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„Frühlingstemperaturen eröffnen die Zeckensaison“ – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Wie sich Spaziergänger, Hobbygärtner & Co. schützen können

"Frühlingstemperaturen eröffnen die Zeckensaison" - Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Bei einem Waldspaziergang können Zecken im Unterholz lauern.
Quelle: ERGO Group

Wenn die Temperaturen wieder milder werden, zieht es nicht nur wintermüde Couch-Potatoes in die Natur: Auch Zecken werden wieder aktiv und warten in Büschen und auf Gräsern auf einen Wirt. Wo die Zeckengefahr besonders hoch ist, welche Krankheiten sie übertragen und wie sich Spaziergänger und Co. vor den Parasiten schützen können, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Wann und wo treten Zecken auf?

Zecken sind Parasiten und gehören zu den Spinnentieren. Sie ernähren sich vom Blut ihres Wirts, an dem sie sich mit Krallen und Haftkissen festhalten. Umgangssprachlich ist dann häufig von einem Zeckenbiss die Rede, Experten sprechen jedoch von einem Stich. Zeckensaison ist von Frühjahr bis Spätherbst. Doch schon ein paar aufeinanderfolgende Tage mit einer Mindesttemperatur von sieben Grad reichen aus, um die Parasiten aus ihren Winterverstecken zu locken. „Die Wahrscheinlichkeit, dass sie um diese Zeit zustechen, ist zwar gering, da die Temperaturen noch keine kurzen Hosen und T-Shirts zulassen. Dennoch ist es ratsam, sich nach einem Spaziergang oder der Gartenarbeit auf Zecken zu untersuchen“, rät Dr. Reuter. Zecken sind vor allem an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit aktiv, etwa in Wäldern. Doch auch auf schattigen Wiesen, an Waldrändern oder einzelnen Baumgruppen sowie in Büschen, Gärten oder an Bächen sind sie anzutreffen. Übrigens: Dass Zecken von Bäumen fallen, stimmt nicht. Sie bewegen sich meist in hohem Gras oder im Unterholz.

Welche Krankheiten können Zecken übertragen?

Der Zeckenstich selbst ist nicht gefährlich. Allerdings kann die Zecke damit verschiedene Infektionskrankheiten übertragen. Zu den häufigsten zählt die Lyme-Borreliose. In ganz Deutschland können Zecken mit den Borreliose-Bakterien infiziert sein. Die Ansteckungsgefahr ist daher in der ganzen Bundesrepublik gleich hoch. Ein erstes Anzeichen für Borreliose ist eine Hautrötung, die sogenannte Wanderröte. Typischerweise ist sie ringförmig und hat einen blasseren Farbton in der Mitte. Sie kann aber auch großflächig oder streifenförmig sein. Häufig ist die Haut an dieser Stelle wärmer. Die Rötung kann noch bis zu mehreren Wochen nach einem Stich auftreten. Dazu können weitere Symptome wie Fieber, Muskel- und Kopfschmerzen sowie Müdigkeit kommen. In sehr seltenen Fällen kann die Hautinfektion durch Borrelien zu einer Infektion des ganzen Körpers fortschreiten und dann zu Schäden an Nerven, Gelenken und Herz führen. Einen wirksamen Impfschutz dagegen gibt es bisher nicht. Außerdem können Zecken die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Dabei handelt es sich um eine Viruserkrankung, die das Nervensystem angreift. Im Gegensatz zur Borreliose ist das Virus nur in Teilen Deutschlands verbreitet. Auf seiner Internetseite informiert das Robert-Koch-Institut (RKI) darüber, wo diese Gebiete liegen. Die ersten Symptome sind ähnlich wie bei einer Grippe: Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen. In besonders schweren Fällen kann die Krankheit sogar zu Nerven- und Hirnhautentzündungen führen. Das Infektionsrisiko ist allerdings relativ gering. Dennoch empfiehlt das RKI Menschen aus Risikogebieten eine Schutzimpfung.

