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Innovation: Greenbox Feinstaubfilter reinigen Luft in China

Erstmals Export der GreenBox Filtergeräte gegen den Feinstaub: Sechs Geräte der Spittaler Erfindung „landen“ in der chinesischen Millionenstadt Nanjing.

Innovation: Greenbox Feinstaubfilter reinigen Luft in China

© Stöflin – Anton Kluge, Manfred Striedinger – Filter für China

Erstmals Export der GreenBox Filtergeräte gegen den Feinstaub: Sechs Geräte der Spittaler Erfindung „landen“ in der chinesischen Millionenstadt Nanjing.

Nächster Schritt für eine innovative Erfindung aus der Innovationsschmiede des Toni Kluge in Spittal/Drau: Erstmals wurden die in der Firma „Better-Air“ von Anton Kluge entwickelten GreenBox ( www.greenbox.at) Feinstaubfilter nach China exportiert: Vier Stand-Filter, wie in Spittal 14 Stück in Betrieb sind, sowie je eine mobile Variante zur Montage auf Fahrzeugen und ein Indoor-Variante.

„Eine Salzburger Firma, die mit einer Millionenstadt in China enge geschäftliche Beziehung für innovative Produkte pflegt, hat unseren Betrieb besucht. Deren Geschäftsführer Christian Schneeberger und seine chinesische Geschäftspartnerin Xin Hou waren von unserer Filtertechnik begeistert. Vor Kurzem traten die ersten Geräte die Schiffsreise vom slowenischen Hafen Koper nach China an“, erklärt Kluge. Die Geräte sind fast sechs Wochen auf dem Seeweg bis in die Stadt Nanjing unterwegs. Diese Stadt hat 5,5 Millionen Einwohner. Sie ist die zweitgrößte Stadt in Ostchina und sechs Autostunden von Shanghai entfernt.

„Dort werden die Geräte in einem Schulzentrum und einer riesigen Einkaufs-Mall aufgestellt. Die Installation nehmen wir vor Ort vor. Die Filtergeräte dienen dort auch zu Forschungszwecken“, erklärt Manfred Striedinger, Verkaufsleiter bei Better-Air in Spittal.

Produziert werden die Filter in der von Kluge angemieteten Halle des ehemaligen Novak-Autohauses. Seitens der Salzburger Firma wurden vorher in China die notwendigen Patenrechte gesichert. „Es gibt bereits ein sogenanntes staatliches Schutzrecht auf unsere Geräte“, weiß Striedinger.

Premiere beim Land

Erfreut zeigen sich Kluge und Striedinger auch darüber, dass das Land Kärnten jüngst vier Filter angekauft hat. Kluge: „Landesrat Gerhard Köfer, der für die Straßen in Kärnten zuständig ist, hat dies eingeleitet.“ Drei Standfilter wurden in Klagenfurt und einer in Wolfsberg aufgestellt. Köfer sagt zu dieser Premiere des Landes: „Einerseits ist immer zu Beginn der Heizperiode die Aufregung um hohe Feinstaubbelastung groß. Andererseits versucht die Kärntner Straßenbauabteilung in verschiedenen Bereichen die Energiekosten und Feinstaubbelastung zu verringern. Die GreenBox Geräte aus Spittal sind ein interessantes Produkt.“

Ein Standfilter kann bis zu 3300 Kubikmeter Luft filtern, wobei die dafür benötigte elektrische Energie von der Sonne kommt.

Autor: Helmut Stöflin – Redakteur Regionalbüro Spittal/Drau Zur Website

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden, mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

Kontakt
Better AirGmbH
Anton Kluge
Am Bahndamm 8
9800 Spittal a.d. Drau
+43 4762-36200
office@green-box.at
http://www.green-box.at

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Erfindermesse iENA: Erfinder intensivieren neue Wege

Patente durch Kreativität und Innovationen

Erfindermesse iENA: Erfinder intensivieren neue Wege

Begeisterung für Erfindungen durch Jung und Alt: Dipl.-Ing., Patent-Ing. Hans-Georg Torkel (Bildquelle: © Angelika Redman: Frei für Artikel zum Thema.)

Der Deutsche Erfinderverband DEV e.V. ist wieder aktiv mit dabei:

iENA 2017: http://www.iENA.de
Messegelände Nürnberg: 2. bis 5. November 2017

Kreativ-Werkstatt:
Freude am kreativen Denken und am innovativen Handeln fördert Anzahl und Qualität der Erfindungen

Nürnberg. – Jahr für Jahr werden mehr Neuentwicklungen beim Patentamt angemeldet, die meisten von Unternehmen: Aber wo sind dabei die freien, selbständigen Erfinder geblieben? „Wir müssen uns selbst neu erfinden“, sagt Hans-Georg Torkel vom Deutschen Erfinder-Verband. Telefon, Glühlampe, Gummireifen oder auch das Smartphone – das ist ja alles schon erfunden. Trotzdem wird es immer weiter tolle Erfindungen geben.

Mehr Wettbewerbsfähigkeit durch Förderung der Einzel-Erfinder

Sie werden heute hauptsächlich in Unternehmen oder an Universitäten gemacht und in deutlich abnehmender Anzahl von den Einzelerfindern. Die Ursache dafür dürfte auch an den gegenwärtigen Rahmenbedingungen liegen, da das Patentrecht in Deutschland ziemlich umfangreich und kompliziert ist. Da werden neue Patente durch einzelne Personen eher verhindert als gefördert. Aber es gibt auch Einzel-Erfinder, die ihre Ideen erst gar nicht zum Patent anmelden, weil sie genau wissen: Sobald das Patent da ist, ist die Erfindung auch für alle sichtbar. Dann besteht das erhebliche Risiko, dass Unternehmen drum herum entwickeln, abwandeln und schließlich die Idee vereinnahmen. Gegen Unternehmen und deren Apparat hat man als kleiner Erfinder kaum eine Chance.

Prominentes Beispiel ist der Chip auf der EC-Karte. Der eigentliche Erfinder ist nach 20 Jahren nach Prozessen gegen die Großen, die seine Erfindung kopiert haben, schließlich leer ausgegangen: Ein nicht gerade förderliches Beispiel für die Steigerung von Erfindungen durch Einzelerfinder.

Reaktionen des DEV auf geänderte Strukturen bei Erfindungen

Die Anzahl der Erfindungen im Softwarebereich und bei industriellen Anwendungen sind stark gestiegen. Aus diesem Grund hat der Erfinderverband jetzt, 90 Jahre nach seiner Gründung, auch die Digitalisierungserfinder dazu genommen.

