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Mut zur Lücke: Urbane Parklösungen

Enge innerstädtische Baulücken für intelligente Parkhausbebauung nutzen

Mut zur Lücke: Urbane Parklösungen

Bequemes Parken in der Innenstadt (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

In den Städten wird es eng. Wo sich der Aufwand für die meisten Nutzungen nicht mehr lohnt, können Parkhaussysteme diese Nischen optimal und rentabel nutzen: Vollautomatisch und raumsparend ermöglichen sie Mobilität, wo Grund teuer ist und Parkplätze knapp sind. Im urbanen Raum lassen sich Parkhaussysteme von der Marke stolzer selbst in schmale Baulücken einfügen. Diese intelligente Parkhausbebauung nutzt die geringen Raumkapazitäten maximal aus und schafft Freiheit für die gewinnbringende Umnutzung überdimensionierter, herkömmlicher Parkhäuser zu Wohn- oder Gewerbeflächen.

Die Flächen in den Innenstädten sind knapp. Quadratmeterpreise steigen immer schneller. In den Ballungsräumen ist daher kluge Verdichtung gefragt. So steht auch das herkömmlich, voluminöse Parkhaus in Frage. Vielerorts finden bereits Umbauten von Parkhäusern zu Geschäfts- oder Wohnräumen statt. Dadurch entstehenden Bedarf an Abstellfläche kompensieren Parkhaussysteme von stolzer bei einem deutlich geringeren Flächenverbrauch. Sie sind damit ein wichtiger Bestandteil eines Umdenkens, das Innenstädten die notwendige und lebenswerte Verdichtung bringt.

Die Lösungen von stolzer fördern durch die innovative Flächenoptimierung die Attraktivität des urbanen Lebens: Sie reduzieren den Platzbedarf fürs Parken um die Hälfte – teure innerstädtische Flächen werden frei. Als Fremdkörper empfundene Fassaden von Parkhäusern können durch Umnutzung zu Wohnraum wieder mit dem Stadtbild harmonisiert werden. Es findet ein Zugewinn an Wohn- und Gewerbeflächen am Markt statt.

Parkplatz 2.0: Sparsam im Platzbedarf, komfortabel in der Nutzung

Und die Autos? Intelligente Parkhausbebauung verschwendet eben keine Flächen und fügt sich daher auch in knapp bemessene Baulücken: In der schmalsten Variante eines stolzer-Systems benötigt der Transferraum, in dem der Fahrer sein Auto übergibt, lediglich 4m Breite und 2,7m Höhe. Das ist der zu ebener Erde sichtbare und benötigte Platz – die eigentlichen Stellflächen der Autos bleiben verborgen. Die Regalblöcke unter- oder oberhalb sind beispielsweise zweireihig angeordnet und haben dort zusammen mit einer dazwischen liegenden Fahrgasse eine Breite von gerade mal 7m. Bei einer Bauhöhe von 16 m ober-, unterirdisch oder in Kombination parken in diesem System dann bis zu 60 Fahrzeuge.

Parkhaussysteme von stolzer optimieren schmale, urbane Baulücken nutz- und gewinnbringend. Bei unregelmäßigen, eng geschnittenen Grundstücken können Transferraum und Regalblock im beliebigen Winkel zueinander versetzt sein, wodurch die Einfahrt der Autos freiwinklig zur Parkposition ist. Ermöglicht wird dies durch drei große Vorteile bei stolzer: eine modular aufgebaute Konfiguration, die Möglichkeit der maßgeschneiderten Anfertigung und durch den optionalen Einbau eines Drehtischs im Transferraum. Dieser benötigt mit einem solchen Einbau nicht mehr als 6,2 m Breite und der Komfort wird merklich erhöht: Der Benutzer erhält sein Fahrzeug immer vorwärts in Fahrtrichtung bereitgestellt – bequeme Ausfahrt garantiert.

Umdenken und Chancen für Parkhausbetreiber

Ein stolzer Parkhaussystem passt immer: Bei den hier nur benötigten Ausmaßen lassen sich kleine und für andere Funktionen ungeeignete Lücken zwischen Häusern als Parkraum nutzen. Für Parkhausbetreiber öffnen sich durch diese Flexibilität neue Möglichkeiten und Geschäftsfelder. Die exklusive Handhabung für den Anwender erhöht den Reiz noch: Das eigene Fahrzeug erscheint, fast futuristisch, auf Knopfdruck.

Die vollautomatischen stolzer-Parkhaussysteme machen etwas möglich, was es sonst kaum noch gibt: individuelle Mobilität im stark verdichteten, urbanen Raum in einer besonders sicheren und komfortablen Form. Die PKW stehen wetter- und zugriffsgeschützt. Und mit dem frei werdenden Platz für anspruchsvolle Architektur und Ästhetik in der Stadtplanung, ist diese Optimierung des Parkens ein Gewinn für alle.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 1.900 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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Flüssigkunststoff schützt Klinik-Ladehof und Rampe

Oberflächen mit Triflex extrem robust und dauerhaft dicht

Flüssigkunststoff schützt Klinik-Ladehof und Rampe

Das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark wurde speziell für Parkhäuser entwickelt. (Bildquelle: Triflex)

Der Ladehof des Kinder- und Herzzentrums Innsbruck ist ein zentraler Knotenpunkt für Lieferanten: Container mit Wäsche, Medikamente und andere zum Krankenhausbetrieb gehörende Utensilien werden hier täglich zugestellt bzw. abgeholt. Damit die Oberfläche des neu errichteten Hofes den Belastungen der ein- und ausfahrenden Fahrzeuge dauerhaft standhält, sollte sie mit einem extrem widerstandsfähigen Abdichtungssystem versehen werden. Im Auftrag des Betreibers, der Tiroler Landeskrankenanstalten GesmbH (TILAK), haben die Architekten der Malojer Baumanagement GmbH & Co., Innsbruck, nach einer passenden Lösung gesucht. Gemeinsam mit Christian Bortoli, Triflex Gebietsverkaufsleiter Vorarlberg/Tirol, entschieden sie sich für den Einsatz von Flüssigkunststoff. Das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) wurde speziell für den Parkhausverkehr entwickelt und ist mechanisch hoch belastbar. Den starken Beanspruchungen des Ladehofes ist die Oberfläche damit dauerhaft gewachsen.

