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Weihnachtspost: Ärger statt bunte Päckchen? – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wissenswertes rund um die Paketzustellung

Weihnachtspost: Ärger statt bunte Päckchen? -  Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Um Schäden zu vermeiden, sollte das Geschenk sorgfältig verpackt werden.
Quelle: ERGO Group

Über drei Milliarden Pakete haben Kurier-, Express- und Paketdienste 2017 transportiert – gerade zur Weihnachtszeit sind sie im Dauereinsatz. Das hohe Versandaufkommen bringt die Unternehmen dann oft an ihre Grenzen. Verspätete Lieferungen, beschädigte oder verlorene Sendungen sowie Irrläufer sind im Weihnachtstrubel keine Seltenheit. Michaela Rassat, Juristin bei der D.A.S. Rechtsschutz-Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), weiß, was zu tun ist, wenn mit den Weihnachtspaketen etwas schiefgeht.

Je früher, desto besser

Sowohl für das Besorgen der Weihnachtsgeschenke als auch für das Versenden gilt: je früher, desto besser. Üblicherweise dauert ein Versand zwei Arbeitstage. Rund um die Weihnachtszeit stocken die Dienstleister ihr Personal zwar auf, die Geschenke können dann aber durchaus auch mal länger unterwegs sein. Paketdienstleister geben häufig einen Stichtag an, bis zu dem sie eine rechtzeitige Lieferung garantieren. Das Datum variiert je nach Anbieter. „Bei vielen Zustellern ist es in diesem Jahr der 21. Dezember bis 10 Uhr“, weiß Michaela Rassat. Bei Sendungen ins Ausland endet die Frist meist etwas früher. Wer ganz sicher gehen will, kann sich auf den jeweiligen Websites informieren. Allerdings sind auch Paketdienstleister vor höherer Gewalt nicht gefeit: Bei einem plötzlichen Wintereinbruch beispielsweise können Schnee und Eis eine pünktliche Zustellung unmöglich machen.

Schäden an der Weihnachtspost

Damit die Geschenke unbeschädigt beim Empfänger unterm Baum liegen können, sollten die Absender sie immer möglichst sorgfältig verpacken. Dafür eignen sich zum Beispiel stabile Pappkisten sowie Polstermaterial. Zudem sollte der Absender überlegen, ob er sein Paket versichern möchte. „Standardmäßig haften die meisten Dienstleister beim deutschlandweiten Versand von Paketen für verlorene oder beschädigte Waren im Wert von bis zu etwa 500 Euro“, erklärt die D.A.S. Expertin. „Dafür ist allerdings der quittierte Einlieferungsbeleg nötig. Den also auf jeden Fall aufheben. Bei Päckchen haften die Zustellunternehmen oft mit geringeren Beträgen bis 50 Euro oder gar nicht.“ Wer wertvollere Geschenke versenden möchte, kann gegen Aufpreis eine Zusatzversicherung abschließen. Kommt es dann beim Versand zu einem Schaden, muss ihn der Dienstleister ersetzen. Wer bei der Zustellung bereits Dellen und Löcher an der Verpackung feststellt, sollte das Paket nicht annehmen. „Denn in aller Regel quittiert der Empfänger mit seiner Unterschrift auch, dass das Paket zum Zeitpunkt der Übergabe intakt war“, erklärt Rassat. Bemerkt der Empfänger erst nach dem Öffnen einen von außen nicht sichtbaren Schaden, kann er diesen innerhalb einer bestimmten Frist – meist sind es sieben Tage – beim Paketdienstleister melden. Die genauen Abläufe, Voraussetzungen, Fristen und Formulare für eine Schadensmeldung finden Betroffene auf den entsprechenden Websites der Zusteller. Meist geht es vor allem darum, dass die Mitarbeiter prüfen können, ob das Paket sachgemäß verpackt war. Dafür verlangen die Zustelldienste in der Regel, dass der Empfänger das Paket samt Inhalt zur Prüfung in einer Filiale abgibt oder Fotos davon macht und einsendet. War die Verpackung ordnungsgemäß, muss der Paketdienstleister für den Schaden aufkommen, ansonsten haftet der private Absender. Da Vertragspartner der Zustelldienste der Absender ist, berufen sie sich meist darauf, dass nur dieser Transportschäden geltend machen kann. Das stimmt aber nicht: Nach § 421 des Handelsgesetzbuches (HGB) können auch Empfänger Ansprüche gegen den Zustelldienst stellen. Da das Paket – das einzige Beweismittel – beim Empfänger liegt, ist es ratsam, wenn Absender und Empfänger sich im Fall eines Schadens abstimmen.

