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Komplex und vielfältig: Payment ist nicht gleich Payment!

Die Experten von check2pay analysieren die Payment-Prozesse von Händlern und erkennen Optimierungspotenziale in einem rasanten Marktumfeld.

Komplex und vielfältig: Payment ist nicht gleich Payment!

Payment ist kein Paket von der Stange! Das wissen die Experten von check2pay. (Bildquelle: @check2pay)

Die Anforderungen an einen Online-Händler sind mittlerweile immens, die Ansprüche der Konsumenten sind enorm gestiegen. Es wird erwartet, zu jeder Zeit und an jedem Ort kanalübergreifend und bequem einkaufen zu können. Das führt dazu, dass sich Händler sehr intensiv mit Ihrem eCommerce-Projekt und dem Onlineshop im speziellen beschäftigen, jedoch zu wenig Augenmerk auf ihre Payment-Lösung und die damit verbundenen Prozesse richten. Ein Fehler, trägt doch ein optimal auf die Zielgruppe abgestimmter Zahlungsartenmix in Kombination mit einer hohen Usability im Checkout und sauberen Payment-Prozessen ganz maßgeblich zum Erfolg eines Onlineshops bei.

Dennoch ist es nachvollziehbar, dass Händler sich lieber auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren. Genau hier setzt die check2pay an. Das unabhängige Beratungsunternehmen aus Hamburg, versetzt Händler in diese Lage und übernimmt für sie die Analyse und Optimierung sämtlicher Prozesse entlang der Payment-Prozesskette.

Dabei ist das Beratungsangebot der check2pay sehr breit gefächert. Von der Analyse bestehender Payment-Lösungen und dem Aufzeigen von Optimierungs- und Einsparpotentialen, der Einführung effizienterer Prozesse, der Optimierung des Risiko- und Forderungsmanagements bis hin zur Auswahl geeigneter Inkassopartner unterstützt check2pay seine Kunden auf Wunsch ganzheitlich.

Dieses Angebot richtet sich aber nicht nur an Händler, die bereits mit Ihrem Onlineshop live sind. Insbesondere Unternehmen, die ein eCommerce-Projekt planen, lagern die Auswahl des optimalen Payment-Setups gern an check2pay aus. Selbst Ausschreibungen nebst Einladungs- und Auswahlmanagement führt check2pay für seine Kunden durch. Für einen Händler ist das ein enormer Mehrwert, es schont die eigenen Mitarbeiterressourcen und gibt ihm die Möglichkeit, sich auf das zu konzentrieren, was wesentlich ist – sein eCommerce-Projekt.

Mit diesem Konzept ist die check2pay äußerst erfolgreich. Seit der Gründung in 2016 wächst das Unternehmen aus dem Herzen Hamburgs rasant. Dabei verfolgt check2pay einen besonderen Ansatz. Während viele Beratungsunternehmen eher generalistisch beraten, verfügt die check2pay über ausgewiesene Experten aus den Bereichen Payment, Forderungsmanagement, Risiko-Steuerung und Inkasso. Dadurch ist in jedem dieser Bereiche eine Beratung in die Tiefe gewährleistet. Inzwischen hat check2pay weit mehr als 100 Kunden bei der Optimierung erfolgreich begleitet und bei vielen konnte aufgrund von Konditions- und Prozessoptimierung die Marge spürbar erhöht werden.

Um den Anforderungen des Marktes und der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wurde in den vergangenen Monaten das Beraterteam stark erweitert. Damit gehört check2pay zu den führenden Payment-Beratungsunternehmen in Deutschland.

Eines steht außer Frage: Die Transformation analoger Handelsprozesse in digitale wird den Markt in den kommenden Jahren noch intensiv beschäftigen. Nicht zuletzt, weil der B2B-Handel hier einen starken Treiber darstellt, ist er zur Zeit doch noch stark unterrepräsentiert. Da ist es gut, wenn Händler einen kompetenten Partner an ihrer Seite wissen.

MIKUNET ist eine Media- und Marketing-Agentur, die Produkte und Botschaften ihrer Kunden über verschiedene Medienkanäle und Kooperationspartner verknüpft. Wir orientieren uns mit transparenten Geschäftsmodellen an den Bedürfnissen unserer Kunden und ihren individuellen Anforderungen. MIKUNET ist hierbei Ihr Partner auf dem spannenden Weg durch alle Medien.

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7. Swiss Payment Forum: Digitalisierung in der Finanzbranche

7. Swiss Payment Forum: Digitalisierung in der Finanzbranche

Kreuzlingen, September 2018 – Die Digitalisierung begegnet uns heute auf Schritt und Tritt in den unterschiedlichsten Lebensbereichen. Die Finanzindustrie befindet sich schon seit Jahren mitten in der Digitalisierung. Auch wenn die Geschwindigkeit der Umsetzung manchmal hinter den hochgesteckten Erwartungen zurückbleibt, gehört die Finanzindustrie sicherlich nicht zu den Branchen, die Gefahr laufen den digitalen Wandel zu verschlafen. Damit die Regulierung im Finanzsektor nicht die Digitalisierung schlägt, bedarf es einer hohen Innovationskraft.

Dabei sorgt vor allem die EU-Direktive PSD2 mit dem Ziel, die Innovationskraft und den Wettbewerb in der Finanzbranche zu erhöhen, für frischen Wind. Was sich aber tatsächlich im Hinblick auf Innovationen rund um Mobile- und Wearable Payments, PIN on Glass, Secure Remote Commerce, API-Based Services, In-App Purchases, eCommerce Payment Trends, internationale Entwicklungen, wie WeChat, Digital Identities und Digitalisierung im Payment bewegt, diskutieren Referenten und Teilnehmende beim Swiss Payment Forum in Zürich am 5. und 6. November 2018.

Seit vielen Jahren hat sich das Swiss Payment Forum als Branchentreff etabliert. Es zeichnet sich durch hochkarätige Fachbeiträge und exzellente persönliche Networking-Möglichkeiten aus.

