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10. Fachtagung Sprache vom 8. bis 9. Juni 2018 im Congress Centrum Heidenheim unter dem Motto „Themen der Zukunft – Ein best of!“

10. Fachtagung Sprache vom 8. bis 9. Juni 2018 im Congress Centrum Heidenheim unter dem Motto "Themen der Zukunft - Ein best of!"

(Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

Digitalisierung, Mehrsprachigkeit, Musik und Rhythmik, Bewegung, Kultur, Migration, Vorlesen, MINT – die Fachtagung Sprache bietet im Jubiläumsjahr ein best of an Fachbeiträgen und interaktiven Workshops zu den Schwerpunktthemen der letzten Jahre und wird von einer Fachausstellung begleitet.

Die Fachtagung Sprache widmet sich seit jeher den übergeordneten Bereichen Sprachförderung und -entwicklung für (Klein-)Kinder. Die Jubiläumsauflage ergänzt das Programm in diesem Jahr um Kernpunktthemen der vergangenen Veranstaltungen. Interessierte PädagogInnen, ErzieherInnen, Lehr- und Sprachförderkräfte, VertreterInnen von Unternehmen, Kommunen, Trägern, Vereinen, TherapeutInnen, aber auch Fachkräfte in Ausbildung und Studium erhalten an den anderthalb Veranstaltungstagen neue Impulse, Tipps und Ideen für die Gestaltung der täglichen Arbeit an die Hand.
Hochqualifizierte ReferentInnen bieten Impuls- und Fachvorträge sowie zahlreiche interaktive, praxisbezogene Workshops. In einer Podiumsdiskussion nach dem Fish-Bowl-Prinzip kommen die TeilnehmerInnen selbst zu Wort. Konkrete Anliegen und Erfahrungen können direkt eingebracht und mitdiskutiert werden: Was macht eine gute Kita aus? Welche neuen Formen der Sprachförderung gibt es? Welche Auswirkungen hat Digitalisierung auf die (Sprach-)Entwicklung der Kinder und Jugendlichen? Zu den weiteren Themen der Fachtagung gehören unter anderem Bildung und Jugendarbeit im Sozialraum, Neue Migration und Vielfalt durch Mehrsprachigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder was macht eine gute Betriebs-Kita aus, das Entdecken von Sprache durch Naturwissenschaften sowie Bewegung und Rhythmik. Das vollständige Vortragsprogramm steht online unter www.fachtagung-sprache.de zur Verfügung.
Die Tagung wird von einer Fachausstellung begleitet. ExpertInnen informieren und beraten zu verschiedenen Angeboten aus den Landkreisen Heidenheim und Ostalbkreis und darüber hinaus. Vorgestellt werden unter anderem Materialien und Fachliteratur zur Gestaltung eines anregenden Lernumfeldes, Spracherwerb und -förderung bei Kindern, Lese- und Rechtschreibkompetenz sowie Musikförderung und aktuelle Projekte.

Der Veranstalter der Fachtagung Sprache, die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH, konnte als ideellen Träger 2018 den Landkreis Heidenheim gewinnen. „Sprache ist eine Schlüsselkompetenz: Indem Kinder in der sprachlichen Entwicklung gefördert werden, hilft man ihnen nicht nur beim späteren Lesen und Schreiben lernen, sondern auch darin, ihre Umwelt zu erfassen und Gefühle auszudrücken – das sind Voraussetzungen für ein gutes Miteinander und für gesellschaftliche Teilhabe. Sprachförderung hat deshalb immense Bedeutung! Die Fachtagung Sprache ist eine Plattform zur Information und zum Austausch, auf der gleichzeitig Hilfestellungen und Anregungen gegeben werden, die sofort im Alltag umgesetzt werden können – das kommt direkt bei den Kindern in unserer Region an“, so Landrat Thomas Reinhardt, Landkreis Heidenheim.
Der Tagung stehen zudem die Partner Ostalbkreis, das Regionale Bündnis für Familie Ostwürttemberg e. V. und der Didacta Verband zur Seite, die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd unterstützt inhaltlich. Ministerpräsident Winfried Kretschmann MdL hat gerne wieder die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen. Mehr als 20 erfahrene ReferentInnen werden das Programm aktiv gestalten – darunter Koryphäen wie Prof. Dr. Renate Zimmer, Dr. Ilse Wehrmann, Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll, Prof. Marc Aisenbrey und Prof. Dr. Bernhard Kalicki.

Die Tagung wird eröffnet durch eine moderierte Begrüßungsrunde mit VertreterInnen der Partner der Veranstaltung. Ihr schließen sich ein bildungspolitisches Statement für den Schirmherrn vertreten durch die Kultusministerin Baden-Württembergs Dr. Susanne Eisenmann und der Impulsvortrag von Prof. Dr. Bernhard Kalicki, Deutsches Jugendinstitut München zum Thema „Digitale Medien“ an. Die Moderation der Tagung übernimmt der bekannte Fernsehmoderator Markus Brock. Interessierte können online das komplette Vortragsprogramm einsehen und sich direkt für die Teilnahme anmelden.

Am Abend des ersten Veranstaltungstages dürfen sich sowohl Tagungsgäste als auch NichtteilnehmerInnen auf Franz Benton und Kiko Pedrozo unplugged freuen. Nutzen Sie die seltene Gelegenheit, Franz Benton live zu erleben. Vor sechs Jahren fiel im Rahmen einer umjubelten und ausverkauften Tournee Franz Bentons letzter Vorhang! Nun gibt es doch noch eine Zugabe, unter anderem initiiert vom ehemaligen Dezernenten des Landratsamtes Heidenheim Dieter Henle, dessen Hartnäckigkeit dieses Gastspiel am 8.6.2018 im Congress Centrum Heidenheim erst möglich machte. Der externe Kartenvorverkauf erfolgt unter http://veranstaltungen.hz-online.de/ticketshop/id/95027

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

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Kita-jobs.com ist live

Die neue Jobbörse für Erzieher ist gestartet

Kita-jobs.com ist live

Kita-jobs.com Homepage

Wiesbaden, 23. März 2018
Viele Kitas suchen händeringend nach Erziehern und Pädagogen. Doch trotz aller Bemühungen erfolgen nur wenige Bewerbungen und manche Stellen werden über lange Zeit überhaupt nicht besetzt. Aber auch die Jobsuchenden haben es schwer. Zu viele unterschiedliche Stellenbörsen bieten zwar Jobs an, aber Erzieher müssen von einer zur anderen Plattform springen, bis sie endlich das Passende gefunden haben. Doch damit ist jetzt Schluss!