Sendung verschwunden

Noch größer ist der Frust, wenn das sorgsam ausgewählte und verpackte Geschenk gar nicht erst ankommt. Das ist zwar eher selten, aber bei der Pakete-Flut zu Weihnachten auch nicht ausgeschlossen. Ist die Lieferzeit ungewöhnlich lang, sollte der Empfänger den Absender darüber informieren. Ist das Paket eine Überraschung, kann der Absender den Sendungsverlauf im Auge behalten. Viele Dienstleister ermöglichen online eine Sendungsverfolgung mithilfe der Sendungsnummer auf dem Einlieferungsbeleg. Die hilft auch, sollte das Paket verschüttgehen. „Bei den meisten Paketdiensten kann nur der Absender einen Nachforschungsauftrag stellen“, weiß die D.A.S. Expertin. Bleibt das Paket auch dann verschwunden, kann der Absender vom Zustelldienst den Ersatz des Warenwertes im Rahmen der jeweiligen Haftungsgrenzen verlangen. Dazu sind der Einlieferungsbeleg sowie ein Nachweis über den Wert des Inhalts, beispielsweise ein Kaufbeleg oder Kontoauszug, notwendig. Als verloren gilt ein Paket nach Ablauf von 20 Tagen, bei internationalen Sendungen von 30 Tagen (§ 424 HGB).

Der Nachbar als Paketstation

Treffen die Paketboten den Empfänger nicht an, geben sie ihre Lieferung gerne bei Nachbarn ab. „Diese sogenannten Ersatzzustellungen sind bei den meisten Paketdienstleistern in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthalten“, weiß die Juristin. „Die Boten sind dann aber dazu verpflichtet, den Empfänger mit einer gut leserlichen Karte im Briefkasten darüber zu informieren, bei welchem Nachbarn sein Paket zur Abholung liegt.“ Wer damit nicht einverstanden ist, muss mit dem Paketdienst vorab Alternativen vereinbaren – zum Beispiel die Abgabe bei einem Wunschnachbarn oder in einem bestimmten Paketshop. Eine Registrierung für solche Dienste ist bei den meisten Anbietern online möglich. Oft kann der Absender auch die kostenpflichtige Option „eigenhändig“ oder „persönliche Übergabe“ auswählen. So landet die Sendung ausschließlich beim Empfänger – oder bei einer von ihm schriftlich bevollmächtigten Person. Ist niemand anwesend, bringt der Zusteller das Paket zur Abholung in die nächstgelegene Filiale. Eine weitere Alternative: Ablageverträge oder Abstellgenehmigungen. „Darin vereinbaren Zustelldienst und Empfänger einen Ort, an dem der Bote das Paket ablegen darf, beispielsweise eine Garage“, erklärt Rassat. Legt der Bote das Paket ohne Ablagevertrag etwa vor die Haustür oder in die Garage, haftet der Zustelldienst, falls die Lieferung verloren geht.
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Off Market Immobilien Deal: REBA IMMOBILIEN AG vermittelt Mehrfamilienhaus-Paket mit 40 Wohneinheiten in Berlin und Sachsen

Ein Mehrfamilienhaus-Paket mit 40 Wohneinheiten in Berlin und Sachsen wechselte im November 2018 den Besitzer. Die Liegenschaften befinden sich in Berlin und Chemnitz in Sachsen in Deutschland.

Off Market Immobilien Deal: REBA IMMOBILIEN AG vermittelt Mehrfamilienhaus-Paket mit 40 Wohneinheiten in Berlin und Sachsen

REBA IMMOBILIEN AG

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist Spezialist für Off Market Immobilien. Im November wurde ein neuer Off Market Immobilien Deal für ein Mehrfamilienhaus-Paket mit 40 Wohneinheiten in Berlin und Chemnitz im Bundesland Sachsen in Deutschland erfolgreich abgeschlossen.

„Über Käufer und Verkäufer sowie die Transaktionsdetails wurde Stillschweigen vereinbart“, so Holger Ballwanz, Vorstand (COO & CMO; Head of Acquisitions & Transactions) der REBA IMMOBILIEN AG.

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel ist als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler primär in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig.

+++ Off Market Immobilien Spezialist +++

Off Market Immobilien sind das Spezialgebiet der REBA IMMOBILIEN AG.

