Tag Archives: Parkplatz

Allgemein

Smart parken in New York

Smart parken in New York

Beim Automated Parking übernimmt das stolzer-Parkhaussystem die Stellplatzsuche. (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

Metropolen wie New York gehören zu den verkehrsreichsten der Welt. Einer der größten Stressfaktoren ist hier der Parkplatzmangel, verschärft durch einen Rückgang der Parkhäuser. Man setzt daher auf „automated parking“: Parkhaussysteme, die Platz sparen und Nerven schonen.

Eigentlich gibt es in Manhattan heute weniger Autos. Doch der Anstieg der Immobilienpreise ließ nur einträglichste Raumnutzungen überleben: Parkhäuser weichen Wohnungen und Büros, die höhere Mieten als abgestellte PKW bringen. Autofrei ist die Stadt damit nicht – und ein wildwuchernd ruhender Verkehr die Folge.

Das Parkhaus verlässt die City … und das Auto bleibt
Auch in Deutschland ist die PKW-Nutzung rückläufig. Klassische Parkhäuser haben keine volle Auslastung mehr. Verkauf und Abriss werden sinnvoll: Die Architektur- und Tagespresse berichtet regelmäßig über das Entnehmen der Parkhäuser. Wohin aber mit den verbleibenden Autos? In NY heißt die Lösung „automated parking“, ein vollautomatisches Parkhaussystem, das sich nahtlos in Baunischen oder Keller fügt, weil es mit 50% weniger Platz auskommt. In Dichtezentren wie Barcelona und New York sind die Systeme daher auch am erfolgreichsten.

Parken: Made in Germany
Die urbane Nische hat ein deutsches Unternehmen erkannt: Lagersystemhersteller STOPA baut unter der Marke stolzer Parklösungen. Made in Germany, als „automated parking“ oder hinter spanischen Altbaufassaden als „aparcamiento robotizado“. Was schätzen Amerikaner und Spanier am stolzer-Parkhaussystem? Vor allem Exklusivität. Das Auto steht sicher und zugriffsgeschützt. Rangierschäden gibt es nicht. Übergabe und Abholung des Autos erfolgen per Knopfdruck in einem Transferraum.

Wortwörtlich: Hidden Champion
Stress rund um den Parkplatz ist auch zwischen Hamburg, Frankfurt und Berlin ein lästiges Thema, entspanntes Autofahren ein Luxus. Und wo Autofahren Luxus ist, muss der Parkplatz das Paradies sein – stolzer hat dafür den Schlüssel.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 2.000 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

Firmenkontakt
STOPA Anlagenbau GmbH
—- —–
Industriestr. 12
77855 Achern-Gamshurst
+49 7841 704-0
+49 7841 704-190
presse@stopa.com
http://www.stopa.com

Pressekontakt
wyynot GmbH
Jagoda Monika Krolik
Rüppurrer Straße 4
76137 Karlsruhe
07 21 / 62 71 007 – 0
07 21 / 62 71 007 – 79
krolik@wyynot.de
http://www.wyynot.de

