gewitter. Durch einen Blitzschlag wird Sauerstoff (O2) gespalten, so dass zwei einzelne Atome entstehen. Verbindet sich eines dieser Atome mit einem Sauerstoff-Atom, entsteht Ozon. Auch Wasserfälle stellen auf natürliche Weise Ozon her und durch komplexe photochemische Prozesse kann sich bei intensiver Sonneneinstrahlung ebenfalls Ozon bilden. Doch Ozon, das den Menschen in hohen Atmosphärenschichten vor zu viel UV-Strahlung schützt, wird in Bodennähe oft kritischer gesehen. Denn das flüchtige Gas kann die Atemwege reizen. Allerdings zerfällt Ozon innerhalb kurzer Zeit wieder zu reinem Sauerstoff, der für den Menschen völlig ungefährlich ist.

Ozon lässt sich künstlich erzeugen

Es gibt zwei Verfahren, um Ozon in so genannten Ozongeneratoren künstlich zu erzeugen:

– mit ultravioletter Bestrahlung wird Sauerstoff dazu gebracht, Ozon zu produzieren. Dabei entstehen geringe Ozonkonzentrationen zur Geruchsbeseitigung.
– mittels elektrischer Entladung wird ein stark konzentriertes Ozon zur Raumdesinfektion und Geruchsbeseitigung generiert.

Mittels Keramikplatten-Technologie erzeugen professionelle Ozongeneratoren, wie zum Beispiel Geräte aus der Serie Airmaster Blue Line (erhältlich im Onlineshop www.ozongenerator-greentronic.de ), begrenzte und sichere Mengen an Ozon, die ausreichen um übelriechende Geruchsmoleküle, Bakterien, Viren, Mikroorganismen und Pilzsporen zuverlässig zu eliminieren. Weil Ozon ein Gas ist, ist es zudem in der Lage, in kleinste Zwischenräume einzudringen und damit ganze Räume zu entkeimen und starke Geruchsbelastungen zu neutralisieren.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Ozon – der Schimmelkiller

Nach Feuchteschäden ist schnelles Handeln gefragt

Ozon - der Schimmelkiller

Von Schimmelpilzen gehen gesundheitliche Gefahren aus. (Bildquelle: © fotolia/Karin & Uwe Annas)

Ein Rohrbruch im Badezimmer, unbemerkte Leckagen in der Heizungsinstallation, eindringendes Regen- oder Hochwasser – wenn Mauern, Putz oder Dämmung durchfeuchtet sind, machen sich auch schnell die Schimmelpilze breit. Doch die typischen Schimmelflecken sehen nicht nur hässlich aus, sie gefährden auch die Gesundheit. Denn um sich zu vermehren, setzen Schimmelpilze unzählige winzige Sporen frei, die eine Vielzahl von gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Krankheiten auslösen können. Dazu zählen:

– Allergien und allergische Reaktionen
– Atemwegserkrankungen wie Husten, Schnupfen oder Entzündungen der Nebenhöhlen
– Augen- und Schleimhautreizungen
– Kopfschmerzen
– Schlafstörungen

Die Ursache finden und beseitigen

Deshalb ist nach einem Feuchteschaden schnelles Handeln gefragt. Zunächst ist es wichtig, die Ursache für die Durchfeuchtung zu finden und zu beseitigen, denn solange den Schimmelpilzen die Feuchtigkeit – und damit der Nährboden – nicht entzogen wird, können sie sich immer wieder ausbreiten. Ist die Feuchtigkeitsquelle ausgeschaltet, müssen die Räume getrocknet werden. Bei größeren Durchfeuchtungen bieten sich professionelle Raumtrockner an. Bei kleineren Schäden reicht es oftmals auch schon aus, für einige Zeit die Raumtemperatur zu erhöhen.