Aktuelle Off Market Immobilien, Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien, Wohnanlagen, Grundstücke sowie Neubauprojekte – entweder im Direktmandat oder via Partnermaklern als Gemeinschaftsvertrieb – sind in der Datenbank abrufbar:

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+++ Portfolio der REBA IMMOBILIEN AG +++

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien & Portfolios
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– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Wohnanlagen & Mehrfamilienhäuser
– Mikroapartmentanlagen & Studentenwohnheime
– Handelsimmobilien, EKZ-Immobilien & Shopping Center: Fachmarktzentren, SB-Warenhäuser, Einkaufszentren, Supermärkte, Nahversorgungszentren, Lebensmittel-Discounter, Baumärkte, Gartenmärkte
– Seniorenheime, Pflegeheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser, Kliniken & Ärztehäuser
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Campingplätze, Freizeitanlagen, Marinas & Yachthäfen
– Grundstücke (z.B. für Hotelneubau, Studentisches Wohnen, Geschosswohnungsbau)
– Neubauprojekte

+++ Neubau und Bausanierung der REBA IMMOBILIEN AG +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist auch als Bauträger und Projektentwickler tätig und bietet einen umfassenden Service für Bausanierungen (Sanierungen & Renovierungen) an.

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Der Weihnachtsmann kommt aus Spanien

Spanische Paketzusteller nach Deutschland

Der Weihnachtsmann kommt aus Spanien

@Paketzusteller aus Spanien

München, den 06.06.2018. In den letzten Jahren fiel es der deutschen Post und anderen Transportunternehmen immer schwerer, geeignetes Personal für die Zustellung von Pakete zu gewinnen. Durch den weiter wachsenden Online-Handel und einer Beschäftigungsquote von nahezu 75% der aktiven Bevölkerung, ist es praktisch unmöglich geworden, Paketzusteller zu gewinnen. Dabei sind die Arbeitsbedingungen nicht schlecht. Unternehmen wie DHL, zahlen ihren Zustellern übertarifliche Löhne und stellen für die Weihnachtszeit kostenlose Unterkünfte zur Verfügung. Dennoch, so der Personalchef aus Hamburg, gelingt es nur schwer, gutes Personal zu finden. Der Arbeitsmarkt ist praktisch leer. Eine Situation, die sich in den nächsten Jahren eher verschärfen dürfte. Schon für dieses Weihnachtsgeschäft erwarten die Personaler eine Lücke von 20%. Zustellungen dürften sich verzögern bis hin zu Totalausfällen. Schon jetzt beklagen Kunden in ganz Deutschland über verspätetet Zustellungen von Briefen und Paketen. In Berlin kann die Zustellung schon jetzt mehr als eine Woche dauern. Die Arbeitsbelastung der Zusteller steigt stetig und damit die Gefahr, den Job zu wechseln. In der Paketzustellung sieht es mittlerweile wie in der Pflege aus: Dort , wo wenig Personal viel zu leisten hat, ist die Abbrecherquote hoch. Nicht nur, dass es schwieriger wird. Paketzusteller zu gewinnen, es besteht auch die Gefahr, dass die wenigen, die arbeiten, den Dienst quittieren. Der fortdauernde Arbeitskampf von Verdi bei Amazon in Bad Hersfeld spricht eine deutliche Sprache. Die Mitarbeiter sind unzufrieden und nicht nur mit dem Gehalt, auch mit den Arbeitsbedingungen.

Dennoch gibt es für Unternehmen einen Lichtblick am Ende des Tunnels. Paketzusteller gibt es nicht nur in Deutschland. Seit Jahren greifen deutsche Unternehmen auf die Dienste von polnischen, rumänischen oder bulgarischen Zustellern zurück. Weniger bekannt ist der spanischen Markt. Das Land verfügt über eine große Anzahl an motivierten Paketzustellern, die sich für eine Beschäftigung in Deutschland interessieren. Zwar gäbe es auch in Spanien Arbeit, so Juan Jimenez aus Madrid, jedoch sei die Bezahlung sehr schlecht. Man verdiene in Deutschland einfach besser. Es lohne sich, nach Deutschland zu gehen, sei es auch nur für das Weihnachtsgeschäft. Danach sehe man weiter. Im letzten Jahr hat der Personaldienstleister TTA Personal GmbH mehr als 30 Paketzusteller aus Spanien an die DHL Hamburg vermittelt. Der Vermittlungsprozess, so der spanische Geschäftsführer Vicente Milán, lief reibungslos. Das Angebot von DHL wurde sehr gut angenommen. Man konnte zwischen 50 Paketzustellern die 25 besten für Hamburg auswählen. Auch dieses Jahr, so Milán „kommt der Weihnachtsmann aus Spanien“.

