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callas software präsentiert pdfaPilot 7 auf der CeBIT

Neue Lösungen und praktische Fachvorträge über PDF im Digital Office

Berlin/Hannover, 1. Februar 2017 – callas software, ein führendes Unternehmen für automatische PDF-Verarbeitung und Archivierungslösungen, präsentiert sich auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis 24. März 2017 in Hannover als Teil der digitalen Topliga. Im Mittelpunkt des Messeauftrittes in der Digital Office Area des Bitkom, in Halle 3, Stand B17, steht die erstmalige Präsentation von pdfaPilot 7. Darüber hinaus sind Updates von pdfToolbox und pdfChip zu sehen sowie pdfaPilot als Web-Service, die Lösung Actino DPS des Partners Actino Software.

Mit pdfaPilot können Anwender PDFs oder native Dokumente und E-Mails in stabile, durchsuchbare PDF- oder PDF/A-Dateien für die Langzeitarchivierung konvertieren. Die neue Version 7 ermöglicht automatisiertes, flexibles Platzieren beliebiger Inhalte – wie Barcodes, Bilder, Logos und Stempel – ohne Programmierkenntnisse über das Switchboard. Typische Anwendungsbeispiele sind fortlaufende Nummerierungen bei mehrseitigen Dokumenten, Eingangsstempel, Wasserzeichen auf Testausdrucken, Barcodes zur Druckeransteuerung oder zur Dokumentenklassifikation für die Ablage in einem Enterprise-Content-Management-System. Zusätzlich ist das Einfügen neuer Seiten, mit Template-Unterstützung für Deck- oder Trennblätter, möglich. Darüber hinaus unterstreicht callas software mit pdfaPilot Version 7 einmal mehr die Bedeutung von Standards. Denn die neue Version ist bereits vollständig mit dem von der EU geförderten veraPDF-Projekt kompatibel.

Update pdfToolbox 9.2. vereinfacht PDF-Verarbeitung
pdfToolbox Version 9.2. bietet viele Detailverbesserungen für eine leistungsstarke, dynamische und leicht zu integrierende PDF-Verarbeitung, zum Beispiel bei Variablen. Ebenso dazu gehören verbesserte Möglichkeiten für die Analyse eingebetteter Schriften bzw. bei der Durchsuchbarkeit von Bibliotheken.

pdfChip 1.3. mit zusätzlichen Anwendungsmöglichkeiten im Web
pdfChip ist ein Kommandozeilen-Tool zur Erzeugung von hochwertigen PDFs aus HTML-Dateien und eignet sich insbesondere für die hochvolumige dynamische PDF-Generierung. In der neuen Version 1.3 ist die Positionierungsgenauigkeit verbessert worden, so dass die Präzision beim Template-Design nun noch weit über das hinausgeht, was normalerweise in HTML möglich ist.

Actino präsentiert pdfaPilot als Webservice
Beim Partner Actino Software, der ebenfalls am Stand von callas Software anzutreffen ist, können Messebesucher pdfaPilot erstmals in einer Web- bzw. Cloudservice-Umgebung in Aktion sehen. Die Lösung heißt Document Processing Services (DPS) und adressiert Unternehmen, die ihren Mitarbeitern die professionelle Bearbeitung von PDF-Dokumenten ermöglichen wollen, ohne für jeden Arbeitsplatz eine Client-Anwendung zu lizenzieren. Die Nutzung ist bedienerfreundlich und performant. Anwender ziehen ihre Dokumente auf einen Button, für den eine bestimmte Funktion hinterlegt ist. Dabei kann es sich um die Konvertierung einer Office-Datei nach PDF oder um die Überprüfung von PDF/A handeln. Sogar die PDF/UA-Validierung (Barrierefreiheit) ist auf diese Weise möglich. Das Dokument wird an den Server übergeben, dort bearbeitet und das Ergebnis als Download-Link angezeigt.

Vorträge von callas software auf der Digital Office Stage
Darüber hinaus bereichert callas software das Programm des Bitkom auf der Digital Office Stage (Halle 3, Stand B06). Am 22. März, 16.00 Uhr, erläutert Dietrich von Seggern, Geschäftsführer von callas software, welche Rolle PDF im Digital Office spielt. Am 23. März, 12.30 Uhr, erfahren Anwender, wie sie „E-Mails und Office-Dateien für die Ewigkeit“ erhalten.

Interessenten können hier einen Termin für eine Produktdemonstration vereinbaren und kostenlos Messeeintrittskarten anfordern.

PDF Camp im Vorfeld der CeBIT
Wer tiefer in das Thema PDF eintauchen möchte, ist im Vorfeld der CeBIT zum zweiten PDF Camp eingeladen. Am 13. und 14. März können sich technisch versierte Anwender im Pfefferwerk in Berlin weiteres fundiertes Know-how rund um PDF und die Produkte von callas aneignen.

Weitere Informationen zum PDF Camp sind hier abgelegt.

Über callas software

callas software bietet einfache Möglichkeiten, um komplexe Herausforderungen im PDF-Umfeld zu bewältigen. Als Innovator von Verfahren entwickelt und vermarktet callas software PDF-Technologien für das Publishing, Prepress, den Dokumentenaustausch und die Dokumentenarchivierung.
callas software unterstützt Agenturen, Verlage und Druckereien darin, ihre Aufgabenstellungen zu lösen, indem es Software zum Prüfen, Korrigieren und Wiederverwenden von PDF-Dateien für die Produktion von Druckvorlagen und das elektronische Publizieren bereitstellt.
Unternehmen und Behörden aus aller Welt vertrauen den zukunftssicheren und vollständig PDF/A-konformen Archivierungslösungen von callas software.

Darüber hinaus ist die Technologie von callas software auch als Programmierbibliothek (SDK) für Entwickler erhältlich, die PDFs optimieren, validieren und korrigieren müssen. Software-Anbieter wie Adobe®, Kodak®, Quark®, Xerox® und viele andere haben verstanden, welche Qualität und Flexibilität die callas-Werkzeuge bieten, und haben sie in ihre eigenen Lösungen integriert.

callas software unterstützt aktiv internationale Standards und beteiligt sich aktiv in ISO, CIP4, der European Color Initiative (ECI), der PDF Association, AIIM, BITKOM und der Ghent PDF Workgroup. Darüber hinaus ist callas software Gründungsmitglied der PDF Association und engagiert sich von Anfang an im Vorstand des internationalen Verbandes.
Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.callassoftware.com

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Save the Date: PDF Days Europe vom 15. bis 16. Mai 2017

Berlin, 25. Januar 2017. Die PDF Days Europe finden nach dem Teilnehmerrekord im vergangenen Jahr erneut 2017 in Berlin statt. Die PDF Association lädt Interessenten vom 15. bis 16. Mai ins Hotel Steglitz International zu der zweitägigen Veranstaltung ein, um sich ihr persönliches Wissenspaket zu PDF als weltweiten Standard zu schnüren. Zu den Highlights zählt die Vorstellung einer neuen PDF-Initiative des Verbandes, mit der das PDF-Format künftig noch besser auf allen Gerätegrößen nutzbar sein wird.

