Tag Archives: Pannendienst

Allgemein

Interessant nicht nur für Skipper

SeaHelp zeigt die kroatische Küste von oben

Interessant nicht nur für Skipper

Kroatien von oben – unter diesem Arbeitstitel stellt SeaHelp in seinem Revierführer mehr als 100 Dro

Unter dem Arbeitstitel „Die kroatische Küste von oben“ erstellt der nautische Pannendienst SeaHelp eine Reihe von hochwertigen Drohnenvideos, in denen sich die ganze Pracht dieser einmaligen kroatischen Küstenlandschaft offenbart. Die Luftaufnahmen findet man auf youtube unter dem Suchbegriff „SeaHelp Revierführer“ oder, wenn man nach bestimmten Regionen sucht, findet man die auf der SeaHelp-Homepage aufgelistet.

Die Videosammlung, die in circa dreiminütigen Clips die kroatische Küste aus der Vogelperspektive darstellt, ist mittlerweile auf gut 100 Videos angewachsen. Ihr eigentliches Ziel, das sich Skipper bei der Törnplanung über Hafeneinfahrten, Ankerplätze und Badebuchten sowie teilweise auch Restaurants in der Nähe der jeweiligen Objekte schon vor Reiseantritt umfassend informieren, hat sich längst gewandelt.

Viele Urlauber, die nicht mit dem Boot nach Kroatien reisen, nutzen die Videos, um sich vorab ein Bild über ihren zukünftigen Urlaubsort zu machen oder um schon mal die schönsten Strände ihrer Ferienregion zu erkunden. Wie ein SeaHelp-Sprecher auf Nachfrage mitteilte, soll die Videosammlung weiter ausgebaut werden.

Über SeaHelp

Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von ca. 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden. SeaHelp unterhält Stützpunkte in Kroatien, Slowenien, Italien, den Balearen und jetzt auch an der Ostsee.

Sea-Help GmbH
Maria Greil Str. 6
4802 Ebensee

Austria

Telefon: +43 (0) 6133 6272 10
Telefon: +49 (0) 5734 9699100
Fax: +43 (0) 6133 6272 90
Fax: +49 (0) 5734 9699101

Mail: info@sea-help.eu
Web: www.sea-help.eu

Kontakt
SeaHelp
Wolfgang Kroeger
Bergkirchener Str. 460
32549 Bad Oeynhausen
05734665223
presse@sea-help.eu
http://www.sea-help.eu

Allgemein

Ist das Auto fit für den Winter?

ARAG Experten erklären, wie Sie Ihren Pkw fit für den Winter machen.

November! Der Winter schickt seine ersten Vorboten. Pannendienste haben jetzt Hochkonjunktur, denn gerade ältere Autos sind in der nasskalten Jahreszeit anfällig für allerlei Ausfälle. Was Sie im Vorfeld schon tun können und wie Sie Ihren Pkw fit für den Winter machen, sagen ARAG Experten.

Die Batterie – der Klassiker der Winterpannen
Wenn die Batterie vier bis sechs Jahre alt ist, sollte sie vor dem Winter in einer Werkstatt oder an einer Tankstelle gecheckt werden. Ein Alarmzeichen ist es, wenn das Auto nur noch lustlos startet. Besonders wichtig ist, dass Sie beim Startvorgang alle Stromverbraucher (Radio, Gebläse, Sitzheizung) ausschalten. Sie können auch mit einem Ladegerät (ca. 50 bis 80 Euro) der müden Batterie wieder auf die Sprünge helfen. Besonders zu empfehlen sind Geräte die zusätzlich auch noch eine Regenerierungsfunktion für altersschlappe Akkus haben und AGM-Batterien laden können, wie sie häufig in Fahrzeugen mit Start-Stopp-Automatik genutzt werden. Früher haben viele Autobesitzer die Batterie abends ausgebaut und sie im Warmen übernachten lassen. Davon raten ARAG Experten heutzutage aber ab. Wer dem Auto mit moderner Elektronik den Strom abklemmt, bringt die Technik durcheinander. Das Radio muss am nächsten Morgen neu codiert werden, im schlimmsten Fall wird ein Steuergerät beschädigt.

Der Bremstest: Sicherheit geht vor!
Auf herbstnassen Straßen verlängert sich der Bremsweg. Sind die Bremsklötze abgenutzt, wird es schnell gefährlich. Prüfen Sie darum die Beläge! Auf dem Bremssattel liegt die Trägerplatte mit den Belägen. Zwischen Trägerplatte und Bremsscheiben sollte noch ein ausreichend dicker, meist schwarzer Belag zu sehen sein. Quietscht die Bremse, ist es zu spät, um die Beläge zu wechseln. Dann muss wahrscheinlich die Bremsscheibe runter. Das Auswechseln der Bremsen gehört allerdings in die Hand von Fachleuten. Laien und Bastler sollten im Sinne der Fahrsicherheit besser die Finger davon lassen. Nur, wer wirklich Ahnung davon hat, sollte Bremsen selber wechseln.

Ölwechsel vor dem Winter
Wenn ein Ölwechsel bei Ihrem Auto ansteht, lassen Sie ihn vor dem Winter machen. Kälte macht das Öl zähflüssig, Rückstände von den Verbrennungen im Motor fördern diesen Prozess, das Öl schmiert schlechter. Frisches Öl fließt besser, der Motor läuft runder.

