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ProService informiert: Historische Niedrigzinsen bringen die Versicherer in Bedrängnis

ProService informiert: Historische Niedrigzinsen bringen die Versicherer in Bedrängnis

Die derzeitige Minizinsphase bringt die Lebensversicherer in Bedrängnis. Die Herausforderungen, den vertraglich zugesicherten Leistungen nachzukommen, lässt sie zu kreativen Maßnahmen greifen und ihre Altverträge verkaufen.

Damals war alles besser, als Anbieter von Lebensversicherungen noch hoch im Kurs standen. Damals wurde die Lebensversicherung zweifach steuerbegünstigt und die Kapitalerträge waren noch im höheren Bereich. Das Neugeschäft boomte und über die deutschen Bilanzierungsrichtlinien war man in der Lage, einen hohen Gewinnanteil in die eigene Tasche zu wirtschaften. Doch diese Zeiten sind längst Vergangenheit. Heute stehen die Versicherer mit dem Rücken zur Wand. Die deutschen Anlagerichtlinien nötigen die Versicherer, den Löwenanteil der Kundengelder in Staatsanleihen zu stecken. Folglich sind sie nicht mehr in der Lage, ausreichend Rendite zu generieren, um ihre vertraglichen Zusagen zu halten.

Diese Anlagerichtlinien waren der Preis dafür, ihren Kunden steuerliche Vergünstigungen als Anreiz bieten zu können. Dieses Verkaufsargument funktionierte. In Deutschland gibt es zwischen 80 und 90 Mio. Policen. Das heißt, dass jeder Berufstätige durchschnittlich mehr als einen Vertrag sein Eigen nennt. Unter diesen Verträgen befinden sich auch viele Altverträge mit Garantieverzinsungen, die heute sehr hoch erscheinen. Von 1994 bis 1999 wurden den Versicherten beispielsweise 4% p.a. garantiert. Zwar nahmen die Garantiezinsen in den folgenden Jahren nach und nach ab für Neuverträge, trotzdem liegen die meisten weit über dem, was heute erzielbar ist.

Die Nullzinspolitik der Notenbanken wie auch der Europäischen Zentralbank macht nicht nur den Anlegern zu schaffen. Insbesondere die Versicherer, die auf die Zinsen für die Investitionen in die verzinsten Staatspapiere angewiesen sind, kommen in echte Krisenstimmung, denn diese sind massiv gesunken. Um den garantierten Zins für Altverträge erwirtschaften zu können, wären Staatspapiere mit höheren Verzinsungen nötig. Aber diese gibt es nur im Ausland und sind um Einiges riskanter.

Generali verkauft Lebensversicherungsgeschäft an Run-off-Gesellschaft

Einige Versicherungsunternehmen packen dieses Problem mit ungewöhnlichen Mitteln an. Sie verkaufen ihre teuren Altverträge an Abwicklungsgesellschaften, sogenannte Run-off-Gesellschaften. Dazu gehören Unternehmen wie die Frankfurter Leben oder auch die Firma Viridium aus Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main. Viridium hat erst kürzlich zusammen mit der italienischen Generali-Lebensversicherung bekannt gegeben, das deutsche Lebensversicherungsgeschäft von Generali quasi komplett zu übernehmen.

Diese Übernahme ist der seither umfangreichste Verkauf von Lebensversicherungen an eine solche Run-off-Gesellschaft. Dabei sollen Unternehmensteile und ein Bestand von rund 4.000.000 Verträgen von Generali-Kunden im Gesamtwert von fast 2.000.000.000 Euro übertragen werden.

Generali-Verkauf könnte nur der Anfang sein

Zwar ist der geplante Verkauf der deutschen Generali-Lebensversicherung an Viridium die bislang größte Transaktion dieser Art, allerdings ist dies kein Einzelfall. Bisher griffen eher kleine Gesellschaften mit geringeren Beständen zu dieser Maßnahme. Die Frankfurter Leben verwaltet zum Beispiel rund 130.000 Verträge der Basler und gut 320.000 Verträge der Arag Lebensversicherungs AG.

Aktuell läuft die Überprüfung der Übertragung von Beständen der PRO baV Pensionskasse des Axa-Konzerns und der Prudentia-Pensionskasse, die die betriebliche Altersversorgungsleistungen der Cofra-Gruppe erbringt, zu der auch das Modeunternehmen C&A gehört, durch die Finanzaufsicht.

Der Generali-Verkauf wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch andere Versicherer nachziehen lassen. Die Versicherungsgesellschaften könnten mit dem Verkauf von Beständen einen Ausweg aus dem Niedrigzinsproblem gefunden haben. Run-off-Unternehmen können theoretisch profitabler wirtschaften, da sie die angehäuften Verträge viel effizienter und damit kostengünstiger verwalten. Außerdem betreiben diese Unternehmen kein Neugeschäft und sparen sich somit den extrem kostenintensiven Vertrieb.

Für die Kunden könnte es wenig vertrauenerweckend sein, den Anbieter zu wechseln, denn Run-off-Gesellschaften verfügen nicht über so hohe Rücklagen wie die großen Versicherer. Somit wären diese bei Misswirtschaft entsprechend insolvenzgefährdeter als Lebensversicherer. Die Finanzdienstleistungsaufsicht Bafin wird die geplante Generali-Transaktion natürlich überwachen. Eine Schlechterstellung von Versicherungsnehmern darf nicht passieren und vertragliche Inhalte sollen unverändert bestehen bleiben. Dementsprechend streng sind die Kriterien für solche Geschäfte.

Es wird sich zeigen, wie sich diese Art der Problemlösung entwickelt. Kritiker betrachten die angekündigte Gleichstellung der Versicherten nicht so optimistisch. Innerhalb der Überschussbeteiligung könnten die Versicherungsnehmer Nachteile bekommen, die heute noch nicht absehbar sind. Realistisch gesehen zahlen die Versicherer derzeit ohnehin kaum noch Überschüsse aus, obwohl sie über eine weitaus komfortablere Kapitaldecke als die Run-off-Gesellschaften verfügen.