Der Fokus der PDF Days liegt darauf, zu zeigen, wie die PDF-Technologie zur Lösung von Geschäftsproblemen beiträgt. Auf der Agenda stehen deutsch- und englischsprachige Präsentationen, Berichte von Anwendern und Workshops. Ein Schwerpunkt wird der neue Standard ISO 32000-2 (PDF 2.0) mit seinen Verbesserungen für die Verschlüsselung, digitale Signaturen sowie vielem mehr sein. Darüber hinaus erhalten Besucher aktuelle Informationen über eine neue Initiative der PDF Association zur optimierten Verwendung des PDF-Formats auf mobilen Geräten, die damit die Zukunft von PDF entscheidend beeinflussen wird.

Weitere neue PDF-Themen, wie PDF/Raster, eine bewusst einfache Untermenge von PDF, die den Einsatz von PDF in hoch-volumigen Scanlösungen ermöglicht, werden in den Vorträgen vorgestellt. Ebenso werden die Standards PDF/A für die Langzeitarchivierung von Dokumenten, ZUGFeRD für PDF/A-basierte Rechnungen und PDF/UA für barrierefreie Dokumente behandelt.

Der 17. Mai ist als Workshop-Tag mit speziellen Veranstaltungen der Mitglieder für Anwender reserviert. Auch hier erwartet die Teilnehmer ein umfassendes Informationsangebot. Weitere Details zu den PDF Days Europe wird die PDF Association in Kürze auf www.pdfa.org veröffentlichen.

Über die PDF Association

Die PDF Association verfolgt das Ziel, PDF-Anwendungen für digitale Dokumente zu fördern, die auf offenen Standards basieren. Dazu setzt sich der internationale Verband für eine aktive Wissensvermittlung und den Austausch von Know-how und Erfahrungen für alle Interessengruppen weltweit ein. Derzeit sind über 100 Unternehmen und zahlreiche Experten aus mehr als 20 Ländern Mitglied der PDF Association.

Der Vorstand der PDF Association setzt sich aus Führungskräften der Unternehmen Adlib Information Systems Inc., Adobe Systems Inc., callas software GmbH, Datalogics Inc., DocuSign Inc., Foxit Europe GmbH, intarsys consulting GmbH, levigo solutions GmbH, Nitro Software Inc. und Satz-Rechen-Zentrum (SRZ) zusammen. Vorstandsvorsitzender ist Matt Kuznicki, Chief Technical Officer (CTO) von Datalogics Inc.

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Open-Source-PDF-Validator veraPDF Version 1.0 verfügbar

Berlin, 19. Januar 2017. Das veraPDF-Konsortium hat die Version 1.0 des gleichnamigen Open-Source-basierten PDF-Validators veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ein kostenfreies Werkzeug, mit dem Benutzer feststellen, ob ihre Dokumente dem PDF/A-Standard entsprechen und in Jahrzehnten noch lesbar sind.

veraPDF ist eine Initiative der Open Preservation Foundation und der PDF Association. Das in rund zwei Jahren entwickelte quelloffene Werkzeug validiert auf Dateiebene sämtliche Bereiche und Konformitätsstufen des ISO-Formats für die Langzeitarchivierung, PDF/A. Damit soll sichergestellt werden, dass Dateien über Jahrzehnte hinweg reproduzierbar und lesbar bleiben.

Mit Version 1.0 geht veraPDF in die letzte Testphase, bei der Benutzer aufgerufen sind, Bugs oder andere Auffälligkeiten bis 31. Juli 2017 unter https://github.com/veraPDF/veraPDF-library/issues zu melden. Nach Ablauf des Testzeitraums ist dann laut Plan die finale Version erhältlich. veraPDF steht unter den Open-Source-Lizenzen MPLv2+/GLPv3+ zur Verfügung.

Carl Wilson, Technical Lead der Open Preservation Foundation, sagt: „Insbesondere für kulturelle Institutionen, die die Verantwortung für den Erhalt und Zugang von Dokumenten haben, sind die Identifizierung und Etablierung eines Formats, dass mit den Spezifikationen übereinstimmt, ein wichtiger Schritt. veraPDF hilft Benutzern, ihre Dateien mit dem Standard zu evaluieren. Der integrierte veraPDF Reporter wandelt die maschinenlesbaren Berichte für die anschließende Nutzung in andere Formate.“

Duff Johnson, Executive Director der PDF Association, ergänzt: „Die Veröffentlichung von veraPDF 1.0 ist sowohl für die PDF-Industrie als auch für Institutionen, die sich um die digitale Langzeitaufbewahrung kümmern, ein wichtiger Meilenstein. Mit dem Projekt können Unklarheiten in der PDF/A-Spezifikation leichter erkannt und behoben werden. Gleichzeitig werden die Interoperabilität und Nutzung für Endanwender verbessert. Für kulturelle Einrichtungen liefert veraPDF zuverlässige Informationen zur sicheren Aufbewahrung ihrer digitaler Bestände.“

Download von veraPDF: https://github.com/veraPDF/veraPDF-library/releases

Über die PDF Association

Die PDF Association verfolgt das Ziel, PDF-Anwendungen für digitale Dokumente zu fördern, die auf offenen Standards basieren. Dazu setzt sich der internationale Verband für eine aktive Wissensvermittlung und den Austausch von Know-how und Erfahrungen für alle Interessengruppen weltweit ein. Derzeit sind über 100 Unternehmen und zahlreiche Experten aus mehr als 20 Ländern Mitglied der PDF Association.