Kita-jobs.com bündelt und vereinfacht die Jobsuche für Erzieher. Neben eigenen Jobangeboten finden die Besucher auch Stellenangebote aus den größten deutschen Jobbörsen wie Stepstone, Monster, yourfirm, Jobware u.v.a. an. Neben Jobs in Deutschland gibt es auch Angebote aus Österreich und der Schweiz.
Darüber hinaus bietet die Plattform zahlreiche informative Artikel rund um das Thema Kita und Pädagogik.

Weitere Vorteile für Jobsuchende: Mittels einem intelligenten Filter-Algorithmus werden unpassende Jobs entfernt, die mit dem Gesuchten nichts zu tun haben. Der Nutzer findet nur das, was er oder sie wirklich sucht. Statt angeblichen Tausenden von Jobs sind es dann nur ein paar hundert Stellen – aber diese passen zur Suche. Natürlich sind die Kategorien farblich unterteilt. So kann der Benutzer noch schneller das finden, was wirklich interessant ist.

Der Vorteil fur Kitas: Krippen, Kindergärten und Horte können ihre freien Stellen über Kita-Jobs effizient bewerben. Denn neben der eigenen Jobbörse bietet Kita-Jobs zusätzliche Services wie Social-Media- und Content-Marketing, Native Advertising, SEO, Google AdWords Anzeigen uvm.

Kita-jobs.com ist erreichbar unter: https://kita-jobs.com

Kita-Jobs ist ein Service von Jobs around you UG. Das Unternehmen ist in
Wiesbaden ansässig und bietet neben Karriereseiten und Personalmarketing auch Portallösungen im Jobbereich.

pagebreaker bietet digitale Lösungen rund um Social Media und Content Marketing

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Nicht erkannt – nicht gefördert – kein Schulabschluss!

Die Deutsche Kinderhilfe weist gemeinsam mit dem Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) auf einen Missstand in unserem Schulsystem hin, der Kinder mit einer Legasthenie und Dyskalkulie in ihren Bildungschancen deutlich einschränkt.

Nicht erkannt - nicht gefördert - kein Schulabschluss!

Logo BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.)

Zum zweiten Mal wird am 30.09.2017 der Tag der Legasthenie und Dyskalkulie ausgerufen, um deutlich zu machen, dass für die betroffenen Kinder in der Bildung noch viel getan werden muss. Die gemeinsame Kampagne der Deutschen Kinderhilfe und des BVL „Bessere Bildungschancen für Kinder mit Legasthenie und/oder Dyskalkulie!“ soll helfen, die Chancen in unserem Bildungssystem zu verbessern, damit Kinder schulisch unterstützt und nicht „aussortiert“ werden.

Nach der aktuellen Caritas-Studie haben 5,9 % der Schulabgänger keinen Schulabschluss. Viele Kinder mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie erreichen zwar einen Abschluss, aber in den meisten Fällen liegt dieser deutlich unter ihrem Begabungsniveau. „In der neuen Legislaturperiode müssen dringend mehr Anstrengungen in der Bildungs- und Schulpolitik unternommen werden, insbesondere im Hinblick auf individuelle Förderung und Inklusion. Hier bedarf es auch mehr Investitionen vom Bund. Das Kooperationsverbot muss für den Schulbereich gelockert werden, damit der Bund mehr Unterstützungs- und Finanzierungsmöglichkeiten für die Schulen anbieten kann“, fordert Rainer Becker, Vorstand der Deutschen Kinderhilfe.

Bis heute gelingt es den Schulen nicht ausreichend, die von einer Legasthenie oder Dyskalkulie betroffenen Kinder zu erkennen und zu fördern. Der Lehrermangel und die fehlende Förderqualifikation der Lehrkräfte macht es vielen Schulen schwer, individuelle Förderkonzepte auszuarbeiten und umzusetzen. In der OECD-Studie von 2017 zeigt sich deutlich, dass sich Lesekompetenz und alltagsmathematische Kompetenz durch Bildung steigern lassen. Hohe Kompetenzen in diesen Fertigkeiten spielen eine wichtige Rolle bei der Erreichung besserer gesamtgesellschaftlicher Ergebnisse. Die gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Folgen der aktuell fehlenden Unterstützung sind immens, denn ca. 10 % aller Schülerinnen und Schüler sind von einer Legasthenie oder Dyskalkulie betroffen. Wertvolle Potenziale werden verschenkt, wenn man die Stärken der Kinder nicht erkennt, nicht fördert und sie seelisch krank macht.

„Es ist nicht nachvollziehbar, warum es in Deutschland immer noch möglich ist, die Schule ohne Schulabschluss oder als Analphabet zu verlassen. Das Armutsrisiko von Kindern mit keinem oder niedrigem Bildungsabschluss ist immer noch deutlich erhöht“, sagt Christine Sczygiel, Vorsitzende des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie. „Insbesondere sozial schwache Familien werden allein gelassen, weil sie außerschulische Therapien nicht finanzieren können. Der boomende Nachhilfemarkt ist ein Zeichen für das Versagen unseres Schulsystems. Pädagogen müssen schnellstmöglich besser qualifiziert werden, um Kinder bei Lernproblemen zu unterstützen. Es müssen neue Schulkonzepte her, die gut qualifizierte Lerntherapeuten in den Schulbetrieb einbinden. Kinder und Familien mit ihren Problemen allein zu lassen, ist nicht mehr länger hinnehmbar“, beklagt Sczygiel.