Spröden Türdichtungen vorbeugen
Eine unangenehme Begleiterscheinung des Winters kennen fast alle: Spröde Lippen! Aber nicht nur die zarte Haut um unseren Mund wird in der kalten Winterluft trocken und rissig. Auch die Gummidichtungen der Autotüren benötigen Pflege, damit sich dort kein Wasser festsetzt, das sich nachts in Eis verwandelt und die Türen festhält. Die Dichtungen sollten mit Vaseline, Hirschtalg oder speziellen Pflegemitteln eingecremt werden.

Scharniere und Türschloss ölen
Ein Tröpfchen Öl in den Scharnieren der Türen macht sie leichtgängiger, und im Türschloss verhindert es, dass sich Eis bildet. Vorsicht allerdings: In manchen Türscharnieren ist Teflon eingebaut, und da ist Öl schädlich. Für diese Scharniere gibt es spezielles Trocken-Schmier-Spray im Fachhandel. Ob Ihr Pkw Scharniere mit Teflon hat, weiß im Zweifel der Autohändler.

Download des Textes und verwandte Themen:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50676 Köln
0221-92428215
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Allgemein

SeaHelp, der nautische Pannendienst: Schnelle Hilfe bei Herzinfarkt

Bei einem Herzinfarkt an Bord eines Schiffes zählt jede Minute. Einem Skipper aus Deutschland ereilte das Schicksal vor der Adriaküste in Kroatien. Dank der schnellen Hilfe des nautischen Pannendienstes SeaHelp konnte er umgehend einer Spezialklinik zugeführt werden und befindet sich bereits auf dem Weg der Besserung.

SeaHelp, der nautische Pannendienst: Schnelle Hilfe bei Herzinfarkt

Die Bavaria 34 des Wolfram Henkel.

Schwindelgefühl, starker Druck im Brustkorb, kalter Schweiß und Schmerzen im linken Arm. Es bedarf keiner medizinischen Grundausbildung, um festzustellen, dass hier ein Herzinfarkt vorliegt und höchste Eile geboten ist, einen Notarzt aufzusuchen. Dabei ist die Zeit der größte Gegner, wenige Minuten können oftmals schon über Leben und Tod entscheiden. Passiert einem so etwas in Deutschland oder Österreich, kann man relativ schnell mit der entsprechenden medizinischen Versorgung rechnen. In Kroatien, dazu noch auf einem Boot in der Adria ohne Kenntnisse der kroatischen Sprache verrinnt die Zeit oft schneller, als einem lieb ist. Genau das aber musste Wolfram Henkel aus Hohenahr erleben. Zum Glück hatte er noch die rettende Idee: SeaHelp, den nautischen Pannendienst um Hilfe zu bitten.

Zunächst aber die Chronologie der Ereignisse: Am 5. Mai 2014 wollte Wolfram Henkel mit seiner Bavaria 34 an einer Boje vor dem istrianischen Küstenstädtchen Medulin nur die Bora abwettern, als ihn das Schicksal ereilte. Zum Glück erinnerte er sich an eine SeaHelp-Anzeige im Hafenhandbuch „888 Häfen und Buchten“ des bekannten Autors Karl-Heinz Beständig und meldete sich um 18.35 Uhr in der SeaHelp-Einsatzzentrale in Punat auf der Insel Krk. Von jetzt an ging alles recht schnell: Die Einsatzzentrale informierte sofort den für die Region Istrien zuständigen Einsatzleiter Christian Manzinger, der schon 15 Minuten nach dem Anruf die noch an der Boje liegende Bavaria 34 erreichte und Wolfram Henkel sofort an Bord nahm. Parallel dazu hatte die SeaHelp-Einsatzzentrale bereits einen Notarzt informiert, der den Patienten in der Marina Pomer bereits übernahm, die medizinische Erstversorgung sicher stellte und ihn umgehend ins Krankenhaus Rijeka transportieren ließ. Dort angekommen ging es nach einer umfassenden Eingangsuntersuchung sofort weiter in den OP-Saal. Noch am gleichen Abend setzten ihm die fachkundigen Ärzte einen Stent ein.

Fünf Tage später, als er bereits wieder transportfähig war, wurde er zur Weiterbehandlung dank seiner ADAC-Plus-Mitgliedschaft heimatnah in das Krankenhaus Wetzlar nach Deutschland verlegt. Mittlerweile hat sich sein Zustand so weit verbessert, dass er bereits die mehrwöchige Reha antreten konnte. Ab August, so hofft er, wieder auf seiner Bavaria 34 die Adria in Istrien genießen zu können. Dann aber mit einem SeaHelp-Aufkleber im Führerhaus, falls das Hafenhandbuch einmal nicht so schnell zur Hand ist.
Eines steht für Wolfram Henkel fest: Ohne die schnelle, unkomplizierte Hilfe von SeaHelp , angefangen vom Transport mit dem Einsatzboot zum Hafen bis zur durch SeaHelp veranlassten Alarmierung des Notarztes wären der Herzinfarkt und seine Folgen wohl nicht so glimpflich verlaufen. Deshalb gilt sein Dank auch allen Helfern sowie den Ärzten im Krankenhaus in Rijeka, die einen guten Job gemacht haben. Dass er dank der ADAC-Plus-Mitgliedschaft schon so frühzeitig in ein heimatnahes, deutsches Krankenhaus verlegt wurde, hat die Genesung sicherlich noch einmal einfacher gemacht. Wolfram Henkel: „Nach meinen Erfahrungen kann ich allen Skippern in der Adria nur empfehlen, eine SeaHelp-Mitgliedschaft abzuschließen. Erst wenn wirklich einmal etwas passiert, merkt man, wie hilflos man ohne Sprachkenntnisse in einem fremden Land dasteht. Zumal, wenn einem der Infarkt auf dem Wasser ereilt.“

Seit einiger Zeit fahren in bestimmten Regionen auf SeaHelp-Einsatzbooten auch Notärzte mit, wenn es die Einsatzlage erfordert. In diesem Fall war es jedoch sinnvoller, den Patienten sofort mit dem Einsatzboot in die Marina Pomer zu bringen, da sich der Vorfall nahe der Küste ereignete. Mehr zum Thema SeaHelp findet man auf SeaHelp-Homepage.
SeaHelp Bildquelle:kein externes Copyright

Über SeaHelp

Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden. SeaHelp unterhält Stützpunkte in Kroatien, Slowenien, Italien, den Balearen und jetzt auch an der Ostsee.