Allgemein

ARAG Verbrauchertipps rund ums Parken

Gullydeckel/Abmahnung/Wohnmobil

ARAG Verbrauchertipps rund ums Parken

Gullydeckel sind kein Parkplatz!
Einem Fahrzeugführer ist es nicht erlaubt, über einem Gullydeckel auf dem Gehweg zu parken. Geregelt ist dies in § 12 Abs. 3 Nr. 4 der Straßenverkehrsordnung (StVO). Denn nach dieser Vorschrift ist ein Parken unzulässig über Schachtdeckeln und anderen Verschlüssen. Dies gilt laut ARAG Experten auch dann, wenn das Parken etwa auf Gehwegen ausdrücklich freigegeben ist. Hintergrund des Verbots ist, dass der Zugang zu den unter dem Gehweg befindlichen Versorgungs-kanälen freigehalten werden soll. Wer gegen das Verbot verstößt, riskiert ein Bußgeld und das Abschleppen des Fahrzeugs.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Privatparkplatz
Immer wieder kommt es vor, dass Autofahrer ihren Pkw unbefugt auf einem Privatparkplatz abstellen. Das ist für den Grundstückseigentümer in der Regel äußerst ärgerlich, da der Parkplatz für die erlaubte Nutzung nicht zur Verfügung steht. Doch kann der Grundstückseigentümer gegen solche Parksünder mittels einer Abmahnung vorgehen? Das unberechtigte Parken auf einem Privatparkplatz stellt eine verbotene Eigenmacht im Sinne von § 858 Abs. 1 BGB dar. Zudem begründet schon der einmalige Parkverstoß die Vermutung, dass sich die Beeinträchtigung wiederholt. Daher steht dem Grundstückseigentümer laut ARAG Experten ein Unterlassungsanspruch zu. Der Grundstückseigentümer kann also vom Parksünder bereits beim ersten Parkverstoß das Unterlassen des zukünftigen Falschparkens verlangen. Aus diesem Grund kann er den Parksünder auch abmahnen und von ihm die Unterzeichnung einer strafbewehrten Unterlassungserklärung verlangen, entschied der Bundesgerichtshof. Auch die Kosten für die Halterermittlung kann er erstattet verlangen (BGH, Az.: V ZR 230/11).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Wohnwagen und Wohnmobil am Straßenrand
Vor dem Kauf eines Wohnwagens sollten Interessierte sich Gedanken über den dazugehörigen Stellplatz machen. Denn: Wohnwagen dürfen nach dem Gesetz nicht einfach über einen längeren Zeitraum am Straßenrand oder auf öffentlichen Parkplätzen geparkt werden. Die entsprechende Regelung findet sich in der Straßenverkehrsordnung (StVO). Dort heißt es in § 12 Abs. 3 b: „Mit Kraftfahrzeuganhängern ohne Zugfahrzeug darf nicht länger als zwei Wochen geparkt werden. Das gilt nicht auf entsprechend gekennzeichneten Parkplätzen.“ Ein Verstoß gegen diese Vorschrift ist eine Ordnungswidrigkeit und wird mit einem Bußgeld geahndet. Wird jedoch der Wohnanhänger zusammen mit dem Pkw – sprich: an diesen angekoppelt – geparkt, kann das Gespann auch über einen längeren Zeitraum stehen bleiben. Auch wenn der Wohnanhänger nur für kurze Zeit abgestellt wird, sollte außerdem darauf geachtet werden, dass das Parken dort nicht ausnahmsweise „nur für Pkw“ erlaubt ist. Denn Wohnwagen zählen nicht zu den Pkw. Wohnmobile dürfen hingegen grundsätzlich unbegrenzt lange auf öffentlichen Straßen und Parkplätzen abgestellt werden, solange sie zugelassen sind. Aufpassen muss laut ARAG Experten nur, wer ein Wohnmobil sein eigen nennt, dass mehr als 7,5 Tonnen wiegt. Für Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 7,5 Tonnen sieht die StVO nämlich eine Einschränkung beim Parken vor: Mit ihnen darf innerhalb geschlossener Ortschaften in Wohngebieten und Erholungsgebieten in der Zeit von 22 bis 6 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen nicht geparkt werden, es sei denn, der Parkplatz ist ausdrücklich dafür freigegeben.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50764 Köln
0221 92428-215
0221 92428-219
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Allgemein

Abgeschafft: die Stellplatzsuche

Abgeschafft: die Stellplatzsuche

Sicheres Parken ohne Parkplatzsuche und Rangieren- einfach mit automatischem Parken von stolzer (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

Automatisches Parken macht den Individualverkehr wieder reizvoll. Ein vollautomatisches Parkhaussystem von stolzer heißt: Parken auf Knopfdruck. Man lässt sich den Stellplatz liefern. Parkplatzsuchen, Rangieren und die Abgasbelastung im herkömmlichen Parkhaus entfallen.

100 Stunden verbringt ein Autofahrer im Jahr mit der Parkplatzsuche, lauteten Studien bereits 2015. Im klassischen Parkhauses setzt sich das Herumfahren über mehrere Etagen bis zum passenden Platz fort. Zeitverlust, Benzinverbrauch, Belastung und Stress inklusive.

Entfällt: die Autosuche

Automatisches Parken von stolzer bringt den Stellplatz zum Fahrer. Er übergibt sein Fahrzeug hinter der Einfahrt an das Parkhaussystem. Dort steht es beim Abholen wieder bereit: auf Knopfdruck. So entlastet und beschleunigt stolzer den Parkvorgang komplett.

Gestrichen: Rangierschäden beim Einparken

Das Parkhaussystem von stolzer organisiert selbst den Parkvorgang und sortiert die Autos für ein schnelles Abholen. Sensoren sorgen für die Sicherheit der Fahrgäste und den Schutz des Wagens. Rangierschäden aus engen Zufahrten entfallen komplett.

Komfort bedeutet hier auch: Düstere Orte im Parkhaus müssen nicht betreten werden. Fast alle Benutzer sehen den Parkhaus-Aufenthalt als ein Risiko. Ein Parkhaussystem nimmt diese Sorge.

Gespart: Abgas und Benzin

Feiner Nebeneffekt automatischen Parkens ist die gute Luft. Ab der Übergabe steht der Motor. Es wird weder Kraftstoff vergeudet, noch sammeln sich im Gebäude Abgase. Das Parkhaussystem bringt die Autos per Shuttle zum bestimmten Platz. Davon profitieren alle, vor allem aber dem Fahrer bleibt die Abgasbelastung erspart.