Auf dem Gelände der Universitätsklinik Innsbruck entsteht seit 2009 ein neues Kinder- und Herzzentrum. Die Spezialklinik verfügt über 142 Betten im Kinderzentrum, 74 Patienten können im Herzzentrum stationär aufgenommen werden. Für den mehrstöckigen Neubau wurden 3.600 Tonnen Stahl verarbeitet. Es handelt sich um das größte Hochbauprojekt Westösterreichs.

Starke Frequentierung

Der 820 m2 große Lieferantenhof des Innsbrucker Kinder- und Herzzentrums befindet sich direkt unter dem Klinikneubau. Zum Be- und Entladen passieren täglich zahlreiche Autos und Klein-Lastwagen bis 3,5 Tonnen die Einfahrt zur Ladezone. Um den reibungslosen Betrieb auch in den Wintermonaten zu gewährleisten, ist die 220 m2 große Fläche der Zufahrtsrampe mit einer Heizung versehen. Aufgrund der starken Frequentierung durch die ein- und ausfahrenden Fahrzeuge wirken hohe Schub- und Scherkräfte auf die Oberflächen von Einfahrtsrampe und Ladehof. Dieser starken Beanspruchung muss das Areal dauerhaft gewachsen sein, um den Bestand der Konstruktion für lange Zeit zu gewährleisten.

Vliesarmierte Abdichtung

Um beste Ergebnisse zu erzielen, erhalten die Verarbeiter von Triflex in der Regel eine professionelle Einweisung am Objekt. Richard Kern, Leiter Anwendungstechnik Triflex Österreich, schulte die Sanierungsspezialisten der Carl Günther GesmbH deshalb vor Ort.

Nach der Vorbehandlung des Betonuntergrundes mittels Kugelstrahlen haben die Verarbeiter die gesamte Fläche mit Triflex Cryl Primer 287 grundiert. Die Systemkomponente ist ideal für saugende Untergründe und sorgt, fachmännisch aufgetragen, für eine gute Haftung der nachfolgenden Schichten. Unebene Stellen und Rauhtiefen wurden mit einem Ausgleichsspachtel auf Basis von Triflex DeckFloor (Basisharz und Pulver) egalisiert. Anschließend erfolgte das Abdichten aller Details mit dem vliesarmierten Triflex ProDetail. Die Boden-Wand-Hochzüge, die Tragsäulen sowie alle Bodenabläufe wurden sicher eingebunden. Als Flächenabdichtung applizierten die Handwerker das dynamisch rissüberbrückende Abdichtungssystem Triflex ProPark. Für eine hohe Abriebfestigkeit sowohl auf der Rampe als auch auf dem Ladehof wurde das System in der Variante 2 mit Triflex Cryl M 264 als Nutzschicht ausgeführt. Abschließend brachten die Verarbeiter die widerstandsfähige Versiegelung Triflex Cryl Finish 209 als Markierung auf: Drei Richtungspfeile in der Farbausführung Weiß dienen den Lieferanten als Orientierung.

Geschützter Bestand

„Die Verarbeitung ist sehr einfach durchzuführen“, bilanzierten die Mitarbeiter der Carl Günther GesmbH nach Beendigung der Bauphase. „Es macht Spaß, mit den Triflex Systemen so schnell eine optisch ansprechende und auch technisch sichere Lösung herbeizuführen.“ Mit der Eröffnung des neuen Kinder- und Herzzentrums in Innsbruck ist der zentrale Ladehof für die Beanspruchungen des täglichen Lieferantenverkehrs gewappnet.

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Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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52 Stunden im Jahr: Parksuchverkehr kommt Stuttgarter teuer zu stehen

Parksuchverkehr kostet Autofahrer jährlich über 1.000 Euro – Abhilfe schafft die Wiederbelebung des Karstadt-Parkhauses Königstraße

Feinstaubbelastung und Luftreinhaltung werden in Stuttgart heiß diskutiert. Nach klimafreundlichen Alternativen wird gesucht und dennoch ist die Autonutzung oft unvermeidbar. Wenn das Auto dann doch herhalten muss, helfen Parkhäuser bei der Reduzierung von CO2-Austößen.

Die Bedeutung von Parkhäusern für das Stadtklima liegt klar auf der Hand: Autofahrer, die am Straßenrand parken wollen, müssen meist mühsam nach einem freien Stellplatz suchen. Eine repräsentative Studie von APCOA zum Thema „Parken“ belegt, dass Autofahrer in Stuttgart jährlich 52 Stunden mit Parksuchverkehr verschwenden. Der ist nicht nur stressig und zeitintensiv; er wirkt sich auch negativ auf Umwelt und Geldbeutel aus. Parksuchverkehr kostet pro Autofahrer in Stuttgart jährlich ganze 1.136 Euro, so das Ergebnis der Studie. Die nervenaufreibende Suche kann aber auch umgangen werden.

APCOA PARKING hat bereits im Dezember das ehemalige Karstadt-Parkhaus an der Neuen Brücke/Königstraße in Betrieb genommen, drei Jahre nachdem es nicht mehr genutzt werden konnte. Es liegt zentral in der Innenstadt Stuttgarts, direkt an der Fußgängerzone zur Königstraße. Durch die Wiederbelebung baut APCOA das Innenstadtportfolio in Stuttgart weiter aus, mit dem klaren Ziel den Parksuchverkehr und damit die CO2-Belastung zu reduzieren.