Schimmel effektiv mit Ozon bekämpfen

Da Schimmelbefall häufig auch mit einem moderigen Geruch einhergeht, empfiehlt sich nach der Trocknung der Räume eine Ozonbehandlung, zum Beispiel mit einem Airmaster Blue Line Ozongenerato r (erhältlich im Onlineshop www.greentronic.de). Ozon, auch Aktivsauerstoff genannt, zählt zu den stärksten Desinfektionsmitteln der Welt und weil es ein Gas ist, erreicht es auch Stellen, an die man mit einer herkömmlichen Schimmelbehandlung gar nicht herankäme. Ozon wird auch in der Natur produziert, zum Beispiel durch Blitze während eines Gewitters und wir nehmen es dann als einen frischen, sauberen Geruch wahr. In den Generatoren aus Schweden wird Ozon in begrenzten und sicheren Mengen mittels Keramikplatten-Technologie erzeugt, das in der Lage ist, Schimmelpilze an und in den Wänden zu vernichten, die Sporen zu zerstören und den unangenehmen Modergeruch zu neutralisieren, so dass keine weiteren gesundheitlichen Probleme durch den Pilzbefall zu befürchten sind.

Tipp: Hautpilzerkrankungen sind bei Hunden und Katzen keine Seltenheit. Bei der Behandlung erkrankter Haustiere ist es wichtig, auch die Umgebung mit einzubeziehen, denn viele Pilzsporen können ein bis zwei Jahre überleben und die Tiere immer wieder anstecken. Um die Erreger endgültig zu eliminieren, hat sich die Ozonbehandlung der Räume als äußerst wirkungsvoll erwiesen.

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Wie ein reinigendes Gewitter

Ozon: Effektiv gegen Keime und üble Gerüche

Wie ein reinigendes Gewitter

Üble Gerüche muss man nicht ertragen. (Bildquelle: Swema Trading AB)

Wer kennt das nicht: Im Hotel riecht es trotz Nichtraucherzimmer nach kaltem Rauch; im Leihwagen müffelt es nach nassem Hund und nach einem Besuch im Pflegeheim hängt einem noch Lange der Geruch von Desinfektionsmitteln oder anderen Ausdünstungen in der Nase. Unangenehme Gerüche halten sich oft hartnäckig und

-Tiergerüche in der Ferienwohnung
-Modergeruch nach einem Wasserschaden
-Schmorgeruch nach einem Kabelbrand
-Mief im Müllraum
-Uringestank auf öffentlichen Toiletten
-oder Tabakgeruch im Gebrauchtwagen

lassen sich zumeist mit herkömmlichen Reinigungsmitteln nicht bekämpfen. Denn organische Geruchsmoleküle sitzen überall, besonders an Stellen, an die man nicht so leicht herankommt.

Profis arbeiten mit Ozon

Bei der Beseitigung zäher Gerüche setzen Hoteliers, Auto- und Wohnmobilvermieter, Segel- und Motorboot-Charterer, Fahrzeugaufbereiter oder Bau- und Wasserschadensanierer deshalb immer häufiger professionelle Ozongeräte, wie zum Beispiel aus der Serie Airmaster Blue Line (erhältlich im Onlineshop www.greentronic.de), ein. Per Keramikplatten-Technologie erzeugen die Geräte aus Schweden begrenzte und sichere Mengen an Ozon – auch Aktivsauerstoff genannt -, die ausreichen um übelriechende Geruchsmoleküle in Sauerstoff umzuwandeln. Nach zwei bis drei Stunden wird der Raum einmal kräftig durchgelüftet und die Luft ist rein und frisch wie nach einem Gewitter.

Ozon im Gesundheitsbereich

Aber auch zur Festinstallation in Müllräumen, zur Reinigung der Abluft in Großküchen oder bei der Desinfektion im Gesundheitsbereich kommen Ozongeneratoren immer häufiger zum Einsatz. Denn überall dort, wo sich kranke Menschen aufhalten, ist die Raumluft verstärkt mit Keimen, Viren und Bakterien belastet, die ein beträchtliches Ansteckungsrisiko bergen. Doch auch wenn in Wartezimmern oder auf Krankenstationen regelmäßig Desinfektionsmaßnahmen vorgenommen werden, können Keime an versteckten Stellen zurückbleiben und sich dort ungehindert weiter vermehren. Abhilfe schafft auch hier ein Ozongenerator: Denn wegen seiner oxydierenden Reinigungswirkung eliminiert Ozon nicht nur üble Gerüche, es tötet auch schädliche Keime, Viren, Bakterien, Hefen und Pilze ab und trägt damit maßgeblich zur Hygiene in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Arztpraxen bei.