Zeitersparnis, Abgasvermeidung, Sicherheit – stolzer bringt den Komfort zurück. Das geparkte Auto wird ganz elegant gebracht. Möglichkeiten für den urbanen Raum öffnen sich dabei auch: Die stolzer-Parklösungen sparen gegenüber herkömmlichem Parken die Hälfte des Platzes ein.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 2.000 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

Firmenkontakt
STOPA Anlagenbau GmbH
—- —–
Industriestr. 12
77855 Achern-Gamshurst
+49 7841 704-0
+49 7841 704-190
presse@stopa.com
http://www.stopa.com

Pressekontakt
wyynot GmbH
Jagoda Monika Krolik
Rüppurrer Straße 4
76137 Karlsruhe
07 21 / 62 71 007 – 0
07 21 / 62 71 007 – 79
krolik@wyynot.de
http://www.wyynot.de

Allgemein

Vernetzte Barrieren zum Schutz von E-Ladeparkplätzen

Pilotprojekt im Parkhaus Karstadt in Bad Homburg gestartet

Vernetzte Barrieren zum Schutz von E-Ladeparkplätzen

Smarte Barriere zum Schutz von E-Ladeparkplätzen

In einem Pilotprojekt der Kur- und Kongreß GmbH und des Bad Homburger Start-up Unternehmens Makaio werden seit Anfang Juni Parkplätze mit Ladesäulen für Elektrofahrzeuge durch Barrieren geschützt. Die Barrieren sind vernetzt und können mit der kostenlosen, über das Internet herunterladbaren Parketeer Bad Homburg App bequem aus dem Auto gesteuert werden.

Parkplätze mit Ladesäulen sind nach wie vor rar. Ziel ist, E-Parkplätze vor unberechtigt Parkenden zu schützen. „Zudem wollen wir bei E-Fahrern Bewusstsein dafür schaffen, Parkplätze über die Ladeweile hinaus nicht länger zu belegen“, so Christoph Schramm, Geschäftsführer der Makaio GmbH. In der Folge könnte jede einzelne Ladesäule von deutlich mehr E-Fahrern genutzt werden. Investitionen in Ladesäulen wären effizienter.

Aktuell ist das Laden für E-Fahrzeuge in den Parkhäusern der Kur- und Kongreß GmbH in Bad Homburg kostenlos. Angedacht ist als nächster Schritt, Parkplätze (mit Ladesäule) im Vorfeld reservieren zu können; dies dann gegen eine Servicegebühr.

Die Makaio GmbH entwickelt digitale Lösungen basierend auf einer patentierten Technologie zur direkten Datenübertragung im Nahbereich. Beispielhaft können damit Kontaktdaten, digitale Berechtigungen, Bilder oder auch Zahlungsinformationen zwischen zwei oder mehreren Geräten ausgetauscht werden.

Firmenkontakt
Makaio GmbH
Christoph Schramm
Schöne Aussicht 30
61348 Bad Homburg v.d.H.
06172 662700
schramm@makaio.com
http://www.makaio.com

Pressekontakt
Makaio GmbH
Dr. Stefanie Franzke
Schöne Aussicht 30
61348 Bad Homburg v.d.H.
06172 662700
franzke@makaio.com
http://www.makaio.com

Allgemein

Sichere Stellplätze in frischem Look

Mit Triflex ist Wohnhaus-Parkdeck dauerhaft dicht

Sichere Stellplätze in frischem Look

Das Wohnhaus-Parkdeck ist dank Triflex optisch ansprechend und dauerhaft dicht.