In dem Parkhaus an der Neuen Brücke warten helle Parkflächen, 189 großzügig angelegte Parkplätze mit ausreichend Platz und E-Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf die Besucher. Die Citylage ist der ideale Ausgangspunkt für Shopping-Trips, Restaurantbesuche oder Nachmittage im Museum.

Die APCOA PARKING Deutschland GmbH hat ihren Sitz am Stuttgarter Flughafen und bietet ihren Kunden über 200.000 Park-plätze in über 80 Städten und mehr als 300 Standorten. Das Unternehmen steht für das Parken in Innenstädten, an Flughäfen, Messen, Hotels und Krankenhäusern in ganz Deutschland. Die APCOA PARKING Deutschland GmbH ist Teil der APCOA Parking Group, die in 13 europäischen Ländern aktiv ist und sich durch ein breit gestreutes Kunden-Portfolio auszeichnet. Dabei garantiert APCOAs internationale Expertise Autofahrern und Immobilieneigentümern zukunftsweisende und innovative Mobilitätslösungen an über 9.000 Standorten.

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APCOA PARKING Deutschland: Wachstumsschub durch Digitalisierung

APCOA PARKING Deutschland: Wachstumsschub durch Digitalisierung

Stuttgart, 6. März 2017 – Die APCOA PARKING Deutschland GmbH hat in den vergangenen sechs Monaten zahlreiche neue Parkhäuser zum bestehenden Portfolio von über 300 Objekten hinzugewonnen. Gleichzeitig wurden 20 Bestandsverträge verlängert. Detlef Wilmer, Geschäftsführer der APCOA PARKING Deutschland GmbH: „Ein Grund für unseren aktuellen Wachstumsschub ist unser fortschreitender Grad der Digitalisierung. Der Kunde erwartet heute mehr Komfort beim Parkvorgang. Unser Know-how für die Aufrüstung der Technik ist eine Grundvoraussetzung dafür, auch in Zukunft erfolgreich Parkraum anbieten zu können.“ APCOA hat massiv in die automatische Schrankenöffnung und bargeldlose monatliche Abrechnung für registrierte Kunden investiert.

Auch das von APCOA entwickelte „Commercial Asset Management“ hat sich in der Praxis bewährt. Hierbei geht es um das Wertsteigerungs- und Gewinnpotenzial von Parkräumen. Das System zeigt Parkhausbesitzern auf, welches Potenzial ihre Häuser besitzen und was getan werden muss, um sie attraktiver für Kunden zu machen. Detlef Wilmer: „Die Verlängerung von auslaufenden Verträgen erfolgt seitdem quasi zu einhundert Prozent.“

Zudem entscheiden sich immer mehr Parkhauseigentümer bei der Suche nach einem neuen Betreiber für APCOA. So konnte der Vertragsbestand innerhalb des vergangenen halben Jahres mit zehn Objekten um mehr als 4.000 Stellplätze erweitert werden.

Besonders gestärkt wurde APCOAs Marktposition im Hamburger Raum, wo zu den bestehenden 30 Häusern gleich vier dazugewonnen wurden (u. a. in Norderstedt, Mundsburg und Winsen an der Luhe). In Krefeld wuchs der Bestand um zwei Häuser. Jeweils ein Objekt wurde in Düsseldorf, Stuttgart und in Weil am Rhein dazugewonnen.

Neue Prestigeprojekte mit überregionaler Bekanntheit betreibt APCOA PARKING Deutschland in der Hamburger Elbphilharmonie und ab 2018 im City-Center „Royal Hamilius“ in Luxemburg.

Über APCOA PARKING
Die APCOA PARKING Gruppe ist der führende europäische Parkraum-Manager. Über 45 Jahre Erfahrung, Know-How aus 12 europäischen Ländern und ein breit gestreutes Kunden-Portfolio zeichnen den Konzern aus. Mehr als 30 europäische Flughäfen haben APCOA mit dem Management ihrer Parkierungsanlagen betraut.

Die APCOA Gruppe bewirtschaftet über 1,4 Millionen Einzelstellplätze. Dabei garantiert APCOAs internationaler Erfahrungshintergrund Kunden und Immobilieneignern zukunftsweisende und innovative Parkservices an über 8.700 Standorten. 4.900 Mitarbeiter arbeiten auf der Basis von internationalem Know-How, lokalen Ortskenntnissen, individuellen Verträgen und maßgeschneiderten technischen Lösungen. Die Konzernzentrale und die deutsche Niederlassung haben ihren Sitz in Stuttgart, Deutschland.

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Parkhaus Immobilien: Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG erweitert Portfolio um Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkplätze

Die REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch) aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin, Kassel, Hamburg sowie München in Deutschland, hat ihr Immobilienportfolio um Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkplätze erweitert.

Parkhaus Immobilien: Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG erweitert Portfolio um Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkplätze

REBA IMMOBILIEN AG

Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG bietet Off Market Parkhaus Immobilien an: Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkplätze in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

„Das vollständige Exposee senden wir nach Abgabe der NDA und eines LOI zu. Bitte nur seriöse Anfragen mit Liquiditätsnachweis, vertrauliche Behandlung garantiert“, erklärt Horst-Christian Meyer, Hotel-Betriebswirt und Immobilienmakler der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ Ansprechpartner für Parkhaus Immobilien +++

Horst-Christian Meyer
Hotel-Betriebswirt & Immobilienmakler

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Horst-Christian Meyer
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Mobil: +49 (0) 171 6234 010
Tel.: +49 (0) 8325 7789 596
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E-Mail: hc.meyer@reba-immobilien.ch

Weitere Informationen:

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+++ REBA IMMOBILIEN AG: Immobilienmakler, Hotelmakler & Gewerbeimmobilienmakler +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ( www.reba-immobilien.ch), Immobilienmakler und Hotelmakler aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel, Hamburg und München, zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Das Portfolio umfasst derzeit circa 500 Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien.

Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Hotelimmobilien, Einkaufszentren, Pflegeheime oder Kliniken, sind in der Datenbank abrufbar:

Hotelimmobilien-Datenbank: http://www.reba-immobilien.ch/hotelimmobilien

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel, Hamburg und München ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen, Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Das Portfolio umfasst derzeit circa 500 Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Hotelimmobilien, Einkaufszentren, Pflegeheime oder Kliniken, sind in der Datenbank abrufbar:

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– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Restaurants
– Off Market Immobilien
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen#
– Historische Immobilien wie Schlösser, Burgen, Herrenhäuser, Gutshäuser und Landsitze
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)
– Modulhäuser, Fertighäuser

Im Raum Berlin, Brandenburg und Potsdam sowie Kassel in Hessen und Göttingen in Niedersachsen ist die REBA IMMOBILIEN AG als Bauträger und Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude oder Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

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Stabile Konstruktion sichert attraktiven Parkraum dauerhaft

Tiefgarage Moosburg mit Triflex ProPark saniert

Stabile Konstruktion sichert attraktiven Parkraum dauerhaft

Optisch aufgewertet und dauerhaft dicht präsentiert sich die Tiefgarage Moosburg dank Triflex.

Die dauerhafte Nutzung der Tiefgarage Leinbergerstraße in Moosburg an der Isar ist für lange Zeit gesichert: Fachverarbeiter der Bauschutz GmbH & Co. KG, Niederlassung Allershausen haben mit dem Abdichtungssystem Triflex ProPark einen zuverlässigen Schutz für die Stahlbetonkonstruktion der öffentlichen Parkfläche geschaffen. Eine der Instandsetzung vorgeschaltete Zustandsanalyse ergab, dass ein ungehinderter Chlorideintrag in die Konstruktion zu massiven Schäden an der Stahlbetonbewehrung geführt hatte. Die Standsicherheit des gesamten Gebäudes war gefährdet und eine Sanierung somit unbedingt erforderlich. Aufgrund der Taumittelbeständigkeit, der geringen Aufbauhöhen sowie der minimalen Flächengewichte erwies sich das Triflex Abdichtungssystem auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) als ideale Lösung, um die Anforderungen an die Sanierung zu erfüllen und die 135 Stellplätze wieder zufahrtssicher zu machen.
Moosburg an der Isar liegt nur etwa 45 Kilometer von München entfernt und ist ein bevorzugter Wohnort für eine Vielzahl von Pendlern. Auch für Touristen ist das knapp 17.000 Einwohner zählende Städtchen im Landkreis Freising mit seiner historischen Altstadt ein attraktives Ziel. Zum ausgewogenen Parkkonzept Moosburgs gehört die Tiefgarage in der Leinbergerstraße nahe der Isar. Aufgrund ihrer zentralen Lage ist diese einer der am meist frequentierten Parkräume im näheren Umkreis des Stadtkerns.
Durch die vielen Fahrzeuge, welche täglich in die Tiefgarage ein- und ausfahren, ergibt sich eine intensive Beanspruchung des Fahrbelags. Im Verlauf der langjährigen Nutzung stellten sich Risse in der Betonoberfläche ein. Da die Entwässerungssituation aufgrund eines fehlenden Gefälles nicht optimal gelöst war, gelangten im Tauwasser gelöste Chloride durch die Risse an den Bewehrungsstahl und führten dort zu massiven Korrosionsschäden. In der Planungsphase zeigten sich weitere Chloridschäden im Bereich der Zwischengeschossdecke, der Bodenplatte und der aufgehenden Bauteile. Folglich musste der Beton an mehreren Stellen komplett abgetragen und neu aufgebaut werden.
Um die Tiefgarage mit den darüber liegenden Überbauungen dauerhaft zu erhalten, war ein Abdichtungssystem gefragt, welches die Stahlbetonkonstruktion sicher vor chemischen und mechanischen Einflüssen schützt. Um die Sperrzeiten des Parkhauses zu optimieren, musste eine Abdichtungslösung eingesetzt werden, die sich zügig verarbeiten lässt und nur kurze Aushärtungszeiten benötigt. Mit der Sanierung sollte ein Fahrbelag geschaffen werden, der verschleißfest und rutschfest ist sowie die sichere Nutzung bei Regen, Eis und Schnee gewährleistet. Auf der Grundlage dieser Anforderungen hat das Planungsbüro Berk + Partner Bauingenieure GmbH, München, dem Eigentümer den Einsatz des befahrbaren Abdichtungssystems Triflex ProPark empfohlen.
Das Abdichtungssystem auf Basis von schnell reaktiven PMMA-Harzen bietet eine hohe Anwendungssicherheit besonders bei anspruchsvollen Sanierungen. Die vollflächig vliesarmierte Systemlösung wird flüssig appliziert und verbindet sich mit dem Untergrund sowie untereinander in den einzelnen Funktionslagen. Dadurch entsteht ein schub- und scherfester Verbund, welcher Unterläufigkeiten und Ablösungen einzelner Lagen verhindert.
Dank der geringen Aufbauhöhen und Flächengewichte sind keine zusätzlichen statischen Maßnahmen notwendig, Kosten und Bauzeit werden minimiert. Hoch elastisch und dynamisch rissüberbrückend, nimmt Triflex ProPark Bewegungen aus der Bauwerkskonstruktion schadlos auf. Damit ist eine hohe Abdichtungssicherheit gewährleistet. Der spezielle, hoch abriebbeständige Fahrbelag sorgt für dauerhafte Griffigkeit und sichert die Nutzung und somit die Einnahmen für den Betreiber langfristig. Der Systemaufbau weist ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis nach Bauregelliste A Teil 2, Nr. 2.24 der Klasse OS 10 auf. Durch diese baurechtliche Einordnung ergibt sich für den Planer und den Bauherrn eine zusätzliche Sicherheit in der Anwendung.
Schädigungsmechanismen von diesem Ausmaß führten bereits bei vergleichbaren Konstruktionen zu sehr kostenintensiven Sanierungsmaßnahmen und lang andauernden Sperrungen der Garagen. Eine langzeitsichere Alternative, die minimale Sperrzeiten erfordert, Unterläufigkeit verhindert und die Effizienz des Parkhausbetriebes steigert, sind die Systemlösungen des Abdichtungsspezialisten Triflex. Die mit der Sanierung beauftragte Fachfirma Bauschutz Allershausen GmbH & Co. KG verfügt über mehrjährige Erfahrung in der Verarbeitung von Triflex Flüssigkunststoff und überzeugte auch bei dieser Maßnahme mit einer einwandfrei ausgeführten Gesamtleistung.
In einem ersten Arbeitsschritt trugen die Sanierungsspezialisten den schadhaften Belag ab. Mittels Kugelstrahlen bereiteten sie den teilweise neu hergestellten Betonuntergrund vor. Anschließend grundierten sie die 1.160 m2 große Fläche mit Triflex Cryl Primer 287. Details wie Anschlüsse und Abläufe dichteten die Verarbeiter mit dem Abdichtungssystem Triflex ProDetail inklusive Triflex Spezialvlies ab. Als Flächenabdichtung applizierten sie in den Zwischengeschossen sowie auf der Ein-/Ausfahrtsrampe die vliesarmierte Abdichtung Triflex ProPark. Auf den Flächen in der Tiefgarage wurde als Nutzschicht die Oberflächenvariante II, bestehend aus Triflex Cryl M 264, verwendet. Um eine zusätzliche maximale Griffigkeit auf der Rampe zu erzielen, haben die Handwerker in diesen Bereichen Triflex ProPark mit der Oberflächenvariante III (Einstreuung Hartkorn grob) aufgebracht. Beide Oberflächenvarianten zeichnen sich durch einen homogenen PMMA-Aufbau aus und sind bereits nach etwa drei Stunden für den Verkehr uneingeschränkt nutzbar.
Der immense Schädigungsgrad der Betonstahlbewehrung war von außen nicht sichtbar und führte dazu, dass die Instandsetzung der Bauwerkskonstruktion mehr Zeit als ursprünglich geplant in Anspruch nahm. Besonders die Schnelligkeit des Abdichtungssystems hat den Bauherrn deshalb überzeugt. „Vergleichbare Oberflächenschutzsysteme sind aufwändiger in der Verarbeitung und benötigen viel längere Aushärtungszeiten“, sagt Hubert Sedlmeir, Gebietsverkaufsleiter Triflex Süd-Ost. Nach der Sanierung bietet die Moosburger Tiefgarage wieder 135 attraktive Parkplätze in Zentrumsnähe.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com.