Der Vorstand der PDF Association setzt sich aus Führungskräften der Unternehmen Adlib Information Systems Inc., Adobe Systems Inc., callas software GmbH, Datalogics Inc., DocuSign Inc., Foxit Europe GmbH, intarsys consulting GmbH, levigo solutions GmbH, Nitro Software Inc. und Satz-Rechen-Zentrum (SRZ) zusammen. Vorstandsvorsitzender ist Matt Kuznicki, Chief Technical Officer (CTO) von Datalogics Inc.

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LuraTech mit starker Präsenz auf den PDF Days Europe in Berlin

Berlin, 11. Mai 2016. LuraTech, ein Unternehmen der Foxit Software-Gruppe, ist in diesem Jahr erneut ein zentraler Impulsgeber der PDF Days Europe. Diese finden vom 14. bis 15. Juni in Berlin statt und werden von der PDF Association organisiert. LuraTech wird sich als Gründungs- sowie Vorstandsmitglied des internationalen Verbandes an der Veranstaltung mit hochkarätigen Vorträgen und Workshops beteiligen. Darüber hinaus ist ein Team aus Geschäftsleitung, Entwicklern und Support-Spezialisten vor Ort und steht Besuchern für Fragen zur Verfügung.

Thomas Zellmann, Geschäftsführer der PDF Association und Vertriebsbeauftragter bei LuraTech, eröffnet am 14. Juni um 10.00 Uhr mit einem Rückblick auf zehn Jahre PDF Association die diesjährigen PDF Days Europe. Darüber hinaus wird er mit der SAP einen Vortrag zur praktischen Umsetzung von ZUGFeRD im SAP-Umfeld halten und über die duale Archivierung mit PDF/A-3 sprechen. Carsten Heiermann, Vorstandsmitglied der PDF Association und LuraTech-Geschäftsführer, referiert über neue Anwendungsmöglichkeiten beim mobilen Scannen mit PDF sowie über das Thema „Enterprise PDF Rendition“. Foxit wird durch Karl De Abrew und Phil Lee auf den PDF Days vertreten sein, die über „The ConnectedPDF Ecosystem“ sprechen.

Workshops während der Pre-Conference
Bereits am Vortag der PDF Days Europe findet eine Pre-Conference statt, die LuraTech mit zwei Workshops ebenfalls aktiv mitgestaltet. Gemeinsam mit Foxit stellen sie den Teilnehmern die gemeinsame Zukunft für client- und serverbasierte PDF-Lösungen vor. Dabei stehen mobile Applikationen ebenso auf der Agenda wie der PDF Compressor zur Konvertierung von gescannten Dokumenten in hochkomprimierte, volltextdurchsuchbare PDF- bzw. PDF/A-Dateien. Darüber hinaus lernen die Teilnehmer den LuraTech Rendition Server kennen, das universelle Multitool für die zentrale Dokumentenkonvertierung. Den Abschluss bildet die Präsentation des neuen PDF-Ecosystems „ConnectedPDF“. Den zweiten Workshop richtet LuraTech gemeinsam mit dem langjährigen Partner SRZ Berlin aus. Hier geht es um das Thema „Digitale Mieterakte“ für Wohnungsbau-Gesellschaften.

Berlin ist immer eine Reise wert
Die PDF Days Europe finden in diesem Jahr erstmals in Berlin und zwar auf dem GLS Campus statt. Dieser ist zentral gelegen, sodass Besucher in nur wenigen Gehminuten den Reichstag, das Brandenburger Tor, den Alexanderplatz und den Checkpoint Charlie erreichen können.

Weitere Informationen und Anmeldung:
http://www.pdfa.org/2016/03/pdf-days-europe-2016-sichern-sie-sich-jetzt-ihr-ticket/?lang=de

Über LuraTech:

LuraTech liefert Dokumenten- und Datenkonvertierungslösungen begleitet von maßgeschneiderten Services und herausragendem Support. Scandienstleister und andere Unternehmen und Organisationen holen mit LuraTech als Partner das Beste aus allen Produktionsmitteln heraus. LuraTechs Lösungen erreichen den gleichen Automatisierungsgrad und Integrationslevel in der Dokumentenverarbeitung, wie es andere Industrien in ihrer Produktion erfolgreich vorgemacht haben. LuraTechs Lösungen sind ohne Unmengen an Customizing und Individualprogrammierung zu implementieren und einfach zu handhaben.

Zu LuraTechs Referenzkunden zählen unter anderem die Scandienstleister arvato (Bertelsmann) und Ratiodata, die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK), die Hessische Landesbank Thüringen (Helaba), die Kreissparkasse Ludwigsburg sowie weitere Sparkassen, die Stadt Stuttgart und zahlreiche weitere Städte und Gemeinden, der Heinrich Bauer Verlag sowie die Energieunternehmen Vattenfall, RWE und E.ON. Internationale Referenzkunden sind unter anderem die Harvard University, die Library of Congress, die Königliche Bibliothek der Niederlande, das Internet Archive sowie die US Luftwaffe.

Seit der Gründung im Jahr 1995 ist LuraTech ein führender Anbieter offener und auf ISO-Normen basierender Dokumenten- und Bildkompressionslösungen. Dazu gehören unter anderem die erfolgreichen PDF-, PDF/A- und JPEG2000-Produkte.

LuraTech arbeitet aktiv in unterschiedlichen Verbänden, unter anderem im \\\\\\\\\\\\\\\“Arbeitskreis Standards und Normen\\\\\\\\\\\\\\\“ sowie den Regionalgruppen des VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e. V. Darüber hinaus ist LuraTech Initiator und Gründungsmitglied des PDF/A Competence Center – eines weltweit operierenden Verbandes mit mehr als 110 Mitgliedern. Weiterhin ist LuraTech Mitglied in den Verbänden AIIM, ARMA, NIRMA und TAWPI.

LuraTechs Hauptsitz ist in Berlin, weitere Standorte sind Remscheid und Redwood City (USA).