Sea-Help GmbH
Maria Greil Str. 6
4802 Ebensee

Austria

Telefon: +43 (0) 6133 6272 10
Telefon: +49 (0) 5734 9699100
Fax: +43 (0) 6133 6272 90
Fax: +49 (0) 5734 9699101

Mail: info@sea-help.eu
Web: www.sea-help.eu

SeaHelp
Pressebüro Kroeger
Bergkirchener Str. 460
32549 Bad Oeynhausen
00495734665223
presse@sea-help.eu
http://www.sea-help.eu

Allgemein

Sea-Help-Schiffstaufe am 15.April in Punat – Alle eingeladen!

Anlässlich der Taufe der beiden neuen Einsatzboote lädt SeaHelp, der nautische Pannendienst, Mitglieder, Freunde und alle Wassersport-Interessierten am 15. April 20114 nach Punat, Insel Krk, Kroatien ein. Zur Feier des Tages werden kostenlose Getränke und Snacks gereicht.

Sea-Help-Schiffstaufe am 15.April in Punat - Alle eingeladen!

Das neue SeaHelp-Einsatzboot

SeaHelp SeaHelp , der nautische Pannendienst, wächst weiter und damit auch die Anzahl der Einsatzboote in der SeaHelp-Flotte. Die damit verbundene feierliche Schiffstaufe am 15. April um 12.00 h im Stadthafen Punat (Insel Krk/Kroatien) möchten wir zum Anlass nehmen, alle SeaHelp-Mitglieder und diejenigen, die es noch werden wollen, herzlich einzuladen. Für kostenlose alkoholische und nicht alkoholische Getränke sowie kleine Snacks ist reichlich gesorgt und falls der Wettergott uns an diesem Tag nicht wohlgesonnen sein sollte, bietet ein Festzelt den nötigen Schutz.

Neben der Taufzeremonie warten auf Sie SeaHelp-Vorführungen, die die Leistungsfähigkeit der neuen Einsatzboote eindrucksvoll unter Beweis stellen werden sowie interessante Gesprächspartner aus den Bereichen Wassersport, Tourismus und Politik. Wer möchte, kann die neuen Einsatzboote an Bord von zwei gecharterten Katamaranen bei ihrer ersten offiziellen Ausfahrt in kroatischen Gewässern begleiten.

Allein schon für die neuen Einsatzboote lohnt sich der Besuch: Zwei 300-PS-Außenborder von Suzuki liefern selbst in Extremsituationen genügend Kraft, eine geschlossene Kabine schützt Einsatzkräfte und Ausrüstung vor den Einflüssen der Witterung und die Ausrüstung an Bord der neuen Technomarine-RIBs dürfte allen künftigen Anforderungen genügen. Mehr dazu finden Sie demnächst auch auf unserer SeaHelp-Homepage.

Außerdem präsentiert SeaHelp SeaHelp an diesem Tag bereits erste neue Vorteilspartner, die mit ganz besonderen Angeboten aufwarten. Lassen Sie sich überraschen. Im Vorfeld sei nur so viel verraten: Es lohnt sich! Alle Artikel und Dienstleistungen, die SeaHelp seinen Mitgliedern künftig zu Sonderkonditionen anbietet, wurden vorher auf Herz und Nieren getestet und werden direkt beim Anbieter oder einem von Anbieter beauftragten Verkäufer bezogen. Das heißt, die komplette Ermäßigung kommt zu einhundert Prozent den SeaHelp-Mitgliedern zu Gute. Wer diesen SeaHelp-Service nutzt, hat schnell die Jahresgebühr wieder eingespart.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über SeaHelp

Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden. SeaHelp unterhält Stützpunkte in Kroatien, Slowenien, Italien, den Balearen und jetzt auch an der Ostsee.

Sea-Help GmbH
Maria Greil Str. 6
4802 Ebensee

Austria

Telefon: +43 (0) 6133 6272 10
Telefon: +49 (0) 5734 9699100
Fax: +43 (0) 6133 6272 90
Fax: +49 (0) 5734 9699101

Mail: info@sea-help.eu
Web: www.sea-help.eu

SeaHelp
Pressebüro Kroeger
Bergkirchener Str. 460
32549 Bad Oeynhausen
00495734665223
presse@sea-help.eu
http://www.sea-help.eu

Allgemein

SeaHelp bei Flugzeugabsturz in Medulin zuerst an Absturzstelle

Der SeaHelp-Mitarbeiter des Stützpunktes Istrien wurde Zeuge beim Absturz eines Sportflugzeuges, bei dem der Pilot und ein Passagier ums Leben kamen.