Probleme der Lebensversicherung sind systembedingt

In § 163 Prämien- und Leistungsänderung des Versicherungsvertragsgesetzes ist übrigens die Situation geregelt, wenn ein Versicherer seine vertraglich zugesicherten Leistungen nicht mehr nachkommen kann. in branchenüblicher Art und Weise wird hier nur die Gesellschaft geschützt, nicht aber die Rechte der Kunden.

(1) Der Versicherer ist zu einer Neufestsetzung der vereinbarten Prämie berechtigt, wenn
1. sich der Leistungsbedarf nicht nur vorübergehend und nicht voraussehbar gegenüber den Rechnungsgrundlagen der vereinbarten Prämie geändert hat,
2. die nach den berichtigten Rechnungsgrundlagen neu festgesetzte Prämie angemessen und erforderlich ist, um die dauernde Erfüllbarkeit der Versicherungsleistung zu gewährleisten, und
3. ein unabhängiger Treuhänder die Rechnungsgrundlagen und die Voraussetzungen der Nummern 1 und 2 überprüft und bestätigt hat.
Eine Neufestsetzung der Prämie ist insoweit ausgeschlossen, als die Versicherungsleistungen zum Zeitpunkt der Erst- oder Neukalkulation unzureichend kalkuliert waren und ein ordentlicher und gewissenhafter Aktuar dies insbesondere anhand der zu diesem Zeitpunkt verfügbaren statistischen Kalkulationsgrundlagen hätte erkennen müssen.
(2) Der Versicherungsnehmer kann verlangen, dass an Stelle einer Erhöhung der Prämie nach Absatz 1 die Versicherungsleistung entsprechend herabgesetzt wird. Bei einer prämienfreien Versicherung ist der Versicherer unter den Voraussetzungen des Absatzes 1 zur Herabsetzung der Versicherungsleistung berechtigt.
(3) Die Neufestsetzung der Prämie und die Herabsetzung der Versicherungsleistung werden zu Beginn des zweiten Monats wirksam, der auf die Mitteilung der Neufestsetzung oder der Herabsetzung und der hierfür maßgeblichen Gründe an den Versicherungsnehmer folgt.
(4) Die Mitwirkung des Treuhänders nach Absatz 1 Satz 1 Nr. 3 entfällt, wenn die Neufestsetzung oder die Herabsetzung der Versicherungsleistung der Genehmigung der Aufsichtsbehörde bedarf.

Lebensversicherungen sind Geldwerte und daher trotz Garantien systembedingt keine sichere Vorsorge. Niemand weiß, wie lange das vorherrschende Geldsystem noch existiert oder wann einer der gesetzlich vorbereiteten Sicherheitsmechanismen ein Unternehmen auf dem Rücken seiner Versicherten retten muss. Zusätzlich sind Geldwerte inflationsgefährdet, was automatisch Substanzverluste nach sich zieht. Verluste sind nur vermeidbar, wenn man sofort den richtigen Weg in der Vorsorge einschlägt. Anlageentscheidungen sollten nicht von der Angst vor Einbußen abhängig sein. Es gibt bewährte Möglichkeiten wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die stets ihre Wert behalten. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und genießen weltweit Akzeptanz.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Renten-Modelle sollen Menschen beruhigen

ProService informiert: Renten-Modelle sollen Menschen beruhigen

„Vertraue nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ – sagt der Volksmund. Statistiken sind geduldig und die aus den erhobenen Daten erstellten Modelle haben oft wenig Realitätsbezug. In der Darstellung werden durch die Politik und Medienvertreter sehr gern Durchschnittswerte herangezogen, wenn es um das Thema Altersrente geht. Hier ist jedoch Vorsicht geboten.

Der Eckrentner, also dieser bekannte Standardrentner hat 45 Jahre durchgängig gearbeitet und dabei das jeweils aktuelle Durchschnittsmonatseinkommen erzielt, welches derzeit 3.022 Euro brutto beträgt, erhält er eine Bruttorente von 1.300 Euro. Diese künstliche Person ist die Grundlage für politische Äußerungen von Volksvertretern, die selbst wenig Erfahrung mit der staatlichen Rente besitzen. Sie blicken auf Statistiken und äußern dann Aussagen wie „Deutschland geht es gut“.

1.300 Euro Bruttorente sind nach Abzug der Sozialabgaben dann noch etwas mehr als 1.100 Euro. Aber sind 1.100 Euro denn selbst für den Eckrentner genügend? Dieser Eckrentner hatte bei 3.022 Euro brutto ein Nettoeinkommen von rund 1.912 Euro. Das bedeutet, bei Rentenbeginn verringern sich seine Einkünfte um ca. 800 Euro. Soviel zum Eckrentner, der 45 Jahre durchgängig gearbeitet hat. Was ist aber mit Personen, die längere Ausbildungen absolvieren, mit Eltern, Arbeitslosenzeiten etc.? Wer schafft es denn tatsächlich, die 45 Jahre durchgängig zu arbeiten? Und wer verdient während seines gesamten Berufslebens das Durchschnittseinkommen? Was ist mit denen, die weniger verdienen und dadurch nur Rentenansprüche von 900 Euro, 800 Euro oder noch weniger besitzen? Sind das Seltenheiten? Wäre schön, wenn das so wäre. Es ist eine breite Bevölkerungsschicht, die schnurstracks auf die Altersarmut zusteuert.

Immer mehr Rentner müssen Grundsicherung beantragen. Das ist dann eine besonders schwierige Situation, denn gegebenenfalls vorhandene private Zusatzvorsorge hat offensichtlich nicht gereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Ruheständler die Grundsicherung, weil deren Rente unter dem Sozialhilfeniveau liegt.

Privat vorsorgen, doch auf welche Weise?