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CeBIT: callas fokussiert Digitalisierungsvorhaben mit PDF/A

Berlin/Hannover. 05. Februar 2016. Die callas software GmbH zeigt während der CeBIT 2016 vom 14. bis 18. März im ECM Solutions Park (Halle 3, Stand B17) anhand unterschiedlicher Anwendungsszenarien, wie Unternehmen ihre Digitalisierungsstrategie auf Basis von PDF/A mit pdfaPilot umsetzen können. Dabei stehen die langfristige Reproduzierbarkeit digitaler Dateien, der elektronische und damit papierlose Rechnungsaustausch auf Basis des ZUGFeRD-Modells sowie die hybride Aktenhaltung im Vordergrund. Den zweiten Schwerpunkt des Messeauftritts bildet pdfChip, das jüngste Produkt von callas software. Mit diesem mächtigen PDF-Erstellungswerkzeug können Anwender aus HTML-Dokumenten hochwertige druckfähige PDFs generieren. Die neue Version beinhaltet unter anderem einen neuen Generator für InDesign, mit dem sich HTML-Templates komfortabel erzeugen lassen. Ebenfalls dazugekommen ist ein Rechnungserzeugungsmodul als Basis für eigene Implementierungen. Mit diesem lassen sich Rechnungstemplates direkt in HTML oder mit InDesign anlegen. Somit können Rechnungen hoch performant durch die Verbindung mit Datensätzen aus beliebigen Datenspeichern, wie beispielsweise ZUGFeRD-XML, generiert werden.

Nach einer Studie des Digitalverbandes Bitkom Ende 2015 sehen nahezu alle deutschen Firmen (96 Prozent) in wichtigen Branchen die Digitalisierung für sich als Chance. „Damit Unternehmen diese nachhaltig umsetzen können, müssen sie unter anderem auf ein sicheres und robustes Dokumentenformat setzen“, sagt Dietrich von Seggern, Business Development Manager bei callas software. „Hierbei ist PDF/A das Format erster Wahl, denn es garantiert die langfristige Reproduzierbarkeit von Dokumenten. Darüber hinaus können Unternehmen mit dem dritten Normteil von PDF/A digitale Akten effizient erzeugen.“ Ein weiterer Einsatzbereich für PDF/A ist die Generierung elektronischer Rechnungen nach dem ZUGFeRD-Datenmodell. „Auch dies kann Teil einer ganzheitlichen Digitalisierungsstrategie sein und befreit sowohl Kunden als auch Lieferanten gleichermaßen von unnötigem Papier“, so von Seggern.

Mit pdfaPilot bietet callas eine zuverlässige Software an, die Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie auf Basis von PDF/A unterstützt. Anwender sind in der Lage, unterschiedlichste Dateien, wie Office-Dateien, E-Mails oder PDF nach PDF/A zu konvertieren und zu validieren. Dabei setzen sie auf dieselbe Technologie, die in Adobe Acrobat verwendet wird. Die Software ist als benutzerfreundliche Desktop-Anwendung, automatisierte Serverlösung mit Hotfoldern, als Kommandozeilenwerkzeug oder als Programmierbibliothek verfügbar und damit in jeder IT-Umgebung nutzbar.

Digitale Akten auf Basis von PDF/A3
pdfaPilot unterstützt dabei sämtliche Normteile des ISO-Standards für die Langzeitarchivierung, so auch PDF/A-3. Mit diesem können Anwender die PDF/A-konformen Dateien gemeinsam mit den Quelldokumenten zusammenhängend ablegen. Diese Option einer hybriden Archivierung hat sich callas zunutze gemacht und präsentiert während der CeBIT, wie Unternehmen ihre Akten bzw. ihre E-Mails systemunabhängig mit dem pdfaPilot aufbewahren können. Die Bestandteile einer PDF/A-3-Datei fasst pdfaPilot auf einer individuell anpassbaren Übersichtsseite komfortabel zusammen. Neben der langzeitstabilen Archivierung und der zusammenhängenden Aufbewahrung von Quell- und PDF/A-Datei gehört die robuste, eindeutige Darstellung in Form der PDF-Datei zu den Vorteilen. Denn damit ist ein zweifelsfreier Austausch mit mehreren Beteiligten gewährleistet.

Elektronischer Rechnungsaustausch mit PDF/A
PDF/A-3 ist auch das Trägerformat für das ZUGFeRD-Datenmodell. Die auf diesem Datenformat basierenden elektronischen Rechnungen beinhalten in einer Datei ein archivierbares PDF/A-Dokument und einen maschinell nutzbaren XML-Datensatz. Mit pdfaPilot können Anwender diese Dateien erstellen, prüfen und verarbeiten. Lieferanten sind darüber hinaus in der Lage, ihre ZUGFeRD-konformen Rechnungen optional mit einem GiroCode zu versehen. Dabei handelt es sich um einen QR-Code, in dem alle zahlungsrelevanten Daten, also Empfänger, IBAN, BIC, Betrag und Verwendungszweck enthalten sind.

PDF Erzeugung mit Web-Technologien
CeBIT-Besucher, die nach einer Lösung suchen, mit der sie ZUGFeRD-Rechnungen hoch performant erstellen können, sollten sich pdfChip zeigen lassen, denn die neue Version dieses PDF-Erstellungswerkzeugs beinhaltet ein Rechnungserzeugungsmodul. Für das Layout werden HTML-Templates verwendet, die sich mit der neuen Version bequem mit InDesign erstellen lassen. Rechnungen lassen sich dann hoch performant mit Datensätzen aus Datenbanken oder auch aus ZUGFeRD-XML-Dateien erzeugen. Dieses Verfahren macht es auch möglich, Rechnungen in gleicher Weise im Web-Browser anzeigen zu lassen.

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Über callas software

callas software bietet einfache Möglichkeiten, um komplexe Herausforderungen im PDF-Umfeld zu bewältigen. Als Innovator von Verfahren entwickelt und vermarktet callas software PDF-Technologien für das Publishing, Prepress, den Dokumentenaustausch und die Dokumentenarchivierung.
callas software unterstützt Agenturen, Verlage und Druckereien darin, ihre Aufgabenstellungen zu lösen, indem es Software zum Prüfen, Korrigieren und Wiederverwenden von PDF-Dateien für die Produktion von Druckvorlagen und das elektronische Publizieren bereitstellt.
Unternehmen und Behörden aus aller Welt vertrauen den zukunftssicheren und vollständig PDF/A-konformen Archivierungslösungen von callas software.

Darüber hinaus ist die Technologie von callas software auch als Programmierbibliothek (SDK) für Entwickler erhältlich, die PDFs optimieren, validieren und korrigieren müssen. Software-Anbieter wie Adobe®, Kodak®, Quark®, Xerox® und viele andere haben verstanden, welche Qualität und Flexibilität die callas-Werkzeuge bieten, und haben sie in ihre eigenen Lösungen integriert.

callas software unterstützt aktiv internationale Standards und beteiligt sich aktiv in ISO, CIP4, der European Color Initiative (ECI), der PDF Association, AIIM, BITKOM und der Ghent PDF Workgroup. Darüber hinaus ist callas software Gründungsmitglied der PDF Association und seit Oktober 2010 ist der Geschäftsführer von callas software, Olaf Drümmer, Vorstandsvorsitzender des internationalen Verbandes.

Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.callassoftware.com.

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pdfaPilot erweitert jadice server für hochwertiges PDF/A

Berlin, 08. Dezember 2015. Ab sofort können noch mehr Unternehmen als bisher Dokumente im hochwertigen Langzeitarchivierungsformat PDF/A erzeugen. Denn pdfaPilot der callas software als eine führende Lösung zum Konvertieren und Validieren von PDF-Dokumenten erweitert die Funktionen des jadice server von levigo solutions, einem Tool zur Konvertierung von Dokumenten. Dafür wurde pdfaPilot in Form eines Add-ons an den jadice server angebunden.

Mit diesem Schritt haben nun auch Unternehmen, die den jadice server verwenden, die Möglichkeit, dieselbe PDF/A-Technologie zu nutzen, die in Adobe Acrobat verwendet wird. Damit gehen sie sicher, vollständige und hochwertige PDF/A-Dokumente zu erzeugen. Dies betrifft sowohl den Einsatz bei eingehenden als auch ausgehenden Dokumenten.

Auf der Eingangsseite verarbeitet der jadice server beispielsweise die heterogenen Daten eintreffender E-Mails und ihrer Anhänge, ergänzt diese mit Metadaten (wie „Anhang Bild“ oder „Anhang Office-Dokument“) und führt sie zu einer PDF-Datei zusammen. Anschließend übernimmt pdfaPilot den Datenstrom und reichert ihn mit den für PDF/A notwendigen Informationen an. Eingehende Dokumente, die bereits als PDF vorliegen, überprüft pdfaPilot auf ihre Qualität und fügt ihnen, falls erforderlich, die fehlenden Informationen hinzu. So wird sichergestellt, dass alle PDF/A-Dokumente dem ISO-Standard entsprechen.

Bei ausgehenden Dokumenten erledigt der pdfaPilot denselben Job: Möchte der Anwender zum Beispiel ein archiviertes Dokument als ein für den Kunden leicht lesbares PDF versenden, so wandelt der jadice server das im Archivformat vorliegende Dokument zunächst in PDF um. pdfPilot passt es dann an, sodass es dem ISO-Standard entspricht.

Über die levigo solutions gmbh
Die levigo solutions gmbh bietet mit der jadice-Produktfamilie integrationsfreundliche und flexible Java-Komponenten für das DMS-Umfeld, die die gleichartige Verarbeitung und Anzeige aller gängigen Archivierungsformate ermöglichen.
Ebenfalls realisiert die levigo solutions Kundenportale, Postkorblösungen, Rechercheclients und Datenmigrationsprozesse. Mit jadice-Komponenten arbeiten in Unternehmen wie Signal-Iduna, HUK-Coburg, Hapag-Lloyd, FIDUCIA und Vodafone mehr als 300.000 Benutzer.
Die levigo solutions ist Teil der levigo-Gruppe, die spezialisiert ist auf IT-Dienstleistungen und Software-Produkte für heterogene IT-Systeme. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Holzgerlingen beschäftigt aktuell 60 Mitarbeiter, ist beteiligt an der openthinclient gmbh und der HPCN GmbH, unterhält zahlreiche Partnerschaften und ist Mitglied im Softwarezentrum Böblingen/Sindelfingen.

Ihr Redaktionskontakt:
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Bebelsbergstraße 31
D-71088 Holzgerlingen
Telefon: +49 7031 4161-20
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Web: www.levigo.de

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callas software bietet einfache Möglichkeiten, um komplexe Herausforderungen im PDF-Umfeld zu bewältigen. Als Innovator von Verfahren entwickelt und vermarktet callas software PDF-Technologien für das Publishing, Prepress, den Dokumentenaustausch und die Dokumentenarchivierung.
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Unternehmen und Behörden aus aller Welt vertrauen den zukunftssicheren und vollständig PDF/A-konformen Archivierungslösungen von callas software.

Darüber hinaus ist die Technologie von callas software auch als Programmierbibliothek (SDK) für Entwickler erhältlich, die PDFs optimieren, validieren und korrigieren müssen. Software-Anbieter wie Adobe®, Kodak®, Quark®, Xerox® und viele andere haben verstanden, welche Qualität und Flexibilität die callas-Werkzeuge bieten, und haben sie in ihre eigenen Lösungen integriert.

callas software unterstützt aktiv internationale Standards und beteiligt sich aktiv in ISO, CIP4, der European Color Initiative (ECI), der PDF Association, AIIM, BITKOM und der Ghent PDF Workgroup. Darüber hinaus ist callas software Gründungsmitglied der PDF Association und seit Oktober 2010 ist der Geschäftsführer von callas software, Olaf Drümmer, Vorstandsvorsitzender des internationalen Verbandes.

Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.callassoftware.com.

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LuraTech Whitepaper: GoBD mit PDF/A korrekt umsetzen

PDF/A Best Practices zur neuen GoBD

Berlin, 07 Oktober 2015. Zum kostenfreien Download bietet die LuraTech Europe GmbH auf ihrer Website www.luratech.com das Whitepaper „Neue GoBD – mit PDF/A Best Practices einfacher umsetzen“. Darin werden praxisnah Möglichkeiten beschrieben, wie Unternehmen mit dem PDF- bzw. PDF/A-Format die GoBD effizient umsetzen können.

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) veröffentlichte Ende 2014 die neuen „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD). Darin wird explizit erlaubt, dass steuerrelevante Dokumente in ein PDF-Format konvertiert werden, sofern ihre maschinelle Auswertbarkeit erhalten bleibt. Eine Rückwandlung von PDF/A-3-Dateien in ein Bildformat wie TIFF oder JPEG ist nicht zulässig.
Weiterhin wird das PDF/A-Format an vielen Stellen als Aufbewahrungsformat empfohlen. Auch der von der renommierten Kanzlei Peters, Schönberger & Partner mbB herausgegebene GoBD-Leitfaden befürwortet das PDF-Format an vielen Stellen. So raten die Autoren in der aktuellen Version Unternehmen, die ihre Archive migrieren wollen, „TIFF G3 aus den 80er Jahren in moderne Formate, z. B. PDF oder PDF/A zu konvertieren“.