Effektiver Schutz gegen Zecken

Wer in der Natur unterwegs ist, sollte möglichst auf festen Wegen bleiben und Unterholz sowie hohes Gras meiden. Lange Hosen und Oberteile sowie geschlossene Schuhe schützen die Haut zusätzlich vor Zeckenstichen. Der DKV Experte empfiehlt außerdem, vor allem bei längeren Wanderungen, die Hose in die Socken zu stecken. Auch Mückenschutzsprays, beispielsweise mit den Wirkstoffen Icaridin oder DEET, auf Haut und Kleidung können vor den kleinen Blutsaugern schützen. Kehren Spaziergänger nach einem Wald- oder Wiesenbesuch zurück, sollten sie sich unbedingt nach Zecken absuchen. „Neben den für Zecken leicht erreichbaren Füßen, Waden oder Kniekehlen ist das Augenmerk auch auf Haaransatz, Ohren, Hals, Achseln, Ellenbeuge und Bauchnabel zu richten“, so der Gesundheitsexperte. „An diesen Stellen stechen die Parasiten besonders gern. Denn hier ist die Gefahr, entdeckt zu werden, vergleichsweise klein“, weiß der Gesundheitsexperte. Haben die Zecken einen Wirt gefunden, suchen sie oft noch einige Zeit nach einer geeigneten Einstichstelle. Wer sich direkt nach einem Aufenthalt in der Natur absucht, hat daher gute Chancen, einen Stich noch zu verhindern. Auch bei Arbeiten im heimischen Garten sind die genannten Vorsichtsmaßnahmen sinnvoll.

Zeckenstich – was tun?

Wer eine bereits festsitzende Zecke bei sich entdeckt, sollte sie sofort entfernen. Das kann unter Umständen eine Borreliose-Infektion verhindern, denn die Zecke überträgt diese Krankheit erst nach ein bis zwei Tagen auf den Menschen. Der Betroffene sollte die Zecke mit einer Pinzette oder einer speziellen Zeckenzange so nah wie möglich an der Haut greifen und mit einem vorsichtigen und gleichmäßigen Zug senkrecht hinausziehen. Ein Herausdrehen der Zecke ist nicht ratsam, denn dabei können sehr leicht Teile des Parasiten abreißen. Anschließend die Wunde gründlich säubern und desinfizieren. Um Entzündungen oder Infektionen zu vermeiden, den Parasiten auf keinen Fall zerquetschen. „Tritt nach einigen Tagen eine Hautrötung an der Stelle auf, ist ein Besuch beim Arzt notwendig“, so Reuter. Stellt dieser eine Borreliose fest, ist eine Behandlung mit Antibiotikum unumgänglich. Klagen Betroffene nach einigen Tagen über grippeähnliche Symptome einschließlich Fieber, kann es sich um eine FSME-Infektion handeln. Dann ist ebenfalls ein Besuch beim Arzt erforderlich.
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„Renaissance der Bettwanze“ – Expertengespräch der DKV

Was Verbraucher über die Blutsauger wissen sollten

Sie sind lästig, ihre Bisse jucken und sie galten eigentlich als ausgerottet: Bettwanzen. Doch die Parasiten sind weltweit wieder auf dem Vormarsch – auch in Deutschland. So verzeichnet der Deutsche Schädlingsbekämpfer-Verband (DSV) in Berlin einen Anstieg auf 1.580 Bettwanzeneinsätze im Jahr 2014 gegenüber noch rund 200 in 2007. Wo die Krabbeltiere herkommen, ob sie Krankheiten übertragen und wie Betroffene sie wieder loswerden, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

In letzter Zeit häufen sich in Deutschland Berichte über Bettwanzen. Was sind das für Insekten und wie breiten sie sich aus?

Bettwanzen gehören zur Familie der Plattwanzen. Ausgewachsene Tiere erinnern in Größe, Form und Farbe an einen Apfelkern. Sie können bis zu einem Jahr alt werden und ernähren sich ausschließlich von Blut. Vollgesogen werden sie bis zu neun Millimeter groß, ansonsten erreichen sie eine Länge von vier bis fünf Millimetern. Bis sie ausgewachsen sind, durchleben sie fünf Wachstumsstadien, bei denen sie sich jedes Mal häuten. Vor jeder Häutung benötigen sie Blut. Ihr Hauptwirt ist der Mensch. Tagsüber ziehen sie sich unter anderem in Bettritzen, hinter Steckdosen, Fußleisten oder Tapeten zurück und werden erst bei Dunkelheit aktiv. Sie sehen zwar schlecht, finden jedoch durch Rezeptoren, die das Kohlendioxid des Atems wahrnehmen, zu ihrem Wirt. Eine Ursache für das vermehrte Aufkommen der Parasiten sind häufige Urlaubs- und Geschäftsreisen. Reisende transportieren die unerwünschten Reisesouvenirs unwissend in ihren Koffern. Besonders viele Bettwanzen gibt es in den bevölkerungsreichen Städten rund um den Globus. Auch beim Kauf von gebrauchten Möbeln oder getragener Kleidung ist Vorsicht geboten, denn hier können sich Wanzen und deren Eier verstecken. Gebrauchte Möbel deshalb am besten für einige Tage auf Terrasse oder Balkon zwischenlagern. Larvenhüllen oder Kot, erkennbar als kleine schwarze Punkte, verraten nach kurzer Zeit die unliebsamen Blutsauger. Übrigens: Ein Bettwanzenbefall hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun!