Man kann in Spanien auf motiviertes Personal zurückgreifen. Eine Situation, von der man in Deutschland nur träumen kann. Zwar steigen die Auftragszahlen in der Paketzustellung kontinuierlich, jedoch fällt es immer schwerer die Vakanzen in der Paketzustellung zu besetzen. Nicht nur die deutsche Post, UPS oder die DHL klagen über Personalmangel, auch Unternehmen wie Amazon überlegen, inwieweit sie nicht selbst das Geschäft der Zustellung übernehmen, denn sie sind unzufrieden mit der Zustellung der Ware. Die Beschwerden von Kunden nehmen zu. Das sei schlecht fürs Geschäft. Uns ist nicht nur die Zufriedenheit mit dem versandten Produkt, sondern auch die termingenaue Zustellung wichtig, so ein Insider aus dem Logistikzentrum in Bad Hersfeld. Darauf könne man sich leider immer weniger verlassen. Das bedeutet, dass auch hier der Personalbedarf wächst. Bei steigenden Absatzzahlen und einer geringer werdenden Menge an Bewerbern, sei die Rekrutierung aus dem Ausland die notwendige Konsequenz, dem Personalmangel entgegenzutreten. Bei der derzeitigen Arbeitsmarktlage ist die alleinige Verbesserung der Arbeitsbedingungen nur ein Baustein bei der Personalgewinnung. Man müsse einen gesunden Mix aus kontinuierlicher Verbesserung der Arbeitsbedingungen, der Optimierung der Logistik bis hin zur Rekrutierung aus dem Ausland hinbekommen, um den Herausforderungen schon im nächsten Weihnachtsgeschäft entgegentreten zu können. Der Weihnachtsmann kommt aus Spanien. Im Übrigen eine sehr gute Entscheidung. Denn Spanier sind bekannt für ihre Freundlichkeit und Dienstleistungsorientierung.

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Weihnachtsshopping im Internet: Wenn sich private Pakete am Arbeitsplatz stapeln

R+V-Infocenter: Arbeitnehmer sollten vorher um Erlaubnis fragen

Weihnachtsshopping im Internet: Wenn sich private Pakete am Arbeitsplatz stapeln

Wiesbaden, 30. November 2017. Geschenke mit einigen Klicks bestellen: Gerade in der Adventszeit boomt der Onlinehandel. Doch wer sich private Pakete ungefragt ins Büro schicken lässt, kann sich viel Ärger einhandeln, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Zur Sicherheit um Erlaubnis fragen
Pakete am Arbeitsplatz in Empfang nehmen: Das ist zeitsparend und praktisch, besonders wenn zuhause niemand dem Paketboten öffnen kann. Viele Unternehmen dulden diese privaten Lieferungen, solange der Aufwand dafür im Rahmen bleibt. Vor der ersten Bestellung an die Unternehmensadresse sollten Arbeitnehmer jedoch klären, ob das erlaubt ist. Einen rechtlichen Anspruch darauf haben sie nicht. „Der Arbeitgeber kann durch sein Weisungsrecht frei bestimmen, ob er private Paketbestellungen an die Betriebsadresse zulässt oder nicht“, sagt Axel Döhr, Arbeitsrechtsexperte beim R+V-Infocenter.

Abmahnung möglich
Das bedeutet: Hat der Chef ausdrücklich ein Verbot ausgesprochen, müssen sich die Arbeitnehmer daran halten. Ansonsten droht ihnen eine Abmahnung – und im Wiederholungsfall sogar die Kündigung. „In einigen Unternehmen finden sich solche Angaben in der Betriebsordnung“, so R+V-Experte Döhr. „Wenn private Angelegenheiten generell verboten sind, gilt das auch für die Zustellung privater Pakete.“

Die Paketzusteller haben jedoch darauf reagiert, dass nicht alle Berufstätige so einfach eine Lieferadresse angeben können. Sie bieten die Möglichkeit, Pakete an Packstationen, an Nachbarn, an sichere Ablageorte zu Hause oder zu Wunschterminen zu liefern.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Sekundenschnelle Messergebnisse minimieren Versandkosten

AKL-tec präsentiert CubiScan 75 für die Vermessung von Kartons und Paketen

Sekundenschnelle Messergebnisse minimieren Versandkosten

Mit CubiScan 75 lassen sich kleinere und größere Objekte problemlos vermessen

Mit CubiScan 75 stellt die AKL-tec GmbH ein neues Mitglied der CubiScan-Familie vor. Das Dimensionierungssystem ist für die Vermessung von quaderförmigen Objekten, also Kartons und Paketen in kleinen und großen Logistikumgebungen und für alle Anwendungen im Kurier-, Express- und Paketdienst, prädestiniert. CubiScan 75 erfasst nicht nur Packstücke im Versand und erleichtert die Kommissionierung. Auch die Transport- und Lagerplatzplanung können mit diesem System optimiert werden. Mit seinen Abmessungen von 160 cm in der Höhe, 75 cm Länge und einer Breite von 45 cm lassen sich sowohl kleinere als auch größere Objekte exakt vermessen. Dabei ist die Handhabung denkbar einfach. Der Karton oder das Paket wird einfach auf der Messfläche positioniert. Sobald der kamerabasierte 3D-Sensor das Objekt „gefunden“ hat, wird dieses sekundenschnell sowie präzise vermessen und gleichzeitig zu Dokumentationszwecken fotografiert. Als sinnvolle Ergänzung bietet AKL-tec optional eine Waage zur zusätzlichen Gewichtserfassung an. „Die Dimensions- und ggf. Gewichtsdaten können über eine Ethernet-Schnittstelle direkt in die Software übertragen, dort dauerhaft abgelegt und jederzeit wieder abgerufen werden. Zusammen mit der sehr kurzen Messdauer von zwei bis drei Sekunden führt das zu einer enormen Zeitersparnis“, erklärt Rüdiger Elben, Geschäftsführer der AKL-tec GmbH.