Als Schwerpunkt sieht der Erfinderverband jedoch die Aufgabe, die Gesellschaft für das Thema Erfindungen (und deren Umsetzung!) zu begeistern, denn letztendlich bringen Neuigkeiten Wirtschaft und Gesellschaft voran. Er will erreichen, dass Erfinder wieder als Kulturschaffende und Problemlöser wahrgenommen werden. Erfinden, so der Verband, muss daher als eine gesellschaftliche Aufgabe gesehen werden, die es verdient hat, aus der Gesellschaft heraus gefördert zu werden. Die Erfinder müssen sich unter dieser Zielsetzung selber neu definieren und neu erfinden, um das freie Erfinderwesen zu fördern und eine neue Wertschätzung für freie Erfinder zu erreichen.

Ausbau der Integration von Jugendlichen, Kreativen und Philosophen

Niemand ist so offen für neue Ideen wie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Hier setzt der Erfinderverband zukünftig intensiver an: In Kindergärten, Schulen und Jugendeinrichtungen – aber auch mit Studenten. Abseits der Lehrpläne soll Freude am Tüfteln entwickelt werden, kreatives Denken gefördert und Neugier auf das Unbekannte geweckt werden. Das Ziel dieses Ansatzes ist lebensbegleitendes entdeckendes Lernen: Dazu sollen zur Vernetzung Kreative, Philosophen und Wertespezialisten mit an den Erfindertisch geholt werden. Die Zusammenführung dieser Ideen- und Begabungsvielfalt und der Generationen ist die Basis für eine wieder ansteigende Zahl freier Erfindungen.

Kreativ-Werkstatt zur Erfindungs-Förderung, im Wettbewerb mit dem Ausland

Aus Fernost reisen Anfang November wieder ganze Mannschaften aus Erfindern, Schulklassen und Fernsehteams zur Messe „iENA“ nach Nürnberg an und zeigen damit, wie Erfinderkultur am anderen Ende der Welt gelebt wird. Die Erfinder werden sich weiter wandeln, es selbst anpacken und so publizieren, dass sie von der deutschen Gesellschaft intensiver unterstützt werden.

Einer der Schritte dazu ist die Gründung Technischer Vereine, in denen Kinder das Tüfteln und Erfinden lernen und so zur Erfindung und zur Unternehmensgründung kommen: Der Erfinderverband bietet dazu mit seiner Kreativ-Werkstatt eine Basis, die – mit Unterstützung von Partnern und der Politik – weiter ausgebaut werden soll. In diesem Vorgehen sehen die Erfinder eine Parallele zu Sportvereinen und Musikschulen und sind überzeugt, dass mit dieser Kreativ-Struktur nicht nur das Erfinden erleichtert, sondern auch eine neue Wertschätzung für freie Erfinder in der Gesellschaft ermöglicht wird: Für mehr Innovationen – und deren bessere Umsetzung.

Der Verfasser
Dipl.-Ing., Patent Ing. Hans-Georg Torkel ist der Leiter der Kreativwerkstatt beim Deutschen Erfinder-Verband e.V. http://www.deutscher-erfinder-verband.de Der kürzlich pensionierte Berufsschulleiter und aktive Erfinder hat unter anderem die KIT-Initiative http://www.kit-initiative.de ins Leben gerufen, um generationsübergreifendes Lernen und Freude am Erfinden zu fördern.

Der Deutsche Erfinderverband DEV e.V.:
Die Erfindergemeinschaft im DEV ist mit ihren Kompetenzen, Erfindergeist und Leidenschaften zum Erfinden durch unsere Gemeinschaft an der Weiterentwicklung der Kultur des Erfindens beteiligt. historisch haben Erfindungen entscheidend zur gesellschaftlichen Entwicklung beigetragen. Wir sind uns dessen bewust, sind stolz in der ältesten freien Erfindergemeinschaft zu sein und werden in den nächsten Jahren eine bedeutende Lobby für Freie Erfinder und unsere Gesellschaft aufbauen.
„Erfinder sind Kulturschaffende und Problemlöser in der Gesellschaft“

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Patent für probiotischen Wirkstoff gegen Erkältung

Patent für probiotischen Wirkstoff gegen Erkältung

Fluoreszenzmikroskopische Aufnahme: Der Wirkstoff salvans (grün) bindet den Erkältungs-Keim (orange)

4. Oktober 2017 – Pünktlich zum Beginn von Herbst und Erkältungszeit hat die BELANO medical AG ein weiteres Patent für ein Probiotikum gegen bakterielle Infektionen im Hals- und Rachenraum erhalten. Das Unternehmen hatte in einem umfangreichen Screening-Prozess Stämme von Milchsäurebakterien erforschen lassen, die in der Lage sind den Erkältungskeim Streptococcus pyogenes zu binden und damit unschädlich zu machen. Mit dem neuen Probiotikum „salvans“ wurde erstmals ein Wirkstoff entwickelt, der spezifisch den Erkältungskeim koaggregiert, ohne vorhandene gesunde Bakterien anzugreifen. Dies kann die Gabe von unspezifischen Antiseptika oder Antibiotika (Breitbandantibiotikum) überflüssig machen.

Über 30 Prozent der Infektionen im Rachenraum werden durch das Bakterium Streptococcus pyogenes verursacht, typische Symptome sind Halsschmerzen und Schluckbeschwerden. Durch den neuen Wirkstoff „salvans“ werde die natürliche Vielfalt gesunder Bakterien im Körper geschont und der Heilungsprozess bei Erkältungskrankheiten beschleunigt, betont der Vorstandsvorsitzende der BELANO medical AG, Dr. Bernd Wegener. Außerdem könne durch die Einnahme des Wirkstoffs aus dem Milchsäurebakterium einer Infektion durch S. pyogenes und somit vielen Erkältungsbeschwerden vorgebeugt werden.

Nach Patentämtern in den USA und Japan hat nun das chinesische Patentamt unter dem Titel „Novel lactic acid bacteria and compositions containing them against bacterial colds“ ein entsprechendes Patent erteilt (Chin. Patent 2012800241350). Mit dem Patent sind sowohl die entsprechenden Milchsäurebakterienstämme als auch das Screening- und Herstellungsverfahren geschützt.

Die BELANO medical AG nutzt für Medizin- und Pflegeprodukte Forschungsergebnisse aus der Mikrobiologie, basierend auf positiv wirkenden Mikroorganismen (sogenannten probiotischen Kulturen). Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapieoptionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Indikationen entstehen. BELANO hat es sich zur Aufgabe gesetzt, die patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit größeren Partnern und Distributoren.