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Erfolgreiche Distribution der Feinstaubfilter von Clean Office

Jena/Hamburg, 23. Februar 2015 – Der Spezialdistributor Quinta GmbH vertreibt seit mehr als zwei Jahren erfolgreich die Filterlösungen der Marke Clean Office.

Erfolgreiche Distribution der Feinstaubfilter von Clean Office

Ozon- und Feinstaubfilter von Clean Office für einen sauberen Arbeitsplatz.

Feinstaubbelastung ist als ein gesundheitsgefährdendes Problem im Zusammenhang mit Kraftfahrzeugen schon lange ein Dauerthema. Aber gesundheitsschädliche Feinstäube treten auch massiv an Büro- und Heimarbeitsplätzen auf.

„Die Sensibilität im Bereich der Feinstaubbelastung durch Heizkörper und speziell Laserdrucker und Kopierer, hat in den vergangen Jahren sowohl im Büro- aber auch vermehrt im Heimanwendungsbereich zugenommen“, so der Geschäftsführer der Quinta GmbH Joachim Kolano. „Entsprechend ist die Nachfrage nach den Filterlösungen von Clean Office extrem stark gestiegen, denn Ultra- und Feinstäube werden hierdurch zuverlässig reduziert.“

Mit Clean Office Produkten stehen wirkungsvolle Lösungen mit einer Filterwirkung von bis zu 12 Monaten zur Verfügung, die diese Belastungen effizient reduzieren. Der Clean Office CARBON filtert gesundheitsschädliche Stoffe wie Ozon, Benzol, Toluol sowie Feinstaub und Gerüche. Die Filter bestehen aus elektrostatisch geladenem Material und einer zusätzlichen Schicht Aktivkohle.

Mit den Produkten Clean Office Feinstaubfilter, PC-Filter, Staubfilter für Heizkörper sowie dem Clean Office CARBON für Laserdrucker und Kopierer steht eine umfassende Produktpalette für den Büro- und Heimanwender zur Verfügung. Das gesamte Sortiment kann wie gewohnt vom Fachhandel direkt über Quinta oder über Etailer für Endkunden bezogen werden.

Über Quinta GmbH:
Die Quinta GmbH wurde im Februar 2006 mit Sitz in Jena gegründet und ist auf die Distribution und den Vertrieb von ITK- und Elektronikprodukten spezialisiert. Die Quinta GmbH agiert vorrangig in den drei Geschäftsbereichen Spezialvertrieb, Kundendienst sowie Innovationsförderung, sodass die Produktpalette ständig um aktuelle Trendthemen erweitert wird. Entlang des traditionellen B2B- sowie B2C-Channelgeschäftes werden mit den Herstellern ebenfalls neue Märkte erschlossen oder gegebenenfalls erweitert. Auf diese Art werden nicht nur neue Produktideen gesucht, sondern auch analysiert und professionell vermarktet. Das stets aktuelle Angebot hochwertiger ITK-Artikel wird sowohl durch die Kooperation mit ausgewählten Nischen-Anbietern als auch mit namhaften Lieferanten erreicht. Das exklusive Portfolio umfasst derzeit zahlreiche Produkte aus den Bereichen Bürotechnik, Ergonomie, LED & Leuchten, Mobiles Zubehör, Multimedia, Software und Zubehör.

Kontakt
Quinta GmbH
Matthias Pohl
Leutragraben 1
07743 Jena
+49 (3641) 5733850
presse@quinta.biz
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Airmaster BlueLine – Neue Combi – Ozon-Generatoren

Skandinavische Qualität für die Beseitigung von Gerüchen und Schimmel – umweltfreundlich und schnell

Airmaster BlueLine - Neue Combi - Ozon-Generatoren

Airmaster BlueLine Combi Ozongenerator Modell BLC 2000-D und Modell BLC 4000-D

Die schwedische Swema-Trading AB erweitert ihre BLC-Serie um zwei neue Ozon-Generatoren mit Schlauchanschluss:

Airmaster BLC 2000-D mit einer Ozon-Produktion von 2000 mg Ozon/Stunde – sofort verfügbar.