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Regeln rund um das Parken

ARAG Experte Tobias Klingelhöfer klärt über Verkehrsregeln in puncto Parken auf.

Nicht nur das Einparken stellt manche Autofahrer vor eine schier unmögliche Aufgabe. Auch die zahlreichen Regeln rund um das korrekte Abstellen von Fahrzeugen sind in Deutschland mit einigen Fallstricken verbunden. ARAG Experte Tobias Klingelhöfer klärt über die wichtigsten Vorschriften auf.

Darf ich mir selbst eine Parkscheibe basteln?

Tobias Klingelhöfer: Theoretisch schon. Allerdings muss die Parkscheibe gewisse Voraussetzungen erfüllen, die in der Straßenverkehrsordnung (StVO) geregelt sind. Danach muss sie elf Zentimeter breit und 15 Zentimeter hoch sein. Die Scheibe muss zudem blau-weiß sein und darf nicht etwa auf der Vorderseite mit Blümchen oder sonstigen künstlerischen Effekten verziert sein oder gar Werbung tragen. Die Scheibe gehört dann gut sicht- und lesbar ins Auto und nicht etwa außen an den Scheibenwischer.

Darf ich beim Einstellen der Zeit schummeln?

Tobias Klingelhöfer: Beim Einstellen der Zeit ist darauf zu achten, den Zeiger auf die halbe oder volle Stunde zu stellen, keinesfalls dazwischen, sonst riskiert man ein Bußgeld von zehn Euro. Stellt man sein Fahrzeug beispielsweise um 11.10 Uhr ab, darf man auf 11.30 Uhr vorstellen. Ist es beim Parken 11.35 Uhr, darf man den Zeiger auf 12.00 Uhr vorrücken.

Darf ich die Parkscheibe weiterdrehen, wenn die Zeit abgelaufen ist?

Tobias Klingelhöfer: Nein! Denn rechtlich gesehen muss ein neuer Parkvorgang eingeleitet werden, bevor man die Parkscheibe ein weiteres Mal einsetzen darf. Dabei genügt es nicht, den Wagen in der Parklücke einmal kurz vor- und zurückzufahren. Da durch diese Regel auch andere Autofahrer eine reale Chance haben sollen, einen Parkplatz zu finden, muss man streng genommen einmal um den Block fahren, bevor man seine alte Parklücke – wenn sie dann noch frei ist – wieder nutzen darf.

Parkscheinautomat kaputt – und nun?