Der Bildungsmonitor 2017 zeigt, dass es bundesweit kaum Fortschritte in den Bildungssystemen gibt und bei wichtigen Indikatoren sogar Rückschritte zu verzeichnen sind. Der Anteil leseschwacher Schüler hat sogar zugenommen. Die Bildungsarmut unter jungen Erwachsenen dürfte in den kommenden Jahren steigen. Dies gibt Anlass zur Sorge, besonders in Bezug auf die Chancen- und Teilhabegerechtigkeit. Deutschland investiert 4,2 % seines Bruttoinlandsproduktes in Bildungsinstitutionen, das liegt deutlich unter dem OECD Mittel von 4,8 %. „Uns fehlen heute schon Fachkräfte und wir schöpfen das Potenzial von Kindern mit einer Legasthenie und Dyskalkulie nicht aus. Der Staat muss in die Zukunft investieren und betroffene Kinder bereits in der Schule frühzeitig und qualifiziert fördern“, sagt Rainer Becker von der Deutschen Kinderhilfe.

Der Tag der Legasthenie und Dyskalkulie am 30.09.2017 soll dabei helfen, mehr Bewusstsein für die Belange der betroffenen Kinder und Familien zu schaffen. Die Öffentlichkeit muss sich diesem Thema verstärkt annehmen, denn es hat eine hohe gesellschaftspolitische Bedeutung. Deutschland darf im Vergleich zu anderen OECD-Staaten nicht weiter abrutschen und darf sich kein Armutszeugnis ausstellen, indem es dabei zusieht, wie unser Schulsystem Analphabeten produziert und Kinder ohne Schulabschluss entlässt.

Die Deutsche Kinderhilfe plant gemeinsam mit dem Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) am 26.04.2018 eine Expertenrunde, um Lösungsstrategien zu erarbeiten, wie den betroffenen Kindern schnellstmöglich geholfen werden kann, damit der Missstand in unserem Bildungssystem nicht weiter aufgeschoben wird.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

Weitere Informationen: http://www.bvl-legasthenie.de

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Sitzenbleiben ist bei einer Legasthenie oder Dyskalkulie keine Lösung

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) empfiehlt Eltern und Pädagogen, Kinder mit einer Legasthenie und Dyskalkulie nicht zusätzlich durch ein Sitzenbleiben seelisch zu belasten.

Sitzenbleiben ist bei einer Legasthenie oder Dyskalkulie keine Lösung

Logo Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. (BVL)

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. (BVL) erhält aktuell viele Anfragen von Eltern, die sich Rat holen, weil ihre Kinder wegen einer Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung) oder Dyskalkulie (Rechenstörung) sitzen bleiben. Die betroffenen Kinder haben meist keine individuelle Förderung und keinen Nachteilsausgleich wegen ihrer Beeinträchtigung erhalten und die Schule scheint mit der Situation überfordert zu sein. „Die Mathematiklehrerin meiner Tochter teilte mir mit, dass Nadine sich nicht am Unterricht beteiligt und auch bei den Klassenarbeiten versagt. Trotz der zusätzlichen Arbeitsblätter zeige sie keine Fortschritte und solle deshalb die Klasse wiederholen“, beklagt Nadines Mutter. Die Lehrerin habe ihr gesagt, sie kenne sich mit Dyskalkulie nicht aus und wüsste auch nicht, wie man Nadine, die in die 3. Klasse kommen würde, helfen könne. Daher sei eine Klassenwiederholung der beste Weg, um mehr Zeit zu gewinnen, den Schulstoff der 2. Klasse in Mathematik zu wiederholen. „Meine Tochter sitzt weinend in ihrem Zimmer und ist mit ihren 8 Jahren total verzweifelt. Wir fühlen uns von der Schule allein gelassen und fragen uns, was eine Klassenwiederholung bringen soll, wenn Nadine in der Schule nicht gefördert wird“, so die Mutter.

Der BVL rät Eltern, frühzeitig mit der Schule in den Austausch zu gehen und mit der Schulleitung ein Gespräch zu führen, um zu klären, welche Maßnahmen die Schule einleiten kann, um Schülerinnen und Schülern mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie nachhaltig zu helfen. Die Schule hat den Auftrag, den Kindern das Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen und sollten sich dabei besondere Schwierigkeiten zeigen, so ist gemeinsam mit den Eltern zu besprechen, wie das Kind unterstützt werden kann. Die seelische Belastung, die ein Kind täglich im Unterricht erfährt, wenn es trotz guter Begabung den Unterrichtsstoff nicht richtig verarbeiten kann, ist extrem hoch. Ca. 40% aller betroffenen Kinder leiden unter psychosomatischen Folgeerkrankungen. Nur durch eine gezielte Förderung, einen anforderungsgerechten Nachteilsausgleich und Verständnis können die betroffenen Kinder seelisch stabil bleiben.

Wenn das Kind nicht aufgefangen wird, weil man sein Problem nicht erkennt oder es nicht ausreichend unterstützt, sondern es zusätzlich noch durch ein gutgemeintes Sitzenbleiben straft, dann bricht für viele Kinder und Eltern eine Welt zusammen. Das Fatale an der Situation ist, dass das Kind im Wiederholungsjahr meist nicht anforderungsgerecht gefördert und unterstützt wird, weil man hofft, dass die reine Stoffwiederholung ausreichend ist. „Kinder mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie benötigen eine qualifizierte Förderung, aber leider sind Pädagogen dafür oftmals nicht ausreichend ausgebildet und werden mit der schwierigen Situation allein gelassen. Wir fordern daher eine Zusammenarbeit mit gut qualifizierten Therapeuten, die in die Schule eingebunden werden, um auch die Lehrkräfte zu entlasten und den Kindern endlich die Hilfe zukommen zu lassen, die sie benötigen“, sagt Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL. „Sitzenbleiben ist keine Lösung, sondern verschärft zusätzlich die Situation für das Kind“, bedauert Sczygiel. Eltern und Pädagogen sollten sich zur Beratung an den BVL wenden, der helfen kann, gute Wege im Umgang mit der Problematik zu finden.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

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Weiterbildung „Menschen mit Autismus begleiten“

Umfangreicher Kurs aktuell mit 30 % Ermäßigung

Weiterbildung "Menschen mit Autismus begleiten"

(Bildquelle: @bigstock)