Airmaster BLC 4000-D mit einer Ozon-Leistung von 4000 mg Ozon/Stunde – ab Herbst verfügbar.

Beide Modelle sind besonders geeignet für die Reinigung von geruchs-, bakterien- und virenbelasteter oder schimmelhaltiger Abluft in der Gastronomie, der Fahrzeugaufbereitung, in Kläranlagen, Boote und Wohnwagen, Lüftungs- und Klimaanlagen und in der Wasseraufbereitung. Sie sind ausgestattet mit einem neu entwickelten Hochspannungstransformator, der einen zuverlässigen und stabilen Betrieb mit hoher Ozon-Produktion gewährleistet. Alle Modelle verfügen über eine digitale Steuerung und können an einen externen Ozonsensor angeschlossen werden.

Die BLC-Ozongeneratoren können sowohl als tragbare Geruchs-Dekontaminationsanlage zur Entfernung von unerwünschten Gerüchen als auch als fest installierte Reinigungseinheit mit Schlauchanschluss an das Lüftungssystem und für die Wasseraufbereitung eingesetzt werden.

Die Ozongeneratoren sind einfach zu bedienen, arbeiten sehr effizient und entfernen dauerhaft Rauch, Gerüche von Menschen und Tieren, Schimmel, Pollen, Bakterien, Viren und selbst Öl-Geruch. Einfach an die Stromversorgung anschließen und Gerüche oder andere in der Luft enthaltene organische Fremdstoffe oxidieren und verschwinden dauerhaft.

Ozon ist eine spezielle Form von Sauerstoff – sogenannter aktiver Sauerstoff – der in einem Ozongenerator durch eine elektrische Entladung erzeugt wird. Das Ozon bewirkt, dass organische Substanzen oxidieren, Rauch vernichtet und Bakterien oder Viren wirksam entfernt werden. In aller Regel bleiben nur Kohlendioxid und Wasser übrig.

Weitere Informationen unter www.greentronic.de

Bildrechte: Swema-Trading AB / greentronic GmbH Bildquelle:Swema-Trading AB / greentronic GmbH

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Rasante Druckprozesse durch Ultraviolett-Strahler

Die DR. FISCHER GRUPPE entwickelt individuell einstellbare UV-Leuchtenprodukte für die Druckindustrie

Rasante Druckprozesse durch Ultraviolett-Strahler

(NL/3900285017) Diez, im Oktober 2013 Die DR. FISCHER GRUPPE, führender Produzent von Speziallampen und Leuchten, hat sein UV-Lampenenspektrum weiterentwickelt und präsentiert speziell für die Druckindustrie die HPA- und HPM-Produktlinien sowie weitere Quecksilberlampen mit verschiedenen Additiven. Die Additive sind Metalle, die das Spektrum der Lampe exakt auf Ihren Anwendungsbereich abstimmen. Diese sind für die Druckindustrie auch als Schnellstartversionen bei uns erhältlich, so Dietmar Kegler, Geschäftsführer der DR. FISCHER GRUPPE.

UV-Mitteldruckstrahler kommen heute in industriellen Anwendungen zur Aushärtung von UV-reaktiven Lacken, Klebstoffen, Druckfarben sowie Silikonen zum Einsatz. Speziell die Druckindustrie profitiert durch den Einsatz des UV-Lichts in Form von schnellerer Farbtrocknung und der damit verbundenen Produktivitätssteigerung. Die lösemittelfreien Substanzen sorgen darüber hinaus für umweltfreundliche Prozesse.

Die innovativen UV-Lampen mit Wolfram-Elektroden und spezieller Dotierung werden auf modernsten Anlagen hergestellt. Dadurch sind sie besonders langlebig. Verunreinigungen sind für unseren Qualitätsanspruch ein no go. Unsere Standard-UV-Leuchten mit 100W/cm sind im operativen Prozess rund 1500 Stunden einsetzbar. Applikationsbezogen erreichen wir allerdings auch 4000 Stunden Laufzeit, so Kegler. Die Lampen werden aus Quarzrohr gefertigt, das den extrem hohen Temperaturen des Plasmabogens in der Lampe standhält und absolut unempfindlich gegenüber thermischen Schocks ist. Je nach Einsatzzweck kommen Quarzsorten zum Einsatz, die tiefste UV-Strahlen durchlassen oder z.B. die Bildung von Ozon verhindern.