Mehr Informationen unter www.swisspaymentforum.ch

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmäßig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Star Finanz für Finanzblog Award 2018 nominiert

Verleihung im Rahmen der Fintech Week in Hamburg

Star Finanz für Finanzblog Award 2018 nominiert

Hamburg, 28. August 2018. Im Oktober dieses Jahres ist Hamburg in Sachen Fintech wieder wichtigster Dreh- und Angelpunkt in Deutschland. Vom 15. bis 20. des Monats findet in der Hansestadt die Fintech Week statt. Nach erfolgreicher Premiere vor zwei Jahren und einer deutlichen Aufstockung des Programms im letzten Jahr, dürfen sich die Besucher auch 2018 über eine Vielzahl spannender Events freuen. Die Verleihung des Finanzblog Awards zählt zweifelsohne zu den Highlights der Veranstaltung. Auch die Star Finanz, führender Anbieter multibankenfähiger Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland, ist mit dem eigenen Unternehmensblog ( https://blog.starfinanz.de) nach 2017 erneut in der Kategorie Publikumspreis nominiert. Der Gewinner wird über ein Online-Voting bestimmt. Die Stimmabgabe ist noch bis einschließlich 13. September möglich.

Im Januar 2017 ging der Star Finanz Blog mit dem Anspruch live, eine Online-Plattform zu schaffen, die über aktuelle Themen und Trends aus den Bereichen Banking, Payment, Fintech, Digitalisierung und E-Commerce berichtet und das Unternehmen aus einer anderen Perspektive zeigt. Die Inhalte stammen in erster Linie von Mitarbeitern des Hauses, die über weitreichende fachliche Expertise in den einzelnen Themenfeldern des Blogs verfügen. Entlang von Interviews, Hintergrundberichten und Expertenbeiträgen bietet der Blog dem Leser einen umfassenden Einblick in die vielfältige Themenwelt der Star Finanz und schafft Raum für einen Dialog auf Augenhöhe.

Die Produkte, Technik und Design spielen im Blog bewusst eine untergeordnete Rolle. Dennoch erhält der Leser die Möglichkeit, die Star Finanz, deren Werte und Ansichten sowie die Menschen hinter dem Unternehmen besser kennenzulernen. Daher findet der Besucher, bei Interesse, entsprechende Inhalte im Bereich „Unternehmen“ auf dem Blog. „Wir freuen uns, nach 2017 erneut für den Publikumspreis im Rahmen der Finanzblog Awards nominiert zu sein. Für die uns damit verbundene Anerkennung bedanken wir uns sehr. Wir begreifen die Nominierung als Ansporn, unsere Aktivitäten in diesem Bereich und den Dialog mit unseren Lesern in Zukunft weiter zu intensivieren“, erklärt Marco Schöning, Leiter Unternehmenskommunikation und Vertrieb bei der Star Finanz.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/star-finanz-gmbh

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
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Creditreform Boniversum auf der DMEXCO: Neue Datenmanagement-Plattform „CUBE“ für Digital Commerce

Unabhängige Multiauskunftei-Schnittstelle mit skalierbarer Risikomanagement-Software verknüpft – weitere Datenquellen und interne Informationen anbindbar

Creditreform Boniversum auf der DMEXCO: Neue Datenmanagement-Plattform "CUBE" für Digital Commerce

Creditreform Boniversum mit neuer Datenmanagement-Plattform „CUBE“ auf der DMEXCO

Neuss, 13. August 2018 – Die Creditreform Boniversum GmbH ( www.boniversum.de) bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Banken und viele mehr. Auf der „DMEXCO 2018“ in Köln stellt das Unternehmen am 12. und 13. September in Halle 7 am Stand C036 seine neue SaaS-Lösung „CUBE“ vor. Diese Cloud-basierte Plattform für ganzheitliches Datenmanagement vereint eine unabhängige Multiauskunftei-Schnittstelle mit einer skalierbaren Risikomanagement-Software und ermöglicht die Anbindung verschiedener Daten. „CUBE“ unterstützt somit automatisierte, vernetzte Prozesse und wirkt beispielsweise den im Digital Commerce zunehmenden Betrugsformen wie Identitätsdiebstahl entgegen.

Schnell Entscheidungen auf der richtigen Datenbasis treffen – dies ermöglicht Boniversum. Mit „CUBE“ steht Unternehmen eine modulare Lösung zur Prozesssteuerung und Entscheidungsfindung zur Verfügung. Die Features reichen von Adress-, Identitäts- und Bonitätsprüfung über Velocity-, IBAN- und FinTech-Checks bis hin zu Warenkorbprüfung, Limitmanagement, Compliance-Checks und vielem mehr. Neben den verschiedenen Boniversum-Services sind externe Datenquellen sowie unternehmenseigene Informationen zu Produkten, Zahlungserfahrungen, Betrugsindikatoren, historische Antragsdaten und Matching-Listen integrierbar. Die Zuschaltung der externen Daten erfolgt bedarfsgerecht, d.h., nur wenn diese zur Entscheidungsfindung erforderlich sind.

Online-Betrug im Digital Commerce nimmt neue Formen an
Die einzelnen „CUBE“-Module und -Logiken sind an die jeweiligen Branchen- sowie Unternehmensspezifika anpassbar und richten sich nach den Entwicklungen, die der digitale Wandel mit sich bringt.

„Im Digital Commerce sind kreditgebende Unternehmen zunehmend mit neuen Herausforderungen wie zum Beispiel Identitätsbetrug konfrontiert. Die Betrüger bedienen sich dabei unter anderem an öffentlich zugänglichen Daten wie z. B. von Landtagsabgeordneten, Uni-Professoren etc. Auch können Daten im Darknet erworben werden: diese reichen von Log-in-Daten über Adressen bis hin zu Konto- und Kreditkartendaten“, erklärt Ralf Zirbes, Geschäftsführer der Creditreform Boniversum GmbH. „Der Händler hat in der Regel einen finanziellen Schaden – die Ware ist weg und es entstehen Kosten für Inkasso“, ergänzt Zirbes.