Können Bettwanzen Krankheiten übertragen?

Bis heute gibt es keinen Nachweis dafür, dass Bettwanzen Krankheiten übertragen. Zwar haben Forscher herausgefunden, dass sich sieben Wochen nach dem Verzehr von mit Hepatitis verunreinigtem Blut das Virus noch im Tier befindet. Eine Übertragung der Viren war Studien zufolge jedoch nicht möglich, da die Menge der Viren zu gering ist. Unangenehm sind die Bisse der Parasiten dennoch. Sie betäuben die Haut ihres Wirts mit ihrem Speichel und saugen sich dann voll. Bis Betroffene einen Biss bemerken, kann es bis zu neun Tage dauern. Dann ist die Haut gerötet und juckt. Zudem können sich Quaddeln bilden und kleine Blutungen auftreten. Typischerweise sind die Bisse in einer Reihe angeordnet, der sogenannten Wanzenstraße. Oft ist der Juckreiz so stark, dass sich Betroffene die Stellen aufkratzen. Dadurch kann sich der Biss entzünden. Bei manchen Menschen rufen die Wanzenbisse sogar allergische Reaktionen hervor.

Wer im Urlaub auf Bettwanzen trifft, dem vergeht erstmal die gute Laune. Wie können sich Reisende schützen? Und wie werden Betroffene die lästigen Parasiten wieder los?

Kommen Reisende in ihrem Hotelzimmer an, ist es ratsam, die Umgebung rund um das Bett auf Kot und durchsichtige Häutungsreste zu überprüfen. Während der Untersuchung den Koffer wenn möglich nicht auf den Boden stellen und öffnen. Ist das Zimmer befallen, sollten sich Urlauber direkt an die Rezeption wenden und ein anderes Zimmer verlangen. Wer sich vor seiner Abreise nicht sicher ist, ob sich nicht doch Bettwanzen im Koffer befinden, kann das mit einem Test herausfinden: Dafür kurz in den Koffer hauchen – das Kohlendioxid im Atem lockt sie auch bei Tag aus ihrem Versteck und sie kommen schnell zum Vorschein. Übrigens: Wer im Urlaub Bekanntschaft mit Bettwanzen gemacht hat, kann sich bereits vom Reiseland aus bei einem Schädlingsbekämpfer melden. Sie holen die Koffer der Betroffenen beispielsweise vom Flughafen ab und frieren das Gepäck ein. So vermeiden sie, dass die Tiere in die Wohnung gelangen. Sind die Blutsauger erst in der Wohnung, ist es wichtig, sofort zu handeln. Wirksam bekämpfen kann sie nur ein Kammerjäger. Er kennt die entsprechenden Insektizide, die Eier, Larven und ausgewachsene Wanzen töten. Auch eine Bekämpfung mit Wärme und Kälte, Temperaturen über 55°C und unter -18°C, ist möglich. Das ist jedoch meist um ein Vielfaches teurer. Zudem reicht nicht immer eine Behandlung aus. Ist der Befall zu stark fortgeschritten, müssen Betroffene eventuell sogar Sofa oder Bett entsorgen.
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Parasiten sind immer und überall

Neu erschienen! Kleines Kompendium der Parasitenkunde für Haustierbesitzer.