In allen sozialen Einrichtungen, in der Schule und auch im Arbeitsleben treffen Menschen auf Menschen mit Autismus. Es handelt sich hierbei nicht um eine Erkrankung. Aber was ist Autismus eigentlich? Was unterscheidet Autisten von Menschen mit Asperger Syndrom? Hier gibt es beispielsweise keine Unterscheidung mehr. „Man spricht nur noch von der Autismusspektrumstörung.“ erläutert Melanie Euler, Autorin und Dozentin des Kursangebotes. „Denn so vielfältig die Menschen sind, so vielfältig sind auch auch autistische Menschen. Sie benötigen vor allem Verständnis.“ Melanie Euler ist Bildungswissenschaftlerin und Integrative Lerntherapeutin. In Schlüchtern führt sie eine eigene Praxis für Lerntherapie und Pädagogik. Hier stellt sie häufig fest, dass es viele Fragen zum Thema Autismus gibt. Was verbirgt sich hinter „Autismus“ und wie kann ich mit den Menschen umgehen? Lehrer möchten sie in die Klasse integrieren, helfen im Schulalltag zurecht zu kommen. Erzieher in der Kita benötigen Unterstützung im Umgang damit, ebenso wie betroffene Eltern, Geschwister oder der Freundeskreis. Nicht selten wird die Diagnose erst im Erwachsenenalter gestellt. Dadurch entstehen häufig Fragen und Unsicherheiten im Umfeld. „Daraus ist die Idee für den Kurs entstanden.“ Melanie Euler entwickelte ein Kurskonzept, das gut neben Studium, Beruf und Familie funktionieren kann. „Menschen mit Autismus begleiten“ – der Kurs ist in vier Module gegliedert, die intensiv in die Thematik einführen und in erster Linie ein Ziel haben: Verständnis. „Denn nur, wer Autismus versteht, kann bedürfnis- und ressourcenorientiert mit autistischen Menschen umgehen“, betont Melanie Euler. Das Angebot kann ab sofort mit 30 % Ermäßigung gebucht werden. Genaue Informationen gibt es auf der Homepage www.weiterbildung-autismus.de

Die PAIDEIA Lernwerkstatt ist eine Bildungseinrichtung in Schlüchtern. Das liegt zwischen Frankfurt am Main und Fulda. Hier dreht sich alles um das Lernen und Lehren. Unser Schwerpunkt liegt im Bereich der Lerntherapie, Lernstörungen und Entwicklungsstörungen. Wir bieten Integrative Lerntherapie, sowie Individuelle Förderung für Klienten jeden Alters. Verschiedene Kurse & Workshops, Lerntraining, sowie Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte sollen Lernende unterstützen. Dabei achten wir besonders darauf die Freude am Lernen zu wecken und Potenziale zu entfalten. Wir möchten, dass viele Menschen das passende Angebot finden können und die eigenen Fähigkeiten entdecken.

Kontakt
PAIDEIA Lernwerkstatt
Melanie Euler
Höbäckerweg 3
36381 Schlüchtern
06661-6088435
melanie.euler@lernwerkstatt-schluechtern.de
http://www.lernwerkstatt-schluechtern.de

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Das waren die Wehrfritz-Fachtage in Radebeul und Bad Rodach

Kostenloses Know-how für Erzieher(innen) durch praxisnahe Seminare und kompetente Referenten

Bad Rodach, 03.05.2016

Über 1.500 Teilnehmer besuchten im April die Wehrfritz-Fachtage für Erzieher(innen) in Radebeul und Bad Rodach. Kita-Leitungen, Erzieher(innen) und pädagogische Fachkräfte konnten sich unter anderem über aktuelle Themen und neue Konzepte zum Kita- und Kindergartenalltag informieren. In den angebotenen Vorträgen und Seminaren wurden neben Zukunftstrends auch das Lernverhalten des kindlichen Gehirns, Sprachförderung , der Umgang mit herausfordernden Eltern und die Bedeutung von Musik bei der Entwicklung von Kindern thematisiert.

Praxisnähe, fundiertes Fachwissen und vieles mehr bei den Wehrfritz-Fachtagen

Der Eröffnungsvortrag in Radebeul von Dr. Martin Textor, „Zukunftstrends – Welche Kompetenzen brauchen Kinder von heute als Erwachsene von morgen?“, war einer der Höhepunkte der Veranstaltung. Er beleuchtete in seinem Vortrag die Entwicklung von Klima, Wirtschaft, Gesellschaft und Familien in den kommenden zwanzig Jahren und leitete davon ab, welche Kompetenzen Kinder von heute für die Zukunft erwerben müssen.
Auch die Seminare von Elke Gulden „Der bewegte Morgenkreis“ und „Der musikalische Morgenkreis“ erhielten viel positive Resonanz. Es wurden Bewegungsspiele, Sitztänze, Lieder sowie verschiedene Spiele mit und ohne Aspekte der musikalischen Früherziehung vorgestellt und zusammen praktisch erarbeitet.
Zu den Highlights des Fachtages in Bad Rodach gehörten die Vorträge von Reinhard Horn, die sich den Themen „Singen ist Kraftfutter für Kindergehirne“ und „Singen und Bewegung für Kinder“ widmeten. Der Referent und erfahrene Kinderliedermacher vermittelte dabei nicht nur das theoretische Hintergrundwissen, sondern stellte auch ganzheitliche Kinderlieder zusammen mit Spiel- und Bewegungsideen vor, die von den Erzieher(inne)n ohne weitere Vorbereitung im Alltag mit den Kindern ihrer Einrichtung umgesetzt werden können.
Ebenso mit Begeisterung angenommen wurde der Hauptvortrag von Dr. Jan-Uwe Rogge. Thema waren hier weniger die Kinder, als die Erzieher(innen) selbst und wie sie sich mithilfe vier einfacher Tipps in ihrem Arbeitsalltag entlasten können. Für Dr. Jan-Uwe Rogge gehört der Mut zur Unvollkommenheit ebenso wie das Durchbrechen selbst auferlegter Zwänge dazu. Erziehung soll nicht nur als ständiges Geben betrachtet werden, denn Kinder sind Geschenke, von denen man viel lernen und erfahren kann. Doch auch der Humor darf bei der pädagogischen Arbeit nicht zu kurz kommen, denn Lachen erleichtert das Leben und die Erziehung.
An beiden Fachtagen nahmen zahlreiche Besucher an den Kreativ-Workshops der Sachenmacher teil und waren sehr begeistert: Hier konnten Projekt- und Bastelideen selbst ausprobiert werden, die die Teilnehmer gleich im pädagogischen Alltag beim gemeinsamen Basteln mit den Kindern umsetzen konnten.