SeaHelp bei Flugzeugabsturz in Medulin zuerst an Absturzstelle

Das SeaHelp-Einsatzboot an der Absturzstelle

Ein mit zwei Personen besetztes Sportflugzeug ist am Sonntag gegen 15.30 h in der Nähe der Marina Pomer ins Meer gestürzt. Nach ersten Erkenntnissen gibt es keine Überlebenden. SeaHelp -Mitarbeiter Christian Manzinger, der den Stützpunkt in Istrien leitet, beobachtete das Geschehen vom Steg der Marina Pomer aus und war als erster mit seinem Einsatzboot an der Absturzstelle. Um Hilfe zu leisten, war es offensichtlich schon zu spät, das Flugzeug war bereits gesunken, Teile der Tragflächen schwammen an der Oberfläche.

SeaHelp-Stützpunktleiter Christian Manzinger via Handy von der Absturzstelle: „Ich wurde auf das Flugzeug aufmerksam, weil ich hörte, wie der Motor stotterte. Als ich zum Himmel schaute, konnte ich sehen, wie die Maschine trudelte und hörbar auf der Wasseroberfläche aufschlug. Ich startete sofort das SeaHelp -Einsatzboot und war in kürzester Zeit an der Absturzstelle, das Flugzeug war aber offensichtlich schon gesunken. Lediglich Teile der Tragflächen und des Ruders schwammen noch an der Oberfläche. Derzeit treffen weitere Einsatzkräfte an der Unglücksstelle ein.“

Das Flugzeug war nach ersten, bisher noch unbestätigten Informationen eine Sportmaschine, die vom Flughafen Medulin aus startete. Zum Zeitpunkt des Absturzes sollen sich der Pilot und ein Passagier in der Maschine befunden haben.

Trotz des tragischen Unglücks hätte es noch schlimmer kommen können: Die Maschine flog direkt über den Campingplatz und die Marina Pomer, bevor sie gut 200 Meter hinter der Marina ins Meer stürzte. Christian Manzinger, der gleich nach seinem Eintreffen zum Wrack tauchte: „Das Flugzeug war offensichtlich durch den Aufprall auf der Wasseroberfläche in vier Teile zerbrochen, für die Piloten kam jede Hilfe zu spät.“ Er markierte die Absturzstelle mit einer Boje, um den Einsatzkräften von Polizei und Kapitanierie die Arbeit zu erleichtern. „Mehr konnte ich nicht mehr tun.“

Mittlerweile sind beide Leichen geborgen, die Wrackteile liegen jedoch noch auf dem Meeresgrund. Wegen austretender ölhaltiger Flüssigkeiten wird mit einer schnellen Bergung gerechnet. Mehr dazu im Internet auf der SeaHelp-Homepage .

Über SeaHelp

Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden. SeaHelp unterhält Stützpunkte in Kroatien, Slowenien, Italien, den Balearen und jetzt auch an der Ostsee.

Sea-Help GmbH
Maria Greil Str. 6
4802 Ebensee

Austria

Telefon: +43 (0) 6133 6272 10
Telefon: +49 (0) 5734 9699100
Fax: +43 (0) 6133 6272 90
Fax: +49 (0) 5734 9699101

Mail: info@sea-help.eu
Web: www.sea-help.eu

Kontakt:
SeaHelp
Pressebüro Kroeger
Bergkirchener Str. 460
32549 Bad Oeynhausen
00495734665223
presse@sea-help.eu
http://www.sea-help.eu

Allgemein

Kroatien: SeaHelp rettet Schwerverletzte

SeaHelp, der führende Pannendienst der Adria, rettete in einer beispiellosen Aktion eine schwer Verletzte Passagierin eines Motorseglers, der vor der Küste von Losinj zerschellt war.

Kroatien: SeaHelp rettet Schwerverletzte

Die verletzte Passagierin wurde durch einen SeaHelp-Mitarbeiter sicher an Land gebracht.

Es sollte eigentlich ein gemütlicher Bootsausflug von Mali Losinj nach Rijeka werden. Ein kroatischer Skipper hatte zwei weitere kroatische Familien, darunter ein achtjähriges Kind an Bord seines 11 Meter langen Motorseglers. Doch er überschätzte die Seetüchtigkeit seines Schiffes und unterschätzte die tückische Bora, die zum Zeitpunkt der Havarie mit 30 bis 40 Knoten blies wie auch seine eigenen seemännischen Fahigkeiten. Das Schiff strandete auf den Klippen vor Losinj und sank. Vier Leichtverletzte und eine schwer verletzte Mitfahrerin waren das Ergebnis dieses Leichtsinns. SeaHelp , der Pannendienst der Adria, war mit dem in Mali Losinj stationierten Einsatzboot vor Ort und half, die schwer verletzte Ausflüglerin zu bergen.

Zu den Einzelheiten: Aufgrund der vorherrschenden Bora hätte der bereits in die Jahre gekommene Motorsegler gar nicht auslaufen dürfen. Als er jedoch mit den Urlaubern an Bord um die Nordspitze von Losinj fuhr und sich nicht mehr im Schutz des Gebirges befand, erwischte ihn die starke Bora vollends. Der Schiffsdiesel versagte aus bisher nicht geklärten Gründen seinen Dienst. Unbeeindruckt davon montierte der leichtsinnige Skipper einen 6 bis 8 PS starken Außenborder am Heck und setzte seine Fahrt fort, anstatt sich umgehend wieder in ruhigeres Fahrwasser zu begeben. Eine Welle, die über den unterdimensionierten Außenborder schwappte, sorgte dafür, dass auch dieser seinen Dienst versagte. Der Motorsegler trieb führerlos auf die schroffe Felsküste zu und traf letztlich mit solch einer Wucht auf die Steine, dass der Mast brach und eine Passagierin dabei schwer am Kopf, den Rippen und den Beinen verletzte. Dem Skipper und den Mitfahrern gelang es gerade noch, sich verletzt trotz meterhoher Wellen an die Felsküste zu retten.