Es ist also erforderlich, nachhaltig vorzusorgen. Diejenigen, die in der Lage dazu sind, privat vorzusorgen, dürfen sich in der Regel keine Patzer erlauben. Ein Fehler verursacht immer einen Verlust an Zeit und Geld. Und wer falsch vorsorgt, hat selten eine Möglichkeit, diesen Fehler zu korrigieren.

Nicht jeder weiß, dass es sinnvoll, ja sogar erforderlich ist, mindestens 20% des Vermögens in Gold, Silber, Platin und Palladium anzulegen. Und etwas kann dabei auch nicht schaden. Gold entwickelt sich zum Beispiel gegenläufig der Aktienkurse und bietet daher Stabilität für jedes wertpapierlastige Portfolio. Die Industriemetalle Silber, Platin und Palladium erfreuen sich einer hohen Nachfrage aus der Wirtschaft. Die Mischung ist somit sinnvoll.

Speziell Gold als Universalwährung ist sehr beliebt bei den Anlegern. Dass Gold kostspielig ist, sollte nicht wirklich als Nachteil empfunden werden. Im Gegenteil, denn der enorme Preisanstieg seit dem Jahr 2000 ist kein Hinweis dafür, dass das Gold teuer ist. Es ist vielmehr ein Hinweis dafür, dass der Wertverfall der Währungen massiv vorangeschritten ist. Expansive Geldpolitik stellt eine Ursache für den enormen Kursanstieg dar. Die Nachfrage nach Gold ist sehr groß, was sich auch auf den Goldpreis auswirkt. Dadurch wird das edle Metall für viele Menschen unerschwinglich. Aber ist das etwas Negatives?

Viele Länder stocken derzeit ihre Goldreserven auf. Dafür gibt es auch gute Gründe. Der Privatanleger sollte aus diesem Verhalten seine eigenen Schlüsse ziehen und entscheiden, ob er sich im Gold engagieren möchte oder nicht. Auch andere Sachwerte steigen im Preis. Immobilien in Deutschland verzeichnen eine ähnliche Entwicklung. Und Immobilien sind auch nicht für jedermann erschwinglich. Im Kern ist es folgendermaßen: Werthaltige Sachwerte steigen im Preis, weil das Geld immer weniger wert wird. Demzufolge sind Geldwertanlagen wie Sparbuch, Festgeld, Bausparvertrag oder Lebensversicherung trotz garantierter Zinsen, keine wirklichen Wertspeicher. Denn wem nützen garantierte Zinsen, wenn man in Zukunft nur sehr viel weniger für sein Geld kaufen kann?

Edelmetalle bewährten sich stets als geeignete Maßnahme, das Vermögen nachhaltig zu schützen und zu speichern. Edelmetalle sind werthaltige Rohstoffe, die losgelöst von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert haben. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Wer antizyklisch kauft, findet gerade jetzt sehr gute Einstiegspreise vor. Diese Chance sollte nicht ungenutzt vorüberziehen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

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Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: MK-Photo, ID: #122526919)

Neben physischem Gold werden auch zahlreiche Investitionsmöglichkeiten in sogenanntes Papiergold angeboten. Manche Investoren scheuen sich davor, den Aufwand der Verwahrung einzugehen und investieren daher einen Teil ihres Vermögens indirekt über Wertpapiere in Gold. Doch nicht jedes dieser Wertpapiere ist auch mit physischem Gold hinterlegt.

Wenn es bei einer Investitionsentscheidung um Papiergold mit Goldhinterlegung geht, stehen Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs) zur Wahl. Allerdings sind das, obwohl der Name sehr ähnlich ist, völlig verschiedene Anlagemöglichkeiten. Die Bezeichnung ETC verleitet viele Investoren, Vergleiche zu ETFs zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und für den Fall einer Pleite des Initiators geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht daher ein Ausfallrisiko, was man immer im Hinterkopf behalten sollte. Die Anbieter beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es trotzdem vorhanden.

Da es in unserem Land keine zugelassenen Fonds auf nur einen einzigen Rohstoff gibt, wird seitens der Emittenten der Umweg über Zertifikate eingeschlagen. Dabei verfolgen die Anbieter das Ziel, durch eine physische Hinterlegung und die Abkopplung vom sonstigen Geschäft eine bestmögliche Sicherheit für die Anleger zu schaffen. In Deutschland werden physisch hinterlegte ETCs wie zum Beispiel Xetra-Gold und Euwax-Gold angeboten. Damit ist es dem Investor möglich, auf unkomplizierte Art und Weise börsentäglich zu kaufen und zu veräußern. Die Aufbewahrung entfällt, da das hinterlegte Gold vom Anbieter gelagert wird. Allerdings fällt meist eine kleine Gebühr an. Da die Papiere mit Gold gedeckt sind, ist normalerweise auch die Auslieferung denkbar. Dafür ist es jedoch notwendig, dass der Investor vor dem Kauf mit seiner Depotbank redet, ob diese eine Auslieferung ermöglicht und wie das gemacht wird.

Vorsicht: Zertifikate ohne Goldhinterlegung

Investoren, die Gold als reines Spekulationsgut sehen, finden eine stattliche Anzahl von Zertifikaten vor, die keine Goldhinterlegung besitzen. Hier ist tatsächlich nur das papierne Versprechen im Spiel, dementsprechend riskant sind diese Papiere dann auch. Bonuszertifikate sind ein Beispiel dafür, vergleichsweise hohe Renditen mit überschaubarem Risiko zu erzielen. Die Renditen p.a. liegen je nach Barrierehöhe zwischen 3,6 und 6,9 Prozent, vorausgesetzt eine Partizipation erfolgt an einem steigenden Goldpreis. Die sogenannte Barriere kann höher oder niedriger liegen. Liegt diese niedriger, wird das Papier sicherer. Erreicht der Goldkurs die Barriere oder untersteigt sie, bewegt sich das Zertifikat entsprechend dem Goldpreis. Dafür entfällt dann die Bonuszahlung. In diesem Fall können allerdings auch recht schnell stattliche Verluste auftreten. Existiert keine Barriere, profitiert der Investor auch dann, wenn der Goldkurs über die für die Bonuszahlung festgelegte Marke steigt. Allerdings ist er dann nicht bei Einbrüchen des Goldkurses geschützt.