Tobias Klingelhöfer: Dann ist unter Umständen ein kurzer Spaziergang zum nächstgelegenen Automaten fällig. Denn wenn der naheliegende Parkscheinautomat defekt ist, sollte ein anderer gesucht werden. Auch die vermeintlich nicht akzeptierten Münzen schützen nicht vor Strafe. Das Ordnungsamt erwartet in dem Fall, dass man sich andere Münzen besorgt. Sollte alle Mühe nicht zum Ziel bzw. Parkticket führen, muss man eine Parkscheibe auslegen und sich auch damit natürlich an die Höchstparkdauer halten.

Wer zuerst kommt, parkt zuerst, oder?

Tobias Klingelhöfer: Stimmt! Wer im Streitfall das Recht auf einen Parkplatz hat, ist keine Frage der PS Zahl, des Fahr- oder gar Sehvermögens. Wer die Parklücke zuerst unmittelbar erreicht, hat Vorrang (StVO, § 12 Abs. 5 S. 1). Natürlich ist das mit dem „zuerst unmittelbar“ im Kampf um einen Parkplatz oft so eine Sache. Aber befindet sich ein Autofahrer beispielsweise in einer Straße mit Gegenverkehr auf der gegenüberliegenden Straßenseite, hat er die Parklücke zwar womöglich als erster gesehen, aber noch nicht unmittelbar erreicht. Der Vorrang desjenigen, der zuerst an der Parklücke angekommen ist, bleibt übrigens auch erhalten, wenn er zunächst an der Lücke vorbeifährt, um dann rückwärts einzuparken, oder wenn er noch anderweitig rangieren muss. Vorrang hat übrigens auch der Fahrer, der an einer frei werdenden Parklücke wartet. Wer sich dann von der anderen Seite in eine Parklücke drängelt, während das ausparkende Auto dem Wartenden noch den Weg versperrt, verstößt gegen die StVO – und kann mit einem Bußgeld bestraft werden.

Mal eben auf den Behindertenparkplatz – geht das?

Tobias Klingelhöfer: Auf keinen Fall! Wer sein Fahrzeug ohne entsprechenden Ausweis auf einem Behindertenparkplatz parkt, muss 35 Euro Bußgeld zahlen. Und dabei ist den Behörden ziemlich egal, wie kurz die Parkdauer war. Und ich warne eindringlich davor, mit dem Behindertenausweis anderer diese speziellen Parkplätze zu blockieren. Diese Dreistigkeit ist eine Frau teuer zu stehen gekommen, die mit dem Ausweis ihrer Mutter missbräuchlich parkte und 1.500 Euro Strafe zahlen musste (Bayerisches Oberstes Landesgericht, Az.: 5 St RR 336/04).

Aber der Supermarktparkplatz geht, oder?

Tobias Klingelhöfer: Natürlich! Wenn man in dem Supermarkt einkaufen geht. Natürlich stellt sich die Frage, wer das überprüft. Doch ich kann nur davon abraten, es zu probieren. Viele Supermärkte beobachten die Verweildauer der Fahrzeuge auf ihren Parkplätzen sehr genau und arbeiten mit Abschleppfirmen zusammen. Da ist der Wagen unter Umständen ruckzuck weg. Und wo wir gerade beim Thema Abschleppen sind: Werden Privatleute auf ihrem Grundstück eingeparkt, dürfen sie zwar den Abschleppdienst rufen, müssen aber die Kosten zunächst selber tragen und sie sich später vom Falschparker wiederholen.

Darf ich einen Parkplatz reservieren?

Tobias Klingelhöfer: Nein! Denn man behindert dabei u.U. sogar die anderen Verkehrsteilnehmer und verhält sich laut StVO ordnungswidrig (§ 1 Abs. 2). Ich rate Autofahrern aber dringend davon ab, ihr Recht durchsetzen zu wollen und auf die reservierende Person zuzufahren, um sie zum Weggehen zu bewegen. Das kann grundsätzlich den Straftatbestand der Nötigung erfüllen (§ 240 Strafgesetzbuch – StGB). Und der kann mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft werden. Allerdings ist die Rechtsprechung in der Frage, ob man sich in dieser Situation tatsächlich strafbar macht, nicht einheitlich. In einem Fall, in dem ein Autofahrer die reservierende Person sogar leicht am Knie berührte, sahen die Richter keine Nötigung (OLG Naumburg, Az.: 1 Ss 505/97).

Anders sahen es hingegen Richter in Bayern: Ein Autofahrer wurde wegen Körperverletzung verurteilt, weil er auf den Parkplatz-Blockierer zufuhr, ihn berührte und dadurch sogar zu Fall gebracht hatte (Bayerisches Oberstes Landesgericht, Az.: 2St RR 239/94).

An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass es auch nicht erlaubt ist, für einen Umzug einen Platz für den Möbelwagen zu reservieren. Das darf nur das Ordnungsamt. Dort erhält man amtliche Schilder, die drei Tage vor dem Umzug aufgestellt werden müssen.

Was ist beim Parken in besonders engen Straßen?

Tobias Klingelhöfer: Da sollten Fahrer beim Parken besonders vorsichtig sein. Dort behindert man oft die übrigen Verkehrsteilnehmer, wenn man sein Auto nachlässig abstellt. Wann eine Straße „eng“ ist regelt das Gesetz nicht. Viele Gerichte gehen jedoch davon aus, dass eine Straßenstelle eng ist, wenn der für die Durchfahrt verbleibende Raum weniger als 3,05 Meter beträgt.

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Das grüne Parkhaus in der Düsseldorfer Innenstadt

ParkCenter KÖ in Düsseldorf setzt Öko-Kurs mit vier E-Tankstellen und 100 Prozent Ökostrom fort

Das grüne Parkhaus in der Düsseldorfer Innenstadt

Simon Heyer, Geschäftsführer des Düsseldorfer ParkCenters KÖ setzt den Öko-Kurs fort.