Mit „CUBE“ können Händler Forderungsverluste durch Zahlungsausfälle oder Betrug minimieren. Sie können beispielsweise in Echtzeit prüfen, ob bei einer Bestellung ein Betrugsfall vorliegen könnte. Dazu werden entsprechende Mustererkennungen bzw. Plausibilitätsprüfungen durchgeführt. Die Plattform ermöglicht außerdem die individuelle Kreditlimitsteuerung und die Steuerung von Zahlarten sowie Reporting, Monitoring und Analysen. Dabei werden nationale und internationale Bonitätsinformationen bereitgestellt.

Diese und weitere Lösungen unter dem Motto „#MyPassion4Data“ (Twitter-Kanal vor und während der Messe: https://twitter.com/MyPassion4Data) stellt Boniversum gemeinsam mit den Partnern microm, CrefoPay und Digitalraum auf der DMEXCO vor. Am Gemeinschaftsstand C036 in Halle 7 dreht sich alles rund um Data Intelligence, Payment, Website Analyzing und Risk Solutions für die digitale Welt.

Weitere Informationen zu „CUBE“ unter: https://www.boniversum.de/loesungen/cube-modulare-entscheidungsplattform/

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Hohe Verfügbarkeit, kompetente Beratung, faire Preise und Flexibilität sorgen für gute Customer-Experience und stärken den Offline-Handel

Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Pulsnitz b. Dresden, 20. Juli 2018 – Die Verschmelzung von Online- und Offline-Handel verspricht für Händler höhere Reichweite, Umsatzsteigerung, Kundenbindung und Wettbewerbsvorteile. Mit dem neuen Crosschannel-Showroom-Konzept des Payment-Dienstleisters secupay ( www.secupay.com) werden die Vorteile des stationären Handels mit dem Online-Business vereint. Das Prinzip: Der Kunde kann die Vorzüge des Showrooms wie professionelle Beratung und Test der Produkte bei hoher Verfügbarkeit zu fairen Preisen nutzen und dabei sowohl im Geschäft als auch online bestellen und bezahlen. Die Umsetzung gestaltet sich dabei mit secupay einfach und die Zahlungsabwicklung auf allen Wegen schnell und flexibel.

Im Online-Handel kann der Kunde bequem rund um die Uhr und an jedem Ort stöbern und shoppen. Die Auswahl ist dabei in der Regel deutlich größer als im Geschäft. Stationäre Händler haben generell den Vorteil, dass sie den Kunden individuell beraten können. Zudem werden beim Einkauf alle Sinne angesprochen, die Produkte lassen sich testen, das Material anfassen und riechen.

„Oftmals wird die Beratung im Geschäft jedoch dazu genutzt, um sich zu informieren und dann online bequem zu günstigeren Preisen einzukaufen. Diese Beratungsleistung ist kosten- und zeitintensiv für den stationären Händler, er generiert aber so keinen Umsatz“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG, und fährt fort: „Im Showroom vereinen wir die Vorteile aus beiden Welten. Der Kunde kann sich vor Ort informieren und die Produkte nach Hause schicken lassen. Durch die professionelle Beratung ist er besser informiert, fühlt sich aufgehoben und kauft mehr. Es wird eine persönliche Verbindung zu dem Geschäft hergestellt, so dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass der Kunde wiederkehrt oder im Onlineshop des Showrooms bestellt.“

Die Ausstellung von Mustern hat darüber hinaus auch betriebswirtschaftliche Vorteile. Es muss von jedem Produkt nur ein Exemplar vorgehalten werden. Lagerflächen in teuren Innenstadtlagen können so zu Verkaufsflächen umgenutzt und Lagerflächen an preiswertere Standorte verlegt werden oder entfallen ganz, wenn zum Beispiel die Hersteller die Ware direkt an den Kunden versenden.

Einkaufserlebnis und Kundenzufriedenheit
Im Showroom erhalten die Produkte eine hohe Wertigkeit, da die Angebotspalette zwar groß ist, aber die Anzahl gleicher Produkte gering, so dass die Waren besser in Szene gesetzt und präsentiert werden können.

Es kann eine sehr gute, nachvollziehbare Customer Experience im Showroom entstehen. Durch die Verknüpfung mit einem Onlineshop können Produktdetails über Tablets bzw. Monitore abgerufen und dadurch eventuelle Wartezeiten gefühlt verkürzt werden. Die Kunden verweilen länger im Geschäft, was die Wahrscheinlichkeit für einen Kauf steigert. Die Tablets können zudem auch durch die Verkäufer als Beratungshilfe eingesetzt werden.

Einfache Umsetzung mit secupay
Zur Umsetzung dieses Konzeptes benötigt der Händler einen Showroom, einen Onlineshop und bei Bedarf ein Lager sowie den Smart Checkout von secupay. Mit dem Smart Checkout kann der Kunde oder der Verkäufer am Tablet die Bestellung durchführen und die Zahlung am Point of Sale im Showroom bar oder mit Karte vereinnahmen und abrechnen. Auch Selfcheckout mit Kartenzahlung ist möglich.

Für Kartenzahlungen in Verbindung mit dem Smart Checkout im Onlineshop wird lediglich die Terminal-Software SECUBASE smartZVT sowie ein secupay-Shopmodul für den Onlineshop benötigt.

Die Integration für Bar- und Kartenzahlungen gestaltet sich denkbar einfach: Vom secupay Smart Checkout aus wird der Warenkorb an die Kasse übergeben. Dort können weitere Artikel verkauft werden, der übergebene Warenkorb wird nach der Bezahlung ggfls. über die Schnittstelle bei secupay angepasst, als bezahlt markiert und für den Versand freigegeben. Für dieses Szenario müssen der Onlineshop und die Kasse an die secupay-Schnittstelle angeschlossen sein. Für eine leichtere Integration bietet secupay Software-Development-Kits.