Goldminenaktien

Unabhängige Berater und Finanzinstitute empfehlen gern den Erwerb von Goldminenaktien oder entsprechenden Fonds. Die Kurse dieser Wertpapiere entwickeln sich meist in die gleiche Richtung wie der Goldpreis, allerdings mit stärkerem Ausschlag. Man bezeichnet so etwas als ein „gehebeltes“ Investment. Die Erträge von Goldminenbetreibern nehmen mit steigendem Goldpreis zu, während die Förderkosten meist konstant bleiben. Der Gewinn der Unternehmen steigt dann überproportional im Vergleich zum Goldpreis, was die Ursache für den hohen Anstieg ist. Jedoch passiert das auf die gleiche Weise in die Gegenrichtung, wenn der Goldkurs sinkt. Denn dann sinkt der Gewinn des Unternehmens ebenfalls überproportional und das Unternehmen könnte sogar in die Verlustzone gelangen. Da Gold ein kein unbegrenzter Rohstoff ist, steigen die Förderkosten tendenziell immer weiter an, da es immer schwieriger wird, neue Goldvorkommen zu finden. Goldminenunternehmen können somit auch Pleite gehen. Der Preis von physischem Gold kann zwar sinken, Gold wird aber stets seinen Substanzwert behalten. Physisches Gold kann nicht Pleite gehen.

Ein Investment in Papiere von Goldminenbetreibern ist daher nur für den Investor geeignet, der sich über die Risiken im Klaren ist und diese in Kauf nimmt. Solche Wertpapiere haben keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer Anlage in physisches Gold und sind auch keine Alternative.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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ProService informiert: Die Wechselwirkung von Gold und Dollar

ProService informiert: Die Wechselwirkung von Gold und Dollar

In den vergangenen Wochen wurde der Goldkurs durch einen starken US-Dollar ausgebremst. Mittlerweile ist der Dollar so stark überbewertet, dass ein weiterer längerer Anstieg immer unwahrscheinlicher wird. Die Investoren sind von der relativen Stärke der US-Wirtschaft sehr beeindruckt und transferieren ihre Dollars aus wenig sicheren Schwellenländern in den „sicheren Hafen“ USA um.

Einen Beleg für die gute Verfassung der US-Wirtschaft lieferte das kürzlich veröffentlichte BIP-Wachstum für das zweite Quartal. Hier war im Vergleich zum Vorquartal ein dickes Plus von 4,1 Prozent gemeldet worden.

Der Goldkurs leidet selbstverständlich unter einem starken Dollar. Gerade wenn Währungen wie der Euro erst in USD getauscht werden müssen, um Gold zu kaufen, schlägt sich der Dollarkurs entscheidend auf den Goldpreis nieder. So wie es aussieht sind gleichmäßige Anstiege in der nächsten Zeit eher nicht wahrscheinlich. Trotz einer gewissen Tendenz nach oben werden spekulative Anleger die Chance weiterhin nutzen und aus dem Rauf und Runter des Goldkurses Kursgewinne zu realisieren.

Auf lange Sicht wird sich Gold jedoch stabilisieren und sich als der sichere Hafen erweisen, den es schon immer innehatte. Investoren sollten die Gelegenheit nutzen und die Talfahrten des Goldkurses zwischen den Hochs für Zukäufe nutzen. Mit der Zeit wird sich die Berg- und Talfahrt legen und der Goldkurs wird durch die sich weiterhin stark ausweitende Geldpolitik der Länder und dem daraus resultierenden Kaufkraftverlust der Währungen profitieren.

Es ist also Ruhe gefragt. Aufruhr bei den Märkten nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Anleger sollte sich davon nicht beeindrucken lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Wer bereits Gold im Portfolio hat, sollte seinen Bestand ausweiten und weiteres Gold erwerben. Wer noch keines besitzt, sollte ernsthaft darüber nachdenken, das zu ändern und sich die Berg- und Talfahrt des Goldkurses zu Nutze machen. Kaufen, wenn der Goldkurs niedrig ist, lautet die Empfehlung. Und dazu wird es in der nächsten Zeit einige gute Gelegenheiten geben.

Aber auch andere Metalle haben sehr viel Charme. Mit der Strategie, nicht alles auf ein Pferd zu setzen, liegt man in der Regel immer goldrichtig. Ein diversifiziertes Edelmetallportfolio mit Gold, Silber, Platin und Palladium schafft mehr Sicherheit und höhere Ertragschancen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
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Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Palladium Hotel Group bietet kulinarische Weltreise in ihren neuen Luxus-Einrichtungen in Costa Mujeres

In Costa Mujeres, Mexiko eröffnet die Palladium Hotel Group zwei neue Luxus-Einrichtungen und bietet somit das neuste Gourmet-Reiseziel

Palladium Hotel Group bietet kulinarische Weltreise in ihren neuen Luxus-Einrichtungen in Costa Mujeres

Costa Mujeres – die Küstenregion im Nordosten der Halbinsel Yucatan – wird mit der Eröffnung des Grand Palladium Costa Mujeres Resort & Spa mit 673 Zimmern und des TRS Coral Hotel, ein Adults-Only-Hotel mit 473 Zimmern, im Herbst 2018 zu Mexikos neuestem Gourmet-Reiseziel.

Die neuste Entwicklung der Palladium Hotel Group serviert Aromen und Geschmacksrichtungen aus aller Welt in den 14 Restaurants, die verteilt auf die zwei neuen Fünf-Sterne Hotels in dem mexikanischen Resort eröffnen werden.
Das Grand Palladium Costa Mujeres Resort & Spa und das TRS Coral Hotel bieten eine kulinarische Reise von Spanien über Thailand und Italien bis nach Indien; nicht zu vergessen die lokale und regionale mexikanische Küche sowie eine sorgfältig ausgewählte Auswahl an Restaurants rund um „The Village“, das die beiden Hotels zusammen mit Geschäften, Bars und Erholungsgebieten verbindet.