SAR Rijeka wurde informiert und entsandte umgehend das in Mali Losinj stationierte SeaHelp -Einsatzboot zum Havarieort. Aufgrund des schwer verletzten Passagiers informierte Stanko Kovacevic vom Stützpunkt Mali Losinj sofort die Polizei, die ebenfalls ein Einsatzboot entsandte. Da sich Bergung der schwer Verletzten im niedrigen Wasser der durch die Bora aufgepeitschten See schwierig gestaltete, griffen SeaHelp-Stützpunktleiter Stanko Kovacevic und der Notarzt an Bord des SeaHelp-Bootes zu einer ungewöhnlichen Maßnahme: Sie nutzten eine Trage und schwammen damit kurzerhand zu der Verletzten, stabilisierten Sie und brachten sie samt Trage an Bord des SeaHelp-Bootes, dass sie dann nach Osor transportierte, wo ein Krankenwagen bereits wartete. Trotz der zum Teil lebensgefährlichen Verletzungen hat sich der Zustand des Opfers, wie zu erfahren war, mittlerweile gebessert.

Gegen den verantwortungslosen Skipper ermittelt derzeit die kroatische Polizei. In diesem Zusammenhand weist SeaHelp nochmals darauf hin, die Windverhältnisse in der Adriaregion nicht zu unterschätzen. Erst kurz zuvor hatte SeaHelp mit der eigenen SeaHelp-Wetterwarnung per SMS alle registrierten Mitglieder wegen starker Bora im Bereich der Nord- und Mitteladria dazu aufgefordert, die Wetterprognosen zu beachten und bei Bedarf unverzüglich einen sicheren Hafen anzulaufen. Mehr zum Thema Wetterwarnung erfährt man auf der SeaHelp-Homepage.

Über SeaHelp

Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden. SeaHelp unterhält Stützpunkte in Kroatien, Slowenien, Italien, den Balearen und jetzt auch an der Ostsee.

Sea-Help GmbH
Maria Greil Str. 6
4802 Ebensee

Austria

Telefon: +43 (0) 6133 6272 10
Telefon: +49 (0) 5734 9699100
Fax: +43 (0) 6133 6272 90
Fax: +49 (0) 5734 9699101

Mail: info@sea-help.eu
Web: www.sea-help.eu

Kontakt:
SeaHelp
Pressebüro Kroeger
Bergkirchener Str. 460
32549 Bad Oeynhausen
00495734665223
presse@sea-help.eu
http://www.sea-help.eu

Allgemein

SeaHelp meldet: Schnee auf Krk

In Nordkroatien hat es geschneit. SeaHelp, der Pannendienst der Adria, veröffentlicht Bilder vom Morgen danach.

SeaHelp meldet: Schnee auf Krk

Schnee in der kroatischen Marina Punat.

Ski und Rodeln gut. So könnte der aktuelle Wintersportwetterbericht für die Adriaregion in Nordkroatien lauten, wie SeaHelp , der Pannendienst der Adria meldet. Bereits am Freitag hatte ein umfangreiches Tiefdruckgebiet mit Schwerpunkt über Italien Istrien „eingezuckert“, in der Nacht zu Samstag bedeckte es auch die Region Krk mit einer weißen Schicht. „Bis zu 20 Zentimeter Schnee!“ konstatierte SeaHelp-Mitarbeiterin Viktorija Knez-Orlic . Obwohl sie derzeit wegen der Umflaggung und Nachversteuerung auf Grund des bevorstehenden EU-Beitritts Kroatiens schon Sonderschichten einlegen muss, fand sie dennoch Zeit, rund um die SeaHelp-Einsatzzentrale ein paar Fotos zu schießen.

Das lohnte sich offensichtlich, denn am Samstagmorgen hatte sich der Schneefall gelegt und die klare Adriasonne begann bereits damit, die weiße Pracht zu schmelzen. Das kräftige Tief, das sich über Italien, Kroatien, Slowenien, Österreich und den Osten Deutschlands erstreckt, hat seinen Schwerpunkt verlagert. Eine Frage bleibt jedoch: Ändert sich langfristig das Wetter in ganz Europa?
Viktorija Knez-Orlic fasst die Tatsachen zusammen: „In den letzten drei Jahren hatten wir jeden Winter mindestens einmal Schnee in Punat, davor höchstens alle sieben oder acht Jahre einmal.“ Dennoch ist es auch für Sie immer noch Erlebnis, morgens aufzustehen und die Palmen unter einer dichten Schneedecke zu sehen. Vor allem dann, wenn der Wind die Wolken vertrieben hat und die Wintersonne durchkommt.

Doch was des einen Freud, ist meistens auch des anderen Leid. Autofahrer sind an den Küsten Kroatiens auf Schnee und Eis nicht vorbereitet, nur die wenigsten Küstenbewohner lassen im Herbst Winterreifen montieren. Dass es nächste Woche nicht wieder glatt auf den Straßen wird, hofft das komplette SeaHelp-Team, denn dann steigt vom 28.2 bis 3.3. die Wassersportmesse in Tulln. SeaHelp ist hier ebenfalls vertreten und informiert in Vorträgen über die Nachversteuerung in Kroatien. Ermöglicht hat diese Vortragsreihe, die täglich um 15.30 h im Vortragszentrum der Halle 8 beginnt, der Yacht Club Austria; Vortragende sind Christian Schifter von den Pantaenius Yachtversicherungen und Wolfang Dauser von Sea Help. Mehr Informationen dazu findet man auch auf der SeaHelp-Homepage unter www.sea-help.eu .