Fazit
Durch das Crosschannel-Showroom-Konzept von secupay profitieren Kunde und Händler von den Vorteilen des stationären Handels, kombiniert mit den online-basierten Services. Das besondere Erlebnis im Showroom erhöht die Kundenzufriedenheit. Durch die gestärkte Händler-Kunden-Beziehung verliert der stationäre Handel weniger Kunden an das wachsende Online-Geschäft, da er das Beste aus beiden Welten anbieten kann.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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Von Visionen zu konkreten Lösungen beim Digital Banking

Rund 5.000 Besucher beim FinTech-Event Money20/20 in Amsterdam

Von Visionen zu konkreten Lösungen beim Digital Banking

Rund 5.000 Besucher bei der Money20/20 Europe in Amsterdam. (Bildquelle: TME AG)

FRANKFURT/M. Einst waren sie die Angreifer, heute sind sie ernstzunehmende Kollaborationsparter: die FinTechs. Viele von ihnen kamen Anfang Juni zur Money20/20 Europe in Amsterdam, um dort mit den etablierten Playern der Finanzwelt zu diskutieren und potenzielle Investoren zu treffen. Über 5.000 Besucher aus 85 Ländern bedeuteten ein Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als die Konferenz noch in Kopenhagen stattgefunden hatte. Das größte FinTech-Event Europas bewies damit den ungebrochenen Boom bei den Startups der Finanzszene.

Insgesamt waren Vertreter von rund 1.500 Unternehmen gekommen. In den rund 470 Vorträgen ging es unter anderem um Open Banking und Künstliche Intelligenz (AI), um Payment-Lösungen und Blockchain. Wirklich neue Trends seien nicht auszumachen gewesen, sagt Stephan Paxmann, Vorstand der TME AG aus Frankfurt am Main. Der Experte der renommierten Unternehmensberatung für Financial Services hat vielmehr eine Entwicklung in Richtung Praxis beobachtet: „Nach den Visionen folgt jetzt das operative Arbeiten und es kommen die konkreten Lösungen.“ Das passe zur zunehmenden Zahl an Kooperationen zwischen Banken und den Newcomern. Die Kreditinstitute könnten mit Hilfe der FinTechs ihre Wertschöpfungskette verlängern, während die Start-ups dank Zusammenarbeit ihren Ideen zur Marktreife verhelfen würden.

Mehr Venture Capital für FinTechs
Investoren scheinen genauso an die guten Ideen vieler FinTechs zu glauben wie die Banken. Im ersten Quartal 2018 flossen in Europa mit 933 Millionen Dollar 6 Prozent und weltweit mit 5,4 Milliarden Dollar 60 Prozent mehr Geld in FinTechs als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. 63 Investments in Europa standen 323 weltweit gegenüber. Im zweiten Quartal 2018 stehen in Deutschland offenbar die InsurTechs im Mittelpunkt des Interesses von Finanziers.

Einen weiteren Beitrag zu Unternehmensfinanzierungen könnten Initial Coin Offerings (ICO) liefern, die in einem unregulierten Umfeld Crowdfunding-Kapital für Kryptowährungen liefern. VISA legt einen 100 Millionen Dollar schweren Venture Fonds auf, der sich auf Open-Banking-Startups fokussiert. Und der Fonds des Venture-Capital-Unternehmens Speedinvest verzeichnet aktuell über 200 Millionen Dollar aufgebrachtes Kapital und 85 Investments in 18 europäischen Ländern.

Kundenrelevante und ertragreiche Lösungen gefragt
Stefan Roßbach, Partner TME AG, hat auf der Money 20/20 inhaltlich einen Fokus auf Open Banking und AI beobachtet. Dabei seien einfache Lösungen zu entwickeln, die wirklich die Kundenprobleme lösen und so zu erfolgreichen Geschäftsmodellen werden könnten. Auch in Sachen Blockchain gehe es nach dem Hype in 2017 jetzt um die Suche nach konkreten und vor allem auch ertragreichen Anwendungsfällen für Bankkunden. Mastercard etwa hat 60 Blockchain-Projekte initiiert, um zum richtigen Zeitpunkt mit relevanten Lösungen schnell skalierungsfähig zu sein.

Sehr hohen Praxisbezug haben laut TME AG auch die Angebote fürs Banking kleiner und mittlerer Unternehmen (SMEs). Hier wünschten sich die Banken eine Verringerung der Kundenakquisitionskosten, die deutlich höher seien als bei normalen Retailkunden. Zudem wolle man den SMEs einen transparenteren, günstigeren und schnelleren Kundenservice bieten. „FinTechs stehen hier bereit, um Basisangebote mehr auf die Bedürfnisse der Kunden zuzuschneiden“ sagt Roßbach, wobei er an Leistungen denkt wie Firmenkonten, Forecasts, Rechnungsstellung-Lösungen, Liquiditätsmanagement und die Kreditvergabe. Wie auch bei anderen Geschäftsmodellen könne die Digitalisierung Prozesse verschlanken und effizienter gestalten.

RegTechs gefragt und digitale Banken-Ökosysteme am Horizont
Ein weiteres wichtiges Thema auf der Money20/20 war die Regulatorik. Hier steigen nicht zuletzt im Zuge der Datenschutzgrundverordnung die Anforderungen an die Banken, wobei spezialisierte Start-ups mit innovativen Angeboten unterstützen. Die Rede ist von RegTechs, die Kreditinstitute in die Lage versetzen, regulatorische Themen nahezu in Echtzeit zu bearbeiten und sich damit stärker auf Kundenbelange fokussieren zu können. „Noch nicht gelöst ist das Problem der Nutzeridentifizierung“, sagt Roßbach. Da warte man weiterhin auf die dominierende Lösung, die sich gegenüber allen anderen durchsetzen könnte.