Gäste des familienfreundlichen Grand Palladium Costa Mujeres Resort & Spa erhalten Zugang zu neun Top-Qualitäts-Restaurants. Geeignet für die ganze Familie bringen diese das „All-Inclusive“-Konzept auf ein neues Level: Infinite Indulgence©. Portofino (italienisch), Chang Thai (thailändisch), Sumptuori (japanisch) und Boghali (indisch) werden Gäste mit auf eine Reise in weit entfernte Länder nehmen, während La Adelita authentische mexikanische Gerichte mit lokalen und regionalen Spezialitäten servieren wird. El Dorado ist das À La Carte Steakhouse des Resorts und das Grand Palladium wird internationale Gerichte anbieten.

Gäste des adults-only TRS Coral Hotels haben sowohl Zutritt zu fünf weiteren À-la-carte Restaurants, aus denen sie auswählen können, als auch unbegrenzten und bevorzugten Zugang zu allen Einrichtungen des Grand Palladium Costa Mujeres Resort & Spa. Das bedeutet, dass sie während ihres Aufenthaltes ein exklusives „Dine Around“ Konzept nutzen können, das Restaurants in beiden Hotels umfasst.
Aus dem exklusiven Restaurantangebot des TRS Coral Hotels werden Gäste das elegante und vornehme La Boheme auswählen können, welches die Atmosphäre eines Pariser Bistros ausstrahlt, mit klassischen französischen Gerichten wie Steak Tatare, französischer Zwiebelsuppe und Stopfleber begleitet von einer Flasche Champagner, Burgunder oder Bordeaux aus seinem üppigen Weinkeller.
Eine Lektion in spanischer Gastronomie und Kultur erhalten Speisegäste im Tapeo, wo Tapas und andere traditionelle Gerichte angereicht werden. Fleischliebhaber werden El Gaucho, ein argentinisches Barbecue, nicht verpassen wollen, wo sie zarte Steaks, Chimchurri, kreolische Chorizo, Empanadas und andere südamerikanische Spezialitäten genießen können. Das Capricho offeriert Frühstück und Mittagessen mit Show-Cooking, À-la-carte Gerichten, frischen Frucht-Smoothies, Kaffee und Mimosa-Cocktails.

Als Hommage an die Wurzeln der Palladium Hotel Group auf Ibiza, besitzt jedes Hotel einen Strandclub. Der Poseidon Beach Club des Grand Palladium Costa Mujeres Resort & Spa serviert erfrischende Cocktails und mediterrane Küche zum Mittag- oder Abendessen am Meer mit Blick auf den Strand Playa Mujeres. Gäste des TRS Coral Hotel erhalten exklusiven Zutritt zum Helios Beach Club, der mit Livemusik und DJ-Sets in die Fußstapfen berühmter Strandclubs auf Ibiza tritt und einen rhythmischen Soundtrack zu Fisch, Meeresfrüchten und saisonaler Küche liefert. Die Karibik wirkte noch nie so mediterran.

Nicht zu verpassen ist auch das einzigartige Gastro- und Geschmackserlebnis im Chic Cabaret & Restaurant, welches im November 2017 weiter entlang der Küste im TRS Yucatan Hotel in der Riviera Maya eröffnete. Bereits jetzt belegt das Restaurant Platz eins auf TripAdvisor unter mehr als 1.000 Restaurants auf Mexikos Playa del Carmen und wird damit ohne Zweifel die Gäste von Costa Mujeres in Scharen herbeilocken. Das Chic Carbaret & Restaurant ist so viel mehr als einfach nur ein Abendessen und eine Show. Es ist ein ausgezeichnetes mehrgängiges Abendessen bei atemberaubender Akrobatik, beeindruckenden Choreographien und Musik aus allen Genres. Das Publikum wird dazu eingeladen, Teil der Performance zu werden und ein unvergessliches, kulinarisches Event zu erleben, das Gäste durch die Geschichte und zu verschiedenen Teilen der Welt führt, vom Moulin Rouge in Paris über die 50er Rock’n’Roll-Ära bis zur Gegenwart mit Pop und Latin Hits.

Reservierungen für das Grand Palladium Costa Mujeres Resort & Spa und das TRS Coral Hotel werden jetzt für Aufenthalte ab dem 1. November 2018 entgegengenommen.

Die Palladium Hotel Group ist eine spanische Hotelgruppe mit mehr als 40 Jahren Erfahrung. Das Unternehmen betreibt 44 Hotels mit insgesamt mehr als 14.000 Zimmern in sechs Ländern: Spanien, Mexiko, der Dominikanischen Republik, Jamaika, Italien und Brasilien. Zum Unternehmen gehören acht eigene Marken: TRS Hotels, Grand Palladium Hotels & Resorts, Palladium Hotels und Palladium Boutique Hotels, Fiesta Hotels & Resorts, Ushuaïa Unexpected Hotels, BLESS Collection Hotels, Ayre Hoteles, Only You Hotels, sowie die lizenzierte Marke Hard Rock Hotels. Alle Hotels der Palladium Hotel Group zeichnen sich durch ihre Philosophie aus, ihren Kunden stets hochwertige Produkte und besten Service zu bieten. Die Palladium Hotel Group ist Teil der Grupo Empresas Matutes (GEM). Weitere Informationen zur Palladium Hotel Group unter: www.palladiumhotelgroup.com

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Maximilianstraße 83
86150 Augsburg
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ProService informiert: Geld, eine Chronologie des Niedergangs

ProService informiert: Geld, eine Chronologie des Niedergangs

Keine einzige Papierwährung unseres Planeten hat langfristig überlebt. Ausnahmslos jede Papierwährung scheiterte. Diesen Fakt, sollte jeder Anleger bei seinen Anlageentscheidungen im Hinterkopf behalten.