Parasiten sind immer und überall

Parasitenfreier Hund

Latanis Bio-Parasitkill Spot on Unabhängig von der Jahreszeit lauern Parasiten ständig unseren Hunden und Katzen auf. Durch die immer milderen Winter, müssen wir inzwischen das ganze Jahr über Vorsorge gegen Parasitenbefall betreiben. Nicht nur draußen, sondern auch in unseren gut geheizten Wohnungen fühlen sich eingeschleppte Parasiten, wie z.B. Flöhe, Läuse, Zecken und Milben, unabhängig von der Jahreszeit, sehr wohl und sind auch im Winter hochaktiv.
Man unterscheidet Ektoparasiten und Endoparasiten
Ektoparasiten, oder auch Außenparasiten, befinden sich auf ihrem Gastgeber und leben von Blut, Gewebsflüssigkeit oder Hautsubstanzen ihrer Beute. Ektoparasiten sind häufig auch Überträger von schweren Infektionserkrankungen, die für Ihre Tiere lebensbedrohlich sein können. Manche Parasiten können auch auf den Menschen übersiedeln.
Zecken gehören zu den gefährlichsten Parasiten. Sie lauern in Wäldern, Gärten und auf Wiesen auf ihre Opfer. Hunde, Katzen, Vögel sind Ihre Beute. Auch für den Hundehalter, sowie Katzenhalter, sind eingeschleppte Zecken nicht ungefährlich. Die Auwald-Zecke, Überträger der Hundemalaria, hat sich mittlerweile über ganz Deutschland verbreitet.
Flöhe sind eine der häufigsten Parasitenarten bei Hunden und Katzen. Sie können starken Juckreiz, allergische Reaktionen, schwere Hauterkrankungen und sogar Blutarmut hervorrufen. Flöhe sind auch Überträger von Bandwürmern.
Es gibt verschiedene Arten von Milben, die unterschiedliche Erkrankungen bei Hund, Katze, Vogel, Nager etc. auslösen können. Grasmilben oder Ohrmilben befallen häufig unsere Haustiere und sind für verschiedene Formen der Räude verantwortlich. Ohrmilben befallen die Ohrmuschel von Hunden oder Katzen, sowie den äußeren Gehörgang des Tieres und verursachen einen starken Juckreiz, der, wenn sich das Tier übermäßig kratzt, Entzündungen oder eine Schädigung des Trommelfells zur Folge haben kann.
Läuse irritieren Hunde sehr und verursachen erheblichen Juckreiz, der massive Kratzwunden zur Folge haben kann. Läuse sind häufig am Hund zu finden, aber auch bei Katzen und anderen Heimtieren werden Läuse- und Haarlingsbefall oft festgestellt.
Fliegen irritieren unsere Haustiere, Weidetiere sowie Stalltiere und verursachen unangenehme Stiche. Besonders Stechmücken, Kriebelmücken, Bremsen, Stechfliegen, die es auf das Blut der Tiere abgesehen haben, übertragen zum Teil sehr schwere Krankheiten.
Zu Endoparasiten zählen alle Parasiten die innerhalb der Tiere, meist im Darm / Verdauungstrakt, leben. Hunde und Katzen haben sehr häufig Endoparasiten, da sie oft in der Natur unterwegs sind, am Kot anderer Tiere riechen (reicht oft schon um sich zu infizieren) und teilweise kleine Nagetiere, Vögel oder Aas fressen.
Würmer schädigen die Schleimhaut des Dünndarms, was zu blutigen Durchfällen, Koliken, Gewichtsverlust, Flüssigkeitsverlust, Bauchschmerzen und Anämie führen kann.
Giardien sind sehr weit verbreitete Darmparasiten, die unter anderem bei Hund, Katze als auch bei Menschen vorkommen.
Weitergehende Informationen finden Sie im Kompendium der Parasitenkunde auf der Homepage http://www.anti-parasit.de

Durch Vorsorge und Behandlung mit geeigneten, natürlichen, Anti – Parasitenmittel und einer regelmäßigen Entwurmung und Schaffung eines wurmwidrigen Darmmilieus, lassen sich die meisten Probleme mit Parasiten recht gut beherrschen.
Natürliche Parasitenvorsorge- und Parasitenbekämpfungsprodukte
finden Sie hier: Onlineshop http://www.latanis.de

Kontakt:
Reinhard Peter Niemes
Parasitenexperte aus der Abteilung Forschung und Entwicklung der Firma Latanis BioPharma Naturprodukte. http://www.latanis.de
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Mein Name ist Reinhard Peter Niemes Parasitenexperte aus der Abteilung Forschung und Entwicklung der Firma Latanis BioPharma Naturprodukte.