Ebenfalls auf der Money20/20 diskutiert wurde „Banking as a service“. Mit Hilfe von „add-on Serviceleistungen“ können Banken eine Alleinstellung erreichen, was allein mit den überall sehr ähnlichen Bankprodukten schwierig ist. Letzten Endes würden so Banken von Geldverwaltern zu Datenverwaltern, was laut Roßbach das Thema Datenschutz umso relevanter mache. Und die Services rund ums Banking sind der erste Step hin zu bankzentrierten digitalen Ökosystemen. Bisher werden Plattform-Entwicklungen noch primär über Payment getrieben. Paxmann erkennt jedoch umfassendere digitale Plattform-Strategien am Horizont. Er verweist etwa auf die ING Gruppe aus den Niederlanden, die auf ein offenes System für Kunden und Anbieter setze und dafür FinTechs ins Boot hole. In Asien hebt sich Alipay mit der „Super Lifestyle App“ und ihren mehr als 870 Millionen aktiven Nutzern von reinen Payment-Apps ab.

Digitale Transformation unverzichtbar
„Der Siegeszug der FinTechs wird weitergehen, wobei diese Start-ups zunehmend erwachsen geworden sind“, lautet das Fazit von Paxmann und Roßbach zur Money20/20. Den Banken raten die beiden Experten, die Entwicklung zu mehr Kooperationen fortzusetzen, denn die würden in der Regel zu Win-win-Situationen führen. Gleichzeitig müssten Banken sich intensiv um die Digitale Transformation im eigenen Unternehmen kümmern. Die Technologie sei heute nicht mehr der limitierende Faktor für erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle und das Überleben im digitalen Zeitalter. „Grenzen setzt vor allem die fehlende Digital Readiness der Mitarbeiter“, so Paxmann. Hier müsse angesetzt werden, also der Wille zur Veränderung gestärkt werden.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risk & Regulatory sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorische Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Payment-Dienstleister macht Unternehmen fit für die Europäische Datenschutzgrundverordnung

DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

DSGVO-Ratgeber von secupay zeigt: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Pulsnitz b. Dresden, 15. Mai 2018 – Der Countdown läuft: Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben drohen Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes. Soweit, so bekannt. Viele stellen sich jedoch die Frage: Inwieweit betrifft es meine Branche? An welchen Stellen tangiert es mein Unternehmen? Was genau muss ich tun, um DSGVO-konform zu handeln? Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) gibt Händlern einen Leitfaden an die Hand und unterstützt seine Kunden dabei, DSGVO-gerecht zu agieren. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht zum Download bereit unter: https://www.secupay.com/de/dsgvo

Privatsphäre stärken und mehr Kontrolle über persönliche Daten geben – das ist das primäre Ziel der DSGVO, die am 25. Mai 2018 in Deutschland wirksam wird und durch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) in nationales Recht umgesetzt wird. Die DSGVO regelt einheitlich europaweit das Datenschutzrecht und somit unter anderem den Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten. Die Transparenz der Datennutzung soll damit gewährleistet sein und der Nutzer entscheidet eigenständig, welche Daten er preisgibt und was mit seinen Daten geschieht.

Wer muss die DSGVO umsetzen?
Betroffen sind grundsätzlich alle Gewerbetreibenden und ein großer Teil der öffentlichen Stellen, die personenbezogene Daten erheben und verarbeiten. Dabei ist es unerheblich, wie groß das Unternehmen ist. Die Verordnung gilt auch für Firmen mit Sitz außerhalb der EU, wenn diese Daten von Personen aus der EU verarbeiten. Durch die mit der Richtlinie einhergehenden Vereinheitlichung entsteht das Marktortprinzip – das bedeutet, es gelten gleiche Regeln für alle. So müssen sich künftig nicht nur europäische Unternehmen und öffentliche Stellen nach der DSGVO richten, sondern alle Unternehmen, die Waren und Dienstleistungen in der EU anbieten. Somit ergeben sich gleiche Wettbewerbsbedingungen für europäische und außereuropäische Unternehmen.

Welche Herausforderungen bringt die DSGVO mit sich?
„Viele Unternehmen unterschiedlicher Branchen treibt derzeit die Frage um, welche Maßnahmen sie konkret treffen müssen, um die Anforderungen der DSGVO zu erfüllen und keine Abmahnungen zu riskieren“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand des Payment-Dienstleisters secupay AG. „Die Frage muss individuell bzw. unternehmensspezifisch betrachtet und beantwortet werden, aber es gelten einige übergreifende generelle Regeln, an die sich z.B. unsere Kunden als Händler halten müssen“, ergänzt Hans-Peter Weber.

In der Verordnung sind vier Schutzziele genannt: Vertraulichkeit (d.h., Daten sind für unberechtigte Dritte nicht zugänglich), Integrität (d.h., Daten können nicht verfälscht werden), Verfügbarkeit (d.h. Daten stehen zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden) und als neues Schutzziel ist die „Belastbarkeit“ (Widerstandsfähigkeit) der Systeme und Dienste definiert.

Dabei beinhaltet die DSGVO unter anderem folgenden Passus zur Datensicherheit: „Unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen treffen der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter geeignete technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten“.

Neben der erhöhten Datensicherheit ist eines der Kernziele die größere Transparenz. Alle Verbraucher dürfen künftig beispielsweise ihre Daten in maschinenlesbarer Form von einem Anbieter anfordern, damit diese Daten zu einem neuen Anbieter portiert werden können. Zudem können erweiterte Informationsansprüche z.B. über Zweck der Datenspeicherung, Speicherdauer, Empfänger der Daten, Übermittlung an Staaten außerhalb der EU, Betroffenenrechte und Beschwerderechte bei der verantwortlichen Datenschutzaufsicht, Empfang von Daten durch Dritte (z.B. Scoring) geltend gemacht werden.