AKL-tec ist ein mittelständisches, familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Alsdorf/Sieg. An diesem Standort werden innovative, lösungsorientierte Systeme zur Vermessung und Erfassung von „logistischen Objekten“ entwickelt und gefertigt. Dabei stehen insbesondere maßgeschneiderte Lösungen zur Ermittlung von Geometriedaten wie Länge, Breite und Höhe sowie zur Verwiegung im Fokus. Die Systeme kommen weltweit bei Logistikern wie Paketdiensten, Versandhändlern, in der Luftfracht und in Speditionen zum Einsatz. Neben der Softwareentwicklung für Multi-Sensor-Systeme bietet das Unternehmen alles aus einer Hand. So zählen auch die mechanische und elektrotechnische Konstruktion zur Unternehmensexpertise.

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congstar startet neuen Zubehörshop für sein Smartphone-Angebot

Attraktive Endgeräte und aktuelle Postpaid-Aktionen für Neukunden

Köln, 2. September 2015. Wer mit dem passenden Zubehör noch mehr Freude an seinem neuen Smartphone haben möchte, nützliche Accessoires sucht oder das neue Gerät einfach nur vor den Alltagseinflüssen schützen möchte, ist bei congstar genau richtig! Denn der Kölner Mobilfunkanbieter hat jetzt unter www.congstar.de/zubehoer/ einen neuen Zubehörshop gestartet, der in Kooperation mit STRAX Germany GmbH betrieben wird. Das Produktsortiment reicht von Displayfolien gegen Kratzschäden über exklusive Hüllen bis hin zu Lautsprecherboxen, Kopfhörern und Fitness-Trackern. Das Zubehör ist speziell auf die von congstar vertriebenen Smartphones und Tablets abgestimmt und bietet ein breites Sortiment für alle aktuellen Modelle. Durch verschiedene Filter lässt sich die passende Zusatztechnik gezielt suchen. Auf diese Weise können congstar Kunden sicher sein, die richtigen Ergänzungen für ihr Smartphone zu finden.

congstar Smart M zum Aktionspreis und weitere attraktive Postpaid Aktionen
congstar bietet interessierten Kunden ein breites Sortiment an Smartphones – vom Einsteiger-Modell bis zum High-End-Gerät. Die Mobiltelefone sind dabei zum einmaligen Komplettpreis oder – in Kombination mit einem congstar Tarif mit 24 Monaten Vertragslaufzeit – auch über eine günstige monatliche Rate und Einmalzahlung erhältlich. Smartphone-Interessierte, die noch einen passenden Tarif suchen, können sich bei congstar über aktuelle Postpaid Aktionen freuen. Ab sofort gibt es den Tarif Smart M für Neukunden bei Buchung über die Website www.congstar.de für monatlich nur 7,99 Euro statt 9,99 Euro. Das Kombipaket für Smartphone-Einsteiger umfasst je 100 Minuten und SMS in alle deutschen Netze und eine Datenflat mit 200 MB Datenvolumen bei einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s.

Sparen auch bei anderen Postpaid Tarifen
Zudem wurden die bereits laufenden Sommeraktionen verlängert. Beim Aktionspreis für den Tarif Smart L gibt es also weiterhin je 200 Freiminuten und SMS sowie eine Datenflat mit 250 MB Datenvolumen bei einer Geschwindigkeit von 7,2 Mbit/s für 12,99 Euro pro Monat statt ansonsten 14,99 Euro. Und auch bei den Tarifen Allnet Flat S und M gelten weiterhin besonders günstige Konditionen. So erhalten neue Kunden jeweils 250 MB Datenvolumen extra zum gleichen Preis, bei der Allnet Flat S also jetzt 500 MB bei bis zu 7,2 Mbit/s. Bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten kostet der Tarif 19,99 Euro pro Monat, für die monatlich kündbare flexible Tarifvariante fallen 24,99 Euro im Monat an. Bei der Allnet Flat M steigt das Surfvolumen durch das Upgrade auf 750 MB bei bis zu 14,4 Mbit/s. Für die Dauer von 24 Monaten kostet dieser Tarif 24,99 Euro, ohne Laufzeit 29,99 Euro pro Monat. Unter www.congstar.de/handytarife/ gibt es alle wichtigen Informationen zu den Tarifen.