Innerhalb kurzer Zeit haben die Sanierungsexperten der Holl Flachdachbau GmbH, Salzgitter, das Parkdeck eines Wohnhauses in Salzgitter mit einer dauerhaft dichten Oberfläche versehen. Die jahrelange Nutzung hatte zu Schäden am Belag geführt. Dadurch konnte Feuchtigkeit in die Konstruktion sowie in die darunterliegenden Garagen eindringen. Deshalb gab der Bauherr, die Eigentümergemeinschaft Kurt-Schumacher-Ring 15-33 vertreten durch die WBV Wohnbau Betreuungs & Verwaltungs GmbH Salzgitter, die Sanierung der Parkabdichtung in Auftrag. Gefordert war eine zügige Projektrealisierung ohne Abriss, um den Mietern und Eigentümern ihr gewohntes Parkangebot schnell wieder zur Verfügung zu stellen. Das eingesetzte Material sollte höchsten Beanspruchungen standhalten und neue Markierungen ermöglichen. Diese Anforderungen haben die Sanierungsexperten mit dem Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark in der Variante II erfüllt. Die Systemlösung auf Basis von schnell reaktivem Polymethylmethacrylatharz (PMMA) schützt die Tragkonstruktion langfristig, ist farbig ausführbar und hoch abriebfest. Die Wohnbau Salzgitter GmbH ist einer der führenden Anbieter im regionalen Wohnungsmarkt. Das Unternehmen besitzt und verwaltet 5.100 Wohnungen und bietet 10.000 Bürgern „mehr als nur ein Dach über dem Kopf“, so der Slogan des Dienstleisters. Deshalb gehören auch wohnraumnahe Stellplätze für Bewohner zum Portfolio – wie das in den 1970er Jahren erbaute Parkhaus am Kurt-Schumacher-Ring. Die dauerhafte Nutzung des Parkdecks hinterließ mit der Zeit ihre Spuren: Die Markierungen der Parkbuchten wiesen Abnutzungserscheinungen auf, der Gussasphalt war rissig geworden und die Fugen brüchig. Durch diese Schadstellen drang Niederschlags- und Tauwasser ein. Das zeigte sich an den Decken der Garagen, die unter dem Parkdeck liegen. Um den Bewohnern schnell wieder sichere Parkmöglichkeiten zu bieten, gab die Wohnbau Salzgitter GmbH die Instandsetzung des 1.100 Quadratmeter großen Topdecks in Auftrag. Der Bauherr forderte eine Lösung, die einen dauerhaft sicheren Parkraum für die Nutzer gewährt und ihnen langlebigen Parkkomfort bietet. Da eine zügige, kosteneffiziente Projektrealisierung gewünscht war, kam ein Abriss des Bestandes nicht infrage. Mit der Sanierungsmaßnahme sollte ein zuverlässiger Schutz der Konstruktion vor Feuchteschäden geschaffen werden, der das Areal gleichzeitig optisch aufwertet. Um die Parkflächen für die ständige Frequentierung zu rüsten und Abplatzungen bzw. Risse zu vermeiden, war eine Systemlösung mit einer sehr hohen Abriebbeständigkeit gefragt. Nach eingehender Beratung durch die ausführende Fachfirma und Flüssigkunststoff-Hersteller Triflex entschied sich der Bauherr für das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark, Variante II. Die vollflächig vliesarmierte Lösung wurde speziell für hoch beanspruchte Flächen entwickelt und schützt frei bewitterte Bauteile langzeitsicher. In der Regel kann das System auf Bestandsbeläge aufgebracht werden – dank seines geringen Flächengewichts wird die Statik nicht beeinträchtigt. Das spart Zeit und Kosten. Das flüssig applizierte PMMA-Harz verbindet sich mit dem Untergrund sowie untereinander in den einzelnen Systemlagen, so dass ein durchgehender schubfester, chemischer Verbund aller Schichten entsteht. Ein unkontrolliertes Eindringen von Wasser hinter die Abdichtungsebene wird verhindert. Der Bauherr profitiert dadurch von maximaler Sicherheit für eine langlebige Nutzung. Zudem werden Sanierungsintervalle verlängert und somit Wartungskosten minimiert. Das Abdichtungssystem ist durch die Nutzschicht mechanisch hoch belastbar. Aufgrund der Ausführung der Oberfläche in der Variante II entsteht ein hoch abriebbeständiger Fahrbelag. Die Abdichtungslösung erfordert nur kurze Sperrzeiten und sorgt so für rasche Zufriedenheit beim Bauherrn und bei den Nutzern. Der Systemaufbau weist ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis nach Bauregelliste A Teil 2, Nr. 2.24 der Klasse OS 10 auf. Durch diese baurechtliche Einordnung ergibt sich für den Planer und den Bauherrn Anwendungssicherheit. Mit dem Grundieren der Fläche schufen die Abdichtungsexperten innerhalb eines Tages einen ersten Schutz gegen eindringendes Niederschlagswasser. Anschließend haben sie Schritt für Schritt die Systemkomponenten von Triflex ProPark Variante II aufgebracht. Die Herstellung der Nutzschicht erfolgte mit Triflex Cryl M 264 – die Beschichtung dient zugleich der farblichen Gestaltung. Somit ist die Fläche durchgefärbt, und die Markierungen der Parkbuchten nutzen sich auch bei starker Frequentierung nicht ab. „Die Verarbeiter waren richtig fit und haben alles super ausgeführt“, lobt Triflex-Mitarbeiter Harm Stelling den Bauablauf. Der Vertriebsleiter Ostdeutschland hat das Team der Holl Flachdachbau GmbH geschult, vor Ort eingewiesen und stand während der Arbeiten beratend zur Seite. „Das Material lässt sich gut verarbeiten, härtet schnell aus und ist absolut bautauglich. Alle Systemkomponenten sind gut aufeinander abgestimmt. Mittlerweile haben wir in weiteren Parkhäusern Triflex eingesetzt“, sagt Bauleiter Bernward Ritter von der Holl Flachdachbau GmbH. Das Ergebnis in Salzgitter ist ein dauerhaft dichtes, optisch ansprechendes Parkdeck, das den Bewohnern wieder sichere Stellplätze bietet und dem Bauherrn lange Wartungsintervalle gewährt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