Welche Konsequenzen entstehen bei Nichteinhaltung?
Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes drohen bei Nichtbeachtung der DSGVO-Vorgaben. Zur Erleichterung von Beschwerden seitens des Verbrauchers wird der so genannte „One-Stop-Shop“ eingeführt. Dies ermöglicht es EU-Bürgern, sich an ihre eigene länderspezifische Aufsichtsbehörde in ihrer Amtssprache zu wenden, unabhängig davon, in welchem Land der Datenschutzverstoß passiert ist. In dem Mitgliedstaat, in dem Unternehmen ihren Hauptsitz haben, ist die zuständige Datenschutzbehörde die Aufsichtsbehörde bei Fragen und Verstößen gegen die DSGVO.

Der Payment-Dienstleister secupay unterstützt seine Kunden dabei, die Richtlinien umzusetzen und handelt gemäß derselben. Ein secupay-Ratgeber dient als Leitfaden und behandelt neben den theoretischen Grundlagen relevante praxisbezogene Themen wie Newsletterversand, Datenschutzbeauftragter, Datenpannen und vieles mehr. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht unter https://www.secupay.com/de/dsgvo zum kostenfreien Download bereit.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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Ratenzahlung in der Filiale wird mit payolution so einfach wie nie

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Ratenzahlung in der Filiale wird mit payolution so einfach wie nie

Die mobile POS-Ratenzahlung von payolution bietet Händlern eine unbürokratische Lösung via Tablet

Der Fernseher im Elektromarkt, die Lederjacke in der Boutique oder die plötzlich defekte Waschmaschine: So schnell schöne und notwendige Dinge ausgesucht sind, so unkompliziert zahlen Kunden jetzt auch im Einzelhandel per Ratenkauf. Die mobile POS-Ratenzahlung von payolution bietet Händlern eine unbürokratische Lösung via Tablet ohne großen Beratungsaufwand und komplexe Bankprozesse. Mit individuell anpassbaren Laufzeiten und Zinsen trägt das Feature schon jetzt sowohl zur Erschließung neuer Käufergruppen als auch zur Stammkundenbindung bei.

Schnell, flexibel, einfach: Drei intuitive Schritte reichen aus, um den Ratenkauf im Handumdrehen abzuschließen. Der Käufer kann durch die POS-Ratenzahlung auch höherpreisige Produkte direkt mit nach Hause nehmen. Gleichzeitig erhält der Verkäufer nach einer Echtzeit-Bonitätsprüfung die Zahlungsgarantie durch payolution, ohne umständliche und langwierige Bankvorschriften. Wünscht der Kunde die Ratenzahlung, gibt der Händler den Preis und das Verkaufsdatum ein. Auf dem Mobile Device ergänzt der Kunde dann seine persönlichen Daten und wählt die Höhe der Raten sowie die Laufzeit aus. Die Bonitätsprüfung in Echtzeit macht den Kauf perfekt. Innerhalb von fünf Minuten ist die Ratenzahlung in der Filiale abgeschlossen. Der Beratungsaufwand für Mitarbeiter sinkt um 75 Prozent. Händler können bereits jetzt die Ratenkauflösung anbinden und erhalten automatisch alle bis zum Sommer folgenden technischen Updates.

„Mit dieser intuitiven und einfach zu bedienenden Applikation geben wir Kunden die Möglichkeit, eine Finanzierung zu wählen, die zu ihnen passt und die sie sich leisten können“, erklärt Peter Seybold, Vice President Sales beim Wiener FinTech payolution. „Händler dürfen sich wieder ganz auf die Beratung konzentrieren und gleichzeitig ihren Umsatz durch optimierten Kundenservice steigern. Dank der von payolution gewährten Zahlungsgarantie entsteht ihnen trotz des unkomplizierten Handlings kein Risiko. Und der Kunde freut sich über eine schnelle und bequeme Lösung für seine Anschaffung, die spontan gewünscht oder dringend notwendig war.“

Über payolution
Die payolution GmbH bietet seit 2011 innovative Lösungen rund um Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung, Monatsrechnung und SEPA-Lastschrift für Online-Händler in der D-A-CH-Region und den Niederlanden. Kennzeichnend ist der White Label-Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für den Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht. Dadurch bleibt die geschätzte Marke des Anbieters im Fokus. Kunden kaufen somit weiter beim Händler ihres Vertrauens, der den Endkunden seinerseits die beliebtesten Zahlungsmethoden risikolos anbieten kann. Seit August 2015 ist payolution Teil der internationalen Paysafe Group ltd. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.payolution.com

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen. Der Experte für Zahlungslösungen stellt branchenübergreifend nahtlose Verbindungen zwischen Unternehmen und Verbrauchern her, wenn es um Zahlungsverarbeitung, Digital Wallets oder Online-Zahlungslösungen geht. Die Lösungen werden über eine integrierte Plattform bereitgestellt und sind auf Transaktionen ausgerichtet, die auf mobilem Weg angestoßen werden, ebenso wie auf Echtzeitanalysen und das Zusammenspiel von Zahlungen am POS und online. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und mehr als 2.600 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.paysafe.com

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Gambio-Studie belegt: E-Commerce-Payment wird vielfältiger, aber öffnet sich nur langsam für neuartige Bezahlsysteme

Traditionelle Bezahlmethoden im Online-Handel weiter stark gefragt – Kryptowährungen und Open Source-Lösungen tun sich noch schwer

Gambio-Studie belegt: E-Commerce-Payment wird vielfältiger, aber öffnet sich nur langsam für neuartige Bezahlsysteme

Gambio-Studie belegt: E-Commerce-Payment wird vielfältiger, aber öffnet sich nur langsam für neuart

Bremen, 18. April 2018 – Die Digitalisierung wird zunehmend Einfluss auf den Bezahlverkehr im Online-Handel nehmen. Neue Technologien, virtuelle Währungen und Fin-Techs werden den Markt verändern. Aber sind Online-Händler und Kunden schon offen dafür? Klassische Zahlungsweisen bleiben am stärksten gefragt. Dies belegt die Studie „Das Shopsystem der Zukunft“ von Gambio ( www.gambio.de), die aus einer Umfrage unter 284 Online-Shop-Betreibern resultiert. Kryptowährungen und Open Source-Lösungen wie Bitcoin und GNU Taler rücken gemäß der Gambio-Erhebung nur schleppend in den Fokus von Online-Händlern und Verbrauchern. Die Studie zeigt: Der E-Commerce-Markt ist zwar offen für Neuerungen und mehr Auswahl im Payment-Sektor, setzt aber nach wie vor in erster Linie auf Tradition, Sicherheit und Vertrauen.