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BITMi ruft Software-Mittelstand zur Teilnahme an EU-Umfrage zu IKT-Patenten auf

BITMi ruft Software-Mittelstand zur Teilnahme an EU-Umfrage zu IKT-Patenten auf

Aachen/Berlin 12. Juli 2017 – Im Rahmen des Projekts “ CIFRA: Challenging the ICT Patent Framework for Responsible Innovation“ als Teil des Programms „Horizon 2020“ der Europäischen Union wird eine Online-Umfrage zum Thema Patente in der Informations- und Kommunikationstechnologie durchgeführt. Die Umfrage richtet sich insbesondere auch an Softwareunternehmen und unabhängige Softwareentwickler. Ziel der Studie ist es, die aktuellen Rahmenbedingungen zu bewerten und Verbesserungsmöglichkeiten zur Stärkung von Innovationen herauszufinden.

Die Umfrage beinhaltet Fragen zur Bewertung und Verbesserung des aktuellen Schutzregimes von Innovationen in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Teilnehmer können Fragen zu Nutzen und Nachteilen des patentrechtlichen Schutzes beantworten. Auch werden mögliche Reformen zur Diskussion gestellt. Unter anderem werden erhöhte Anforderungen an die Erteilung von Patenten, eine kürzere Dauer des patentrechtlichen Schutzes oder ein strenger Ausschluss von Softwarepatenten angesprochen.

Der BITMi begrüßt empirische Untersuchungen zum Reformbedarf des Patentsystems in Hinblick auf die europäische Softwarewirtschaft. Mit seinem Positionspapier 2017 – Digitaler Mittelstand 2020 hat der BITMi sich für ein klares Verbot der Patentierung von softwarebezogenen Problemlösungen ausgesprochen und eine Schutzschirmklausel zur Beschränkung der Wirkung des bereits erteilten Bestands an Softwarepatenten gefordert.

Der BITMi ruft Softwareunternehmen zu einer breiten Teilnahme an der CIFRA-Studie auf, damit die europäische Politik ein hinreichendes Bild von den Interessen der Softwarewirtschaft erhält.
Bis zum 31.07.2017 können insbesondere Softwareunternehmen und unabhängige Entwickler unter der Adresse https://inno.limequery.com/228186 an der Umfrage teilnehmen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Richtig patent!

Richtig patent!

(Bildquelle: @InnoWi)

Die InnoWi GmbH schützt und vermarktet Erfindungen. Sie ist die führende Patentverwertungsagentur im Nordwesten Deutschlands. Gemeinsam mit den Erfindern und Forschungseinrichtungen entwickelt InnoWi optimale Konzepte und Strategien für eine schutzrechtliche Sicherung und den Transfer der Erfindungen in die Wirtschaft. Zudem akquiriert InnoWi Unternehmen, verhandelt Lizenzverträge und unterstützt die Erfinder bei der Einigung mit den Projektpartnern.

Gesicherte Arbeitsräume
In der Vergangenheit setzte die InnoWi GmbH zur Durchführung ihrer Aufgaben eigene IT-Systeme ein, deren Betrieb durch lokale Hoster wie auch durch Eigeninitiative aufrechterhalten wurde. Doch im Herbst 2016 fiel die Entscheidung, die alten Systeme durch ein ausfallsicheres, skalierbares und wartungsfreies System in der Cloud zu ersetzen. Zudem erforderte die zunehmende Zusammenarbeit mit Partnern außerhalb des Unternehmens die Ermöglichung eines einfachen externen Zugriffs auf Patent-Daten in den IT-Systemen der InnoWi GmbH. Die benötigten Daten sollten in gesicherten Arbeitsräumen für Partner bereitgestellt werden und für eine gemeinsame Bearbeitung in Echtzeit verfügbar sein. Auch die wesentlich höhere Flexibilität und Wartungsfreundlichkeit spielte bei der Konzeption eines Systemtausches eine zentrale Rolle.

Erfindungsreiche IT-Infrastruktur
Mit Axtrion war ein nachgewiesener Experte für die Umstellung gefunden. Nach der grundlegenden Einrichtung von Office 365 für die InnoWi führte Axtrion die Migration der Bestandsdaten aus dem firmeninternen Mailserver zum Exchange-Online-Server durch. Hier kamen Cloud-Dienste von Microsoft zum Einsatz, die einen Transfer sehr großer Datenmengen in kürzester Zeit ermöglichen. Für den Zugriff auf die Email- und Projektdaten wurden von Axtrion die Arbeitsplatzrechner an den Microsoft Exchange-Online-Server und mobile Endgeräte angebunden.

Neue Formen der Kollaboration
Mit Skype for Business konnte Axtrion die Kommunikation und Zusammenarbeit der InnoWi-Teams maßgeblich verbessern. Herkömmliche Telefonate werden durch Kurznachrichten (Chat), Audiogespräche, Video-Konferenzen in HD-Qualität oder Bildschirm-Sharing ersetzt und mit weitreichenden Funktionalitäten aufgewertet.
Mithilfe von Microsoft SharePoint hat Axtrion gesicherte Arbeitsräume bei InnoWi aufgebaut, in denen Dokumente mit Partnern unter einer strengen Zugriffskontrolle gemeinsam bearbeitet werden können. Das zuvor genutzte Patentverwaltungssystem mit den Bestandteilen Client, Datenbank und Dateisystem überführte Axtrion in die Cloud. Hinzu kamen Azure-Dienste wie virtuelle Maschinen für den Betrieb der Datenbanken, Azure Storage als Dateiablagesystem und RemoteApp für die Bereitstellung der Nutzeroberfläche auf PC, Notebook, TabletPC und Smartphone. Mit dem Einsatz von Azure Backup wurde schließlich eine kontinuierliche Sicherung der Dateien und Datenbankinhalte gewährleistet.

Sicher und kostenbewusst
Durch eine kontinuierliche Datensicherung in der Cloud hat InnoWi nun ein komplettes Disaster Recovery – und eine enorme Sicherheit durch die 99,99-prozentige Verfügbarkeit der Applikationen und Daten. Durch viele wegfallende Verwaltungs- und Wartungskosten kann sich die Geschäftsführung zudem über erhebliche Einsparungen bei den IT-Kosten freuen.

„Axtrion unterscheidet sich von einem klassischen IT-Dienstleister durch ihr branchenübergreifendes Prozess-Knowhow. Wir verdanken Axtrion durch die feinfühlige Abstimmung unserer Geschäftsprozesse auf die neuen Cloud-Technologien eine große Effizienzsteigerung. In Axtrion haben wir einen Partner gefunden, der nicht nur die IT- Infrastruktur, sondern auch Lösungen bereitstellt“, fasst Dr.-Ing. Jens Hoheisel, Geschäftsführer der InnoWi GmbH zufrieden zusammen.