LuraTech beschreibt in dem neuen Whitepaper, wie Unternehmen ihre Prozesse bei Eingangs- und Ausgangsrechnungen mit PDF/A und insbesondere mit ZUGFeRD auf Basis von PDF/A-3 gesetzeskonform realisieren und optimieren können. PDF/A ist seit zehn Jahren ISO-Standard. Für eingehende Dokumente, sowohl in Papierform als auch digital, gibt es zahlreiche Best Practices, die die Umsetzung der neuen GoBD signifikant vereinfachen.

Thomas Zellmann, Vertriebsbeauftragter und Gesellschafter bei LuraTech: „Wir stellen gerne das neue Whitepaper kostenfrei auf unserer Website zum Download zur Verfügung und möchten damit einen Beitrag dazu leisten, dass Unternehmensprozesse einfacher, sicherer, schneller und gesetzeskonform ablaufen.“
Das Whitepaper zum Download: https://www.luratech.com/

Über LuraTech:

LuraTech liefert Dokumenten- und Datenkonvertierungslösungen begleitet von maßgeschneiderten Services und herausragendem Support. Scandienstleister und andere Unternehmen und Organisationen holen mit LuraTech als Partner das Beste aus allen Produktionsmitteln heraus. LuraTechs Lösungen erreichen den gleichen Automatisierungsgrad und Integrationslevel in der Dokumentenverarbeitung, wie es andere Industrien in ihrer Produktion erfolgreich vorgemacht haben. LuraTechs Lösungen sind ohne Unmengen an Customizing und Individualprogrammierung zu implementieren und einfach zu handhaben.

Zu LuraTechs Referenzkunden zählen unter anderem die Scandienstleister arvato (Bertelsmann) und Ratiodata, die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK), die Hessische Landesbank Thüringen (Helaba), die Kreissparkasse Ludwigsburg sowie weitere Sparkassen, die Stadt Stuttgart und zahlreiche weitere Städte und Gemeinden, der Heinrich Bauer Verlag sowie die Energieunternehmen Vattenfall, RWE und E.ON. Internationale Referenzkunden sind unter anderem die Harvard University, die Library of Congress, die Königliche Bibliothek der Niederlande, das Internet Archive sowie die US Luftwaffe.

Seit der Gründung im Jahr 1995 ist LuraTech ein führender Anbieter offener und auf ISO-Normen basierender Dokumenten- und Bildkompressionslösungen. Dazu gehören unter anderem die erfolgreichen PDF-, PDF/A- und JPEG2000-Produkte.

LuraTech arbeitet aktiv in unterschiedlichen Verbänden, unter anderem im \\\“Arbeitskreis Standards und Normen\\\“ sowie den Regionalgruppen des VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e. V. Darüber hinaus ist LuraTech Initiator und Gründungsmitglied des PDF/A Competence Center – eines weltweit operierenden Verbandes mit mehr als 110 Mitgliedern. Weiterhin ist LuraTech Mitglied in den Verbänden AIIM, ARMA, NIRMA und TAWPI.

LuraTechs Hauptsitz ist in Berlin, weitere Standorte sind Remscheid und Redwood City (USA).

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Allgemein

Interne Strukturen von PDF-Dokumenten mit pdfaPilot analysieren

Berlin, 18.September 2015. Die callas software GmbH hat die Version 6 ihrer Softwarelösung pdfaPilot freigegeben. Bestandteil des neuen Releases ist ein Objekt-Inspektor, mit dem Anwender die interne Struktur von PDF-Dokumenten analysieren können. Ebenfalls dazugekommen ist die Möglichkeit, GiroCodes bei der Erzeugung ZUGFeRD-kompatibler Rechnungen mitaufzunehmen, Dokumente gleichzeitig nach PDF/A und PDF/X zu konvertieren, sowie eine verbesserte Unterstützung von PDF/UA, dem ISO-Format für eine barrierefreie Darstellung von PDF-Dateien. Darüber hinaus sind nun Übersichtsseiten, die die Inhalte einer PDF/A-3-Datei darstellen, individuell anpassbar.

callas pdfaPilot zählt zu den führenden Lösungen für die Konvertierung und Validierung von PDF-Dokumenten. Die Software basiert auf derselben PDF/A-Technologie, die Adobe in Acrobat verwendet.

Ein sogenannter Objekt-Inspektor ist ab der Version 6 Bestandteil von pdfaPilot Desktop. Er erlaubt einen Blick auf die interne Struktur von PDF-Dateien. Anwender erhalten detaillierte Informationen über die Eigenschaften von einzelnen Objekten wie beispielsweise Farbe oder Bildauflösung.

Lieferanten können mit dem neuen Release ihre ZUGFeRD-konformen Rechnungen optional mit einem GiroCode versehen. Dabei handelt es sich um einen QR-Code, in dem alle zahlungsrelevanten Daten, also Empfänger, IBAN, BIC, Betrag und Verwendungszweck enthalten sind. Der Kunde liest diesen über eine entsprechende App aus und die Daten werden automatisch in das Überweisungsformular übertragen.

Ebenfalls neu ist die gleichzeitige Konvertierung von Dokumenten nach PDF/A und PDF/X. Anwendern steht somit komfortabel sowohl ein langzeitarchivtaugliches als auch ein druckaufbereitetes PDF zur Verfügung.

Zusätzlich hat callas software die Unterstützung von PDF/UA vervollständigt. Dazu ist in pdfaPilot die Software pdfGoHTML integriert, die die Dokumentstruktur samt Lesereihenfolge und Alternativtexten für Bilder in einer leicht verständlichen Schnelldiagnose-Ansicht mit farblichen Markierungen wiedergibt. Die PDF/UA-Prüfung kann dadurch sowohl den maschinellen als auch den interaktiv zu kontrollierenden Teil umfassen. Nach erfolgreichem Abschluss ist eine Protokollierung mit pdfaPilot möglich.

Eine weitere neue Funktion betrifft den dritten Normteil von PDF/A, der das Einbetten beliebiger Dateien erlaubt, die von pdfaPilot dann auf einer Übersichtsseite aufgelistet werden können. Mit pdfaPilot 6 können Anwender über HTML-Templates diese Übersichtsseite individuell anpassen und beispielsweise ihr Firmenlogo aufnehmen oder Umfang und Art der dargestellten Daten beeinflussen.