Sonderaktion Surf & Sprach Paket bis Ende September verlängert
Eine besonders interessante Tarifkombination für den kleinen Geldbeutel ist das attraktive 9 Cent Surf & Sprach Paket, das noch bis Ende September zum Aktionspreis von 14,80 Euro pro Monat gebucht werden kann. Es bietet 1 GB Highspeed-Datenvolumen bei bis zu 7,2 Mbit/s plus 100 Gesprächsminuten in alle deutschen Netze. Als Paket aus der Surf Flat Option 1000 und der 100 Minuten Option sparen neue congstar Kunden aktuell 6 Euro monatlich gegenüber dem regulären Gesamtpreis beider Optionen. Die Buchung des Aktionspakets erfolgt ausschließlich online über aktion.congstar.de/9cent-surf-sprach-paket.

Über congstar:
Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse und regionale Highspeed-Internet-Angebote an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 3,5 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Dezember 2014 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2014“ in der Kategorie Mobilfunk und Kommunikation. Focus Money verlieh congstar 2012, 2013, 2014 und 2015 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2015 bereits zum vierten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 01806 50 75 00, Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr sowie Samstag von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr (20 Cent/Verbindung aus dem deutschen Festnetz. Aus dem Mobilfunknetz 60 Cent/Verbindung) bestellt werden. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort.

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Weihnachtsbestellungen: kein Paket verpassen …

eBoxx ist 24 Stunden empfangsbereit – mit Sicherheitsverschluss

Weihnachtsbestellungen: kein Paket verpassen ...

Der praktische Paketkasten „eBoxx“ von Burg-Wächter ist 24 Stunden empfangsbereit

Wetter/Ruhr, Dez. 2014. Nie wieder ein Paket verpassen. Mit der eBoxx landet das Weihnachtsgeschenk direkt beim Besteller – und nicht beim Nachbarn, in der überfüllten Postfiliale oder sogar wieder im Verteilzentrum. Der praktische Paketkasten von Burg-Wächter ist 24 Stunden empfangsbereit und löst das lästige Problem „Leider hat unser Zusteller Sie nicht angetroffen“ einfach und sicher. Die eBoxx hat einen durchdachten Sicherheitsverschluss, steht jedem Zustelldienst zur Verfügung und ist in sechs gängigen Größen erhältlich. Sie macht eifrigen „Weihnachtsbestellern“ das Leben einfacher. Und sorgt dafür, dass auch terminlich knappe Bestellungen für den 24. auf kürzestem Wege ankommen.Text 670 Z. inkl. Leerz.

Foto: BURG-WÄCHTER, Abdruck honorarfrei, bitte nur mit Quellenangabe.

Kurzprofil BURG-WÄCHTER KG
Burg-Wächter ist ein Familienunternehmen mit über 90jähriger Tradition. Der Hersteller ist international führend bei elektronischen und mechanischen Schlössern, Zutrittskontrollen, Briefkästen, Tür- und Fenstersicherungen, Tresoren und Kassetten sowie Kamera- und Videotechnik. Burg-Wächter entwickelt seine Produkte ausschließlich in Deutschland und verfügt über eigene Produktionsstandorte in Deutschland, Frankreich, England, Osteuropa und China.

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i.onik: Tablet-Powerpaket mit Intel CPU und Windows 8.1

i.onik: Tablet-Powerpaket mit Intel CPU und Windows 8.1

TW Serie: Dank Intel CPU und Windows 8.1 echte Powerpakete

Paderborn/Freiburg, 03.11.2014 – In den neuen Tablets der TW Serie von i.onik steckt richtig Rumms! Der leistungsstarke Intel 3735 Quad Core Prozessor mit 1.8 GHz sorgt für einen echten Geschwindigkeitskick. Besonders beim Gaming und beim Filmen macht sich diese Schnelligkeit bemerkbar. Auch als Arbeitsinstrumente zeigen die Tablets dank des neuen Windows 8.1, was in ihnen steckt.

Leichte Synchronisierung mit anderer Windows-IT
Kein Umdenken mehr, sondern einfach loslegen! Die neue TW Serie von i.onik ist mit dem Betriebssystem Windows 8.1 ausgestattet und kann kinderleicht bedient werden. Hiervon profitieren insbesondere User und Unternehmen, die die Tablets problemlos in eine bestehende Windows-Architektur integrieren möchten. Im Außendienst oder beim Kundengespräch – Firmen können so ihre IT noch mobiler und anwenderfreundlich machen.