Über InnoWi
Die InnoWi GmbH mit Sitz in Bremen erschließt, sichert und vermarktet seit 2001 unter der Geschäftsführung von Dr. rer. nat. Lieselotte Riegger und Dr.-Ing. Jens Hoheisel Erfindungen von insgesamt 15 Hochschulen und Forschungsinstituten in Bremen und Niedersachsen. Das Team aus Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Vertriebsspezialisten verschafft innovationsorientierten Unternehmen Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen und begleitet Erfinder und Forschungsinstitute während des gesamten Patentierungsprozesses. Mehr unter www.innowi.de

Die Axtrion GmbH & Co.KG hilft als Cloud-Lösungsanbieter ihren Kunden bei der Einführung, Verwaltung und Erweiterung von Cloud-Lösungen basierend auf Microsoft Office 365, SharePoint Online, Microsoft Azure sowie Dynamics CRM und Amazon Web Services. Sadia Shakil und Arne Schulz gründeten das IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen 2010 in Bremen. Die größten Stärken des erfahrenen Teams konzentrieren sich auf Informations- und Kommunikationstechnologien, Qualitäts- und Prozessoptimierung, Strategieentwicklung, Change Management und Training für Kunden. Mehr unter www.axtrion.com

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„Exponentialgetriebe“ revolutioniert Antriebstechnik

Weltweites Patent für Supergetriebe angemeldet: 15 Zahnräder erlauben 81 Gänge auf engstem Raum/ Optimale Motorendrehzahl ermöglicht 20 bis 25 Prozent sparsamere Fahrweise

"Exponentialgetriebe" revolutioniert Antriebstechnik

Weltweites Patent angemeldet: „Exponentialgetriebe“ revolutioniert Antriebstechnik (Bildquelle: Foto: Josef König)

PFARRKIRCHEN – Revolution in der Antriebstechnik: Mit einem neuen „Exponentialgetriebe“ ist es möglich, mit 15 Zahnrädern 81 Gänge auf engstem Raum unterzubringen und so rund 20 bis 25 Prozent Treibstoff einzusparen. „Wir haben ein Schaltgetriebe geschaffen, das der Logik des Zahlensystems entspricht und bei geringem mechanischen Aufwand eine hohe Zahl an Gängen ermöglicht“, sagt Alexander Faller sen. (63), Sprecher der dreiköpfigen Erfindergruppe aus dem niederbayerischen Pfarrkirchen (Lkr. Rottal-Inn). Jetzt suchen die Erfinder für das Supergetriebe, das weltweit als Patent angemeldet ist, in der Autoindustrie nach Lizenznehmern.
Den Spritverbrauch und die Emission des Motors zu senken, war laut Faller der Ausgangspunkt: „Die gewünschte Leistung des Fahrzeugs wird über die Drehzahl und damit über die Schaltung in den richtigen Gang abgerufen. Hohe Drehzahl bedeutet dabei hoher Verbrauch.“ Das Getriebe sollte also immer in den (dreh- zahl-) optimalen Gang schalten. Der Clou liegt in der „intelligenten Kopplung“ der Zahnradebenen. Die Anzahl der zur Verfügung stehenden Gänge wächst mit dem Hinzufügen weiterer Zahnradebenen exponentiell. Deshalb wird das Getriebe in der Patentanmeldung auch als „Exponentialgetriebe“ bezeichnet. Bei drei Getriebewellen mit jeweils fünf Zahnrädern lassen sich 81 Gänge darstellen. Mit drei Getriebewellen und jeweils zehn Zahnrädern lässt sich ein Getriebe mit 19.683 Gängen erzeugen. Das Gegenteil von exponentiell wäre eine lineare „gleichbleibende“ Zunahme.
Übersetzung und Spreizung
Die sehr hohe, mögliche Anzahl an Gängen erlaubt laut Faller theoretisch Spreizungen bis 1:50 und höher. Gleichzeitig ermöglicht das Super-Getriebe aber auch eine sehr feine Abstufung. Dies erhöhe die Flexibilität des Getriebes, auch bei gleichen Wellenabständen unterschiedliche Zahnradbestückungen zu wählen. Die Spreizung eines Getriebes gibt das Verhältnis zwischen größter und kleinster Übersetzung an. Ein Getriebe mit einer Übersetzung im ersten Gang von 1:4 ins Langsame und von 1:0,8 im höchsten Gang hat eine Spreizung von 5, da 4:0,8 = 5 (Beispiel lt Wikipedia).
20 bis 25 Prozent Sprit sparen
„Alle Motoren brauchen ein Getriebe, um die Leistung in Vortrieb zu verwandeln“, erläutert Alexander Faller. Für den normalen Fahrbetrieb in einem Auto hält er ein Getriebe mit 81 Gängen (drei Getriebewellen mit jeweils fünf Zahnrädern) für ausreichend, um über die optimale Drehzahl etwa 20 bis 25 Prozent Sprit einzusparen. Dabei müssen nicht alle Gänge ausgefahren werden: „Da jedes der Zahnräder über seine eigene Kupplung verfügt, die elektronisch den Gangwechsel vollzieht, können Gänge beliebig übersprungen werden.“ Auch eine Synchronisation entfalle, da sich alle Zahnräder ständig im Eingriff befinden.

Je nach Fahrsituation oder Fahrweise können die unterschiedlichsten Fahrprogramme eingestellt werden, schlägt Faller vor, um das Fahrzeug mal langsam oder mal schneller zu beschleunigen. „Damit der Motor möglichst in jedem Gang das beste Drehmoment/Leistungsverhältnis erzeugt, muss er in seinem optimalen Drehzahlbereich betrieben werden.“ Damit erreiche er auch den optimalen Spritverbrauch. Heutige Benzinmotoren arbeiten mit etwa 1.250 Umdrehungen pro Minute am sparsamsten, Dieselmotoren bei etwa 1.150 Umdrehungen.