Über SeaHelp

Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden. SeaHelp unterhält Stützpunkte in Kroatien, Slowenien, Italien, den Balearen und jetzt auch an der Ostsee.

Sea-Help GmbH
Maria Greil Str. 6
4802 Ebensee

Austria

Telefon: +43 (0) 6133 6272 10
Telefon: +49 (0) 5734 9699100
Fax: +43 (0) 6133 6272 90
Fax: +49 (0) 5734 9699101

Mail: info@sea-help.eu
Web: www.sea-help.eu

Kontakt:
SeaHelp
Wolfgang Kroeger
Bergkirchener Str. 460
32549 Bad Oeynhausen
00495734665223
presse@sea-help.eu
http://www.sea-help.eu

Allgemein

SeaHelp meldet: Kroatien hat ein Herz für Skipper

Kroatien senkt derzeit auf breiter Front die administrativen Gebühren für Eigner, die ihre Schiffe im Land des EU-Beitrittskandidaten registrieren lassen.

SeaHelp meldet: Kroatien hat ein Herz für Skipper

Kroatien hat ein Herz für Skipper!

Nachdem sich Kroatien in Bezug auf die Nachversteuerung von Schiffen, die noch nicht EU-versteuert sind, äußerst kulant zeigte und die dafür fällige Einfuhr-Umsatzsteuer von 25 % auf 5 % für eine Übergangsfrist bis zum 31.Mai 2013 senkte, folgt nun die nächste Überraschung. Die Kosten für die Eintragung ins Schiffsregister wurden, wie SeaHelp , der Pannendienst der Adria meldet, ebenfalls drastisch reduziert, für Schiffe mit einer Länge von mehr als 15 Metern von 50.000 Kuna auf jetzt 4.000 Kuna. Die Gebühr für die Anmeldung zur Eintragung ins kroatische Schiffsregister, die bisher zwischen 500 und 15.000 Kuna lag, entfällt komplett. Weiterhin wurde bereits aus gut informierten Regierungskreisen bestätigt, dass auch die viel kritisierte Regelung mit Crewliste und Permit spätestens zum Beitrittstag der Vergangenheit angehören dürfte.

Selbst kleinere Schiffe profitieren von der neuen Regelung: Bis zu einer Länge von 7 Metern kostet die Eintragung ins kroatische Schiffsregister 100 Kuna statt 2.000 Kuna, von 7 bis 12 Meter wechseln 1.000 statt 10.000 Kuna den Besitzer und Schiffe von 12 bis 15 Meter können für 4.000 Kuna statt für 30.000 Kuna eingetragen werden. Ein Euro entspricht in etwas 7,5 Kuna.

Die neue Regelung soll wohl als weiteres Entgegenkommen an diejenigen Eigner verstanden werden, die in der Übergangsfrist bis zum 31.5.2013 auch den günstigen Umsatzsteuersatz bei der Einfuhr von Booten nach Kroatien in Anspruch nehmen wollen. SeaHelp unterstützt Eigner bei der Umflaggung durch ein umfassendes all-inclusive-Paket. Dabei erledigt der renommierte Pannendienst alle notwendigen administrativen Belange für die Eigner, ohne dass die überhaupt vor Ort in Kroatien anwesend sein müssen.

Eigner, die sich kostenlos und unverbindlich ein SeaHelp-Angebot erstellen lassen, werden natürlich zusätzlich zeitnah über die unzähligen Gesetzesänderungen im Bereich Wassersport, die noch in Angleichung an die gültige EU-Gesetzgebung erforderlich sind, umfassend informiert. Mehr zum Thema Nachversteuerung und Nachverzollung sowie die neuen Preise für die Schiffsregistrierung erfahren Interessierte auf der SeaHelp-Homepage .

Über SeaHelp

Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden. SeaHelp unterhält Stützpunkte in Kroatien, Slowenien, Italien, den Balearen und jetzt auch an der Ostsee.

Sea-Help GmbH
Maria Greil Str. 6
4802 Ebensee

Austria

Telefon: +43 (0) 6133 6272 10
Telefon: +49 (0) 5734 9699100
Fax: +43 (0) 6133 6272 90
Fax: +49 (0) 5734 9699101

Mail: info@sea-help.eu
Web: www.sea-help.eu

Kontakt:
SeaHelp
Wolfgang Kroeger
Bergkirchener Str. 460
32549 Bad Oeynhausen
00495734665223
presse@sea-help.eu
http://www.sea-help.eu

Allgemein

Nachverzollung für Yachten in Kroatien – erste Eckdaten von SeaHelp

Die Nachverzollung von Yachten ausländischer Eigner in Kroatien im Hinblick auf den bevorstehenden EU-Beitritt ist ein Problem, das derzeit viele Schiffseigner betrifft.