Finanzkrisen begleiten die Menschheit seit Jahrhunderten. Die berühmte holländische Tulpenblase im Jahr 1630 war die erste dokumentierte Finanzkrise. Aber es gibt noch viel mehr Krisen, über die heute kaum jemand spricht. Da wären beispielsweise die englische Geldkrise im Jahr 1696, die US-Wirtschaftskrise im Jahre 1857, die Gründerkrise in Österreich von 1873 bis 1879, die Weltwirtschaftskrise von 1929, die Ölkrisen 1973 und 1979, die Japan-Krise 1991, die Tequila-Krise in Mexiko 1994-1995, die Asienkrise 1997-1998, das Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 und zuletzt die Lehman-Krise in 2007. Doch es gab noch ganz andere Krisen, die in den Geschichtsbüchern lediglich anders bezeichnet wurden. Da wäre zum Beispiel der 30-jährige Krieg von 1618-1623, der Krieg der Niederlande gegen Spanien 1636-1637, die sogenannte Glorious Revolution von 1690-1996, die auch als Krieg Englands gegen Frankreich bekannt ist. Man kann diese Aufzählung noch beliebig fortsetzen.

Heutzutage werden Finanzkrisen nicht ausschließlich durch Kriege hervorgerufen, sie sind systembedingt. Das verzinste Geldsystem, welches mit seiner Zinseszinsformel eine Exponentialfunktion beschreibt, die immer gegen Unendlich geht, ist grundsätzlich dazu verdammt zu scheitern. Es gibt keine Ausnahmen, denn die Mathematik lässt sich nicht betrügen.

Geld wird über Kreditvergabe erzeugt, aus dem Nichts. Wenn sich zum Beispiel eine Geschäftsbank von der Zentralbank Geld geliehen hat, darf sie selbst Geld an ihre Kunden verleihen. Jedoch vergibt sie nicht die Menge, die sie von der Zentralbank erhalten hat. Das erhaltene Geld von der Zentralbank stellt eine Mindestreserve dar und darf nicht weiterverliehen werden. Stattdessen verleiht die Geschäftsbank imaginäres Geld an Privatkunden, Unternehmen und auch an den Staat. Dabei darf das Geld der Zentralbank, also die Reserve, nie geringer sein als 2 Prozent des insgesamt verliehenen Geldes der Geschäftsbank.

Das Problem ist, dass nur die Beträge für die Darlehen selbst erzeugt werden, nicht aber das Geld für die Zinsen. Würden die Darlehen, die der Staat, die Privathaushalte und die Unternehmen aufgenommen haben, mit 5 Prozent verzinst, müsste die sich im Umlauf befindliche Geldmenge ein Jahr später ebenfalls um 5 Prozent erhöhen. Das passiert aber nicht. Also, woher kommt das Geld für die 5 Prozent Zinsen her? Dieses Geld existiert real überhaupt nicht. Diese Zinsen werden bezahlt und werden der bestehenden Geldmenge entzogen. Das im Umlauf befindliche Geld wird somit weniger. Die Ausgabe von Darlehen gegen Zinsen schadet also diejenigen, die am Ende die Zinsen zu bezahlen haben, die Endverbraucher. Der Geldentzug wirkt sich destruktiv auf die Wirtschaft aus und zieht das Erfordernis nach sich, dem Kreislauf ständig neues Geld zuzuführen. Dieser Prozess endet dann, wenn die Schuldzinsen eine Größenordnung erreicht haben, die nicht mehr beherrschbar ist.

Problematisch wird es immer dann, wenn dem Wirtschaftssystem Liquidität ohne substanziellen Gegenwert hinzugefügt wird. Derzeit wächst die Geldmenge immens an. Crashs sind unausweichlich und da helfen dem Sparer auch keine Beteuerungen einer Regierung, die verspricht, dass sie für die Sicherheit der Spareinlagen sorgen könne. Man sollte sich bewusst machen, dass eine Regierung einzig die Macht der Steuerzahler hinter sich hat, die für diese Sicherheit sorgen könnten. Wir sind es somit selbst, die unsere Spareinlagen sichern sollen und keine Regierung.

Angesichts solcher Entwicklung, sollte es jedem klar sein, dass ein Geldsystem, welches auf Zins und Zinseszins basiert, immer scheitern wird. Eine nachhaltige Vorsorge sollte also darin bestehen, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine große Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause gelagert werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager, denn dort hat der Anleger zusätzlich noch Steuervorteile beim Kauf von Silber, Platin oder Palladium.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
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Allgemein

ProService informiert: Gold in der Medizin – neue Sensoren für die Diagnostik

ProService informiert: Gold in der Medizin - neue Sensoren für die Diagnostik

Gold kann jetzt dazu verhelfen, die Lebensqualität von Menschen zu erhöhen. Eine neue Technologie könnte unter Verwendung von Gold Ärzten dabei behilflich sein, Krankheiten zu identifizieren und die Behandlung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu beschleunigen. Wissenschaftler sollen an der Australian National University kleine, tragbare optische Sensoren entwickelt haben, bei denen kleine Goldnanostrukturen bei der Konstruktion verwendet wurden.

Der Entwickler des Verfahrens, Professor Antonio Tricoli von der Australian National University, denkt, dass das Erfordernis von Bluttests und anderen invasiven Eingriffen durch diese Entwicklung zukünftig unnötig werden. „Diese extrem kleinen Sensoren könnte man in eine Armbanduhr integrieren und so Informationen über unsere Gesundheit anzeigen lassen“, so Tricoli. Der kleine Sensor soll dazu fähig sein, so genannte Metaboliten zu erkennen, kleine Gasansammlungen, die durch Haut und Atem eines Menschen abgegeben werden.