Diese niedertourige Fahrweise des Motors bedeutet, ab einer Drehzahl von 2000 bis 2.500 Umdrehungen pro Minute in den nächsthöheren Gang zu schalten. Es klingt paradox: „Bei gleicher Geschwindigkeit“, erklärt der Erfinder, „ist mehr Gas im hohen Gang effizienter als das Fahren mit weniger Gas im kleineren Gang.“ Niedrigere Drehzahlen würden zudem den Motor schneller auf die notwendige Betriebstemperatur bringen und somit die Lebensdauer des Motors verlängern.
Die Erfindergruppe ist zuversichtlich, einen Lizenznehmer für das Super-Getriebe zu finden. Erste Gespräche werden laut Faller bereits geführt. Die Automobilbranche (weltweit rund 100 Mio. Neufahrzeuge jährlich) hätte die größten Vorteile durch das neue Getriebe-Konzept. Die konkrete Umsetzung in der Praxis liege in der Hand des Lizenznehmers. Das Exponentialgetriebe sei aber nicht nur für Autos, sondern auch für Maschinen aller Art interessant, die mit unterschiedlichen Drehzahlen betrieben werden müssen. In einer einfachen Bauart mit „nur“ 27 oder 32 Gängen sei es auch für Fahrräder interessant.
Hintergrund: Logisches Zahlensystem
In Anlehnung an die Welt der Zahlensysteme gingen die Erfinder zunächst von einem dualen Zahlensystem (0/1) bei der Gestaltung des Getriebes aus. Ein Schaltgetriebe hat dabei mehrere Zahnradebenen auf einer Primärantriebswelle und einer weiteren Sekundärwelle mit jeweils zwei Schaltstellungen unterschiedlicher Übertragungsverhältnisse. Die Abtriebsseite der einen Zahnradebene entspricht dabei der Antriebsseite einer anderen Zahnradebene. Der Clou an der Sache, so erläutert der Wirtschaftsingenieur: Ein solches Schaltgetriebe mit n-Zahnradebenen weist 2(n-1)-Gänge auf. Entsprechend dem binären Aufbau mit zwei Schaltstellungen je Zahnradebenen kann ein solches Getriebe auch als Binärgetriebe bezeichnet werden, da es dem dualen (binären) Zahlensystem entspricht. Es geht aber noch eine Stufe höher: Jede Zahnradebene kann X-Wellen (= mögliche Schaltstellungen) aufweisen. Wenn jede Zahnradebene mehr Schaltstellungen aufweist, kann ein solches Schaltgetriebe mit n-Zahnradebenen insgesamt eine Anzahl von mindestens X(n-1) -Gängen aufweisen. D. h. mit einer weiteren Zahnradwelle (Tertiärwelle) ergeben sich bereits 3(n-1)-Gänge usw..
Bildtext 1: Revolution im Motorraum: Die Rottaler Erfinderfamilie (v. l.) Alexander jun., Johanna und Alexander sen. Faller aus Pfarrkirchen hat ein Super-Getriebe mit bis zu 20.000 Gängen auf engstem Raum erfunden. (Foto: Josef König)
Bildlink2:
http://www.koenig-online.de/images/pressefach/faller_exponentialgetriebe/grafik_uebersetzung.jpg
Bildtext 2: Das Supergetriebe erlaubt unterschiedliche Spreizungen und Abstufungen für verschiedene, willkürlich gewählte Zahnradbestückungen, die auch bei gleichen Wellenabständen möglich sind.

Bildlink3
http://www.koenig-online.de/images/pressefach/faller_exponentialgetriebe/grafik_exponentialgetriebe.jpg
Bildtext 3: Schematischer Schnitt durch das Exponentialgetriebe: Dem Getriebe liegt ein einfacher Aufbau nach dem Zahlenschema zugrunde. In der Mitte liegt die Hauptachse, oben und unten jeweils die Nebenachsen. Hell- und Dunkelblau sind die Zahnräder angedeutet, Schwarz ist der Kraftfluss eingezeichnet. Anhand von 5 Beispielen erklärt sich der logische Aufbau. Eine -0- bedeutet, die Kupplung der jeweiligen Position der Hauptachse (Welle -0-) ist geschlossen, die -1- bedeutet, dass die jeweilige Kupplung der Welle -1- ist geschlossen, -2- bedeutet, die jeweilige Kupplung der Welle -2- ist geschlossen.

Erfinden liegt im Blut
Innovationsfreude und Ideenreichtum zeichnen seit jeher das Schaffen der Familie Faller aus. Davon zeugen zahlreiche Erfindungen und Patente, die weit über das übliche Betätigungsfeld hinausgehen. Das Erfinden liegt bei der technikbegeisterten Familie im Blut: Seniorchef Alexander Faller (63) ist gelernter Wirtschaftsingenieur (FH). Tochter Johanna (27) studiert das Fach Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Landshut. Sohn Alexander Faller jun. (25) hat die HTL Innsbruck besucht und studiert an der TH Deggendorf „Betriebliches Management“. Alexander jun. ist Geschäftsführer des Familienunternehmens ALFA-Maschinen GmbH (Rottenburg an der Laaber), das sich auf Mühlen für die Landwirtschaft spezialisiert hat. Bereits 2014 haben die Erfinder ein europäisches Patent über ein sogenanntes Planetengetriebe erhalten. Es sorgt auf engstem Bauraum für eine sehr hohe Untersetzung des Motors.
Das Erfinden liegt im Blut der Familie: Alex Faller, Vater des jetzigen Seniorchefs, hat 1989 den Antrieb für einen Reaktionshubschrauber erfunden, der ohne Hauptgetriebe und ohne Heckrotor auskommt. Dies spart rund 40 Prozent der Energie üblicher Systeme. Alex Faller erhielt dafür 1991 den Philip Morris-Preis und die Rudolf-Diesel-Medaille in Gold. Sogar der damalige US-Verteidigungsminister Richard Cheney ließ sich das Modell im Pentagon vorführen. Die amerikanische Weltraumbehörde NASA machte mit diesem Konzept erfolgreiche Flugversuche. Zu den Erfindungen der Familie gehört u. a. auch eine extrem flache, schienenlose Hubschrauber-Landeplattform.

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BRAIN erhält Schlüsselpatent in den Vereinigten Staaten

(Mynewsdesk) • Technologie zur Identifizierung von natürlichen Inhaltsstoffen und innovativen Lösungen für moderne Lebensmittel
• Neue Generation der Zellkulturtechnologie für die verlässliche Evaluierung menschlichen Geschmacksempfindens

Zwingenberg 03. August, 2016: Das Bioökonomieunternehmen BRAIN AG (ISIN DE0005203947 / WKN 520394), gibt heute die Erteilung des US-Patents 9,404,080 mit dem Titel „Human taste cells capable of continuous proliferation“ bekannt. Dies verleiht der BRAIN AG die Nutzungsrechte zur Untersuchung der Mechanismen der Geschmacksmodulation und für die Suche nach neuen natürlichen Geschmacksmolekülen in den USA. Weitere Patentanmeldungen aus einem PCT Verfahren heraus sind im Evaluierungs- und Erteilungsprozess. Die Zellen und Technologien basierend auf menschlichen Geschmackszellen, die im Rahmen dieses Patents entwickelt wurden, werden in mehreren strategischen Kooperationen mit führenden Industriepartnern angewendet, um Inhaltsstoffe für Lebensmittelformulierungen zu entwickeln die den Geschmack verbessern und gleichzeitig helfen den Kalorien- und Salzgehalt reduzieren.