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LINDA Apotheken beraten zur Tiergesundheit

Zecken, Flöhe und Würmer bei Hund und Katze

LINDA Apotheken beraten zur Tiergesundheit

Paar mit Hund

Köln, 30.07.2014 – Vom 01.08. bis zum 15.09.2014 geht es in den deutschlandweit rund 1.200 LINDA Apotheken tierisch zu. Sechs Wochen lang steht die Gesundheit von Hund und Katze im Beratungsmittelpunkt. Denn was viele Haustierbesitzer nicht wissen: Wenn Bello sich auf der Hundewiese beim Spielen einen Kratzer zugezogen hat oder die Mieze von Verdauungsbeschwerden geplagt wird, finden sie auch in gut sortierten Apotheken schnelle Hilfe. Während der LINDA Aktion zur Tiergesundheit erhalten Herrchen und Frauchen neben Gesundheitstipps und Informationen rund um den Parasitenbefall durch Zecken, Flöhe und Würmer eine hilfreiche Checkliste zum Mitnehmen. Zusätzlich können alle Hunde- und Katzenliebhaber beim Tier-Voting auf www.linda.de und auf der Facebook Fanpage der LINDA Apotheken mit etwas Glück eine Rund-um-Ausstattung für ihre Vierbeiner gewinnen. Wer noch nicht mit Tierspielzeug versorgt ist, bekommt einen LINDA Baumwollball beim Einkauf zweier Tierprodukte dazu.*

Hunde und Katzen sind der Deutschen liebste Haustiere.1 Am meisten Freude bereiten die Vierbeiner ihren Besitzern natürlich gesund. Sollten Hund und Katze trotzdem einmal krank sein oder von Parasiten geplagt werden, empfiehlt es sich schnell zu handeln. Denn diese können nicht nur beim Tier allergische Reaktionen oder Vergiftungen hervorrufen, sondern auch Krankheiten auf den Menschen übertragen. Flöhe können zum Beispiel mit dem gefährlichen Gurkenkernbandwurm infiziert sein, Zecken mit Borreliose oder FSME (Hirnhautentzündung). Sowohl Borreliose als auch FSME können beim Menschen zu schwerwiegenden Erkrankungen führen. Wenn das Tier geschützt wird und dadurch die Überträgerzecken abgetötet werden, schützt der Tierbesitzer indirekt sich selbst und auch andere.

Eine gute Vorbeugung kann ein erster Schritt sein, um Parasiten entgegenzuwirken. Mit Tipps, wann Parasiten aktiv sind, welche Mittel bei welchen Parasiten wirken und für Hund oder Katze geeignet sind, helfen LINDA Apotheken im Rahmen der aktuellen sechswöchigen LINDA Tieraktion und über das ganze Jahr hinweg weiter.

Zusätzliche Informationen zur LINDA Tieraktion, den Aktionsangeboten und dem Gewinnspiel finden Interessierte im LINDA Kundenmagazin, im Kinderposter LINDANI & Co., auf der Facebook Fanpage der LINDA Apotheken sowie im Internet auf www.linda.de. Die nächstgelegene LINDA Apotheke lässt sich auf der Startseite der Homepage über den Apothekenfinder suchen.

*Bei einem Einkauf zweier Tierprodukte der Firma Bayer und/oder Merial; nur solange der Vorrat reicht.

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Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.200 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment2. Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Über 40 Prozent der Be-völkerung kennt die LINDA Apotheken, beim Anteil der Frauen ist es sogar jede Zweite3. LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung4, einen ausgezeichneten Service4,5 und den besten Markenauftritt6,7,8. Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY „LINDA Apotheken“ als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus9. Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke „LINDA Apotheken“. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

1 Verbrauchs- und Medienanalyse 2014; 2Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014; 3Markenerfolgskontrolle bei Verbrauchern 2012; iCONSULT Forschung & Consulting GmbH; 4Testsieger „Apothekenkooperationen BERATUNG & SERVICE“ 9-2012, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH); 5Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013 Service Value GmbH; 6Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014; Sempora Consulting GmbH; 7Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, Apotheken Management- Institut; 8Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards EDITIONEN GmbH, 2012; 9Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“ im Test 11 Apothekenverbünde, FOCUS-MONEY Ausgabe 36/2013 in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, 2013.