Webinare

Am 7.Oktober führen Marc Heusmann und Dietrich von Seggern von callas software um 10.30 Uhr ein deutschsprachiges Webinar zu pdfaPilot 6 und den neuen Funktionen durch. Bitte registrieren Sie sich über diesen Link:
https://attendee.gotowebinar.com/register/1889419842102428930

David van Driessche, CTO bei Four Pees, führt auch ein englischsprachiges Webinar durch. Es findet am 8. Oktober um 16.00 Uhr statt. Über diesen Link kann man sich zu dem Webinar anmelden:
https://attendee.gotowebinar.com/register/7282333061320342274

Preise und Verfügbarkeit

callas pdfaPilot 6 ist ab sofort in zwei Versionen verfügbar und gratis für Kunden mit einem gültigen Wartungsvertrag.

Der callas pdfaPilot Server kostet 4.499 Euro zzgl. MwSt. und beinhaltet eine vollständige Hotfolder-Schnittstelle und ein Kommandozeilen-Werkzeug. Die Serverkomponenten unterstützen Multiprozessor-Umgebungen bei der Konvertierung und Validierung von PDF/A-Dateien.

Der callas pdfaPilot Desktop kostet 379 Euro zzgl. MwSt.. Er verarbeitet einzelne Dokumente oder bei Nutzung der Stapelfunktion komplette Ordner. Als Plug-in für Adobe Acrobat oder als schnelle Einzelapplikation beinhaltet der callas pdfaPilot zahlreiche nützliche Tools, um Dokumente PDF/A-kompatibel zu machen oder an weitere Anforderungen anzupassen. Upgrades von Version 5 auf 6 kosten € 129 zzgl. MwSt.; und von Version 4 auf 6 € 159 zzgl. MwSt..

Für Softwarehäuser, die den pdfaPilot in ihr Produkt integrieren möchten, steht die Programmierbibliothek pdfaPilot SDK zur Verfügung. Preise auf Anfrage.

Über callas software

callas software bietet einfache Möglichkeiten, um komplexe Herausforderungen im PDF-Umfeld zu bewältigen. Als Innovator von Verfahren entwickelt und vermarktet callas software PDF-Technologien für das Publishing, Prepress, den Dokumentenaustausch und die Dokumentenarchivierung.

callas software unterstützt Agenturen, Verlage und Druckereien darin, ihre Aufgabenstellungen zu lösen, indem es Software zum Prüfen, Korrigieren und Wiederverwenden von PDF-Dateien für die Produktion von Druckvorlagen und das elektronische Publizieren bereitstellt.

Unternehmen und Behörden aus aller Welt vertrauen den zukunftssicheren und vollständig PDF/A-konformen Archivierungslösungen von callas software.

Darüber hinaus ist die Technologie von callas software auch als Programmierbibliothek (SDK) für Entwickler erhältlich, die PDFs optimieren, validieren und korrigieren müssen. Software-Anbieter wie Adobe®, Quark®, Xerox® und viele andere haben verstanden, welche Qualität und Flexibilität die callas-Werkzeuge bieten, und haben sie in ihre eigenen Lösungen integriert.

callas software unterstützt aktiv internationale Standards und beteiligt sich aktiv in ISO, CIP4, der European Color Initiative (ECI), der PDF Association, AIIM, BITKOM und der Ghent PDF Workgroup. Darüber hinaus ist callas software Gründungsmitglied der PDF Association und seit Oktober 2010 ist der Geschäftsführer von callas software, Olaf Drümmer, Vorstandsvorsitzender des internationalen Verbandes.

Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.callassoftware.com.

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ECM WORLD: callas software präsentiert Version 6 von pdfaPilot

Berlin, 11. August 2015. Besucher der diesjährigen ECM WORLD, die am 15. und 16. September in Düsseldorf stattfindet, haben die Gelegenheit, sich von dem erweiterten Leistungsumfang der Version 6 von pdfaPilot zu überzeugen. Der Hersteller, callas software, hat in dieser zahlreiche neue Funktionen implementiert. Diese beinhalten die Aufnahme eines GiroCodes bei der Erzeugung ZUGFeRD-kompatibler Rechnungen, die Möglichkeit, Dokumente gleichzeitig nach PDF/A und PDF/X zu konvertieren, sowie eine verbesserte Unterstützung von PDF/UA, dem ISO-Format für eine barrierefreie Darstellung von PDF-Dateien. Darüber hinaus verfügt pdfaPilot Desktop nun über ein Werkzeug, mit dem die interne Struktur von PDF-Dokumenten analysiert werden kann. Die Möglichkeit, Übersichtsseiten, die die Inhalte einer PDF/A-3-Datei darstellen, individuell anzupassen, rundet den Funktionsumfang der neuen Version 6 von pdfaPilot ab. Darüber hinaus engagiert sich callas auf der ECM World auch innerhalb des Kongressprogramms. Dietrich von Seggern, Business Development Manager des Berliner Softwarehauses wird am ersten Veranstaltungstag ab 12:55 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Digitales Aktenmanagement im PDF/A Format in der Praxis“ halten.

callas pdfaPilot zählt zu den führenden Lösungen für die Konvertierung und Validierung von PDF-Dokumenten. Die Software basiert auf derselben PDF/A-Technologie, die Adobe in Acrobat verwendet. Mit der Version 6 können Lieferanten ihre ZUGFerD-konformen Rechnungen optional mit einem GiroCode versehen. Dabei handelt es sich um einen QR-Code, in dem alle zahlungsrelevanten Daten, also Empfänger, IBAN, BIC, Betrag und Verwendungszweck enthalten sind. Der Kunde liest diesen über eine entsprechende App aus und die Daten werden automatisch in das Überweisungsformular übertragen.
Ebenfalls neu ist die gleichzeitige Konvertierung von Dokumenten nach PDF/A und PDF/X. Anwendern steht somit komfortabel sowohl ein langzeitarchivtaugliches als auch ein druckaufbereitetes PDF zur Verfügung. Zusätzlich hat callas software die Unterstützung von PDF/UA vervollständigt. Dazu ist in pdfaPilot die Software pdfGoHTML integriert, die die Dokumentstruktur samt Lesereihenfolge und Alternativtexten für Bilder in einer leicht verständlichen Schnelldiagnose-Ansicht mit farblichen Markierungen wiedergibt. Die PDF/UA Prüfung kann dadurch sowohl den maschinellen als auch den interaktiv zu kontrollierenden Teil umfassen. Nach erfolgreichem Abschluss kann dieses auch mit pdfaPilot protokolliert werden.