Viele Länder beginnen zusätzliche Lebensmittelsteuern auf hochkalorische Nahrungsmittel zu erheben. Mexiko führte bereits 2014 eine Zuckersteuer ein, Großbritannien beschloss unlängst, diese bis April 2017 ebenfalls einzuführen, nicht zuletzt da die Folgen des Überkonsums von Fett, Salz und Zucker die Gesundheitssysteme der Staaten massiv ökonomisch belasten. In einer gemeinsamen Studie der BRAIN mit Dr. Toni Meier an der Universität Halle-Wittenberg, die 2015 in der wissenschaftlichen Zeitschrift PLOS ONE veröffentlicht wurde, wird aufgezeigt, dass die Kosten von Fehlernährung allein in Deutschland bis zu 16,8 Mrd. EUR pro Jahr betragen würden. Der Bedarf der Lebensmittelindustrie natürliche Inhaltsstoffe zu entwickeln, welche dazu beitragen Zucker, Fett oder Salz in ihren Lebensmittel- und Getränkezubereitungen zu reduzieren, ist immens. Für solche Ansätze werden innovative und verlässliche Technologien benötigt.

Konventionelle, rekombinante Screening-Technologien unter Verwendung vereinfachter und sehr limitierter Zellmodelle, führten in der Vergangenheit zwar zur Entdeckung einiger weniger Geschmacksmodulatoren, zeigten jedoch erhebliche Nachteile und werden von der Lebensmittelbranche nicht mehr akzeptiert. Idealerweise sollten menschliche Geschmackszellen verwendet werden, um die Komplexität der menschlichen Geschmacksantwort auf Geschmacksmodulatoren möglichst authentisch nachzubilden.

Normalerweise sind menschliche Geschmackszellen kurzlebige Zellen, die sich in vitro kaum vermehren. Bevor BRAIN eigene menschliche Geschmackszelltechnologien (HTC) etablierte, war die Nutzung von menschlichen Geschmackszellen als Modell nicht möglich, weil es keine homogenen, proliferierenden Zelllinien mit definierten Eigenschaften gab. Letzteres ist eine Voraussetzung, um umfassende Forschungs- und Entwicklungsprogramme zu etablieren.

Die Wissenschaftler der BRAIN haben ein Verfahren erfunden und etabliert, um langlebige primäre menschliche Geschmackszellen zu erhalten und eine Patentanmeldung mit den resultierenden Zelllinien eingereicht (WO 2013/160415). Fortschritte mit dieser Technologie führten bereits zur Entwicklung diverser menschlicher Geschmackszelllinien, welche neue Einblicke in die Mechanismen der Geschmackswahrnehmung liefern und die Identifizierung neuer Geschmacksmodulatoren z.B. für Bitter-, Süß-, Umami-, Sauer, Salz- und sogar Fettgeschmack ermöglichen sollen. Das erteilte US-Patent enthält Ansprüche, welche die Verwendung dieser proprietären Zelllinien zu Screeningzwecken umfassen. Die Erteilung des parallelen Patents in Europa (EP 2.841.565) wird in Kürze erwartet.

„Für die Etablierung menschlicher Geschmackszelllinien werden Zungenbiopsien von freiwilligen Spendern verwendet. Ausgehend davon haben die Wissenschaftler bei BRAIN ein Verfahren entwickelt, die Proliferation der Zellen derart zu verlängern, dass nun ausgewählte Geschmackszelllinien an Laborbedingungen angepasst sind und Screeningprogramme zur Identifizierung von Geschmacksmodulatoren im Hochdurchsatzformat ermöglichen. Diese Zelllinien sind zur Untersuchung von Geschmacksantworten geeignet und liefern wertvolle Erkenntnisse über die Geschmacksrezeption des Menschen und in die Mechanismen der Signalweiterleitung”, erklärt Dr. Katja Riedel, Projektleiterin bei BRAIN.

„Wir sind stolz darauf, dass wir ein Patent auf unsere stabil proliferierenden, natürlichen Geschmackszellen erhalten haben. Die stetige Fortentwicklung unserer proprietären Geschmackszelltechnologie “ScreenLine”, hat es uns bereits ermöglicht, neue, natürliche, geschmacksmodulierende Inhaltsstoffe für die Lebensmittelindustrie zu entwickeln”, fügt Dr. Michael Krohn, Executive Vice President und Unit Head BioActives bei BRAIN hinzu. „Ausgehend von Industrie und Politik existiert ein extremer Bedarf nach neuen Lebensmittelinhaltsstoffen mit dem Ziel der Verminderung von Kalorien- und Salzzufuhr und der Verbesserung von Lebensmittelrezepturen.“
„Für BRAIN ist die Geschmackszelltechnologie eine wichtige Säule in unserer Unternehmensstrategie“, sagt Dr. Jürgen Eck, CEO der BRAIN. „Es ist bereits gelungen, uns mit mehreren strategischen Kollaborationspartnern zusammenzuschließen, um die Technologie zur Identifizierung einer neuen Generation natürlicher geschmacksmodulierender Verbindungen anzuwenden. Das Schutzrecht war jedoch nur ein Grundbaustein im Entwicklungsprozess der menschlichen Geschmackszelltechnologien, welcher uns die Ausweitung unseres Geschäfts auf weitere industrielle Kooperationen ermöglichen soll.”
Das Portfolio der BRAIN enthält mehr als 350 Patente und Patentanmeldungen mit Ansprüchen auf proprietäre Technologien sowie Naturstoffe in verschiedenen Anwendungsfeldern.

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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Die Kappe, die LED-Röhren sicherer macht

Deutsche Lichtmiete erhält Patent auf Sicherungskappe für LED-Röhren

Die Kappe, die LED-Röhren sicherer macht

LED-Röhren der Deutschen Lichtmiete mit eingebautem Sicherungssystem (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Mario Dirks)

Mit ihrer Erfindung des LED-Mietmodells hat die Deutsche Lichtmiete neue Wege gefunden, Gewerbe- und Industrieunternehmen dabei zu helfen, schnell und unkompliziert auf effiziente LED-Beleuchtung umzurüsten. Das Unternehmen verfolgt zusätzlich das Ziel, die in den LED-Leuchten verbaute Technologie zu optimieren und mithilfe von Innovationen und Erfindungen das Produktangebot weiter zu verbessern. Mit ihrem Patent auf eine Einbausicherung, die Schutz vor der falschen Handhabung bei der Umrüstung auf LED-Röhren bietet, macht die Deutsche Lichtmiete den nächsten Schritt in diese Richtung.

Die Deutsche Lichtmiete eröffnet Unternehmen mit ihrem Mietmodell einen völlig neuen Weg, Energieeffizienzmaßnahmen umzusetzen und dabei Betriebskosten einzusparen: Sie stellt hochwertige LED-Leuchten in eigener, deutscher Fertigung her und vermietet diese im Rahmen einer maßgeschneiderten, bedarfsgerechten Beleuchtungslösung an Gewerbe und Industrie. Abgesehen von ihrem Vorhaben, die Umrüstung auf LED-Beleuchtung voranzutreiben und so bis 2020 eine Million Tonnen CO2 einzusparen, verfolgt die Deutsche Lichtmiete das Ziel, die in der LED-Beleuchtung verwendete Technologie weiterzuentwickeln und dadurch besser und sicherer machen.