LINDA AG
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Wenn kleine Tierchen den Großen schaden: Parasitenbefall bei Hunden

– Erkrankungen erkennen und vorbeugen
– Eine hochwertige Ernährung bildet den Anfang

Wenn kleine Tierchen den Großen schaden: Parasitenbefall bei Hunden

DasGesundeTier

Thalfang, 11.09.2013 – Zecken, Würmer und Co. sind nicht nur für uns Menschen gefährlich – auch den Tieren, insbesondere Hunden, rücken sie gern auf und in den Leib. Sei es beim Waldspaziergang, im Park oder im eigenen Garten – die kleinen Plagegeister lauern überall. Generell gibt es zwei Arten von Parasiten: Die Ektoparasiten, zu denen Milben, Zecken, Flöhe, Läuse und Haarlinge gehören, befallen das Tier von außen. Würmer und Einzeller, die sogenannten Endoparasiten, machen der Fellnase von innen zu schaffen. Die Experten von 5-E und DasGesundeTier ( www.dasgesundetier.de ) klären über die häufigsten Gefahren und Gegenmaßnahmen auf:

Herbstgrasmilben
Sie gehören zur Klasse der Spinnentiere, haben von Juni bis Oktober Hoch-Saison und lassen sich mit Vorliebe auf Hunden nieder. Leckt sich der Hund vermehrt die Füße oder knabbert an verschiedenen Stellen das Fell ab, weist das auf einen Befall hin. Herbstgrasmilben nisten sich bevorzugt im Ohr oder Fell des Hundes ein, Lymph- und Gewebeflüssigkeit dienen ihnen als Nahrung. Die Folgen reichen von eitrigen Entzündungen im Gehörgang bis hin zu starkem Juckreiz. Im schlimmsten Fall legen die Milben Eier in die Haut des Vierbeiners, was zur sogenannten Räude führt. Trotz ihrer geringen Größe (ca. 0,3 Millimeter) erkennt man die Milben aufgrund ihres orangeroten Körpers auch mit bloßem Auge.
Natürliche Mittel, wie Niem- oder Johanniskrautöl, welche die Atemwege der Milben blockieren, können Abhilfe schaffen. Bei einer leichten Erkrankung ist auch Vaseline zu empfehlen. Auf die betroffene Stelle aufgetragen, erstickt sie die Milben. Bevor es mit dem Vierbeiner in die Natur geht, kann eine Portion Kokos- oder Niemöl, auf Ohren und Pfoten gerieben, helfen. Denn durch die Laurinsäure im Kokosöl, werden Grasmilben und Zecken abgeschreckt. Vitamin-B-Komplex-Tabletten sind eine weitere Möglichkeit: Sie sorgen dafür, dass der Geruch des Vierbeiners ungenießbar für die Krabbeltierchen wird. Chemische Spot-On-Präparate wirken insektenabweisend. Dabei kommen Fibronil und Permethrin zum Einsatz. Gerade letzterer Stoff ist für Katzen allerdings unverträglich und sollte daher in Haushalten, in denen die Tiere gemeinsam leben, vermieden werden.
Dem vierbeinigen besten Freund des Menschen hilft man außerdem mit einem kurz gemähten Rasen, einer staubfreien Wohnung und wenn man beim gemeinsamen Spaziergang zur Erntezeit um Wiesen und Äcker einen Bogen macht.

Zecken
Ein weiteres Problem, mit dem sich Herrchen und Frauchen im Laufe eines Hundelebens auseinandersetzen müssen, sind Zecken. Die Blutsauger können sogar tödliche Krankheiten übertragen und stellen damit eine echte Gefahr dar. Mittlerweile gibt es rund 850 Zeckenarten – der Holzbock und die Auwaldzecke kommen in unseren Breiten am häufigsten vor. Gerade letztere übertragen die sogenannte „Hundemalaria“, auch Babesiose genannt. Dabei zerstören Parasiten die roten Blutkörperchen des Hundes, was schlimmstenfalls zu einer chronischen Anämie führen kann. Die „Hundemalaria“ hat keine sichtbaren Kennzeichen, sodass sie häufig nicht diagnostiziert wird. Kurz nach der Infektion kann der Hund an hohem Fieber erkranken und durch Appetit- und Teilnahmslosigkeit auffallen. Eine der häufigsten Erkrankungen nach einem Zeckenbiss ist die Borreliose. Sind Borrelien erst einmal in den Blutkreislauf des Tieres eingedrungen, können sie ihm lebenslang gesundheitliche Probleme bereiten. Auch deshalb gilt: Zecken immer so schnell wie möglich entfernen. Damit direkt nach einem Biss der kleinen Blutsauger keine Giftstoffe auf den Hund übertragen werden, können verschiedene Spot-On-Präparate mit chemischen Inhaltsstoffen direkt auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden. Über die Talgdrüsen gelangen sie dann in die Epidermis und wehren bei regelmäßiger Anwendung sogar Zecken ab oder sorgen je nach Wirkstoff dafür, dass erst gar keine Zecken an den Hund gelangen. Wer natürliche Inhaltsstoffe bevorzugt, kann seinem Vierbeiner beispielsweise mit dem Spot-On Produkt Novermin helfen. Sehr wirksam sind Produkte, die Kiefernölextrakt und Laurinsäure aus dem Kokosöl enthalten. Diese sollten täglich bis wöchentlich direkt auf dem Hundefell verteilt werden, um Zecken fernzuhalten. Extrazusätze, wie Kokos- oder Jojobaöl sorgen mit ihrem sehr angenehmen Geruch außerdem für ein gepflegtes Hundefell und sind noch dazu ungiftig.
Äußerste Vorsicht ist bei einem Besuch im Süden geboten. Die dort ansässige Sandfliege überträgt die gefährliche Krankheit Leishmaniose sowie den Herzwurm: auch in Bayern kommt sie zunehmend vor. Steht eine Reise an, sollten sich Hundehalter beim Tierarzt über Reisekrankheiten, länderspezifische Gefahren und deren Prophylaxe informieren.