HPA-Lampen: Mitteldruck Metallhalogenid-Lampen
HPA-Lampen der DR. FISCHER GRUPPE werden aus ozonfreiem Quarz hergestellt und die Entwicklung zielte darauf, ein ideales, dediziertes UV-A-Spektrum abzustrahlen. Optimiert für den UVA-Bandbereich (315 400 nm), sind HPA-UVA-Lampen ideal für viele Reprographie- und Photochemieprozesse. Sie sind die perfekte Lichtquelle für Kontaktkopien von Bildern auf transparentem Film, auf UV-empfindliche Träger wie Film, Offsetdruckplatten, PCBs (Platinen) und Mikrofilm.

HPM-Lampen: Hochdruck Metallhalogenid-Entladungslampen
HPM-Diazo-Lampen emittieren im Diazo-Bereich (350 460 nm) und sind für verstärkte Linien im UV-A-Bereich entwickelt worden. Ähnlich den HPA-Lampen sind sie auf die besonderen Anforderungen der Reprographie, photochemische Anwendungen und den Einsatz von Diazo-Farben optimiert. Das Lampenspektrum wird durch den Zusatz von Additiven und die Einstellung des Quecksilbergehalts modifiziert, um exakt die Spektrallinien zu erzeugen, die für die Aktivierung der Diazo-Farben benötigt werden. Daher sind sie besonders für großformatige Drucke und Plotter-Anwendungen in hoher Qualität in der Architektur und der konstruierenden Industrie geeignet.

Über die DR. FISCHER GRUPPE:
Die DR. FISCHER GRUPPE ist einer der führenden Produzenten von Lampen und Leuchten. Gerade die Struktur als Gruppe spezialisierter Traditionsunternehmen, macht es möglich, die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden lösungsorientiert, präzise und schnell zu erfüllen. Zu größten Stärken der Gruppe zählen kompetente Beratung, Kundennähe, professioneller Service und die Herstellung maßgeschneiderter, anwenderbezogener Sonderapplikationen.

Als mittelständisches, inhabergeführtes Unternehmen ist die DR. FISCHER GRUPPE traditionellen Werten verpflichtet: gegenseitiges Vertrauen, kaufmännische Redlichkeit, Termintreue und Nachhaltigkeit. Dieses dokumentiert das Unternehmen in seiner täglichen Arbeit, wie in der Einhaltung und Übererfüllung von Normen und Qualitätskriterien.

Als europäische Marke produziert die DR. FISCHER GRUPPE seine Produkte in Werken in Deutschland, Frankreich und Italien. Weltweit existieren acht verschiedene Business Units, die für verschiedenste Produktkategorien zuständig sind und für vertriebliche Fragen zur Verfügung stehen. Die weltweite Präsenz ermöglicht aktuell den Einsatz der hochwertigen und zum Teil handgefertigten Produkte in über 50 Ländern.

Weitere Informationen unter:
www.dr-fischer-group.com

Kontakt:
Profil Marketing OHG
Martin Farjah
Humboldtstraße 21
38106 Braunschweig
49 531. 387 33 -22
m.farjah@profil-marketing.com
www.profil-marketing.com

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Eigeninitiative gefragt!

Gesundheitsgefährdende Feinstaubbelastung erwischt uns vor allem drinnen

Eigeninitiative gefragt!