Patentanmeldung für Sicherungskappe
Eine Umstellung von konventioneller auf LED-Beleuchtung ist oft mit Risiken verbunden. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) warnt vor der Gefahr eines Brandes, Kurzschlusses oder Stromschlags bei unsachgemäßem Austausch von Leuchtstoffröhren mit LED-Röhren. Der unerfahrene Anwender greift bei der Umrüstung in die Leuchte ein und riskiert bei falscher Handhabung Zulassung, Garantien und Versicherungsschutz. In LED-Produkten verbaute Sicherungssysteme, die vor fehlerhaften Umrüstungen schützen, sind auf dem Markt Mangelware, und zwar vor allem aufgrund der Tatsache, dass solche nur schwer in den Röhren verbaut werden können.

2014 entschlossen sich der Ingenieur Hans-Hermann Otte und der Geschäftsführer der Deutschen Lichtmiete, Alexander Hahn, das Konzept eines Sicherungsstiftes, der in die Endkappe einer LED-Röhre integriert wird, zu entwickeln und patentieren zu lassen. Der Sicherungsstift schützt den Anwender vor Gefahren bei unsachgemäßer Umrüstung. Leuchten mit KVG- oder VVG-Vorschaltgeräten können relativ leicht und gefahrlos umgerüstet werden, es müssen lediglich Starterüberbrückungen eingebaut werden. Diese sogenannte „Retrofit“-Umbauvariante, bei der kein weiterer Eingriff notwendig ist, eignet sich prinzipiell besonders für den fachfremden Verbraucher. Bisweilen werden jedoch auch asiatische Massen-Retrofit-Lampen vertrieben, bei denen am Lampenende lebensgefährliche Netzspannung anliegt. Bei Tandem-Schaltungen von LED-Leuchten mit KVG/VVG ist zudem eine Neuverkabelung notwendig, die nur der Elektrofachmann durchführen darf. Bei der sogenannten Konversions-Umbauvariante müssen die Leuchten vom Elektriker ebenso neu verdrahtet und das Vorschaltgerät abgeklemmt werden, sonst können Produkt und Nutzer zu Schaden kommen. Es besteht zudem das Risiko, dass nach der Umrüstung auf LED ein Mitarbeiter wieder eine herkömmliche Leuchtstoffröhre einsetzen will und nicht weiß, dass hierfür eine erneute Verdrahtung notwendig ist. Eine Umrüstung auf LED-Röhrenbeleuchtung ist somit nicht immer ungefährlich und es drohen Kurzschlüsse, Stromschläge und Arbeitsunfälle.

Die neue, patentierte Sicherungskappe verhindert den unsachgemäßen Einbau, indem ein von Federkraft getriebener Sicherungsstift das Einsetzen in die Fassung verhindert. Der Stift ist an der Stirnseite der Röhre angebracht und kann nur mit einem speziellen beigelegten Schlüssel entriegelt werden. Erst die Entriegelung des Stiftes macht das Einbauen möglich. Wird die Röhre ausgebaut, springt der Stift aufgrund der Federmechanik automatisch wieder heraus. Somit schützt der Stift den Nutzer vor missbräuchlicher Handhabung und fehlerhaftem Einbau. Ein einfaches wie geniales Sicherungssystem, das es in dieser Art in der Branche noch nicht gegeben hat.

Langwieriger Entwicklungsprozess, der sich ausgezahlt hat
Die Entwicklung der Sicherungskappe gestaltete sich diffizil. Der Bauraum in dem Bereich der Röhren ist sehr beschränkt und es werden kleinste Federn und Stifte verbaut. Die Deutsche Lichtmiete legt jedoch höchste Priorität auf qualitative Wertarbeit und Sicherheit. Der hohe Aufwand hat sich letzten Endes ausgezahlt: Alle LED-Röhren der Deutschen Lichtmiete werden mit den neuen Kappen ausgestattet. Die in langer Entwicklungsarbeit hergestellten Lampen kommen den VDE-Sicherheitsanforderungen nach und besitzen alle weiteren notwendigen Zertifizierungen, wie zum Beispiel ENEC, TÜV und CE. Zusammen mit dem neuen Sicherungssystem ist es der Deutschen Lichtmiete nun möglich, LED-Röhren mit einem Höchstmaß an Sicherheit anzubieten.

Weitere Neuerungen in Planung
Mithilfe des Geschäftsmodells der Deutschen Lichtmiete sparen Unternehmen selbst nach Abzug der Miete noch immer rund 15 bis 35 Prozent ihrer bisherigen Gesamtkosten für die Beleuchtung ein – und verfügen über eine moderne und sichere LED-Anlage, die den Arbeitsplatz perfekt ausleuchtet. Das Konzept wurde 2016 mit dem PERPETUUM Energieeffizienzpreis der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) ausgezeichnet. Beim Patent auf die Sicherungskappe soll es nicht bleiben. Die Deutsche Lichtmiete plant weitere Neuerungen und es werden derzeit noch andere Patente geprüft, mit denen die hochwertigen LED-Leuchten verbessert werden sollen.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de
Alternativ können Unternehmen in ganz Europa ihre LED-Leuchten zur Miete jetzt auch flexibel im Online-Shop aussuchen und in Eigenregie installieren – beim Tochterunternehmen der Deutschen Lichtmiete, der Concept Light AG: www.concept-light.eu

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Patentplattform CrowdPatent sichert neue Finanzierungsrunde

CrowdPatent entwickelt sich überdurchschnittlich weiter

Patentplattform CrowdPatent sichert neue Finanzierungsrunde

CrowdPatent – Alternative Investments

München, am 23. Juli 2015. Dem Münchner Start-up CrowdPatent, welches eine Plattform zur Finanzierung und Vermarktung von Patentrechten aufbaut, ist ein weiterer Coup gelungen. Denn bereits kurz nach Abschluss der letzten Finanzierungsrunde hat das Unternehmen sich die nächste Finanzierung gesichert. CrowdPatent Geschäftsführer Yorck R. Hernandez konnte dafür zwei strategisch wichtige Business Angels gewinnen, welche das Unternehmen mit Finanzmitteln im sechsstelligen Bereich und ihrer Expertise unterstützen werden. Mit dem frischen Geld wird nun eine neue Marketing-Abteilung im Unternehmen aufgebaut: „Die neue Finanzierungsrunde ermöglicht uns, dringend erforderliches Personal anzustellen“, erklärt Hernandez. Durch dieses soll die Crowdinvesting-Kampagne auf conda.de mit voller Kraft vorangetrieben werden. Hier profitieren die Investoren ebenfalls von der Kapitalerhöhung, denn obwohl CrowdPatent durch den neuen Geldfluss deutlich höher bewertet ist, können Anleger auf conda.de immer noch zu den ursprünglichen Konditionen einsteigen. „Crowd-Investoren haben hier die einmalige Chance, sich an einem Unternehmen zu beteiligen, welches faktisch schon weiter gewachsen ist. Dadurch haben Investoren in der Conda-Kampagne jetzt absolut vorteilhafte Konditionen“, erläutert Levin Brunner, COO von CONDA Deutschland.