Würmer
Zu den Parasiten, die Hunde von innen befallen, zählen verschiedene Arten von Würmern. Sie machen nicht nur dem Hund zu schaffen, sondern bedeuten auch für den Menschen ein enormes Risiko. Dabei zeigt eine Kotprobe beim Tierarzt, ob und an welchem Wurm Bello erkrankt ist. Am häufigsten handelt es sich um Hakenwürmer, Spulwürmer, Bandwürmer oder Peitschenwürmer. Bis auf letztere sind alle ansteckend und gefährlich für den Menschen. Wenn der Vierbeiner Durchfall hat, erbricht und stark an Gewicht verliert, sollte der Arzt ihn unbedingt auf Würmer untersuchen. Vorbeugend wirken zum Beispiel biologische Wurmschutzpäparate, die auf Basis von Kräutermischungen Parasiten abschrecken – dabei wirken Thymian, Petersilie, Salbei und Wermut.

„In meinem Praxis-Alltag beobachte ich immer häufiger, dass gut ernährte Hunde weniger Probleme mit Parasiten haben. Hochwertiges Hundefutter kann vorbeugend wirken, denn es dynamisiert und trainiert die Muskulatur von Magen und Darm. Schließlich ist nicht nur bei uns Menschen der Darm Sitz der Gesundheit“, weiß der erfahrene Tierarzt Thomas Backhaus.

Über 5-E und DasGesundeTier
5-E ist ein von dem Tierarzt Thomas Backhaus entwickeltes Hunde- und Katzenfutter, das sich auf die 5-Elemente-Lehre der chinesischen Medizin stützt. Dabei werden die einzelnen Zutaten in die Elemente Licht, Luft, Pflanze, Wasser und Erde eingeteilt. Das extra schonend und im Kaltpressverfahren zubereitete hochwertige Futter reduziert Eigengeruch, verringert Blähungen, sorgt für glänzendes Fell und unterstützt die gesamte Entwicklung des Tieres. Zudem ist es frei von künstlichen Farb-, Lock- und Aromastoffen. Ergänzend dazu entwickelte Thomas Backhaus spezielle 5-E Nahrungsergänzungsmittel und Pflegeprodukte für Hunde und Katzen, die der Therapieunterstützung im Konzept dienen.

Seine jahrzehntelange Erfahrung in der klassischen und ganzheitlichen Tiermedizin dient Thomas Backhaus als Basis für die Entwicklung der angebotenen 5-E-Produkte, die speziell auf die Gesundheit und Fitness von Hunden und Katzen ausgerichtet sind. Bisher ist 5-E ausschließlich in dem Online-Shop „DasGesundeTier“ erhältlich, zukünftig sollen aber weitere Vertriebswege hinzukommen. Der Shop und die Produkte sind Teil der von Linda Backhaus und Karl-Heinz Hermann im Jahre 2008 gegründeten Herbac International GmbH in Thalfang.

Kontakt
Herbac International GmbH
Karl Heinz Hermann
Bahnhofstr. 47
54424 Thalfang
+49 (0) 6504-9145500
presse@dasgesundetier.de
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Jasmina Luchs
Gustav-Meyer-Allee 25
13355 Berlin
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Filzläuse: Nicht gefährlich, aber unangenehm

München, 12. Juni 2013 – Juckreiz im Genitalbereich durch Filzläuse, die dort Blut saugen und an den Schamhaaren ihre Eier ablegen – wahrlich keine angenehme Vorstellung! Über Filzlausbefall, Symptome und Behandlung der parasitären Erkrankung berichtet Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von jameda, Deutschlands größte Arztempfehlung ( http://www.jameda.de ).