Besucherstimmen zu den Wehrfritz-Fachtagen für Erzieher(innen) 2016

„Die Fachtage von Wehrfritz wurden uns von Kollegen empfohlen, die schon mehrfach hier waren. Für uns ist es heute das erste Mal. Wir sind sehr zufrieden! Der Vortrag von Frau Dr. Hille über Sprache, Spracherwerb und Tipps für ein sprachförderliches Umfeld war sehr interessant. Vieles von den Inhalten können und werden wir auch bei unserer Arbeit in Rauenstein anwenden und umsetzen.
Wehrfritz kennen wir vor allem über Die Sachenmacher. Die Bastelsets und deren Vielfalt sind wunderbar – darum nehmen wir auch an dem Kreativ-Workshop hier teil. Am nächsten Fachtag werden wir definitiv wieder dabei sein, denn wir können ihn nur weiterempfehlen.“
Elisabeth Herder und Frau Michaela Müller, Erzieherinnen der Kita „Blauer Vogel“ in Rauenstein

„Bisher habe ich immer den Wehrfritz-Schultag in Bad Rodach wahrgenommen, der im November stattfindet. Meistens konnte ich nur einen halben Tag an den Fachtagen teilnehmen. Dieses Mal habe ich mir aber extra den ganzen Tag freigenommen, da der Fachtag speziell auf Erzieherinnen ausgerichtet war.
Als Erzieherin für die erste Jahrgangsstufe war für mich der Vortrag von Herrn Horn sehr schön und er hätte gerne noch weitere Stunden dauern können. An den Hauptvortrag von Dr. Jan-Uwe Rogge heute Nachmittag habe ich hohe Erwartungen. Schließlich ist das auch ein Thema, das uns alle interessiert: „Nur wenn es mir gut geht, geht es auch den Kindern gut“.
Ob Schultag oder Fachtag für Erzieher(innen) – die Sachenmacher-Workshops waren und sind etwas ganz Besonderes, deshalb habe ich bereits vor dem ersten Vortrag an zwei von ihnen teilgenommen. Die Beratung der Mitarbeiterin war wirklich hervorragend. Sie hat mich nur angesehen und wusste sofort, was ich mir wünsche. Von so erfahrenen Kräften lasse ich mich gerne beraten!“
Katrin Pabst, Erzieherin an der Kneippschule in Bedheim

„Ich werde jedes Jahr von Wehrfritz per E-Mail über die Fachtage informiert, bin aber dieses Jahr tatsächlich das erste Mal dabei – auch wenn ich schon in den vergangenen Jahren gerne gekommen wäre. Unsere Einrichtung ist schon lange Kunde von Wehrfritz und privat kaufe ich auch gerne bei JAKO-O oder HABA. Ich habe die Vorträge „Mundmotorik – ein wichtiger Baustein der Sprachförderung“ und „Wie lernt das Gehirn Sprache“ besucht. Das Thema Mundmotorik war sehr interessant: Uns wurden viele hilfreiche praktische Tipps verraten. Besonders gefällt mir hier, dass auf der Internetseite von Wehrfritz das Handout zum Vortrag veröffentlicht wird, damit wir alles in Ruhe noch einmal nachlesen können. Aber auch der Vortrag zur Sprachentwicklung von Frau Dr. Hille hat mir sehr gefallen. Auch hiervon werde ich vieles bei meiner Arbeit wiederverwenden können.
Die Fachtage haben meine Erwartungen voll erfüllt. Wenn es meine Zeit zulässt, werde ich auch nächstes Jahr sehr gerne wieder am Fachtag für Erzieher(innen) teilnehmen. Aber jedem, der Zeit hat, lege ich die Fachtage von Wehrfritz sehr ans Herz!“
Angelika Wolz, Leitung des Schloss-Kindergartens in Schwebheim

Die Wehrfritz GmbH dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für das große Interesse. Impressionen, Videos, Vortrags-Downloads und weitere Informationen zu den Fachtagen in Radebeul und Bad Rodach sind abzurufen unter wehrfritz.de/fachtage .
Die nächsten Wehrfritz-Fachtage in Bad Rodach finden bereits im kommenden Herbst statt: am 07.11.2016 der „miteinander leben“-Fachtag für Therapie und Altenpflege und am 16.11.2016 der 11. Bad Rodacher Schultag.

Über Wehrfritz

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wehrfritz im Internet:
www.wehrfritz.de

Wehrfritz auf Facebook und Twitter:
www.facebook.com/wehrfritz.deutschland
www.twitter.com/wehrfritz_com

Kontakt
Wehrfritz GmbH
Eva Wohlmann
August-Grosch-Straße 28-38
96476 Bad Rodach
095649292523
presse@wehrfritz.de
http://www.wehrfritz.com

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Sabbatical für Lehrer: (Wieder) fit für die Bildung

Sabbatical für Lehrer: (Wieder) fit für die Bildung

Sabbatical für Lehrer – Wieder fit für die Bildung

Die Zukunft unserer Kinder wird zu keinem geringen Teil von ihren Lehrern beeinflusst. Diese können ihren Bildungsauftrag allerdings nur erfüllen, wenn sie in jeder Hinsicht gesund sind. Laut einer Studie ist das aber häufig nicht der Fall. Zum Glück wird den Pädagogen in Deutschland ermöglicht, bei Bedarf eine längere Auszeit zu nehmen.

Die Schulzeit ist für die meisten Menschen prägend. Wenn sie daran zurückdenken, fällt ihnen mindestens ein Lehrer ein, an den sie sich mit Freude erinnern und der sie beeindruckt hat. Auch heutzutage haben Pädagogen einen großen Einfluss auf die Entwicklung unserer Kinder. Doch oft genug ist der Lehrberuf in Deutschland erschwert durch Vorurteile, mangelndes Prestige und Überstunden.

Nach Angaben des Aktionsrats Bildung der Bayerischen Wirtschaft haben sich die Krankheitstage bei Lehrern aufgrund psychischer Leiden zwischen 2000 und 2011 fast verdoppelt. Ein Drittel der Pädagogen leidet unter den größer werdenden Belastungen. Vor allem chronischer Stress und psychische Beeinträchtigungen führen zu chronischer Erschöpfung oder gar Burnout. Dadurch, so wird befürchtet, verringert sich auch die Qualität des Unterrichtes sowie „der Ausbildungsstatus nachwachsender Generationen“.