Luftqualität: Saubere, gefilterte Luft steigert das allgemeine Wohlbefinden. (Camfil KG)

Jüngste Untersuchungsergebnisse der Europäischen Umweltagentur (EUA) bestätigen: Pro Jahr führen Luftverschmutzungen vor allem durch Feinstaub und Ozon bei rund 420.000 Europäern zum vorzeitigen Tod. Diagnostizierte Krankheitsbilder seien dann Herz-Kreislauf- und Atemwegerkrankungen. Diese erschreckende Erkenntnis war für die Europäische Union Grund genug, 2013 zum „Jahr der Luft“ zu erklären. In Kooperation mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) möchte die Kommission verstärkt die Verbesserung der Luftqualität in Europa vorantreiben. Mit Hilfe schärferer Gesetze und Normen soll die Luft bis 2050 so sauber sein, dass unter anderem kein Mensch mehr vorzeitig an Feinstaub oder zu hohen Ozonwerten sterben muss. Und bis dahin? Die Bevölkerung muss nicht tatenlos zusehen, bis die Emissionen in 37 Jahren auf ein Minimum begrenzt sind. Da sich der Mensch durchschnittlich zu 90 % seiner Zeit in geschlossenen Räumen aufhält, ist es ratsam, hier für effektive Filtermaßnahmen zu sorgen. Denn die Luftverschmutzung in Gebäuden kann bis zu 50 Mal stärker als im Freien sein. Die konzentrierte Kombination aus hier angesammelten Bakterien, Viren, Stäuben, chemischen Emissionen und von außen eingedrungenen Schadstoffpartikeln führen nicht selten zu Reizungen der Augen, Kopfschmerzen, Asthma oder eben mehr. Mit mobilen Luftreinigern, die für Räume zwischen 25 und 400 m2 ausgelegt sind, können sich der Einzelhandel, kleinere Praxen und Büros, Kindergärten und Schulen oder auch private Haushalte wirkungsvoll vor gesundheitsgefährdender Luftverschmutzung schützen.

Nicht bloß heiße Luft
Weil man Feinstaub und Ozon nicht sehen und nicht riechen kann, nennt Jacqueline McGlade sie „Hidden killers“. Die Direktorin der Europäischen Umweltagentur ist sich mit vielen Experten sicher, dass diese Luftverschmutzer den Zeitpunkt des Todes heimlich näher bringen. Trotz erfolgreicher Maßnahmen zur Verringerung von Emissionen in den vergangenen Jahren belegt eine im September 2012 veröffentlichte EU-Studie, dass von Luftschadstoffen nach wie vor ein drastisches Gesundheitsrisiko für das Herz-Kreislaufsystem sowie Lunge, Leber und Milz ausgehen: Hiernach starben im Jahr 2010 europaweit rund 420.000 Menschen vorzeitig an den Folgen verschmutzter Luft – etwa 75.000 Personen davon in Deutschland – im Durchschnitt zehn Jahre zu früh .

„Europäisches Jahr der Luft“
Für EU-Umweltkommissar Janez Potocnik waren die Ergebnisse dieser Studie Grund genug, 2013 zum „Europäischen Jahr der Luft“ zu erklären, um die Luftreinhaltungspolitik zu überarbeiten. Dabei verfolgt er ein großes Ziel: Mit Hilfe schärferer Gesetze und Normen soll die Luft bis 2050 so sauber sein, dass unter anderem kein Mensch vorzeitig an Feinstaub oder zu hohen Ozonwerten sterben muss. Hierzu werden beispielsweise deutlich strengere Grenzwerte für Schadstoffemissionen bei Autos, Bussen Lastkraftwagen, bis hin zu privaten Holzöfen angepeilt. Auch die Deutsche Umwelthilfe fordert in diesem Zusammenhang ein aktiveres Engagement der Bundesregierung und möchte im ersten Schritt Rußfilter für Baumaschinen und Baufahrzeuge im Rahmen öffentlicher Ausschreibungen zur Pflicht machen.

Grundbedürfnis: Saubere Luft
Aber was ist mit dem Schutz der Gesundheit in den 37 Jahren bis 2050?
72 % der Befragten einer aktuell veröffentlichten Eurobarometer-Erhebung waren unzufrieden mit den Bemühungen der Behörden zur Verbesserung der Luftqualität. Zu Recht, denn obwohl sich Schwefeldioxid- und Kohlenmonoxid-Emissionen um 50 % und mehr reduzieren ließen, sind in städtischen Gebieten vor allem Feinstaub, bodennahes Ozon und Stickoxid gestiegen. So atmen mehr als 95 % der europäischen Bevölkerung regelmäßig Ozonmengen ein, die die von der WHO empfohlenen Werte (strikter als im EU-Recht vorgesehen) überschreiten. 90 % der Befragten waren davon überzeugt, dass Herz-Kreislauf- und Atemwegerkrankungen in diesem Zusammenhang ein ernstes Problem darstellen . Leider haben sie Recht.