Nachverzollung für Yachten in Kroatien - erste Eckdaten von SeaHelp

Die Statue „Europa“ der belgischen Künstlerin May Claerhout in Brüssel am EU-Parlament steht für mehr Macht der EU in Finanzfragen. Ob das auch für die Nachversteuerung von Booten, die älter sind als acht Jahre gilt, bleibt abzuwarten. Foto: SeaHelp

Die zuständigen kroatischen Finanzbehörden haben einen ersten Leitfaden im Rahmen der kürzlich publizierten Durchführungsverordnung zur Nachverzollung erarbeitet, aus dem hervorgeht, welche Unterlagen die Eigner beibringen müssen und wie der verwaltungstechnische Ablauf vonstatten geht. SeaHelp, der führende Pannendienst der Adria arbeitet eng mit allen involvierten Behörden zusammen und bietet den Eignern einen „all-inclusive-Service“ zur Nachverzollung an, um ihnen den kroatischen Behördenmarathon zu ersparen. Gleichzeitig bemüht sich SeaHelp, alle betroffenen Skipper über die neuesten Entwicklungen dieser Regelung, die mit heißer Nadel gestrickt wurde, zu informieren. Die nachstehende Tabelle gibt einen ersten Aufschluss darüber, welche Schritte nötig sind, um noch bis zum 31.5.2013 fristgerecht die erforderlichen Papiere in den Händen zu halten.

Eine Frage bleibt jedoch weiterhin unbeantwortet: Wie werden nach dem EU-Beitritt Kroatiens die Wasserfahrzeuge ausländischer Eigner behandelt, die älter sind als acht Jahre? Um hier ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, steht SeaHelp in engem Kontakt mit den zuständigen Dienststellen der kroatischen Finanzbehörden und der EU-Kommission in Brüssel. Nach derzeitigem Erkenntnisstand und Auskunft des kroatischen Hauptzollamtes bedarf es dazu eines besonderen Beschlusses des kroatischen Parlaments, der nicht vor Ende März erwartet wird. Dann würde die Zeit allerdings knapp. Um den betroffenen Eignern diese Art von „kroatischem Roulette“ zu ersparen, findet derzeit ein reger Austausch zwischen SeaHelp und den zuständigen Vertretern der EU statt, mit dem Ziel, eine rechtsverbindliche Aussage zu treffen. Die SeaHelp-Initiative wird in Brüssel sehr ernst genommen, dort hat man die Probleme der betroffenen Eigner mittlerweile realisiert und bemüht sich um Lösungen. Der Zielkonflikt auf den Punkt gebracht: Kommt die Regelung, dass Boote, die älter sind als acht Jahre, auch nach dem EU-Beitritt von der Nachverzollung und der Einfuhr-Umsatzsteuer befreit sind oder nicht? Die Antwort darauf kann für die betroffenen Eigner erhebliche finanzielle Auswirkungen haben, die je nach Zeitwert der Schiffes bis zu einigen Millionen Euro teuer werden könnten.

Bis zu einer abschließenden Lösung aller anstehenden Fragen sollten die Eigner, die unter die Regelung fallen könnten, schon mal Vorsorge treffen und sich kostenlos und unverbindlich für die mögliche anstehende Umflaggung bei SeaHelp registrieren. Das geht ganz einfach: Eine Mail mit Bootsregistrierung und Versicherungspolice an SeaHelp schicken (steuer@sea-help.eu) oder die Unterlagen faxen an 0043 6133627290. Danach wird der Antrag entsprechend registriert und sobald vollständige Klarheit herrscht, erhält der Eigner von SeaHelp ein verbindliches, individuelles Angebot. Zusätzlich werden alle registrierten Eigner natürlich ständig per Mail über die neuesten Entwicklungen informiert.

Als Schnittstelle zwischen den involvierten Behörden in Brüssel und Zagreb verfügt SeaHelp in Fragen der Nachverzollung und der Einfuhr-Umsatzsteuer über ein Netzwerk kompetenter Ansprechpartner, das es erlaubt, die betroffenen Eigner ständig über neue Entwicklungen und Erkenntnisse zu informieren. Auf der SeaHelp-Homepage ist man zu diesen Fragen immer bestens informiert. Bereits jetzt findet man dort alle bisher bekannten Fakten, Daten, anfallende Gebühren und zu erledigende behördliche Auflagen zum Thema der Nachversteuerung.

Über SeaHelp

Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden. SeaHelp unterhält Stützpunkte in Kroatien, Slowenien, Italien, den Balearen und jetzt auch an der Ostsee.

Sea-Help GmbH
Maria Greil Str. 6
4802 Ebensee

Austria

Telefon: +43 (0) 6133 6272 10
Telefon: +49 (0) 5734 9699100
Fax: +43 (0) 6133 6272 90
Fax: +49 (0) 5734 9699101

Mail: info@sea-help.eu
Web: www.sea-help.eu

Kontakt:
SeaHelp
Wolfgang Kroeger
Bergkirchener Str. 460
32549 Bad Oeynhausen
00495734665223
presse@sea-help.eu
http://www.sea-help.eu

Allgemein

SeaHelp: Einfuhrumsatzsteuer-Senkung für Boote in Kroatien

Kroatien hat die Einfuhr-Umsatzsteuer für Boote bis zum 31.5.2013 von 25 Prozent auf 5 Prozent gesenkt. SeaHelp, der Pannendienst der Adria, hilft Skippern, die in den Genuss der Steuervergünstigung kommen wollen.

SeaHelp: Einfuhrumsatzsteuer-Senkung für Boote in Kroatien

SeaHelp hilft bei der Umsetzung der Neuregelung der Einfuhr-Umsatzsteuer.