Gut informieren und vorbereiten und sanft wiedereinsteigen

Zwar gilt das Burnout-Syndrom nicht als Krankheit im medizinischen Sinne. Dennoch beeinträchtigt dieser „ausgebrannte“ Zustand die Betroffenen auf vielerlei Weise. Ein Sabbatjahr kann hier eine hervorragende Möglichkeit sein, mittels geplanter beruflicher Auszeit Abstand zu gewinnen, neue Kräfte zu sammeln und danach wieder motiviert und voller Energie in den Beruf einzusteigen. Das gilt übrigens auch vorbeugend oder wenn (noch) keine gesundheitlichen Probleme vorliegen.

Glücklicherweise wird Lehrern in Deutschland die Auszeit relativ einfach gemacht. Dennoch ist eine gute Vorbereitung unbedingt notwendig, damit das Sabbatjahr den gewünschten positiven Effekt hat. Die Absprache mit der Familie gehört ebenso dazu wie die Klärung von Versicherungsfragen, die Gesundheitsvorsorge oder die Planung der Jobrückkehr.

Und natürlich geht es auch um finanzielle Dinge. Beispielsweise kann vorher bereits Geld angespart werden, damit das während des Sabbaticals reduzierte Gehalt ausreicht. Als andere Variante kann der „Aussteiger auf Zeit“ während seines Sabbatjahres auch Geld hinzuverdienen – beispielsweise mit einer Tätigkeit, die er oder sie schon immer mal ausprobieren wollte. Wie so eine Auszeit außerdem noch ausgefüllt werden kann, ist letztlich von den Möglichkeiten und den Bedürfnissen des Betroffenen abhängig: vom sozialen Engagement über Reisen, Fortbildung bis hin zu privaten Aktivitäten wie Hausbau, Erziehungsurlaub oder andere Projekte ist alles möglich. „Insbesondere das sog. Social Sabbatical findet bei Sabbtjahr-Nehmern immer stärkeren Zuspruch“, weiß Frank Möller von der INITIATIVE auslandszeit, die verantwortlich für das Fachportal www.sabbtjahr.org ist, zu berichten. Sei es in Form eines Corporate Volunteering oder selbst organisiert via flexibler Freiwilligenarbeit im Ausland – „der Wunsch, sich sozial stärker zu engagieren während seiner beruflichen Auszeit, hat in den letzten Jahren stetig zugenommen“, so Möller weiter.

Sofern das Sabbatjahr nicht in eine berufliche Veränderung oder in den Ruhestand führen soll, ist die Rückkehr in den Beruf sorgfältig zu planen. Dazu gehört, über die Entwicklungen an der Schule und im Bildungssystem auf dem Laufenden zu bleiben, ohne sich freilich ständig damit zu beschäftigen. Zu überlegen ist natürlich auch, ob der Arbeitgeber gewechselt oder künftig eine reduzierte Arbeitszeit gewählt werden soll. Geht das Sabbatical zu Ende, sollte der Neueinstieg sanft und behutsam erfolgen. So kann eine neue, bewusstere Lebensweise mit in den neuen Alltag übernommen werden und der positive Effekt des Sabbatjahres bleibt über lange Zeit erhalten.

Im Übrigen sind die Regelungen für ein Sabbatjahr für Beamte und angestellte Lehrer unterschiedlich. Auch innerhalb der Bundesländer gibt es Unterschiede, zudem können sich die Gesetze fortentwickeln und ändern.

Auf der Seite http://www.sabbatjahr.org/sabbatjahr-fuer-lehrer.php gibt es dazu viele weitere Informationen.

Sabbatjahr.org ist das umfangreichste Informationsportal zum Thema \\\“Berufliche Auszeit\\\“. Hier findet man alle wichtigen Infos rund um das Sabbatjahr sowie viele Vorschläge für Auszeiten und Beratungs-Angebote.

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Frank Möller
Berliner Straße 36
33378 Rheda-Wiedenbrück
05242 – 405 43 40
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Konzepte für das Lernen von morgen – Wehrfritz auf der didacta

Innovative Lern- & Raumkonzepte, Praxis-Tipps, Hintergrundinfos und Expertenwissen – direkt vor Ort

Konzepte für das Lernen von morgen - Wehrfritz auf der didacta

Erleben Sie grow.upp – auf der didacta 2015 in Hannover.

Bad Rodach, 02.02.2015
Wie lehren und lernen wir in der Zukunft? Welche Konzepte und Hilfsmittel unterstützen die Bildungsprozesse? Kindereinrichtungen stehen vor großen Herausforderungen, die neue Ansätze erfordern. Die Vermittlung von Medienkompetenz wird immer wichtiger. Der Alltag von Kindern ist heute stark von digitalen und traditionellen Medien geprägt. Aus der Perspektive eines lebensweltorientierten Ansatzes ist es daher pädagogisch sinnvoll, Kinder in dieser Welt didaktisch zu begleiten. Zudem kann der Einsatz digitaler Medien eine Erweiterung des Erfahrungs- und Lernraums sein.
Auf der didacta 2015 in Hannover (24. – 28. Februar) greift die Wehrfritz GmbH als innovativer Komplettanbieter für Bildungseinrichtungen und Marktführer im Vorschulbereich unter anderem diese zentralen Fragen und Perspektiven auf. In der neuen Wehrfritz-Medien-Lounge gibt es pädagogisch durchdachte Antworten zum Thema „Entwicklung von Medienkompetenz“.

Anfassen, ausprobieren und hautnah erleben! Dieses Motto gilt für Lehr- und Lernmittel ebenso wie für Möbelprogramme. Im begehbaren Gruppenraum können sich Messebesucher von der entschleunigenden Wirkung des neuen entwicklungsfördernden, ganzheitlichen Raumkonzepts grow.upp überzeugen. Mit seiner farb- und formästhetischen, naturnahen Gestaltung wirkt es der Reizüberflutung entgegen. Neben einzigartigen Konzepten, Premium-Produkten und innovativen Neuheiten finden Besucher am Wehrfritz-Stand (Halle 17, Stand B22 und C20) auch bewährte Basisausstattungen, Spielmaterial mit Mehrwert und Sets für Kreative aus der Sachenmacher-Werkstatt. Immer dabei und ganz nah am Thema sind die Wehrfritz-Produktmanager. Sie beraten Interessierte kompetent zu den praxiserprobten Produkten.