Ein sogenannter Objekt-Inspektor ist mit der Version 6 Bestandteil von pdfaPilot Desktop. Er erlaubt einen Blick auf die interne Struktur von PDF-Dateien. Anwender erhalten detaillierte Informationen über die Eigenschaften von einzelnen Objekten wie beispielsweise Farbe oder Bildauflösung.
Eine weitere neue Funktion betrifft den dritten Normteil von PDF/A, der das Einbetten beliebiger Dateien erlaubt, die dann auf einer Übersichtsseite aufgelistet sind. Mit pdfaPilot 6 können Anwender über HTML-Templates diese individuell anpassen und beispielsweise ihr Firmenlogo aufnehmen oder die Art der dargestellten Daten beeinflussen.

Über callas software

callas software bietet einfache Möglichkeiten, um komplexe Herausforderungen im PDF-Umfeld zu bewältigen. Als Innovator von Verfahren entwickelt und vermarktet callas software PDF-Technologien für das Publishing, Prepress, den Dokumentenaustausch und die Dokumentenarchivierung.

callas software unterstützt Agenturen, Verlage und Druckereien darin, ihre Aufgabenstellungen zu lösen, indem es Software zum Prüfen, Korrigieren und Wiederverwenden von PDF-Dateien für die Produktion von Druckvorlagen und das elektronische Publizieren bereitstellt.

Unternehmen und Behörden aus aller Welt vertrauen den zukunftssicheren und vollständig PDF/A-konformen Archivierungslösungen von callas software.

Darüber hinaus ist die Technologie von callas software auch als Programmierbibliothek (SDK) für Entwickler erhältlich, die PDFs optimieren, validieren und korrigieren müssen. Software-Anbieter wie Adobe®, Quark®, Xerox® und viele andere haben verstanden, welche Qualität und Flexibilität die callas-Werkzeuge bieten, und haben sie in ihre eigenen Lösungen integriert.

callas software unterstützt aktiv internationale Standards und beteiligt sich aktiv in ISO, CIP4, der European Color Initiative (ECI), der PDF Association, AIIM, BITKOM und der Ghent PDF Workgroup. Darüber hinaus ist callas software Gründungsmitglied der PDF Association und seit Oktober 2010 ist der Geschäftsführer von callas software, Olaf Drümmer, Vorstandsvorsitzender des internationalen Verbandes.

Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.callassoftware.com.

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Optive ist neuer LuraTech-Partner in der Schweiz

PDF Compressor ideal im ELO-Umfeld einsetzbar

Berlin, 17. Juli 2015. Die Optive GmbH mit Sitz in Wängi, Schweiz, und die LuraTech Europe GmbH intensivieren ihre Zusammenarbeit in Form einer Partnerschaft. Demnach wird Optive den LuraTech PDF Compressor im ELO-Umfeld verstärkt anbieten. Anwender profitieren von hochkomprimierten und volltext-durchsuchbaren PDF/A-Dateien innerhalb ihrer Dokumenten-Management-, Archivierungs- und Workflow-Umgebung.

Die Kernkompetenzen von Optive, dem größten ELO Business Partner der Schweiz, liegen in der Entwicklung und Implementierung von Lösungen für das Dokumenten- sowie Workflow-Management und die revisionssichere Archivierung für Unternehmen jeder Größe. Optive agiert dabei ganzheitlich, so dass die Kunden von der Beratung, über die Installation und die Schulung bis zum Support im Geschäftsalltag optimal betreut werden. Das Unternehmen hat bereits bei der comPlan, Pensionskasse der Swisscom, Reichmuth & Co. Privatbankiers sowie bei der Scania Schweiz AG den PDF Compressor implementiert. Die leistungsfähige Software erzeugt automatisch und vollständig im Hintergrund hochkomprimierte und volltext-durchsuchbare PDF/A-Dateien. Mit der Kooperation soll die Zahl der gemeinsamen Projekte ausgeweitet werden.

Thomas Zellmann, Vertriebsbeauftragter und Gesellschafter bei LuraTech: „Wir freuen uns, mit Optive jetzt einen Partner in der Schweiz zu haben, der Anwender kompetent und in regionaler Nähe im Rahmen von ganzheitlichen DMS-Projekten beraten und unterstützen kann.“

Weitere Informationen: http://www.optive.ch/deutsch/produkte/LuraTech

Über LuraTech:

LuraTech liefert Dokumenten- und Datenkonvertierungslösungen begleitet von maßgeschneiderten Services und herausragendem Support. Scandienstleister und andere Unternehmen und Organisationen holen mit LuraTech als Partner das Beste aus allen Produktionsmitteln heraus. LuraTechs Lösungen erreichen den gleichen Automatisierungsgrad und Integrationslevel in der Dokumentenverarbeitung, wie es andere Industrien in ihrer Produktion erfolgreich vorgemacht haben. LuraTechs Lösungen sind ohne Unmengen an Customizing und Individualprogrammierung zu implementieren und einfach zu handhaben.

Zu LuraTechs Referenzkunden zählen unter anderem die Scandienstleister arvato (Bertelsmann) und Ratiodata, die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK), die Hessische Landesbank Thüringen (Helaba), die Kreissparkasse Ludwigsburg sowie weitere Sparkassen, die Stadt Stuttgart und zahlreiche weitere Städte und Gemeinden, der Heinrich Bauer Verlag sowie die Energieunternehmen Vattenfall, RWE und E.ON. Internationale Referenzkunden sind unter anderem die Harvard University, die Library of Congress, die Königliche Bibliothek der Niederlande, das Internet Archive sowie die US Luftwaffe.

Seit der Gründung im Jahr 1995 ist LuraTech ein führender Anbieter offener und auf ISO-Normen basierender Dokumenten- und Bildkompressionslösungen. Dazu gehören unter anderem die erfolgreichen PDF-, PDF/A- und JPEG2000-Produkte.

LuraTech arbeitet aktiv in unterschiedlichen Verbänden, unter anderem im \“Arbeitskreis Standards und Normen\“ sowie den Regionalgruppen des VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e. V. Darüber hinaus ist LuraTech Initiator und Gründungsmitglied des PDF/A Competence Center – eines weltweit operierenden Verbandes mit mehr als 110 Mitgliedern. Weiterhin ist LuraTech Mitglied in den Verbänden AIIM, ARMA, NIRMA und TAWPI.

LuraTechs Hauptsitz ist in Berlin, weitere Standorte sind Remscheid und Redwood City (USA).

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