Die Mehrzahl der von Gambio befragten Online-Händler hält ein breit gefächertes Angebot an Zahlungsoptionen für selbstverständlich, präferiert aber bestimmte Zahlweisen: 91,5 Prozent bieten ihren Kunden PayPal an, 94,5 Prozent Vorkasse. Auch Rechnung (56%), Kreditkarte (41%), Sofortüberweisung (37%) und Lastschrift (32%) tauchen häufig im Payment-Portfolio der Händler auf. Ein umfassendes Angebot an Bezahloptionen ist für den Händler von Vorteil, da der Kunde mit höherer Wahrscheinlichkeit sein bevorzugtes Zahlungsmittel finden wird. Die Gefahr eines abgebrochenen Kaufvorgangs einhergehend mit Umsatzverlust für den Händler wird so minimiert.

Die Kunden der an der Studie beteiligten Händler – aus Branchen wie Elektronik, Wohnen, Mode etc. – greifen beim Bezahlvorgang am häufigsten auf PayPal (90,5%), Vorkasse (80%) und Rechnung (40%) zurück. Lastschrift, Kreditkarte, Nachnahme und andere Bezahlformen werden erheblich seltener in Anspruch genommen.

Neue Bezahlsysteme und das Payment der Zukunft?
paydirekt, das neue Zahlungsprodukt der deutschen Banken, erfährt gemäß der Gambio-Studie bisher noch keine überdurchschnittlich hohe Relevanz bei den Online-Händlern. Rund 25 Prozent der befragten Shop-Betreiber ist paydirekt nicht bekannt. 33 Prozent geben an, sich für die Payment-Variante zu interessieren, während sie für 42,5 Prozent der Befragten derzeit keine Relevanz hat.

Auch alternative Währungen tun sich in der Praxis noch schwer. 15 Prozent der Umfrageteilnehmer halten revolutionäre Bezahllösungen wie Bitcoin und GNU Taler grundsätzlich für interessant. Diese schätzen sie als inflationsunabhängig ein. Bitcoin wird in diesem Zusammenhang von knapp 10 Prozent der Teilnehmer bevorzugt. Befürworter sehen digitales Kryptogeld als krisensicheres Zahlungsmittel der Zukunft an, dessen Bedeutung weiter steigen wird. Skeptischere Händler bezeichnen es als rein fiktiv, anonym und undurchsichtig. Auch ein Mehraufwand in der Buchhaltung sowie mangelndes Kundeninteresse werden als Gegenargumente angeführt.

„Auch wenn Händler und Kunden in puncto Payment noch Traditionen und Gewohnheiten folgen, so ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich neue Bezahlformen etablieren werden. Die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung im globalen Zeitalter stellt das Payment über kurz oder lang vor neuartige Herausforderungen und bedarf innovativer, einschneidender Lösungen“, erklärt Daniel Schnadt, Geschäftsführer der Gambio GmbH.

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

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DasCoin und Julien Fournie erkunden die Zukunft der Mode und Blockchain bei Eiffelturm-Event

Eine Blockchain ausgerichtet auf die Vereinfachung und Absicherung von Kreativität in der weltweiten Modeindustrie

DasCoin und Julien Fournie erkunden die Zukunft der Mode und Blockchain bei Eiffelturm-Event

DasCoin CEO Michael Mathias – Eiffelturm-Event DasCoin mit Haute Couture Designer Julien Fournie

DasCoin, die Blockchain-basierte Währung im Zentrum eines innovativen digitalen Asset-Systems, hat den Haute Couture Designer Julien Fournie eingeladen, zu einer Blockchain-Lösung zu inspirieren, welche die gesamte Wertschöpfungskette im Modedesign absichert. In der Modeindustrie, wie auch in anderen Branchen, gehört das vertrauliche Teilen von Entwürfen zwischen mehreren Parteien zum Arbeitsalltag. Der Schutz des geistigen Eigentums in diesem fließenden Ökosystem war schon immer eine Herausforderung, bisherige Lösungen sind teuer und wenig effizient.

Julien Fournie ist ein Pionier der französischen Modebranche, der sich frühzeitig der Technologie als Schlüsselelement im Modedesign angenommen hat. Stark engagiert und involviert in Forschung und Entwicklung von 3D-Design-Tools mit Dassault Systemes, wie ebenso Förderer mobiler Hardware für Modedesigner (nutzt Apple iPad pro), verzahnt sich Julien Fournies Zukunftsvision für die globale Mode nahtlos mit der Blockchain-basierte IP-Lösung von DasCoin.

„Ein Modedesigner muss tagtäglich seine Designs in den verschiedenen Phasen des Designprozesses auf einfache, sichere und effiziente Weise schützen. Jedes Werkzeug, das zu diesen Bedürfnissen beiträgt, wird sich in Zukunft als Schlüssel dafür erweisen, dass Modedesigner die wahren Entscheidungsträger für alle ihre Kollektionen bleiben. Ich freue mich sehr, mit DasCoin zusammenzuarbeiten, um dieses Ziel zu erreichen“, sagt Julien Fournie.