Firmenkontakt
Triflex GmbH & Co. KG
Sarah Opitz-Vlachou
Karlstraße 59
32423 Minden
0571 38780-731
sarah.opitz@triflex.de
http://www.triflex.com

Pressekontakt
presigno Unternehmenskommunikation
Isabell Reinecke
Konrad-Adenauer-Allee 10
44263 Dortmund
0231 5326252
ir@presigno.de
http://www.presigno.de

Allgemein

Park & Control verstärkt Management-Team

– Detlef Wilmer übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung von Park & Control
– Park & Control verlegt Firmensitz nach Vaihingen

Park & Control verstärkt Management-Team

Stuttgart-Vaihingen, 18. Dezember 2017 – Die Park & Control PAC GmbH, Deutschlands führender Anbieter von Parkraumlösungen für unbeschrankte Flächen, erweitert kurzfristig ihre Geschäftsführung. Bereits zum 27. November 2017 hat Detlef Wilmer den Vorsitz der Geschäftsführung bei Park & Control übernommen. Die Muttergesellschaft APCOA Parking Deutschland GmbH stellt damit sicher, dass notwendige Veränderungen bei Park & Control durchgeführt werden, da Wilmer ebenfalls Geschäftsführer der APCOA Parking Deutschland GmbH ist. Im Zuge dessen wurde unter anderem der Firmensitz des Unternehmens nach Stuttgart-Vaihingen verlegt.

„Ich freue mich darauf, das Management-Team bei Park & Control zu verstärken. Kernziel der nächsten Monate wird sein, mehr auf unsere Kunden zuzugehen und unsere Rolle als Dienstleister stärker in den Fokus zu rücken. Denn wir haben verstanden, wo der Schuh bei den Kunden und Verbrauchern drückt und werden nun das Gelernte schnellstmöglich umsetzen. Ich bin davon überzeugt, dass wir das Unternehmen so maßgeblich mit unseren Auftraggebern neu positionieren können“, so Detlef Wilmer.

Park & Control wurde 2011 gegründet. Das Unternehmen bietet professionelle Parkraumlösungen unter anderem für Gewerbeimmobilien, Wohnungsgesellschaften und Kommunen sowie öffentliche Institutionen. Das Leistungsportfolio von Park & Control umfasst dabei sowohl die Betreuung und Verwaltung von Parkflächen und die Optimierung von deren Nutzung und Auslastung, als auch die Pacht und Vermietung von Stellflächen.

Die Park & Control PAC GmbH ist Deutschlands führender Anbieter für zukunftsweisende Parkraumlösungen und agiert unter dem Dach der APCOA PARKING GROUP. Das Unternehmen hat mehr als 40 Jahre Erfahrung im professionellen Parkraummanagement und setzt auf maßgeschneiderte und vielfältige Bewirtschaftungskonzepte. Das Service-Portfolio von Park & Control umfasst unter anderem die Betreuung unbeschrankter Parkplätze im Auftrag von privaten Immobilieneigentümern, um eine komfortable Nutzung dieser Parkräume zu gewährleisten. Zudem bietet die Park & Control GmbH Produkte wie Parken Plus+, einem Mietservice für flexible Dauerparkplätze, und Park@Home, einem Rundum-Sorglos-Paket für Wohnungsgesellschaften, an.

Kontakt
Siccma Media GmbH
Jan Peter Fischer
Goltsteinstraße 87
50968 Köln
0221 34 80 38 38
park-control@siccmamedia.de
http://www.park-control.de

Allgemein

Tipps für Bauherren: Eine Garage bringt viele Vorteile

www.gfg24.de

Bauherren, die sich den Wunsch vom eigenen Haus erfüllen, müssen viele Faktoren berücksichtigen. Neben der Planung des Hauses muss auch der Außenbereich gut durchdacht werden. Hier stellt sich die Frage nach der Unterbringung des Autos. Sind genügend Parkplätze vorhanden? Und ist das Auto dort auch vor Fremd- und Witterungseinflüssen geschützt? Eine gute Antwort auf diese Fragen ist eine eigene Garage.