Die Wehrfritz-Medien-Lounge: Kita- und Grundschul-Alltag trifft Digital

Mit dem Einzug digitaler Medien in unseren Alltag gewinnt auch die Entwicklung neuer computergestützter Lehr- und Lernmethoden an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund entwickelte die Wehrfritz GmbH mit Experten Produkte, die Kindern auf spielerische Weise digitale Medien näher bringen und den Wunsch nach Lernen unterstützen.

Erleben Sie das KitaPad live vor Ort im Workshop. Es kombiniert haptisch-sinnliche Erfahrungen mit Mediennutzung und vereinfacht die Arbeit jeder pädagogischen Fachkraft. Neben einer Projektidee zum Thema „Experimentieren und Sprachförderung“ erfahren Interessierte mehr über die zahlreichen Möglichkeiten, dreidimensionale Erfahrungen mit den erweiterten Möglichkeiten digitaler Medien zu kombinieren. Ebenso interessant sind die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Apps im Kindergarten. Die Wehrfritz-Produktmanager beraten Sie gerne.

Auch “ move on „, das intelligente Computerspiel mit Hüpfmatte, das gemeinsam mit Wehrfritz und dem Fraunhofer IDMT Ilmenau konzipiert wurde, stellt sich vor. Bei diesem altersübergreifenden, digitalen Bewegungslernspiel müssen Kinder Quizfragen springend beantworten. So werden gezielt Lehrplaninhalte und motorischen Fähigkeiten trainiert. Im Workshop demonstrieren die Wissenschaftler des Fraunhofer IDMT das Lern-Bewegungskonzept von Move on und stellen aktuelle Studienergebnisse zum Thema vor.

Geschichten bauen und digitalisieren – darum geht es bei LEGO® Education StoryStarter. Hier werden gemeinsam kreative Geschichten gebaut und durch eine bedienerfreundliche Software digitalisiert. Am Wehrfritz-Messestand können interessierte pädagogische Fachkräfte praxisnah erleben, wie LEGO® Education StoryStarter im Einklang mit dem Lehrplan im Deutschunterricht eingesetzt werden kann.

Ebenfalls in der Wehrfritz-Medien-Lounge ausgestellt ist KigaRoo – die moderne Software für eine kinderleichte, zeitsparende Verwaltung von Kita, Kiga, Krippe und Co. Die Referenten von KigaRoo präsentieren einige der wesentlichen Funktionen, Möglichkeiten und zeigen, welche Vorteile sich durch diese Software der neuen Generation ergeben.

Sie suchen immer nach neuen Impulsen und Ideen für Ihre Einrichtung?

Grow.upp ist das neue ganzheitliche Raumkonzept zur Entwicklungsförderung der Kinder von 0 – 6 Jahren. Es basiert auf aktuellen und wissenschaftlichen Erkenntnissen über frühkindliche Entwicklung. Mit diesem naturnahen Konzept helfen wir Ihnen dabei, Ihre Räume so zu gestalten, dass sie allen Bedürfnissen von Kindern und Pädagogen gleichermaßen gerecht werden. Neben kuscheligen Rückzugsorten, gut strukturierten Spiel-, Lern- und Erlebnisbereichen bietet grow.upp eine entwicklungsfördernde, anregende Umgebung – Oasen, in denen sich Kinder und Erwachsene wohlfühlen. Die Wehrfritz-Designer präsentieren vor Ort in einem Power-Vortrag die pädagogische Zielsetzung des grow.upp-Konzeptes.
Eine weitere Wehrfritz-Neuheit sind die multifunktionalen, rückenschonenden Wickelanlagen. Hier gilt: Je funktionaler die Möbel sind, desto leichter fällt das Wickeln und desto mehr Zeit bleibt für die Kinder. Ob ein oder mehrere Wickelkinder, Anlagen mit integriertem Säuglingsbadebecken, Hygiene-Handwaschbecken oder Windeleimer-Auszugswagen – Wehrfritz hat für alle Gegebenheiten eine Lösung.
Das Besondere am Möbel- und Spielgeräteprogramm von Wehrfritz sind Sonderanfertigungen nach Kundenwunsch – optimal zugeschnitten auf Platzbedarf, Budget und pädagogische Konzepte. Auch hierzu gibt es kompetente Beratung durch die Produktmanager – auf der Messe und später auch gern vor Ort.

Machen Sie Ihren Messebesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis

Der neue digitale Messestand von Wehrfritz bietet den Messe-Gästen bleibende Erinnerungen. „Fotografieren – Gutschein kassieren!“ – heißt das Motto bei der Wehrfritz-Sharing-Box. Mit der Sharing-Box, die mit einer hochwertigen Spiegelreflexkamera ausgestattet ist, können Messebesucher Fotos von sich erstellen und gleichzeitig einen Gutschein erhalten. Die Bilder können gleich vor Ort ausgedruckt, per Mail an Kollegen oder Freunde verschickt oder in sozialen Netzwerken geteilt werden. Einfach vor der Sharing-Box posieren, sich amüsieren und Foto mit Gutschein-Code mitnehmen. Der Gutschein kann im neuen Wehrfritz-Shop eingelöst werden.

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wehrfritz im Internet:
www.wehrfritz.de

Wehrfritz auf Facebook:
www.facebook.com/wehrfritz.deutschland

Kontakt
Wehrfritz GmbH
Eva Wohlmann
August-Grosch-Straße 28 – 38
96476 Bad Rodach
095649292523
presse@wehrfritz.de
http://www.wehrfritz.com

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Das KitaPad – Kita-Alltag trifft digital

Digitale Medien halten verstärkt Einzug in Kindergärten und Kitas – in die ersten Stationen des Bildungssystems.

Das KitaPad - Kita-Alltag trifft digital

Digitale Medien prägen unseren Alltag und den unserer Kinder.