Über diesen Weg haben Ärzte die Möglichkeit, auch geringste körperliche Veränderungen aufzuspüren und zu diagnostizieren. Zum Beispiel könnten chronische Erkrankungen dann viel schneller identifiziert und behandelt werden. Die Technologie ist jedoch noch zu viel mehr imstande. Laut Informationen der Wissenschaftler könnte man die Technik ebenfalls in der Landwirtschaft oder im Weltraum einsetzen. Unter Verwendung der Sensoren wäre es machbar, wenn diese im All an Satelliten oder Raumschiffen installiert würden, Leben auf anderen Planeten zu identifizieren.

Gold erhält im Technologiesektor immer mehr an Bedeutung. Die Goldnachfrage stieg seit 2016 kontinuierlich an. Dies und die Nachfrage des Industriesektors werden die Gesamtnachfrage nach Gold weiter steigern und das gelbe Edelmetall für Investoren noch spannender machen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

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ProService informiert: Xetra-Gold-Tresore zum Bersten voll

ProService informiert: Xetra-Gold-Tresore zum Bersten voll

Mit Hilfe von Xetra-Gold können Investoren Gold handeln wie ein Wertpapier. Xetra-Gold ist eine Schuldverschreibung, herausgegeben von der Deutschen Börse, die für jedes einzelne Wertpapier echten Goldes Gold im Tresor aufbewahren muss. Dieses Papier wird so stark nachgefragt, dass die Börse ihre Gold-Bestände aufgrund der hohen Nachfrage in einem Jahr verdoppeln musste.

Mit 167,55 Tonnen lagert im Tresor der Deutschen Börse nunmehr doppelt so viel Gold wie noch im letzten Jahr. Derzeit meldete die Börse einen Rekordbestand von etwa 80 Tonnen Gold. Seit Anfang dieses Jahres sind mittlerweile 50 Tonnen Gold mehr in den Tresoren. In diesen Tagen liegt Gold im Wert von rund 5,8 Milliarden Euro hinter den schweren Tresortüren. Xetra-Gold hat einen bisher unerreichten Beliebtheitsstand erreicht. Vor allem Profi-Investoren sind total verrückt danach.

Xetra-Gold hat gegenüber dem physischen Goldhandel den Vorteil, dass das gelbe Metall über die Börse gehandelt werden kann wie ein Wertpapier. Beim Kauf und Verkauf von physischem Metall in Form von Barren oder Münzen muss sich der Anleger immer auch über die Verwahrung Gedanken machen. Da man sich die Lagerung, den Versand etc. erspart, ist Xetra-Gold viel schneller, bequemer und kostengünstiger zu handeln als physisches Gold. Und obwohl nur ein Papier gehandelt wird, können Anleger an der Entwicklung des Goldkurses genauso teilhaben, als hätten sie physisches Gold in ihrem Bestand.

Darüber hinaus verbrieft jedes Papier aber auch die Möglichkeit, physisches Gold zu erhalten. Jedes Wertpapier verbrieft das Recht auf ein Gramm „physischen“ Feingoldes, welches sich der Anleger gegen eine Kostenpauschale ausliefern lassen kann. Xetra-Gold eröffnet damit auch eine Möglichkeit der Steueroptimierung. Von diesem Recht macht nur kaum jemand Gebrauch, denn es ist sehr komfortabel, sich nicht um die Lagerung kümmern zu müssen. Xetra-Gold ist perfekt für spekulative Anleger, die kaum langfristige Ziele im Blick haben. Wer langfristig investiert und Gold als Alternativwährung und Vermögensspeicher sieht, wird eher physisches Gold favorisieren.

Da es im Edelmetallsektor nicht nur Gold als potenzielles Anlagemedium gibt, wäre es für Anleger interessant, wenn es eine parallele Handelsmöglichkeit für zum Beispiel Silber, Platin oder Palladium gäbe. Denn auch die Weißmetalle haben sich schon seit Jahren als lohnenswerte Vermögensspeicher und sogar Renditeobjekte verdient gemacht. Da es aber weder Xetra-Silber, -Platin noch -Palladium gibt, bleibt dem Anleger nur der physische Handel der Industriemetalle, wie ihn die ProService AG anbietet.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Sweet Summer, Sweet Rosie: limitierter Raya Rosenstein Wendegürtel in sommerlichem Rosa

Sweet Summer, Sweet Rosie: limitierter Raya Rosenstein Wendegürtel in sommerlichem Rosa

Wendegürtel Rosie mit Raya Rosenstein Signature Schnalle

Der perfekte Gürtel für den lauen Sommerabend: Der Gürtel Rosie
aus der Luxus-Lederkollektion von Raya Rosenstein kombiniert hochwertige
Eleganz und perfekte Verarbeitung mit einer frischen Sommerfarbe
– Sweet Rosie, ein zartes Rosa. Mit dem Luxus-Wendegürtel
ist die moderne Frau immer perfekt gestylt: Ob beim stillvollen Auftritt
im Club 55 von St. Tropez oder zur Beach Party in Sankt Peter-
Ording – die Welt von Raya Rosenstein steckt voller Glamour, Fashion-
Appeal und kosmopolitischem Lifestyle. Das Modell „Rosie“ – ein
Wendegürtel in den Farben Sweet Rosie und Mighty Black – peppt
nicht nur jedes Businessoutfit auf; in Kombination mit der auffälligen
Gürtelschnalle aus zwei ineinander verschlungenen „R“s setzt das
Modell auch bei klassischen Etuikleidern oder dem kleinen Schwarzen
am Abend optische Highlights.

Die aktuelle Raya Rosenstein Kollektion setzt auf das hochwertige
Badia-Kalbsleder. Es wird nachhaltig, unter fairen Arbeitsbedingungen
nach dem internationalen Ethical Trading Initiative Kodex und
mit minimalen Auswirkungen auf die Umwelt hergestellt. Das Ergebnis
ist ein Kalbsleder von besonders hoher Qualität, das mit seiner
feinen Narbung, der sanften Oberfläche und der festen, gleichmäßigen
Faserstruktur seinesgleichen sucht. Alle Raya Rosenstein Wendegürtel
zeichnen sich durch eben diese sanfte Eleganzbei einer
ganz speziellen Farbtiefe des hochwertigen Leders aus.