Besonders in stark frequentierten Wohngegenden kann sich die Suche nach einem geeigneten Parkplatz schwierig gestalten. Abgefahrene Spiegel oder Dellen beim Ein- und Ausparken können die Folge sein. Zudem können Schäden durch Witterungseinflüsse wie Hagel entstehen. Wer sein Auto hiervor schützen will, für den ist die Garage eine optimale Lösung. Um neben dem Auto auch den Fahrer und die Passagiere vor Wetterbedingungen wie Regen, Sturm und Schnee zu schützen, kann diese direkt an das Haus gebaut und durch eine Tür verbunden werden. Die GfG Hoch- und Tief-Bau Gesellschaft – eines der führendes Unternehmen in Sachen Massivbau im Raum Hamburg – weiß dank jahrelanger Erfahrung, worauf es beim modernen Wohnen ankommt und kann Kundenwünsche optimal realisieren.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Allgemein

„Schlag den Panda“ im Eintracht-Stadion

Spiel, Spaß und Netzwerken beim 9. HYGIA Firmenlauf Braunschweig

"Schlag den Panda" im Eintracht-Stadion

(NL/2994542473) Braunschweig. Teilnehmer und Zuschauer der wohl sportlichsten Netzwerkparty der Region, des 9. HYGIA Firmenlaufs Braunschweig, können sich in diesem Jahr auf ein ganz außerordentliches Event freuen.

Am 23. August werden so viele Firmenläuferinnen und Firmenläufer wie nie zuvor auf die rund 5 Kilometer lange Strecke in und um das legendäre Eintracht-Stadion gehen. Zudem hat sich der neue offizielle Firmenlauf-Partner, die HYGIA-Gruppe, für das Event eine spannende Aktion ausgedacht, bei der jeder mitmachen und gewinnen kann.

Der HYGIA-Panda lädt zum Duell

Nach dem Vorbild der TV-Sendung „Schlag den Raab können Firmen sich bei „Schlag den Panda“ spielerisch messen. Teilnehmer treten dabei in fünf per Zufallsprinzip ausgewählten Spielen gegen den HYGIA-Panda an. Die erzielten Punkte werden dann jeweils der eigenen Firma gutgeschrieben. Die Firma mit den meisten Punkten gewinnt das Event-Game. „Schon für die Teilnahme an dem Spiel werden Punkte vergeben, so dass jeder hochmotiviert sein dürfte, seine Firma zu vertreten, betont Christian Haertle, Geschäftsführer HYGIA-Gruppe mit den Fitness-Studios HYGIA, Vienna Fitness und McV.

Theoretisch könnten mehrere Tausend Firmenläufer und Zuschauer die Chance ergreifen, sich dem HYGIA-Panda zu stellen. Denn die Firmenlauf-Veranstalter rechnen für die aktuelle Auflage des HYGIA Firmenlaufs Braunschweig mit einer Rekordbeteiligung. „Schon jetzt verbuchen wir über 3.000 Anmeldungen und bis zum 11. August ist noch Zeit, sich für das Event anzumelden“, erklärt Conrad Kebelmann von der veranstaltenden Agentur Die Sportmacher. Die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Firmenlauf-Webseite www.firmenlauf-braunschweig.de.

Neben dem sportlichen und spielerischen Vergnügen wird der 9. HYGIA Firmenlauf Braunschweig den
Teilnehmern einmal mehr richtig einheizen. Schließlich rufen die Veranstalter zu einer großen Firmenlauf-
Party auf. Gemeinsam mit Kooperationspartner Radio21 konnten Die Sportmacher die rockenden Frauen
der Live-Band Push It Up aus Hamburg verpflichten, die mit heißen Hits wie „Pokerface“ und Rockklassikern wie Sex on Fire für die richtige Stimmung sorgen werden.

„Offizieller Firmenlauf-Parkplatz“ wird präsentiert von CleanCar Auto-Wasch-Center: Saubere Leistung!

Die Firmenlauf-Macher rechnen mit deutlich steigenden Teilnehmer- und Zuschauerzahlen und haben
daher den „CleanCar Firmenlauf-Parkplatz“ auf dem Schützenplatz eingerichtet. „Wir freuen uns sehr über
das Engagement von CleanCar, welches uns diese Lösung ermöglicht. Für die Firmenläufer reduziert sich
der Stressfaktor der Parkplatzsuche dadurch erheblich. Unter allen Parkplatz-Nutzern wird zudem noch ein
attraktiver Preis im Rahmen des Bühnenprogramms ausgelost“, erklärt Veranstalter Conrad Kebelmann.