Düsseldorf. In den letzten Jahren ist das ParkCenter KÖ an der Stresemannstraße in der Düsseldorfer Innenstadt umfassend modernisiert worden. Das Familienunternehmen setzt seine Service-, Sicherheits-Offensive und den umweltfreundlichen Kurs konsequent fort. Top-IT-Technik, Kamera-Überwachung, das neue Park-Abfertigungssystem mit größeren Parkbuchten in hellen Park-Etagen und begrünter Außenfassade sowie die persönliche Betreuung rund um die Uhr haben die Attraktivität des Parkhauses erhöht. Seit Anfang 2015 wird das ParkCenter KÖ zu 100 Prozent mit Ökostrom aus Erneuerbaren Energien der Stadtwerke Düsseldorf betrieben. Ausgebaut wurde auch das E-Tankstellen-Angebot. Vier Ladestationen gibt es jetzt im Erdgeschoss.
Eine erste Elektro-Tankstelle wurde bereits vor einigen Jahren installiert. Damit gehörte das ParkCenter KÖ zu den Pionieren in Nordrhein-Westfalens Hauptstadt. Es wurde gut angenommen. Geschäftsführer Simon Heyer hat sich daher entschieden, zusätzlich zwei neue, superschnelle Ladestationen mit einer Leistung von 22 kW einzurichten, die im Erdgeschoss parallel genutzt werden können.
Durch die Modernisierung elektrischer Anlagen und den Einsatz lichtstarker neuer LED-Lampen konnte das Parkhaus den Stromverbrauch um 30 Prozent senken und gleichzeitig die Helligkeit auf den Park-Etagen erhöhen.
Erneuert wurde auch die Sicherheits- und Überwachungs-Technik im Hause. Mit Hilfe modernster Video-Technik werden die Park-Etagen von der Zentrale im Erdgeschoss aus überwacht. Kunden werden auf Wunsch sogar zum ihrem Parkplatz begleitet – entweder durch gezielte Kamera-Beaufsichtigung oder sogar persönlich durch Mitarbeiter.
Kunden können auch eine Kamera-gestützte Kennzeichen-Erkennung buchen. Das System sorgt ebenfalls für mehr Sicherheit und gleichzeitig für eine schnellere Abfertigung bei der Ein-/Ausfahrt an den Terminals.
Über behindertengerechte Touch-Displays können Kunden an den Kassenautomaten, die in fünf Sprachen durch das Menü führen, per EC- oder Kreditkarte ihre Tickets bezahlen.
Die moderne Technik bedeutet beim ParkCenter KÖ allerdings nicht, dass die persönliche Kundenbetreuung vor Ort wegfällt. Kurz- oder auch Dauerparker können auch heute und weiterhin auf die Mitarbeiter in der im Erdgeschoss offen zugänglichen Kasse vertrauen und den persönlichen 24-Stunden-Service nutzen.

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Die D.A.S. informiert: Urteile in Kürze – Immobilienrecht

Räumpflicht im Parkhaus

Ein Parkhausbetreiber hat grundsätzlich Verkehrssicherungspflichten in seinem Parkhaus. Dies bedeutet aber nicht, dass er die Nutzer vor jeglicher möglichen Gefahr bewahren muss. Wie die D.A.S. unter Berufung auf ein Urteil des Landgerichts Dortmund mitteilt, haftet der Betreiber bei einem Sturz wegen Schneeglätte nicht, wenn er ausreichende Kontrollen und Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt hat.
LG Dortmund, Az. 3 O 566/13

Hintergrundinformation:
Wer eine mögliche Gefahrenquelle schafft, hat auch die sogenannte Verkehrssicherungspflicht inne und muss dafür sorgen, dass den jeweiligen Benutzern kein Schaden zustößt. Allerdings hat die Verkehrssicherungspflicht Grenzen – denn auch noch so große Sorgfalt kann nicht jedes Risiko im Leben ausschließen. Der Fall: Ein Ehepaar hatte in einem Einkaufszentrum eingekauft. Ihr Auto hatten sie im centereigenen Parkhaus abgestellt. Der Rückweg zum Auto gestaltete sich rutschig: Andere Fahrzeuge hatten Schnee- und Eisreste mit ihren Reifen ins Parkhaus befördert. Die Ehefrau stürzte am Heck des eigenen PKW und verletzte sich. Man verlangte nun Schadenersatz vom Betreiber des Parkhauses sowie 10.000 Euro Schmerzensgeld. Das Urteil: Nach Angaben der D.A.S. Rechtsschutzversicherung wies das Landgericht Dortmund die Klage ab. Zwar müsse derjenige, der eine Gefahrenlage schaffe, grundsätzlich die notwendigen und zumutbaren Vorkehrungen treffen, um eine Schädigung anderer möglichst zu verhindern. Eine Verkehrssicherung, die jede Schädigung ausschließt, sei jedoch nicht zu erreichen und nicht zu erwarten. Der Parkhausbetreiber müsse zwar die Stellflächen räumen. Es könne aber nicht von ihm erwartet werden, dass er jede Glättebildung im gesamten Parkhausbereich unterbinde. Der Unfall habe sich im überdachten Bereich ereignet. Der Betreiber habe den nicht überdachten Bereich und die Zu- und Abfahrten räumen lassen und Vorkehrungen getroffen, um „hereingefahrene“ Schnee- und Eisglätte zu entdecken. Mehr sei organisatorisch gar nicht machbar gewesen.
Landgericht Dortmund, Urteil vom 16.04.2014, Az. 3 O 566/13

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Kontinuierlicher Arbeitsablauf in der kalten Jahreszeit

Berliner Tiefgarage mit Triflex Flüssigkunststoff saniert

Kontinuierlicher Arbeitsablauf in der kalten Jahreszeit

In der kalten Jahreszeit wurde die Tiefgarage in Berlin mit Triflex Flüssigkunststoff saniert.