Der besonders hohe Aufwand, der in der Herstellung des Leders
und der Weiterverarbeitung in einer deutschen Traditionsmanufaktur
steckt, wird allen Kunden sofort bewusst, die zum ersten Mal
einen Raya Rosenstein Gürtel in der Hand halten. Eine atemberaubende
Qualitätsanmutung und trendige Farben zeichnen die edle
Kollektion aus. Raya Rosenstein produziert ausschließlich Wendegürtel,
die immer die Fashion-Basic-Farbe Schwarz mit einer aktuellen
Trendfarbe kombinieren. Der Gürtelriemen ohne Schnalle ist für 229 Euro (UVP), die Signature
Schnalle für 69 Euro (UVP) im Raya Rosenstein Online-Shop erhältlich.
Herren finden dieselbe Farbkombination unter dem Namen
„Raphael“. Die Auflage ist limitiert.

Raya Rosenstein ist ein deutsches Designerlabel, das mit seinen qualitativ hochwertigen und luxuriösen Ledergürteln weltweit Akzente setzt. Official Site.

Firmenkontakt
Raya Rosenstein
Caterina Hirt
Thurn-und-Taxis-Platz 6
60313 Frankfurt
069 25 73 75 240
caterina.hirt@rayarosenstein.de
http://rayarosenstein.de

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Bierstadter Str. 9a
65189 Wiesbaden
0611/39539-10
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ProService informiert: Palladium auf dem Vormarsch

ProService informiert: Palladium auf dem Vormarsch

Aktuell stellt Palladium Gold in den Schatten. Es hat sich zu einem der gefragtesten Metalle der Welt entwickelt. Der Diesel-Skandal hat bei dieser Entwicklung seinen Anteil, denn das Metall wird in Abgaskatalysatoren für Benzinfahrzeuge verbaut. Darüber hinaus ist Palladium ein Akteur vieler Handelskonflikte, denn es ist ein sehr gefragter Rohstoff.

Palladium ist ein Star der Diesel-Krise. Der Preis kletterte im vergangenen Jahr um fast 40 Prozent in die Höhe. Palladium war der „Macher“ im Rohstoffsektor. Mit fast 1.140 Dollar erreichte das Edelmetall Anfang 2018 einen Rekordpreis und übersprang damit eine alte Bestmarke, die seit 17 Jahren Bestand hatte. Dagegen ist das klassische Krisenmetall Gold derzeit überraschend mäßig gefragt, obwohl es Krisen in Hülle und Fülle auf der Welt gibt.

Preistreiber für Palladium ist der Diesel-Skandal und seine Auswirkungen. Palladium wird für die Produktion von Abgaskatalysatoren für Benzinmotoren verwendet. Die Verkaufszahlen der Benziner gehen durch die Decke, seit der Diesel in Ungnade fiel und sich der Diskussionen um Diesel-Fahrverbote in deutschen Innenstädten ausgesetzt sieht. Für Dieselmotoren wird eher Platin gebraucht, was sich jetzt im Platinpreis widerspiegelt.

Aber auch Palladium ist nicht davor gefeit, dass es schnell wieder bergab gehen kann, denn nach dem Rekordhoch im Januar 2018 fiel der Preis bis April um etwa ein Fünftel. Ursache dafür ist die Furcht vor dem sich andeutenden Handelskrieg zwischen den USA und China. Beide Länder sind dank ihrer Autoindustrie bedeutende Abnehmer von Palladium. Drohende Strafzölle belasten die Stimmung und sind für eine positive Preisentwicklung eher Gift.

Als dann am 6. April Sanktionen durch die USA gegen den russischen Oligarchen Deripaska und seinen Konzern Rusal verhängt wurden, schnellte der Preis wieder in die Höhe. Rusal ist einer der größten Rohstofflieferanten der Welt und einer der bedeutendsten Lieferanten für Aluminium und Palladium. Der Preis wurde von der Angst getrieben, dass in Folge der Sanktionen das Palladiumangebot knapp würde und der Industrie fehle. Dadurch konnte Palladium dann schlagartig wieder an Wert gewinnen.

Drohende Engpässe und Lieferunterbrechungen in vielen Bereichen veranlassten die USA, ihre Sanktionen schnell wieder zu lockern. Rusal hat mit seinen Rohstoffen einfach zu viel Gewicht am Weltmarkt. Rusals Palladium und auch seine anderen Rohstoffe werden für eine zu große Palette von Produkten benötigt. Wenn diese Rohstoffe zu teuer werden, schlägt sich das selbstverständlich auf den Preis der Produkte nieder. Die USA ruderten also zurück und der Palladiumpreis tat es ihnen gleich.

Aktuell profitiert Palladium von der neuesten Entwicklung in China. Das Land senkte die Importsteuern auf Autos und Autoteile. Das könnte die Produktion außerhalb und innerhalb Chinas ankurbeln und sich positiv auf die Preise von Palladium und auch Platin auswirken. Möglicherweise nähert sich Palladium wieder seinem Rekordhoch vom Januar wieder an. Allerdings gelten die die angedrohten Strafzölle auf Autos durch die USA als ein Unsicherheitsfaktor.

Der Vormarsch des Elektroautos könnte sich jedoch belastend auf die Preise von Platin und Palladium auswirken, denn Katalysatoren werden in Autos mit Elektroantrieb nicht benötigt. Aber so lange die Technologie nicht ausgereift ist, bleiben Benziner vorerst die bevorzugte Wahl der Autokäufer. Experten erwarten ein Angebotsdefizit bei Palladium noch etwa bis 2021.

Palladium und Platin als gefragte Industriemetalle bieten also enormes Potenzial, aber auch große Unsicherheit. Ein diversifiziertes Edelmetallportfolio erscheint daher sinnvoller, als sich auf nur eines der Industriemetalle zu konzentrieren. Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

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Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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