Wie bei jeder Mannschaft des Firmenlaufs steht auch bei den CleanCar Auto-Wasch-Centern das Team im
Mittelpunkt. Dank hoher Geschwindigkeit, feiner Technik und beständiger Leistung erwarten den Kunden
optimale Waschergebnisse und ein erstklassiger Service an jeder der insgesamt 29 Filialen. Die
Braunschweiger CleanCar-Filiale befindet sich auf der Frankfurter Straße 241.

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des HYGIA Firmenlaufs Braunschweig

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2016 bewegten Die Sportmacher insgesamt 30.000 Menschen, über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2017 sollen es schon 35.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

Firmenkontakt
Die Sportmacher GmbH
Conrad Kebelmann
Dreiserstraße 4
12587 Berlin
030 3464 95 877
presse@firmenlauf-braunschweig.de
http://

Pressekontakt
Die Sportmacher GmbH
Conrad Kebelmann
Dreiserstraße 4
12587 Berlin
030 3464 95 877
presse@firmenlauf-braunschweig.de
http://www.firmenlauf-braunschweig.de

Allgemein

Ausstattung von Parkplätzen

Parkplatzsperren Parkschwellen Parkplatzschilder

Ausstattung von Parkplätzen

Parkplatzbedarf, hier ein Parkplatz-Höhenbegrenzer

Parkplatzsperren, Parkschwellen, Parkplatzschilder, Höhenbegrenzer – das alles fällt unter den Oberbegriff Parkplatzbedarf. Darunter verstehen wir alle Stadtmöbel, die auf öffentlichen und privaten Parkplätzen zu finden sind. Besonders Städte und Kommunen profitieren von dem breit gefächerten Angebot von GREENsystems an Parkplatzbedarf und benötigen alles das, was uns im Alltag als Stadtmobiliar nur selten überhaupt auffällt. Doch auch für Firmen können die Produkte von GREENsystems echte Alternativen sein, um den Parkplatz professioneller und einladender einzurichten. Wer sich häufig mit Falschparkern herumschlagen muss, sollte über die Möglichkeit nachdenken, mit Parkschwellen das Falschparken zu verhindern und den Tätern eine Hilfestellung zu geben, um platzsparender einparken zu können. Als nützlich können sich aber auch Höhenbegrenzer erweisen. Mit diesen können bestimmte Fahrzeuge von dem Parkplatz ferngehalten werden. Ist der Parkplatz beispielsweise nicht ausreichend befestigt, um LKWs tragen zu können, ist ein Höhenbegrenzer eine sinnvolle und günstige Anschaffung. Höhenbegrenzer ermöglichen es auf eine sehr viel teurere Schranke für den Parkplatz zu verzichten und schafft auf simple aber effektive Weise eine richtige Ordnung auf dem Parkplatz. Die Höhenbegrenzer können wahlweise fest im Boden einbetoniert werden (3-seitig) oder mit Seilzugverstärkung ausgestattet werden (2-seitig).

Parkplatzschilder dienen ebenfalls zu diese Ordnung auf einem Parkplatz weiter herzustellen. Die einzelnen Parkplatzschilder können beschriftet werden und so einen Parkplatz für eine bestimmte Personengruppe oder ein bestimmtes Fahrzeug kennzeichnen. Der Parkplatz für den Chef ist damit klar erkennbar und Mitarbeiter halten die Parkplätze in Eingangsnähe für Kunden frei. Die Parkplatzschilder können in verschiedenen Höhen bestellt werden. Idealerweise ist die Höhe so gewählt, dass der Fahrer des Fahrzeugs die Parkplatzschilder bequem lesen kann. So entsteht ein geordnetes System auf öffentlichen Parkplätzen und die lästige Parkplatzsuche wird einfacher gestaltet.

Leitschwellen und Parkschwellen zur Vermeidung von Falschparkern

Falschparker können einen ganz schön ärgern, wenn sie den Platz von zwei Parkplätzen einnehmen. Oder aber jemand steht auf einem Parkplatz, der eigentlich fix für jemand anderen bestimmt ist. Vor allem dort, wo jeder Parkplatz hart umkämpft werden muss, bedarf es auf dem Parkplatz eine Regelung, am besten in Form von Leit- und Parkschwellen.
Mit Parkplatzsperren kann ein kompletter Parkplatz abgesperrt werden, sodass der eigene Parkplatz immer frei ist. Sie sind damit sehr nützlich in größeren Wohnanlagen oder an Privatparkplätzen in Stadtzentrumsnähe. Denn besonders da ist der eigene Parkplatz häufig unerlaubt belegt. Parkplatzsperren sind eine sowohl günstige, als auch sehr platzsparende Lösung, da sie in Benutzung des Parkplatzes ganz einfach in den Boden eingeklappt werden können. Parkplatzsperren sind außerdem einfach montiert und abschließbar. Wenn ein berechtigtes Fahrzeug auf dem Parkplatz parken möchte, können die Parkplatzsperren ganz einfach nach dem Aufschließen runtergeklappt werden. So bleibt der wertvolle Parkplatz auch garantiert für seinen Besitzer frei. Parkschellen können auch dazu dienen Fahrradständer zu sichern oder Abstellplätze für Fahrräder einzugrenzen. Besonders schnelle Fahrradfahrer können durch Parkschwellen dazu gezwungen werden etwas langsamer zu fahren. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig!