Der bevorstehende EU-Beitritt im Sommer 2013 könnte für viele Skipper, deren Boot in Kroatien liegt, zu einer kostspieligen Angelegenheit werden, denn quasi über Nacht befinden sie sich in einem EU-Land, ohne auch nur eine Seemeile gefahren zu sein. Und damit wird auch die Einfuhr-Umsatzsteuer fällig, die in Kroatien normalerweise 25 % des Zeitwertes des jeweiligen Bootes beträgt. Um die Vertreibung aus dem Wassersport-Paradies jedoch zu stoppen, macht der kroatische Staat allen betroffenen Skippern ein Angebot, das man nur schwerlich ablehnen kann: Als sogenannte Übergangsregelung im Vorfeld des EU-Beitritts besteht vom 1.1.2013 bis zum 31.5.2013 die Möglichkeit, Boote mit Dauerliegeplatz in Kroatien zu einem ermäßigten Steuersatz von nur 5 % des Zeitwertes in Kroatien registrieren zu lassen. Diese Sonderreglung betrifft alle Skipper, für deren Wasserfahrzeuge in der EU derzeit noch keine Umsatzsteuer entrichtet wurde. Da die Inanspruchnahme dieser Regelung jedoch an Bedingungen geknüpft ist, die kaum ein Ausländer in Kroatien erfüllen kann, bietet SeaHelp, der Pannendienst der Adria, allen betroffenen Skippern ein sogenanntes „Rundum-Sorglos-Paket“ an, das Ihnen vom Einreichen der notwendigen Unterlagen über die erforderlichen Behördengänge bis hin zum Aufziehen der kroatischen Flagge quasi alle Aufgaben abnimmt. Eine persönliche Anwesenheit in Kroatien ist dazu noch nicht einmal erforderlich.

Ausschlaggebend für diesen besonderen, zeitlich begrenzten Service von SeaHelp ist die Tatsache, dass man seitens der Gesetzgebung bei der Ausformulierung der zu Grunde liegenden Bedingungen, die einen in den Genuss der Sonderregelung führen, wohl in erster Linie die kroatischen Bootseigner im Visier hatte. SeaHelp-Chef Wolfgang Dauser: „Wer der kroatischen Sprache nicht mächtig ist und die Gepflogenheiten in den örtlichen Amtsstuben nicht kennt, hat so gut wie keine Chance, sein Boot in der vorgegebenen Zeit in Kroatien so registrieren zu lassen, dass die Vorteile der Steuerregelung tatsächlich greifen.“

In der Tat: Von der Beantragung der dazu erforderlichen OIB, der kroatischen Steuernummer über die Erstellung der erforderlichen, von einem gerichtlich zugelassenen Dolmetscher übersetzten und notariell beglaubigten Unterlagen bis hin zur Entrichtung der Gebühren und Stellung eines zusätzlichen Bürgen, der über die kroatische Staatsbürgerschaft sowie einem gültigen Wohnsitz in Kroatien verfügt, ist es ein weiter Weg. Und der wird noch steiniger, wenn man bedenkt, dass die Amtssprache in Kroatien eben kroatisch und nicht deutsch ist. Hinzu kommt, das weder Steuerbehörden noch Hafenämter auf eine derartige, zu erwartende Flut von Anträgen vorbereitet sind und man mit einem behördlichen Bearbeitungsstau rechnen sollte, bei dem schnell mal der Stichtag 31.5.2013 überschritten werden kann.
Da SeaHelp in ganz Kroatien über entsprechende bestehende Kontakte zu den involvierten Behörden, Hafenämtern sowie den mit der Zollabwicklung betrauten Speditionen und gegebenenfalls erforderlichen Sachverständigen verfügt, hat man sich entschlossen, diese „All-inclusive-Umflaggung“ inklusive der regelkonformen Erledigung aller Formalitäten den Skippern anzubieten. Dazu ist es lediglich erforderlich, eine Kopie der Bootsregistrierung sowie der gültigen Versicherungspolice entweder per Mail an steuer@sea-help.eu oder per Fax an die Nummer 0043 6133627290 zu senden. Aufgrund der derzeit starken Nachfrage bitten wir, von telefonischen Anfragen abzusehen. Innerhalb weniger Tage erhalten die Skipper dann ein entsprechendes Angebot mit detaillierter Aufstellung des jeweiligen Tätigwerdens und der dafür anfallenden Kosten.

Wolfgang Dauser weiter: „SeaHelp möchte den Skippern den Spießroutenlauf bei den kroatischen Behörden ersparen und gleichzeitig sichergestellt wissen, dass der als Grundlage für die Versteuerung festgelegte Wert auch den realen Gegebenheiten entspricht.“ Als Kooperationspartner aller bedeutenden Wassersportverbände im deutschsprachigen Raum besitzt der österreichisch-kroatische Dienstleister mit seinen Stützpunkten entlang der kroatischen Adria wie kein anderer die Kompetenz, als Bindeglied zwischen den Skippern und den kroatischen Behörden bei der fristgerechten Umsetzung der neuen Verordnung zu unterstützen. Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie künftig auch unter www.sea-help.eu .

Über SeaHelp

Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden.

Sea-Help GmbH
Maria Greil Str. 6
4802 Ebensee

Austria

Telefon: +43 (0) 6133 6272 10
Telefon: +49 (0) 5734 9699100
Fax: +43 (0) 6133 6272 90
Fax: +49 (0) 5734 9699101

Mail: info@sea-help.eu
Web: www.sea-help.eu

Kontakt:
SeaHelp
Wolfgang Kroeger
Bergkirchener Str. 460
32549 Bad Oeynhausen
00495734665223
presse@sea-help.eu
http://www.sea-help.eu