Eigeninitiative gefragt: gefilterte Innenraumluft
Während sich internationale, nationale und auch kommunale Gremien um die vielerorts drastisch notwendigen Verringerungen der Schadstoffemissionen bemühen, bleibt der Bevölkerung weit mehr als nur geduldig abzuwarten: Der Mensch verbringt im Durchschnitt bis zu 90 % seines Lebens in geschlossenen Räumen. Weil hier ungefähr die Hälfte aller Luftpartikel von außen kommen, ist es besonders in Ballungszentren nur naheliegend, sowohl in gewerblichen als auch privaten Bereichen effiziente Luftfilter einzusetzen. Innenräume sind bei Messungen deutlich stärker mit Umweltgiften belastet, als die Außenluft. Diese kommen zum Beispiel durch Ausdünstungen von Baumaterialien, Produktionsprozessen, Reinigungsprodukten, Lufterfrischern, Kerzen, offenen Feuerstellen, Küchen, Haushaltsgeräten, Computer-, Drucker- und Kommunikationsanlagen, etc. zustande. So verwundert es nicht, dass die Luftverschmutzung in Innenbereichen oftmals bis zu 50fach stärker ist als open air. Diese Emissionen haben vor allem einen negativen Einfluss auf die Entwicklung der Lungenfunktionen speziell im Alter von zehn bis 18 Jahren. Zudem können verminderte Leistungsfähigkeit über verstärkte Erkrankungsgefahr bis hin zu chronischen Leiden und Tod mögliche Folgen sein.

Prävention, die sich rechnet
Saubere, gefilterte Luft steigert das allgemeine Wohlbefinden und nachweislich die Leistungsbereitschaft und Produktivität. Zudem führt die Investition in eine effiziente Luftfiltrierung zur Senkung der Krankheitsanfälligkeit. Sollte keine zentral gesteuerte Lüftungsanlage vorhanden sein oder Sinn machen, eignen sich mobile Luftreiniger, die ein Volumen zwischen 100 und 6.000 m3/h umwälzen und bodenstehend oder wandmontiert für Raumgrößen zwischen 25 und 400 m2 ausgelegt sind. Hiermit können sich beispielweise der Einzelhandel, kleinere Praxen und Büros, Kindergärten und Schulen oder auch private Haushalte vor gesundheitsgefährdender Luftverschmutzung schützen.

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Engagierte Forschung, innovative Entwicklung und kompromisslose Qualitätskontrolle – mit diesem Anspruch entwickelt und vertreibt die Camfil KG mit Hauptsitz in Reinfeld innovative Produktlösungen für Luftfiltersysteme und Reinraumtechnik. Seit nunmehr 45 Jahren leistet das Unternehmen seinen Beitrag dazu, die Luftqualität für Mensch, Umwelt und auch Industrie bestmöglich zu sichern. 1966 als deutsche Tochtergesellschaft der heutigen Camfil Farr Gruppe gegründet, sind die Holsteiner mit dem umsatzstarken Luftfiltermarkt Deutschland maßgeblich an der internationalen Führungsposition des Mutterkonzerns beteiligt: So zeichnen den Global Player mit Hauptsitz im schwedischen Stockholm eigene Produktentwicklung und -herstellung an 25 Standorten sowie ein dichtes Vertriebsnetz über alle Kontinente aus. Zu den Einsatzbereichen der verschiedenen Grobstaub-, Feinstaub-, Schwebstoff- und Molekularfilter plus Zubehör zählen beispielsweise Automobilhersteller, Lebensmittel- oder Pharmaindustriebetriebe, Kliniken, Flughäfen, Museen, Hotels, Schulen, Büro- oder auch Kaufhäuser.

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