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secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

Payment-Dienstleister wächst und fördert Employability bei Mitarbeitern

secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

Pulsnitz b. Dresden, 14. März 2018 – Der digitale Wandel erfordert gut ausgebildetes Personal und schafft neue Jobprofile. Auch der Online-Handel bekommt ab Sommer 2018 einen vielversprechenden Ausbildungsberuf: E-Commerce-Kaufmann/-frau. Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) setzt auf neue Bildungswege im E-Commerce und fördert die Employability – die Beschäftigungsfähigkeit in sich wandelnden Märkten.

„Auf Grund der fortschreitenden Digitalisierung und neuen Technologien ist der Arbeitsmarkt stark in Bewegung. Viele Berufe, die gestern erlernt wurden, sind heute nicht mehr zeitgemäß. Wir legen daher großen Wert darauf, klassische Berufe mit Weiterbildungen zu kombinieren und unser Personal zukunftsorientiert auszubilden. Die Förderung der Employability nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Employability beschreibt die Notwendigkeit, das eigene Wissen stets auf dem neuesten Stand zu halten und die Soft Skills zu verfeinern. Die Ausbildung vermittelt das erforderliche Fachwissen, aber Zusatzqualifikationen, Fortbildungen sowie die Bereitschaft, sich mit Eigeninitiative weiterzuentwickeln und überfachliche Kompetenzen zu entwickeln charakterisieren den Mitarbeiter der Zukunft.

Neue Bildungswege im E-Commerce
Diese Fähigkeiten fördert secupay auch im Zuge des Ausbildungsberufes „E-Commerce-Kaufmann/-frau“, der ab dem Berufsschuljahr 2018/19 neu im Arbeitsmarkt angeboten wird. Dieser Beruf schließt eine Lücke in der Online-Handel-Branche: Die Auszubildenden erwerben sowohl kaufmännisches Know-how als auch technisches und strategisches Wissen zu Online-Shops, Online-Marketing etc.

„Als Payment-Dienstleister, der sich neben den klassischen Inhalten auch mit Digitalisierungsthemen wie neuen Bezahlkonzepten und Währungen sowie Multichannel-Strategien und vielem mehr auseinander setzen muss, benötigen wir hochqualifiziertes Personal. Wir möchten die Fachkräfte in den eigenen Reihen ausbilden und bereiten sie gezielt und teilweise interdisziplinär auf die künftigen Marktanforderungen vor“, erklärt Hans-Peter Weber und ergänzt: „Somit können wir unseren Expansionskurs weiter fortsetzen. Im Jahr 2017 verzeichneten wir ein Umsatzwachstum von 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch 2018 ist mit einem starken Wachstum zu rechnen.“

Zur Stellenanzeige „Kaufmann/-frau im E-Commerce“:
https://www.secupay.com/de/jobs/auszubildender-e-commerce

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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Surcharging-Verbot: secupay empfiehlt Online-Händlern Preisanpassungen und Anreizsysteme

Neues Gesetz untersagt Gebühren bei Zahlungsabwicklungen – welchen Herausforderungen sich Shop-Betreiber nun stellen müssen

Surcharging-Verbot: secupay empfiehlt Online-Händlern Preisanpassungen und Anreizsysteme

Surcharging-Verbot: secupay empfiehlt Online-Händlern Preisanpassungen und Anreizsysteme

Pulsnitz b. Dresden, 31. Januar 2018 – Seit 13. Januar 2018 gilt in Deutschland das „Gesetz zur Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie“. Teil der Verordnung stellt das sogenannte Surcharging-Verbot dar. Dieses besagt, dass Händler gegenüber Verbrauchern für bestimmte bargeldlose Zahlungsformen keine gesonderten Gebühren mehr erheben dürfen. Das gilt insbesondere für Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen. Ziel ist es, den Kaufprozess für den Verbraucher transparenter und sicherer zu gestalten sowie verdeckte Mehrkosten zu vermeiden. Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) empfiehlt Händlern die Anpassung ihrer bisherigen Preiskalkulation und die Schaffung von Anreizsystemen zur Bewerbung der von ihnen präferierten Zahlungsdienste.

Das „Gesetz zur Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie“ beinhaltet eine Weiterentwicklung der Verordnung „§ 312a Abs. 4 BGB“ hin zu § 270a BGB. Waren Online-Händler bisher aufgefordert, dem Kunden mindestens ein gängiges und zumutbares unentgeltliches Zahlungsmittel anzubieten, müssen seit Mitte Januar Nutzungsentgelte für Zahlungsmittel fast ausnahmslos entfallen.

Online-Händlern ist es jetzt untersagt, Gebühren für die Nutzung der bargeldlosen Zahlarten SEPA-Basislastschrift, SEPA-Firmenlastschrift, SEPA-Überweisung sowie Debit- und Kreditkarten zu erheben. Auch die Dienste von PayPal und Amazon-Pay sind gebührenfrei anzubieten. „Rechtlich unklar ist bislang, welche Auswirkung die neue Regelung auf Zahlungsarten wie Nachnahme, Kauf auf Rechnung und Factoring-Lösungen mit Zahlungsgarantie wie secupay.lastschrift und secupay.rechnungskauf hat. Um die Risiken einer Abmahnung zu vermeiden, sollten Händler auch hier auf die Erhebung von Entgelten verzichten“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Was bedeutet das Gesetz für Online-Händler?
Der Verbraucher hat künftig das Recht, zusätzliche Gebühren auch nach der Zahlung einer Bestellung zurückzuverlangen. Ferner kann er über die „OS-Plattform zur Streitbeilegung“ Beschwerde einreichen oder die Verbraucherschutzzentrale kontaktieren.

Online-Händler sollten daher die neue Richtlinie umgehend umsetzen, um nicht wettbewerbsrechtlich abgemahnt zu werden. Sie müssen ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen umstellen und jegliche Hinweistexte in ihrem Shop an die neuen Bestimmungen anpassen.

Wie können Händler mit der neuen Bestimmung umgehen?
Sofern Shop-Betreiber für bestimmte Zahlungsarten bisher Gebühren erhoben haben, ist eine Anpassung ihrer Preiskalkulation ratsam. Alle vom Surcharging-Verbot erfassten Zahlungsmittel müssen ohne Zusatzkosten angeboten werden.

Anreize und Ermäßigungen für bestimmte Zahlungsarten sind in Grenzen erlaubt. Der Händler kann Preisnachlässe für von ihm präferierte Zahlungsmittel gewähren. Auch ein Bonus für die nächste Bestellung oder ein kleines Kundengeschenk sind denkbar, um beim Verbraucher für eine bestimmte Bezahloption Anreiz zu schaffen. Kostenfreie Zahlungsmittel erst ab einem festgelegten Warenwert anzubieten, ist dagegen rechtlich unzulässig.

Fazit
Das Surcharging-Verbot schützt Online-Käufer EU-weit vor zusätzlichen Kosten bei Transaktionen und verhilft zu mehr Einheitlichkeit und Transparenz im Online-Handel. Für Händler gilt es, die neue Richtlinie sorgfältig umzusetzen, um Abmahnungen vorzubeugen. Ermäßigungen und Anreizsysteme sind für Händler ein probates Mittel, um den Kunden zu einer Zahlungsart zu leiten, die sich für den Händler als effizient und kostengünstig darstellt. Voraussetzung ist jedoch, dass keinerlei Kosten offen oder verdeckt auf den Kunden übertragen werden. Alle Maßnahmen der gezielten „Verhaltenssteuerung“ des Verbrauchers sollten daher zuvor gründlich mit einem Rechtsbeistand besprochen werden.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
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