GREENsystems bietet tolle Möglichkeiten einen Parkplatz zu gestalten und eine gewisse Ordnung auf den öffentlichen Plätzen herzustellen. Egal ob Höhenbegrenzer, Parkplatzschilder, Parkplatzsperren oder Parkschwellen – GREENsystems hat die Lösung!

Übrigens: Wer neben Parkplätzen für Autos auch noch den Radfahrern unter uns eine Abstellmöglichkeit bieten möchte ist bei GREENsystems ebenfalls an der richtigen Adresse. Ein Blick in den Online-Shop lohnt sich: GREENsystems bietet neben verschiedenen Fahrradständern und Überdachungen, auch Fahrradgaragen an!

GREENsystems Stadtmobiliar hat sich auf den Vertrieb von Fahrradständer, Fahrradparker, Überdachungen, Schaukästen, Parkbänken, Abfallbehältern, Absperrpfosten, Absperrtechnik, Schranken und diverses weitere Stadtmobiliar gegründet. Im Onlineshop greensystems-stadtmobiliar.de können Kunden in einem reichhaltigen Sortiment ihr gewünschtes Stadtmobiliar aussuchen und auch gleich online bestellen. Das Team von GREENsystems Stadtmobiliar bietet seinen Kunden eine hervorragende Beratung, wenn es darum geht, seine Kunden zufrieden zu stellen. Kompetenz, Fairness, Zuverlässigkeit und Professionalität nehmen dabei einen hohen Stellenwert ein.

GREENsystems Stadtmobiliar
Inh. Tobias Bätzoldt
Rudolf-Breitscheid-Straße 4
06567 Bad Frankenhausen

Telefon: 034671/729 100
Fax: 034671/729 105
E-Mail: info@greensystems-stadtmobiliar.de
Webseite: www.greensystems-stadtmobiliar.de

Kontakt
GREENsystems Stadtmobiliar Inh. Tobias Bätzoldt
Tobias Bätzoldt
Rudolf-Breitscheid-Straße 4
06567 Bad Frankenhausen
034671729100
034671729105
info@greensystems-stadtmobiliar.de
https://www.greensystems-stadtmobiliar.de

Allgemein

Achtung, Abschleppgefahr: Wenn der Parkplatz plötzlich zur Halteverbotszone wird

R+V-Infocenter: Während des Urlaubs regelmäßig nach Auto schauen lassen

Achtung, Abschleppgefahr: Wenn der Parkplatz plötzlich zur Halteverbotszone wird

Wiesbaden, 6. Juni 2017. Nach zwei Wochen Sommerurlaub entspannt nach Hause kommen, doch dann der große Schreck: Das auf der Straße geparkte Auto ist weg. Die Stadtverwaltung hatte dort ein mobiles Parkverbot eingerichtet – und das Fahrzeug kurzerhand abschleppen lassen. Um solche unliebsamen Überraschungen zu vermeiden, sollten Urlauber regelmäßig nach ihrem Wagen schauen lassen, rät das Infocenter der R+V Versicherung.

Ob Umzug, Straßenfest oder Bauarbeiten: Wo Parken heute noch erlaubt ist, kann schon morgen ein Halteverbotsschild stehen. „Öffentlicher Verkehrsraum ist nicht für Dauerparker gedacht. Jederzeit können Städte und Kommunen zeitlich befristete Halteverbote auf Straßen oder Parkplätzen einrichten, auch in dicht besiedelten Innenstädten. Diese Sperrungen kündigen sie häufig mindestens drei Tage vorher durch mobile Verkehrszeichen an“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter.

Abschleppen erlaubt
Wer die Schilder übersieht oder missachtet, hat das Nachsehen. Das Auto kann abgeschleppt werden. Die Kosten für Abschleppen und Aufbewahrung muss der Halter zahlen. Das gilt auch, wenn er im Urlaub ist und das Schild nicht sehen konnte. Auf Nummer sicher gehen Autobesitzer, wenn sie während ihrer Abwesenheit Freunde oder Nachbarn bitten, regelmäßig nach ihrem Fahrzeug zu schauen und es im Zweifelsfall wegzufahren.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de