Seit heute Morgen um 9:00 Uhr arbeiten weit über 100 Pädagogen, Entscheider und Interessierte gemeinsam an der digitalen Zukunft der Kindergärten.
Im medienpädagogischen KLAX-Fachtage-Workshop für Erzieher und Eltern (14. & 15.11.2014 in Berlin) wird gemeinsam mit vielen Experten und versierten Pädagogen aus dem ganzen Bundesgebiet intensiv gearbeitet und sich zu Möglichkeiten, Einsatzgebieten und Erfahrungen ausgetauscht. Auch das Kita-Pad, das Tablet für den Kita-Alltag, und die Plattform kitapad.de werden den Anwesenden von der Wehrfritz GmbH vorgestellt.

iPad in Kindergarten und Kita

Erwachsene zählen iPad & Co. noch immer zu den neuen Medien. Kinder sehen das anders. Denn in ihrer Welt gibt es digitale Medien schon immer. Smartphone und Internet gehören ganz selbstverständlich dazu – gleichberechtigt neben Hörbuch und Wandtafel.
Mit dem KitaPad verbessert sich die Zusammenarbeit mit den Eltern (Videos, Tonaufnahmen und Fotos können Alltagssituationen dokumentieren). Es vereinfacht die Portfolioarbeit, Archivierung und Dokumentation, zeichnet ein authentisches Bild von der Medienkompetenz des Kindergartens und vieles mehr.

Das KitaPad kann mehr als „nur“ spielen

Das KitaPad eröffnet völlig neue Möglichkeiten, dreidimensionale haptisch-sinnliche Erfahrungen mit den erweiterten Möglichkeiten digitaler Medien zu kombinieren – für die Tagesgestaltung in Kindereinrichtungen unter pädagogischen Gesichtspunkten ein hoher Mehrwert. Mit dem KitaPad lassen sich z.B. viele medienübergreifende Projekte realisieren. Experimente und Geschichten können in Bild, Ton und Text festgehalten werden. Projiziert man z.B. ein als Spielhintergrund geeignetes Bild via KitaPad und miniBeamer an eine Wand, können Kinder im Beamerlicht Schattenbilder projizieren.

Praxistauglich – so, wie es in Kindereinrichtungen gebraucht wird

Das KitaPad der neuen Generation umfasst das Produkt iPad selbst und alle erforderlichen Zusatzteile wie einen VGA-Adapter und eine robuste Hülle, die das Gerät vor Nässe, Schmutz und Jähzorn schützen. Zusammengestellt wurde das KitaPad-Paket vom Institut für Klax-Pädagogik und der Wehrfritz GmbH anhand der Erfahrung von Fachkräften im pädagogischen Alltag.

Unter kitapad.de sind weitere Informationen über das Tablet für den Kita-Alltag, einige App-Empfehlungen sowie Projektideen abrufbar.
Auch eine kostenfreie Broschüre (Art.-Nr. 206801) zum Thema „Kita-Alltag trifft digital“ kann unter 0800 9564956 (freecall) angefordert werden.

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wehrfritz im Internet:
www.wehrfritz.de

Wehrfritz auf Facebook:
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Therapie, Altenpflege, Geriatrie – kostenloser Fachtag der Wehrfritz GmbH

Neue Impulse für die Arbeit von Therapeuten, Altenpflegern und Betreuern.

Therapie, Altenpflege, Geriatrie - kostenloser Fachtag der Wehrfritz GmbH

Der „miteinander leben“ – Fachtag der Wehrfritz GmbH bietet kostenlos neueste Erkenntnisse in der Therapie, Altenpflege und Geriatrie.
Am 10. Oktober 2014 werden im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) Interessierte nicht nur Gelegenheit haben, einen Snoezelenraum bzw. Weißen Raum zu erleben, sondern auch in praxisorientierten Vorträgen und Seminaren die Möglichkeit haben, sich weiterzubilden und Erfahrungen mit Experten und anderen Teilnehmern auszutauschen.

Fachliches Know-how aus erster Hand!

Neben Ad Verheul, dem Gründer des Snoezelen aus den Niederlanden, sind auch weitere namhafte Referenten zu Gast:
* Prof. Dr. Schulz & Inge Kamenz (Inhaberin ChromaWortWerk): Die spannende Herausforderung: Der geriatrische Patient
* Sandra Brambrink (Diplom-Pädagogin, Sprachtherapeutin & Atempädagogin): Sprache in der Frühförderung / Sprachlos – von Aphasie betroffen
* Bianca Mattern (Montessori-Pädagogin & -Therapeutin): Hilfreicher Umgang mit Demenzpatienten
* Claudia Drastik-Schäfer (Sonderpädagogin, Gerontotherapeutin & Dozentin): Bewegte Begegnung – Psychomotorik und Demenz
* Eva-Maria Popp (Diplom-Pädagogin): Buchlesung „Pflege und Beruf unter einen Hut bringen“
* Martin Reich (Gründer & Geschäftsführer „locate solution“): Assistenzsysteme in der Pflege von älteren oder demenziell eingeschränkten Menschen: Visionär oder eine Chance?
* Sabine Rube (Lehrerin für Gesundheitsberufe, Sozialbetriebswirtin & Silvia-Hemmet-Trainerin): Lebensqualität und Würde trotz Demenz
* Swen Staack (Dipl.-Sozialpädagoge/Dipl.-Sozialarbeiter): Leben statt therapeutischer Akrobatik

Kreativ-Techniken für die Therapie und Altenpflege.

In der Therapie wird gezielt mit Handwerkstechniken gearbeitet. Jedes Verfahren verfolgt Therapieziele: motorisch-funktionelle und kognitive. Durch den hohen Aufforderungscharakter wird unter anderem die Motivation und Konzentration gefördert sowie die Interaktion in der Gruppe unterstützt. Auch auf dem „miteinander leben“ – Fachtag der Wehrfritz GmbH werden im Sachenmacher-Workshop, neue und bewährte Kreativ-Techniken in der Therapie und Altenpflege vorgestellt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten. Ein detailliertes Programm sowie ein Anmeldeformular sind unter www.amiando.de/mlfachtag2014 abrufbar.

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wehrfritz im Internet:
www.wehrfritz.de

Wehrfritz auf Facebook:
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Kontakt
Wehrfritz GmbH
Frau Eva Wohlmann
August-Grosch-Straße 28 – 38
96476 Bad Rodach
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