Egal, wohin es einen treibt – die Tablets der TW Serie sind vollwertige Arbeitsgeräte. Das Microsoft Office Paket 365 inklusive Word, Excel, Powerpoint und Co. ist vorinstalliert und kann ein Jahr lang kostenlos genutzt werden. So kann der User überall produktiv sein und sein Büro ganz einfach in die Tasche packen.

Technische Ausstattung
Die Tablets in den Größen 8″“ und 10.1″“ haben eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel und punkten mit Technik vom allerfeinsten: Der Flash Memory beträgt 16 GB (intern), die Modelle arbeiten mit einem 1 GB DDR III Speicher.
Über Wi-Fi und Bluetooth können Daten drahtlos ausgetauscht oder eine Tastatur gekoppelt werden. Im i.onik Powerpaket sind zudem ein Micro HDMI- und ein Micro USB 2.0-Anschluss enthalten, sowie ein Highspeed OTG Kabel. Mit der Kamera – vorne 2 und hinten 5 Megapixel – können gestochen scharfe Fotos geschossen werden.

Im Lieferumfang sind Tablet, Ladegerät und Handbuch inkl. Garantiekarte enthalten.

Ionik GmbH aus Freiburg hat das Ziel, hochwertige Produkte mit außergewöhnlichem Design und hoher Qualität zu produzieren. Unter der Marke i.onik werden Tablets, Audio- und Mobile-Zubehör mit Stil produziert und vertrieben. Der zweite Brand CnMemory hat sich als Hersteller qualitativ hochwertiger Flash-Produkte (Speicherprodukte für Handys, Digitalkameras, PCs, Notebooks und MP3 Player) erfolgreich etabliert.
Das Unternehmensziel ist es, eine konstante Qualität, zuverlässige und optimale Verfügbarkeit weltweit zu garantieren, sowie einen umfangreichen Service zu bieten und mit Vision und Engagement neue Produktideen zu verfolgen.

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eBoxx: Rund um die Uhr „auf Empfang“

Paketkasten von Burg-Wächter – mit Sicherheitsverschluss – offen für alle Zustelldienste

eBoxx: Rund um die Uhr "auf Empfang"

Die neue eBoxx von Burg-Wächter nimmt Pakete aller Zustelldienste an.

Wetter/Ruhr, Juli 2014. Online-Bestellungen sind bequem. Einziges Problem: Wenn das Paket kommt, ist der Empfänger oftmals nicht zu Hause … Paketdienste arbeiten daher aktuell gemeinsam an einer Paketbriefkasten-Lösung. Bisher hat nur ein einzelner Zustelldienst einen Paketkasten auf dem Markt. Der ist allerdings nur für eigenen Sendungen bestimmt – die Lieferungen andere Dienstleister dürfen nicht hinein. Offen für alle ist dagegen die neue eBoxx von Burg-Wächter. Ganz gleich, welcher Paketzusteller, die eBoxx nimmt jede Sendung an. Ihr Sicherheitsverschluss schützt die Ware zuverlässig vor fremdem Zugriff. Die formschöne und stabile Empfangsbox gibt es in sechs Größen abgestimmt auf die gängigen Paketgrößen.

„Persönliche Annahmestelle“
Schon wieder liegt bestellte Ware beim Nachbarn oder – besonders lästig – in der Zusteller-Filiale. Schlimmstenfalls ist sie bereits an den Absender zurückgegangen. Wer kennt das nicht? Die wachsende Flut von Online-Käufen lässt das Paket-Aufkommen rasant ansteigen. Auf diesen Trend reagiert der erfahrene Briefkasten-Hersteller Burg-Wächter mit der eBoxx, die überall im Handel zu haben ist. Die „persönliche Annahmestelle“ ist rund um die Uhr empfangsbereit, nimmt Lieferungen aller Paketdienste an und macht so den Alltag einfacher.

Sicherheitsverschluss: Nur Eigentümer kann Ware entnehmen
Der Zusteller legt das Paket ab und löst anschließend einen Sicherheitsverschluss aus. Dieser Mechanismus rastet ein und verhindert zuverlässig weiteren Zugriff – nur der Eigentümer kann die eBoxx wieder öffnen. Den durchdachten Verschluss hat Burg-Wächter zum Patent angemeldet. Eine Benachrichtigungskarte im Briefkasten informiert den Empfänger darüber, dass die Sendung in der eBoxx liegt.