Mit seiner schnellen, sicheren und skalierbaren Blockchain-Technologie stellt DasCoin eine überprüfbare, nachvollziehbare und effiziente Lösung für das Sharing und den Schutz von Designs und endgültig authentifizierten Endprodukten bereit. Intelligente Verträge, automatische Geheimhaltung und andere rechtlich bindende Vereinbarungen stellen sicher, dass Designs nur für authentifizierte Partner freigegeben werden wie auch deren Verwendung kontrolliert und geprüft wird. Über die Blockchain können dafür die einzelnen Designs codiert und registriert werden, um deren Authentizität zuverlässig sicher zu prüfen. All dies erfolgt nahtlos, schnell, zu sehr geringen Kosten und unter Berücksichtigung jedes einzelnen Bereichs der Supply Chain.

Der DasCoin CEO Michael Mathias wird Haute Couture Designer Julien Fournie bei einer exklusiven Veranstaltung im berühmten Salon Gustave Eiffel am Eiffelturm am 26. März begleiten, wo Julien Fournie mit dem CEO von Das Coin über die spezifischen Fragen und Bedürfnisse diskutiert, die er als Designer hat und wie diese durch die Blockchain beantwortet werden. Ebenso werden die zentralen Details der maßgeschneiderten Blockchain im Rahmen der Julien Fournie Modenschau vorgestellt.

„Unser uniques Netzwerkdesign gibt uns die Geschwindigkeit, Effizienz und Sicherheit, um Blockchain-Lösungen für unterschiedlichste Branchen anzubieten, die unter hohen Drittanbieterkosten für den Schutz ihrer Kreativarbeit leiden. Mit Verfügbarkeit der Lösung für die Modeindustrie hoffen wir, dass die neue Designer-Generation fortan ihre Kreationen kostengünstig schützen kann und so mit innerer Zufriedenheit die Stärke der Technologie nutzt, die wir bei DasCoin entwickelt haben. Wir freuen uns sehr, schon in naher Zukunft mehr vorstellen zu können – nicht nur für die Mode-Industrie, sondern ebenso für eine ganzen Reihe anderer Branchen wie Musik, Sport, Film, Logistik, Versicherungen und darüber hinaus“, sagte Michael Mathias.

Die wichtigsten Fakten über DasCoin:
Die DasCoin Blockchain bestätigt Transaktionen in nur 6 Sekunden, egal wie groß das Netzwerk ist oder wie stark dieses expandiert.

Die DasCoin Blockchain kann mehr als 100.000 Transaktionen pro Sekunde verarbeiten – damit könnten die ganze Welt DasCoin für ihr Business ohne Geschwindigkeitsverlust nutzen.

Kombiniert mit einem sicheren Wallet-System, einem integriertem Wachstumsmotor und einer Bandbreite von Diensten und Anwendungen befindet sich DasCoin im Zentrum von DasNet, der weltweit meist integrierten Blockchain-Ökonomie.

DasPay ist das weltweit erste Mobile Wallet für Kryptowährung, mit dem DasCoin bei weltweit 60 Millionen Händlern direkt über das Smartphone als Zahlungsmittel eingesetzt werden kann. Entwickelt mit dem Technologiepartner Carta Worldwide, ermöglicht DasPay allen Unternehmen, die Visa und Mastercard akzeptieren, DasCoin ohne Änderungen an der Point-of-Sale-Technologie einzusetzen. DasPay wird noch in 2018 verfügbar sein.

Das DasCoin Netzwerk erfüllt durchgehend höchste Standards, so dass DasCoin sicher und vor Bedrohungen geschützt ist. Eine durch geprüfte Genehmigungen geschützte Konsortium-Blockchain stellt sicher, dass jeder Knotenpunkt lizenziert und verifiziert ist. Zusätzlich verlangt der Wallet-Partner WebWallet von jedem Community-Mitglied, dass dieses KYC-authentifiziert ist sowie Validator-Hardware zum Zugriff auf ihre Guthaben und deren Absicherung einsetzt.

Personen und Partner müssen sich vor dem Beitritt einer KYC-Authentifizierung unterziehen. Dies gewährleistet eine höher gesicherte Erfüllung gesetzlicher Vorschriften und Ausrichtung an AML- und CFT-Standards.

Ausgestattet mit einem integrierten Governance-System, kann DasCoin in jeder Beziehung weiterentwickelt werden, um auf künftige Änderungen in der Regulierung und Compliance sowie den sich fortlaufendend wandelnden Anforderungen des Marktes schnell reagieren zu können.

Ein umweltfreundliches Netzwerkdesign gewährleistet minimalen Energieverbrauch, ohne dessen Performance zu beeinträchtigen.

Die DasCoin Blockchain ist seit dem 31. März 2017 live. Über 600 Millionen DasCoin mit einer Gesamtmenge von 8,5 Milliarden Einheiten wurden seitdem digital geprägt.

Weitere Informationen unter https://dascoin.com

DasCoin ist die blockchain-basierte Währung im Zentrum eines innovativen digitalen Asset-Systems, die darauf abzielt, die Stärken bestehender Währungssysteme zu optimieren und deren Schwächen zu beseitigen. Es ist schnell, effizient, ausgewogen, sicher und skalierbar.

DasCoin ist auf die Bereitstellung einer digitalen Währung ausgerichtet, die durch höhere operative Effizienz, größere Transaktionskapazität, breitere Verteilung, bessere Governance und hohe Einhaltung der gesetzlicher Vorschriften einen überlegenen Mehrwert anbietet. Geschützt durch branchenführende Sicherheitsprotokolle und eine genehmigte Blockchain ist DasCoin damit ein Branchen-Pionier, der das Ziel verfolgt, die weltweit erste digitale Mainstream-Währung zu werden.

DasCoin umfasst eine vollständig authentifizierte globale Nutzergemeinschaft, erstklassige Konsortium Blockchain-Technologie, ein integriertes Ökosystem, einen dezentralen Wallet-Zugang, einen kraftvollen, anreizstarken Wachstumsmotor, eine führende Zahlungssystemarchitektur und ein interoperables Blockchain-Protokoll.

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