Filzläuse leben von menschlichem Blut und siedeln an behaarten Stellen
Die Filz- oder Schamlaus (Phtirus pubis) ist ein Insekt, das sich auf den Menschen als Wirt spezialisiert hat. Die Laus misst etwa 1,5-2 mm, mit dem bloßen Auge ist sie als winziger dunkler Punkt zu erkennen. Ihre sechs Beine haben Klauen, mit denen sich das Tier an behaarten Körperstellen festklammert. Die Weibchen legen pro Tag 2-3 Eier (Nissen), die sie nahe der Kopfhaut am Haarschaft festkleben. Nach 3-4 Wochen haben sich daraus geschlechtsreife Läuse entwickelt. Entfernt vom menschlichen Körper können die Tiere ein bis zwei Tage überleben.

Übertragung durch engen Körperkontakt und Kleidungsstücke
Filzläuse lassen sich an behaarten Körperstellen nieder, die mit vielen Schweißdrüsen ausgestattet sind. Vor allem der Genitalbereich, die Leistengegend und der Unterbauch werden besiedelt, seltener das Brust- und Achselhaar. Bei Kindern befallen Filzläuse auch Wimpern, Augenbrauen und Kopfhaar. Filzläuse werden durch engen Körperkontakt übertragen, z. B. beim Sex. Indirekt können die Läuse auch über Kleidung und Handtücher weitergegeben werden. Dank besserer hygienischer Bedingungen und der im Trend liegenden Intimrasur ist die Ausbreitung von Filzläusen zumindest in den westlichen Industriestaaten stark zurückgegangen.

Rötung und Juckreiz an der Einstichstelle
Hat eine Filzlaus Blut gesaugt, kommt es nach drei bis sechs Tagen an der Einstichstelle zu Rötung, Juckreiz und kleinen blauen Flecken. Krankheiten werden durch die Filzlaus nicht übertragen, der Juckreiz ist aber unangenehm und vor allem nachts sehr stark. Zudem können sich aufgekratzte Stellen mit Bakterien infizieren, andere sexuell übertragbare Krankheiten können in offene Wunden leichter weitergegeben werden.

Permethrin und Kokosnussöl zur Behandlung von Filzlausbefall
Filzläuse können mit Permethrin, einem verschreibungspflichtigen Insektizid, abgetötet werden. Dazu trägt man eine 1%-ige Permethrincreme auf die befallenen Körperstellen auf und lässt sie 30-45 Minuten einwirken. Danach werden die Läuse und Eier mit einem Nissenkamm ausgekämmt. Nach 8-10 Tagen wiederholt man die Behandlung. Um die festsitzenden Nissen leichter abzulösen, kann eine Essiglösung aufgetragen werden. Dazu lässt man verdünnten Haushaltsessig (1 Teil Essig + 2 Teile Wasser) eine Stunde lang einwirken und kann so die Eier mit einem Kamm besser entfernen. Eine Rasur ist nicht unbedingt notwendig. Der Partner wird gegebenenfalls mitbehandelt, enger Körperkontakt sollte in der Zeit der Therapie unterbleiben. Da Permethrin nicht in Nähe der Augen angewandt werden darf, betupft man bei Befall von Wimpern und Brauen diese mehrmals täglich mit Vaseline oder Kokosnussöl. Nach einigen Tagen werden die Läuse und Nissen mit einer Pinzette abgenommen.

Was tun mit der Kleidung?
Unterwäsche, eng anliegende Kleidung, Nachtwäsche, Bettzeug und Handtücher wäscht man bei 60 °C, um die Filzläuse abzutöten. Kleidungsstücke, die nicht so heiß gewaschen werden können, gibt man für 14 Tage in eine luftdicht verschlossene Plastiktüte.

Sollten Sie weitere Fragen zu Filzläusen oder anderen parasitären Erkrankungen haben, wenden Sie sich am besten an einen Arzt. Gut bewertete Hausärzte finden Sie z.B. auf jameda ( http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/ ).

Über die jameda GmbH:
jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte und 230.000 Institute und Heilberufler. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

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