Paketempfangsbox in sechs Größen
Der Sicherheitsspezialist liefert die eBoxx in sechs Formaten, die sich an den üblichen Paketgrößen der Zusteller orientieren. Mit einem Volumen bis zu knapp 200 Litern und Öffnungsmaßen bis zu 72 mal 53 Zentimetern. Die Montage erfolgt an Wand oder Boden – es gibt auf Wunsch verschiedene Ständer zu dem Paketkasten. Auch die Zusammenstellung einer Anlage mit mehreren eBoxxen für Mehrfamilienhäuser oder für ein besonders hohes Paketaufkommen ist möglich.

eBoxx-Sharing mit Nachbarn
Nachbarn können sich eine eBoxx teilen. Unter dem Motto „eBoxx-Sharing“ liefert Burg-Wächter die Paketempfangsbox als Unit mit ein oder mehreren separaten Briefkästen. Jeder bekommt einen Schlüssel, der sein Fach für die persönliche Korrespondenz und die gemeinsame eBoxx öffnet.
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Kurzprofil BURG-WÄCHTER KG
Burg-Wächter ist ein Familienunternehmen mit über 90jähriger Tradition. Der Hersteller ist international führend bei elektronischen und mechanischen Schlössern, Zutrittskontrollen, Briefkästen, Tür- und Fenstersicherungen, Tresoren und Kassetten sowie Kamera- und Videotechnik. Burg-Wächter entwickelt seine Produkte ausschließlich in Deutschland und verfügt über eigene Produktionsstandorte in Deutschland, Frankreich, England, Osteuropa und China.

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Allgemein

time2ship.com – überraschender Erfolg für Bielefelder Startup

Das Versandvermittlungs-Portal verzeichnet bereits kurz nach Online-Start mehr Sendungsbuchungen, als erwartet.

time2ship.com - überraschender Erfolg für Bielefelder Startup

Logo time2ship

time2ship.com ist ein neues Vergleichs- und Versandabwicklungsportal für den nationalen und internationalen Expressversand und seit dem 14.03.2014 online. Innerhalb kürzester Zeit schreibt das Bielefelder Unternehmen beachtliche Erfolge: bereits nach wenigen Wochen werden Sendungen in verschiedenste Kontinente gebucht und Geschäftsführer Giovanni Aidi zeigt sich hochzufrieden.

Der benutzerfreundliche Versandkostenrechner auf time2ship.com bietet die Möglichkeit alle Preise und Laufzeiten der weltweit größten Versandanbieter zu vergleichen und seine Sendung anschließend direkt online zu buchen. Frei von jeglichen Verpflichtungen oder versteckten Kosten, dafür aber mit allen weltweit führenden Versandanbietern. Nach der kostenlosen Registrierung stehen hilfreiche Tools zur Verfügung, wie z.B. die Sendungsverfolgung und ein Adressbuchmanager, mit dem man seine Kontakte verwalten kann. Der Archivmanager bietet zudem eine Übersicht über alle bisher gebuchten Sendungen.

Kommentar von Geschäftsführer Giovanni Aidi
Das Geheimnis des großen Erfolges liegt in der Einfachheit der Bedienung, weiß Aidi: „Wir hatten uns damals gefragt, wie man einen Versandvorgang so einfach und günstig wie möglich gestalten kann, um dem Benutzer Aufwand, sowie unnötige Kosten zu ersparen. Durch unsere Kooperation mit den Versandanbietern profitieren wir von den besten Konditionen, die wir dann gerne an unsere Kunden weitergeben. Mittlerweile haben wir den gesamten Vergleichs- und Versandvorgang auf vier kinderleichte Schritte reduziert. Ich denke, dass dies ein entscheidendes Kriterium für den Erfolg ist. In den letzten Wochen haben wir bereits Buchungen nach Singapur, Kanada und sogar in die Karibik aufgenommen. Zur bevorstehenden Fußball-WM wird im Moment besonders viel nach Brasilien versandt.“

Das junge und kreative Team von time2ship.com denkt stets innovativ und zieht ihre Vorteile aus der langjährigen Erfahrung im Logistikbereich.

Zukunftsaussichten
Dem Wachstum des bisherigen Erfolges sieht Aidi zuversichtlich entgegen. Zukünftig will das Unternehmen seine Servicearten erweitern. Unter anderem wird ein same-day-service, der Palettenversand und Sperrgutversand von bis zu sechs Meter langen Packstücken eingerichtet. Mit dem Packstückmanager wird man in Zukunft häufig benutzte Paketmaße abspeichern können. Auch ein Zollmanager ist bereits in Arbeit, der bei jedem Auslandsversand Infos über entsprechend benötigte Zolldokumente einblenden wird.

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Tel.: +49 521 546 793-62
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Mail: presse@time2ship.com

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Vergleichs- und Versandabwicklungsportal für den nationalen und internationalen Express-Versand

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