Triflex Flüssigkunststoff dichtet Tiefgaragen in der kalten Jahreszeit sicher ab. Dank kurzer Aushärtungszeiten lassen sich Sperrzeiten minimieren und somit Einnahmen sichern. Das zeigt die Abdichtung der Tiefgarage in der Berliner Dovestraße mit den Systemlösungen Triflex ProPark und Triflex DeckFloor.

Die Tiefgarage in der Dovestraße im Berliner Stadtteil Charlottenburg bietet auf 2.700 Quadratmetern Platz für parkende Fahrzeuge. Viele Autofahrer nutzen die Stellplatzanlage, die 1997 unter einem Wohnkomplex nahe dem Spree-Tower errichtet wurde. Durch Trennrisse in der Deckenkonstruktion war im Winter chloridbeaufschlagtes Wasser eingedrungen. Die Folgen waren eine eingeschränkte Nutzbarkeit der darunterliegenden Kellerräume sowie die Gefährdung der Standsicherheit. Um noch größere Schäden abzuwehren, war ein dauerhafter Schutz der Konstruktion zeitnah nötig.

Gefordert war ein abgestimmtes Sanierungskonzept, welches neben der Betoninstandsetzung ein befahrbares Abdichtungssystem vorsah. Unterschiedliche Anforderungen an den Untergrund ergaben sich aus Bereichen mit Unterkellerung beziehungsweise Erdberührung. Darüber hinaus sollte eine einheitliche und attraktive Oberfläche gestaltet werden.

Ein fehlendes Oberflächenschutzsystem sowie Rissbildungen in der Tragkonstruktion führten zu erheblichen Feuchteeintritten in den unteren Kellerräumen. Um den Umfang des Sanierungskonzepts exakt zu definieren, wurden Chloriduntersuchungen im Labor durchgeführt. Diese ergaben sehr hohe Eindringtiefen sowie chloridinduzierte Schädigungen. Deshalb musste die Bewehrung an den aufgehenden Bauteilen freigelegt, der chloridbelastete Beton abgetragen und reprofiliert werden.

Das verantwortliche Ingenieurbüro Drews hat den Bauablauf an den vorhandenen baulichen Zustand und die wirtschaftlichen Projektvorgaben angepasst. Der Zeitplan sah eine Fertigstellung bis Weihnachten vor, unabhängig der bereits vorliegenden niedrigen Temperaturen. Um die Projektkosten zu optimieren und den engen Zeitplan einhalten zu können, haben sich die Planer für eine Kombination von zwei Oberflächenschutzsystemen mit einheitlichem Fahrbelag entschieden: Triflex ProPark und Triflex DeckFloor.

Da der Gebäudewert langfristig erhalten werden soll, war es notwendig, die Stahlbetonkonstruktion wiederherzustellen und zu schützen. Zur abgestimmten Systemlösung zählte die Einbindung aller Details wie Fugen oder Entwässerungseinrichtungen in die Abdichtungsfläche. Durch die Chloridbeständigkeit und Hinterlaufsicherheit der Triflex Systeme ist das Bauteil dauerhaft geschützt. Darüber hinaus war ein verschleißfester Fahrbelag erforderlich, um chemische, mechanische und thermische Belastungen sicher aufzunehmen.

Alle diese Anforderungen erfüllen die Systemlösungen Triflex ProPark und Triflex DeckFloor. Die Flüssigkunststoffe auf Basis von schnell reaktivem Polymethylmethacrylatharz (PMMA) bieten besonders bei anspruchsvollen Rahmenbedingungen eine hohe Anwendungssicherheit und gewährleisten den wirtschaftlichen Erfolg des Projekts. Beide Systeme wurden speziell für den Parkhausverkehr entwickelt.

Das Abdichtungssystem Triflex ProPark wird bei Bauteilen mit großer Rissgefährdung und hoher Abdichtungssicherheit angewendet. Ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis (abP) der Klasse OS 10 gemäß DAfStb-Richtlinie bestätigt die baurechtliche Verwendbarkeit des Systems und belegt die hohe Rissübrückungsleistung.

Das wasserdichte Parkdeck Beschichtungssystem Triflex DeckFloor ist ebenso mechanisch hoch belastbar und für stark frequentierte Decks ausgelegt. Die Systemlösung erfüllt die Anforderungen der Klasse OS 13 gemäß DIN V 18026 und DAfStb-Richtlinie „Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen“ und war die wirtschaftliche Lösung, die erdberührten Bauteile zu schützen.

Durch den Einsatz des identischen Werkstoffs PMMA in beiden Systemlösungen lassen sie sich problemlos miteinander kombinieren. Dies ermöglicht eine einheitliche Oberflächengestaltung.

Dank der hohen Produktqualität und der damit verbundenen Verarbeitungsvorteile konnte die gesamte Bauleistung optimal und fristgerecht umgesetzt werden. Durch die dauerhafte Abdichtung der Parkfläche bleibt der Gebäudewert erhalten. Nutzer können ihre Fahrzeuge wieder sicher in einem attraktiv gestalteten Parkbereich abstellen.

Triflex, ein Unternehmen der Follmann Gruppe, ist ein international erfolgreiches Unternehmen der bauchemischen Industrie. Triflex ist europaweit führend in der Entwicklung, Beratung und der Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte (z.B. dem Abdichten der Fundamente bei Windkraftanlagen) sowie von Straßen- und Radwegemarkierungen auf Basis von Flüssigkunststoffen. Als anerkannter Spezialist mit mehr als 30-jähriger Erfahrung arbeitet Triflex ausschließlich im Direktvertrieb mit geschulten Verarbeitungsbetrieben zusammen. Auf diese Weise entsteht eine Vielzahl von Referenzobjekten, werden Gebäude dauerhaft sicher geschützt und die Sicherheit im Straßenverkehr verbessert.
Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com.

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