CrowdPatent überzeugt auch die Investoren aus der Crowd

Aber nicht nur Business Angels, sondern auch kleinere Investoren aus der Crowd sind von CrowdPatent mehr als überzeugt. Nachdem auf crowdpatent.com bereits das erste Patent erfolgreich finanziert werden konnte, ist auch das zweite Projekt durchgestartet. Für selbiges wurde innerhalb von nur wenigen Tagen bereits die Hälfte der Mindestsumme eingesammelt. „Das Feedback aus der Crowd zu unserem neuen Projekt ist fantastisch“, kommentiert Hernandez den gelungenen Start. Nun hofft das Unternehmen auf weitere Synergie-Effekte mit der CONDA-Crowd. „Da CrowdPatent und CONDA verschiedene Zielgruppen bedienen, stehen wir nicht in Konkurrenz, sondern hoffen vielmehr, dass sich die Investoren auch für Projekte der jeweils anderen Plattform interessieren“, erläutert Brunner die Zusammenarbeit.

Über CONDA Crowdinvesting
CONDA ist seit Anfang Dezember 2014 als erste Crowdinvesting-Plattform im gesamten deutschsprachigen Raum tätig. Damit können erstmals Crowd-Investoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in innovative Unternehmen aus der DACH-Region investieren. Seit März 2013 wurden 27 Crowdinvesting-Projekte erfolgreich abgeschlossen. Durch die Beteiligung von rund 2.000 Crowd-Investoren konnten bereits über 2,6 Millionen Euro finanziert werden.

Nähere Informationen finden Sie zudem unter www.conda.de

CrowdPatent ist ein Konzept der Firma Crowd IP GmbH mit Sitz in Pullach bei München. CrowdPatent ist weltweit die erste Crowdfunding Plattform für Erfindungen und deren Vermarktung. Das Konzept bringt Erfinder, Investoren und die Industrie bei der Vermarktung von Patenten zusammen – von der Erfindung über die Qualitätsprüfung bis zum Verkauf und der Vermarktung der Schutzrechte. Dazu sammelt und investiert das Unternehmen über das Crowdfunding-Portal www.crowdpatent.com die notwendigen finanziellen Mittel, um den Patentschutz in möglichst vielen Ländern zu sichern. Für den jeweiligen Erfinder werden Kosten und Risiko vermieden, Geldgeber haben die Möglichkeit direkt an den Erlösen aus einer Vermarktung beteiligt zu werden.

Seit seiner Gründung im Oktober 2013 hat das Unternehmen bereits zahlreiche Auszeichnungen und Förderungen erhalten: Preisträger bei IKT innovativ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie; 2-fach nominiert für den Münchener Businessplan-Wettbewerb; Innovationsgutscheine von Bayern innovativ (Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie); INVEST Siegel als Zeichen der Förderungswürdigkeit; Finalist beim Startup Wettbewerb Best of Munich 2015.

Kontakt
Crowd IP GmbH
Yorck Hernandez
Postfach 235
82043 Pullach
+498921553566
presse@crowdpatent.com
http://www.crowdpatent.com

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CrowdPatent, die Plattform die Startups hilft Erfindungen zu schützen

CrowdPatent launched sein Angebot Startup-Patent.com, damit Startups ihre Erfindungen schützen können, auf denen ihr Geschäftskonzept aufbaut

Pullach / München, 26.06.2015. CrowdPatent, die weltweit erste Crowdfunding Plattform für Erfindungen und deren Vermarktung, hat mit seiner zusätzlichen Präsenz im Netz www.startup-patent.com sein Angebot für Startups erweitert. Die Plattform hilft Startups Patente auf Erfindungen anzumelden, die essentiell für das Unternehmen sind. CrowdPatent bietet damit ein dediziertes Angebot für junge Unternehmen.

Ab sofort können sich Startup Unternehmen an CrowdPatent wenden. Dabei geht es nicht etwa um patentrechtliche Beratung, sondern darum ein Lösung im Rahmen des CrowdPatent Konzepts für junge Unternehmen anzubieten. Das CrowdPatent Konzept sieht vor, den Patentschutz von qualitativ hochwertigen Erfindungen über Crowdfunding zu finanzieren. Damit dieses nachhaltige Konzept auch für Startup Unternehmen funktioniert, hat CrowdPatent intensiv an Lösungen gearbeitet, die jetzt auf www.startup-patent.com präsentiert werden.

„Abhängig von der Erfindung und der Branche können unterschiedliche Lizenz-Typen oder Rückkauf-Vereinbarungen für junge Unternehmen Sinn machen.“ Erklärt Yorck R. Hernandez, Geschäftsführer von CrowdPatent. „Wir entwickeln diese Strategien zusammen mit den Startups abhängig vom Einzelfall und können dabei auf unsere langjährige Erfahrung im Patentbereich zurückgreifen.“

CrowdPatent ist ein Konzept der Firma Crowd IP GmbH mit Sitz in Pullach bei München. CrowdPatent ist weltweit die erste Crowdfunding Plattform für Erfindungen und deren Vermarktung. Das Konzept bringt Erfinder, Investoren und die Industrie bei der Vermarktung von Patenten zusammen – von der Erfindung über die Qualitätsprüfung bis zum Verkauf und der Vermarktung der Schutzrechte. Dazu sammelt und investiert das Unternehmen über das Crowdfunding-Portal www.crowdpatent.com die notwendigen finanziellen Mittel, um den Patentschutz in möglichst vielen Ländern zu sichern. Für den jeweiligen Erfinder werden Kosten und Risiko vermieden, Geldgeber haben die Möglichkeit direkt an den Erlösen aus einer Vermarktung beteiligt zu werden.

Seit seiner Gründung im Oktober 2013 hat das Unternehmen bereits zahlreiche Auszeichnungen und Förderungen erhalten: Preisträger bei IKT innovativ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie; 2-fach nominiert für den Münchener Businessplan-Wettbewerb; Innovationsgutscheine von Bayern innovativ (Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie); INVEST Siegel als Zeichen der Förderungswürdigkeit; Finalist beim Startup Wettbewerb Best of Munich 2015.

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